Algorithmischer Ansatz nach David Marr
|
|
|
- Horst Dittmar
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Universität Konstanz Algorithmischer Ansatz nach David Marr 19. Mai 2005
2 Algorithmischer Ansatz Computational theory Was ist das Ziel der Berechnung? Abstrakte, aufgabenorientierte Definition kognitiver Prozesse Repräsentation und Algorithmus Wie kann das Ziel in ein Programm umgesetzt werden? Wie ist die Repräsentation von input und output und wie wird die Transformation erreicht? Hardware Implementation Wie können Repräsentation und Algorithmus physisch realisiert werden? Slide 2
3 Algorithmischer Ansatz Abstrakte Beschreibung von Relationen Welt Stimulus Anwendung Spezifische vs. generelle Lösung Praktische vs. reelle Vorgänge Mögliche Lösung - aber nicht zwingend Abbild der menschlichen Verarbeitung Slide 3
4 Stufenmodell Object centred 3D Modellrepräsentation Gestaltprinzipien 2 1 / 2 D Skizze Tiefeninformation Viewer centred Primäre Rohskizze Merkmalsextraktion Netzhautbild Slide 4
5 Slide 5
6 Slide 6
7 Raw primal sketch (Rohskizze) Lokalisierung und Beschreibung unstetiger Helligkeitsverteilungen im Abbild (Kantenextraktion) Entscheidung über Zugehörigkeit zu Objekten Slide 7
8 Kantenextraktion Räumliche Differenzierung (Spatial differentiation) Vergleich von Helligkeitswerten an verschd. Punkten Graduelle Unterschiede (scharf / weich) Orientierung Rauschen (gewichtetes Mittel) Zero-crossing map Slide 8
9 Zero-crossing Slide 9
10 Raw primal sketch (Rohskizze) Überschneidung von zero-crossing maps Kante Kantenattribute: Position, Kontrast, Orientierung, Ausmaß Rohskizze: Symbolliste, welche Annahmen über die externe Welt trifft, als Basis für weitere Prozesse Slide 10
11 Full Primal Sketch (Primärskizze) Lokale Kantenextraktion Globale Strukturerkennung der Szene Prinzip der Nähe Prinzip der Ähnlichkeit Prinzip der guten Fortführung (Gestaltprinzipien, Wertheimer) Rekursive Gruppierung von Kanten zu Cluster Cluster repäsentieren Flächen Slide 11
12 2 1/ 2 D Skizze Gewinnung von Tiefeninformationen aus flachen Netzhautabbildungen Tiefenindikatoren: Schatten, Textur, Bewegung, Überdeckung, Stereopsis Stereopsis, unterschiedlicher Blickwinkel Distanzberechnung durch Vergleich von Abbildungen des linken und rechten Auges Slide 12
13 Correspondence Problem Nur ein Objekt kann zur gleichen Zeit auf einer Sichtline wahrgenommen werden. Objekte besitzen normalerweise glatte Flächen, wodurch sich die Distanz eher gleichmäßig verändert. Slide 13
14 2 1/ 2 D Skizze Abhängig vom Betrachtungspunkt! Slide 14
15 3D Modellrepräsentation Umwandlung in eine von der Betrachterperspektive unabhängige Objektpräsentation Identifikation der Objekte durch Abgleich der 3D- Modellrepräsentation mit den im Gedächtnis gespeicherten Objektmodellen Bei Übereinstimmung wird Objekt als solches erkannt Slide 15
16 3D Modellrepräsentation Verallgemeinerter Kegel Hauptachse (Referenzachse) Schnittpunkte mit Hauptachse Radius am Schnittpunkt Möglichkeit zur Repräsentation vieler reeller Objekte Einfache Transformation aus 2 1/ 2 D Skizze Unabhängig vom Betrachtungspunkt Slide 16
17 Rekursive Modellierung Objekthierarchie Slide 17
18 Slide 18
19 Slide 19
20 Slide 20
21 Demo-Filme BALLGAME.mov AIRPLANE.mov Slide 21
22 Referenzen Goldstein, E.B. (1997). Der algorithmische Ansatz zur Erklärung der Objektwahrnehmung. In E.B. Goldstein, Wahrnehmungspsychologie (S ). Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag. Gordon, I.E. (1989). Marr s computational approach to visual perception. In I.E. Gordon, Theories of visual perception (ch. 8, pp ). Chichester: Wiley and Sons. Harris, M.G. & Humphreys, G.W. (1995). Computational theories of vision. In R.L. Gregory & A.M. Colman (eds.), Sensation and perception (ch. 2, pp )]. Harlow: Longman. Marr, D. (1980). Visual information processing: the structure and creation of visual representations. Philosophical Transactions of the Royal Society of London, B 290, Slide 22
VL Wahrnehmung und Aufmerksamkeit. Woher weiß ich, was das ist? Objektwahrnehmung
VL Wahrnehmung und Aufmerksamkeit Woher weiß ich, was das ist? Objektwahrnehmung Was ist das? Was ist das? Was ist das? Oft hilft Verdeckung bei Erkennung. http://www.blelb.ch/deutsch/blelbspots/spot21/blelbspot21_de.htm
OBJEKTERKENNUNG. Wahrnehmung dient der Erfüllung wichtiger Funktionen wie: Navigation, Balance, sozialer Interaktion und eben Objektwahrnehmung.
Referat Objekterkennung PS Kognitive Psychologie Prof. Michael Trimmel Florian Windhager Matr.Nr.: 9807183 [email protected] OBJEKTERKENNUNG Das Thema Objekterkennung ist ein Spezialgebiet der Wahrnehmung
Objektwahrnehmung. Gestaltschule Merkmalsextraktion Ortfrequenzkanäle Marr s computational theory Geone versus bildbasierte Erkennung
Objektwahrnehmung Eine Reihe von Ansätzen Gestaltschule Merkmalsextraktion Ortfrequenzkanäle Marr s computational theory Geone versus bildbasierte Erkennung Eine Reihe von Problemen Mehrdeutige und unmögliche
Sandra Fuchs Allg. Psych. I, 0814, VL 2 WS 2016/17. Theorien der Wahrnehmung
Theorien der Wahrnehmung Es gibt nicht die Theorie der Wahrnehmung und keine der nachfolgenden Theorien versucht, alle bekannten Wahrnehmungsphänomene und leistungen zu erklären. Vier einflussreiche Strömungen
Visuelle Wahrnehmung
Visuelle Wahrnehmung Reizinformation aus der Umwelt Frage nach den Reizinformationen Wahrnehmung Vorwissen Frage nach den kognitiven Einflüssen Aktivität des Nervensystems Frage nach den physiologischen
Objektwahrnehmung Empfohlene weiterführende Literatur für Interessierte (nicht obligatorisch zur Prüfung)
Objektwahrnehmung Empfohlene weiterführende Literatur für Interessierte (nicht obligatorisch zur Prüfung) Bruce, V., Green, P., & Georgeson, M.A, (2003). Visual Perception. Hove: Psychology Press. Ellis,
Wahrnehmung und Kunst
Wahrnehmung und Kunst Aus: Irvin Rock: Vom visuellen Reiz zum Sehen und Erkennen. Heidelberg, Berlin; Spektrum, Akadem. Verlag, 1998 Malerei kann auf einer zweidimensionalen Fläche die Illusion eines dreidimensionalen
Inhalt und Überblick. Visuelle Kognition. Visuelle Kognition WS 2001/2002 Adrian Schwaninger
Einleitung WS 2001/2002 Adrian Schwaninger Inhalt und Überblick Repräsentation, Erkennung, Kategorisierung Traditioneller Ansatz Strukturelle Beschreibungen Ansichtenbasierte Modelle Diskussion Gesichterwahrnehmung
Geometrische Algorithmen Voronoi-Diagramme. Lernmodul 7: Geo-Algorithmen und -Datenstrukturen - Voronoi-Diagramme
Folie 1 von 32 Geometrische Algorithmen Voronoi-Diagramme Folie 2 von 32 Voronoi-Diagramme Übersicht Problemstellung Animation zur Konstruktion eines Voronoi-Diagramms Definition, Eigenschaften eines Voronoi-Diagramms
Allgemeine Psychologie -
Allgemeine Psychologie - Wahrnehmung von Mike Wendt HOGREFE GÜTTINGEN BERN WIEN PARIS OXFORD PRAG TORONTO BOSTON AMSTERDAM KOPENHAGEN STOCKHOLM FLORENZ HELSINKI Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 11.1.1 Wahrnehmung:
Gliederung. 3. Ventraler und dorsaler Verarbeitungspfad 4. Arten der Objektagnosie. 5. Kognitionspsychologisches 6. Apperzeption 6.1.
Objektagnosie Seminar: Dozent: Referenten: 12626 Störung der Wahrnehmung und der Aufmerksamkeit: Eine Einführung in die Klinische Neuropsychologie Univ.-Prof. Dr. Michael Niedeggen, Maria Lößner, Thekla
Lernmodul 2 Topologie. Lernmodul 2: Geoobjekte und ihre Modellierung - Topologie
Folie 1 von 71 Lernmodul 2 Topologie Folie 2 von 71 Topologie Übersicht Topologie - Allgemeines Punktmengentopologie Nachbarschaft Beispiele zur Nachbarschaft Nähe, offene/geschlossene Menge Abschluß,
Scene Reconstruction with Multiple View Geometry
Scene Reconstruction with Multiple View Geometry Anwendungen 2 16.06.2010 Nikolaus Rusitska [email protected] Inhalt Rückblick Techniken Related Work Fazit 1 Rückblick Techniken Related Work Fazit
Seite 1 von Kognition 1 Gestalt und grafische Gestaltung für GUIs
Seite 1 von 6 5. Kognition 1 Gestalt und grafische Gestaltung für GUIs Wahrnehmung in der Gestaltpsychologie - Entstehung Anfang 20. Jhdt. - Gestalt-Qualitäten beeinflussen das Wahrnehmungserleben - Vertreter:
Elementare Bildverarbeitungsoperationen
1 Elementare Bildverarbeitungsoperationen - Kantenerkennung - 1 Einführung 2 Gradientenverfahren 3 Laplace-Verfahren 4 Canny-Verfahren 5 Literatur 1 Einführung 2 1 Einführung Kantenerkennung basiert auf
Implizite Modellierung zur Objekterkennung in der Fernerkundung
Implizite Modellierung zur Objekterkennung in der Fernerkundung Mitarbeiterseminar 20.01.2011 (IPF) Fakultät für Bauingenieur-, Geo- und Umweltwissenschaften KIT Universität des Landes Baden-Württemberg
Kapitel 4: Schattenberechnung
Kapitel 4: Schattenberechnung 1 Überblick: Schattenberechnung Motivation Schattenvolumen Shadow Maps Projektive Schatten 2 Motivation Wesentlich für die Wahrnehmung einer 3D-Szene Eigentlich ein globaler
Geometrische Algorithmen Segmentschnitt. Lernmodul 7: Geo-Algorithmen und -Datenstrukturen - Segmentschnitt
Folie 1 von 37 Geometrische Algorithmen Segmentschnitt Folie 2 von 37 Segmentschnitt Übersicht Zwei Segmente Lage zweier Segmente Prüfung auf Schnittfreiheit Formeln zum Geradenschnitt Feststellen des
Einführung in die Linguistik, Teil 4
Einführung in die Linguistik, Teil 4 Menschliche Sprachverarbeitung im Rahmen der Kognitionswissenschaft Markus Bader, Frans Plank, Henning Reetz, Björn Wiemer Einführung in die Linguistik, Teil 4 p. 1/19
Navigation anhand natürlicher Landmarken mit Hilfe der Scale Invariant Feature Transform. Thorsten Jost INF-M2 AW1 Sommersemester
Navigation anhand natürlicher Landmarken mit Hilfe der Scale Invariant Feature Transform Thorsten Jost INF-M2 AW1 Sommersemester 2008 Agenda Motivation Feature Detection Beispiele Posenbestimmung in Räumen
Lernmodul 2 Modelle des Raumes
Folie 1 von 21 Lernmodul 2 Modelle des Raumes Bildnachweis: www. tagesschau.de Folie 2 von 21 Modelle des Raumes Übersicht Motivation Was ist Raum? Formalismus und Invarianz Metrischer Raum/Euklidischer
Entwicklung des räumlichen Denkens nach Piaget (Jean Piaget, zit. nach Franke, Didaktik der Geometrie, S. 93ff.)
Entwicklung des räumlichen Denkens nach Piaget (Jean Piaget, zit. nach Franke, Didaktik der Geometrie, S. 93ff.) Stufentheorie Piagets gilt auch für geometrische Erfahrungen, grobe Einteilung: o 5/6 Jahre
Sinnesphysiologie und Wahrnehmung. Karl Gegenfurtner
Vorlesung Mo 16-18 Uhr, HS A1 Sinnesphysiologie und Wahrnehmung WS 2005/06 Karl Gegenfurtner http://www.allpsych.uni-giessen.de/karl Skript zur Vorlesung Im Internet unter http://www.allpsych.uni-giessen.de/karl/teach
5. Objekterkennung in Bildern und Videos Videoanalyse
5. Objekterkennung in Bildern und Videos Videoanalyse Stephan Kopf 1 Übersicht Motivation Anforderungen an Objekterkennungsalgorithmen Objekterkennung mittels Konturen Helligkeiten Farben Formen Objekterkennung
Bildverarbeitung Herbstsemester. Mustererkennung
Bildverarbeitung Herbstsemester Herbstsemester 2009 2012 Mustererkennung 1 Inhalt Einführung Mustererkennung in Grauwertbildern Ähnlichkeitsmasse Normalisierte Korrelation Korrelationskoeffizient Mustererkennung
Dynamic Maps: Von Karten zu Prozessen
Dynamic Maps: Von Karten zu Prozessen Claus Brenner Institut für Kartographie und Geoinformatik Universität Hannover Der Titel... Dynamic Maps: Von Karten zu Prozessen? Der Titel... Dynamic Maps: Von Karten
Messen optischer Größen, Messen aus Bildern Übersicht Optische Strahlung, Sensorik Geometrie, Photogrammetrie Kamerakalibrierung Stereo
Messen optischer Größen, Messen aus Bildern Übersicht Optische Strahlung, Sensorik Geometrie, Photogrammetrie Kamerakalibrierung Stereo Menschliche Wahrnehmung Neurophysiologie Kognitive Psychologie Digitale
Algorithmische Geometrie: Einstimmung
Algorithmische Geometrie: Einstimmung Nico Düvelmeyer WS 2009/2010, 20.10.2009 Überblick 1 Organisatorisches 2 Fachgebiet Typische Untersuchungsgegenstände Typische Anwendungsgebiete 3 Inhalte der Vorlesung
Cortikale Architektur
Cortikale Architektur horizontales Einführen der Elektrode vertikales Einführen der Elektrode Ergebnis: Zellen, die selektiv auf bestimmte Reize reagieren sind nicht willkürlich, sondern systematisch angeordnet
Stefan Schmid TU Berlin & T-Labs, Berlin, Germany. Reduktionen in der Berechenbarkeitstheorie
Stefan Schmid TU Berlin & T-Labs, Berlin, Germany Reduktionen in der Berechenbarkeitstheorie Problem: Wie komme ich von hier zum Hamburger Hbf? 2 Beispiel P1 Wie komme ich von hier zum Hamburger Hbf? kann
Konzepte der AI Neuronale Netze
Konzepte der AI Neuronale Netze Franz Wotawa Institut für Informationssysteme, Database and Artificial Intelligence Group, Technische Universität Wien Email: [email protected] Was sind Neuronale
Tropische Kurven zählen. Enumerative Geometrie. Alg. Geometrie. Beispiel Strategie. Geometrie. Kurven Multiplizität Correspondence Theorem Ergebnisse
Alg. Ebene e Hannah Markwig Technische Universität Kaiserslautern 6. Juli 2006 Alg. Inhalt 1 () 2 3 Der Algorithmus zum Zählen ebener 4 Der Algorithmus Alg. Algebraische Geometrische Objekte sind Nullstellengebilde
Data Mining - Wiederholung
Data Mining - Wiederholung Norbert Fuhr 18. Januar 2006 Problemstellungen Problemstellungen Daten vs. Information Def. Data Mining Arten von strukturellen Beschreibungen Regeln (Klassifikation, Assoziations-)
Bild-Erkennung & -Interpretation
Kapitel I Bild-Erkennung & -Interpretation FH Aachen / Jülich, FB 9 Prof. Dr. rer.nat. Walter Hillen (Dig Img I) 1 Einführung Schritte zur Bilderkennung und Interpretation: Bild-Erfassung Vorverarbeitung
5 Mapping-Techniken. 5.1 Motivation
5.1 Motivation Bisher sind alle Oberflächen (polygonale Objekte, später auch parametrisierte Freiformflächen) glatt im Gegensatz zu wirklich existierenden natürlichen Oberflächen. Die explizite Wiedergabe
Digitale Bildverarbeitung
Bernd Jahne Digitale Bildverarbeitung 6., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit 248 Abbildungen und 155 Übungsaufgaben und CD-ROM Sy Springer Inhaltsverzeichnis I Grundlagen 1 Anwendungen und Werkzeuge
So denken Kinder. Usha Goswami. Enführung in die Psychologie der kognitiven Entwicklung. Verlag Hans Huber Bern Göttingen Toronto Seattle
Usha Goswami So denken Kinder Enführung in die Psychologie der kognitiven Entwicklung Aus dem Englischen übersetzt von Matthias Wengenroth Verlag Hans Huber Bern Göttingen Toronto Seattle 9 Inhalt Vorwort
Illusionen beim räumlichen Sehen. Von John I. Yellott jr. Bearbeitet von Karoline Ahnefeld
Illusionen beim räumlichen Sehen Von John I. Yellott jr. Bearbeitet von Karoline Ahnefeld 1 Illusion der hohlen Maske (binokulare Tiefenumkehr) Hohle, innen bemalte Maske wird Betrachter von Innenseite
VL Wahrnehmung und Aufmerksamkeit. Wahrnehmung von Bewegung
VL Wahrnehmung und Aufmerksamkeit Wahrnehmung von Bewegung Bewegung Bewegung = raum-zeitliche Veränderung Abbild bewegt sich über die Retina retinale Bewegung Objekt zu Zeitpunkt t 1 an Position A; Zeitpunkt
Optische Täuschungen. physiologische, psychologische und physikalische Sicht
Optische Täuschungen physiologische, psychologische und physikalische Sicht Wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung der ersten Staatsprüfung für das Lehramt Gymnasium Universität Leipzig Fakultät für Physik
How to make a PIXAR movie
How to make a PIXAR movie Non-Photorealistic Rendering Definition NPR is an area of computer graphics that focuses on enabling a wide variety of expressive styles for digital art. Alternativbezeichnungen:
Vorwärtskinematik und inverse Kinematik. Andreas Schmidtke
Vorwärtskinematik und inverse Kinematik Andreas Schmidtke Übersicht 1. Vorwärtskinematik 2. Standardframes 3. Inverse Kinematik 4. Bemerkungen zur Numerik Übersicht 1. Vorwärtskinematik 1. Modellierung
INTELLIGENTE DATENANALYSE IN MATLAB
INTELLIGENTE DATENANALYSE IN MATLAB Bildanalyse Literatur David A. Forsyth: Computer Vision i A Modern Approach. Mark S. Nixon und Alberto S. Aguado: Feature Extraction and Image Processing. Ulrich Schwanecke:
Wima-Praktikum 2: Bildsynthese-Phong
Wima-Praktikum 2: Bildsynthese-Phong Wima-Praktikum 2: Prof. Dr. Lebiedz, M. Sc. Radic 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Kurze Beschreibung der Aufgabenstellung und dem Phong- Modell 3 3 Modellierung
Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie. Herbstsemester (aktualisiert) Prof. Dr. Adrian Schwaninger.
Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie Herbstsemester 2011 05.12.2011 (aktualisiert) Überblick Einleitung, philosophische Überlegungen, Psychophysik Wahrnehmung: Sinnesorgane Prozesse
Teil 7: Beleuchtung Beleuchtungsmodelle, Schattierungsmodelle
Beleuchtungsmodelle, Schattierungsmodelle Einleitung Beleuchtung vs. Schattierung Beleuchtung: Modell auswerten (anschl.) global vs. lokal phsikalisch (photo-realistisch?) vs. empirisch Phong-Modell Schattierung:
Teil 1 Emotionen im Marketingkontext
Teil 1 Emotionen im Marketingkontext Thomas Winder Inhaltsverzeichnis 3 Inhaltsverzeichnis 1. Markenwissen als Ausgangspunkt der Arbeit... 11 2. Imagery Forschung... 17 2.1. Duale Kodierung... 17 2.2.
Aus Zahlen werden Bilder. Jan Tobias Mühlberg <[email protected]>
Aus Zahlen werden Bilder 1 Aus Zahlen werden Bilder Jan Tobias Mu hlberg Quelle: http://www.emperor-penguin.com 2 3 Modellierung einer Realität Ein endlich genaues Modell der
2. Schnitterkennung Videoanalyse
2. Schnitterkennung Videoanalyse Stephan Kopf Inhalt Definition: Schnitt Klassifikation eines Schnittes Vorgehensweise bei der automatischen Schnitterkennung Pixelbasierte Verfahren Histogramme Aggregierte
Allgemeine Psychologie
Beispielbild Wahrnehmung: Farbe und Objekte SoSe 2008/09 Literatur 2 Einleitung Welche Funktionen hat die Farbwahrnehmung? Trennung von Feldern - Kontrast - Objektkohärenz 3 Einleitung Was sind die physikalischen
Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie
Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie Herbstsemester 2008 02.12.2008 (aktualisiert) Prof. Dr. Adrian Schwaninger Universität Zürich & Fachhochschule Nordwestschweiz Visual Cognition
Gestaltgesetze. Grundlagen der Gestaltung. bbw Berlin Internet Grundlagen Seite 1 / 21
bbw Berlin Internet Grundlagen Seite 1 / 21 Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile Die Gestaltgesetze dienen in der menschlichen Wahrnehmung der Raumaufteilung in Figur und (Hinter-)Grund. bbw Berlin
Gestaltgesetze. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile
Gestaltgesetze Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile Die Gestaltgesetze dienen in der menschlichen Wahrnehmung der Raumaufteilung in Figur und (Hinter-)Grund. Gesetz der Nähe Nahe beieinander liegende
Bildverarbeitung Herbstsemester 2012. Kanten und Ecken
Bildverarbeitung Herbstsemester 01 Kanten und Ecken 1 Inhalt Einführung Kantendetektierung Gradientenbasierende Verfahren Verfahren basierend auf der zweiten Ableitung Eckpunkterkennung Harris Corner Detector
Visuelle Wahrnehmung. DI (FH) Dr. Alexander Berzler
Visuelle Wahrnehmung DI (FH) Dr. Alexander Berzler Grundlagen der visuellen Wahrnehmung Wie funktioniert der Prozess des Sehens? Das Licht tritt zunächst durch die Cornea (Hornhaut) ein, durchquert das
Projekt Lesebrille : Mobiles Vorlesegerät für Blinde
Projekt Lesebrille : Mobiles Vorlesegerät für Blinde Texterkennung Vorverarbeitung Rauschen Kontrasterhöhung, Schärfung Binarizierung Layouterkennung Dokumentgrenzen Textblöcke, Textspalten Ausrichtung
Grundlagen der Bildverarbeitung
Grundlagen der Bildverarbeitung Inhaltsverzeichnis Vorwort 9 Kapitel 1 Einführung 13 1.1 Anwendungen der digitalen Bildverarbeitung 16 1.2 Algorithmische Verarbeitung von Bildinformation 17 1.3 Zu diesem
Gestaltgesetze Figur-Grund-Beziehung
Figur-Grund-Beziehung Die Wahrnehmung unserer Umwelt geschieht nach der Gestaltpsychologie durch die Wahrnehmung von Formen. Nur so kann die unbestimmte Komplexität der Sinneswahrnehmungen aufgelöst und
Cognitive Systems Master thesis
Cognitive Systems Master thesis Recherche Phase SS 2011 Gliederung 1. Einleitung 2. Analogie Modelle 2.1 SME 2.2 Ava 2.3 Lisa 3. Zusammenfassung 4. Ausblick 2 Einleitung Analogie Problemsituation wird
Wie findet man interessante Punkte? Martin Herrmann, Philipp Gaschler
Wie findet man interessante Punkte? Martin Herrmann, Philipp Gaschler Wenn man sie denn gefunden hat, was kann man mit den interessanten Punkten anfangen? /Anwendungsgebiete Wenn man sie denn gefunden
Ansatz der Informationsverarbeitung
Robert Siegler Wolfgang Schneider Ansatz der Informationsverarbeitung Was denkt Frau Mustermann über das Gedächtnis? Wir nehmen Information auf, können ihrer bewusst sein, sie abspeichern und abrufen.
Analyse eines zweistufigen, regionalen Clusteralgorithmus am Beispiel der Verbundenen Wohngebäudeversicherung
Analyse eines zweistufigen, regionalen Clusteralgorithmus am Beispiel der Verbundenen Wohngebäudeversicherung Zusammenfassung der Diplomarbeit an der Hochschule Zittau/Görlitz Maria Kiseleva Motivation
Fortgeschrittene Netzwerk- und Graph-Algorithmen
Fortgeschrittene Netzwerk- und Graph-Algorithmen Prof. Dr. Hanjo Täubig Lehrstuhl für Effiziente Algorithmen (Prof. Dr. Ernst W. Mayr) Institut für Informatik Technische Universität München Wintersemester
GERICHTETER GEWICHTETER GRAPH DESIGNDOKUMENT
User Requirements GERICHTETER GEWICHTETER GRAPH DESIGNDOKUMENT Softwareentwicklung Praktikum, Übungsbeispiel 1 Gruppe 18 Andreas Hechenblaickner [0430217] Daniela Kejzar [0310129] Andreas Maller [0431289]
Vorlesung Theoriegeschichte der Ethnologie 3: Fortsetzung Durkheim & Georg Simmel. Prof. Dr. Helene Basu
Vorlesung Theoriegeschichte der Ethnologie 3: Fortsetzung Durkheim & Georg Simmel Prof. Dr. Helene Basu 05. 11. 2007 Was sind soziale Tatsachen? Wirklichkeiten, die außerhalb des Individuums liegen und
Dank an Raffaele. Das grosse Rauschen. Siehe: www Fotografie/Selbsthilfe. Schärfen (Erich Baumann )
Das grosse Rauschen Dank an Raffaele Siehe: www Fotografie/Selbsthilfe Schärfen (Erich Baumann 04-11-16) 1 Schärfen (Erich Baumann 04-11-16) 2 Schärfe - Schärfeeindruck Man unterscheidet zwischen: Schärfe
AW 2 Vortrag. Raumkognition. Vorgetragen am 12. Mai 2010 Von Hosnia Najem
AW 2 Vortrag MINF-2 HAW-Hamburg Raumkognition Vorgetragen am 12. Mai 2010 Von Hosnia Najem Agenda Projekt Vision Raumkognition Forschungsprojekte Landmarken Zusammenfassung 2 Projekt Vision 3 Blickpunktabhängigkeit
Geradenarrangements und Dualität von Punkten und Geraden
Vorlesung Algorithmische Geometrie von Punkten und Geraden INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Martin Nöllenburg 12.06.2012 Dualitätsabbildung Bisher haben wir Dualität für planare
Motorik und Vorstellung
Motorik und Vorstellung 1. Innere Repräsentation 2. Interferenzen (Hemmungen) zwischen Bewegungssteuerung und räumlichen Vorstellungen 3. Funktionelle Äquivalenz von Bewegungen und Bewegungsvorstellungen
SOM based on ADOxx Prototyp 2
SOM based on ADOxx Prototyp 2 Fundamentals, Model Transformation and Project Overview 08.09.2011 Dipl.-Wirtsch.Inf. Domenik Bork Otto - Friedrich - Universität Bamberg Table of Contents 1. Semantic Object
Mod. 2 p. 1. Prof. Dr. Christoph Kleinn Institut für Waldinventur und Waldwachstum Arbeitsbereich Fernerkundung und Waldinventur
Histogramme der Grauwerte der TM Kanäle 1-7 für das Beispielsbild. - Kanäle 4 und 5 zeigen mehr Differenzierung als die anderen (Kontrast=das Verhältnis der hellsten zur dunkelsten Fläche in der Landschaft).
Geradenarrangements und Dualität von Punkten und Geraden
Vorlesung Algorithmische Geometrie von Punkten und Geraden INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Martin Nöllenburg 12.06.2012 Dualitätsabbildung Bisher haben wir Dualität für planare
Modul 1: Verkehr und Verkehrsplanung Theoretische Ansätze und Modelle
Modul 1: Verkehr und Verkehrsplanung Theoretische Ansätze und Modelle Programm Kay W. Axhausen Markus Friedrich Raphael Fuhrer DAS Verkehrsingenieurwesen Oktober 2015 DAS Verkehrsingenieurwesen Modul 1:
Design Patterns II. Der Design Muster Katalog. Prof. Dr. Nikolaus Wulff
Design Patterns II Der Design Muster Katalog Prof. Dr. Nikolaus Wulff Wiederverwendung Wiederverwendung ist das Schlagwort von OOP zur Erhöhung der Produktivität. Es gibt im Prinzip drei Methoden hierzu:
Datenstrukturen und Algorithmen. Christian Sohler FG Algorithmen & Komplexität
Datenstrukturen und Algorithmen Christian Sohler FG Algorithmen & Komplexität 1 Clustering: Partitioniere Objektmenge in Gruppen(Cluster), so dass sich Objekte in einer Gruppe ähnlich sind und Objekte
Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie
Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie Herbstsemester 2008 18.11.2008 (aktualisiert) Prof. Dr. Adrian Schwaninger Universität Zürich & Fachhochschule Nordwestschweiz Visual Cognition
Landmarkenbasierte Kartierung und Lokalisierung
Landmarkenbasierte Kartierung und Lokalisierung Inhalt 1. Kartierung Wiederholung Probleme Vergleich 2. Lokalisierung Wiederholung Fortsetzung Partikelfilter Zusammenfassung der Vorgehensweise Quellen
Dreidimensionales Computersehen
X. Jiang, H. Bunke Dreidimensionales Computersehen Gewinnung und Analyse von Tiefenbildern Mit 137 Abbildungen und 3 Tafeln Springer Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Bildanalyse 1 1.2 Gewinnung und
(7) Normal Mapping. Vorlesung Computergraphik II S. Müller. Dank an Stefan Rilling U N I V E R S I T Ä T KOBLENZ LANDAU
(7) Normal Mapping Vorlesung Computergraphik II S. Müller Dank an Stefan Rilling Einleitung Die Welt ist voller Details Viele Details treten in Form von Oberflächendetails auf S. Müller - 3 - Darstellung
Algorithmen und Datenstrukturen
Algorithmen und Datenstrukturen Datenstrukturen: Anordnung von Daten, z.b. als Liste (d.h. in bestimmter Reihenfolge) Beispiel: alphabetisch sortiertes Wörterbuch... Ei - Eibe - Eidotter... als Baum (d.h.
Gestaltpsychologie. Prof. Dr. Adrian Schwaninger 3. Prof. Dr. Adrian Schwaninger 4
Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie Herbstsemester 2011 07.11.2011 (aktualisiert) Prof. Dr. Adrian Schwaninger Überblick Wahrnehmung: Sinnesorgane Prozesse und Grundprinzipien
Visuell-räumliche Leistungen Teil 1: Räumlich-perzeptive und kognitive Funktionen
Visuell-räumliche Leistungen Teil 1: Räumlich-perzeptive und kognitive Funktionen 1 Visuell-räumliche Leistungen Wann sind sie gefordert? 2 Visuell-räumliche Leistungen Wie kann man sie trainieren? 3 Visuell-räumliche
Einführung in die medizinische Bildverarbeitung SS 2013
Einführung in die medizinische Bildverarbeitung SS 2013 Stephan Gimbel 1 Kurze Wiederholung Gradienten 1. und 2. Ableitung grad( f ( x, y) ) = f ( x, y) = f ( x, y) x f ( x, y) y 2 f ( x, y) = 2 f ( x,
Übersicht der Vorlesung
Übersicht der Vorlesung. Einführung. Bildverarbeitung. Morphologische Operationen 4. Bildsegmentierung 5. Merkmale von Objekten 6. Klassifikation 7. Dreidimensionale Bildinterpretation 8. Bewegungsanalyse
Darstellungsarten für 3D-Körper. Boundary Representation (BRep):
Darstellungsarten für 3D-Körper Boundary Representation (BRep): Darstellung eines (verallgemeinerten) Polyeders durch das System seiner Ecken, Kanten und Facetten Abspeichern durch (Teilgraphen des) vef-graphen
Echtzeitfähige Algorithmen für markerloses Tracking und Umfelderkennung , Dr.-Ing. Steffen Herbort, A.R.T. GmbH
Echtzeitfähige Algorithmen für markerloses Tracking und Umfelderkennung 26.10.2016, TP 2: Arbeiten von A.R.T. TP2: Tracking und Umfelderkennung Markerloses Tracking texturierte Objekte Umfelderkennung
Seminar Kognitive Entwicklung G H R D ab 2 HSe/se 2stg. Di IV 206
Seminar Kognitive Entwicklung G H R D ab 2 HSe/se 2stg. Di 10 12 IV 206 Prof. Dr. C. Mischo Folien unter http://home.ph-freiburg.de/mischofr/lehre/entkss06/ Benutzername: Teilnehmer Kennwort: entkss06
Kopfgeometrie. Von der Handlung in den Kopf. Monika Trill-Zimmermann Sinus Set
Kopfgeometrie Von der Handlung in den Kopf 13.08.14 Sinus Set 4 1 Wer die Geometrie begreift, vermag in dieser Welt alles zu verstehen. Galileo Galilei 2 Agenda 1 2 3 Geometrie in der Grundschule (allg.)
Segmentierung. Inhalt. Segmentierung
Segmentierung Inhalt Segmentierung Definition der Segmentierung Kantenbasierte Segmentierung Regionenbasierte Segmentierung Globaler Schwellenwert (threshold) Adaptiver Schwellenwert Region Growing Segmentierung
Mechanismen der Aufmerksamkeitsorientierung
Mechanismen der Aufmerksamkeitsorientierung Exogene (reizgetriggerte) Orientierung auf periphere Cues: schnell, relativ automatisch Endogene Orientierung auf zentrale, symbolische Cues: langsam, intentional,
Seminar Computerspiele Räumliche Datenstrukturen. Ralf Pramberger
Seminar Computerspiele Räumliche Datenstrukturen Ralf Pramberger Themen 2 1. Grundlagen Szene Sichtbarkeit (Raytracing) Culling 2. Räumliche Datenstrukturen Bounding Volume Hierarchie Quadtree/Octree BSP-Tree
