Algorithmen und Datenstrukturen Einführung
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- Kevin Simen
- vor 10 Jahren
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1 Algorithmen und Datenstrukturen Einführung Matthias Teschner Graphische Datenverarbeitung Institut für Informatik Universität Freiburg SS 12
2 Motivation Einführung in die Begriffe Algorithmus Datenstruktur Entwurfskonzept Bedeutung von Algorithmen und Datenstrukturen Beispiele Anwendungen
3 Zur Person Informatik-Studium in Berlin Promotion in Erlangen Forschung und Lehre in Stanford und an der ETH Zürich seit 2005 in Freiburg Professur für Graphische Datenverarbeitung am Institut für Informatik Kontakt /
4 Graphische Datenverarbeitung innerhalb der Informatik Algorithmen und Datenstrukturen Rechnerarchitektur und Betriebssysteme Programmiersprachen und Softwaretechnik Künstliche Intelligenz Kommunikations- und Informationssysteme Graphik und Bildverarbeitung Mustererkennung und Bildverarbeitung Graphische Datenverarbeitung
5 Graphische Datenverarbeitung Forschung physikalisch-basierte Animation Operationsplanung Trainingssysteme Seile deformierbare Objekte Stoff Kontaktbehandlung Effekte Flüssigkeiten Effekte
6 Überblick Algorithmus Datenstruktur Entwurfskonzept Organisatorisches
7 Algorithmus wohldefinierte Rechenvorschrift, die eine Menge von Elementen als Eingabe verwendet und eine Menge von Elementen als Ausgabe erzeugt beschreibt eine Rechenvorschrift zum Erhalt einer durch die Formulierung eines Problems gegebenen Eingabe- Ausgabe-Beziehung Algorithmusf : Eingabe Ausgabe Kochrezepte, Bedienungsanleitungen sind Algorithmen. Programme sind Algorithmen, die durch Computer ausgeführt werden können.
8 Beispiel Sortierproblem Eingabe: Folge von Zahlen Ausgabe: Sortierte Folge der Eingabe mit a 1 a 2... a n <a 1,a 2,...,a n > <a 1,a 2,...,a n> Sortieralgorithmen lösen das durch die Eingabe-Ausgabe- Relation beschriebene Sortierproblem.
9 Instanz eines Problems Eine Eingabe stellt eine Instanz eines Problems (Eingabeinstanz) dar, wenn die an die Eingabe gebundenen Bedingungen erfüllt sind und alle zur Ausführung des Algorithmus notwendigen Daten vorliegen Beispiele (4,2,3) ist eine Instanz des Sortierproblems (4, 2, Algorithmus) ist keine Instanz des Sortierproblems, solange keine entsprechende Ordnungsrelation definiert ist (2,3,4)?
10 Formale Eigenschaften von Algorithmen Korrektheit Ein korrekter Algorithmus stoppt (terminiert) für jede Eingabeinstanz mit der durch die Eingabe-Ausgabe-Relation definierten Ausgabe. Ein inkorrekter Algorithmus stoppt nicht oder stoppt mit einer nicht durch die Eingabe-Ausgabe-Relation vorgegebenen Ausgabe. Effizienz Bedarf an Speicherplatz und Rechenzeit Wachstum (Wachstumsgrad, Wachstumsrate) der Rechenzeit bei steigender Anzahl der Eingabe-Elemente (Laufzeitkomplexität)
11 Motivation Bedeutung der Korrektheit intuitiv klar Bedeutung der Effizienz eines Algorithmus durch Begrenztheit von Ressourcen gegeben Sortieralgorithmus A benötigt Schritte für n Elemente Sortieralgorithmus B benötigt nlog 2 n Schritte für n Elemente Computer 1: 10 9 Schritte / s, Computer 2: 10 7 Schritte / s Eingabegröße: 10 6 Elemente Laufzeit: Computer 1 Computer 2 17 min 2 d 8 h 0.02 s Wachstumsrate oder Laufzeitkomplexität dominiert die benötigte Berechnungszeit für große Eingaben n 2 Algorithmus A Algorithmus B 2 s
12 Weitere Eigenschaften von Algorithmen Ausführbarkeit: Jeder Schritt muss ausführbar sein. Finitheit: Algorithmus muss mit endlichem Text eindeutig beschreibbar sein. Dynamische Finitheit: Algorithmus benötigt zu jedem Zeitpunkt endlich viel Speicher. Determiniertheit (determiniertes Ergebnis): Die Ausgabe ist für jede Eingabe eindeutig definiert. Determinismus (deterministischer Ablauf): Der nächste Schritt des Algorithmus ist zu jedem Zeitpunkt eindeutig definiert. Terminierung: Der Algorithmus terminiert, wenn er nach endlich vielen Schritten stoppt.
13 Beispiele für Problemstellungen Sortieren Optimieren effizienter Transport Verwaltung knapper Ressourcen geometrische Fragestellungen konvexe Hülle einer Punktmenge n nächste Nachbarn eines Punktes innerhalb einer Menge mathematische Fragestellungen Matrixoperationen für spezielle Matrizen
14 Zusammenfassung Algorithmus präzise, endliche Beschreibung eines Verfahrens realisiert eine gegebene Eingabe-Ausgabe-Beziehung Korrektheit und Effizient sind wichtige formale Eigenschaften zur Analyse von Algorithmen. Die Motivation für die Beschäftigung mit Algorithmen ergibt sich insbesondere aus der Bedeutung der Laufzeitkomplexität. Die Laufzeit eines Algorithmus ist dominiert durch den Wachstumsgrad der Laufzeit bei steigender Eingabegröße.
15 Überblick Algorithmus Datenstruktur Entwurfskonzept Organisatorisches
16 Datenstruktur Algorithmen manipulieren dynamische Mengen von Elementen (Eingabe Ausgabe) Suchen, Einfügen, Löschen Minimum, Maximum, nächstkleinstes oder nächstgrößtes Element Datenstrukturen werden zur Realisierung (Repräsentation) dynamischer Mengen verwendet. Datenstrukturen sind unterschiedlich effizient in Bezug auf Manipulationen (Operationen). Sinnvolle Wahl einer Datenstruktur hängt von der Effizienz der darin implementierten Operationen ab, die für einen gegebenen Algorithmus relevant sind.
17 Motivation alternative Repräsentation einer Menge von Zahlen > 3 18 > 1 24 Liste Binärbaum
18 Motivation Einfügen eines weiteren Elements "5" > 3 18 > > Liste aufwändiger für den Binärbaum Binärbaum
19 Motivation Suchen des Elements "5" > 3 18 > > Liste effizienter für den Binärbaum Binärbaum
20 Beispiele für Datenstrukturen Feld Liste Zugriff auf ein Element über einen Index Element besitzt Verweis auf das folgende Element Stapel Elemente können nur in umgekehrter Reihenfolge des Einfügens gelesen oder gelöscht werden Warteschlange Elemente können nur in gleicher Reihenfolge des Einfügens gelesen oder gelöscht werden Graphen, Bäume Elemente besitzen variable Anzahl von Verweisen auf weitere Elemente
21 Anwendungen in der Graphischen Datenverarbeitung Ray tracing Gilles Tran
22 Ray tracing betrachte einen Sehstrahl pro Bildpunkt werte ein Beleuchtungsmodell am nächsten Schnittpunkt zwischen Sehstrahl und Szene aus weise die resultierende Farbe dem Bildpunkt zu
23 Ray tracing Problem Minimiere die Zahl der Schnitt-Tests, wenn die Szene durch eine große Zahl von Dreiecken beschrieben ist.
24 Ray tracing Lösungsansatz Idee räumliche Datenstrukturen (z. B. Begrenzungsvolumina) effizientes Ausschließen potentieller Schnitte Ein Sehstrahl, der das Begrenzungsvolumen nicht schneidet, kann keinen Schnittpunkt mit einem eingeschlossenen Dreieck haben.
25 Anwendungen in der Graphischen Datenverarbeitung Fluid- Animation Nadir Akinci Markus Ihmsen Gizem Akinci Barbara Solenthaler Matthias Teschner Universität Freiburg / ETHZ
26 Partikelbasierte Fluid-Animation Problem Finde alle Partikel in der Umgebung eines Partikels zur Berechnung von Kräften
27 Partikelbasierte Fluid-Animation Lösungsansatz räumliche Datenstruktur (z. B. Raumunterteilung) Partikel werden Raumzellen zugeordnet. Nachbarpartikel können nur in der gleichen oder in angrenzenden Raumzellen liegen.
28 Zusammenfassung Datenstruktur Algorithmen manipulieren dynamische Mengen von Elementen (Eingabe Ausgabe) Suchen, Einfügen, Löschen Suchen von Punkten in einer Umgebung Datenstrukturen werden zur Realisierung dynamischer Mengen verwendet. Datenstrukturen sind unterschiedlich effizient in Bezug auf Manipulationen (Operationen). Sinnvolle Wahl einer Datenstruktur hängt von der Effizienz der darin implementierten Operationen ab, die von der Anwendung / dem Algorithmus vorgegeben ist.
29 Überblick Algorithmus Datenstruktur Entwurfskonzept Organisatorisches
30 Entwurfstechniken umfassen grundlegende Ideen zum Entwurf eines Algorithmus sind generische algorithmische Muster für bestimmte Problemklassen Beispiele Greedy Backtracking Divide-and-Conquer
31 Greedy wähle jeweils den Folgezustand, der den augenblicklich größten Zugewinn verspricht der augenblicklich optimal ist Beispiel: Wechselgeld mit möglichst wenig Münzen Lösungsansatz: Wähle die jeweils größtmögliche Münze, um schnell (gierig, greedy) ans Ziel zu kommen Münzen: 50, 20, 10, 5, 2, 1 Wechselgeld: 68 = (optimal) Oft nicht optimal (lediglich lokales statt globales Optimum): Münzen: 11, 5, 1 Wechselgeld: 15 = (optimal: 15 = 5+5+5)
32 Backtracking systematische, vollständige Suche in einem vorgegebenen Suchraum Beispiel: Platziere n Damen, die sich nicht gegenseitig bedrohen
33 Backtracking systematische, vollständige Suche in einem vorgegebenen Suchraum Beispiel: Platziere n Damen, die sich nicht gegenseitig bedrohen
34 Zusammenfassung Lernziele der Vorlesung Algorithmen Sortieren, Suchen, Optimieren Datenstrukturen Repräsentation von Daten Listen, Stapel, Schlangen, Bäume Techniken zum Entwurf von Algorithmen Algorithmenmuster Greedy, Backtracking, Divide-and-Conquer Analyse von Algorithmen Korrektheit, Effizienz
35 Literatur Ottmann, Widmayer, "Algorithmen und Datenstrukturen", Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, ISBN , Saake, Sattler, "Algorithmen und Datenstrukturen: eine Einführung mit Java", dpunkt-verlag, Heidelberg, ISBN , Cormen, Leiserson, Rivest, Stein, "Algorithmen Eine Einführung", Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München, ISBN , Cormen, Leiserson, Rivest, Stein, "Introduction to Algorithms", MIT Press, Boston, ISBN , Knuth, Sedgewick, Baase / van Gelder, Kleinberg / Tardos, Goodrich / Tamassia, Nievergelt / Hinrichs, Güting / Dieker, Heun, Drozdeck, Standisch, Kruse, Wood u.v.a.
36 Überblick Algorithmus Datenstruktur Entwurfskonzept Organisatorisches
37 Übungen Eintragung in die Übungsgruppen via Online-Portal Tutorate: wöchentlich Mo, Mi, Do, Fr ab 7. Mai Praktika: Pools im Geb. 082, Räume 021 und 028 Übungsblätter Ausgabe / Abgabe jeweils montags eine Woche Bearbeitungszeit Wechsel von Theorie und Praxis Abgabe bis jeweils montags, 12 Uhr in den entsprechend gekennzeichneten Briefkästen im Erdgeschoss Geb. 051 Ausgabe 1. Übungsblatt: Montag, 30.4.
38 Übungen Mo / Mi / Do / Do / Fr /
39 Web-Seite Teaching / Lehre
40 Web-Seite Übersicht der Lehrveranstaltungen Informationen zu Lehrveranstaltungen - Aufzeichnung Vorlesungsfolien - Übungsblätter - Ankündigungen
41 Kontakt Tutoren Christian Schöneweiß Johannes Löffler Tobias Seufert Daniel Leinfelder Christoph Schötz Koordination Thorsten Schmidt
42 Fragen Web Informatik Graphische Datenverarbeitung Prüfungsordnung Kommilitonen Tutoren Thorsten Schmidt Matthias Teschner
43 Vermischtes "Wissen Sie schon genau wann die Klausur sein wird?" "Ist es notwendig sich für ohre Vorlesung anzumelden oder sich irgendwo für Übungen einzutragen oder erfährt man das alles in der erten Vorlesungsstunde?" " komme jetzt ins zweite Semester. In diesem ist es geplant Informatik II zu belegen, kann ich mich auch jetzt noch bei Ihnen anmelden?" "Bitte vergessen Sie meine s." "Hallo, ich habe gehört - Klaus" (Absender: [email protected])
44 Nächste Vorlesung Beschreibung von Algorithmen Pseudocode Java
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