RÜCKSTELLUNGSREGLEMENT 6. DEZEMBER 2011
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- Philipp Albrecht
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1 Previs Personalvorsorgestiftung Service Public Fondation de prévoyance du personnel Service public Seftigenstrasse 362 Postfach 250 CH-3084 Wabern bei Bern T F [email protected] RÜCKSTELLUNGSREGLEMENT 6. DEZEMBER 2011 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden Begriffe wie Stiftungsrat, Versicherte, Rentner, usw. in gleicher Weise für Frauen und Männer verwendet. Im Zweifelsfall ist das deutsche Reglement massgebend
2 Previs INHALTSVERZEICHNIS TEIL 1 ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN...1 Art. 1.1 Grundlage...1 Art. 1.2 Prioritätenordnung...1 TEIL 2 VORSORGEKAPITALIEN UND TECHNISCHE GRUNDLAGEN...2 Art. 2.1 Vorsorgekapitalien...2 Art. 2.2 Technische Grundlagen...2 TEIL 3 TECHNISCHE RÜCKSTELLUNGEN...3 Art. 3.1 Grundsätze...3 Art. 3.2 Rückstellung für Grundlagenwechsel...3 Art. 3.3 Rückstellung für Schwankungen im Risikoverlauf aktive Versicherte...3 Art. 3.4 Rückstellung Umwandlungssatz...3 Art. 3.5 Rückstellung für Senkung des technischen Zinssatzes...4 Art. 3.6 Weitere technische Rückstellungen...4 TEIL 4 NICHT-TECHNISCHE RÜCKSTELLUNGEN...4 TEIL 5 WERTSCHWANKUNGSRESERVE...5 TEIL 6 Art. 6.1 Art. 6.2 SCHLUSSBESTIMMUNGEN...5 Information der Destinatäre...5 Übergangsbestimmungen...5 Art. 6.3 Inkrafttreten des Reglements...5
3 Previs 1/6 Teil 1 ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Art. 1.1 Grundlage Gemäss Art. 2 Abs. 3 der Stiftungsstatuten und Art. 65b BVG sowie Art. 48e BVV2 hat die Previs Personalvorsorgestiftung Service Public (Previs) in einem Reglement Regeln zur Bildung von Rückstellungen und Schwankungsreserven festzulegen. Die Wertschwankungsreserve wird im Anlagereglement festgelegt. Das vorliegende Reglement bestimmt unter der Beachtung des Grundsatzes der Stetigkeit die Rahmenbedingungen für die technischen Rückstellungen und Reserven. Der Stiftungsrat der Previs hat mit Beschluss vom 6. Dezember 2011 die Rückstellungspolitik festgelegt und dieses Reglement verabschiedet. Ziel dieser Politik ist, dass der Vorsorgezweck der Pensionskasse gewährleistet werden kann. Dies wird erreicht durch: ausreichende technische Rückstellungen (Art. 65 BVG) Rückstellungen die gewährleisten sollen, dass die Leistungen der Pensionskasse auch im Fall aussergewöhnlicher Ereignisse sichergestellt sind und somit die finanzielle Sicherheit der Pensionskasse verstärkt wird genügend hohe Wertschwankungsreserven für Anlagerisiken Art. 1.2 Prioritätenordnung Für die Bildung von Rückstellungen und Reserven gilt die nachfolgende Prioritätenordnung: 1. Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen werden ohne Rücksicht auf effektiv erzielte Ertrags- bzw. Aufwandüberschüsse bis zu deren Zielwert gebildet; 2. Weitere finanzielle Mittel dienen der Bildung von Wertschwankungsreserven bis zu deren Zielwert; 3. Weitere finanzielle Mittel gelten als freie Mittel und können für Leistungsverbesserungen bei den Aktiven bzw. für die Gewährung eines Teuerungsausgleiches bei den Rentenbezügerinnen und -bezüger verwendet werden. Die Auflösung von technischen Rückstellungen erfolgt, wenn der Grund für die Rückstellung hinfällig wird. Vorgängig hat der Experte für berufliche Vorsorge zur Auflösung Stellung zu nehmen.
4 Previs 2/6 Teil 2 VORSORGEKAPITALIEN UND TECHNISCHE GRUNDLAGEN Art. 2.1 Vorsorgekapitalien Das Vorsorgekapital setzt sich aus den Vorsorgekapitalien für die aktiven Versicherten und die Rentner sowie den technischen Rückstellungen zusammen und dient der Sicherung von Leistungszusagen gemäss Gesetz, Reglement und Stiftungsratsbeschlüssen. Das Vorsorgekapital für die aktiven Versicherten entspricht der Summe der Austrittsleistungen, wobei pro versicherte Person für die Bestimmung der Austrittsleistung jeweils der höchste Wert aus dem Vergleich der Berechnung für den Barwert der erworbenen Leistungen (Leistungsprimat), für das Sparkapital (Beitragsprimat), für den Mindestbetrag nach Art. 17 FZG und für das Altersguthaben nach Art. 15 BVG eingesetzt wird. Das Vorsorgekapital der Rentner entspricht dem Barwert der laufenden Rente unter Einschluss des Barwerts der anwartschaftlichen Hinterlassenenrenten, zuzüglich für Rentenbezüger mit temporären bis zum ordentlichen Rücktrittsalter laufenden Renten, dem Sparkapital und dem Barwert der bis zum Rücktrittsalter fehlenden Sparbeiträge. Die Vorsorgekapitalien werden jährlich durch den Experten für berufliche Vorsorge berechnet und unverändert in den Jahresabschluss übernommen. Art. 2.2 Technische Grundlagen Die versicherungstechnischen Berechnungen basieren auf geeigneten technischen Grundlagen. Die Sterblichkeiten der Invaliden, Witwen und Witwer werden der allgemeinen Sterblichkeit der Männer und Frauen gleichgesetzt. Verheiratungswahrscheinlichkeiten, Alter des Ehegatten, Anzahl Kinder und Alter der Kinder werden nach der kollektiven Methode berücksichtigt. Der technische Zinssatz gelangt bei der Berechnung der Vorsorgekapitalien der aktiven Versicherten im Leistungsprimat und der Rentenbezüger, des Umwandlungssatzes und der versicherungstechnisch notwendigen Finanzierung zur Anwendung. Die zur Anwendung gelangenden technischen Grundlagen und der zur Anwendung gelangende technische Zinssatz sind im Anhang festgelegt.
5 Previs 3/6 Teil 3 TECHNISCHE RÜCKSTELLUNGEN Art. 3.1 Grundsätze Die Previs bildet für versicherungstechnische Risiken die Schwankungen unterliegen sowie für Leistungsversprechen, die nicht oder nicht ausreichend durch reglementarische Beiträge finanziert sind, technische Rückstellungen. Bei den technischen Rückstellungen handelt es sich um Verstärkungen, die bei der Berechnung des Deckungsgrades nach Art. 44 BVV2 in gleicher Weise zu berücksichtigen sind, wie die Vorsorgekapitalien der aktiven Versicherten und der Rentenbezüger. Zusätzlich sind bereits bekannte oder absehbare Verpflichtungen, welche die Vorsorgeeinrichtung nach dem Stichtag belasten, angemessen zu berücksichtigen. Art. 3.2 Rückstellung für Grundlagenwechsel Diese Rückstellung wird gebildet, um die finanziellen Auswirkungen der seit der Veröffentlichung der technischen Grundlagen angenommenen Zunahme der Lebenserwartung Rechnung zu tragen. Die Rückstellung wird bei einem Wechsel der technischen Grundlagen aufgelöst. Gleichzeitig ist ein Neuaufbau dieser Rückstellung neu zu beurteilen. Zu diesem Zweck ist vorgängig die Beurteilung des Experten für berufliche Vorsorge einzuholen. Der Sollbetrag der Rückstellung ist im Anhang festgelegt. Art. 3.3 Rückstellung für Schwankungen im Risikoverlauf aktive Versicherte Die Todesfall- und Invaliditätsrisiken unterliegen in der Regel kurzfristigen Schwankungen. Eine unvorhergesehene Häufung von Schadenfällen kann die Vorsorgeeinrichtung finanziell erheblich belasten. Zu Absicherung solcher Schwankungen der aktiven Versicherten wird eine entsprechende Rückstellung in Form eines Risikoschwankungsfonds gebildet, welcher nach der kollektiven Methode von Panjer jährlich durch den Experten für berufliche Vorsorge berechnet wird. Eine allfällige vollständige oder teilweise Rückdeckung der Risiken Tod und Invalidität ist entsprechend zu berücksichtigen. Der Sicherheitsgrad für die Berechnung des Risikoschwankungsfonds wird im Anhang festgelegt. Art. 3.4 Rückstellung Umwandlungssatz Eine Rückstellung Umwandlungssatz wird gebildet, wenn aufgrund der angewendeten Umwandlungssätze Pensionierungsverluste entstehen. Die Rückstellung wird für alle aktiven Versicherten ab Alter 55 berechnet. Sie entspricht der mit dem technischen Zinssatz diskontierten Differenz zwischen dem voraussichtlichen Altersguthaben im Rücktrittsalter und dem für die umgewandelte Rente berechneten versicherungstechnisch notwendigen Deckungskapital im selben Zeitpunkt. Sie wird jährlich erfolgswirksam auf diesen Stand angepasst.
6 Previs 4/6 Von der so berechneten Grösse kann auch nur ein Teil als Rückstellung vorgesehen werden, da ein Teil der Pensionierten die Vorsorgeleistungen in Kapitalform bezieht. Dieser Anteil kann gemäss den Erfahrungswerten der Geschäftsführung angepasst werden. Die Rückstellung Umwandlungssatz entfällt, sobald eine Senkung des Umwandlungssatzes auf den technisch korrekten Wert abgeschlossen ist, bzw. sofern der angewendete Umwandlungssatz versicherungstechnisch korrekt ist. Art. 3.5 Rückstellung für Senkung des technischen Zinssatzes Der Stiftungsrat kann eine Senkung des technischen Zinssatzes beschliessen, ohne dass die Vorsorgeeinrichtung über die dazu notwendigen Mittel verfügt. Er kann in einem solchen Fall vorerst eine Rückstellung zur Senkung des technischen Zinssatzes aufbauen. Die Zinssatzsenkung erfolgt mit Erreichen der Zielgrösse der Rückstellung. Der Stiftungsrat legt die Dauer zur Erreichung der Zielgrösse fest und stellt die notwendige Finanzierung sicher. Der Experte für berufliche Vorsorge ermittelt jährlich die Differenz der Vorsorgeverpflichtungen, berechnet mit dem aktuellen und dem angestrebten technischen Zinssatz, und stellt den noch fehlenden Betrag bis zur Erreichung der Zielgrösse fest. Art. 3.6 Weitere technische Rückstellungen Für die weiteren technischen Rückstellungen sollen jegliche Beschlüsse des Stiftungsrates oder Ereignisse berücksichtigt werden, durch welche die Kasse kurzfristig entweder die Vorsorgekapitalien der aktiven Versicherten und/oder der Rentenbezüger erhöhen, die Zielgrösse der Rückstellungen anheben oder sogar ausserordentliche Zahlungen vornehmen muss. Dies kann beispielsweise der Fall sein: bei einem konkreten Entscheid, die Leistungen der aktiven Versicherten und/oder der Rentenbezüger zu verbessern bei pendenten Invaliditätsfällen bei Härtefällen Die Aufzählung ist nicht abschliessend. Der Stiftungsrat entscheidet über die Bildung, Höhe und Verwendung dieser Rückstellung. Teil 4 NICHT-TECHNISCHE RÜCKSTELLUNGEN Für Kosten, welche nicht direkt mit der Erfüllung des Vorsorgezwecks zu tun haben, wie beispielsweise Prozessrisiken oder ausserordentliche Aufwendungen im Zusammenhang mit einer Teilliquidation werden entsprechende nicht-technische Rückstellungen gebildet. Die Aufzählung ist nicht abschliessend.
7 Previs 5/6 Teil 5 WERTSCHWANKUNGSRESERVE Zum Ausgleich von Wertschwankungen auf der Aktivseite werden Wertschwankungsreserven gebildet. Bei Vorliegen eines positiven Jahresergebnisses wird der Überschuss zum Aufbau der Wertschwankungsreserve bis zum Sollwert verwendet, sofern die technischen Rückstellungen den jährlichen Zielwert erreicht haben. Bei Vorliegen eines negativen Jahresergebnisses ist dieses soweit möglich der Wertschwankungsreserve zu belasten. Solange die Wertschwankungsreserve den Sollwert nicht erreicht hat, können keine freien Mittel gebildet werden. Die weiteren Details sind im Anlagereglement festgehalten. Teil 6 SCHLUSSBESTIMMUNGEN Art. 6.1 Information der Destinatäre Der Stiftungsrat orientiert die Destinatäre über den Erlass und den Zweck dieses Reglements. Dieses Reglement wird den versicherten Personen und den Rentenbezügern auf Anfrage ausgehändigt. Art. 6.2 Übergangsbestimmungen Dieses Reglement hat erstmalige Wirkung für den Jahresabschluss Art. 6.3 Inkrafttreten des Reglements Dieses Reglement wurde vom Stiftungsrat an der Sitzung vom 6. Dezember 2011 verabschiedet. Wabern, 6. Dezember 2011 Previs Personalvorsorgestiftung Service Public Martin Vogler Präsident des Stiftungsrates Stefan Muri Vorsitzender der Geschäftsleitung Leiter Anlagen
8 Previs Anhang ANHANG zum Rückstellungsreglement der Previs, gültig ab 6. Dezember 2011 Art. 2.1 Rechnungsgrundlagen Technische Grundlagen: BVG 2010 Technischer Zinssatz 4.0% Art Rückstellung für Grundlagenwechsel Der Sollbetrag der Rückstellung entspricht 0.5 Prozent des Barwerts der erworbenen Leistungen der aktiven Versicherten im Leistungsprimat und des Rentendeckungskapitals, multipliziert mit der Differenz zwischen dem Berechnungsjahr und dem Jahr, in dem die von der Vorsorgeeinrichtung verwendeten Rechnungsgrundlagen veröffentlicht wurden. Art Rückstellung für Schwankungen im Risikoverlauf bei aktiven Versicherten Sicherheitsgrad: 99.9%
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