Analyse der Handelspolitik
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- Mina Kaufman
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1 nalyse der Handelsolitik Wirkung handelsolitischer Instrumente rgumente für Handelsolitk Strategische Handelsolitik Politische Ökonomie der Protektion K. Morasch 2007 ußenhandel und Handelsolitik 65 Wirkung handelsolitischer Instrumente Themen: Handelsolitische Instrumente - Begriffsklärungen Zollwirkung im Partialmodell (Mengen- und Wohlfahrtseffekte) nalyse der Zollwirkung im llgemeinen Gleichgewicht Schutzwirkung des Zolls bei mehrstufigen Produktionsrozessen (ERP effective rate of rotection) Vergleich Zoll Kontingent freiwillige Eortselbstbeschränkung K. Morasch 2007 ußenhandel und Handelsolitik 66
2 Handelsolitische Instrumente - Begriffsklärungen (Einfuhr-)Zoll: bgabe bei grenzüberschreitendem Warenverkehr (Wertzoll: % des Wertes vs. sezifischer Zoll: GE ro ME) Kontingent: mengen/wertmäßige Beschränkung der Imorte (Verteilung nach bisherigen Marktanteilen oder Versteigerung) Freiwillige Eortselbstbeschränkung: Kontingent der ausländischen Regierung auf die Eorte Sonstige nicht-tarifäre Handelshemmnisse (Präferenzen bei Beschaffung, Produktstandards, Steuergestaltung) Eortsubventionen: Direkte Subventionen, Steuererleichterungen oder verbilligte Kredite K. Morasch 2007 ußenhandel und Handelsolitik 67 Zollwirkung im Partialmarkt Konsu- Produ- Staat Gesamt menten zenten Z = W +Z W B C D + B B C +C D D Transfer: (Rente) C (Zoll) Z Z Verlust: B (Produktionseffizienz) D (Konsumeffizienz) K. Morasch 2007 ußenhandel und Handelsolitik 68
3 Zoll im allgemeinen Gleichgewicht Reduktion des ußenhandels und Wohlfahrtsverlust 2 Z P F Z W Z W F EX F EX Z P Z C Z C F IM Z F F IM F 1 K. Morasch 2007 ußenhandel und Handelsolitik 69 Effektive Schutzwirkung eines Zolls Problemstellung: mehrstufiger Produktionrozess (z.b. utoteile + Montage) Zollsatz Schutzeffekt Formel für effective rate of rotection (ERP): ERP = Z E + ( Z Z ) E V E V V mit E: Endrodukt, V: Vorrodukt Ergebniss: gleicher Zoll für beide Stufen: Zoll auf Endrodukt höher/geringer: nur Zoll auf Vorrodukt: Zollsatz = Schutzeffekt Schutzeffekt Montagestufe höher/geringer negativer Schutzeffekt für Endrodukt K. Morasch 2007 ußenhandel und Handelsolitik 70
4 Äquivalenz von Kontingent und Zoll Identische Preis- und Mengeneffekte K Z = K B C D W Kontingent = IM Z K. Morasch 2007 ußenhandel und Handelsolitik 71 nalyse der Handelsolitik Wirkung handelsolitischer Instrumente rgumente für Handelsolitk Strategische Handelsolitik Politische Ökonomie der Protektion K. Morasch 2007 ußenhandel und Handelsolitik 72
5 rgumente für Zölle Themen: Grundidee: realistischer Modelle und Ziele der Gesellschaft Beeinflussung der Produktion (Zoll vs. Produktionssubvention) Beeinflussung des Konsums (Zoll vs. Konsumsteuer) Erzielung von Staatseinnahmen (effizientes Steuersystem?) ationale Sicherheit (lternativen für Versorgungssicherheit?) Vermeidung von rbeitslosigkeit (Problem Strukturanassung) Erziehungszollargument (eterne und dynamische Skalenerträge) nti-duming-zölle (Duming wirklich unfair und schädlich?) Otimalzoll (nalyse im Partialmarkt und llgemeinen Gleichgewicht) K. Morasch 2007 ußenhandel und Handelsolitik 73 Beeinflussung der inländischen Produktion Vergleich von Zoll und Produktionssubvention Sub Produktionssubvention: Produzenten + (Rente) Z W = S B C D Staat B (Subvention) Konsumenten: kein Effekt! Summe B (statt BD beim Zoll) S = Z Z S K. Morasch 2007 ußenhandel und Handelsolitik 74
6 Zoll vs. Produktionssubvention Darstellung im allgemeinen Gleichgewicht 2 Z Z W Z W Sub P F P Z =P Sub C F C Z C Sub F F 1 K. Morasch 2007 ußenhandel und Handelsolitik 75 Beeinflussung des inländischen Konsums Vergleich von Zoll und Konsumsteuer St Konsumsteuer: Produzenten kein Effekt! Staat +BC (Einnahme) Z = St W B C D Konsumenten: -BCD (Rente) Summe D (statt BD beim Zoll) S St S Z DZ = D St K. Morasch 2007 ußenhandel und Handelsolitik 76
7 Erziehungszoll Begründung: Eterne oder dynamische Skalenerträge eterne dynamische,dk,dk DK 0 W * DK DK 0 W W DK * L L Kostenvorteil durch historischen Zufall *Σ kummulierte Menge! Σ K. Morasch 2007 ußenhandel und Handelsolitik 77 Gründe für Duming Unvollkommener Wettbewerb und segmentierte Märkte Inl nnahmen: GK - segmentierte Märkte - vollk. Wbw. im usland - Monool im Heimatmarkt E * = * GE relevante GK für den Inlandsabsatz! GE Inl Inl Inl Ges K. Morasch 2007 ußenhandel und Handelsolitik 78
8 nti-duming-zoll Zölle gegen Duming und ausländische Eortsubventionen W = Z Dum B C D P Dum P Z K Z K Dum K. Morasch 2007 ußenhandel und Handelsolitik 79 Freihandel und Terms of Trade Otimalzoll (I): Preisbildung bei Freihandel usland Inland EX * W * IM * D K. Morasch 2007 ußenhandel und Handelsolitik 80
9 Zölle und Terms of Trade Otimalzoll (II): Zoll als erstbestes Instrument W +Z WZ +Z W WZ usland * Zoll a Inland b c d e EX Z * IM Z K. Morasch 2007 ußenhandel und Handelsolitik 81 bleitung von Offerkurven Darstellung auf Basis einer Ricardo-Situation Weltmarktreislinien 2 IM 2 Offerkurve Wohlfahrtsindifferenzkurven Weltmarktreislinien Produktionsmöglichkeitenkurve P F 1 EX 1 K. Morasch 2007 ußenhandel und Handelsolitik 82
10 Bestimmung des Terms of Trade nsatz: Offerkurven beider Länder in einem Diagramm IM Inland EX usland 2 2 : EX > IM Offerkurve Inland E Weltmarktreis im Gleichgewicht Beisiel für Ungleichgewicht Offerkurve usland 1 : IM > EX 1 EX Inland IM usland K. Morasch 2007 ußenhandel und Handelsolitik 83 Otimalzoll und Vergeltung Darstellung mit Offerkurven: Rückgang des Handelsniveaus IM Inland EX usland 2 (1) 1 W = 2 (1) Otimalzoll durch inländische Regierung (1) mehr IM E 1 E 0 (2) Vergeltungszoll durch ausländische Regierung E 2 (2) (1) weniger EX 1 EX Inland IM usland K. Morasch 2007 ußenhandel und Handelsolitik 84
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