4.3 Produktlebenszyklus
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- Gerd Holtzer
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1 4.3 Produktlebenszyklus das Konzept des Produktlebenszyklus versucht, Gesetzmäßigkeiten bezüglich des Umsatzverlaufs eines Produktes während einer als begrenzt angenommenen Lebensdauer zu erkennen grafisch wird der Lebenszyklus so erfasst, dass in einem Koordinatensystem auf der Abszisse die Zeit, auf der Ordinate die Umsätze und/oder der Gewinn pro Zeiteinheit eingetragen wird Welche unterschiedlichen Phasen gibt es im Produktlebenszyklus und wie werden Sie grafisch dargestellt? Folie 1 von Produktlebenszyklus Beurteilung des Konzepts des Produktlebenszyklus 1. Klärung, worauf sich der Lebenszyklus bezieht (Produktgruppe, einzelnes Produkt oder Produktmarke des Herstellers) 2. Berücksichtigung der Art des Gutes 3. Art und Umfang der eingesetzten Marketing-Maßnahmen werden bei diesem Modell nicht mit berücksichtigt 4. Sowohl die Dauer des gesamten Produktlebenszyklus als auch die einzelnen Lebenszyklusphasen unterscheiden sich stark voneinander und lassen sich selten im Voraus festlegen Folie 2 von 48 1
2 4.4 Produkt- und Programmanalysen um sich den wandelnden Bedürfnissen der Kunden und den erwarteten Reaktionen der Konkurrenz anzupassen und flexibel reagieren zu können, ist eine systematische Analyse im Bereich der Produkt und Programmpolitik nötig Strategische Produkt- und Programmplanung Produktlebenszyklus-Analyse Programmstruktur-Analyse Produktpositionierung Portfolio-Analyse Operative Produkt- und Programmplanung Deckungsbeitragsanalyse Kennzahlenanalyse Zufriedenheits- und Beschwerde-Analyse Folie 3 von Produkt- und Programmanalysen Portfolioanalyse Ziel ist es, die vorhandenen oder potentiellen Ressourcen in Bereiche zu lenken, in denen die Marktaussichten besonders vorteilhaft sind und in denen das Unternehmen seine Stärken ausnutzen kann Portfolioanalyse ist eine Technik für die strategischen Unternehmensplanung, denn sie kombiniert die Umwelt- und Unternehmensanalyse sowie gibt Hinweise zur Strategiewahl. Kennzeichnend: Ganzheitliche Sicht des Unternehmens! Folie 4 von 48 2
3 4.4 Produkt- und Programmanalysen Marktwachstums-Marktanteils-Matrix der Boston Consulting Group (BCG-Matrix) Boston Consulting Group BCG-Matrix Markt-/Branchenattraktivität Marktwachstum Wettbewerbsposition relativer Marktanteil Folie 5 von Produkt- und Programmanalysen grundlegender Aufbau der BCG-Matrix hoch Marktwachstum Questionmarks Umsätze: gering, instabil, wachsend Cash-Flow: negativ Stars Umsätze: hoch, stabil, wachsend Cash-Flow: negativ bis max. neutral niedrig Poor Dogs Umsätze: gering, instabil Cash-Flow: neutral bis negativ Cash-Cows Umsätze: hoch, stabil, wachsend Cash-Flow: positiv niedrig relativer Marktanteil hoch Produktlebenszyklus (PLZ) Folie 6 von 48 3
4 4.4 Produkt- und Programmanalysen Normstrategien in der BCG-Matrix Einführungsphase Wachstumsphase Offensivstrategie Sättigungsphase Investitionsstrategie Reifephase Desinvestitionsstrategie Produktlebenszyklus (PLZ) Investitionen Defensivstrategie Folie 7 von Produkt- und Programmanalysen Wie sind die einzelnen Normstrategien charakterisiert? Verwenden Sie hierzu das Bsp. der BCG-Matrix für Time Warner Inc., wobei die Größe der einzelnen Elemente die Zielgröße Umsatz darstellt! Zeitschriftenverlag Marktwachstum Deckungsbeitrag Filmproduktion Kabel-TV- Netze Kabel Musik AOL Positionierung Jahr X Positionierung Jahr Y relativer Marktanteil Folie 8 von 48 4
5 4.4 Produkt- und Programmanalysen Fazit: einfache Handhabung (+) unterstützt Führungskräfte bei der Verarbeitung einer Menge von detaillierten Informationen zu den einzelnen Geschäftsfeldern (+) BCG-Matrix liefert einen nützlichen Ausgangspunkt für detaillierte Analysen sowie Diskussionen der Wettbewerbspositionen und der Strategien für einzelne Geschäftsfelder (+) sehr grobe Einteilung in vier Felder (-) Festlegung der Grenzwerte für Marktwachstum und relativen Marktanteil (-) wenige quantitative Aussagen (-) Folie 9 von Produkt- und Programmanalysen Die McKinsey-Matrix Unterstützung von Strategieanalysen in folgenden Bereichen: Ressourcenallokation Formulierung der Wettbewerbsstrategie für Geschäftsfelder Analyse der Portfolio-Ausgewogenheit Vorgabe von Leistungszielen Folie 10 von 48 5
6 4.4 Produkt- und Programmanalysen Parameter der Mc-Kinsey-Matrix Markt-/Branchenattraktivität relativer Wettbewerbsvorteil Marktgröße Marktwachstum Branchenrentabilität Wettbewerbsintensität Innovationspotential relativer Marktanteil Wachstumsrate Marketingpotential Kostenvorteile Finanzkraft Achsbezeichnungen des Portfolios Bewertungsparameter zur quantitativen Positionierung der SGE in der Matrix Folie 11 von Produkt- und Programmanalysen Marktattraktivitätsbewertung Wettbewerbsvorteile Einzelfaktoren (i) Marktgröße Beurteilung Skala 1-9 E i 6 G i 0,1 E i G i 0,6 Einzelfaktoren (i) rel. Marktanteil Beurteilung Skala 1-9 E i 7 G i 0,1 E i G i 0,7 Marktwachstum 4 0,2 0,8 Wachstumsrate 4 0,2 0,8 Branchenrentabilität 8 0,3 2,4 Marketingpotential 3 0,3 0,9 Wettbewerbsintensität Innovationspotential Punkte Ei Gi 5, 5 Punkte i 1 0,1 0,5 Kostenvorteile 0,3 1,2 Finanzkraft i 1 0,3 1,8 0,1 0,4 Ei Gi 4, 6 0 Marktattraktivität 6,67 3,33 SGE A 0 0 3,33 6,67 10 relative Wettbewerbsvorteile Folie 12 von 48 6
7 4.4 Produkt- und Programmanalysen Positionierung der SGE und Ableitung von Normstrategien Welche Normstrategien sind mit Hilfe der McKinsey-Matrix ableitbar? 10 Marktattraktivität 6,67 3,33 SGE C SGE A SGE B Zielgröße: Return on Investment Normstrategien 0 0 3,33 6,67 10 relative Wettbewerbsvorteile Folie 13 von Produkt- und Programmanalysen Fazit: Einbeziehung qualitativer Faktoren (+) umfasst mehrere Dimensionen (+) differenzierte Betrachtungsweise als die BCG-Matrix (+) hoher Informationsbedarf (-) Auswahl relevanter Teildimensionen (-) Gewichtung und Punktwerte sind von hoher Subjektivität geprägt (-) additive Verknüpfung unterstellt eine Unabhängigkeit der einzelnen Faktoren (-) Folie 14 von 48 7
8 4.5 Produktentwicklung Produktentwicklung umfasst die Gesamtheit der technischen, markt- und produktionsorientierten Tätigkeiten des Forschungs- und sbereichs eines industriellen Unternehmens, die auf die Schaffung neuer oder verbesserter Produkte oder Verfahren gerichtet ist. Gründe, die zum rasanten Wachstum der Zahl der Produkte beitragen: rasanter technischer Fortschritt und dessen sofortige Umsetzung in neue Produkte Erschließung neuer Märkte zur Befriedigung neuer oder latent vorhandener Bedürfnisse Übergang vom Verkäufer- zum Käufermarkt beschleunigte die Produktheterogenität Folie 15 von Produktentwicklung Produktidee (Problemerkennung) (Problemlösung) Produkteinführung Ideensuche Ideenverdichtung Ideenwahl svorschläge Produkt- und Projektdefinition konstruktionstechnische Prototyp Test Produktkorrekturen/ Abstimmung der übrigen Marketing-Instrumente Bereinigung von Zeichnungen und Stücklisten Produktionsvorbereitung Produktion Folie 16 von 48 8
9 4.5 Produktentwicklung Produktidee Produktidee (Problemerkennung) (Problemlösung) Produkteinführung Ideenquellen: zunächst können die verschiedenen Abteilungen im Unternehmen als Ideenquelle dienen, wie der Ideensuche Ideenverdichtung Ideenwahl svorschläge Produkt- und Projektdefinition konstruktionstechnische Prototyp Test Bereinigung von Zeichnungen und Stücklisten Produktkorrekturen/ Abstimmung der übrigen Marketing-Instrumente Forschungs- und sbereich Produktionsvorbereitung Produktion Mitarbeiter im Marketing Produktionsbereich Materialwirtschaft als unternehmensexterne Quellen stehen zur Verfügung: Kunden und Lieferanten Messen, Ausstellungen, Fachtagungen und Fachzeitschriften staatliche Forschungseinrichtungen Folie 17 von Produktentwicklung Ideensuche: systematische Ideensuche: Ideen und Anregungen aller genannten Ideenquellen werden von einer zentralen Stelle gesammelt und nach Problembereichen kategorisiert wenn aus unternehmenspolitischen Gründen ein neues Produkt hergestellt oder eine Problemlösung zu einem Produkt gefunden werden soll, kann auf die Datenbank zurückgegriffen werden analytische oder diskursive Methode: Während die systematisch Ideensuche mehr ein passives Sammeln von vorhandenen Ideen ist, nimmt diese Methode aktiv auf die Ideensuche Einfluss es gilt ein Problem in Teilprobleme zu zerlegen, für jedes Teilproblem eine oder mehrere Teillösungen zu erarbeiten und die verschiedenen Teillösungen zu einer gesamtheitlichen Lösung zu kombinieren Folie 18 von 48 9
10 4.5 Produktentwicklung Problemelemente mögliche Problemlösungen Teilproblem 1 Lösung 1a Lösung 1b Lösung 1c Teilproblem 2 Lösung 2a Lösung 2b Lösung 2c Teilproblem 3 Lösung 3a Lösung 3b Lösung 3c Teilproblem 4 Lösung 4a Lösung 4b Lösung 4c Abb. 12.4: Schematische Darstellung der analytischen Methode Quelle: Ergenzinger, R./ Thommen, J.-P.(2005): Marketing, S. 198 Folie 19 von Produktentwicklung Ideensuche: intuitive Methode: Fördern durch eine ungezwungene Atmosphäre die Kreativität der am Ideen-Suchprozess beteiligten Personen bekannteste Methode ist Brainstorming Welche Grundregeln gibt es beim Brainstorming? Folie 20 von 48 10
11 4.5 Produktentwicklung Produktidee (Problemerkennung) (Problemlösung) Produkteinführung Produkt- und Projektdefinition: Produktspezifikation Liste genau definierter Merkmale und Eigenschaften, die das neue Produkt aufweisen soll Ideensuche Ideenverdichtung Ideenwahl svorschläge Produkt- und Projektdefinition konstruktionstechnische Prototyp Test Bereinigung von Zeichnungen und Stücklisten Produktionsvorbereitung Produktkorrekturen/ Abstimmung der übrigen Marketing-Instrumente Produktion Funktionale Faktoren Wirtschaftliche Faktoren Formale Faktoren Produktionsleistung pro Zeiteinheit Arbeitsbereich Arbeitsgenauigkeit Betriebsmitteleinheiten Drehzahlbereich Arbeitsverfahren Mechanisierungsgrad Steuerungsgrad Einsatzstoffe Ausbaufähigkeit Selbstkosten Betriebskosten Instandstellungskosten Länge der technischen Nutzungsdauer Anforderungen an das Bedienungspersonal Bauhöhe Bodenflächenbedarf Gewicht Handhabung Anordnung der Bedienungselemente Sicherheitsvorschriften Formgebung Verpackung Farbe Abb. 13.4: Produktspezifikation Quelle: Ergenzinger, R./ Thommen, J.-P.(2005): Marketing, S. 201 Folie 21 von Produktentwicklung Produkt- und Projektdefinition: Projektspezifikation Festlegung der Rahmenbedingungen für die Produktentwicklung sehr komplexes Vorhaben, daher ist es sinnvoll, für jedes Produkt ein Projekt zu definieren dieses umfasst folgende Elemente und Informationen: Budget Zeitplan daran beteiligte Stellen Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Stellen räumliche Belastung Folie 22 von 48 11
12 4.5 Produktentwicklung Konstruktionstechnische : betriebswirtschaftliche Sicht Überwachung des Zeitplans Einhaltung der budgetierten Projektkosten Umweltbeobachtung (Konkurrenz, Gesetz, Kunden etc.) fertigungstechnische Sicht Gibt es im Unternehmen nicht ausgelastete Maschinen? Ist das Personal für die neuen Produkte qualifiziert? Stehen genügend Räumlichkeiten (Lager) zur Verfügung? Anwendung konstruktiver Gestaltungsprinzipien: Normung Typung oder Baukastenprinzip Was kennzeichnet diese drei Prinzipien? Folie 23 von Produktentwicklung Konstruktionstechnische : Dimensionierung und Formgebung Werkstoffwahl Festlegung der Toleranzen/Leistungsfähigkeit Prototyp: erste konkrete Ausführung des neuen Produkts aufgrund von Konstruktionszeichnungen und kosten Prototyp dient dazu, noch vorhandene Mängel zu beheben und erste Reaktionen vom Markt zu erhalten Ziel ist es, das Produkt so weit zu entwickeln, dass es in Serie hergestellt werden kann Produktionsvorbereitung Folie 24 von 48 12
13 4.5 Produktentwicklung Produkteinführung Instruktionsmanuals Verkäufer-Schulung Produktidee (Problemerkennung) Ideensuche Ideenverdichtung Ideenwahl (Problemlösung) Produkt- und Projektdefinition konstruktionstechnische Prototyp Produkteinführung Produktkorrekturen/ Abstimmung der übrigen Marketing-Instrumente svorschläge Test Vorführungen Bereinigung von Zeichnungen und Stücklisten Produktionsvorbereitung Werbung Produktion Folie 25 von 48 13
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