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1 EXISTENZGRÜNDUNG LEICHT(ER) GEMACHT! CHECKLISTEN UND HINWEISE ZUM SCHRITT IN DIE SELBSTSTÄNDIGKEIT Checkliste Existenzgründung - Ihr Weg zur Selbstständigkeit 2 Checkliste Unternehmenskonzept zur Existenzgründung 5 Checkliste Aufstellung der persönlichen Lebenshaltungskosten 6 Muster Kapitalbedarfsplan 8 Muster Finanzierungsplan 9 Muster Rentabilitätsvorschau 10 Muster Liquiditätsplan 14 Kennzahlenanalyse 15 IHK-Ansprechpartner für Gründer 17 Industrie- und Handelskammer Chemnitz Straße der Nationen Chemnitz Tel.: 0371/ Fax: 0371/ Internet: [email protected] Stand: 16. Juli 2015 Hinweis: Die Checklistensammlung wurde sorgfältig erstellt. Dessen ungeachtet können wir keine Gewähr übernehmen und schließen deshalb jede Haftung im Zusammenhang mit der Nutzung der Checklistensammlung aus. Eventuelle Hinweise und Links stellen keine Empfehlung der IHK dar. IHK StarterCenter Ihr Partner, wenn Sie ihr eigener Chef werden wollen! Seite 1 von 17

2 Checkliste Existenzgründung - Ihr Weg zur Selbstständigkeit Was? Einstiegsberatung: - Beschaffung von Erstinformation - Ablauf einer Unternehmensgründung vertiefende Gründungsberatung: - Erstinformationen zur Selbstständigkeit - einholen von Brancheninformationen - gewerberechtliche Aspekte prüfen - rechtliche, fachliche, kaufmännische Anforderungen klären - Möglichkeiten der sozialen Absicherung - Hinweise zur Konzepterstellung Beratung zu Fördermöglichkeiten: - Informationsbeschaffung - Voraussetzungen prüfen - Antragsunterlagen beschaffen Beantragung von Genehmigungen, Erlaubnissen, Gesundheitszeugnis etc. Gewerblich genutzte Objekte/Räume:: Wenn Sie Räume, die bisher anderweitig genutzt worden sind, künftig als ihre Betriebsräume nutzen wollen, müssen Sie eine Nutzungsänderung beantragen. Gewerbliche Umund Neubauten sollten ebenfalls rechtzeitig abgestimmt werden. Bestimmungen für Betriebsräume: Betriebsräume müssen den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Prüfen Sie im Vorfeld die Notwendigkeit des Vorhandenseins von Sozialräumen. Erarbeitung der Konzeption, Finanzplanung Beantragung von Förderungen, Krediten Niederlassungserlaubnis: Staatsbürger, die nicht aus einem Mitgliedsland der Europäischen Union stammen, sollten ihre Aufenthaltserlaubnis überprüfen, ob eine selbstständige oder vergleichbare Tätigkeit gestattet ist. Wenn Sie bereits eine Niederlassungserlaubnis besitzen, können Sie sich jederzeit selbständig machen. Wo? IHK, HWK, Gründerzentren, Unternehmensberater, Verbände IHK, HWK, Gründerzentren, Unternehmensberater, Verbände Agentur für Arbeit, Jobcenter, Sächsische Aufbaubank, Bürgschaftsbank Sachsen, KfW Mittelstandsbank, Hausbank zuständige Behörde Bauamt (Stadtverwaltung, Landratsamt) Bauamt, Berufsgenossenschaft, Landesdirektion (Abt. Arbeitsschutz) Unterstützung erhalten Sie in Existenzgründerseminaren, bei Unternehmens-/ Steuerberatern Hausbank, Sächsische Aufbaubank, Bürgschaftsbank Sachsen, Agentur f. Arbeit/Jobcenter Ausländerbehörde IHK StarterCenter Ihr Partner, wenn Sie ihr eigener Chef werden wollen! Seite 2 von 17

3 Was? Sofern die Rechtsform eines eingetragenen Kaufmannes, GmbH, KG, OHG, AG oder UG (haftungsbeschränkt) gewählt wird, ist eine Eintragung im Handelsregister erforderlich. soziale Absicherung: Für alle Selbstständigen besteht eine Versicherungspflicht in der Krankenversicherung. Dabei kann zwischen einer privaten und gesetzlichen Krankenversicherung gewählt werden. In der gesetzlichen Rentenversicherung sind bestimmte Personenkreise pflichtversichert. Für Nichtpflichtversicherte besteht die Möglichkeit einer freiwilligen Mitgliedschaft oder einer Absicherung über eine private Altersvorsorge. Freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige auf Antrag betriebliche Versicherungen: Je nach Tätigkeit kann der Abschluss von betrieblichen Versicherungen sinnvoll sein. In einzelnen Berufsgruppen ist der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung vorgeschrieben. Anmeldung bei Versorgungsunternehmen Anmeldung des Unternehmens: Bei Neugründung eines stehenden Gewerbes, Gründung einer Zweigniederlassung oder unselbstständigen Zweigstelle muss eine Gewerbeanmeldung beim örtlich zuständigen Gewerbeamt erfolgen. Die Anmeldung bei der IHK erfolgt automatisch durch das Gewerbeamt. Zulassungspflichtige, zulassungsfreie und handwerksähnliche Gewerbe müssen zusätzlich schriftlich bei der HWK angemeldet werden. Steuernummer: Das Finanzamt wird über die gewerbliche Tätigkeit vom Gewerbeamt informiert. Sie erhalten daraufhin den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung zur Beantragung ihrer Steuernummer. Wo? Amtsgericht - Registergericht Krankenkasse Deutsche Rentenversicherung Bundesagentur für Arbeit Abstimmung mit Versicherungsvermittler Informationen: IHK, Steuer-/ Unternehmensberater bedarfsabhängig: Stadtwerke, Elektrizitätswerke, Telekommunikationsunternehmen, Abfallbeseitigung, Abwasser Gewerbeamt HWK Finanzamt IHK StarterCenter Ihr Partner, wenn Sie ihr eigener Chef werden wollen! Seite 3 von 17

4 Was? Gesetzliche Unfallversicherung: Anmeldepflicht binnen einer Woche nach Aufnahme der Selbstständigkeit. Bestimmte Berufsgruppen unterliegen einer Pflichtmitgliedschaft kraft Satzung. Eine freiwillige Versicherung des Unternehmers ist möglich. Die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft ist Pflicht, sobald der Betrieb Arbeitnehmer/innen beschäftigt. Anmeldung von Personal: Bei Beschäftigung von sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter/innen, 400-Euro-Kräften oder Auszubildenden, benötigen Sie eine Betriebsnummer. Die Beantragung erfolgt über den Betriebsnummern-Service der Bundesagentur für Arbeit. Die Betriebsnummer ist Grundlage für die Anmeldung zur Sozialversicherung. Damit erfolgt die Meldung bei der Krankenkasse sowie die Beitragsabrechnung zur Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Geringfügige Beschäftigungen müssen zusätzlich angezeigt werden. Hierzu gehören sowohl Kurzfristige Beschäftigungen als auch Geringfügig entlohnte Beschäftigungen (Mini-Job). Wo? Berufsgenossenschaft Bundesagentur für Arbeit Krankenkasse, Deutsche Rentenversicherung Minijob-Zentrale - Bundesknappschaft IHK StarterCenter Ihr Partner, wenn Sie ihr eigener Chef werden wollen! Seite 4 von 17

5 Checkliste Unternehmenskonzept zur Existenzgründung Vorhabensbeschreibung Formulierung der Geschäftsidee und Begründung des Vorhabens: Marktlücke, Chancen und Risiken, Spezialisierung, technische Entwicklung Produkt- und Leistungsprogramm Grund- und Zusatznutzen, Alleinstellungsmerkmal, Serviceleistungen, Verkaufspreise Erläuterung der Markt- und Branchensituation Markteinschätzung, Bedarfsanalyse, Zielgruppe, Auftraggeber, Kundenwünsche, Abhängigkeiten, Lieferanten Standortanalyse Darstellen der Vorteile: Kundenpotential, Kaufkraft, ausreichende Kundennähe, Infrastruktur, Versorgung, Arbeitskräfte, Steuern, behördliche Auflagen, Parkmöglichkeiten, Einwohner, zukünftige Entwicklung, Wahl der Betriebsräume (eigenes Grundstück, Miet-/Pacht-/Kaufvertrag) Konkurrenzsituation Anzahl und Größe der Mitwettbewerber, Struktur, eigene Vorteile gegenüber den Mitwettbewerbern, Preis- /Leistungsverhältnis Wahl der Rechtsform des zukünftigen Unternehmens Begründung und Beschreibung der Unternehmensform, Betriebsübernahme, Neugründung, Beteiligung, Franchise, Zulassungserfordernisse Darstellen der Marketing- und Vertriebsmaßnahmen Produkt-, Preis-, Kommunikations-, Kontrahierungspolitik, Werbung und PR, Vertriebswege Personalplanung Einstellung von Mitarbeitern, Schulung, Weiterbildung, Qualifikation Sonstiges geplante Maßnahmen in Forschung und Entwicklung, Innovationen, Patente und Lizenzen, Umwelt, Versicherung, Preisgestaltung, Kalkulation Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplan (langfristiger Bedarf und Betriebsmittel) Rentabilitätsvorschau (für 6 Monate und für 3 Jahre) Liquiditätsplan monatliche Gegenüberstellung der Einnahmen/Ausgaben für 1 Jahr Persönliche Unterlagen tabellarischer Lebenslauf, Qualifikationsnachweise, Referenzen, private Vermögens- und Schuldenaufstellung, Eigenkapitalnachweis IHK StarterCenter Ihr Partner, wenn Sie ihr eigener Chef werden wollen! Seite 5 von 17

6 Aufstellung der Lebenshaltungskosten Für Ihre persönlichen Unterlagen 1. Wohnen Miete Nebenkosten (Strom, Heizung/Gas, Wasser) Immobilienkosten (Kläranlage, Müllgebühren, Straßenreinigung etc.) Telefon, Handy, Fax, Internet Rundfunkgebühren sonstiges: 2. Lebensunterhalt Lebensmittel Kleidung Kosmetika 3. Fahrzeuge Sprit Versicherung Steuern Leasing-/Finanzierungsrate Reparaturen Wartung/Instandhaltung Beiträge z. B. ADAC 4. Versicherungen Haftpflichtversicherung Hausratversicherung Unfallversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Rechtschutzversicherung Lebensversicherung Krankenversicherung Pflegeversicherung Rentenversicherung private Altersvorsorge IHK StarterCenter Ihr Partner, wenn Sie ihr eigener Chef werden wollen! Seite 6 von 17

7 Gebäudeversicherung sonstige Versicherungen 5. Freizeit/Hobby Hobby Geschenke Urlaub sonstige 7. Kosten der Kinderbetreuung Kinderbetreuung 8. Unterhaltszahlungen an Dritte Unterhalt 9. Zins und Tilgung sonstiger Privatkredite Zinsen Tilgungsrate 10. Gesamtausgaben 11. Einnahmen Nettoeinkommen Lebenspartner Kinder-/Erziehungsgeld Unterhaltszahlungen von Dritten Wohngeldzuschuss sonstige Einkünfte Mindestgewinn/Unternehmerlohn pro Monat Mindestgewinn/Unternehmerlohn pro Jahr IHK StarterCenter Ihr Partner, wenn Sie ihr eigener Chef werden wollen! Seite 7 von 17

8 Kapitalbedarfsplan Mustervordruck Mögliche Inhalte wurden nicht durch die IHK ausgefüllt oder bestätigt. 1 Investitionen 1.1 Grundstück und Gebäude einschl. Nebenkosten (Notar, Grunderwerbsteuer, Beschaffungsaufwendungen etc.) 1.2 Umbau-/Renovierungskosten 1.3 Betriebs- und Geschäftsausstattung gesamt: Büro-, Ladeneinrichtung PC/Laptop, Drucker, Kopierer, Telefonanlage etc. Software Produktionsanlagen, Maschinen, Werkzeuge, Geräte 1.4 Fahrzeug 1.5 Warenerstausstattung 1.6 Kaufpreis bei Betriebsübernahme 2 Gründungskosten (einmalig) 2.1 Mietkaution 2.2 Maklerprovision 2.3 einmalige Patent-, Lizenz-, Franchisegebühr 2.4 Beratungskosten (Steuer-, Unternehmensberater, Rechtsanwalt) 2.5 Gewerbeanmeldung 2.6 Notargebühren, Handelsregistereintragung (nur bei Handelsregisterfirmen) 2.7 sonstige Zulassungen, Erlaubnisse, Prüfungen, Seminare 2.8 Erstausstattung Werbung und Geschäftsunterlagen 2.9 Eröffnungsfeier 3 Betriebsmittel 3.1 Betriebskosten für die ersten drei Monate (laut Rentabilitätsberechnung sonstige Kosten) 3.2 Vorfinanzierung von Aufträgen/Forderungen 4 Kosten der privaten Haushalts- und Lebensführung für sechs Monate 5 Gesamtbetrag der Kapitalbedarfsplanung Angaben in Euro Dok.-Nr IHK StarterCenter Ihr Partner, wenn Sie ihr eigener Chef werden wollen! Seite 8 von 17

9 Finanzierungsplan Mustervordruck Mögliche Inhalte wurden nicht durch die IHK ausgefüllt oder bestätigt. 1 Finanzierung Eigenmittel 1.1 Barvermögen, Kontoguthaben 1.2 Stammeinlage (bei juristischen Personen) 1.3 Sacheinlagen (PC, Pkw) 1.4 sonstige: 2 Finanzierung Fremdmittel 2.1 Förderdarlehen (Sächsische Aufbaubank, KfW-Mittelstandsbank) 2.2 Hausbankdarlehen 2.3 Kontokorrentkredit der Hausbank 2.4 Privatdarlehen 2.5 sonstige: 3 Zuschüsse 3.1 Zuschüsse für die private Haushalts- und Lebensführung für sechs Monate (Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit, Einstiegsgeld vom Jobcenter, Deutsche Rentenversicherung usw.) 4 Gesamtbetrag der Finanzierungsplanung Angaben in Euro Dok.-Nr IHK StarterCenter Ihr Partner, wenn Sie ihr eigener Chef werden wollen! Seite 9 von 17

10 Rentabilitätsvorschau Anlaufphase Mustervordruck Mögliche Inhalte wurden nicht durch die IHK ausgefüllt oder bestätigt. Umsätze aus.. Angaben netto in Summe Umsatzerlöse - Waren-/Materialeinsatz = Rohertrag I - Personalkosten gesamt Lohn/Gehalt Arbeitgeberanteile zur SV Weihnachts-/Urlaubsgeld = Rohertrag II - Raumkosten gesamt Miete Nebenkosten (Heizung, Strom, Wasser, Gas) - Kraftfahrzeugkosten gesamt Sprit Versicherung Steuern Instandhaltung/Reparatur Leasing-/Finanzierungsrate alternativ: Kilometerpauschale 0,30 /km - Beiträge/Gebühren Rundfunkbeitrag GEMA Berufsgenossenschaft 1. Monat 2. Monat 3. Monat 4. Monat 5. Monat 6. Monat sonstige (z. B. Berufsverband) - Werbungskosten (Flyer, Visitenkarten, Domain-Gebühren, Annoncen, etc.) - Reise-, Messe-, Bewirtungskosten IHK StarterCenter Ihr Partner, wenn Sie ihr eigener Chef werden wollen! Seite 10 von 17

11 - Bürokosten allgemein Büromaterial Telefon, Fax, Internet, Handy Porto, Versandkosten Verpackungsmaterial - Steuer- und Rechtsberatung - Betriebliche Versicherungen - Weiterbildung, Fachliteratur - weitere Kosten Kontoführungsgebühren = erweiterter Cash-Flow - Zinsen für Fremdkapital = Cash-Flow - Abschreibungen = Betriebsergebnis + Abschreibung - Privatentnahmen + Gründungszuschuss/ Einstiegsgeld - Kredittilgung = Über-/Unterdeckung Dok.-Nr IHK StarterCenter Ihr Partner, wenn Sie ihr eigener Chef werden wollen! Seite 11 von 17

12 Rentabilitätsvorschau 3 Jahre Mustervordruck Mögliche Inhalte wurden nicht durch die IHK ausgefüllt oder bestätigt. Umsätze aus.. Angaben netto in 1. Jahr in % 2. Jahr in % 3. Jahr in % Summe Umsatzerlöse - Waren-/Materialeinsatz = Rohertrag I - Personalkosten gesamt Lohn/Gehalt Arbeitgeberanteile zur SV Weihnachts-/Urlaubsgeld = Rohertrag II - Raumkosten gesamt Miete Nebenkosten (Heizung, Strom, Wasser, Gas) - Kraftfahrzeugkosten gesamt Sprit Versicherung Steuern Instandhaltung/Reparatur Leasing-/Finanzierungsrate alternativ: Kilometerpauschale 0,30 /km - Beiträge/Gebühren Rundfunkbeitrag GEMA Berufsgenossenschaft sonstige (z. B. Berufsverband) - Werbungskosten (Flyer, Visitenkarten, Domain-Gebühren, Annoncen etc.) - Reise-, Messe-, Bewirtungskosten IHK StarterCenter Ihr Partner, wenn Sie ihr eigener Chef werden wollen! Seite 12 von 17

13 - Bürokosten allgemein Büromaterial Telefon, Fax, Internet, Handy Porto, Versandkosten Verpackungsmaterial - Steuer- und Rechtsberatung - Betriebliche Versicherungen - Weiterbildung, Fachliteratur - weitere Kosten Kontoführungsgebühren = erweiterter Cash-Flow - Zinsen für Fremdkapital = Cash-Flow - Abschreibungen = Betriebsergebnis + Abschreibung - Privatentnahmen + Gründungszuschuss/ Einstiegsgeld - Kredittilgung = Über-/Unterdeckung Dok.-Nr IHK StarterCenter Ihr Partner, wenn Sie ihr eigener Chef werden wollen! Seite 13 von 17

14 Liquiditätsplan 6 Monate Mustervordruck Mögliche Inhalte wurden nicht durch die IHK ausgefüllt oder bestätigt. Angaben netto in A: Bestand an liquiden Mitteln Kasse Bankguthaben aus A B: Einzahlungen Umsatzerlöse (netto) eingenommene Umsatzsteuer vom Finanzamt erstattete Vorsteuer Kreditauszahlung Privateinlage sonstige Einnahmen aus B C: verfügbare Mittel (A+B) D: Ausgaben Personalkosten inkl. SV-Beiträge Betriebsausgaben lt. Kostenplanung Bareinkäufe Zahlungen an Lieferanten Provisionen bezahlte Vorsteuer an das Finanzamt abgeführte Umsatzsteuer Zinsen Tilgungsrate betriebliche Steuern Investitionen sonstige Ausgaben Privatentnahme aus D Über-/Unterdeckung (C-D) Ausgleich durch Kontokorrentkredit Liquidität 1. Monat 2. Monat 3. Monat 4. Monat 5. Monat 6. Monat Dok.-Nr IHK StarterCenter Ihr Partner, wenn Sie ihr eigener Chef werden wollen! Seite 14 von 17

15 Kennzahlenanalyse Anlagendeckung: (Eigenkapital + langfristiges Fremdkapital/Anlagevermögen) Diese Kennzahl drückt die Finanzierung durch langfristiges Kapital (Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital) aus. Die Goldene Bilanzregel besagt, dass das Anlagevermögen durch Eigenkapital und langfristiges Kapital gedeckt sein sollte, d. h. Anlagendeckung >= 100 %. Bei einer hohen Anlagendeckung, die sich durch hohes langfristiges Fremdkapital ergibt, ist der Tatbestand der Überschuldung zu prüfen. Cash-Flow-Rate: (Betriebswirtschaftlicher Gewinn + Abschreibungen/Umsatz) Die Cash-Flow-Rate gibt den Bargeldzufluss bezogen auf den Jahresumsatz an. Daraus können Rückschlüsse auf die Kapitaldienstfähigkeit in Abhängigkeit von der Betriebsleistung gezogen werden. Debitorenziel in Tagen: ((Forderungen + fertige und halbfertige Arbeiten Anzahlungen) x 365/Umsatz) Das Debitorenziel wird auch als Kundenkreditlaufzeit bezeichnet. Die Kennzahl drückt aus, wie lange sich Ihre Abnehmer (Kunden) Zeit lassen, um Ihre Rechnungen zu bezahlen. Zu beachten ist, dass die Kennzahl zum jeweiligen Bilanzstichtag ermittelt wurde, während das durchschnittliche Zahlungsziel davon abweichen kann. Eigenkapitalquote: (Eigenkapital/Bilanzsumme) Eigenkapital ist das langfristigste Kapital im Unternehmen. Es braucht nicht zurückgezahlt werden und kann auch nicht gekündigt werden. Je größer der Eigenkapitalanteil, um so eher kann Ihr Unternehmen negative Einflüsse aus eigener Kraft ausgleichen. Als Anhaltswert wird in der Betriebswirtschaftslehre empfohlen, dass die Eigenkapitalausstattung nicht unter % sinken sollte. Entschuldungsdauer: (Fremdkapital - Kasse - Forderungen/betriebswirtschaftlicher Gewinn + Abschreibungen) Die Kennzahl gibt an, wie viele Jahre notwendig sind, um bei gleichbleibenden Verhältnissen die gesamte Schuldenlast aus den dem Betrieb zufließenden Mitteln zu tilgen. Gesamtkapitalrentabilität: (Betriebswirtschaftlicher Gewinn + Fremdkapitalzinsen/Gesamtkapital) Die Gesamtrentabilität zeigt an, welchen Ertrag gemessen an dem Gewinn und an den zu zahlenden Zinsen für das Fremdkapital das Unternehmen erzielt. Die Rentabilität des Gesamtkapitals sollte über dem Zinsfuß für Fremdkapital liegen. Handelsspanne: (Rohgewinn I x 100/Umsatz) Die Handelsspanne ist eine andere Form der Messung des Kalkulationsaufschlags. Hier wird der Rohgewinn ins Verhältnis zum Umsatz gesetzt. Kalkulationszuschlag (Handel): (Rohgewinn I x 100/Wareneinsatz) Der Kalkulationsaufschlag oder Rohaufschlag stellt den Rohgewinn im Verhältnis zum Wareneinsatz dar. Der Rohgewinn ergibt sich aus dem Umsatz abzüglich Wareneinsatz. Kapitalbindung Forderungen: (Forderungen x 100/Umsatz) Die Kapitalbindung Forderungen gibt an, wie viel Prozent vom Jahresumsatz an Kapital durch die Forderungen gebunden ist. Kapitalbindung halbfertige Arbeiten: (Halbfertige Arbeiten x 100/Umsatz) Die Kapitalbindung halbfertige Arbeiten gibt an, wie viel Prozent vom Jahresumsatz an Kapital durch angefangene und noch nicht abgerechnete Baustellen gebunden ist. IHK StarterCenter Ihr Partner, wenn Sie ihr eigener Chef werden wollen! Seite 15 von 17

16 Kapitalbindung Waren: (Warenbestand x 100/Umsatz) Die Kapitalbindung Waren zeigt an, wie viel Prozent vom Jahresumsatz an Kapital im Lager gebunden ist. Kapitalumschlag: (Umsatz/Bilanzsumme) Der Kapitalumschlag zeigt an, wie oft das eingesetzte Kapital (Bilanzsumme) im Umsatz enthalten ist. Je höher der Kapitalumschlag, je höher die Rentabilität. Ein Kapitalumschlag kleiner 1 ist als kritisch anzusehen. Kreditorenziel in Tagen: ((Lieferantenverbindlichkeiten + Wechsel) x 365/Wareneinsatz) Das Kreditorenziel wird auch als Lieferantenkreditlaufzeit bezeichnet. Die Kennzahl drückt die Verschuldung bei Lieferanten in Tagen aus. Zu beachten ist wiederum, dass der Wert stichtagsbezogen ermittelt ist und gegebenenfalls die durchschnittlichen Werte im Jahresvergleich günstiger liegen. Lagerumschlag: (Wareneinsatz/Warenbestand) Mit der Lagerumschlagshäufigkeit wird errechnet, wie oft das vorhandene Warenlager innerhalb des jeweiligen Jahres neu eingekauft wurde. Je höher der Lagerumschlag umso geringer das tote Kapital im Lager. Die Lagerdauer ergibt sich unmittelbar aus dem Lagerumschlag. Liquidität 2. Grades: (Umlaufvermögen/kurzfristiges Fremdkapital) Die Liquidität 2. Grades misst, inwieweit aus den kurzfristig und leicht liquidierbaren Vermögensgegenständen die laufenden, kurzfristigen Verbindlichkeiten gedeckt werden können. Da die kurzfristige Liquidität sich von Tag zu Tag ändern kann, kommt der Kennzahl alleine nur beschränkter Aussagewert zu. Allerdings sollte eine dauernd unter 100 % liegende Liquidität 2. Grades ein Alarmzeichen sein, dass möglicherweise Zahlungsunfähigkeit eintreten kann. Umsatzrentabilität: (Betriebswirtschaftlicher Gewinn x 100/Umsatz) Die Umsatzrentabilität zeigt den Gewinn im Verhältnis zum getätigten Umsatz an. Praktische Bedeutung hat die Kennzahl, wenn Sie ausgehend von Ihrem angestrebten Mindestgewinn den erforderlichen branchenüblichen Mindestumsatz bestimmen wollen. Verschuldungsgrad: (Fremdkapital/Eigenkapital) Der Verschuldungsgrad zeigt das Verhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital an. Zu geringes Eigenkapital im betrieblichen Bereich kann durch entsprechendes Privatvermögen kompensiert werden. Dies kann auch steuerlich vorteilhaft sein. Es gelten die gleichen Überlegungen wie zur Eigenkapitalausstattung. IHK StarterCenter Ihr Partner, wenn Sie ihr eigener Chef werden wollen! Seite 16 von 17

17 StarterCenter der IHK in Ihrer Region Industrie- und Handelskammer Chemnitz Straße der Nationen 25, Chemnitz Franca Heß 0371/ / Industrie- und Handelskammer Chemnitz Region Erzgebirge Geyersdorfer Str. 9 a, Annaberg-Buchholz Dagmar Meyer 03733/ [email protected] 03733/ Industrie- und Handelskammer Chemnitz Region Mittelsachsen Halsbrücker Str. 34, Freiberg Jenny Göhler 03731/ [email protected] 03731/ Industrie- und Handelskammer Chemnitz Regionalkammer Plauen Friedensstr. 32, Plauen André Volke 03741/ [email protected] 03741/ Industrie- und Handelskammer Chemnitz Regionalkammer Zwickau Äußere Schneeberger Str. 34, Zwickau Angelika Hofmann 0375/ [email protected] 0375/ IHK-Service Center Chemnitz Straße der Nationen Chemnitz Öffnungszeiten: Montag und Mittwoch: 8 Uhr 17 Uhr Dienstag und Donnerstag: 8 Uhr 18 Uhr Freitag: 8 Uhr 14 Uhr 0371/ / [email protected] IHK StarterCenter Ihr Partner, wenn Sie ihr eigener Chef werden wollen! Seite 17 von 17

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