Human Capital Management



Ähnliche Dokumente
Human Capital Management

Raimund Birri. Human Capital. Management. Ein praxiserprobter Ansatz für ein. strategisches Talent Management. 2., überarbeitete Auflage

Rüdiger Zarnekow Lutz Kolbe. Green IT. Erkenntnisse und Best Practices aus Fallstudien

Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst

SEO Strategie, Taktik und Technik

Tanja Hartwig genannt Harbsmeier. Up- und Cross-Selling

Thomas Meuser Hrsg. Promo-Viren. Zur Behandlung promotionaler Infekte und chronischer Doktoritis 3., kurierte Auflage

Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik

Studieren kann man lernen

Stressmanagement im Fernstudium

Kompakt Edition: Immobilienfinanzierung

Grundmann Rathner Abschlussprüfungen Bankwirtschaft, Rechnungswesen und Steuerung, Wirtschafts- und Sozialkunde

Übungen zur Kosten-, Erlösund Ergebnisrechnung

Seniorenbüros im Land Brandenburg

Kundenmanagement im Krankenhaus

Call Center Lexikon. Die wichtigsten Fachbegriffe der Branche verständlich erklärt

Erwin Lammenett. TYPO3 Online-Marketing-Guide

Anna Karin Spangberg Zepezauer. Prüfungsvorbereitung Geprüfter Betriebswirt (IHK)

Privatschulen versus staatliche Schulen

Harry Wessling. Network Relationship Management

Raimund Birri. Human Capital Management

Handbuch Kundenmanagement

Praxis-Leitfaden Business in China

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie.

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager

François Colling. Holzbau Beispiele

Talentmanagement mit System

Christian Kremer. Kennzahlensysteme für Social Media Marketing. Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung. Diplomica Verlag

Dieter Specht (Hrsg.) Insourcing, Outsourcing, Offshoring

Christina Janning. Change Management. Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände. Diplomarbeit

Medizinische Grundlagen der Heilpädagogik

Versorgungskonzepte für Menschen mit Demenz

Kommunikationswissenschaft studieren

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe

Management im Gesundheitswesen

Interaktive Whiteboards im Unterricht

Steuerrecht-Kompakt für Heilberufe

- Making HCM a Business Priority

Strategieentwicklung in Sozialinstitutionen

Silko Pfeil. Kritische Darstellung der theoretischen Grundlagen zum Bildungscontrolling bei verhaltensorientierten Personalentwicklungsmaßnahmen

Chancen und Risiken der modernen Biotechnologie

Leseprobe. Thomas Hummel, Christian Malorny. Total Quality Management. Tipps für die Einführung. ISBN (Buch):

Horst Greifeneder. Erfolgreiches Suchmachinen-Marketing

Fotografieren lernen Band 2

Modernes Talent-Management

Einführung Wirtschaftsinformatik

Hans-Jürgen Bieling. Die Globalisierungs- und Weltordnungspolitik der Europäischen Union

Bernhard Haas / Bettina von Troschke. Teamcoaching

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken.

K.-H. Bichler Das urologische Gutachten

Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren

Prozessoptimierung in der Einzelteilproduktion

Aufsichtsrechtliche Anforderungen. Auswirkungen auf Leasinggesellschaften

Kerstin Rabenstein Sabine Reh (Hrsg.) Kooperatives und selbstständiges Arbeiten von Schülern

Business Intelligence für Prozesscontrolling

Rettungsdienst am Limit: Gesundheit von Einsatzkräften im Rettungsdienst (GERD )

Egger Kreditmanagement im Unternehmen

Eignung für den Lehrerberuf

Horst Greifeneder. Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing

Vertrauen in Banken. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage. PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG. Partner der Befragung

Ingenieurwissenschaftliche Studiengänge attraktiver

Due Diligence als Instrument des Akquisitionscontrollings

Scholz (Hrsg.) / Krämer / Schollmayer / Völcker. Android-Apps. Konzeption, Programmierung und Vermarktung

Bernd-Wolfgang Lubbers. Das etwas andere Rhetorik-Training oder Frösche können nicht fliegen

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel

Die Bedeutung der Hausbankbeziehung für Finanzierungen im Mittelstand Schwerpunkt: Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge

Kill Keyword Density. Weshalb die Keyword Density blanker Unsinn ist.

Motivierte Klienten trotz Zwangskontext

Edition Professionsund Professionalisierungsforschung Band 1

Hinterhuber/Krauthammer. Leadership - mehr als Management

Bachelorarbeit BESTSELLER. Benjamin Höber. Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise

Information und Kommunikation

Zwischen Teddybär und Superman

Dipl.-Inform. Sven Röpstorff Dipl.-Kaufm. Robert Wiechmann

Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements

Heinrich Hemme, Der Mathe-Jogger 2

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER

objectif Import von Excel-Daten Bei Fragen nutzen Sie bitte unseren Support: Telefon: +49 (30)

Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP)

Dr. Kraus & Partner Unser Angebot zu Internationales Change-Management für Führungskräfte

Projektanbahnung in der Kontraktlogistik

Es gibt nur eine Bilanz die zählt: Ihre Zufriedenheit.

E-Learning und Didaktik

Lern- und Wissensmanagement unter Einsatz von Web 2.0-Anwendungen

Stefan Kundelov. Balanced Scorecard. Anwendung in der stationären Altenpflege. Diplomica Verlag

Dr. Kraus & Partner Ihr Angebot zu Konfliktmanagement

Aufgaben und Lösungen für die Bilanzbuchhalterprüfung

Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche?

Hans-Jürgen Appelrath, Dietrich Boles, Volker (laus, Ingo Wegener. Starthilfe Informatik

Cross-border Mergers & Acquisitions in China

Im Rahmen seiner Beratertätigkeit veröffentlicht er Artikel und hält Vorträge und Schulungen zu diesen und weiteren Themen.

VMware vrealize Automation Das Praxisbuch

Bachelorarbeit. Printanzeigen und visuelle Kommunikation Analyse von ausgewählten Printanzeigen des Automobilherstellers Porsche im Zeitverlauf

Christoph Thiemann. Die Reaktivierung von Herpesviren in der Mundhöhle. Subklinische Reaktivierungen von HSV-1 und EBV.

Alina Schneider. Erfolg in Data-Warehouse-Projekten. Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien. Diplomica Verlag

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management

Georg Grzonka. Prozesse im Unternehmen strukturieren und darstellen. - Leseprobe -

Lisa Fritz. Bildungscontrolling. Ein wichtiger Bereich der Personalentwicklung. Diplomica Verlag

Transkript:

Human Capital Management

Raimund Birri Human Capital Management Ein praxiserprobter Ansatz für ein strategisches Talent Management 2., überarbeitete Auflage

Raimund Birri Zürich, Schweiz ISBN 978-3-8349-4574-7 DOI 10.1007/978-3-8349-4575-4 ISBN 978-3-8349-4575-4 (ebook) Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Springer Gabler Springer Fachmedien Wiesbaden 2011, 2014 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlags. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Lektorat: Juliane Wagner Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Springer Gabler ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media www.springer-gabler.de

Vorwort der 2. Auflage Die 1. Auflage hat erfreulich viele Reaktionen in Form von persönlichen Feedbacks, Rezensionen, Einladungen zu Präsentationen und einzelnen Beratungsmandaten bewirkt. Diese haben mich angeregt, meine Sicht und meine Argumente teils zu hinterfragen bzw. zu vertiefen und zu erweitern. Sie haben auch aufgezeigt, welche Elemente des postulierten HCM aus der Perspektive von interessierten Unternehmen besonders wertvoll sind. Die 1. Auflage war in wesentlichen Teilen eine konzeptionell in Ansätzen aufgearbeitete und verallgemeinerbare Fallbeschreibung des Human Capital Managements der Credit Suisse. In der 2. Auflage werden nicht nur die Literaturverweise aktualisiert und die Ausführungen mit zusätzlichen Beispielen ergänzt sondern auch in zentralen Teilen das theoretischwissenschaftliche Fundament des vorgeschlagenen Ansatzes verbreitert. Dies in erster Linie durch Einbezug von Management-Theorien wie die,resource Based View (RBV)' eines Unternehmens, die,principal-agent-theorie' oder verschiedene Arbeiten rund um Human Capital und,knowledge-management'. Diese sind neu im Kapitel 1.7 erläutert, ihre Auswirkungen finden sich aber an verschiedenen Stellen in den darauffolgenden Kapiteln, z.b. in 8.2.4 zum Thema "Integration". Insgesamt hat sich gezeigt, dass die im praktischen Aufbau eines HCM getroffenen, oft intuitiven Annalunen und Entscheidungen durch wissenschaftliche Konzepte und Theorien aus teils anderen Fachbereichen (Strategisches Management, Wirtschaftswissenschaften) bestätigt und untermauert werden konnten. Die in Kapitel 3 vorgeschlagene HCM-Architektur hat sich in Diskussionen mit an einer Überarbeitung ihres HCM interessierten Firmen immer mehr als konzeptionelles,herzstück' des vorgeschlagenen HCM-Ansatzes herausgestellt, das einen vielfältigen Nutzen generieren kann. Die Begriindung für die in dieser Architektur gefällten Entscheidungen sind vertieft und die verschiedenen Nutzenaspekte ausführlicher erläutert worden, auch in späteren Kapiteln wie z.b. "Strategie und HCM" (Kapitel 7). Der praktische Teil des vorgestellten HCM, d.h. die Messgrössen und Prozesse (Kapitel 4 und 5) ist praktisch unverändert geblieben. Dank laufender und breiterer Lektüre zum Thema HCM und Talent Management konnten die Literaturverweise in allen Kapiteln aktualisiert und ausgebaut werden. Dem eingehenden Kenner der 1. Auflage empfehle ich eine Lektüre der teils neuen oder stark erweiterten Kapitel 1.7, 2.1, 3, 7, 8.2, 9.3, 9.6 und 9.7. Ein grosses Dankeschön möchte ich hier Herrn Prof. Dr. Ch. Lebrenz von der HS Augsburg aussprechen. Er hat mir äusserst wertvolle Hinweise gegeben und viel Zeit in einen regen gedanklichen Austausch investiert. Einmal mehr hat mich mein ehemaliger Arbeitskollege Andreas Melcher von der Credit Suisse tatkräftig unterstützt beim Gegenlesen neuer/überarbeiteter Abschnitte. Seine kritischen Feedbacks und praxisbezogenen Tipps haben meine teils ausufernden Erweiterungen in praktikable und nachvollziehbare Bahnen gelenkt. Herzlichen Dank!

6 Vorwort der 2. Auflage Dem Gabler Verlag und seinen kompetenten Vertretern Frau Wagner und Frau Bernatz ein besonderer Dank erstens für die Möglichkeit und Herausforderung einer überarbeiteten/erweiterten neuen Auflage und zweitens für die geschätzte Lektorinnen-Arbeit. hn Voraus vielen Dank für hoffentlich erneut viele Rückmeldungen und Anregungen, vielleicht in Richtong einer 3. Auflage... Zürich, August 2013 Raimund Birri

Vorwort Verständnis und Akzeptanz der Aussagen eines Buches hängen nicht selten vom Wissen darüber ab, wie und wo es entstanden ist. hn Spektrum zwischen rein akademisch basierten Publikationen und unreflektierten Praxisberichten nimmt dieses Buch eine besondere Stellung ein. Die hier vorgestellten Konzepte und das praktische Erfahrungswissen sind in langjähriger, teils mühsamer Arbeit in einer größeren Organisation Schritt für Schritt entstanden. Ziel war dabei nicht eine Publikation, sondern eine optimale Lösung für das Unternehmen. Viele haben zu dieser Lösung beigetragen, allen voran die praktisch tätigen Führungskräfte auf allen Stufen, die für die vielfachen an sie gestellten Anforderungen effiziente, aber auch wirkungsvolle Prozesse und Instrumente der Personalführung suchten. Als Fachspezialisten im HR haben wir akademisches Wissen und Erfahrungen aus internationalem Austausch in Fachkreisen so aufbereitet und adaptiert, dass wir zu verlässlichen und kompetenten Partnern der Führungskräfte wurden. Dazu hat auch beigetragen, dass wir aus unterschiedlichen Fachbereichen (IT, Ergonomie, Kognitionspsychologie, Statistik, Personaldiagnostik/ Assessment, Management, Personalentwicklung) teils langjährige praktische Erfahrung mitbrachten und zu von Praktikern akzeptierten Lösungen kombinieren konnten. Erst die von mir frei gewählte Distanz zum Erreichten hat die Lust auf eine vertiefte Reflexion und Diskussion der erarbeiteten und funktionierenden Lösung geweckt sowie Zeit und Ressourcen für die Aufbereitung zu einem allgemein verständlichen und breiter gültigen Lösungsansatz geschaffen. Diese Aufbereitung war spannend, hat via Lektiire der relevanten Literatur neue Einsichten und Zusammenhänge eröffnet und oft dazu geführt, dass intuitive, pragmatische und scheinbar unternehmensbezogene Entscheide und Lösungen erst im Nachhinein grundlegender erklärt, verstanden und strukturiert werden konnten. Dabei ist aber nicht auszuschließen, dass die konzeptionelle und theoretische Stringenz vereinzelt zu Gunsten einer verständlicheren Darstellung und Erklärung der Lösung leicht zurechtgebogen wurde. Dass der hier vorgestellte Ansatz von Human Capital Management durch eine Kombination erprobter und natiirlich gewachsener untemehmerischer Praxis und allgemeiner Theorien/Konzepte entstanden ist, mag den Aufbau und die Schwerpunktsetzung des Buches bestimmt haben. Diese "Herkunft" hat hoffentlich auch den Vorteil, dass die Aussagen sowohl für Personalfachleute wie auch für praktisch tätige FührungskräfteIManager auf unterschiedlichen Stufen relevant, verständlich und überzeugend sind. Zu den Inhalten dieses Buch haben folglich nicht nur der Autor und sein "innerer Kreis" an Fachkollegen beigetragen, sondern indirekt auch unzählige engagierte und innovative Führungskräfte. ihnen und der Organisation als Ganzes gebühren der größte Dank und eine bewundernde Wertschätzung. Besonders gedankt sei Andreas Melcher und Silvan Winkler als neugierigen und gewissenhaften Fachspezialisten. Fruchtbare Diskussionen mit ihnen vor und während der Entstehung des Buches haben wesentlich zum Gelingen und zur Substanz des Buches beigetragen.

8 Vorwort Gedankt sei auch den Personen, die erste Entwürfe und später dann überarbeitete Versionen gegengelesen und mir wertvolle Hinweise zur inhaltlichen und sprachlichen Ausgestaltung des Buches gegeben haben. Hervorheben möchte ich hier die erfahrenen Manager Jean-Paul Klauser und Urs Stahlberger sowie Orristoph Bannwart als scharfsinnigen und konstruktiven Analytiker meiner sprachlichen Unzulänglichkeiten. Mare Bider hat als begnadeter visueller Gestalter meine Entwiirfe für die Abbildungen veredelt. Im Gabler Verlag habe ich mit U1rike M. Vetter eine aufmunternde und effiziente Lektorin gefunden. Danken möchte ich im Voraus für hoffentlich vielfache Rückmeldungen, Kritiken, Fragen, Anregungen usw. von Thnen, liebe Leserinnen und Leser. Zürich, Juni 2011 Raimund Birri

Inhaltsverzeichnis Vorwort der 2. Auflage... 5 Vorwort... 7 1 Um was geht.s?... 15 1.1 Lippenbekenntnisse und aktionistische Orientierungslosigkeit... 15 1.2 Systematisches Human Capital Management als Alternative... 16 1.3 Zunehmende Bedeutung von Human Capital... 17 1.4 Human Capital als Unternehmenswert... 19 1.5 Aufgaben eines Human Capital Management... 20 1.6 Neue Perspektiven mit Human Capital Management... 22 1.6.1 Von Human Ressource Manag.ment zu Human Capital Manag.ment... 22 1.6.2 Von Talent Management zu Human Capital Management... 25 1.6.3 Vom Kostenblock "Persunal" zum Kriterium der Unternehmensbewertung... 27 1.7 Trends und neue Erkenntnisse... 29 1.7.1 War for Talent... 29 1.7.2 Produktivität der Wissensarbeit... 30 1.7.3 Loyalität und Vertrauen auf v.rtraglicher Basis... 32 1.7.4 Human Capital Management zeigt Wirkung auf den Geschäftserfolg... 34 1.7.5 Human Capital Management als strategischer Wettbewerbsvorteil... 35 2 W.. ist konkret zu tun?... 39 2.1 Integrierter Ansatz... 43 2.2 Fokus auf den Geschäfts.rfolg... 45 2.3 Pragmatischer Bezug zur Strategie...46 2.4 HCM als Führungsfunktion... 47 2.5 Führungsinstrumente und B.ziehungsgestaltung...49 2.6 Standardisierte Messung von Human Capital... 50 3 Arrhitektur d.s Human Capital Manag.ments... 53 3.1 Messgrössen... 56 3.2 Prozesse... 61 3.3 Interventionen... 62 4 M grössen d.s Human Capital... 65 4.1 Kompetenzen... 65 4.1.1 Was ist mit Kompetenzen gemeint?... 65 4.1.2 H.rleitung eines Komp.tenz-Mod.lls... 69 4.1.3 Wozu ein Kompetenz-Modell nutzen?... 71

10 Inhaltsverzeichnis 4.1.4 Wie können Kompetenzen gemessen werden?... 75 4.1.5 Bei wem sollen Kompetenzen gemessen werden?... 76 4.2 Arbeitsergebnis... 77 4.2.1 Was ist mit Arbeitsergebnis gemeint?... 77 4.2.2 Wozu die Messgrösse "Arbeitsergebnis" verwenden?... 81 4.2.3 Wie kann das Arbeitsergebnis gemessen bzw. beurteilt werden?... 82 4.2.4 Bei wem soll das Arbeitsergebnis erhobenlbeurteilt werden?... 84 4.3 Potenzial... 84 4.3.1 Was verstehen wir unter Potenzial?... 84 4.3.2 Wozu die Messgrösse "Potenzial" verwenden?... 90 4.3.3 Wie kann Potenzial eingeschätzt werden?... 92 4.3.4 Bei wem soll Potenzial beurteilt werden?... 97 4.4 Engagement und Engagement-Treiber... 97 4.4.1 Was ist mit Engagement bzw. Engagement-Treiber gemeint?... 98 4.4.2 Wozu die Messgrössen "Engagement" und "Engagement-Treiber" verwenden?... 106 4.4.3 Wie wird Engagement gemessen?... 108 4.4.4 Bei wem soll und kann das Engagement gemessen werden?... 111 5 Prozesse im Human Capital Management... 113 5.1 Performance-Management... 114 5.1.1 Grobbeschreibung und Zweck... 114 5.1.2 Positionierung im Unternehmen... 117 5.1.3 Standardisierung... 118 5.1.4 Input, Output und Prozessschritte... 119 5.1.5 Akteure und Entscheidungsbefugnisse... 120 5.1.6 Überwachung / Kennzahlen... 124 5.1.7 Periodizität... 125 5.1.8 Kommunikation und Schulung... 125 5.1.9 IT -Unterstützung und Daterunanagement... 126 5.2 Portfolio-Management... 127 5.2.1 Grobbeschreibung und Zweck... 127 5.2.2 Positionierung im Unternehmen... 130 5.2.3 Kaskadierung... 130 5.2.4 Input, Output und Prozessschritte... 134 5.2.5 Akteure und Entscheidungsbefugnisse... 137 5.2.6 Überwachung... 140 5.2.7 Periodizität... 141 5.2.8 Kommunikation und Schulung... 141 5.2.9 IT -Unterstützung und Daterunanagement... 141 5.2.10 Erfolgsfaktoren für ein Portfolio-Management... 142 5.3 Engagement-Management... 143 5.3.1 Grobbeschreibung und Zweck... 143 5.3.2 Positionierung im Unternehmen... 144