Wechselgesetz und Scheckgesetz



Ähnliche Dokumente
Wechselgesetz und Scheckgesetz

Wechselgesetz und Scheckgesetz

Wechselgesetz, Scheckgesetz, Recht der kartengestützten Zahlungen : WG, ScheckG, Kartengestützte Zahlungen

Wechselgesetz / Scheckgesetz und zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Das österreichische Währungs- und Devisenrecht

O. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schuhmacher. VL: Wertpapier- und Kapitalmarktrecht. Übersicht. Securities and Capital Market Law 1 st./1,5 cr.

BGB- Allgemeiner TM1. C.F.Müller Verlag Heidelberg. von Dr. Haimo Schack o. Professor an der Universität Kiel Richter am Oberlandesgericht

INHALTSVERZEICHNIS. Überblick: Arten der Wertpapiere 1

Grundrisse des Rechts. Handelsrecht. mit Grundzügen des Wertpapierrechts. Bearbeitet von Prof. Dr. Hans Brox, Prof. Dr.

Die Zahlung mit Kreditkarte im Nah- und Fernabsatz

HANDELSRECHT MIT WECHSEL- UND SCHECKRECHT

Beurkundungsgesetz: BeurkG

Band 9. Handelsgesetzbuch. mit GmbH & Co., Handelsklauseln, Bank- und Börsenrecht, Transportrecht (ohne Seerecht) Bearbeitet von

Die Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie 87/102/EWG in Deutschland und Griechenland

Vorzeitige Beendigung von Darlehensverträgen

Anlage 1 zu Nr zu 70

Zahlungszusagen im bargeldlosen Zahlungsverkehr: Bestandsaufnahme - Analyse - Kritik

Anlage 1 zur VV zu 70 LHO

Mustertexte zum Strafprozess

Insolvenzordnung: InsO


Niederländisches Handels- und Wirtschaftsrecht

Das Arbeitszeugnis. ^eugnisrecht, Zeugnissprache, Bausteine, Muster. 15., neubearbeitete und erweiterte Auflage 1998

Wichtig für das bezogene Kreditinstitut (für die Zuordnung und Abwicklung):

A. Erwartungshaltung der Bankenaufsicht an die Tätigkeit der Internen Revision im Rahmen der Projektbegleitung (Büschelberger/Pescbel) 9

Inhaltsverzeichnis. Einleitung. E 1 Die Geschichte des Markenrechts... 1 E 2 Das Markenrecht in der Rechtsordnung... 9

Einwendungsdurchgriff und Widerrufsrecht als Instrumente des Verbraucherschutzes im Kreditkartenverfahren

Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Deutschen Bundesbank (AGB/BBk) ab 1. Juli Erläuterungen zu den Änderungen

Beck-Texte im dtv Bankrecht: BankR. Textausgabe mit Sachverzeichnis. 41. Auflage

Vorlaufiger Rechtsschutz in Ehe-, Familienund Kindschaftssachen

Unternehmensnachfolge

Grundrisse des Rechts. Handelsrecht. mit Grundzügen des Wertpapierrechts. von Prof. Dr. Hans Brox, Prof. Dr. Martin Henssler

Motivation im Betrieb

Handelsvertreterrecht

Vereinbarung über gewählte Einzelkunden-Kontentrennung. geschlossen zwischen. als Clearingmitglied. (nachfolgend "Clearingmitglied") und

Ratgeber zum Spenden sammeln

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Abkürzungsverzeichnis Einführung 1

Inhaltsverzeichnis. 1. Teil: Einleitung... 1

Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI)

Inhaltsverzeichnis. 1. Teil. Gesetzesnormen des HGB mit Kommentierung... 13

Prüfe dein Wissen: PdW 33. Insolvenzrecht. von Prof. Dr. Ulrich Ehricke, Dr. Kristof Biehl. 2. Auflage. Verlag C.H.

Das Hochschulzulassungsrecht in der Bundesrepublik Deutschland

Das Wahlrechtsmittel im Strafverfahren

50 Jahre Bundesgerichtshof

Der ideologisch motivierte Entzug des elterlichen Sorgerechts im Dritten Reich" und in der Deutschen Demokratischen Republik

NT-IQ Implantat Bibliothek

Rechtsanwalt Michael Drasdo, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht. Anerkennung der werdenden Wohnungseigentümergemeinschaft

Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn. Handelsgesetzbuch. Band e. Begründet von. Karlheinz Boujong weil. Vors. Richter am Bundesgerichtshof

Patent- und Designrecht: PatR

Beck-Texte im dtv Familienrecht: FamR. Textausgabe. von Prof. Dr. Dagmar Coester-Waltjen. 13. Auflage

Die Europäische Genossenschaft

FESTSCHRIFT FÜR PHILIPP MÖHRING ZUM 75. GEBURTSTAG 4. SEPTEMBER 1975 HERAUSGEGEBEN VON WOLFGANG HEFERMEHL RUDOLF NIRK HARRY WESTERMANN

Unternehmensnachfolge

Wo steht das deutsche Internationale Steuerrecht?

( 23 BWG, 20 BMVG) ANLAGE 1 I. - ( 20 1 BMVG)

Sachenrecht. TEIL 3 Grundbuchordnung, Zwangsvollstreckung in das unbewegliche Vermögen und sachenrechtliche Vorlagen von

DAS NEUE GESETZ ÜBER FACTORING ( Amtsblatt der RS, Nr.62/2013)

Bewertung der GmbH-, OHG- und KG-Anteüe bei der Vermögensteuer

fll Verlag Recht und Wirtschaft GmbH Frankfurt am Main

Inhaltsverzeichnis. Seite Vorwort 11 Abkürzungsverzeichnis 13

Geldstrafe und bedingte Freiheitsstrafe nach deutschem und polnischem Recht

Internationales Privatund Zivilverfahrensrecht der Europäischen Union

Erbrecht. Grundzüge mit Fällen und Kontrollfragen. Dr. Dr.h.c. DIETER LEIPOLD. o. Professor an der Universität Freiburg i. Br.

Scheckgesetz. Erster Abschnitt Ausstellung und Form des Schecks. Eingangsformel. Art 1. Art 2. Art 3. ScheckG. Ausfertigungsdatum:

Anderungstarifvertrag Nr. 4

(3) Fehlt eine solche und jede andere Angabe, so ist der Scheck an dem Orte zahlbar, an dem der Bezogene seine Hauptniederlassung hat.

Schulordnung für die Gymnasien in Bayern GSO

(ills Veriag. Mietrecht im Umbruch. 21. Berchtesgadener Gesprache vom DnOttoSchmidt KQIn

Vorstand C 30-2/R Januar 2012 Geschäftsbedingungen

Inhaltsverzeichnis. A. Einleitung. B. Die geschichtliche Entwicklung des taiwanischen Insolvenzrechts

SEPA Lastschrift (Basis- bzw. Firmenlastschrift) aus Sicht des Zahlungspflichtigen

Vedat Laciner. Befristete Arbeitsverträge im türkischen und deutschen Arbeitsrecht

Amtsblatt der Fachhochschule Gelsenkirchen

Vorstand C 30-2/R Mai 2012 Geschäftsbedingungen

Integrierte Unternehmensplanung

Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Wechselgesetz. Erster Teil Gezogener Wechsel Erster Abschnitt Ausstellung und Form des gezogenen Wechsels. Eingangsformel. Art 1.

Ein Leitfaden für die Praxis

Robert Braun. Die Neuregelung des Firmenwerts nach International Financial Reporting Standards. Bilanzpolitische Möglichkeiten und empirische Befunde

Rechtsanwalt Michael Drasdo, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht. Die Stimmrechtswertigkeit im Rahmen der Verwalterbestellung

Zulassungsfreie Fahrzeuge mit amtlichen Kennzeichen

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Der Entwicklungs- und Einfiihrungsprozess des G-REIT

Wertpapierrecht. Pflicht zur Vorweisung des Wertpapiers. Recht auf Vorweisung des Wertpapiers. Berechtigter

Konkretisierung des Komplementaritätsprinzips des Internationalen Strafgerichtshofs

Polizeigesetz des Freistaates Sachsen

4. neu bearbeitete Auflage, 2011, 576 S., DIN A4, gbd., ISBN (inkl. MwSt.)

Elektronisches Geld zwischen Zahlungsmittel und Verrechnungssystem

Kündigungsschutzgesetz mit Nebengesetzen: KSchG

Gebührenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse

Peter Eimer. Gefälligkeitsfahrt und Schadensersatz nach deutschem, französischem und englischem Recht 1/1/1=

A. Das Formenrepertoire der Sozialversicherung 22. /. Exekutive Normen 26

Transkript:

JñeckYcbelKunHKommcníare) Band 26 Wechselgesetz und Scheckgesetz mit Nebengesetzen und einer Einfiihrung in das Wertpapierrecht Dr. iur. Dr. h. c. Wolfgang Hefermehl em. o. Professor der Rechte an der Universitat Heidelberg Honorarprofessor an den Universitá'ten Mannheim und Salzburg 21., neubearbeitete und erweiterte Auflage Stand vom 1. September Í998 des von. t f Dr. Adolf Baumbach weüand Senatsprasident beira Kammergericht begründeten Werkes C.H. BECK'SCHE VERLAGSBUCHHANDLUNG MÜNCHEN 1999

sverzeichnis Erster Teil. Grundzüge des Wertpapierrechts I. Allgemeines 2 II. Wesen des Wertpapiers 3 III. Wertpapierrechtstheorien 15 IV. Inhaberpapiere 19 V. Orderpapiere 27 VI. Rektapapiere 30 VIL Legjtimationspapiere 36 VIII. Gesamtwürdigung 44 IX. Neuere Entwicklung 45 Zweiter Teil. Wechselrecht Einleitung 49 I. Geschichtliches 50 II. Natur des Wechsels 53 III. Wechselfáhigkeit 56 IV. Grundfragen 61 V. Wechsel und Grundgeschá'ft 67 VI. Auslegung des Wechselgesetzes und des Wechsels 78 VIL Wirtschaftliche Bedeutung 84 VIII. Verbraucherkredit (Wechselverbot) 93 IX. WechselprozeB 97 Wechselgesetz 104 1. Teil. Gezogener Wechsel 104 1. Abschnitt. Ausstellung und Form des gezogenen Wechsels, Art. 1-10 107 Anh. nach Art. 2. Unwesendiche Klauseln 126 2. Abschnitt. Indossament, Art. 11-20 164 Anh. nach Art. 11. Einzugs- und Diskontgeschaft 169 3. Abschnitt. Annahme, Art. 21-29 282 4. Abschnitt. Wechselbürgschaft, Art. 30-32 299 5. Abschnitt. Verfall, Art. 33-37 311 6. Abschnitt. Zahlung, Art. 38-42 316 7. Abschnitt. Rückgriff mangels Annahme und mangels Zahlung, Art. 43-54 330 8. Abschnitt. Ehreneintritt, Art. 55-63 361 9. Abschnitt. Ausfertigung mehrerer Stücke eines Wechsels; Wechselabschriften, Art. 64-68 370 VII

10. Abschnitt. Ánderungen, Art. 69 376 11. Abschnitt. Verjáhrung, Art. 70, 71 384 12. Abschnitt. Allgemeine Vorschriften, Art. 72-74 387 2. Teü. Eigener Wechsel, Art. 75-78 390 3. Teil. Ergá'nzende Vorschriften 397 1. Abschnitt. Protest, Art. 79-87 397 2. Abschnitt. Bereicherung, Art. 89 411 3. Abschnitt. Abhanden gekommene Wechsel und Protesturkunden, Art. 90 422 4. Teil. Geltungsbereich der Gesetze, Art. 91-98 425 Einfíihrungsgesetz zum Wechselgesetz 434 Anhang: I. Nebenbestimmungen 1. Verordnung über Abrechnungsstellen im Wechselund Scheckverkehr v. 10. 11. 1953 437 2. Aus der ZivilprozeBordnung 592-605 a; 688-703 d 438 3. Aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch 780-808 448 4. Aus dem Handelsgesetzbuch 363-367 453 5. Verbraucherkreditgesetz 455 II. Genfer Abkommen 6. a) Abkommen über das Einheitliche Wechselgesetz (EinhWG) nebst Anlage II 464 b) Abkommen über Bestímmungen auf dem Gebíete des internationalen Wechselprivatrechts (Konflikts- Abk) 471 c) Abkommen über das Verhaltnis der Stempelgesetze zum Wechselrecht 474 7. Geltungsbereich der Genfer Abkommen 477 Dritter Teil. Scheckrecht Einleitung 479 I. Geschichtliches 479 II. Natur des Schecks III. Auslegung des Scheckgesetzes und des Schecks 480 482 IV. Scheckfáhigkeit V. Grundfragen 482 484 VI. Scheck und Grundgeschaft 485 VIL Wirtschaftliche Bedeutung VIII. Postscheck 491 494 IX. Scheckprozefi 496 VIII

Scheckgesetz 498 Grundzüge 498 1. Abschnitt. Ausstellung und Form des Schecks, Art. 1-13 499 Anh. nach Art. 2. Unwesentliche Klauseln 504 23 BBankG betr. Bestatigung von Schecks durch die Bundesbank 532 Anh. nach Art. 4 eurocheque und eurocheque-karte 2. Abschnitt. Übertragung, Art. 14-24 533 573 Anh. nach Art. 23. Scheckpfandrecht 606 3. Abschnitt. Scheckbürgschaft, Art. 25-27 4. Abschnitt. Vorlegung und Zahlung, Art. 28-36 607 608 Anh. nach Art. 28. Einlósung, Einzug, Diskontierung 610 Bei Art. 31 Verzeichnis der Zweiganstalten mit Abrechnungsstelle 637 5. Abschnitt. Gekreuzter Scheck und Verrechnungsscheck, Art. 37-39 649 6. Abschnitt. Rückgriff mangels Zahlung, Art. 40-48 656 7. Abschnitt. Ausfertigung mehrerer Stücke eines Schecks, Art. 49, 50 8. Abschnitt. Ánderungen, Art. 51 664 665 9. Abschnitt. Verjahrung, Art. 52, 53 665 10. Abschnitt. Allgemeine Vorschriften, Art. 54-57 666 11. Abschnitt. Ergá'nzende Vorschriften, Art. 58, 59 12. Abschnitt. Geltungsbereich der Gesetze, Art. 60-66 669 670 Einfíihrungsgesetz zum Scheckgesetz 675 Anhang: Genfer Abkommen 1. a) Abkommen über das Einheitliche Scheckgesetz (EinhSchG) nebst Anlage II 679 b) Abkommen über Bestimmungen auf dem Gebiet des internationalen Scheckprivatrechts (Konflikts- Abk) 687 c) Abkommen über das Verháltnis der Stempelgesetze zum Scheckrecht 691 2. Geltungsbereich der Genfer Abkommen 694 Vierter Teil. Bankbedingungen I. Prívate Kreditinstitute 1. Allgemeine Geschaftsbedingungen (AGB) 697 2. Bedingungen fiir den Scheckverkehr (SchB) 716 3. Bedingungen fiir ec-karten (ec-sb) 717 IX

4. Bedingungen fiir den Verkehr mit Orderschecks 727 5. Sonderbedingungen fiir den Tankscheckverkehr 727 II. Spar-, Girokassen und Kommunalbanken 6. Allgemeine Geschaftsbedingungen (AGB Sp) 728 7. Bedingungen fiir den Scheckverkehr (SchB-Sp) 740 8. Bedingungen fiir die Verwendung der ec-karte (ec- SB) 743 III. Abkommen zwischen den Spitzenverbánden des Kreditgewerbes 9. Wechselabkommen 753 10. Erláuterungen zum Wechselabkommen 760 11. Scheckabkommen 765 12. Abkommen zur Vereinfachung des Einzugs von Orderschecks 772 13. a) Abkommen über das beleglose Scheckeinzugsverfahren (BSE) 774 b) GSE-Abkommen 779 IV. Deutsche Bundesbank 14. Aus den Allgemeinen Geschaftsbedingungen 785 15. Geschaftsbedingungen der Abrechnungsstelle 832 V. Internationale Handelskammer 16. Einheitliche Richtlinien fiir Inkassi ERI 522 (Revisión 1995, WM 96, 229fí) 841 VI. Deutsche Postbank AG 17. Aus den Allgemeinen Geschaftsbedingungen 854 18. Besondere Bedingungen ec-karten 869 19. Besondere Bedingungen - Scheckverkehr 879 20. Besondere Bedingungen - Scheck- und Wechselinkasso - 881 SchluBanhang 883 Fundstellenverzeichnis wertpapierrechtlicher Entscheidungen des BGH 885 Sachverzeichnis 905 X