VERTRIEBS- PRÄSENTATION
Neue Dimensionen der betrieblichen Altersversorgung Innovative Kombination statt alter Traditionen. Geht das überhaupt? SMARTpension, Vertriebspräsentation, Köln, Juli 2018 2
Leistungsspektrum SMARTpension Zusageart: beitragsorientierte Leistungszusage Lebenslange Altersrente mit Hinterbliebenenversorgung Hinterbliebenenleistung: Todesfall vor Renteneintritt einmaliges Kapital Todesfall nach Renteneintritt monatliche Hinterbliebenenrente in Höhe von 60 % der Altersrente 1 % Rentendynamik Kapitaloption bei Renteneintritt möglich Rentenbeginn nach Vollendung des 67. Lebensjahres SMARTpension, Vertriebspräsentation, Köln, Juli 2018 3
SMARTpension Berechnungsgrundlagen Ermittlung des Finanzierungsbedarfes auf Basis von Tarif SP17 (Standardtarif): Einheitlicher Rentenfaktor von 37,86 EUR pro 10.000 EUR für ein angenommenes Endalter von 93,73 Jahre 2,5% Rechnungszins ab Rentenbeginn durch die Renditeerwartung der freien Kapitalanlage 1,0% Rentensteigerung pro Jahr Individuelle Kalkulation für Kollektive jederzeit möglich! SMARTpension, Vertriebspräsentation, Köln, Juli 2018 4
Unkomplizierte Berechnung einer Unterstützungskassenzusage Rentenvorgabe Ermittlung der Altersrentenleistung Beitrittsalter: 40 Jahre Rentenbeginn: 67 Jahre 70.000 60.000 Ermittlung Beitrag Höhe des Finanzierungsbedarfs? 66.033 EUR Mtl. Altersrente: 250 EUR 50.000 250 EUR p.m. x 10.000 / 37,86 EUR 40.000 = 66.033 EUR Finanzierungsbedarf 30.000 daraus ermittelte mtl. Beitrag: 203,80 EUR 20.000 10.000 0 40 45 50 55 60 65 70 (Berechnung: 66.033 EUR / 27 Jahre / 12 Monate) SMARTpension, Vertriebspräsentation, Köln, Juli 2018 5
SMARTpension versus rückgedeckte Finanzierung Kumulierte Liquiditätsbelastung bei gleicher Rente im Vergleich Ermittlung der Altersrentenleistung Beitrittsalter: 40 Jahre Rentenbeginn: 67 Jahre Mtl. Rente: 250 EUR 120.000 100.000 80.000 100.978 EUR 66.031 EUR 60.000 40.000 Rückgedeckte Finanzierung SMARTpension 20.000 0 40 45 50 55 60 65 70 (Annahme: rückgedeckte Finanzierung: HDI Versicherungstarif = RX17; RGZ = maximal; Rentendynamik = 1%; Sondersammel L) SMARTpension, Vertriebspräsentation, Köln, Juli 2018 6
Innovative Kombination in der Unterstützungskasse Arbeitgeber Alters- und Hinterbliebenenleistung auf Basis einer beitragsorientierten Leistungszusage Arbeitnehmer Zuwendung Rentenleistung SMARTpension, Vertriebspräsentation, Köln, Juli 2018 7
Außergewöhnliches Finanzierungskonzept Ansparphase Rentenphase Zuwendung des Trägerunternehmens Voller Betriebsausgabenabzug der Zuwendung Nur möglich, da Unterstützungskasse/ Trägerunternehmen keinen Vermögenszugriff auf die Rückdeckungsversicherung haben Abschluss einer Rückdeckungsversicherung in Höhe des ermittelten Finanzierungsbedarfes Richtungsweisende Rentenkalkulation Versicherungsleistung aus der Rückdeckungsversicherung wird in die freie Kapitalanlage der Unterstützungskasse überführt Vollständiger Vermögensverzehr durch Rentenzahlung (Lebenserwartung) SMARTpension, Vertriebspräsentation, Köln, Juli 2018 8
Und so funktioniert SMARTpension : Finanzierungsbedarf Vermögensaufbau durch Beitragszahlung Vermögensverzehr durch Rentenzahlung Ansparphase Rentenphase Kalkuliertes Endalter bei SMARTpension 93,73 Jahre SMARTpension, Vertriebspräsentation, Köln, Juli 2018 9
Innovative Kombination in der Unterstützungskasse Arbeitgeber Alters- und Hinterbliebenenleistung auf Basis einer beitragsorientierten Leistungszusage Arbeitnehmer Zuwendung Rentenleistung Beitragsdotierung Pauschaldotierung Versicherung Freie Kapitalanlage SMARTpension, Vertriebspräsentation, Köln, Juli 2018 10
Reduzierung des Finanzierungsbedarfs, durch Verwendung von realistischen Lebenserwartungen (kann je nach Branche und Betrieb individuell ermittelt werden) Berücksichtigung der Renditeerwartungen der freien Kapitalanlage bereits bei Einrichtung der Versorgungszusage Kombination der beiden möglichen Finanzierungsformen in der Anspar- und Rentenphase SMARTpension, Vertriebspräsentation, Köln, Juli 2018 11
Was Sie noch in Sachen SMARTpension wissen sollten: Kalkulationsgewinn durch Zins- und Sterblichkeitsgewinn zugunsten des Trägerunternehmens Nachschussverpflichtung erst wenn: versorgungsberechtigter Arbeitnehmer über das kalkulierte Endalter hinaus lebt Rendite der freien Kapitalanlage hinter den Erwartungen zurück bleibt Anlagerichtlinie in der Satzung der Unterstützungskasse verankert: Treuhänder wacht über das Kassenvermögen in der Rentenphase Darlehensvergabe ist ausgeschlossen. SMARTpension, Vertriebspräsentation, Köln, Juli 2018 12
EINE VERSORGUNG FÜR JEDEN
Zielgruppe Arbeitgeber, die ihrer Belegschaft eine innovative Versorgung anbieten Unternehmen, die ihr personalpolitisches Instrumentarium erweitern wollen, zur Mitarbeitermotivation und -bindung Neugewinnung von qualifizierten Fach- und Führungskräften Aufbau einer zusätzlichen Altersversorgung neben der Direktversicherung Gesellschafter-Geschäftsführer Absicherung Auslagerung von bestehenden Pensionszusagen Übertragung des Past-Services auf einen kapitalmarktorientierten Pensionsfonds Future-Service wird über SMARTpension bis zum Rentenbeginn finanziert SMARTpension, Vertriebspräsentation, Köln, Juli 2018 14
Fazit und Mehrwerte für Sie und ihren Umsatz auf einen Blick Alleinstellungsmerkmal: individuelle und realistische Kalkulation des Versorgungsversprechens durch das Versorgungswerk Mitsprachrecht des AG bei der Gewinnzuweisung nach Rentenbeginn Sie haben keine Preisdiskussion für ihren Umsatz Sie bekommen eine effektive Verwaltung ihres Umsatzes durch das Versorgungskonzept SMARTpension SMARTpension, Vertriebspräsentation, Köln, Juli 2018 15
GEBÜHREN DER UNTERSTÜTZUNGSKASSE
Gebührenordnung Auszug Leistung Zahlungsweise Höhe der Gebühr Aufnahme und Einrichtung Einmalige Gebühren Trägerunternehmen 645,00 EUR Verwaltung der Unterstützungskassenzusage (Anwartschaftsphase) Laufende Gebühren (monatlich/ pro Person) bis 10 versorgungsberechtigte Personen ab der 11. versorgungsberechtigten Person 8,00 EUR 3,00 EUR SMARTpension, Vertriebspräsentation, Köln, Juli 2018 17
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