Euregio-Lehrerin oder Euregio-Lehrer (Maître Bilingue)



Ähnliche Dokumente
Historisches Seminar. Philosophische Fakultät. Lehramtsstudiengang. Hinweise zum Studium. (Studienbeginn vor WS 2003/04) Integriertes Proseminar

Stand: Juni Sprachanforderungen

Fachspezifische Bestimmung für das Fach Mathematische Grundbildung im Bachelorstudium für das Lehramt an Grundschulen

Studienordnung für das Erweiterungsstudium DaZ (nach alter LPO I)

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit

Lehramt für Sonderpädagogik (Anschluss an den Bachelor rehabilitationswissenschaftliches Profil)

Neueste Fassung der Studienordnung für den Studiengang Primarstufe mit dem Schwerpunktfach Englisch (Entwurf)

Nicht amtliche Lesefassung der. Studienordnung der Universität Erfurt für den Ergänzungsstudiengang Lehramt an Grundschulen im Fach Französisch

Amtliche Mitteilungen

INHALT: Seite. Prüfungsangelegenheiten und Prüfungsordnungen -

(Entwurf: Fassung im LBR am beraten)

Studiengang Master of Arts (M.A.) Im Fach "Fremdsprache Deutsch/Interkulturelle Germanistik" sind insgesamt 120 ECTS-Punkte zu erwerben.

Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001

Studienordnung für das Fach Pädagogik (Nebenfach) mit dem Abschluß Prüfung zum Magister Artium an der Universität - Gesamthochschule Siegen

PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG MIGRATIONSFORSCHUNG UND INTERKULTURELLE STUDIEN FACHBEREICH SOZIALWISSENSCHAFTEN FÜR DEN PROMOTIONSSTUDIENGANG

Verordnung zur Durchführung des Modellversuchs "Gestufte Studiengänge in der Lehrerausbildung" (VO - B/M) Vom 27. März 2003

Prüfungsordnung BSc-VWL in der Fassung des Senatsbeschlusses der Univ. Freiburg vorbehaltlich der Zustimmung des Ministeriums.

Studienordnung. Studiengang Mathematik an der Westfälischen Wilhelms-Universität

für den Studiengang Philosophie mit dem Abschluss Prüfung zum Magister Artium (Magisterprüfung) an der Universität - Gesamthochschule Siegen

Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen

Zielsetzung: Vom Bachelor- in das Masterstudium: Lehramt Sonderpädagogik (SP)

Studienordnung Master of Science in Technologies of Multimedia Production 1

I. Fächer / Module beim Lehramt an Grund-, Haupt- und Werkrealschulen

Amtliche Mitteilungen der Technischen Universität Dortmund 6/2014 Seite 9

Informationen zum Lehramtsstudium

Studiengang Bachelor of Arts (B.A.) Im Hauptfach "Bildungsplanung und Instructional Design" sind 120 ECTS-Punkte zu erwerben.

Fächerspezifische Bestimmung

Ordnung über die Feststellung der Eignung im Master-Studiengang Psychologie: Cognitive-Affective Neuroscience (Eignungsfeststellungsordnung)

ORDNUNG ÜBER DIE GASTHÖRERSCHAFT AN DER UNIVERSITÄT LEIPZIG (GASTHÖRERORDNUNG) vom 11. Juli 2007

PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG PSYCHOLOGIE FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN FÜR DEN PROMOTIONSSTUDIENGANG

S T U D I E N O R D N U N G

Teilstudienordnung für das Fach Psychologie

(2) Voraussetzung für die Teilnahme an einzelnen Veranstaltungen ist die Einschreibung in Teilnehmerlisten zu Beginn des Semesters.

letzte Änderung

Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte Georg-August-Universität Göttingen. der Wirtschafts- und Sozialgeschichte

Inhalt. 1. ALLGEMEINES 1.1 Ziele und Inhalte 1.2 Dauer und Umfang 1.3 Teilnahmevoraussetzungen 1.4 Organisatorisches

LehrerIn werden. Lehramtsstudium im Überblick. SchülerInneninfotag Inge Bertelsmeier - - Sandra Boltz -

Inhalt. 1 Zulassungsvoraussetzungen zum Master-of-Science -Studiengang Psychologie und Feststellung der besonderen Eignung... 2

Gegenstand der Erziehungswissenschaft. Institutsaufbau. Studienabschlüsse. Diplomstudiengang

Studienordnung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd für den Studiengang Lehramt an Grund- und Hauptschulen vom 6.

Amtsblatt der Fachhochschule Gelsenkirchen

Akademische Teilprüfung im zweiten Studienabschnitt des Studiums für das Lehramt an Sonderschulen (nach SPO I vom )

I. Fächer / Module beim Lehramt an Sonderschulen im 1. Studienabschnitt

Studienordnung für das Studium des Faches Anglistik im Magister-Studiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Vom 11.

Zusatzstudium Interkulturelle Pädagogik / Deutsch als Zweitsprache (ZIP)

Wirtschaftsprüfung. Modulschlüssel: Leistungspunkte:

Master of Education Philosophie

Fachspezifische Bestimmungen. für die. Magisterprüfung mit Anglistik/Amerikanistik. als Haupt- und Nebenfach

Ordnung für die Prüfung über Lateinkenntnisse im Umfang des Latinums und für die vorbereitenden Sprachkurse

Die vorliegenden fachspezifischen Bestimmungen gelten für das Erweiterte Hauptfach Geschichte im 2-Fächer-Master-Studiengang.

Auszug aus dem Kommentierten Vorlesungsverzeichnis des Faches Geschichte, Stand WS 2007/08 HINWEISE ZU GRUNDSTUDIUM, ZWISCHENPRÜFUNG UND HAUPTSTUDIUM

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG LEHRAMT AN HAUPT- UND REALSCHULEN FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG

Frühes Fremdsprachenlernen. der Grundschule Deidesheim. und. der städtischen Kindertagesstätte Vogelnest. Kooperationskonzept

Die Deutsch-Französische Hochschule Vorteile, Chancen, Risiken der grenzenlosen Kommunikation

Inhalt. III. Übergangs- und Schlussbestimmungen 10 In-Kraft-Treten. Anlagen

Studiengang Landschaftsarchitektur Berufsschullehrerausbildung Garten und Landschaftsbau. Hochschule RheinMain Prof. Klaus Werk

Das Technikstudium an der PH. Ein Studienführer ohne Haftung

Studienordnung für den Master-Studiengang Management sozialer Dienstleistungen der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design

Modulkatalog Haupt- bzw. Mittelschulpädagogik und -didaktik modularisiertes Lehramt. Lehramt an. Haupt- bzw. Mittelschulen.

Technische Universität Chemnitz

Studienordnung für das Studium des Faches Englisch im Studiengang Lehramt an Realschulen an der Universität Trier. Vom 18.

Amtsblatt. TECHNISCHE-ry- m \ der Technischen Hochschule Deggendorf HOC - SCHULE { DEGGENDOI?F I [./

Mitteilungsblatt der Universität Koblenz-Landau

Institut für Ethnologie

1 Anwendbarkeit des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung

Studienordnung für den postgradualen Master- Studiengang "Medien und Interkulturelle Kommunikation"

ORDNUNG ÜBER DIE ZULASSUNG UND DAS VERFAHREN ZUM EXTERNEN ERWERB DES HOCHSCHULABSCHLUSSES AN DER UNIVERSITÄT LEIPZIG

Studienordnung für den Masterstudiengang Literarisches Schreiben an der Universität Leipzig

1 Geltungsbereich. Inhaltsübersicht:

INSTITUT FÜR POLITISCHE WISSENSCHAFT. Informationen der Fachstudienberatung

und Landeswissenschaften) M 2 Basismodul Fachdidaktik 3 M 1 Basismodul Sprachpraxis 1 4 Summe 72

Masterstudiengänge nach einem Bachelorabschluss an der HdBA

Vom 26. August [erschienen im Staatsanzeiger Nr. 36, S. 968]

Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen

STUDIENORDNUNG. für den Studiengang MATHEMATIK. an der. Universität - Gesamthochschule Siegen. mit dem Abschluß. Erste Staatsprüfung für das Lehramt

/A13. Inhalt. Anlage 1: Beispielstudienplan Anlage 2: Studien- und Prüfungsplan

PRÜFUNGSORDNUNG ERWEITERUNGSSTUDIENGANG ERWEITERUNGSFACH LEHRAMT AN BERUFSBILDENDEN SCHULEN ALLGEMEINER TEIL FÜR DEN MASTER-

mod. Am (SP) mod (PMV) mod Mod Mod (PMV) Inhalt

Technische Universität Dresden. Fakultät Erziehungswissenschaften

Überblick über den Studiengang Agrarpädagogik (AP)

SPRACHAUSBILDUNG. Deutsche Studierende. 1. Modul: Englisch obligatorisch Basis: TOEFL Ziel: Presentation Course in Anlehnung an UNIcert III

Verkündungsblatt. Amtliche Bekanntmachungen. Nr. 40 / Seite 1 VERKÜNDUNGSBLATT DER UNIVERSITÄT TRIER Dienstag, 7. Juli 2015

Unternehmen und Verbänden sowie in Behörden und Gerichten vorzubereiten.

Erstsemesterberatung für das Lehramt Grundschule

Studienbeginn mit PlusOnline

Studienordnung. für den Virtuellen Weiterbildungsstudiengang. Wirtschaftsinformatik (VAWi) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Anmeldung für das Praxissemester

Bachelor / Master of Education - Bildungswissenschaften

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Vom 14. März In 12 Abs. 4 Satz 2 werden die Halbsätze 2 und 3 gestrichen.

Transkript:

S t u d i e n g a n g Euregio-Lehrerin oder Euregio-Lehrer (Maître Bilingue) an der Universität Koblenz-Landau - Campus Landau -

Studien- und Prüfungsordnung in Kraft getreten am 25.06.2002 (veröffentlicht im Staatsanzeiger Nr. 22 vom 24.06.2002, S. 1386 ff.) Einschreibungen seit W S 2 0 0 2 / 2 0 0 3 möglich! Universität Koblenz/Landau, Campus Landau I.U.F.M. Strasbourg Lehrerseminar Liestal

Ziele des Studiengangs Euregio-Lehrerin oder Euregio-Lehrer (Maître Bilingue) die Muttersprache Deutsch bzw. Französisch als Fremdsprache unterrichten die Lernbereiche/Fächer der Primarstufe oder mindestens ein Fach der Sekundarstufe I nach dem jeweiligen Lehrplan der Länder in der Oberrheinregion bilingual unterrichten interkulturell erziehen

Oberrheinkonferenz: Mandatsgebiet Frankreich: Departements Haut- Rhin und Bas-Rhin im Elsaß Schweiz: Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Solothurn, Jura BRD: am Rhein liegende Gebiete Baden-Württembergs (Teile der Regierungsbezirke Karlsruhe und Freiburg) Region Südpfalz (Landau-Stadt, Landkreis SÜW, Landkreis Germersheim sowie die Gebiete Dahner Felsenland, Hauenstein des Landkreises Südwestpfalz)

Zugangsvoraussetzungen I: Grundstudium, 1. Staatsexamen, Lehrbefähigung allg. Hochschulzugangsberechtigung und abgeschlossenes Grundstudium (3. Sem.) in den Studiengängen Lehramt an Grund- u. Hauptschulen o. Lehramt an Realschulen an der Universität Koblenz-Landau oder erfolgreicher Abschluss (1. Staatsexamen) eines Lehramtsstudiums für Grund- u. Haupt- oder Realschulen oder vergleichbarer Lehramtsstudiengang in der BRD oder Lehrbefähigung für den Unterricht in der Primarstufe u. / o. der Sekundarstufe I in den zur Oberrheinkonferenz gehörenden Kantonen der Schweiz o. im Elsaß

Zugangsvoraussetzungen II: Sprachkompetenz in der Partnersprache deutschsprachig und ausreichende Kenntnisse des Französischen oder französischsprachig und ausreichende Kenntnisse des Deutschen Falls die Fremdsprache nicht Studienfach des abgeschlossenen Studiums war, sind Kenntnisse des Deutschen ausreichend, die durch die ZOP (Zentrale Oberstufenprüfung) bzw. DSH/PNDS (Prüfung zum Nachweis deutscher Sprachkenntnisse) o. durch eine vergleichbare Prüfung nachgewiesen werden. Kenntnisse des Französischen sind ausreichend, die durch das DALF (Diplôme approfondi de langue française) o. das DCL (Diplôme de Compétences en Langues) 3 e degré o. durch eine vergleichbare Prüfung nachgewiesen werden.

Beteiligte Fachbereiche Universität Koblenz - Landau - Campus Landau - Fachbereich 5 Erziehungswissenschaften Fachbereich 6 Philologie Fachbereich 7 Naturwissenschaften

Kooperationspartner in der Oberrheinregion Vor allem Studiengebiet 3 ( Sach- und Fachunterricht in der Partnersprache ) wird von deutschen Studierenden an einer französischsprachigen lehrerbildenden Einrichtung des Hochschulkooperationsverbundes CoLingua absolviert (derzeit I.U.F.M. d Alsace Strasbourg).

Studieninhalte in drei Studiengebieten: U N I V E R S I T Ä T K O B L E N Z L A N D A U Campus Landau Studiengebiet 1 Studiengebiet 2 Studiengebiet 3 Zweisprachigkeit, bilinguales Lehren und Lernen Vergleichende Kulturund Europastudien, interkulturelle Bildung Sach- und Fachunterricht in der Partnersprache

Inhalte - Studiengebiet 1: Zweisprachigkeit, bilinguales Lehren und Lernen Didaktik der eigenen Muttersprache als Fremdsprache Didaktik der Zweitsprache Frühes Fremdsprachenlernen, Konzepte, Methoden Didaktik und Methodik der Fremdsprachenvermittlung Zweisprachige Schulen, Gestaltung des Schullebens Spracherwerb und Zweisprachigkeit (simultan, versetzt, außerschulisch, schulisch) Dialekte, Soziolekte in der Oberrheinregion, passive Kompetenzen der regionalen Varietäten Mündlichkeit und Schriftlichkeit, nonverbale Ausdrucksmittel, Routinen und Rituale im Vergleich Umgang mit Mehrsprachigkeit, Sprachen im Vergleich

Inhalte Studiengebiet 2: Vergleichende Kultur- und Europastudien, interkulturelle Bildung Geschichte, Grenzfragen am Beispiel der Euregio Vergleich von Politik und Gesellschaft in den Staaten des Euregio-Raumes Vergleichende Studien zu Bildung und Erziehung in der Oberrheinregion Bildungswesen und Sprachenpolitik am Oberrhein Erziehungswissenschaftliche Aspekte der Migration Minderheiten und Mehrheiten Sprache und Identität Beratung, Lernschwierigkeiten Sprachenvielfalt im Unterricht, Sprachbewusstsein/Sprachreflexion Interkulturelle Mediation, Begegnungspädagogik in der Oberrheinregion Kultur(en) der Oberrheinregion Vergleichende (Kultur-)Geographie, Umweltfragen Vergleichende Kultur-, Literaturund Sozialgeschichte Europäische Integration und interregionale Kooperation Oberrheinregion und Europa/Welt Fachexkursionen in die Oberrheinregion

Inhalte Studiengebiet 3: Sach- und Fachunterricht in der Partnersprache Fachsprachen, Unterrichtssprachen Lektüre von Fachtexten, fachliches Übersetzen Stellenwert der Fächer, Lehrplanvergleiche Spezifika des Stufenschwerpunkts Primar-, Sekundarstufe I Beurteilung und Bewertung von Schülerleistungen Materialien entwickeln, Materialien und Lehrwerke beurteilen Medien im bilingualen Sach-/Fachunterricht Didaktik der Fächer des Partnerlandes Planung, Durchführung und Evaluation von Unterrichtseinheiten

Studiendauer 40 Semesterwochenstunden, entweder: in 3 Semestern im Vollzeitoder in 5 Semestern im Teilzeitstudium (incl. Prüfungszeitraum)

Prüfungsrelevante Studienleistungen (6 Module) (40 SWS) vierwöchiges Auslandsschulpraktikum 17 Teilnahmenachweise (für alle 3 Studiengebiete: 34 SWS) Schriftliche Prüfung (Hausarbeit, Zeit: 2 bzw. 3 Monate) dreimonatiger zusammenhängender Auslandsaufenthalt 3 benotete Leistungsnachweise (je 2 SWS pro Studiengebiet: 6 SWS) Mündliche Prüfung (nach Abgabe der Hausarbeit, je 20 Minuten pro Studiengebiet)

Kurzchronik (I): Vorarbeiten 22.10. 1975: Bonner Abkommen als dt.-frz.-schw. Regierungsabkommen und offizieller Rahmen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in Politik, Wirtschaft, Verkehr/ Touristik, Gesundheit, Schule 1996: Expertenkommission der AG Erziehung und Bildung berufen, in der alle lehrerbildenden Hochschulen der Oberrheinregion vertreten sind, Ziel: Konzept für den Euregio-Studiengang ausarbeiten 1997: dazu Symposien in Karlsruhe und Freiburg, 1998: in Landau, Frau Prof. Dr. Hegele war dort von Anfang an vertreten Der Ständige Ausschuss des Kooperationsverbundes lehrerbildender Einrichtungen am Oberrhein (Nachfolgeeinrichtung des Expertenausschusses) entwickelte das sog. Kerncurriculum für alle beteiligten Hochschulen, damit Studienumfang, Zugangsvoraussetzungen und Studieninhalte im Oberrheinraum kompatibel werden. 05.06.1998: Konsolidierung des Kooperationsverbundes CoLingua in Strasbourg (13 Hochschulen u. Einrichtungen der Lehrerbildung der Oberrheinregion) als Voraussetzung für den Aufbau von Studienangeboten, Rahmenvereinbarung über Zusammenarbeit in Forschung, Lehre, Studium, Weiterbildung, gegenseitige Anerkennung von Studienzeiten, Prüfungen, Abschlüssen, Nutzung von Lehrangeboten, Einrichtungen und Veranstaltungen 07.06.1999: Sitzung der Oberrheinkonferenz auf dem Hambacher Schloss, Beschluss: Entwicklung des Euregio-Studienganges vorantreiben

Kurzchronik (II): Praxisüberf berführung am Campus Landau SS 2000: Wahl des Gemeinsamen Studien- und Prüfungsausschusses der Fb 5, 6 u. 7 (1. Vorsitzende Frau Prof. Dr. Hegele, Fb 5) am Campus Landau, Austauschabkommen mit dem französischen Kooperationspartner (I.U.F.M d Alsace, Strasbourg), Ausarbeitung und Überarbeitung der Studien- und Prüfungsordnung (orientierte sich an der vom Ständigen Ausschuss des Kooperationsverbundes bzw. vom Expertenausschuss erarbeiteten Rahmenordnung vom 05.06.1998), Vorlage in den Fachbereichräten, im Senat, bei Frau Jungeilges (Referat 21, Präsidialamt: Studium und Weiterbildung) WS 2001: 2. Ausschussvorsitzender (Herr Prof. Dr. Lüger, Fb 6 ), Ringen um Bewilligung finanzieller Mittel als notwendige Grundlage für die alltägliche praktische Arbeit, weitere Überarbeitung der Studien- und Prüfungsordnung SS 2002: 3. Ausschussvorsitzender (Herr Prof. Dr. Blumenstock, Fb 5) 25.06.2002: Studien- und Prüfungsordnung in Kraft getreten WS 2002/2003: offizielle Einschreibungen möglich 14.02.03: Auftaktveranstaltung WS 2003/2004: 4. Ausschussvorsitzender (Herr Prof. Dr. Blumenstock)