Implementierung der Kampagne vor Ort

Ähnliche Dokumente
Keine Chance den Krankenhausinfektionen. Implementierung der Kampagne vor Ort

4 Jahre Aktion Saubere Hände

Datenanalyse. Compliance- Beobachtung. Stand

Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter!

Wie ist das Wissen von Jugendlichen über Verhütungsmethoden?

Coach me if you can! Iris Brockob & Frank Hoffmann Partnerschaft für Beratung, Training & Gestaltung

SWOT Analyse zur Unterstützung des Projektmonitorings

Hilfestellung zum Ausfüllen des Zertifikat-Antrages Aktion Saubere Hände

MuP-Arbeitshilfen. Kreativität organisieren Der innovative Prozess. Problem-Phase

AktionSaubere Hände. LKH - Univ. Klinikum Graz

Hilfestellung zum Ausfüllen des Zertifikat-Antrages Aktion Saubere Hände

Grundsätze zur Führung und Zusammenarbeit. Ernst Schweizer AG, Metallbau

IMPLEMENTIERUNG VON GOOD PRACTICE ZUR REDUZIERUNG VON MEDIKATIONSFEHLERN IN SPITÄLERN

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln

Wie sich Händehygiene praxisnah verbessern lässt interaktives E-Learning

Arbeitshilfe "Tipps für Gespräche mit Vorgesetzten und KollegInnen" Was gilt für mich?

Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit

Tipps für den Aufbau von Sponsoring-Partnerschaften

Projektpräsentation IM RAHMEN DER PRAKTISCHEN ABSCHLUSSPRÜFUNG ZUR HYGIENEFACHKRAFT OKTOBER 2012 VON KATJA VAN ACKEREN

D i e n s t v e r e i n b a r u n g über die Durchführung von Mitarbeiter/innen- Gesprächen

Checkliste. zur Gesprächsvorbereitung Mitarbeitergespräch. Aktivität / Frage Handlungsbedarf erledigt

Bewerbungsformular für die 8. Ausschreibungsrunde Förderung ab Schuljahr 2016/17

WICHTIGER HINWEIS: Bitte fertigen Sie keine Kopien dieses Fragebogens an!

Projektstart für Auftraggeber und Entscheider. Bern, 27. August 2013

Mobile Intranet in Unternehmen

Fragebogen zur Mitarbeiterzufriedenheit in Rehabilitationskliniken

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung

Neomentum Coaching. Informationsbroschüre für Studienteilnehmer

Auswertung. Mitarbeiterbefragung zum Leistungsangebot Klinischer Sozialarbeit am Universitätsklinikum Münster

Gesundheits-Coaching I Akut-Programme bei Erschöpfung I Gesunder Schlaf I Ernährungs-Umstellung I Mentale Stärke I Gutes Körpergefühl

Coaching für Praxisanleiter/innen, Berufsanfänger/innen und Führungskräfte in beruflichen Übergangssituationen

15 Social-Media-Richtlinien für Unternehmen!

Hinweise zum Fragebogen. Wir möchten Sie darum bitten, die jeweils zutreffenden Antworten in den dafür vorgesehenen

Arbeiten mit Zielen. Vortrag vom 10. Juni 2010 Hochschule für Technik Zürich. Einführung Theorie. Zieldefinition - Zielkoordination

Kooperationsvertrag zwischen run to help e.v. und der Straßenambulanz St. Franziskus e.v.

Jürg Wetter Unternehmensberatung

Risikomanagement bei PPP Projekten: Erfahrungen aus Deutschland

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Vorgesetzte

Information zum Projekt. Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier

Bewerbungsformular für das Förderprogramm Teamwork gefragt! Beteiligung von Personen aus anderen Kulturen in der Gemeinde

* Leichte Sprache * Leichte Sprache * Leichte Sprache *

ISL Schulungs-Angebot Stärker werden und etwas verändern!

Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement

Statuten in leichter Sprache

Qualitätsbereich. Mahlzeiten und Essen

Selbstreflexion für Lehrpersonen Ich als Führungspersönlichkeit

Volksbank BraWo Führungsgrundsätze

Sanitär. Heizung. Flaschnerei.

Ziele und Vorhaben für die Schuljahre 2014/15 bis 2016/17. Gemeinsam leben Stärkung der Persönlichkeit und Förderung der sozialen Kompetenzen

Sichere Anleitung Zertifikate / Schlüssel für Kunden der Sparkasse Germersheim-Kandel. Sichere . der

Sind wir attraktiv für Mitarbeiter? Employer Branding für Unternehmen auf Wachstumskurs.

Konfliktmanagement an der Universität Würzburg Konzept und Maßnahmen

Meine Entscheidung zur Wiederaufnahme der Arbeit

Dream Team Leadership. Mechtild Julius. MJ Beratung & Coaching.

Checkliste jährliches Mitarbeitergespräch 27 Januar 2016

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie

BÜRGERBETEILIGUNG ALS ZENTRALER ERFOLGSFAKTOR

Führungsgrundsätze im Haus Graz

Schritt für Schritt vom Denken zum Handeln

Die Unternehmensberatung für Hotellerie, Gastronomie und Tourismus! Gastronomieberatung

Mitarbeiter/innen/gespräche an der Ruhr-Universität Bochum

Meinungen zum Sterben Emnid-Umfrage 2001

12 Erfolgs-Tipps zur Einführung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement

Ehrenamtliches Engagement als Bereicherung des eigenen Lebens. Bürgergutachten zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements in Leipzig

Ergebnis und Auswertung der BSV-Online-Umfrage zur dienstlichen Beurteilung

CHARTA DER STIFTUNG TELETHON AKTION SCHWEIZ

Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten

Screening Das Programm. zur Früherkennung von Brustkrebs

Denken und Träumen - Selbstreflexion zum Jahreswechsel

Gut vernetzt mit pflege.net der Homepage des Netzwerks

Wie wirkt agiles Leadership auf Unternehmenskultur und Performance?

Das Infrarotbild. Das Beispiel der Tasse macht es auf einen Blick verständlich:

Kundenzufriedenheit in der Wasserwirtschaft

Prozessbeschrieb des Wissensaustauschs zwischen den Generationen in Unternehmen, Organisationen und in der Verwaltung

COMPETITIVE INTELLIGENCE ACADEMY INDEC START NOW LET S STARTNOW

Vertriebspartner. Wer hat sie nicht gerne.

Repräsentative Umfrage zur Beratungsqualität im deutschen Einzelhandel (Auszug)

2.1 Präsentieren wozu eigentlich?

Michaela Mittelstrasser DGKS, ON zert. Organisationsberaterin

Ergonomie in der Praxis

ooe.arbeiterkammer.at DER ÖSTERREICHISCHE ARBEITSKLIMA INDEX: Ein Instrument zur Messung der Mitarbeiterzufriedenheit

Teamentwicklung. Psychologische Unternehmensberatung Volker Rudat

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Bernadette Büsgen HR-Consulting

Erhalt und Weiterentwicklung beruflicher Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer

Energieaudit. Energieaudit.

Betriebs-Check Gesundheit

Wichtig! Bitte aufmerksam lesen.

Zeit- und Selbstmanagement in der Prüfungsphase (den Studienabschluss planen) B. Reysen-Kostudis

Kommunikation im Unternehmen

Lernaufgabe Industriekauffrau/Industriekaufmann Angebot und Auftrag: Arbeitsblatt I Auftragsbeschreibung

Komplettpaket Coaching. Arbeitsmittel & Checklisten

Durchführung fünf Trainingstage in Gruppen von rund 15 Personen, verteilt über etwa ein Jahr

Bürgerhilfe Florstadt

Gesundheitsförderliche Mitarbeitergespräche (smag) Quelle: GeFüGe-Projekt, bearbeitet durch Karsten Lessing, TBS NRW

Change-Management. h e l m u t h u b e r e n t w i c k l u n g

Anhang. 3. Was denken Sie: An wen richtet sich das Lernprogramm für Psycholinguistik? zu nicht nicht zu

Flow Session zum Entdecken Deines idealen Lebensstils

Leitfaden für die Praxis

Widerrufsbelehrung der redcoon GmbH

Transkript:

Implementierung der Kampagne vor Ort Hygienefachkraft, DGKP Josef Schwarz LKH Hartberg, LKH Weiz

ZIEL: Die Kampagne ist eine Chance die Händehygiene nachhaltig zu verbessern! Für eine erfolgreiche Umsetzung ist eine: aktive und für die Mitarbeiter spürbare Unterstützung der Thematik durch die KH-Leitung sowie eine breite interdisziplinäre Zusammenarbeit notwendig!

ZIEL: Das gesamte Haus/die gesamte Abteilung übernimmt Verantwortung für das Gelingen der Aktion und die Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen. Lassen Sie sich ausreichend Zeit, bis alle Punkte geklärt und eine detaillierte Planung der Umsetzung inklusive konkreter Zielvorgabe für ca. 2 Jahre schriftlich festgehalten sind.

Keine Chance den Krankenhausinfektionen Phasen der Umsetzung 1. Vorbereitung, Bildung eines Aktionsteams, 2. Basis Evaluation- Wo stehen wir? HAND-KISS, Compliancebeobachtung, Mitarbeiterbefragung, Spendererhebung 3. Festlegung Maßnahmenkatalog, Zieldefinition- Wo wollen wir hin? 4. Umsetzung der Maßnahmen 5. Evaluierung des Effektes- Wo sind wir angekommen? 6. Planung und Implementierung dauerhafter Maßnahmen und regelmäßiger Evaluierungs-Zyklen

1. Vorbereitung der Aktion Zusammensetzung Aktionsteam -Hygienefachkraft, hygienebeauftragter Arzt, Hygienekontaktpersonen, -Einbeziehen der Entscheidungsträger im Haus: Anstaltsleitung, Qualitätsmanagement -klinische Partner, die der Aktion positiv gegenüberstehen (Primarii, leitende Oberärzte, leitende Pflegekräfte) -evtl. Apotheke, Betriebsarzt -Mitarbeitereinschulung ASH integrieren

1. Vorbereitung der Aktion -Entscheidungsgewalt des Gremiums? -Finanzielle und personelle Ressourcen für die nächsten 2-3 Jahre (erhöhter Desinfektionsmittelverbrauch, Spender, Kosten für Poster, Aktionstag, zusätzlich Arbeitszeit für Fortbildungen / Datenerfassung) -Koordinator/Ansprechpartner der Aktion im Haus (volle Unterstützung der Anstaltsleitung, Zeitkontingent? idealer weise Vorkenntnisse Hygiene / QM)

1. Vorbereitung der Aktion -Regelmäßige Treffen des Aktionsteams / ausgewogene Verantwortung und Aufgabenverteilung -konkrete Zielformulierung, z. B.: Wie viel ml/bt HDM* (z.b. Median, 75% Perzentile) sollen erreicht werden und wann? Wie viel % Compliance sollen erreicht werden und wann? Die Spenderausstattung soll innerhalb von 6 Monaten mindestens auf die Vorgaben der ASH erhöht werden. 50% des ärztlichen und 50% des pflegerischen Personals sollen innerhalb von 6 Monaten im WHO-Modell geschult werden. *HDM=Händedesinfektionsmittel *BT=Belagstag

2. Basis Evaluation -Bestimmung der Spenderausstattung auf den einzelnen Stationen: Die unmittelbare Verfügbarkeit von HDM* ist die Grundvoraussetzung um eine hohe Compliance zu erzielen. Die Spender müssen zum Patienten!! Rückmeldung und Diskussion auf den Stationen!!! -Bestimmung des stationsbezogenen HDM-Verbrauchs aus dem vorangegangenem Jahr: Die Erfassung des HDM-Verbrauchs gibt die Möglichkeit einer Einordnung der Situation auf der eigenen Station./ Abteilung. RÜCKMELDUNG und Diskussion auf den Stationen, Einordnung der individuellen Ergebnisse an Hand der Referenzdaten!!! *HDM=Händedesinfektionsmittel

2. Basis Evaluation -evtl. Bestimmung der Basis Compliance durch Beobachtung: Die Beobachtung zur Bestimmung der Compliance vermittelt das genaueste Bild der Situation auf einer individuellen Station. Darüber hinaus bietet sich eine exzellente Möglichkeit zur Fehleranalyse: Werden Indikationen erkannt? Werden unsinnige HD durchgeführt? etc. Rückmeldung und Diskussion der Ergebnisse auf den Stationen!!!

3. Umsetzung der Maßnahmen -Offizielles Statement der Anstaltsleitung über die Teilnahme des Hauses / der Bereiche an der Aktion -Entscheidungsträger des Hauses formulieren öffentlich Ihr persönliches Engagement für die Aktion, z. Bsp.: a.rollenvorbild in der täglichen Praxis b.mobilisierung von Ressourcen c.persönliche Präsenz bei Veranstaltungen etc. d.unterschrift am Plakat wir machen mit e.briefe an die Abteilungen

3. Umsetzung der Maßnahmen Mindestanforderungen: -Spenderzahlen nach Vorgaben der ASH erhöhen bzw. Kitteltaschenflaschen einführen -Rückkopplung der Ergebnisse und Diskussion in den individuellen Bereichen (HDMV, evtl. Compliance) -Fortbildungen für Ärzte und Pflege rund um Händedesinfektion -Einführung WHO Modell -Verbreitung der Poster, andere Materialien -Teilnahme an den Aktionstagen/Erfahrungsaustausch

3. Umsetzung der Maßnahmen Auftaktveranstaltung Aktionstag: Firmenausstellung, Quiz, Informationsstand ASH, Plakate, Medien, Eigene Maßnahmen, z. B. - Wettbewerb - Transparenter Umgang mit Ergebnissen und Prozessparametern - Siehe Erfahrungsberichte einzelner Krankenhäuser auf ASH-Website

4. Evaluierung des Effektes -Steigerung Händedesinfektionsmittelverbrauch? -Steigerung Compliance? -Wenn validierte Erfassung vorhanden: Senkung NI und MRE Raten? (frühestens nach 3 Jahren Effekt sichtbar) Was tun, wenn keine Verbesserungen erreicht wurden bzw. diese deutlich geringer als erwartet ausfallen? Überprüfung des Maßnahmenkataloges bzw. der tatsächlichen Umsetzung beschlossener Maßnahmen in der Praxis Evaluations- Fragebogen der ASH

Langzeit-Maßnahmen und regelmäßige Evaluierungs-Zyklen zur Nachhaltigkeit -Etablierung der Händedesinfektion als Qualitätsmarker in der Patientenbetreuung, z. B. Aufnahme in Qualitätsbericht -Datenerfassung HAND-KISS -Offizielle Vergleiche von Stationen oder Bereichen (Wettbewerb, Transparenz) -evtl. System von Belohnung für gute Stationen (Definition?) -Regelmäßige Teilnahme am Erfahrungsaustausch -System zur frühzeitigen Einbindung neuer Mitarbeiter, Pflegeschüler, Medizinstudenten

Wichtige Punkte bei der Planung von Maßnahmen Wie stellen wir persönliche Betroffenheit her? z.b. Surveillance-Daten, Ausbrüche nutzen Wie können wir HD und deren Effekte sichtbar machen? Blaulicht-Lampe, Handabklatsche nach Tätigkeiten am Patienten etc. Wie gehen wir mit Widerständen um? eigenes Thema Wie können wir die praktische Umsetzung eines Maßnahmenpakets auf den einzelnen Stationen sichtbar machen? Veröffentlichung von Ergebnissen und Prozessparametern im Intranet Alle Berufsgruppen (Ärzte und Pflege) müssen in den Interventionen / Kontrollen / Fortbildungen gleich behandelt werden!

Wichtige Punkte bei der Planung von Maßnahmen Wie kann man die Wertigkeit der HD bei den Ärzten steigern? Vorgesetzter als Vorbild, frühzeitige Schulungen z.b. neue Kollegen, Medizinstudenten Wie kann man eine offene Diskussion über das Thema in Gang setzen? konkrete Zahlen der Bereiche, Übertragungsfälle diskutieren Welche Ziele wollen wir erreichen und wie kommunizieren wir das im Haus Kommunikation über Veranstaltungen, Intranet, Briefe, hauseigene Printmedien etc. Wie kann die KH-Leitung die Unterstützung für das Thema für alle sichtbar und spürbar machen? Kommunikation, Präsenz bei Veranstaltungen, Investitionen (z.b. unkomplizierte Spenderbestellung), Wettbewerbe mit Belohnungen (Überstunden gewinnen?)

Die häufigsten Fehler: Der Veränderungsprozess wird nur auf einer Ebene wirklich gewollt und betrieben Die Ziele werden nicht genau festgelegt oder unzureichend kommuniziert Es herrscht kein Bewusstsein für die emotionalen Reaktionen der Mitarbeiter (Ängste) Widerstand wird nicht ernst genommen bzw. aus Unsicherheit im Umgang damit ignoriert / negativ bewertet Schlechte Information

Die häufigsten Fehler: Keine positiven Rollenvorbilder!!! Keine offene, für alle Mitarbeiter spürbare Unterstützung durch die Leitung

Was sollte man tun und was nicht? Ziele genau definieren Ziele unfassend kommunizieren Sicherheit in der Argumentation, warum welche Maßnahmen ausgewählt wurden Sichtbare Unterstützung der KH- Leitung Rollenvorbilder identifizieren Widerstände zulassen Zugpferd / Identifikationsfigur Gleichbehandlung der Berufsgruppen hinsichtlich Intervention / Kontrolle / Fortbildung Sichtbar machen Stand der Umsetzung in einzelnen Stationen / Abteilungen Ziele schwammig oder nicht definiert Keine oder unzureichende Kommunikation Unsicherheit in der Argumentation Keine sichtbare Unterstützung durch die KH-Leitung Keine Rollenvorbilder Widerstände werden ignoriert / Verteufelt Kein Zugpferd /Identifikationsfigur Ärzte werden in Intervention / Kontrolle / Fortbildung nicht einbezogen Keine Transparenz über den Stand der Umsetzung in einzelnen Stationen / Abteilungen