Digital und barrierefrei



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Transkript:

Digital und barrierefrei Eine Kurzanleitung Sebastian Brückner Informatiker, DZB Leipzig sebastian.brueckner@dzb.de

Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig (DZB) 1894 gegründet Her- und Bereitstellung von Literatur und allgemeinen Informationen für blinde und sehbehinderte Menschen Bibliothek, Verlag, Produktionszentrum für Blindenschrift- und Hörbücher sowie Reliefs, Übertragungsservice DaCapo, Beratungszentrum LOUIS Zahlen: 15.500 Bücher in Brailleschrift 13.000 Titel als Hörbuch 6.000 Notentitel Fast 10.000 Nutzer Über 170.000 Ausleihvorgänge pro Jahr Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 2

Inhalt 01 Definition 02 Grundlagen 03 Zielgruppen 04 Anforderungen 05 Überprüfung 06 Quellen Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 3

Definition: Im Allgemeinen Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. (Art. 3, Abs. 3 GG) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. (Art. 5, Abs. 1 GG) Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 4

Definition: Im Allgemeinen Behindertengleichstellungesetz (BGG) 4:»Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, Verkehrsmittel, technische Gebrauchsgegenstände, Systeme der Informationsverarbeitung, akustische und visuelle Informationsquellen und Kommunikationseinrichtungen sowie andere gestaltete Lebensbereiche, wenn sie für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.«digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 5

Definition: Im Allgemeinen Beispiel: Hauseingang mit Rollstuhlrampe Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 6

Definition: Im Allgemeinen Beispiel: Bahnsteig Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 7

Definition: Im Allgemeinen Beispiel: Treppenhaus der DZB Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 8

Definition: Im Internet von allen Menschen zugängliche Web-Angebote unabhängig von körperlichen oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt nutzbar viele weiche bzw. individuelle geprägte Barrieren, teilweise gegenseitig ausschließend oft verwendet: Accessibility (Zugänglichkeit) Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 9

Inhalt 01 Definition 02 Grundlagen 03 Zielgruppen 04 Anforderungen 05 Überprüfung 06 Quellen Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 10

Grundlagen: Behindertengleichstellungsgesetz Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen Seit dem 1. Mai 2002 in Kraft Wichtiger Teil zur Umsetzung des Benachteiligungsverbotes aus dem Grundgesetz Für Träger öffentlicher Gewalt auf Bundesebene Länderebene: Landesgleichstellungsgesetze Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 11

Grundlagen: Sächsisches Integrationsgesetz Gesetz zur Verbesserung der Integration von Menschen mit Behinderungen im Freistaat Sachsen Seit Mai 2004 in Kraft Für Behörden, öffentliche Stellen des Landes, Betriebe und Unternehmen, die mehrheitlich in öffentlicher Hand sind Damit grafische Programmoberflächen grundsätzlich uneingeschränkt genutzt werden können Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 12

Grundlagen: WCAG 1 Web Content Accessibility Guidelines Empfehlung der Web Accessibility Initiative des W3C Im Mai 1999 als Version 1.0 veröffentlicht 14 Gruppen, 3 Prioritäten Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 13

Grundlagen: WCAG 2 Version 2.0 im Dezember 2008 verabschiedet Beschreibungen allgemeiner und technikunabhängiger 4 Prinzipien als Grundlage für Barrierefreiheit 12 Richtlinien als wesentliche Ziele für Autoren Testbare Erfolgskriterien für jede Richtlinie Ausreichende und empfohlene Techniken für alle Richtlinien und Erfolgskriterien dokumentiert Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 14

Grundlagen: BITV 1 Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung Am 24. Juli 2002 in Kraft getreten, Ergänzung des BGG Bestimmungen basieren ausdrücklich auf den WCAG 1 Gliederung in 14 Anforderungen Unterteilung in Bedingungen, mit Priorität I und II Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 15

Grundlagen: BITV 2 Version 2 am 22. September 2011 verabschiedet Starke Anlehnung an WCAG 2, kleinere Unterschiede Teilweise Lockerung alter, strengerer Anforderungen Anpassung an moderne Anwendungen Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 16

Inhalt 01 Definition 02 Grundlagen 03 Zielgruppen 04 Anforderungen 05 Überprüfung 06 Quellen Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 17

Zielgruppen Zielgruppe behinderte Menschen Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 18

Zielgruppen Menschen mit besonderen Bedürfnissen Körperlich bzw. geistig eingeschränkte Menschen Vorübergehend eingeschränkte Menschen Senioren Eltern Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 19

Zielgruppen Anbieter profitieren auch Alleinstellungsmerkmal Robuster, wartbarer und flexibler Quelltext Keine Ausgrenzung => mehr Besucher => mehr Umsatz Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 20

Inhalt 01 Definition 02 Grundlagen 03 Zielgruppen 04 Anforderungen 05 Überprüfung 06 Quellen Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 21

Anforderungen: Seh- und Hörschädigung Blindheit Keine visuellen Inhalte Verwendung von Screenreader und Braillezeile Sehbehinderung Probleme: kleine Schriften, geringe Kontraste Verwendung von Zoomsoftware Hörschädigung Teilweise oder keine Audioinhalte Schriftsprache nur schwer zugänglich Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 22

Anforderungen: Seh- und Hörschädigung Computernutzer mit Screenreader und Braillezeile Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 23

Anforderungen: Seh- und Hörschädigung Hörbeispiel: Screenreader DZB Leipzig Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 24

Anforderungen: Seh- und Hörschädigung Hörbeispiel: Screenreader Google-Suche Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 25

Anforderungen: Seh- und Hörschädigung Hörbeispiel Screenreader Programm Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 26

Anforderungen: Seh- und Hörschädigung Nutzer mit Vergrößerungssoftware Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 27

Anforderungen: Seh- und Hörschädigung Beispiel: Webseite mit 6facher Vergrößerung Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 28

Anforderungen: Seh- und Hörschädigung Beispiel: Webseite mit 6facher Vergrößerung Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 29

Anforderungen: Seh- und Hörschädigung Beispiel: Webseite mit 6facher Vergrößerung Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 30

Anforderungen: Seh- und Hörschädigung Beispiel: Webseite mit 6facher Vergrößerung Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 31

Anforderungen: Motorische und kognitive Einschränkungen Motorische Einschränkungen Maus- oder Tastaturbedienung Kognitive Einschränkungen Wahrnehmung und Erfassung von Inhalten Lange Sätze, Fremdworte, Informationsdichte Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 32

Anforderungen: Motorische und kognitive Einschränkungen Großfeldtastatur Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 33

Anforderungen: Technische Barrieren Hardwareseitig Kleine Displays Langsame Internetanbindung Ältere Hardware Softwareseitig Implementierung Vorgaben Sicherheitsaspekte Ältere Software Mobile Endgeräte, Suchmaschinen und sonstige Robots Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 34

Anforderungen: Vier Prinzipien Wahrnehmbar Bedienbar Verständlich Robust Text- Tastatur- Navigierbar Kompatibel alternativen bedienbarkeit Zeitbasierte Ausreichende Lesbar Medien Zeit Anpassbar Anfälle Vorhersehbar Unterscheidbar Hilfestellung bei Eingabe Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 35

Überblick 01 Definition 02 Grundlagen 03 Zielgruppen 04 Anforderungen 05 Überprüfung 06 Quellen Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 36

Überprüfung Tests BIK DIN CERTCO Praxistest Webseiten BIK-Selbstbewertung BaNu Validatoren Tools zum Prüfen, Messen, Validieren und Visualisieren Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 37

Überblick 01 Definition 02 Grundlagen 03 Zielgruppen 04 Anforderungen 05 Überprüfung 06 Quellen Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 38

Quellen http://www.bik-online.info http://www.bitvtest.de http://www.einfach-fuer-alle.de http://www.barrierefreies-webdesign.de http://www.biene-award.de http://www.pro-barrierefreiheit.de Jan Eric Hellbusch, Kerstin Probiesch: Barrierefreiheit verstehen und umsetzen (dpunkt.verlag) Digital und barrierefrei - Eine Kurzanleitung, 20. Oktober 2011 39

Vielen Dank für Ihr Interesse! Besuchen Sie uns! Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig Gustav-Adolf-Straße 7 04105 Leipzig Telefon: 0341 7113-0 Telefax: 0341 7113-125 E-Mail: info@dzb.de Internet: www.dzb.de