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Transkript:

Technical Information Global Technical Support Konfigurationsanleitung für Aastra 400 mit ImproWare "Breitband Business Voice" Affected Systems: Aastra 415, Aastra 430, Aastra 470 Release 2.1 Software-Version 8322a1 TI-Number: 1493 Version: 1.0 Release Date: 07.01.2013 Aastra Telecom Schweiz AG Aastra Telecom Schweiz AG All rights reserved. Subject to change without prior notice.. Ziegelmattstrasse 1 CH-4503 Solothurn Support Homepage: http://www.aastra.ch E-Mail: support.ascotel@aastra.com

Table of content: 1 Allgemein... 3 1.1 Technische Angaben des Providers ImproWare... 3 1.2 Kompatibilitätsangaben zum Communication System Aastra 400... 3 2 Konfigurationshinweise... 4 2.1 Aastra Mobile Client plus (AMC+) 2.0... 4 2.2 Integrierte GSM-Endgeräte der Aastra 400 (ohne AMC Controller)... 5 2.3 Generelle Hinweise... 6 3 Konfiguration des Communication Systems Aastra 400... 6 3.1 SIP-Provider konfigurieren... 7 3.2 Bündel konfigurieren... 8 3.2 Leitweg konfigurieren... 10 3.3 SIP-Konten (Rufnummern) konfigurieren... 11 3.4 Durchwahlplan konfigurieren... 12 3.5 Konfiguration des analogen Fax-Port... 13 3.7 Zusätzliche Einstellungen für den ALG-Support... 14 TI-Number: 1493 Version: 1.0 Page 2 of 14 Release Date: 07.01.2013

1 Allgemein 1.1 Technische Angaben des Providers ImproWare Produktbezeichnung: Codec / Framelänge: Fax: Registrierung der SIP-Konten: ALG-Funktion: Breitband Business Voice G.711a / 20ms T.38 Protokoll 1 Account muss registriert werden. Die private IP-Adresse im SDP muss im NAT-Router oder im Aastra Communication Server in eine öffentliche IP-Adresse übersetzt werden (ALG-Funktion). 1.2 Kompatibilitätsangaben zum Communication System Aastra 400 Aastra Communication Server: Aastra 415, Aastra 430, Aastra 470 Release 2.1 Software-Version: Voice-Gateways: 8322a1 EIP oder Standard Media Switch TI-Number: 1493 Version: 1.0 Page 3 of 14 Release Date: 07.01.2013

2 Konfigurationshinweise Diese Konfigurationsanleitung wurde speziell für die Benutzung der Mobilitätslösungen Aastra Mobile Client plus (AMC+) 2.0, sowie der integrierten GSM-Endgeräte der Aastra 400 (ohne AMC Controller) zusammen mit dem SIP-Trunk von ImproWare erstellt. Diese Konfigurationsanleitung kann jedoch genauso für Communication Systems ohne eine der oben erwähnten Mobilitätslösungen verwendet werden. 2.1 Aastra Mobile Client plus (AMC+) 2.0 Folgende Call-Szenarien wurden getestet: Mobiltelefon ruft via AMC+ "Call-Through" einen externen Teilnehmer an, legt diesen mittels AMC+ Applikation in Haltung und vermittelt ihn zu einem internen Benutzer mit IP-Endgerät. Externer Teilnehmer ruft via Aastra 400 einen internen Benutzer mit einem Mobiltelefon an. Das Mobiltelefon legt diese Verbindung mittels AMC+ Applikation in Haltung und vermittelt den externen Teilnehmer zu einem internen Benutzer mit IP-Endgerät. Interner Benutzer mit IP-Endgerät ruft einen internen Benutzer mit einem Mobiltelefon an. Das Mobiltelefon legt diese Verbindung mittels AMC+ Applikation in Haltung und vermittelt den Anrufer zu einem internen Benutzer mit AD2-Endgerät. Externer Teilnehmer ruft via Aastra 400 einen internen Benutzer mit einem Mobiltelefon (in One Number 1:n) an. Interner Benutzer mit IP-Endgerät führt ein Fast Take auf einen internen Benutzer mit einem Mobiltelefon aus, welcher auf dem zugehörigen Mobiltelefon gerade besetzt ist. Mobiltelefon führt mittels AMC+ Applikation ein Fast Take auf einen besetzten internen Benutzer mit IP- Endgerät aus. Mobiltelefon ruft ein weiteres Mobiltelefon an. Das zweite Mobiltelefon legt diese Verbindung mittels AMC+ Applikation in Haltung und vermittelt den Anrufer zu einem internen Benutzer mit IP-Endgerät. Mobiltelefon ruft ein weiteres Mobiltelefon an. Das zweite Mobiltelefon leitet mittels AMC+ Applikation eine Konferenz mit einem internen Benutzer mit IP-Endgerät ein. Mobiltelefon ruft einen externen Teilnehmer an. Das Mobiltelefon leitet mittels AMC+ Applikation eine Konferenz mit einem weiteren externen Teilnehmer ein. Mobiltelefon (ohne verfügbaren Datenkanal) ruft mittels AMC+ Applikation einen externen Teilnehmer an. Externer Teilnehmer ruft ein Mobiltelefon (ohne verfügbaren Datenkanal) an. Hinweise zur Aastra Mobile Client plus (AMC+) 2.0 Lösung: Sämtliche Tests erfolgten mit einem Mobiltelefon (Android-Betriebssystem v4.1.2), sowie den AMC+ Software-Versionen AMCC 10684.14.4 und AMC+ Client 3.1.2.3102. TI-Number: 1493 Version: 1.0 Page 4 of 14 Release Date: 07.01.2013

Beim Call-Szenario "Externer Teilnehmer ruft via Aastra 400 einen internen Benutzer mit einem Mobiltelefon an", wird auf dem Mobiltelefon immer die CLIP-Nummer des registrierten ImproWare SIP- Kontos präsentiert. Sofern beim Mobiltelefon eine 3G-Datenverbindung vorhanden ist, wird jedoch die CLIP-Nummer des externen Anrufers nach dem Beantworten des Anrufes übermittelt. 2.2 Integrierte GSM-Endgeräte der Aastra 400 (ohne AMC Controller) Folgende Call-Szenarien 1) wurden getestet: GSM-Mobiltelefon ruft via GSM-Integrationsnummer einen externen Teilnehmer an, legt diesen in Haltung und vermittelt ihn zu einem internen Benutzer mit IP-Endgerät. Externer Teilnehmer ruft via Aastra 400 einen internen Benutzer mit GSM-Endgerät an. Das GSM- Mobiltelefon legt diese Verbindung in Haltung und vermittelt diesen zu einem internen Benutzer mit IP- Endgerät. Interner Benutzer mit IP-Endgerät ruft einen internen Benutzer mit GSM-Endgerät an. Das GSM- Mobiltelefon legt diese Verbindung in Haltung und vermittelt den Anrufer zu einem internen Benutzer mit AD2-Endgerät. Externer Teilnehmer ruft via Aastra 400 einen internen Benutzer mit GSM-Endgerät (in One Number 1:n) an. Interner Benutzer mit IP-Endgerät führt ein Fast Take auf einen internen Benutzer mit GSM-Endgerät aus, welcher auf dem zugehörigen GSM-Mobiltelefon gerade besetzt ist. GSM-Mobiltelefon führt ein Fast Take auf einen besetzten internen Benutzer mit IP-Endgerät aus. Hinweise zur GSM-Integration: Beim Call-Szenario "Externer Teilnehmer ruft via Aastra 400 einen internen Benutzer mit einem Mobiltelefon an", wird auf dem Mobiltelefon die CLIP-Nummer des registrierten ImproWare SIP- Kontos präsentiert. Falls jedoch die CLIP-Nummer des GSM-Endgerätes der Aastra 400 (B- Teilnehmer) dem angerufenen GSM-Mobiltelefon übermittelt werden sollte (z.b. Mandantenfunktion), muss im entsprechenden SIP-Bündel der Parameter "Ankommende CLIP für Amt-Amt- Verbindungen senden" auf "Nein" konfiguriert werden (AMS CM_3.1.5 Bündel, Tab "CLIP"). 1) Gilt entsprechend auch für einen auf dem GSM-Mobiltelefon installierten Aastra Mobile Client (AMC 2.0). TI-Number: 1493 Version: 1.0 Page 5 of 14 Release Date: 07.01.2013

2.3 Generelle Hinweise Sollte der Communication Server über keine ISDN-Amtsleitungen verfügen, entfernen Sie bitte bei sämtlichen ISDN-Amtsports (falls vorhanden) die Taktsynchronisation und starten Sie danach den Communication Server neu. Kontrollieren Sie anschliessend, dass der Parameter "Synch.-Status" den Wert "Leerlauf" anzeigt (AMS CM_3.2.1.1, Tab "Taktreferenz"). Damit die Uhr des Communication Servers auch trotz fehlenden ISDN-Amtsleitungen immer aktuell ist, empfehlen wir den Einsatz eines NTP-Timeservers (AMS CM_2.3.3.5). Beispiel: ntp.imp.ch (157.161.255.133). Damit die abgehende CLIP-Übermittlung möglichst optimal funktioniert, empfehlen wir bei jedem Benutzer die Konfiguration "CLIP automatisch" auf "Ja" zu belassen (AMS CM_4.1 Benutzer). Die Aastra 400 unterstützt zusammen mit der ImproWare-Plattform den SIP-Diversion-Header "nonrecursing". Diese Funktion kann für Anrufumleitungen SIP-Trunk - SIP-Trunk verwendet werden, damit beim Zielteilnehmer die Rufnummer des anrufenden Teilnehmers angezeigt wird. Bei Anrufumleitungen SIP-Trunk SIP-Trunk ohne SIP-Diversion-Header wird dem externen Zielteilnehmer der Anrufumleitung als CLIP immer die Rufnummer des umleitenden Aastra 400 Teilnehmers präsentiert. Das Leistungsmerkmal "CLIP Special Arrangement" wird nicht generell angeboten, kann jedoch bei ImproWare speziell beantragt werden. Ohne "CLIP Special Arrangement" können Aastra 400-Benutzer abgehend keine CLIP-Nummern übermitteln, welche nicht zum zugeteilten Nummernbereich gehören (z.b. 0800 xxx xxx), oder bei Verwendung einer der beiden Aastra Mobilitätslösungen können in einigen Call-Szenarien die Rufnummern der anrufenden externen Teilnehmer nicht den angerufenen Mobiltelefonen übermittelt werden. Wird ein Gespräch durch ein IP-Phone oder SIP-Phone in Haltung gelegt, hört der externe Gesprächspartner die Wartemusik der Aastra 400 nicht. Die Funktion "External Remote Control" (ERC) funktioniert nicht bei Verwendung des Voice-Gateways "EIP". 3 Konfiguration des Communication Systems Aastra 400 Hinweise: Diese Konfigurationsanleitung beschreibt nur die SIP-spezifischen Konfigurationen für den Betrieb der Aastra 400 mit ImproWare "Breitband Business Voice". Hinweise zu benötigter Hardware, Lizenzen und den übrigen Konfigurationsmöglichkeiten entnehmen Sie bitte den entsprechenden Systemhandbüchern. Die Screenshots basieren auf AMS 2.1.14 und Software-Version 8322a1 des Aastra 400 Release 2.1. Bitte ändern Sie nur die speziell markierten Parameter, den Rest belassen Sie möglichst in den jeweiligen Grundeinstellungen gemäss den nachfolgenden Screenshots. TI-Number: 1493 Version: 1.0 Page 6 of 14 Release Date: 07.01.2013

3.1 SIP-Provider konfigurieren Aastra 400 WebAdmin bietet Ihnen die Möglichkeit, die SIP-Provider-Einstellungen gemäss "CM_3.2.4 SIP- Provider" mittels einer XML-Datei zu importieren. Diese XML-Datei steht in der KnowledgeBase unter "TI 1493" zum Download bereit. AMS CM_3.2.4 SIP-Provider/-Konto 1) 2) 7) 8) 3) 4) 9) 5) 6) 1) "From-Feld für CLIR" auf "Anonymous (RFC 3261)" einstellen. 2) "Sende Session Refresh (RFC 4028) " auf "Ja" einstellen. 3) Parameter "Musik beim Warten auf "Ja" und "Musik beim Warten: Signalisierung" auf "Gemäss RFC 3264". 4) Parameter "Umleitinformationen senden" auf "Ja, mit Diversion header (non-recursing)" einstellen. 5) Tragen Sie unter "Registrar" die IP-Adresse ein, welche Sie von ImproWare erhalten haben. (Die "Proxy"-Adresse bleibt leer). 6) "Bevorzugtes Registrierungs-Intervall" auf "3600" einstellen. 7) "keep alive aktivieren" auf "Ja" einstellen. 8) Sofern die ALG Funktion nicht vom NAT-Router / Firewall übernommen wird, ändern Sie den Parameter "ALG-Support" auf "Ja". (Beachten Sie dazu auch die Seite 14 in diesem Dokument). 9) Gewünschte SIP-Bündel-Nummer für ImproWare definieren. Ändern Sie den Parameter "Max. ankommende Anrufe" nur, wenn die Aastra 400 über mehr als 30 Lizenzen "SIP Access" verfügt. TI-Number: 1493 Version: 1.0 Page 7 of 14 Release Date: 07.01.2013

3.2 Bündel konfigurieren AMS CM_3.1.5 Bündel, Tab "Bündel" 1) 1) Durchwahlplan für die ImproWare Rufnummern definieren. Falls Sie mehrere Durchwahlpläne benötigen (z.b. bei einem Mischbetrieb SIP-Trunk / ISDN), definieren Sie vor der Eröffnung der SIP-Konten den Durchwahlplan im SIP-Bündel. Dieser sollte nicht identisch mit demjenigen Durchwahlplan des ISDN-Bündels sein! TI-Number: 1493 Version: 1.0 Page 8 of 14 Release Date: 07.01.2013

AMS CM_3.1.5 Bündel, Tab "Leistungsmerkmale" 2) 2) Falls in der SIP-Provider-Konfiguration (AMS CM_3.2.4) der Diversion-Header aktiviert ist, muss hier der Parameter "Umleitinformationen senden" auf "Ja" konfiguriert werden. Falls in der SIP-Provider-Konfiguration der Diversion-Header nicht aktiviert ist, muss hier der Parameter "Umleitinformationen senden" auf "Nein" konfiguriert werden. AMS CM_3.1.5 Bündel, Tab "CLIP" 3) 4) 3) Definieren Sie hier eine CLIP- Nummer für die folgenden Fälle: Gibt es für einen internen Benutzer (mit "CLIP automatisch = Ja") keine zugewiesene Durchwahlnummer, dann wird die hier konfigurierte CLIP-Nummer mitgeschickt. Abgehende Anrufe über die Leitungstasten der Vermittlerapparate senden die hier konfigurierte CLIP-Nummer mit (bei Grundeinstellung AMS CM_2.3.2). 4) "Transit CLIP-Format" auf "Unknown mit nationaler Vorwahl" einstellen. TI-Number: 1493 Version: 1.0 Page 9 of 14 Release Date: 07.01.2013

3.2 Leitweg konfigurieren AMS CM_3.1.6 Leitwege Fügen Sie dem gewünschten Leitweg das zuvor konfigurierte SIP-Bündel hinzu. TI-Number: 1493 Version: 1.0 Page 10 of 14 Release Date: 07.01.2013

3.3 SIP-Konten (Rufnummern) konfigurieren AMS CM_3.2.4 SIP-Provider/-Konto Klicken Sie ins leere Feld des Tab "SIP Konto" und wählen "hinzufügen". Lassen Sie unbedingt auch sämtliche Durchwahlnummern für SIP durch diesen Assistenten erstellen. 1) Im Feld "SIP-ID" tragen Sie die vollständige ImproWare Rufnummer im nationalen Format inkl. Präfix (z.b. 0311234567) ein. 1) 2) 3) 2) Im Feld "Durchwahlnummer" tragen nochmals die ImproWare Rufnummer im nationalen Format inkl. Präfix (z.b. 0311234567) ein. 3) Tragen Sie in die Felder "Benutzername" und "Passwort" die Angaben ein, welche Sie von ImproWare erhalten haben (für alle Konten dieselben Angaben). 4) 5) 6) 4) Nur beim ImproWare Hauptkonto ist der Parameter "Registration erforderlich" auf "Ja" zu setzen. Bei den übrigen Konten ist keine Registration erforderlich. 5) Bei einem SIP-Konto Ihrer Wahl (z.b. Hauptrufnummer) ist der Parameter "Standard-Konto" auf "Ja" zu stellen. Das Standard-Konto ermöglicht Benutzern ohne eigene Durchwahlnummer und SIP-Konto, trotzdem Anrufe über dieses SIP- Konto zu tätigen. 6) Der "From-Feld Typ" ist auf "SIP-ID" einzustellen. TI-Number: 1493 Version: 1.0 Page 11 of 14 Release Date: 07.01.2013

7) Wählen Sie hier das gewünschte "ARV" aus und klicken Sie zum Beenden auf die Schaltfläche "Fertig". 7) Wiederholen Sie nun sämtliche Schritte gemäss "2.4 SIP-Konten" für jede weitere ImproWare Rufnummer. 3.4 Durchwahlplan konfigurieren Weil sämtliche Durchwahlnummern bereits unter dem Punkt "2.4 SIP-Konten (Rufnummern) einrichten" konfiguriert wurden, müssen nun im Durchwahlplan nur noch die ARV-Ziele, Durchwahlnamen, etc. konfiguriert werden. AMS CM_3.1.3 Durchwahlpläne TI-Number: 1493 Version: 1.0 Page 12 of 14 Release Date: 07.01.2013

3.5 Konfiguration des analogen Fax-Port AMS CM_4.2 Endgerätedaten, Tab "Analoge Einstellungen" 1) 1) Stellen Sie beim Parameter "Fax-Gerät" den Wert "Kombigerät (Sprache/T.38) ein. Beachten Sie bitte bei Benutzung von T.38, dass eine entsprechende DSP-Konfiguration mit "FoIP" (AMS CM_2.1.3) oder eine EIP-Karte verwendet werden muss. Hinweise zu benötigter Hardware, Lizenzen und Systemlimiten entnehmen Sie bitte den entsprechenden Systemhandbüchern. TI-Number: 1493 Version: 1.0 Page 13 of 14 Release Date: 07.01.2013

3.7 Zusätzliche Einstellungen für den ALG-Support Falls der NAT-Router oder die Firewall keine ALG-Funktionen unterstützt, muss der ALG-Support in der SIP-Provider-Konfiguration des Aastra Communication Servers aktiviert werden. (AMS CM_3.2.4 SIP-Provider/-Konto, Tab "SIP-Provider"). In diesem Fall sind folgende zusätzlichen Einstellungen notwendig: AMS CM_2.2.5 VoIP, Tab "NAT" Tragen Sie hier die öffentliche WAN IP-Adresse des NAT-Routers / Firewall ein. AMS CM_2.2.5 VoIP, Tab "SIP" Wählen Sie "Öffentliche NAT-Gateway-Adresse" (default). TI-Number: 1493 Version: 1.0 Page 14 of 14 Release Date: 07.01.2013