Genau im Auge behalten, was Ihnen wichtig ist... Seite Themen 1 Servereinstellungen 2 Störmeldungen / Regeln 3 Regeln erstellen 4 Master-Daten / Schlüsselbegriffe 5 Empfänger / Rückmelde-Aktionen 6 Apple Mac E-Mail einrichten 7 Hardware-Voraussetzung
1 2 1 3 4 5 6 Einstellungen 1. HTTP Server Port. Der Netzwerkport, der dem HTTP Server zugeordnet ist. Dieser Port muss für eingehenden Datenverkehr in der Firewall / Router freigeschaltet sein. 2. Der Domain Name oder die permanente, öffentliche IP Adresse des Servers 3. Kaskadierung: Zeitlicher Abstand zur Benachrichtigung des nächsten Empfängers in den Kaskaden-Regeln 4. Prüfung auf neue Störmeldungen: Zeitlicher Abstand zwischen zwei Zyklen zur Abarbeitung von Regeln und Verschicken von Störmeldungen 5. Alarmwiederholung: Zeitlicher Abstand zum Auslösen des akustischen Alarmtons in Endgeräten, die eine Störmeldung empfangen, aber vom Benutzer nicht angenommen worden sind. Bei Gruppen- und Kaskadenalarmen wird die Alarmwiederholung bei allen Empfängern eingestellt, sobald einer der benachrichtigten Benutzer die Störmeldung akzeptiert hat. 6. Alarmierung einstellen: Zeitraum nachdem die Alarmwiederholung einer offenen Störmeldung eingestellt wird.
Störmeldungen 7. Hier kommen alle Störmeldungen an und werden nach den eingestellten Regeln verteilt. (Hauptansicht) 7 2 Regeln 8. Durch Drücken auf die Störmelder-Adresse wird Ihnen die Regel angezeigt. Bei der Auswahl des Alarm-Typs drücken Sie auf die jeweilige Auswahl (T) und stellen den Typ ein. Nach jeder Eingabe oder Änderung der Regel muss auf Sichern gedrückt werden! Mit dem - entfernen Sie Zeilen. 8 T
Regeln erstellen. Bevor Sie Regeln erstellen, müssen mindestens Ursprung und Empfänger hinterlegt sein. (Seite 4 u. 5) Drücken Sie unter Regeln das jeweilige Zahnrad-Symbol und es erscheint das untere Auswahl- Fenster. Sie können nun eine Regel erstellen oder ändern. 3 1. Fügen Sie den Ursprung ein. (E-Mail-Adresse vom Störmelder) 2. Hat der Melder die Möglichkeit mehrere Störungen auszugeben, werden für die eindeutige Empfängerzuordnung Schlüsselbegriffe benötigt, z.b. Störung x1 mit dem Schlüsselbegriff Frischwasser soll an User Andreas und Störung x2 mit dem Schlüsselbegriff Klimaanlage an User Karsten. Hierbei wird der gleiche Ursprung mehrfach benötigt! (Für Andreas+ Karsten) 3. Fügen Sie unter Empfänger die benötigten User ein. 4. Unter den Aktionen können Sie die Rückmeldungen einsetzen. Mit dem + können Sie Zeilen hinzufügen. 1 2 3 4
Master Daten 9. Masterdaten umfassen: Störmelder, Schlüsselbegriffe, Empfänger und Aktionen. 10. Tragen Sie hier die E-Mail-Adressen der Störmelder ein. Bei der Hilferuf-App gibt es keine E-Mail- Adresse. Verwenden Sie den Benutzernamen wie in der Infomelde-App nur mit dem Zusatz -Hilferuf. (Z.B. Horst-Hilferuf ) 10 9 4 11. Schlüsselbegriffe: Wenn ein Störmelder mehrere Störungen ausgeben kann, sind Schlüsselbegriffe für die Zuordnung der einzelnen Empfänger notwendig. 11 12. Empfänger: Alle User mit der Infomelde-App oder Hilferuf-App sind hier registriert. 12
13. Aktionen: Erstellen Sie Texte und Befehle für Rückmeldungen an Empfängeradressen. A. Schaltflächen-Text ist am iphone sichtbar B. Langform ausführliche Beschreibung der AkIon C. Betreff ist die Betreff-Zeile der E-Mail D. Inhalt ist die Textnachricht / Befehl-Text der E-Mail E. Rückmelde-Typ Typ E-Mail oder url F. Adresse Adresse des Empfängers (Fernwirkmodul) 13 5 A B C D E F 14. Log-Zustand des Servers 15. Informationen für den Schnellstart 16. Hier gelangen Sie in den App-Store für die Versionsauswahl 14 15 16
17 Die folgenden Einstellungen sollten von einem Systemadministrator vorgenommen werden! 19 18 17. Legen Sie im Apple Mac-E-Mail ein IMAP Konto an. POP und MSFT Exchange Accounts werden nicht unterstützt. 18. Auf diese Adresse senden die Störmelder Ihre Meldungen und werden dort von Apple Mail abgeholt. 19. Zugangsdaten für den Mail- Server. 6
Hardware-Voraussetzungen Systemanforderungen 1) Apple Macintosh Computer mit Mac OS X, 10.8.4 Betriebssystem oder höher 2) Internetanschluss 3) Freischaltung des Netzwerkports in der Firewall. 4) Nicht-Blockierung des Netzwerkports seitens des Internet Service Providers. 5) Reservierte Netzwerkdomäne. Permanente IP, oder dynamische IP, die (z.b. Mit DynDNS) auf die Netzwerkdomäne verweist. 7 Es ist kein Installationsscript notwendig. Der Server wird als Programmpaket geliefert (ein Archiv), das in den Anwendungsordner kopiert wird. Beim ersten Start des Servers durch den Benutzer wird automatisch die Datenbank angelegt, der HTTP Server gestartet, etc.