Was essen eigentlich Pflanzen? Kl. 7 ca Std.

Ähnliche Dokumente
Schulcurriculum Fachbereich Biologie Jg. 7/8

Albert-Schweitzer-Gymnasium Wolfsburg - Schulinternes Curriculum Biologie Jg. 7-8

Schulinterner Arbeitsplan für den Doppeljahrgang 7./8. im Fach Biologie Verwendetes Lehrwerk: BIOSKOP 7/8

GYMNASIUM ISERNHAGEN. Was essen eigentlich Pflanzen? Inhaltsbezogene Kompetenzen. Prozessbezogene. Medien/ Hinweise. fächerverbindende.

EG 1.4 zeichnen lichtmikroskopische. Präparate )

Schulcurriculum 7/8 für das Fach Biologie

Kerncurriculum. Klasse 7 Thema/Inhalt Kompetenzen FW & EG Kompetenzen BW & KK. Zelle & Fotosynthese

Jahrgang 7 und 8 HS, RS und Gy

Grundlegende Methodenseite für die stimmige und einheitliche Verwendung von Handlungsanweisungen (Operatoren)

Schulcurriculum Biologie - Jg. 7-8

Schulinterner Lehrplan für den Jahrgang 7/8 gültig ab

Schulcurriculum Gymnasium Himmelsthür Jg. 7/

Zuordnung von Themenaspekten zu Kompetenzen für die Jahrgänge 7 und 8

Markl Biologie 2 für Gymnasien in Niedersachsen Stoffverteilungsplan (G9), Jg. 7/

Inhaltsbezogene Kompetenzen (FW)

Schulcurriculum Biologie für die Klasse 7 Gymnasium Sulingen, Umsetzung mit Markl Biologie 2

Schuleigener Arbeitsplan Biologie für den Jahrgang 7

Stundenthema Inhaltliche Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Material

Themenabfolge gemäß KC Sek. I: Vorschlag A zur unterrichtlichen Umsetzung Jg. 7-8

Vorschlag A zur unterrichtlichen Umsetzung Jg. 7-8

FW 7.2.1b: unterscheiden zwischen verschiedenen Arten unter Verwendung eines vereinfachten Artbegriffs

Vorschlag C für Jg 7/8 - Seite 1- Vorschlag C zur unterrichtlichen Umsetzung Jg. 7-8

Hauscurriculum Biologie Klasse 7 (1- stündig) (Arbeitsfassung)

Laurentius-Siemer-Gymnasium Ramsloh Schuleigener Arbeitsplan für das Fach Biologie (gültig ab dem Schuljahr 2007/08)

Schulcurriculum Biologie für die Jahrgänge 7 und 8 Fassung:

Zeitliche Zuordnung (Vorschlag) Kompetenzen Wissen.Biologie Seiten

Lise-Meitner-Gymnasium Neuenhaus Uelsen. - Fach Biologie -

Bemerkungen und Hinweise

Der Biologie-Unterricht in der Jahrgangsstufe 6 am Mariengymnasium Jever

Hauscurriculum Biologie Klasse 9 (2 - stündig) (Arbeitsfassung)

Unterrichtseinheit "Zellen und Gewebe Einführung in die Mikroskopie"

Wesentliche prozessbezogene Kompetenzen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), den Aufgaben (1, 2 ) zugeordnet

Schulinterner Stoffverteilungsplan für den Unterricht im Fach Biologie in den Jahrgängen 5 10 am TGG

Schulcurriculum Biologie 7/8 Goldberg-Gymnasium Sindelfingen

Vorschlag A zur unterrichtlichen Umsetzung Jg. 7-8

Schulinterner Lehrplan für den Jahrgang 9/10 gültig ab dem Schuljahr 2016/17 für den Jahrgang 9

Thema: Atmung. Kompetenzplan Biologie Jahrgang 8 H/R 2013/14. inhaltsbezogene Kompetenzen am Ende Schuljahrgang 8. Basiskonzept

Albert-Schweitzer-Gymnasium Wolfsburg - Schulinternes Curriculum Biologie Jg. 9-10

Schulinterner Arbeitsplan für den Doppeljahrgang 9./10. im Fach Biologie Verwendetes Lehrwerk: BIOSKOP 9/10

Lehrplan Biologie, Klassen 7 und 8

Schulinterner Stoffverteilungsplan für den Unterricht im Fach Biologie in den Jahrgängen 5 10 am TGG

- beschreiben ein ausgewähltes Ökosystem im Wechsel der Jahreszeiten.

Themen der Jahrgangstufe 9 und 10

Gymnasium Andreanum. Schulinternes Curriculum (Jahrgänge 5-10) Biologie. Stand: Juni 2017

Schulcurriculum 9/10 für das Fach Biologie

7. Klasse 2 std. (32 Doppelstunden)

Biologie - Schulkurrikulum Gymnasium Ettenheim

- beschreiben Aufbau und beschreiben Aufbau und Funktion des menschlichen Skeletts und vergleichen es mit dem eines anderen Wirbeltiers.

Kern- und Schulcurriculum Biologie Klasse 7/8. Stand Schuljahr 2009/10

Mit dem Lehrbuch erreichbare prozessbezogene Kompetenzen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW)

Inhaltsbezogene Kompetenzen (Schwerpunkte) (FW) Die S. u S. Die S. u. S. Kernforschung : Vom Kern über das Chromosom zur DNA (ca. 20 Std.

FACH: BIOLOGIE JAHRGANG: 11

4 Kompetenzen und Inhalte (Leistungskurs)

Inhalte Klasse 7 Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen

Inhalte Klasse 5 Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen

Markl Biologie 2 für Gymnasien in Niedersachsen Stoffverteilungsplan (G9), Jg. 9/

Natura Biologie 7/8 Niedersachsen G8

Prototypische Beispiele für kompetenzorientierte Aufgabenstellungen.

Schulinterner Kernlehrplan Biologie Q1: Ökologie

Tiere in ihren Lebensräumen (Stand: September 2015) Jahrgang 5

Biologie Sek I. Schulcurriculum der Käthe-Kollwitz-Schule Hannover für das Fach. Thematische Übersicht

Schulcurriculum Gymnasium Himmelsthür Jg. 5/

Bildungsstandards der Klassen 9 & 10

Inhaltsfeld: Energiefluss und Stoffkreisläufe Jahrgangsstufe 8

Unsere Umwelt ein großes Recyclingsystem

Grundbegriffe der Ökologie Ökologie, Art, Population, Biozönose, Ökosystem, Biotop; biotische und abiotische Faktoren am Beispiel des Ökosystemes Wald

Schulinterner Lehrplan für den Jahrgang 5/6 gültig ab

Schulinterner Arbeitsplan für den Doppeljahrgang 5./6. im Fach Biologie Verwendetes Lehrwerk: BIOSKOP 5/6

Wesentliche prozessbezogene Kompetenzen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), den Aufgaben ( 1, 2 ) zugeordnet

Biologie. Carl-von-Ossietzky-Gymnasium Bonn schulinternes Curriculum. Unterrichtsvorhaben: Materialhinweise:

Albert-Schweitzer-Gymnasium Wolfsburg - Schulinternes Curriculum Biologie Jg. 5-6

Curricula im Fach Biologie der Jahrgangsstufe 10, MSA-Vorbereitung

Curriculum Schuljahr 2014/15 Naturwissenschaften Jahrgang 5

Unsere Umwelt ein großes Recyclingsystem

Die roten Fäden durch die Biologie Natur und Technik/ Biologie Grundwissen: 8. Klasse

Kernlehrplan Biologie SCHULCURRICULUM Ernst-Barlach-Gymnasium

Fach-/Schulcurriculum Biologie Beschluss vom

Konzeptbezogene Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler... Basiskonzept. Basiskonzept Basiskonzept Struktur und Funktion Entwicklung

Inhaltsfelder Schwerpunkt im Kompetenzbereich Anregungen zur unterrichtlichen Umsetzung Biologische Strukturen und ihre Funktion

Fachcurriculum Biologie Sek I

beschreiben Aufbau und Funktion des menschlichen Skeletts und vergleichen es mit dem eines anderen Wirbeltiers

Jahrgangsstufe 6 Inhaltsfeld: Sexualerziehung (Hier gelten die Richtlinien der Sexualerziehung)

Kennzeichen des Lebens. Zelle. Stoffebene und Teilchenebene. Teilchenmodell. Allen Lebewesen sind folgende Merkmale gemeinsam:

GBI, Stoffverteilungsplan Biologie Jahrgangsstufe 5

Prozessbezogene Kompetenzen

DOWNLOAD. Vertretungsstunde Biologie 9. 7./8. Klasse: Wechselbeziehungen von Pflanzen und Tieren. Corinna Grün/Cathrin Spellner

Schuleigener Arbeitsplan für die Naturwissenschaften am Artland-Gymnasium Quakenbrück

Biologie Curriculum Klasse 7/8

Transkript:

Schulinternes Curriculum für das Fach Biologie Jg. 7/8 1 Was essen eigentlich Pflanzen? Kl. 7 ca. 14-16 Std. Themen Fotosynthese Pflanzen benötigen Nährsalze und Wasser Pflanzen nehmen CO 2 aus der Luft, Licht ist notwendig Sauerstoff- und Stärke wird produziert Fotosynthesefaktoren Wortgleichung der Fotosynthese Zelluläre Grundlagen Aufbau und Funktion des Mikroskops Bau der pflanzl. Zelle Aufgaben der Zellorganellen (expl.): Chloroplasten, Mitochondrien, Zellmembran, Kern, Zellwand, Vakuole Zelle, Gewebe, Organ Das Blatt als Organ Funktion des Blattes, Spaltöffnungen Vergleich pflanzlicher und tierischer Zellen Inhaltsbezogene FW 4.1: Erläutern die Fotosynthese als Prozess, mit dem Pflanzen ihre eigenen energiereichen Nährstoffe und Sauerstoff herstellen FW 2.2.1: Zellen als Grundeinheiten FW 2.2.2:Organelle als kleinere Funktionseinheiten FW 1.1:Zusammenhang zwischen der Struktur von Geweben sowie Organen u. ihrer Funktion FW 2.1.1: Funktionsteilung von Verschiedenen Gewebetypen FW2.2.3: vergleichen Tier- und Pflanzenzelle Prozessbezogene EG 1.1.1: beschreiben Strukturen auf zellulärer Ebene 1.1.2: unterscheiden zwischen Beobachtung und Bedeutung 2.1: entwickeln naturwissenschaftliche Fragen und begründen Hypothesen 2.2: planen systematisch Versuchsreihen mit geeigneten qualifizierenden Verfahren 2.3: führen Versuche und Experimente eigenständig durch 2.5: erstellen eigenständig Versuchsprotokolle 2.6: Unterscheiden Ursache und Wirkung 2.7: erläutern den naturwissenschaftlichen Erkenntnisweg an ihnen bekannten Beispielen KK1: beziehen die Beiträge anderer in ihre Darstellungen mit ein 3.1: formulieren biologische Sachverhalte in der Fachsprache EG 1.4 : zeichnen mikroskopische Präparate unter Einhaltung von Zeichenregeln 2.4.1: mikroskopieren einfache, selbst erstellte Präparate 2.8: unterscheiden zwischen der Zell-, der Gewebe- und der Organebene 3.1.1: verwenden Modelle zur Veranschaulichung von Strukturen KK1 KK3.1 Geeignete Medien, Methoden Anmerkungen, Basiskompetenzen Historische Experimente: Versuch v. Helmont, Versuch Priestley, Versuch Ingenhousz Experimente, Filme Auffangen von O 2, Nachweis Jodjodkaliumprobe Zwiebelzelle, Elodea, Modell Modell, Film Kompartimentierung Struktur und Funktion Fertigpräparat Buchenblatt, Spaltöffnungen (Nagellackversuch), Nachweisversuche zur Transpiration Mundschleimhautzelle

Schulinternes Curriculum für das Fach Biologie Jg. 7/8 2 Bedeutung der Fotosynthese: Aufbau energiereicher Stoffe, Speicherung von Stärke in Knollen und Samen, Herstellung anderer wichtiger Stoffe daraus (Fette, Eiweiß etc) (Biomasse) Pflanzen als Nahrungsgrundlagen FW4.5: erläutern die Fotosynthese als Energiebereitstellungsprozess für alle Lebewesen Ein eingespieltes Team: Atmungsorgane und Blutkreislaufsystem (ca. 16 18 Std) Themen Inhaltsbezogene Prozessbezogene Atmung Medien/Methoden Anmerkungen,Basiskomp. Warum atmen wir? Sauerstoffbedarf in Abhängigkeit von der körperlichen Belastung (Atemvolumen, Atemfrequenz, Atemzeitvolumen) Nachweis der Atemgase CO 2, H 2 O Atemwege, Atmungsapparat Atmungstechniken, Brustatmung, Bauch bzw. Zwerchfellatmung Bau der Lunge Prinzip der Oberflächenvergrößerung Gasaustausch in der Lunge FW 1.1, s.o. FW1.2: begründen das Auftreten von Strukturen mit vergrößerter relativer Oberfläche an Stoffaustauschflächen zwischen KK 2.1. stellen vorgegebene oder selbst ermittelte Messdaten eigenständig in Diagrammen dar und wählen dazu eine geeignete Diagrammform EG 3.1.2: verwenden Funktionsmodelle zur Erklärung komplexerer Prozesse EG3.2: beurteilen die Aussagekraft von Modellen EG 2.4.2: präparieren ein Organ Stationenarbeit bietet sich an: Spirometereinsatz, Messung in Ruhe, nach Kniebeugen etc, Diagrammerstellung Kalkwasserprobe Torso, Folien Funktionsmodell Präparation einer Schweinelunge,Modell Film

Schulinternes Curriculum für das Fach Biologie Jg. 7/8 3 Organen mit dem dadurch maximierten Stoffdurchfluss FW 2.1.2: erläutern das Zusammenspiel verschiedener Organe im Gesamtsystem (z.b. Atmungs-, Kreislaufsystem) Blutkreislauf und Blut Blutkreislaufsystem Bau und Funktion des Herzens Puls und Blutdruck; Abhängigkeit von körperlicher Belastung Blutbestandteile und deren Funktion sowie Blutgruppen FW 1.2 s. o. FW 2.1 s. o FW 1.1s.o. FW 3.1: erläutern die Funktion und die Funktionsweise von physiologischen Regelmechanismen FW 2.1.1: s. o. FW 2.1.2:s.o. EG 3.1.2, EG 3.2 s.o. EG 2.4.2s.o EG 2.3: führen Experimente mit Quantifizierenden Verfahren eigenständig durch EG 2.5: erstellen eigenständig Versuchsprotokolle EG 2.6.3:unterscheiden Ursache und Wirkung KK 2.1: s. o. Schweineherzpräparation Modell, Film Blutdruck- und Pulsmessung in Ruhe und nach Kniebeugen Steuerung und Regelung Film Schädigung der Atemwege und des Kreislaufsystems durch Rauchen BW 1.1: nennen von einer Problem- bzw. Entscheidungssituation betroffene Werte und Normen BW 1.2: unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen BW 2.1: begründen den eigenen Standpunkt BW 2.2: beschreiben kurz- und langfristige persönliche und gesellschaftliche Folgen eigenen Handelns BW 3.1: wählen relevante Sachinformationen für komplexe Problem- und Entscheidungssituationen aus KK 2.2: referieren mit eigener Gliederung über ein biologisches Thema Unterrichtsentwurf zu den Folgen des Rauchens bei Mr Teertaschentuchversuch, Film, Schülerinterview, fächerübergreifend innerhalb eines Projekttages?

Schulinternes Curriculum für das Fach Biologie Jg. 7/8 4 Zusammenhänge zwischen Fotosynthese und Zellatmung Kl. 7 ca. 6-8 Std Themen Inhaltsbezogene Prozessbezogene Medien/ Methoden Anmerkungen, Basiskomp Lebewesen atmen (Priestley) Atmen Pflanzen auch? Nachweis von CO 2 und Wärmeproduktion beim Keimen CO 2 als Verbrennungsprodukt von Zucker EG 1.1.2: unterscheiden zwischen Beobachtung und Deutung EG 2.7: erläutern den naturwissenschaftlichen Erkenntnisweg An ihnen bekannten Beispielen EG 2.1: entwickeln naturwissenschaftliche Fragen und begründen Hypothesen EG 2.5: s. o. EG 2.6.1: deuten komplexe Sachverhalte. Keimungsversuch mit Erbsen Versuch, Nachweis Zellatmung als Umkehrung der Fotosynthese Wortgleichung für die Zellatmung Hier evtl. Rückblick: Zusammenhang: Äußere Atmung- Zellatmung FW 4.1: s.o. FW 4.2.2: erläutern die Funktion der Zellatmung als Prozess, der Energie für den Organismus verfügbar macht KK 3.1: formulieren biologische Sachverhalte in der Fachsprache Ernährung und Verdauung gehören zusammen Kl. 7 ( evtl.kl.8) ca. 16-20 Std Themen Ernährung Inhaltsbezogene Prozessbezogene Geeignete Medien Methoden, Anmerkungen, Basiskomp. Nährstoffe als Bestandteile der Nahrung EG 2.3: führen Untersuchungen und Experimente mit qualifizierenden Verfahren eigenständig durch Überprüfung und Einordnen von Lebensmitteln Nährstoffnachweise Nahrung als Energielieferant KK 3.1: formulieren biologische Sachverhalte in der Fachsprache Fettfleckversuch, Fehlingprobe, Eiweißnachweis

Schulinternes Curriculum für das Fach Biologie Jg. 7/8 5 Ausgewogene Ernährung Fehlernährung Essstörungen: Magersucht, Bulimie, Adipositas bei Jugendlichen BW 2.2: beschreiben kurz- und langfristige persönliche und gesellschaftliche Folgen eigenen Handelns KK 1: beziehen die Beiträge anderer in ihre Darstellungen mit ein Internetrecherche Referate Einladung von Fachleuten, Kontakte zu z. B. Moby Dick (Wilhelmstift Hamburg- Rahlstedt) Verdauung Weg der Nahrung Verdauungsorgane und ihre Funktion Verdauung von Kohlenhydraten, exempl. (Eiweiße, Fett) Wirkung von Enzymen Abbau der Nährstoffe zu resorbierbaren Stoffen FW 1.1: erläutern den Zusammenhang zwischen der Struktur von Geweben sowie Organen und ihrer Funktion FW 1.2: begründen das Auftreten von Strukturen mit vergrößerter relativer Oberfläche an Stoffaustauschflächen zwischen Organen mit dem dadurch maximierten Stoffdurchfluss FW 1.3: erklären die Spezifität von Prozessen modellhaft mit dem Schlüssel- Schloss-Prinzip der räumlichen Passung EG 1.12: unterscheiden zwischen Beobachtung und Deutung EG 2.3: s.o. EG 2.5: erstellen eigenständig Versuchsprotokolle EG 2.3: s.o. KK 3.1: s.o. EG 2.6.2: nennen mögliche Fehler beim Experimentieren: KK 3.2: verwenden geeignete Symbole : Molekülsymbole, Wirkungspfeile EG 3.1.2: verwenden Funktionsmodelle zur Erklärung komplexerer Prozesse Torsomodell,Film Einfacher Enzymversuch, Amylase; Unterrichtsentwurf für Oblatenversuch bei Ni Struktur und Funktion Schlüssel-Schloss-Prinzip, Modell Einfache Versuche Forts. Verdauung Wdh Zellatmung Funktion der Zellatmung Energiefluss- und - umwandlung FW 4.2.1: erläutern die biologische Bedeutung von Verdauung als Prozess, bei dem Nährstoffe zu resorbierbaren Stoffen abgebaut werden. FW 4.3: beschreiben Enzyme als Hilfsstoffe, die Stoffwechselprozesse ermöglichen FW 4.4: erläutern die Temperaturabhängigkeit von Stoffwechselprozessen FW 4.2.2: erläutern die Zellatmung als Prozess, der Energie für den Organismus verfügbar macht KK 1: s.o. KK 3.1: s.o. KK 3.2: s.o.

Schulinternes Curriculum für das Fach Biologie Jg. 7/8 6 Sinnesorgane: Das Auge: Fenster zur Welt Kl.8 ca. 19 21 Std Themen Inhaltsbezogene Prozessbezogene Sinnesorgane als Fenster zur Umwelt, Aufnahme adäquater Reize Sinnesorgan Auge: Bau, Strahlengang, Adaptation, Akkomodation, Sehfehler und deren Korrekturmöglichkeiten, Hell- Dunkel und Farbensehen Umwandlung von optischen Reizen in Nervensignale FW 5.1.1: beschreiben den Weg vom adäquaten Reiz über die Auslösung der Erregung und die Erregungsweiterleitung zum Gehirn FW 5.1.2: erläutern die Funktion von Sinnesorganen, Informationen aus der Umwelt als Reize aufzunehmen und in Nervensignale umzuwandeln FW 5.2.1: erläutern Sinnesorgane als Fenster zur Umwelt EG 2.4.2: präparieren ein Organ EG 2.6.1: deuten komplexe Sachverhalte EG 3.1.2: verwenden Funktionsmodelle zur Erklärung komplexerer Prozesse EG 3.2: beurteilen die Aussagekraft von Modellen KK 1: beziehen die Beiträge anderer in ihre Darstellungen mit ein KK 3.1 : formulieren biologische Sachverhalte in der Fachsprache Geeignete Medien, Methoden, Anmerkungen, Basiskomp. Information und Kommunikation Modell, evtl. Präparation eines Schweineauges (Schüler aus Moisburg ansprechen, der Schlachter gibt Material ab) Versuche: Kerze- Kunststoffaugenmodelle Ermittlung des blinden Flecks Film Bau einer Nervenzelle Reiz Reaktion Tiere sehen anders Vergleich von Wahrnehmungswelten FW 5.2.2: stellen durch Vergleiche von Sinnesleistungen Vermutungen über die verschiedenen Wahrnehmungswelten von Mensch und Tier auf Film Leben im und am Gewässer Kl.8 (Themenaspekte der Ökologie 22-25 Std., Einbeziehung evolutionsbiologischer Inhalte 12 14 Std.) Themen Inhaltsbezogene Prozessbezogene Tiere und Pflanzen am und im Gewässer: Einfache Bestimmungsübungen FW 8.1: ordnen Lebewesen EG 1.3.1: bestimmen Lebewesen mithilfe von Bestimmungs- Geeignete Medien, Methoden, Anmerkungen, Basiskomp. Exkursion Geschichte und

Schulinternes Curriculum für das Fach Biologie Jg. 7/8 7 Planktonuntersuchungen Einfache Untersuchungen der Lebensbedingungen (abiotischer Faktoren) Wassertemperatur Sichttiefe ph-wert (sauer, neutral, alkalisch) anhand von Vergleichen der Bauplan- und Funktionsähnlichkeiten in ein hierarchisches System ein (z.b. Stamm, Klasse, Art) schlüsseln EG 1.3.2: unterscheiden beim Ordnen zwischen geeigneten und ungeeigneten Kriterien (z.b. fliegend, schwimmend etc.) EG 2.3: führen Untersuchungen und Experimente mit qualifizierenden Verfahren eigenständig durch EG 2.5: erstellen eigenständig Versuchsprotokolle Verwandtschaft Mikrosk. Untersuchung Untersuchung am Gewässer Ökologische Nische Konkurrenzvermeidung von Reiherente und Löffelente Einfacher Artbegriff als Fortpflanzungsgemeinschaft Anpassungen bei Tieren: -Schnabelform und Nahrungserwerb (ausgewählte Beispiele) -Metamorphose der Frösche (Kiemenatmung- und Lungenatmung) FW 7.2.2: erklären die Koexistenz von verschiedenen Arten anhand der unterschiedlichen Ansprüche an ihren Lebensraum FW 7.2.1: unterscheiden zwischen verschiedenen Arten unter Verwendung eines einfachen Artbegriffs (Art als Fortpflanzungsgemeinschaft) FW 7.4: erläutern die individuelle Anpassung von Organen an unterschiedliche Lebensbedingungen Variabilität und Angepasstheit Anpassungen bei Pflanzen (Schwimmblatt) Produzenten, Konsumenten, Destruenten Beziehung zueinander, Einfache Stoffkreisläufe: Kohlendioxid, Sauerstoff, (eventuell Mineralstoffe) FW 4.1:erläutern die Fotosynthese als Prozess, mit dem Pflanzen durch Aufnahme von Lichtenergie eigene Nährstoffe uns Sauerstoff herstellen FW 4.5: erläutern die Fotosynthese als Energiebereitstellungsprozess für alle Lebenwesen,

Schulinternes Curriculum für das Fach Biologie Jg. 7/8 8 Nahrungskette, Nahrungsnetze Differenzierung Produzenten,Konsumenten) Räuber-Beute-Beziehungen Natürliche und vom Menschen verursachte Veränderungen eines Ökosystems (Sees) Eutrophierung oder Verlandung F.W 4.6: erläutern einfache Veränderungen in einem Ökosystem K 3.1: formulieren biologische Sachverhalte in der Fachsprache EG 2.1:entwickeln naturwissenschaftliche Fragen und begründen Hypothesen KK 2.2: referieren mit eigener Gliederung über ein biologisches Thema EG 2.6.1:deuten komplexe Sachverhalte BW 2.1: begründen den eigenen Standpunkt BW 2.2: beschreiben kurz- und langfristige Folgen des eigenen Handelns Film, Referate Fortsetzung Wie kommt der Wal ins Wasser Der Wal ist ursprünglich ein Landsäugetier - Fossilien und Organreste (Rudimente) als Beweise Wie kommt der Wal ins Wasser? Lamarck und seine Vorstellungen Erweiterung der Lamarckschen Vorstellung an einem weiteren Beispiel (z.b.giraffe) Darwin und seine Vorstellung -vererbte und umweltbedingt Merkmale, - innerartliche Variation, - Selektionsprozesse Wertung der Lamarckschen Vorstellung (evtl am Beispiel Bodybuilder) FW 8.1 s.o. FW 6.4 unterscheiden genetisch bedingt und umweltbedingt Merkmale FW 7.3: erklären die Anpassung in Populationen an die Lebensbedingungen durch Selektionsprozesse alternativ zum Schulbuch: Material und Unterricht Biologie Nr. 354 (Inselbiologie) Geschichte und Verwandtschaft Schülergeschichten (Szenarien) erstellen lassen Reproduktion Variabilität und Angepasstheit