Prozessbezogene Kompetenzen
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- Arnim Michel
- vor 8 Jahren
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1 Inhaltsfelder Grundbegriffe der Ökologie Ökologie, Art, Population, Biozönose, Ökosystem, Biotop; biotische und abiotische Faktoren am Beispiel des Ökosystemes Wald Jahrgang: Klasse 8 Fach: Biologie Stand: Inhaltsbezogene Kompetenzen Interne Ergänzungen Die SuS beschreiben in einem Lebensraum exemplarisch die Beziehung zwischen Tier- und Pflanzenarten auf der Ebene der Produzenten und Konsumenten. beschreiben das Zusammenleben in Tierverbänden, z. B. einer Wirbeltierherde oder eines staatenbildenden Insekts. erklären die Bedeutung ausgewählter Umweltbedingungen für ein Ökosystem, z. B. Licht, Temperatur, Feuchtigkeit. Prozessbezogene Kompetenzen Die SuS ggf. Exkursion in den Wald nach Kaster mit evt. Führung durch den Förster, um das Ökosystem Wald in seiner Ganzheit zu erfahren und bewusst Zusammenhänge zu erleben Alternativ: Besuch eines ortsansässigen Imkers Europäische Bienenarten und der Bienenschutz in Europa Erkunden eines Ökosystems Terrestrisches Ökosystem, Beispiel Wald: Jahreszeiten, Waldformen, Stockwerkaufbau, Nutzung und Bedrohung; typische Pflanzen und Tiere; Baupläne und Lebenszyklen von Blütenpflanzen, Pilzen, Moosen und Farnen erläutern die Zusammenhänge von Organismus, Population, Ökosystem und Biosphäre. beschreiben ein ausgewähltes Ökosystem im Wechsel der Jahreszeiten. stellen einzelne Tier- und Pflanzenarten und deren Angepasstheit an den Lebensraum und seine jahreszeitlichen Veränderungen dar. nennen verschiedene Blütenpflanzen, unterscheiden ihre Grundorgane und nennen deren wesentliche Funktionen. unterscheiden zwischen Sporen- und Samenpflanzen, Bedeckt- und Nacktsamern und kennen einige typische Vertreter dieser Gruppen. erklären Angepasstheiten von Organismen an die Umwelt und belegen EK 6 ermitteln mit Hilfe geeigneter Bestimmungsliteratur im Ökosystem häufig vorkommende Arten EK 3 analysieren Ähnlichkeiten und Unterschiede durch kriteriengeleitetes Vergleichen, u. a. bzgl. Anatomie und Morphologie von Organismen EK 10 ziehen geeignete Schlussfolgerungen EK 13 beschreiben, veranschaulichen oder erklären biologische Sachverhalte unter Verwendung der Fachsprache und mit Hilfe von geeigneten Modellen und Darstellungen u. a. die Speicherung und Wasserspeichervermögen von Moosen wird experimentell untersucht und die Bedeutung für das Ökosystem Wald herausgearbeitet Die alpinen und mediterranen Vegetationszonen Europas werden erarbeitet und mit typischen Vertretern und ihren Angepasstheiten an ihre Lebensbedingungen vorgestellt Anlegen eines Waldleporellos/Heftes zur Veranschaulichung und Dokumentation der Sachverhalte.
2 Nahrungsbeziehungen diese, z. B. an Schnabelformen- Nahrung, Blüten-Insekten beschreiben die für ein Ökosystem charakteristischen Arten und erklären deren Bedeutung im Gesamtgefüge. erklären die Wechselwirkung zwischen Produzenten, Konsumenten und Destruenten und erläutern ihre Bedeutung im Ökosystem. beschreiben und erklären das dynamische Gleichgewicht in der Räuber-Beute-Beziehung. beschreiben in einem Lebensraum exemplarisch die Beziehung zwischen Tier- und Pflanzenarten auf der Ebene der Produzenten und Konsumenten. Weitergabe genetischer Information, Struktur- Funktionsbeziehungen und dynamische Prozesse im Ökosystem. EK 10 ziehen geeignete Schlussfolgerungen. K 3 planen, strukturieren, kommunizieren und reflektieren ihre Arbeit, auch als Team K 2 kommunizieren ihre Standpunkte fachlich korrekt und vertreten sie begründet adressatengerecht K 6 dokumentieren und präsentieren den Verlauf und die Ergebnisse ihrer Arbeit sachgerecht, situationsgerecht und adressatenbezogen, auch unter Nutzung elektronischer Medien, in Form von Texten, Skizzen, Zeichnungen, Tabellen oder Diagrammen K 7 veranschaulichen Daten angemessen mit sprachlichen, mathematischen und bildlichen Gestaltungsmitteln B 1 beurteilen und bewerten an ausgewählten Beispielen Daten und Informationen kritisch auch hinsichtlich ihrer Grenzen und Tragweiten, u. a. die Haltung von Heim- und Nutztieren E 1 beobachten und beschreiben biologische Phänomene und Vorgänge und unterscheiden dabei Beobachtung und Erklärung E 2 erkennen und entwickeln Fragestellungen, die mit Hilfe biologischer Kenntnisse und Untersuchungen zu beantworten sind E 9 stellen Hypothesen auf, planen geeignete Untersuchungen und Die Zersetzungsreihe von Laubblättern wird gelegt und gezeichnet; anschließend wird die Bedeutung für das Ökosystem Wald herausgestellt
3 beschreiben die Fotosynthese als Prozess zum Aufbau von Glucose aus Kohlenstoffdioxid und Wasser mit Hilfe von Lichtenergie unter Freisetzung von Sauerstoff. beschreiben exemplarisch den Energiefluss zwischen den einzelnen Nahrungsebenen. beschreiben die Nahrungspyramide unter energetischem Aspekt. beschreiben den Energiefluss in einem Ökosystem. beschreiben den Kohlenstoffkreislauf. beschreiben die stofflichen und energetischen Wechselwirkungen an einem ausgewählten Ökosystem und in der Biosphäre. beschreiben verschiedene Nahrungsketten und -netze. Experimente zur Überprüfung, führen sie unter Beachtung von Sicherheits- und Umweltaspekten durch und werten sie unter Rückbezug auf die Hypothesen aus E 7 recherchieren in unterschiedlichen Quellen (Print- und elektronische Medien) und werten die Daten, Untersuchungsmethoden und Informationen kritisch aus. E 13 beschreiben, veranschaulichen oder erklären biologische Sachverhalte unter Verwendung der Fachsprache und mit Hilfe von geeigneten Modellen und Darstellungen u. a. die Speicherung und Weitergabe genetischer Information, Struktur- Funktionsbeziehungen und dynamische Prozesse im Ökosystem. K 1 tauschen sich über biologische Erkenntnisse und deren gesellschaftsoder alltagsrelevanten Anwendungen unter angemessener Verwendung der Fachsprache und fachtypischer Darstellungen aus K 3 planen, strukturieren, kommunizieren und reflektieren ihre Arbeit, auch als Team K 5 dokumentieren und präsentieren den Verlauf und die Ergebnisse ihrer Arbeit sachgerecht, situationsgerecht und adressatenbezogen, auch unter Nutzung elektronischer Medien, in Form von Texten, Skizzen, Zeichnungen, Tabellen oder Diagrammen B 10
4 bewerten an ausgewählten Beispielen die Beeinflussung globaler Kreisläufe und Stoffströme unter dem Aspekt der nachhaltigen Entwicklung Eingriffe des Menschen in Ökosysteme Beschreiben die langfristigen Veränderungen von Ökosystemen. Beschreiben und bewerten die Veränderung von Ökosystemen durch den Menschen. B 4 nutzen biologisches Wissen zum Bewerten von Chancen und Risiken bei ausgewählten Beispielen moderner Technologien und zum Bewerten und Anwenden von Sicherheitsmaßnahmen bei Experimenten im Alltag E 7 recherchieren in unterschiedlichen Quellen (Print- und elektronische Medien) und werten die Daten, Untersuchungsmethoden und Informationen kritisch aus. Recherche und Präsentation der Eingriffe des Menschen in Ökosystem anhand von lokalen, von den Schülerinnen und Schülern ausgewählten Beispielen! E 10 ziehen geeignete Schlussfolgerungen K 1 tauschen sich über biologische Erkenntnisse und deren gesellschaftsoder alltagsrelevanten Anwendungen unter angemessener Verwendung der Fachsprache und fachtypischer Darstellungen aus B 6 benennen und beurteilen Auswirkungen der Anwendung biologischer Erkenntnisse und Methoden in historischen und gesellschaftlichen Zusammenhängen an ausgewählten Beispielen B 7 binden biologische Sachverhalte in Problemzusammenhänge ein, entwickeln Lösungsstrategien und wenden diese nach Möglichkeit an B 9 beschreiben und beurteilen an ausgewählten Beispielen die
5 Evolutive Entwicklung nennen Fossilien als Belege für die Evolution. erläutern an einem Beispiel Mutation und Selektion als Beispiele von Mechanismen der Evolution (z.b. Übergang vom Wasser- zum Landleben) beschreiben und erklären die stammesgeschichtliche Verwandtschaft ausgewählter Pflanzen oder Tiere. Auswirkungen menschlicher Eingriffe in die Umwelt B 10 bewerten an ausgewählten Beispielen die Beeinflussung globaler Kreisläufe und Stoffströme unter dem Aspekt der nachhaltigen Entwicklung B 11 erörtern an ausgewählten Beispielen Handlungsoptionen im Sinne der Nachhaltigkeit. E 3 analysieren Ähnlichkeiten und Unterschiede durch kriteriengeleitetes Vergleichen, u. a. bzgl. Anatomie und Morphologie von Organismen E 12 nutzen Modelle und Modellvorstellungen zur Analyse von Wechselwirkungen, Bearbeitung, Erklärung und Beurteilung biologischer Fragestellungen und Zusammenhänge K 7 beschreiben und erklären in strukturierter sprachlicher Darstellung den Bedeutungsgehalt von fachsprachlichen bzw. alltagssprachlichen Texten und von anderen Medien. B 8 beurteilen die Anwendbarkeit eines Modells Erarbeiten einer Erdzeitalterschnur Berühmte Fundstätten von Fossilien in Europa Erstellen eines Stammbaumes eines fiktiven Tieres! Anzahl schriftlicher Arbeiten: 0 Zeitrahmen: 70 Schulstunden Vereinbarung bezüglich Testaten: möglichst 2 pro Halbjahr (oder schriftliche Hausaufgaben-Überprüfung oder ersatzweise andrere, zeitlich aufwändigere schriftliche Unterrichtsprodukte, wie z.b. Leporellos)
Schuleigener Lehrplan Biologie (Grundlage: KLP 2008) Klasse 5. Vielfalt von Lebewesen. Stand: Zeit Std ca. 14
ca. 14 Vielfalt von Lebewesen Lebensräume, Artenkenntnis, Bauplan von Blütenpflanzen und Insekten, Unterscheidung zwischen Wirbeltieren und Wirbellosen, Fortbewegung, Nahrungsbeziehung en Was lebt in meiner
Schulinternes Curriculum Physik
Schulinternes Curriculum Physik Jahrgangsstufe 7 Inhaltsfelder: Optische Instrumente, Farbzerlegung des Lichtes, Elektrizitätslehre Fachlicher Kontext / Dauer in Wo. Mit optischen Geräten Unsichtbares
Zygote, (Morula), (Blastula), Einnistung, Plazenta, Mutterkuchen
5a Das Leben beginnt vor der Geburt Erste Schritte von der befruchteten Eizelle zur Einnistung Schwangerschaft Veränderungen für Mutter und Kind Vorsorgeuntersuchungen ärztliche Begleitung der Schwangerschaft
Folgende prozessbezogene Kompetenzen werden in allen Teilbereichen vermittelt: PE 1, PE 2, PE 3, PK 1, PK 2, PK 4, PK 7, PB 3
Richtlinien Biologie Inhaltsfelder und fachliche und prozessbezogene Kontexte für die Jahrgansstufe 5 und 6 Die prozessbezogenen Kontexte sind durch Abkürzungen wiedergegeben: PE, PK und PB Ihre Bedeutung
Hauscurriculum Biologie 5-6. Jahrgangstufe 5 Zeitspanne: Sommerferien Herbstferien Konzeptbezogene Kompetenzen
Hauscurriculum Biologie 5-6 Stun -den Fachliche Kontexte Inhaltsfelder und Schwerpunkte Jahrgangstufe 5 Zeitspanne: Sommerferien Herbstferien Themen Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen
Gymnasium Köln-Nippes Schulinternes Curriculum Physik Jahrgangsstufe 8
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Gutenberg-Gymnasium, Schulinternes Curriculum im Fach Physik, Klasse 5
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Gutenberg-Gymnasium, Schulinternes Curriculum im Fach Physik, Klasse 9
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Schulcurriculum Chemie Klasse 7
Schulcurriculum Chemie Klasse 7 Inhaltsfeld 1: Stoffe und Stoffveränderungen 3:Wasser und Luft 2: Stoff- und Energieumsätze bei chemischen Reaktionen 4: Metalle und Metallgewinnung Kl. Prozessbezogene
Lehrplan Biologie Jahrgangsstufe 5/6 (ab 2008/09)
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Fachwissen. Kommunikation. Bewertung. Kompetenzbereich. Erkenntnisgewinnung. Zusatzmodul in der regionalen Fortbildung
Fachwissen Kommunikation Erkenntnisgewinnung Bewertung Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung Zusatzmodul in der regionalen Fortbildung Erkenntnisgewinnung in den Leitgedanken zum Kompetenzerwerb in den
SCHULINTERNER LEHRPLAN PHYSIK SEKUNDARSTUFE I JAHRGANGSSTUFE 6 INHALTSFELDER / KONTEXTE BASISKONZEPT / KONZEPTBEZOGENE KOMPETENZEN
JAHRGANGSSTUFE 6 INHALTSFELDER / BASISKONZEPT / KONZEPTBEZOGENE ELEKTRIZITÄT sicherer Umgang mit Elektrizität Stromkreise, Leiter und Isolatoren UND-, ODER- und Wechselschaltung Dauer- und Elektromagnete,
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Fachschaft. Einführung Mikroskopieren Mundschleimhautzelle Einfache Präparate (Wasserpest, Moosblättchen) (3 Std.)
Jahrgangsstufe 6.1.1 Inhaltsfeld: Angepasstheit von Pflanzen und Tieren im Jahresverlauf Fachlicher Kontext: Tiere und Pflanzen im Jahreslauf Subkontext: Ohne Sonne kein Leben Inhaltliche Konkretisierung
Inhalte Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Womit beschäftigt sich die Biologie? Kennzeichen
Die vorliegende Fassung des Schulcurriculums tritt nach Fachkonferenzbeschluss vom 4.05.2009 verbindlich für die Stufe 5 mit dem Schuljahr 2009/200 in raft. Schullehrplan iologie für die Jahrgangstufen
Kompetenzen Klasse 9. 1 Sexualität des Menschen
ompetenzen lasse 9 1 Sexualität des Menschen Liebe und Partnerschaft beim Menschen eziehungen zwischen Jungen und Mädchen Geschlechtsmerkmale des Menschen beobachten und beschreiben biologische Phänomene
Prozessbezogene Kompetenzen am Ende der Jahrgangsstufe 6
iologie heute. Der auplan des menschlichen örpers 130 131 rnährung und Verdauung estandteile der Nahrung 132 132 Ausgewogene rnährung 137 xkurs: Missbrauch von Alkohol und anderen Drogen 139 onzeptbezogene
Schulinternes Curriculum Physik
Schulinternes Curriculum Physik Jahrgangsstufe Kontexte Inhalte Vorschläge für zentrale Versuche Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen 8 Elektrizität messen, verstehen, anwenden Alltagserfahrungen
Schulcurriculum Chemie am KGH Jg. 7. 1. Stoffe und Stoffänderungen. Fachliche Kontexte/methodische Hinweise
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Klasse 9 Inhaltsfeld Fachlicher Kontext Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Evolutionäre Entwicklung Erdzeitalter, Datierung, Stammesentwicklung der Wirbeltiere und des Menschen Vielfalt
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Messung von Stromstärken in verschiedenen Stromkreisen (z.b. SV, Einsatz von Mobile CASSY)
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Gymnasium Leopoldinum Detmold Schulinterner Lehrplan Biologie - Jahrgangsstufe 5 1. Bau und Leistungen des menschlichen Körpers Lecker und gesund Energiebedarf Bedeutung von Nährstoffen und Ergänzungsstoffen
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Erwartete Kompetenzen. Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung Die Schülerinnen und Schüler E1 E2 E3 E4 E5 E6 E7 E8 E9 E10 E11 E12 E13 E14 E15 E16 E17
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Klassenstufe 9 + 10 Standard (Bildungsstandards nach S. 208/209) 1,2 3,4 Curriculum Fach: Biologie Klasse: 9/10 Biologie Kerncurriculum Inhalte Zeit Methoden Bemerkungen Zelluläre Organisation der Lebewesen
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Biologie Klasse 5, 1. Halbjahr Kontext: Nützliche Tiere (20 ssten) Tiere Pflanzen in Lebensräumen Züchtung von Tieren Pflanzen Naturwissenschaftliche Sachverhalte, Handlungen Handlungsergebnisse für andere
Johannes-Althusius-Gymnasium Emden Schuleigenes Curriculum Erdkunde
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