VS 23 Dr. Adolf-Schärf-Schule

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VS 23 Dr. Adolf-Schärf-Schule 3. Projektjahr Allgemeine Angaben Schule: VS 23 Dr. Adolf-Schärf-Schule Bezirk: Linz-Stadt Straße: Resselstraße 8 Postleitzahl: 4030 Ort: Linz Telefon: 0732/307035 Fax: 0732/307035-14 E-Mail: s401121@lsr.eduhi.at Homepage: vs23-linz.jimdo.com Zusammensetzung des Gesundheitsteams Direktion: VD Dipl.-Päd. Karin Hofer Lehrer/innen: alle Lehrer/innen an der Schule Elternvertretung: Schulärztin Dr. Martina Edinger, Betreuungslehrerin Elfriede Kloß und Eltern Daten zur Schule Anzahl der Schüler/innen: 273 Anzahl männlich: 128 Anzahl weiblich: 145 Anzahl Migrationshintergrund: 146 Anzahl der Schüler/innen mit sonderpädagogischer Förderbedarf: 3 Anzahl der Lehrer/innen: 24 Anzahl weiterer Bediensteter: 2 Anzahl der Klassen gesamt: 13 Anzahl der Klassen Integrationsklassen: 0 Leitbild und/oder Profil der Schule Wissensvermittlung durch lebendigen und lebensnahen Unterricht Wertschätzung Erlernen eines achtsamen Umgangs und einer rücksichtsvollen Gesprächskultur Zusammenarbeit Kontakt mit dem Elternhaus Bewegung und gesunde Ernährung mehr Bewegung in der Schule und richtiges Ernährungsverhalten Freude Erweiterung unserer Lebensqualität Bisherige Fortbildungen im Bereich Gesundheit / schulische Gesundheitsförderung Ernährung Psychosoziale Gesundheit für Lehrer/innen - Stress- und Burnoutprävention, schulische Arbeitsbedingungen, Stärkung der Kollegen/Kolleginnen durch kollegiale Kooperation

SCHILF Kommunikative Kompetenzen im Unterricht Lehrer und Kinder stärken SCHILF Verhaltensauffälligkeiten und kommunikative Kompetenzen bzw. Mit Konflikten professionell umgehen Bewegter Turnsaal / Bewegtes Lernen / Bewegte Pause Diverse Fortbildungen im Rahmen des Projektes Der kleine MUGG mir & uns geht s gut Bisherige Zertifikate bzw. Gütesiegel im Bereich Gesundheit / schulische Gesundheitsförderung EVA/SAM Zertifikat Eigenständig werden Zertifikat Standortbezogene Besonderheiten der Schule Schwerpunkte (z. B. Nachmittagsbetreuung), Probleme/Herausforderungen, örtliche Gegebenheiten, etc. - Nachmittagsbetreuung durch 2 Horte in unmittelbarer Nähe - Verhaltensauffälligkeiten einiger Schüler/innen Erstellen eines Entwicklungsplanes im Rahmen SQA Schulqualität Allgemeinbildung: Verminderte kommunikative Kompetenzen und damit einhergehende Verhaltensauffälligkeiten in der Schuleingangsphase (Schuljahr 2012/13 Pilotschule) - ASKÖ Sportplatz Ebelsberg, Eislaufplatz, Schwimmbad, Spielplätze und Grünflächen in unmittelbarer Nähe Datum Ort Name / Unterschrift der Projektleitung 16.05.2013 LINZ VD KARIN HOFER 1. In welcher Weise werden an Ihrer Schule soziale Prozesse gestaltet und Bedürfnisse unterschiedlicher Personengruppen berücksichtigt? 1.1. Akzeptanz Wird Gesundheitsförderung auf einer breiten Ebene in der Schule akzeptiert? Das gesamte Gesundheitsförderungsteam ist an unserer Schule rund um das Thema Gesunde und bewegte Schule sehr aufgeschlossen und um eine nachhaltige Umsetzung sehr bemüht. Auch ein Teil der Eltern unterstützen die Maßnahmen seit Beginn des Projektes. 1.2. Soziale Prozesse In welcher Form werden Entscheidungsprozesse gestaltet? Welches Gremium mit welcher Besetzung trifft welche Entscheidung in welcher Form? Gesundheitsthemen werden in pädagogischen Konferenzen vorgestellt und die Lehrer/innen, Betreuungslehrerin und die Schulärztin entscheiden, welche Aktivitäten gemeinsam oder klassenübergreifend durchgeführt werden sollen. Auch die Eltern werden in die schulischen Aktivitäten soweit wie möglich miteingebunden, weil sie den Alltag der Kinder außerhalb der Schule mitprägen und für nachhaltiges Weiterwirken sorgen.

Welche Personengruppen wurden bei der Entwicklung / Planung von Maßnahmen eingebunden? Lehrer/innen, Schüler/innen, Eltern, Schulärztin, Betreuungslehrerin, Studentinnen und Studenten der PH OÖ bzw. PH Diözese. Welche Personengruppen wurden bei der Durchführung von Maßnahmen eingebunden? Lehrer/innen, Schüler/innen, Eltern, Schulärztin, Betreuungslehrerin, Studentinnen und Studenten der PH OÖ bzw. PH Diözese. 1.3. Besondere Bedürfnisse In welcher Form werden die Bedürfnisse bestimmter Gruppen berücksichtigt? Aufgrund der hohen Anzahl an Migrationskindern ist es uns ein besonderes Anliegen, auf die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Schüler/innen einzugehen und umzusetzen. Es gibt eine Sprachförderung für Kinder nichtdeutscher Muttersprache und spezielle Angebote für leistungsstarke/leistungsschwache Schüler/innen. Im Bereich Bewegung wollen wir die Schüler/innen motivieren, dass sie die Bewegungsaktivitäten zu einem Alltagstagsprinzip machen. Finanziell schwächer gestellte Familien werden von der Schule so gut wie möglich bei diversen Schulveranstaltungen unterstützt. 2. Ist in Zusammenhang mit der schulischen Gesundheitsförderung an Ihrer Schule eine strukturierte Herangehensweise erkennbar? 2.1. Strukturierte Herangehensweise (z. B. Projektmanagementkreislauf): In welcher Form werden der Bedarf an Maßnahmen und die Bedürfnisse der im schulischen Alltag involvierten Personen erhoben? Erhebungen erfolgen vorwiegend in pädagogischen Konferenzen, Gesprächskreise im Kollegium, Informationen und Gespräche mit Eltern bzw. auch schriftliche Mitteilungen an die Eltern, Evaluierung des Unterrichts, Kollegiale Hospitationen der Lehrer/innen. Werden auf Basis dieser Erkenntnisse Ziele formuliert? Die Klassenlehrer/innen formulieren gemeinsam mit den Kindern Ziele, die alle Bereiche (Bewegung, Ernährung, Psychosoziale Gesundheit, Suchtprävention) über ein ganzes Schuljahr abdecken. Werden auf Basis dieser Ziele Arbeitspläne zur Umsetzung erstellt? Exakte Arbeitspläne bzw. Umsetzungsschritte werden gemeinsam von den Lehrer/innen erarbeitet und jeweils im Klassenverband umgesetzt. Wir versuchen ein Wohlfühlklima in der

gesamten Schule zu schaffen, deshalb werden ständig Verhaltensvereinbarungen getroffen und diese auch konsequent eingefordert. In welcher Form werden durchgeführte Maßnahmen bewertet? In den pädagogischen Konferenzen erfolgen Rückmeldungen, die im Kollegium bewertet und reflektiert werden. In den Klassen werden die Kinder befragt, welche Aktivitäten sie für sehr gut befanden und welche nicht. Ebenso werden Rückmeldungen der Eltern eingeholt. In welcher Form werden daraus Erkenntnisse gezogen? Erfolgreiche Projekte wie Eislaufen, Schwimmen, Handball, Orientierungsläufe, Wandertage, Theaterbesuche und vieles andere werden in der Jahresplanung verankert. Weniger erfolgreiche Projekte, die keinen Erfolg brachten, werden überarbeitet oder gestrichen. 2.2. In welcher Form werden der Ablauf und die Maßnahmen zur Schulischen Gesundheitsförderung dokumentiert? Die Dokumentation erfolgt anhand von Fotos auf der Homepage, durch Plakate der Schüler/innen, die im Schulgebäude sichtbar gemacht werden, durch Tage der offenen Tür, Präsentationen bei der Schuleinschreibung oder an Elternsprechtagen. 3. Wie findet Kooperation und Vernetzung an Ihrer Schule statt? In welcher Weise werden externe Personen / Institutionen? Angebote von naheliegenden Sportvereinen (Fußball, Handball, Sportund Gymnastikstunden) werden wahrgenommen und die Kinder motiviert, diese Angebote auch zu nutzen. Diverse externe Personen/Institutionen werden zu Veranstaltungen eingeladen oder besucht: Polizei Verkehrserziehung Feuerwehr Rotes Kreuz AUVA Radworkshop ÖAMTC Hallo Auto und Blick und Klick PGA Zahngesundheit Die gesunde Ernährungsmaus Physiotherapeutin Mag. Sandra Kraushofer Haltungsturnen: 3 EH pro Jahr für jede Klasse Seh- und Hörüberprüfung Kindergarten Schularzt Aktivitäten in unserer Pfarre Ebelsberg Findet ein Austausch mit anderen Schulen statt?

Ein Austausch findet auf der Leitungsebene in persönlichen Gesprächen mit Leiterkolleg/innen unter anderem auch bei Leiterdienstbesprechungen und Fortbildungsveranstaltungen statt. Sportliche Wettkämpfe, wie Handballturniere finden mit den benachbarten Schulen statt. Die Nahtstelle zum Kindergarten und zu weiterführenden Schulen in unmittelbarer Umgebung wird bei uns sehr gepflegt. 4. Welche Schritte werden an Ihrer Schule zur dauerhaften Übertragung und Verankerung der Maßnahmen in den Schulalltag gesetzt? 4.1. Wie wird die Nachhaltigkeit auf der Prozessebene sichergestellt? Gibt es fixe Ansprechpartner/innen im Bereich der schulischen Gesundheitsförderung? Wie organisieren sich diese Personen? Das Gesundheitsteam die Klassenlehrer/innen sind fixe Ansprechpartner/innen. Es finden regelmäßige kollegiale Besprechungen statt, sowie die Abklärung mit der Schulleitung und Informationen in den Konferenzen. Gibt es ein Budget, das für Gesundheitsförderungsmaßnahmen reserviert ist? Beitrag der Eltern für die Gesunde Jause. Seitens des Schulerhalters wird kein Budget zur Verfügung gestellt. In welcher Weise erfolgt die Einbindung in den Schulalltag? Welche Maßnahmen / Aktivitäten können langfristig sichergestellt werden? Gesundheitsförderung (Bewegung, Ernährung, psychosoziale Gesundheit) wird auf allen Ebenen des Schulalltages berücksichtigt und ist ein wichtiger Teil unserer Schulkultur. (Siehe auch Punkt 3) 4.2. Wie wird die Nachhaltigkeit auf der inhaltlichen Ebene (Ergebnisse) sichergestellt? Welche Veränderungen sind in Bezug auf das Gesundheitsverhalten der Schüler/innen erkennbar? Das Gesundheitsbewusstsein unserer Schüler/innen hat sich gesteigert. Ungesunde Jausenbestandteile, wie extrem viel Zucker und Fette, sind großteils verschwunden. Die Schüler/innen sind aktiver, bewegen sich mehr und sind dadurch sicherer in Bewegungsabläufen. Die Kinder bewältigen Konflikte professioneller, sie begegnen sich mit mehr Wertschätzung. Welche Veränderungen sind im Schulalltag / Schulumfeld erkennbar? Das Schul- bzw. Arbeitsklima hat eine weitere Verbesserung erreicht, es gibt ein spürbares Miteinander, eine sehr gute Zusammenarbeit aller

Personen im Schulgebäude. Mit dem Schuljahr 2012/13 wurde die Schule ohne Glocke eingeführt - der Schulalltag ist viel ruhiger geworden. 4.3. Ausblick in die Zukunft Welche Ziele im Bereich der Schulischen Gesundheitsförderung nehmen Sie sich für die Zukunft vor? Alle positiv verlaufenden Projekte und Aktionen wollen wir weiterführen und nachhaltig in den Schulalltag implementieren. Neue Ideen und Entwicklungen aufgreifen und die Einbeziehung der Eltern noch mehr verstärken. 5. Welche schulischen Gesundheitsförderungsaktivitäten wurden an Ihrer Schule bisher durchgeführt? 5.1. Bewegung Bewegte Pausengestaltung im Turnsaal, Aula, Kleingeräte am Gang oder im Freien Bewegungstage Bewegter Unterricht Methodenvielfalt im Unterricht (SAM-Zertifikat) Schulschwimmen mit allen Klassen das ganze Jahr Kletterparcours im Turnsaal bzw. auch in der Kletterhalle Auwiesen Wöchentliches Handballtraining der 3. + 4. Klassen Handballturnier mit benachbarten Schulen Teilnahme am OMV Junior Marathon (regelmäßiges Lauftraining) Orientierungslauf am benachbarten Sportplatz oder mit den Eltern Jonglier - Workshop mit Schüler/innen des BORG Eislaufen Wandertage Lehrausgänge in den benachbarten Wald Haltungsturnen mit Mag. Sandra Kraushofer

Radfahrtraining (4. Klassen) Radworkshop AUVA 5.2. Ernährung Regelmäßig gesunde Jause (von den Eltern bzw. von den Schülern zubereitet) Regelmäßiger Obsttag Gesundes Jausen Picknick im Freien Teilnahme am Projekt Wasser macht klug fördern wir eine Trinkkultur Die gesunde Ernährungsmaus in allen Klassen Zahngesundheitserziehung in allen Klassen Tägliches Angebot von Milchprodukten von einem Biobauern AMA Angebote von Früchten und Gemüse Apfeltag Workshop mit einer Biobäuerin Hygienemaßnahmen Besuche am Bauernmarkt einkaufen und zubereiten gesunder Lebensmittel 5.3. Psychosoziale Gesundheit Methodenvielfalt im Unterricht (SAM) Ausarbeitung verschiedener Konfliktlösungsstrategien unter Einbeziehung der Betreuungslehrerin gewaltfreie Konfliktlösung im Rollenspiel einüben Neue Schul- bzw. Klassenordnung wurde erstellt sehr kindgerecht und transparent Gemeinsame Klassenregeln für ein angenehmes Klassenklima Erstellen von Gesprächsregeln sich an Spielregeln halten Klassengemeinschaft stärken durch soziale Übungen Klassenpatenschaften - Buddysysteme Wahrnehmen der eigenen Gefühle Soziale Kompetenzen fördern einen liebevollen und wertschätzenden Umgang miteinander pflegen Lehrer/innen-Gesundheit gemeinsame gesundheitsfördernde Aktivitäten Stärkung der Kollegen/Kolleginnen durch kollegiale Kooperation 5.4. Rahmenbedingungen Die Schule hat sich genügend Freiraum für bewegtes Lernen und bewegte Pausen geschaffen bestimmte Plätze im Schulgebäude sind verstärkt Lernorte, Ruheorte und Körperorte. Bewegungsspiele bzw. Pausenkisten wurden angeschafft und werden immer wieder von Klasse zu Klasse weitergegeben bewegte Pausengestaltung.

Pausenverlängerung von 15 auf 20 Minuten. Umbau des Turnsaales. Neugestaltung der Aula heller und freundlicher. Abstellplatz für diverse Sportgeräte (Roller, Fahrrad usw.) wurde geschaffen große Motivation für die Kinder, den Schulweg nicht mit dem Auto zu bewältigen, sondern sich selbst sportlich betätigen! Eine Bewegte Schule sollte als Chance verstanden werden, alle an der Schule beteiligten Personen in eine allgemeine Diskussion über Schule, Erziehung und Bewegung einzubeziehen und gemeinsam an der Entwicklung und Verwirklichung pädagogischer Grundideen und der Bewegungsförderung zu arbeiten. Die Schüler/innen sollen unsere Schule als attraktiven und humanen Ort erleben, in dem sie nicht nur lernen, sondern auch einen wichtigen Teil ihres Lebens verbringen. Planung: Neugestaltung des Schulinnenhofes als zusätzlichen Bewegungsraum im Freien mit diversen Kletter- und Sportgeräten Freiluftklasse! 5.5. Suchtprävention Eigenständig werden Zertifikat: Unterlagen dieses Seminars werden in den Unterricht integriert Förderung und Stärkung sozialer Fähigkeiten Persönlichkeitsentwicklung der Kinder fördern Positive Lebenseinstellung vermitteln (Freizeitgestaltung, Freundschaften) Akzeptieren eigener Stärken und Schwächen Ausarbeitung verschiedener Stressbewältigungsstrategien (Konfliktmanagement) Stress bzw. Aggressionen vermeiden, wie können die Kinder mit Stress und Aggressionen besser umgehen Sozialen Druck erkennen ihm zu widerstehen und nein sagen zu können durch Einübung effektiver Kommunikationstechniken 5.6. Sonstige Gesundheitsförderungsaktivitäten Ganzheitliche Lernförderung und Persönlichkeitsbildung. Motivation der Kinder zu einem Vereinssport Nachhaltigkeit mit der Schule endet der Schulsport, der Vereinssport hingegen überdauert die Schullaufbahn! Kennenlernen der Ernährungspyramide Vergleiche mit dem eigenen Essverhalten Was können wir ändern? Projekttage der 4. Klassen auf einem Biobauernhof.