VS 33 Dorfhalleschule
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- Erwin Richter
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1 VS 33 Dorfhalleschule 3. Projektjahr Allgemeine Angaben Schule: VS 33 Dorfhalleschule Bezirk: Linz-Stadt Straße: Franckstraße 70 Postleitzahl: 4020 Ort: Linz Telefon: 0732/ FAX: 0732/ Zusammensetzung des Gesundheitsteams Direktion: VD Dipl.-Päd. Ingeborg Bammer Weitere Mitarbeiter/innen : SchulärztIn: Dr. Margit Leonsberger Daten zur Schule Anzahl der Schüler/innen: 179 Anzahl männlich: 95 Anzahl weiblich: 84 Anzahl Migrationshintergrund: 153 Anzahl der Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf: 10 Anzahl der : 25 Anzahl weiterer Bediensteter: 5 Anzahl der Klassen gesamt: 10 Anzahl der Klassen Integrationsklassen: 1 Leitbild und/oder Profil der Schule * Unsere Schule ist bunt und vielfältig * Wir sind ein engagiertes Team * Wir brauchen das Interesse und die Mitarbeit der Eltern * Schulgemeinschaft bedeutet für uns wertschätzenden und toleranten Umgang miteinander * Wir achten auf eine förderliche Lernatmosphäre * Schwerpunkte in unserem Unterricht sind Lernfreude, Wissensvermittlung, individuelle Förderung und Lebensvorbereitung * Wir sehen Leistung als Chance Standortbezogene Besonderheiten der Schule Schwerpunkte (z.b. Nachmittagsbetreuung), Probleme/Herausforderungen, örtliche Gegebenheiten, etc. Unsere Schule wird überwiegend von Kindern aus zugewanderten, sozial benachteiligten und bildungsfernen Familien besucht. Sprachdefizite, enge Wohnverhältnisse, Arbeitslosigkeit, gegenseitige Ängste der verschiedenen Kulturen,... beeinflussen das Leben und Lernen der Kinder. Die Schule übernimmt vermehrt neben der zentralen Bildungsfunktion familienergänzende Erziehungsaufgaben. Um diese Herausforderungen zu meistern, ist es uns wichtig sich mit den Institutionen vor Ort(Stadtteilarbeit, Schulsozialarbeit, Pfarre, Kindergärten,Franck4 TV, Hort und Vereine zu vernetzen. Derzeit wird an dem Konzept Ganztagsschule gearbeitet. Wir sind überzeugt, dass Kinder in diesem Viertel gerade in den musischen Fächern eine zusätzliche Förderung brauchen, um ihre Stärken zu erkennen, Selbstwert aufzubauen und sie gut aufs Leben vorzubereiten. Ein Hort befindet sich im Gebäudekomplex, wegen Platzmangel bekommen nicht alle Kinder einen Hortplatz.
2 Nachstehend dokumentierte Aktivitäten wurden begonnen und werden nachhaltig durchgeführt. Datum Ort Name / Unterschrift der Projektleitung Linz VD Dipl.-Päd. Ingeborg Bammer 1. In welcher Weise werden an Ihrer Schule soziale Prozesse gestaltet und Bedürfnisse unterschiedlicher Personengruppen berücksichtigt? 1.1. Akzeptanz Wird Gesundheitsförderung auf einer breiten Ebene in der Schule akzeptiert? Das gesamte Schulteam, einschließlich der Schulärztin, stehen hinter der Idee Gesunde Schule. Die Zusammenarbeit mit Franck4 TV ermöglicht uns die Gesundheitserziehung auch über den Fernsehkanal Franck4 TV hier im Franckviertel die Eltern zu erreichen und sie über die Wichtigkeit der Gesundheit in Filmbeiträgen aufzuklären Soziale Prozesse In welcher Form werden Entscheidungsprozesse gestaltet? Welches Gremium mit welcher Besetzung trifft welche Entscheidung in welcher Form? An unserer Schule wird 1x im Monat eine pädagogische Konferenz abgehalten, wo Ideen gesammelt werden und die Umsetzung und Verantwortlichkeit der Projekte besprochen werden. Beim Klassenforum, Schulforum und im Internationalen Elterncafe werden die Eltern informiert und die Ideen der Eltern aufgegriffen und in den Prozess mit einbezogen. Alle Projekte, die an der Schule laufen werden vom Franck4 TV mit gefilmt und ins Netz gestellt. Welche Personengruppen wurden bei der Entwicklung / Planung von Maßnahmen eingebunden? Alle, Schulärztin, Schulsozialarbeiterin, Betreuungslehrerin. Internationales Elterncafe trifft sich 4 x im Jahr. Franck4 TV KUKUSCH (Kunst und Kultur) Welche Personengruppen wurden bei der Durchführung von Maßnahmen eingebunden? Leiterin,, Schulärztin, Schülerinnen und Eltern Externe Personen- Zahngesundheit, Ernährungsmaus, Franck4 TV, Künstler
3 1.3. Besondere Bedürfnisse In welcher Form werden die Bedürfnisse bestimmter Gruppen berücksichtigt? Unsere Schule ist bunt und vielfältig. Verschieden Kulturen sehen wir als eine Bereicherung. Respekt und Wertschätzung ist ein Bedürfnis, dass jeder Mensch jeglicher Herkunft benötigt. Unsere Aktivitäten stimmen wir ab auf unsere Eltern, die finanziell nicht gut abgesichert sind. Darum wird Schwimmen, Eislaufen sehr forciert, da dies durch das Magistrat unterstützt wird und kein Eintritt bezahlt werden muss. 2. Ist in Zusammenhang mit der schulischen Gesundheitsförderung an Ihrer Schule eine strukturierte Herangehensweise erkennbar? 2.1. Strukturierte Herangehensweise (z.b. Projektmanagementkreislauf): In welcher Form werden der Bedarf an Maßnahmen und die Bedürfnisse der im schulischen Alltag involvierten Personen erhoben? In den monatlichen Konferenzen werden die Projekte vom Projektteam vorgestellt und besprochen und nach der Durchführung evaluiert. Projekte, die gut gelaufen sind, werden fix im Schulalltag verankert. Werden auf Basis dieser Erkenntnisse Ziele formuliert? Siehe Punkt 5 Werden auf Basis dieser Ziele Arbeitspläne zur Umsetzung erstellt? Aufsichtsplan für den Garten, Turnsaal und Bewegungsraum wird erstellt. Aufbau des Bewegungsparcours 1x wöchentlich wird von der Koordinatorin für BSP erstellt Gesunde Jause wird von den jeweiligen Klassenlehrer/innen geplant. In welcher Form werden durchgeführte Maßnahmen bewertet?
4 In den monatlichen pädagogischen Konferenzen wird im Kollegium geplant und reflektiert. In den Klassen werden die Kinder befragt, welche Aktivitäten ihnen gefallen und welche nicht. Beim internationalen Elterncafe werden die Projekte besprochen und Rückmeldungen der Eltern eingeholt. In welcher Form werden daraus Erkenntnisse gezogen? Erfolgreiche Projekte und Aktionen werden fix im Unterricht eingeplant und in der Jahresplanung verankert(z.b. Schwimmen, Eislaufen, Theaterbesuch, Bewegte Pause...). Projekte, die nicht den Erfolg brachten, werden überarbeitet In welcher Form werden der Ablauf und die Maßnahmen zur Schulischen Gesundheitsförderung dokumentiert? Für das neue Schuljahr werden gemeinsam Ziele für unsere Schule im Kollegium erarbeitet, verschriftlicht und im Konferenzzimmer sichtbar aufgehängt. Zum Schulschluss werden die Ziele evaluiert und neue Ziele festgelegt. 3. Wie findet Kooperation und Vernetzung an Ihrer Schule statt? In welcher Weise werden externe Personen / Institutionen? Schularzt: Jeden 2. Freitag im Monat ist die Schulärztin an der Schule Schulsozialarbeiterin: Jeden Freitag ist die Schulsozialarbeiterin anwesend Polizei: Der sichere Schulweg, richtiges Verhalten im Bus und Haltestelle, Apfel und Zitrone für die Autofahrer OÖAMTC: Blick und Klick und Hallo Auto PGA: Zahngesundheit Physiotherapeutin: Haltungsturnen 3 Stunden pro Jahr für jede Klasse Franck4 TV: Filmt wichtige Projekte in der Schule mit. Kunst und Kultur: KUKUSCH Künstler arbeiten mit Kindern an der Schule Österreichisches Zentrum für Kriminalprävention: Mein Körper gehört nur mir und die große Nein Tonne Gewaltpräventionsstelle Linz: Herr Mayr Lesementoren: Betreuen einzelne Kinder Stadtteilbüro: Mädchenturnen am Nachmittag Pfarre Don Bosco:
5 Findet ein Austausch mit anderen Schulen statt? Direkt nicht, aber indirekt durch Austausch unter den Leiter/innen und unter den 4. Welche Schritte werden an Ihrer Schule zur dauerhaften Übertragung und Verankerung der Maßnahmen in den Schulalltag gesetzt? 4.1. Wie wird die Nachhaltigkeit auf der Prozessebene sichergestellt? Gibt es fixe Ansprechpartner/innen im Bereich der schulischen Gesundheitsförderung? Wie organisieren sich diese Personen? Die Leiterin ist fixe Ansprechpartnerin. Das Kollegium nimmt die Gesundheitserziehung sehr ernst. Die Kooperation mit Franck4 TV wirkt sich sehr gut auf das Gesundheitsprogramm aus. Gibt es ein Budget, das für Gesundheitsförderungsmaßnahmen reserviert ist? Beitrag der Eltern für die Gesunde Jause. Unterstützung durch Rotary Club Mein Körper gehört nur mir. In welcher Weise erfolgt die Einbindung in den Schulalltag? Welche Maßnahmen / Aktivitäten können langfristig sichergestellt werden? Siehe Punkt Wie wird die Nachhaltigkeit auf der inhaltlichen Ebene (Ergebnisse) sichergestellt? Welche Veränderungen sind in Bezug auf das Gesundheitsverhalten der Schüler/innen erkennbar? Das Bewusstsein der Schüler/innen hat sich gesteigert. Welche Veränderungen sind im Schulalltag / Schulumfeld erkennbar? Positive Rückmeldungen der Bevölkerung im Franckviertel. Sehr gute Zusammenarbeit im Kollegium. Steigerung der Anmeldungen. Seit 2009/10 immer 3 erste Klassen. Kinder trinken Wasser und kaum gesüßte Getränke. Viele Kinder kommen auch schon mit einer gesunden Jause. Der Schulalltag ist viel ruhiger geworden Ausblick in die Zukunft Welche Ziele im Bereich der Schulischen Gesundheitsförderung nehmen Sie sich für die Zukunft vor? Installieren von Ganztagsklassen, um für Bewegung und Gesundheit mehr Zeit zur Verfügung zu haben. Gemeinsame fortbildung: Wie kann ich den Selbstwert der Kinder stärken Das Projekt Die große Nein Tonne und Mein Körper gehört nur mir im nächsten Schuljahr wieder organisieren. Elternschule: Eltern stärken und aufklären über diese Themenbereiche Projekte, die bisher gut gelaufen sind weiterführen.
6 5. Welche schulischen Gesundheitsförderungsaktivitäten wurden an Ihrer Schule durchgeführt? 5.1. Bewegung Ziel Zielgruppen Zielerreichung Verhaltensebene Verhältnisebene Zielüberprüfung Die Schüler/innen sollen möglichst oft die Pause im Schulgarten verbringen. Bewegungsangebote im Schulhaus bei Regenwetter anbieten Bewegungsparcour für alle Klassen 1x wöchentlich im Turnsaal in den Turnstunden aufbauen Schwimmunterricht für alle Kinder. Eislaufen: Alle Kinder lernen sich am Eis zu bewegen Externe Trainer einladen (Haltungsturnen, Sturz und Fall, Faustball) Frische Luft und Bewegung ist wichtig für das Gehirn. Dies gilt für jede Jahreszeit. Turnsaal und Bewegungsraum sind in der Pause bei Regenwetter offen. Pausenspiele (Springschnüre, Twister,..) werden bereitgestellt Der Aufbau der Geräte erfolgt abwechslungsweise von einem team. Lehrschwimmbecken und eine Bahn im Parkbad jeden Donnerstag gebucht. Parkbad in der Nähe. 1x im Jahr mietet sich die VS 33 die Eishalle Die Pause wurde auf 20 Minuten verlängert Pausenregeln wurden eingeführt. Aufsichtsplan für Turnsaal und Bewegungsraum wurden erstellt Kinder wählen selbständig den Schwierigkeitsgrad der Übungen und lernen ihre Stärken kennen Das Parkbad ist gratis für Kinder und in der Nähe. Trainer von Vereinen übernehmen Turnstunden Alle Schüler/innen und Aufsicht von Alle Schüler/innen und Aufsicht und und alle und Die Pause im Freien wird fast täglich genutzt, nur nicht bei Regenwetter. Schüler/innen können frei wählen. Sie halten sich an die Pausenregeln. Soziale Kontakte werden mit allen Klassen geknüpft. Durch die Mitbestimmung verläuft die Pause sehr ruhig. Zusammenarbeit der Lehrerteams wird gefördert. Fix installiert. Kinder lernen sich selbst einschätzen. Alle Kinder nehmen 3x im Jahr mindestens teil und das seit vielen Jahren. Sport verbindet alle Kulturen und baut Aggressionen ab. bekommen neue Ideen für den Turnunterricht
7 Klettererfahrungen in Auwiesen sammeln Konzentration und Aufmerksamkeit durch Bewegung im Unterricht fördern Regelmäßige Fortbildungen der Leitung und Eltern werden informiert über die Wichtigkeit des Kletterns Bewegung ist für das Lernen wichtig Kosten müssen sich in Grenzen halten nehmen sich zeit, den Unterricht aufzulockern Schüler/innen, Schüler Wird nicht regelmäßig gemacht, nur bei kostengünstigen Angeboten. Auflockerung des Unterrichts und steigern der Lernfreude Verpflichtende Fortbildung Kollegium Gemeinsame Schilf Fortbildung Bewegte Schule 5.2. Ernährung Ziel Wasser macht klug Kinder für das Thema sensibilisieren. Kinder backen Brot selber Kindern die Ernährungspyramide erklären Obst und Gemüsejause alle 3 Wochen zubereitet von den Kindern Verhaltensebene Cola, Eistee, stark gesüßte Getränke sind nicht erlaubt. Steht in der Hausordnung. Elternaufklärung für das Thema im Klassen und Schulforum Eine gesunde Nahrungskette mit guten Zutaten aufzeigen Viel Obst und Gemüse ist gesund. Vitamine halten den Körper fit. Im Schulforum beschlossen, dass ein Geldbetrag für die gesunde Jause eingesammelt wird. Verhältnisebene Alle Kinder bekommen jedes Jahr eine Wassertrinkflasche von der Linz AG. Wasser dürfen die Kinder auch während des Unterrichtes trinken. Eine Brotbackmaschine wurde angekauft Mit Bildmaterial im SU wird das Thema in allen Klassen erarbeitet Immer 2 Klassen bereiten gemeinsam Obst, Gemüse und Brotaufstriche vor und richten es ansprechend an. Zielgruppen Alle Kinder Zielerreichung Zielüberprüfung Cola, Eistee werden nicht mehr in die Schule mitgenommen. Die Brotbackmaschine wird eifrig benutzt. Plakate gut sichtbar im Schulhaus Gemeinschaft, Selbständigkeit wird gefördert.
8 Kinder für das Kochen interessieren. Speisen von anderen Kulturen kennen lernen Filmbeiträge Gesunde Ernährung durch Franck4 TV im Stadtteil. Erziehung zur Zahngesundheit durch eine Mitarbeiterin des PGA 1x im Jahr Kochen verbindet Den Kreislauf einer Nahrung kennen lernen Schulärztin und Leiterin gestalten mit Franck 4 TV eine Filmreihe über Gesundheit Den Zusammenhang Zahngesundheit und gesunde Ernährung klar machen. Vom Apfel zum Apfelmus Gemüse- Gemüsesuppe Getreide - Brot Enge Kooperation mit Franck4 TV hier im Franckviertel. Zubereitung von gesunden Aufstrichen, Fruchtsalat. Kinder, Eltern Kochen verbindet alle Kulturen. Kochen ist Lebenserfahrung. Kinder sind aktiv beteiligt. Über das Medium Fernsehen Gesundheitsthemen der breiten Bevölkerung hier im Viertel nahe zu bringen. Wichtig 2x täglich Zähne putzen. Kinder sensibel machen für Zahngesundheit Psychosoziale Gesundheit (Bitte Schüler/innen und getrennt anführen) Ziel Verhaltensebene Verhältnisebene Nein zu Gewalt Wir lösen Wurde vom ganzen Dies wurde in der Probleme friedlich! Lehrkörper erarbeitet. Hausordnung verankert. Ich Nein zu Schimpfwörter-Wir Stärke statt Macht nach bin mit der Situation nicht stärken uns! Haim Omer allein- es ist Angelegenheit Nein zu Ausgrenzung Wir des gesamten Lehrkörpers. halten zusammen! Bei Verstößen wird gemeinsam mit Schülern, Eltern, Lehrer eine Wiedergutmachung erarbeitet. Keine Strafen, sondern Einsicht und Wiedergutmachung. Eltern wurden informiert Klare Handlungskonzepte für den Widerstand gegen Gewalt Zielgruppen Schüler/innen Zielerreichung Zielüberprüfung Wir sind nicht allein, wir bilden ein Netzwerk. Nicht Furcht und Distanz, sondern Nähe und Präsenz sind unsere Grundlage Beharrlichen Widerstand gegen ein Fehlverhalten leisten. Die Handlungen der Lehrer sind gewaltlos im Sinne von nicht demütigend.
9 Stärkung der sozialen Kompetenz Beziehungsarbeit durch tägliches Begrüßungsritual durch die Schulleiterin am Morgen. Gutes Benehmen wird von den Kindern eingefordert. Projekt Kultursuppe in Zusammenarbeit mit KUKUSCH an der Schule etablieren.( Vorlesen + Kultursuppe) Respekt und Toleranz den verschiedenen Kulturen entgegen bringen Prävention gegen sexuellen Missbrauch Die große Nein Tonne und Mein Körper gehört nur mir Soziale Lernstunden vom Ich zum Du zum Wir im Unterricht einplanen Freundliche persönliche Begrüßung durch die Leiterin. Vorbild für die Kinder Lehrkörper ist Vorbild Gemütlicher Raum und Kochstelle bereit stellen. Lesementoren gewinnen Alle Kinder haben das Recht auf individuelle Förderung 1 Elternabend und je 3 Theateraufführungen in den Klassen werden abgehalten Aktuelle Konflikte werden von den sofort aufgegriffen und versucht zu lösen Respekt und Wertschätzung ist eine Grundhaltung unserer Schule. Zuerst Beziehungsarbeit, dann Wissensvermittlung. Ist in der Hausordnung verankert KUKUSCH unterstützt 3x die Kultursuppe, dann bereiten Klassen die Suppe für eine andere Klasse zu. Wir müssen Vorurteile abbauen Zusammenarbeit mit dem öster. Zentrum der Kriminalprävention Lehrkörper Schüler/innen Derzeit in 3 Klassen gemacht, wird auf alle Klassen ausgeweitet Eltern, Schülerinnen, Soziales Lernen ist im Unterricht fest verankert Durch die persönliche Begrüßung kommen die Kinder sehr ruhig in die Klassen. Aggressionen werden dadurch abgebaut. Die Kommunikation verbessert sich unter den Schüler/innen. Gemeinschaftsförderung durch Kochen, Tisch decken. Tischmanieren festigen Jedes Kind ist einmalig. Auf Stärken der Kinder aufbauen. Kinder gegen Missbrauch stark machen ein sehr positiver Artikel in den OÖ- Nachrichten
10 5.4. Rahmenbedingungen Ziel In der VS 33 gibt es keine Schulglocke mehr. Aufenthalt in der großen Pause im Schulgarten. Frische Luft ist gesund Bewegte Pause in der Schule bei Schlechtwetter Zusammenarbeit Schule Eltern verbessern Verhaltensebene Einstimmig im Kollegium besprochen und Eltern wurden informiert. Im Schulgarten gelten für alle Pausenregeln. Aufsicht abwechselnd durch 4 Kinder können frei wählen, aber Pausenregeln müssen eingehalten werden. 4x im Jahr wird zum internationalen Elterncafe eingeladen. Verhältnisebene Große Pause wurde auf 20 Minuten verlängert. Flexible Pause für die Klassen Schulgarten nach und nach attraktiv gestalten Turnsaal und Bewegungsraum sind offen und halten Aufsicht. Pausenspiele in jedem Stockwerk vorhanden Internationales Elterncafe wurde 2010 gegründet Zielgruppen Ganze Schule Alle Kinder Eltern, Leiterin Zielerreichung Zielüberprüfung Kinder werden bei Freiarbeitsphasen nicht herausgerissen. Schulalltag verläuft ruhiger. Sommer wie Winter wird die große Pause im Garten verbracht Die Pausen verlaufen sehr ruhig. Die Kinder können frei wählen und mitbestimmen. Eltern Raum und Zeit zu geben um verschiedene Themen(Gesundheit, Sprache, Schulsystem..) zu besprechen 5.5. Suchtprävention Ziel Fernseh- und Computerkonsum der Kinder reduzieren Eine gute Beziehung zu den Kindern herstellen Förderung der Ich-Stabilität Verhaltensebene Eltern und Kinder über die Suchtgefahr der neuen Medien aufklären. Schüler/innen müssen spüren, dass die sie mögen. Den Schüler/innen bewusst machen, dass jeder Verhältnisebene Im internationalen Elterncafe Eltern informieren Beziehungsarbeit ist am wichtigsten. Schule ist neben Familie, der wichtigste Ort für präventive Eltern Zielgruppen Leiterin, und Schüler/innen Zielerreichung Zielüberprüfung Einige Eltern berichten, dass sie es schon schaffen die Zeit vor dem Bildschirm zu reduzieren Kinder fühlen sich wohl und haben keine Angst. Ich kenne meine Stärken und bin stolz darauf.
11 einzigartig ist. Interventionen Gefühle erkennen und handhaben lernen Gefühle wahrnehmen und angemessen reagieren. Ist ein wichtiger Bereich in der Unterrichtsarbeit in jeder Klasse in der VS 33 und in der Jahresplanung verankert Lachen ist gesund Eine positive und humorvolle Stimmung in der Schule pflegen Aufklärung über Mobbing, Cyber Bulling, Medienkonsum...! Gefahren erkennen und vermeiden Aufklärung der Eltern über die Gefahren durch einen Mitarbeiter der Kriminalprävention Ich bin wichtig und ich schütze mich. Eltern aufklären, wie sie die Kinder vor Gefahren schützen können. Wahrnehmen, reagieren und handeln seitens der Im Schulalltag Zeit einplanen und Schüler/innen Eltern, Kinder, Eltern, Kinder, Stimmungsbarometer in den Klassen. Kinder erlernen die Sprache der Gefühle. Viele Rückmeldungen von Besuchern über die positive Stimmung an der VS 33 Positiver Zeitungsbericht in den OÖ-Nachrichten Nein sagen lernen. Kinder sensibel machen für diese Themen.
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