VS Steinbach am Ziehberg

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1 VS Steinbach am Ziehberg 3. Projektjahr Allgemeine Angaben Schule: VS Steinbach am Ziehberg Bezirk: Kirchdorf/Krems Straße: Steinbach 219 Postleitzahl: 4562 Ort: Steinbach Telefon: 07582/ Homepage: Zusammensetzung des Gesundheitsteams Direktion: Ingrid Fürweger Lehrer/innen: Heidi Kaltenegger Elternvertretung: Karin Hinterwirth, Eva Gegenleithner Weitere Mitarbeiter/innen : Frau Dr. Paesold Daten zur Schule Anzahl der Schüler/innen: 39 Anzahl männlich: 18 Anzahl weiblich: 21 Anzahl Migrationshintergrund: 2 Anzahl der Schüler/innen mit sonderpädagogischer Förderbedarf: 0 Anzahl der Lehrer/innen: 4 Anzahl weiterer Bediensteter: 2 Anzahl der Klassen gesamt: 2 Anzahl der Klassen Integrationsklassen: 0 Leitbild und/oder Profil der Schule So sind wir! So wollen wir sein! S-elbstständig T-olerant E-rfolgreich I-deenreich N-eugierig B-ereitwillig A-rbeitssam C-harismatisch H-erzlich Unser Leitbild Wir begegnen einander respektvoll und nehmen Rücksicht aufeinander Der Passus der Wertschätzung im Lehrplan ist uns besonders wichtig. Wir begegnen einander freundlich, höflich und korrekt. Wir bemühen uns vor allem um ein Klima des Vertrauens. Wir achten das Eigentum der Anderen. Wir vereinbaren Regeln und beachten die Hausordnung. Wir bieten eine vorbereitete Umgebung Wir wollen, dass sich unsere Kinder wohl fühlen und ihnen das Lernen Freude macht. Wir geben jedem einzelnen Kind genügend Zeit, um ein bestmögliches Lernen zu ermöglichen. Wir lernen miteinander, voneinander und nebeneinander. Unsere Kinder finden eine nette Umgebung, geeignete, sinnvolle und interessante Lehrmittel vor. Wir bieten unseren Kindern die Gelegenheit, sich körperlich und geistig zu bewegen, denn nur in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist.

2 Wir bemühen uns um eine gute Schulpartnerschaft Elternbriefe, Elterngespräche, Elternabende, die Eltern werden über das Schulgeschehen regelmäßig und ausreichend informiert und zu Wandertagen, Exkursionen und Projekttagen eingeladen. Der Elternverein unterstützt die Schule mit finanziellen Mitteln, so können Materialien angekauft und Workshops finanziert werden. Außerdem versorgt er uns einmal pro Woche mit einer gesunden Jause und bietet an zwei Tagen pro Woche eine Nachmittagsbetreuung an. Wir sind Teil der Dorfgemeinschaft Wir achten die örtlichen Gegebenheiten, halten Kontakt mit Vereinen und Gruppierungen und beteiligen uns an Veranstaltungen. Bisherige Fortbildungen im Bereich Gesundheit / schulische Gesundheitsförderung Zusatzqualifikation Motopädagogik (Fürweger) SCHÜLF zum Thema Suchtprävention Eigenständig werden (Fürweger/Sperr) Faustlos-Einführungsseminar (Fürweger) Exkursionen zum Thema Schulhofgestaltung Umweltakademie (Fürweger) Schulraumgestaltung für mich und meine Schüler Arbeitskreis Bewegte Schule (Fürweger) Neurophysiologische Entwicklungsbegleitung Ted Pawloff (Fürweger) Pädagogische Konferenzen zum Thema Neue Autorität nach Haim Omer (Fürweger/Kaltenegger/Schwarzlmüller) Diverse Fortbildungen im Rahmen des Projektes Der kleine MUGG mir & uns geht s gut Bisherige Zertifikate bzw. Gütesiegel im Bereich Gesundheit / schulische Gesundheitsförderung Zertifikate Eigenständig werden Verkehrssicherheitspreis 2011 Standortbezogene Besonderheiten der Schule Schwerpunkte (z.b. Nachmittagsbetreuung), Probleme/Herausforderungen, örtliche Gegebenheiten, etc. Der Elternverein bietet für Kinder von 4 bis 10 Jahren an zwei Nachmittagen die Woche eine Betreuung von Uhr an. Mit dem Kindergarten, der ebenfalls im Haus untergebracht ist, wird zusammen gearbeitet. Ebenfalls mit den Ausschüssen der Gemeinde Umweltausschuss, Sozialausschuss, Kulturausschuss, Bauausschuss. Unsere Gemeinde hat das Gütesiegel Gesunde Gemeinde, ist eine Klimabündnisgemeinde und hat sich bei einem Audit Gedanken zum Thema familien-, kinder- und seniorenfreundliche Gemeinde gemacht. In diesem Zusammenhang konnten wir auf die Bedürfnisse, Sorgen und Wünsche unserer Kinder aufmerksam machen. Im Ort ist eine Heidlmair Wohngruppe untergebracht, die Zusammenarbeit mit dem Erzieher/innenteam klappt recht gut, doch ist es immer wieder eine Herausforderung, die Kinder mit ihren ganz besonderen Lebensgeschichten zu integrieren. Datum Ort Name / Unterschrift der Projektleitung Steinbach/Ziehberg Ingrid Fürweger

3 1. In welcher Weise werden an Ihrer Schule soziale Prozesse gestaltet und Bedürfnisse unterschiedlicher Personengruppen berücksichtigt? 1.1. Akzeptanz Wird Gesundheitsförderung auf einer breiten Ebene in der Schule akzeptiert? Die Kinder und das Kollegium sind allen Aktivitäten rund um das Thema Gesunde Schule sehr aufgeschlossen. Grundsätzlich haben wir auch Unterstützung von Seiten der Gemeinde. Auch unsere Schulärztin ist bemüht, sich auf ihre Art und Weise einzubringen. Manche Eltern schaffen es nicht, ihre Kinder mit gesunder, vernünftiger Pausenjause zu versorgen, obwohl sie diesbezüglich immer wieder Anregungen, Informationen bekommen. Noch nicht zufrieden stellend sind für mich jene Bereiche, bei denen wir auf die Mithilfe bzw. das Engagement unserer Reinigungskraft angewiesen sind, wie etwa Mülltrennung und die Auswahl der Reinigungsmittel Soziale Prozesse In welcher Form werden Entscheidungsprozesse gestaltet? Welches Gremium mit welcher Besetzung trifft welche Entscheidung in welcher Form? In einer kleinen Schule, wie wir sie haben, ist die Frage relativ schnell beantwortet. In erster Linie werden die Ideen in den Köpfen ganz weniger Leute geborgen und dann auch umgesetzt. Meine Kollegin und ich sind bemüht, bei allen Aktivitäten, die Arbeiten möglichst fair aufzuteilen und holen uns auch wenn möglich Unterstützung bei unseren Fachlehrer/innen bzw. bei unserer Kindergärtnerin. Natürlich ist es uns auch ein großes Anliegen, die Eltern mit ins Boot zu holen. Wir sind bemüht, Sie durch regelmäßige Elternpost über unsere Vorhaben auf dem Laufenden zu halten bzw. sie auch einzubeziehen. Manche gesundheitsförderliche Maßnahmen entstehen, weil Ausschüsse der Gemeinde an uns herantreten bzw. Unzufriedenheit bei Lehrer/innen, Schüler/innen oder Eltern zu spüren ist. Welche Personengruppen wurden bei der Entwicklung / Planung von Maßnahmen eingebunden? Grundsätzlich entwickelt und plant das Stammlehrer/innenteam. Wir holen uns aber bei Bedarf Unterstützung von Fachlehrer/innen, den Eltern bzw. Elternvertreter/innen, dem Elternverein, der Gemeinde oder dem Bezirksschulrat. Unsere Anliegen werden meistens sehr ernst genommen. Welche Personengruppen wurden bei der Durchführung von Maßnahmen eingebunden?

4 Planung und Durchführung liegen in einer kleinen Schule meist in ein und denselben Händen. Es gibt nur wenige Personen, an die man Arbeit delegieren kann. Dafür ist aber auch schnell an einem Strang gezogen Besondere Bedürfnisse In welcher Form werden die Bedürfnisse bestimmter Gruppen berücksichtigt? An manchen Unterrichtsstunden, bei Bedarf auch an ganzen Vormittagen werden Klassen nach Geschlechtern geteilt, um so besser auf die Bedürfnisse der einzelnen Gruppen eingehen zu können. In diesem Zusammenhang haben wir uns im Jänner Herrn Heimberger eingeladen. Er ist Sozialpädagoge und hat mit den Buben der Grundstufe 1 unter dem Motto Gemeinsame Erfahrungen prägen gearbeitet. Unseren zwei Kindern mit Migrationshintergrund, haben wir im Rahmen des Sachunterrichtes die Möglichkeit gegeben, von ihren Herkunftsländern zu erzählen bzw. zusammen mit den Mitschüler/innen diese Länder näher kennen zu lernen. Es gibt auch bei uns finanziell schwächer gestellte Familien, doch die Ausgaben für Schule halten sich gerade im Grundschulbereich in Grenzen. Wir sind bemüht, dem kindlichen Bedürfnis nach Bewegung durch regelmäßige Bewegungspausen bzw. durch bewegte Unterrichtsformen gerecht zu werden. Grundsätzlich glaube ich, dass die Bedürfnisse der einzelnen Gruppen (Fachlehrer/innen, Stammlehrer/innen, Schüler/innen, Mitarbeiter/innen, Eltern) bei uns gut wahrgenommen werden und wir auch bemüht sind, das Schulleben zur Zufriedenheit aller zu gestalten. Dem Bedürfnis der Fachlehrer/innen nach Austausch können wir nur begrenzt nachkommen, da diese oft nur wenige Stunden die Woche bei uns sind und daher oft zu Mittag nicht mehr im Haus sind. 2. Ist in Zusammenhang mit der schulischen Gesundheitsförderung an Ihrer Schule eine strukturierte Herangehensweise erkennbar? 2.1. Strukturierte Herangehensweise (z.b. Projektmanagementkreislauf): In welcher Form werden der Bedarf an Maßnahmen und die Bedürfnisse der im schulischen Alltag involvierten Personen erhoben? Mitarbeiter/innengespräche Pädagogische Konferenzen Schüler/innenversammlungen Gesprächskreise in den Klassen Elterngespräche Schriftliche Mitteilungen an die Eltern

5 Werden auf Basis dieser Erkenntnisse Ziele formuliert? Absprache in Bezug auf Verhaltensvereinbarungen und Konsequenzen bei Fehlverhalten, dabei Eltern und Schüler/innen gegenüber Transparenz zeigen (Richtlinien, Ziele). Anbahnen und ausbauen von Helfersystemen. In der Schule soll von- und miteinander gelernt werden können, dabei ist es wichtig Ressourcen gut zu verteilen. Die Schule soll Lebens- und Lernraum sein. Die Kinder brauchen Vorbilder. Werden auf Basis dieser Ziele Arbeitspläne zur Umsetzung erstellt? Hausordnung in Etappen und unter Einbeziehung aller Beteiligten umformulieren Verhaltensvereinbarungen treffen und diese auch konsequent einfordern Wohlfühlklima schaffen Schulraumgestaltung, Lernecken einrichten Helfersysteme entwickeln, Ressourcen verteilen Fortbildungen koordinieren reflektieren und Brauchbares umsetzen Lernziellisten erstellen, transparente Beurteilung In welcher Form werden durchgeführte Maßnahmen bewertet? Beobachtung, Gesprächskreis, Befragung Ich möchte in diesem Zusammenhang von einer anonymen Befragung berichten, die ich vor gut einem Jahr in meiner Klasse gemacht habe. Die Kinder sollten auf einer vierstufigen Skala ihrem Wohlbefinden in der Klasse Ausdruck geben. Sehr viele Kinder gaben an, sich wohl bzw. sehr wohl zu fühlen, auf einem Rückmeldebogen war abzulesen, dass sich ein Kind gar nicht wohl fühlt. Gesprächsanlass Was können wir tun, damit sich alle einigermaßen wohl fühlen können? In welcher Form werden daraus Erkenntnisse gezogen? Eigentlich sind es meist negative Rückmeldungen, egal ob in schriftlicher oder in mündlicher Form, die einen immer wieder dazu führen, Maßnahmen und Ziele zu überdenken bzw. neue Maßnahmen und Ziele zu formulieren In welcher Form werden der Ablauf und die Maßnahmen zur Schulischen Gesundheitsförderung dokumentiert? Wir führen sehr genaue Aufzeichnungen über unsere Aktivitäten. Vieles ist in der Schulchronik nachzulesen, aber auch in der Schulprojektmappe. Grundlegendes ist in unserem Schulkonzept niedergeschrieben. Zudem präsentieren wir uns auf der Gemeindehomepage.

6 3. Wie findet Kooperation und Vernetzung an Ihrer Schule statt? In welcher Weise werden externe Personen / Institutionen? Unterricht findet nicht nur im Klassenzimmer statt. Wir besuchen Betriebe, Natur- und Kulturgüter des Ortes. Wir arbeiten eng mit den Arbeitskreisen der Gemeinde bzw. mit der Pfarre zusammen und unterstützen deren Aktionen bzw. initiieren welche. Wir laden Vereine ein, sich zu präsentieren. Wir nützen die Gemeindebücherei und arbeiten eng mit dem Büchereiteam zusammen. Findet ein Austausch mit anderen Schulen statt? Zwischen Kindergarten und Schule findet ein reger Austausch auf allen Ebenen statt. Unsere Sprengel-Hauptschule weiß um unsere Schwerpunkte und wir um ihre, gemeinsame gesundheitsförderliche Projekte hat es derweil aber noch nicht gegeben. In gutem Kontakt sind wir, wenn es darum geht, unseren Schülern weiterführende Schulen vorzustellen, aber auch bei diversen Schulwettbewerben. 4. Welche Schritte werden an Ihrer Schule zur dauerhaften Übertragung und Verankerung der Maßnahmen in den Schulalltag gesetzt? 4.1. Wie wird die Nachhaltigkeit auf der Prozessebene sichergestellt? Gibt es fixe Ansprechpartner/innen im Bereich der schulischen Gesundheits-förderung? Wie organisieren sich diese Personen? Ich bin Ansprechperson vor Ort und werde momentan von einer sehr kompetenten, engagierten, jungen Kollegin unterstützt. Gibt es ein Budget, das für Gesundheitsförderungsmaßnahmen reserviert ist? Finanzielle Unterstützung ist zu erwarten von Seiten der Gemeinde, besonders von Seiten der Gesunden Gemeinde und vom Elternverein. In welcher Weise erfolgt die Einbindung in den Schulalltag? Welche Maßnahmen / Aktivitäten können langfristig sichergestellt werden? Nachhaltigkeit sollte eines der wichtigsten Unterrichtsprinzipien sein. Alle organisatorischen und pädagogischen Maßnahmen, die in den Klassen im Bereich der Gesundheitsförderung getroffen werden, sollten unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit getroffen werden. Dazu gehören zeitgemäße Unterrichtsformen und Materialien, eine Gesprächs- und Streitkultur, schulstufen-und grundstufenübergreifendes Lernen unter guten Rahmenbedingungen Wie wird die Nachhaltigkeit auf der inhaltlichen Ebene (Ergebnisse) sichergestellt?

7 Welche Veränderungen sind in Bezug auf das Gesundheitsverhalten der Schüler/innen erkennbar? Wohlfühlklima, Kultur der Wertschätzung und Hilfsbereitschaft, spontane positive Äußerungen und Rückmeldungen bezüglich Befindlichkeiten Bewusstseinsänderung und Verhaltensänderung auf Grund des Wissens über Zusammenhänge (Bewegung-Ernährung-Lernen) Lernerfolge, Lernfreude und Motivation Welche Veränderungen sind im Schulalltag / Schulumfeld erkennbar? Positive Rückmeldungen der Eltern und Lehrkräfte, hohe Akzeptanz in der Öffentlichkeit 4.3. Ausblick in die Zukunft Welche Ziele im Bereich der Schulischen Gesundheitsförderung nehmen Sie sich für die Zukunft vor? Schulhofgestaltung im Zuge der Schulhaussanierung Ausbau der gesunden Pausenjause unter Einbeziehung der Eltern, eventuell Aktion Gesunder Pausenapfel Thema Umweltfreundlicher Schulweg eventuell Teilnahme an der Kindermeilenaktion Thema Umweltfreundliche Reinigungsmittel 5. Welche schulischen Gesundheitsförderungsaktivitäten wurden an Ihrer Schule durchgeführt? 5.1. Bewegung Bewegungspausen bzw. Bewegungsmöglichkeiten während des Lernens als fixe Bestandteile des Schulalltages für alle: Über die Zusammenhänge zwischen Lernen und Bewegung, gibt es mittlerweile eine Reihe interessanter Studien, vor allem die Arbeitsgruppe Bewegte Schule hat sich mit diesem Thema intensiv auseinander gesetzt. Um Bewegungspausen anbieten zu können, mussten sich alle im Haus räumlich und zeitlich gut koordinieren. Es wurde viel Material angekauft, zudem Regale. Die Materialien müssen für die Kinder gut erreichbar sein. Ordnungssysteme mussten geschaffen werden. Die Bereitschaft der Mitarbeiter kleine, wie auch größere Reparaturarbeiten zu übernehmen, muss gegeben sein. Das Bewegungsmaterial wird auch im Zuge der Morgenund Mittagsaufsicht benützt. Die Erfahrung zeigt, dass die Kinder nach Bewegungspausen sehr konzentriert und motiviert arbeiten können. Organisation von Workshops, Projekttagen und Projektwochen (Kinder gesund bewegen, Xund ins Leben, Sportfeste, Bewegungsfeste, UGOTCHI, Workshops mit Experten zu Themen wie Tanz, Tennis, Jonglieren, ). Solche Aktionstage tun der Klassen- und

8 Schulgemeinschaft gut, die Kosten halten sich meist in Grenzen, nicht unterschätzt werden darf der organisatorische Aufwand, der meist bei den Klassenlehrer/innen hängen bleibt. Expert/innen werden von den Kindern immer sehr herzlich aufgenommen und ihre Botschaften wirken immer lange nach. Teilnahme an Sportwettkämpfen auf Bezirksebene, Zusammenarbeit mit Sportverbänden: Es ist uns ein Anliegen, dass unsere Kinder Wettkampferfahrung sammeln, sich dem Thema FAIR-PLAY stellen und Erfolge feiern lernen bzw. lernen mit Misserfolg umzugehen. Abenteuerspielplatz beim nahen Bach Ernährung Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Lernerfolg ist unumstritten. Für die tägliche gesunde Pausenjause bedarf es das Engagement der Eltern. Wir versuchen in Elternabenden, aber auch durch das Verteilen von Broschüren bzw. durch schriftliche Mitteilungen die Eltern von der Wichtigkeit der gesunden Pausenjause zu überzeugen. Wir sind unserer Vorbildhaltung bewusst, versuchen Ess- und Tischkultur zu leben und sind bemüht, manche Inhalte auch durch Projektunterricht zu vermitteln, wobei stets das Tun und Erleben im Vordergrund stehen sollen. Langzeitprojekt über 3 Monate Der gesunde Pausenapfel unterstützt durch die gesunde Gemeinde und AMA Kochworkshop Apfelgerichte mit Seminarbäuerin Ani Schmeißl Durchführung der Schulmilchaktion, Mithilfe der Kinder Kistentransport, Verteilung Unterstützung der Aktion Gesunde Jause des Elternvereines (einmal die Woche) Langzeitprojekt Hast du heute schon Wasser getrunken? Projektwoche Gesunde Zwischendurchjause Schüler/innengruppen gehen in Begleitung eines Erwachsenen zum Nahversorger, kaufen ein und bereiten später das Gekaufte auch zu. Gemeinsame Weihnachtsjause, gemeinsames Osterfrühstück Auch für das Wohl der Lehrer/innen und Mitarbeiter/innen soll unter dem Aspekt der Gesundheitsförderung gesorgt sein: Bio-Obst Kiste, Kaffee/Teeautomat, Pausentisch 5.3. Psychosoziale Gesundheit Lernen kann nur dann gelingen, wenn auch in den Bereichen der psychosozialen Gesundheit investiert wird. Ein starkes ICH kann einem DU Platz geben und zu einem WIR bereit sein.

9 Vielen Kindern fällt es sehr schwer, zu geben, zu teilen, zuzuhören, Rücksicht zu nehmen, Unterrichtsstunden zum Thema Was der Gruppe gut tut Vertrauensspiele, Kooperationsspiele, Körperwahrnehmung Improvisationstheater nach Jeux Dramatiques Fest- und Feierkultur im Jahreskreis Arbeit mit Bilderbüchern, Vorlesegeschichten Workshop Gemeinsame Erfahrungen prägen Projekt Ich, die Anderen und die Umwelt Klassenregeln, Verhaltensvereinbarungen Einzel-und Gruppencoaching in Zusammenarbeit mit unserer Betreuungslehrerin Frau Friedrich Entwicklungsberichte Beratungsgespräche unter den Kolleg/innen bzw. mit den Eltern Wünsche, Beschwerden, Anregungen Kiste Elternvortrag zum Thema Was die Seele gesund hält in Zusammenarbeit mit der gesunden Gemeinde 5.4. Rahmenbedingungen Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft sollen das Gefühl haben, mit ihren Ängsten, Sorgen, Fragen ernst genommen zu werden. Schule soll so organisiert sein, dass alle Kinder mit ihren ganz persönlichen Stärken und Schwächen gut begleitet werden können. Schule sollte sich auch in der Öffentlichkeit präsentieren. Wie sind bemüht uns in Regionalzeitungen, auf Gemeindeaussendungen, aber auch auf der Gemeindehomepage zu präsentieren. Wir sind bemüht, das Haus so zu gestalten, dass nicht nur die Kinder, sondern auch Eltern und Besucher gerne ein- und aus gehen und sich wohlfühlen. Und es freut uns, bei der bevorstehenden Schulhaussanierung mitgestalten zu dürfen. Pflege der Schulpartnerschaft Kontakt zu den örtlichen Vereinen und Gruppierungen Schulhausgestaltung Mitwirkung Schulhaussanierung (Besprechungen, Exkursionen) 5.5. Suchtprävention Alle Maßnahmen zur Stärkung des Ichs sind aus dem Bereich der Suchtprävention zuzuordnen. In diesem Zusammenhang darf auch die Arbeit unserer Religionslehrerin gewürdigt werden, die stets bemüht ist, die Kinder gut zu begleiten Sonstige Gesundheitsförderungsaktivitäten

10 Flursäuberungsaktion in Zusammenarbeit mit der Gesunden Gemeinde im Rahmen einer Müllprojektwoche Aktion Sauberer Schulweg Verkehrssicherheit Umgestaltung des Schuleingangsbereiches in Zusammenarbeit mit dem Kindergarten und dem Ausschuss für Soziales (Verkehrssicherheitspreis 2011)

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