Heidelberger Kongress 2016 Stärke durch Vernetzung Unser arbeitsweltbezogenes Rehabilitationsangebot für Großbetriebe Name des Betriebes 1
Kennzahlen der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz Beschäftigte 2.300 Personen Kliniken 4 eigene Reha-Kliniken Haushaltsvolumen ca. 6 Mrd. EUR Versichertenbestand über 1,42 Mio. Personen Reha-Budget über 159 Mio. EUR Rehabilitationsleistungen ca. 34.000 (medizinisch und beruflich), davon ca. 1.600 Entwöhnungsbehandlungen 2
Beteiligte Kliniken der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz Drei-Burgen-Klinik Bad Münster Kardiologie Orthopädie Metabolisches Syndrom (174 Plätze) FK Eußerthal Eußerthal Alkoholabhängigkeit Medikamentenabhängigkeit (155 Plätze inkl. 10 Adaptionsplätze) Mittelrhein-Klinik Bad Salzig Psychosomatik Innere Medizin: Schwerpunkt Onkologie (178 Plätze) 3
Kooperationsangebote im Umfeld des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) Kostenlose Serviceangebote Modell Stärke durch Vernetzung Großbetriebe mit eigenem werksärztlichen Dienst Name des Betriebes 4
Stärke durch Vernetzung Kooperationen seit 2005 Name des Betriebes Mit dem Ziel den Prozess der medizinischen Rehabilitation sowie die betriebliche Reintegration von Mitarbeitern der beteiligten Betriebe zu verbessern. 5
Stärke durch Vernetzung Zielgruppe Name des Betriebes Im Blickpunkt der Kooperation steht der chronisch kranke Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin. Mit deren Einverständnis wird durch den Werksärztlichen Dienst oder die Krankenkasse frühzeitig das Rehabilitationsverfahren eingeleitet. 6
Besonderheiten im Verfahren Name des Betriebes Eine Arbeitsplatzbeschreibung ergänzt die Antragsunterlagen. Die Rehabilitation wird dadurch individuell und arbeitsplatzbezogen. Die Akten werden gekennzeichnet und bevorzugt bearbeitet. In der Rehabilitationseinrichtungen werden schnelle Aufnahmetermine vergeben. 7
Kernpunkt der Kooperationen Name des Betriebes In ständigem Austausch während des gesamten Verfahrens stehen der Ärztliche Dienst bzw. der Fachbereich Rehabilitation Abhängigkeitskranker der Deutschen Rentenversicherung Rheinland- Pfalz, der Werksärztliche Dienst bzw. die Sozialberatung der beteiligten Betriebe und die Ärzte der Rehabilitationseinrichtung. Wir arbeiten Hand in Hand mit unseren Kooperationspartnern. 8
Stärke durch Vernetzung Evaluation Name des Betriebes Es findet eine hauseigene wissenschaftliche Untersuchung statt. Ergebnisse daraus sind beispielsweise: 80% der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbleiben im Betrieb. Die Zeiten der Arbeitsunfähigkeit werden signifikant gesenkt. 9
Kooperationsangebote im Umfeld des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) Kostenlose Serviceangebote BEM-Partnerschaft mit Betrieben Klein- und Mittelbetriebe Modell Stärke durch Vernetzung Großbetriebe mit eigenem werksärztlichen Dienst Name des Betriebes 10
BEM Kooperation mit Klein- und Mittelbetrieben in Rheinland-Pfalz seit 2008 Beteiligte Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz Betriebe in Rheinland-Pfalz Beteiligung von Krankenkassen eigene Rehabilitationskliniken (auch für Abhängigkeitskranke) 11
BEM Kooperation mit Klein- und Mittelbetrieben in Rheinland-Pfalz Ziele Arbeitsunfähigkeit schnellstmöglich überwinden erneute Arbeitsunfähigkeit vorbeugen Arbeitsplatz erhalten 12
BEM Kooperation mit Klein- und Mittelbetrieben in Rheinland-Pfalz Kernpunkt Der Rehabilitationsträger unterstützt die Arbeitgeber bei ihrer gesetzlichen Verpflichtung zum BEM durch die 13
Gemeinsame Servicestellen in Rheinland-Pfalz Gemeinsame Servicestellen der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz 14
BEM Kooperation mit Klein- und Mittelbetrieben in Rheinland-Pfalz Angebote an die Betriebe Identifikation betroffener Mitarbeiter und Beratungsgespräche ggf. durch beteiligte Krankenkassen, Klärung des Rehabilitationsbedarfs durch örtliche Gemeinsame Servicestelle für Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, Ärzte der beauftragten Rehabilitationseinrichtung bzw. unsere ärztlichen Gutachterstellen ersetzen Betriebsarzt, bevorzugte Aufnahme in die Rehabilitation, arbeitsbezogene Rehabilitationsangebote. 15
Was tun wir noch? Stufenweise Wiedereingliederung Ambulante Nachsorge Begleitendes Fallmanagement, speziell Reha-Fallbegleitung bei Abhängigkeitskranken Firmenservice in Planung: BISS (DRV Baden Württemberg) 16
Impressum Heidelberger Kongress des Fachverbandes Sucht e.v. vom 15. 16. Juni 2016 Sucht bewegt Zugangswege erweitern! Sabine Hoffmann Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz Leistungsabteilung / Dezernat 3.3 67340 Speyer Telefon 06232 17-2702 Telefax 06232 17-122702 sabine.hoffmann@drv-rlp.de 17