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Transkript:

Nicole Pospich Sachtexte erschließen Fertige Unterrichtsstunden zum Präsentieren Nach der Lernmethodik von Dr. Heinz Klippert Downloadauszug aus dem Originaltitel: Deutsch Freies Erzählen trainieren Präsentieren von Inhalten

Das Werk als Ganzes sowie in seinen Teilen unterliegt dem deutschen Urheberrecht. Der Erwerber des Werkes ist berechtigt, das Werk als Ganzes oder in seinen Teilen für den eigenen Gebrauch und den Einsatz im eigenen Unterricht zu nutzen. Die Nutzung ist nur für den genannten Zweck gestattet, nicht jedoch für einen schulweiten Einsatz und Gebrauch, für die Weiterleitung an Dritte (einschließlich aber nicht beschränkt auf Kollegen), für die Veröffentlichung im Internet oder in (Schul-)Intranets oder einen weiteren kommerziellen Gebrauch. Eine über den genannten Zweck hinausgehende Nutzung bedarf in jedem Fall der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Verlages. Verstöße gegen diese Lizenzbedingungen werden strafrechtlich verfolgt.

Präsentieren von Inhalten LS 06 LS 06 W-Fragen zu einem Sachtext beantworten Zeitrichtwert Lernaktivitäten Material Kompetenzen 0 5 L gibt einen Überblick über den bevorstehenden Ablauf der Stunde. 1 EA 15 S lesen den Text über Hunde und unterstreichen unbekannte Wörter. 2 PL 20 Der Text wird gemeinsam gelesen. Unbekannte Wörter werden geklärt. 3 EA 10 S beantworten die W-Fragen und unterstreichen diese mit Bleistift im Text. 4 PA 10 S vergleichen die unterstrichenen Lösungen. Sichere Lösungen werden markiert. Lösungen, bei denen sich beide Partner unsicher sind, bleiben unterstrichen. 5 GA 20 In der Gruppe werden die Lösungen nochmals verglichen. Auf einer Folie werden die Lösungen mit einem Folienstift unterstrichen. Die Präsentation der Lösungen wird geübt. 6 PL 10 Präsentation der Lösungen. Mit Textmarker werden die richtigen Lösungen markiert. M1 M1 M1, Folie Overhead, M1, Folie einen Sachtext sinnverstehend lesen gezielt einzelne Informationen suchen Texte genau lesen andere Meinungen überprüfen und zulassen konstruktiv diskutieren zielgerichtet arbeiten und kooperieren Entscheidungen treffen Erläuterungen zur Lernspirale Ziel der Stunde ist es, W-Fragen zu einem Sachtext im Text zu finden und zu unterstreichen. ßend werden die Ergebnisse präsentiert. Anschlie- Zum Ablauf im Einzelnen: Im 1. Arbeitsschritt tt erhält jeder Schüler den Sachtext zum Thema Hund mit den W-Fragen. Die Schüler lesen den Sachtext in Einzelarbeit und unterstreichen unbekannte Wörter mit einem roten Buntstift. Im 2. Arbeitsschritt wird der Text gemeinsam gelesen. Rot unterstrichene Wörter werden en geklärt. Im 3. Arbeitsschritt schritt beantworten ten die Schüler die W-Fragen und unterstreichen eichen diese zunächst mit Bleistift und Lineal. Im 4. Arbeitsschritt kommen die Schüler zu Zufallspartnern zusammen. Gemeinsam besprechen sie Notizen: 1 die Lösungen der W-Fragen. Sind sich beide Partner über die richtige Lösung einig, wird diese durch einen Bleistiftstrich am Lösungsanfang und am Lösungsende markiert. Sind sich beide Partner nicht einig,, dann bleiben die Lösungen unterstrichen. Auf die Rückseite des Blattes können die Partner einen en Hund malen oder weitere Hunderas- sen aufschreiben. Im 5. Arbeitsschritt finden sich Zufallsgruppen zusammen. Sie einigen sich auf Lösungen und unterstreichen die Textstellen mit einem Folienstift. Anschließend übt die Gruppe ihre Präsentation. Im 6. Arbeitsschritt präsentieren ausgeloste Gruppen ihre Ergebnisse am Overhead. Anschließend markieren alle Schüler die richtigen Lösungen mit einem Textmarker. Info Die Arbeitsblätter M2 und M3 sind alternative Möglichkeiten. Sie können auch zur weiteren Vertiefung oder Übung benutzt werden. Merkposten Zufallspaare können schnell durch abzählen gefunden werden. In diesem Fall eignen sich Buchstaben. Gleiche Buchstaben bilden ein Paar. Um von den Zufallspartnern zu Gruppen zu kommen, lässt der Lehrer die Schüler in den Stehkreis kommen. Dabei sollte er darauf achten, dass beide Partner auch nebeneinanderstehen. Durch erneutes Abzählen werden neue Gruppen gebildet. Diese sollten nicht größer als vier Kinder sein. Tipp Beim Einüben der Präsentation im fünften Arbeitsschritt sollte der Lehrer anfangs noch unterstützen. Schüler neigen dazu, die Folie einfach auf den Overhead zu legen. Es hilft zum Beispiel einen Schüler die Frage vorlesen zu lassen. Ein anderer Schüler liest und zeigt die richtige Antwort dazu.

LS 06.M1 Präsentieren von Inhalten 06 W-Fragen zu einem Sachtext beantworten Der Hund 2 Viele Familien haben einen Hund als Haustier. Der Hund ist aber nicht nur in der heutigen Zeit das Lieblingstier vieler Menschen. Schon unsere Vorfahren aus der Steinzeit hielten sich Hunde als Haustiere, die ihre Wohnplätze bewachten oder die Männer zur Jagd begleiteten. Hunde stammen von Wölfen ab. Man geht davon aus, dass die Menschen irgendwann junge Wölfe bei sich aufzogen und zähmten. Daraus entwickelte sich im Laufe der Zeit der Hund so wie wir ihn heute e kennen. Aus diesem Grund haben Hunde in ihrem Verhalten auch noch große Ähnlichkeit mit ihren Vorfahren, den Wölfen. Wölfe sind Rudeltiere. Sie ordnen sich einem ausgewählten Leitwolf unter und gehorchen ihm. Für den Hund ist die Familie, in der er lebt, das Rudel. Deshalb muss er von Anfang an mit viel Liebe, aber auch Entschlossenheit t erzogen werden um ihm seinen Rang deutlich zu machen. Viele Hundebesitzer gehen dafür mit ihrem Hund in eine Hundeschule. Hunde können sehr gut hören und riechen, viel besser ser als Menschen. en. Sie erkennen ennen ihre Umwelt vor allem mit der Nase. Diese e Eigenschaften haben sich die Menschen zunutze gemacht. Viele Hunde bekommen deshalb eine Spezialausbildung, ausbild damit sie dem Menschen helfen en können. Es gibt zum Beispiel Wachhhunde, Hütehunde, Blindenhunde nhunde oder auch Spürhunde. Die meisten Hunde werden jedoch als Familienhunde gehalten und sind treue Begleiter der Menschen. Sie sind schlau und aufmerksam, gehorchen gerne und lieben es zu spielen. Ein Hund bedeutet für eine Familie aber auch sehr viel Verantwortung. Er braucht viel Zuwendung ung und Bewegung, weshalb man jeden Tag mit ihm spazieren gehen und spielen muss. Außerdem braucht er täglich frisches Wasser ser und dfutter. Wenn ein Hund krank ist, muss er zum Tierarzt gebracht werden. Viele Menschen wollen aber trotz der vielen Arbeit, die ein Hund bedeutet, nicht auf diesen treuen Begleiter verzichten. Unterstreiche die Antworten zu den W-Fragen im Text mit Bleistift und Lineal. A1 Wer waren die Vorfahren unsere Hunde? A2 Was bedeutet die Menschenfamilie für den Hund? A3 Wie erkennen Hunde ihre Umwelt? A4 Welche Aufgaben können Hunde haben?

Präsentieren von Inhalten LS 06.M2 So ernähren wir uns richtig Bestimmt warst du schon öfter in einem Supermarkt und hast deine Eltern beim Einkaufen begleitet. Es gibt dort eine riesige Auswahl an verschiedenen Lebensmitteln: Obst und Gemüse, Fleisch, Süßigkeiten, Milch und vieles mehr. Diese Vielfalt an Nahrungsmitteln kann aber trotzdem geordnet werden. Man teilt die unterschiedlichen Produkte in Gruppen ein: In die erste Gruppe gehören alle Lebensmittel, die aus Getreide oder Kartoffeln hergestellt werden. Das sind zum Beispiel Mehl, das entsteht, wenn Getreide gemahlen wird, Brot oder Nudeln. Salat, Gurken oder Tomaten gehören in die zweite Gruppe, der Gemüsegruppe. In die dritte Gruppe werden alle Milchprodukte eingeordnet, wie zum Beispiel i Joghurt, Käse oder Butter. Zur vierten Gruppe, der Gruppe Fette, gehören viele Süßigkeiten, aber auch Nüsse oder Öl. Weitere Gruppen sind Obst, Fleisch, Fisch, Eiprodukte und Getränke. A1 Unterstreiche die Antworten zu den W-Fragen mit Bleistift und Lineal. a. Wie werden Lebensmittel zusammengefasst? asst? b. Wie entsteht Mehl? c. Welche Gruppen gibt es außerdem? A2 Finde noch zwei weitere e W-Fragen. 3

LS 06.M2 Präsentieren von Inhalten A3 Schreibe in jeden Kasten den Namen der entsprechenden Gruppe mit Bleistift 4

Präsentieren von Inhalten LS 06.M3 Pflanzanleitung für Sonnenblumen-Samen Jedes Jahr im Sommer und Anfang Herbst blühen wunderschöne, große gelbe Blumen: Die Sonnenblumen. Wusstest du, dass es gar nicht schwer ist, selbst Sonnenblumen-Samen auszusäen? Die Samen musst du aber schon im April oder Mai, lange Zeit bevor die Blumen zu blühen beginnen, aussäen. Sonnenblumen sind Freipflanzen, die sehr viel Licht zum Wachsen brauchen. Suche dir deshalb einen sonnigen, aber windgeschützten Platz im Garten. Du kannst die Samen auch zuerst in kleine Blumentöpfe pflanzen und auf dein Fensterbrett stellen. Sobald die Blume gewachsen ist, kannst du sie in den Garten umsetzen. Wenn du einen geeigneten Platz zum Aussäen gefunden hast, nimm die Samen aus der Tüte und drücke jedes Korn etwa 2 Zentimeter tief in die Erde. Zwischen den einzelnen Samenkörnern musst du ungefähr 50 Zentimeter Abstand lassen, da die Blumen später sehr groß werden. Nach etwa 10 15 Tagen sprießen die ersten Keime aus der Erde. Die Sonnenblumen brauchen nun aber noch viel Zeit zum Wachsen, bevor sie von August ust bis Oktober in deinem Garten blühen. Im Herbst kannst du dir aus den Blüten Samenkörner nehmen, die du im nächsten April wieder aussäen kannst. Viel Spaß beim Pflanzen! A1 Unterstreiche die Antworten zu den W-Fragen mit Bleistift und Lineal. a. Wann kannst du Sonnenblumen-Samen en-samen aussäen? b. Wie tief sollst du die Samen in die Erde drücken? c. Was siehst du nach etwa 10 15 Tagen wachsen? d. Wen kannst du dir im Herbst aus den Blüten nehmen? A2 Finde noch drei weitere e W-Fragen. Schreibe sie auf die Rückseite. 5

Individuelle Förderung bei gleichzeitiger Lehrerentlastung Dieser Download ist ein Auszug aus dem Originaltitel Freies Erzählen Präsentieren von Inhalten Über diesen Link gelangen Sie direkt zum Produkt: www.klippert-medien.de/go/dl9184 Weitere Downloads, E-Books und Print-Titel des Programms ms von Klippert Medien finden Sie unter www.klippert-medien.de. ww.k 2016 Klippert Medien AAP Lehrerfachverlage hverlage GmbH Alle Rechte vorbehalten. Das Werk als Ganzes sowie in seinen Teilen unterliegt dem deutschen Urheberrecht. Der Erwerber des Werks ist berechtigt, das Werk als Ganzes oder in seinen Teilen für den eigenen Gebrauch und den Einsatz im Unterricht zu nutzen. Die Nutzung ist nur für den genannten Zweck gestattet, nicht jedoch für einen weiteren kommerziellen Gebrauch, für die Weiterleitung an Dritte oder für die Veröffentlichung im Internet oder in Intranets. Eine über den genannten Zweck hinausgehende Nutzung bedarf in jedem Fall der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Verlags. Sind Internetadressen in diesem Werk angegeben, wurden diese vom Verlag sorgfältig geprüft. Da wir auf die externen Seiten weder inhaltliche noch gestalterische Einflussmöglichkeiten haben, können wir nicht garantieren, dass die Inhalte zu einem späteren Zeitpunkt noch dieselben sind wie zum Zeitpunkt der Drucklegung. Der Persen Verlag übernimmt deshalb keine Gewähr für die Aktualität und den Inhalt dieser Internetseiten oder solcher, die mit ihnen verlinkt sind, und schließt jegliche Haftung aus. Autorin: Nicole Pospich Illustrationen: Corina Beurenmeister Umschlagfoto: Christian Schwier Fotolia.com www.klippert-medien.de