Breitbandige Anpassung einer Patchantenne

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Transkript:

Breitbandige Anpassung einer Patchantenne Angefertigt von cand.-ing. Dinh Trung Tran Bei Prof. Dr.-Ing.K.Solbach Fachgebiet Hochfrequenztechnik An der Universität Duisburg-Essen 11.01.2005 1

Einführung Unsere moderne Dienstleitungsgesellschaft braucht Leistungsfähige Kommunikationssysteme. Im Bereich der Hochfrequenztechnik für die Mobilkommunikation, Sattelitennavigation oder Radarsensorik haben sich die planare Leitungstrukturen durchgesetzt. 11.01.2005 2

Einführung Unsere moderne Dienstleitungsgesellschaft braucht Leistungsfähige Kommunikationssysteme. Im Bereich der Hochfrequenztechnik für die Mobilkommunikation, Sattelitennavigation oder Radarsensorik haben sich die planare Leitungstrukturen durchgesetzt. Der wichtigste Vertreter planarer Hochfrequenzleitungen ist die Mikrostreifentechnik. 11.01.2005 3

Einführung Unsere moderne Dienstleitungsgesellschaft braucht Leistungsfähige Kommunikationssysteme. Im Bereich der Hochfrequenztechnik für die Mobilkommunikation, Sattelitennavigation oder Radarsensorik haben sich die planare Leitungstrukturen durchgesetzt. Der wichtigste Vertreter planarer Hochfrequenzleitungen ist die Mikrostreifentechnik. In dieser Technik können auch planare Antennenstrukturen, so genannte Patchantenne, hergestellt werden 11.01.2005 4

Einführung Die Patchantenne als Leitungsresonator Hat eine relative Bandbreite von typisch 5% 11.01.2005 5

Einführung Die Patchantenne als Leitungsresonator Hat eine relative Bandbreite von typisch 5% Mit der Kompensationsschaltung des dualen Resonators soll die Patchantenne breitbandig gemacht werden. 11.01.2005 6

Einführung Aufgabenstellung Entwurf der Antenne von Frequenz f = 1 GHz Länge L = Lamda / 2 Breite w = Lamda / 4 Ein Modell wird erstellt durch: Messen und Simulieren Anwendung der Kompensation, um die Bandbreite der Patchantenne zu erweitern Messungen von dem Reflexionsfaktor und Strahlungsdiagramm 11.01.2005 7

Hauptthemen Theorie Praktische Durchführung Zusammenfassung 11.01.2005 8

Hauptthemen Theorie Mikrostripantenne Bandleitungsmodell Leitungsersatzschaltbild Kompensationstheorie Abstrahlung Stehwellenverhältnis und Bandbreite Praktische Durchführung Zusammenfassung 11.01.2005 9

Theorie Mikrostripantenne Aufbau einer offenen Mikrostreifenleitung: Leiterbreite w Leiterdicke t Dielektrikum sdicke h 11.01.2005 10

Theorie Bandleitungsmodell 11.01.2005 11

Theorie Bandleitungsmodell Feldstärkeverteilung des Grundmodes: H-Feld E-Feld 11.01.2005 12

Theorie Bandleitungsmodell Strahlenelement an den Enden der Länge L der Patchantenne 11.01.2005 13

Theorie Bandleitungsmodell Auftreten der Streufelder an den Rändern Vergleichbar mit einer streufeldlose Modellresonato r mit den effektiven Kenngrößen: Leff, weff 11.01.2005 14

Theorie Bandleitungsmodell Auftreten der Streufelder an den Rändern Vergleichbar mit einer streufeldlosen Modellresonator mit den effektiven Kenngrößen: Leff, weff 11.01.2005 15

Theorie Bandleitungsmodell Es gibt die Näherungsform eln für Resonatorlänge L, Breite w, Dielektrikumhöh e h εreff L RStrahl Cstreuend 11.01.2005 16

Theorie Leitungsersatzschaltbild Leitungsersatz -schaltbild durch verschiedene parallele Schwingkreise Resonanzfrequezz fres(m,n) 11.01.2005 17

Theorie Leitungsersatzschaltbild Parallele Grundschwingung en (C01,L01,R01) (C10,L10,R10) Höhere Resonanzfrequenz en liefern nur induktive Reaktanz Lunendlich Unterhalb des ersten Schwingungstypes zeigt die Anordnung rein kapazitives Verhalten C00 11.01.2005 18

Theorie Leitungsersatzschaltbild Parallele Grundschwingung en (C01,L01,R01) (C10,L10,R10) Höhere Resonanzfrequenz en liefern nur induktive Reaktanz Lunendlich Unterhalb des ersten Schwingungstypes zeigt die Anordnung rein kapazitives Verhalten C00 11.01.2005 19

Theorie Leitungsersatzschaltbild Der Speisepunkt wird gewählt, sodass die Grundschwingung fres (1,0) (C10,L10,R10) stärker als fres(0,1) angeregt wird. 11.01.2005 20

Theorie Leitungsersatzschaltbild Darstellung als Leitungsresonator mit Berücksichtigung des Speisepunktes in Umgebung der Grundschwingung (C01,L01,R01) (C10,L10,R10) 11.01.2005 21

Theorie Leitungsersatzschaltbild Vollständiges Ersatzschaltbild mit der Zuleitung Transformierte Eingangsimpedanz Zpatch Verlust R_Kabel von Zuleitung und Patchantenne Induktivität L_kabel Kapazität der Anschlußstecker Cp 11.01.2005 22

Theorie Leitungsersatzschaltbild Vollständiges Ersatzschaltbild mit der Zuleitung bei der Resonanz fres Die Resonanz wird durch die Induktivität L_Kabel und die Streukapazität Cp in f*res verschoben 11.01.2005 23

Theorie Kompensationsschaltung Prinzip 1.Prinzip: Resonanz- Kompensation Durch Ergänzung der Schaltung mit einem negativen, gleichgroßen Blindwiderstand 11.01.2005 24

Theorie Kompensationsschaltung Prinzip 2.Prinzip: Breitbandkompensation Serienblindwiderstände können nur durch einen Parallelblindleitwert kompensiert werden und umgekehrt. 11.01.2005 25

Theorie Kompensationsschaltung Prinzip 2.Prinzip: Breitbandkompensation 1. Für einen beschränkten Frequenzbereich 2. Impedanz innerhalb eines vorgegeben Bereich (Fehlerkreis) 11.01.2005 26

Theorie Kompensationsschaltung der Patchantenne Unter Anwendung der zwei genannten Prinzipien Eine Kapazität wird in Reihe geschaltet. 11.01.2005 27

Theorie Kompensationsschaltung der Patchantenne Unter Anwendung der zwei genannten Prinzipien Eine Kapazität wird in Reihe geschaltet. Bei der Resonanz 11.01.2005 28

Theorie Kompensationsschaltung der Patchantenne 11.01.2005 29

Theorie Abstrahlung der Patchantenne Qualitativ mit Näherungs-formel E-Ebene φ =0 90 <θ<90 11.01.2005 30

Theorie Abstrahlung der Patchantenne Qualitativ mit Näherungs-formel H-Ebene φ=90 90 <θ<90 11.01.2005 31

Theorie Stehwellenverhälnis s VSWR (Voltage standing wave ratio) Definition 11.01.2005 32

Theorie Stehwellenverhälnis s VSWR (Voltage standing wave ratio) Definition 11.01.2005 33

Theorie Bandbreite BW Definition Für ein häufiges Stehwellenverhältnis s=2 ( S11 =-10 db) 11.01.2005 34

Hauptthemen Theorie Praktische Durchführung Modellerstellung Aufbau der Kompensationsschaltung Vergleich der praktischen Messergebnissen Zusammenfassung 11.01.2005 35

Hauptthemen Theorie Praktische Durchführung Modellerstellung 4 Schriten: 1.Simulation Optimierung 2.Simulation mit den Korrekturenwerten Aufbau der Patchantenne Kontrollmessung Aufbau der Kompensationsschaltung Vergleich der praktischen Messergebnissen Zusammenfassung 11.01.2005 36

Praktische Durchführung Modellerstellung, 1.Simulation Vorgegeben: Frequenz 1GHz Breite = 73.85 mm Modellerstellung durch die berechneten Werten C_streuend, R_Strahl, mit Näherungsformeln Simulation der Patchantenne mit ADS Die Länge L und die Speisepunkt x werden ermittelt. L= 124.44 mm X= 0.67L 11.01.2005 37

Praktische Durchführung Modellerstellung, 1.Simulation Ergebnis ohne Zuleitung. Streuparameter S11 11.01.2005 38

Praktische Durchführung Modellerstellung, Optimierung. 11.01.2005 39

Praktische Durchführung Modellerstellung, Optimierung Die Patchantenne wurde mit dem Ergebnis von Simulation aufgebaut Die Messung des Parameter S11 Um die Patchantenne zu verbessern wird die Simulationskur ve an die gemessenen Kurve angepaßt. 11.01.2005 40

Praktische Durchführung Modellerstellung, Optimierung Resonanzfrequenz f wurde verschoben Induktivität des Kabels L_Kabel=16 nh Streukapazität am Koaxialanschluß C_Stecker=0.68 ph Physikalische Länge L=117.35 mm Phys.Breite w=73.85 mm 11.01.2005 41

Praktische Durchführung Modellerstellung, Optimierung Der Vergleichstabelle der Parameter Die Abweichung von den Näherungsformeln durch den unberücksichtigten effektiven Dielektrizitätskonstanten εreff und die effektive Breite w 11.01.2005 42

Praktische Durchführung Modellerstellung, 2.Simulation Schaltung des Modell der Patchantenne ohne Zuleitung Dabei wird die Impedanz Z_patch ermittelt und Bandbreite BW Real(Z_patch)= 54.36 Ohm Imag (Z_patch)= -3.115 Ohm BW = 4.7 % (Stehwellenverhältnis s=2 ) 11.01.2005 43

Praktische Durchführung Modellerstellung, 2.Simulation 11.01.2005 44

Praktische Durchführung Modellerstellung, 2.Simulation 11.01.2005 45

Praktische Durchführung Modellerstellung, Aufbau Schaltung des Modell der Patchantenne mit Zuleitung Mit korrigierten Werten für C_Streu, R_Strahl Die ermittelten Werte des Zuleitungskabels L_Kabel, C_Stecker, und Verlust R_Kabel 11.01.2005 46

Praktische Durchführung Modellerstellung, Aufbau der Patchantenne Ansicht der Patchantenne Abmessung: L=117.35 mm, w=73,85 mm, Höhe h=25 mm 11.01.2005 47

Praktische Durchführung Modellerstellung, Kontrollmessung Vergleich zwischen Simulationsergebnis und Messung der Patchantenne ohne Kompensation 11.01.2005 48

Praktische Durchführung Modellerstellung, Kontrollmessung 11.01.2005 49

Praktische Durchführung Modellerstellung, Richtcharakteristik Richtcharakteristik der Patchantenne ohne Kompensation In E-Ebene und H-Ebebe 11.01.2005 50

Hauptthemen Theorie Praktische Durchführung Modellerstellung Aufbau der Kompensationsschaltung Vergleich der praktischen Messergebnissen Zusammenfassung 11.01.2005 51

Praktische Durchführung Aufbau der Kompensationsschaltung Die vorherigen Abschnitte erläutern das links abgebildete Kompensation- Schaltungsbild Die Kompensation wird mit einem Kondensator C_Komp geschaltet. 11.01.2005 52

Praktische Durchführung Aufbau der Kompensationsschaltung Die vorherigen Abschnitte erläutern das links abgebildete Kompensation- Schaltungsbild Die Kompensation wird mit einem Kondensator C_Komp geschaltet. Bei der Resonanz 11.01.2005 53

Praktische Durchführung Aufbau der Kompensationsschaltung Aufbau der Kompensationsschaltung mit verschiedenen Möglichkeiten Mit einem Drehkondensator, der Kapazität des Koaxialkabels, oder einem Flächenkondensator 11.01.2005 54

Praktische Durchführung Aufbau der Kompensationsschaltung Aufbau der Kompensationsschaltung mit verschiedenen Möglichkeiten Mit einem Drehkondensator, der Kapazität des Koaxialkabels, oder einem Flächenkondensator 11.01.2005 55

Praktische Durchführung Aufbau der Kompensationsschaltung Aufbau der Kompensationsschaltung mit verschiedenen Möglichkeiten Mit einem Drehkondensator, der Kapazität des Koaxialkabels, oder einem Flächenkondensator 11.01.2005 56

Praktische Durchführung Aufbau der Kompensationsschaltung Ansicht der Patchantenne mit dem Kompensation durch den Drehkondensator 11.01.2005 57

Praktische Durchführung Aufbau der Kompensationsschaltung Ansicht der Patchantenne mit dem Kompensation durch die Kapazität des Koaxialkabels 11.01.2005 58

Praktische Durchführung Aufbau der Kompensationsschaltung Ansicht der Patchantenne mit dem Kompensation durch die Kapazität des Platten-kondensators 11.01.2005 59

Praktische Durchführung Vergleich der S11-Parameter Bandbreit Breite BW Ohne Kompensation:: kann nicht angegeben werden Die Bandbreiten mit den verschiedenen Kompensationen werden in der nächsten Tabelle gezeigt. 11.01.2005 60

Praktische Durchführung Die Bandbreite BW 11.01.2005 61

Praktische Durchführung Kompensationskondensator, Verlustwiderstand Ersatzschaltbild des Kompensationskondensators 11.01.2005 62

Praktische Durchführung Kompensationskondensator, Verlustwiderstand Vergrößerung des kompensierten Kondensators 11.01.2005 63

Praktische Durchführung Kompensationskondensator, Verlustwiderstand Verlustwiderstand besteht aus dem Zuleitungswiderstand 11.01.2005 64

Praktische Durchführung Kompensationskondensator, Verlustwiderstand und 11.01.2005 65

Praktische Durchführung Impedanz der Patchantenne 11.01.2005 66

Praktische Durchführung Impedanz der Patchantenne 11.01.2005 67

Praktische Durchführung Impedanz der Patchantenne 11.01.2005 68

Praktische Durchführung Impedanz der Patchantenne 11.01.2005 69

Praktische Durchführung Richtcharakteristik, H-Ebene 11.01.2005 70

Praktische Durchführung Richtcharakteristik, E-Ebene 11.01.2005 71

Praktische Durchführung Richtcharakteristik Qualitative Kurven in H-Ebene In Polardarstellung mit Koaxialkabel Plattenkondensator Drehkondensator Ohne Kompensation 11.01.2005 72

Praktische Durchführung Richtcharakteristik Qualitative Kurven in E-Ebene In Polardarstellung mit Koaxialkabel Plattenkondensator Drehkondensator Ohne Kompensation 11.01.2005 73

Hauptthemen Theorie Praktische Durchführung Modellerstellung Aufbau der Kompensationsschaltung Vergleich der praktischen Messergebnissen Zusammenfassung 11.01.2005 74

Zusammenfassung Die normale Bandbreite einer Patchantenne beträgt nur ca 5% 11.01.2005 75

Zusammenfassung Die normale Bandbreite einer Patchantenne beträgt nur ca 5% Mit Kompensation des passiven dualen Resonators wurde die Bandbreite auf 17% erhöht. 11.01.2005 76

Ausblick Mit zwei symmetrischen Speisepunkten könnte die Bandbreite noch weiter erhöht werden. Diese Patchantenne eignen sich besonders gut für die Radar- Anwendung. 11.01.2005 77

Literatur 11.01.2005 78