Konzeption der Tagesgruppen
1 Einleitung 1.1 Zielgruppe 1.2 Ziele 2 Handlungskonzept 2.1 Psychosoziale Diagnose 2.2 Erziehungsplanung 2.3 Sozialpädagogisches Leistungsspektrum Gruppenarbeit Einzelfallhilfe Familienarbeit Netzwerkarbeit Öffentlichkeitsarbeit Ablösungsprozess und Nachbetreuung 3 Rahmenbedingungen 3.1 Gruppengröße 3.2 Personalschlüssel 3.3 Tagesstruktur 3.4 Raumangebot 3.5 Zusatzqualifikationen 2
1 Einleitung Seit dem Gründungsjahr der Tagesgruppe Olsberg im Jahr 1992 bietet die Jugendhilfe Olsberg in zwei weiteren Tagesgruppen, Brilon (1996) und Winterberg (2002), Erziehungshilfe an. Erziehung in der Tagesgruppe ist laut 32 SGBVIII seit dem 01.01.1991 eine eigenständige Form der Hilfe zur Erziehung. Ein Rechtsanspruch besteht, wenn die Voraussetzungen gemäß 27 i. V. mit 36 erfüllt sind. Erziehung in der Tagesgruppe ist ein teilstationäres Angebot für Familien mit Kindern und Jugendlichen und somit Schnittstelle zwischen ambulanten und stationären Hilfen. Durch ihre flexible und bedarfsgerechte Arbeitsweise sowie Orientierung an den Lebenswelten der Kinder sollen Eltern in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt und der Verbleib des Kindes in seinem familiären Umfeld gesichert werden. 1.1 Zielgruppe Das Angebot der Tagesgruppen richtet sich je nach Bedarf an Kinder und Jugendliche im Alter von 6 14 Jahren, die zum Erlernen des Sozialverhaltens und Kulturtechniken und zum Aufbau ihrer Persönlichkeit gezielte pädagogische Hilfen benötigen, sowie deren Eltern, die durch ihre momentane Lebenssituation im Erziehungsprozess überfordert sind und Veränderung im familiären System anstreben. Kinder und Jugendliche, die sich aus der stationären Erziehungshilfe ablösen und in die Familie integriert werden sollen. Mögliche Indikatoren für Kinder/Jugendliche und deren Eltern können sein: Erziehungsschwierigkeiten und damit verbunden Überforderungssymptomatik Probleme in der Alltagsbewältigung Trennungsproblematik bzw. Neuorganisation des Familiensystems Hinzukommende Schulschwierigkeiten Fehlende soziale Kompetenzen 1.2 Ziele Durch die teilstationäre Aufnahme des Kindes bietet die Tagesgruppe Familien in verfestigten Problemsituationen Entlastung und einen neuen Erfahrungsraum an. Tagesgruppe kann darüber hinaus fließende Überleitung in andere ambulante oder stationäre Hilfen leisten. Ziele auf einen Blick: a. Unterstützung und Erhaltung des Familiensystems und damit Vermeidung von Fremdplatzierung b. Stärkung der elterlichen Erziehungskompetenz c. Ressourcennutzung 3
d. Unterstützung des Kindes und des Jugendlichen bei der Bewältigung von Entwicklungsproblemen e. Aufbau, Entwicklung und Stärkung sozialer Kompetenzen des Kindes/Jugendlichen f. Entwicklung von schulischen und beruflichen Perspektiven g. Integration des Kindes und der Familie in das soziale Umfeld h. Aufbau eines Netzwerkes für die Familie 2 Handlungskonzept Im Vergleich zum reinen betreuungsorientierten Ansatz wie in Ganztagsschulen oder Tagesstätten zugrunde gelegt, arbeitet die Tagesgruppe nach dem systemischbehandlungsorientierten Ansatz und sozialraumorientiert. Das Angebot Tagesgruppe ist somit ein Familienunterstützendes Angebot. Durch Familienergänzende Erziehung bleibt die Verantwortung für das Kind und dessen Erziehung bei den Eltern. Die Probleme des Kindes bzw. Jugendlichen werden nicht isoliert, sondern immer im familiären und Lebensumfeld bezogenen Kontext gesehen. Flexible und individuelle Hilfesettings ermöglichen so eine Orientierung an den Bedürfnislagen der Zielgruppe. Eltern und Kind müssen die Maßnahme bejahen und den Auftrag mitformulieren. Die Veränderungsbereitschaft und die Mitarbeit der Familie ist Grundvoraussetzung für das Gelingen der Hilfe. Der gesamte Hilfeprozess wird vollständig dokumentiert und evaluiert. Das gesamte Handlungskonzept unterliegt ständiger Qualitätskontrolle und Weiterentwicklung. 2.1 Psychosoziale Diagnose Die Psychosoziale Diagnose dient der konsensuellen Wahrheitsfindung. Sie richtet ihr Augenmerk nicht nur auf die Persönlichkeit des Kindes/Jugendlichen, sondern auch auf das soziale Umfeld seines Erlebens, Handelns und seiner Beziehung. Die Psychosoziale Diagnose bezieht sich dabei nicht nur auf die Schwächen, Defizite und Entwicklungsverzögerungen, sondern hebt die Stärken, Ressourcen und Entwicklungspotenziale des Kindes/Jugendlichen und seiner Familie hervor. Die Psychosoziale Diagnose besteht aus: Anamnesische Vorinformation von den bisher mit dem Kind/Jugendlichen und der Familie und der befassten Stellen, z. B. Jugendamt, Schule, Psychiatrie, Erziehungsberatung u. a. Institutionen. Anamnese und Exploration mit dem Kind/Jugendlichen und mit den Eltern. Erfassung der Familienstruktur und des Umfeldes. Psychologische Persönlichkeits- und Leistungsdiagnostik. Laufende Verhaltensbeobachtung in der Gruppe. Ergänzende Verhaltensbeobachtung des Kindes/Jugendlichen in der Familie, im Umfeld, in der Schule. Fortlaufende Gespräche mit Eltern, weiteren Familienangehörigen, Lehrern, usw. 4
2.2 Erziehungsplanung Grundlage für die Arbeit der Tagesgruppe ist ein individueller Erziehungsplan. Er enthält Zielfestlegungen und Methoden für die sozialpädagogische, heilpädagogische und therapeutische Arbeit mit dem Kind/Jugendlichen, einzeln und in der Gruppe, für die Familienarbeit sowie für die Einbeziehung des Umfeldes und die Zusammenarbeit mit anderen Stellen, z. B. dem Jugendamt, der Schule, usw. Der Erziehungsplan wird fortlaufend überprüft und entsprechend der Entwicklung des Kindes/Jugendlichen, seiner Familie und seines Umfeldes verändert und fortgeschrieben. An der Erstellung, Überprüfung und Fortschreibung des Erziehungsplanes sind die Kinder/Jugendlichen und Eltern in jedem Fall, unter Umständen aber auch weitere Personen, wie z. B. betreuende Sozialarbeiter/-innen oder Lehrer beteiligt. Ein jeweiliger Hilfeplan vom zuständigen Jugendamt gibt dem Erziehungsplan eine Grundorientierung. Das Jugendamt muss gemäß 36 Abs. 3 Satz 3 die Tagesgruppe am Hilfeplan beteiligen. Hilfeplanung 1. Aufnahme und Auftragsklärung 2. Sechsmonatige Beobachtungsphase (einheitliche Beobachtungsbögen) 3. Diagnostik (nach Bedarf) 4. Erstellung eines Förderplans gemeinsam mit der Familie 5. Dokumentation des Entwicklungsprozesses als Vorlage für Hilfeplangespräche an das Jugendamt 6. Halbjährliche Zielüberprüfung und weitere Hilfeplanung beim zuständigen Jugendamt gemeinsam mit denen am Hilfeprozess Beteiligten. 2.3 Sozialpädagogisches Leistungsspektrum Gruppenarbeit: Lernen in der Gruppe: Immer mehr Kindern fehlen soziale Kompetenzen und damit die Fähigkeit, sich in einer Gemeinschaft zu orientieren. Das Lernen in der Gruppe bildet daher einen wichtigen Schwerpunkt in der Sozialpädagogischen Arbeit. Die Tagesgruppe ist für Kinder und deren Eltern sozialer Erfahrungsraum. Durch den Besuch der Gruppe und der damit verbundenen Interaktionsebenen lernt das Kind/der Jugendliche: Regeln des Zusammenlebens zu akzeptieren und einzuhalten, Fähigkeiten in die Gemeinschaft einzubringen, Bedürfnisse zu erleben und auszudrücken, eigenes Verhalten wahrzunehmen, zu reflektieren und zu verändern, Konflikte konstruktiv zu lösen, Entwicklungsrückstände aufzuholen, Vertrauen zu bilden, Durchsetzungsfähigkeit, Freundschaften aufzubauen. 5
Formen der Gruppenarbeit: Groß- und Kleingruppenarbeit zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten im jahreszeitlichen und kulturellen Kontext, Projekte (z. B. Klettern, Wandern), auch gruppenübergreifend, Sportliche Aktivitäten/Bewegungsangebote, Psychomotorische Angebote (Bewegung und Koordination, Aufmerksamkeit und Konzentration), Kreativangebote, z. B. werken, basteln, malen mit unterschiedlichen Materialien, Hauswirtschaftliche Aktivitäten (Koch- und Backangebote, Gartenpflege und Gestaltung), Theaterpädagogik (Verkleiden, Sketche, szenische Darstellung, Tanz), Ruhe, und Entspannungsangebote (Traumreisen, Autogenes Training), Besondere Aktionen in den Ferien und einmal Pro Jahr eine mehrtägige Ferienfahrt. Einzelfallhilfe Neben dem gruppenpädagogischen Ansatz ist die Einzelfallhilfe eine weitere Säule der Tagesgruppenarbeit. Durch individuelle Förderung des Kindes in der Gruppe und speziellen Hilfen für die Familie kann den jeweiligen Bedarfslagen entsprochen werden. Säulen der Einzelfallhilfe: Beziehungsarbeit mit Kind und Familie Schulische Förderung Speziell organisierte Einzelmaßnahmen für Kind und Familie Hilfen zur Freizeitgestaltung Aufbau von Hobbys und Interessen Erlernen lebenspraktischer Fertigkeiten Unterstützung bei der Alltagsorganisation und Alltagsbewältigung Integrationshilfe. Familienarbeit Die Familienarbeit innerhalb der Tagesgruppe ist vielschichtig und dient als Fundament für den weiteren Hilfeprozess. Die Arbeit mit der Familie ist die Grundlage unseres systemischen Ansatzes, nämlich die Familie als System zu betrachten, das einem Mobile gleicht; alle Elemente des Systems sind wie in einem Mobile miteinander verbunden; im Einzelnen finden sich Bewegungen des Ganzen wieder; Bewegungen Einzelner übertragen sich auf das Ganze. Eine systemische Betrachtung versteht ein Problem und den Menschen, der sich damit herumschlägt, innerhalb seines Lebenszusammenhangs und abhängig von diesem. (Schwing, Fryszer: Systemisches Handwerk) Um den Umfang der Familienarbeit zu ermitteln, ist es Aufgabe der Tagesgruppe, die Familien in ihren gesamten Lebenszusammenhängen wahrzunehmen, um so den Umfang des Hilfebedarfes zu ermitteln. Die Eltern, bzw. die Familien, sollen zu Partnern in einem gezielten reflektierten Veränderungsprozess werden. Grundvoraussetzung dafür ist eine offene, vertrauensvolle Beziehung zwischen Tagesgruppe und Familien. 6
Formen der Familienarbeit: Erziehungsberatung Telefonsprechstunde Familientage (14-tägig) Hospitation Hausbesuche Eltern-/Kinderaktivitäten Krisenintervention Wöchentliche Familienaktivitäten in der Tagesgruppe Themenspezifische Elterninformationsveranstaltungen Hilfe zur Selbsthilfe Familienwochenenden/Familienfreizeiten Weitere ortspezifische Angebote, z. B. Frauengruppe in Brilon in Kooperation mit der Sozialpädagogischen Familienhilfe Unterstützung beim Aufbau sozialer Kontakte Begleitung zu komplementären Diensten. (Behördengänge, Ärzte,...) Interdisziplinäre Kooperation mit Jugendamt, Schulen, Ärzten, Förderstellen wie z.b. (Logo- und Ergotherapie), Schuldnerberatung, Sozialamt, Warenkorb, Suchtberatungsstellen z.b. Caritas oder SPDI, Psychiatrien, Beratungsstellen, Ausbildungsbetrieben, andere Jugendhilfeeinrichtungen. Die Familiengespräche finden im 14tägigen Rhythmus statt. Hierbei gibt es unterschiedliche Formen der Beratung, Paar-, Einzel- und Familiengespräche. Die Ausgestaltung und der Umfang der Familienarbeit richten sich nach dem Einzelfall. Neben den Gesprächen bieten die Tagesgruppe mehrmals im Jahr Familienaktionstage an, an denen die gesamte Familie teilnehmen kann. Außerdem wird das Familienkaffee mehrmals im Monat angeboten. Dort können die Eltern neben dem Kontakt zu anderen Eltern, ihr Kind in der Gruppe erleben und mit den Geschwisterkindern am Gruppengeschehen teilhaben. Instrumentarien der Familienarbeit Genogrammarbeit ( Familienlandkarte sollte in den ersten drei Monaten nach Aufnahme mit den Eltern erstellt werden) Hypothesenbildung Aufstellung am Familienbrett (macht deutlich, wie Familienmitglieder zueinander stehen, welche Themen in der Familie vorherrschen und wie Veränderungswünsche einzelner Familienmitglieder aussehen). Skulpturarbeit Modelllernen: päd. Mitarbeiterin fungiert als Vorbild in der Familie Spiegeln Reflecting-Team Kollegiale Fallbesprechung Diagnostik (bei Bedarf durch KJP) Co-Arbeit Netzwerkkarte 7
Netzwerkarbeit Zum guten Gelingen der pädagogischen Arbeit gehört die Kooperation mit verschiedenen Institutionen: Jugendamt, Schulamt, Arbeitsamt Schulen/Ganztagsschulen Vereine Kontakt- und Beratungsstellen Therapiestellen (Ergotherapie, Logopädie) Psychiatrien Ärzte Kindertagesstätten Ausbildungsbetriebe Andere Jugendhilfeeinrichtungen Hintergrund dieser Kooperation ist die Gewährleistung einer optimalen Hilfeplanung und ein tragfähiges Netzwerk zu schaffen. Die Kinder, Jugendlichen und Familien sollen in ihrer Lebenswelt integriert werden. Dies geschieht im Einvernehmen mit den Familien und trägt den Gedanken der Hilfe zur Selbsthilfe und des Normalisierungsprinzips Rechnung. Oben angeführte Netzwerkpartner und interessierte Familien können sich jederzeit über die Hilfe zur Erziehung in der Tagesgruppe persönlich informieren. Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit dient einer guten Transparenz der pädagogischen Arbeit und bietet aktuelle Informationen zur Hilfe zur Erziehung in der Tagesgruppe. Formen der Öffentlichkeitsarbeit: eigene Homepage Pressearbeit Power-Point Präsentation Flyer Tag der Offenen Tür Präsenz bei Schulfesten Foundraising Aufsuchen neuer Kooperationspartner Ablösungsprozess und Nachbetreuung Im letzten halben Betreuungsjahr findet eine Ablösephase statt und diese wird in Absprache mit den Familien und Netzwerkpartnern ausgestaltet. Die Kinder nehmen dann nur noch reduziert am Tagesgruppengeschehen teil. Die Tagesgruppe begleitet diesen Prozess intensiv mit der Familie und den Netzwerkpartnern. Phasen der Ablösung: Gespräche, um die Familie auf den Übergang vorzubereiten. Reduzierte Teilnahme der Kinder am Gruppenangebot und verstärkte Aufnahme des Kindes/Jugendlichen in das Familienleben (Alltag). Reflektion der neuen Situation in der Familie. Integration des Kindes in einen Verein bzw. der Familie ins Lebensumfeld. 8
Intensive Kooperationsgespräche mit vernetzten Institutionen. Bei Bedarf Überleitung zu anderen Erziehungshilfen. Nach Beendigung der Maßnahme kann je nach Bedarf ein individuelles Nachbetreuungsangebot durch die Tagesgruppe vereinbart werden. Formen der Nachbetreuung: Einzel- und/oder Familiengespräche Hausbesuche Reflektionsgespräche mit Netzwerkpartnern 3. Rahmenbedingungen 3.1 Gruppengröße Die Kinder im Alter von 6 bis ca. 14 Jahren, die in die Tagesgruppe aufgenommen werden, sind hinsichtlich ihrer Altersstruktur und Problemlagen sehr unterschiedlich. Die koedukativen Gruppen sind auf neun Plätze ausgerichtet. Es werden auch Geschwisterkinder in die Gruppe aufgenommen. 3.2 Personalschlüssel Ein Personalschlüssel von 1:3 ermöglicht ein Bezugspersonensystem, so dass die Gesamtgruppe in drei Kleingruppen, z. B. feste Hausaufgabengruppen, geteilt werden kann. Der Aufbau intensiver persönlicher Beziehungen wird somit ermöglicht. Der Bezugspädagoge vertritt das Kind/den Jugendlichen im Austausch mit der Schule und dem zuständigen Sachbearbeiter des Jugendamtes und sonstigen Netzwerkpartnern. Darüber hinaus fällt die Organisation und Durchführung der Familienarbeit in dessen Zuständigkeit. Mitarbeiterschlüssel pro Gruppe: 3 pädagogische Fachkräfte (Sozialpädagoge/in, Heilpädagoge/in, Erzieher/in) mit Kompetenzen in systemischer Familienberatung 1 Hauswirtschaftskraft als geringfügige Beschäftigung. 3.3 Tagesstruktur Vormittags: Telefonsprechstunde Kollegiale Fallberatung Team (Pädagogische Planungen, Reflexion) Supervision Netzwerkarbeit Einkäufe- und Essenszubereitung Abholen der Schulkinder 9
Mittag: gemeinsames Mittagessen Einbindung der Kinder in hauswirtschaftliche Tätigkeiten Zahnhygiene feste Hausaufgabenzeit (ca. 1 Stunde) Nachmittag: Individuelle Einzelförderung Freizeitpädagogische Gruppenaktivitäten Gemeinsamer Imbiss Tagesreflexion Heimfahrt 3.4 Raumangebot Pädagogische Arbeit in Einfamilienhäusern der Jugendhilfe Olsberg mit Außengelände. Die Häuser bieten in ihrer Ausgestaltung individuelle Förder- und Freizeitmöglichkeiten: Bewegungsraum Entspannungs- und Ruheraum Hausaufgabenräume mit jeweils eigenem Arbeitsplatz der Kinder Werkraum Gruppenraum Büro und Computerraum Besprechungsraum Küche und Essbereich Sanitärräume Spielzimmer großzügiges Außengelände Fahrräder, Inliner, Schaukel, Tischtennis, Kicker 3.5 Zusatzqualifikationen Systemische/-r Familienberater/-in und -therapeut/-in Triple-P Einzel- und Gruppentrainer/-in Traumazentrierte/-r Berater/-in Legasthenietherapeut/-in Entspannungspädagoge/-in systemisch-pädagogische Diagnostik 10