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Transkript:

Wegweiser durch das Buch 1 1 Problembereich und Lösungsbereich 10 1.1.Unterschiede zwischen Problembereich und Lösungsbereich 10 1.2 Paradigmen der Softwareentwicklung 12 1.3 Methoden für die verschiedenen Paradigmen 13 1.4 Rekursive Zerlegung komplexer Systeme 14 1.5 Inhalt der einzelnen Entwicklungsschritte 15 1.6 Anwendungsfunktionen und Entwurfseinheiten 19 1.7 Zusammenhang zwischen Requirements und Entwurfseinheiten :...26 1.8 Zusammenfassung 27 1.9 Aufgaben 29 2 Die vier Ebenen des Software Engineering 32 2.1 Vorgehensmodelle 32 2.2 Methoden und Modelle 35 2.3 Werkzeuge 39 2.4 Architekturen 41 2.5 Zusammenfassung 43 2.6 Aufgaben 45 3 Ausprägungen von Vorgehensmodellen 48 3.1 Spezifikationsorientierte Entwicklung 49 3.2 Prototyporientierte Entwicklung 78 3.3 Agile Softwareentwicklung 82 3.4 Spiralmodell zum Einsatz verschiedener Vorgehensmodelle 94 3.5 Wahl eines Vorgehensmodells 96 3.6 Zusammenfassung 96 3.7 Aufgaben 99 4 Qualität von Softwaresystemen 102 4.1 Fehler in Programmen 105 4.2 Qualitätsmerkmale 112 4.3 Metriken 117 4.4 Standards zur Qualitätssicherung 124 4.5 Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Entwicklung 129 4.6 Zusammenfassung 130 4.7 Aufgaben 131 5 Requirements 134 5.1 Nutzen von Requirements 137 5.2 Techniken für das Aufstellen der Requirements 138 5.3 Requirements für das System und seine Zerlegung 142 5.4 Arten von Requirements 155 5.5 Struktur der Requirements für eine Requirement-Zusammenstellung 157 5.6 Werkzeuggestützte Verwaltung von Requirements 159 5.7 Zusammenfassung 161 5.8 Aufgaben 163 http://d-nb.info/1026022916

VIII Inhaltsverzeichnis 6 Funktionsorientierte Systemanalyse mit der Strukturierten Analyse 166 6.1 Grafische Elemente der Strukturierten Analyse 169 6.2 Hierarchische Zerlegung der Prozesse in Datenflussdiagramme 171 6.3 Das Kontextdiagramm 173 6.4 Regeln für das Modellieren mit Datenflussdiagrammen 174 6.5 Die Prozessspezifikation 177 6.6 Datenbeschreibung im Data Dictionary 178 6.7 Besonderheiten bei Datenflüssen 180 6.8 Starten von Prozessen 183 6.9 Abgrenzung zwischen Essenz und physischen Aspekten 185 6.10 Ereignisorientierte Zerlegung nach McMenamin und Palmer 187 6.11 Zusammenfassung 188 6.12 Aufgaben 190 7 Funktionsorientierte Systemanalyse mit der Strukturierten Analyse/Echtzeit 192 7.1 Eigenschaften von Realzeitsystemen 192 7.2 Fähigkeiten von SA/RT 193 7.3 Aktivierung und Deaktivierung von Prozessen 194 7.4 Unterscheidung von Datenfluss und Steuerfluss 196 7.5 Kombinatorische und sequenzielle Maschinen 199 7.6 Einheitliches Modell für die Daten- und die Steuersicht 204 7.7 Beispiele für die Modellierung mit SA/RT 216 7.8 Antwortzeitspezifikationen 221 7.9 Zustandsautomaten nach Harel 223 7.10 Zusammenfassung 228 7.11 Aufgaben 230 8 Datenorientierte Systemanalyse mit dem Entity-Relationship-Modell 232 8.1 Beziehungen zwischen Entitäten und deren Multiplizität 233 8.2 Modellerstellung 244 8.3 Zusammenfassung 246 8.4 Aufgaben 248 9 Objektorientierte Grundlagen 250 9.1 Besonderheiten des objektorientierten Ansatzes 251 9.2 Grundlegende Eigenschaften von Objekten und Klassen 260 9.3 Das Konzept der Vererbung 265 9.4 Komposition und Aggregation 270 9.5 Mehrfachvererbung im Vergleich zu Komposition oder Aggregation 272 9.6 Polymorphie 273 9.7 Verträge von Klassen 280 9.8 Zusammenfassung 285 9.9 Aufgaben 289 10 Objektorientierte Notation mit UML - eine Einführung 292 10.1 Geschichte von UML 295 10.2 Knoten und Kanten in UML 297 10.3 Einführung in Klassen in UML 298 10.4 DataType, Aufzählungstyp und primitive Typen 309 10.5 Statische Beziehungen 311 10.6 Zusätze in UML 328

IX 10.7 Dokumentation der Klassen und Beziehungen 330 10.8 Das Konzept einer Schnittstelle 332 10.9 Meta-Metaebene, Metaebene, Modellebene und Datenebene in UML 338 10.10 Das Konzept eines Classifiers 344 10.11 Das Konzept einer Kollaboration 347 10.12 Interaktionen und Nachrichtentypen 349 10.13 Erweiterungsmöglichkeiten der UML 353 10.14 Zusammenfassung 358 10.15 Aufgaben 362 11 Einführung in standardisierte Diagrammtypen nach UML 366 11.1 Klassendiagramm 371 11.2 Objektdiagramm 379 11.3 Anwendungsfalldiagramm 384 11.4 Kommunikationsdiagramm 394' 11.5 Sequenzdiagramm 401 11.6 Aktivitätsdiagramm 408 11.7 Zustandsdiagramm 424 11.8 Komponentendiagramm 444 11.9 Verteilungsdiagramm 458 11.10 Paketdiagramm 466 11.11 Interaktionsübersichtsdiagramm 474 11.12 Kompositionsstrukturdiagramm 475 11.13 Zeitdiagramm 478 11.14 Zusammenfassung 479 11.15 Aufgaben 482 12 Objektorientierte Systemanalyse 484 12.1 Überprüfung der Requirements 488 12.2 Spezifikation der Geschäftsprozesse und Anwendungsfälle 488 12.3 Priorisierung der Anwendungsfälle 490 12.4 Erstellung des Kontextdiagramms 490 12.5 Neudefinition der Requirements 491 12.6 Erstellung des Anwendungsfalldiagramms 491 12.7 Kurzbeschreibung der Anwendungsfälle 492 12.8 Erstellen des Klassendiagramms der konzeptionellen Sicht 492 12.9 Langbeschreibung der Anwendungsfälle 498 12.10 Konzeption der Kommunikationsdiagramme 498 12.11 Aufstellen der zustandsbasierten Kommunikationsdiagramme 498 12.12 Erstellen des Client/Server-Objektdiagramms 499 12.13 Erstellen des Klassendiagramms der finalen Sicht 500 12.14 Beispiele 500 12.15 Zusammenfassung 539 12.16 Aufgaben 540 13 Allgemeine Entwurfsprinzipien 542 13.1 Planbarkeit des Projektverlaufs 542 13.2 Handhabbarkeit des Systems 543 13.3 Realisierung der modularen Struktur eines Systems 545 13.4. Zusammenfassung 547

X Inhaltsverzeichnis 13.5 Aufgaben 549 14 Funktionsorientierter Systementwurf 552 14.1 Die Methode Structured Design 552 14.2 Grob- und Feinentwurf 562 14.3 Zusammenfassung 568 14.4 Aufgaben 570 15 Datenorientierter Systementwurf 574 15.1 Vergleich von Dateien und Datenbanken 575 15.2 Zugriffsschnittstellen zu Datenbanken 579 15.3 Relationales Datenmodell 583 15.4 Abbildung auf Datenbanktabellen 588 15.5 Normalisierung 594 15.6 Einführung in die Structured Query Language 600 15.7 Constraints 619 15.8 Objekt-relationale Abbildung 622. 15.9 Zusammenfassung 629 15.10 Aufgaben 632 16 Objektorientierter Systementwurf 634 16.1 Funktionsklassen beim Systementwurf gegenüber der Systemanalyse 634 16.2 Objekte der Systemanalyse und Schichten des Systementwurfs 636 16.3 Schritte für den Entwurf 637 16.4 Kommunikationsdiagramme im Schichtenmodell 639 16.5 Erweiterung der Schichten des Schichtenmodells 642 16.6 Parallele Einheiten und ihre Kommunikation 644 16.7 Start-up/Shut-down und Schichtenmodell mit Fabriken und Registry 646 16.8 Fehlererkennung, Fehlerbehandlung und Fehlerausgabe 648 16.9 Funktionale Sicherheit und Informationssicherheit 649 16.10 Verarbeitung 656 16.11 Datenzugriffsschicht mit Datenbank 656 16.12 MMI und das Schichtenmodell mit Dialogmanager 656 16.13 Kommunikation 656 16.14 Zusammenfassung 656 16.15 Aufgaben 660 17 Systementwurf bei aspektorientierter Programmierung 662 17.1 Aspektorientierung als neues Paradigma 663 17.2 Begriffe der aspektorientierten Programmierung 667 17.3 Aspekte und Klassen 673 17.4 Weaving 674 17.5 Werkzeugunterstützung 675 17.6 Zusammenfassung 675 17.7 Aufgaben 677 18 Test und Integration 680 18.1 Organisation des Testens 683 18.2 Validierung und Verifikation 695 18.3 Testen von Dokumenten 697 18.4 Testen von Programmen 702 18.5 Integration 726

XI 18.6 Zusammenfassung 730 18.7 Aufgaben 732 Literaturverzeichnis 733 Anhang A: Kurzbeschreibung einiger elementarer Methoden 743 Anhang B: Requirements für das Flughafen-Informationssystem 749 Anhang C: Machbarkeitsanalyse 759 Anhang D: Theorie der Protokollzustandsautomaten 765 Anhang E: Beispiel für einen einfachen bottom-up Test- und Integrationsplan 771 Index 777