Ausbildungsleitfaden

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Verbandslehrwart Jürgen Lebherz Ausbildungsleitfaden für die Dezentrale Jugendtrainerausbildung ab 2003 in den Handballbezirken des Handballverbands Württemberg Stand: überarbeitet Dezember 2004 HVW-Ausbildungsleitfaden DJTA ab 2003 1

Ziele der Dezentralen Jugendtrainer-Ausbildung 1. Zielgruppe Mit diesem Baustein der Zertifikatsebene werden diejenigen Jugendtrainer/innen angesprochen, die vor allem im Bereich des Grundlagentrainings tätig sind und aktuell keine Lizenz erwerben wollen. Dabei wird der Bedarf der (D ) / C und B Jugendtrainer/innen am Umfangreichsten getroffen, wobei natürlich die Inhalte des Grundlagentrainings als Fundament eine Schlüsselfunktion in allen Altersklassen spielen, so dass alle Trainer, die aufbauend an den Kindersportbereich tätig sind, profitieren können. 2. Übergeordnete Ziele der Ausbildung Die Dezentrale Jugendtrainerausbildung in den acht Bezirken des Handballverbands Württemberg soll den teilnehmenden Jugendtrainer/innen...... die nötige fachliche Unterstützung und wichtige praktische Hilfen für ein zeitgemäßes Jugendtraining gemäß der fortgeschriebenen DHB Rahmentrainingskonzeption 2002-2005 geben.... die Grundlagen der Trainingsplanung und - durchführung mittels eines langfristigen, entwicklungsgemäßen Trainingsaufbaus mit (förder) stufengerechten Ziel und Inhaltsvorgaben ermöglichen.... den Zugang und Umgang mit den DHB Medien (v.a. DHB Handbücher) ermöglichen und in das Trainieren mit der entsprechenden Zielgruppe /Förderstufe einführen.... die Grundlage vermitteln, die 13 inhaltlichen Bausteine dieses Lehrganges auf die Leistungsvoraussetzungen in ihrer Vereinspraxis anzupassen und zu entwickeln. HVW-Ausbildungsleitfaden DJTA ab 2003 2

3. Didaktisch - methodische Möglichkeiten Die formulierten Ziele können über ein reines Abarbeiten und Präsentieren der inhaltlichen Bausteine bei Passivität der Teilnehmer nicht ausgewogen erreicht werden. Ein Lehrgangsklima, das ein zukünftig möglichst eigenständiges und zielgerichtetes Trainieren mit Jugendmannschaften ermöglicht, könnte folgende didaktisch methodischen Zugänge berücksichtigen: Vorstellen einer übersichtlicher Darstellung der DHB Rahmentrainingskonzeption Möglichst häufige eigene, aktive Teilnahme. Die eigene Bewegungserfahrung ermöglicht die Einschätzung bei der Vermittlung im eigenen Verein. Eigenständiges Erarbeiten von Teilaufgaben mit Hilfe des Lehrgangsbuches (DHB Handbuch 2), sei es durch Vorbereitung allein, mit einem Partnertrainer oder in der Gruppe während einiger Lehrgangsphasen. Bei möglichst vielen inhaltlichen Bausteinen die Einbindung in den Aufbau einer eigenen Trainingseinheit verdeutlichen Jugendmannschaft (Bezirksauswahl/ Bezirksstützpunkt) zum Aufzeigen ausgewählter Inhalte einbinden. Verschiedenen Referenten/Experten (z.b. TW Training...) ermöglichen auch die Darstellung unterschiedlicher Trainerpersönlichkeiten und Zugangsweisen. Unterstützung durch Referenten des HVW Lehrteams anfragen. Ausarbeiten der Lehrproben gut vorbereiten, eventuell auch Videoeinsatz erwägen, so dass nicht nur das W A S, sondern auch das W I E vermitteln?, thematisiert wird. HVW-Ausbildungsleitfaden DJTA ab 2003 3

ZERTIFIZIERUNGSEBENE: Dezentrale Jugendtrainer-Ausbildung Übersicht Lehrgangsplan Grundlagentraining Umfang: 20 Stunden Baustein Ziele Inhalte Unterlagen / Medien Dauer 1. ORGANISATION Vorstellung der Ausbildung Vorstellung der Inhalte Langfristigen Trainingsaufbau des DHB Rahmentrainingsplans kennen lernen 2. AUFBAU EINER TRAININGSEIN- HEIT Ausgewählte Grundelemente der Trainingslehre den schematischen Aufbau einer TE mit den 4 Bausteinen vorstellen Ziele und Inhalte zuordnen Trainingslehre: Schematischen Verlauf von Belastung und Anpassung kennen lernen 3. AUFWÄRMEN Kennen lernen von Sinn und Zweck des Aufwärmens Vorstellung DHB Rahmentrainingskonzeption (Förderstufen/Inhalte) Ausbildungsstruktur im HVW/DHB Aufwärmen Grundübungen Grundspiele Zielspiel (zeitliche Struktur/Umfang) Dehnen Kräftigen / spielerische Ganzkörperkräftigung >>> Funktionelle Gymnastik Aufbau einer Erwärmung im Grundlagentraining (Praxis) DHB Handbücher Handball-Training ht 4/5 2002 2,0 Std. DHB Handbücher 1,0 Std. DHB-Handbücher Beitrag Ecki im ht Skript WLSB DHB Video 1 1,5 Std. 2 Std. HVW-Ausbildungsleitfaden DJTA ab 2003 4

Baustein Ziele Inhalte Unterlagen / Medien Dauer 4. KOORDINATION Begriff klären und Bedeutung im Handball einschätzen Zusammenspiel von ZNS und Muskulatur erklären Methodik des Trainings kennenlernen 5. SPIELFORMEN den Begriff über die allgemeine und spezielle Definition der Spielfähigkeit klären 6. HANDLUNGS- SCHNELLIGKEIT 7. INDIVIDUELLE ABWEHRSCHU- LUNG Begriff mit motorischer (koordinativ / konditioneller Anteil) und kognitiver Komponente klären Herausarbeiten der Knotenpunkte im Bereich der: Wahrnehmung Beinarbeit Techniken Willensfähigkeiten geräteorientierte Angebote (z.b. Ball, Seil, Reifen, Kombination Ball + Kleingerät...) allein / paarweise / in der Gruppe evtl. Lauf - ABC handlungsschnelligkeits orientierte Spielformen Spielformen (Parteiballspiele) zur Entwicklung einer handballspezifischen Spielfähigkeit (auch: 2 x 3-3) Lauf und Sprungkoordination, Zweikampf Training, komplexe Trainingsformen Gegenstoß / Transition-Games Steuerungsmöglichkeiten herausarbeiten (Zeit-, Variabilitäts und Komplexitätsdruck) Spiel- und Übungsformen Grundübungen - 1-1 aus versch. Ausgangssituationen Grundspiele DHB Handbuch 1 (Organisationsraster für allg. Koordinations training / Druckbe dingungen) DHB - Video Buch Eisele / König DHB Video 8 ht 9/190,11,12-2002 Basics für alle DHB Video 8 Praxis Jürgen Lebherz (Multiplikatoren - schulung) DHB Handbücher (1/2) Schwerpunkt individuelles Abwehrspiel 1,5 Std. 1,5 Std. 1,5 Std. 1,5 Std. 8. 1:5 ABWEHR Funktion der 1:5 erklären Spielweise erklären methodischer Aufbau vom 3-3 bis zum 6-6 Übergeben-Übernehmen Anlehnung an DHB Handbuch 2 im Anschluss an indiv. Abwehrschulung 1,0 Std. HVW-Ausbildungsleitfaden DJTA ab 2003 5

Baustein Ziele Inhalte Unterlagen / Medien Dauer 9. TORWART- TRAINING 10. TECHNIKER- WERB VON LAUF- UND KÖRPER- TÄUSCHUNGEN 11. TECHNIKER- WERB VON AUSLÖSEHAND- LUNGEN 12. METHODISCHES HANDWERKS- ZEUG Technikerwerb der Abwehr hoch, halbhoch und tief geworfener Bälle Reaktionsfähigkeit Aktionsschnelligkeit Herausarbeiten der Knotenpunkte Herausarbeiten der Knotenpunkte der jeweiligen Auslösehandlung Methodische Gesetzmäßigkeiten organisatorische Grundsätze Stellung zur Gruppe... Wie steuere ich ein Grundspiel? Grundlagen der Korrekturfähigkeit 13. LEHRVERSUCHE Ausarbeiten einer 20 ` Lehrprobe /schriftl. Vorbereitung zu ausgewählten Themen dieses Lehrgangs (Fragebogen???) Grundübungen DHB Handbücher DHB Videos 4 + 7 Einführung von Lauftäuschungen Einführung von Körpertäuschungen Kooperative Grundformen: Einführung Stossen Einführung Kreuzen Einführung Sperren (+ Doppelpass) Vom Leichten zum Schweren, Vom Bekannten zum Unbekannten, Vom Einfachen zum Komplexen... Steuerung von Spielformen und Grundspielen über Spielerzahl, Begrenzung der Aktionsräume, Technik vorgaben (Praxis) Evtl. in Verbindung mit anderer Thematik realisierbar (Auslösehandlungen...) Praxisdemonstration / Lehrversuche Einbinden einer C Jugend - (auswahl) mannschaft Trainerverhalten 1,0 Std. DHB Handbücher 1,0 Std. DHB Handtücher Schwerpunkt je nach Teilnehmerkreis DHB Handbuch 1 (Kap. 4), S. 274 ff. Praxis Thomas König (Multi Lehrgang) 3,0 Std. 1,0 Std. evtl. Videoeinsatz 2-2,5 Std. HVW-Ausbildungsleitfaden DJTA ab 2003 6

Baustein 2 ( 20 Stunden) DEZENTRALE JUGENDTRAINER-AUSBILDUNG Ausbildungsplan mit Schwerpunkt Grundlagenlagentraining (Zielgruppe: Trainer im (D-) C A Jugendbereich, die aktuell keine C Lizenz absolvieren können (wollen) Leitfaden für die Durchführung der inhaltlichen Bausteine der Dezentralen Jugendtrainer-Ausbildung Nachfolgende Ausführungen, Hinweise/Anmerkungen sollen dem Lehrgangsleiter und den zuständigen Referenten eine grobe Orientierungshilfe für die zu vermittelnden Inhalte geben. Es handelt sich um einen groben Leitfaden, wobei alle Bausteine im Lehrgang berücksichtigt werden, jedoch natürlich eigene Schwerpunktsetzungen und die Streichung von Teilaspekten zu Gunsten der für die Vereinspraxis des aktuellen Teilnehmerkreises wichtigsten Inhalte möglich sind. Baustein 1 Ziele Inhalte Unterlagen / Medien Dauer ORGANISATION Vorstellung der Ausbildung Vorstellung der Inhalte Langfristigen Trainingsaufbau des DHB Rahmentrainingsplans kennen lernen HVW-Ausbildungsleitfaden DJTA ab 2003 7 Vorstellung DHB Rahmentrainingskonzeption (Förderstufen/Inhalte) Ausbildungsstruktur im HVW/DHB DHB Handbücher Handball-Training ht 4/5 2002 2,0 Std. Allgemeinen organisatorischen Ablauf klären, Ausgabe des Lehrgangsplanes und DHB Handbuches Ausbildungsstruktur für Trainer/innen innerhalb des HVW / DHB vorstellen (Informationsebene, Zertifikatsebene, Lizenzierungsebene) Voraussetzungen der C Lizenz herausstellen Auf Fördersystem innerhalb des HVW eingehen Bezirksfördergruppe, Sichtung, Verbandsfördergruppen Bezirksstützpunkt, Verbandsstützpunkt, Auswahlkader Unterbau und HVW Kindersportkonzept darstellen

Förderstufen des DHB Rahmentrainingsplanes vorstellen und Grundlagentraining einordnen Medien: DHB Handbuch (!), ht 4/5 2002 Kopiervorlage Handballspezifische Inhalte (RTK 2002-2005)! Die einleitenden Bausteine 2 4 können, wie die Gestaltung des gesamten Lehrgangsplanes, nach Entscheidung des Lehrgangsleiters in ausgewählter Reihenfolge gesetzt werden. Baustein 2 Ziele Inhalte Unterlagen / Medien Dauer AUFBAU EINER TRAININGSEINHEIT Ausgewählte Grundelemente der Trainingslehre den schematischen Aufbau einer TE mit den 4 Bausteinen vorstellen Ziele und Inhalte zuordnen Trainingslehre: Schematischen Verlauf von Belastung und Anpassung kennen lernen Aufwärmen Grundübungen Grundspiele Zielspiel (zeitliche Struktur/Umfang) DHB Handbücher 1,0 Std. Einstieg über Grundprinzipien des Trainings / Trainingslehre möglich Erklärung des schematischen Verlaufs von Belastung und Anpassung (Superkompensation) Belastung Erholung positive Anpassung negative Anpassung // >>> Trainingshäufigkeit (!) Aufbau einer TE: Im Lehrgangsverlauf kann immer wieder auf die Einordnung in die Trainingseinheit hingewiesen werden: Aufwärmen Grundübung Grundspiel Zielspiel zeitliche Struktur bei 90 (60) Minuten Einheit aufzeigen Ziele und Inhalte zuordnen, evtl. Lehrprobenraster vorstellen; DHB-Handbuch 2 Zum Aufbau von Trainingseinheiten einbeziehen! HVW-Ausbildungsleitfaden DJTA ab 2003 8

Baustein 3 Ziele Inhalte Unterlagen / Medien Dauer AUFWÄRMEN Kennen lernen von Sinn und Zweck des Aufwärmens Dehnen Kräftigen / spielerische Ganzkörperkräftigung >>> Funktionelle Gymnastik Aufbau einer Erwärmung im Grundlagentraining (Praxis) DHB-Handbücher Beitrag Ecki im ht Skript WLSB DHB Video 1 1,5 Std. 2 Std. Funktionelle Gymnastik Grundlagen der Ganzkörperkräftigung Motivierende Kräftigungsphasen, auch mit verschiedenen Geräten wie Stäben, Teppichfließen...(vgl. die Beiträge von Ecki Nothdurft im ht 11/2001 + 7/2002) Spielerische Ganzkörperkräftigung (DHB Handbuch 1 S. 112 ff.) Evtl. Elemente der neuen DHB Videos 12 + 13 (Athletiktraining) mit einbauen Grundlagen des Dehnens Intermittierendes Dehnen (vgl. Anhang) Aufbau einer Erwärmung im Grundlagentraining Koordinativer Teil, Dehnen, Spielform, Ganzkörperkräftigung, Passtechnik Auf das mögliche Splitten der Dehnphase hinweisen evtl. DHB Video 1 Grundlagentraining als Medium nutzen Teilnehmer aktiv einbinden (als Aktive der Erwärmung oder auch als Trainer) HVW-Ausbildungsleitfaden DJTA ab 2003 9

Baustein 4 Ziele Inhalte Unterlagen / Medien Dauer KOORDINATION Begriff klären und Bedeutung im Handball einschätzen Zusammenspiel von ZNS und Muskulatur erklären Methodik des Trainings kennenlernen geräteorientierte Angebote (z.b. Ball, Seil, Reifen, Kombination Ball + Kleingerät...) allein / paarweise / in der Gruppe evtl. Lauf - ABC DHB Handbuch 1 (Organisationsraster für allg. Koordinations training / Druckbe ingungen) DHB - Video 1,5 Std. Theoretische Grundlagen vermitteln: Zusammenspiel ZNS/Muskulatur Koordinative Fähigkeiten - Sensible Phasen (vgl. DHB Handbuch 1, S. 38 ff.) Methodische Grundformel und Organisationsraster für das allgemeine Koordinationstraining! (DHB Handbuch 1, S. 41/42) geräteorientierte Angebote praktisch durchführen evtl. nach Vermittlung theoretischer Grundlage durch Teilnehmer (Gruppenarbeit) erarbeiten lassen Seil Reifen Koordination mit Bällen Kombination Reifen/Ball... Verbindung zum Kindersport herstellen (vgl. Baustein Kindersport, Armin Eisele) HVW-Ausbildungsleitfaden DJTA ab 2003 10

Baustein 5 Ziele Inhalte Unterlagen / Medien Dauer SPIELFORMEN den Begriff über die allgemeine und spezielle Definition der Spielfähigkeit klären handlungsschnelligkeits orientierte Spielformen Spielformen (Parteiballspiele) zur Entwicklung einer handballspezifischen Spielfähigkeit (auch: 2 x 3-3) Buch Eisele / König DHB Video 8 ht 9/190,11,12-2002 Basics für alle 1,5 Std. evtl. kurzer theoretischer Einstieg: Begriff über die allgemeine und spezielle Spielfähigkeit klären Vielfältige Spielformen praktisch umsetzen Parteiballspiele! Handlungsschnelligkeitsorientierte Spielformen// Auswahl treffen Vorschläge: Parteiball mit Bestätigung, Reboundspiele Berührball Stangentorball Kombi Spiele (HB-FB, BB-HB...) Fangspiele (vgl. Handlungsschnelligkeit) 2-2, 4-4 in begrenztem Raum 2 x 3-3!!! als wichtige Trainingsform (DHB Handbuch 1, S. 354 ff.)... vgl. auch Beitrag von Dietrich Späte im hat Basics für alle ht 9+10/ 11, 12 /2002 Steuerung von Parteiballspielen an einem Beispiel herausarbeiten (mittels Spielvorgaben, Regelvariationen, Spieleranzahl/- räume, motorische Zusatzaufgaben, Variation des Ziels) Anwendungsformen der Manndeckung (Gründe für die Manndeckung, vgl. DHB Handbuch 1, S. 263 ff.) HVW-Ausbildungsleitfaden DJTA ab 2003 11

Baustein 6 Ziele Inhalte Unterlagen / Medien Dauer HANDLUNGS- SCHNELLIGKEIT Begriff mit motorischer (koordinativ / konditioneller Anteil) und kognitiver Komponente klären Lauf und Sprungkoordination, Zweikampf Training, komplexe Trainingsformen Gegenstoß / Transition- Games Steuerungsmöglichkeiten herausarbeiten (Zeit-, Variabilitäts und Komplexitätsdruck) DHB Video 8 Praxis Jürgen Lebherz (Multiplikatoren - schulung) 1,5 Std. Begriff der Handlungsschnelligkeit klären 3 KO`s : Koordination, Kondition, Kognition methodische Grundformel: Bewegungen, Techniken oder spielspezifische Handlungen + Zeit-, Variabilitäts- und Komplexitätsdruck + motivierende Anforderungen = Training der Handlungsschnelligkeit Hohen Stellenwert der Handlungsschnelligkeit in den fortgeschriebenen DHB Rahmentrainingsplänen 2002 2005 herausstellen Steuerungsmöglichkeiten an Beispiel(en) herausarbeiten: Variation von Zeitdruck, Variabilitätsdruck, Komplexitätsdruck Praxis: Lauf und Sprungkoordination Spielformen (evtl. schon in Verbindung mit Baustein 5) Zweikampftraining Gegenstoß, Transition Games (evtl. hier Schwerpunkt setzen, Schnelle Mitte einbauen) Komplexe Trainingsformen (1-1 ohne/mit Ball...) vgl. Beitrag Jürgen Lebherz (Multiplikatorenschulung); DHB Video 8 Modernes Schnelligkeitstraining ; Beitrag von Klaus Feldmann im ht 9/1998 HVW-Ausbildungsleitfaden DJTA ab 2003 12

Baustein 7 Ziele Inhalte Unterlagen / Medien Dauer INDIVIDUELLE ABWEHRSCHULUNG Herausarbeiten der Knotenpunkte im Bereich der: Wahrnehmung Beinarbeit Techniken Willensfähigkeiten HVW-Ausbildungsleitfaden DJTA ab 2003 13 Spiel- und Übungsformen Grundübungen - 1-1 aus versch. Ausgangssituationen Grundspiele Grundlagen eines aktive, offensiven, ballorientierten Verteidigens praktisch vermitteln Abwehrschwerpunkte der einzelnen Förderstufen herausstellen: Manndeckung (übers ganze Feld, in der eigenen Hälfte, in Torkreisnähe) kombinierte Mann Raumdeckung Abwehrspiel im Grundlagentraining (1:5!, 3:3,3:0+3) DHB Handbücher (1/2) Schwerpunkt individuelles Abwehrspiel 1,5 Std. Aufbautraining (3:2:1 >>> 5:1, 6:0), situationsgerechte Variationen Voraussetzungen für das individuelle Abwehrspiel: Wahrnehmungsfähigkeit, Beinarbeit, Willensfähigkeiten Abwehrtechnik bei Durchbruch zur Hand und gegen die Hand/Überzieher Knotenpunkte: Stellung zur Wurfarmseite, Arme als Stoßdämpfer, offensiv aus den Beinen verteidigen, antizipativ ballorientiert Agieren statt reagieren Bewegungstechnik Grundsituationen aus DHB Handbuch 2 praktisch umsetzen! Praxis: Spielformen, Koordinative Laufformen, Grundübungen (!) 1 1 aus verschiedenen Ausgangssituationen, 1 1 + 2, Organisationsformen in der Dreiergruppe Übergang zu Grundspiel 2-2 + 2 >>> in Richtung zu Baustein 8 (1:5 Abwehr)

Baustein 8 Ziele Inhalte Unterlagen / Medien Dauer 1:5 ABWEHR Funktion der 1:5 erklären Spielweise erklären methodischer Aufbau vom 3-3 bis zum 6-6 Übergeben-Übernehmen Anlehnung an DHB Handbuch 2 im Anschluss an indiv. Abwehrschulung 1,0 Std. Arbeiten mit dem DHB Handbuch 2: Grundlagen der 1:5 Abwehr Grundregeln (evtl. an Taktiktafel einführen) Funktionsweise erklären Praxis: Grundspiel 3-3 Grundspiel 4-4 Grundspiel 5-5 zum 6 6 evtl. Verbindung zum Baustein 12 Methodisches Handwerkszeug Steuern von Grundspielen herstellen! HVW-Ausbildungsleitfaden DJTA ab 2003 14

Baustein 9 Ziele Inhalte Unterlagen / Medien Dauer TORWARTTRAINING Technikerwerb der Abwehr hoch, halbhoch und tief geworfener Bälle Reaktionsfähigkeit Aktionsschnelligkeit Grundübungen DHB Handbücher DHB Videos 4 + 7 1,0 Std. Das Torwarttraining fristet in vielen Vereinen ein Mauerblümchendasein. Ein stärkeres Berücksichtigen auch im Rahmen der Dezentralen Jugendtrainerausbildung soll zur Verbesserung dieser Situation dienen. Technikerwerbstraining Abwehr... hoch geworfener Bälle halbhoch geworfener Bälle flach geworfener Bälle Grundübungen evtl. im Bezirk präsenten Experten einbinden Medien: DHB Video 4 + 7; DHB Handbücher (DHB 1, S. 357 ff., DHB 2 S.221 ff.); Lehrposter ht C. Lindemann Grundübungen in Kleingruppen von Teilnehmern praktisch durchführen lassen. Wurftraining Mannschaft auch unter Berücksichtigung koordinativer Zusatzaufgaben für die Werfer... HVW-Ausbildungsleitfaden DJTA ab 2003 15

Baustein 10 Ziele Inhalte Unterlagen / Medien Dauer TECHNIKERWERB VON LAUF- UND KÖRPER- TÄUSCHUNGEN Täuschungen Herausarbeiten der Knotenpunkte HVW-Ausbildungsleitfaden DJTA ab 2003 16 Einführung von Lauftäuschungen Einführung von Körpertäuschungen Begriffserklärung: Lauftäuschung, Körpertäuschung, Passtäuschung, Wurftäuschung Technikerwerbstraining Lauftäuschung Grundform Knotenpunkte herausarbeiten Körpertäuschung Grundformen Durchbruch zur Wurfarmseite / Durchbruch gegen die Wurfarmseite vgl. auch methodischer Weg im DHB Handbuch 2 DHB Handbücher 1,0 Std. Baustein 11 Ziele Inhalte Unterlagen / Medien Dauer TECHNIKERWERB VON AUSLÖSEHAND- LUNGEN Herausarbeiten der Knotenpunkte der jeweiligen Auslösehandlung Kooperative Grundformen: Einführung Stossen Einführung Kreuzen Einführung Sperren (+ Doppelpass) DHB Handtücher Schwerpunkt je nach Teilnehmerkreis 3,0 Std. Begriffsklärung: Auslösehandlungen Ballannahme in Vorwärtsbewegung Einführung Stossen Grundform Parallelstoß Einführung Kreuzen Knotenpunkte herausarbeiten Einführung Sperre (Frontalsperre/Rückensperre) Weiterspielen nach Doppelpass mit dem Kreisläufer Bei diesem umfangreichen Thema sollten zumindest Grundzüge dieser kooperativen Grundformen praktisch erarbeitet werden. Eine Schwerpunktsetzung je nach Teilnehmerzusammensetzung ist möglich.

Baustein 12 Ziele Inhalte Unterlagen / Medien Dauer METHODISCHES HANDWERKSZEUG Methodische Gesetzmäßigkeiten organisatorische Grundsätze Stellung zur Gruppe... Wie steuere ich ein Grundspiel? Grundlagen der Korrekturfähigkeit Vom Leichten zum Schweren, Vom Bekannten zum Unbekannten, Vom Einfachen zum Komplexen... Steuerung von Spielformen und Grundspielen über Spielerzahl, Begrenzung der Aktionsräume, Technikvorgaben (Praxis) Evtl. in Verbindung mit anderer Thematik realisierbar (Auslösehandlungen...) Methodische Gesetzmäßigkeiten: Vom Leichten zum Schweren / Vom Bekannten zum Unbekannten / Vom Einfachen zum Komplexen Stellung zur Gruppe, Bedeutung der Körpersprache Grundlagen der Korrekturfähigkeit Wie steure ich ein Grundspiel? - über Spielerzahl - Begrenzung der Aktionsräume - Technik -, Taktikvorgaben vgl. Praxisbeitrag Thomas König (Multiplikatorenschulung) DHB Handbuch 1 (S. 274 ff, Abb. 15a-c!) Handballtraining 4/5 + 11/1997: Beitrag von Dietrich Späte Handwerkszeug für Trainer Einsteiger DHB Handbuch 1 (Kap. 4), S. 274 ff. Praxis Thomas König (Multi Lehrgang) 1,0 Std. HVW-Ausbildungsleitfaden DJTA ab 2003 17

Baustein 13 Ziele Inhalte Unterlagen / Medien Dauer LEHRVERSUCHE Ausarbeiten einer 20 ` Lehrprobe /schriftl. Vorbereitung zu ausgewählten Themen dieses Lehrgangs (Fragebogen???) Praxisdemonstration / Lehrversuche Einbinden einer C Jugend -(auswahl) mannschaft Trainerverhalten evtl. Videoeinsatz 2-2,5 Std. Jeder Teilnehmer/in arbeitet eine 20minütige Lehrprobe schriftlich aus. Klare Gliederung: Thema (Zeit, Ziele, Inhalte, Methoden/Medien, Kommentar) Möglichst viele Teilnehmer sollten eine Lehrprobe zeigen können und praktische Hilfen vom Lehrgangsleiter erhalten. evtl. gezielte Beobachtungsaufgaben für die draußen sitzenden Trainerkolleg/innen stellen evtl. eine Auswahlmannschaft einbeziehen, ansonsten mit den Teilnehmern durchführen Videoeinsatz??? Anhang Anlagen/Kopiervorlagen: Abbildung DHB RTK - Handballspezifische Inhalte (ht 4/5 2002) Referenten Feedback (Lehrgangsleiter an VLW) HVW-Ausbildungsleitfaden DJTA ab 2003 18

DHB Rahmentrainingskonzeption Übersicht HVW-Ausbildungsleitfaden DJTA ab 2003 19

Referenten Feedback Lehrgangsleiter der Dezentralen >>> VLW Um künftige Veränderungen zu ermöglichen, ist auch ein Feedback der Lehrgangsleiter an das HVW Lehrteam / VLW sinnvoll. Folgende Punkte könnten u.a. in einem solchen Feedback Berücksichtigung finden: 1. Lehrgang Lehrgangstage: Uhrzeit von... bis... Teilnehmerzahl Altersstruktur der Teilnehmer Verteilung auf die Förderstufen/Altersklassen, in welchen die Lehrgangsteilnehmer tätig sind: 2. Referenten/Lehrgangsleitung Lob / Kritik / Verbesserungsvorschläge bezüglich Lehrgangsverlauf Inhaltliche Bausteine 1 13 und zur Verfügung stehender Zeit Sind inhaltliche Anpassungen/Zeitstruktur nötig? Sind Veränderungen im Ausbildungsleitfaden Dezentrale anzustreben?...... Bitte nach Beendigung der Ausbildung an den Verbandslehrwart senden. HVW-Ausbildungsleitfaden DJTA ab 2003 20