Tropen Quelle: www.kriyayoga.com
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Quelle: www.geolinde.musin.de
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Definitionen Äquator = 1. grösster Umfang der Erde senkrecht zur Erdachse 2. Von beiden Polen gleichweit entfernt. Wendekreis = Die Sonne steht genau 1 Tag/Jahr senkrecht (im Zenit). Polarkreis = Je 1 Tag/Jahr ist 24h Tag bzw. Nacht.
Klimazonen Vegetationszonen
Ablenkung der Passatwinde durch die Corioliskraft http://www.youtube.com/watch?v=s_tqralxxnu
Klimatypen und Vegetationszonen der Tropen immerfeucht und heiss ganzjährig heiss, ausgeprägte Regenzeit, kurze Trockenzeit ganzjährig heiss, Wechsel von Regen- und Trockenzeit ganzjährig heiss, ausgeprägte Trockenzeit, kurze Regenzeit ganzjährig trockenheiss Tropischer Regenwald Feuchtsavanne Trockensavanne Dornsavanne Wüste
2. Warum nennt man diese Niederschläge Zenitalregen? Die Zenitalregen stehen im engem Zusammenhang mit der starken Verdunstung im Bereich der Tropen. Die Verdunstung ist da am stärksten, wo die Sonne senkrecht über der Erdoberfläche steht: Man sagt, die Sonne steht im Zenit. Dies ist in der Nähe des Äquators der Fall. Darum nennt man diese Niederschläge auch Zenitalregen. Am Nachmittag setzt das tägliche Tropengewitter ein.
3. Erkläre, warum der tropische Regenwald seinen Namen zu Recht bekommen hat. Es regnet im tropischen Regenwald fast täglich. Meist am Nachmittag fallen oft in Verbindung mit kräftigen Gewittern ergiebige Niederschläge. Die durchschnittlichen Jahresniederschläge liegen in der Regel über 1500 mm, oft sogar über 2000 bis 2500 mm.
Temperaturen: hohe, sehr konstante Monatsmitteltemperaturen um 25 C, hohe Jahresdurchschnittstemperatur Niederschlag: hohe Niederschläge (> 1500 mm) gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt, fast täglich Regen
Wie funktioniert der Nährstoffkreislauf in einem intakten Regenwald? Der Nährstoffkreislauf im tropischen Regenwald ist ein geschlossener Kreislauf. Die herabfallenden Blätter und Äste werden von Pilzen befallen. Diese Pilze leiten die in den verrottenden Blättern und Ästen enthaltenen Nährstoffe direkt an die Wurzeln der lebenden Pflanzen weiter. Diese nehmen die Nährstoffe auf und so gelangen sie zurück zu den Pflanzen.
Warum ist ein Stück Land nach der Rodung des Regenwaldes nur wenige Jahre lang fruchtbar? Im tropischen Regenwald befindet sich der grösste Teil der Nährstoffe nicht im Boden, sondern in den Pflanzen. Wird der Wald gerodet, ist die gerodete Stelle nur wenige Jahre lang fruchtbar, da die Nährstoffe noch in der Asche enthalten sind. Nach kurzer Zeit sind die Nährstoffe aufgebraucht oder weggeschwemmt. Der vorher intakte Kreislauf ist gestört. Im Boden sind zu wenig Nährstoffe enthalten, um diesen Verlust auszugleichen. Ein Nachwachsen des Regenwaldes ist deshalb nicht mehr möglich. Auch für Ackerbau ist der Boden bald nicht mehr nutzbar.
Das Leben der Yanomami Angepasste Lebensweise: Nutzen den Regenwald, ohne ihn zu schädigen. Brandrodung kleiner Areale Anbau von Süsskartoffeln, Maniok, Mais, Bananen Sammeln von Früchten, Jagd auf Tiere Grosser Flächenbedarf lässt nur eine begrenzte Anzahl Menschen zu Siedlungswechsel alle 12-15 Jahre
Fläche des Regenwaldes 1950: 16-17 Mio km2 1982: 9.5 Mio km2 1985: 8.5 Mio km2
Nutzung des Regenwaldes und seine Folgen Nutzung Wechselnde Areale für Ackerbau (Ureinwohner) Siedlungsprojekte, Agrargrossbetriebe, Strassenbauprojekte Plantagen mit Monokulturen (Bananen, Kaffee, Zuckerrohr, Sisal oder Kautschuk) Holzindustrie (Edelhölzer wie Ebenholz oder Mahagoni) Gewinnung von Bodenschätzen (Eisenerz, Kupfer, Gold, Diamanten) Folgen Wachsen wieder nach Zerstörung von Waldflächen Zerstörung von Waldflächen, anfällig auf Pflanzenkrankheiten und Schädlinge, Geld geht an Industrienationen Zerstörung von Waldflächen Zerstörung von Waldflächen
Beispielvideo Zerstörung des Regenwaldes in Sumatra http://www.youtube.com/watch?v=wpmj2ua39pw Quelle: Greenpeace Schweiz
Entstehung von Regen- und Trockenzeiten 21.3. Zenitalregen in Äquatornähe Zenitalregen verschiebt sich nach Norden 21.6. Niederschläge in den nördlichen Savannen Zenitalregen verschiebt sich zurück zum Äquator 23.9. Zenitalregen in Gebieten des Äquators Zenitalregen verschiebt sich nach Süden 21.12. Niederschläge in den südlichen Savannen Zenitalregen verschiebt sich zurück zum Äquator Die Verschiebung des Zenitstandes kommt von der geneigten Stellung der Erdachse. Innere Tropen haben ganzjährig Niederschläge immerfeucht Wechsel zwischen Regen- und Trockenzeit Savannen/wechselfeuchte Tropen
Die Vegetation in den Savannen
Nutzungsformen der Savannen Feuchtsavanne gerodet Feldbau Maniok, Mais, Mehlbananen Verschiedene Obstarten, Erdnüsse, Baumwolle Savannen allgemein Fremdenverkehr Safaris durch Vielfalt der Tiere Trockensavanne Regenfeldbau: Hirse, Hülsenfrüchte Sisal-Plantagen (Gefahr: Konkurrenz durch Kunstfaser) Weidewirtschaft/Rinderhaltung (Gefahr: Überweidung) Dornsavanne Nomadische Hirtenvölker (Weidetiere, grosse Wanderungen) Gefahr: Überweidung
Lage der Wüsten
Wendekreiswüsten in Asien und Beispiele: Australien Nefud, Ad Dahna, Große Arabische Wüste = Rub al-khali (alle Arabische Halbinsel); Lut (Iran); Thar (Indien); Gibsonwüste, Simpsonwüste, Große Sandwüste, Große Victoriawüste (alle Australien)
Landschaftsformen der Wüste
Oasen und Nomaden Oasen: Dattelpalmen mit darunterliegenden Gärten. Gärten werden abwechslungsweise bewässert. Anbau in 3 Stockwerken: Gemüse Oliven- und Obstbäume (Schattenspender) Dattelpalmen Marktplatz: Oasenbauern und Beduinen/Nomaden Beduinen/Nomaden bestimmten den Handel, bedroht durch den Lastwagen. Dromedarzucht