IT-Struktur optimieren! Ein Ausblick auf die SAR-Business-Lunch- Reihe 2011 Georg Schilling, Systemhaus SAR GmbH
IT-Struktur optimieren! SAR-Business-Lunch-Reihe Ausblick auf 2011 Warum IT-Struktur optimieren?
SAR-Business-Lunch-Reihe Kombination aus technischer Information, betriebswirtschaftlicher sowie projektorientierter Betrachtung
SAR-Business-Lunch-Reihe aktuelle Hype - Themen herstellerunabhängig starke Diskurs-Orientierung in ungezwungener Atmosphäre
SAR-Business-Lunch-Reihe Was war... Kosteneinsparung mit Thin-Clients Speichertechnologien Projektmanagement Virtuelle Desktops
SAR-Business-Lunch-Reihe Was wird... Ab 2011 sollen die Business-Lunches unter einem einheitlichen Motto stehen. In diesem Jahr lautet das Motto: IT-Struktur optimieren!
SAR-Business-Lunch-Reihe Der rote Faden Was bleibt... -unser Vorgehensmodell M.O.T.I.vationauf dessen Grundlage wir mit Ihnen Optimierungspotentiale erarbeiten.
SBL 5 Virtualisierung Mittel zum Zweck M.ethoden: Requirement Analyse O.rganisation:Virtualisierung als Chance für die Organisation T.ools: Oracle VDI und VMware View ein Feature-Vergleich I.ntegration: Diskussionsrunde
SBL 6 Verfügbarkeit aber sicher? M.ethoden: Informationssicherheit durch IT- Grundschutz O.rganisation:ITIL die IT Infrastructure Library T.ools: I.ntegration: Monitoring Technikervortrag: Monitoring@T-Systems
SBL 7 Verwalten Sie Ihre Daten lokal bis wolkig M.ethoden: rechtliche Grundlagen O.rganisation:Revisionssicherheit T.ools: I.ntegration: Archivierung, Datensicherheit, Verschlüsselung Gastvortrag
Warum IT-Struktur optimieren?
IT-Struktur optimieren! Betriebswirtschaftliche Kennzahlen : Beurteilung von Unternehmen Festlegung von Unternehmenszielen und Messung der Zielerreichung machen Geschäftsprozesse messbar Kennzahlen finden sich auch in ITIL wieder: KPI ( Key Performance Indicator ) erfassen und bewerten die Qualität von Prozessen
ROI & TCO
ROI & TCO ROI Return of Investment periodische Bezugsgröße beurteilt den Erfolg des Unternehmenskapitals erlaubt in diesem Zusammenhang keine Beurteilung des Erfolgs einer Einzelinvestition
ROI jedoch bei Einzelinvestitionen: die Rückflüsse der Investition müssen durch eine vorangegangene Analyse bekannt sein Amortisation muss innerhalb der Nutzungsdauer erfolgen Faustregel: nur Investitionen mit einer Amortisation unter drei Jahren gelten als vorteilhaft
ROI Vereinfachtes Beispiel eines Server-Hoster: Betrachtungszeitraum: 3 Jahre Kapitaleinsatz: Server, VMware vsphere 4 und 3 Jahre Wartung: 11.232 Euro Geschätzte Administrationskosten: 500 Euro Geschätzte Infrastrukturkosten: 3.600 Euro 15.332 Euro Gewinnanteil: 24 V-Server- Kunden a 24,99 pro Monat: 7.197,12 Euro p.a.
Return of Investment nach ~ 2,3 Jahren ROI
ROI-Kritikpunkte Vergangenheitsorientierung durch Abbildung buchhalterischer Daten fehlende Berücksichtigung zukünftiger Entwicklungen keine objektiven Zielvorgaben für die Höhe des ROI aus der Theorie ableitbar Risiken der Investitionen werden nicht berücksichtigt
TCO TCO Total Cost of Ownership Abrechnungsverfahren zur Abschätzung aller anfallenden Kosten von Investitionsgütern bewertet neben Anschaffungskosten auch die Nutzungskosten, unterteilt in direkten und indirekten Kosten
TCO direkte Kosten: werden nicht in Kostenstellen unterteilt, sondern in Prozessen Kosten der Beschaffung und Betreuung von IT- Vermögensgegenständen Kennzeichnen sich durch Budgetierbarkeit
TCO Beispiele für direkte Kosten: Anschaffungskosten für Hard- und Software Kosten aus Wartungsverträgen Kosten der IT-Infrastruktur Administrations- und Supportkosten Verwaltungsaufwand
TCO indirekte Kosten: entstehen nicht auf Grund der Anschaffung oder des Betriebs der Investitionsgüter entstehen in Folge unproduktiver Nutzung durch die Endanwender Prozesse, Vorgänge, Situationen, die den Endanwender in seiner Produktivität hemmen betragen in etwa zwischen 23 bis 46 Prozent der Gesamtkosten
TCO-Kritikpunkte keine nennenswerte Ansätze für die Betrachtung des kalkulatorischen Wagnisses oder des unternehmerischen Risikos keine Methoden zur Ermittlung der indirekten Kosten TCO liefert keine Ansätze für die unternehmerische Erfolgswirksamkeit
Quellen Hammer, M., Champy, J.: Business Reengineering. Die Radikalkur für das Unternehmen; Frankfurt, New York; Campus-Verlag, 5. Aufl., 1995, ISBN 3-593-35017-3 Wöhe, G., Döring, U.: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre; München; Verlag Franz Vahlen, 24. Aufl.; 2010, ISBN 978-3-8006-3795-9 Wikipedia Google
IT-Struktur optimieren georg.schilling@sar.de 02401 9195-33