Kurzzusammenfassung: Ausgewählte Ergebnisse der Paderborner Absolventenstudien 2014 im Überblick

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Transkript:

Wer wurde befragt? Kurzzusammenfassung: Ausgewählte Ergebnisse der Paderborner Absolventenstudien 2014 im Überblick Im Wintersemester 2013/14 wurden alle Absolventen 1 des Abschlussjahrgangs 2012 mit Bachelor-, Master, Diplom-II- und Staatsexamen nach LPO 2003 befragt. 2 Der Studienabschluss lag zum Befragungszeitpunkt etwa 1,5 Jahre zurück. Dieser zeitliche Abstand ist notwendig, damit Aussagen zum Übergang in ein Masterstudium oder zum Berufseinstieg und der Studienbewertung vor dem Hintergrund beruflicher Erfahrungen getroffen werden können. Etwa jeder Dritte dieser Zielgruppe hat sich an der Befragung beteiligt, nach einer entsprechenden Überprüfung ist davon auszugehen, dass die Ergebnisse repräsentativ sind (vgl. Methodenbericht zur Befragung). Die Befragung erfolgte im Rahmen des bundesweiten Kooperationsprojektes Absolventenstudien (KOAB) unter Koordination des INCHER-Kassel, deshalb liegen zur Mehrheit der Paderborner Ergebnisse auch bundesweite Vergleichswerte vor. Verfügbare Ergebnisdarstellungen Diese Kurzzusammenfassung konzentriert sich auf wenige ausgewählte Ergebnisse der Paderborner Absolventenstudie 2014. Die Verteilung aller Antworten der Paderborner Absolventen auf alle Fragen im Fragebogen nach verschiedenen Teilgruppen ist in den Tabellenbänden dargestellt. Die Fragen im Fragebogen beziehen sich u.a. auf folgende Themenbereiche: - Zugang zum Studium (z.b. Berufsausbildung vor dem Studium) - Verlauf des Studiums (z.b. Praktika und Auslandsaufenthalte) - Bewertung der Studienbedingungen (z.b. Praxisbezug, Zufriedenheit mit dem Studium) - Übergang einem weiteren Studium nach dem Bachelorabschluss (Übergang in ein Masterstudium, z.b. Gründe für die Wahl der Hochschule) - Übergang in den Beruf (z.b. Bewerbungsverhalten, Suchstrategie) - Berufseinstieg (z.b. Art der Stelle, Inhaltliche Nähe zum Studium, Einkommen) - Berufliche Ziele und Berufszufriedenheit - Regionaler Verbleib Sieben Tabellenbände sind verfügbar: je ein fakultätsbezogener Tabellenband für jede Fakultät, hinzu kommt ein Tabellenband für die Antworten der Lehramtsabsolventen und ein weiterer Tabellenband in dem die Absolventen der verschiedenen Fakultäten separat nach Geschlecht dargestellt werden. Jeder fakultätsbezogene Tabellenband stellt die Antwortverteilungen jeweils auf vier Ebenen dar: 1 Separiert nach Abschlussarten in der Fakultät 2 Separiert nach einzelnen Studiengängen der Fakultät 3 Für die Fakultät gesamt 4 Für die Universität Paderborn gesamt Eine detaillierte Liste der in den Tabellenbänden separat dargestellten Teilgruppen befindet sich im Anhang dieser Kurzzusammenfassung. Entsprechende Tabellenbände sind auch für alle anderen Paderborner Absolventenstudien seit 2009 verfügbar. 1 Aus Gründen der Lesbarkeit soll die Nennung der männlichen Form auch die weibliche Form mit einschließen. 2 Nicht befragt wurden Promotionsabsolventen, Absolventen nach der älteren LPO 1994, sowie Absolventen mit Magister oder Diplom-I-Abschluss. PAbs2014_Kurzzusammenfassung_jg12w1_Stand_2015-03-25.docx Seite 1

Auswahl inhaltlicher Ergebnisse Zugang zum Studium 4% der befragten Absolventen haben ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben. Zwei Drittel der Absolventen haben ihre Studienberechtigung in der Region erworben (23% in Paderborn Stadt oder Kreis, 28% an einem anderen Ort in OWL, 14% in den Landkreisen Hochsauerlandkreis, Soest oder Warendorf) 3. Dabei unterschieden sich die Anteile zwischen den Fakultäten nur leicht. Bundesweit ist der Anteil der Absolventen mit Hochschulzugangsberechtigung aus der jeweiligen Hochschulregion etwas geringer. 20% der Absolventen hat vor dem Studium eine Berufsausbildung abgeschlossen, die bei etwa der Hälfte dieser Personen einen fachlichen Bezug zum Studienfach hatte. 4 Beide Werte sind über alle Fakultäten und auch bundesweit ähnlich. Insgesamt knapp die Hälfte der Absolventen hatte irgendeine Berufserfahrung vor dem Studium, diese hatte bei ca. 40% dieser Personen einen fachlichen Bezug zum Studium, allerdings dauerte diese Berufserfahrung nur bei einer Minderheit länger als 12 Monate. Dazu liegen keine bundesweiten Vergleichswerte vor. Zufriedenheit mit dem abgeschlossenen Studium Zwei Drittel der Absolventen sind mit dem an der Universität Paderborn abgeschlossenen Studium zufrieden. 5 Ca. 10% sind mit dem abgeschlossenen Studium (eher) unzufrieden. Die Schwankungen zwischen den Fakultäten sind gering (mit leichten Nachteilen für die Lehramtsstudiengänge), auch bundesweit sind beide Werte ähnlich. Hypothetisch erneut vor die Wahl der Hochschule für das Studium gestellt, würden zwei Drittel der Absolventen die Universität Paderborn erneut als Ort für ein Studium auswählen, 17% halten das eher für unwahrscheinlich. 6 Die Unterschiede zwischen den Fakultäten sind gering (erneut mit leichten Nachteilen für die Lehramtsstudiengänge), die bundesweiten Werte sind in einem sehr ähnlichen Bereich. Übergang zu einem weiteren Studium nach dem Bachelorabschluss 81% der Paderborner Bachelorabsolventen des Abschlussjahrgangs 2012 haben ca. 1,5 Jahre nach Abschluss ein weiteres Studium aufgenommen oder beabsichtigen dies noch. 7 Die Anteile schwanken dabei nur leicht zwischen den Fakultäten. Bundesweit ist der Anteil bei den Bachelorabsolventen aus Universitäten noch etwas höher, bei Bachelorabsolventen aus Fachhochschulen sichtbar geringer. Bei der weitaus überwiegenden Mehrheit der weiter studierenden Bachelorabsolventen (ca. 95%) handelt es sich bei diesem weiteren Studium um ein Masterstudium, nur ein sehr geringer Anteil (5%) beginnt z.b. ein zweites Bachelorstudium als weiteres Studium. Hierfür liegen keine bundessweiten Vergleichswerte vor. Knapp 60% der weiter Studierenden haben sich ausschließlich an einer Hochschule um dieses weitere Studium bemüht, 8 dies entspricht dem bundesweiten Wert. 73% der weiter Studierenden sind dafür an der Universität Paderborn geblieben. Dieser Anteil schwankt deutlich zwischen den 3 Vgl. Tabelle 13 in den Tabellenbänden 4 Vgl. Tabellen 16-17 in den Tabellenbänden 5 Vgl. Tabelle 86 in den Tabellenbänden 6 Vgl. Tabelle 88 in den Tabellenbänden 7 Vgl. Tabelle 36 in den Tabellenbänden 8 Vgl. Tabellen 42-43 in den Tabellenbänden PAbs2014_Kurzzusammenfassung_jg12w1_Stand_2015-03-25.docx Seite 2

Fakultäten, liegt aber für die Universität insgesamt im Bereich anderer Universitäten bundesweit (und ist höher als bei den Fachhochschulen bundesweit). Berufseinstieg und Berufszufriedenheit 38% aller befragten Absolventen sind 1,5 Jahre nach Studienabschluss ausschließlich erwerbstätig. 9 Dieser Wert schwankt deutlich nach der Art des abgeschlossenen Studiums, bei den Master- und Diplom-II-Absolventen beträgt der Wert 65% bzw. 68%, bei den Lehramtsabsolventen und den Bachelorabsolventen 31% bzw. 24%. Diese Werte liegen jeweils etwa im Bundesdurchschnitt für Universitätsabsolventen dieser Abschlussarten (die Werte sind bei Fachhochschulabsolventen höher). Drei Viertel der ausschließlich Erwerbstätigen gehen einer Vollzeitbeschäftigung nach. 10 Ebenfalls drei Viertel sind unbefristet beschäftigt. Der Anteil der Vollzeitbeschäftigten unter den ausschließlich Erwerbstätigen ist dabei bundesweit etwas höher, der Anteil der unbefristet beschäftigten Erwerbstätigen ist bundesweit jedoch etwas geringer. Nahezu alle ausschließlich Erwerbstätigen bescheinigen ihrer Beschäftigung eine große inhaltliche Nähe zum Studienfach. 11 Dieser Wert liegt im Bundesdurchschnitt. Allerdings nutzt nur ca. ein Drittel die im Studium erworbenen Qualifikationen bewusst in hohem Maße, dieser Wert ist im Bundesvergleich leicht unterdurchschnittlich. Die Schwankungen zwischen den Fakultäten sind nur mäßig. 42% der ausschließlich Erwerbstätigen arbeiten in Großunternehmen / einer großen Organisation, ebenfalls 42% arbeiten in einem Unternehmen / einer Organisation mit internationaler Ausrichtung. 12 Beide Werte schwanken etwas zwischen den Fakultäten, liegen aber insgesamt im Bundesdurchschnitt. Zwei Drittel sind mit ihrer Beruflichen Situation zufrieden. 13 Auch bei diesem Aspekt sind die Schwankungen zwischen den Fakultäten begrenzt und der Wert liegt im Bundesdurchschnitt. Regionaler Verbleib 28% aller Absolventen sind in Paderborn (Stadt und Kreis) beschäftigt, 14 weitere 20% in den anderen Teilen von OWL und 8% in den Landkreisen Hochsauerlandkreis, Soest und Warendorf. In der Summe bleiben somit 56% der erwerbstätigen Absolventen in der Region. Diese Werte weichen lediglich bei den Lehramtsabsolventen und den Absolventen der Fakultät KW nennenswert ab. Bundesweit ist der Anteil derjenigen, die in der Hochschulregion erwerbstätig sind, etwas geringer. 35% aller Absolventen wohnen ca. 1,5 Jahre nach Abschluss in Paderborn (Stadt und Kreis), 15 weitere 17% in den anderen Gegenden von OWL und 8% in den Landkreisen Hochsauerlandkreis, Soest und Warendorf. Dies beinhaltet alle Absolventen, also auch diejenigen, die noch weiter an der Universität Paderborn studieren. In der Summe verbleibt ein etwas größerer Anteil der Paderborner Absolventen in der Hochschulregion, als im Bundesdurchschnitt. 9 Vgl. Tabelle 7 in den Tabellenbänden 10 Vgl. Tabelle 8 in den Tabellenbänden 11 Vgl. Tabelle 9 in den Tabellenbänden 12 Vgl. Tabelle 10 in den Tabellenbänden 13 Vgl. Tabelle 9 in den Tabellenbänden 14 Vgl. Tabelle 114 in den Tabellenbänden 15 Vgl. Tabelle 156 in den Tabellenbänden PAbs2014_Kurzzusammenfassung_jg12w1_Stand_2015-03-25.docx Seite 3

Anhang Überblick der Inhalte der Tabellenbände mit den Ergebnissen der Paderborner Absolventenstudie 2014 Tabellenband Kürzel Teilgruppe Fakultät KW 1BA Alle befragten Absolvent/innen mit 1-Fach-Bachelor der Fakultät KW (n = 22) 2BA Alle befragten Absolvent/innen mit 2-Fach-Bachelor der Fakultät KW (n = 16) MA Alle befragten Absolvent/innen mit Master der Fakultät KW (n = 11) D2 Alle befragten Absolvent/innen mit Diplom-II der Fakultät KW (n = 9) LA03 Alle befragten Absolvent/innen mit Lehramt nach LPO2003 der Fakultät KW (n = 93) 1B-MW 1-Fach-BA Medienwissenschaften (n = 9) 1B-ES 1-Fach-BA Europäische Studien (n = 6) 1B-PM 1-Fach-BA Populäre Musik und Medien (n = 5) 2B-AA 2-Fach-BA Anglistisch-Amerikanistische Literatur- und Kulturwissenschaft (Nennung im 1. oder im 2. Fach) (n = 8) LGG-E Lehramt Gymnasium und Gesamtschule (LPO 2003) Englisch (Nennung im 1. Fach) (n = 18) LGG-K Lehramt Gymnasium und Gesamtschule (LPO 2003) Kunst (Nennung im 1. Fach) (n = 8) LGS-D Lehramt Grundschule (LPO 2003) Deutsch (Nennung im 1. Fach) (n = 8) LHR-D Lehramt Haupt-, Real- und Gesamtschule (LPO 2003) Deutsch (Nennung im 1. Fach) (n = 10) LGG-D Lehramt Gymnasium und Gesamtschule (LPO 2003) Deutsch (Nennung im 1. Fach) (n = 13) KWoL Gesamt Fakultät Kulturwissenschaften ohne Absolvent/innen aus dem Lehramt (n = 58) KWmL Gesamt Fakultät Kulturwissenschaften mit Absolvent/innen aus dem Lehramt (n = 153) Fakultät WW BA Alle befragten Absolvent/innen mit Bachelor der Fakultät WW (n = 103) MA Alle befragten Absolvent/innen mit Master der Fakultät WW (n = 38) BA IBS BA International Business Studies (n = 40) BA WI BA Wirtschaftsinformatik (n = 15) BA WW BA Wirtschaftswissenschaften (n = 48) MA BWL MA Betriebswirtschaftslehre (n = 13) MA WI MA Wirtschaftsinformatik (n = 11) WWges Gesamt Fakultät Wirtschaftswissenschaften (n = 142) Fakultät NW BA Alle befragten Absolvent/innen mit Bachelor der Fakultät NW (n = 19) MA Alle befragten Absolvent/innen mit Master der Fakultät NW (n = 7) LA03 Alle befragten Absolvent/innen mit Lehramt nach LPO2003 der Fakultät NW (n = 10) BA CH BA Chemie (n = 8) BA SP BA Sport (n = 8) D2 SP Diplom-II Sport (n = 7) NWoL Gesamt Fakultät Naturwissenschaften ohne Absolvent/innen aus dem Lehramt (n = 30) NWmL Gesamt Fakultät Naturwissenschaften mit Absolvent/innen aus dem Lehramt (n = 41) Fakultät MB BA Alle befragten Absolvent/innen mit Bachelor der Fakultät MB (n = 54) MA Alle befragten Absolvent/innen mit Master der Fakultät MB (n = 9) D2 Alle befragten Absolvent/innen mit Diplom-II der Fakultät MB (n = 37) BA MB BA Maschinenbau (n = 29) BA WI BA Wirtschaftsingenieurwesen (Schwerpunkt MB) (n = 24) MA MB MA Maschinenbau (n = 7) D2 MB Diplom-II Maschinenbau (n = 20) D2 WI Diplom-II Wirtschaftsingenieurwesen (Schwerpunkt MB) (n = 14) MBges Gesamt Fakultät Maschinenbau (n = 100) PAbs2014_Kurzzusammenfassung_jg12w1_Stand_2015-03-25.docx Seite 4

Tabellenband Kürzel Teilgruppe Fakultät EIM BA Alle befragten Absolvent/innen mit Bachelor der Fakultät EIM (n = 58) MA Alle befragten Absolvent/innen mit Master der Fakultät EIM (n = 22) D2 Alle befragten Absolvent/innen mit Diplom-II der Fakultät EIM (n = 23) LA03 Alle befragten Absolvent/innen mit Lehramt nach LPO2003 der Fakultät EIM (n = 31) BA ET BA Elektrotechnik (n = 8) BA Inf BA Informatik (n = 37) MA Inf MA Informatik (n = 21) D2 ET Diplom-II Elektrotechnik (n = 7) D2 Mat Diplom-II Mathematik (n = 7) LG03 Mat Lehramt Grundschule (LPO 2003) Mathematik (Nennung im 1. Fach) (n = 19) EIMoL Gesamt Fakultät EIM ohne Absolvent/innen aus dem Lehramt (n = 103) EIMmL Gesamt Fakultät EIM mit Absolvent/innen aus dem Lehramt (n = 134) Lehramt BA Alle befragten Absolvent/innen mit Bachelor der UPB (n = 272) MA Alle befragten Absolvent/innen mit Master der UPB (n = 84) D2 Alle befragten Absolvent/innen mit Diplom-II der UPB (n = 77) LA 03 Alle befragten Absolvent/innen mit Lehramt nach LPO2003 der UPB (n = 137) LGS Lehramt Grundschule (LPO 2003) alle Anteilsfächer (n = 34) LHR Lehramt Haupt-/Realschule (LPO 2003) alle Anteilsfächer (n = 28) LGG Lehramt Gymnasium/Gesamtschule (LPO 2003) alle Anteilsfächer (n = 65) LBK Lehramt Berufskolleg (LPO 2003) alle Anteilsfächer (n = 10) KW Beide Fächer Fakultät KW (nur LPO 2003, alle Schulformen) (n = 59) KN Kombination ein Fach Fakultät KW & anderes Fach Fakultät NW (nur LPO 2003, alle Schulformen) (n = 19) EK Kombination ein Fach Fakultät EIM & anderes Fach Fakultät KW (nur LPO 2003, alle Schulformen) (n = 18) EN Kombination ein Fach Fakultät EIM & anderes Fach Fakultät NW (nur LPO 2003, alle Schulformen) (n = 10) Geschlecht KWm Abschlussfach aus der Fakultät KW (ohne Lehramt) - Männer (n = 10) KWf Abschlussfach aus der Fakultät KW (ohne Lehramt) - Frauen (n = 48) WWm Abschlussfach aus der Fakultät WW (ohne Lehramt) - Männer (n = 66) WWf Abschlussfach aus der Fakultät WW (ohne Lehramt) - Frauen (n = 76) NWm Abschlussfach aus der Fakultät NW (ohne Lehramt) - Männer (n = 16) NWf Abschlussfach aus der Fakultät NW (ohne Lehramt) - Frauen (n = 14) MBm Abschlussfach aus der Fakultät MB (ohne Lehramt) - Männer (n = 85) MBf Abschlussfach aus der Fakultät MB (ohne Lehramt) - Frauen (n = 15) EIMm Abschlussfach aus der Fakultät EIM (ohne Lehramt) - Männer (n = 88) EIMf Abschlussfach aus der Fakultät EIM (ohne Lehramt) - Frauen (n = 15) LA3m Lehramt nach LPO 2003 (alle Anteilsfächer) - Männer (n = 31) LA3f Lehramt nach LPO 2003 (alle Anteilsfächer) - Frauen (n = 106) PAbs2014_Kurzzusammenfassung_jg12w1_Stand_2015-03-25.docx Seite 5