Wir stellen uns vor: In unserer Einrichtung werden zur Zeit 76 Kinder im Alter von 0,4 bis 6 Jahren in vier Gruppen betreut. O Gruppentyp I Kinder im Alter von 2 Jahren bis 6 Jahren O Gruppentyp II Kinder im Alter von 0,4 Jahren bis 3 Jahren O Gruppentyp III Kinder im Alter vom 3 Jahren bis 6 Jahren
Unsere Gruppen 25 Kinder 20 Kinder 20 Kinder 11 Kinder 3 6 Jahre 2 6 Jahre 2 6 Jahre 0,4 3 Jahre
Das Team
Träger & Verbundleitung Pfarrer Markus Dördelmann Francis Krösmann
Unsere Öffnungszeiten Vormittags Übermittag Nachmittags Montag Freitag: 07:15 Uhr bis 12:30 Uhr 12:30 Uhr bis 14:00 Uhr 14:00 Uhr bis 16:30 Uhr Schließungszeiten: Unser Kindergarten ist drei Wochen während der Sommerferien und in der Zeit zwischen Weihnachten & Neujahr geschlossen. Dazu kommen 2-3 Schließungstage, die Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben werden.
Unsere Buchungszeiten 25 Stunden 7:15 Uhr bis 12:15 Uhr 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr 35 Stunden 7:15 Uhr bis 12:15 Uhr und 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr und 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr 8:00 Uhr bis 12:30 Uhr und 14:00 Uhr bis 16:30 Uhr 7:15 Uhr bis 14:15 Uhr inklusive Mittagessen 45 Stunden 7:15 Uhr bis 16:15 Uhr 7:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Ein kleiner Einblick in unseren Tagesablauf
Bringzeit Bis 9:00 Uhr kann ich in den Kindergarten kommen
und bereits spielen
Um 09:00 Uhr beginnt der Morgenkreis
Partizipation Begründung der Partizipation im Alltag: Kibiz 13 Absatz 4 : Die Kinder wirken bei der Gestaltung des Alltags in der Kindertageseinrichtung ihrem Alter und ihren Bedürfnissen entsprechend mit. Unser Wunsch ist: Der Partizipation eine besondere Bedeutung zuzusprechen und Kindern ein gewisses Mitsprache- Mitgestaltungs- und Mitentscheidungsrecht zuzugestehen. Das Ziel unserer pädagogischen Planung und unseres pädagogischen Handelns ist es, sowohl das einzelne Kind als auch die Gruppe zu begeistern, anzuregen und die Kinder in ihrer Entwicklung zu fördern und zu unterstützen.
Freispiel / Angebote / Frühstück
O Bewegung Die verschiedenen Bildungsbereiche: O Körper, Gesundheit, Ernährung O Sprache O Sozialverhalten O Kreativität O Religionspädagogik O Mathematische Bildung O Natur und kulturelle Umwelt O Medien
Spielen, Gestalten & mehr Eine besondere Bedeutung hat in unserem alltäglichen Miteinander das freie Spiel. Dieses ist an den Bedürfnissen, Interessen und Neigungen der Kinder orientiert. Es bietet sowohl die Möglichkeit, dass Kinder sich mit anderen Kindern auseinander setzen und so Freundschaften knüpfen und intensivieren, als das auch zusätzlich selbst Erfahrungen gesammelt werden können, die für die Stärkung der eigenen Persönlichkeit wichtig sind. Die Kinder entscheiden selber, mit wem, was, wo und wie lange sie spielen möchte. Unsere pädagogischen Fachkräfte verstehen sich als Begleiter der Kinder, die ihnen einen Ort zum Erleben und Erfahren schaffen. So entsteht ganzheitliches Lernen. Unter anderem setzen die pädagogischen Fachkräfte gezielt Spielmaterialien ein, um die Eigeninitiative und Selbständigkeit der Kinder zu fördern.
Soziale Kompetenz O Das Erlernen sozialer Kompetenz ist von wichtiger Bedeutung. O Es findet in allen Bildungsbereichen und Alltagssituationen statt. O Das pädagogische Personal versteht sich auch hier als Begleiter der Kinder.
Bildungsdokumentation Die katholischen Tageseinrichtungen in NRW haben neben ihrer Betreuungsaufgabe einen eigenständigen Erziehungs- und Bildungsauftrag. Dabei ist die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung von wesentlicher Bedeutung. Um diese Entwicklung zu begleiten, ist es notwendig in regelmäßigen Abständen die Kinder beim Spiel, beim Bewegen, beim Sprechen und in seinen Handlungsweisen gezielt zu beobachten und diese schriftlich zu fixieren. Dieses erleichtert uns die Perspektive des Kindes, sein Verhalten und Erleben besser zu verstehen. Außerdem gibt es uns einen Einblick in die Entwicklung und das Lernen des Kindes. Aus diesem Wissen heraus haben wir die Möglichkeit die Kinder individuell fördern und begleiten zu können. Dieses geschieht in Form des Portfolios des Kindes. Zusätzlich dazu arbeiten wir mit dem BaSiK Bogen, der alle Bildungsbereiche, doch vor allem die Sprache in den Blick nimmt. Einmal im Jahr findet ein geplantes Elterngespräch statt, um sich über die Entwicklung der Kinder auszutauschen.
Religionspädagogik Im alltäglichen Umgang miteinander erfahren die Kinder christliche Werte wie beispielsweise Rücksicht aufeinander nehmen, den anderen so zu nehmen wie er ist, Nächstenliebe usw. Zusätzlich ist es uns als katholische Einrichtung natürlich wichtig, die Glaubensvorstellung anhand des Kirchenjahres und verschiedenen Angeboten zu vermitteln. Hierbei werden wir von den Seelsorgern unseres Trägers, der Pfarrgemeinde St. Nikomedes, regelmäßig unterstützt und begleitet. Für uns ist Claudia Brebaum als Pastoralreferentin zuständig. Einmal im Monat findet eine Hallo-Gott-Runde mit anschließender Bibelwerkstatt statt. Regelmäßig feiern wir Wortgottesdienste zu denen Eltern, Großeltern, Tante und Onkel herzlich eingeladen sind.
Integration/Inklussion Unser Kindergarten bietet einen Lern- und Erfahrungsraum für Kinder mit und ohne Behinderung. Die Kinder erfahren von Anfang an gegenseitige Toleranz und Wertschätzung. Die integrative Arbeit wird vom Gesamtteam mitgetragen. Eine integrative Fachkraft steht zusätzlich für die Kinder zur Verfügung. Alle pädagogischen Fachkräfte bilden sich ständig weiter um eine optimale Förderung und Betreuung zu gewährleisten. Darüber hinaus werden die Kinder durch die spezielle Materialund Raumausstattung zum eigenständigen Tun angeregt.
Tiergestützte Pädagogik Einmal in der Woche besucht uns Frau Wesendrup mit ihrer Therapiebegleithündin Viby.
Spiel auf dem Außengelände
Abholzeit (12:00 Uhr 12:30 Uhr)
Mittagessen
Übermittagsbetreuung In unserer Einrichtung wird täglich eine Übermittagsbetreuung für die Kinder mit der gebuchten Blockzeit und die Ganztageskinder angeboten. Die Kinder bekommen in familiärer Umgebung eine warme Mahlzeit. Diese wird einmal in der Woche von Apetito geliefert und täglich von unserer Hauswirtschaftskraft zubereitete. Aufgrund der großen Altersspanne und den verschiedenen Bedürfnissen (Bsp. Mittagsschlaf, individuelle Ruhephasen usw.) bieten wir zwei Essenszeiten für die Kinder an. Die erste Gruppe (Marienkäfergruppe) geht ab 11:30 Uhr zum Essen, während die Großen um 12:15 Uhr essen. In der Regel werden die Kinder beim Erstellen des Speiseplanes mit eingebunden. So können wir gut auf die Wünsche der Kinder eingehen.
Mittagspause
Die Mittagszeit O Die Marienkäferkinder machen nach dem Mittagessen einen Mittagsschlaf in den Schlafräumen O Die Kinder, die 35 Stunden (Blockzeit) betreut werden gehen nach dem Essen in die Bärengruppe um sich eine ruhige Beschäftigung zu suchen O Die Ganztagskinder treffen sich nach dem Essen in der Mäusegruppe zum Ausruhen und ruhigem spielen O Kinder, die sich ausruhen oder einen Mittagsschlaf machen möchten, bekommen die Möglichkeit dazu
Nachmittagsimpulse
Offene Arbeit am Nachmittag O Montags, mittwochs und donnerstags Nachmittags finden Impulse in der Einrichtung statt. Die Kinder entscheiden an diesen Nachmittagen selber, was sie machen möchten O Dienstags Nachmittags findet der Schlaumausnachmittag statt O Freitags Nachmittags ist Spiel & Spaß
Abholzeit (16:00 Uhr -16:30 Uhr)
Eingewöhnung in der Igel- / Mäuse- und Bärengruppe 1. Phase 4 Schnupperzeiten für mich mit Mama und Papa
Eingewöhnung in der Igel- / Mäuse- und Bärengruppe 2. Phase Erstes Spiel ohne Mama und Papa
Eingewöhnung in der Igel-/ Mäuse- und Bärengruppe 3. Phase Ich spiele alleine im Kindergarten
1. Schritt Eingewöhnung in der Marienkäfergruppe O Hausbesuch um das Kind in der gewohnten Umgebung kennen zu lernen und zum ersten Austausch mit den Eltern!
Eingewöhnung in der Marienkäfergruppe O Schrittweise Eingewöhnung nach den Sommerferien O 1. Schritt: Das Kind bleibt mit einer Begleitperson jeden Tag eine Stunde zum spielen in der Gruppe O 2. Schritt: Das Kind bleibt länger mit einer Begleitperson in der Gruppe O 3. Schritt: Das Kind bleibt alleine in der Gruppe