Inklusive Bildung Vielfalt als Chance

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Transkript:

Dieses Projekt wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds durch das Programm Inklusion durch Enkulturation des Niedersächsischen Kultusministeriums gefördert. Durchführungszeitraum: 01.09.2012 bis 31.08.2014 Cuxhaven, 13.11.2012 1

Ausgangssituation im Landkreis Cuxhaven (1) Kindertagesstätten 129 Kitas einschließlich Krippen- und Horteinrichtungen 1.000 pädagogische Fachkräfte betreuen 7.761 Kinder Grundschulen 50 Grundschulen 7.295 Kinder in Grundschulen Pädagogische Fachkräfte ca. 1.800 Lehrkräfte arbeiten in Grundschulen sowie in Sek-I- Schulen insgesamt arbeiten im Landkreis Cuxhaven ca. 2.800 pädagogische Fachkräfte im Elementar-, Primar- und Sekundar-I-Bereich Cuxhaven, 13.11.2012 2

Ausgangssituation im Landkreis Cuxhaven (2) Zurückstellungsquote 2009 bei 3,8% bzw. 74 Kindern 2010 bei 4,6% bzw. 90 Kindern 2011 bei 4,1% bzw. 78 Kindern Förderschulüberweisungen im Landkreis Cuxhaven bestehen 9 Förderschulen die Anzahl der Überweisungen von SchülerInnen an Förderschulen im Landkreis Cuxhaven entsprach in den vergangenen Jahren weitgehend den niedersächsischen Durchschnittswerten Ziel ist jedoch: jedes Kind inklusiv zu beschulen und es am Regelschulbetrieb teilhaben zu lassen Schulabbrecher/innen die Quote der SchülerInnen, die die Schule am Ende des Schuljahres 2009/2010 im Landkreis Cuxhaven ohne einen Hauptschulabschluss verlassen haben, lag bei 6,55% (am Ende des Schuljahres 2011/2012 bei 7%) der Durchschnittswert im Land Niedersachsen lag am Ende des Schuljahres 2009/2010 bei 5,98% Cuxhaven, 13.11.2012 3

Langfristige Ziele des Projekts Erhöhung der Lern- und Ausbildungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen (und ihren Eltern) mit Migrationshintergrund oder aus bildungsfernen und anderen sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen Erhöhung der Chancen für eine größere Bereitschaft zu (Aus-, Fortund Weiter-) Bildung sowohl der oben genannten Zielgruppen als auch der Zielgruppen im Bereich der pädagogischen Fachkräfte Erhöhung und Verbesserung der sozialen und kulturellen Teilhabe von Kindern, Jugendlichen und Eltern Verringerung der Zahl der Rückstellungen vom Schulbesuch - Senkung der Zahl der Überweisungen an die Förderschulen - Senkung der Schulabbrecher/innenquote Erprobung und Evaluation der geplanten Maßnahmen sowie Veröffentlichung und Verbreitung der Projektergebnisse Cuxhaven, 13.11.2012 4

Ziele des Projekts bis August 2014 Steigerung der Fortbildungshäufigkeit und intensität der ErzieherInnen und Lehrkräfte erfolgreiche Implementierung neuer Formen der Elternarbeit Zunahme der Elternbeteiligung am Bildungsprozess erfolgreiche Etablierung neuer Formen ehrenamtlicher Unterstützung im Bildungsbereich Stärkung der inklusiven und interkulturellen Kompetenzen der pädagogischen Fachkräfte quantitative und qualitative Entwicklung des kreisweiten Inklusionsnetzwerks Cuxhaven, 13.11.2012 5

Projektpartner und Aufgaben Landkreis Cuxhaven InBi Projektträger, Federführung und Gesamtkoordination aller Aktivitäten Aufbau und Entwicklung Inklusionsnetzwerk Öffentlichkeitsarbeit Volkshochschule im Landkreis Cuxhaven e.v. Kooperationspartner Entwicklung und Erprobung von Fortbildungskonzepten Mitarbeit Entwicklung Inklusionsnetzwerk Arbeitsgemeinschaft Berufsbildung und örtliche Entwicklung (ABÖE) e.v. Kooperationspartner Organisation und Durchführung von Studientagen Beratung von pädagogischen Fachkräften und Einrichtungen Unterstützung bei der Neugestaltung von Elternarbeit Ausbau, Begleitung und Koordination ehrenamtlicher Unterstützung Cuxhaven, 13.11.2012 6

Lenkungsgruppe Koordinator INR, Jugendamt Sozialplanungsreferat, VHS, ABÖE Zusammenarbeit mit dem Projekt INR Koordination und Evaluation beider Projekte Projekt Inklusionsnetzwerk Ritzebüttel (INR) Projekt Inklusive Bildung Vielfalt als Chance Koordinator im Jugendamt Landkreis Cuxhaven Grundschule Ritzebüttel Kindertagestättenverband Cuxhaven Lummerland Martinskirche St. Willehad VHS Kooperationspartner der Kernpartnerschaft Sozialplanungsreferat Träger und Projektleitung ABÖE e.v. Kooperationspartner der Kernpartnerschaft Schwerpunkt: Entwicklung, Organisation und Durchführung Bildungsangebote Schwerpunkt: Netzwerkarbeit und Öffentlichkeitsarbeit Schwerpunkt: Beratung pädagogische Fachkräfte und Einrichtungen, Elternarbeit Cuxhaven, 13.11.2012 7

Cuxhaven, 13.11.2012 8

Inklusion und Inklusionspädagogik Inklusionspädagogik setzt einen gezielten und gewollten Umgang mit der Vielfalt voraus und akzeptiert diese als Bereicherung. Inklusion legt Wert auf die Unterschiedlichkeit in der Betreuung und Bildung. Inklusion verzichtet auf das Prinzip der Homogenität. Inklusion soll die Partizipation aller Kinder am Spielen und Lernen steigern. Inklusion setzt auf Kompetenzpädagogik, anstatt auf Defizitpädagogik. In inklusiven Einrichtungen geht es darum, Bedingungen zu schaffen, dass Herkunft, Interessen, Erfahrungen, Fähigkeiten und das Wissen aller Kinder und aller am Erziehungs- und Bildungsprozess Beteiligten wahrgenommen, erkannt und einbezogen werden. Ziel ist, die Chancengleichheit, die Gleichberechtigung und vor allem den Zugang zu Bildung zu steigern. Cuxhaven, 13.11.2012 9

Projektstruktur >> siehe Schaubild 1 Cuxhaven, 13.11.2012 10

Aktivitäten (1) InBi Aufbau der Projektstrukturen Aufbau eines Inklusionsnetzwerkes im Landkreis Cuxhaven Durchführung von Studientagen / Fachtagungen (inkl. Auftakt- u. Abschlussveranstaltung) Entwicklung und Durchführung von ein- oder mehrtägigen Fortbildungen Beratung und Coaching von pädagogischen Fachkräften Fortbildung u. Unterstützung bei der Elternarbeit Ausbau u. Koordination von ehrenamtlicher Unterstützung Cuxhaven, 13.11.2012 11

Integrationsbemühungen Cuxhaven, 13.11.2012 12 Marie Marcks

Aktivitäten (2) Langzeitfortbildung "Fachkraft Inklusion (VHS) Anschlussfortbildung "Fachberater/in für Inklusion (VHS)" Fortbildung zur/zum Elterlotsin/Elternlotsen Fortbildung zur/zum Lernpatin/Lernpaten Öffentlichkeitsarbeit Evaluation InBi Dokumentation der Projektergebnisse Beratung, Prozessbegleitung, Coaching Cuxhaven, 13.11.2012 13

Vielfalt der Lernziele (1) Hans Traxler 1974 Cuxhaven, 13.11.2012 14

Vielfalt der Lernziele (2) Hans Traxler 2001 Cuxhaven, 13.11.2012 15

Fortbildung für päd. Fachkräfte Fachkraft Inklusion (vhsconcept) 8 Module - 170 Stunden berufsbegleitend / fachl. Begleitung in der Praxis Theoretische Grundlagen der Inklusion Förderung von Vielfalt, Demokratie und Toleranz. Konzepte und Methoden in der Praxis Interkulturelle Kompetenz Vorurteilsbewusstsein und Gender Anti-Bias-Training Inklusive Pädagogik in der Praxis Beobachtung und Dokumentation Kommunikation und Konfliktmanagement Erziehungspartnerschaften Kolloquium/Abschluss optional: Aufbaufortbildung für päd. Fachkräfte Fachberatung Inklusion (vhsconcept) 3 Module - 54 Stunden berufsbegleitend / fachliche Begleitung in der Praxis Cuxhaven, 13.11.2012 16

Fortbildung für Eltern zur / zum Elternlotsin / Elternlotse 13 Module - 60 Stunden / anschließend fachliche Begleitung in der Praxis Eingliederungs- und Integrationsmodelle Allgemeine Gesetze Spezielle Vorschriften Das niedersächsische Schulwesen Interkulturelle Kompetenz Interkulturelle Konflikte Entwicklungsschritte von (Klein-) Kindern und Jugendlichen Erziehungsfragen: Grundregeln und Erziehungsstile Sprachentwicklung von Kindern Hilfe und Unterstützung vor Ort, Zusammenarbeit mit Institutionen Mögliche Einsatzstellen für Elternlotsen/-innen Bildung eines Netzwerkes für Elternlotsen/-innen zum regelmäßigen Austausch von Erfahrungen und Informationen Cuxhaven, 13.11.2012 17

Fortbildung von Ehrenamtlichen zur / zum Lernpatin / Lernpate 12 Module - 48 Stunden / anschließend fachliche Begleitung in der Praxis Auf dem Weg zur Inklusion: Persönliche Grundhaltung: Entwicklungspsychologie I: Entwicklungspsychologie II: Kommunikation I: Kommunikation II: Interkulturelle Kompetenz: InBi Grundlagen, Einführung eigene Erfahrungen, Reflexion Grundlagen Erziehung und Entwicklung Umgang der Teilnehmer/innen mit ungewöhnlichen Verhaltensweisen eines Kindes, externe Hilfsangebote Grundlagen Kommunikation Kommunikation und Konfliktverhalten kulturelle Sozialisation, Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kulturen Bedeutung des aufenthaltsrechtlichen Status, Jugendarbeit, lokale Unterstützung: rechtliche Rahmenbedingungen von Schulbesuch, Aufbau von und Unterstützung durch flankierende Ämter Lehren und Lernen I: wie lernt der Mensch? Lehren und Lernen II: wie lernt der Mensch? Grundlagen Didaktik/Methodik Grundlagen Lernpsychologie, Handlungshilfen Übergänge I - Allgemeines: Grundsätzliches zu Übergängen im Bildungsverlauf Übergänge II - Besonderes: spezielle Übergänge und Bedürfnisse Cuxhaven, 13.11.2012 18

Wir laden Sie herzlich ein: besuchen Sie unsere öffentlichen Veranstaltungen und Studientage nehmen Sie an unseren kostenlosen Fortbildungen teil lassen Sie sich informieren und beraten informieren Sie Ihre Kolleg/inn/en, andere Eltern, Mitstreiter/innen werden Sie im Inklusionsnetzwerk aktiv Cuxhaven, 13.11.2012 19

Was wir zu lernen haben, ist so schwer und doch so einfach und klar: Es ist normal verschieden zu sein! Richard von Weizsäcker (1993) Cuxhaven, 13.11.2012 20

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Cuxhaven, 13.11.2012 21