Handbuch der Psychologie



Ähnliche Dokumente
Informationsveranstaltung. Grundlagen der Psychologie für Nichtpsychologen. B.Sc. Sinja Hondong

für den Studiengang Psychologie der Technischen Universität Braunschweig

Fragen zum Übergang vom alten (150 ECTS) zum neuen (180 ECTS) Bachelorreglement (Studienplan):

Studienfachberatung Psychologie. Der Studiengang Psychologie in Dresden

Die Lernumgebung des Projekts Informationskompetenz

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung

Die Post hat eine Umfrage gemacht

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen.

Beifach Psychologie im B. A. Universität Mannheim Referentin: Tina Penga (Studiengangsmanagerin - Fachbereich Psychologie)

Hinweise für das Schreiben einer Bachelor-Arbeit im Fachbereich Wirtschaftspsychologie

Ist Fernsehen schädlich für die eigene Meinung oder fördert es unabhängig zu denken?

Aktuell zu vergebende Themen für Abschlussarbeiten (Bachelor, Master und Diplom)

Wir sind für Sie da. Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression

HANDBUCH DER PSYCHOLOGIE

Bernadette Büsgen HR-Consulting

Psychologie im Arbeitsschutz

Welchen Weg nimmt Ihr Vermögen. Unsere Leistung zu Ihrer Privaten Vermögensplanung. Wir machen aus Zahlen Werte

Studie über die Bewertung von Wissen in kleinen und mittleren Unternehmen in Schleswig-Holstein

Psychologische Unterstützung. Psychologen Die Experten im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Womit beschäftigt sich Soziologie? (1) Verschiedene Antworten:

Personal 50plus. Aktuelle Themen. Alter, Zeit und Gesellschaft. Potenziale erkennen, Motivation erhalten, Gesundheit fördern

Masterschwerpunkt Klinische Psychologie, Psychotherapie und Gesundheit der Friedrich- Schiller- Universität Jena

offene Netzwerke. In diesem Sinn wird auch interkulturelle Kompetenz eher als Prozess denn als Lernziel verstanden.

Master of Science in Psychologie Universität Ulm

F-E-P : Fragebogen zur Einschätzung der Psychologie. Selbstbild

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Behindert ist, wer behindert wird

Erfolg im Verkauf durch Persönlichkeit! Potenzialanalyse, Training & Entwicklung für Vertriebsmitarbeiter!

Tutorium Klinische Psychologie I. Fragen zur Ausbildung und rechtlichen Grundlagen in der Klinischen Psychologie

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung

Mitarbeiterbefragung als PE- und OE-Instrument

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Kreativ visualisieren

Kursdemo zum Kurs Vertragsgestaltung und Vertragsmanagement. Prof. Dr. Inge Scherer

Erfüllen wir Ihre Erwartungen?

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office

Lassen Sie den Konjunktiv zu Hause! Tipps für Gründerinnen im Finanzierungsgespräch. Prof. Dr. Heinz Klandt Dipl.-Psych.

Projektive Verfahren in der. Bewertung aus Sicht der Befragten

Qualifizierung studentischer TrainerInnen. Dr. Andrea Cnyrim qualiko Kolloquium Hildesheim 16. Juli Interkulturelle Kompetenz Was ist das?

2.1 Präsentieren wozu eigentlich?

Leit-Bild. Elbe-Werkstätten GmbH und. PIER Service & Consulting GmbH. Mit Menschen erfolgreich

Diese Broschüre fasst die wichtigsten Informationen zusammen, damit Sie einen Entscheid treffen können.

Arbeiten Sie gerne für die Ablage?

Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor

Studieren- Erklärungen und Tipps

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Portfolio: "Die Ratten" von Gerhart Hauptmann

Psychologie Master Mentoring. Fachgruppe Psychologie O-Woche 2015

Wilfried Ströver - Entspannungstechniken, Meditation und Qigong was ist gleich, was unterscheidet sie?

Vom kompetenzorientierten Unterricht zur kompetenzorientierten Matura

Überprüfung der Bildungsstandards in den Naturwissenschaften. Chemie Marcus Mössner

Test 2: Universitäts- oder Fachhochschulstudium? 24 Auswertung: Universitäts- oder Fachhochschulstudium? 27

Psychologie für die Soziale Arbeit

Stellvertretenden Genehmiger verwalten. Tipps & Tricks

Elternumfrage Kita und Reception. Campus Hamburg

Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen.

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort

Begeisterung und Leidenschaft im Vertrieb machen erfolgreich. Kurzdarstellung des Dienstleistungsangebots

Fakultät für. Psychologie. Psychologie. Bachelorstudium. psycho.unibas.ch

Erhalt und Weiterentwicklung beruflicher Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer

Sicher durch das Studium. Unsere Angebote für Studenten

Ablauf Vorstellungsgespräch

PHIMEA MITARBEITERZUFRIEDENHEIT. Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen

sychologisch Fach- und berufspolitische Leitsätze Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.v.

Berufswegorientierung Psychologische Berufe außerhalb des Mainstreams

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Portfolio: "Kabale und Liebe" von Friedrich von Schiller

FAQs zum Bachelorstudiengang Psychologie PO-Version Allgemeine Informationen zum Bachelorstudiengang Psychologie

2 Aufbau der Arbeit und wissenschaftliche Problemstellung

Lehrer-Umfrage "LRS / Legasthenie" im deutschsprachigen Raum LegaKids 2010

Testungen Version 1.1. Mathematik Standards am Ende der achten Schulstufe/Hd 1/5

Befragt wurden Personen zwischen 14 und 75 Jahren von August bis September Einstellung zur Organ- und Gewebespende (Passive Akzeptanz)

das usa team Ziegenberger Weg Ober-Mörlen Tel Fax: mail: lohoff@dasusateam.de web:

BETRIEBLICHE GESUNDHEITFÖRDERUNG Gesundheit als Quelle Ihres Erfolges

Adventskalender Gewinnspiel

Entwicklung des Dentalmarktes in 2010 und Papier versus Plastik.

«Eine Person ist funktional gesund, wenn sie möglichst kompetent mit einem möglichst gesunden Körper an möglichst normalisierten Lebensbereichen

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen.

(Stand: )

1 Aufgaben der Studienordnung

Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit

Das ist (nicht) meine Aufgabe!

Leseauszug DGQ-Band 14-26

2. Studienabschnitt. Medizinische Fakultät

Jährliche Mitarbeiterbefragung 2012

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Wie intelligent sind Unternehmen?

micura Pflegedienste Köln

Keine Scheidung ist einfach.

Was muss ich über den Zulassungstest wissen?

Liebe Interessierte an technischen Lösungen für die Sicherheit zu Hause,

Elternzeit Was ist das?

Klinisch-Therapeutisches Institut Hamburg

agitat Werkzeuge kann man brauchen und missbrauchen - vom Einsatz von NLP in der Führung

Ihr Partner für Nachhilfe. Leitfaden

Wer hat an der Uhr gedreht? Die Kunst des Selbstmanagements. Dr. Christa-Jana Hartwig 1

Elternbefragung der Kindertagesstätte...

Transkript:

Statistik, Handbuch der Psychologie in 13 Bänden Psychologisches Wissen in Schlüsselbegriffen Ab sofort komplett lieferbar!

Die Reihe»Handbuch der Psychologie«das nützliche und fundierte Nachschlagewerk für Studierende, Lehrende und Praktiker Statistik, Die Bände der Reihe»Handbuch der Psychologie«bieten eine schnelle Orientierung über die wichtigsten Inhalte des jeweiligen Fachgebietes. Renommierte Expertinnen und Experten vermitteln in 60 bis 100 Kapiteln pro Band den derzeitigen Wissensstand. Gute Lesbarkeit, klare Didaktik, hohe Informationsdichte sowie ein einheitlicher Aufbau der einzelnen Kapitel zeichnen die Bände aus. Die Handbücher eignen sich hervorragend für die Prüfungsvorbereitung im Psychologiestudium, als Grundlage für die Lehre in allen Fachbereichen der Psychologie, als Nachschlagewerk für Angehörige verschiedener Nachbardisziplinen und für praktisch tätige Psychologinnen und Psychologen, die Hilfestellungen zu Fragen der Beratung, Begutachtung, Diagnostik, Förderung, Schulung und Intervention finden. Überblick über das gesamte Fachgebiet 60-100 Schlüsselbegriffe pro Band Inhalt Einführung Hans-Werner Bierhoff & Dieter Frey............................... 13 I Selbst und Persönlichkeit Implizite Persönlichkeitstheorien Rainer Riemann............................................... 19 Selbstwahrnehmungstheorie Marc-André Reinhard, Dagmar Stahlberg & Lars-Eric Petersen......... 27 Selbstregulation Jens Förster & Markus Denzler................................... 33 Selbstwertgefühl Lars-Eric Petersen, Dagmar Stahlberg & Dieter Frey.................. 40 Selbstdarstellung Hans D. Mummendey........................................... 49 Narzissmus Hans-Werner Bierhoff & Michael Jürgen Herner..................... 57 Autoritäre Persönlichkeit Bernd Six.................................................... 63 Soziale Dominanz Andreas Zick & Beate Küpper.................................... 71 Autoritätsgehorsam Psychoanalytische Persönlichkeitstheorien 59 Tabelle 2: Acht Stadien der psychosozialen Entwicklung nach Erikson Stadium Psychosoziale Krise Ich-Qualität bei erfolgreicher Bewältigung 04 Emotionen 18.04.2006 15:45 Uhr Seite Urvertrauen vs. Urmiss- Frühe Kindheit Hoffnung trauen Autonomie vs. Scham, Kindheit Wille Zweifel 124 Klaus D. Kubinger Vorschulalter Initiative vs. Schuldgefühl Entschlossenheit digkeit erfassen, misst er wegen seiner extremen Leichtigkeit der Aufgabenstellung, nämlich die Zahlen 1 bis 90 der Reihe nach zu verbinden, Schulalter primär die indi- Fleiß vs. Minderwertigkeit Kompetenz viduelle Schnelligkeit, nicht Leistung (Power). Adoleszenz Identität vs. Rollendiffusion Treue 4.5 Logisches Denken Junges Erwachsenenalter Intimität vs. Isolation Liebe y g ; p, ) Als typischer Vertreter zur Messung des logischen Denkens, also der Fähigkeit, Generativität vs. Gesetzmäßigkeiten eiten oder logisch zwingende Zusammenhänge erkennen Erwachsenenalter und entsprechend verwerten zu können, kann der Wiener Matrizen-Test (WMT; For- zweck- Fürsorge Stagnation ation mann & Piswanger, 1979; vgl. in Abb. 2) genannt werden. Tests Ich-Integrität Hohes zum Erwachsenenalter logischen vs. Weisheit Denken haben eine hohe Affinität zu den Culture-Fair Tests insofern, als sie oft Verzweiflung eiflung a b c ein Testmaterial al benutzen, das (auch) sprachfrei dargeboten werden kann: Nicht sprachbezogenes es Testmaterial ist bekanntlich das Charakteristikum von Culture- Fair Tests im Zusammenhang mit der Intelligenztheorie von R.B. Cattell, weil so (weitgehend) unabhängig vom A kulturspezifischen Kontext gemessen werden kann. d e f Allerdings gibt es auch etliche Tests zum logischen Denken, die wegen der wendung sprachlichen Materials definitionsgemäß nicht culture fair sind (z. B. Ver- Syllogismen; Srp, 1994).? g h a b c A Abbildung 2: d Beispiel-Aufgabe e f A des Wiener Matrizen-Tests? g h Abbildung 2: Beispiel-Aufgabe A des Wiener Matrizen-Tests 4.6 Intellektuelle Lernfähigkeit Während herkömmliche Leistungstests auf die Feststellung der momentanen Leistung abzielen, wollen Lerntests im Zusammenhang mit dem Konstrukt der intellektuellen Lernfähigkeit sensu Guthke (vgl. Guthke & Wiedl, 1996) die Fähigkeit zur Leistungssteigerung in Folge von Lernanregungen prüfen. Es geht um Tests, die nicht nur eine Ausgangsleistung provozieren, sondern die Entwicklung der dieser Ausgangsleistung zu Grunde liegenden Fähigkeit erfassen wollen. Das ursprüngliche Konzept von Lerntests beinhaltet einen Vor-(Prä-) und einen Nach-(Post-)Test mit dazwischen liegender Lernphase; die empirischen Befunde zeigten exemplarisch: Den geringen Unterschieden zwischen lernbehinderten und mit vielen Abbildungen und Tabellen Alltagspsychologie und motiviertes Denken Laienepistemologie Die Laienepistemologie untersucht menschliches Denken im Sinne des motivierten Strategen, d.h. sie fragt, unter welchen Bedingungen Menschen diffe- ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu testen bzw. unter welchen Bedingungen sie sich mit einfachen Erklärungen zufrieden geben. renzierte Hypothesen über Sachverhalte aufstellen und versuchen, diese mit den Da es für jeden Sachverhalt eine Vielzahl möglicher Hypothesen gibt, ist zu fralanski postuliert als entscheidende Einflussgrößen Fähigkeit und Motivation. Je geringer Fähigkeit und/oder Motivation, desto eher wird der Prozess der Hypo- gen, wann eine Person aufhört, Hypothesen zu generieren und zu prüfen. Krug- thesengenerierung und -testung eingefroren. dass dieser derzeit nicht die gewünschte Leistung erbringt, dann ist er wahrschein- Wenn beispielsweise ein Vorgesetzter seinen Mitarbeiter sehr schätzt, aber erlebt, lich motiviert ( er schätzt den Mitarbeiter ) und vermutlich auch in der Lage, differenzierte Hypothesen über die Ursachen dieses Sachverhalts aufzustellen ( der Mitarbeiter ist derzeit überlastet, er hat private Probleme, er ist für das spezielle Tätigkeitsfeld noch nicht gut genug vorbereitet, etc) und sie zu testen ( was spricht für Hypothese, was dagegen? ). Hat er dagegen von diesem ter keine hohe Meinung, dann wird er sich möglicherweise schnell mit einer ein- Mitarbeikeine differenzierten Informationen dazu einholen. zigen Erklärung ( er passt eben nicht auf die Stelle ) zufrieden geben und auch Kapazitätazität Verfügbarkeit von Hypothesen takt zum Abbau von V erfüllt (Pettigrew & Tropp, 2000): Bedürfnisse nach unspezifischer kognitiver Geschlossenheit spezifischer kognitiver Geschlossenheit Abbildung bildung 1: Der Prozess der Wissenssuche und -überprüfung nach der Theorie der Laienepistemologie Fähigkeit zur Hypothesengenerierung 399 Bedingungen für den Abbau von Vorurteilen gegenüber Minoritäten Kontakt zu Minoritäten verringert Vorurteile, wenn: 1. ursprüngliche Einstellungen nicht extrem negativ sind, 2. sehr enge Kontakte stattfinden, 3. das soziale Klima die Kontakte fördert, 4. gemeinsame Ziele erreicht werden, 5. Kontakte mit Personen mit gleichem Status stattfinden. Motivation zur Hypothesengenerierung Hypothesengenerierung Hypothesenprüfung gute Lesbarkeit klare Didaktik 2

Statistik, H. Holling B. Schmitz Heinz Holling Bernhard Schmitz (Hrsg.) Handbuch Statistik, Methoden und Evaluation Band 13: 2010. 805 Seiten, ISBN 978-3-8017-1848-0 Statistik, Methoden und Evaluation stellen einen unverzichtbaren Bestandteil empirischer Analysen dar. Daher sind fundierte Kenntnisse in diesen Themengebieten für Forschung wie Praxis in vielen Disziplinen eine unabdingbare Voraussetzung. Namhafte Experten stellen in diesem Handbuch anhand von fast 70 Beiträgen die Gebiete der Statistik, empirischen Sozialforschung und Evaluationsforschung kompakt dar. Dabei handelt es sich im Einzelnen um die deskriptive Statistik und Inferenzstatistik sowie um multivariate Analyseverfahren, z.b. Strukturgleichungsmodelle, Mehrebenenanalysen oder generalisierte lineare Modelle. Weiterhin geht es um die wichtigsten empirischen Erhebungsmethoden, z.b. Befragungs- und Beobachtungsverfahren sowie um Grundlagen und Methoden der Evaluationsforschung, z.b. Entscheidungsund Nutzenanalysen. Alle Beiträge wurden einem Peer-Review unterzogen und zudem von Studierenden auf Verständlichkeit geprüft. Jürgen Bengel Matthias Jerusalem (Hrsg.) Handbuch der Gesundheitspsychologie und Medizinischen Psychologie Band 12: 2010. 619 Seiten, ISBN 978-3-8017-1843-5 Das Handbuch informiert anhand von 60 Schlüsselbegriffen über die Grundlagen, Konzepte und Anwendungsbereiche der Gesundheitspsychologie und der Medizinischen Psychologie. Es werden u.a. Einflussfaktoren auf Gesundheit und Krankheit, Ansätze der Gesundheitsförderung und Prävention bei verschiedenen Schutz- und Risikoverhaltensweisen, Aspekte der psychologischen Diagnostik, Behandlung und Rehabilitation bei verschiedenen körperlichen Erkrankungen sowie verschiedene Arbeitsfelder dargestellt. J. Bengel M. Jersualem Presse»Es führt dem Leser in kompakter, aber gut dosierter Weise die ungeheure Viefalt der Gesundheitspsychologie und Medizinischen Psychologie vor Augen. Das Buch ist wirklich lesenswert und kann seine Aufgabe als Kompass in diesen Fächern hervorragend erfüllen.«zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 2/2010 3

Veronika Brandstätter Jürgen H. Otto (Hrsg.) Handbuch der Allgemeinen Psychologie Motivation und Emotion Band 11: 2009. 806 Seiten, ISBN 978-3-8017-1845-9 Der Band informiert über zentrale Konzepte und Theorien der Motivations- und Emotionspsychologie. Er beschäftigt sich mit psychobiologischen Aspekten der Motivation, mit physiologischen und neurochemischen Grundlagen sowie mit der Struktur von Emotionen. Dargestellt werden weiterhin thematische Klassen motivierten Verhaltens, spezifische Methoden der Emotionsforschung, allgemeinpsychologische, differenzielle und soziale Aspekte von Emotionen sowie verschiedene Anwendungsbereiche von Motivation und Emotion. Wolfgang Schneider Marcus Hasselhorn (Hrsg.) Handbuch der Pädagogischen Psychologie Band 10: 2008. 771 Seiten, ISBN 978-3-8017-1863-3 Das Handbuch informiert über Lernen und Lernende sowie über Unterrichten und Lehrende. Grundlagen und Methoden des Beurteilens, Diagnostizierens und Bewertens werden ebenso dargestellt wie aktuelle Ansätze zur Prävention und Intervention. Behandelt werden ferner die psychologischen Grundlagen von Beratung und Erziehung, psychologische Aspekte der Lernumwelt sowie schulische Lernbereiche und ausgewählte Phänomene, Ursachen und Diagnosemöglichkeiten von Lern- und Verhaltensstörungen. Außerdem werden einschlägige Forschungsmethoden der Pädagogischen Psychologie skizziert. Renate Volbert Max Steller (Hrsg.) Handbuch der Rechtspsychologie Band 9: 2008. 649 Seiten, ISBN 978-3-8017-1851-0 R. Volbert M. Steller Renate Volbert Max Steller Ausgewiesene Theorien und empirische Befunde zur Kriminalitätsentstehung, Methoden und Ergebnisse der Straftäterbehandlung im Straf- und Maßregelvollzug, Aspekte der Opfererfahrung und Kriminalitätsbewältigung sowie verschiedene Anwendungsgebiete der Polizeipsychologie sind Themen des Bandes. Ferner werden Grundlagen und Methoden der Aussagepsychologie, der Schuldfähigkeitsbegutachtung sowie der Kriminalitätsprognose, verschiedene Aspekte der familienpsychologischen Begutachtung sowie der Psychologie der Strafverfolgung und des Strafverfahrens dargestellt. 4 Presse»Das neue Handbuch gewährt einen profunden Überblick und Einblick in die Rechtspsychologie. In gewohnter Qualität der Reihe Handbuch der Psychologie werden Inhalte exzellent systematisch aufbereitet und auf hohem Niveau in einzelnen Aufsätzen komprimiert dargestellt.«deutsches Ärzteblatt, 7/2008

Siegfried Gauggel Manfred Herrmann (Hrsg.) Handbuch der Neuro- und Biopsychologie Band 8: 2008. 808 Seiten, ISBN 978-3-8017-1910-4 Das Handbuch liefert einen Überblick über die Neuro- und Biopsychologie. Es werden grundlegende Themen der Neurowissenschaften wie Bewusstsein oder die Leib-Seele-Dichotomie aufgegriffen sowie zentrale Methoden und Forschungsansätze beschrieben. Darüber hinaus werden wichtige Prinzipien der neuronalen Grundlagen, die häufigsten Erkrankungen des Zentralnervensystems, neuropsychologische Störungen sowie zentrale Konzepte der neuropsychologischen Diagnostik, Behandlung und Rehabilitation vorgestellt. Marcus Hasselhorn Wolfgang Schneider (Hrsg.) Handbuch der Entwicklungspsychologie Band 7: 2007. 711 Seiten, ISBN 978-3-8017-1847-3 M. Hasselhorn W. Schneider Das Handbuch informiert über Metatheorien und zentrale Modelle der Entwicklung, über die wichtigsten Mechanismen der Veränderung menschlichen Verhaltens und Erlebens, über Besonderheiten der verschiedenen Phasen der Lebensspanne und über wesentliche Befunde der kognitiven wie der sozial-emotionalen Entwicklung. Dargestellt werden außerdem differenzielle Entwicklungsaspekte, normative Entwicklungsübergänge sowie ausgewählte Themen der angewandten Entwicklungspsychologie und der entwicklungspsychologischen Forschungsmethoden. Heinz Schuler Karlheinz Sonntag (Hrsg.) Handbuch der Arbeits- und Organisationspsychologie Band 6: 2007. 838 Seiten, ISBN 978-3-8017-1849-7 Das Handbuch bietet einen Überblick zur Arbeits- und Organisationspsychologie. Auf der Basis der wichtigsten Theorien und Methoden spannen die Beiträge einen weiten Bogen, der von der Arbeitsgestaltung über individuelles und Gruppenverhalten, Personalgewinnung und -auswahl bis zur Veränderung von Organisationen reicht. Neben den traditionell wichtigen Fragestellungen des Fachgebiets werden auch neuere, aktuelle Themen behandelt, wie z.b. neue Organisationsformen der Arbeit, kontraproduktives Verhalten, Selbstmanagement, berufliche Leistung und Integration älterer Personen, Förderung von Innovationen, Mentoring, Gerechtigkeit und frei-gemeinnützige Arbeit. 5

J. Funke P. A. Frensch Joachim Funke Peter A. Frensch (Hrsg.) Handbuch der Allgemeinen Psychologie Kognition Band 5: 2006. 825 Seiten, ISBN 978-3-8017-1846-6 Das Handbuch bietet einen Überblick über das Fachgebiet der Kognitiven Psychologie. Über 90 wichtige Konzepte wie z.b. Bewusstsein, Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächtnis, Kreativität, Handlungsplanung oder Textverstehen werden erläutert. Geordnet sind die Beiträge nach den großen Bereichen Wahrnehmung, Lernen, Gedächtnis, Denken, Handeln und Sprache. Zusätzlich werden übergreifende Konzepte wie Bewusstsein, Intelligenz oder freier Wille sowie die spezifische Methoden der Kognitionsforschung dargestellt. Franz Petermann Michael Eid (Hrsg.) Handbuch der Psychologischen Diagnostik Band 4: 2006. 805 Seiten, ISBN 978-3-8017-1911-1 Das Handbuch stellt die Grundlagen und vielfältigen Anwendungsgebiete der Psychologischen Diagnostik dar. Die 74 Kapitel des Bandes informieren über die Rahmenbedingungen der Psychologischen Diagnostik sowie über die vielfältigen Datenquellen und Methoden der Datenerhebung. Die Methoden der Item- und Testanalyse sowie Verfahren der Datenintegration und die Gütekriterien psychologischer Tests bilden den Kern der psychometrischen Diagnostik und werden entsprechend ausführlich behandelt. Die dargestellten Anwendungsgebiete reichen von der Klinischen über die Pädagogische bis hin zur Diagnostik in der Betriebs- und Organisationspsychologie. 6 Hans-Werner Bierhoff Dieter Frey (Hrsg.) Handbuch der Sozialpsychologie und Kommunikationspsychologie Band 3: 2006. 838 Seiten, ISBN 978-3-8017-1844-2 Das Handbuch liefert eine kompakte Darstellung zentraler Konzepte und Themen der Sozialpsychologie und Kommunikationspsychologie. Ausgewiesene Experten behandeln Themen wie Selbst und Persönlichkeit, Soziale Motive, Soziale Urteile, Einstellungen und Einstellungsänderungen, Interpersonale Beziehungen, Altruismus und Aggression, Gruppenprozesse, Intergruppenbeziehungen sowie Sprache und Kommunikation. Dieser Band unterscheidet sich jedoch von anderen Bänden durch die Berücksichtigung vielfach vernachlässigter Themen wie Soziale Emotion, Moralische Kompetenz, Soziale Repräsentation, Globalisierung und Innovation.

Hannelore Weber Thomas Rammsayer (Hrsg.) Handbuch der Persönlichkeitspsychologie und Differentiellen Psychologie Band 2: 2005. 608 Seiten, ISBN 978-3-8017-1855-8 H. Weber T. Rammsayer Das Handbuch bietet einen umfassenden Überblick über grundlegende theoretische und methodische Ansätze in der Persönlichkeitspsychologie und der Differentiellen Psychologie. In 56 Beiträgen informieren ausgewiesene Expertinnen und Experten über zentrale Dimensionen interindividueller Unterschiede und über Persönlichkeitsunterschiede im Bereich der Fähigkeiten und Kompetenzen, im emotional-kognitiven Bereich sowie im Bereich des sozialen Verhaltens. Für zentrale Anwendungsgebiete und Praxisfelder der Psychologie wird die Relevanz von Persönlichkeitsmerkmalen aufgezeigt. Presse»Alles drin! Ein Handbuch zur Persönlichkeitspsychologie, das viele Leser verdient.«buchkatalog.de, 7/2006 Franz Petermann Hans Reinecker (Hrsg.) Handbuch der Klinischen Psychologie und Psychotherapie Band 1: 2005. 783 Seiten, ISBN 978-3-8017-1899-2 F. Petermann H. Reinecker Das Handbuch informiert anhand von 73 ausgewählten Schlüsselbegriffen über Grundlagen, Konzepte, Diagnosestrategien, Therapiemethoden, ausgewählte Störungsbilder und Rahmenbedingungen der Klinischen Psychologie und Psychotherapie. Es bietet für Psychologen und Psychotherapeuten sowie Studierende der Psychologie einen umfassenden Überblick zu den zentralen Forschungs- und Anwendungsgebieten der Klinischen Psychologie und Psychotherapie. Presse»Den Herausgebern ist es zweifellos gelungen, ein Werk vorzulegen, das der raschen Orientierung dient und zugleich den Weg zu einem vertieften Studium weist.«zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 1/2006 7

Bestellschein Bitte Informieren Sie mich per E-Mail über Neuheiten im Hogrefe Verlag. Meine E-Mail-Adresse lautet: Die Zahlung erfolgt auf Rechnung. Zu beziehen über Ihre Buchhandlung oder bei Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG Robert-Bosch-Breite 25 37079 Göttingen Tel.: 0551/50688-30 Fax: 0551/50688-24 distribution@hogrefe.de www.hogrefe.de Preisänderungen und Irrtümer vorbehalten. 36.800 Expl. / August 2010 Ich/wir bestelle/n aus dem Hogrefe Verlag Göttingen aus der Reihe»Handbuch der Psychologie«(Mindestabnahme: vier Bände) nachfolgende Bände zum Vorzugspreis von je 49,95 / sfr. 84, (statt 59,95 / sfr. 99, ) und spare/n insgesamt je Band 10, folgende/n Titel der Reihe»Handbuch der Psychologie«zum Einzelpreis von je 59,95 / sfr. 99, Expl. ISBN 978-3-8017- Expl. ISBN 978-3-8017- Expl. ISBN 978-3-8017- Name/Vorname: Straße: PLZ/Ort: Datum: Unterschrift: Diese Bestellung kann innerhalb von 10 Tagen beim Verlag schriftlich widerrufen werden.