EDITORIAL CLIENT SERVER COMPUTING 10/00 3

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1 CLIENT SERVER C O M P U T I N G UTMS- Technologie»Buy or Bye-Bye«Data Warehousing Weg frei für individuelle Analysen ZEITSCHRIFT FÜR IT-MANAGER CLIENT SERVER C O M P U T I N G Nr. 10/00 B DM 14,- ös 110,-/sfr. 14,- IT-gestützte Kundenpflege und -akquise Web-Technologie wird zum Schlüsselfaktor Applikationsentwicklung Kosten und Projekte im Griff E-Business Was die CIOs beschäftigt Interview mit Udo Schmickler Geschäftsführer der Nortel Networks»Migrationsrichtung muss stimmen«

2 EDITORIAL Luft für Luftschlösser Spaßige Zeitgenossen unter den Anzeigenkunden werfen den Zeitschriften ja gerne vor, eigentlich gar kein Produkt, sondern nur weiße Seiten zu verkaufen. Wenn das stimmt, haben wir mit der im August zu Ende gegangenen UMTS-Auktion die Steigerung schlechthin erlebt: Man kann heute sogar Luft verkaufen, wenn der Käufer sich den Bau von Luftschlössern in den Kopf gesetzt hat. Rund 98,8 Milliarden Mark haben T-Mobil, Viag Intercom, Mannesmann, Group3G, E-Plus und Mobilcom dem deutschen Finanzminister für die UMTS-Lizenzen in die Kasse gespült. Nun mag man jetzt viel darüber diskutieren, ob es seitens des Staates rechtmäßig ist, Luftzoll zu erheben oder den ruinierten Staatshaushalt auf Kosten von sechs Unternehmen zu sanieren und obendrein die von Steuerausfällen geplagten Länder vom Sternentaler-Regen auszuschließen. Solange dies der gesellschaftliche Konsens nicht in Frage stellt, erübrigt sich jede Diskussion über Recht und Gerechtigkeit. Wäre das Automobil erst in heutiger Zeit erfunden worden, hätte sicherlich ein findiger Finanzminister den Automobilherstellern Lizenzen erteilt für die»erlaubnis zur Herstellung von Materialien, die die Benutzung Deutschen Bodens zum Ziel haben«und unsere pluralistische Gesellschaft hätte dazu brav mit dem Kopf genickt. Insofern haben Ford, Daimler, VW und Co einfach Schwein gehabt, dass die Erfindung des Automobils mehr als 100 Jahre zurückliegt. Interessanter ist das Verhalten und die Sichtweise der Mobilfunkbetreiber, denen anscheinend im Rausch der Versteigerung sowohl das Gefühl für die natürliche Schmerzgrenze als auch der Blick für das Return-on-Investment verloren ging. In diesem Kontext ist die Aussage von Finanzminister Hans Eichel durchaus nachvollziehbar, der feststellte:»es ist schön zu sehen, wie alle an das Geld heranwollen.«wenn man einmal davon absieht, dass bei der UMTS-Versteigerung der eigentliche Gierschlund in Berlin und nicht woanders saß, würde seine Aussage den Kern der Sache voll treffen, wenn er gesagt hätte,»an das vermeintliche Geld heranwollen«. Denn bis heute weiß eigentlich noch niemand so genau, ob die begehrten UMTS-Lizenzen den Mobilfunkunternehmen die erhofften Milliardengewinne einspielen werden. Beim UMTS-Mobilfunktstandard (auch G3 genannt, weil es der 3. Standard in der Mobilfunkttechnik ist) sollen Internet und Rainer Annuscheit, Chefredakteur Multimedia-Dienste in den Mobilfunk integriert und den UMTS-Betreibern neue Märkte eröffnet werden. Doch schon heute wird die Wirksamkeit von UMTS stark angezweifelt: Die hohen Übertragungsraten seien ebenso reine Laborwerte wie die Kosten für den Aufbau eines UMTS-Netzes, die auf 4,5 bis 5 Milliarden Euro geschätzt wurden, aber erfahrungsgemäß eher darüber liegen dürften. Nach einer Studie der WestLB soll der Markt für UMTS-Netzwerktechnik bis 2003 jährlich um 29% auf 100 Milliarden Euro anwachsen. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass die UMTS-Technik den Bundesbürger flächendeckend erst frühestens in einem halben Jahrzehnt beglücken wird. Schon allein aus dieser Zahlenspielerei lässt sich rückschließen, dass zum endgültigen Aufbau der UMTS-Netze weit mehr als nur als nur 5 Milliarden Euro pro UMTS-Betreiber nötig sein werden. Relativ anachronistisch mutet in diesem Zusammenhang der derzeitige Ausbau des GSM- Netzes (2. Generation) um das GSM-basierte GPRS-Verfahren an, das die Wartezeit auf UMTS verkürzen und dennoch einen Vorgeschmack auf Internet und Multimedia bieten soll. GPRS soll in der Endstufe ähnliche Leistungen erzielen wie UMTS in der Startphase und könnte somit dem Big-Bang-Start von UMTS weit größere Probleme bereiten als bisher angenommen. Dabei sind die Mobilfunkbetreiber auf eine rasche Akzeptanz von UMTS dringender denn je angewiesen. Rund 50 Millionen deutsche UMTS-Nutzer in 2010 errechnet die WestLB und sieht den durchschnittlichen Monatsumsatz des UMTS-Users bei 60 Euro, vorausgesetzt, alle sechs Marktteilnehmer blieben bis 2010 weiter im Spiel. Schon allein an diesen Zahlen erkennt man, dass der Erfolg und Misserfolg von UMTS an einem seidenen Faden hängt. 60 Euro werden nämlich kaum langen, um die hohen Investitionskosten wieder einzuspielen. Wer neben dem Staat, den Banken als Kreditgebern und den Anbietern von UMTS-Infrastruktur die eigentlichen Gewinner bei diesem Pokerspiel sind, wird man wohl erst in ein paar Jahren beantworten können. Es ist kaum vorstellbar, dass in 2010 alle sechs UMTS-Lizenznehmer noch in dieser Form auf dem Markt präsent sein werden. Entweder wird man sich untereinander fressen, um die Konkurrenz zu eliminieren und sich Marktanteile zu sichern, oder marktfremde Unternehmen werden Begehrlichkeiten zeigen, um billigst am UMTS-Segen teilzuhaben. Angeschlagen sind die Mobilfunkunternehmen schon nach der Versteigerung, die hohen Ausbaukosten werden ihr Übriges tun. Zu alledem steht schon jetzt die nächste Lizenzversteigerung (G4) am Horizont, die die Telekom-Unternehmen im Jahre 2009 abmelken soll. Ob diese Versteigerung dann in der bisherigen Form so ohne weiteres politisch durchsetzbar sein wird, steht allerdings auf einem ganz anderen Blatt. Ebenso steht in den Sternen, wo das finanzielle Polster herkommen soll, das nötig sein wird, um an dieser Pokerrunde teilzunehmen. 3

3 INHALT CLIENT SERVER ZEITSCHRIFT FÜR IT-MANAGER CLIENT SERVER C O M P U T I N G C O M P U T I I N G UTMS- Technologie»Buy or Bye-Bye«www.awi.de Nr. 10/00 B DM 14,- ös 110,-/sfr. 14,- Data Warehousing Weg frei für individuelle Analysen Applikationsentwicklung Kosten und Projekte im Griff E-Business Was die CIOs beschäftigt IT-gestützte Kundenpflege und -akquise NG Web-Technologie wird zum Schlüsselfaktor Mit der Web-Technologie erhält die Realisierung von CRM-Strategien eine neue Dimension: Die problemlose Einbindung aller am CRM-Prozess Beteiligten und die Integration unterschiedlicher Anwendungen über alle Grenzen hinweg unter ein gemeinsames Dach erlauben es Unternehmen, elektronisches Customer Relationship Management in die Praxis umzusetzen. Interview mit Udo Schmickler Geschäftsführer der Nortel Networks»Migrationsrichtung muss stimmen«die MIGRATIONSRICH- TUNG MUSS STIMMEN Voice over IP (VoIP) und damit im Folgeschritt der IP-Telefonie gehört die Zukunft: Für diese Form, künftig den Sprachverkehr gemeinsam mit dem Datenverkehr über»ein«ip-netz abzuwickeln, sprechen eine ganze Reihe an Vorteilen. VoIP und die IP- Telefonie lassen sich jedoch nicht auf der grünen Wiese umsetzen. Die Redaktion von Client Server Computing hat Udo Schmickler, Geschäftsführer der Nortel Networks Deutschland, zu investitionserhaltenden Migrationsperspektiven befragt. Ab Seite 6 MÄRKTE+++ZAHLEN+++NEWS Migrationsrichtung muss stimmen 6 Interview mit Udo Schmickler, Geschäftsführer Nortel Networks UMTS ist unabdingbar 8 Mobilfunk: Ericsson-Studie stellt fünf Thesen auf Börsenfieber beflügelt Markt für elektronische Handelssysteme 10 Der europäische Markt für elektronischen Wertpapierhandel HTML ist am besten für E-Business geeignet 12 Hurwitz Group zu Web-Benutzeroberflächen ASP-Konsortium e.v. setzt sich für freie Nutzung des Begriffs ASP ein 20 Löschung beim Deutschen Patentamt beantragt MÄRKTE+++ZAHLEN+++NEWS IT BÖRSE Strategische Initiativen angekündigt 28 Informix will das Unternehmen stärken»schritt in Richtung Unternehmenskunden«30 Symantec kaufte Axent Technologies DATA WAREHOUSE-LÖSUNGEN Data Warehousing als Herausforderung 48 Mehrdimensionale Analysen machen Marktentwicklung verständlich APPLIKATIONSENTWICKLUNG Firma Mehr Verantwortung durch eigene Planung 52 Kosten- und Projektmanagement in der Softwareentwicklung Seite Applix 48 Apsis 52 Ariba 22 Asera 77 ASP-Konsortium e.v. 20 Axent Technologies 30 Baan 29 Bäurer 25 Bäurer 32 Bindview Development 75 Bos 74 Brain International 24 Brocade 14 Bull 62 Cap Gemini Ernst & Young 56 Categoric 39 Check Point Software 18 Cisco Systems 24 Compaq Computer 26 Compaq 14 Computer Associates 24 Conwave 74 TITELTHEMA: IT-GESTÜTZTE KUNDENPFL Web-Technologie optimiert Kundenmanagement 32 Vom Client/Server-Modell zur Internet-Lösung Daten als Basis von CRM 36 Ganzheitlicher Ansatz statt Insellösungen Zugang über eine Schnittstelle 39 Wiederbelebung der Kundendaten im Unternehmen Individueller Service im Netz 40 Online-Beratung steigert Kundenbindung und Web-Umsatz Der Kunde steht im Mittelpunkt 42 Integriertes Kundenmanagement mit CRM Integration als Schlüssel zum Erfolg 45 Umsetzung von CRM-Lösungen SCHWERPUNKT: DIENSTLEISTER IM E-BUSINESS-BEREICH E-Business Was beschäftigt die CIOs 56 Cap Gemini: Untersuchung bei Großunternehmen in Deutschland Fit for E-Business 60 Checkliste für die Umstellung auf eine Internet-Plattform»E-Business ist Chefsache«62 Genaue Planung und wirksame Sicherheitskonzepte sind unerlässlich Alles aus einer Hand 63 Anwendung: Deutsche Telekom richtet Shop-Lösung ein PRODUKTSPIEGEL Neuheiten 74 RUBRIKEN Editorial 3 Info-Fax/Redaktion 80 Kennziffern-Fax/Inserentenverzeichnis 81 Vorschau 82 Impressum 82 Crossworlds Software 79 Deutsche Telekom 63 EMC Computer-Systems 26 EMC Computer-Systems 76 Ericsson Consulting 8 Frost & Sullivan 10 Gauss Interprise 25 Gauss Interprise 60 Goldmine 42 Hummingbird BI 18 Hummingbird 76 i7 Business Solutions 16 Redaktionell erwähnte IBM 22 IBM 22 IBM 23 IBM 23 IBM 26 IBM 8 IBS 31 IFS Deutschland 13 Informix 28 Inprise 29 Inprise 76 Intentia 18 4 Themen von Seite 1

4 -Web-Kennziffern-Service So funktioniert s! Info: Seite 71 EGE UND -AKQUISE ONLINE-BERATUNG STEIGERT KUNDEN- BINDUNG UND WEB- UMSATZ Kundenservice wurde bisher im Web recht stiefmütterlich behandelt. Viele potenzielle Online-Shopper schrecken vor dem Kaufabschluss zurück, da sie vorher eine Beratung benötigen. Neue Produkte wie der»usu e-consultant«sollen Abhilfe schaffen und Online-Kunden an die Hand nehmen beim Surfen und bei der Kaufentscheidung. Ab Seite 40 E-BUSINESS WAS BESCHÄFTIGT DIE CIOS? Die Mehrheit der deutschen Vorstände und Geschäftsführer drückt aufs Gaspedal, wenn es um das Welches E-Business-Thema ist derzeit in Ihrem Unternehmen das wichtigste? Business to Consomer ERP-Integration E-Business-Architecture Call Center Integration E-Procurement Dermand Chain Management Data Mining Basis: Alle Befragten (n=102) Angaben in Prozent Das wichtigste E-Business-Thema im Unternehmen ist derzeit 2,0 22,5 19,6 16,7 14,7 13,7 10, Thema E-Busienss geht. Der Druck des Marktes und der Konsumenten ist so hoch, das auch ohne genaue Vorstellungen über Kosten und Ergebnisse E-Business-Projekte geplant und gestartet werden. Hierbei verlassen sich die Chief Information Officers (CIOs) weitestgehend auf externe Unterstützung, da breites internes Know-how für die Realisierung der Projekte zu fehlen scheint. Ab Seite 56 Quelle: Cap Gemini GmbH MEHR VERANTWORTUNG DURCH EIGENE PLANUNG Nach wie vor leiden zahlreiche Softwareprojekte unter mangelnder Planung und zu optimistischen Schätzungen der Verantwortlichen. Die Folge: Projekte laufen zeitlich und hinsichtlich der Kosten aus dem Ruder. ISO 9000 kann daher in der heutigen Ausprägung nicht schützen. Besser eignet sich hierfür das Capability Maturity Model (CMM) der Carnegie Mellon University. Ab Seite 52 DATA WAREHOUSING ALS HERAUSFORDERUNG Aufgrund der Heterogenität und Inkostistenz lassen sich nur 20% aller verfügbaren Datenbestände zur Entscheidungsfindung heranziehen. Data Warehousing bietet einen erfolgversprechenden Ansatz, diese Informationen in die Zwischenschicht zu übertragen und zu vereinheitlichen, so dass sie anschließend für individuelle Analysen bereitstehen. Ab Seite 48 irmen in dieser Ausgabe Intercomp 23 KPNQwest 14 Lampeitl Daten-Management 76 Magic Software Enterprises 25 Maxbill 22 Mercury Interactive 23 Mesago 16 Microstrategy 78 Midat 74 Navision Software 16 NCR 29 Nortel Dasa Network 29 Nortel Dasa Network 77 Nortel Networks 14 Nortel Networks 6 Oracle 13 Oracle 26 Oracle 79 Origin 14 Overland Data 79 PC-Anwender-Handbuch 13 Peoplesoft 24 Pironet 31 Portolan Commerce 24 Progress Software 21 Quartess 12 Quartess 45 Red-M 16 RSA Security 78 SAP 28 Siemens Business Services 78 Siemens ICN 16 Sirius 79 SPSS 36 Sun Microsystems 30 Sybase 25 Sybase 30 Symantec 30 Thyssen Krupp Information Services 22 Tivoli Systems 22 Toolmaker Software 75 Trend Micro 75 USU AG 40 Veritas Software 18 Western Digital 75 5

5 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ Client Server Computing: Die Zeit der Marketingparolen ist vorbei. Was Unternehmen jetzt erwarten, sind Lösungen, die ihnen eine sanfte Migration hin zur IP-Telefonie erlauben. Die Geschwindigkeit, mit der selbst bestimmen. Ist die IP-Telefonie überhaupt schon reif für ein Zusammenspiel mit der klassischen Telefonie ohne Komfortverlust? Udo Schmickler: Dieses Zusammenspiel ist zweifellos die Schmickler: Stimmt. Mir fallen dazu nur zwei bis drei Hersteller ein. Einer davon ist Nortel Networks mit Lösungen auf der TK-Anlagen- Seite und einer kombinierten Lösung wie»enterprise Edge«: Das System vermittelt Networks stehen beispielsweise bereits über 160 Leistungsmerkmale für eine komfortable Telefonie im gemischten Umfeld zur Verfügung. Selbst analoge Endgeräte können, wenn auch mit weniger Leistungsmerkma- Migrationsrichtung muss stimmen Interview mit Udo Schmickler, Geschäftsführer der Nortel Networks Voice over IP (VoIP) und damit im Folgeschritt der IP-Telefonie gehört die Zukunft: Für diese Form, künftig den Sprachverkehr gemeinsam mit dem Datenverkehr über»ein«ip-netz abzuwickeln, sprechen eine ganze Reihe an Vorteilen. Erhebliche Kosteneinsparungen, eine Homogenisierung der Unternehmenskommunikation sowie neue, E-Commerce-konforme IP-Sprachanwendungen sind nur die drei wichtigsten davon. Doch VoIP und die IP-Telefonie lassen sich nicht auf der grünen Wiese umsetzen. Gefordert sind Lösungen, die in die Unternehmenspraxis passen und beide Welten die klassische und die IP-Telefonie nahtlos unter einen Hut bringen. Nur mit dieser investitionserhaltenden Migrationsperspektive haben VoIP und die IP- Telefonie eine echte Marktchance. Wie ist es um die IP-Telefonie im gemischten Umfeld bestellt? Hadi Stiel* hat für die Redaktion von Client Server Computing Udo Schmickler, Geschäftsführer der Nortel Networks Deutschland, zu diesem Sachverhalt befragt. sie diese Migration vorantreiben und klassische Telefone durch IP-Sprachterminals ersetzen, wollen sie TK-Anlagentechnik ist so komplex, dass Jahre an Marktpräsenz erforderlich sind, Achillesferse der meisten IP- Telefonie-Lösungen. So sind Hersteller, die das Pferd von hinten, nämlich vom Datennetz, aufzäumen, derzeit nicht in der Lage, im gemischten Umfeld eine komfortable Telefonie auf die Beine zu stellen. Verheißungsvoller sehen die Lösungen bei den Herstellern aus, die die IP-Telefonie über die TK-Anlagen auf den Weg bringen und sich gleichzeitig als hinreichend kompetent im IP-Netz erweisen. CSC: Das dürften nur wenige Hersteller leisten können, zumal die meisten unter ihnen die IP-Telefonie von der Seite des Datennetzes her anpacken. nicht nur, wie ein IP-PBX- Server, zwischen IP-Sprachterminals, sondern auch zwischen Telefonen und Faxgeräten der klassischen Sprachwelt. Dazu bringt das auf TK-Anlagen basierende System die Endgeräte beider Welten für eine komfortable Telefonie unter einen Hut. CSC: Wieso eröffnen die Hersteller mit TK-Anlagenkompetenz den Unternehmen den verheißungsvolleren Migrationsweg? Schmickler: Sie haben die Technologie und das Knowhow, die ISDN-Leistungsmerkmale auf den Einsatz im IP-Umfeld abzubilden. Über Enterprise Edge von Nortel len, an dieser komfortablen Telefonie partizipieren. Diese CRM ist nicht mehr aufzuhalten CRM (Customer Relationship Management) bewegt sich im kräftigen Aufwind. So prognostiziert Datamonitor, dass sich allein innerhalb deutscher Call Center im Jahr 2003 die Investitionen in die CRM-Technologie auf 1,8 Milliarden US-Dollar belaufen werden. Parallel soll die Anzahl der installierten CRM-fähigen Agenten von Ende 1998 auf im Ende 2003 förmlich explodieren, was einem jährlichen Durchschnittswachstum von 85% entspricht. 6

6 TE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRK Migrationsrichtung entspricht zudem der Vorgehensweise in den Unternehmen, aus der verlässlichen Basis der ISDN-Telefonie heraus Zug um Zug auf IP-Sprachterminals wie IP-Telefone, PCs mit USB (Universal Serial Bus-)-Telefonen und IP-Telecommuter umzustellen. Wird hingegen versucht, die IP-Telefonie aus dem Datennetz heraus anzustoßen, bleibt der durchgehende Sprachkomfort buchstäblich auf halben Weg stecken. Der Grund: Es fehlen standardisierte Adaptoren, um Leistungsmerkmale für beide Telefoniewelten darzustellen. Dadurch können erhebliche Reibungsverluste bei der Migration zur IP-Telefonie entstehen. CSC: Können nicht die eher netzwerklastigen Hersteller dieses Know-how im klassischen TK-Anlagenumfeld nachholen, um damit die richtige Migrationsrichtung gegenüber ihren Kunden einschlagen zu können? Schmickler: Das ist innerhalb kurzer Zeit kaum möglich. Das Feld der TK-Anlagentechnik ist so komplex, dass Jahre an Marktpräsenz in diesem Bereich erforderlich sind, um sie zu beherrschen. Die Vielzahl an herstellerspezfischen Signalisierungsprotokollen sind nur ein Aspekt dieser Komplexität. Daneben gilt es mit Blick auf die TK-Anlagenwelt, Funktionalitäten wie Least Cost Routing mit gezieltem Break-out für den externen Sprachverkehr, dynamische Bandbreitenzuordnung und wirkungsvolle Sprachkomprimierung bis hin zu einem kostenstellenbezogenen Accounting des ISDN-Sprachverkehrs zu beherrschen. Wichtig ist darüber hinaus, dass der Hersteller selbst eigene TK-Anlagen in seinem Portfolio hat. Nur so kann er beide Bereiche, die klassische und die IP-Telefonie, genau aufeinander abstimmen und seinen Kunden praxisnahe Lösungen bieten. Eher netzwerklastige Hersteller werden also, insgesamt besehen, den Rückstand kaum mehr wettmachen können. CSC: Zurück zur Telefonie ohne Komfortverlust bei den IP-Sprachterminals. Was für die Unternehmen vor allem zählt, ist der Mehrwert in Form neuer Anwendungen. Geht der Ansatz, die IP-Telefonie von der Seite der TK- Anlagen anzustoßen, auch mit Blick auf die Anwendungen auf? Schmickler: Zweifellos. Anwendungen wie Call Center, die für die Unternehmen im Tagesgeschäft immer wichtiger werden, basieren auf TK- Anlagen. Nur auf dieser soliden Basis lassen sich für den Call Center-Einsatz so wichtige Funktionen wie ACD (Automatic Call Distribution) für die automatische Weiterleitung der Telefonate an den richtigen Agenten, CTI (Computer Telephone Integration) zur Ankopplung von Büroanwendungen und IVR (Interactive Voice Response) zur Dialogautomatisierung realisieren. Auch für künftige CRM (Customer Relationship Management-)- Anwendungen auf der soliden Grundlage einer TK-Anlagen-basierenden Call Center-Lösung stimmt diese Migrationsrichtung. CRM ermöglicht es, als Erweiterung von CTI den persönlichen Dienst am Kunden außer über klassische Telefone und Fax-Geräte, über IP-Telefone, , Fax-Mail, Voice Mail sowie Call-me-Button für die schnelle Anrufaufforderung aus dem Web abzuwickeln. Übrigens: Weil der Call Center-Einsatz für die Unternehmen zunehmend wichtiger wird, hält der Enterprise Edge von Nortel Networks je nach Bedarf eine einfache (informelle) oder professionelle Call Center-Lösung vor. Auch in Richtung CRM haben wir bereits die Weichen mit der Übernahme des CRM-Softwarespezialisten Clarify, der Nummer 2 in diesem Markt, gestellt. Das US- Kartellamt hat gerade dem Kauf zugestimmt. CSC: Sie haben damit einen wichtigen Punkt angerissen: Unternehmen wollen sich mit der Migration zur IP- Telefonie natürlich neue IP- Anwendungen erschließen. Das expandierende E-Business- und E-Commerce-Geschäft zwingt sie dazu. Schmickler: Genau deshalb beherrscht unsere Call Center-Lösung die Funktionalität des medienneutralen Routings. So realisiert, können auch IP-Anwendungen über die Call Center-Software abgewickelt werden. Für die Einbindung solcher IP-Applikationen sorgt ein im Enterprise Edge zusätzlich integrierter Win-NT-Server. Auch die IP-Anwendungen sind Teil unseres Produktprogramms. Dazu zählen Voice- Mail, und Fax-Mail ebenso wie Unified Mail, die Spracherkennungssoftware»Open Speech«,»INCA Home Office«und»INCA Remote Office«. Zudem bieten wir unseren Kunden neben unseren digitalen Telefonen IP-seitig ein breites Spektrum an Sprachterminals an: das IP- Telefon»i2004«, den IP-Telecommuter»i1010«sowie PC/USB-Telefone. Sie sehen, wir sind mit unserer Produktstrategie und einem umfangreichen Produktprogramm voll und ganz auf eine praxisnahe Migration zur IP-Telefonie eingestellt. Über die Geschwindigkeit dieser Migration ent- IP-Telefonie ohne Verfügbarkeitseinbußen Die Verfügbarkeit von IP-Verbindungen reicht noch nicht an die klassischen Telefonverbindungen heran. Deshalb hält der»enterprise Edge«von Nortel Networks über Voice Flex immer eine Backup-Verbindung für den IP-Sprachverkehr über das öffentliche Telefonnetz vor. Der Vorteil für den Anwender: Damit reicht die Verfügbarkeit der IP-Telefonie an die der klassischen Telefonie heran. scheidet ohne Investitionsrisiko, Leistungs- und Komforteinbußen allein der Anwender. Damit bietet sich auch mittelständischen und stark verteilt agierenden Unternehmen eine gute Chance, in Zeiten von E-Commerce und E-Business in Richtung IP- Telefonie aufzubrechen. Eines steht auf jeden Fall außer Frage: Nur mit einer echten Migrationsperspektive, ausgehend von den TK- Anlagen, wird die IP-Telefonie in den Unternehmen letztlich Fuß fassen. (ra) *Hadi Stiel ist Berater und freier Journalist in Bad Camberg. Nortel Networks Tel. (089) Fax (089) Web: nortelnetworks.com PERSONALIE Werner Stegmüller (35) wurde zum Geschäftsführer der Plaut Systems & Solutions ernannt. Seit 1992 gehört er der Beratungsgruppe Plaut an. (ma) 7

7 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NE- Mobilfunk: Ericsson-Studie stellt fünf Thesen auf UMTS ist unabdingbar Deutsche Unternehmen sehen den Endkunden im Mittelpunkt des Geschäfts der neuen Generation des Mobilfunks: 84% der befragten Großunternehmen erwarten Geschäfte mit mobilen Endkunden (»M-Commerce«) als wichtigste UMTS-Anwendung. Dies geht aus einer Marktstudie über das kommende universelle Mobiltelekommunikationssystem UMTS hervor, die das Unternehmen Ericsson Consulting vorgestellt hat. Eine zusätzliche Befragung von Endkunden ergab, dass Werbung aufs Mobiltelefon unter bestimmten Bedingungen akzeptiert wird. Bei der Vorstellung der Studie formulierte Andreas Wild, Geschäftsführer der Ericsson Consulting, fünf Thesen zu UMTS: 1. UMTS ist keine Option für Netzbetreiber, sondern eine Notwendigkeit (»Buy or bye-bye«) Zwar lassen sich die heutigen Mobilfunkfrequenzen, insbesondere die im MHz-Frequenzband, noch einige Jahre nutzen, doch die Übertragungskapazität wird mit zunehmendem Sprachund vor allem Datenverkehr bald zu eng werden. Nur UMTS-Frequenzen sichern diese entscheidende Ressource für die Zukunft. Zudem streben Netzbetreiber eine deutliche internationale Präsenz mit großer Kundenbasis, starker Einkaufsmacht für Dienstleistungen und einheitlicher Übertragungstechnik an: Ein Trend, dem sich kein Anbieter entziehen könne, so Wild. 2. UMTS-Lizenzinhaber dominieren die Entwicklung neuer Wertschöpfungs- modelle (»Earn more or churn more«) Verlagert sich die Wertschöpfung im Mobilfunk von reiner Sprachvermittlung hin zu Datendiensten, so wird deren Inhalt entscheidend für ihren Wert. Der Mehrwert liegt nicht in der bloßen Datengeschwindigkeit, sondern in der Information, die dem Kunden mit den Daten geboten wird. Die UMTS-Betreiber verfügen über wichtige Kundendaten wie Rechnungsdaten, Rufnummer, gegebenenfalls Aufenthaltsort und den Typ seines Endgeräts. Der Dienstleister benötigt diese Information, um seine Angebote auf den individuellen Kunden zuzuschneiden und diese anschließend über den UMTS- Betreiber an den Kunden zu senden. Der Netzbetreiber steht an der entscheidenden»mautstelle«. Mehrwert führt zu mehr Gewinn (»earn more«) und verhindert Kundenverlust (»churn«). 3. Nur attraktive Anwendungen und Dienste füllen die UMTS-Bitpipe mit Daten (»Smart Bytes«) Netzbetreiber müssen selbst oder über Dritte Mehrwertdienste bieten. Überlässt das Mobilfunkunternehmen die Mehrwertdienste Dritten, so klinkt es sich zum Großteil aus der Wertschöpfungskette aus. Es muss dem Endkunden selbst oder mindestens über seine Rechnung eigene Dienste bieten schon, um nicht austauschbar zu werden. 4. Der UMTS-Roll-out wird schnell geschehen (»Need for speed«) Auf jeden Fall werden Neueinsteiger UMTS so schnell wie möglich aufbauen, schon um schneller in die Gewinnzone zu kommen. Das löst einen Wettbewerbssog aus. 5. Nur wer rasch lernt, gewinnt (»Plan to learn act to win«) UMTS bringt vielfältige neue Geschäftsmöglichkeiten, besonders bei neuen mobilen Anwendungen. Geschäftsstrategien müssen überdacht oder erneuert werden, um an der neuen Wertschöpfung teilzunehmen. Das Geschäft wird komplex, vielseitig und nicht mehr von einem allein handhabbar. Partnerschaften und Kooperationen sind nötig. Diese Thesen ergeben sich als Schlussfolgerung aus der UMTS-Stu- die von Ericsson und sind in einem Thesenpapier ausführlich begründet. (ma) Ericsson Consulting Tel. (0211) Fax (0211) Web: IBM stellte»enterprise Information Portal 7«vor»EIP 7«ist eine fortschrittliche Lösung für die Erstellung von Unternehmensportalen. Die Entwicklungszeit von Portalen kann um bis zu 50% vermindert werden. Mit dieser Version sind Anwender angeblich in der Lage, alle relevanten Informationen für ihre Geschäftstätigkeit zu organisieren und jederzeit wieder abzurufen egal in welchem Dateiformat sie gespeichert wurden oder wo sie sich physikalisch bzw. IT-organisatorisch befinden. Analysten des Marktforschungsunternehmens Summit Strategies gehen davon aus, dass das Marktvolumen für Unternehmensportale bis zum Jahr 2003 weltweit etwa 14 Mrd Dollar betragen wird. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, stellt IBM allein im laufenden Jahr und weltweit rund 1500 neue Mitarbeiter für Entwicklung, Marketing, Verkauf und Services für den Bereich Portal- Sites ein. Darüber hinaus investiert das Unternehmen etwa 100 Mio Dollar in Marketingprogramme, die Kunden und Partnerunternehmen dabei helfen sollen, erfolgreiche Portallösungen umzusetzen. (ma) IBM Tel. (01803) Fax (07032) ibm.com Web: ibm.de 8

8 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ Der europäische Markt für elektronischen Wertpapierhandel Börsenfieber beflügelt Markt für elektronische Handelssysteme Der europäische Markt für Systeme zum elektronischen Wertpapierhandel befindet sich im Umbruch. Börsenfusionen, rasanter technischer Fortschritt, steigende Handelsvolumina und Umstrukturierungen bei den Investmentbanken zeugen vom zunehmend schärferen Wettbewerb im Wertpapierhandel. Lag das Marktvolumen für die Technik der elektronischen Handelsplätze (Wertpapiere, Derivate und Forex-Instrumente) 1999 noch bei 2,6 Mrd Dollar, so soll dieser Wert bis 2006 auf 24,0 Mrd ansteigen. Diese Zahlen nennt die Unternehmensberatung Frost & Sullivan in einer neuen Studie. Erfasst wurden die Hardware- und Softwarekomponenten, die Banken und Broker benötigen, um an den Börsen und Märkten handeln zu können. Nicht berücksichtigt wurden hierbei Analyse- Tools, Risk Management- Funktionen und Informationssysteme. Bis gegen Ende des letzten Jahres war der Markt von einem»wettrüsten«um die modernte, robusteste und flexibelste Technologie für die ei- Abrechnung per Transaktion ,9% Abrechnung per Lizenzgebühr ,1% genen Handelssysteme gekennzeichnet. Nach den Meldungen über die Fusion der Börsen in London und Frankfurt zur Schaffung der neuen Börse ix und der Fusion der Börsen Paris, Amsterdam und Brüssel zeigt sich der Markt jedoch schwer verunsichert. Viele Firmen hatten sich auf das Angebot von Connectivity für die Kunden eingerichtet eine Strategie, die sich nach Ansicht von Research Analyst Tom Fawcett nun als wenig glücklich herausstellt. Ohne die Geschwindigkeit und Kapazität moderner elektronischer Handelssysteme ist heute kein Wertpapierhandel mehr denkbar. Der zunehmende Einsatz von Automatisierung und das steigende Handelsvolumen der Börsen haben zu einer raschen Expansion des Marktes geführt. Fawcett bemerkt dazu:»die Nachfrage aus den Wertpapierhandelshäusern wird kräftig zunehmen. Dabei wird sich auch die Preisstruktur ändern. Die Lizenzgebühr für das Handelssystem wird zukünftig kaum noch eine Rolle spielen, da sich die Branche bei Zugang über das Internet auf eine Abrechnung per Transaktion einrichtet.«auch der Standort verliert für den Wertpapierhandel zunehmend an Bedeutung, wie die jüngsten grenzüberschreitenden Börsenfusionen belegen. Größter Ländermarkt ist derzeit Großbritannien mit einem Volumen von 1,04 Mrd Dollar (1999), was 40% des gesamten europäischen Umsatzes entspricht. London ist immer noch das Finanzzentrum Abrechnung per Lizenzgebühr ,7% Europas und europäisches Hauptquartier für außereuropäische Banken. Aufgrund der starken Konzentration des Marktes in der Londoner City werden neue Markttrends hier zuerst sichtbar. Das größte Wachstumspotenzial verspricht nach Ansicht der Autoren der italienische Markt, den bisher deutlich hinter den übrigen Ländern zurückblieb. Auch in Italien hat eine neue Anlegerkultur Fuß gefasst, die sich vor allem bei den Banken und Brokern in Mailand deutlich macht. Unter den Anbietern elektronischer Zahlungssysteme lassen sich verschiedene Arten unterscheiden. Die beiden Marktführer Reuters und Bloomberg verfügen über etablierte Beziehungen zur Bankenwelt und über einen starken Markennamen, der sich vor allem auf Informationssysteme gründet. Daneben sind auch IT-Service-Provider (Unisys, Sema) und Softwarehäuser (Misys, Sungard) und auch kleinere, spezialisierte Anbieter in diesem Markt aktiv. (ma) Abrechnung per Transaktion ,3% Der europäische Markt für elektronische Wertpapierhandelssysteme, Umsatzverteilung nach Abrechnungsart, Angaben in Prozent für 1999 und Prognose für 2006 Frost & Sullivan Tel. (069) Fax (069) Web: 10

9 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ Hurzwitz Group zu Web-Benutzeroberflächen HTML ist am besten für E-Business geeignet In einem kürzlich veröffentlichten Bericht kommt das Marktforschungsinstitut Hurwitz Group zu dem Schluss, dass Web-Benutzeroberflächen auf Basis von reinem HTML-Coding bei denen keine Softwareinstallation auf dem Client-Computer nötig ist sich am besten für die Zehntausende von Benutzern eignen, die man typischerweise in E-Business Intelligence-(EBI-)Installationen bei weltweiten Organisationen findet. Der Bericht mit dem Titel»Die richtige Architektur für E-Business-Intelligence«identifiziert und priorisiert die Anforderungen an EBI-Software in weltweiten E-Business-Umgebungen. Der Report bewertet auch die sogenannte»zero footprint«-html-methode für die Nutzung von Business Intelligence im Web, die von Cognos angeboten wird. Die verwendeten Zero Footprint- Benutzerschnittstellen beseitigen die Barrieren bezüglich der Technik und der Bedienfreundlichkeit, so dass auch der Massenmarkt EBI-Lösungen akzeptiert. Anwender können damit einfach per Browser breitgefächert auf die zentralen Geschäftsdaten eines Unternehmens zugreifen. Der Hurwitz-Analyst Philip Russom erläutert, dass E-Business ohne Zweifel auch die Bereitstellung von Business Intelligence ohne Hemmschwelle notwendig mache.»aufgrund dessen, was wir herausgefunden haben, glauben wir, dass für die meisten Web-basierten Lösungen eine HTML-basierte Variante das richtige Paradigma für Benutzeroberflächen ist.«es sei eben einfach nicht realistisch, von einem Anwender zu erwarten, dass er zuerst ein Plug-in installiert, wenn man nicht weiß, was für einen Browser er benutzt. Und das Herunterladen eines Java- Applets dauere länger als der ungeduldige EBI-Benutzer zu warten bereit ist. Zudem komme es auf die Unwägbarkeiten der jeweiligen Java Virtual Machine des Benutzers an, die den Code des Applets interpretieren muss, bevor er ausgeführt werden kann. In der Regel unterstützen Client/Server-Architekturen für Business Intelligence nur Hunderte von Benutzern. Web-basierte Business Intelligence-Installationen hingegen skalieren bis zur Unterstützung von Tausenden von Benutzern, so die Aussage des Hurwitz-Reports. In der Realität reiche bei der Skalierung auf Tausende von Benutzern die Installation sowohl in der Breite als auch in der Tiefe weit in ein Unternehmen hinein. Das gehe weit über die Anzahl der Spezialisten hinaus, für die die jeweilige Client/Server- Version ursprünglich entwickelt worden sei. Die Business Intelligence-Lösungen von Cognos ermöglichen heute den Zugang zu wichtigen Geschäftsdaten, die traditionell nur einem kleinen Kreis von leitenden Angestellten zur Verfügung standen. Das Web-basierte Berichtswesen und die Analyse wichtiger BI-Daten reißt jedoch die Schranken zum Informationszugang nieder, was wiederum die Leistung des Gesamtunternehmens positiv beeinflussen kann. Diese»Demokratisierung«von Daten erlaubt laut Hurwitz die dezentrale Entscheidungsfindung, so dass Mitarbeiter auf allen Ebenen eines Unternehmens und in jeder Abteilung dazu beitragen können, Probleme zu lösen und Entscheidungen effektiver zu treffen.»so kann eine große Anzahl von Mitarbeitern Schritte einleiten, um der Firma bei geschäftlichen Problemen mit praktischem Rat zu helfen«, so Russom. (ma) Cognos Tel. (069) Fax (069) Web: Gartner Group untersucht E-Service- Lösungen Die Gartner Group hat sich in einer Studie mit den derzeit am Markt erhältlichen Lösungen im E-Service-Bereich auseinandergesetzt. Insgesamt sehen die IT-Analysten von Gartner bei fast allen Lösungen noch Defizite in einzelnen Bereichen. Die beste Wertung erreicht jedoch trotz namhafter Konkurrenz die von Quartess angebotene»quintus econtact Suite«. Obwohl es laut Gartner zum jetzigen Zeitpunkt zu früh ist, für den neuen E- CRM-Sektor einen klaren Marktführer auszumachen, zeichnet sich als Trend für die Serviceapplikationen der Internet Economy eine Ablösung der klassischen ERP- Player ab. Der amerikanische Anbieter konnte als einziger Vertreter der traditionellen Front Office-Anbieter die Anforderungen der Gartner Group erfüllen. Die gute Bewertung resultiert aus der Tatsache, dass die Quintus-Produktpalette eine gegenüber den konkurrierenden Anbietern tiefergehende Integration der gängigen Kommunikationskanäle vorweisen kann. Von Gartner hervorgehobene Merkmale der Lösung sind der automatisierte Self Service für Kunden und Geschäftspartner über das Internet, Intranet oder Extranet, die interaktive Web-Service-Site, die die Interaktion zwischen Online-Benutzer und Unternehmer ermöglicht und eine umfassende Integration von Frontend-Serviceapplikation und den Backend-Systemen, Datenbanken und dem Callbzw. Kontakt-Center. (ma) Quartess Tel. (0211) Fax (0211) Web: 12

10 RKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRK IBM und IFS entwickeln mobile Business-Software IBM und Industrial & Financial Systems (IFS) haben eine weltweite Kooperation vereinbart, um gemeinsam mobile Geschäftsanwendungen zu entwickeln und zu vermarkten. Als erstes Produkt wurde»ifs eservice Order«entwickelt. Es erlaubt den Servicetechnikern, ihre Aufträge standortunabhängig per Handheld zu steuern und mit dem Back Office zu synchronisieren. Der erste Kunde, die Stockholm Traffic Administration, ging bereits live. Bis zum Jahresende bringen IBM und IFS zusätzliche Anwendungen für Berichtswesen, Verkauf, Reisekostenabrechnung und Business Performance heraus. (ma) IFS Deutschland Tel. (02131) Fax (02131) Web: Oracle erweitert ASP-Strategie Oracle hat eine Erweiterung ihrer Strategie für Application Server Provider angekündigt. In diesem Zusammenhang hat das Unternehmen ihre im vergangenen Jahr eingeführte»ihost Initiative«um neue Partner erweitert, die neben der Datenbank-Infrastruktur auch verschiedene Dienstleistungen rund um die Oracle E-Business Suite hosten. Auch»Oracle Business OnLine«, ein Hosting-Angebot für einfache, umfassende und schnelle Online-Services, soll weitere Impulse liefern. Bislang bestehen Verträge mit über 100 Kunden. Die neuen ihost-partner, die sogenannten»oracle Authorized Applications Provider«, können Value Added Services rund um die E-Busi- ness-suite entwickeln und verkaufen. Dazu gehört auch die Integration mit herkömmlichen und individuellen Systemen, die Optimierung der Geschäftsabläufe und das Angebot branchenspezifischer Lösungen, beispielsweise für den öffentlichen Dienst oder für Universitäten. Die Partner arbeiten dabei nach den Richtlinien von Oracle und bieten ihre eigenen Serviceleistungen rund um die E-Business- Suite an. Zu den neuen Authorized Applications Provider- Partnern gehören unter anderem Agilera, Bluemeteor, Center 7, Global Center, Hostcentric, Interliant, Nupremis, Sallie Mae Solutions und Winstar. (ma) Oracle Tel. (089) Fax (089) Web: Mail-Bomben greifen Handy an Jetzt bedrohen Mail-Bomben nicht nur Internet-Computer sondern auch Handys. Gefährdet sind vor allem jene Handy-Besitzer, die den E- Mail-Empfang auf ihrem Mobiltelefon ständig aktiviert haben, warnt der Bonner Informationsdienst»PC-Anwender-Handbuch«. In solchen Fällen droht der unfreiwillige Empfang von zahllosen E- Mails, die von einem Mail- Bomber-Programm in kürzester Zeit automatisch erzeugt wurden. Die schlechte Nachricht für den Empfänger: Für jede empfangene wird er mit 39 Pfennigen zu Kasse gebeten. Außerdem ist sein Handy so lange blockiert, bis alle s abgerufen sind. Dem böswilligen Absender, der anonym bleibt, entstehen hingegen keine Kosten. Wer auf die ständige -Erreichbarkeit per Handy angewiesen ist, sollte sich als Adresse einen sogenannten Alias-Namen einrichten. Auf diese Weise kann niemand die mobile -Adresse aus der Telefonnummer ableiten. Schutz vor Mail-Bomben bietet auch die Vergabe eines Passwortes, sofern der betreffende Netzbetreiber diesen Service anbietet. Dann können nur jene Partner eine Mail übermitteln, denen dieser Zugangscode bekannt ist. Als Notbremse beim Eingang unerklärlich vieler E- Mails empfiehlt das»pc-anwender-handbuch«: Sofort den eigenen Zugang deaktivieren und wenigstens 48 Stunden lang die eingegangenen Mitteilungen nicht löschen. Nach dieser Zeit löscht der Netzbetreiber noch nicht abgerufene Mails automatisch vom Server. Damit riskiert man jedoch, dass tatsächlich wichtige s verloren gehen. (ma) PC-Anwender-Handbuch Tel. (0228) Fax (0228) Web: Nortel mit lukrativem Outsourcing- Vertrag Nortel Networks wird einen Teil ihrer Informationsdienstleistungen an Computer Sciences Corp. auslagern. Zwischen beiden Geschäftspartnern sei ein Vertrag mit einer siebenjährigen Laufzeit und einem Volumen von 3 Mrd Dollar geschlossen worden, teilte Nortel mit. Damit wolle man gegenseitig eine enge Bindung eingehen, betonten beide Unternehmen. Computer Sciences werde in Zukunft die Desktop- und Hotline-Unterstützung, die Verwaltung der IT-Infrastruktur und das Manage- PERSONALIEN Rainer Strobl (33) zeichnet als Systems Engineer die Support- Abteilung bei Goldmine Software verantwortlich. Zuvor war Strobl für die SMC Networks tätig. Thomas Tampe (42) ist bei Logics Software Leiter des neu gegründeten Geschäftsbereichs Logics Solution Center. Er ist seit mehr als zehn Jahre für das Unternehmen tätig. Karl-Heinz Klein (55) ist neuer Vertriebs- und Marketing-Manager bei Cleverlearn.com. Gleichzeitig wurde er als Vice President in die Geschäftsleitung berufen. Klein war in internationalen IT- Unternehmen wie Digital Equipment und 3Com tätig. Thomas Breuer (33), Vertriebsleiter der Local Telecommunication Business Unit Deutschland, übernahm die Führung der European Telecommunication Business Unit im Atos Konzern. Bernd Knauf (47) verstärkt als Entwicklungsleiter die Miracle Niederlassung in Berlin. Zuvor war er neun Jahre bei der PSI beschäftigt. (ma) 13

11 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ PERSONALIEN Wolfgang Taubitz (43) ist neuer kaufmännischer Leiter bei COPE. Vor seinem Wechsel war der gelernte Nixdorf-Mann bei einem international tätigen Verlagshaus tätig. Verena Lautz (27) betreut als Reseller Account Managerin die Fachhändler des Partnerprogramms von Veritas Software. Vor ihrem Eintritt war sie Vertriebsbeauftragte und Leiterin Marketing und Education bei der Tesla EDV Beratung. Peter Sehr (34) leitet bei Mercury Interactive den Key Account Versicherungen der Geschäftsstelle Frankfurt. Der Dipl.-Wirtschaftsingenieur war zuletzt bei Dell Computer und Parametric Technology. Dirk Schuler (40) zeichnet für den Vertrieb der Axcent Media verantwortlich. Der Dipl.-Betriebswirt setzt auf Video-on-Demand-Anwendungen. Uwe Hoffmeier (34) leitet den Bereich Hyparchiv der ACS Systemberatung. Seine Kenntnisse erwarb Hoffmeier u.a. beim IT- Dienstleister Atos. (ma) ment des Datenzentrums übernehmen. Der Vertrag wird am 1. Oktober wirksam, hieß es weiter. Zu diesem Zeitpunkt wird das Beratungs- und IT-Unternehmen Computer Sciences zwecks Realisation des Vertrages Angestellte von Nortel zu den bisherigen Konditionen übernehmen, wurde erläuternd mitgeteilt. (vwd/ma) Nortel Networks Tel. (089) Fax (089) Web: nortelnetworks.com Neue Business- Unit»eFocus«von Origins aktiv Origin Deutschland fokussiert das Geschäft im E- Business: Zum 1. Juli 2000 hat der IT-Dienstleister die Business-Unit»eFocus«gegründet, um verstärkt Business-Beratung rund um Customer Relationship Management (CRM), Supply Chain Management (SCM), Collaboration und E-Procurement-Services anzubieten. efocus bietet betriebswirtschaftliche Strategieberatung im E-Business und stellt sicher, dass vereinbarte Konzepte auch tatsächlich umgesetzt werden können. Damit reagiert der in der Implementierung und dem Betrieb von E-Business-Lösungen erfahrene IT-Dienstleister auf Anforderungen seiner Kunden, die technisch bereits gut auf das Internet- Business vorbereitet sind und für die nächsten fünf Jahre Veränderungen ihres Geschäfts voraussagen. (ma) Origin Tel. (040) Fax (040) Web: Jack McMaster: wachsende Nachfrage nach Hosting-Diensten Rechnung tragen KPNQwest eröffnete größtes Cybercentre Deutschlands Der Internet Service Carrier KPNQwest hat in München sein erstes Cybercentre eröffnet. Das Center ist das bisher größte in Deutschland und das erste von 18 geplanten Cybercentern, das Unternehmenskunden in Europa den Zugang zu modernen Hostingund sogenannten Colocation- Diensten sowie höchste Übertragungsgeschwindigkeiten bietet. Die qm große Einrichtung, die direkt an das km lange Euroring- Hochleistungsglasfasernetz von KPNQwest angeschlossen ist, ist laut KPNQwest zur Zeit die größte ihrer Art in Deutschland. 25% der Fläche sind bereits von IBM belegt. Das Cybercentre, das im Rahmen einer auf zehn Jahre angelegten Kooperation mit IBM entwickelt wurde, findet mit seinen Colocation- und Hosting-Diensten bereits großes Interesse bei vielen führenden E-Business-Unternehmen. Das Center wird von Anfang an ASP-Dienste anbieten, zunächst mit dem Softwareprogramm Livelink von Open Text.»Europas Wirtschaft erfährt durch das E-Business einen großen Wandel. Unser Mega-Cybercentre in München ist das erste in einem Verbund von ähnlichen Centern in Europa, mit dem wir der wachsenden Nachfrage nach Hosting- und Colocation-Diensten Rechnung tragen«, erklärt Jack McMaster, President und CEO von KPNQwest. (ma) KPNQwest Tel. (0721) Fax (0721) Web: Alle Brocade-Produkte für Compaq- Kunden verfügbar Brocade Communications und Compaq Computer erweitern ihre OEM-Partnerschaft. Demnach wird das Einstiegsprodukt»Brocade Silkworm Port Fibre Channel Fabric Switch«jetzt auch Compaq-Kunden offeriert. Das mit dem Compaq- Markenzeichen versehene Produkt heißt»compaq Storageworks Fibre Channel SAN Switch 8/EL«und ist ab sofort weltweit verfügbar. Compaq bietet ihren Enterprise Storage-Kunden damit das ganze Spektrum der Brocade-Produkte an: den»entry-level Silkworm 2040«, den»8-port Silkworm 2400«und den»16-port Silkworm 2800«. (ma) Brocade Tel. (089) Fax (089) Web: Compaq Tel. (0180) Fax (0180) Web: 14

12 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ PERSONALIEN Frank Urbas (38) wurde zum Vertriebsleiter Deutschland bei QS Communications bestellt. Seine Laufbahn begann der gelernte Kaufmann bei Nixdorf. Frank Promberger (34) wurde zum Sales Manager Central and Eastern Europe bei Bindview ernannt. Er kam als Account Manager 1998 zum Unternehmen. Tilmann Jourdan (38) ist neuer Geschäftsführer für den Bereich Forschung und Entwicklung bei DCW Software. Der Dipl.-Kaufmann war zuletzt bei SAP und Price Waterhouse tätig. Ludger Wilmer (40) ist jetzt alleiniger Geschäftsführer von Merant. Er war zuvor schon für den Geschäftsbereich Micro Focus verantwortlich. Michael Eberhardt (37) ist für den gesamten Vertrieb der TDS verantworlich. Bis zu seinem Eintritt war er bei IBM Global Services tätig. (ma) Online-Handelsplatz auf Basis»Navision Financials«und»Navision Web Shop«Auf Basis der Business- Software»Navision Financials«und des»navision Web Shop«stellte die Chemsynergy einen unabhängigen multifunktionalen E-Handelsplatz für die Chemische Industrie vor. Das Unternehmen bietet umfangreiche Informationen rund um die Chemische Industrie und Zugriff auf verschiedene Handelsmodelle. Diese sind verknüpft mit Marktsegmenten wie zum Beispiel Kosmetik, Pharma oder Nahrungsmittel und Produktgruppen wie beispielsweise Polyole und Oleochemikalien. Entsprechend den Anforderungen der Chemsynergy programmierte das Navision Solution Center K.H.Förster auf Basis der Technologien des Navision Web Shop eine für Chemsynergy maßgeschneiderte Lösung mit Integration der verschiedenen Handelsmodelle. Dazu zählen beispielsweise die Real Time Auction, Reverse Auction, Supported Auction oder das Bulletin Board. Der E-Handelsplatz der Chemsynergy wird im Laufe des dritten Quartals 2000 freigeschaltet. (ma) Navision Software Tel. (040) Fax (040) Web: IT & Automation 2000: Der Kongress rund um die IT-Integration Rund um das Thema IT- Integration gruppieren sich die Vorträge des IT & Automation Kongresses vom 28. bis 30. November 2000 im Congress Center Nürnberg Messe. Der durchgängige In- formationsfluss zwischen Automatisierungsebene, MES- und ERP-Welt ist eine Anforderung und Herausforderung an moderne Unternehmen. Die Vorteile der IT- Integration liegen dabei auf der Hand: Steigerung der Effizienz, Transparenz und der Reaktionsfähigkeit eines Unternehmens. Wie dieses Aufgabenfeld bewerkstelligt werden kann, welche Lösungsansätze und Praxisbeispiele bereits vorhanden sind, zeigt der IT & Automation Kongress. Die einzelnen Schwerpunkte richten sich an IT-Manager, an Fachleute aus Produktion, Automatisierung, Planung und Instandhaltung und die Geschäftsführung. Eine große Anzahl von Praxisbeispielen vermitteln dem Anwender die Erfahrungen mit bereits realisierten Projekten. (ma) Mesago Messe & Kongress Tel. (0711) Fax (0711) Web: DSL-Zugang für Bluetooth-Geräte Red-M gab die Zusammenarbeit mit Coppercom bekannt. Ziel der Partnerschaft ist es, mobile Bluetooth-Geräte drahtlos an DSL-Services anzubinden. Die Vereinbarung sieht vor, dass Red-M die VoDSL-Technologie von Coppercom lizenziert. Durch diese Partnerschaft stehen den Kunden von Competitive Local Exchange Carriers (CLECs) jetzt eine ganze Palette verschiedenster drahtloser Mehrwertdienste zur Verfügung. (ma) Red-M Tel. (06102) Fax (06102) Web: Unternehmensportale für den Versicherungsmarkt Die i7 Business Solutions und der Siemens-Bereich Information and Communcation Networks werden künftig als Technologie- und Vertriebspartner gemeinsam neue Portallösungen für Versicherungsunternehmen anbieten. Basis der neuen Angebote ist»intellibusiness Portal«von i7 Business Solutions, die Software für Internet-basierte Unternehmensportale im Bereich der Versicherungen und Finanzdienstleister. Die Portale vereinen Anwendungen und verkaufsentscheidende Versicherungsinformationen für Innen- und Außendienst sowie Makler unter einer Internet-basierten Oberfläche. Die Software ermöglicht jederzeit und von jedem Ort aus den Zugriff auf das System des Unternehmens. Unterschiedliche Benutzergruppen werden dabei, per Push-Technologie automatisiert, genau mit den jeweils für diese Gruppen relevanten Daten versorgt. Der»Single Point of Access«integriert alle bestehenden Informationsquellen, Anwendungen sowie Applikationen und gewährleistet damit umfassenden Investitionsschutz. (ma) i7 Business Solutions Tel. (06332) Fax (06332) Web: i7-business.com Siemens ICN Tel. (089) Fax (089) Web: com/ic/networks/index_d.htm 16

13 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ PERSONALIEN Jürgen Kratzer (33) wurde zum Director Sales and Marketing der Interchip AG ernannt. Vor seinem Wechsel war Kratzer bei der Avant Corporation beschäftigt. Dr. Grit Koch (34) hat die Leitung des neuen Internet-Call Centers der Viafon übernommen. Sie war zuvor bei der Bertelsmann Fachinformation als Leiterin Kundenbetreuung tätig. Michael Väth (39) wurde zum Vice President und General Manager von Storagetek EMEA ernannt. Väth stieg 1998 als Geschäftsführer beim Unternehmen ein. Rainer Weinhart (38) ist neuer Geschäftsstellenleiter der Mercury Interactive in Stuttgart. Er war zuvor Vertriebsleiter bei Informix. Bernd Buchner (36) leitet den Bereich Marketing & Communication der Miracle Software. Der Dipl.-Kaufmann war zuletzt Marketing-Manager bei Inprise. (ma) Hummingbird startet Allianz mit Newtec Consulting Hummingbird gab die Allianz mit Newtec Consulting bekannt, einem Fullservice-Anbieter von ERP- und Business Intelligence-Lösungen. Der Vertrag sieht vor, dass Newtec Consulting die BI-Lösung»BI/Suite 6.0«von Hummingbird in ihr»smartmart Enterprise Data Warehouse«-System integriert. Die Kunden von Newtec sollen vom Zugriff auf eine skalierbare BI-Lösung profitieren, die Abfrage-, Reporting- und OLAP-Funktionalität der Enterprise- Klasse zur Verfügung stellt. (ma) Hummingbird Business Intelligence Tel. (069) Fax (069) Web: hummingbird.com Data General integriert»veritas ClusterX«in Hochverfügbarkeitslösung Veritas Software und Data General erweitern ihre Zusammenarbeit: Data General wird eine Vollversion von»veritas ClusterX für Microsoft Cluster Server«, kurz MSCS, in ihr»clusterin-a-box«hochverfügbarkeitssystem integrieren. Bisher war lediglich eine limitierte Version der Cluster- Managementsoftware Bestandteil der Data General- Komplettlösung. Mit der vollen Funktionalität von Veritas Cluster X können»cluster-in-a-box«- Anwender jetzt eine Vielzahl Cluster und geclusterte Applikationen von einer einzigen Konsole aus konfigurieren und verwalten. In schnell wachsenden Windows-Umgebungen sorgt die Software für die Hochverfügbarkeit von Applikationen wie Microsoft Exchange, SQL Server oder IIS. Im Zuge der Zusammenarbeit vertreibt Data General außerdem»veritas ClusterX für Network Load Balancing«, kurz NLB, und bietet Anwendern damit eine umfassende Lösung für Cluster-basierte Internet-Infrastrukturen unter Windows NT/2000. (ma) Veritas Software Tel. (089) Fax (089) Web: Check Point ist VPN- Marktführer im Dataquest-Report Check Point Software Technologies belegt im neuen Report der Dataquest den VPNet 2,2% Axent 2,1% Lucent 3,2% Intel 3,9% IRE Safenet 0,4% Nortel 19,3% Sonstige 13% ersten Platz im VPN-Bereich mit 52% Marktanteil. Dataquest, ein Unternehmen der Gartner Group, präsentierte mit der Studie»IPSec VPNs Go Mainstream«die bisher umfangreichste und detaillierteste Analyse der VPN- Marktstruktur. Die Ergebnisse des Reports bestätigen Check Points kontinuierliche Expansion im VPN-Bereich. Red Creek 1% E-Business-Portal für Werften Intentia wird für Tribon Solutions AB, Malmö, das weltweit erste E-Business-Portal für die Werftindustrie bauen. Der Wert des Auftrags beläuft sich auf rund 4,7 Mio Mark. Das Portal, das erste seiner Art, wird den gesamten Beschaffungsprozess über das Internet (E-Procurement) in der Werftindustrie optimieren. (ma) Das Unternehmen bietet mit»vpn-1/firewall-1«eine integrierte Sicherheitslösung, die die Schutzmechanismen von Virtual Private Network (VPN) und Firewall nahtlos Radguard 2,6% Intentia Tel. (02103) Fax (02103) Web: Check Point 52,3% Der VPN-Markt: Das gesamte Marktvolumen beträgt laut Gartner Group 424,5 Mio Dollar. miteinander verbindet. VPN- 1/Firewall-1 bilden die Basis für Check Points Secure Virtual Network (SVN)-Architektur, dem Maßstab für Sicherheit im E-Business. (ma) Check Point Software Technologies Tel. (0811) Fax (0811) Web: checkpoint.comy 18

14 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ PERSONALIEN Thomas Brüne (38) wurde zum neuen Sales Manager Zentraleuropa von Xcellenet ernannt. Brüne kommt von Sterling Commerce. Ralf Lommel (39) verantwortet als General Manager Central Europe die Sales & Marketing-Aktivitäten der Brokat AG. Vor seinem Wechsel war Lommel seit 1989 für CA Computer Associates tätig. Rudi R. Wälde (58) und Matthias K. Hartmann (34) sind zu Geschäftsführern der IBM Unternehmensberatung ernannt worden. Wälde war bisher als Manager und Executive Consultant in der Automobilindustrie beim Unternehmen tätig. Hartmann war zuletzt als Managing Principal für den Finanzbereich in der Firma zuständig. Herbert Bild (36) ist als neuer Senior Reseller Account Manager bei Veritas Software tätig. Der diplomierte Maschinenbauer arbeitete vor seinem Wechsel bei Seagate Software als Product Marketing Manager. (ma) Löschung beim Deutschen Patentamt beantragt ASP-Konsortium e.v. setzt sich für freie Nutzung des Begriffs ASP ein Zahlreiche Unternehmen im ASP-Bereich erhielten in den vergangenen Wochen ein Schreiben durch den»besitzer«der Marke»ASP«, Herrn Volker Jungbluth, Wiesbaden, das ihnen die Nutzung des Kürzels ASP untersagt. Zum Schutz der freien Verfügbarkeit des Begriffs ASP hat das ASP-Konsortium e.v. seine Rechtsanwälte beauftragt, die Löschung des Begriffs ASP beim Deutschen Patent- und Markenamt zu beantragen. Herr Jungbluth hatte die Marke am angemeldet, worauf das Deutsche Patent- und Markenamt die Marke am eingetragen hat. Das ASP-Konsortium vertritt gegenwärtig über 60 Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum. Zum Zeitpunkt der Anmeldung konnte das DPMA natürlich noch nicht davon ausgehen, dass der Begriff ASP als Abkürzung für Application Service Provider bzw. Providing eine weltweit allgemein gültige Bedeutung erhält. In der Psychologie ist der Begriff allerdings bereits seit längerem in Gebrauch. Sofort nach dem Bekanntwerden setzte sich das ASP- Konsortium mit Herrn Jungbluth in Verbindung und forderte ihn auf, die Marke zum freien Gebrauch freizugeben. In einem Schreiben vom an Herrn Jungbluth führen die Anwälte aus:»an der Bezeichnung ASP in Alleinstellung ohne unterscheidungskräftigen Zusatz (so war die Marke von Herrn Jungbluth angemeldet worden) besteht daher ein Freihaltebedürfnis und damit ein absolutes Schutzhindernis, so dass die Bezeichnung ASP in Alleinstellung gem. 8 Abs. 2 MarkenG nicht als Marke hätte eingetragen werden dürfen.«den Vorschlag des ASP- Konsortiums, die Marke ASP löschen zu lassen, und damit die freie Verfügbarkeit zu gewährleisten, lehnt Herr Jungbluth bis heute kategorisch ab, so dass das ASP-Konsortium nun seinerseits die Löschung beim DPMA beantragt hat. Herr Jungbluth war zu keiner Zeit bereit, offen zu legen, wie er die Bezeichnungen im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit benutzen möchte. Darüber hinaus konnte im Rahmen der Recherche festgestellt werden, dass Herr Jungbluth zahlreiche weitere Marken wie beispielsweise Webchannel, Uni Guide, Medica, Press er, Flirtline u.v.m. angemeldet hat, ohne sie zu nutzen. Darüber hinaus fällt auf, dass die Marke genau zu einem Zeitpunkt eingetragen wurde, als das Thema in den USA das erste Mal den»hype-status«erreichte.»es kann nicht sein, dass der Eintrag eines allgemein gültigen Begriffs wie ASP durch einen Einzelnen die Nutzung dieses Begriffes für die Allgemeinheit beschränkt oder behindert. Als Verband, der die Interessen des ASP-Marktes zu vertreten hat, sehen wir es als unsere Pflicht an, die freie Verfügbarkeit des Begriffs für alle Marktteilnehmer zu gewährleisten«, erklärt Christian Kruppa, Vorstandsvorsitzender des ASP-Konsortiums. Das ASP-Konsortium e.v. wurde Ende März 2000 mit großer Unterstützung aus der IT-Branche gegründet und hat es sich zum Ziel gesetzt, das Application Service Provider- (ASP-)Modell im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus in Europa zu etablieren und zu fördern, den Erfahrungsaustausch über neue 20

15 RKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄR technische Entwicklungen und Anwendungsbereiche zu ermöglichen sowie gemeinsam technische Standards (Access, Sicherheit, Billing, etc.) für Application Service Provider zu erarbeiten. (ma) ASP-Konsortium e.v. Tel. (089) Fax (089) Web: asp-konsortium.de»progress RDBMS«an erster Stelle im Embedded-Datenbankmarkt Progress Software hat gemäß einer Gartner Group/ Dataquest-Marktstudie über den Embedded-Datenbankmarkt im dritten aufeinander folgenden Jahr die führende Position des»progress RDBMS«behauptet und ausgebaut. Dataquest berichtete in ihrer Analyse, dass Progress Software im Markt der Embedded-Datenbanken, in dem nahezu 450 Mio Dollar umgesetzt werden, einen Marktanteil von 21% hält. Das Unternehmen konnte seinen Marktanteil von 19,6% im Jahre 1998 auf aktuell 21,3% steigern. Die Wachstumsrate von 20% lag fast doppelt so hoch wie das gesamte Marktwachstum von 11%. Die Firma Sybase liegt mit 15,9% an zweiter Stelle hinter Progress Software. Oracle kam mit einem Marktanteil von 2,2% auf den siebten Platz. Dataquest definiert Embedded DBMS (Database Management System)-Produkte als Datenbanken, die in erster Linie zusammen mit einer Applikation, zum Beispiel einer Finanzbuchhaltung, verkauft werden. Anbieter von Embedded-Datenbanken generieren typischerweise mehr als 70% ihres Umsatzes über ISVs oder VARs (Value Added Reseller). Das Progress RDBMS ist für kleine Arbeitsgruppen ebenso geeignet wir für große Unternehmen und Webgestützte Applikationen mit Tausenden von Benutzern. Mehr als 20 Mio Anwender arbeiten weltweit mit Applikationen, in denen Progress eingebettet ist. (ma) Progress Software Tel. (0221) Fax (0221) Web: PERSONALIEN Thomas Bösel (29) übernahm den Bereich PR und Web Marketing beim IT Unternehmen DVMB. Der gelernte Kommunikationswirt wechselt intern in die Marketingabteilung. Dietmar Wendt (40) leitet als Vice President Storage Solutions das Geschäft mit Speicherlösungen der Dietmar Wendt IBM in EMEA. Er tritt die Nachfolge von Jean-Marie Mathiot an. (ma) 21

16 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ Integris liefert Billing-System an IDS Telecom Integris, der Geschäftsbereich für Telekommunikation von Bull, gab bekannt, dass das Unternehmen von IDS Telecom, einem Competitive Local Exchange Carrier (CLEC) aus Florida, für die Beschaffung, Installation und Integration einer vollständigen Billing-Lösung ausgewählt wurde. Zu der Lösung Zur Lösung von Integris gehört auch die Integration des CC&B- Systems von Maxbill. von Integris gehört auch die Integration des»cc&b«-systems (Customer Care and billing) von Maxbill, einem Anbieter von CC&B-Lösungen für die konvergierende Telekommunikationsbranche und öffentliche Versorgungsbetriebe. Das Abkommen sieht vor, dass Integris eine NT-basierende Billing-Lösung mit dem CC&B-System von Maxbill definiert, installiert und integriert. Das System hat es bei CLECs in Europa bereits zu einer Verbreitung gebracht und wird nun auch in den USA immer häufiger geschätzt. So gaben Integris und Maxbill bekannt, dass die beiden Unternehmen gemeinsame Marktchancen wahrnehmen werden. (ma) Maxbill Tel. ( ) Fax ( ) Web: Ariba und IBM: B2B E-Commerce-Lösung für Zulieferer IBM und Ariba haben eine B2B-Softwarekomplettlösung zur Integration von Lieferanten in E-Commerce- Prozesse vorgestellt. Sie ermöglicht den teilnehmenden Unternehmen die schnelle Abwicklung von B2B-Transaktionen zu geringen Kosten.»IBM Start Now E-Commerce Solutions for Ariba SupplierLive«ermöglicht es Zulieferfirmen, E-Commerce-Sites zu erstellen, mit denen sie automatisch über das»ariba Commerce Network«mit verschiedenen Kunden und Marktplätzen verbunden werden. Die Lösung nutzt Netzwerklösungen von Cisco und bietet eine ganze Reihe integrierter Plug-and-Play-Komponenten, die speziell für die Bedürfnisse von Zulieferern konzipiert worden sind. Das neue Angebot wurde von den beiden Unternehmen gemeinsam entwickelt. Es vereinfacht den Einstieg in den E-Commerce für Zulieferer dramatisch. Zum Lieferumfang der Lösung gehören Anwendungs- und Middleware-Software, Hardware, Services, Support und Finanzierungsoptionen, B2B- Connectivity mit der Ariba- Plattform sowie die Netzwerklösungen von Cisco Systems. Die Lösung ist die erste aus einer Reihe von Angeboten für Zulieferfirmen, die im Rahmen des»ariba SupplierLive«-Programmes verfügbar gemacht werden. Die»IBM Start Now E-Commerce Solutions for Ariba SupplierLive«basiert auf»ibm Websphere Commerce Suite«sowie auf den Server- Plattformen IBM Netfinity und AS/400 und bietet eine einfache Anbindung an zahlreiche Procurement-Systeme und elektronische Marktplätze auf einer einzigen Plattform. (ma) IBM Tel. (01803) Fax (07031) Web: ibm.com Ariba Tel. (089) Fax (089) Web: Tivoli Systems: Weltweite Kooperation im Outsourcing Thyssenkrupp Information Services und Tivoli Systems haben eine weltweite Kooperation angekündigt. Im Rahmen der Vereinbarung wird die Thyssenkrupp Information Services-Gruppe Tivolis Management-Lösungen im Outsourcing-Geschäft, bei ihren Managed Services und in der Systemintegration nutzen. Zudem wird das Unternehmen Tivoli-Lizenzen weltweit verkaufen. Mit Umsätzen von über 800 Mio Mark mit mehr als 3000 Mitarbeitern gehört die Thyssenkrupp Information Services-Gruppe zu den internationalen, unabhängigen Systemhäusern mit einem Full-Service-Angebot für IT- Dienstleistungen. (ma) Tivoli Systems Tel. (089) Fax (089) Web: Thyssen Krupp Information Services Tel. (02151) Fax (02151) Web: Umstellungsangebot für reibungslose Euro-Migration Viele Betriebe liegen nach einer kürzlich veröffentlichten IBM-Studie in ihren Umstellungsvorbereitungen auf den Euro noch weit zurück und suchen jetzt zunehmend nach effizienten, weitgehend automatisierten Lösungen für ihre Euro-Migrationsprojekte. Das»IBM EMU Transition Services Offering for Fast Euro Migration«(EuroXpress), ein von IBM Global Services und Crystal Systems Solutions gemeinsam entwickeltes Werkzeugund Serviceangebot, soll nach IBM-Angaben den Umstellungsprozess von der nationalen Währung auf den Euro durch die Konzentration auf die Datenmigration vereinfachen. Es beseitigt weitgehend die operationalen Risiken und minimiert die Änderungen in den Anwendungsprogrammen. EuroXpress ist ein integriertes Werkzeug- und Serviceangebot für die Automatisierung und Beschleunigung der Umstellung aller Betragsdaten von der jeweiligen Landeswährung auf den Euro. Es hilft den Unternehmen, den Personalbedarf, die betrieblichen Risiken und die Veränderungen an den Anwendungsprogrammen möglichst klein zu halten. Das neue Angebot eignet sich für Daten, die in DB2, IMS/DB, VSAM und in sequentiellen Dateien auf OS/ 390 und MVS-Systemen gespeichert sind. (ma) IBM Tel. (0711) Fax (0711) Web: de/serivces 22

17 TE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRK»AnalyzeIT«einer der häufigsten Downloads Das Analyse-Tool von Intercomp»AnalyzeIT«für Legacy-Applikationen mit CO- BOL wurde von Winsite. com als einer der häufigsten Downloads eingestuft. Dies macht den ständigen Bedarf, diese Applikationen zu Java und anderen zeitgemäßen Sprachen zu migrieren, deutlich. Das Tool ist ein Teil von»emaker«, einer Reihe von Intercomp aus vier automatisierten Software-Tools zur Web-Umstellung und zum Reengineering von Legacy- Systemanalyse. Mit emaker lassen sich die zu erneuernden Legacy-Applikationen zunächst analysieren. (ma) Intercomp Tel. ( ) Fax ( ) Web: IBM treibt Integration von AS/400e und Netfinity weiter voran IBM hat weitere Schritte in der Integration der Server- Familien AS/400e und Netfinity vorgestellt. Für den»as/400e Integrated Netfinity Server«stehen zusätzliche Applikationen aus dem»ibm Netfinity ServerProven«- Softwareangebot zur Verfügung. Hierzu gehören beispielsweise die Software von Siebel Systems,»Citrix Metaframe«, Komponenten der J.D. Edwards-Suite»Oneworld«sowie die Internet- Banking-Lösung»Accord FinancialNet«von Yojna. Der»AS/400 Integrated Netfinity Server«ist eine Netfinity-Prozessorkarte zum Einbau in eine AS/400e (Taktrate 700 MHz) und ermöglicht den Betrieb von Windows NT/2000-Servern wie auf einem freistehenden PC-Server. Bis zu 16 Integrated Netfinity Server können in einer AS/400e betrieben werden gegenwärtig werden bereits mehr als 20% aller AS/400e-Server mit einem Integrated Netfinity Server ausgeliefert. Die AS/400e mit integriertem Netfinity Server unterstützt sowohl reine AS/400-Anwendungen als auch Applikationen mit Zugriff auf AS/400- und Windows-Daten sowie reine Standalone-Applikationen unter Windows. Durch die weitere Integration der beiden Rechnerplattformen werden die Möglichkeiten zum Betrieb heterogener Applikationen und Services in einem einzigen Server insgesamt weiter verbessert. Die Ankündigung ist auch ein Teil IBM-Strategie, Server- Angebote zu integrieren, soweit es für die Anwender und die IBM-Business-Partner im AS/400-Vertrieb mit echten Vorteilen verbunden ist. (ma) IBM Tel. (07031) Fax (07031) Web: S/390-Kunden machen ihren Mainframe Web-fähig Die aktuelle Version 4.1 der E-Business-Plattform»IBM Websphere Commerce Suite«ist für den Einsatz unter S/390 verfügbar. Nach einer Kundenbefragung von IBM sind derzeit 89% aller S/390- Anwender damit beschäftigt, ihre Großrechner mit Produkten wie Websphere Commerce Suite Web-fähig zu machen oder planen dieses in naher Zukunft. Die neue Version enthält u.a. Entwicklungs-Tools, mit denen Websites schneller als bisher aufgebaut und betrie- ben werden können. Zudem bietet sie Möglichkeiten zur Einrichtung von Online- Auktionen und die Personalisierung von Web-Angeboten unter S/390. Es gehören auch umfangreiche Funktionen für effektives Customer Relationship Management (CRM) dazu wie die Anlage individueller Kundenprofile für personalisierte Marketingaktionen oder die verbesserte Nutzung interaktiver Features. Für den Aufbau elektronischer Marktplätze bietet die neue Version Möglichkeiten zur schnellen Registrierung und Wiedererkennung von Benutzern, Auktionscodes und Echtzeitorderverfolgung sowie Update- Funktionen für die Lagerhaltung. Zudem wurde die Integration von Backend-Systemen erhöht und die Verarbeitung von Bestellungen durch einfacheren, XML-basierten Datenaustausch verbessert. (ma) IBM Tel. (07031) Fax (07031) Web: Vignette setzt auf Lösungen von Mercury Interactive Mercury Interactive hat bekannt gegeben, dass Vignette beim Aufbau von Online-Geschäften die Internet- Applikationstestlösungen von Mercury für interne Performancetests der E-Business-Anwendungen einsetzen wird. Vignette tritt auch dem E-Business-Alliance-Program von Mercury bei und wird mit dem Unternehmen zusammenarbeiten, um nahtlos integrierte Test- und Überwachungslösungen für Kunden von Vignette zu entwickeln. Die speziell für Test PERSONALIEN Marc Samwer (29) wurde als weiteres Mitglied in den Aufsichtsrat von Midat berufen. Samwer hat sich als Mitgründer und Vorstand von Ebay einen Namen gemacht. Dr. Dirk Bisping (47) ist Geschäftsführer der Lynx-nbs. Zuletzt leitete er die Abteilung Data Center, IT-Strategie und -Planung bei Talkline. Steffen Rabus (34) wurde zum Vertriebsdirektor Deutschland bei Dimension Data Germany ernannt. Rabus begann 1993 als Consultant bei der Telemation und durchlief mehrere Stationen als Berater innerhalb des Unternehmens. Walter Königseder (48) übernimmt die neugeschaffene Position des Vice President Sales Worldwide bei Update.com Software. Zuvor war Königseder Geschäftsführer beim ERP-Hersteller JBA. Thomas Nio (37) ist neuer Marketing Manager der Business Objects. Nio kommt von Novell, wo er für das Produktmarketing EMEA verantwortlich zeichnete. (ma) 23

18 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ und Monitoring der Produkte von Vignette konzipierten Lösungen werden die Performance, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit verifizieren und Applikationsaufgaben vor und während des Systemeinsatzes identifizieren. (ma) Mercury Interactive Tel. (089) Fax (089) Web: mercuryinteractive.com Optimierte Kundenbetreuung mit Kontaktsoftware Cisco Systems und Hewlett-Packard starten eine gemeinsame Initiative, um den Einsatz von Lösungen für Contact-Center weiter zu fördern. Dazu bündeln die beiden Unternehmen weltweit die Bereiche Consulting, Systemintegration und E-Services für Großunternehmen und Service Provider. Mit dieser Initiative vertiefen beide Unternehmen ihre strategische Allianz. HP wird nun auch die Kundenkontaktsoftware der Cisco-ICSG (Internet Communications Software Group) integrieren und vertreiben. Unternehmen können damit die Effektivität ihrer Kundenbetreuung steigern, während Service Provider ihren Unternehmenskunden Contact-Center-Dienstleistungen anbieten können. Mit der Entwicklung von voll ausgetesteten und vorintegrierten Lösungen senken Cisco und HP zudem das Risiko sowie die Dauer einer Implementierung. (ma) Cisco Systems Tel. (0180) Fax (0811) Web: Peoplesoft präsentiert eine reine Internet-basierte Produktreihe Peoplesoft hat in New York»Peoplesoft 8«vorgestellt, eine neue Generation von rein Internet-fähigen E- Business-Applikationen. Sie ist für das Internet vollständig neu überarbeitet worden und ermöglicht einen Browser-basierenden Zugriff auf die Peoplesoft-Anwendungen. Die neue Produktreihe beinhaltet Peoplesoft Customer Relationship Management (CRM), Supply Chain Management (SCM), Human Resource Management Systems (HRMS) Finanzen, Professional Services Automation (PSA) sowie weitere branchenspezifische Lösungen. Außerdem ergänzen 59 neuentwickelte E-Business-Applikationen Peoplesoft 8. Diese ermöglichen die Internet-gestützte Zusammenarbeit von Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten. Die neue Version nutzt die Peoplesoft-Internet-Architektur, eine offene und hochskalierbare E-Business-Plattform, die auf den Technologiestandards HTML und XML basiert. Durch eine Server-zentrierte Struktur werden Kosten gesenkt, weil außer einem Internet-Browser keine Software auf dem Rechner installiert werden muss. Anwender können auf die Peoplesoft 8-Anwendungen auch über das Telefon- und Mobilfunknetz zugreifen. Die Oberfläche der Applikationen sind wie Web-Seiten zu bedienen. Die XML-basierenden offenen Funktionen ermöglichen Unternehmen eine nahtlose Integration sowohl von Peoplesoft-Anwendungen wie z.b. CRM oder SCM als auch von Anwendungen von Drittanbietern. So können Aufträge vom Zeitpunkt des ersten Kundenkontaktes über die Be- stellung, Beschaffung, Auftragserfüllung und Service vollständig nachvollzogen werden unabhängig davon, ob sie per Telefon, Fax, oder über das Web eingegangen sind. (ma) Peoplesoft Tel. (089) Fax (089) Web: Fujitsu setzt»ca-vtape«von Computer Associates ein Ein Kooperationsabkommen zwischen Fujitsu und Computer Associates (CA) ermöglicht Fujitsu-Kunden künftig den schnellen und einfachen Einsatz der unternehmensweiten Speichermanagement-Technologie»Virtual Tape System«von CA (CA-Vtape) unter Beibehaltung ihrer vorhandenen IT- Ressourcen. Damit soll sich die Integration von E-Business-Umgebungen vereinfachen. Fujitsu wird CA-Vtape zusammen mit ihrer Enterprise- Plattform»GS 8000 Series«, die das MSP-Betriebssystem unterstützt, anbieten. Die Technologie simuliert Bandlaufwerke, um Daten auf Festplatten zu übertragen. Einund Ausgabevorgänge sowie die Auslastung der Bandmedien werden effizienter, da jede automatisierte Bandbibliothek die Daten verwalten oder aufnehmen kann. CA-Vtape führt diese Vorgänge transparent und ohne Änderungen der vorhandenen Anwendungen durch. (ma) Computer Associates Tel. (06151) Fax (06151) Web: Brain vertreibt weltweit die Finanzsoftware von Portolan Die Portolan Commerce Solutions hat eine weitreichende Kooperation mit der Brain International geschlossen. Im Rahmen der Vereinbarung wird Brian künftig weltweit die Finanzsoftware»iEVM«von Portolan unter eigenem Namen vertreiben. Durch diese Partnerschaft können die Kunden von Brain in zur Zeit 47 Ländern von den Lösungen für Kostenrechnung profitieren. Die Anlagen- und Finanzmanagementlösungen sind ebenfalls für zahlreiche Länder verfügbar. Die Produktli- Uli Lindner: Lösungen vom Mitbewerb nur sehr schwer zu erreichen nie wird bis Jahresende vollständig in die Brain Produktlinien»XPPS«(Automotive Solutions) und»as«(industries Solutions) integriert. Eine Vorabversion der Integration ist bereits jetzt verfügbar.»mit der neuen Kooperation setzen wir unsere Partnerstrategie konsequent fort und bauen unser Geschäft weiter aus«, erklärte Uli Lindner, Geschäftsführer von Portolan, gemeinsam können wir unseren Kunden Lösungen anbieten, die auf deren Bedürfnisse zuge- 24

19 TE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRK schnitten und vom Mitbewerb wohl nur schwer zu erreichen sind.«ievm unterstützt mehrere Sprachen, berücksichtigt unterschiedliche nationale Anforderungen sowie die Bilanzierung nach IAS (International Accounting Standards) und US-GAAP. Entscheider in den zunehmend global ausgerichteten mittelständischen Unternehmen erhalten umfassende Finanzinformationen rund um ihre internationale Geschäftstätigkeit. Die Software lässt sich nahtlos in bestehende ERP- oder CRM- Systeme integrieren. Die Lösungen sollen Unternehmen helfen, ihre vielfältigen Anforderungen an Finanzinformationen schneller und besser zu steuern. Diese Lösung für das Enterprise-Value-Management erhöht die Geschwindigkeit und die Qualität von Entscheidungs- und Geschäftsprozessen in den Bereichen Controlling, Finanzbuchhaltung und Anlagenbuchhaltung. Das Internet wird als Mehrwert für die Portolan- Lösungen und die Kundenanforderungen verstanden. Umfangreiche Dienste, Internet-Contents und Finanzinformationen werden mittels eines Portals dem Finanzentscheider in einer innovativen Form angeboten. Auch die Nutzung mittels ASPs ist möglich. (ma) Portolan Commerce Solutions Tel. (07062) Fax (07062) Web: Brain International Tel. (07667) Fax (07667) Web: Bäurer integriert»vip«von Gauss Interprise Die Gauss Interprise hat mit Bäurer eine strategische Partnerschaft geschlossen. Die»VIP«-Produktfamilie von Gauss Interprise wird künftig in die ERP-Standardsoftware»b2«von Bäurer integriert. Bäurer bietet ihren Kunden nunmehr eine komplette Infrastrukturlösung für den Aufbau von E-Business- Anwendungen. Mit dem Content- und Portalmanagementsystem können alle unternehmensbezogenen Daten aus der ERP-Software zielgerichtet, personalisiert und zweckgemäß über das Internet präsentiert werden. (ma) Bäurer Tel. (0771) Fax (0771) Web: Gauss Interprise Tel. (040) Fax (040) Web: Portallösung für die Telekommunikationsbranche Sybase will für den Telekommunikationsmarkt eine Portallösung anbieten, mit der Service Provider Aktionen zur Neukundengewinnung und Kundenbindung schneller, kostengünstiger und mit verbesserter Funktionalität im Web umsetzen können. Das wurde auf der»techwave 2000«der diesjährigen internationalen Sybase Users Group Konferenz in Florida angekündigt. Mit dem»e-business Support System Portal Plus Intelligence«(Telecom B2B+I) möchte das Unternehmen seine Position in diesem Schlüssel- markt weiter ausbauen. Die Lösung stützt sich auf das»sybase Enterprise Portal«(SEP) und erweitert die Funktionalität des»sybase Industry Warehouse Studio«um telekommunikationsspezifische Anwendungen für das Analytical Customer Relationship Management. (ma) Sybase Tel. (0211) Fax (0211) Web: IBM und Magic gehen CRM-Markt gemeinsam an Magic Software Enterprises und IBM intensivieren ihre langjährige Kooperation. Die beiden Unternehmen haben vertraglich vereinbart, den hiesigen CRM-Markt gemeinsam anzugehen. Ziel der Kooperation ist es, durch die Bündelung von Knowhow und Leistungen, Kunden Lösungen mit einem höheren Integrationsgrad und größerem Mehrwert zu bieten. IBM steuert dabei in erster Linie Hardware, Software und Services bei, Magic Software Enterprises ihre E- CRM- und E-Commerce-Lösungen einschließlich Consulting. Die beiden Unternehmen gehen davon aus, mit dieser Kooperation erheblichen Mehrumsatz im prosperierenden CRM-Markt zu generieren. Zielgruppen sind vor allem mittelständische Industrie- und Handelsfirmen sowie IT-Unternehmen. Konkret wird Magic sich an der CRM-Marketingkampagne der IBM beteiligen, individuelle Aktionen gemeinsam mit IBM planen und realisieren sowie in der Akquisition direkt zusammenarbeiten. Magic wird dabei sehr PERSONALIEN Mario Rieth (32) ist bei Avaya Communication zum Sales Director Europe im Unternehmensbereich Structured Connectivity Solutions EMEA ernannt worden. Rieth war bisher Sales Manager bei Lucent Technologies. Manfred Metzger-Buschor (47) wird die von Erwin Leonhardi Erwin Leonhardi begonnene Restrukurierung der Prodacta als Sprecher des Vorstandes fortführen. Leonhardi bleibt weiterhin als selbständiger Sanierungsberater tätig. Boris Pfeiffer (29) wurde zum Vice President EMEA bei Netobjects befördert. Zuvor war Pfeiffer Senior Director im Unternehmen. (ma) 25

20 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄR eng mit dem Geschäftsbereich Mittelstand der IBM zusammenarbeiten. (ma) Magic Software Enterprises Tel. (089) Fax (089) Web: IBM gründet neuen Geschäftsbereich IBM gründet mit der»product Lifecycle Management (PLM) Solutions Unit«einen neuen, weltweit tätigen Geschäftsbereich. Dieser soll Unternehmen dabei unterstützen, in verstärktem Umfang das Internet einzusetzen, um Prozesse und Know-how zu integrieren. Profitieren soll davon das gesamte»erweiterte«unternehmen, einschließlich der Zulieferer, Kunden und Partner. Das soll den Kunden helfen, schneller und PERSONALIEN Jarl Staeves (26) wurde zum German Market Manager bei Ukibi ernannt. Der Dipl.-Volkswirt war zuletzt für Pricewaterhouse- Coopers in Paris tätig. Stefan Heinz (43) zeichnet als neuer Geschäftsführer Vertrieb der Eicon Technology verantwortlich. Heinz kommt von Intec International, wo er als Vice President Sales tätig war. (ma) innovativer zu arbeiten - und dies auch in unternehmensübergreifenden Teams. Mit IBM PLM sollen Firmen jeder Größe die volle Bandbreite integrierter Lösungen und Serviceleistungen über den gesamten Lebenszyklus eines Produktes erhalten. Dazu gehören die Konzeptdefinition, die verschiedensten Service- und Wartungsdienstleistungen während des Produkteinsatzes sowie Leistungen, wenn ein Produkt vom Markt genommen wird. Das Gesamtangebot umfasst die Kernapplikationen von Dassault Systämes, mit denen Produkte im Team erstellt, simuliert und visualisiert werden können. Außerdem ermöglichen sie das Management von Produkten, Prozessen und Ressourcen. (ma) IBM Tel. (01803) Fax (07031) ibm.com Web: Compaq betritt den Markt für Network Attached- Speicherlösungen Compaq hat die Tür in den 6,5 Mrd Dollar großen Markt für Network Attached Storage (NAS) mit der Vortellung der»compaq Tasksmart N«-Serie aufgestoßen. Die Serie»Appliance«ist die erste hochperformante NAS- Appliance, die auf Industriestandards beruht. Dieser Schritt vervollständigt die»enterprise Network Storage Architecture«-(ENSA-) Strategie von Compaq. Nun können für den Kunden umfassende Lösungen in allen drei Marktsegmenten angeboten werden: Direct Attached Storage (DAS), Storage Area Network (SAN) und Network Attached Storage (NAS). Das neue Produkt ist optimiert für den schnellen Datenzugriff und nach Angaben vom Hersteller bis zu 50% schneller als vergleichbare Standard-Server. Das verwaltete Datenvolumen reicht von 72 GByte bis ein Terabyte. Damit kann die Tasksmart N-Serie sowohl in einer kleinen Außenstelle als auch im Rechenzentrum eines Unternehmens eingesetzt werden. Es unterstützt sowohl Microsoft- als auch Unix-basierende Clients (CIFS und NFS) und basiert als NAS-Appliance am Markt vollständig auf Industriestandards wie Intel-basierender Hardware und einer optimierten Version des Windows 2000 Betriebssystems. (ma) Compaq Computer Tel. (0180) Fax (0180) Web: Mitgliederzahl für das»oracle Technology Network«steigt stetig Oracle hat angekündigt, dass die Mitgliederzahl des»oracle Technology Network«(OTN) die Millionenmarke überschritten hat. Das Entwicklerportal verzeichnete mit mehr als 2000 neuen Mitglieder pro Tag ein schnelles Wachstum. Weltweit ist die Mitgliederzahl im vergangenen Jahr um 220% gestiegen. Auch zukünftig wird mit einem Wachstum von durchschnittlich mehr als Mitgliedern pro Monat gerechnet.»oracle Technology Network ist ein Musterbeispiel für den Aufbau einer Community«, sagte Anthony C. Picardi, Senior Vice President of Global Software, IDC.»Der weltweite Erfolg liegt an seiner karrierefördernden Wirkung. Entwickler finden dort weit mehr als nur kostenlose Software. Das Netzwerk bietet auch Möglichkeiten zur Fortbildung und beruflichen Weiterentwicklung.«Das Wachstum des OTN vor einem Jahr waren Mitglieder registriert ist nicht zuletzt auf die internationalen Mitgliedschaften zurückzuführen. Mit mehr als 55% außerhalb der USA registrierten OTN-Mitgliedern erhöhte sich die Anzahl der internationalen Mitgliedschaften auf weltweit mehr als eine halbe Million. OTN bietet derzeit Software und Services für Entwickler aus mehr als 182 Ländern. (ma) Oracle Tel. (089) Fax (089) Web: EMC: Speichermarkt bis 2005 mit Volumen von 100 Mrd Dollar Das Management von EMC schätzt, dass bis 2005 weltweit mehr als Petabyte (1 Petabyte = 1000 Terabyte) an Informationen gespeichert und verwaltet werden. Das wären fünfzig Mal soviel wie heute. Der Markt für Speichertechnik dürfte 2005 einen geschätzten Umfang von 100 Mrd Dollar erreichen und damit doppelt so hoch liegen wie der künftige Server-Markt, hieß es bei EMC. (vwd/ma) EMC Computer-Systems Tel. (06196) Fax (06196) Web: 26

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