EDITORIAL CLIENT SERVER COMPUTING 10/00 3
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- Elvira Busch
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1 CLIENT SERVER C O M P U T I N G UTMS- Technologie»Buy or Bye-Bye«Data Warehousing Weg frei für individuelle Analysen ZEITSCHRIFT FÜR IT-MANAGER CLIENT SERVER C O M P U T I N G Nr. 10/00 B DM 14,- ös 110,-/sfr. 14,- IT-gestützte Kundenpflege und -akquise Web-Technologie wird zum Schlüsselfaktor Applikationsentwicklung Kosten und Projekte im Griff E-Business Was die CIOs beschäftigt Interview mit Udo Schmickler Geschäftsführer der Nortel Networks»Migrationsrichtung muss stimmen«
2 EDITORIAL Luft für Luftschlösser Spaßige Zeitgenossen unter den Anzeigenkunden werfen den Zeitschriften ja gerne vor, eigentlich gar kein Produkt, sondern nur weiße Seiten zu verkaufen. Wenn das stimmt, haben wir mit der im August zu Ende gegangenen UMTS-Auktion die Steigerung schlechthin erlebt: Man kann heute sogar Luft verkaufen, wenn der Käufer sich den Bau von Luftschlössern in den Kopf gesetzt hat. Rund 98,8 Milliarden Mark haben T-Mobil, Viag Intercom, Mannesmann, Group3G, E-Plus und Mobilcom dem deutschen Finanzminister für die UMTS-Lizenzen in die Kasse gespült. Nun mag man jetzt viel darüber diskutieren, ob es seitens des Staates rechtmäßig ist, Luftzoll zu erheben oder den ruinierten Staatshaushalt auf Kosten von sechs Unternehmen zu sanieren und obendrein die von Steuerausfällen geplagten Länder vom Sternentaler-Regen auszuschließen. Solange dies der gesellschaftliche Konsens nicht in Frage stellt, erübrigt sich jede Diskussion über Recht und Gerechtigkeit. Wäre das Automobil erst in heutiger Zeit erfunden worden, hätte sicherlich ein findiger Finanzminister den Automobilherstellern Lizenzen erteilt für die»erlaubnis zur Herstellung von Materialien, die die Benutzung Deutschen Bodens zum Ziel haben«und unsere pluralistische Gesellschaft hätte dazu brav mit dem Kopf genickt. Insofern haben Ford, Daimler, VW und Co einfach Schwein gehabt, dass die Erfindung des Automobils mehr als 100 Jahre zurückliegt. Interessanter ist das Verhalten und die Sichtweise der Mobilfunkbetreiber, denen anscheinend im Rausch der Versteigerung sowohl das Gefühl für die natürliche Schmerzgrenze als auch der Blick für das Return-on-Investment verloren ging. In diesem Kontext ist die Aussage von Finanzminister Hans Eichel durchaus nachvollziehbar, der feststellte:»es ist schön zu sehen, wie alle an das Geld heranwollen.«wenn man einmal davon absieht, dass bei der UMTS-Versteigerung der eigentliche Gierschlund in Berlin und nicht woanders saß, würde seine Aussage den Kern der Sache voll treffen, wenn er gesagt hätte,»an das vermeintliche Geld heranwollen«. Denn bis heute weiß eigentlich noch niemand so genau, ob die begehrten UMTS-Lizenzen den Mobilfunkunternehmen die erhofften Milliardengewinne einspielen werden. Beim UMTS-Mobilfunktstandard (auch G3 genannt, weil es der 3. Standard in der Mobilfunkttechnik ist) sollen Internet und Rainer Annuscheit, Chefredakteur Multimedia-Dienste in den Mobilfunk integriert und den UMTS-Betreibern neue Märkte eröffnet werden. Doch schon heute wird die Wirksamkeit von UMTS stark angezweifelt: Die hohen Übertragungsraten seien ebenso reine Laborwerte wie die Kosten für den Aufbau eines UMTS-Netzes, die auf 4,5 bis 5 Milliarden Euro geschätzt wurden, aber erfahrungsgemäß eher darüber liegen dürften. Nach einer Studie der WestLB soll der Markt für UMTS-Netzwerktechnik bis 2003 jährlich um 29% auf 100 Milliarden Euro anwachsen. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass die UMTS-Technik den Bundesbürger flächendeckend erst frühestens in einem halben Jahrzehnt beglücken wird. Schon allein aus dieser Zahlenspielerei lässt sich rückschließen, dass zum endgültigen Aufbau der UMTS-Netze weit mehr als nur als nur 5 Milliarden Euro pro UMTS-Betreiber nötig sein werden. Relativ anachronistisch mutet in diesem Zusammenhang der derzeitige Ausbau des GSM- Netzes (2. Generation) um das GSM-basierte GPRS-Verfahren an, das die Wartezeit auf UMTS verkürzen und dennoch einen Vorgeschmack auf Internet und Multimedia bieten soll. GPRS soll in der Endstufe ähnliche Leistungen erzielen wie UMTS in der Startphase und könnte somit dem Big-Bang-Start von UMTS weit größere Probleme bereiten als bisher angenommen. Dabei sind die Mobilfunkbetreiber auf eine rasche Akzeptanz von UMTS dringender denn je angewiesen. Rund 50 Millionen deutsche UMTS-Nutzer in 2010 errechnet die WestLB und sieht den durchschnittlichen Monatsumsatz des UMTS-Users bei 60 Euro, vorausgesetzt, alle sechs Marktteilnehmer blieben bis 2010 weiter im Spiel. Schon allein an diesen Zahlen erkennt man, dass der Erfolg und Misserfolg von UMTS an einem seidenen Faden hängt. 60 Euro werden nämlich kaum langen, um die hohen Investitionskosten wieder einzuspielen. Wer neben dem Staat, den Banken als Kreditgebern und den Anbietern von UMTS-Infrastruktur die eigentlichen Gewinner bei diesem Pokerspiel sind, wird man wohl erst in ein paar Jahren beantworten können. Es ist kaum vorstellbar, dass in 2010 alle sechs UMTS-Lizenznehmer noch in dieser Form auf dem Markt präsent sein werden. Entweder wird man sich untereinander fressen, um die Konkurrenz zu eliminieren und sich Marktanteile zu sichern, oder marktfremde Unternehmen werden Begehrlichkeiten zeigen, um billigst am UMTS-Segen teilzuhaben. Angeschlagen sind die Mobilfunkunternehmen schon nach der Versteigerung, die hohen Ausbaukosten werden ihr Übriges tun. Zu alledem steht schon jetzt die nächste Lizenzversteigerung (G4) am Horizont, die die Telekom-Unternehmen im Jahre 2009 abmelken soll. Ob diese Versteigerung dann in der bisherigen Form so ohne weiteres politisch durchsetzbar sein wird, steht allerdings auf einem ganz anderen Blatt. Ebenso steht in den Sternen, wo das finanzielle Polster herkommen soll, das nötig sein wird, um an dieser Pokerrunde teilzunehmen. 3
3 INHALT CLIENT SERVER ZEITSCHRIFT FÜR IT-MANAGER CLIENT SERVER C O M P U T I N G C O M P U T I I N G UTMS- Technologie»Buy or Bye-Bye« Nr. 10/00 B DM 14,- ös 110,-/sfr. 14,- Data Warehousing Weg frei für individuelle Analysen Applikationsentwicklung Kosten und Projekte im Griff E-Business Was die CIOs beschäftigt IT-gestützte Kundenpflege und -akquise NG Web-Technologie wird zum Schlüsselfaktor Mit der Web-Technologie erhält die Realisierung von CRM-Strategien eine neue Dimension: Die problemlose Einbindung aller am CRM-Prozess Beteiligten und die Integration unterschiedlicher Anwendungen über alle Grenzen hinweg unter ein gemeinsames Dach erlauben es Unternehmen, elektronisches Customer Relationship Management in die Praxis umzusetzen. Interview mit Udo Schmickler Geschäftsführer der Nortel Networks»Migrationsrichtung muss stimmen«die MIGRATIONSRICH- TUNG MUSS STIMMEN Voice over IP (VoIP) und damit im Folgeschritt der IP-Telefonie gehört die Zukunft: Für diese Form, künftig den Sprachverkehr gemeinsam mit dem Datenverkehr über»ein«ip-netz abzuwickeln, sprechen eine ganze Reihe an Vorteilen. VoIP und die IP- Telefonie lassen sich jedoch nicht auf der grünen Wiese umsetzen. Die Redaktion von Client Server Computing hat Udo Schmickler, Geschäftsführer der Nortel Networks Deutschland, zu investitionserhaltenden Migrationsperspektiven befragt. Ab Seite 6 MÄRKTE+++ZAHLEN+++NEWS Migrationsrichtung muss stimmen 6 Interview mit Udo Schmickler, Geschäftsführer Nortel Networks UMTS ist unabdingbar 8 Mobilfunk: Ericsson-Studie stellt fünf Thesen auf Börsenfieber beflügelt Markt für elektronische Handelssysteme 10 Der europäische Markt für elektronischen Wertpapierhandel HTML ist am besten für E-Business geeignet 12 Hurwitz Group zu Web-Benutzeroberflächen ASP-Konsortium e.v. setzt sich für freie Nutzung des Begriffs ASP ein 20 Löschung beim Deutschen Patentamt beantragt MÄRKTE+++ZAHLEN+++NEWS IT BÖRSE Strategische Initiativen angekündigt 28 Informix will das Unternehmen stärken»schritt in Richtung Unternehmenskunden«30 Symantec kaufte Axent Technologies DATA WAREHOUSE-LÖSUNGEN Data Warehousing als Herausforderung 48 Mehrdimensionale Analysen machen Marktentwicklung verständlich APPLIKATIONSENTWICKLUNG Firma Mehr Verantwortung durch eigene Planung 52 Kosten- und Projektmanagement in der Softwareentwicklung Seite Applix 48 Apsis 52 Ariba 22 Asera 77 ASP-Konsortium e.v. 20 Axent Technologies 30 Baan 29 Bäurer 25 Bäurer 32 Bindview Development 75 Bos 74 Brain International 24 Brocade 14 Bull 62 Cap Gemini Ernst & Young 56 Categoric 39 Check Point Software 18 Cisco Systems 24 Compaq Computer 26 Compaq 14 Computer Associates 24 Conwave 74 TITELTHEMA: IT-GESTÜTZTE KUNDENPFL Web-Technologie optimiert Kundenmanagement 32 Vom Client/Server-Modell zur Internet-Lösung Daten als Basis von CRM 36 Ganzheitlicher Ansatz statt Insellösungen Zugang über eine Schnittstelle 39 Wiederbelebung der Kundendaten im Unternehmen Individueller Service im Netz 40 Online-Beratung steigert Kundenbindung und Web-Umsatz Der Kunde steht im Mittelpunkt 42 Integriertes Kundenmanagement mit CRM Integration als Schlüssel zum Erfolg 45 Umsetzung von CRM-Lösungen SCHWERPUNKT: DIENSTLEISTER IM E-BUSINESS-BEREICH E-Business Was beschäftigt die CIOs 56 Cap Gemini: Untersuchung bei Großunternehmen in Deutschland Fit for E-Business 60 Checkliste für die Umstellung auf eine Internet-Plattform»E-Business ist Chefsache«62 Genaue Planung und wirksame Sicherheitskonzepte sind unerlässlich Alles aus einer Hand 63 Anwendung: Deutsche Telekom richtet Shop-Lösung ein PRODUKTSPIEGEL Neuheiten 74 RUBRIKEN Editorial 3 Info-Fax/Redaktion 80 Kennziffern-Fax/Inserentenverzeichnis 81 Vorschau 82 Impressum 82 Crossworlds Software 79 Deutsche Telekom 63 EMC Computer-Systems 26 EMC Computer-Systems 76 Ericsson Consulting 8 Frost & Sullivan 10 Gauss Interprise 25 Gauss Interprise 60 Goldmine 42 Hummingbird BI 18 Hummingbird 76 i7 Business Solutions 16 Redaktionell erwähnte IBM 22 IBM 22 IBM 23 IBM 23 IBM 26 IBM 8 IBS 31 IFS Deutschland 13 Informix 28 Inprise 29 Inprise 76 Intentia 18 4 Themen von Seite 1
4 -Web-Kennziffern-Service So funktioniert s! Info: Seite 71 EGE UND -AKQUISE ONLINE-BERATUNG STEIGERT KUNDEN- BINDUNG UND WEB- UMSATZ Kundenservice wurde bisher im Web recht stiefmütterlich behandelt. Viele potenzielle Online-Shopper schrecken vor dem Kaufabschluss zurück, da sie vorher eine Beratung benötigen. Neue Produkte wie der»usu e-consultant«sollen Abhilfe schaffen und Online-Kunden an die Hand nehmen beim Surfen und bei der Kaufentscheidung. Ab Seite 40 E-BUSINESS WAS BESCHÄFTIGT DIE CIOS? Die Mehrheit der deutschen Vorstände und Geschäftsführer drückt aufs Gaspedal, wenn es um das Welches E-Business-Thema ist derzeit in Ihrem Unternehmen das wichtigste? Business to Consomer ERP-Integration E-Business-Architecture Call Center Integration E-Procurement Dermand Chain Management Data Mining Basis: Alle Befragten (n=102) Angaben in Prozent Das wichtigste E-Business-Thema im Unternehmen ist derzeit 2,0 22,5 19,6 16,7 14,7 13,7 10, Thema E-Busienss geht. Der Druck des Marktes und der Konsumenten ist so hoch, das auch ohne genaue Vorstellungen über Kosten und Ergebnisse E-Business-Projekte geplant und gestartet werden. Hierbei verlassen sich die Chief Information Officers (CIOs) weitestgehend auf externe Unterstützung, da breites internes Know-how für die Realisierung der Projekte zu fehlen scheint. Ab Seite 56 Quelle: Cap Gemini GmbH MEHR VERANTWORTUNG DURCH EIGENE PLANUNG Nach wie vor leiden zahlreiche Softwareprojekte unter mangelnder Planung und zu optimistischen Schätzungen der Verantwortlichen. Die Folge: Projekte laufen zeitlich und hinsichtlich der Kosten aus dem Ruder. ISO 9000 kann daher in der heutigen Ausprägung nicht schützen. Besser eignet sich hierfür das Capability Maturity Model (CMM) der Carnegie Mellon University. Ab Seite 52 DATA WAREHOUSING ALS HERAUSFORDERUNG Aufgrund der Heterogenität und Inkostistenz lassen sich nur 20% aller verfügbaren Datenbestände zur Entscheidungsfindung heranziehen. Data Warehousing bietet einen erfolgversprechenden Ansatz, diese Informationen in die Zwischenschicht zu übertragen und zu vereinheitlichen, so dass sie anschließend für individuelle Analysen bereitstehen. Ab Seite 48 irmen in dieser Ausgabe Intercomp 23 KPNQwest 14 Lampeitl Daten-Management 76 Magic Software Enterprises 25 Maxbill 22 Mercury Interactive 23 Mesago 16 Microstrategy 78 Midat 74 Navision Software 16 NCR 29 Nortel Dasa Network 29 Nortel Dasa Network 77 Nortel Networks 14 Nortel Networks 6 Oracle 13 Oracle 26 Oracle 79 Origin 14 Overland Data 79 PC-Anwender-Handbuch 13 Peoplesoft 24 Pironet 31 Portolan Commerce 24 Progress Software 21 Quartess 12 Quartess 45 Red-M 16 RSA Security 78 SAP 28 Siemens Business Services 78 Siemens ICN 16 Sirius 79 SPSS 36 Sun Microsystems 30 Sybase 25 Sybase 30 Symantec 30 Thyssen Krupp Information Services 22 Tivoli Systems 22 Toolmaker Software 75 Trend Micro 75 USU AG 40 Veritas Software 18 Western Digital 75 5
5 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ Client Server Computing: Die Zeit der Marketingparolen ist vorbei. Was Unternehmen jetzt erwarten, sind Lösungen, die ihnen eine sanfte Migration hin zur IP-Telefonie erlauben. Die Geschwindigkeit, mit der selbst bestimmen. Ist die IP-Telefonie überhaupt schon reif für ein Zusammenspiel mit der klassischen Telefonie ohne Komfortverlust? Udo Schmickler: Dieses Zusammenspiel ist zweifellos die Schmickler: Stimmt. Mir fallen dazu nur zwei bis drei Hersteller ein. Einer davon ist Nortel Networks mit Lösungen auf der TK-Anlagen- Seite und einer kombinierten Lösung wie»enterprise Edge«: Das System vermittelt Networks stehen beispielsweise bereits über 160 Leistungsmerkmale für eine komfortable Telefonie im gemischten Umfeld zur Verfügung. Selbst analoge Endgeräte können, wenn auch mit weniger Leistungsmerkma- Migrationsrichtung muss stimmen Interview mit Udo Schmickler, Geschäftsführer der Nortel Networks Voice over IP (VoIP) und damit im Folgeschritt der IP-Telefonie gehört die Zukunft: Für diese Form, künftig den Sprachverkehr gemeinsam mit dem Datenverkehr über»ein«ip-netz abzuwickeln, sprechen eine ganze Reihe an Vorteilen. Erhebliche Kosteneinsparungen, eine Homogenisierung der Unternehmenskommunikation sowie neue, E-Commerce-konforme IP-Sprachanwendungen sind nur die drei wichtigsten davon. Doch VoIP und die IP-Telefonie lassen sich nicht auf der grünen Wiese umsetzen. Gefordert sind Lösungen, die in die Unternehmenspraxis passen und beide Welten die klassische und die IP-Telefonie nahtlos unter einen Hut bringen. Nur mit dieser investitionserhaltenden Migrationsperspektive haben VoIP und die IP- Telefonie eine echte Marktchance. Wie ist es um die IP-Telefonie im gemischten Umfeld bestellt? Hadi Stiel* hat für die Redaktion von Client Server Computing Udo Schmickler, Geschäftsführer der Nortel Networks Deutschland, zu diesem Sachverhalt befragt. sie diese Migration vorantreiben und klassische Telefone durch IP-Sprachterminals ersetzen, wollen sie TK-Anlagentechnik ist so komplex, dass Jahre an Marktpräsenz erforderlich sind, Achillesferse der meisten IP- Telefonie-Lösungen. So sind Hersteller, die das Pferd von hinten, nämlich vom Datennetz, aufzäumen, derzeit nicht in der Lage, im gemischten Umfeld eine komfortable Telefonie auf die Beine zu stellen. Verheißungsvoller sehen die Lösungen bei den Herstellern aus, die die IP-Telefonie über die TK-Anlagen auf den Weg bringen und sich gleichzeitig als hinreichend kompetent im IP-Netz erweisen. CSC: Das dürften nur wenige Hersteller leisten können, zumal die meisten unter ihnen die IP-Telefonie von der Seite des Datennetzes her anpacken. nicht nur, wie ein IP-PBX- Server, zwischen IP-Sprachterminals, sondern auch zwischen Telefonen und Faxgeräten der klassischen Sprachwelt. Dazu bringt das auf TK-Anlagen basierende System die Endgeräte beider Welten für eine komfortable Telefonie unter einen Hut. CSC: Wieso eröffnen die Hersteller mit TK-Anlagenkompetenz den Unternehmen den verheißungsvolleren Migrationsweg? Schmickler: Sie haben die Technologie und das Knowhow, die ISDN-Leistungsmerkmale auf den Einsatz im IP-Umfeld abzubilden. Über Enterprise Edge von Nortel len, an dieser komfortablen Telefonie partizipieren. Diese CRM ist nicht mehr aufzuhalten CRM (Customer Relationship Management) bewegt sich im kräftigen Aufwind. So prognostiziert Datamonitor, dass sich allein innerhalb deutscher Call Center im Jahr 2003 die Investitionen in die CRM-Technologie auf 1,8 Milliarden US-Dollar belaufen werden. Parallel soll die Anzahl der installierten CRM-fähigen Agenten von Ende 1998 auf im Ende 2003 förmlich explodieren, was einem jährlichen Durchschnittswachstum von 85% entspricht. 6
6 TE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRK Migrationsrichtung entspricht zudem der Vorgehensweise in den Unternehmen, aus der verlässlichen Basis der ISDN-Telefonie heraus Zug um Zug auf IP-Sprachterminals wie IP-Telefone, PCs mit USB (Universal Serial Bus-)-Telefonen und IP-Telecommuter umzustellen. Wird hingegen versucht, die IP-Telefonie aus dem Datennetz heraus anzustoßen, bleibt der durchgehende Sprachkomfort buchstäblich auf halben Weg stecken. Der Grund: Es fehlen standardisierte Adaptoren, um Leistungsmerkmale für beide Telefoniewelten darzustellen. Dadurch können erhebliche Reibungsverluste bei der Migration zur IP-Telefonie entstehen. CSC: Können nicht die eher netzwerklastigen Hersteller dieses Know-how im klassischen TK-Anlagenumfeld nachholen, um damit die richtige Migrationsrichtung gegenüber ihren Kunden einschlagen zu können? Schmickler: Das ist innerhalb kurzer Zeit kaum möglich. Das Feld der TK-Anlagentechnik ist so komplex, dass Jahre an Marktpräsenz in diesem Bereich erforderlich sind, um sie zu beherrschen. Die Vielzahl an herstellerspezfischen Signalisierungsprotokollen sind nur ein Aspekt dieser Komplexität. Daneben gilt es mit Blick auf die TK-Anlagenwelt, Funktionalitäten wie Least Cost Routing mit gezieltem Break-out für den externen Sprachverkehr, dynamische Bandbreitenzuordnung und wirkungsvolle Sprachkomprimierung bis hin zu einem kostenstellenbezogenen Accounting des ISDN-Sprachverkehrs zu beherrschen. Wichtig ist darüber hinaus, dass der Hersteller selbst eigene TK-Anlagen in seinem Portfolio hat. Nur so kann er beide Bereiche, die klassische und die IP-Telefonie, genau aufeinander abstimmen und seinen Kunden praxisnahe Lösungen bieten. Eher netzwerklastige Hersteller werden also, insgesamt besehen, den Rückstand kaum mehr wettmachen können. CSC: Zurück zur Telefonie ohne Komfortverlust bei den IP-Sprachterminals. Was für die Unternehmen vor allem zählt, ist der Mehrwert in Form neuer Anwendungen. Geht der Ansatz, die IP-Telefonie von der Seite der TK- Anlagen anzustoßen, auch mit Blick auf die Anwendungen auf? Schmickler: Zweifellos. Anwendungen wie Call Center, die für die Unternehmen im Tagesgeschäft immer wichtiger werden, basieren auf TK- Anlagen. Nur auf dieser soliden Basis lassen sich für den Call Center-Einsatz so wichtige Funktionen wie ACD (Automatic Call Distribution) für die automatische Weiterleitung der Telefonate an den richtigen Agenten, CTI (Computer Telephone Integration) zur Ankopplung von Büroanwendungen und IVR (Interactive Voice Response) zur Dialogautomatisierung realisieren. Auch für künftige CRM (Customer Relationship Management-)- Anwendungen auf der soliden Grundlage einer TK-Anlagen-basierenden Call Center-Lösung stimmt diese Migrationsrichtung. CRM ermöglicht es, als Erweiterung von CTI den persönlichen Dienst am Kunden außer über klassische Telefone und Fax-Geräte, über IP-Telefone, , Fax-Mail, Voice Mail sowie Call-me-Button für die schnelle Anrufaufforderung aus dem Web abzuwickeln. Übrigens: Weil der Call Center-Einsatz für die Unternehmen zunehmend wichtiger wird, hält der Enterprise Edge von Nortel Networks je nach Bedarf eine einfache (informelle) oder professionelle Call Center-Lösung vor. Auch in Richtung CRM haben wir bereits die Weichen mit der Übernahme des CRM-Softwarespezialisten Clarify, der Nummer 2 in diesem Markt, gestellt. Das US- Kartellamt hat gerade dem Kauf zugestimmt. CSC: Sie haben damit einen wichtigen Punkt angerissen: Unternehmen wollen sich mit der Migration zur IP- Telefonie natürlich neue IP- Anwendungen erschließen. Das expandierende E-Business- und E-Commerce-Geschäft zwingt sie dazu. Schmickler: Genau deshalb beherrscht unsere Call Center-Lösung die Funktionalität des medienneutralen Routings. So realisiert, können auch IP-Anwendungen über die Call Center-Software abgewickelt werden. Für die Einbindung solcher IP-Applikationen sorgt ein im Enterprise Edge zusätzlich integrierter Win-NT-Server. Auch die IP-Anwendungen sind Teil unseres Produktprogramms. Dazu zählen Voice- Mail, und Fax-Mail ebenso wie Unified Mail, die Spracherkennungssoftware»Open Speech«,»INCA Home Office«und»INCA Remote Office«. Zudem bieten wir unseren Kunden neben unseren digitalen Telefonen IP-seitig ein breites Spektrum an Sprachterminals an: das IP- Telefon»i2004«, den IP-Telecommuter»i1010«sowie PC/USB-Telefone. Sie sehen, wir sind mit unserer Produktstrategie und einem umfangreichen Produktprogramm voll und ganz auf eine praxisnahe Migration zur IP-Telefonie eingestellt. Über die Geschwindigkeit dieser Migration ent- IP-Telefonie ohne Verfügbarkeitseinbußen Die Verfügbarkeit von IP-Verbindungen reicht noch nicht an die klassischen Telefonverbindungen heran. Deshalb hält der»enterprise Edge«von Nortel Networks über Voice Flex immer eine Backup-Verbindung für den IP-Sprachverkehr über das öffentliche Telefonnetz vor. Der Vorteil für den Anwender: Damit reicht die Verfügbarkeit der IP-Telefonie an die der klassischen Telefonie heran. scheidet ohne Investitionsrisiko, Leistungs- und Komforteinbußen allein der Anwender. Damit bietet sich auch mittelständischen und stark verteilt agierenden Unternehmen eine gute Chance, in Zeiten von E-Commerce und E-Business in Richtung IP- Telefonie aufzubrechen. Eines steht auf jeden Fall außer Frage: Nur mit einer echten Migrationsperspektive, ausgehend von den TK- Anlagen, wird die IP-Telefonie in den Unternehmen letztlich Fuß fassen. (ra) *Hadi Stiel ist Berater und freier Journalist in Bad Camberg. Nortel Networks Tel. (089) Fax (089) [email protected] Web: nortelnetworks.com PERSONALIE Werner Stegmüller (35) wurde zum Geschäftsführer der Plaut Systems & Solutions ernannt. Seit 1992 gehört er der Beratungsgruppe Plaut an. (ma) 7
7 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NE- Mobilfunk: Ericsson-Studie stellt fünf Thesen auf UMTS ist unabdingbar Deutsche Unternehmen sehen den Endkunden im Mittelpunkt des Geschäfts der neuen Generation des Mobilfunks: 84% der befragten Großunternehmen erwarten Geschäfte mit mobilen Endkunden (»M-Commerce«) als wichtigste UMTS-Anwendung. Dies geht aus einer Marktstudie über das kommende universelle Mobiltelekommunikationssystem UMTS hervor, die das Unternehmen Ericsson Consulting vorgestellt hat. Eine zusätzliche Befragung von Endkunden ergab, dass Werbung aufs Mobiltelefon unter bestimmten Bedingungen akzeptiert wird. Bei der Vorstellung der Studie formulierte Andreas Wild, Geschäftsführer der Ericsson Consulting, fünf Thesen zu UMTS: 1. UMTS ist keine Option für Netzbetreiber, sondern eine Notwendigkeit (»Buy or bye-bye«) Zwar lassen sich die heutigen Mobilfunkfrequenzen, insbesondere die im MHz-Frequenzband, noch einige Jahre nutzen, doch die Übertragungskapazität wird mit zunehmendem Sprachund vor allem Datenverkehr bald zu eng werden. Nur UMTS-Frequenzen sichern diese entscheidende Ressource für die Zukunft. Zudem streben Netzbetreiber eine deutliche internationale Präsenz mit großer Kundenbasis, starker Einkaufsmacht für Dienstleistungen und einheitlicher Übertragungstechnik an: Ein Trend, dem sich kein Anbieter entziehen könne, so Wild. 2. UMTS-Lizenzinhaber dominieren die Entwicklung neuer Wertschöpfungs- modelle (»Earn more or churn more«) Verlagert sich die Wertschöpfung im Mobilfunk von reiner Sprachvermittlung hin zu Datendiensten, so wird deren Inhalt entscheidend für ihren Wert. Der Mehrwert liegt nicht in der bloßen Datengeschwindigkeit, sondern in der Information, die dem Kunden mit den Daten geboten wird. Die UMTS-Betreiber verfügen über wichtige Kundendaten wie Rechnungsdaten, Rufnummer, gegebenenfalls Aufenthaltsort und den Typ seines Endgeräts. Der Dienstleister benötigt diese Information, um seine Angebote auf den individuellen Kunden zuzuschneiden und diese anschließend über den UMTS- Betreiber an den Kunden zu senden. Der Netzbetreiber steht an der entscheidenden»mautstelle«. Mehrwert führt zu mehr Gewinn (»earn more«) und verhindert Kundenverlust (»churn«). 3. Nur attraktive Anwendungen und Dienste füllen die UMTS-Bitpipe mit Daten (»Smart Bytes«) Netzbetreiber müssen selbst oder über Dritte Mehrwertdienste bieten. Überlässt das Mobilfunkunternehmen die Mehrwertdienste Dritten, so klinkt es sich zum Großteil aus der Wertschöpfungskette aus. Es muss dem Endkunden selbst oder mindestens über seine Rechnung eigene Dienste bieten schon, um nicht austauschbar zu werden. 4. Der UMTS-Roll-out wird schnell geschehen (»Need for speed«) Auf jeden Fall werden Neueinsteiger UMTS so schnell wie möglich aufbauen, schon um schneller in die Gewinnzone zu kommen. Das löst einen Wettbewerbssog aus. 5. Nur wer rasch lernt, gewinnt (»Plan to learn act to win«) UMTS bringt vielfältige neue Geschäftsmöglichkeiten, besonders bei neuen mobilen Anwendungen. Geschäftsstrategien müssen überdacht oder erneuert werden, um an der neuen Wertschöpfung teilzunehmen. Das Geschäft wird komplex, vielseitig und nicht mehr von einem allein handhabbar. Partnerschaften und Kooperationen sind nötig. Diese Thesen ergeben sich als Schlussfolgerung aus der UMTS-Stu- die von Ericsson und sind in einem Thesenpapier ausführlich begründet. (ma) Ericsson Consulting Tel. (0211) Fax (0211) Web: IBM stellte»enterprise Information Portal 7«vor»EIP 7«ist eine fortschrittliche Lösung für die Erstellung von Unternehmensportalen. Die Entwicklungszeit von Portalen kann um bis zu 50% vermindert werden. Mit dieser Version sind Anwender angeblich in der Lage, alle relevanten Informationen für ihre Geschäftstätigkeit zu organisieren und jederzeit wieder abzurufen egal in welchem Dateiformat sie gespeichert wurden oder wo sie sich physikalisch bzw. IT-organisatorisch befinden. Analysten des Marktforschungsunternehmens Summit Strategies gehen davon aus, dass das Marktvolumen für Unternehmensportale bis zum Jahr 2003 weltweit etwa 14 Mrd Dollar betragen wird. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, stellt IBM allein im laufenden Jahr und weltweit rund 1500 neue Mitarbeiter für Entwicklung, Marketing, Verkauf und Services für den Bereich Portal- Sites ein. Darüber hinaus investiert das Unternehmen etwa 100 Mio Dollar in Marketingprogramme, die Kunden und Partnerunternehmen dabei helfen sollen, erfolgreiche Portallösungen umzusetzen. (ma) IBM Tel. (01803) Fax (07032) ibm.com Web: ibm.de 8
8 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ Der europäische Markt für elektronischen Wertpapierhandel Börsenfieber beflügelt Markt für elektronische Handelssysteme Der europäische Markt für Systeme zum elektronischen Wertpapierhandel befindet sich im Umbruch. Börsenfusionen, rasanter technischer Fortschritt, steigende Handelsvolumina und Umstrukturierungen bei den Investmentbanken zeugen vom zunehmend schärferen Wettbewerb im Wertpapierhandel. Lag das Marktvolumen für die Technik der elektronischen Handelsplätze (Wertpapiere, Derivate und Forex-Instrumente) 1999 noch bei 2,6 Mrd Dollar, so soll dieser Wert bis 2006 auf 24,0 Mrd ansteigen. Diese Zahlen nennt die Unternehmensberatung Frost & Sullivan in einer neuen Studie. Erfasst wurden die Hardware- und Softwarekomponenten, die Banken und Broker benötigen, um an den Börsen und Märkten handeln zu können. Nicht berücksichtigt wurden hierbei Analyse- Tools, Risk Management- Funktionen und Informationssysteme. Bis gegen Ende des letzten Jahres war der Markt von einem»wettrüsten«um die modernte, robusteste und flexibelste Technologie für die ei- Abrechnung per Transaktion ,9% Abrechnung per Lizenzgebühr ,1% genen Handelssysteme gekennzeichnet. Nach den Meldungen über die Fusion der Börsen in London und Frankfurt zur Schaffung der neuen Börse ix und der Fusion der Börsen Paris, Amsterdam und Brüssel zeigt sich der Markt jedoch schwer verunsichert. Viele Firmen hatten sich auf das Angebot von Connectivity für die Kunden eingerichtet eine Strategie, die sich nach Ansicht von Research Analyst Tom Fawcett nun als wenig glücklich herausstellt. Ohne die Geschwindigkeit und Kapazität moderner elektronischer Handelssysteme ist heute kein Wertpapierhandel mehr denkbar. Der zunehmende Einsatz von Automatisierung und das steigende Handelsvolumen der Börsen haben zu einer raschen Expansion des Marktes geführt. Fawcett bemerkt dazu:»die Nachfrage aus den Wertpapierhandelshäusern wird kräftig zunehmen. Dabei wird sich auch die Preisstruktur ändern. Die Lizenzgebühr für das Handelssystem wird zukünftig kaum noch eine Rolle spielen, da sich die Branche bei Zugang über das Internet auf eine Abrechnung per Transaktion einrichtet.«auch der Standort verliert für den Wertpapierhandel zunehmend an Bedeutung, wie die jüngsten grenzüberschreitenden Börsenfusionen belegen. Größter Ländermarkt ist derzeit Großbritannien mit einem Volumen von 1,04 Mrd Dollar (1999), was 40% des gesamten europäischen Umsatzes entspricht. London ist immer noch das Finanzzentrum Abrechnung per Lizenzgebühr ,7% Europas und europäisches Hauptquartier für außereuropäische Banken. Aufgrund der starken Konzentration des Marktes in der Londoner City werden neue Markttrends hier zuerst sichtbar. Das größte Wachstumspotenzial verspricht nach Ansicht der Autoren der italienische Markt, den bisher deutlich hinter den übrigen Ländern zurückblieb. Auch in Italien hat eine neue Anlegerkultur Fuß gefasst, die sich vor allem bei den Banken und Brokern in Mailand deutlich macht. Unter den Anbietern elektronischer Zahlungssysteme lassen sich verschiedene Arten unterscheiden. Die beiden Marktführer Reuters und Bloomberg verfügen über etablierte Beziehungen zur Bankenwelt und über einen starken Markennamen, der sich vor allem auf Informationssysteme gründet. Daneben sind auch IT-Service-Provider (Unisys, Sema) und Softwarehäuser (Misys, Sungard) und auch kleinere, spezialisierte Anbieter in diesem Markt aktiv. (ma) Abrechnung per Transaktion ,3% Der europäische Markt für elektronische Wertpapierhandelssysteme, Umsatzverteilung nach Abrechnungsart, Angaben in Prozent für 1999 und Prognose für 2006 Frost & Sullivan Tel. (069) Fax (069) Web: 10
9 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ Hurzwitz Group zu Web-Benutzeroberflächen HTML ist am besten für E-Business geeignet In einem kürzlich veröffentlichten Bericht kommt das Marktforschungsinstitut Hurwitz Group zu dem Schluss, dass Web-Benutzeroberflächen auf Basis von reinem HTML-Coding bei denen keine Softwareinstallation auf dem Client-Computer nötig ist sich am besten für die Zehntausende von Benutzern eignen, die man typischerweise in E-Business Intelligence-(EBI-)Installationen bei weltweiten Organisationen findet. Der Bericht mit dem Titel»Die richtige Architektur für E-Business-Intelligence«identifiziert und priorisiert die Anforderungen an EBI-Software in weltweiten E-Business-Umgebungen. Der Report bewertet auch die sogenannte»zero footprint«-html-methode für die Nutzung von Business Intelligence im Web, die von Cognos angeboten wird. Die verwendeten Zero Footprint- Benutzerschnittstellen beseitigen die Barrieren bezüglich der Technik und der Bedienfreundlichkeit, so dass auch der Massenmarkt EBI-Lösungen akzeptiert. Anwender können damit einfach per Browser breitgefächert auf die zentralen Geschäftsdaten eines Unternehmens zugreifen. Der Hurwitz-Analyst Philip Russom erläutert, dass E-Business ohne Zweifel auch die Bereitstellung von Business Intelligence ohne Hemmschwelle notwendig mache.»aufgrund dessen, was wir herausgefunden haben, glauben wir, dass für die meisten Web-basierten Lösungen eine HTML-basierte Variante das richtige Paradigma für Benutzeroberflächen ist.«es sei eben einfach nicht realistisch, von einem Anwender zu erwarten, dass er zuerst ein Plug-in installiert, wenn man nicht weiß, was für einen Browser er benutzt. Und das Herunterladen eines Java- Applets dauere länger als der ungeduldige EBI-Benutzer zu warten bereit ist. Zudem komme es auf die Unwägbarkeiten der jeweiligen Java Virtual Machine des Benutzers an, die den Code des Applets interpretieren muss, bevor er ausgeführt werden kann. In der Regel unterstützen Client/Server-Architekturen für Business Intelligence nur Hunderte von Benutzern. Web-basierte Business Intelligence-Installationen hingegen skalieren bis zur Unterstützung von Tausenden von Benutzern, so die Aussage des Hurwitz-Reports. In der Realität reiche bei der Skalierung auf Tausende von Benutzern die Installation sowohl in der Breite als auch in der Tiefe weit in ein Unternehmen hinein. Das gehe weit über die Anzahl der Spezialisten hinaus, für die die jeweilige Client/Server- Version ursprünglich entwickelt worden sei. Die Business Intelligence-Lösungen von Cognos ermöglichen heute den Zugang zu wichtigen Geschäftsdaten, die traditionell nur einem kleinen Kreis von leitenden Angestellten zur Verfügung standen. Das Web-basierte Berichtswesen und die Analyse wichtiger BI-Daten reißt jedoch die Schranken zum Informationszugang nieder, was wiederum die Leistung des Gesamtunternehmens positiv beeinflussen kann. Diese»Demokratisierung«von Daten erlaubt laut Hurwitz die dezentrale Entscheidungsfindung, so dass Mitarbeiter auf allen Ebenen eines Unternehmens und in jeder Abteilung dazu beitragen können, Probleme zu lösen und Entscheidungen effektiver zu treffen.»so kann eine große Anzahl von Mitarbeitern Schritte einleiten, um der Firma bei geschäftlichen Problemen mit praktischem Rat zu helfen«, so Russom. (ma) Cognos Tel. (069) Fax (069) Web: Gartner Group untersucht E-Service- Lösungen Die Gartner Group hat sich in einer Studie mit den derzeit am Markt erhältlichen Lösungen im E-Service-Bereich auseinandergesetzt. Insgesamt sehen die IT-Analysten von Gartner bei fast allen Lösungen noch Defizite in einzelnen Bereichen. Die beste Wertung erreicht jedoch trotz namhafter Konkurrenz die von Quartess angebotene»quintus econtact Suite«. Obwohl es laut Gartner zum jetzigen Zeitpunkt zu früh ist, für den neuen E- CRM-Sektor einen klaren Marktführer auszumachen, zeichnet sich als Trend für die Serviceapplikationen der Internet Economy eine Ablösung der klassischen ERP- Player ab. Der amerikanische Anbieter konnte als einziger Vertreter der traditionellen Front Office-Anbieter die Anforderungen der Gartner Group erfüllen. Die gute Bewertung resultiert aus der Tatsache, dass die Quintus-Produktpalette eine gegenüber den konkurrierenden Anbietern tiefergehende Integration der gängigen Kommunikationskanäle vorweisen kann. Von Gartner hervorgehobene Merkmale der Lösung sind der automatisierte Self Service für Kunden und Geschäftspartner über das Internet, Intranet oder Extranet, die interaktive Web-Service-Site, die die Interaktion zwischen Online-Benutzer und Unternehmer ermöglicht und eine umfassende Integration von Frontend-Serviceapplikation und den Backend-Systemen, Datenbanken und dem Callbzw. Kontakt-Center. (ma) Quartess Tel. (0211) Fax (0211) Web: 12
10 RKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRK IBM und IFS entwickeln mobile Business-Software IBM und Industrial & Financial Systems (IFS) haben eine weltweite Kooperation vereinbart, um gemeinsam mobile Geschäftsanwendungen zu entwickeln und zu vermarkten. Als erstes Produkt wurde»ifs eservice Order«entwickelt. Es erlaubt den Servicetechnikern, ihre Aufträge standortunabhängig per Handheld zu steuern und mit dem Back Office zu synchronisieren. Der erste Kunde, die Stockholm Traffic Administration, ging bereits live. Bis zum Jahresende bringen IBM und IFS zusätzliche Anwendungen für Berichtswesen, Verkauf, Reisekostenabrechnung und Business Performance heraus. (ma) IFS Deutschland Tel. (02131) Fax (02131) Web: Oracle erweitert ASP-Strategie Oracle hat eine Erweiterung ihrer Strategie für Application Server Provider angekündigt. In diesem Zusammenhang hat das Unternehmen ihre im vergangenen Jahr eingeführte»ihost Initiative«um neue Partner erweitert, die neben der Datenbank-Infrastruktur auch verschiedene Dienstleistungen rund um die Oracle E-Business Suite hosten. Auch»Oracle Business OnLine«, ein Hosting-Angebot für einfache, umfassende und schnelle Online-Services, soll weitere Impulse liefern. Bislang bestehen Verträge mit über 100 Kunden. Die neuen ihost-partner, die sogenannten»oracle Authorized Applications Provider«, können Value Added Services rund um die E-Busi- ness-suite entwickeln und verkaufen. Dazu gehört auch die Integration mit herkömmlichen und individuellen Systemen, die Optimierung der Geschäftsabläufe und das Angebot branchenspezifischer Lösungen, beispielsweise für den öffentlichen Dienst oder für Universitäten. Die Partner arbeiten dabei nach den Richtlinien von Oracle und bieten ihre eigenen Serviceleistungen rund um die E-Business- Suite an. Zu den neuen Authorized Applications Provider- Partnern gehören unter anderem Agilera, Bluemeteor, Center 7, Global Center, Hostcentric, Interliant, Nupremis, Sallie Mae Solutions und Winstar. (ma) Oracle Tel. (089) Fax (089) Web: Mail-Bomben greifen Handy an Jetzt bedrohen Mail-Bomben nicht nur Internet-Computer sondern auch Handys. Gefährdet sind vor allem jene Handy-Besitzer, die den E- Mail-Empfang auf ihrem Mobiltelefon ständig aktiviert haben, warnt der Bonner Informationsdienst»PC-Anwender-Handbuch«. In solchen Fällen droht der unfreiwillige Empfang von zahllosen E- Mails, die von einem Mail- Bomber-Programm in kürzester Zeit automatisch erzeugt wurden. Die schlechte Nachricht für den Empfänger: Für jede empfangene wird er mit 39 Pfennigen zu Kasse gebeten. Außerdem ist sein Handy so lange blockiert, bis alle s abgerufen sind. Dem böswilligen Absender, der anonym bleibt, entstehen hingegen keine Kosten. Wer auf die ständige -Erreichbarkeit per Handy angewiesen ist, sollte sich als Adresse einen sogenannten Alias-Namen einrichten. Auf diese Weise kann niemand die mobile -Adresse aus der Telefonnummer ableiten. Schutz vor Mail-Bomben bietet auch die Vergabe eines Passwortes, sofern der betreffende Netzbetreiber diesen Service anbietet. Dann können nur jene Partner eine Mail übermitteln, denen dieser Zugangscode bekannt ist. Als Notbremse beim Eingang unerklärlich vieler E- Mails empfiehlt das»pc-anwender-handbuch«: Sofort den eigenen Zugang deaktivieren und wenigstens 48 Stunden lang die eingegangenen Mitteilungen nicht löschen. Nach dieser Zeit löscht der Netzbetreiber noch nicht abgerufene Mails automatisch vom Server. Damit riskiert man jedoch, dass tatsächlich wichtige s verloren gehen. (ma) PC-Anwender-Handbuch Tel. (0228) Fax (0228) Web: Nortel mit lukrativem Outsourcing- Vertrag Nortel Networks wird einen Teil ihrer Informationsdienstleistungen an Computer Sciences Corp. auslagern. Zwischen beiden Geschäftspartnern sei ein Vertrag mit einer siebenjährigen Laufzeit und einem Volumen von 3 Mrd Dollar geschlossen worden, teilte Nortel mit. Damit wolle man gegenseitig eine enge Bindung eingehen, betonten beide Unternehmen. Computer Sciences werde in Zukunft die Desktop- und Hotline-Unterstützung, die Verwaltung der IT-Infrastruktur und das Manage- PERSONALIEN Rainer Strobl (33) zeichnet als Systems Engineer die Support- Abteilung bei Goldmine Software verantwortlich. Zuvor war Strobl für die SMC Networks tätig. Thomas Tampe (42) ist bei Logics Software Leiter des neu gegründeten Geschäftsbereichs Logics Solution Center. Er ist seit mehr als zehn Jahre für das Unternehmen tätig. Karl-Heinz Klein (55) ist neuer Vertriebs- und Marketing-Manager bei Cleverlearn.com. Gleichzeitig wurde er als Vice President in die Geschäftsleitung berufen. Klein war in internationalen IT- Unternehmen wie Digital Equipment und 3Com tätig. Thomas Breuer (33), Vertriebsleiter der Local Telecommunication Business Unit Deutschland, übernahm die Führung der European Telecommunication Business Unit im Atos Konzern. Bernd Knauf (47) verstärkt als Entwicklungsleiter die Miracle Niederlassung in Berlin. Zuvor war er neun Jahre bei der PSI beschäftigt. (ma) 13
11 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ PERSONALIEN Wolfgang Taubitz (43) ist neuer kaufmännischer Leiter bei COPE. Vor seinem Wechsel war der gelernte Nixdorf-Mann bei einem international tätigen Verlagshaus tätig. Verena Lautz (27) betreut als Reseller Account Managerin die Fachhändler des Partnerprogramms von Veritas Software. Vor ihrem Eintritt war sie Vertriebsbeauftragte und Leiterin Marketing und Education bei der Tesla EDV Beratung. Peter Sehr (34) leitet bei Mercury Interactive den Key Account Versicherungen der Geschäftsstelle Frankfurt. Der Dipl.-Wirtschaftsingenieur war zuletzt bei Dell Computer und Parametric Technology. Dirk Schuler (40) zeichnet für den Vertrieb der Axcent Media verantwortlich. Der Dipl.-Betriebswirt setzt auf Video-on-Demand-Anwendungen. Uwe Hoffmeier (34) leitet den Bereich Hyparchiv der ACS Systemberatung. Seine Kenntnisse erwarb Hoffmeier u.a. beim IT- Dienstleister Atos. (ma) ment des Datenzentrums übernehmen. Der Vertrag wird am 1. Oktober wirksam, hieß es weiter. Zu diesem Zeitpunkt wird das Beratungs- und IT-Unternehmen Computer Sciences zwecks Realisation des Vertrages Angestellte von Nortel zu den bisherigen Konditionen übernehmen, wurde erläuternd mitgeteilt. (vwd/ma) Nortel Networks Tel. (089) Fax (089) Web: nortelnetworks.com Neue Business- Unit»eFocus«von Origins aktiv Origin Deutschland fokussiert das Geschäft im E- Business: Zum 1. Juli 2000 hat der IT-Dienstleister die Business-Unit»eFocus«gegründet, um verstärkt Business-Beratung rund um Customer Relationship Management (CRM), Supply Chain Management (SCM), Collaboration und E-Procurement-Services anzubieten. efocus bietet betriebswirtschaftliche Strategieberatung im E-Business und stellt sicher, dass vereinbarte Konzepte auch tatsächlich umgesetzt werden können. Damit reagiert der in der Implementierung und dem Betrieb von E-Business-Lösungen erfahrene IT-Dienstleister auf Anforderungen seiner Kunden, die technisch bereits gut auf das Internet- Business vorbereitet sind und für die nächsten fünf Jahre Veränderungen ihres Geschäfts voraussagen. (ma) Origin Tel. (040) Fax (040) Web: Jack McMaster: wachsende Nachfrage nach Hosting-Diensten Rechnung tragen KPNQwest eröffnete größtes Cybercentre Deutschlands Der Internet Service Carrier KPNQwest hat in München sein erstes Cybercentre eröffnet. Das Center ist das bisher größte in Deutschland und das erste von 18 geplanten Cybercentern, das Unternehmenskunden in Europa den Zugang zu modernen Hostingund sogenannten Colocation- Diensten sowie höchste Übertragungsgeschwindigkeiten bietet. Die qm große Einrichtung, die direkt an das km lange Euroring- Hochleistungsglasfasernetz von KPNQwest angeschlossen ist, ist laut KPNQwest zur Zeit die größte ihrer Art in Deutschland. 25% der Fläche sind bereits von IBM belegt. Das Cybercentre, das im Rahmen einer auf zehn Jahre angelegten Kooperation mit IBM entwickelt wurde, findet mit seinen Colocation- und Hosting-Diensten bereits großes Interesse bei vielen führenden E-Business-Unternehmen. Das Center wird von Anfang an ASP-Dienste anbieten, zunächst mit dem Softwareprogramm Livelink von Open Text.»Europas Wirtschaft erfährt durch das E-Business einen großen Wandel. Unser Mega-Cybercentre in München ist das erste in einem Verbund von ähnlichen Centern in Europa, mit dem wir der wachsenden Nachfrage nach Hosting- und Colocation-Diensten Rechnung tragen«, erklärt Jack McMaster, President und CEO von KPNQwest. (ma) KPNQwest Tel. (0721) Fax (0721) Web: Alle Brocade-Produkte für Compaq- Kunden verfügbar Brocade Communications und Compaq Computer erweitern ihre OEM-Partnerschaft. Demnach wird das Einstiegsprodukt»Brocade Silkworm Port Fibre Channel Fabric Switch«jetzt auch Compaq-Kunden offeriert. Das mit dem Compaq- Markenzeichen versehene Produkt heißt»compaq Storageworks Fibre Channel SAN Switch 8/EL«und ist ab sofort weltweit verfügbar. Compaq bietet ihren Enterprise Storage-Kunden damit das ganze Spektrum der Brocade-Produkte an: den»entry-level Silkworm 2040«, den»8-port Silkworm 2400«und den»16-port Silkworm 2800«. (ma) Brocade Tel. (089) Fax (089) Web: Compaq Tel. (0180) Fax (0180) Web: 14
12 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ PERSONALIEN Frank Urbas (38) wurde zum Vertriebsleiter Deutschland bei QS Communications bestellt. Seine Laufbahn begann der gelernte Kaufmann bei Nixdorf. Frank Promberger (34) wurde zum Sales Manager Central and Eastern Europe bei Bindview ernannt. Er kam als Account Manager 1998 zum Unternehmen. Tilmann Jourdan (38) ist neuer Geschäftsführer für den Bereich Forschung und Entwicklung bei DCW Software. Der Dipl.-Kaufmann war zuletzt bei SAP und Price Waterhouse tätig. Ludger Wilmer (40) ist jetzt alleiniger Geschäftsführer von Merant. Er war zuvor schon für den Geschäftsbereich Micro Focus verantwortlich. Michael Eberhardt (37) ist für den gesamten Vertrieb der TDS verantworlich. Bis zu seinem Eintritt war er bei IBM Global Services tätig. (ma) Online-Handelsplatz auf Basis»Navision Financials«und»Navision Web Shop«Auf Basis der Business- Software»Navision Financials«und des»navision Web Shop«stellte die Chemsynergy einen unabhängigen multifunktionalen E-Handelsplatz für die Chemische Industrie vor. Das Unternehmen bietet umfangreiche Informationen rund um die Chemische Industrie und Zugriff auf verschiedene Handelsmodelle. Diese sind verknüpft mit Marktsegmenten wie zum Beispiel Kosmetik, Pharma oder Nahrungsmittel und Produktgruppen wie beispielsweise Polyole und Oleochemikalien. Entsprechend den Anforderungen der Chemsynergy programmierte das Navision Solution Center K.H.Förster auf Basis der Technologien des Navision Web Shop eine für Chemsynergy maßgeschneiderte Lösung mit Integration der verschiedenen Handelsmodelle. Dazu zählen beispielsweise die Real Time Auction, Reverse Auction, Supported Auction oder das Bulletin Board. Der E-Handelsplatz der Chemsynergy wird im Laufe des dritten Quartals 2000 freigeschaltet. (ma) Navision Software Tel. (040) Fax (040) Web: IT & Automation 2000: Der Kongress rund um die IT-Integration Rund um das Thema IT- Integration gruppieren sich die Vorträge des IT & Automation Kongresses vom 28. bis 30. November 2000 im Congress Center Nürnberg Messe. Der durchgängige In- formationsfluss zwischen Automatisierungsebene, MES- und ERP-Welt ist eine Anforderung und Herausforderung an moderne Unternehmen. Die Vorteile der IT- Integration liegen dabei auf der Hand: Steigerung der Effizienz, Transparenz und der Reaktionsfähigkeit eines Unternehmens. Wie dieses Aufgabenfeld bewerkstelligt werden kann, welche Lösungsansätze und Praxisbeispiele bereits vorhanden sind, zeigt der IT & Automation Kongress. Die einzelnen Schwerpunkte richten sich an IT-Manager, an Fachleute aus Produktion, Automatisierung, Planung und Instandhaltung und die Geschäftsführung. Eine große Anzahl von Praxisbeispielen vermitteln dem Anwender die Erfahrungen mit bereits realisierten Projekten. (ma) Mesago Messe & Kongress Tel. (0711) Fax (0711) Web: DSL-Zugang für Bluetooth-Geräte Red-M gab die Zusammenarbeit mit Coppercom bekannt. Ziel der Partnerschaft ist es, mobile Bluetooth-Geräte drahtlos an DSL-Services anzubinden. Die Vereinbarung sieht vor, dass Red-M die VoDSL-Technologie von Coppercom lizenziert. Durch diese Partnerschaft stehen den Kunden von Competitive Local Exchange Carriers (CLECs) jetzt eine ganze Palette verschiedenster drahtloser Mehrwertdienste zur Verfügung. (ma) Red-M Tel. (06102) Fax (06102) Web: Unternehmensportale für den Versicherungsmarkt Die i7 Business Solutions und der Siemens-Bereich Information and Communcation Networks werden künftig als Technologie- und Vertriebspartner gemeinsam neue Portallösungen für Versicherungsunternehmen anbieten. Basis der neuen Angebote ist»intellibusiness Portal«von i7 Business Solutions, die Software für Internet-basierte Unternehmensportale im Bereich der Versicherungen und Finanzdienstleister. Die Portale vereinen Anwendungen und verkaufsentscheidende Versicherungsinformationen für Innen- und Außendienst sowie Makler unter einer Internet-basierten Oberfläche. Die Software ermöglicht jederzeit und von jedem Ort aus den Zugriff auf das System des Unternehmens. Unterschiedliche Benutzergruppen werden dabei, per Push-Technologie automatisiert, genau mit den jeweils für diese Gruppen relevanten Daten versorgt. Der»Single Point of Access«integriert alle bestehenden Informationsquellen, Anwendungen sowie Applikationen und gewährleistet damit umfassenden Investitionsschutz. (ma) i7 Business Solutions Tel. (06332) Fax (06332) Web: i7-business.com Siemens ICN Tel. (089) Fax (089) Web: com/ic/networks/index_d.htm 16
13 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ PERSONALIEN Jürgen Kratzer (33) wurde zum Director Sales and Marketing der Interchip AG ernannt. Vor seinem Wechsel war Kratzer bei der Avant Corporation beschäftigt. Dr. Grit Koch (34) hat die Leitung des neuen Internet-Call Centers der Viafon übernommen. Sie war zuvor bei der Bertelsmann Fachinformation als Leiterin Kundenbetreuung tätig. Michael Väth (39) wurde zum Vice President und General Manager von Storagetek EMEA ernannt. Väth stieg 1998 als Geschäftsführer beim Unternehmen ein. Rainer Weinhart (38) ist neuer Geschäftsstellenleiter der Mercury Interactive in Stuttgart. Er war zuvor Vertriebsleiter bei Informix. Bernd Buchner (36) leitet den Bereich Marketing & Communication der Miracle Software. Der Dipl.-Kaufmann war zuletzt Marketing-Manager bei Inprise. (ma) Hummingbird startet Allianz mit Newtec Consulting Hummingbird gab die Allianz mit Newtec Consulting bekannt, einem Fullservice-Anbieter von ERP- und Business Intelligence-Lösungen. Der Vertrag sieht vor, dass Newtec Consulting die BI-Lösung»BI/Suite 6.0«von Hummingbird in ihr»smartmart Enterprise Data Warehouse«-System integriert. Die Kunden von Newtec sollen vom Zugriff auf eine skalierbare BI-Lösung profitieren, die Abfrage-, Reporting- und OLAP-Funktionalität der Enterprise- Klasse zur Verfügung stellt. (ma) Hummingbird Business Intelligence Tel. (069) Fax (069) Web: hummingbird.com Data General integriert»veritas ClusterX«in Hochverfügbarkeitslösung Veritas Software und Data General erweitern ihre Zusammenarbeit: Data General wird eine Vollversion von»veritas ClusterX für Microsoft Cluster Server«, kurz MSCS, in ihr»clusterin-a-box«hochverfügbarkeitssystem integrieren. Bisher war lediglich eine limitierte Version der Cluster- Managementsoftware Bestandteil der Data General- Komplettlösung. Mit der vollen Funktionalität von Veritas Cluster X können»cluster-in-a-box«- Anwender jetzt eine Vielzahl Cluster und geclusterte Applikationen von einer einzigen Konsole aus konfigurieren und verwalten. In schnell wachsenden Windows-Umgebungen sorgt die Software für die Hochverfügbarkeit von Applikationen wie Microsoft Exchange, SQL Server oder IIS. Im Zuge der Zusammenarbeit vertreibt Data General außerdem»veritas ClusterX für Network Load Balancing«, kurz NLB, und bietet Anwendern damit eine umfassende Lösung für Cluster-basierte Internet-Infrastrukturen unter Windows NT/2000. (ma) Veritas Software Tel. (089) Fax (089) [email protected] Web: Check Point ist VPN- Marktführer im Dataquest-Report Check Point Software Technologies belegt im neuen Report der Dataquest den VPNet 2,2% Axent 2,1% Lucent 3,2% Intel 3,9% IRE Safenet 0,4% Nortel 19,3% Sonstige 13% ersten Platz im VPN-Bereich mit 52% Marktanteil. Dataquest, ein Unternehmen der Gartner Group, präsentierte mit der Studie»IPSec VPNs Go Mainstream«die bisher umfangreichste und detaillierteste Analyse der VPN- Marktstruktur. Die Ergebnisse des Reports bestätigen Check Points kontinuierliche Expansion im VPN-Bereich. Red Creek 1% E-Business-Portal für Werften Intentia wird für Tribon Solutions AB, Malmö, das weltweit erste E-Business-Portal für die Werftindustrie bauen. Der Wert des Auftrags beläuft sich auf rund 4,7 Mio Mark. Das Portal, das erste seiner Art, wird den gesamten Beschaffungsprozess über das Internet (E-Procurement) in der Werftindustrie optimieren. (ma) Das Unternehmen bietet mit»vpn-1/firewall-1«eine integrierte Sicherheitslösung, die die Schutzmechanismen von Virtual Private Network (VPN) und Firewall nahtlos Radguard 2,6% Intentia Tel. (02103) Fax (02103) Web: Check Point 52,3% Der VPN-Markt: Das gesamte Marktvolumen beträgt laut Gartner Group 424,5 Mio Dollar. miteinander verbindet. VPN- 1/Firewall-1 bilden die Basis für Check Points Secure Virtual Network (SVN)-Architektur, dem Maßstab für Sicherheit im E-Business. (ma) Check Point Software Technologies Tel. (0811) Fax (0811) [email protected] Web: checkpoint.comy 18
14 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ PERSONALIEN Thomas Brüne (38) wurde zum neuen Sales Manager Zentraleuropa von Xcellenet ernannt. Brüne kommt von Sterling Commerce. Ralf Lommel (39) verantwortet als General Manager Central Europe die Sales & Marketing-Aktivitäten der Brokat AG. Vor seinem Wechsel war Lommel seit 1989 für CA Computer Associates tätig. Rudi R. Wälde (58) und Matthias K. Hartmann (34) sind zu Geschäftsführern der IBM Unternehmensberatung ernannt worden. Wälde war bisher als Manager und Executive Consultant in der Automobilindustrie beim Unternehmen tätig. Hartmann war zuletzt als Managing Principal für den Finanzbereich in der Firma zuständig. Herbert Bild (36) ist als neuer Senior Reseller Account Manager bei Veritas Software tätig. Der diplomierte Maschinenbauer arbeitete vor seinem Wechsel bei Seagate Software als Product Marketing Manager. (ma) Löschung beim Deutschen Patentamt beantragt ASP-Konsortium e.v. setzt sich für freie Nutzung des Begriffs ASP ein Zahlreiche Unternehmen im ASP-Bereich erhielten in den vergangenen Wochen ein Schreiben durch den»besitzer«der Marke»ASP«, Herrn Volker Jungbluth, Wiesbaden, das ihnen die Nutzung des Kürzels ASP untersagt. Zum Schutz der freien Verfügbarkeit des Begriffs ASP hat das ASP-Konsortium e.v. seine Rechtsanwälte beauftragt, die Löschung des Begriffs ASP beim Deutschen Patent- und Markenamt zu beantragen. Herr Jungbluth hatte die Marke am angemeldet, worauf das Deutsche Patent- und Markenamt die Marke am eingetragen hat. Das ASP-Konsortium vertritt gegenwärtig über 60 Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum. Zum Zeitpunkt der Anmeldung konnte das DPMA natürlich noch nicht davon ausgehen, dass der Begriff ASP als Abkürzung für Application Service Provider bzw. Providing eine weltweit allgemein gültige Bedeutung erhält. In der Psychologie ist der Begriff allerdings bereits seit längerem in Gebrauch. Sofort nach dem Bekanntwerden setzte sich das ASP- Konsortium mit Herrn Jungbluth in Verbindung und forderte ihn auf, die Marke zum freien Gebrauch freizugeben. In einem Schreiben vom an Herrn Jungbluth führen die Anwälte aus:»an der Bezeichnung ASP in Alleinstellung ohne unterscheidungskräftigen Zusatz (so war die Marke von Herrn Jungbluth angemeldet worden) besteht daher ein Freihaltebedürfnis und damit ein absolutes Schutzhindernis, so dass die Bezeichnung ASP in Alleinstellung gem. 8 Abs. 2 MarkenG nicht als Marke hätte eingetragen werden dürfen.«den Vorschlag des ASP- Konsortiums, die Marke ASP löschen zu lassen, und damit die freie Verfügbarkeit zu gewährleisten, lehnt Herr Jungbluth bis heute kategorisch ab, so dass das ASP-Konsortium nun seinerseits die Löschung beim DPMA beantragt hat. Herr Jungbluth war zu keiner Zeit bereit, offen zu legen, wie er die Bezeichnungen im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit benutzen möchte. Darüber hinaus konnte im Rahmen der Recherche festgestellt werden, dass Herr Jungbluth zahlreiche weitere Marken wie beispielsweise Webchannel, Uni Guide, Medica, Press er, Flirtline u.v.m. angemeldet hat, ohne sie zu nutzen. Darüber hinaus fällt auf, dass die Marke genau zu einem Zeitpunkt eingetragen wurde, als das Thema in den USA das erste Mal den»hype-status«erreichte.»es kann nicht sein, dass der Eintrag eines allgemein gültigen Begriffs wie ASP durch einen Einzelnen die Nutzung dieses Begriffes für die Allgemeinheit beschränkt oder behindert. Als Verband, der die Interessen des ASP-Marktes zu vertreten hat, sehen wir es als unsere Pflicht an, die freie Verfügbarkeit des Begriffs für alle Marktteilnehmer zu gewährleisten«, erklärt Christian Kruppa, Vorstandsvorsitzender des ASP-Konsortiums. Das ASP-Konsortium e.v. wurde Ende März 2000 mit großer Unterstützung aus der IT-Branche gegründet und hat es sich zum Ziel gesetzt, das Application Service Provider- (ASP-)Modell im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus in Europa zu etablieren und zu fördern, den Erfahrungsaustausch über neue 20
15 RKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄR technische Entwicklungen und Anwendungsbereiche zu ermöglichen sowie gemeinsam technische Standards (Access, Sicherheit, Billing, etc.) für Application Service Provider zu erarbeiten. (ma) ASP-Konsortium e.v. Tel. (089) Fax (089) Web: asp-konsortium.de»progress RDBMS«an erster Stelle im Embedded-Datenbankmarkt Progress Software hat gemäß einer Gartner Group/ Dataquest-Marktstudie über den Embedded-Datenbankmarkt im dritten aufeinander folgenden Jahr die führende Position des»progress RDBMS«behauptet und ausgebaut. Dataquest berichtete in ihrer Analyse, dass Progress Software im Markt der Embedded-Datenbanken, in dem nahezu 450 Mio Dollar umgesetzt werden, einen Marktanteil von 21% hält. Das Unternehmen konnte seinen Marktanteil von 19,6% im Jahre 1998 auf aktuell 21,3% steigern. Die Wachstumsrate von 20% lag fast doppelt so hoch wie das gesamte Marktwachstum von 11%. Die Firma Sybase liegt mit 15,9% an zweiter Stelle hinter Progress Software. Oracle kam mit einem Marktanteil von 2,2% auf den siebten Platz. Dataquest definiert Embedded DBMS (Database Management System)-Produkte als Datenbanken, die in erster Linie zusammen mit einer Applikation, zum Beispiel einer Finanzbuchhaltung, verkauft werden. Anbieter von Embedded-Datenbanken generieren typischerweise mehr als 70% ihres Umsatzes über ISVs oder VARs (Value Added Reseller). Das Progress RDBMS ist für kleine Arbeitsgruppen ebenso geeignet wir für große Unternehmen und Webgestützte Applikationen mit Tausenden von Benutzern. Mehr als 20 Mio Anwender arbeiten weltweit mit Applikationen, in denen Progress eingebettet ist. (ma) Progress Software Tel. (0221) Fax (0221) Web: PERSONALIEN Thomas Bösel (29) übernahm den Bereich PR und Web Marketing beim IT Unternehmen DVMB. Der gelernte Kommunikationswirt wechselt intern in die Marketingabteilung. Dietmar Wendt (40) leitet als Vice President Storage Solutions das Geschäft mit Speicherlösungen der Dietmar Wendt IBM in EMEA. Er tritt die Nachfolge von Jean-Marie Mathiot an. (ma) 21
16 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ Integris liefert Billing-System an IDS Telecom Integris, der Geschäftsbereich für Telekommunikation von Bull, gab bekannt, dass das Unternehmen von IDS Telecom, einem Competitive Local Exchange Carrier (CLEC) aus Florida, für die Beschaffung, Installation und Integration einer vollständigen Billing-Lösung ausgewählt wurde. Zu der Lösung Zur Lösung von Integris gehört auch die Integration des CC&B- Systems von Maxbill. von Integris gehört auch die Integration des»cc&b«-systems (Customer Care and billing) von Maxbill, einem Anbieter von CC&B-Lösungen für die konvergierende Telekommunikationsbranche und öffentliche Versorgungsbetriebe. Das Abkommen sieht vor, dass Integris eine NT-basierende Billing-Lösung mit dem CC&B-System von Maxbill definiert, installiert und integriert. Das System hat es bei CLECs in Europa bereits zu einer Verbreitung gebracht und wird nun auch in den USA immer häufiger geschätzt. So gaben Integris und Maxbill bekannt, dass die beiden Unternehmen gemeinsame Marktchancen wahrnehmen werden. (ma) Maxbill Tel. ( ) Fax ( ) Web: Ariba und IBM: B2B E-Commerce-Lösung für Zulieferer IBM und Ariba haben eine B2B-Softwarekomplettlösung zur Integration von Lieferanten in E-Commerce- Prozesse vorgestellt. Sie ermöglicht den teilnehmenden Unternehmen die schnelle Abwicklung von B2B-Transaktionen zu geringen Kosten.»IBM Start Now E-Commerce Solutions for Ariba SupplierLive«ermöglicht es Zulieferfirmen, E-Commerce-Sites zu erstellen, mit denen sie automatisch über das»ariba Commerce Network«mit verschiedenen Kunden und Marktplätzen verbunden werden. Die Lösung nutzt Netzwerklösungen von Cisco und bietet eine ganze Reihe integrierter Plug-and-Play-Komponenten, die speziell für die Bedürfnisse von Zulieferern konzipiert worden sind. Das neue Angebot wurde von den beiden Unternehmen gemeinsam entwickelt. Es vereinfacht den Einstieg in den E-Commerce für Zulieferer dramatisch. Zum Lieferumfang der Lösung gehören Anwendungs- und Middleware-Software, Hardware, Services, Support und Finanzierungsoptionen, B2B- Connectivity mit der Ariba- Plattform sowie die Netzwerklösungen von Cisco Systems. Die Lösung ist die erste aus einer Reihe von Angeboten für Zulieferfirmen, die im Rahmen des»ariba SupplierLive«-Programmes verfügbar gemacht werden. Die»IBM Start Now E-Commerce Solutions for Ariba SupplierLive«basiert auf»ibm Websphere Commerce Suite«sowie auf den Server- Plattformen IBM Netfinity und AS/400 und bietet eine einfache Anbindung an zahlreiche Procurement-Systeme und elektronische Marktplätze auf einer einzigen Plattform. (ma) IBM Tel. (01803) Fax (07031) Web: ibm.com Ariba Tel. (089) Fax (089) Web: Tivoli Systems: Weltweite Kooperation im Outsourcing Thyssenkrupp Information Services und Tivoli Systems haben eine weltweite Kooperation angekündigt. Im Rahmen der Vereinbarung wird die Thyssenkrupp Information Services-Gruppe Tivolis Management-Lösungen im Outsourcing-Geschäft, bei ihren Managed Services und in der Systemintegration nutzen. Zudem wird das Unternehmen Tivoli-Lizenzen weltweit verkaufen. Mit Umsätzen von über 800 Mio Mark mit mehr als 3000 Mitarbeitern gehört die Thyssenkrupp Information Services-Gruppe zu den internationalen, unabhängigen Systemhäusern mit einem Full-Service-Angebot für IT- Dienstleistungen. (ma) Tivoli Systems Tel. (089) Fax (089) Web: Thyssen Krupp Information Services Tel. (02151) Fax (02151) Web: Umstellungsangebot für reibungslose Euro-Migration Viele Betriebe liegen nach einer kürzlich veröffentlichten IBM-Studie in ihren Umstellungsvorbereitungen auf den Euro noch weit zurück und suchen jetzt zunehmend nach effizienten, weitgehend automatisierten Lösungen für ihre Euro-Migrationsprojekte. Das»IBM EMU Transition Services Offering for Fast Euro Migration«(EuroXpress), ein von IBM Global Services und Crystal Systems Solutions gemeinsam entwickeltes Werkzeugund Serviceangebot, soll nach IBM-Angaben den Umstellungsprozess von der nationalen Währung auf den Euro durch die Konzentration auf die Datenmigration vereinfachen. Es beseitigt weitgehend die operationalen Risiken und minimiert die Änderungen in den Anwendungsprogrammen. EuroXpress ist ein integriertes Werkzeug- und Serviceangebot für die Automatisierung und Beschleunigung der Umstellung aller Betragsdaten von der jeweiligen Landeswährung auf den Euro. Es hilft den Unternehmen, den Personalbedarf, die betrieblichen Risiken und die Veränderungen an den Anwendungsprogrammen möglichst klein zu halten. Das neue Angebot eignet sich für Daten, die in DB2, IMS/DB, VSAM und in sequentiellen Dateien auf OS/ 390 und MVS-Systemen gespeichert sind. (ma) IBM Tel. (0711) Fax (0711) Web: de/serivces 22
17 TE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRK»AnalyzeIT«einer der häufigsten Downloads Das Analyse-Tool von Intercomp»AnalyzeIT«für Legacy-Applikationen mit CO- BOL wurde von Winsite. com als einer der häufigsten Downloads eingestuft. Dies macht den ständigen Bedarf, diese Applikationen zu Java und anderen zeitgemäßen Sprachen zu migrieren, deutlich. Das Tool ist ein Teil von»emaker«, einer Reihe von Intercomp aus vier automatisierten Software-Tools zur Web-Umstellung und zum Reengineering von Legacy- Systemanalyse. Mit emaker lassen sich die zu erneuernden Legacy-Applikationen zunächst analysieren. (ma) Intercomp Tel. ( ) Fax ( ) Web: IBM treibt Integration von AS/400e und Netfinity weiter voran IBM hat weitere Schritte in der Integration der Server- Familien AS/400e und Netfinity vorgestellt. Für den»as/400e Integrated Netfinity Server«stehen zusätzliche Applikationen aus dem»ibm Netfinity ServerProven«- Softwareangebot zur Verfügung. Hierzu gehören beispielsweise die Software von Siebel Systems,»Citrix Metaframe«, Komponenten der J.D. Edwards-Suite»Oneworld«sowie die Internet- Banking-Lösung»Accord FinancialNet«von Yojna. Der»AS/400 Integrated Netfinity Server«ist eine Netfinity-Prozessorkarte zum Einbau in eine AS/400e (Taktrate 700 MHz) und ermöglicht den Betrieb von Windows NT/2000-Servern wie auf einem freistehenden PC-Server. Bis zu 16 Integrated Netfinity Server können in einer AS/400e betrieben werden gegenwärtig werden bereits mehr als 20% aller AS/400e-Server mit einem Integrated Netfinity Server ausgeliefert. Die AS/400e mit integriertem Netfinity Server unterstützt sowohl reine AS/400-Anwendungen als auch Applikationen mit Zugriff auf AS/400- und Windows-Daten sowie reine Standalone-Applikationen unter Windows. Durch die weitere Integration der beiden Rechnerplattformen werden die Möglichkeiten zum Betrieb heterogener Applikationen und Services in einem einzigen Server insgesamt weiter verbessert. Die Ankündigung ist auch ein Teil IBM-Strategie, Server- Angebote zu integrieren, soweit es für die Anwender und die IBM-Business-Partner im AS/400-Vertrieb mit echten Vorteilen verbunden ist. (ma) IBM Tel. (07031) Fax (07031) Web: S/390-Kunden machen ihren Mainframe Web-fähig Die aktuelle Version 4.1 der E-Business-Plattform»IBM Websphere Commerce Suite«ist für den Einsatz unter S/390 verfügbar. Nach einer Kundenbefragung von IBM sind derzeit 89% aller S/390- Anwender damit beschäftigt, ihre Großrechner mit Produkten wie Websphere Commerce Suite Web-fähig zu machen oder planen dieses in naher Zukunft. Die neue Version enthält u.a. Entwicklungs-Tools, mit denen Websites schneller als bisher aufgebaut und betrie- ben werden können. Zudem bietet sie Möglichkeiten zur Einrichtung von Online- Auktionen und die Personalisierung von Web-Angeboten unter S/390. Es gehören auch umfangreiche Funktionen für effektives Customer Relationship Management (CRM) dazu wie die Anlage individueller Kundenprofile für personalisierte Marketingaktionen oder die verbesserte Nutzung interaktiver Features. Für den Aufbau elektronischer Marktplätze bietet die neue Version Möglichkeiten zur schnellen Registrierung und Wiedererkennung von Benutzern, Auktionscodes und Echtzeitorderverfolgung sowie Update- Funktionen für die Lagerhaltung. Zudem wurde die Integration von Backend-Systemen erhöht und die Verarbeitung von Bestellungen durch einfacheren, XML-basierten Datenaustausch verbessert. (ma) IBM Tel. (07031) Fax (07031) Web: Vignette setzt auf Lösungen von Mercury Interactive Mercury Interactive hat bekannt gegeben, dass Vignette beim Aufbau von Online-Geschäften die Internet- Applikationstestlösungen von Mercury für interne Performancetests der E-Business-Anwendungen einsetzen wird. Vignette tritt auch dem E-Business-Alliance-Program von Mercury bei und wird mit dem Unternehmen zusammenarbeiten, um nahtlos integrierte Test- und Überwachungslösungen für Kunden von Vignette zu entwickeln. Die speziell für Test PERSONALIEN Marc Samwer (29) wurde als weiteres Mitglied in den Aufsichtsrat von Midat berufen. Samwer hat sich als Mitgründer und Vorstand von Ebay einen Namen gemacht. Dr. Dirk Bisping (47) ist Geschäftsführer der Lynx-nbs. Zuletzt leitete er die Abteilung Data Center, IT-Strategie und -Planung bei Talkline. Steffen Rabus (34) wurde zum Vertriebsdirektor Deutschland bei Dimension Data Germany ernannt. Rabus begann 1993 als Consultant bei der Telemation und durchlief mehrere Stationen als Berater innerhalb des Unternehmens. Walter Königseder (48) übernimmt die neugeschaffene Position des Vice President Sales Worldwide bei Update.com Software. Zuvor war Königseder Geschäftsführer beim ERP-Hersteller JBA. Thomas Nio (37) ist neuer Marketing Manager der Business Objects. Nio kommt von Novell, wo er für das Produktmarketing EMEA verantwortlich zeichnete. (ma) 23
18 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ und Monitoring der Produkte von Vignette konzipierten Lösungen werden die Performance, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit verifizieren und Applikationsaufgaben vor und während des Systemeinsatzes identifizieren. (ma) Mercury Interactive Tel. (089) Fax (089) Web: mercuryinteractive.com Optimierte Kundenbetreuung mit Kontaktsoftware Cisco Systems und Hewlett-Packard starten eine gemeinsame Initiative, um den Einsatz von Lösungen für Contact-Center weiter zu fördern. Dazu bündeln die beiden Unternehmen weltweit die Bereiche Consulting, Systemintegration und E-Services für Großunternehmen und Service Provider. Mit dieser Initiative vertiefen beide Unternehmen ihre strategische Allianz. HP wird nun auch die Kundenkontaktsoftware der Cisco-ICSG (Internet Communications Software Group) integrieren und vertreiben. Unternehmen können damit die Effektivität ihrer Kundenbetreuung steigern, während Service Provider ihren Unternehmenskunden Contact-Center-Dienstleistungen anbieten können. Mit der Entwicklung von voll ausgetesteten und vorintegrierten Lösungen senken Cisco und HP zudem das Risiko sowie die Dauer einer Implementierung. (ma) Cisco Systems Tel. (0180) Fax (0811) Web: Peoplesoft präsentiert eine reine Internet-basierte Produktreihe Peoplesoft hat in New York»Peoplesoft 8«vorgestellt, eine neue Generation von rein Internet-fähigen E- Business-Applikationen. Sie ist für das Internet vollständig neu überarbeitet worden und ermöglicht einen Browser-basierenden Zugriff auf die Peoplesoft-Anwendungen. Die neue Produktreihe beinhaltet Peoplesoft Customer Relationship Management (CRM), Supply Chain Management (SCM), Human Resource Management Systems (HRMS) Finanzen, Professional Services Automation (PSA) sowie weitere branchenspezifische Lösungen. Außerdem ergänzen 59 neuentwickelte E-Business-Applikationen Peoplesoft 8. Diese ermöglichen die Internet-gestützte Zusammenarbeit von Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten. Die neue Version nutzt die Peoplesoft-Internet-Architektur, eine offene und hochskalierbare E-Business-Plattform, die auf den Technologiestandards HTML und XML basiert. Durch eine Server-zentrierte Struktur werden Kosten gesenkt, weil außer einem Internet-Browser keine Software auf dem Rechner installiert werden muss. Anwender können auf die Peoplesoft 8-Anwendungen auch über das Telefon- und Mobilfunknetz zugreifen. Die Oberfläche der Applikationen sind wie Web-Seiten zu bedienen. Die XML-basierenden offenen Funktionen ermöglichen Unternehmen eine nahtlose Integration sowohl von Peoplesoft-Anwendungen wie z.b. CRM oder SCM als auch von Anwendungen von Drittanbietern. So können Aufträge vom Zeitpunkt des ersten Kundenkontaktes über die Be- stellung, Beschaffung, Auftragserfüllung und Service vollständig nachvollzogen werden unabhängig davon, ob sie per Telefon, Fax, oder über das Web eingegangen sind. (ma) Peoplesoft Tel. (089) Fax (089) Web: Fujitsu setzt»ca-vtape«von Computer Associates ein Ein Kooperationsabkommen zwischen Fujitsu und Computer Associates (CA) ermöglicht Fujitsu-Kunden künftig den schnellen und einfachen Einsatz der unternehmensweiten Speichermanagement-Technologie»Virtual Tape System«von CA (CA-Vtape) unter Beibehaltung ihrer vorhandenen IT- Ressourcen. Damit soll sich die Integration von E-Business-Umgebungen vereinfachen. Fujitsu wird CA-Vtape zusammen mit ihrer Enterprise- Plattform»GS 8000 Series«, die das MSP-Betriebssystem unterstützt, anbieten. Die Technologie simuliert Bandlaufwerke, um Daten auf Festplatten zu übertragen. Einund Ausgabevorgänge sowie die Auslastung der Bandmedien werden effizienter, da jede automatisierte Bandbibliothek die Daten verwalten oder aufnehmen kann. CA-Vtape führt diese Vorgänge transparent und ohne Änderungen der vorhandenen Anwendungen durch. (ma) Computer Associates Tel. (06151) Fax (06151) Web: Brain vertreibt weltweit die Finanzsoftware von Portolan Die Portolan Commerce Solutions hat eine weitreichende Kooperation mit der Brain International geschlossen. Im Rahmen der Vereinbarung wird Brian künftig weltweit die Finanzsoftware»iEVM«von Portolan unter eigenem Namen vertreiben. Durch diese Partnerschaft können die Kunden von Brain in zur Zeit 47 Ländern von den Lösungen für Kostenrechnung profitieren. Die Anlagen- und Finanzmanagementlösungen sind ebenfalls für zahlreiche Länder verfügbar. Die Produktli- Uli Lindner: Lösungen vom Mitbewerb nur sehr schwer zu erreichen nie wird bis Jahresende vollständig in die Brain Produktlinien»XPPS«(Automotive Solutions) und»as«(industries Solutions) integriert. Eine Vorabversion der Integration ist bereits jetzt verfügbar.»mit der neuen Kooperation setzen wir unsere Partnerstrategie konsequent fort und bauen unser Geschäft weiter aus«, erklärte Uli Lindner, Geschäftsführer von Portolan, gemeinsam können wir unseren Kunden Lösungen anbieten, die auf deren Bedürfnisse zuge- 24
19 TE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRK schnitten und vom Mitbewerb wohl nur schwer zu erreichen sind.«ievm unterstützt mehrere Sprachen, berücksichtigt unterschiedliche nationale Anforderungen sowie die Bilanzierung nach IAS (International Accounting Standards) und US-GAAP. Entscheider in den zunehmend global ausgerichteten mittelständischen Unternehmen erhalten umfassende Finanzinformationen rund um ihre internationale Geschäftstätigkeit. Die Software lässt sich nahtlos in bestehende ERP- oder CRM- Systeme integrieren. Die Lösungen sollen Unternehmen helfen, ihre vielfältigen Anforderungen an Finanzinformationen schneller und besser zu steuern. Diese Lösung für das Enterprise-Value-Management erhöht die Geschwindigkeit und die Qualität von Entscheidungs- und Geschäftsprozessen in den Bereichen Controlling, Finanzbuchhaltung und Anlagenbuchhaltung. Das Internet wird als Mehrwert für die Portolan- Lösungen und die Kundenanforderungen verstanden. Umfangreiche Dienste, Internet-Contents und Finanzinformationen werden mittels eines Portals dem Finanzentscheider in einer innovativen Form angeboten. Auch die Nutzung mittels ASPs ist möglich. (ma) Portolan Commerce Solutions Tel. (07062) Fax (07062) Web: Brain International Tel. (07667) Fax (07667) Web: Bäurer integriert»vip«von Gauss Interprise Die Gauss Interprise hat mit Bäurer eine strategische Partnerschaft geschlossen. Die»VIP«-Produktfamilie von Gauss Interprise wird künftig in die ERP-Standardsoftware»b2«von Bäurer integriert. Bäurer bietet ihren Kunden nunmehr eine komplette Infrastrukturlösung für den Aufbau von E-Business- Anwendungen. Mit dem Content- und Portalmanagementsystem können alle unternehmensbezogenen Daten aus der ERP-Software zielgerichtet, personalisiert und zweckgemäß über das Internet präsentiert werden. (ma) Bäurer Tel. (0771) Fax (0771) Web: Gauss Interprise Tel. (040) Fax (040) Web: Portallösung für die Telekommunikationsbranche Sybase will für den Telekommunikationsmarkt eine Portallösung anbieten, mit der Service Provider Aktionen zur Neukundengewinnung und Kundenbindung schneller, kostengünstiger und mit verbesserter Funktionalität im Web umsetzen können. Das wurde auf der»techwave 2000«der diesjährigen internationalen Sybase Users Group Konferenz in Florida angekündigt. Mit dem»e-business Support System Portal Plus Intelligence«(Telecom B2B+I) möchte das Unternehmen seine Position in diesem Schlüssel- markt weiter ausbauen. Die Lösung stützt sich auf das»sybase Enterprise Portal«(SEP) und erweitert die Funktionalität des»sybase Industry Warehouse Studio«um telekommunikationsspezifische Anwendungen für das Analytical Customer Relationship Management. (ma) Sybase Tel. (0211) Fax (0211) Web: IBM und Magic gehen CRM-Markt gemeinsam an Magic Software Enterprises und IBM intensivieren ihre langjährige Kooperation. Die beiden Unternehmen haben vertraglich vereinbart, den hiesigen CRM-Markt gemeinsam anzugehen. Ziel der Kooperation ist es, durch die Bündelung von Knowhow und Leistungen, Kunden Lösungen mit einem höheren Integrationsgrad und größerem Mehrwert zu bieten. IBM steuert dabei in erster Linie Hardware, Software und Services bei, Magic Software Enterprises ihre E- CRM- und E-Commerce-Lösungen einschließlich Consulting. Die beiden Unternehmen gehen davon aus, mit dieser Kooperation erheblichen Mehrumsatz im prosperierenden CRM-Markt zu generieren. Zielgruppen sind vor allem mittelständische Industrie- und Handelsfirmen sowie IT-Unternehmen. Konkret wird Magic sich an der CRM-Marketingkampagne der IBM beteiligen, individuelle Aktionen gemeinsam mit IBM planen und realisieren sowie in der Akquisition direkt zusammenarbeiten. Magic wird dabei sehr PERSONALIEN Mario Rieth (32) ist bei Avaya Communication zum Sales Director Europe im Unternehmensbereich Structured Connectivity Solutions EMEA ernannt worden. Rieth war bisher Sales Manager bei Lucent Technologies. Manfred Metzger-Buschor (47) wird die von Erwin Leonhardi Erwin Leonhardi begonnene Restrukurierung der Prodacta als Sprecher des Vorstandes fortführen. Leonhardi bleibt weiterhin als selbständiger Sanierungsberater tätig. Boris Pfeiffer (29) wurde zum Vice President EMEA bei Netobjects befördert. Zuvor war Pfeiffer Senior Director im Unternehmen. (ma) 25
20 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄR eng mit dem Geschäftsbereich Mittelstand der IBM zusammenarbeiten. (ma) Magic Software Enterprises Tel. (089) Fax (089) Web: IBM gründet neuen Geschäftsbereich IBM gründet mit der»product Lifecycle Management (PLM) Solutions Unit«einen neuen, weltweit tätigen Geschäftsbereich. Dieser soll Unternehmen dabei unterstützen, in verstärktem Umfang das Internet einzusetzen, um Prozesse und Know-how zu integrieren. Profitieren soll davon das gesamte»erweiterte«unternehmen, einschließlich der Zulieferer, Kunden und Partner. Das soll den Kunden helfen, schneller und PERSONALIEN Jarl Staeves (26) wurde zum German Market Manager bei Ukibi ernannt. Der Dipl.-Volkswirt war zuletzt für Pricewaterhouse- Coopers in Paris tätig. Stefan Heinz (43) zeichnet als neuer Geschäftsführer Vertrieb der Eicon Technology verantwortlich. Heinz kommt von Intec International, wo er als Vice President Sales tätig war. (ma) innovativer zu arbeiten - und dies auch in unternehmensübergreifenden Teams. Mit IBM PLM sollen Firmen jeder Größe die volle Bandbreite integrierter Lösungen und Serviceleistungen über den gesamten Lebenszyklus eines Produktes erhalten. Dazu gehören die Konzeptdefinition, die verschiedensten Service- und Wartungsdienstleistungen während des Produkteinsatzes sowie Leistungen, wenn ein Produkt vom Markt genommen wird. Das Gesamtangebot umfasst die Kernapplikationen von Dassault Systämes, mit denen Produkte im Team erstellt, simuliert und visualisiert werden können. Außerdem ermöglichen sie das Management von Produkten, Prozessen und Ressourcen. (ma) IBM Tel. (01803) Fax (07031) hallo_ibm@mainz. ibm.com Web: Compaq betritt den Markt für Network Attached- Speicherlösungen Compaq hat die Tür in den 6,5 Mrd Dollar großen Markt für Network Attached Storage (NAS) mit der Vortellung der»compaq Tasksmart N«-Serie aufgestoßen. Die Serie»Appliance«ist die erste hochperformante NAS- Appliance, die auf Industriestandards beruht. Dieser Schritt vervollständigt die»enterprise Network Storage Architecture«-(ENSA-) Strategie von Compaq. Nun können für den Kunden umfassende Lösungen in allen drei Marktsegmenten angeboten werden: Direct Attached Storage (DAS), Storage Area Network (SAN) und Network Attached Storage (NAS). Das neue Produkt ist optimiert für den schnellen Datenzugriff und nach Angaben vom Hersteller bis zu 50% schneller als vergleichbare Standard-Server. Das verwaltete Datenvolumen reicht von 72 GByte bis ein Terabyte. Damit kann die Tasksmart N-Serie sowohl in einer kleinen Außenstelle als auch im Rechenzentrum eines Unternehmens eingesetzt werden. Es unterstützt sowohl Microsoft- als auch Unix-basierende Clients (CIFS und NFS) und basiert als NAS-Appliance am Markt vollständig auf Industriestandards wie Intel-basierender Hardware und einer optimierten Version des Windows 2000 Betriebssystems. (ma) Compaq Computer Tel. (0180) Fax (0180) Web: Mitgliederzahl für das»oracle Technology Network«steigt stetig Oracle hat angekündigt, dass die Mitgliederzahl des»oracle Technology Network«(OTN) die Millionenmarke überschritten hat. Das Entwicklerportal verzeichnete mit mehr als 2000 neuen Mitglieder pro Tag ein schnelles Wachstum. Weltweit ist die Mitgliederzahl im vergangenen Jahr um 220% gestiegen. Auch zukünftig wird mit einem Wachstum von durchschnittlich mehr als Mitgliedern pro Monat gerechnet.»oracle Technology Network ist ein Musterbeispiel für den Aufbau einer Community«, sagte Anthony C. Picardi, Senior Vice President of Global Software, IDC.»Der weltweite Erfolg liegt an seiner karrierefördernden Wirkung. Entwickler finden dort weit mehr als nur kostenlose Software. Das Netzwerk bietet auch Möglichkeiten zur Fortbildung und beruflichen Weiterentwicklung.«Das Wachstum des OTN vor einem Jahr waren Mitglieder registriert ist nicht zuletzt auf die internationalen Mitgliedschaften zurückzuführen. Mit mehr als 55% außerhalb der USA registrierten OTN-Mitgliedern erhöhte sich die Anzahl der internationalen Mitgliedschaften auf weltweit mehr als eine halbe Million. OTN bietet derzeit Software und Services für Entwickler aus mehr als 182 Ländern. (ma) Oracle Tel. (089) Fax (089) Web: EMC: Speichermarkt bis 2005 mit Volumen von 100 Mrd Dollar Das Management von EMC schätzt, dass bis 2005 weltweit mehr als Petabyte (1 Petabyte = 1000 Terabyte) an Informationen gespeichert und verwaltet werden. Das wären fünfzig Mal soviel wie heute. Der Markt für Speichertechnik dürfte 2005 einen geschätzten Umfang von 100 Mrd Dollar erreichen und damit doppelt so hoch liegen wie der künftige Server-Markt, hieß es bei EMC. (vwd/ma) EMC Computer-Systems Tel. (06196) Fax (06196) [email protected] Web: 26
21 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS... IT-BÖRSE Informix will das Unternehmen stärken Strategische Initiativen angekündigt Mit neuer Organisationsstruktur und einem Aktienrückkaufprogramm sollen Effektivität, Wachstum und Wert von Informix gesteigert werden. Für das dritte Quartal werden zusätzliche Ausgaben in der Höhe von 75 bis 90 Millionen Dollar erwartet. So sollen die bisherigen fünf Geschäftsbereiche innerhalb von zwei neuen Säulen konsolidiert werden. Wie die»financial Times Deutschland«unter Berufung auf ranghohe SAP-Manager schreibt, so dabei das interne Berichtswesen so geordnet werden, dass den neu gegründeten 16 Geschäftsbereichen in der Softwareentwicklung exakt die jeweiligen Umsatzerlöse und Kosten zugeordnet werden. Ziel ist es vor allem, einen Deckungsbeitrag je Geschäfts- Die erste Säule, DataBase Business Operations, wird von Senior Vice President Jim Foy geleitet. Die zweite, Solutions Business Operations, steht unter der Leitung von Senior Vice President Peter Fiore. In der neuen Struktur werden die Vertriebs-, Marketing-, Business Development- und Entwicklungsaktivitäten gebündelt. Sie können so effektiven auf die Geschäftsfelder konzentriert und auf die Kundenbedürfnisse hin optimiert werden. Zudem wird die interne Zusammenarbeit vereinfacht. Jim Foy, 52, kam mit der Akquisition von Ardent Software im März 2000 zu Informix. Er hat mehr als 25 Jahre Managementerfahrung, unter anderem bei ICL, Prime Computer und als Gründer und CEO von Constellation Software, die 1994 von Ardent erworben wurde. Peter Fiore, 42, kam ebenfalls während der Ardent-Akquisition zu Informix. Er besitzt mehr als 20 Jahre Erfahrung in Entwicklung, Vertrieb und Marketing. Vor seiner Berufung zum Vice President of Worldwide Marketing bei Ardent war er in verschiedenen Managementpositionen bei CrossComm Corporation und Stratus Computer tätig. Zudem wird Fiore auch das Corporate Marketing bei Informix leiten. Zusätzlich plant Informix den Aufbau einer weltweiten Service Group. Sie wird alle Serviceangebote des Unternehmens für Kunden und Partner verantworten, inklusive Product Maintenance und Support, Consulting und Schulung. Das Unternehmen rechnet mit zusätzlichen Kosten von 75 bis 90 Millionen Dollar für das am 30. September endende dritte Quartal Sie werden vor allem für den Abbau überlappender Funktionen fällig, die in der neuen Struktur redundant geworden sind. Die genaue Summe wird mit der Veröffentlichung der Ergebnisse des dritten Quartals bekannt gegeben werden. Weitere Kosten zwischen 10 und 15 Millionen Dollar werden für die Restrukturierung in der ersten Hälfte des Jahres 2001 erwartet. Das Management erwartet davon jährliche Einsparungspotenziale von 70 bis 80 Millionen Dollar. Mit Wirkung vom 14. August 2000 begann Informix außerdem mit dem Rückkauf der momentan maximal erlaubten Anzahl von 6,4 Millionen Aktien.»Der gegenwärtige Marktwert von Informix spiegelt angesichts des Produkt- und Serviceportfolios und der Kundenbasis nicht den tatsächlichen Wert des Unternehmens wider. Deshalb freuen wir uns, diese unserer Meinung nach exzellente Chance ergreifen zu können«, erläutert Peter Gyenes, President und Chief Operating Officer von Informix. Mit dem Stand vom 30. Juni 2000 war das Unternehmen schuldenfrei und verfügte über liquide Mittel in der Höhe von über 300 Millionen Dollar. (ma) Informix Tel. (089) Fax (089) Web: stärker nach Finanzkennzahlen führen«die SAP soll nach dem Willen ihres Vorstandssprechers Henning Kagermann künftig weitaus konsequenter und schärfer nach Finanzkennzahlen geführt werden. Henning Kagermann: Kostenprobleme des Unternehmens in den Griff bekommen bereich zu errechnen, was bislang nicht überall möglich sei. Dem Bericht zufolge hat SAP-Vorstand Claus Heinrich in einem FTD-Gespräch die Überlegungen bestätigt. Zu Details habe sich Heinrich aber nicht geäußert, heißt es. Kagermann hoffe, auf diese Weise die Kostenprobleme des Unternehmens in den Griff zu bekommen. Die Zeitung verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass sich im vergangenen Quartal die Aufwendungen von SAP überproportional zum Umsatz erhöht haben. (vwd/ma) SAP Tel. (06227) Fax (06227) Web: 28
22 IT-BÖRSE MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS... Nortel übernimmt Altea WebSystems für 7,8 Mrd Dollar Nortel Networks hat ein verbindliches Abkommen zur Übernahme von Alteon Web- Systems, eines führenden Unternehmens für Content Aware Switching mit Sitz in San Jose (Kalifornien), unterzeichnet. Durch diese Übernahme will Nortel zum marktführenden Anbieter auf dem Gebiet der Hochleistungsdatenzentren für das Internet aufsteigen. Nortel wird für Alteon schätzungsweise 7,8 Milliarden Dollar in Form von Stammaktien - unter Einbeziehung aller Umtausch- und Optionsrechte - zahlen. Durch die Integration der Switching-Produkte von Alteon will Nortel künftig eine Komplettlösung für Internet- Datenzentren anbieten können. Die Serviceangebote von Nortel für Speicherung, Gigabit-Switches, Professional Services, Application Hosting sowie Caching werden durch die inhaltsorientierten Switches von Alteon WebSystems ergänzt. Außerdem gab Nortel auch die Übernahme von Sonoma Systems für bis zu 540 Mio Dollar bekannt. Ein Teil des Kaufpreises hängt von dem Erreichen bestimmter Geschäftsziele bei Sonoma Systems ab. Sonoma gehört zu den führenden Unternehmen, die gleichzeitig über eine einzige Verbindung integrierte Video-, Daten- und Sprachübertragungen mit Hochgeschwindigkeit bereitstellen. Damit stärkt Nortel ihre Position auf dem schnell wachsenden und derzeit 10 Mrd Dollar ausmachenden globalen Markt für die Bereitstellung von Services, die von Netzwerkbetreibern für die Unternehmen weltweit verwaltet werden. Nach Einschätzung der Yankee Group wird der Markt für die Bereitstellung dieser von Netzwerkbetreibern verwalteten Services von 10 Mrd Dollar in diesem Jahr auf weltweit mehr als 18 Mrd Dollar im Jahr 2002 anwachsen. (ma) Nortel Dasa Network Systems Tel. (069) Fax (069) Web: SAP will Vorzugsaktien nicht abschaffen SAP wird ihre Aktienkategorien nicht vereinheitlichen und Stamm- und Vorzugsaktien zusammenlegen.»solche Gerüchte begleiten uns schon lange«, erklärte ein Unternehmenssprecher auf Anfrage von vwd. Es sei derzeit nicht beabsichtigt, an der Aufteilung etwas zu ändern, um eine bestimmte Indexaufnahme zu erreichen, betonte er weiter. Der Sprecher verwies auf entsprechende Äußerungen von Vorstandssprecher Hasso Plattner bei der SAP-Hauptversammlung am 5. Mai. Die»Welt«hatte berichtet, die für Juni 2002 vorgesehene Umstellung auf Streubesitzgewichtung beim DAX könnte Unternehmen zur Bildung einer einheitlichen Aktienstruktur veranlassen. Der Beschluss der Deutschen Börse AG, künftig nur noch Stämme und Vorzüge bei der Marktkapitalisierung zu berücksichtigen, könnte den Softwareproduzenten dazu bringen, Vorzugsaktien abzuschaffen und nur noch in Stammaktien handeln zu lassen, hieß es in einem Bericht zu Börsengerüchten. (vwd/ma) SAP Tel. (06227) Fax (06227) Web: NCR übernimmt 4Front Technologies Mit der Übernahme der amerikanischen 4Front Technologies, einem unabhängigen IT-Dienstleistungsanbieter, ergänzt NCR die eigenen Wordwide Customer Services und baut die Stellung in Europa stark aus. 4Front Dienstleistungen erstrecken sich vom Outsourcing über den Hardware-Support bis hin zum Remote-Support. Das Unternehmen arbeitet vorrangig auf dem europäischen Markt und hat seinen Hauptsitz in Großbritannien. Die Übernahme kostet NCR rund 250 Milliarden Dollar. (ma) NCR Tel. (0211) Fax (0211) Web: Invensys verfügt über 75% der Baan-Aktien Das britische Automatisierungsunternehmen Invensys verfügt nach Ablauf der Angebotsfrist für Baan-Aktien über mehr als 72% der Papiere des insolventen niederländischen Softwarehauses. Es sei geplant, die Kontrolle der Baan Co zu übernehmen und ein Rettungsprogramm für das Unternehmen aufzulegen, teilte Invensys mit. Chief Executive Officer Allen Yurko rechnet als Folge mit dem Verlust von rund 1000 Arbeitsplätzen sowohl bei Baan als auch bei Invensys. Die ursprünglich gestellte Bedingung, es müssten 95% der Baan-Papiere angedient werden, ließ Invensys fallen. Im Zuge des Verkaufs der Baan-Vermögenswerte will Baan 2,85 EUR in bar für jeden Anteilsschein verteilen. Der Betrag werde mit der Liquidation der Holding Baan Company NV ausbezahlt, hieß es. Die Liquidation der Baan Company könnte bis zu zwölf Monaten in Anspruch nehmen, erklärte Invensys. Management und Aufsichtsrat von Baan bleibe vorerst an seinem Platz, doch bei der Integration beider Unternehmen dürften sich Änderungen ergeben, hieß es. (vwd/ma) Baan Tel. (0511) Fax (0511) [email protected] Web: Inprise behält Produktlinie»InterBase«Inprise/Borland hat die Verhandlungen über den Verkauf der Produktlinie»InterBase«an ein von Ann Harrison geleitetes Start-up- Unternehmen beendet. Auch künftig behält Inprise alle Rechte an der Datenbanklösung und bietet deren Anwendern den vollständigen Support. Das Unternehmen beschäftigt weiterhin ein für die Produktlinie zuständiges Team, das sich in Zukunft vor allem der Überführung von InterBase in eine Open- Source-Lösung widmet. Ab sofort ist der Quellcode von InterBase 6.0 sowie von Binärversionen von Linux, Windows und Solaris unter verfügbar. Mit dieser Entscheidung reagiert das Unternehmen auf die Bedürfnisse der Entwickler, die eine Arbeit mit öffentlichen Quellcodes bevorzugt. (ma) Inprise Tel. (06103) Fax (06103) [email protected] Web: 29
23 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS... IT-BÖRSE Symantec kaufte Axent Technologies»Schritt in Richtung Unternehmenskunden«1,854 Mrd Dollar und einen Ertrag pro Aktie von 1,10 Dollar. Helmut Krings, Geschäftsführer von Sun Deutschland, verspricht sich auch für die Zukunft positive Symantec und Axent haben bekannt gegeben, dass die Vorstände beider Unternehmen der Akquisition von Axent durch Symantec in Form eines Aktientausches im Wert von etwa 975 Mio Dollar zugestimmt haben. Gemäß der Vereinbarung erhalten die Axent-Aktionäre jeweils 0,5 Symantec-Aktien pro Axent-Aktie steuerfrei, wurde mitgeteilt.»die heutige Ankündigung ist ein entscheidender Schritt bei der Umsatzung unserer Strategie in Richtung Unternehmenskunden«, kommentierte John W. Thompson, Chairman, President und CEO von Symantec. Durch die Akquisition kann Symantec ihren Umsatz und ihre Zielmärkte erheblich ausdehnen. Das fusionierte Unternehmen wird nach eigenen Hochrechnungen einen voraussichtlichen Umsatz von rund 1 Mrd Dollar im Geschäftsjahr bis Ende März 2001 erwirtschaften, hieß es. Mehr als 60% des Umsatz sollen aus dem Geschäft mit Unternehmenskunden kommen. Symantec geht von einer weiteren Steigerung des Umsatzwachstums von derzeit 20% (Geschäftsjahr 2001) auf 27 bis 30% in den darauffolgenden Geschäftsjahren aus. Zur Produktpalette des fusionierten Unternehmens gehören der Virenschutz von Symantec, Internet- und E- Mail-Filter, Host- und Netzbasierte Lösungen für Intrusion Detection, Vulnerability Assessment und Firewalls. Zusätzlich bietet das neue Unternehmen umfangreiche Beratungs- und Serviceleistungen. Die Akquisition vereinigt Symantecs Viren- schutztechnologien mit Axents Produkten im Bereich der Netzwerkrisikoanalyse. Das Marktpotenzial von Symantec wächst durch die Akquisition von etwa 5 auf rund 7 Mrd Dollar. Die Marktforscher von IDC schätzen, dass sich der Markt für Content Security-Lösungen (inklusive Virenschutz- und Filterprodukte) von drzeit 1,5 Mrd Dollar mit einer jährlichen Wachstumsrate von 32% bis zum Jahr 2003 auf 4 Mrd Dollar ausdehnen wird. Für den Bereich Netzwerkrisikoanalyse (Vulnerability Assessment und Intrusion Detection), heute 150 Mio Dollar schwer, gehen die Analysten von einem jährlichen Wachstum von 48% auf 1 Mrd Dollar in 2003 aus. Der 500-Mio-Dollar-Markt für Firewalls soll mit 26% jährlich bis 2003 auf 2 Mrd Dollar wachsen. (vwd/ma) Symantec Tel. (069) Fax (02102) Web: Axent Technologies Tel. (089) Fax (089) [email protected] Web: Sun Deutschland mit 1,766 Mrd Mark Umsatz Die Sun Microsystems GmbH konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 1,766 Mrd Mark erzielen. Für die deutsche Organisation unter der Leitung von Helmut Krings bedeutet dies eine Umsatzsteigerung von 35% im Vergleich zum Vorjahresergebnis von 1,309 Mrd Mark. Zum Ergebnis tragen weiterhin vor allem die Wachstumsmärkte Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Fertigung bei. Auch die Sun Microsystems Inc. erzielte Rekordergebnisse: Mit 15,721 Mrd Dollar konnte Sun den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 33% steigern. Der Nettogewinn betrug 1,725 Mrd Dollar (plus 49%), der Ertrag pro Aktie 1,02 Dollar (plus 46%). Diese Werte wurden ohne Berücksichtigung von Erträgen aus der Veräußerung von Kapitalbeteiligungen im Geschäftsjahr 2000 und von akquisitionsbedingten Aufwendungen in den Geschäftsjahren 1999 und 2000 berechnet. Einschließlich dieser Sonderposten erzielte Sun im Geschäftsjahr 2000 einen Nettogewinn von Helmut Krings:»Marktposition weiter festigen«aussichten:»unsere neue StorEdge -Linie mit Hardware, Software und Dienstleistungen, unsere Solaris- 8 -Systeme und die Einführung des UltraSPARC III -Prozessors noch in diesem Jahr werden unsere Marktposition weiter festigen.«(ma) Sun Micosystems Tel. (089) Fax (089) Web: Sybase mit 27% Umsatzsteigerung Sybase hat in Deutschland im zweiten Quartal des Jahres 2000 einen Umsatz von 22,6 Mio Mark mit Lizenzverkäufen und Services generiert. Dies bedeutet eine Umsatzsteigerung um 27% im Vergleich zum zweiten Quartal im Vorjahr. (ma) Sybase Tel. (0211) Fax (0211) [email protected] Web: 30
24 IT-BÖRSE MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS... Pironet bleibt auf Expansionskurs Unbeeindruckt von der öffentlichen Diskussion über die Zukunftsperspektiven der am Neuen Markt notierten Internet-Werte hat Pironet den eingeschlagenen Wachstumskurs im zweiten Quartal konsequent fortgesetzt. Ein Umsatzzuwachs von 116% gegenüber dem Vorjahr und ein Auftragsbestand von über acht Millionen Mark per Ende Juli 2000 bestätigten deutliche die erfolgreiche Positionierung des Kölner Softwarehauses auf dem Markt für Content Management-Produkte. Mit einem Gesamtumsatz von 13,6 Mio Mark wurde das Halbjahr plangemäß abgeschlossen. In den traditionell umsatzschwächeren ersten sechs Monaten konnten damit bereits rund 40% des kalkulierten Jahresvolumens realisiert werden. Verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum ergibt sich ein Umsatzwachstum von 7,3 Mio Mark, wobei speziell die Geschäftseinheit Software eine weit überproportionale Zuwachsrate (+638%) erzielte. Der aktuelle Softwareumsatz von 2,6 Mio Mark (Vorjahr 0,3 Mio Mark) entspricht rund 19% des Gesamtvolumens; 81% entfallen auf den Bereich Services, dessen Umsatz sich gegenüber dem Vorjahr um 5,1 Mio Mark (= 86%) erhöhte. (ma) Pironet Tel. (0221) Fax (0221) Web: IBS übernimmt CRM-Anbieter C.O.S. Die IBS AG hat 100% der Anteile der C.O.S.-Gruppe zu einem Preis von 4,9 Millionen Euro übernommen. Die Anteile werden zu 93% in Aktien, der Rest in bar bezahlt. Im Geschäftsjahr 1999/2000 hat die C.O.S. einen Umsatz in Höhe von rund 3,2 Mio Euro bei ausgeglichenem Ergebnis erzielt. Das Umsatzpotenzial für die Jahre 2001 und 2002 beläuft sich auf insgesamt 10 Mio Euro. C.O.S. beschäftigt derzeit 32 Mitarbeiter und bietet Softwarelösungen im Bereich Customer Relationship Management (CRM), Total Quality Management (TQM) sowie Projektmanagement. (ma) IBS Tel. (02624) Fax (02624) Web: 31
25 TITELTHEMA: IT-GESTÜTZTE KUNDENPFLEGE UND -AKQUISE Vom Client/Server-Modell zur Internet-Lösung: Web-Technologie optimiert Kundenmanagement Mit der Web-Technologie erhält die Realisierung von CRM-Strategien eine neue Dimension: Die problemlose Einbindung aller am CRM-Prozess Beteiligten und die Integration unterschiedlichster Anwendungen über alle Grenzen hinweg unter ein gemeinsames Dach erlauben Unternehmen, elektronisches Customer Relationship Management (E-CRM) in die Praxis umzusetzen. Die neuen Webbasierten Lösungen eröffnen nicht nur enorme Möglichkeiten, vielfältigste Informationsquellen zu einem kundenorientierten Wissenspool zusammenzuführen. Sie geben Unternehmen auch die Chance, ihre Kunden, Partner und Lieferanten viel direkter zu erreichen und anzusprechen. Customer Relationship Management über das Internet Die rasante Verbreitung des Internets bedingt einen ähnlich fundamentalen Paradigmenwechsel in der Informationstechnologie wie vor einigen Jahren der Wechsel von Mainframe-zentrierten Systemen zu PC-basierten Client/Server-Strukturen. Im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) und Customer Relationship Management (CRM) wird die Ablösung der Client/Server-Lösungen durch Internet-Anwendungen einen Quantensprung bewirken: Denn erst mit der Internet-Technologie lassen sich Prozessoptimierung und das wahrhaft kundenzentrierte Unternehmen realisieren. Im Mittelpunkt der CRM-Strategien steht der Vertrieb, denn hier lassen sich Absatzerfolge unmittelbar messen. CRM- Lösungen setzen daher an dieser Stelle an und führen alle Vertriebsdaten in einem einheitlichen System zusammen. Sobald Kunden- und Marktinformationen aus dem Vertrieb einmal in einem zentralen Kundeninformationssystem gespeichert sind, können sie auch vom Marketing zum Beispiel für zielgruppenspezifische Kampagnen genutzt werden. Auch der Kundenservice kann auf die Daten zugreifen, etwa zur Vertragsverwaltung oder als Call Center- Datenbasis. Customer Relationship Management kombiniert also sämtliche Daten aus Vertrieb, Marketing und Service und schafft so eine durchgängige Informationsbasis für die Mitarbeiter dieser Abteilungen. CRM sorgt darüber hinaus für Transparenz in allen Business-Prozessen. Das konsequente Management dieser Prozesse und die Ausschöpfung des Systems erlauben es dem Anwender, seine Verwaltungstätigkeiten deutlich zu verringern und sich auf das Wesentliche seiner Arbeit zu konzentrieren. CRM-Software sollte sich dabei flexibel und individuell an die Bedürfnisse der verschiedenen Branchen und Unternehmen anpassen lassen, so dass sich unterschiedliche Geschäftsbedingungen problemlos abbilden lassen. Eine nahtlose Anbindung an vorhandene ERP-Systeme ist unbedingt erforderlich. Denn Kundenorientierung und Kundenmanagement, das Optimieren von Kundenloyalität sowie das Einbinden von Partnern und Lieferanten in das unternehmensweite Beziehungsmanagement sind nicht nur modische Marketingschlagworte, sondern die entscheidenden Kriterien für den Erfolg eines Unternehmens und sichern dessen Überleben im harten Wettbewerb. Nicht ohne Grund prognostizieren führende IT-Research-Institute wie Gartner Group, Frost & Sullivan, Forrester Research oder Meta Group dem Markt für CRM-Lösungen enorme Wachstumschancen: Die Schätzungen reichen hier von 35-45% jährlichem Wachstum bis zu einer Verdreifachung des Marktvolumens in den kommenden drei Jahren beziehungsweise einem Volumen von zehn Milliarden Dollar bis zum Jahr
26 Relationship Management auch im Unternehmen selbst Customer Relationship Management (CRM) ist wie der Name schon sagt zunächst nur auf die Kunden ausgerichtet. Doch warum sollten Unternehmen die Prinzipien der Kundenorientierung nicht auch auf ihre eigene Geschäftsumgebung übertragen? Ein so genanntes Electronic Customer Relationship Management-(E-CRM-)System bildet das gesamte Netzwerk geschäftlicher Beziehungen eines Unternehmens ab. Dafür werden sämtliche Daten aus Geschäftskontakten und Transaktionen mit Kunden, Partnern und Händlern in ein eigenes System übertragen. Für die Steuerung der operativen Prozesse im Unternehmen ergeben sich daraus unmittelbare Effekte: Transparenz über die Wertschöpfungskette, von Projektpartnern über die Händler bis zum Kunden. Das Resultat:»One Face to the Customer«. Extrem verkürzte Kommunikationswege in komplexen indirekten Vertriebsorganisationen schnellere Antwortzeiten, zufriedenere Kunden. Optimierte Ausrichtung des Angebots am Bedarf: Dies schließt auch die maßgeschneiderte Produktion für individuelle Anforderungen der Kunden mit ein, das so genannte»build-to-order- Prinzip«. Verkürzung der Verwaltungswege: Fertigungs- und Produktionsprozesse werden direkt und ohne Reibungsverluste mit den Bedarfsinformationen aus dem Vertrieb und Marketing gekoppelt. Damit ergibt sich bessere Auslastung und höhere Planungssicherheit. Zweckmäßigerweise werden beim E-CRM interne Prozessschritte über ein firmeneigenes Intranet bereitgestellt, während sich für das Einbinden externer oder geografisch entfernter Partner das Internet anbietet. E-CRM ist ein integraler Bestandteil einer umfassenden E-Business-Lösung. Dem Kunden eröffnen sich dadurch in Zukunft alle Möglichkeiten, seine Kaufentscheidung auf detaillierte Kenntnisse der Angebotssituation zu stützen. Er wird in zunehmendem Maße zum kompetenten Partner des Anbieters. Umgekehrt führen E-CRM-Verfahren beim Anbieter zu einem immer tieferen Verständnis der Nachfragestruktur und ihren Veränderungen und damit zu einer besseren Übereinstimmung von Angebot und Nachfrage. Der Gewinner dieses Prozesses ist der Kunde. (Philip Debbas/ap) CRM ALS ÜBERLEBENSHILFE Der Grund für diese optimistischen Prognosen: CRM ist keine Technologie, sondern»die Antwort auf eine Marktsituation«, so Dr. Wolfgang Martin, Vice President Europe der Meta Group. Mehr noch: CRM ist ein Geschäftsmodell, das Unternehmen hilft, in gesättigten Märkten zu überleben. Dementsprechend ist der Markt für Customer Relationship Management-Lösungen einer der dynamischsten und innovativsten, da der intensive Wettbewerb vor allem große, internationale Unternehmen zwingt, die Qualität ihrer Kundenbeziehungen zu verbessern und schneller auf Marktveränderungen zu reagieren. Die Mehrzahl der Beratungs- und Softwareanbieter beschränkt sich allerdings noch auf funktionale Teillösungen, also zum Beispiel Call Center-Lösungen, vertriebsunterstützende Systeme oder auf reine Data Warehouse- oder Data Mining- Produkte. Nur wenige Anbieter wie beispielsweise TPS Labs mit ihrer web-fähigen Produktfamilie»TPS Oceans 2000«liefern integrierte, das heißt funktionsunabhängige Lösungen. E-CRM mit»tps Oceans 2000«Die modular aufgebaute Lösung TPS Oceans 2000 besteht aus folgenden Applikationen:»Sales Force«für alle klassischen Vertriebsaufgaben,»Marketing Plus«für Kampagnen-Marketing, Zielgruppen- und Marktanalysen,»Channel econnect«zur Einbindung der Partner in den Vertriebsprozess,»Customer econnect«für die automatisierte Interaktion mit dem Kunden,»C3 Call Center«für Telemarketing und Telesales und das Decision-Support-System»Executive View«für komplexe Analysen und Berichte. Der»TPS 2000 Enterprise Server«ist die E-CRM-Engine zur zentralen Verwaltung und Pflege von Kundendaten und -prozessen sowie die Schnittstelle zu Drittsystemen. Mit dem»e-crm Application Framework«stellt TPS Labs darüber hinaus eine ausbaufähige Plattform zur Entwicklung kundenorientierter Internet-Lösungen auf Basis von Enterprise Java Beans zur Verfügung. Alle Applikationen lassen sich auch einzeln einsetzen. So können Unternehmen, die schnell eine Beziehungsmanagementlösung brauchen, mit einer oder zwei Applikationen anfangen und diese dann schrittweise um weitere Produkte zu einer kompletten E-CRM-Lösung erweitern. Selbstverständlich ist die Integration in Enterprise Resource Planning- oder Supply Chain Management-Systeme sowie weitere bestehende IT-Infrastrukturen möglich. (Philip Debbas/ap) 33
27 TITELTHEMA: IT-GESTÜTZTE KUNDENPFLEGE UND -AKQUISE Dabei sind die technologischen Voraussetzungen für umfassende Lösungen längst vorhanden. Relationale Datenbanken mit weltweiter Datenreplikation, leistungsfähige 32-Bit-Technologie, flexible und mobile Client/Server-Anwendungen, Internet-Applikationen für einfachsten Datenzugriff, Data Warehousing und Data Mining, Computer Telephony Integration (CTI) zur Bewältigung der immer intensiveren telefonischen Kundenkommunikation und vieles mehr eröffnen weitreichende Möglichkeiten. Allerdings werden diese vielfältigen Möglichkeiten von den meisten Unternehmen bis auf vereinzelte Electronic- Commerce-Anwendungen, Marktdatenanalyse-Tools oder Call Center werden in das komplette Beziehungsmanagement des Unternehmens integriert. Call Center kaum wahrgenommen. Doch wenn ein ganzheitlicher Ansatz für eine CRM-Strategie im Unternehmen fehlt, ist der Nutzen solcher Einzellösungen nur gering, der Return of Investment für derartige Anwendungen für das Unternehmen dementsprechend niedrig. So konstatierte CRM-Spezialist Dr. Wolfgang Martin von der Meta Group kürzlich, dass die Lücke zwischen CRM-Hype, Bedarf und erfolgreicher Implementierung weit auseinander klafft:»bis zu 75% aller Projekte scheitern.«die Ursachen: Mangelnde Akzeptanz beim Benutzer, kein CRM-Verantwortlicher im Unternehmen, fehlendes Bewusstsein für die Bedeutung von CRM. Nur wenige der über 1000 Anbieter im CRM-Umfeld haben langjährige Erfahrung mit international tätigen Großunternehmen und sind auf globale Lösungen spezialisiert. Diese Unternehmen verstehen sich als Enabler für CRM: So integriert beispielsweise die TPS Labs in ihre Softwarelösungen nicht nur technische Features für mehr Kundenorientierung, sondern bereitet auch die Mitarbeiter ihrer Unternehmenskunden mit Trainingsprogrammen intensiv auf die CRM-Lösung vor. Denn ein CRM-Informationssystem funktioniert nur dann, wenn die Mitarbeiter in Sachen Kundenorientierung die richtige Haltung und das rechte Verständnis haben. Die beste CRM-Software nützt nichts, wenn die Mitarbeiter nicht kundenorientiert eingestellt sind. Daher gehören zur erfolgreichen Einführung einer CRM-Lösung neben den klassischen Produkt- und Support-Services wie Installation, kundenspezifische Anpassungen und einer Hotline auch ein mediengestütztes und innovatives Informations- und Trainingskonzept. Besonders wichtig ist dies für Unternehmen mit internationalen Strukturen. Die Erfahrung zeigt, dass eine Softwareapplikation nur dann produktiv eingesetzt wird, wenn bei den Anwendern sowohl Akzeptanz als auch ein tief greifendes Verständnis für die integrierten Prozesse vorhanden ist. Kundenorientierte Denk- und Verhaltensweisen und State-of-the-Art- Technologie sind untrennbare Bestandteile von erfolgreichem Customer Relationship Management. GROßKUNDENMANAGEMENT BEI VW Der Volkswagenkonzern beispielsweise hat gute Erfahrungen mit seiner CRM-Lösung für das Großkundenmanagement gemacht. Bei der softwaretechnischen Unterstützung ihres Großkundengeschäfts setzt VW auf ein Vertriebsinformations- und Steuerungssystem von TPS Labs. Der Schwerpunkt der Anwendung liegt im Bereich Sales Force Automation auf europäischer Ebene und umfangreichen Reporting-Funktionen. Zu Beginn der Zusammenarbeit mit TPS Labs stand die Einbindung der Lösung in die bestehende IT-Infrastruktur bei Volkswagen. Parallel dazu erfolgte bereits ab der Anfangsphase das CRM-Training der Mitarbeiter. In das Informationsund Steuerungssystem sind Daten über 34
28 Kunden, Händler und Partner des Unternehmens integriert. Außendienstmitarbeiter nutzen das System zum Teil auf mobilen Rechnern. Ein besonders wichtiger Bestandteil der Lösung bei Volkswagen ist das Vertragswesen hier geht es beispielsweise darum, wie viel Rabatt welcher Kunde auf ein bestimmtes Produkt erhält. Das Vertragsmodul der TPS-Anwendung wurde deshalb auch auf die speziellen Anforderungen der Volkswagen AG im europäischen Rahmen angepasst. Der Erfolg des CRM-Projekts bei VW liegt nicht zuletzt darin begründet, dass sich die TPS-Labs-Lösung sehr gut an die spezifischen Anforderungen anpassen ließ, und dass die Mitarbeiter von Anfang an in das Projekt mit einbezogen wurden. Das Beispiel VW zeigt auch: Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen allein schafft noch keine Basis für erfolgreiches CRM. Erstens und darin sind sich alle Experten einig wird es keine CRM-Lösung out of the box geben. Da Kundenpflege und Beziehungsmanagement sehr von Branche, Größe und Struktur eines Unternehmens geprägt sind, entwickeln die CRM-Hersteller so genannte pre-customized Lösungen, mit denen sich unternehmensspezifische Prozesse dann relativ schnell und kostengünstig abbilden lassen. Zweitens gilt auch hier die alte Erkenntnis»Müll rein Müll raus«, was bedeutet, dass ein schlechter Geschäftsprozess durch die bloße digitale Abbildung nicht besser wird, sondern genauso schlecht bleibt. Hier ist also Beratung durch kompetente Hersteller und Systemhäuser gefragt, die die Prozesse der Wertschöpfungskette in Unternehmen verstehen, die zugrunde liegenden operativen ERP-Systeme kennen und bei Bedarf auch optimieren können. GESAMTKONZEPT IST NOTWENDIG Unternehmen, CRM-Anbieter und Consultants beziehungsweise Systemhäuser müssen die Geschäftsprozesse analysieren und ein Gesamtkonzept für die Integration der CRM-Lösung entwickeln. Ziel eines solchen Gesamtkonzepts ist die»customer Centric Company«auf Basis der Web-Technologie. Die Internet-Technologie erlaubt Unternehmen die optimale Integration aller Mitarbeiter, Partner und Kunden. Aus der permanenten Weiterentwicklung von Client/Server-Lösungen zu Internet-Lösungen ergeben sich höchste Synergieeffekte für alle Beteiligten. Denn Internet-Produkte sind technologisch führend, schnell zu implementieren, benutzerfreundlich sowie einfach in Pflege und Wartung. Auch die Anbindung von Außendienstlern, Zweigstellen und Partnern lässt sich heute problemlos realisieren, da inzwischen zum einen genügend Bandbreite für die Datenübertragung, zum anderen ausreichende Sicherheitsmaßnahmen gegen unbefugten Datenzugriff integriert sind. Inzwischen gibt es sogar CRM-Lösungen für Handhelds wie beispielsweise den Palm, die Basisfunktionen für CRM enthalten. Und die Konvergenz der verschiedenen Informationskanäle rund um die optimale Betreuung von Kunden geht noch weiter: Schon bald wird es möglich sein, vom Handy aus via Wireless Access Protocol (WAP) CRM- Daten abzurufen, zu speichern und zu bearbeiten. Bereits in naher Zukunft lassen sich Computer, Web, Telephonie und Video in ein System integrieren, aus dem Call Center wird dann das Web-basierte»Customer Contact Center«. Unternehmen und ihre Partner können via Web auf umfangreiche, konsistente Kunden-, Produkt-, Service- und Kontaktinformationen zugreifen. Hier liegt noch ein enormes Potenzial, denn Internet Enterprise Applications arbeiten automatisch zusammen. Aus Supply Chain Management wird Information Chain Management, aus Ein-Kanal-Informationen werden Multi-Channel-Informationsquellen. Web-basierte, integrierte CRM- Lösungen erlauben Kundenmanagement in alle Regionen der Welt, über alle nur denkbaren Vertriebskanäle, Medien und Instrumente, in allen Kundensegmenten. Die Web-Technologie bringt jedoch nicht nur die Customer Centric Company näher zum Kunden, sondern auch den Kunden näher zum Unternehmen und seinen Angeboten. Je besser er»sein«unternehmen kennt, je transparenter es sich für ihn präsentiert, um so eher wird er mit diesem Unternehmen Kontakte pflegen und ein guter Kunde bleiben. Dies sollte man bei allen Vorteilen von E-CRM für Unternehmen nicht vergessen: Der Kunde steht im Mittelpunkt. (Philip Debbas/ap) Bäurer Tel. (0711) Fax (0711) Web: 35
29 TITELTHEMA: IT-GESTÜTZTE KUNDENPFLEGE UND -AKQUISE Ganzheitlicher Ansatz statt Insellösungen Daten als Basis von CRM Ein erfolgreiches analytisches CRM-System hängt von mehreren Elementen ab: Applikationen, Datenmodell, Metadaten-Management, Tools für das Extrahieren, Transformieren und Laden der Daten und vor allem von der Datenbanktechnologie. Daten aus heterogenen Quellen mit unterschiedlichen Geschäftsregeln und Namenskonventionen müssen zusammengeführt und vereinheitlicht werden. Außerordentlich hilfreich ist dabei ein zentraler Metadaten-Katalog, in dem beschrieben ist, um welche Daten es sich handelt, aus welchen Quellen sie stammen, wie sie modifiziert wurden und wie sie mit anderen Datenelementen zusammenhängen. Die Datenbank muss die Performance und Flexibilität besitzen, um große Datenmengen auf beliebige Weise auszuwerten und nicht nur vordefinierte, sondern auch Ad-hoc-Analysen schnell durchzuführen. Customer Relationship Management (CRM) ist eines der Trendwörter der letzten Monate. Kein Forum und keine Messe vergehen, ohne dass die magischen drei Buchstaben nicht in die Debatte geworfen werden. Doch ähnlich wie zuvor bei Data Mining, Business Intelligence oder Knowledge Management wird der Begriff CRM sehr verwässert verwendet. Glaubt man den euphorischen Berichten der Auguren, so stehen den CRM-Anbietern goldene Zeiten ins Haus. Frost & Sullivan erwarten bis zum Jahr ,81 Milliarden Dollar Umsatz in Europa, AMR Research Boston geht von einem jährlichen Wachstum von 74% aus, was 16,8 Milliarden Dollar bis zum Jahr 2003 entsprechen würde. Die Meta Group spricht von einem Wachstum auf 4,7 Milliarden Dollar bis zum nächsten Jahr. Ein detaillierter Blick in die Prognosen für Deutschland deckt eines auf: die Zurückhaltung deutscher Unternehmen vor CRM-Investitionen. Zwischen Juli und September 1999 befragte die Meta Group 738 deutsche Unternehmen mit mehr als 400 Mitarbeitern. Demnach haben 66% der Befragten noch keine CRM- Projekte durchgeführt und planen dies auch zukünftig nicht. Ein detaillierter Blick auf die restlichen 34% dämpft jedoch die anfängliche Euphorie: 7% haben Erfahrung mit CRM-Projekten, planen aber keine weiteren; 16% befinden sich noch in der Evaluierungsphase und nur 11% setzen CRM-Software ein und planen dies auch zukünftig. Ein wesentlicher Grund für die Zurückhaltung gegenüber CRM ist die Unsicherheit, was sich genau hinter dem Schlagwort verbirgt. Auch spielt eine Rolle, dass die IT-Industrie mit allzu vollmundigen und letztendlich nicht eingehaltenen Versprechen bei Internet-, E-Commerce- und Data Warehouse- Projekten an Glaubwürdigkeit verloren hat. Besonders überraschend ist die Skepsis bei dienstleistungsintensiven Branchen wie dem Telekommunikationssektor und Handel. CRM LERNEN VON TANTE EMMA Der Grundgedanke von CRM ist keinesfalls neu, sondern relativ schlicht. Die eigene Kundenbasis ist ähnlich wie beim traditionellen Krämerladen als wichtigste Ressource für Umsatzsteigerung und Unternehmenswachstum zu betrachten. Die Marschroute ist eindeutig: Unternehmen müssen weg von den umkämpften Massenmärkten mit relativ wenigen, standardisierten Produkten hin zu Produkten und Dienstleistungen, die zielgenau die Bedürfnisse einzelner lukrativer Kundengruppen erfüllen. Kurz: Klasse statt Masse. Als Instrumente dienen unter anderem One-to-one- Marketing und Internet-gestütztes Marketing. Für den EDV-Leiter, den man neuerdings IT-Manager nennt, ergeben sich hier neue Herausforderungen. Für ihn gilt es nun, die bisher zur Verfügung stehenden Werkzeuge in ein übergeordnetes CRM-Konzept einzubinden. Ein Unternehmen hat eine Vielzahl von Schnittstellen zu seinen Kunden Vertrieb, Marketing, Buchaltung und Kundenservice. Bisher wurden im wesentlichen die dahinter stehenden einzelnen Geschäftsprozesse optimiert. Das Ergebnis waren so genannte operationale CRM-Systeme. Sie dienten etwa für die Automatisierung von Vertriebsaktivitäten, das Management von Vertriebs- 36
30 TITELTHEMA: IT-GESTÜTZTE KUNDENPFLEGE UND -AKQUISE kanälen, Sales-Forecasts, Database-Marketing und Call Center-Applikationen. Für sich isoliert betrachtet, ist jedes dieser Systeme hervorragend geeignet, die individuelle Kundenbeziehung zu intensivieren, für die es geschaffen wurde. Das Problem ist jedoch die Isolation voneinander, d.h. die Kunden werden nicht in ihrer Gesamtheit betrachtet, um abteilungsübergreifend Verhaltensmuster zu identifizieren und daraus Maßnahmen abzuleiten. Dies wäre die Aufgabe von so genannten analytischen CRM-Systemen, die im wesentlichen auf Data Mining-Tools basieren. Unter Data Mining versteht man das Erkennen von verborgenen Trends, Mustern und statistischen Zusammenhängen in Daten. DER KUNDE IM ZENTRUM Für den IT-Bereich hat das analytische CRM eine Umkehr von der bisherigen Praxis zur Konsequenz. Eine der wesentlichen Ursachen für den Umbruch der DV-Landschaft ist die Neuausrichtung der Geschäftsprozesse weg von der produktbezogenen hin zur kundenbezogenen Sichtweise. Lange Zeit waren bei der Erschließung neuer Absatzmärkte und der Entwicklung neuer Produkte die Prozesse im Unternehmen auf den Vertrieb von Produkten ausgerichtet. Das spiegelte sich auch in den vorhandenen DV-Landschaften wider. So gab es für die einzelnen Produkte verschiedene Systeme sowohl im Front- als auch im Back Office-Bereich. Der Kunde war hier den jeweiligen Produkten zugeordnet. Heutzutage bewegen sich Unternehmen in gesättigten Verdrängungsmärkten. Das Produkt spielt zwar noch eine große Rolle, aber im Zentrum steht die Dienstleistung am Kunden. Zukünftig machen Unternehmen mit dem Service ihren Hauptumsatz. Demnach wird die Kundenbindung der Kundenakquise den Rang ablaufen. Diese neue Sicht gilt es, in den DV-Systemen zu berücksichtigen. Die Herausforderung ist, eine DV- Landschaft zu modellieren, die eine einheitliche und übergreifende Kundensicht zulässt. Da die meisten DV-Systeme historisch gewachsen sind, existieren unterschiedliche Betriebs- und Datenbanksysteme wie AS/400, Windows NT/98, Unix bzw. sequentielle, relationale und multidimensionale Databases. In einer übergeordneten CRM-Strategie leitet sich die Aufgabe für die DV ab, diese Systeme zu integrieren. Eine solche Integration vorhandener DV-Systeme kann auf vier verschiedenen Ebenen erfolgen: auf Daten-, Service-, Anwendungs- und auf Prozessebene. Für die Masse der Unternehmen kommt wohl derzeit am ehesten die Integration der Daten und Informationen in Frage, da sie am einfachsten und schnellsten zu verwirklichen ist. OPERATIONALES UND ANALY- TISCHES CRM ERGÄNZEN SICH Operationales und analytisches CRM stehen keinesfalls im Widerspruch zueinander, sondern ergänzen sich. Das analytische CRM liefert die Erkenntnisse, um einzelne CRM-Maßnahmen zu optimieren. Die operationalen Systeme wiederum versorgen die analytischen mit immer genaueren Basisdaten. Gemeinsam bilden sie eine Qualitätsspirale, in der jede Komponente die andere hermeneutisch vorantreibt. Daten existieren in Unternehmen in unterschiedlichen Formen. Sie werden in verschiedenen Transaktionsdatenbanken sei es im Marketing, Vertrieb, in der Rechnungsstelle oder im Kundenservice gesammelt. Die Daten liegen in einer Form vor, die das Bearbeiten der einzelnen Transaktion am einfachsten und effektivsten macht. Diese Datenquellen wurden meist nicht oder nur teilweise dazu entwickelt, die gesammelten Informationen für zukünftige Geschäftsentscheidungen zu verdichten. Data Warehouses fassen die Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammen, bereiten sie in die für Datenanalyse geeignete Form auf und stellen sie jedem autorisierten Anwender zur Verfügung. AUSKUNFT ÜBER DAS VERHÄLTNIS ZU KUNDEN Zur Auswertung der Data Warehouses kommen Data Mining Tools wie»clementine«von SPSS zum Einsatz. Sie geben Auskunft über das Verhältnis zu unterschiedlichen Kunden über einen längeren Zeitraum hinweg, über Kundenloyalität, Risikopotenziale, Profitabilität. Der Erfolg: Unternehmen lernen ihre Kunden besser zu verstehen. Innerhalb einer solchen Architektur lässt sich die erfolgreiche Beziehung zu den Kunden systematisch ausbauen. Zentral in der CRM-Kette ist die Analyse der gesammelten Daten. Mit so genannten Data Mining-Tools lassen sich statistisch relevante Zusammenhänge erkennen. Bei der Auswahl von Data Mining Software ist zu beachten, wieviele Algorithmen zur Verfügung stehen, wie deren Qualität ist und ob sich die Analysewerkzeuge auf die Qualität der vorliegenden Daten anpassen lassen. Handelt es sich etwa um ein äußerst kleines Sample oder sind die Datensätze teilweise unvollständig, so muss dies berücksichtigt und korrigiert werden. Die Kundenanalyse ist der Grundstein aller weiteren Schritte. Treten hier Fehler auf, basieren die Folgemaßnahmen auf völlig falschen Annahmen und schaden dem Unternehmen mehr als dass sie nutzen. Maßnahmen: Die Analyseergebnisse fließen direkt in das Kampagnen-Management ein. Hier entscheidet sich, welche Register zur Kundenansprache gezogen werden. Möglich wäre etwa, den Kundenkontakt über ein Call Center, über ein Direct Mail oder einen Vermittler herzustellen. Permanente Verbesserung: Die CRM- Fähigkeiten lassen sich kontinuierlich verbessern sowohl bei der Datenbeschaffung und Kundenanalyse als auch bei der Kundeninteraktion. Möglich wird dies durch die Rückführung der Ergebnisse über den Kampagnen-Manager und die Bereitstellung dieser Information in den Analysedatenbeständen. Nur wenn die DV einen solchen Informationsrücklauf anbietet, lässt sich ein funktionierendes CRM-System aufbauen. Wichtig ist, dass CRM-Systeme in kurzer Zeit und zu vertretbaren Kosten implementiert werden. Hier liegt allerdings bei vielen klassischen Data Warehouse-Projekten das Hauptproblem. Die Abbruchquoten liegen zwischen 60 und 70%. CRM kann bei der richtigen Strategie zu einem unternehmerischen Erfolg werden. Voraussetzung ist eine klare Vorstellung der Ziele und eine unternehmensweite Umsetzung des CRM- Vorhabens. (Christian Klein/ra) SPSS Tel (089) Fax (089) Web:
31 Wiederbelebung der Kundendaten im Unternehmen Zugang über eine Schnittstelle Verschiedenste Datenbanken innerhalb einer Organisation werden automatisch nach wichtigen Geschäftsinformationen durchsucht, und es erfolgen Meldungen an die betreffende Person mit den richtigen Informationen zur rechten Zeit. Eine neue Lösung mit dem Namen»Alerts«von Categoric Software macht es möglich, dass Kundeninformationen nicht mehr mühselig aus mehr als einer Quelle zusammengesucht werden müssen. Kundendaten haben unschätzbaren Wert. Es ist unerlässlich, jede Facette der Beziehung zum Kunden zu kennen und Verständnis für Anforderungen, Erwartungen und Situation der Kunden zu haben. Neue E-Business-Strategien öffnen die Türen des Unternehmens für die Kunden und das beinhaltet Zugang zu den Daten, die über sie gespeichert werden. Der Wunsch seitens der Kunden nach ausgeprägtem Self Service ist so stark wie nie. Aber Kundendaten befinden sich in verschiedenen Datenbanken, werden über verschiedene Softwarepakete verwaltet und darin liegt das Problem. Für einen Sales-Manager ist es sehr schwierig, all diese Informationen für das Vorsprechen beim Kunden parat zu haben. Üblicherweise muss er in der einen Datenbank suchen, um den finanziellen Status zu ermitteln, in einer anderen, um sich über Lieferdetails zu informieren und wieder in einer anderen, um sich sicher zu sein, dass die Support-Vereinbarungen mit dem Kunden eingehalten wurden. Diese Masse an Daten kann für den Sales-Manager, der bislang seitenweise Reports sichten musste, um jede Anforderung und Bedingung eines Kunden oder potenziellen Kunden zu klären, ein Alptraum sein. Hinzu kommt der Druck, der heute herrscht, und es wird klar, dass Unternehmen zunehmend mehr Daten haben, aber weniger Information. Wenn Vertriebsmanager wissen, dass ein Kunde einen guten Kreditrahmen hat, aber eine Reihe von Anfragen an den Support noch nicht beantwortet wurden, könnte er über einen angemessenen Discount entscheiden. Das Problem ist, dass diese Informationen aus mehr als einer Quelle zusammengesucht werden müssen. Eine Lösung wäre, wenn man Zugang zu all diesen Daten über eine Schnittstelle hätte und die Informationen automatisch auf dem Bildschirm des Sales-Managers auftauchen würden. Eine neue Lösung mit Namen»Alerts«von Categoric Software löst dieses Problem: Verschiedenste Datenbanken innerhalb einer Organisation werden automatisch nach wichtigen Geschäftsinformationen durchsucht, und es erfolgen Meldungen an die betreffende Person mit den richtigen Informationen zur rechten Zeit, so dass jeder in der Lage ist, geschäftliche Entscheidungen auf Grundlage aller relevanten Informationen zu treffen. Recherche und Übertragung erfolgen innerhalb von Minuten und vermeiden damit die potenziellen Verzögerungen von Wochen, in denen man auf die Abfassung von Berichten wartet. Diese Informationen können an ein Mobiltelefon, über das Web, via , Fax, Pager usw. übertragen werden. Das bedeutet beispielsweise, dass man während der Fahrt sofort informiert werden kann, dass ein Kunde gerade eine weitere Bestellung eines Produktes über Pfund abgeschlossen hat. Und was ist mit dem Management der Vertriebsmannschaft und der Kunden? Wie erfährt man, ob ein Mitarbeiter des Sales-Teams ständig überhöhte Ausgabenansprüche stellt oder ein Kunde ständig zwei Wochen zu spät zahlt, ohne dass man Reports durchsehen muss vielleicht Wochen nachdem diese Vorgänge stattfanden? Hier bietet sich die Software»Alerts Trends«an. Dieses Tool ermöglicht es, ein Protokoll aller Vorgänge, an denen man interessiert ist, erstellen zu lassen. Man kann dadurch die Probleme auf einer täglichen Basis erkennen und korrigieren. Wenn man von den Vorgängen in dem Moment erfährt, in dem sie passieren, kann die Chance, angemessene Maßnahmen zu ergreifen, direkten Einfluss auf Profit und Effizienz haben. Da das Internet das Leben durchdringt, gewöhnen sich mehr und mehr Menschen an die Web-Technologien und die Möglichkeit, sich selbst zu bedienen. Es ist bereits möglich, Informationen von jeweiligem Interesse direkt in die eigene -Inbox übertragen zu lassen, wenn man bestimmte Services abonniert. Das können Informationen über Flugrabatte sein, Ferienbuchungen, Nachrichtenservices usw. Letztes Jahr wurden allein in den USA vier Billionen s verschickt, verglichen mit einer Milliarde Postsendungen. Mit Alerts können die ermittelten Informationen auf einer allgemein zugänglichen Website deponiert oder durch interessierte Anwender abonniert werden. In der Vergangenheit bestand die Tendenz, dass Unternehmen technologische Veränderungen selbst steuern, aber mit dem Einzug der neuen Kommunikationstechnologien in das Leben von Verbrauchern und Kunden, sind es inzwischen letztere, die die Technologie steuern. Sie sind es, die das technologisch Machbare fordern, denn sie erwarten, bestimmte Informationen zur gewünschten Zeit zu erhalten. Wenn Unternehmen künftig nicht in der Lage sind, die richtige Information zur rechten Zeit zur Verfügung zu stellen, werden die Kunden abwandern. (Safi Captan/ra) Categoric Tel. (06227) Fax (06227) Web: 39
32 TITELTHEMA: IT-GESTÜTZTE KUNDENPFLEGE UND -AKQUISE Online-Beratung steigert Kundenbindung und Web-Umsatz Individueller Service im Netz Kundenservice wurde bisher im Web recht stiefmütterlich behandelt. Viele potenzielle Online- Shopper schrecken vor dem Kaufabschluss zurück, da sie vorher eine Beratung benötigen. Neue Produkte wie der»usu e-consultant«von der USU AG sollen Abhilfe schaffen und Online-Kunden an die Hand nehmen beim Surfen und bei der Kaufentscheidung. Mit der weiteren Akzeptanz und Verbreitung des Internets steigt auch das Handelsvolumen, das über das WWW umgesetzt wird, weiter an. Nach Schätzung von Forrester Research (1999) explodiert der Internet-Umsatz in Europa von 36 Mrd. Euro in 1999 auf 1550 Mrd. Euro im Jahr Allein Deutschland soll zu diesem Zeitpunkt ein Handelsvolumen von 406 Mrd. Euro erreichen. Dies entspricht einem Anteil von 25% und macht immerhin 6,7% des Gesamthandelsaufkommens der Bundesrepublik Deutschland aus. Rosige Zeiten. Der prognostizierte Boom beim Online-Shopping wird jedoch noch durch eine Reihe von Problemen behindert: So laden nicht alle Internet-Seiten auch zum Kaufen ein. Dies liegt zum Teil daran, dass die Erklärungen auf der Seite zu kurz oder unverständlich gefasst sind oder die Produkte so komplex oder variantenreich vorhanden sind, dass der potenzielle Käufer noch weitere Informationen benötigt, ehe er sich zum letzten Klick entschließt. Oder die angepriesene intuitive Navigation durch den Angebotsdschungel gerät in der Praxis zur Online-Odyssee. Fast jeder zweite Internet-Nutzer scheitert beim Kaufversuch, weil er sein Wunschprodukt nicht findet oder Schwierigkeiten beim Kaufabschluss hat. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kam die Boston Consulting Group (BCG) bei der Befragung von rund Internet-Surfern in den USA und Kanada. Nach mindestens einem Fehlversuch geht jeder achte Befragte nicht mehr auf Kauftour im Web. Angesichts dieser Schwierigkeiten feilen viele Unternehmen an Konzepten, wie sie ihre Kunden online besser betreuen können. Auf zahlreichen Homepages sind aus diesem Grund bis heute - Funktionen und Call-back-Buttons installiert sicherlich nur eine Zwischenlösung. Denn viele Kunden müssen oft tagelange Wartezeiten in Kauf nehmen, falls sie überhaupt eine Antwort erhalten. Diese Art der Kundenbetreuung ist für Interessenten, die schnelle Hilfe benötigen, unbefriedigend. Abhilfe schafft hier eine neue Generation Browser-basierter Lösungen, die sich in der Praxis bereits bewährt haben. Am Beispiel der Softwarelösung»e-Consultant«von USU werden Funktionen, Einsatzmöglichkeiten und Vorteile von Internet-Online-Beratungslösungen im Folgenden näher erläutert. ERFOLGSFAKTOREN SHARED BROWSING UND VOIP Der Online-Shopper kauft nur dort per Mausklick, wo er umgehend Hilfe und Antworten erhält. Mit dem e-consultant der USU AG wurde die Anforderung umgesetzt, Bild und Sprache für eine perfekte Beratung auch im Online-Bereich zu nutzen. Durch die Zusammenführung zweier bestehender Technologien werden die visuellen und zunehmend auch interaktiven Fähigkeiten des WWW mit der Funktionalität von Call Centern kombiniert. Völlig neue Kommunikationsmöglichkeiten entstehen. Shared brow- Fast jeder zweite Internet-Nutzer scheitert beim Kaufversuch, weil er sein Wunschprodukt nicht findet oder Schwierigkeiten beim Kaufabschluss hat. Der Online-Shopper kauft nur dort per Mausklick, wo er umgehend Hilfe und Antworten erhält. 40
33 sing in Kombination mit VoIP macht es möglich. Wenn ein Interessent auf einer mit der USU-Lösung ausgestatteten Seite den Kontakt zu einem Call Center-Berater herstellt, wird der Kunde mit dem Berater verbunden. Der Berater sieht zeitgleich die selbe Website wie der Kunde. Die Unterhaltung wird via Text-Chat, Telefon (analog, ISDN oder Handy) oder IP-Telefonie geführt. Einer optimalen Beratung durch sichere Sprach- und Bildunterstützung steht nichts mehr im Weg. So können z.b. Online-Formulare gemeinsam ausgefüllt werden. Ein Hinweispfeil, den beide Beteiligten auf ihren Bildschirmen sehen, dient, um sich gegenseitig auf Stellen im Dokument hinzuweisen. Der Berater sowie der Kunde können externe Bilder oder Dokumente per Bild-Upload in die Beratung miteinbeziehen. Oder der Berater verdeutlicht seinem Gesprächspartner anhand weiterer Internet-Seiten die Unterschiede zu einem Wettbewerbsangebot. Auch das Vereinbaren eines gemeinsamen Treffpunktes ist jederzeit möglich. Nicht zuletzt lässt sich die Lösung problemlos in eine bestehende Call Center- Umgebung integrieren. So ist die Betreuung des Kunden auch nach dem Kauf organisiert. Um e-consultant zu nutzen, benötigt man keine zusätzlichen Installationen. Ein handelsüblicher multimediafähiger PC mit Internet-Zugang und einem Browser der 4. Generation genügen. einsehen und mit einem Experten im Call Center mögliche Probleme diskutieren. Auch Online-Schulungen lassen sich gezielt und effektiv über das Internet abhalten. Weltweit wurden 1998 ca. 1,9 Mrd. Dollar mit Online-Hilfelösungen umgesetzt. Bis zum Jahr 2002 soll sich diese Zahl mit 10,4 Mrd. Dollar mehr als verfünffacht haben, so eine Studie der IDC (1999). Die Prognosen der Analysten beweisen, was der Verbraucher längst ak- zeptiert hat: Internet-Online-Beratung kommt unserer heutigen Einkaufsmentalität sehr entgegen und versetzt Kunden wie Unternehmen in die Lage, schneller und effizienter zu handeln als früher. (Dr. Thomas Gerick, Martin Stocker/ra) USU AG Tel. (07141) Fax (07141) Web: EINSATZMÖGLICHKEITEN Die vielfältigen Einsatzgebiete der Internet-Online-Beratung umfassen ebenso B2B wie B2C. Es spielt keine Rolle, ob man eine Beratung mit Kundenführung im Internet betreiben oder den Außendienst bzw. Geschäftspartner kompetent weltweit unterstützen will. So können Finanzdienstleister komplexe Produkte bzw. Dienstleistungen, etwa eine Lebensversicherung oder einen Bausparvertrag über das WWW anbieten. Aber auch andere Branchen wie Touristik, Handelsunternehmen, die produzierende Industrie oder Behörden können die Funktionen des e-consultant für ihre Kundenbindung nutzen. Beispielsweise hilft der e-consultant, Außendienstmitarbeiter vor Ort zu Experten zu machen, die ihren Kunden wiederum schnelle Hilfe anbieten können. Ein technischer Außendienstmitarbeiter kann so den dringend benötigten Konstruktionsplan eines Bauteils per Internet 41
34 TITELTHEMA: IT-GESTÜTZTE KUNDENPFLEGE UND -AKQUISE Integriertes Kundenmanagement mit CRM Der Kunde steht im Mittelpunkt Komplexe Wirtschaftsbeziehungen, globaler Konkurrenzdruck und nationale Entwicklungen wie Deregulierung sorgen für einen zunehmend flexibleren Markt. Unternehmen müssen optimierte Produkte und Dienstleistungen in immer kürzeren Abständen auf den Markt bringen, dürfen aber gleichzeitig bei der Kundenbetreuung keine Kompromisse eingehen. Durch Customer Relationship Management (CRM) werden Geschäftsprozesse zur Unterstützung von Marketing- und Vertriebsteams aufgrund dessen automatisiert und der innerbetriebliche Informationsfluss verbessert. Vorbei die Zeiten, in denen Unternehmen ausschließlich wirtschaftlich denken mussten. Wirtschaftlichkeit und Effizienz bleiben zwar nach wie vor zentrale Voraussetzungen für den Erfolg eines Unternehmens, jedoch wurde die Palette der Erfolgsfaktoren durch die Öffnung der nationalen Märkte um einen weiteren Aspekt erweitert: die Kundenzufriedenheit. Kontinuierlich visiert der Wettbewerb proaktiv potenzielle Neukunden an, indem er ein perfektioniertes und nicht selten individualisiertes Serviceportfolio offeriert. Die hierfür nötige Informationsbeschaffung ist heute dank Inter- und Intranet längst kein großes Problem mehr, statt CRM- und SFA-Systeme sollen nicht nur die Effizienz, sondern insbesondere auch die Effektivität der Kundenbearbeitung fördern. dessen rückt das so genannte Informationsmanagement mehr und mehr in den Vordergrund. Unternehmen müssen ständig den Überblick über ihren Informationsfluss besitzen. Dafür aber benötigt man Lösungen, die eine Integration der internen und externen Kommunikation mit dem Vertrieb, dem Marketing und der Kundenbetreuung erlauben. KUNDENBINDUNG ALS ENT- SCHEIDENDER ERFOLGSFAKTOR Die Auswirkungen der heute verfügbaren Technologien versetzen den Kunden in eine völlig neue Situation. Mittels E-Commerce kann er bequem von zu Hause aus aus einem weltweiten Angebot wählen. Dies führt für Unternehmen zu einer bis dato nicht gekannten Konkurrenzsituation. Wer auf diesem anspruchsvollen Markt die Oberhand behalten will, muss seine Kunden genau kennen, um ihnen zum richtigen Zeitpunkt das richtige Angebot vorlegen zu können. Wer dazu nicht in der Lage ist, muss leider oft miterleben, wie sich der Kunde per Mausklick zur Konkurrenz verabschiedet. Große Fluktuationen verzeichnen beispielsweise der Telekommunikationsmarkt, der Energie- sowie der Dienstleistungssektor. War es vor gar nicht allzu langer Zeit für Kunden in keinster Weise attraktiv, sich nach einem anderen Dienstleister umzusehen, weil die einzelnen Anbieter im Grunde alle den gleichen Service boten, tun sich mittlerweile in dieser Hinsicht ganz andere Perspektiven auf. Insbesondere für Versicherungen, Banken, Hersteller, Vertriebs- und Marketingfirmen ist es nicht mehr so leicht, Kunden an sich zu binden. Durch die Liberalisierung der Märkte und der damit einhergehenden verschärften Konkurrenz im In- und Ausland bekommt für viele Branchen der Faktor Kundenzufriedenheit deshalb mehr Gewicht denn je. Der Grund: Die Kunden sind immer mehr dazu bereit, den Dienstleister oder Lieferanten zu wechseln. Einen unzufriedenen Kunden jedoch zurückzugewinnen, ist praktisch aussichtslos. Durch die Pflege bestehender Kontakte kann man aber dafür sorgen, dass es gar nicht erst soweit kommen muss. Freundlichkeit und Service tragen erheblich zur Kundenbindung bei, doch damit sind die Möglichkeiten längst noch nicht ausgereizt. Beispielsweise sollten Unternehmen verstärkt darauf hinwirken, ihre kundenrelevanten Daten in einer modernen Art und Weise zu verwalten. Muss ein Kunde etwa immer wieder die selben Angaben bei mehreren Ansprechpartnern innerhalb eines Unternehmens machen, wird er sich letztlich nur als weiterdelegierter Störenfried vor- 42
35 entdeckte Marktpotenziale führen so schneller zu Umsatzsteigerungen. Die Idee, die hinter Customer Relationship Management steht, ist die ganzheitliche Bearbeitung der Beziehung eines Unternehmens zu seinen Kunden. Kommunikations-, Distributions- und Angekommen und sich auf die Suche nach einem anderen Anbieter machen. Dieses Problem kann nur beseitigt werden, indem man die IT-Systeme verschiedener Bereiche innerhalb eines Unternehmens verbindet und Informationen über Kunden flankierend zugänglich macht. Nötig sind dafür intensivere Zusammenarbeit zwischen Vertrieb, Marketing und Service einerseits sowie Produkte, welche die Arbeit innerhalb dieser Bereiche unterstützen, andererseits. Im Marketing greift man im Zuge dessen auf Lösungen zur Entscheidungsunterstützung wie etwa Data Warehouses zurück. Der Servicebereich hingegen kann durch die Einrichtung von Call Centern kundenorientierter arbeiten. Gemeinsam ist all diesen Lösungen sei es Data Warehouse, Data Mining oder ein modernes Call Center dass sie erst seit kurzem verbreitet zum Einsatz kommen. Haben sich die Unternehmen in den letzten Jahren stärker im Back Office-Bereich engagiert und vielfach in ERP-Systeme (ERP=Enterprise Ressource Planning) investiert, weil Aspekte wie Kostensenkung die wichtigste Rolle spielten, geht der Trend jetzt wieder verstärkt hin zum Kunden. Das Frontend als direkte Schnittstelle zum Kunden führt also längst kein stiefmütterliches Dasein mehr, sondern genießt nun allseits gesteigerte Aufmerksamkeit. Unter den Begriffen Customer Relationship Management (CRM) und Sales Force Automation (SFA) sind in den letzten Jahren spezielle Softwarelösungen auf den Markt gekommen, die eine Automatisierung von Prozessen im Vertrieb aber auch im Marketing ermöglichen. Die unternehmensweiten IT-Lösungen erlauben die ganzheitliche Kundenbetreuung über Abteilungen, Geschäftsbereiche und Standorte hinweg. Die Vorteile liegen auf der Hand: Schnellere Vertragsabschlüsse durch kürzere Informationswege, zufriedenere Kunden sowie aussagekräftige Statistiken über Märkte, Kaufverhalten und neue Absatzmöglichkeiten. Unternehmen gewinnen durch optimierte Geschäftsprozesse und effizientere Arbeitsabläufe an Geschwindigkeit und Schlagkraft. Neu CRM, SFA und Front Office Customer Relationship Management (CRM): CRM berücksichtigt den gesamten Prozess der Kundenbetreuung. Neben Vertrieb und Marketing zählen hierzu Call Center, Helpdesk und weitere Serviceangebote. Betrachtet werden muss auch die Integration in vorhandene ERP-Systeme und Data Warehouse-Lösungen, mit deren Hilfe sich Kundenprofile analysieren lassen. Sales Force Automation (SFA): SFA konzentriert sich auf die Unterstützung von Außendienst und Vertrieb. Zu den Funktionen gehören Angebotserstellung, Kontaktmanagement und Forecast. Front Office: Anwendungen, die für den unmittelbaren Kontakt zum Kunden eingesetzt werden (Management, Analyse, Planung). Abgrenzung zu administrativen Produkten im Back Office wie Produktionsplanung, Finanzwesen und Warenwirtschaft. 43
36 TITELTHEMA: IT-GESTÜTZTE KUNDENPFLEGE UND -AKQUISE botspolitik sind nicht weiterhin losgelöst voneinander zu betrachten, sondern integriert an den Kundenbedürfnissen auszurichten. Als Erfolgsmaßstab von CRM wird die Kundenzufriedenheit herangezogen, die als wesentlicher Indikator der Kundenbindung angesehen werden kann und somit letztendlich den langfristigen Unternehmenswert definiert. Die Steigerung der Kundenzufriedenheit darf dabei allerdings nicht alleinige Aufgabe des Vertriebs und des Marketings sein, wenngleich diese Bereiche hier zweifellos einen besonders hohen Einfluss haben. Die Ausrichtung an der Kundenzufriedenheit ist vielmehr von der Marktseite auf die Produktionsseite zu transportieren und somit vollständig im Unternehmen zu implementieren. Zudem ist die Kundenzufriedenheit an Wertgrößen wie z.b. Kosten zu reflektieren, um eine zielgerichtete, den Unternehmenswert steigernde Erhöhung der Kundenzufriedenheit zu ermöglichen. CRM- und SFA-Systeme sollen nicht nur die Effizienz, sondern insbesondere auch die Effektivität der Kundenbearbeitung fördern. Durch neue Technologien in der Informationsverarbeitung können Kundendaten wesentlich detaillierter aufgenommen und aufbereitet werden. Dies erlaubt eine differenziertere Marktbearbeitung bis hin zum One-to-One-Marketing. Im Vordergrund steht dabei die Erhöhung der qualitativen Marktbearbeitung, gefolgt von der quantitativen Erhöhung der Kundenkontakte. Besonders wichtig ist es dabei, überhaupt diejenigen Kunden herausfiltern zu können, mit denen sich der größte Umsatz erzielen lässt. Beispielsweise hat die First Manhattan Bank in den USA durch fundierte Analysen feststellen können, dass 20% ihrer Kunden überproportional zum Gewinn beitragen. Voraussetzung hierfür ist es, möglichst schnell über möglichst viele aussagekräftige Informationen verfügen zu können. Dazu gehören etwa Antworten auf die Fragen:»Wer sind die Top-100-Kunden?«;»Was hat der Kunde bisher gekauft?«;»haben wir neue Produkte, die mit dem Profil des Kunden korrespondieren?«. ERHÖHTE NACHFRAGE NACH CRM- UND SFA-LÖSUNGEN Führende Analysten veranschlagen den erwarteten Umsatzzuwachs nach der Implementierung eines CRM-Systems zwischen 10 und 20%. Der Markt für CRMund SFA-Software boomt. So prognostizierte IDC ein Wachstum von 6,7 Milliarden Dollar im Jahr 2002 bei den Umsätzen, welche die US-Anbieter für CRM-Software erzielen werden. Im vergangenen Jahr überstiegen Ausgaben für CRM-Lösungen die Beträge für betriebswirtschaftliche Standardsoftware sogar um das 2,6fache, wie die Experten der Meta Group ermittelten: Die Gesamtinvestition im CRM- Bereich belief sich 1999 bei den Global Playern durchschnittlich auf 3,1 Millionen Dollar. Dem gegenüber wurden für Standardsoftware, wie beispielsweise SAP R/3, in diesem Jahr durchschnittlich nur 1,2 Millionen Dollar an Mitteln bereitgestellt. Typische Anbieter von CRM-Lösungen sind u.a. Siebel, Vantive, Saratoga und First Data. Aber auch klassische ERP-Anbieter wie SAP und Baan haben den Markt schon seit geraumer Zeit für sich entdeckt und bieten entsprechende Erweiterungen ihrer betriebswirtschaftlichen Standardprodukte. Daneben existieren schätzungsweise noch über 500 weitere US-Produkte und über 100 Lösungen deutscher Hersteller mit unterschiedlichster Ausrichtung. Insgesamt reicht die Angebotspalette vom einfachen Produktkonfigurator über Lösungen für Computer Aided Selling (CAS) und Sales Force Automation (SFA) bis hin zu Web-basiertem Customer Relationship Management (CRM) mit Tools für Marketing, Vertrieb sowie Serviceund Call Center-Modulen, wobei immer der Kunde im Vordergrund steht. Kundenkritische Daten werden in einem Pool gesammelt und ausgewertet, um eine umfassende Betreuung und dauerhafte, enge Bindung an das Unternehmen zu gewährleisten, wobei sich durch das Internet beinahe grenzenlose Möglichkeiten der ganzheitlichen Betreuung ergeben. Das Problem der Anwender, die Software an die Bedürfnisse des eigenen Unternehmens anzupassen, haben inzwischen viele Hersteller erkannt und ihre Lösungen entsprechend ausgebaut. Neben Web-Orientierung und verbessertem Customizing stellt der Branchenfokus der Hersteller ein drittes Trendthema dar. Die geeignete Lösung ist auch eine Frage der Unternehmensgröße die meisten CRM- Lösungen zielen auf größere Unternehmen ab, so dass sich unterhalb einer bestimmten Unternehmensgröße die Frage stellt, ob CRM überhaupt sinnvoll ist. Die Goldmine Software Corporation beantwortet diese Frage mit einem klaren»ja«. Der kalifornische Hersteller setzt mit seinen Produkten auf CRM-Lösungen, die speziell für Vertriebs- und Marketingteams in kleinen und mittelständischen Unternehmen konzipiert und entwickelt wurden. Die aktuelle Version der Software»GoldMine 5.0«berücksichtigt dabei die über Jahre hinweg durch sorgfältige Analyse gewonnenen Erkenntnisse. Neben SFA-Funktionalität bietet die Lösung eine umfassende Optimierung der internen und externen Kommunikation, Verwaltung von Geschäftsbeziehungen und Projektdurchführung im Team. Auf aufwendige Features, wie sie nur Großunternehmen und Konzerne benötigen, wurde dagegen bewusst verzichtet. Vielmehr setzt Goldmine auf ein schlankes Konzept, das den Bedürfnissen von mittleren und kleinen Unternehmen gerecht wird. Außerdem müssen selbst ungeübte Mitarbeiter nicht vor aufwendigen Schulungen zurückschrecken, sondern können den Umgang durch die interaktive Multimedia-Einführung rasch erlernen, was gerade bei der Einführung einer CRM- Lösung einen Vorteil darstellt. Auch wenn einzelne Anbieter versuchen, diesen Marktbereich zu strukturieren, ist das Angebot für CRM-Lösungen augenblicklich noch sehr weitverzweigt. Der Markt befindet sich noch in einer Frühphase. Es existiert noch keine Gesamtlösung, die alle für das CRM relevanten Bereiche abdecken würde. Anwender müssen sich häufig damit behelfen, die Produkte verschiedener Hersteller zusammenzuführen. Daraus können in der Praxis Probleme entstehen, weil die verschiedenen Systemkomponenten in der Regel nicht herstellerübergreifend abgestimmt sind. Der Markt wird sich aber wohl in absehbarer Zeit konsolidieren: Anbieter werden bestrebt sein ihre CRM- Komponenten mit standardisierten Schnittstellen anzubieten, so dass sie mühelos mit anderen horizontal und vertikal gekoppelt werden können. Das wird auch dazu beitragen, dass sich im Gewirr der Kürzel CRM, SFA & Co. die optimale Lösung für das Unternehmen deutlicher herauskristallisiert. (ap) Goldmine Tel. (089) Fax (089) Web: 44
37 Umsetzung von CRM-Lösungen Integration als Schlüssel zum Erfolg Das Thema»Customer Relationship Management«ist vielschichtiger und komplexer als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Deshalb ist es wichtig, den richtigen Ansatz zu finden, um CRM-Lösungen optimal zu nutzen. Der folgende Beitrag setzt sich mit den grundsätzlichen Anforderungen eines allgemeinen CRM-Konzeptes auseinander und betont die Wichtigkeit sinnvoller Integration. Von Achim Böken* So gut wie jeder Anbieter von Sales Automation, Helpdesk-Tools oder Call Center-Software behauptet, ein Spezialist im CRM-Umfeld (Customer Relationship Management) zu sein. Inzwischen zählen sich selbst Lieferanten aus dem Bereich traditioneller Software wie PPS (Produktionsplanungssteuerung) dazu. Verwirrend für diejenigen, die jeden Tag mit neuen Philosophien und Werkzeugen konfrontiert werden. Was braucht man sinnvollerweise, um Customer Relationship Management im 21. Jahrhundert wirklich vernünftig umzusetzen? Es gibt so manche Hürde, die es zu nehmen gilt. Es wird Zeit, das Grundkonzept sinnvoll unter die Lupe zu nehmen. Das allgemeine CRM-Konzept kann prinzipiell viergeteilt werden: Der meist traditionelle Teil, das so genannte Back Office, ist in vielen Unternehmen seit Jahren mehr oder weniger automatisiert. Dazu zählen Kundenauftragsabwicklung, Einkauf, Lagerung, Versand oder Finanzwesen. Darüber hinaus geht es um die aktuelle Kommunikation und den Austausch von Informationen mit Kunden und Geschäftspartnern, die im so genannten Front Office eingebunden *Achim Böken ist Geschäftsführer von Quartess, Düsseldorf sind. Die Kommunikationswege zur Außenwelt reichen von Telefon und Fax bis mittlerweile , Internet und Voice over IP (VoIP). Intelligente, mittels Telefonanlage gesteuerte Telefonprozeduren, verbunden mit Computerinformation, sind dabei als CTI (Computer-Telephonie- Integration) bekannt geworden. Außerdem umfasst das CRM-Konzept Informationen, die nicht direkt elektronisch verfügbar sind, aber dennoch individuell im System verfügbar sein müssen, wie beispielsweise Briefpost oder Notizen persönlicher Gespräche. Je enger diese vier Elemente miteinander verknüpft und integriert sind, desto besser funktioniert das Customer Relationship Management eines Unternehmens. Am einfachsten wäre es, bei Null zu starten, aber leider ist das in keinem laufenden Betrieb möglich. Beinahe jede Firma hat ihr Back Office seit Jahren mehr oder weniger automatisiert. Dabei existiert oft ein Gemisch aus alten, teilweise noch Batch-gesteuerten Anwendungen und modernen Systemen. Bestehende Anwendungen und Systeme auszurangieren und von vorne zu beginnen, ist aufgrund von Investitionen und Zeitfaktoren unrealistisch. Leider beeinträchtigt auch hier das schwächste Glied die Leistungsfähigkeit des CRM. Erfahrungsgemäß legt man zu Beginn ein ideales Endziel fest und muss anschließend feststellen, dass der»himmel auf Erden«auch in diesem Fall nur ein Traum bleibt. Man sollte realistisch vorgehen und Schritt für Schritt Bestehendes durch Neues ersetzen. Es erscheint angebracht, in einem ersten Schritt die Minimalanforderungen zu definieren, welche ein CRM-System unter Betrachtung oben genannter Elemente vorfinden muss. Ein CRM-Konzept untergliedert sich im Allgemeinen in vier Teile. Die Front Office-Applikation sollte zur Kontaktaufnahme über Konnektoren zu allen elektronischen Kanälen verfügen. Dazu zählen unter anderem Telefon, Fax, -Autoresponse und nicht zuletzt das Internet. Die eingesetzte Anwendung muss den Workflow und ablaufende Prozeduren im Unternehmen unterstützen 45
38 TITELTHEMA: IT-GESTÜTZTE KUNDENPFLEGE UND -AKQUISE Ein gut strukturiertes Web-Call Center bietet Möglichkeiten wie Self-Help, Automatische -Response, Live Web Based Interaction (chatting) oder eine Knowledge-Datenbank. und, sofern der Workflow oder diese Prozeduren geändert werden, umgehend angepasst werden (am besten direkt vom Anwendungsadministrator). Auch kurzfristige Ereignisse jeder Art sowie die Anpassungen sollten zügig im System eingebunden werden, sowohl auf der Integrations-, Kommunikations- als auch auf der Applikationsebene. Die Applikation sollte nach Möglichkeit auf verschiedensten Ebenen mit anderen Systemen verknüpft werden können. Standards, wie COM/DCOM, OLE, DDE usw. sollten ebenso wie die Legacy-Integration unterstützt werden, da zahlreiche Back Office-Systeme Legacy-Systeme sind. Entscheidend ist auch die Skalierbarkeit: die Applikation sollte trotz der Möglichkeit schnell zu wachsen, leicht administrierbar sein, über ein N-Tier-Konzept verfügen und auf möglichst vielen Plattformen laufen. Die für das Front Office erforderliche Integrations- und Workflow-Fähigkeit spielt auch für CTI eine entscheidende Rolle. Für den Anwendungsadministrator sollte es möglich sein, Callflows zu erstellen. Wesentlich hierbei ist, welche Inund/oder Outbound-Konzepte die CTI- Applikation unterstützt. Folgende Konzepte sind als Minimalvoraussetzung zu sehen: Inbound Outbound IVR/VRU List management ANI/DNIS Preview dialing Skill based routing Progressive dialing Screen pop Konferenzen Konferenzen in virtuellen Call Centern INTERNET ALS KOMMUNIKATIONSMITTEL Neue Medien wie und Web bieten im Geschäftsalltag viele Vorteile. Ein Web-Call Center überlässt dem Kunden die Wahl, wie mit dem Unternehmen kommuniziert wird. Ein gut strukturiertes Web-Center bietet Möglichkeiten wie Self-Help, Automatische 46
39 -Response, Live Web Based Interaction (chatting) oder aber eine Knowledge-Datenbank, die über Informationen zu offenen Fragen verfügt. Der Eigentümer einer Web-Seite kann durch seinen Internet-Auftritt häufig teure Mitarbeiter sparen, da viele Kunden sich selbst bedienen. Dies setzt voraus, dass die Struktur der Web-Seite für den Besucher eindeutig ist und dieser schnell und effektiv die gewünschten Informationen findet. Eine FAQ-Liste, Browser Sharing, Live Chat, und URL- Versand sollten dabei Standard sein. Auch für das Web-Center ist die Integration auf verschiedensten Ebenen mit anderen Systemen vordringlich. Klagen und Fragen kommen aber auch weiterhin per Briefpost, Fax oder durch persönliche Gespräche. Wer sich für CRM entscheidet, muss sich auch Gedanken darüber machen, wie diese Informationen elektronisch zur Verfügung gestellt werden können. Anhand moderner, günstiger Scanner ist dies keine der schwierigsten Herausforderungen, aber trotz alledem nicht außer Acht zu lassen. Front Office, CTI und Web-Systeme sind immer aktuell (Real Time). Bei Back Office-Systemen ist das längst nicht immer so. Viele dieser Systeme werden noch in Form von Batch-Läufen aktualisiert. Ein CRM-Konzept kann nicht funktionieren, wenn man im Front Office alle Flexibilität bietet und zeitgleich reagieren kann, jedoch die Verfolgung im Back Office dies nicht nutzt bzw. unterstützt. FLEXIBILITÄT KANN ZUM BUMERANG WERDEN Letztendlich wird die Flexibilität im Front Office zum Bumerang, wenn die Flexibilität im Back Office nicht vorhanden ist. Man muss sich rechtzeitig Gedanken darüber machen, wie man das bestehende Back Office-System sinnvoll anpassen kann, ohne bereits getätigte Investitionen überflüssig zu machen. Darüber hinaus sollten abschließend folgende Aspekte Beachtung finden: 1. Welche Back Office-Informationen sollten dem Front Office zur Verfügung gestellt werden? 2. Front Office-Daten müssen in wenigen Sekunden verfügbar sein. 3. Informationen sollten nur in Ausnahmen in beliebigen Datenbanken dupliziert und aktualisiert werden. 4. Es muss eindeutig definiert sein, welche Zugriffe vom Front Office aus auf die Back Office-Daten erlaubt werden. Dabei sollte man unterscheiden, welche Back Office-Daten zur Änderung freigegeben sind, damit Notizen ergänzt werden können oder lediglich eine Ansicht erlauben. 5. Welche Informationen müssen vom Front Office an das Back Office weitergeleitet werden? (ap) Quartess Tel. (0211) Fax (0211) Web: 47
40 DATA WAREHOUSE-LÖSUNGEN Mehrdimensionale Analysen machen Marktentwicklungen verständlich Data Warehousing als Herausforderung Aufgrund der Heterogenität und Inkonsistenz lassen sich nur 20% aller verfügbaren Datenbestände zur Entscheidungsfindung heranziehen. Data Warehousing bietet einen erfolgversprechenden Ansatz, diese Informationen in eine Zwischenschicht zu übertragen und zu vereinheitlichen, so dass sie anschließend für individuelle Analysen bereitstehen. Von Bernd Wagner* Die Anwendungssoftware der operativen Bereiche eines Unternehmens (Auftragsverwaltung, Finanzen, Warenwirtschaft, Distribution etc.) generiert nicht nur die zugehörigen Angaben über Kunden, Artikel oder Preise, sondern sie liefert automatisch auch das Ausgangsmaterial für strategische Entscheidungen. Die Datenbestände liegen allerdings häufig in unterschiedlichen Datenhaltungssystemen vor, so dass ein zeitnaher und gezielter Zugriff auf entscheidungsrelevante Angaben nicht möglich ist. Die Transaktionsebene gestattet außerdem nur eine beschränkte Sicht, da die Angaben in der Regel zeitlich begrenzt nur Wochen oder maximal wenige Monate zurückreichen. An diesem Punkt setzen Strategien für Data Warehousing an. Die Herausforderung besteht darin, die Daten aus dem operativen Die Herausforderung besteht darin, die Daten aus dem operativen Umfeld in einer Warehouse-Datenbank zusammenzuführen und für die Analyse zu vereinheitlichen. Umfeld in einer Warehouse-Datenbank zusammenzuführen und für die Analyse zu vereinheitlichen. Rund 95% der zentralen Warehouse- Daten sind in relationalen Datenbanksystemen (RDBMS) archiviert. Diese Systeme verwalten selbst terabyte-große Datenmengen. Je umfangreicher die Berechnungen bei der Abfrage der archivierten Daten sind, desto länger warten Benutzer auf die Beantwortung ihrer Fragestellungen. Beispielsweise lassen sich Angaben über den Verkauf eines Produkts in einem Geschäftsfeld an einem Tag einfach darin wiederfinden. In der Regel reicht ein SQL- Statement, um diese Einträge herauszufiltern. Wenn aber die in einer Region erzielten Ergebnisse einer Produktgruppe für einen bestimmten Zeitraum abgefragt werden, sind komplexe Berechnungen notwendig, die relationalen Systemen Performanceprobleme bereiten. Die Reaktionszeit der Warehouse-Datenbanken wird gesenkt und nicht selten das gesamte System temporär lahmgelegt. Einen Lösungsansatz bieten zusätzliche Datenbanken für Online Analytical Processing (OLAP), die es mit zwei unterschiedlichen Ausprägungen für dynamische und statische Wertzuweisung gibt. Beim statischen Analysemodell werden alle theoretisch möglichen Werte vorausberechnet und als so genannte Hyper-Cubes auf der Festplatte hinterlegt. Dies kann bei komplexen Modellen Stunden oder sogar Tage dauern. Man findet diese Architekturen vor allem bei konstanten Analyse- und Reporting- Aufgaben sowie bei abfrageintensiven Anwendungen mit hohem Detaillierungsgrad. Auch dort, wo keine zeitnahen Auswertungen gefordert sind, trifft man auf sie. Bei der von Applix mit»tm1«realisierten dynamischen Variante Multidimensional OLAP (MOLAP) oder Real-Time OLAP genannt werden die Analyseergebnisse erst zum Bedarfszeitpunkt errechnet (Calculation-on-Demand). Will man zum Beispiel die Verkäufe einer Produktgruppe ermitteln, werden die Einzelwerte aller Produkte von der Software automatisch zusammengefasst. Will ein Mitarbeiter die Entwicklung einer Region betrachten, werden die Daten der Geschäftsstellen konsolidiert. Sind aktuelle Quartalswerte gefordert, konsolidiert die Software zu diesem Zeitpunkt nur die Tages- und Monatsergebnisse. MOLAP FÜR SCHNELLE KALKULATION Im Unterschied zur zweidimensionalen Tabellendarstellung relationaler Datenbanksysteme basieren multidimensionale OLAP-Datenbanken auf einer Repräsentation aggregierter Werte in Form beliebig vieler Dimensionen, die in Form eines Würfels angeordnet sind. Sie übernehmen nur aggregierte Werte der Warehou- 48
41 se-datenbank, da Anwender für Analyseund Reporting-Aufgaben, beispielsweise interaktive»was wäre wenn»-szenarien, ohne die Ergebnisse der Einzeltransaktionen auskommen. Das Einrichten dieser Zwischenebene macht einen Großteil der Zugriffe auf die zentrale Warehouse-Datenbank überflüssig, da Anwender Analysen direkt auf der MOLAP-Datenbank ausführen. Die Leistungsfähigkeit zeigt sich besonders dann, wenn zum Beispiel die Ergebnisse von Produktgruppen pro Region zu ermitteln und die Angaben mit Die schnelle Kalkulationslogik und -Methodik der hauptspeicherorientierten Architektur von Applix TM1 erlaubt, Daten sofort hochzukonsolidieren. den Vorjahresdaten zu vergleichen sind. Die schnelle Kalkulationslogik und -Methodik der hauptspeicherorientierten Architektur von Applix TM1 erlaubt Daten sofort hochzukonsolidieren, um zum Beispiel zu ermitteln, wie sich die Planungsergebnisse auf ein Cost-Center oder den Geschäftsfeldplan auswirken. Theoretisch ist die multidimensionale Datenbank auf einen Umfang von zwei Milliarden Elemente pro Dimension limitiert; jeder Würfel enthält maximal bis zu 16 Dimensionen. Applix TM1 arbeitet mit einer Multi-Cube-Architektur. Damit sind selbst komplexe Applikationen für das Risk-Management oder die Portfolioanalyse in Banken oder den Logistikbereich im Versandhandel umsetzbar, die aus dreißig und mehr Würfeln bestehen, die über Regeln miteinander verbunden sind. Eine Limitation gibt es seitens des adressierbaren Hauptspeichers, dessen Wert bei der heute üblichen 32-Bit-Architektur bei vier Gigabyte liegt. Allerdings sind in der Praxis nahezu alle Würfel dünn besiedelt, da zum Beispiel nicht jedes Produkt, in jeder Region, von jedem *Bernd Wagner ist beim Softwarehersteller Applix verantwortlich für den Bereich Business Development Vertriebsmann, zu jedem Zeitpunkt verkauft wird. Die Kapazität der Würfel ist folglich nie voll ausgeschöpft. Da die Anzahl der theoretisch möglichen gegenüber der Summe der tatsächlich belegten Zellen zwischen 0,3 und 5% liegt, sind hierdurch selbst sehr komplexe Modelle weitgehend ohne Beschränkung umsetzbar. Die Multi-Cube-Architektur von Applix TM1 speichert nur die Basiselemente; die übrigen Angaben werden dynamisch generiert, so dass das auf der Festplatte hinterlegte Datenvolumen relativ klein bleibt. Bei einer Großbank, deren größter Würfel 13 Dimensionen umfasst, dauert die längste Konsolidierungsphase rund fünf Minuten. Beim Einsatz einer statischen OLAP- Plattform hätte die Lösung über zwei Terabyte Speicherplatz belegt und die Kalkulation des Würfels würde rund 48 Stunden dauern. Ein Telefondienstleister betreibt über ein WAN eine sehr große interaktive Planungsanwendung, die auf einem Server mit Applix TM1 basiert. Bis zu 100 Anwender aus den verschiedenen Niederlassungen arbeiten parallel mit Informationen der Analysedatenbank. Zu den Anforderungen bei der Projektrealisierung zählten vor allem Interaktion und Planungsflexibilität, verbunden mit massiver Schreibfunktionalität für eine derart hohe Zahl gleichzeitiger Benutzer. Schreiben bedeutet in diesem Zusammenhang die Planung von»was wäre wenn«-szenarien, also die interaktive Eingabe von Daten in das MOLAP-System. OLE/DB FÜR OLAP ALS AUSWAHLKRITERIUM Werkzeuge zur Entwicklung der Datenmodelle sind Bestandteile multidimensionaler Datenbanken, ebenso wie Migrations-Tools für die Übernahme der Daten aus der Warehouse-Datenbank bzw. aus den operativen Systemen. Der Datenzugriff erfolgt sowohl über standardisierte, offene ODBC-, ASCII- oder API- Schnittstellen als auch über proprietäre Interfaces älterer Host-Systeme. Die Unterstützung von OLE/DB für OLAP sollte bei der Suche nach einer OLAP-Engine 49
42 DATA WAREHOUSE-LÖSUNGEN ein auswahlentscheidendes Kriterium sein. Dieser offene Standard stellt sicher, dass zum Beispiel bei einer Firmenübernahme oder der Eingliederung eines Unternehmenszweigs die dort installierten Systeme ohne Programmiereingriffe mit der MOLAP-Datenbank kommunizieren können. Denn während einer solchen Integrationsphase kommt es darauf an, möglichst schnell umfassende und genaue Planungsangaben zu bekommen, die Aufschluss über Produkte, Kunden und Vertriebsergebnisse geben. Anwender aus den unterschiedlichen Funktions- und Geschäftsbereichen eines Unternehmens greifen mit Abfrage-Tools auf die im multidimensionalen Würfel gesammelten Informationen zu. Die Anforderungen der verschiedenen Benutzergruppen differieren: Vorstände oder Geschäftsführer legen zum Beispiel Wert auf Anwender aus den unterschiedlichen Funktions- und Geschäftsbereichen eines Unternehmens greifen mit Abfrage-Tools auf die im multidimensionalen Würfel gesammelten Informationen zu. grafische Frontends und vorgefertigte Reports mit einfachen Bedienoberflächen, während Knowledge-Worker oder Controller in der Regel mit Spreadsheets als Frontends ihre Daten analysieren. Deshalb legen sie vor allem Wert auf eine enge Integration von multidimensionalen Datenbanken und Spreadsheet-Programmen. Sofern die MOLAP-Engine OLE/DB für OLAP unterstützt, kann der Anwender unter den marktführenden Front-end- Analysewerkzeugen auswählen, die sich nahtlos in die Anwendungsumgebung integrieren. Solche Analysewerkzeuge stammen unter anderem von Anbietern wie Arcplan, Cognos, Gentia, Knosys, Hyperion, Lotus, Microsoft oder Seagate. Inter-Cube-Kalkulationsregeln erlauben den Anwendern, Daten zwischen Würfeln zu transferieren und ebenso Funktionalitäten weiterzugeben. Das erhöht den Grad der Wiederverwertbarkeit, vereinfacht die Pflege und macht Modelle überschaubar. Ein Beispiel für die Mehrfachnutzung bietet der Aufbau eines Währungskalkulationswürfels als einheitliche Basis für die Konvertierung von D-Mark in US-Dollar, Yen oder Britische Pfund bei unterschiedlichen Planungsund Auswertungsprozessen. Ein Unternehmen kann diesen übergeordneten Cross-Currency-Calculator vom Vertriebsanalyse-, Service- oder Kostenplanungswürfel aus mitbenutzen. Andere Funktionen erlauben darüber hinaus, Teile eines Würfels oder Modells auf einzelne Geschäftsstellen zu replizieren. Die Planung erfolgt mit dem jeweiligen Modell vor Ort. Über Nacht werden die verschiedenen Datenbestände synchronisiert. Ebenso ist es möglich, Anwendungen auf einen Notebook zu replizieren, unterwegs zu benutzen und die Modelle nach Rückkehr mit dem zentralen Server zu synchronisieren. Den Vorstellungen der Anwender, vorzeigbare Planungsund Analysemodelle kurzfristig umzusetzen, kommt das Angebot vorkonfigurierter Lösungen entgegen. Beispiele hierfür sind Lösungen für den Vertriebsbereich beziehungsweise Customer Relationship Management (CRM) in Kombination mit einem MOLAP-Server. Die Daten aus dem CRM-System werden automatisiert in die multidimensionale Datenbank eingelesen und stehen dort zur freien Analyse zur Verfügung. Vordefinierte Reports beschleunigen den Aufbau eines Vertriebsinformationssystems. Andere MOLAP- Lösungen adressieren Finanzdienstleister. Banken nutzen eine Vielzahl von Marktdaten, die beispielsweise von Anbietern wie Reuters oder Bloomberg stammen. Die Händler benutzen zwar unterschiedliche Informationsquellen, doch oft haben die Produkte ähnliche Inhalte, so dass Zusatzkosten durch Redundanzen anfallen. In Großbanken liegen die jährlichen Ausgaben für Marktdaten nicht selten zwischen 10 und 50 Millionen Dollar. Bankenmitarbeiter transferieren die Marktdaten der verschiedenen Anbieter in ein Analysemodell, das ihnen einen Überblick darüber verschafft, welche Details in welchen Paketen enthalten sind und welche Bestandteile wie oft genutzt werden. Mit den Auswertungen ist es relativ einfach nachzuweisen, dass beispielsweise in den vergangenen Wochen oder Monaten ein bestimmtes Angebot kaum oder gar nicht abgerufen wurde. Dies bedeutet erhebliches Einsparungspotenzial durch Abschalten des betreffenden Informationsdienstes. Vorgefertigte Berichte geben darüber hinaus Auskunft, ob das Angebot eines Informationsdienstleisters vergleichbar mit dem eines eventuell preisgünstigeren Mitbewerbers ist. Die analytische Datenbank übernimmt die Vergleichsangaben und identifiziert etwaige Einsparungspotenziale. Andere Lösungsanbieter konzentrieren sich zum Beispiel auf vordefinierte Analysemodelle für verschiedene Branchen. Im Gegensatz zu Warehouse-Datenbanken weisen operative Systeme einen sehr hohen Detaillierungsgrad auf. Sie werden konsolidiert, methodisch vereinheitlicht und im Data Warehouse hinterlegt, um das Herausfiltern der erforderlichen Informationen zu erleichtern. OLAP-Werkzeuge bieten letztlich die Möglichkeit, in dieser Informationspyramide beliebig zu navigieren und auf die passenden Daten zum jeweiligen Bedarfszeitpunkt zuzugreifen. Flexibilität bei der Analyse und Modellierungsgeschwindigkeit sprechen für MOLAP- anstelle von ROLAP-Lösungen. Die MOLAP-Engine residiert auf einem separaten Server, wobei etwa 80% der Installationen unter NT laufen und die übrigen 20% unter Unix. Statt mit vorgefertigten Antwortschemata zu arbeiten, kann der Anwender seine Reports frei definieren. Fällt ihm beispielsweise auf, dass die Umsätze einer Produktgruppe in einem Quartal unter der Norm liegen, kann er sofort mit Drill-downs von Ebene zu Ebene tiefer in die Details gehen und sich die Daten der Einzelprodukte zeigen lassen. Bekommt er auch hier noch keine zufriedenstellende Antwort, analysiert er die Monatswerte. Hier könnte sich dann herausstellen, dass die geringe Nachfrage allein durch die Urlaubszeit bedingt ist. (ap) Applix Tel. (089) Fax (089) Web: 50
43 APPLIKATIONSENTWICKLUNG Kosten- und Projektmanagement in der Softwareentwicklung Mehr Verantwortung durch eigene Planung Nach wie vor leiden zahlreiche Softwareprojekte unter mangelnder Planung und zu optimistischen Schätzungen der Verantwortlichen. Die Folge: Projekte laufen zeitlich und hinsichtlich der Kosten aus dem Ruder. ISO 9000 kann davor in der heutigen Ausprägung nicht schützen. Besser eignet sich hierfür das Capability Maturity Model (CMM) der Carnegie Mellon University. Grundsätzlich geht es darum, den Prozess auf mehreren Ebenen zu disziplinieren und zu überwachen vom Soll-Ist-Vergleich auf Managementebene bis hin zur persönlichen Arbeitsplanung des einzelnen Projektmitarbeiters. Was macht ein erfolgreiches Softwareprojekt aus? Es wird im geplanten Zeitrahmen, zu den definierten Kosten und in der erwünschten Qualität fertiggestellt. Dies ist die Theorie. In der Praxis sieht es meist anders aus. Einerseits sollen die Produkte selbstverständlich einem gewissen Qualitätsanspruch genügen, andererseits stehen die Entwickler unter enormem Zeitdruck, weswegen gerade die Analyseund Designphasen eines Softwareprojekts oftmals vernachlässigt werden. Eine umfassende Untersuchung der amerikanischen Standish-Group, deren Ergebnisse bereits vor geraumer Zeit als»chaos Report«veröffentlicht wurden, zeigt die wesentlichen Ursachen auf, warum Softwareprojekte oftmals teurer kommen und länger dauern als ursprünglich geplant. Ein Hauptgrund ist demnach in der Tatsache zu sehen, dass die Anforderungen an gewünschte Softwarelösungen aus mangelnder Sachkenntnis oft nur sehr unklar bzw. sogar falsch formuliert werden. Im Projektverlauf müssen sie dann gezwungenermaßen präzisiert werden, was zu Missverständnissen und Fehlern führt. Auf Entwicklerseite wird die mangelhafte Fähigkeit zum Finden guter Entwürfe als größtes Problem angeführt. Ein schlechter Entwurf führt zwangsläufig zu Änderungen, die komplizierte Wechselwirkungen verursachen. Neben unrealistischen Zeitplänen und einem Mangel an Personalressourcen zählen auch technische Inkompetenz und völlig überzogene Erwartungen an das Endprodukt zu den am häufigst genannten Failure-factors des Chaos-Reports. Folgt man den Vertretern der renommierten Carnegie Mellon University, Pittsburgh, so stellt die ungenügende Anzeige Schlüsselbereiche (key process areas) und den ihnen zugeordneten Management- und Engineering-Praktiken (key practices) charakterisiert sind. So lässt sich leicht feststellen, auf welcher Reifestufe sich der Prozess im Moment befindet. CMM gilt unter Fachleuten als wesentlich besser für die Softwareentwicklung geeignet als die Normenserie ISO Der extremste Unterschied der beiden Ansätze ergibt sich im Detaillierungsgrad. Hier ist das CMM mehr als zehnmal so umfangreich wie sein ISO-Pendant. Darüber hinaus ist das CMM weitaus besser auf die Bedürfnisse der Softwareproduktion zugeschnitten. Das für die Herstellung und Wartung von Software relevante ISO 9001 ist derzeit maximal mit Stufe drei des CMM vergleichbar, fällt also im Gesamtkontext betrachtet deutlich ab. Die erste Stufe des CMM, auch als initial- oder ad hoc-stage bezeichnet, sieht keinerlei Vorkehrungen für die Verwaltung von Softwareprojekten und auch keine stabile Umgebung für die Entwicklung vor. Funktionalität, Qualität und der Termin der Fertigstellung eines Softwareprodukts sind daher weitgehend unvorhersehbar. Sollten sich trotz alledem Erfolge einstellen, so basieren sie häufig auf den herausragenden Fähigkeiten eines einzelnen Ingenieurs. Fast schon erschreckend mutet deshalb die Tatsache an, dass sich bis heute das Gros der Soft- www. ADAPTIVE- FRAMEWORKS.com Qualität des Herstellungsprozesses von Software die Wurzel allen Übels dar. Allerdings liegt den Forschern zufolge darin auch der Schlüssel zu ihrer Beseitigung. Zu diesem Zwecke entwickelte das Software Engineering Institute (SEI) der oben genannten amerikanischen Hochschule das so genannte Capability Maturity Model (CMM). Es soll einen Entwicklungspfad aufzeigen, wie sich die Prozesse verbessern lassen. Fünf Stufen beschreiben die zunehmende Prozessreife, die durch so genannte 52
44 Anzeige Integration Migration Re-use warefirmen auf dieser untersten Entwicklungsstufe befindet. Individuelle Kreativität wird planmäßigem Vorgehen noch häufig vorgezogen. Auf Level zwei halten mit den oben erwähnten Schlüsselbereichen und -praktiken konkrete Maßnahmen für eine geordnete Verwaltung und Verfolgung von Softwareprojekten Einzug. Dies macht bei den Unternehmen die Installation eines Projektmanagements unumgänglich. Jedes Unternehmen, in dem Software entwickelt wird ob Anbieter von Softwareprodukten, Systemhaus oder interne EDV-Abteilung sollte sich zumindest an Stufe zwei orientieren. Sie wird als repeatable stage bezeichnet, da Prozesse damit bis zu einem gewissen Maß vorhersagbar und wiederholbar werden. Kosten- und Projektmanagement ist in erster Linie eine Managementaufgabe. Softwarewerkzeuge können dabei nur als Unterstützung dienen. Denn der beste Plan nützt wenig, wenn die Disziplin fehlt ihn einzuhalten und ständig zu überwachen. Wie gut letztlich das Konzept ist, hängt schon von der Analysephase ab. Denn dort wird bereits dokumentiert, welche Anforderungen die zu entwikkelnde Software erfüllen soll. Wer die Anforderungsdefinition auf solide fachliche Füße stellt, hat schon einen wichtigen Teil für die Qualität der künftigen Lösung getan. Diese Feature- bzw. Requirements- Liste dient als Basis für den (ersten) Projektplan. Doch damit ist erst der erste Schritt getan.»think global, act local«diese These lässt sich auch für das Projektmanagement ummünzen: Die Aufgabe in kleine Einheiten aufsplitten, ohne das Gesamte aus den Augen zu verlieren. Eine Softwarelösung, die beispielsweise aus zehn Modulen besteht, könnte in zehn Arbeitspakete überschaubar gegliedert werden. Diese Pakete enthalten neben der Feature-Liste eine separate Budget-Kontrolle. Neben dem Vorteil des leichteren Überblicks erfolgt damit eine Gegenkontrolle mit den Gesamtkosten oder Gesamtanforderungen. Überhaupt lässt sich das Hauptkriterium für ein erfolgreiches Management auf einen Punkt bringen, der auch vom CMM verfolgt wird: Die ständige Kontrolle der Soll- Vorgaben mit dem Ist-Zustand immer unter dem Gesichtspunkt, dass auch Soll- Vorgaben sich ändern können. Ein Projektplan ist ein lebendiges Gebilde. Einen entsprechenden Ansatz für die Planbarkeit von Softwareentwicklung verfolgt das Personal Software Process- Modell (PSP) von Watts Humphrey, der auch maßgeblich an der Entwicklung des CMM beteiligt war. Die Kernidee dieses Modells, das in seiner Konzeption auf dem CMM aufsetzt, besteht darin, dass sich die Entwickler selbst ihren eigenen Arbeitsplan definieren und ihre Leistung für das Arbeitspaket in möglichst kleine Schritte zerlegen. Die Projektplanung wird sozusagen auf das Individuum heruntergebrochen. Auch»Apsis SE«, die Projekt- und Kostenmanagementsoftware der Apsis Software unterstützt diese innovative Idee, die sich von dem ausschließlichen Topdown-Gedanken anderer Theorien abhebt. Die Mitarbeiter stellen ihre eigenen Miniprojektpläne auf, inklusive eigener Zeit- und Kostenschätzung. Sie werden damit in die Verantwortung genommen, die von ihnen betreute Einheit in der von ihnen veranschlagten Zeit und im Kostenrahmen zu realisieren. Die Entwickler werden quasi zu einem Commitment aufgefordert: Klagen über zu enge Zeitfenster werden weniger, da die Vorgaben von den Betroffenen selbst stammen. Darüber hinaus erhält das Projektmanagement durch Zusammenfassen der persönlichen Zeitkalkulationen einzelner Beteiligter eine realistische Einschätzung der gesamten Projektdauer. Das Verfahren macht sich dabei den motivationspsychologischen Vorteil zunutze, dass Vorgaben, die nach eigenem Gusto erstellt wurden, in der Regel eher eingehalten werden als solche, die von einer höheren Stelle aufoktroyiert sind. Im konkreten Fall bekommt ein Softwareentwickler also beispielsweise den Auftrag, eine Lagerverwaltung zu programmieren. Seine erste Aufgabe besteht dann darin, ein Design und einen Arbeitsplan zu erstellen, in dem er sich nach beliebig vielen Kriterien gegliedert die Aufgaben notiert (z.b. Datenmodell ändern, Druckformate erstellen, Fenster programmieren etc.). Anschließend kalkuliert er für die einzelnen Schritte den Anzeige EAI The Easy Way www. ADAPTIVE- FRAMEWORKS.com www. ADAPTIVE- FRAMEWORKS.com Zeitaufwand (Soll-Zeit bzw. Commitment). Regelmäßig nach Abschluß der einzelnen Arbeitsschritte werden die Ist- Zeiten in den dafür vorgesehenen Plan eingetragen. So erhält das Management genaue Angaben über den Leistungsstand, also die Fortschritte und Planabweichungen jedes einzelnen Arbeitsschritts. Diese zusätzliche Angabe ermöglicht es den Verantwortlichen, über moderne Projektmanagement-Tools eine genaue Aussage über den Fortschritt eines Softwareprojekts treffen zu können. Über die Abweichung zwischen Soll-Zeit, Ist- Zeit und Leistungsstand lässt sich der earned value, also der Leistungsstand auf Basis der selbstgeschätzten Werte, und daraus der so genannte Planerfüllungskoeffizient (PEK) errechnen. Dieser drückt, vereinfacht gesagt, aus, wie viele Ist-Stunden man für wie viele Soll- Stunden gebraucht hat. Ein PEK von eins bedeutet also, dass der betreffende Mitarbeiter exakt vorhersagen kann, wie lange er für eine bestimmte Programmiertätigkeit braucht. Man hat dann zwar noch keine Aussage darüber, wie schnell und effektiv der Entwickler arbeitet, doch kann man ihn auf diesem Wege nahtlos in Softwareprojekte einplanen. Von diesem Fundament der Planbarkeit aus kann dann der nächste Schritt der Produktivitätssteigerung in Angriff genommen werden. (ap) Apsis Tel. (089) Fax (089) Web: 53
45 SCHWERPUNKT: DIENSTLEISTER IM E-BUSINESS-BEREICH Cap Gemini: Untersuchung bei Großunternehmen in Deutschland E-Business Was beschäftigt CIOs? Die Mehrheit der deutschen Vorstände und Geschäftsführer drückt auf das Gaspedal, wenn es um das Thema E-Business geht. Der Druck des Marktes und der Konsumenten ist so hoch, dass auch ohne genaue Vorstellungen über Kosten und Ergebnisse E-Business-Projekte geplant und gestartet werden. Hierbei verlassen sich die Chief Information Officers (CIOs) weitestgehend auf externe Unterstützung, da breites internes Know-how für die Realisierung der Projekte zu fehlen scheint.»für viele Unternehmen ist es scheinbar wichtiger, überhaupt dabei zu sein«, kommentiert Kjell Ulmfeldt, Geschäftsführer von Cap Gemini Deutschland. Vom 28. März bis 7. April 2000 ließ das Bad Homburger IT-Beratungsunternehmen eine Umfrage bei 102 deutschen Unternehmen durch das Meinungsforschungsinstitut Forsa durchführen. Das Ziel der Studie war es zu erfahren, mit welchen E-Business-Themen sich die Unternehmen zur Zeit beschäftigen. Befragt wurden mehrheitlich (59%) Unternehmen mit 1000 oder mehr Mitarbeitern. Ein Viertel beschäftigte zwischen 500 und 999 Mitarbeitern. Der Rest entfiel auf kleinere Unternehmen. Rund die Hälfte (49%) der befragten Firmen waren Industrieunternehmen, 42% waren Dienstleister, 9% zählten zum Handel. Das wichtigste E-Business-Thema im Unternehmen der befragten CIOs ist für 23% der Unternehmen zur Zeit»Business to Consumer«(B2C), also alles, was den Einkauf und die Kommunikation von Endkunden mit den Unternehmen steuert. Hier wird der Druck deutlich, den die Konsumenten auf Unternehmen ausüben. Welche Schwierigkeiten können bei der Projektimplementierung auftreten? bei der Zeiteinhaltung bei der Budgeteinhaltung beim Einsatz von Fremd- vs. Eigenressourcen bei der Partnerauswahl durch unterschiedliche Interessen zwischen Fach- und IT-Abteilung bei der User-Akzeptanz bei der Architecture Bassi: Alle Befragten (n=102) Angaben in Prozent bei der Package-Auswahl bei den Legacy-Systemen bei anderen Punkten Bei der Proejktimplementierung können Schwierigkeiten/Hindernisse auftreten Quelle: Cap Gemini GmbH Dicht gefolgt wird das Frontend- Thema B2C von der Notwendigkeit zur»erp-integration«(20%) und zum Aufbau einer»e-business-architecture«(17%).»die Unternehmen haben mittlerweile verstanden, dass es auf eine leistungsfähige Gesamtlösung ankommt, bei der die Prozesse, die hinter den Websites und ihren Versprechungen stehen, aufeinander abgestimmt sein müssen«, wertet der schwedische E-Business Experte Ulmfeldt. Das Mittelfeld der Rangskala bilden»call Center Integration«(15%) und die Beschaffung über das Internet,»E-Procurement«(14%). Nur 11% der Nennungen entfallen auf den Themenkomplex»Demand Chain Management«, zu dem alle Aktivitäten rund um die Anlieferung von Waren zum Kunden gehören. Dies ist wohl darauf zurückzuführen, dass das Thema allgemein neu ist und in Deutschland im Gegensatz zu den USA noch nicht als dringend angesehen wird.»data Mining«, mit nur 2% der Nennungen Schlusslicht in der Bedeutung, wird vermutlich noch nicht in seiner Verknüpfung mit dem E-Business gesehen. 56
46 SCHWERPUNKT: DIENSTLEISTER IM E-BUSINESS-BEREICH Auf die Frage, weshalb E-Business- Projekte für das eigene Unternehmen so wichtig sind, nennen die CIOs drei Hauptgründe (Mehrfachnennungen waren möglich): Anpassung an den Wettbewerb (41%), Differenzierung vom Wettbewerb (35%) und die allgemeine Aufbruchstimmung im Unternehmen (34%). Es geht in erster Linie also um Marketing- und Absatzgesichtspunkte. Als Initiatoren von E-Business-Projekten werden mit großem Abstand (58%) die Geschäftsführung bzw. Der Vorstand genannt. Die Nachfrage von Kunden nimmt mit 36% den zweiten Platz ein. Es stellt sich aber die Frage, inwieweit auch die Unternehmensleitung durch den Druck des Marktes und der Kunden E-Business-Projekte veranlasst hat. Mit 31% spielen auch die Fachbereiche sowie die IT-Abteilung selbst mit 25% eine wichtige Rolle bei der Initiierung von E-Business-Projekten. Auf breiter Front sehen also die Unternehmen hierarchie- und fachbereichsübergreifend die Notwendigkeit, am E-Business teilzunehmen. 56% der befragten Unternehmen arbeiten bereits an einem konkreten E-Business-Projekt, wobei die Mehrzahl (79%) dieses zum Zeitpunkt der Befragung noch nicht abgeschlossen hat. 26% aller befragten Unternehmen planen ein E-Business-Projekt, zwei Drittel wollen dieses Projekt in den nächsten drei bis sechs Monaten auch realisieren. Nahezu jedes fünfte Unternehmen (17%) hat noch kein konkretes Projekt in Planung. Für die bereits laufenden oder geplanten Projekte (82% der Unternehmen) haben 29% der befragten Unternehmen (noch) kein Budget eingeplant, was z.b. darauf zurückzuführen sein könnte, dass die Unternehmen von der Dringlichkeit des E-Business-Projektes überrollt worden sind. 30% machen dazu keine Angabe Cap Gemini Cap Gemini Ernst & Young ist eines der weltweit größten Unternehmen für Managementund IT-Beratung und wird an der Pariser Börse gehandelt. Das Unternehmen bietet Management- und IT-Beratung, Systemintegration und Technologieentwicklung, Organisationsdesign und Outsourcing auf globaler Ebene, um traditionelle ebenso wie Start-upund Internet-Unternehmen bei der Identifikation und Umsetzung von Wachstumsstrategien in der New Economy zu unterstützen. Die neu geformte Organisation beschäftigt weltweit über Mitarbeiter und hatte 1999 einen Umsatz von 7,7 Mrd. Euro. oder wissen es nicht. Von denjenigen Unternehmen, die ein Budget eingeplant haben, liegt die überwiegende Mehrheit zwischen einer und drei Millionen Mark und mehr. Das unterstreicht einmal mehr, dass die meisten Unternehmen erkannt haben, dass es mit einer bunten, poppigen Website allein nicht getan ist. Gefragt sind demzufolge leistungsfähige, aufeinander abgestimmte E-Business-Systeme, mit denen die Unternehmen für künftiges Wachstum und neue Geschäftsfelder gerüstet sind. Nicht die Originalität oder besondere Schönheit der Website steht für die meisten Unternehmen im Vordergrund ihrer Welches E-Business-Thema ist derzeit in Ihrem Unternehmen das wichtigste? Business to Consomer ERP-Integration E-Business-Architecture Call Center Integration E-Procurement Dermand Chain Management Basis: Alle Befragten (n=102) Angaben in Prozent Data Mining Das wichtigste E-Business-Thema im Unternehmen ist derzeit 2,0 10,8 13,7 14,7 16,7 22,5 19, Quelle: Cap Gemini GmbH Überlegungen, sondern die Funktionalität und Zweckorientierung. So erwarten die Unternehmen von ihrem E-Business-Projekt vornehmlich beschleunigte Geschäftsprozesse, verbesserte individuelle Ansprache ihrer Kunden, Neukundengewinnung, Ausbau von Marktanteilen und Erschließung neuer Geschäftsfelder. Wichtig ist ihnen auch, dass bereits bestehende Systeme in die E-Business-Lösung integriert und somit weitergeführt werden können. Dies verwundert nicht bei den immensen Investitionen in ERP-Systeme und maßgeschneiderte Speziallösungen. Bemerkenswert wenige der befragten Unternehmen mit einem laufenden bzw. geplanten E-Business-Projekt haben sich gründlich mit der Wirtschaftlichkeit ihres E-Business-Projektes auseinandergesetzt. Nur 27% haben eine exakte Kosten-Nutzen-Berechnung durchgeführt. Mit einer groben Kalkulation geben sich 30% dieser Unternehmen zufrieden, weitere 29% haben sogar nur Plausibilitätsüberlegungen angestellt. Ob E-Business ein Umsatzkatalysator ist, können die meisten der befragten Unternehmen mit einem laufenden bzw. geplanten E-Business-Projekt noch nicht genau abschätzen. So erwartet in den ersten zwei Jahren nach Projektdurchführung nur gut ein Drittel dieser Unternehmen einen Umsatzzuwachs zwischen weniger als einer und mehr als zehn Millionen Mark bis 17% rechnen überhaupt nicht mit einem Umsatzzuwachs, und nahezu die Hälfte dieser Unternehmen macht hierzu keine Angaben bzw. weiß es nicht so genau. Dies legt den Schluss nahe, dass es für die Unternehmen bei der Teilnahme am E-Business nicht unbedingt um Umsatzzuwächse, sondern um das Überleben als solches geht. Zur Durchführung der E-Business- Projekte an sich wurden zwei Fragen gestellt: 1. Welche Schwierigkeiten können bei der Projektimplementierung auftraten? und 2. Wie wurde/wird das E-Business-Projekt in Ihrem Hause implementiert? Die größten Schwierigkeiten sehen die befragten Unternehmen bei der Einhaltung der zeitlichen Vorgaben (61%), und das, obwohl E-Business-Projekte überwiegend mit externen Beratern realisiert werden (siehe unten). Dies ist leicht nachvollziehbar, da der Zeittakt 58
47 Auf wessen Druck hin beschäftigt sich Ihr Unternehmen mit E-Business-Projekten? auf Nachfrage von Vorstand/Geschäftsführung auf Nachfrage von Kunden auf Nachfrage aus den Fachbereichen auf Nachfrage der IT-Abteilung auf Nachfrage der Lieferanten auf Nachfrage der Mitarbeiter aus anderen Abteilungen aus anderen Gründen Basis: Alle Befragten (n=102) Angaben in Prozent im E-Business wesentlich kürzer ist als im bisherigen Geschäftsalltag. Platz zwei unter den genannten Schwierigkeiten nimmt die Budgeteinhaltung (43%) ein. Dies lässt darauf schließen, dass die Projekte entweder nicht sauber geplant worden sind oder aber die beauftragten Beratungsunternehmen das Projekt nicht im Griff haben, was dann zu Mehrkosten führt. E-Business spielt sich nicht nur auf der Ebene technischer Lösungen ab. Den Weg zur E-Company müssen auch die Mitarbeiter eines Unternehmens gehen. Andererseits sollten die externen Berater in der Lage sein, die Mitarbeiter ihrer Kunden für das Projekt zu motivieren und zu begeistern. Dass dies nicht selbstverständlich ist, zeigt die Umfrage: Auf Platz drei der Problemskala bei E- Business-Projekten rangieren»reibereien«zwischen externen Beratern und eigenen Mitarbeitern (40%), hinzu kommen interne Interessenskonflikte zwischen Fach- und IT-Abteilungen (33%) als auch Probleme bei der User-Akzeptanz (32%), die sich als Hindernis für den reibungslosen Projektablauf erweisen. Auch hierbei wäre die moderierende Unterstützung der externen Berater gefordert. Logischerweise tun sich die Unternehmen vor diesem Hintergrund dann auch schwer bei der Wahl ihrer Projektpartner (34%). Die rein technischen Problemstellungen treten in den Hintergrund. Benannt werden Schwierigkeiten bei der Architektur (27%), bei der Package-Auswahl (26%) und bei den Altsystemen (20%). Auch hier wäre eine qualifizierte Unterstützung, allerdings auf technischem Gebiet, sinnvoll. Was die Implementierung betrifft verlässt sich nur eine Minderheit (17%) der befragten Unternehmen bei der Realisierung von E-Business-Projekten auf die eigenen Ressourcen. Hier herrscht die Erkenntnis vor, dass es ohne qualifizierte externe Unterstützung nicht geht. Managementberatungen und IT-Beratungen halten sich dabei mit 34% bzw. 28% fast die Waage. Die eleganteste Lösung wäre also die Beauftragung eines Unternehmen beschäftigt sich mit E-Business-Projekten Beratungsunternehmens, das beides anbietet. Softwarehersteller kommen mit 34% zum Zuge, während Internet- oder Marketingagenturen mit 27% den letzten Platz unter den externen Dienstleistern belegen. Der Grund liegt auf der Hand: Sie können meist nur Frontend- Auftritte aber keine durchgängigen Lösungen, insbesondere Anbindungen an die bestehenden ERP- und Altsysteme, realisieren. (ma) Cap Gemini Ernst & Young Tel. (06172) Fax (06172) [email protected] Web: 58 Quelle: Cap Gemini GmbH 59
48 SCHWERPUNKT: DIENSTLEISTER IM E-BUSINESS-BEREICH Checkliste für die Umstellung auf eine Internet-Plattform Fit for E-Business Das Internet krempelt die elektronischen Geschäftsprozesse permanent um. Doch damit E-Business nicht nur gut aussieht, sondern wirklich funktioniert, müssen adäquate Strukturen für die virtuellen Verkaufs- und»infomercial«-räume der Unternehmen geschaffen werden. Kein einfaches Unterfangen, denn beim Eintritt in die E-Atmosphäre müssen viele unterschiedliche Prozesse unter einen Hut gebracht werden. Hilfreich sind eine Checkliste für die E-Business-Umstellung und die Auswahl des richtigen Dienstleisters. Der Wert von Informationen, die über IT-Netze gesendet werden, übersteigt mittlerweile den Wert der zeitgleich transportierten physischen Güter. Den Analysen des US- Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Merill Lynch zufolge steigt die Marktentwicklung für Portal-Dienstleistungen von derzeit 4,4 Milliarden bis zum Jahr 2002 auf über 14 Milliarden US-Dollar. Die Auguren von Giga, der Gartner und der Meta Group prognostizieren einheitlich, dass die Nachfrage und der Einsatz von Business Intelligence (BI)-Portalen und von BI-Tools, die als Standardwerkzeuge in Unternehmen eingesetzt werden, kontinuierlich wachsen. ENTWICKLUNG VON ARCHITEK- TUREN STATT PROGRAMMIERUNG Was sind die größten Herausforderungen für Unternehmen bei der Umstellung auf die Internet-Plattform? Im Zuge der rasanten Verbreitung von E- Business-Installationen und der damit einhergehenden größeren Nachfrage nach immer neuen Lösungen ändern sich die technologischen Paradigmen: Zum einen kommen neue Architekturen wie CORBA, Microsoft DNA, Sun RMI oder JINI ins Spiel. Gleichzeitig gehört bewährtes Online Transaction Processing deshalb noch lange nicht zum alten Eisen. Trotzdem hat sich mit Einführung von TCP/IP die Situation entscheidend geändert ein radikales Umdenken ist angesagt. Im Zeitalter des»e«verschieben sich die Gewichte von traditioneller Entwicklung (Programmierung) immer mehr auf die Entwicklung von Architekturen und die Integration von vorhandenen Anwendungen. Das hat auch Auswirkungen auf die Mitarbeiter, bei denen heute eine generalistische Ausrichtung und ein Überblickswissen allgemein vorausgesetzt wird. Notwendige Internet- Implementierungen für E-Business: 1. Basis-Anwendungen: , File-Transfer, Intranet auf der Basis des World Wide Web, Internet-Auftritt, damit das Unternehmen im WWW sichtbar wird (Marketing, Investor Relations, Unternehmensdarstellung, Kontaktmöglichkeiten, Personalsuche), die Präsenz in möglichst vielen Suchmaschinen und die Aktualität der Informationen. 2. Erweiterter Kundenservice: Shops, E-Banking, Customer Relationship Management, Informationsdienste für Kunden, E-Insurance. 3. Kommunikation zwischen Anwendungen verschiedener Unternehmen: Supply Chain Management, Produktinfos, Infos über Lieferbereitschaft, Preise, Rabatte, elektronische Bestellabwicklung, Cash-Management (Banken und Unternehmenskunden), Kreditversicherungsdienste (Versicherungen und Unternehmenskunden). Vorteile von gezielt eingesetzter Internet-Technologie höhere Prozess- und Servicequalität, 60
49 kürzere Prozesslaufzeiten, teilweise stark reduzierte Kosten (kostengünstigere Hard- u. Software, geringere Betriebskosten, schnellere Umsetzung der Anforderungen), Reduzierung des Papierumlaufs und damit der Herstellungs-, Verteilungsund Aktualisierungskosten, Bereitstellung von Informationen erfordert kein Spezialwissen mehr, gängige Office-Tools können verwendet werden, geringere Fehlerquote durch aktuelle Information und verbesserte/vereinfachte Bedienung von Anwendungen, stark gesteigerte Auskunftsbereitschaft, Motivationszuwachs bei den Endbenutzern, geringerer Schulungsaufwand bei Endbenutzern durch einheitliche Bedienung, klare Mensch/Maschine- Schnittstellen, Mitarbeiter werden flexibler einsetzbar. SICHERHEIT: OHNE E-SECURITY GEHT ES NICHT Durch die Nutzung des Internets für Geschäftsprozesse kommen auf die Unternehmen völlig veränderte Sicherheitsanforderungen zu eine Tatsache, die nach wie vor vernachlässigt wird. In öffentlichen Netzen werden offene Verbindungen, unternehmensinterne Kommunikationen und Anwendungen angreifbar. Aus diesem Grund sind Security-Einrichtungen wie Firewalls, Intrusion Detection-Systeme, demilitarisierte Zonen (DMZ), verschlüsselte Datenübertragung und eindeutige, zweifelsfreie Erkennung der Kommunikationspartner im Netz dringend erforderlich. Wie oft werden Benutzerkennungen samt Passwort geknackt und in Anwendungen und Manipulation von Daten erfolgreich eingebrochen. Deshalb werden auch elektronische Signaturen, Smartcards und Kryptographie immer wichtiger. In diesem Zusammenhang bekommen zukünftig so genannte Trustcenter, die elektronische Zertifikate ausgeben und deren Verifizierung unterstützen, eine immer größere Bedeutung. So haben beispielsweise die Deutsche Bank, die Dresdner Bank, die Commerzbank und die Hypovereinsbank alle Anteile an dem ursprünglich vom Mikroelektronik Anwendungszentrum in Hamburg Harburg gegründeten»tc Trustcenter«übernommen, um zukünftig über entsprechende Sicherheitseinrichtungen verfügen zu können. Die Gauss Interprise hat die im TC Trustcenter eingesetzte Software maßgeblich mitentwickelt. BEISPIELE AUS DER PRAXIS Im Geschäftsbereich Consulting bietet Gauss Interprise professionellen Anwendern Unterstützung bei der Entwicklung ihrer IT-Infrastruktur in Richtung Internet-Technologie. Der Dienstleistungssektor ist im Unternehmen in drei Competence Center gegliedert: Technology Consulting für kundenbezogene Studien und Strategien, Internet Business Innovations für die Nutzung neuer Effizienz-, Qualitäts- und Servicepotenziale aus der Internet-Technologie sowie Java/CORBA-Development für die Entwicklung individueller Anwendungs- und Systemsoftware auf Basis von Java und CORBA. Die ADIG Investment hat mit ihrem Projekt ADIG Online gemeinsam mit der Gauss Interprise Consulting bewiesen, dass sich sogar scheinbar paradoxe Aufgabenstellungen lösen lassen. Die Investmentgesellschaft schaffte es, mit moderner Web-Technologie den Kundenservice auszubauen und trotzdem den dafür erforderlichen Aufwand zu reduzieren. Mit einer auf der»vip-produktfamilie«basierenden Lösung werden drei Medien parallel bedient: Website, und Fax- Polling. Kunden und Interessenten können die gewünschten Informationen einfach auf der Website abrufen. Für die Bausparkasse Wüstenrot wurde der vorhandene Web-Auftritt optimiert und erweitert. Kernstück des Webbasierten Kundenservice ist ein Online- Berater, über den sich Kunden und Interessenten über unterschiedliche Themengebiete informieren können. Jede Rubrik bietet konkrete Fakten und zahlreiche Rechenbausteine. Wie schon die Entwicklung des Basisauftritts, oblag auch die Erstellung des Online-Beraters der Gauss Interprise Consulting. (Wolfgang Wulf/ra) Gauss Interprise Tel (040) Fax: (040) Web: 61
50 SCHWERPUNKT: DIENSTLEISTER IM E-BUSINESS-BEREICH Genaue Planung und wirksame Sicherheitskonzepte sind unerlässlich»e-business ist Chefsache«Der Siegeszug der so genanten»net Economy«ist nicht mehr aufzuhalten. Einhellig prognostizieren die Auguren dem E-Commerce besonders im Business-to-Business-Segment eine rosige Zukunft. Wichtig für die nachhaltige Akzeptanz von E-Business- und E-Commerce-Angeboten ist jedoch die Etablierung wirksamer Sicherheitskonzepte und die sorgfältige Planung der E-Solutions. Hans-Dieter Ernst, Chief Executive Officer bei Bull Zentraleuropa, sieht E-Business als Chefsache an, die dementsprechend auch vom Top-Management unterstützt werden muss. Alle Jahre wieder hält die Welt den Atem an, wenn heimtückische Viren, Würmer oder Trojaner sich in Windeseile in den unendlichen Weiten des Internets verbreiten. Allein in diesem Jahr werden nach Errechnungen des US- Fachmagazins»Information Week Research«Computerviren die Welt schätzungsweise 3,3 Billionen Dollar kosten. Die mangelhafte Sicherheit ist heute für Endverbraucher immer noch dritthäufigstes Argument gegen das Shoppen im Internet, und auch bei rund 94% der Verantwortlichen in der IT-Branche so eine aktuelle Studie der Information Technology Association of America (ITAA) steht das Thema Sicherheit im Bereich des E-Business und E-Commerce inzwischen an erster Stelle auf der Prioritätenliste. Hans-Dieter Ernst:»Bei der Realisierung von E-Commerce- oder E-Business-Lösungen sollte unbedingt nach dem Motto Think big start small vorgegangen werden.«akzeptanz STEIGT Doch trotz der enormen Sicherheitsbedenken steigt die Zahl der Internet-User in der Bundesrepublik. Laut aktuellen Studien nutzen heute mehr als 20%, das sind 15,9 Millionen aller Deutschen, das World Wide Web. Tendenz weiter steigend. Bereits im Jahr 2002, prognostiziert das Marktforschungsinstituts Forit, werden in Deutschland 70 Milliarden Mark beim Einkauf im World Wide Web ausgegeben. Die Analysten von Forrester Research entwerfen sogar ein noch positiveres Bild. Nach ihrer Einschätzung wird die Bundesrepublik spätestens im Jahr 2004 mit Abstand der größte E-Commerce- Markt in Westeuropa sein. 406 Milliarden Euro sollen zu diesem Zeitpunkt bundesweit über das Internet umgesetzt werden. Um jedoch das Umsatzpotenzial der Net Economy vollends auszuschöpfen, müssen Unternehmen nicht nur zuverlässige Sicherheitsmechanismen entwickeln, sondern ihre E-Lösungen in erster Linie auch langfristig und sorgfältig planen.»bei der Realisierung von E-Commerceoder E-Business-Lösungen sollte unbedingt nach dem Motto Think big start small vorgegangen werden«, empfiehlt Hans-Dieter Ernst, Chief Executive Officer bei Bull Zentraleuropa. Denn allein mit der Implementierung eines Online- Shops ist es noch lange nicht getan. Vorhandene Legacy-Systeme im Unternehmen wollen eingebunden, Prozesse angepasst, organisatorische Fragen geklärt sein. Derartig strategische Entscheidungen können keinesfalls von der IT-Abteilung allein getroffen werden. Dies weiß auch Hans-Dieter Ernst:»E-Business ist Chefsache und muss deshalb vom Top- Management im Unternehmen entsprechend unterstützt werden.«denn meist so die Erfahrung des Experten liegen die Gründe für ein Scheitern von E-Business- Projekten in der Ablehnung der Mitarbeiter und einer mangelnden Identifikation der Geschäftsleitung mit der neuen Strategie.»Das umfassende Verständnis über die Komplexität und den Nutzen solcher Projekte sollte unbedingt vor der Umsetzung stehen«, ist Hans-Dieter Ernst daher überzeugt. Auch Alistair Stewart, Managing Director in der Abteilung Technology Integration Practice beim Beratungsunternehmen Giga Information Group, betont die Bedeutung der genauen Vorbereitung von E-Business-Projekten:»Häufig veranlasst das durch E-Business-Lösungen in Aussicht gestellte enorme Einsparpotenzial die Verantwortlichen zu kurzfristigen und auch kurzsichtigen Implementierungen, aus denen dann immense Probleme entstehen, die nicht mehr ad hoc zu lösen sind.«schrittweises VORGEHEN Erst wenn aus der Verbindung des geplanten E-Business-Geschäftsmodells mit der existierenden IT-Infrastruktur ein tragfähiges Konzept für die Zukunft entwickelt wurde, sollte im Unternehmen die Realisierung eines ersten Pilotprojektes beginnen. Meist ist dieser Versuchsballon in einem Bereich angesiedelt, in dem sich durch eine elektronische Geschäftsabwicklung die größten Resultate erzielen lassen. Wie etwa im Ersatzteilverkauf: Schrauben, Leisten, Kleber oder 62
51 Hans Dieter Ernst:»Ist das Pilotprojekt erfolgreich abgeschlossen, werden die anderen Bereiche der E-Strategie des Unternehmens Schritt für Schritt umgesetzt.«binder benötigen keinen großen Erklärungsbedarf und werden vom Kunden immer wieder gebraucht. Auch ist die Wertschöpfung des Vertriebs in diesem Verkaufssegment zumeist verschwindend gering. Ideale Voraussetzungen für ein elektronisches Katalog- und Bestellsystem im Internet.»Ist das Pilotprojekt erfolgreich abgeschlossen, werden die anderen Bereiche der E-Strategie des Unternehmens Schritt für Schritt umgesetzt«, erklärt Hans-Dieter Ernst das Vorgehensmodell der Bull-Gruppe bei der Implementierung von E-Solutions. Dass die entstehende»net Economy«insbesondere im Business-to-Business-Markt bei der elektronischen Abwicklung von firmenübergreifenden Geschäftsprozessen enorme Rationalisierungspotenziale bietet und deshalb unsere Wirtschaft grundlegend verändern wird, ist inzwischen unumstritten.»firmen, die sich heute nicht mit diesem Thema beschäftigen, werden langfristig enorme Wettbewerbsnachteile haben«, unterstreicht der Kopf von Bull Zentraleuropa. Besonders ab dem Jahr 2004, wenn aller Voraussicht nach überall die notwendige Bandbreite zur schnellen Übertragung größerer Datenmengen zur Verfügung stehen wird, dürften die in sich und untereinander kommunizierenden Wertschöpfungsnetzwerke der globalen Wirtschaft das Bild der Wirtschaft bestimmen. ÜBERLEBENSFAKTOR ANPASSUNG»Der Markt der Zukunft wird definitiv neu sortiert werden, und es wird nur der daran teilhaben, der in der Lage ist, seine Transaktionskosten zu senken und seine Kunden an sich zu binden«, prognostiziert Ernst. Rasches, effektives und proaktives Handeln sei der Schlüssel zum Erfolg in der vernetzten Welt. Nur wer dies beherrsche, werde sich auch erfolgreich am Markt durchsetzen in dieser Beziehung stimmt der Bull- Spezialist mit der Theorie des Evolutionswissenschaftlers Charles Darwin überein:»weder die größte, noch die stärkste, noch die intelligenteste Art wird überleben, sondern einzig diejeni- ge, die sich am besten an die wandelnden Bedingungen anpasst.«bei dieser unerlässlichen Einstellung auf die neuen Markterfordernisse bieten Unternehmen wie die Bull-Gruppe den Kunden Unterstützung. Ernst stellt fest:»wir sind heute in der Lage, unsere Kunden bei der Integration von E-Business- Strategien in ihre vorhandenen Strukturen und Prozesse kompetent zu unterstützen.«besonders mittelständische Unternehmen, die sich von der rasanten technologischen Entwicklung häufig überrannt fühlen, könnten vom umfangreichen Know-how der Bull-Gruppe profitieren. Und gerade hier ist der Bedarf an E-Solutions auch in Deutschland noch enorm: Einer Studie des in Bielefeld ansässigen Marktforschungsinstituts TNS-Emnid zufolge wollen 94% der mittelständischen Unternehmen ihr Engagement im Online- Bereich verstärken. Im Vordergrund steht dabei die Nutzung des Internets für E-Business-Aktivitäten. Etwa 25% der Befragten rechnen damit, dass das Internet ihr Geschäft nachhaltig verändern wird, weitere 62% versprechen sich von einer verstärkten Nutzung des Internets Vorteile für ihre Geschäftsaktivitäten. (Kirsten Schmidt/ra) Bull Tel. (02203) Fax (02203) Web: Anwendung: Deutsche Telekom richtet Shop-Lösung ein Alles aus einer Hand Mit dem»shop Complete«-Konzept bietet die Deutsche Telekom AG vor allem mittleren und großen Unternehmen schlüsselfertige Lösungen für die Abwicklung ihrer Geschäfte im Internet. Europas größter Telekommunikationskonzern fungiert dabei als Generalunternehmer und übernimmt neben der Planung und Realisierung auch Betrieb und Wartung der Lösung. Die Shop Complete-Lösung von T-Mart wird unter anderem auch vom POLO Expressversand eingesetzt, der seinen Kunden damit den komfortablen Einkauf von Motorradbekleidung und -zubehör im Internet ermöglicht. Seit rund 20 Jahren steht der Name POLO für Bekleidung und Zubehör rund um das Thema Motorradsport. Der Startschuss für die Aktivitäten des Unternehmens fiel im März Mit einem Sortiment von zunächst vier Jacken, drei Hosen und zwei Paar Handschuhen begannen Klaus Esser und Ulrich Kues mit dem Versand von Motorradkleidung. Bereits im Mai desselben Jahres eröffneten die Firmengründer in Düsseldorf den ersten POLO-Shop. Im Laufe der Jahre 63
52 SCHWERPUNKT: DIENSTLEISTER IM E-BUSINESS-BEREICH wurde das Angebot des Spezialversenders kontinuierlich erweitert. Heute umfasst die Produktpalette der POLO Expressversand Gesellschaft für Motorradbekleidung und Sportswear mbh & Co KG neben Motorradbekleidung auch Sport- und Freizeitkleidung sowie technisches Zubehör für Motorräder und Roller aller namhaften Hersteller. Ob Lederkombi, Zündkerze oder Packtasche bei POLO finden Zweiradfans für nahezu jeden Bedarf das Richtige. Im Einzelhandel kommt man auf Dauer um das Thema elektronischer Handel nicht mehr herum Bild: Delta Software Technology Group In den inzwischen über 70 POLO Shops präsentieren die Düsseldorfer derzeit rund Artikel. Damit gehört das Unternehmen zu den führenden seiner Branche. Mit mehr als 90 Mitarbeitern erzielte POLO 1999 einen Umsatz von rund 120 Millionen Mark. ZUSÄTZLICHE VERTRIEBSKANÄLE ERSCHLIEßEN Vermarktung und Vertrieb der POLO- Produkte erfolgen in erster Linie über die eigenen Läden, aber auch über freie Handelsvertreter. Als dritten Vertriebskanal nutzen die Biker-Experten aus dem Rheinland seit kurzem auch das Internet.»Im Einzelhandel kommt man auf Dauer um das Thema elektronischer Handel nicht mehr herum«, begründet Rainer Unfried, EDV-Leiter bei POLO, die Entscheidung für das Online-Angebot.»Gerade in unserer Branche bietet sich der Verkauf über das Web als zusätzlicher Baustein einfach an.«nach der Prüfung verschiedener Angebote für Einrichtung und Betrieb einer leistungsfähigen E-Commerc-Lösung entschieden sich die Verantwortlichen bei POLO für einen Shop Complete von T- Mart.»Bei der Deutschen Telekom haben wir das mit Abstand beste Preis-Leistungs-Verhältnis bekommen«, verdeutlicht Rainer Unfried. Vor allem die rasche Umsetzung der Lösung hat bei POLO beeindruckt. Unfried erzählt:»von der Anforderung bis zur Realisierung sind gerade mal vier Monate vergangen.«komplettlösung FÜR DEN ELEKTRONISCHEN HANDEL Mit dem Shop Complete-Konzept bietet die Deutsche Telekom AG vor allem mittleren und großen Unternehmen schlüsselfertige Lösungen für die Abwicklung ihrer Geschäfte im Internet. Europas größter Telekommunikationskonzern fungiert dabei als Generalunternehmer und übernimmt neben der Planung und Realisierung auch Betrieb und Wartung der Lösung. T-Mart Shop Complete ist ein E-Commerce Angebot für über 5000 Artikel und mit vielfältigen Verwaltungsfunktionen. Bereits die Basislösung verfügt über ein Warenwirtschaftssystem, das die Händler z.b. bei der Verwaltung der Katalog- und Produktdaten sowie bei der Überwachung der Lager- und Kundenbestandsdaten unterstützt. Auch die Anbindung bereits vorhandener Warenwirtschaftssysteme ist möglich. Den Betrieb und Service des Online-Shops übernimmt die Deutsche Telekom in eigenen Rechenzentren. Shop Complete arbeitet auf dem neuesten Stand der Sicherheitstechnologien. Firewall- und Datensicherungssysteme schützen wirkungsvoll vor unbefugtem Datenzugriff. Eine an sieben Tagen der Woche rund um die Uhr besetzte Störungshotline sorgt bei Problemen für schnelle Abhilfe. Die Kombination mit»t-mart Secure Pay Services«ermöglicht sicheres und bequemes Bezahlen per Kreditkarte. Basierend auf dem weltweit anerkannten SET- Standard (Secure Electronic Transaction) schützt T-Mart Secure Pay Services den Kunden vor dem Missbrauch seiner Kreditkarte und garantiert dem Shopbetreiber einen Zahlungsanspruch gegenüber Kreditkarten-Vertragspartnern. Für Betreiber und Nutzer des Online-Angebotes gleichermaßen wichtig: Alle Daten werden auf der Basis des Secure Socket Layer- Verfahrens (SSL) verschlüsselt übertragen. Der Shop-Betreiber erhält dazu ein so genanntes SSL-Zertifikat, mit dem alle Informationen, die der Shop-Besucher im Rahmen seines Einkaufs an den virtuellen Shop schickt, beispielsweise Adresse und Kreditkartennummer, codiert gesendet werden. Verschlüsselt werden außerdem alle Daten, die der Betreiber im Rahmen seiner Verwaltungsarbeiten über das Internet mit dem Shop austauscht. Mit den modularen Erweiterungsmöglichkeiten lässt sich ein Online-Shop in unbegrenzter Größe aufbauen. Darüber hinaus berücksichtigt Shop Complete in besonderem Umfang den Bereich Customer-Relationship mit Zusatzmodulen wie Statistiken zum Kundenverhalten, Tools zur Steuerung von - Kampagnen, Einträgen in Portalen und Konzepten für die Bannerwerbung. Zusätzlich werden den Kunden bei T-Mart Shop Complete auf Wunsch eine - Adresse sowie eine individuelle Internet- Adresse zur Verfügung gestellt, einschließlich der Anbindung an die wichtigsten Internet-Suchmaschinen. EINKAUFEN OHNE SHOPPING-STRESS Etwa der insgesamt Artikel des POLO-Sortiments finden interessierte Kunden im Online-Shop des Spezialanbieters wieder.»unsere Produkte eignen sich hervorragend für ein Online-Angebot, daher haben wir bis auf Sonderoder Auslaufmodelle alle unsere Artikel in den elektronischen Shop eingestellt«, erläutert EDV-Experte Rainer Unfried. Jeder Artikel ist über die Artikelnummer eindeutig beschrieben und damit für die Kunden leicht identifizierbar. Das ist vor allem für die technischen Zubehörteile entscheidend. Zweiradfachmann Unfried bringt es auf den Punkt:»Zündkerze ist nicht gleich Zündkerze. Hier muss man nach Hersteller, Modell und vielen anderen Kriterien unterscheiden.«die Pflege des Online-Shops übernimmt POLO selbst. Als besonderen Service bietet POLO über den Online-Shop ein so genanntes Techniklexikon an. Hier werden auf Wunsch alle für bestimmte Motorradoder Roller-Modelle im Shop verfügbaren Angebote angezeigt.»der interessierte Motorradfan erfährt damit auf einen Blick, ob wir für sein Modell auch Ersatzteile oder Zubehör wie Packtaschen oder Außenspiegel liefern können«, erklärt der POLO-Mitarbeiter. Ist das gewünschte Teil gefunden, genügt ein Mausklick und der Artikel landet im Warenkorb. Bezahlt wird per 64
53 Nachnahme oder Kreditkarte. Die verschlüsselte Datenübertragung auf Basis von SSL und/oder SET garantiert dem Shop-Betreiber und seinen Kunden, dass die gesendeten Informationen vor dem Zugriff Dritter und Missbrauch geschützt sind. Bei POLO erfolgen auch der Abruf der Aufträge und die Übertragung in das firmeneigene Datenverarbeitungssystem codiert. Die Bestellungen werden innerhalb von 24 Stunden verarbeitet. EINBINDUNG DER KUNDENKARTE ALS ZAHLUNGSMITTEL Die hohe Akzeptanz des neuen Online-Shops hat die Verantwortlichen bei POLO überzeugt:»die Zugriffszahlen zeigen, dass die Kunden das Angebot im Web rege in Anspruch nehmen«, berichtet Rainer Unfried.»Vor allem abends nutzen viele Biker die Möglichkeit, ungestört in den Angeboten stöbern zu können.«für Stammkunden soll der Einkauf im Internet schon bald noch komfortabler werden. Die POLO-Manager planen, die firmeneigene Kundenkreditkarte als gültiges Zahlungsmittel in den Shop zu integrieren.»damit vereinfacht sich der Einkauf für unsere Stammkunden, denn hier müssen wir die Bonität nicht mehr separat durch ein Organ wie die Schufa prüfen lassen«, verdeutlicht Reiner Unfried. Auch POLO-Stammkunden im Ausland werden von dieser Zahlungsmöglichkeit profitieren.»bislang müssen diese Kunden häufig in Vorkasse gehen, um für PO- LO die Risiken eines Zahlungsausfalls so gering wie möglich zu halten. Mit den Bezahlverfahren über SET und SSL ist das in Zukunft nicht mehr notwendig.«(renate Riesterer/ra) Deutsche Telekom Geschäftsbereich Multimedia Tel. (0761) Fax (0761) Web: 65
54 66 Firma Telefon Unternehmen ist Integrator Systemhaus Berater Outsourcer Application Hosting Provider Application Service Provider Internet Service Provider Netzwerk Service Provider MARKTÜBERSICHT: DIENSTLEISTER IM E-BUSINESS-BEREICH sonstiger Dienstleister Hauptätigkeitsschwerpunkt Als Dienstleister hauptsächlich Produkte häufigste Anforderung folgender Hersteller der Kunden Top-Referenzkunden Dienstleistungen im Umfeld von Firmengrößen 1A Team Touristikmarketing, Informa- Intersystems, Adobe, Allaire Internet Full Service, DB- Norwegisches Fremden Mio / tions- und Buchungssystem Anbindung, Webdesign verkehrsamt 4D-Consulting.com Internetanbindung f. DBs auf 4th Dimension, Webstar DB-Anbindung an Internet f. Adler, Delphi Mio / Mac, Win NT bestehende Systeme, Webshops, Trainingskurse f. Internet-DBs 4Media Group Entw. v. XML-bas. E-Business-Projekte, B2B- Integration v. E-Business in Bachem, Kuba-Tech, Di- k. A. k. A. 0041/768/5252 E-Business SW B2C-Lösungen, E-Content-, bestehende Geschäftspro- recmedia, Canon, ABB E-Publishing-Mgmt. zesse Semiconductors AC-Service IT-Outsourcing, Hu- ERP-Lösungen Famac, SAP R/3, Phisk, Ac- Outsourcing v. R/3-Lösungen, MCM, Batigroup, Kässboh Mio / man Resource Ser- curat Multipers Personalabrechnung, ERP- rer, Securitas uvm. vices Inhouse Installation ACS Systemberatung SAP-, IT-Consulting, Dokumen- SAP, Microsoft, Lotus, ei- Web-Integration, Archiv/ Reemtsma, Masterfoods, 50-bel. 100-bel. 040/35550 tenmgmt., Archivierung gene DMS-Lösungen, SAP R/3-An- Deutsche Bank, Tchibo, passungen Michel ADA Systemhaus Handel, Dienstleistungen in Lotus, Oracle, Microsoft, Individualprogrammierung, Victoria, Signal Iduna k. A. 10-bel / IT-Projekten Novell, Compaq etc. Internet-Dienstleistungen, Support, Wartung Addon Systemhaus Zusammenführung v. E-Busi- mysap.com, Siebel Betriebssystem-, DB-Integra Mio / ness u. versch. Plattformen tion, Schnittstellen, Programmierung Ackerschott ganzheitliche Vertriebssteue- eigene sichtbarmachen lohnender k. A / rung m. Methode u. SW Potenziale, systematische Vorgehensweise in Vertrieb/ Marketing, Stärkung der Marktposition Advanced E-Business Applikationen f. eigene, IBM Internet-Integration f. AS/ Toshiba, OVB, Ferrari, 10 Mio-5 Mrd Businesslink AS/ , Security, Training BMW, Bank America 0211/ Aixtemedia Solution Provider technischer Support, Hosting, Linux, Apache, Netscape, Schnelligkeit, Kompetenz Heidelberger, Autoverleih / Housing, Web-Design, Direkt- Microsoft Binder, Heiliger-Optik marketing, Programmierung Algo Vision Infrastruktur, SW u. Dienst- Internolix, Software AG, Online Shopsysteme, Informa- Teleshop, Filofax, BDI, Mio k. A. 030/ leistungen f. Internet u. E- Oracle tionssysteme, Integration v. Kunstfokus, Konstruktiv Business Wawi-Systemen Alphaware ASP-Wawi-SW m. integriertem eigene Einsetzbarkeit der SW, Appli- Profilinx k. A /604-0 E-Commerce Shop u. Premium kation u. Internet-Zugang, Internet Provider einfache Handhabung, E-Commerce durch Integration in Wawi Andate Vermietung v. Business-An- IT-Factory, Lotus, Microsoft, Sicherheit, Verfügbarkeit, k. A. k. A. k. A. 069/ wendungen Mannesmann einfache Bedienbarkeit Audius Entwicklung, Vertrieb v. SW- Microsoft, SAP, Oracle, Baan, Systembetreuung, Integration Daimler Chrysler, Degussa Mrd / lösungen f. Vertrieb, Service, Siemens v. MS Office, Lösungen f. E- Hüls, WMF, Deutsche Bank IT-Services Shops mit ERP-Lösungen Amadee Infrastruktur- Verbindung, Automatiserung Eenex, offene Standards Unterstützung Supply Mgmt., k. A. 1,5 Mio-10 Mrd / dienstleister v. Geschäftsprozessen mit XML, XSL Skalierbarkeit, Performance, Sicherheit des Systems, geringe TCO, Realisierung Applied International E-Business Consulting, IT- SAP Microsoft, Siebel, Ora- BZB-Lösungen, E-Commerce, Stuttgarter Bank, STB Mio. k. A. Informatics Strategieberatung, BZB-An- cle, Intershop, IBM Content-Lösungen, CRM City-Markt, Larch, Mobil /584-0 wendungen, CRM, Supply kom, mymed.cc, Libro/ Chain Mgmt-Lösungen, SAP- Lion, Optima, Maxdata Branchenlösungen, ASP, Corporate Networks Applied Security Lösungen f. Informations- eigene, Cylink, Lotus, Mi- Sicherheit, Benutzerfreund- Deutsche Bank, Depfa, k. A. k. A / sicherheit, Beratung, Indivi- crosoft lichkeit, Skalierbarkeit KZBV, Topdeq, VSA duallösungen, eigene Produkte, Standardprodukte Apptime Clustering u. Hochverfügbar- eigene Cluster-SW Hochverfügbarkeit in E-Com- Pro 7 Information Serv., k. A. k. A. 089/ keit in heterogenen Server- merce, DB-Bereich, plattform- Deutsche Flugsicherung, Landschaften unabh. Clusterlösungen, Robert Bosch, BMW, Technologie-Training Deutsche Bank, Cable & Wireless Umsatz (von bis) Anwenderzahl (von bis) Unternehmen ist Integrator Systemhaus Berater Outsourcer Application Hosting Provider Application Service Provider Internet Service Provider Netzwerk Service Provider Dienstleistungen im Umfeld von Firmengrößen Als Dienstleister Firma sonstiger Hauptätigkeitsschwerpunkt hauptsächlich Produkte häufigste Anforderung Telefon Dienstleister folgender Hersteller der Kunden Top-Referenzkunden ASB Systemhaus Win NT, Consulting, SW f. MS, Cisco, AVM, ASB, ASB-SW f. Win NT, NT-Con- k. A / mehr Sicherheit in NT, Netz- Checkpoint, RSA, ISS sulting, Beratungslisting f. werkmgmt. NW/Systemmgmt. Aspia objektorientierte Entwicklung eigene, Informix, Oracle, Internet Portal-Anwendungen, Dresdner Bank 1 Mio-1 Mrd /25474 v. Internet u. C/S-Anwendun- IBM, Iona, Rogue Wave DB-Anwendungen, Object gen Relational Mapping Attachmate Kommunkationsprodukte, Attachmate, Microsoft, IBM Web-to-Host-Lösungen, Gui- Sharp, Wabco 100 Mio-1 Mrd / Consulting, Dienstleistung fizierung, Application Inteim E-Business-Bereich gration Betasoft Programmierung von CRM/ eigene Kundeninformation, Berichts- Atlas-Gruppe, Handwerks Mio / CAS-Standard-SW, Unterneh- wesen, Auswertung, Control- kammer Schwaben mensberatung im Internet u. ling, Steuerung d. Vertriebs-, CRM-SW Innen-, Außendiensts BFlow Vermittlungsagent f. Marktübersicht, Distribution, SAP Einführung innovativer IT- KPMG, Consulting GmbH, 30 Mio-100 Mrd / betriebswirtschftl. Bedarfsanalyse v. SAP Zu- Lösungen, Partner zur Risiko- IDS Scheer, Topas, Alogis, SW-Anwendungen, satzkomponenten u. Dienst- minimierung v. IT-Projekten, OSS Consulting Dienstleistungen leistungen Investitionschutz in IT-Landschaft Bissinger Bodyleasing, tech- E-Commerce, ERP-Systeme, Microsoft, Navision, Auto- Aktualität, Wartbarkeit des k. A. 1Mio-1 Mrd / nischer Service Security, 3D-Visualisierung, disk, Media-Konrad, HP Systems, Sicherheit Inter/ Hochverfügbarkeit, Web-Shop Intranet, Prozessautomatisierung BSTconsult CAS-SW, DB-Entwicklung, Microsoft individuelle DB-Lösungen, k. A Mio / Webdesign, IT-Schulung, IT- Webdesign, IT-Beratung Beratung Bull E-Solutions, Aufbau v. Markt- BEA, Siebel, Brokat, Ratio- Portale, Marktplätze, E-In- Krone, Barmenia, Ofra 250 Mio-1 Mrd / plätzen, Shop-Lösungen, Er- nal, Oracle frastructure, Security, EAI stellung v. Infrastrukturen f. E-Solutions, EAI Buyonet E-Commerce-Komplettlösungen alle mit ESD Integration, Sicherheit bei AOL Brasilien, Yahoo, k. A. k. A. 089/ Datenübertragung Quickload, F-Secure C.C. Fox Agentur-, Technik- Konzeption, Online-Media- eigene Versand v. elektronischen Xipolis.net, com, k. A. 0-bel. 0731/ dienstleistungen f. Beratung, Content-Broking, Kunden-Newslettern, Komplett- Genios Wirtschafts-DBs Marketing Redaktion, Versand, Profiling abwicklung v. Newsletter-Marketing im Outsourcing, Knowhow zu Permission-Marketing Caim Online Produktpräsentation, Hosting, Microsoft, Macromedia Sicherheit, Suchmaschinen, KWS-Wein, Modellbau Koch k. A. k. A. 0821/ E-Commerce, M-Commerce Verfügbarkeit d. Servers Cap Genin Ernst & E-SCM, E-Biz, CRM-, Know- Siebel, Microsoft, Cisco, SAP, E-Transformation, E-Biz So- Fortune 500 k. A. k. A. Young ledge-mgmt., ERP, Strategy, Oracle, Clarify, HP, Descartes, lutions, CRM-Solutions, Bu /947-0 Business Transformation Peoplesoft, I2, Vialink, Sun, siness Consulting & Integra- Ariba tion Class Security, E-Commerce, Bera- Sun, Cisco, Intel, EMC, Beans, Security-Analyse, Design, Kirch-Gruppe, Pro Sieben, k. A. k. A / tung Intershop, Jumpers, Check- Integrationsdienstleistung Richter & Frenzel, Hypo point, Nokia, SAP, Oracle Vereinsbank Coline SW-Entwicklung SW-Entwicklung, Web-Hosting, Microsoft / Web-Design, Beratung, Full Internet-Service-Provider Commercy SW-Entwicklung f. Online eigene branchenbezogene Anpas- Kempinski Hotel Weimar, Mio k. A / Shops sungen der Shop-SW, kunden- Schuhmand R. Junge spez. Anpassungen d. Standard-SW, Easy Market Computer Software Trainingsanbieter Beratung, Training, Caching CA Case-Tool-Einsatz, Datenmo- Deutsche Post, Bosch, k. A. k. A. 0721/ im OO-Bereich dellierung, Schulungen, OO- RWE Technologie Consol Software Strategie-, Business-, IT-Con- IBM, Sun, HP, Informix IT-Consulting, Hotline, SW- Hypo Vereinsbank, Sie- k. A / sulting, SW-Entwicklung-, an- Entwicklung mens, BMW, Osram, IBM passung, Hotline-Support, Administration, Notfalleinsätze, Research, Schulungen Conware Netzpartner VPN, IT-Security, Sicherheits- Conware, Cisco, Microsoft, Telearbeit, Intra-, Extranet BfA, Südtiroler Gemeinde- k. A / Checks, Web-to-Host, Netz- Novell verband, Osram werke Umsatz (von bis) Anwenderzahl (von bis) SCHWERPUNKT: DIENSTLEISTER IM E-BUSINESS-BEREICH
55 68 Firma Telefon Unternehmen ist Integrator Systemhaus Berater Outsourcer Application Hosting Provider Application Service Provider Internet Service Provider Netzwerk Service Provider MARKTÜBERSICHT: DIENSTLEISTER IM E-BUSINESS-BEREICH sonstiger Dienstleister Hauptätigkeitsschwerpunkt Als Dienstleister hauptsächlich Produkte häufigste Anforderung folgender Hersteller der Kunden Top-Referenzkunden Corbit Aussendienst-SW, Steuerung, eigene, Microsoft Logistikoptimierungen, Aussen- Dr. Oetker, Bayer Vital, 5-bel. Mio / Standortplanung, Tourenpla- dienstplanung-, Steuerung, Bosch, Deutsche Bank, nung Fahrzeug-, Sendungsverfol- Linde gung Cronos SAP-Beratung, E-Business, SAP R/3 Classic, SAP IS- SAP R/3-Einführungen, E- VEW, Stadtwerke Braun Mio / CRM, Data Warehouse UICCS, SAP IS-PS, Brokat, Business Solution, IV-Strategie schweig, Elektromark, SAP BW Meag, GSA/EWS CS Consulting SW-Anbieter Lösungen im Bereich New IBM/Lotus, Microsoft, Sun Inter-, Intra-, Extranet, Doku- DVG, Nord LB, TUI, GRZ, 50-bel. Mio / Media, Anwendungsentw., menten-, Contentmgmt.-Lös., Nord IT, VW-Bank Kommunikationsdienste uvm. Anwendungsentwicklungen CSG Informationstechnologie für offene Systeme, Internet- k. A / Fertigungsunternehmen fähigkeit, Anpassung d. SW Data Mart Finanzkonsolidierungssysteme, Novartis, Lobbe, Smith / Konsolidierung, E-Business Kline Beecham, Bertelsmann Debis Systemhaus E-Business-Lösungen, System- Lotus, Microsoft, Sun, Com: Full Service, Know-how Deutsche Bank, Merck, Mrd / integration, SAP-Kopplungen, On, IT-Factory Diebold, Klingel, Lidl & DMS Schwarz Deltacom Kommunikations- Kommunikations- Extreme Networks, Cisco, Komplettlösungen, Migration Deutscher Institutsverlag, k. A / Infrastrukturen Infrastrukturen NBase, Magnum, Lucent m. Beratung, WAN-Access Total Walther, Köffer, Branion Deutsche Telekom Consulting, Hosting, Schulung, Intershop Web-Auftritt, Umsetzung T-Mobil, T-Versand, Polo- k. A / ASP-Systemintegration Shop-Lösung Motorrad-Shop, Expo Dignos Workflow, Product-Engine, eigene Entwicklung kompletter An- MLP, Post, Compro k. A. k. A / Integration/EAI, CRM, ERP, wendungen, EA-Plattform, DRP, Internet, BZB, E-Proces- Internetfähigkeit, CRM-Intesing gration Dimension Data/ Planung, Aufbau, Betrieb v. Cisco, Nortel, Marconi, RSA, Network Services, Bandbreite k. A. k. A. Telemation Netzen, IP-Networking, On- Checkpoint u. Verfügbarkeit, E-Business / line Services, Managed Servi- Availability, multimediafähige ces f. E-Business Verfügbar- Networking Infrastruktur, keit Highspeed Ditec IT-Weiterbuldungs- IT-Training, Consulting, Coa- Zertifizierungstrainings für nach Kundenwunsch Allianz, Audi, Compaq, k. A. k. A. 089/ anbieter ching Microsoft, AVM, Axent, Bu- Robert Bosch, Schering siness Objects, Checkpoint, Compaq, ICII, ISS, Novell, Red Hat, Lexmark, Gauss Interprise Dreger E-Business, CRM, SCM, E- IBM, Lotus, Tivoli, Symantec CRM, E-Commerce, Firewall Deutsche Städte-Medien, 5-bel. Mio / Commerce, Firewall, Lotus Hugo Boss, Meser Group, Domino, IBM Websphere, Ti- Verband der dt. Wirtschaft voli, Linux Ebicon Entwicklung von Produktkon- Aufbau v. personalisierten k. A / figuarationen, internetfähigen Onlineshops, Internetmarkt- Zeichentools, Onlinshopsyste- plätzen, Online Einkaufsbemen, Webdesign, Implemen- rater, virtuelles Einrichtungstierung haus E.Bootis E-Business Projekte E-Business-Lösungen m. An- anbieterneutral Verbindung der E-Business- Bahnmüller, Ihr Preis k. A. 10-bel. 0201/ bindung an Geschäftsprozesse, Lösungen m. ERP-SW-Lösungen, Marktplätze, Branchenportale, anbieterneutrale, skalierbare Einkaufsplattformen E-Business-Plattform E.Com Backend-Service- , Call-Center, Warehouse, Verfügbarkeit im Multimedia Addcom, City24, Europe k. A. k. A. 0731/ Provider Shipment, Payment, Webhosting, Center, im Rechenzentrum, Online, Global New Media, Webhousing Flexibilität Rosenthal Eigner & Partner Web-basierende E-Engineering- eigene Datenschutz, Sicherheit im Lockheed Martin, Siemens, k. A. k. A. 0721/ Lösungen Internet, Produktvermarktung Opel, Agfa, Carl Zeiss im Internet, Webseitenverarbeitung-, Erzeugung aus PDM- DB ins Internet Elon Wawi-Systeme m. integriertem Navision flexibles System, Implemen- k. A / E-Business, Point of Sales-Sys- tierung, Anwenderfreundlichteme keit Umsatz (von bis) Anwenderzahl (von bis) Firma Telefon Unternehmen ist Integrator Systemhaus Berater Outsourcer Application Hosting Provider Application Service Provider Internet Service Provider Netzwerk Service Provider sonstiger Dienstleister Dienstleistungen im Umfeld von Firmengrößen Hauptätigkeitsschwerpunkt Als Dienstleister hauptsächlich Produkte häufigste Anforderung folgender Hersteller der Kunden Top-Referenzkunden Dienstleistungen im Umfeld von Firmengrößen Eldicon West-System, CRM-ERP-SCM- eigene, IBM, DB2, Oracle, West-System als Branchen- Quell, Karstadt, Profectis, Mio / Standard Microsoft Komplettlösung, Projekte, Fi- Itellium, Krones nanzcontrolling, Vertrieb, Personalwirtschaft, Materialwirtschaft, IT-Dienste Energis Internet-Access, Internetpro- Verfügbarkeit, Bandbreiten, k. A / viding, Intra-, Extranet, VPN, einfache Produkte, Sicher- Betrieb, Verwaltung eines heit Glasfasernetzes Ergo Pro Support-Hotline ERP-System, DMS-Systeme, Great Plains, Daa, Oracle, Einführung, Betreuung einer Gahrens & Battermann, Mio / Rewe-Systeme, SQL-DBs, Con- Siemens, Fujitsu betriebswirtschaftlichen Lösung, Kreisverwaltung Unna, sulting, Installation, Support, Beratung, Einführung eines Tomra, Steinbeck, Nipson Internetanbindung Dokumenten-Mgmt.-Systems, Beratung zum Aufbau von Informations-, Knowledge-DBs E-Sap.de Beratung, Entwicklung, Imple- SAP Einführungsunterstützung, Deutsche Bank, MCP, Audi k. A. k. A / mentierung, Training, Nach- In-house Schulung/Training, betreuung kundenspez. Entwicklungen ESC-Electronic Sicherheitsbedarfsermittlung, Sun, Checkpoint, Suse, Red Firewall, Standleitung, VPN, Stadt Halle, Leipziger Messe, 20 Mio-1 Mrd / Firewall, Standleitungen, Ser- Hat, Trend Micro, IBM Entwicklung, Host, Betrieb v. Jenoptic, Siemens, UUver, Hosting, Monitoring, E-Businesslösung nach Kun- Net Überwachung, Wartung, SQL- denwunsch DBs Evosoft Implementierung von ECRM- Siebel, SAP-CRM Prozessabdeckung-, optimie- k. A / Lösungen rung, Integration/Schnittstellen zu Backoffice Evosoft E-Business BPI-Lösungen IBM, Crosswords, SAP/ E-Business Enabling-Konzept, Siemens/A&D 2 Mio-10 Mrd / Commerce One, Ariba Anschluß/Integration an Marktplätzen, Realisierung/Integration von E-Business-Lösungen FME Systemintegrator Content-, Web-Content-Mgmt., Art Technology, Documentum, Web-Content-Mgmt., persona- Volkswagen k. A / E-Commerce, Informationsport- Microsoft lisierte Web-Sites, webbasierte tale im Internet, Webfähige DB-Anwendungen DB-Anwendungen Freeway Netzwerkanbindung, Inter- Cisco, Sun, Checkpoint, As- Beratung, Planung, Realisation Heyde, Rönheld, Allset 0-1Mrd /96780 netzugang, Netzwerkplanung-, cend, Oracle kundenspez. Lösungen, Kun- etc. Sicherheit, E-Dienstleistungen densupport Fun Communications SW-Haus E-Commerce-, M-Commerce- eigene Realisierung Deutsche Bank, T-Online, k. A. 5 Mio 0721/ Lösungen Hypo Vereinsbank, Advance Bank, Fiducia Gauss Internet Economy E-Business, Strategie-, Tech- eigene, Intershop, ATG, Beratung f. E-Business-Um- Bausparkasse Mainz, Ham- k. A. k. A. 040/ nologie-beratung, Content Aeon setzungen, Aufbau Inter-, In- burgische LB, Hanseatische Mgmt., Java/Corba, Indivi- tra-, Extranet-Plattformen, Investitions-Bank/Leasing, dual-sw, Application Wrapping Individual-SW auf Java/ Luftfahrt-Bundesamt, Ri- Corba-Basis cardo Gebit Realisierung v. E-Business- BEA, IBM, Together, Ra- Architektur-Beratung, Pro- Airtouch/Vodafone, BEA, 100 Mio-bel. 030/ Lösungen auf Basis v. OO/ tional, Sun jekt-realisierung/unterstüt- C&A, Globale Kranken- Java-Technologien zung, Schulung/Coaching versicherung G&H Netzwerkdesign Konzeption, Realisierung, Novell, Microsoft Servermigration, Einführung Postbank Data, Bundes- k. A / Support, Entwicklung, Work- eines einheitlichen Verzeichnis- anstalt f. Landwirtschaft flow, Systemintegration dienstes, Plattform f. E-Busi- u. Ernährung ness-anwendungen Gräbert Online-Shops, Internet-Front- E-Shop Plus/400 Integration v. Online-Shops, Meyer/Stemmer, Ireks, bel. bel. 030/ end f. AS/400 m. E-Shop Plus/ Kundensupport Alfred Monk 400, Messaging f. u. Fax, Archiv-, Dokumentenmgmt. Grutzeck-Software SW-Haus Entwicklung, Vertrieb v. SW f. eigene einfache Bedienung, Einfüh- Dresdner Vermögensber., bel / Direkt-/Telefonmarketing, rung, Integration in EDV-TK- TMS, Airbus, LSG, Colonia CTI, Call-Center Landschaft Hartung & Partner SW-Spezialist Vertrieb, Beratung, Implemen- Steps, Apertum, Netscape Abb. aller Geschäftsprozesse HSA Schwerin, Primacom, k. A / tierung, Support v. ERP-SW, in einer SW, Organisations- TU-Berlin Integration v. SW in heteroge- beratung, Einführung v. SWnen Netzwerken Systemen, Prozessintegartion Umsatz (von bis) Anwenderzahl (von bis) SCHWERPUNKT: DIENSTLEISTER IM E-BUSINESS-BEREICH
56 69 Firma Telefon Integrator Systemhaus Berater Outsourcer Application Hosting Provider Application Service Provider Internet Service Provider Netzwerk Service Provider sonstiger Dienstleister Host Logic Managed Application Provider Siebel, SAP Komplettangebot Tyco k. A. k. A. 089/ f. ERP/CRM-Lösungen H.U.T. E-Learning, E-Community, E- intelligente Informationsauf Mio / Knowledge, Wissensmgmt. bereitung, Integrationsmöglichkeiten zu anderen DBs Hyperspace Redaktionssysteme, Content- Allaire, Netobjects, Intershop, planbares Budget, Realisie- Stadt Peine, Marquardt Mio / Mgmt.-Systeme, E-Business- Hybris, Open Shop rung, Lösung & Schulz Lösungen auf Basis Allaire IAP DB-Entwicklung, Internetan- Progress, Microsoft, Apache Anpassaung, Effizienz Kühne & Nagel, Hapag Mrd / bindung, Progress-SW, SW- Lloyd, A.C. Nielsen, Blohm Entwicklung & Voss, DRK IBL f. Trainings im Services im Bereich verteilte Sun, IBM, Microsoft, Bea, Projektunterstützung/Profes- Bausparkasse Schwäbisch k. A / OO-Bereich Architektur, Internet-, Intra- Inprise, Oracle, Rational sional Services, Training, Hall, Lebensversicherung net-anwendungen, Anbindung Produkte zu Unterstützung v. 1871, RWE, IFS v. Altsystemen d. Entwicklungsprozesses IBM Global Services Komplett-Anbieter E-Business, Business Consulting, herstellerunabh. 32 Mrd $ k. A / IT-Consulting, Business Transformation, Systems Integration, Total Systems managed, Outsourcing IBS Integrationsprojekte, Netz- Komplettlösungen zur Un- Stadtverwaltung Kaisers- k. A / werksicherheit, Firewalls, VPNs, ternehmenskommunikation, lautern, Markant, Süd- E-Commerce, Hosting, Con- Netzwerksicherheitskonzept west AG, UN Ilo, Deutsche sulting, Schulung u. Realisierung, Outsourcing Telekom v. Webservern, E-Commerce- Applikationsservern Idap Produktdaten, E-Commerce, Microsoft, SAP, Baan, Cog- E-Commerce-Front-End für ZGV, Pan Dacom, Idee 100 Mio / ERP-Beratung, SAP, Baan, nos, HP, IBM SAP Baan, Einführungsbera- & Spiel DBs, Datawarehouse, B2B- tung und Projektierung, Pro- Lösungen, Schnittstellen, EDI duktdatenmgmt. u. Shop- Lösung Imperia Software SW-Hersteller SW-Entwicklung, Vertrieb eigene Content-Mgmt.-Systeme, Deutsche Bahn, Deutsche k. A / Werbeverwaltung, Medien- Bank, Bundesverwaltungs- DBs amt, Pro Sieben, Rewe Impress Software kollaborative E-Business-SW eigene Investitionssicherheit, Per- Daimler Chrysler, BMW, k. A / Impress/OIS formance, Skalierbarkeit Siemens, Varta, SAP Infocom Standard-SW, E-Business, IBM E-Business, Supply Chain Leica, Thalinger, Paul Mio 0043/7242/ Supply Chain Mgmt., E-Com- Mgmt., E-Commerce Lange, Kukko, Nenson merce Innovations Web-Integration, Business- eigene Web-Fähigkeit, Plattform- Rewe, Quelle, Impiris, 500 Mio k. A / Rules-Automation, webbasierte unabhängikeit, Flexibilität d. Axel Springer Verlag, Wawi-Steuerung, CBT Anwendungen Bausparkasse Schwäbisch Hall Inosoft IT-Beratung, SW-Entwicklung Microsoft, Oracle Individualität, Zukunftssicher- Deutsche Bank, Aventis k. A / heit, Flexibiltät Pharma Intec Consulting, System-Mgmt., Microsoft Migration, Systems-Mgmt., Carl Zeiss, Rheinbraun, 100 Mio-3 Mrd /974-0 E-Business, Lösungen, Trai- Document-Mgmt. Microsoft, Voith nings, Support, Security, Communications Intentia Vertrieb, Implementierung v. eigene CRM, Integration zum Back- a. A Mio / Movex, Java-basierte ERP- office, Integration Lösung m. E-Business-Lösung Intermedia ERP-ASP-SAP-Outputmgmt., SAP, Jetform, Vipcom, Business-Reengineering, MLP, Klaf, Jaunabau, 5 Mio-1 Mrd / Internet/Security, E-Commerce, Realtech, IT-Secure SAP-Beratung, SAP-Imple- TRW, GEW B2B/B2C-Outsourcing, Web- mentation shop IBS SW-Haus E-Business Integration, Supply IBS, IBM E-Business Integration, Supply Galenica, Niukudo, Miele, 25 Mio-2 Mrd / Chain Mgmt Chain Mgmt., E-Business Be- Roland, Ciba Vision ratung Internet AG Komplettlösungen zur wirt- Freecom, Openshop, Inter- Domain, Standard-Lösungen, Citibank, GZS, Deutsche 0,5-500 Mio / schaftl. Nutzung des Internets shop, Infopark, Infosquare, Individual-Lösungen Städtereklame, Stada IBM, Lotus Domino Unternehmen ist Hauptätigkeitsschwerpunkt Als Dienstleister hauptsächlich Produkte häufigste Anforderung folgender Hersteller der Kunden Top-Referenzkunden MARKTÜBERSICHT: DIENSTLEISTER IM E-BUSINESS-BEREICH Umsatz (von bis) Anwenderzahl (von bis) Firma Telefon Unternehmen ist Integrator Systemhaus Berater Outsourcer Application Hosting Provider Application Service Provider Internet Service Provider Netzwerk Service Provider sonstiger Dienstleister Dienstleistungen im Umfeld von Firmengrößen Hauptätigkeitsschwerpunkt Als Dienstleister hauptsächlich Produkte häufigste Anforderung folgender Hersteller der Kunden Top-Referenzkunden Dienstleistungen im Umfeld von Firmengrößen Internet Port Internetaccount per Wähl-, Cisco, Linux-Suse, Real Service, Support, Verfügbar- Real Networks, Hapag- k. A. k. A. Hamburg Standleitung, Serverhousing Player keit d. Dienstleistungen Lloyd, Joop, Dynaudio 040/ Internetwork Load Testing f. Netzwerktests eigene Quality of Service, Performance- k. A. k. A. k. A. 0611/ Optimierung, Monitoring-Betrieb, Alarmisierung IPS Konzeption, Realisation v. Sun, IBM, SGI, Compaq, HW, SW, Kompetenz im Lö- Daimler Chrysler Aero- 1 Mio-bel. bel. 0421/ Infrastrukturprojekten, Secu- Oracle, Citrix, Syntax, Check- sungsgschäft, Flexibilität, space, BMW, DG-Bank, rity, Internet, Unix-Systeme, point, Cisco, Nortel Networks plattformunabh. BremerTageszeitung, Thin Client-Technologie, Sto- Volkswagen rage, Datenmgmt. Ision Internet, Networking, E-Busi- Sun, Cisco, Checkpoint, Webhosting, Full Service In- BMG Ariola, Diamond Mio / ness, Security/Beratung, Kon- Trend Micro, Network ternet Dienstleistungen, Be- Multimedia, Stadtsparzepte, Implementierung, Be- Appliance, Netscape, Citrix, treuung kasse München, LFA, treuung Oracle Focus Online Iso Software Systeme Touristik, Veranstaltersysteme, Oracle, SAP, Siemens, Mi- Anbindung interne Applikation Siemens, Wikinger-Reisen 1 Mio-bel. k. A. 0911/ Airport Mgmt., SAP, DMS, In- crosoft, Sun, Siebel an Internet, Gesamtgestaltung ternet, SW-Projekte, SW-Pro- einer E-Business-Lösung, Opdukte timierung/ergänzung bestehender Lösungen ITN Marketing und In- Internet-Lösungen, Präsenzen, Sun Netscape Alliance, IBM, Konzeption, Realisation von k. A Mio / ternet-agentur E-Commerce, E-Business, Mar- Intershop, Oracle Internetpräsenzen, Werbeketing, Kommunikationsde- kampagnen für EDV-Firmen, sign, Inter-, Intranet-Techno- Direktmarketingaktionen logie IT-Secure Network Security Telearbeit, Authentisierung, IT-Sec, Checkpoint internationale Standards, Spar k. A / Provider Verschlüsselung, VPN, PKI, sichere Telearbeit, Einbindung Smartcards, Recovery v. IT-Sicherheit ins Unternehmen M. Jeschak SW-Design, Pflege, Schulung, Novell, SCO, Esker, Lotus, Individual-Lösungen, Netz- k. A. k. A /82987 Informations-, Kommunika- Linux, HP, MS, P&T werkanpassungen, I+K Intionstechnik tegration Jet Online Online Handelsge- Gründung v. Handelsgesell- SAP, Intershop, Hyperwave, Full Service-Umsetzung von Villeroy & Boch, Mannes- bel. k. A. 0681/ sellschaft schaften, Application Custo- Vignette E-Commerce-Lösungen, Be- mann Arcor, Daimler mizing, Geschäftsprozessop- ratung, Lösungsansätze Chrysler uvm. timierungen, Anwendungsentwicklungen JF Infosys Fachhandelsinformations- eigene Einbindung von E-Business in Wilden, Wisi, P&T Com Mio / systeme, B2B, E-Business- bestehende Wawi, Anbindung puter, Schuster-Schrauben, Strategieberatung, Realisie- v. externen Dienstleistern, in- EVE rung komplexer Systeme, In- teraktive Produktberater, tegration von E-Business in Konfiguration best. operative Systeme JNW Internetwork Entwicklung Indivi- Beratung, Integration v. Stan- Microsoft, CA, Internolix, Standardlösungen f. E-Com- k. A. k. A / dual-lösungen dard Shop-Lösungen, Anpas- Tobit, 3Com merce, Anpassung an untersungen an Kundenanforde- nehmensspezifische Anforderungen, Sicherheitslösungen rungen, Integration in Unternehmensprozesse KC-Systeme SW-Entwicklung, Projektie- Microsoft Projektierung, Web-Shops, Kunert, Immenstadt, Mio 1-30/ / rung, Internet, E-Commerce SW-Entwicklung Biscof Metallbar, SE Konzept Groupware, Internet, System- Lotus, Intraware, Avantis, systemübergreifendes Know- Bayerischer Fussballver- k. A /921-0 technik, Schulungen, SW, HW, Cisco, Microsoft, Novell, how, Zuverlässigkeit, Termin- band, Stadtwerke Ingol- Support, Konzeption Compaq, Citrix, HP treue, Erfahrung stadt, Hopfen Steiner, Tabak Pöschl, VMM Verlag KPMG Consulting Beratung in E-Business, Fi- Cisco, Microsoft, i2, Oracle, End-to-End-Solutions, E-Stra- Siemens, Bayer, Fujitsu k. A bel. 0800/ nancial Services, Information, SAP, Brokat, Commerce tegy, QuickWins, Integration Siemens Computers Kommunikation, Entertain- One, Compaq, Webfair in vorh. Systemlandschaften, ment, Infrastructure & Govern- Support ment, Consumer u. Industrial Markets Kratzer & Partner Vertrieb u. Implementierung Greatplains, Siebel kurze Implementierungszei- k. A Mio /93520 v. ERP-, CRM-, E-Business-SW ten, Kompatibilität mit best. IT-Systemen Umsatz (von bis) Anwenderzahl (von bis)
57 70 Unternehmen ist Integrator Systemhaus Berater Outsourcer Application Hosting Provider Application Service Provider Internet Service Provider Netzwerk Service Provider MARKTÜBERSICHT: DIENSTLEISTER IM E-BUSINESS-BEREICH Als Dienstleister Firma Telefon sonstiger Dienstleister Hauptätigkeitsschwerpunkt hauptsächlich Produkte folgender Hersteller häufigste Anforderung der Kunden Top-Referenzkunden Krauss-Systeme E-Business System- E-Business, E-Commerce, I- Lotus, IBM, IT-Factory, Skalierbarkeit, niedrige Li- k. A Mio / haus Net Access-Lösungen, I-Net NAI, Microsoft zenzkosten, Projektabwick- Content-Lösungen, I-Net Ap- lung plikations-lösungen, E-Security, Customer-Relationship-Mgmt., CRM-Lösungen Logics Software Web-to-Host-Connectivity, Log-Web, Zusatzmodule Integration v. Host-Anwendun- Energieversorgung Halle, k. A. k. A. 089/ Solutions gen, Daten f. Intranetlösungen, Start/Amadeus B2B, B2C über Internet Lynet E-Business-Lösungen, ASP, Openshop, Sun, DPN, Lotus, Integration, Realisierung v. Esso, Verband der Auto- 10 Mio-1 Mrd / Firewalls, Providing Apple WO, Cisco, Biodata, E-Commerce-Systemen, On- mobilindustrie, Minimax, Netscreen line Publishing Systeme, DBs, Land Schleswig-Holstein, High-End Server-Homing inkl. Humstadt/Lübeck Support Mandata E-Strategie, Web-Design, E- HP, Intershop, SAP, ISS, E-Sicherheit inkl. Storage- Bayer, Secunet, Spinnrad, 2 Mio-bel /294-0 Infrastruktur, E-Sicherheit, Borderware, Secure Com- Mgmt., E-Infrastruktur, E- Erdölchemie, Roka -Konzeption, E-Com- puting Commerce merce, Storage Mgmt. Manet Datenübertragungen, City- QSC, Speedway, DSL Internetfestverbindungen, MVV Energie, OS Commu- k. A. k. A. 0621/ Verbindungen, System-Mgmt., E-Commerce, Datenfestver- nications, VEW-Krobach Netzwerkaufbau, SDSL, Carrier bindungen, Serverhousing, Hotel, Serverhousing, Inter- Carrier Hotel netzugänge, Rechenzentrumsdienstleistungen, Informatikdienstleistungen, E-Commerce Materna Beratung, Entwicklung, Inte- ATG, Gauss, Interprise, Sil- Integration von Back-, Front- k. A. k. A. k. A. 0231/ gration, Support f. Internet- verstream, Remedy, BMC, Office-Lösungen, Web-Appli- Technologien Siemens, Sun kationen in Back Office, Internet-Beratung aus technologischer Sicht MConsult IT-Service, DB-gestützte Inter- Microsoft, Macromedia, Verfügbarkeit der Netzwerk- k. A Mio / netlösungen, CTI, Dokumen- Bintec, NPI infrastruktur, Sicherheit bei tenmgmt.-systeme webgestützten Anwendungen, Integration nachgeschalteter Wawi-Systeme Media Service Group IT/Unified Commu- Entwicklung, Vermarktung, eigene Hohe Skalierbarkeit, Unified Gruner & Jahr, Lycos, k. A / nication SW-Entwick- Vertrieb v. webbasierter Uni- Messaging, Accounting, Bil- Otelo, Comport ler fied Communication SW ling Mesonic Software SW-Haus Business SW, ERP-Programme, Extranetlösungen, CRM Quant-X, Wirtschaftskam- k. A /93900 E-Shop, E-Business, Fibu, Wa- mer Österreich, Image wi, Controlling, Fertigung, Concepts, Meso-Net Lohn & Gehalt Mischke Hofmann SAP-Beratung, E-Business- SAP, mysap.com, Ariba, SCM, CRM, Euro Porsche, Hugo Boss, Mie- 80 Mio-10 Mrd und Partner Beratung, IT-Services, Auto- Intershop, BEA, Heiler, Sie- le, Tenneco, Wabco 07141/ motive bel, Firepond M.I.T. E-Learning, Outine-Lernpor- Beratung, Konzeption, me- Deutsche Bank, Siemens, 80 Mio-bel / tale, Online-Recruiting, web- thodisch-didaktische Aufrei- Daimler Chrysler, BMW, based Training, Computer- hung v. Inhalten, Auswahl Bayerische Rückversichebased Training, Knowledge- geeigneter SW rung Mgmt., E-Business Mindlab Webmining Website-Individuali- Verknüpfung von wirtschaft- Analyse d. Nutzverhaltens im k. A. 1 Mio-bel. k. A / sierungs-sw lichen Fragestellungen Internet, Erstellung anonymer Nutzerprofile, Performance, Sicherheit, Integrierbarkeit in best. Systeme MScom Security, Verschlüsselung, Vi- Checkpoint, Nokia, Content Sicherheitsmaßnahmen, Web- Hanseatische Investitions Mio / renschutz, VPN, Intranet, Web- Technologies, Internolix, access, E-Commerce bank, Hanseatische Leaaccess, E-Commerce-Systeme, Imperia, Gauss sing, mov.a.bit Intranet, CMS Nissen & Velten Entwicklung, Integration v. eigene, Oracle, Centura, Online-Integration v. E-Com- von der Heydt, Meister, 2-80 Mio 10/ /879-0 ERP-, CRM-, E-Commerce-Lö- Microsoft merce u. ERP Eisen-Pfeiffer sungen Umsatz (von bis) Anwenderzahl (von bis) Firma Telefon Unternehmen ist Integrator Systemhaus Berater Outsourcer Application Hosting Provider Application Service Provider Internet Service Provider Netzwerk Service Provider sonstiger Dienstleister Dienstleistungen im Umfeld von Firmengrößen Hauptätigkeitsschwerpunkt Als Dienstleister hauptsächlich Produkte häufigste Anforderung folgender Hersteller der Kunden Top-Referenzkunden Dienstleistungen im Umfeld von Firmengrößen NSC Intranet, Extranet, Consulting, Intershop, Opentext, Micro- Intranet-S, Content-Systeme, HP, IIR Mio / Content-Mgmt., Knowledge- soft, IBM virtuelle Marktplätze Mgmt., Intershop Net 2000 Planung, Beratung, Realisa- Cisco, 3Com, Nortel, Madge, Planung, Realisierung struk- Eismann, Schöller Holding, Mio / tion v. Vernetzungsprojekten, Panduit turierter Gebäudeverkabe- Handelshof, LVA Rhein- Netzwerk-Schulung -Analysen, lungssysteme, Netzwerkop- provinz Dokumentation, Netzwerk- timierung, Migration, Imple- Security, Firewall mentierung v. VPN Network Domains Unified Messaging, CTI, Pro- Esker, Callware, Tally Sys- Fax Server, Messaging, Uni- Mannesmann Mobilfunk, 1 Mio / duktionsfaxen, Fax f. Work- tems fied Messaging, CTI, Fax f. Röhm, Bundeskreditanflow, Dokumentenmgmt. Exchange, Lotus Notes, Ter- stalt minalserver Nextra Communication Ser- Internet Access, Security, Gauntlet, Firewall 1, HP, Internet Einwahl Produkte, Deutsche Bank, Software Mio / vice Provider Web-Hosting, ASP Cisco Internet Standleitungspro- AG, Tenovis, Robert Bosch dukte, Internet Security Nova Data Kompetenz in E-Business- Siebel, Broadvision Enterprise Application Integra- Dresdner Bank, Commerz- k. A. k. A / Lösungen, Risk-Mgmt., Sales tion, bankfachliches Know- bank, Deutsche Bank, Innovation, Application Inte- how, CRM, B2B Allianz-Versicherung gration Norcom Entwicklung E-Busi- personalisierte, sichere Markt- Abaxx, Cassiopeia, BEA Sicherheit im E-Business, Per- Dresdner Bank k. A. k. A. 089/ ness Applikationen plätze und Portale Systems, Vignette, ATG sonalisierung, Enterprise Application Integration Netuse Konzeption von IT-Lösungen Sun, Cisco, Checkpoint, ISP-Dienstleistungen, Con- Telekom, öffentliche Ver / auf Basis Sun, Solaris Trend Micro, Roxen, Net- sulting, Service, Support waltung, Verlagshäuser scape, Microsoft Octet SW-Entwicklung f. Intra-, In- IBM, Oracle, Sun, Apple Integration vorhandener An- Degussa-Hüls, Cetecom, 100 Mio / ternet, Webintegration von wendungen, objektorientierte Ego-Holding Legacy-Anwendungen Entwicklung, Zukunftssicherheit Offerto.com E-Commerce Platt- Auktion, Powersales k. A. k. A. 0941/ form Open Planet Solutions Unified Messaging, Group- Tobit, CAS, Teles, Compaq, Integration v. Telekommuni- Netma, Phywe, Futura bis 250 Mio /802-0 ware Siemens kationssystemen, Installation Software, Bosch, Zweckv. Grouware-Lösungen, Nut- form zung der webbasierten UM- Dienste Optimal Dokumentenmgmt., SW-Ver- Eastmann-SW, Lanovation 0241/ teilung, Knowledge-Mgmt., Workflow, Fax-Integration On! Kommunikation integrierte Kommu- Beratung, Konzeption, Rea- Intershop, Netscape, Pay- Beratung, Produktion, Be- Condomi, Peisen, Stadt Mio k. A. 0221/ nikation lisierung v. E-Commerce-Lö- box trieb v. E-Commerce-Lösung Köln, Hopper Hotels, RTL sungen Optimum PC-, Netzwerkadministration, MS-Office, Novell, Oracle, PC-, Netzwerkadministration, Robert Bosch, BfA, Sie- k. A. k. A / Auftragsprogrammierung, Informix Auftragsprogrammierung, mens Vertrieb der eigenen DB Vertrieb der eigenen DB Rapport Rapport PDV-Systeme Internet-Zugang, Systembe- Compaq, Microsoft, Watch- Installation Exchange-Server, div. sächsische Ministerien k. A Sachsen treuung Open VMS/Unix/NT, guard Internetzugang f. Firmen, 03528/ Mail, Messaging, Firewall Firewall-, Antivirenlösungen PiN Internet, HW, Netzwerkbe- HP, IBM, Lexmark Verfügbarkeit, Know how Klett-Cotta 1-10 Mio / treuung PSP Net Firewalls, VPN, WAP- Microsoft Hosting Center, Redcreek, Netguard, IP- Security, Hosting-Dienste, k. A. 1 Mio /2222 Technologie, Internet- ASP, VPN, WAR, Firewall, Switch, Infinite Verschlüsselung SW Risc-Systeme, ASP, SSP UB Pollheide E-Business, Unternehmens- Websale Geschwindigkeit, Personell Hermsmeier, News Net, Mio / gründungen, Ventura-Capital, Fit, Kompetenz Geo Tex, Schlüter, Lepel- M&A, Finanzierungen meier Power-Web Phade Webhoster Webhosting, DB-Programmie- Sun, Apache, mysql, IS- DB-Anbindung, Generierung US-Botschaft, Alpenland, Mio / rung, Application Hosting, Webshop v. interaktiven Inhalten, Spe- Volksbühne Berlin Multimedia Streaming zialkonfiguration in Webhosting u. Mailanbindungen, Internetpräsenz Umsatz (von bis) Anwenderzahl (von bis) SCHWERPUNKT: DIENSTLEISTER IM E-BUSINESS-BEREICH
58 Volltextarchiv Im Fokus: Web-Kennziffern Stellenmarkt Das Volltextarchiv mit Hunderten von Artikeln aus allen AWi- Zeitschriften liefert Ihnen im Handumdrehen maßgeschneidertes Profi-Wissen. Marktübersichten Der moderne Weg zur Produktinformation Das Internet entwickelt sich immer mehr zum unverzichtbaren Recherchemedium für EDV-Profis. Neben ist die Suche nach aktuellen und detaillierten Produktinformationen mittlerweile einer der wichtigsten Einsatzbereiche des Internet. Unser neuer Web-Kennzifferndienst macht die gezielte Suche so komfortabel und schnell wie nie zuvor. Ihre Vorteile: Ein neuer Job gefällig? Hier haben Sie die Wahl zwischen mehreren tausend aktuellen Angeboten, speziell für DV-Profis. Online-Shop Über 100 Markt- und Anbieterübersichten schaffen Durchblick im Produktangebot und helfen bei Ihrer Investitionsplanung. Schwerpunkt Grundlagen, Interviews und Produkte das komplette Kompaktwissen zum Thema Data Warehousing. 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Little bel Informatik nal-, Entgeltabrechnung Kostenreduzierung 0511/ Pro DV Software Prozessmigration ins Internet eigene Verlagerung v. Geschäftspro- BfA, VW, Ruhrgas, E-Plus, k. A / m. CRM-Lösungen zessen ins Inter-, Intra-, Extra- T-Mobil net, Prozessoptimierung, Reorganisation der IT-Landschaft, Integration v. CRM-Lösungen Proxicom E-Business Consulting, E-Business Consulting, Deve- Intel, Sun, Microsoft, IPla- Business Transformation, Bu- General Electric, Merrill k. A. k. A. 089/ Development-Unter- lopment f. Global 1000 net, Broadvision etc. siness Critical Solutions, Multi Lynch, Mariott, AOL, Mernehmen Channel Solutions cedes Benz Credit Corp. QAD Europe Anbieter SW + Service f. ERP, eigene Kosten-SW, einfache Bedien- k. A. k. A / E-Business, Supply Chain Mgmt. barkeit, Funktionalitöt d. SW Quartess Verkauf, Anpassung v. CRM-SW Quintus Web, Internet, E-Commerce, Daimler Chrysler, Siemens, bel / Integration Interfaces, Custo- Postbank mizing d. Workflow Ratiodata Archivierungs-Ser- Consulting, Systemintegration, SAP, AOP, Lotus, SER, 3Com, Wirtschaftlichkeit, Zukunfts- Aachener Bausparkasse, / vices, Personalbüro- Rechenzentrums-Betrieb, Bay Networks, Azlan, Micro- sicherheit, Professionalität TNT, Humana, Stadtwerke Services Schnittstellen-Programmierung, soft, Novell Münster, Mannstaedt Anwender-Schulung Regware Entwicklung, Implementierung Lösungen f. Customer Rela- German Parcel, Merz, 50 Mio 40-bel. 089/ v. Lösungen f. Customer Re- tionship Mgmt., statistische Byh Gulden, Milupa, Relationship Mgmt. Anaylsetools, webbasierte my Lösungen f. CRM Reinisch Dienstleistungen im Bereich Documentum, PC Doc's Singlesource, Class Media Bosch, Siemens, Burgmann, k. A. 200-bel / Dokumenten-, Content-, Web Publikation, XML Daimler Chrysler Content-Mgmt., XML Dr. Richtmann & Schulungscenter SW-, HW-Lösungen mit Ein- Microsoft, Linux, Informix, MS Back Office Betreuung, k. A Eder Consulting, Projekt- führungskonzeptionierung Oracle, mysql Neuinstallation, Intra-, Inter- 089/ betreuung net Firewall-VPN, DB SAN- Lösungen Ritz Soft-Media Application Develo- Entwicklungen im Inter-, Extra- Erweiterung v. Standardlö- k. A. k. A. k. A. 089/ per net, Applikationen als 3-tier sungen, Consulting, Entwick- Applikationen lung im Java-Umfeld, Mgmt. v. Inter-, Intranet-Projekten Saga D. C. Web-to-Host-Integration Open Connect Systems Sicherheit, Performance, Daimler Chrysler, EDS, k. 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End- Gravis Mio / Shop, Internet, B2B kunden, Wawi, Beratung Integrator Systemhaus Berater Outsourcer Application Hosting Provider Application Service Provider Internet Service Provider Netzwerk Service Provider sonstiger Dienstleister Hauptätigkeitsschwerpunkt folgender Hersteller hauptsächlich Produkte Als Dienstleister der Kunden häufigste Anforderung Top-Referenzkunden Umsatz (von bis) Anwenderzahl (von bis) Unternehmen ist Dienstleistungen im Umfeld von Firmengrößen
59 72 Firma Telefon Unternehmen ist Integrator Systemhaus Berater Outsourcer Application Hosting Provider Application Service Provider Internet Service Provider Netzwerk Service Provider MARKTÜBERSICHT: DIENSTLEISTER IM E-BUSINESS-BEREICH sonstiger Dienstleister Skyrix/MDLink Web-Basierte Groupware-Lö- Prombase, Sybase, Oracle, k. A /25568 sung f. Adressen-, Zeit-, Do- Palm kumentenmgmt. Slat Webapplikations- Webapplikationsentwicklung, SAP, Microsoft, Filenet, Na- Webstore m. Integration zu Aventis, Dresdner Bank, k. A k. A. entwickler SAP-IS-U, Metadirectory, Out- vision SAP Navision, Entwicklung v. BASF, Clanout, Ministerium putmgmt. Webapplikationen, Security f. Umwelt & Forst Softlab ECRM-, ESCM-Lösungen Ariba, Broadvision, Data E-Business-Strategieberatung, Deutsche Bank, BMW, 50 Mio / Design, Brokat, Sun, Oracle, One-to-One-Selling, Procure- Neckermann, Karlsruher IBM, Checkpoint, Baltimore, ment Beamtenversicherung, Imagine Twenty4Help Softkonzept Informations-, Kommunika- Internet-Anbindung, Doku- k. A Mio / tionstechnik mentenmgmt., Sicherheit im Inter-, Intranet Sopra Software Vertrieb, Support v. Daten- eigene E-Commerce-Fähigkeit, Si- k. A. k. A. k. A. 069/ transfer-sw cherheit, Standardisierung SSA Implementierung ERP-Lösung, standardisierte ERP-Lösung, Novartis, Boehringer, 150 Mio / Integration v. E-Business Pro- E-Business-Fähigkeit, inter- Coca Cola, Lucas Automodukten, betriebswirtschftl. Ge- nationaler Service tive, Huhtamaki van Leer samtlösungen SoftM E-Business-SW, Beratung, E-Commerce, SCM, ERP Alfo Marketing, Ruefach, Mio / HW-Planung-, beschaffung VBH Systag Beratung, Support, E-Com- Lotus, IBM, Microsoft, ei- Support-Expertise, Schulun- Rober Bosch, Daimler Mio k. A / merce, Migration, Rollout, gene gen, Anwendungsentwicklung Chrysler,Compaq, Festo, Anwendungsentwicklung, Kon- Allianz zeption v. IT-Projekten, Training Shuttlesoft Independent SW SW-Entwicklung, Standard- Lotus Notes/Domino Web-, Documentmgmt., Ernst & Young, Claviant, k. A /94940 Vendor produkte, Office Automation, Mobile Computing BfA Mobile Computing, Business Process Acceleration Schukai IT-Consulting, Entwicklung v. Internetauftritt, Portale, DB- Korff & Co, Winter, Bran Mio k. A / Web-Applikationen, DB-An- Anschluß, E-Commerce-Lö- dl & Partner, Errepi USV bindung, Vernetzung, Sicher- sungen heitstechnik Sterling Commerce Industry-, Market Solutions, eigene, SAP, Oracle, MS, E-Business Integration, E- Deutsche Bank, Global 50 Mio-150 Mrd / E-Marketplace, E-Sourcing, SBC, Peoplesoft Marketplace Solutions, Out- Net XChange, BMW, Uni- BPI, VAN, EDI, Secure Data sourcing Services lever, Total Fina Transfer TDV Sales Software CRM-SW, E-Business f. d. Fer- TDV, Microsoft, Citrix Komplettlieferung, Integra- R. Stahl Fördertechnik, 50 Mio / tigungsindustrie, Standard- tion in IT-Umfeld Uraca Pumpenfabrik, SW, Beratung Kartex, Iveco, ITSB Tec:Inno Implementierung Entwicklung, Vertrieb, Instal- Knowledge Mgmt., Produkt- Siemens A&D, Siemens k. A. 20-bel / lation intelligenter Such-, Be- suche, Dokumentsuche ICN, Shopping24, Autoratungs-, Assistenzsysteme in aktuell, Analog Devices E-Commerce, Customer Support Tesla EDV Beratung Customer Relationship Mgmt., Siemens, Oracle, Telekom, Kundendaten-Transparenz, Profi Call, Postbank Ver /95910 CTI, Kundendatenverw., Inte- Tobit, Compaq, Symantec Verwaltung v. Kundeninfor- sicherung, Deutsche Telegration v. /Internet, mationen, Erfolgskontrolle kom, Zyklop, Ametek Effizienzkontrolle Europe Tiscon Consulting, Realisierung von HMP, Commerce-One, Marktplätze, B2B-Lösungen, General Motors, Merck, k. A. k. A. 0731/ B2B, B2C, Marktplätze, E- Togehter, Ariba Procurement-Lösung Würth Commerce-Lösungen Tesion Telekommunikationslösungen Intershop Integration v. E-Business-Lö- Shop, Abacus-Wein, Swing- k. A. k. A. 0711/ sungen in best. Prozesse, An- Balletshop, City-Reitsport bindung an best. IT-Systeme, Unterstützung sicherer Zahlungsverfahren Timesys SW f. personalzeitwirtschaft- Realisation flexibler Arbeits- k. A. k. A. 50-bel. 0211/ liche Anwendungen, operative zeitmodelle, Umsetzung v. Fertigungssteuerung, Arbeits- Tarif- u. Betriebsvereinbarunzeitflexibilisierung, Zutritts- gen, Erhöhung d. Reaktionskontrolle geschwindigkeit Hauptätigkeitsschwerpunkt Als Dienstleister hauptsächlich Produkte häufigste Anforderung folgender Hersteller der Kunden Top-Referenzkunden Umsatz (von bis) Anwenderzahl (von bis) Firma Telefon Unternehmen ist Integrator Systemhaus Berater Outsourcer Application Hosting Provider Application Service Provider Internet Service Provider Netzwerk Service Provider sonstiger Dienstleister Dienstleistungen im Umfeld von Firmengrößen Hauptätigkeitsschwerpunkt Als Dienstleister hauptsächlich Produkte häufigste Anforderung folgender Hersteller der Kunden Top-Referenzkunden Dienstleistungen im Umfeld von Firmengrößen Trilogic Telekommunikations- Beratung, Installation, Be- Com:On hohe Integrationstiefe, mo- NDR, DVG, Beiersdorf, / spezialist treuung v. Unified Messaging dulare Erweiterbarkeit, Ad- Carl Kühne, Thyssen In- Lösungen ministrationsfreundlichkeit formatik TRW ISCS E-Commerce, B2B Implementierung v. ERP, SCM, QAD, TRW, Adexo, CorVu, Unterstützung betriebswirt- Lear, Striker, Eaton Mio / Add Ons Optio, Agile, Eigner schftl. Prozesse, logistischer Abläufem SCM, EIS, PDM Ubis E-Business, E-Commerce, E- Intershop, Catalog Interna- Benutzerfreundlichkeit, kom- Deutsche Bank, Wüstenrot, k. A. k. A. 030/ Procurement, E-Shops, E-Por- tional merzieller Vorteil, Kunden- Karstadt, Schöller, Preustales, E-Services, AOT, E-Mar- bindung sag ketplaces Uniso CRM, Mail-Mgmt., Full Service-Agentur f. Com- Lotus Notes, Primbase, Full Service f. Design, Ent- Zap, SNAP, Exiba, Space- k. A. k. A / Full Service-Agentur munity, Content-Mgmt., CRM Open Source Produkte wicklung, Wartung, Spezial- face entwicklungen, Applikationsentwicklung Uni-X Multimedia Agentur E-Commerce, E-Shop-Lösun- Intershop k. A. Hellmann, Coppenrath & k. A. k. A. 0251/ gen, Web Marketing, Mgmt. Wiese, Actebis, Westdeut- Consulting sche Lotterie uvm. USU CRM, EA, Portale, Communi- IBM, Lotus, Verity, Fulcrum, Debis, Bausparkasse 50 Mio-150 Mrd 07141/ ties, IT-Services, Knowledge-, BEA, Microsoft Schwäbisch Hall, IBM, System-Mgmt., E-Business- IZB-Soft, Datev, SGZ- Beratung-, Integration, CRM- Bank SW Update Lotus Notes, ERP/SCM, Inter- eigene, Intraware, Lotus, Shop-, Internetanbindung, Ammon, NBG, Franz Kers- k. A /895-0 net, E-Business, LAN WAN, IBM Netze, Verkabelung, Service tin, Soest, Hummel, Sonne- Security/Firewall feld, Börsenbuchverlag Vanenburg Vertrieb, Implementierung v. Baan, Catalog International, integrierte Gesamlösung für k. A Mio / E-Business-, ERP-Lösungen Stream Serve, Top Tier Demand/Supply Chain, zukunftsorientierte Lösung, E- Business-Integration in ERP- Backoffice-System Vertacross Online-Marktplatz f. Online-Marktplatz f. Auto- alle relevanten Bereitstellung von Informa- k. A / Automatisierungs- matisierungsbranche, Com- tionen, Effizienzsteigerung, branche munity-angebote, E-Com- Marktransparenz merce Via Online E-Commerce, Online Payment, Microsoft, Suse, Cisco Datensicherheit, Performance, Vintec, Ea Sana, S-Online Mio k. A / Anwendungsentwicklung Funktionalität Düsseldorf, Fröhlich & Walter Virbus Technologieentwick- Technologieentwicklung, E- Transaktionssicherheit, Ein- k. A. k. A. k. A. 0341/ ler, E-Payment Payment, M-Payment, Inte- fachheit gration v. Online Zahlungssystemen in Web-Shops, WAP- Applikationen Web 2 CAD plattformübergreifende E- Tamino XML-Server, Micro- Online Katalog, Verknüpfung Mädler, Emico, Hiwin, Mio /700-0 Business-Lösungen auf XML- soft, Catalog Creator, Ora- v. Produkt- u. CAD-Daten, Wefapress, Atlanta, Zimm, Basis cle, eigene Systemintegration Deprag Webcat Solutions E-Commerce, E-Business, E- eigene, HMP, Human IT, elektronische Produktkatalo- Bärenreiter Katalog, PSI, k. A. k. A /2213 Consulting, elektronische Er- Tedis, Technologics ge, kundenspezifische Web- Seebauer Leitungstechnik, satz-, Zubehörteilekataloge, Sites, Cross-Media-Lösungen Nico Fahrzeugteile etc. Cross-Media-Lösungen f. technische Ausrichtungen Wallmedien Kataloganbieter im E-Procure- SAP Internationaler Einsatz des Hella, Colt Telekom, Kis Mrd / ment-umfeld, E-Consulting f. E-Procurement-Systems, Be- tenpfennig, B&R, Job- SAP-Anwender treuung, Gesamtlösung ware Westernacher ASP, Netzwerke, Security, IBM, Cisco, Citrix, Microsoft, Internet Security, dynamische Trost, Schneidersöhne, k. A / IT-Mgmt., E-Business Tivoli Web-Präsenz u. Shop-Lösun- Ronal, Evang. Missionsgen, Systemmgmt. werk Wild Projects Entwicklung v. Frontend-, eigene, Intershop, Imperia Shopsysteme mit Wawi-Anbin- ABB, Randstad, Daimler 0, Mio / Backoffice-Lösungen f. d. In- dung, Publishing, Redaktions- Chrysler, Partner für Berdustrie f. Inter-, Intranet systeme, Präsenz im Internet lin, Blumengroßmarkt HH X-Press Pay E-Payment, SW- Abrechnung v. Datendienst- Sun, Oracle, Cisco, Intel, flexible Preisstruktur, einfache Real Networks, Deutsche Mio / Application leistungen, Daten, Produkten Nortel, Microsoft Handhabung, Sicherheit Post, Symantec im Internet, One-Step-Philosophie Umsatz (von bis) Anwenderzahl (von bis) SCHWERPUNKT: DIENSTLEISTER IM E-BUSINESS-BEREICH
60 PRODUKTSPIEGEL Content Management: Internet- Modullösungen für das E-Business Mit der plattformunabhängigen Softwarelösung»Absolute Suite«bietet die E-Cycle Technologies Unternehmen und Systemhäusern ein Tool an, das C-Commerce-Shop und Content Management-System integriert. Dem Betreiber einer Site erschließt die Kombination aus Warenverkauf und Informationsverteilung eine einfache und Portal-Technologie: Conwave organisiert interne Wissensbestände Das Unternehmen Conwave stellt das»conwave Content Portal«vor eine Komplettlösung für Wissensmanagement in Unternehmens-Intranets, die es ermöglicht, die heute in allen Unternehmensnetzwerken und im Internet anfallenden riesigen Datenmengen sinnvoll zu nutzen. Der»Contentagent«stellt die Basistechnologie des Conwave Content Portal dar. Er ermöglicht dem Nutzer eine einheitliche Suche in allen externen und internen Daten inkl. automatische Personalisierung, automatisches Setzen von Hyperlinks und automatische Bildung von Communities. Kostspielige und zeitraubende redaktionelle Vorgänge werden dadurch vermieden. Der Contentagent basiert auf der Technologie von Autonomy, einer Software mit bislang einmaliger Konzepterkennungstechnologie. (ma) Absolute Site ermöglicht verschiedene Ansichten auf XML-Dateien. Conwave Tel. (0821) Fax (0821) Web: effiziente Administration komplexer E-Business- Anwendungen. Die getrennte Administration ermöglicht es dem Anwender, dass unterschiedliche Aufgaben von den jeweils Verantwortlichen durchgeführt werden. Laut Anbieter weist Absolut Site problemlosen Content-Wechsel auf, wie etwa die schnelle Publikation neuer Angebote. Da Content und Layout strikt getrennt sind, benötigt ein Content-Redakteur keine HTML- Kenntnisse mehr, um Informationen im Internet zu publizieren. Marketingspezialisten, Vertriebsleiter und Office-Anwender, aber auch externe Mitarbeiter können direkt über die einfach zu bedienende Benutzeroberfläche ihre Inhalte im Internet bearbeiten. Die Projektabwicklung mit Absolut Suite erspart dem Anwender gegenüber herkömmlichen Methoden rund 50% an Zeit und Kosten. (ma) Midat Tel. (0331) Fax (0331) Web: Dokument-Design: einfach und vielseitig Der»Bosanova Printboss-Template (Vorlagen)-Designer«ist ein vielseitiges und effizientes Design-Tool, das sich durch eine vollständige»look and Feel«-Interface mit rechter Mausklickfunktion und»floating windows«auszeichnet. Anwender erzeugen selbstdefinierte und individuelle Dokumentvorlagen, die auf der Basis von ursprünglichen bzw. voreingestellten Druckbefehlen erstellt werden und können Elemente einer Druckvorlage übernehmen, die das einheitliche Erscheinungsbild eines Unternehmens in der Öffentlichkeit sicherstellt. Daten- und Ausgabefeldebenen der Rohdaten können auf das erzeugte Dokument per Drag & Drop-Funktion übernommen werden. Es sind keine Änderungen an den Host- Applikationen erforderlich. Daten-Trigger können für eine Vielfalt von automatischen Funktionen bestimmt werden, wie z.b. die von der Originaldatenmenge abhängige dynamische Größeneinteilung von Tabellen, die Erstellung von Barcodes, das Einbinden von Grafiken und das Senden von Faxen. Statische sowie dynamische Zuweisung von Grafiken auf Dokumente sind möglich. Vorgedruckte Formulare können gescannt und gespeichert werden, um als Hintergrund für»bosanova Printboss«- Vorlagen genutzt werden zu können. Eine Scheckdruckfunktion unterstützt die speziellen Fonts (CMC7 und OCR-A&B) sowie magnetische Tinte (MICR) und beinhaltet ein System mit Scheckkartenleser, das maximale Sicherheit garantiert. (ma) 74 Bos Tel. (06724) Fax (06724) Web:
61 Systemmanagement: Kontrolle von E-Business-Risiken Bindview brachte»decision Support Center«in Version 2.0 heraus. Die Software, die bisher als»bv-web«bekannt war, ist eine komplett automatisierte Lösung, die die wichtigsten IT-Risiken einer E-Business-Infrastruktur zusammenfasst und bewertet. Die Ursachen dieser Risiken, die die Funktionsfähigkeit eines Unternehmens ernsthaft gefährden können, sind oft in technischen Details zu suchen. Die Software wertet IT-Risiken nicht nur Speicherlösungen: Kapazitäts- Upgrade verbessert NAS-Appliance Connex stellte eine verbesserte Version des»nas-systems N3000«vor. Es soll über die doppelte Kapazität der Vorgängermodelle verfügen. Es steigert diese Kapazität durch die neueste Generation der rpm-Ultra2SCSI-Festplattentechologie auf 216 GByte. Der N3000 lässt sich in einer fehlertoleranten RAID-5-Konfiguration mit bis zu sechs Festplatten mit jeweils 36 GByte ausstatten. Er stellt eine Lösung für die wachsende Nachfrage nach Netzwerkspeichern in Abteilungs- und Workgroup-Umgebungen mit unterschiedlichen Plattformen dar. Dabei entfallen Kosten, Aufwand und Ausfallzeiten, die bei der Installation herkömmlicher, an einen Server angeschlossener Speicherlösungen auftreten. Die N3000 soll sich in weniger als zehn Minuten ohne Unterbrechung des Netzbetriebes installieren lassen. (ma) Decision Support Center 2.0 erkennt die wichtigsten IT-Risiken einer E-Business-Infrastruktur. aus, sondern setzt technische Fehler in Zusammenhang mit potenziellen Geschäftsrisiken und sorgt automatisch für Korrekturmaßnahmen. In der neuen Version unterstützt die Software alle Standard-Web-Browser, ist flexibler im Scheduling und bewältigt größere Datenmengen schneller als bisher. Mit der Aufdeckung von Sicherheitsrisiken hilft Decision Support Center 2.0 Ausfallzeiten zu verkürzen und das IT-Personal zu entlasten. (ma) Bindview Development Tel. (06102) Fax (06201) Web: IT-Security: Wirksamer Schutz für die AS/400 Toolmaker Software stellt als Exklusivdistributor für Deutschland und Österreich die neue Version 6.30 von»guardscope Net«in deutscher Sprache zur Verfügung. Damit werden bei allen RISC-Modellen der AS/400 unberechtigte Zugriffe aus dem Netzwerk abgewehrt und gleichzeitig in einer Protokolldatei registriert. Die Preise für das Sicherheitssystem sind abhängig von der Leistung der AS/400 und bewegen sich zwischen 697 Mark (Modell 150) und 9086 Mark (Modell 850). (ma) Toolmaker Software Tel. (08191) Fax (08191) Web: Western Digital Tel. (089) Fax (089) Web: IT-Security: Antiviren- und Content- Filterprodukte für ISA Server 2000 von Microsoft Trend Micro gab die Unterstützung des Microsoft Internet Security and Acceleration (ISA) Server 2000 mit upgedateten Versionen der Gateway-Virenschutzprodukte und des Internet-Zugriffsmanagement-Tools bekannt.»interscan Viruswall for Windows NT v5.0«und»interscan Webmanager v3.0«wurden für den Betrieb mit dem ISA Server 2000 für Kunden entwickelt, die die Antiviren- und Content-Security-Produkte von Trend Micro auch für ISA Server verwenden wollen. Der Internet Security and Acceleration Server 2000 von Microsoft ist ein Unternehmens-Firewall und Webcache-Server, der kontrollierten, sicheren und schnellen Internet-Zugang für jedes Unternehmen bietet. Der ISA Server 2000 bietet verbesserte Netzwerksicherheitsfunktionen und einen Hochleistungs-Webcache zur Beschleunigung des Internet-Zugriffs. In Zusammenarbeit mit Microsoft hat Trend Micro neue Versionen des Internetscan Viruswall und Webmanager entwickelt, um Anwendern des ISA Server 2000 umfassendere Internet-Content- Security-Funktionen zu bieten. (ma) Trend Micro Tel. (089) Fax (089) Web: 75
62 PRODUKTSPIEGEL Hochverfügbarkeit: EMC erweitert automatische Failover-Funktionalität von»hp MetroCluster«EMC hat das Failover von»symmetrix«-speichersystemen in Verbindung mit der Software»HP MetroCluster«von Hewlett-Packard wesentlich erweitert. Beim Failover werden die Funktionen eines Systems, sollte es zu Störungen kommen, automatisch von einem zweiten System übernommen. Die ausfalltolerante Cluster-Lösung unterstützt jetzt auch das automatische Failover mehrerer Symmetrix-Speicherlösungen in HP-Rechnerumgebungen. Die Hochverfügbarkeitslösung bietet Kunden für ihre unternehmenskritischen Anwendungen zudem Skalierbarkeit. Die gemeinsame Lösung integriert EMCs»SRDF«(Symmetrix Remote Data Facility)-Software, die eine Datenspiegelung zwischen räumlich getrennten Symmetrix- Systemen in Echtzeit bietet, mit der hoch verfügbaren Clustering-Software»MC/Serviceguard«von Hewlett- Packard. Damit ist es möglich, über eine Entfernung von bis zu 50 Kilometer zwischen Standorten mit HP-Server- Umgebungen, Applikationen und EMCs Speicherlösung automatisch umzuschalten. Anwender erhalten somit eine ausfalltolerante Lösung für das gesamte Rechenzentrum. Mit der erweiterten Funktionalität können Kunden ihre Speicherumgebungen nun entsprechend den wachsenden Anforderungen ausbauen und ein automatisches Failover für alle Daten sicher stellen. (ma) EMC Computer-Systems Tel. (06196) Fax (06196) Web: Business Intelligence: Web-Abfrage- und Berichtslösung mit unternehmensweiter Skalierbarkeit Hummingbird hat die Verfügbarkeit von»bi/suite 6.1«bekannt gegeben. Sie bietet eine Verbesserung des Abfrage- und Berichtswerkzeugs für Unternehmen und erweitert die unternehmensweite Skalierbarkeit von Hummingbird um einen unabhängigen Web-Applikations-Server, der automatisch als Teil von BI/Broker, dem Anwendungs-Server auf mittlerer Ebene für diese Lösung, installiert wird, so dass Web-Server von Drittanbietern nicht länger benötigt werden. Die Stabilität des Servers wird in dieser Version dadurch verbessert, dass der BI/Broker einen Application Handler nach einer angegebenen Anzahl von Minuten deaktiviert. Damit wird die Ablaufzeit der Application Handler kontrolliert und auch die Skalierbarkeit verbessert. (ma) Hummingbird Tel. (089) Fax (089) Web: 76 Softwareentwicklung: Vereinfachte Cross-Plattformentwicklung Inprise/Borland präsentierte erstmals»borland CLX«. Die Kombination aus Komponentenbibliothek und Framework erlaubt es Entwicklern, schnell und einfach native Linux- und Windows-Applikationen sowie wiederverwendbare Komponenten zu realisieren. CLX erleichtert die Entwicklung von grafischen Benutzerschnittstellen (Graphical User Interfaces: GUIs), Datenbank- und Internet-Anwendungen. Die plattformunabhängige Component-Framework-Architektur basiert auf Visual Component Library (VCL) für Delphi und C++Builder. CLX ist in der kommenden Linux-Version der Borland-Werkzeuge für Delphi und C++Builder enthalten, die derzeit unter dem Projektnamen»Kylix«entsteht. Das Projekt Kylix ist eine native Rapid Application Development-Umgebung. (RAD) für das Betriebssystem Linux. Kylix wird künftig auch Bestandteil aller Windows-Versionen von Delphi und C++Builder sein. (ma) Inprise Tel. (06103) Fax (06103) Web: Verwaltung und Auswertung aller Mitglieder- und Kundenbestände CRM: Effizientes Management von Kundendaten Das Kontaktmanagementsystem»doIT«von Lampeitl Datenmanagement ermöglicht die durchgängige Verwaltung und Auswertung aller Mitglieder- und Kundenbestände. Große Datenmengen können aufgrund der Softwarearchitektur effizient und vorgangsorientiert gepflegt werden. Beliebige Eigenschaften zu Personen lassen sich dabei ebenso hinterlegen wie alle telefonischen oder persönlichen Kontakte. Mit doit können für den Kunden Bonuspunkte generiert und Handelsorganisationen eingebunden werden. Darüber hinaus besitzt es eine phonetische Suche, die zu einem dublettenfreien Datenbestand führt. (ma) Lampeitl Datenmanagement Tel. (09123) Fax (09123) Web:
63 Application Service Providing: Lösung für das Service Management im ASP-Markt Nortel Networks hat eine Lösung für den ASP-Markt vorgestellt, die ein bisher fehlendes Glied im bestehenden Modell für die Bereitstellung von Diensten darstellt. Mit dieser Lösung für Application Service Management und Integration können Service Provider Unternehmen jeder Größe kosteneffizient ein ganzes Spektrum von gehosteten E-Business-Anwendungen bieten. Das End-to-end- Management von Anwendungen über eine einheitliche Plattform erstreckt sich bis hin zum PC. Die Lösung heißt»preside Managed Application Services Platform«. Sie gibt Service Providern die Möglichkeit, eine breit gefächerte Palette sicherer, integrierter Managed ASP-Dienste zu bieten. Die offene, erweiterbare Softwarelösung ist ein Kernelement des»operations Support System«(OSS) von Nortel Networks für den ASP- und Hosting-Markt. Sie wird Technologien von BEA Systems und iplanet E-Commerce Solutions (einer Allianz zwischen Sun und Netscape) enthalten und mit der Client/ Server-Technologie von Citrix kompatibel sein. Die Plattform wird konsistentes Management und Interoperabilität über mehrere E-Business- Anwendungen hinweg ermöglichen, darunter die Clarify- E-Business-Anwendungen von Nortel Networks, mysap. com-lösungen, i2- und Desktop Produktivitätsanwendungen von iplanet sowie die Infranet-Billing-Anwendung von Portal Software. Im Rahmen der Übernahme von Epicon durch Nortel Networks wird die Technologie des Unternehmens in die Preside Managed Application Services Platform integriert. (ma) Nortel Dasa Network Systems Tel. (069) Fax (069) Web: Application Service Providing: Internet-Anbindung aller Vertriebspartner als gehosteter Service Asera ist nun auch in Europa präsent. Das amerikanische Unternehmen bietet seinen Kunden die Internet-Anbindung aller Vertriebspartner als gehosteten Service. Unternehmen optimieren damit zum einen die Effizienz ihrer Vertriebskanäle und erhöhen ihre Reichweite. Der Service ist eine Applikation im Outsourcing, der auf einer Pay-per-use- Basis abgerechnet wird. Er beinhaltet wichtige Schlüsselfunktionen wie Commerce, Content und Business Communities, die bei Bedarf aktiviert werden können. Die Palette reicht von Katalogen, Konfiguration und Bestellmanagement bis zu Community Message Boards, Industrie-News und technischen Foren. In Internet-Geschwindigkeit werden damit wichtige Informationen verteilt und Angebote oder Support auf Kunden und Partner zugeschnitten. Mit dieser maßgeschneiderten Lösung, die das individuelle Look-and-Feel der firmenspezifischen Corporate Identity berücksichtigt, können Unternehmen ihren Vertrieb im Internet neu organisieren und die Bereiche Vertrieb, Marketing, Distribution und Dienstleistung über den gesamten Channel hinweg automatisieren und beschleunigen. (ma) Asera Tel. (089) Fax (089) Web: 77
64 PRODUKTSPIEGEL Business Intelligence: Komplizierte Abfragen einfach beantworten Microstrategy bringt mit der»microstrategy 7«eine völlig neu entwickelte Version ihrer Produktplattform auf den Markt. Sie beinhaltet über vier Millionen Codezeilen. Entwickelt wurde die Software, um den zentralen Anforderungen der E-Business-Unternehmen gerecht zu werden. Sie ermöglicht es den Unternehmen, komplizierte Abfragen in den größten Data Warehouses einfach zu beantworten. Durch XML werden Web-basierte Architekturen unterstützt. Microstrategy 7 kann für Millionen von Nutzern beliebig skaliert werden. Die Plattform ist geeignet für die Entwicklung von Applikationen. Mit Anwendungen zur Click-Stream Analysis entspricht das Unternehmen der Nachfrage großer Firmen und Dotcoms nach intelligenten Features. Diese Tools unterstützen die Unternehmen dabei, Narrowcast-Netzwerke aufzubauen, das heißt Informationen zielgerichtet ausschließlich an interessierte Nutzerkreise zu schicken. (ma) Microstrategy Tel. (02203) Fax (02203) [email protected] Web: E-Business-Lösungen: RSA- Kunden erhalten interaktiven und personalisierten Support RSA Security hat»rsa Online«, ein neues E- Commerce-System vorgestellt. Damit können Kunden und Geschäftspartner mittels vielzähliger Web-basierender Lösungen mit dem Unternehmen in Verbindung treten. Es vervollständigt die zweite Phase einer breiten und globalen E-Business-Strategie. Kunden sollen einen interaktiven und personalisierten Support über das Web bekommen. Es werden nützliche Werkzeuge bereit gestellt, um den registrierten Anwendern einen Rund-um-die-Uhr-Zugriff ohne Zeitverzögerung zu wichtigen Kundeninformationen von jedem Ort der Welt zu ermöglichen. Kunden und strategische Partner nutzen dieselbe Datenbank wie RSA Security-Mitarbeiter und können sofort eine passende Antwort auf eine Vielzahl ihrer Fragen bekommen. Das neue System wurde entwickelt, um Zeitverzögerungen zu reduzieren, Reaktionszeiten zu verbessern und globale Zeitzonendifferenzen zu eliminieren. (ma) RSA Security Tel. (069) Fax (069) [email protected] Web: Siemens wird die Produkte von Ivara weltweit als PMMS vertreiben und in ihr Industrial Framework integrieren. ERP: Integration von Automatisierungsebene und ERP-Systemen Einen Kooperationsvertrag haben der Siemens- Bereich Automatisierungs- und Antriebstechnik (A&D) und die kanadische Ivara Corporation geschlossen. Siemens wird die Produkte des Anbieters von Enterprise Asset Management-Systemen (EAM), Computerized Maintenance Management-Systemen (CMMS) und Expert Maintenance-Programmen (EXP) weltweit als Plant Maintenance Management System (PMMS) vertreiben und in ihr Industrial Framework integrieren. Mit PMMS werden Instandhaltungsaktivitäten geplant und koordiniert mit dem Ziel, die Instandhaltungskosten zu reduzieren. Beispielsweise sollen eine hohe Verfügbarkeit von Maschinen und Anlagen gewährleistet und die Ersatzteilhaltung optimiert werden. Das Ivara-Produkt ist in allen maschinenintensiven Industriebereichen einsetzbar, so im Automobilbau, in der Chemie- und Pharma-Industrie, in der Halbleitertechnik oder auch in der Branche Nahrung und Genussmittel. Einzelne Funktionen des Ivara-Produktes sind: Verwaltung der Instandhaltungsobjekte, Aufbau von Instandhaltungsstrategien, Konzeption von Arbeitsplänen, Planung von Instandhaltungskapazitäten, Bearbeiten von Aufträgen, Erfassung von Instandsetzungen, Auswertung der Historie zur Optimierung sowie Abrechnung der Instandhaltungskosten. (ma) Siemens Business Services Stichwort»A&D 432«Fax (0911) [email protected] Web: 78
65 Speichersysteme: Frei konfigurierbare SAN-Systeme Sirius hat ihre»canis«-produktpalette um Storage Area Network (SAN-)-Systeme erweitert. Die frei nach Kundenwünschen konfigurierbaren Speichereinheiten bieten aufgrund ihrer Architektur vollständige Redundanz und Laufsicherheit sowie die Möglichkeit zu»hot plug«, der Erweiterung des Systems im laufenden Betrieb. Sirius verwendet in ihren SANs nur voll kompatible Markenkomponenten, die zusammen mit fachgerechter Planung und Installation Sicherheit und Verfügbarkeit der Daten im Netz gewährleisten. Herzstück der SANs ist ein DACFF960-Controller der IBM-Tochter Mylex, der aufgrund seiner Durch Cache Mirroring ermöglicht der Controller eine hohe Datenkonsistenz. Trennung von Prozessor und Daten Cache (Split Memory Architektur) im Vergleich zu anderen Controllern eine wesentlich bessere Performance aufweist. Der DACFF960 verfügt über zwei separate Kanäle und ist selbst bei einem Teilausfall noch voll arbeitsfähig. Durch Cache Mirroring ermöglicht der Controller eine hohe Datenkonsistenz und aufgrund seiner speziellen Datenadministration eine mit RAID 5 vergleichbare Sicherheit. Dank UPS Monitoring ist im Problemfall ein schnelles Herunterfahren des gesamten Systems möglich: Sobald die UPS das Power-down-Signal erhält, schaltet sich der Controller automatisch in den Write-through-Mode und flusht zusätzlich den gesamten Cache. (ma) Sirius Tel. (07275) Fax (07275) [email protected] Web: Datenbanken:»Oracle8i Release 3«angekündigt Oracle kündigte»oracle8i Release 3«an - die dritte Generation der Internet-Datenbank. Diese Version enthält sowohl die neuesten Java- und XML-Technologien als auch den Triple Data Encryption Standard (Triple DES), der, nach Oracle-Angaben, einen besseren Schutz innerhalb der Datenbank gewährleistet. (ma) Oracle Tel. (089) Fax (089) [email protected] Web: Speichersysteme: Tape Libraries mit offenem Format Automatisierte Speicherlösungen mit Linear Tape Open-Technologie, kurz LTO, präsentierten Overland Data und Seagate: Laut einem Abkommen der beiden Spezialisten integriert Overland die LTO-basierten Viper-200-Laufwerke von Seagate in ihre gesamte Produktpalette von Autoladern und Bandbibliotheken. Die flexible LTO-Technologie bietet ein offenes Format, das die Kompatibilität der Produkte verschiedener Hersteller ermöglicht. Das erste Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Overland und Seagate ist Overlands neuer»lto LoaderXpress«, eine Stand-alone-Bandbibliothek der Einstiegsklasse auf Mainframe-Niveau. LTO LoaderXpress bietet eine Transferrate von bis zu 1,92 GB pro Minute und maximal 200 GB pro Kassette bei einer Datenkomprimierung von 2:1. Die Tape Library fasst zehn Cartridges und sichert bis zu 2 TB Daten in unbeaufsichtigten Backups. Laut einem OEM-Abkommen wird Seagate diese Speicherlösung auch unter eigenem Namen vertreiben. (ma) Overland Data Tel. (089) Fax (089) [email protected] Web: Enterprise Application Integration: Einheitliche Plattform für Unternehmensund E-Business-Integration Bei Crossworlds Software gibt es jetzt den»crossworlds Interchange Server 3.0«mit neuen Versionen der Entwicklungs- und Systemmanagement-Tools. Cross Worlds 3.0 erscheint gleichzeitig mit dem Access Framework, das Unternehmen durch Unterstützung von Standard-Kommunikationsformaten wie XML und Rosettanet zusätzliche Flexibilität zur Integration von Intranet- und Extranet-Geschäftsprozessen bietet. Bei der Integration von Applikationen geht der Bedarf weg von simplen Realtime-Datentransfers zwischen Systemen hin zu einer Fokussierung auf die Geschäftsprozesse des Unternehmens. Crossworlds adressiert diese Entwicklung und bietet mit ihren Integrationsmodulen den zusammenhängenden Entwicklungs- und Management-Tools und der flexiblen Architektur eine Lösung zur End-to-End-Prozessintegration. (ma) Crossworlds Software Tel. (089) Fax (089) [email protected] Web: 79
66 INFO-FAX/REDAKTION Informationen schnell Einfach kopieren und per Fax absenden (die Faxnummer entnehmen Sie bitte nebenstehender Seite) An Firma Faxnummer CLIENT SERVER C O M P U T I N G 10/00 Ich möchte Informationsmaterial zu dem in der Client-Server-Computing-Ausgabe 10/00 in dem Beitrag Meine Anschrift lautet: (bitte deutlich schreiben) Firma Abteilung Vorname/Name Straße/Nummer auf Seite erwähnten Produkt PLZ/Ort Telefon Fax Meine Funktion: Spezialist Gruppen-/Abteilungsleiter Einkauf Unternehmensleitung Mein Unternehmen beschäftigt: 1 bis 19 Mitarbeiter 20 bis 49 Mitarbeiter 50 bis 99 Mitarbeiter 100 bis 249 Mitarbeiter 250 bis 499 Mitarbeiter 500 bis 999 Mitarbeiter über 1000 Mitarbeiter Mein Unternehmen gehört zu folgender Branche: Elektroindustrie Maschinenbau Fahrzeughersteller und -zulieferer Chemisch pharmazeutische Industrie Transport- und Logistikbranche Geldinstitute/Bausparkassen Versicherungswesen Reise- und Touristikbranche Handel- und Dienstleistungen Öffentliche Verwaltung Hochschulen und Forschungsinstitute Nahrungs- und Genussmittel Ich interessiere mich für folgende Computer- und Kommunikationssysteme: Betriebssysteme: Hardware: Kommunikationssysteme: MS-DOS VMS/OpenVMS MVS VM VSE OS/400 AIX Windows OS/2 Windows NT Unix Digital Unix andere: IBM-Mainframe IBM-Midrange DEC HP Sun Siemens Apple RISC-Systeme andere: DECnet Novell-NetWare Banyan Vines LAN Manager/LAN Server PC-Host-Verbindung Pathworks ISDN/WANs andere: 80
67 KENNZIFFERN-FAX/INSERENTENVERZEICHNIS per Fax oder Internet Der moderne Weg zu detaillierten Informationsmaterial zu der in dieser Ausgabe veröffentlichten Anzeigen. Info-Fax # Tragen Sie die entsprechende Kennziffer unter an der vorgesehenen Stelle ein und Sie gelangen direkt und ohne Umwege zu Ihren gewünschten Zusatzinformationen. Info-Fax # Selbstverständlich haben Sie nach wie vor die Möglichkeit, weitere Anzeigen-Produkt-Infos mit dem nebenstehenden Faxformular abzurufen. Einfach ausfüllen und an die Fax-Nummer 08621/ faxen. Zum schnellen Überblick haben wir alle inserierenden Firmen auf dieser Seite aufgelistet. INSERENTENVERZEICHNIS/KENNZIFFERNDIENST Inserent/Anbieter Seite Kennziffer 1st DATA Solution Vertriebs GmbH activelink GmbH Axios Systems GmbH Bäurer AG Brain International AG CAE Elektronik GmbH Dell Computer GmbH Delta Software GmbH Delta Software GmbH Delta Software GmbH Deutsche Post AG Deutsche Telekom AG Deutsche Telekom AG DV-Job.de AG DV-Markt Faber Castell Consulting GmbH 2.US 001 IBM Österreich GmbH IMP International Marketing Intel GmbH Intel GmbH 54/ Mercury Interactive GmbH NCR GmbH Radiodata GmbH Siemens Anlagenbau AG SPSS Software GmbH Sun Microsystems GmbH 4.US 031 USU Softwarehaus Unternehmensberatung AG Viag Interkom 46/ Xerox GmbH Kennziffern-Fax Einfach kopieren und absenden per Post oder FAX 08621/ An AWi-Verlag Client-Server-Computing- Leserservice Herzog-Otto-Straße 42, Trostberg Meine Anschrift lautet: (bitte deutlich schreiben) Firma Abteilung Vorname/Name Straße/Nummer PLZ/Ort Telefon Fax Ich möchte Informationsmaterial zu Produkten mit folgenden Kennziffern (siehe nebenstehende Übersicht): Meine Funktion: Spezialist Gruppen-/Abteilungsleiter Einkauf Unternehmensleitung Mein Unternehmen beschäftigt: 1 bis 19 Mitarbeiter 20 bis 49 Mitarbeiter 50 bis 99 Mitarbeiter 100 bis 249 Mitarbeiter 250 bis 499 Mitarbeiter 500 bis 999 Mitarbeiter über 1000 Mitarbeiter Ich interessiere mich für folgende Computer- und Kommunikationssysteme: Betriebssysteme: Hardware: Kommunikationssysteme: MS-DOS VMS/OpenVMS MVS VM VSE OS/400 AIX Windows OS/2 Windows NT Unix Digital Unix andere: IBM-Mainframe IBM-Midrange DEC HP Sun Siemens Apple RISC-Systeme andere: CLIENT SERVER C O M P U T I N G Mein Unternehmen gehört zu folgender Branche: Elektroindustrie Maschinenbau Fahrzeughersteller und -zulieferer Chemisch pharmazeutische Industrie Transport- und Logistikbranche Geldinstitute/Bausparkassen Versicherungswesen Reise- und Touristikbranche Handel- und Dienstleistungen Öffentliche Verwaltung Hochschulen und Forschungsinstitute Nahrungs- und Genussmittel DECnet Novell-NetWare Banyan Vines LAN Manager/LAN- Server PC-Host-Verbindung Pathworks ISDN/WANs andere: Damit Hersteller und Anbieter von Produkten, für die ich mich interessiere, meine Kennziffernanfragen so gezielt wie möglich beantworten können, bin ich damit einverstanden, dass diese Daten elektronisch gespeichert und weitergegeben werden. Ort, Datum Unterschrift 10/00 81
68 CLIENT SERVER C O M P U T I N G ZEITSCHRIFT FÜR IT-MANAGER CLIENT SERVER C O M P U T I N G Nr. 11/00 B DM 14,- ös 110,-/sfr. 14,- Sicherheit bei Datenzugriff und -Verteilung Interview mit Dr. Winfried Materna Geschäftsführer der Materna Informations & Communications»Implementierung von großen CRM-Projekten ist sehr gedämpft«sicherheit bei Datenzugriff und -verteilung: E-Business braucht E-Sicherheit Bei allem E-Business sollte nicht vergessen werden, dass letztendlich die Security für das»e«, also die E-Security, darüber entscheidet, ob ein Unternehmen zum Vorreiter oder Nachzügler im E- Business-Markt wird. Denn wer seinen Kunden E-Business anbietet, muss zeigen, dass er die Sicherheit voll und ganz im Griff hat. Deshalb bietet NorCom mit»norcom Global Security«einen Ansatz, der die lückenlose Integration aller Security-Aspekte zum Ziel hat. VORSCHAU NOVEMBER IDG-Studie zu Speichertrends für das E-Business Einer unabhängigen Studie der International Data Group (IDG) zufolge können Storage Area Networks (SANs) nur durch offene Standards eine weite Verbreitung erlangen. Die Studie zeigt, dass mehr als 80% der IT- Spezialisten offene Standards für SANs als sehr wichtigen Faktor einstufen. Während die meisten Unternehmen den Einsatz von SANs in Erwägung ziehen, könnten zugleich fehlende offene Standards deren Implementation verlangsamen. Ressourcenmanagement: IT-Lebenszyklus fest im Griff Betriebswirtschaftliche Standardsoftware allein reicht nicht aus, um eine komplette IT-Infrastruktur immer up to date zu halten. Defizite im unternehmensweiten IT-Management aber können sich Unternehmen nicht leisten. Neue Ansätze versprechen Softwarepakete, die auf Basis von Standardsoftware ein umfassendes IT-Ressourcenmanagement bieten, auch wenn zehntausende von IT-Komponenten sowohl im Frontend-Bereich wie auf Systemebene im Einsatz sind ein Beispiel dafür ist die»irp-suite«von Maincontrol. Kostenreduzierung durch metadatenbasierende Systeme Neben Data Warehouse- und Business Intelligence-Systemen (BIS) etabliert sich der Ansatz der zentralen Steuerung über Metadaten anstelle individueller Programmierung zunehmend auch für transaktionsorientierte Anwendungen in so genannten Business Activities-Systemen (BAS). Die Technologie des Direct Data Processing (DiDP) ist eine übergreifende Basis für die Auswertung und Analyse sowie für operative Anwendungsprogramme. Dies ermöglicht dem Anwender ein modernes End User Computing (EUC): Zentral verwaltete Business-Logik in Metadatenform ist dabei streng von der durch qualifizierte Anwender selbst zu bestimmenden Präsentation getrennt. Die nächste Ausgabe erscheint am Impressum Herausgeber: Eduard Heilmayr (he) Chefredaktion: Rainer Annuscheit (ra), Albert Probst (ap) verantwortlich für den redaktionellen Inhalt Autoren: Martin Arndt (ma) Redaktionsassistenz: Manuela Kaspar (mk) So erreichen Sie die Redaktion: Bretonischer Ring 13, Grasbrunn, Tel. (0 89) , Telefax (089) Manuskripteinsendungen: Manuskripte werden gerne von der Redaktion angenommen. Sie müssen frei sein von Rechten Dritter. Sollten sie auch an anderer Stelle zur Veröffentlichung oder gewerblichen Nutzung angeboten worden sein, muss das angegeben werden. Mit der Einsendung gibt der Verfasser die Zustimmung zum Abdruck in den von der AWi Aktuelles Wissen Verlag GmbH herausgegebenen Publikationen. Honorare nach Vereinbarung. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung übernommen. Titelgestaltung: AWi-Verlag Titelbild: Nortel Networks Layout, Produktion: Hans Dresl, Michael Szonell, Edmund Krause (Leitung) Anzeigenverkauf: Sybille Reed, Tel.: (089) Fax: (089) (Leitung), Christian Biomonti, Tel.: (089) , Fax: (089) Anzeigenverwaltung: Gabi Fischböck, Tel.: (089) Anzeigendisposition: Sandra Pablitschko (089) Anzeigenpreise: Es gilt die Preisliste Nr. 6 vom Erscheinungsweise: monatlich (zwölf Ausgaben im Jahr) Aus aktuellem Anlass sind Themenänderungen möglich. Wir bitten dafür um Ihr Verständnis. Zahlungsmöglichkeiten für Abonnenten: Bayerische Vereinsbank München, BLZ , Konto: Postgiro München, BLZ , Konto Die Mitglieder der GI-Fachgruppe 2.0.1, Personal Computing, erhalten Client Server Computing im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Der Bezugspreis ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Bezugspreise: Das Einzelheft kostet DM 14,-. Der Abonnement-Preis beträgt im Inland DM 148,- pro Jahr für 12 Ausgaben. Darin enthalten sind die gesetzliche Mehrwertsteuer und Zustellgebühren. Der Abonnement-Preis erhöht sich für die Zustellung im Ausland auf DM 174,-. Vertrieb: Abonnementbestellungen und Adressänderungen richten Sie bitte an: Edith Winklmaier, Herzog-Otto-Straße 42, Trostberg, Tel /645841, Fax 08621/62786 Druck: Konradin Druck GmbH, Kohlhammerstr. 1-15, Leinfelden-Echterdingen Urheberrecht: Alle in Client Server Computing erschienenen Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch Übersetzungen, vorbehalten. Reproduktionen, gleich welcher Art, ob Fotokopie, Mikrofilm oder Erfassung in Datenverarbeitungsanlagen, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. Aus der Veröffentlichung kann nicht geschlossen werden, dass die beschriebene Lösung oder verwendete Bezeichnung frei von gewerblichen Schutzrechten sind. Haftung: Für den Fall, daß in Client Server Computing unzutreffende Informationen oder in veröffentlichten Programmen oder Schaltungen Fehler enthalten sein sollten, kommt eine Haftung nur bei grober Fahrlässigkeit des Verlages oder seiner Mitarbeiter in Betracht. Sonderdruckservice: Alle in dieser Ausgabe erschienenen Beiträge sind in Form von Sonderdrucken erhältlich. Anfragen richten Sie bitte an Edmund Krause, Tel. (0 8 9) AWi DECKBLATT Verlagsgesellschaft mbh; ein Unternehmen der AWi Aktuelles Wissen Verlagsgesellschaft mbh, Trostberg Verlagsleitung Client Server Computing: Rainer Annuscheit Geschäftsführer: Eduard Heilmayr Anzeigenverkaufsleitung AWi Verlag: Cornelia Jacobi, Tel. 089/ Anschrift des Verlages: AWi DECKBLATT Verlagsgesellschaft mbh, Trostberg ISSN Mitglied der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.v. (IVW), Bad Godesberg Diese Zeitschrift wird mit chlorfreiem Papier hergestellt. i v w LAC 99 Mitglied der Leseranalyse Computerpresse
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