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1 16 Namen und Nachrichten info 6/2010 Namen und Nachrichten 17 Liebe Leserinnen und Leser, als da sind: die Angehörigen der MHH inklusive der Studierenden, Ehemalige und Freunde der MHH, Partner, Patienten und Politiker, allesamt aber neugierig auf den Jahresrückblick 2010 Es begab sich aber zu der Zeit, als das Präsidium das siebte Jahr Sachwalter und Landpfleger am Roderbruch war, dass die MHH sich schätzen ließe, was heute mit Begriffen wie Ranking, Bilanz, Benchmarking bezeichnet wird. Aber wie zu Kaiser Augustus Zeiten sind die Menschen als handelnde Personen Grundlage von Reichtum und Erfolg. Beginnen wir also mit unserem größten Kapital, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die die Wertschöpfung der MHH entscheidend in Forschung, Lehre, Krankenversorgung und in der Vernetzung mit unseren lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Partnern bestimmen: Etwa Personen, die in Voll- oder Teilzeit arbeiten, sind an der MHH beschäftigt. Damit sind heute Menschen mehr als im Jahre 2004 in der MHH tätig. Diese Zahl allein gibt aber nicht die Leistungssteigerung der MHH auf allen Sektoren wieder. So sind etwa die Betriebserträge (ohne Landeszuschuss) zwischen 2004 und 2009 von 384 Millionen Euro auf 544 Millionen Euro gestiegen, die verausgabten Drittmittel von 45 Millionen Euro auf über 81 Millionen Euro, die Zahl der im Science Citation Index gelisteten Originalpublikationen von etwa auf über oder die Zahl der stationär behandelten Patienten von auf Ursache für diese Zahlen ist die gewaltige Leistungssteigerung jeder und jedes Einzelnen, die aber heute auch zunehmend eine Leistungsgrenze erreicht hat. Und nun zu unseren Leistungssparten: Erfolgreiche Forschung Die Forschung hat in 2010 bestehende Schwerpunkte auf den Ebenen der Sonderforschungsbereiche und Forschergruppen sichern können, den neuen SFB 900 Chronische Infektionen: Mikrobielle Persistenz und ihre Kontrolle und die klinische Forschergruppe Autoimmunität hat die MHH von der DFG bewilligt bekommen. Der jetzige Stand sind sieben SFB mit Koordinatorfunktion und Sprecherhochschule MHH und ein Transregio-SFB mit 50-prozentiger Beteiligung sowie zwei Forschergruppen und zwei klinische Forschergruppen der DFG. Auch Prof. Dr. med. Dieter Bitter-Suermann die Zahl der DFG-Einzelverfahren sowie der bewilligten BMBF- und EU-Projekte konnte leicht gesteigert werden. Der Sommer und Herbst waren von hektischem und aufwändigem Arbeitsanfall durch das Zusammentreffen zweier Großforschungsinitiativen bestimmt: Für die zweite Runde der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern wurde bis zum 30. August der Exzellenzcluster-Vorantrag Infection Immunity and Pathogens: Control and Therapy (ImPaCT) gestellt. Gleichzeitig liefen Vor- und Hauptanträge für die BMBF- und Helmholtzinitiative der Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung (DZG). Die MHH beteiligte sich höchst erfolgreich als ein Partnerstandort für das Infektionszentrum (DZI) und das Lungenforschungszentrum (DZL). Erfolglos und für alle Beteiligten nicht nachvollziehbar blieb die MHH in der Endrunde des Herz- und Gefäßzentrums (DZH). Niederlagen gehören auch bei erfolgsverwöhnten Forschungseinrichtungen zum Geschäft: Fast gleichzeitig wurde die BMBF- Förderung für die zweiten vier Jahre des Klinischen Studienzentrums nach Begutachtung nicht verlängert. Es zeichnet eine leistungsstarke Institution aus, nach einer Ursachenanalyse Misserfolge wegzustecken, aus eigener Kraft und jetzt gerade Ziele und Visionen zu verwirklichen. Unsere Position in der Spitzengruppe der medizinischen Hochschuleinrichtungen, die 2009 durch 81,4 Millionen Euro ausgegebener Drittmittel dokumentiert war, werden wir 2010 weiter festigen und steigern können. Bei der diesjährigen Leibnizpreisverleihung durch die DFG wurde Professor Dr. Christoph Klein von der Pädiatrischen Hämatologie und Onkologie als Preisträger mit 2,5 Millionen Euro ausgezeichnet. Bei der Verleihung der Starting Grants des European Research Council (ERC) wurde Professorin Dr. Susanne Häussler aus der TwinCore-Abteilung Pathogenität bakterieller Biofilme mit 1,3 Millionen Euro ausgezeichnet. Als Ausdruck hoher nationaler Anerkennung wurden in diesem Jahr folgende Professoren der MHH zu Präsidenten ihrer wissenschaftlichen Fachgesellschaft ernannt: Professorin Dr. Gesine Hansen (Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Pneumologie), Professor Dr. Axel Haverich (Deutsche Gesellschaft für Chirurgie), Professor Dr. Jörg Schmidtke (Europäische Gesellschaft für Humangenetik), Professor Dr. Sebastian Suerbaum (Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie), Professor Dr. Peter Vogt (Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie), Professor Dr. Tobias Welte (Deutsche Gesellschaft für Pneumologie). Optimierte Lehre Die Lehre im Modellstudiengang HannibaL, der nun das vierte Jahr der Ausbildung beendet und ins fünfte Jahr eingestiegen ist, wurde weiter optimiert, das Markenzeichen einer Kombination aus früher und intensivierter klinischer Praxis und wissenschaftlicher Ausbildung mit dem Kern eines strukturierten medizinischen Promotionsprogramms (StrucMed) wurde mehrfach auf nationalen Symposien und Tagungen vorgestellt und stieß auf hohes Interesse. Die über die letzten drei Jahre anhaltenden Attacken der auf das bundesweite Einklagen von Medizinstudienplätzen spezialisierten Anwälte haben in diesem Jahr durch das OVG Lüneburg ein Ende gefunden und der MHH mit dem auf 270 Studienplätze festgelegten Jahreskontingent nun wieder Sicherheit gegeben. Der Masterstudiengang Biomedizin erfreut sich im vierten Jahr seines Bestehens zunehmender Nachfrage und seine Absolventen werden mit hoher Akzeptanz in die Promotionsstudiengänge der MHH übernommen. Insgesamt haben die Graduiertenstudiengänge unter dem Dach der Hannover Biomedical Research School (HBRS) ihre nationale Spitzenstellung behauptet und das europäische Graduiertenkolleg IRTG 1272 Strategien menschlicher Krankheitserreger zur Etablierung akuter und chronischer Infektionen zusammen mit dem Karolinska-Institut in Stockholm ist mit hoher Anerkennung für eine zweite Laufzeit von der DFG verlängert worden. Spitzenmedizin aus Hannover Die Krankenversorgung hat ohne Ausweitung der Bettenkapazität ihre Leistungssteigerung fortgesetzt. Mit einem Anstieg der stationären Patienten von auf über und der ambulanten Kontakte von auf , einer mittleren DRG-Verweildauer von etwa 7,5 Tagen und einem Fallschweregrad (Casemix Index, CMI) von etwa 1,8 liegt die MHH bundesweit im Spitzensegment. Durch vielfältige Verträge sowohl mit KV-Ärzten als auch mit Nachsorgekliniken konnte die Vernetzung der MHH vorangetrieben werden. Sie ist zwingende Voraussetzung zur Erreichung der hochgesteckten Ziele in der Krankenversorgung, die Verweildauer weiter zu senken und die immer länger werdenden Wartezeiten in einigen Bereichen abzubauen. Die große Aufgabe, die klinische Bildgebung der MHH in den Abläufen zu optimieren und im Gerätepark zu modernisieren, hat die MHH zusammen mit der Firma Siemens im Projekt SPIC begonnen. Die erste Stufe der Bauvorhaben läuft derzeit. Die Verträge zur Rückverlagerung der Dermatologie an die MHH mit dem Klinikum Region Hannover sind unterzeichnet. Der Forschungsbereich der Dermatologie ist gerade im Umzug. Der klinische Bereich wird noch bis Ende 2011 unter der Regie der MHH am Standort Linden bleiben. Baubetrieb auf dem Campus Die administrativen Bereiche der MHH entwickeln sich weiter. So ist das Personalmanagement erstmals zertifiziert worden. Die Zahl der aktuellen Bauvorhaben an der MHH ist Legion, es laufen derzeit unter anderem der Neubau des Pädiatrischen Forschungszentrums (Bezug im April 2011), der Neubau eines S3-Labors im Gebäude I4, die Aufstockung der Zentralen Versuchstiereinrichtungen um drei Stockwerke, die Endphase der Totalsanierung des Gebäudes I3 mit dem Einzug der letzten Institute und Arbeitsgruppen in den Mittelblock. Außerdem wurden im Laufe des Jahres eine hochmoderne Sonografieabteilung in der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie eingeweiht, für die Viszeral- und Transplantationschirurgie zwei neue Stationen in Betrieb genommen sowie weitere Stationssanierungen und Erweiterungen von Intensivstationen. Mehrere Hörsaalerneuerungen und -sanierungen haben den Lehrbetrieb in den vergangenen Monaten erheblich beeinträchtigt. Nach einer Architektenausschreibung und Begutachtung durch Vertreter der Stadt Hannover, des MWK, der Oberfinanzdirektion und der MHH wurde ein Masterplan für den Campus bis zum Jahre 2020 verabschiedet. Regelwerk engt uns ein Die Leistungssteigerung, das Erreichen der Leistungsgrenzen und der Leistungsstress sind eingebettet in ein Umfeld, das 45 Jahre nach MHH-Gründung infrastrukturell nicht adäquat mitgewachsen ist. Die Handlungsspielräume bei Baumaßnahmen, Kooperationen, Beteiligungen und Anmietungen sind durch die Einbindung in die Regelwerke der staatlichen Aufsicht mit ihren enggezogenen Grenzen, zugeschnitten auf Verwaltungseinrichtungen des Landes, aber in keiner Weise auf Hochleistungswirtschaftsbetriebe wie Universitätsklinika, empfindlich eingeengt. Die für uns geltenden engen Regeln, die ein leistungsorientiertes Handeln und den leistungsorientierten Einsatz und Belohnung der Mitarbeiter weitgehend behindern, erschweren empfindlich ein wirtschaftliches Planen und Agieren in einem Klinikbetrieb der Maximalversorgung mit einer Wertschöpfung von 360 Millionen Euro im Jahre Die Freiheitsgrade unseres Handelns und damit unsere Wettbewerbsfähigkeit in der zunehmenden Konkurrenz mit der privaten Gesundheitswirtschaft und auch den Stiftungen schwinden durch die beschriebenen Limitierungen immer mehr. Perspektivisch abgeleitet aus dem Modell unserer eigenständigen Hochschuleinrichtung als medizinische Universität müssen das Land und die MHH überlegen, ob ohne Beeinträchtigung der Sicherheit der Mitarbeiter und der akademischen Rechte und Pflichten des Senats, auch die MHH in die Rechtsform einer Stiftung wechselt. Die unübersehbaren Erfolge der übrigen niedersächsischen Stiftungshochschulen aufgrund ihrer Freiheitsgrade sollten eine unvoreingenommene Diskussion und Information über einen solchen Weg nahe legen. Was gibt es noch zu berichten aus diesem ereignisreichen Jahr? Im Rahmen der Familienfreundlichkeit und Gleichstellungsbemühungen hat die MHH mit dem Erreichen von nun 375 Betreuungsplätzen (150 Krippen- und 225 Kindergartenplätze) in drei Ganztagskindertagesstätten (Campuskinder, Hirtenkinder und Weltkinder) einen Spitzenplatz unter allen deutschen Universitäten eingenommen. Erstmals haben wir keine Warteliste mehr für die Kinder unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zum zweiten Mal fand im Februar eine intensive zweitägige Strategiesitzung der Klinik- und Institutsleiter, des Senats, des Hochschulrats und weiterer Verantwortungsträger in Bad Lauterberg statt, außerdem einen Monat später eine zweitägige Forschungsstrategieklausur in Bad Pyrmont unter Beteiligung aller berufenen Professorinnen und Professoren sowie Forschungsgruppenleiterinnen und -leiter der MHH. Am 9. März tagte das Kabinett der Niedersächsischen Landesregierung mit Ministerpräsident Wulff in der MHH und besichtigte die baulich abgängige Kinderklinik und den Neubau des Pädiatrischen Forschungszentrums. Unsere neue Wissenschaftsministerin, Frau Professorin Johanna Wanka, besuchte die MHH anlässlich von Einweihungen schon zwei Mal für kurze Zeit. Ein ausführlicher Besuch der MHH wird im Frühjahr 2011 erfolgen. In Anbetracht des früh begonnenen Winters wünsche ich Ihnen allen eine etwas ruhigere weiße Weihnachtszeit und die Zeit zum Kräftesammeln für ein auch wieder herausforderndes neues Jahr Bleiben Sie gesund und wie immer an unserer Seite Ihr Prof. Dr. Dieter Bitter-Suermann Präsident, Vorstand Forschung und Lehre

2 18 Namen und Nachrichten info 6/2010 Namen und Nachrichten 19 Wechsel an der Spitze des Hochschulrates Professor Sorg übernimmt Vorsitz von Professor Schinkel Wechsel: Professor Sorg (links) übernimmt den Vorsitz von Professor Schinkel. Der Hochschulrat der MHH hat einen neuen Vorsitzenden. Professor Dr. Dr. h.c. Clemens Sorg hat den Vorsitz von Professor Dr. Manfred-Carl Schinkel übernommen. Professor Schinkel war in der jüngsten Sitzung des Hochschulrates nach mehr als zwei Jahren von seinem Amt zurückgetreten, bleibt dem Hochschulrat aber erhalten. Die Mitglieder wählten Professor Sorg zu seinem Nachfolger. Die Reform und Weiterentwicklung der deutschen Hochschulmedizin ist ein fortlaufender Prozess, und die MHH ist aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen berufen, eine Vorreiterrolle zu spielen, betont Professor Sorg. Für mich als Vorsitzenden des Hochschulrates ist es eine spannende Aufgabe, diesen Prozess beratend begleiten zu dürfen. Der Hochschulrat hat sich zu Beginn der laufenden Amtsperiode vorgenommen, im Interesse der Kontinuität seiner Arbeit seine komplette Neubesetzung nach Ablauf dieser Amtszeit zu vermeiden. Dies soll erreicht werden, indem mindestens eines seiner Mitglieder bereits während der laufenden Amtszeit ausscheidet. Ich habe vor, das zu tun, betont Professor Schinkel. Schon jetzt habe ich den Vorsitz im Hochschulrat aufgegeben, um auch in dieser Funktion die Kontinuität zu sichern. Einstweilen bleibe ich jedoch Mitglied des Hochschulrats, weil ich die herausragend positive Entwicklung der MHH noch etwas begleiten und mich wie schon bisher für sie einsetzen möchte. stz MHH Partner bei zwei Gesundheitszentren Hannoversche Forscher kooperieren in den Bereichen Lunge und Infektionen Großer Erfolg: Die MHH ist an zwei Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung beteiligt - am Deutschen Zentrum für Lungenforschung und am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung. Eine international besetzte Expertenjury hat in dem Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Hannover als einen der Standorte für die Zentren vorgeschlagen. Die MHH hat in diesem Wettbewerb erneut gezeigt, dass sie auf vielen Gebieten der medizinischen Forschung an der Spitze mithalten kann, sagt MHH-Präsident Professor Dr. Dieter Bitter-Suermann. Das BMBF hatte bereits im vergangenen Jahr zwei Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung gegründet. Damit sollen die großen Volkskrankheiten besser verstanden werden, um Fortschritte in Diagnostik und Therapie möglich zu machen. Das Bundesministerium will die besten Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Rahmen dieser Nationalen Forschungszentren zusammenbringen. Mit der Auswahl geht eine jährliche Förderung in Millionenhöhe einher. Deutsches Zentrum für Lungenforschung (DZL) Lungenerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen weltweit. Die MHH hat sich unter Leitung von Professor Dr. Tobias Welte, Direktor der Klinik für Pneumologie und Sprecher des Standorts, sowie der Klinik für Pädiatrische Pneumologie (Direktorin: Professor Dr. Gesine Hansen) zusammen mit dem Fraunhofer Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin sowie der Leibniz Universität mit einem Antrag beteiligt, in dem zwei wesentliche Forschungsbereiche adressiert werden. Wir wollen über eine bessere Phänotypisierung von Patienten mit obstruktiven Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD mithilfe neuer Techniken eine individualisierte, also auf jeden einzelnen Patienten zugeschnittene Therapie etablieren, betont Professor Welte. Diese neuen Techniken sind Gensequenzierung, molekulare Charakterisierung, verbesserte Bildgebung sowie Biomarkergenerierung. Und für Patienten mit kritisch eingeschränkter Lungenfunktion, vor allem im Verlauf chronischer Lungenerkrankungen wie dem Lungenemphysem oder der Lungenfibrose, werden Möglichkeiten entwickelt, die Organfunktion zu überbrücken, erläutert Professor Welte, also die Schaffung einer künstlichen Lunge. Weitere Arbeitsbereiche befassen sich mit der Verbesserung der Ergebnisse der Lungentransplantation und der Regeneration von Lungengewebe mithilfe von Stammzellen. Deutsches Zentrum für Infektionsforschung (DZI) Infektionserkrankungen gehören weltweit trotz Antibiotika und Impfstoffen zu den häufigsten Todesursachen. Durch die Auswahl von Hannover als einem der Standorte des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung können wir unsere Forschung zukünftig in enger Zusammenarbeit mit exzellenten Partnern durchführen, betont Professor Dr. Sebastian Suerbaum, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene. Dies wird es uns ermöglichen, die Grundlagenforschung noch intensiver voranzutreiben und unsere Ergebnisse schneller zur Anwendung in Form neuer Medikamente oder Impfstoffe zu bringen, ergänzt der Sprecher des Standortes Hannover. Im Mittelpunkt der Forschung werden Infektionen der Leber und des Magen- Darm-Trakts, Infektionen der Lunge und bei Transplantatempfängern und AIDS-Patienten stehen. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Untersuchungen, wie Erreger das Immunsystem unterlaufen und wie man mit neuen Impfstrategien trotzdem einen Immunschutz erzeugen kann. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Standortkonzept erfolgreich waren ein Ergebnis der mehr als ein Jahrzehnt zurückreichenden konsequenten Entwicklung unseres Forschungsschwerpunkts,Infektion, Immunität und Entzündung an den beteiligten Institutionen in Hannover, der MHH, der Tierärztlichen Hochschule, dem Twincore und dem Zentrum für Translationsmedizin Hannover. stz Hier wird Transparenz gelebt Professor Dr. Bauersachs wechselt von Würzburg nach Hannover und leitet die MHH-Kardiologie Steuerberatung für Ärzte. Böhmerstraße 6, Hannover Telefon: 0511/ Fax: 0511/ Internet: Seit Oktober an der MHH: Professor Dr. Johann Bauersachs. STEUERBERATER SEILER & PARTNER GBR WIR SIND FÜR SIE DA. Die Medizinische Hochschule Hannover hat einen neuen Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie: Professor Dr. Johann Bauersachs hat die Leitung am 1. Oktober übernommen. Der 44-Jährige war zuvor als Professor für Kardiologie und Angiologie am Universitätsklinikum Würzburg tätig. Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Professor Bauersachs einen ausgewiesenen Spezialisten für das Fachgebiet Kardiologie nach Hannover holen konnten, betont Dr. Andreas Tecklenburg, als MHH-Vizepräsident zuständig für das Ressort Krankenversorgung. Neben seiner großen klinischen Erfahrung ist Professor Bauersachs ein profilierter Forscher, der sich noch vor seinem Amtsantritt erfolgreich in die Forschungen der MHH eingebracht hat. Professor Bauersachs hatte auch den Ruf einer weiteren deutschen Universität erhalten, entschied sich aber für Hannover. Es ist mir eine ganz besondere Ehre, hier arbeiten zu dürfen, sagt Professor Bauersachs, die MHH hat einen hervorragenden Ruf und gehört zum Besten, was die deutsche Hochschulmedizin zu bieten hat. Zudem hat Professor Drexler seine Klinik zu einem national und international renommierten Zentrum in der Diagnostik und Behandlung von Herz- und Gefäßerkrankungen entwickelt. Professor Bauersachs tritt die Nachfolge von Professor Dr. Helmut Drexler an, der im September 2009 im Alter von 58 Jahren verstorben war. Professor Dr. Bernhard Schieffer hatte in der Interimsphase die Klinik kommissarisch geleitet. Vom ersten Gespräch an habe ich mich umworben und weich gebettet gefühlt, erzählt Professor Bauersachs. Ein ganz besonderes Lob zollt er dem MHH-Präsidium. Was wir in den zweieinhalb Wochen Verhandlung erreicht haben, war andernorts nicht in einem halben Jahr möglich. Und innerhalb von vier Wochen ein sauberes akademisches Verfahren abzuschließen, gibt es an keiner anderen deutschen Hochschule, ist sich Professor Bauersachs sicher. Die klaren Strukturen, die kurzen Wege und die raschen Entscheidungen das hat schon Seltenheitswert. Deutschlandweit einzigartig sei auch die Budget- Transparenz. Jede Klinik könne nicht nur die eigene Entwicklung verfolgen, sondern auch die aller anderen MHH-Kliniken. An der MHH wird Transparenz gelebt. Professor Bauersachs freut sich auf die Herausforderung, eine hervorragend ausgestattete Klinik mit exzellenten Mitarbeitern leiten zu dürfen. Nur mit einem exzellent eingespielten Team kann man Erfolge erzielen egal ob in der Behandlung der Patienten oder der Forschung, betont Professor Bauersachs. Ich stehe als Person dafür ein, dass in meiner Klinik jeder Patient bestmöglich behandelt wird. Wer mich persönlich als Arzt ausgesucht hat, wird auch von mir behandelt. Nach nunmehr fünf Wochen in der MHH hat Professor Bauersachs seine Klinik kennengelernt. Ich mache jede Visite auf meiner eigenen Station und bin jeden Tag auf unserer Intensivstation und der Chest Pain Unit, denn ich will den Oberärzten und den Assistenzärzten meinen Stil vermitteln. stz Seit Jahrzehnten tätig in der Beratung von Ärzten und Freiberuflern, verstehen wir uns als Ihr Wegweiser in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Belangen jederzeit an Ihrer Seite bei Planung, Realisierung und Deklaration. Eben als Knotenpunkt zu Ihrer Orientierung und vor allem zu Ihrer Entlastung. Mehr über uns und zu unseren Leistungen erzählen wir Ihnen gerne persönlich oder Sie besuchen uns vorab im Internet.

3 20 Namen und Nachrichten info 6/2010 Namen und Nachrichten 21 Zehn Preise und Stipendien zum Wohle der MHH Die Freundegesellschaft fördert die MHH mit mehr als Euro, vergibt hoch dotierte Preise und hat auch etwas zu lachen Die Gesellschaft der Freunde der Medizinischen Hochschule Hannover e.v. (GdF) veranstaltete Ende Oktober ihre Jahresversammlung und gab dabei bekannt, wer die Forschungspreise 2010 und Stipendien erhält. Um den Gästen im bis auf den letzten Platz besetzten Vortragssaal des Niedersächsischen Landesmuseums Hannover die Forschungsarbeiten zu verdeutlichen, stellten die Ausgezeichneten gemeinsam mit dem GdF-Vorsitzenden Professor Dr. Hartmut Küppers und MHH-Forschungsdekan Professor Dr. Christopher Baum ihre Arbeiten vor. Die Preise und Stipendien sind ein Teil der Unterstützung, die die GdF der MHH zukommen lässt. Darüber hinaus hilft sie beispielsweise auch klinischen und kulturellen Projekten wie etwa einem Kinderschutzprojekt der MHH-Rechtsmedizin und dem Verein Clinic-Clowns Hannover. Im Jahr 2009 haben die treuen Freunde die MHH mit insgesamt mehr als Euro unterstützt. Professor Küppers kündigte an, dass die Mitglieder am 2. Februar 2011 die Möglichkeit haben, sich das Zentrum für Seelische Gesundheit der MHH während einer Führung genauer anzusehen. Er teilte außerdem mit, dass der Verein im Jahr 2014 seinen 50. Geburtstag feiert und Zeitzeugen sucht, die sich gut und gern an Details der Gründung erinnern. Dissertationspreis Tumorforschung Dr. Almut Walte erhielt den mit Euro dotierten Förderpreis der Tumorstiftung MHH für ihre Untersuchung über die Möglichkeiten einer Tumortherapie mithilfe des radioaktiven Alpha-Strahlers Astat-211 (211At). Bei dieser Therapie findet die Bestrahlung der entarteten Zellen in unmittelbarer Nähe des Tumors statt. Da die ausgesandte Strahlung nur wenige Zellen weit reicht und dabei hochwirksam ist, können die Tumorzellen unter Schonung des umgebenden, gesunden Gewebes äußerst effizient geschädigt werden. Im Rahmen ihrer Dissertation stellte Dr. Walte einen 211At-Antikörper zum Einsatz gegen eine Form der Leukämie (AML) und eine 211At-Aminosäure gegen Hirntumore (Gliome) her. Sie stellte fest, dass der Antikörper das Auftreten von Tumoren im Leukämiemodell verzögerte ohne unerwünschte Nebenwirkungen. Die Wirksamkeit der Aminosäure untersucht sie derzeit in einem Folgeprojekt in Zusammenarbeit mit der Klinik für Neurochirurgie an einem Gliom-Modell. Alle Ergebnisse weisen darauf hin, dass diese gezielte Tumortherapie effizient und nebenwirkungsarm ist. Dr. Almut Walte Dr. Walte verfasste ihre Arbeit während ihrer Tätigkeit in der MHH-Klinik für Nuklearmedizin. Seit September 2010 ist die approbierte Apothekerin in der Klinik für Nuklearmedizin der Universitätsklinikum Ulm tätig. Forschungsstipendium der Wiedeking-Stiftung und der Hochschulinternen Leistungsförderung (HiLF) Dr. Alexandra Koch, MHH-Institut für Physiologische Chemie, erhielt das Forschungsstipendium der Wiedeking-Stiftung in Höhe von Euro. In ihrem Projekt möchte sie herausfinden, welche Rolle der Transkriptionsfaktor HoxB8 bei der Entstehung von Leukämie spielt. HoxB8 verhindert, dass sich bestimmte blutbildende Zellen auf ihre jeweiligen Aufgaben spezialisieren können. Zudem fördert der Faktor die Unsterblichkeit der blutbildenden Zellen. Er schafft dies, indem er die Expression der Gene reguliert, die für solche Veränderungen der Eigenschaften der Zellen verantwortlich sind. Kaum bekannt ist bisher, welche Gene HoxB8 beeinflusst. Dies möchte Dr. Koch untersuchen, indem sie HoxB8 gezielt ein- und ausschaltet. So möchte sie nachweisen, dass HoxB8 direkt an sogenannte Promotorregionen dieser Dr. Alexandra Koch Gene bindet und dadurch ihre Expression herbeiführt beziehungsweise verhindert. Zudem möchte sie zeigen, mithilfe welcher Gene HoxB8 die normale Blutbildung beziehungsweise die Entstehung von Leukämien beeinflusst. Sie hofft, dass das genaue Wissen um die molekularen Vorgänge in normalen Zellen und Krebszellen in Zukunft zur Entwicklung verbesserter Krebstherapien beitragen kann. Hannelore-Munke- Forschungsstipendium 2010 Dieses Jahr verlieh die Tumorstiftung der MHH zwei Hannelore-Munke-Forschungsstipendien. Das Preisgeld wurde dementsprechend um Euro von Euro auf insgesamt Euro erhöht. Dr. Johannes Klose, MHH-Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, erhielt ein mit Euro dotiertes Forschungsstipendium für seine Untersuchungen zur Expression von Hämoxygenase-1 in der primär sklerosierenden Cholangitis (PSC) und im cholangiozellulären Karzinom (CCC). Die PSC ist eine chronische Entzündung der Gallengänge, deren Ursache nach wie vor unbekannt ist. Dabei haben die betroffenen Patienten ein erhöhtes Risiko, an einem CCC zu erkranken. Das ist ein bösartiger Tumor der Dr. Johannes Klose Gallengangszellen. Wie genau dieser Tumor entsteht, konnte bislang nicht erklärt werden. Ziel dieses Projekts ist es, einen neuen Angriffspunkt für die Therapie des CCC zu finden. Dr. Klose untersucht dafür die Bedeutung des Enzyms Hämoxygenase-1 (HO-1) für Tumorentstehung und -wachstum, da HO-1 sowohl schützende als auch tumorfördernde Eigenschaften zugeschrieben werden. Der Forscher analysiert in seinem Projekt Gewebeproben von Patienten und untersucht in einem Zellkultur- und Rattenmodell die unterschiedlichen Wirkungen von HO-1. Dr. Azizbek Ramankulov und Dr. Mario Wolfgang Kramer, MHH-Klinik für Urologie und Urologische Onkologie, erhielten ein mit Euro dotiertes Forschungsstipendium. Sie werden bei Patienten mit muskelinvasivem Harnblasenkarzinom die Sentinel-Lymphknoten untersuchen, die auch Schildwächter-Lymphknoten heißen. Dies soll helfen, Lymphknoten-Metastasen präziser diagnostizieren zu können, die bei bis zu 40 Prozent der Patienten mit fortgeschrittenen Harnblasenkarzinomen auftreten. Diese Diagnostik ist nötig, weil bildgebende Verfahren wie Computertomographie oder Magnetresonanztomographie insbesondere kleine befallene Lymphknoten nicht erkennen können, sodass oft ausgedehnte Operationen stattfinden müssen, um möglichst keine Metastasen im Körper zu belassen. Schildwächter-Lymphknoten drainieren als Erste in den Tumor und enthalten bei Tumorstreuung am ehesten Tumoranteile. Ist der Schildwächter-Lymphknoten frei von Metastasen, so ist auch der weitere Lymphabflussweg gesund. Enthält er jedoch Metastasen, weist dies auf weitere Rotnasen bedanken sich: Professor Baum (großes Bild, Zweiter von links) und Professor Küppers (Zweiter von rechts) werden von den Clinic-Clowns eingerahmt. Auch Elke Hlawatschek von der TUI-Stiftung (kleines Bild, links) macht die Späße mit. befallene Lymphknoten hin. Dr. Ramankulov und Dr. Kramer untersuchen bei Patienten, deren Harnblase operativ entfernt werden soll, den Sentinel-Lymphknoten, indem sie ihn vor der Operation radioaktiv markieren, um ihn anschließend zu detektieren, zu entfernen und histopathologisch aufzuarbeiten. So wollen sie die Ausdehnung der Lymphknotenausräumung individuell definieren. Die Methode soll helfen, das Risiko des operativen Eingriffes zu verringern, die Tumorrezidivrate zu senken und eine bessere Prognose für die Patienten zu erreichen. Dr. Azizbek Ramankulov und Dr. Mario Wolfgang Kramer Das Jahresstipendium, gestiftet von Ernst-August Schrader und der GdF Dr. Kathrin Steinwede, MHH-Institut für Experimentelle Pneumologie, erhielt das im Rahmen der HiLF-Ausschreibung vergebene Stipendium in Höhe von Euro. Sie erarbeitet neue Therapie-Strategien gegen Tuberkulose der weltweit häufigsten zum Tode führende Infektionskrankheit. Zudem breiten sich weltweit antibiotikaresistente Stämme der verursachenden Mykobakterien aus. Durch Zuwanderung aus dem osteuropäischen und asiatischen Raum ist davon auszugehen, dass auch in Dipl.-Betriebswirt PETER ZUR OVEN-KROCKHAUS Steuerberater Wir kennen uns aus mit: Den besonderen steuerlichen Vorschriften für Mediziner Aktuellen Neuerungen auf Ihrem Gebiet Relevanten Ausnahmefällen und speziellen Möglichkeiten in den einzelnen Fachbereichen Vereinbaren Sie doch gleich einen Termin unter oder STEUER KANZLEI ZOK Die gehen immer. Im Job, zuhause, unterwegs. Der Spezialist für Ärzte, Zahnärzte und Medizinfachberufe

4 22 Namen und Nachrichten info 6/2010 Namen und Nachrichten 23 Deutschland die Anzahl an Neuinfektionen mit multiresistenten Erregern künftig ansteigen wird. Deswegen widmet sich die Arbeitsgruppe von Dr. Steinwede der Entwicklung neuer Therapiestrategien. Ihre bisherigen Untersuchungen ergaben, dass zwei eiweißspaltende Enzyme, sogenannte neutrale Serinprotease Cathepsin G (CtsG) und Neutrophile Elastase (NE), an der Beseitigung der Mykobakterien während der Frühphase der Lungeninfektion beteiligt sind. Zudem Dr. Kathrin Steinwede ist klar, dass infizierte Mäuse, denen CtsG fehlt, eher sterben. Daher geht die Arbeitsgruppe davon aus, dass eine Therapie mit diesen Serinproteasen eine Alternative zur Antibiotika-Therapie darstellt. In diesem Projekt erforschen die Wissenschaftler deswegen die therapeutische Nutzbarmachung von CtsG und NE im Mausmodell. Ernst-Eickhoff-Preis 2010 für Herzchirurgie Den mit Euro dotierten Ernst- Eickhoff-Preis für Herzchirurgie nahm Professor Dr. Christian Matthias Hagl, leitender Oberarzt der MHH-Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie (HTTG), entgegen. Er beschreibt, dass bei einem akuten Herzinfarkt die chirurgische Therapie nicht mehr nur als die letzte Option angewendet werden kann. Neben verschiedenen kardiologischen Verfahren kann eine Operation helfen, Professor Dr. Christian Matthias Hagl den Untergang von Herzmuskelgewebe zu reduzieren. Eine bessere Vor- und Nachbereitung sowie spezielle Operationstechniken machen dieses ebenso möglich wie kreislauf unterstützende Pumpen, beispielsweise die intraaortale Ballonpumpe. In der MHH führt ein auf diesen Erkenntnissen beruhendes standardisiertes, interdisziplinäres Vorgehen dazu, dass weniger Patienten sterben oder bleibende Schäden erleiden. Bei Herzinfarkt-Patienten, die unter kreislaufstabilen Bedingungen der Operation zugeführt werden, kann so mit einem relativ geringen Risiko dem Untergang von Herzmuskelgewebe entgegengewirkt werden. Zudem kann damit auf die wiederholte Implantation von Stents verzichtet werden. Alexandra Haase und Professor Dr. Ulrich Martin Sir Hans-Krebs-Preis 2010 Den mit Euro dotierten Sir Hans- Krebs-Preis finanzierte in diesem Jahr erstmals Ernst-August Schrader. Die Auszeichung erhielten Professor Dr. Ulrich Martin, Leiter der Leibniz-Forschungslaboratorien für Biotechnologie und künstliche Organe (LEBAO), MHH-Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie, und Alexandra Haase, LEBAO. Sie erhielten den Preis für ihre Publikation zu induzierten pluripotenten Stammzellen (ips-zellen) aus menschlichem Nabelschnurblut. Dem Forscher-Team ist es als erstes gelungen, diese ips-zellen herzustellen, die sich wie embryonale Stammzellen zu allen Zellen des Körpers weiterentwickeln können. Somit sind sie Hoffnungsträger für Therapien zahlreicher Krankheiten. Das Team um Professor Martin, stellvertretender Koordinator des Exzellenzclusters REBIRTH, veröffentlichte seine Ergebnisse im renommierten Magazin Cell Stem Cell. Jan-Brod-Preis 2010 Den mit Euro dotierten Jan-Brod- Preis, gestiftet von der Abbott Arzneimittel GmbH, erhielt Professorin Dr. Anette Melk, MHH-Klinik für Pädiatrische Nieren-, Leber- und Stoffwechselerkrankungen. Basierend auf der Beobachtung, dass Nieren älterer Patienten sich nach akutem Nierenversagen schlechter erholen als Nieren junger Menschen, Professorin Dr. ging Professorin Melk Anette Melk der Vermutung nach, dass diese eingeschränkte Regenerationsfähigkeit durch zelluläre Seneszenzmechanismen erklärt werden könnte. Seneszente Zellen sind zwar noch stoffwechselaktiv, können sich aber nicht mehr teilen und schränken damit die Regeneration stark ein. Ein besonderes Merkmal sind sehr kurze Chromosomen-Enden (Telomere). Professor Melk zeigte anhand spezieller transgener Mäuse, dass eine Verkürzung dieser Chromosomen-Enden ursächlich für das Verhalten alter Nieren nach Stressreizen sein kann. Die von ihr erhobenen Daten sind ein deutlicher Hinweis dafür, dass zelluläre Seneszenzmechanismen die Ursache für die schlechtere Erholung alter Nieren nach akuter Schädigung sind. Rudolf-Schoen-Preis 2010 Den mit Euro dotierten Rudolf- Schoen-Preis der TUI-Stiftung erhielt Privatdozent Dr. Jochen Wedemeyer, MHH-Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie. Er konnte zeigen, dass der endoskopische, vakuum-assistierte Verschluss (E-V.A.C.) eine neue, innovative und Dr. Jochen Wedemeyer komplikationsarme Therapieoption bei ausgedehnten infizierten Anastomosenleckagen im Brustkorb ist. Diese Löcher an Nähten von Magen, Dünndarm oder Speiseröhre können nach der operativen Entfernung von Krebs an diesen Organen entstehen. Sie sind besonders gefürchtet, da rund 20 bis 30 Prozent der Patienten an dieser Komplikation versterben. Bei der E-V.A.C-Therapie wird ein Schwammgewebe, in das eine Magensonde eingenäht ist, endoskopisch durch die Speiseröhre in die infizierte Brustkorbhöhle eingebracht und dann über eine Vakuumpumpe ein Sog appliziert. Mithilfe der Vakuumpumpe werden infizierte Sekrete kontinuierlich abtransportiert. Das Vakuum reduziert das Ödem der Wundfläche, fördert die Durchblutung des Wundbetts und beschleunigt so die Wundheilung. Der Schwamm verteilt die Sogwirkung gleichmäßig auf den Wundgrund und fördert die Bildung von Granulationsgewebe, das für die Wundheilung wesentlich ist. Das Schwammgewebe wird regelmäßig endoskopisch gewechselt, bis die Leckage ausreichend verschlossen ist. In der von PD Dr. Wedemeyer eingereichten Arbeit konnte mit dieser Methode erfolgreich bei sieben von acht Patienten ein Fistelverschluss erreicht werden. Claudia von Schilling Preis der Claudia von Schilling Foundation Bekannt gegeben wurde auch, dass Professor Dr. Frederik Wenz, Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) den Claudia von Schilling Preis der Claudia von Schilling Foundation erhält. Der mit Euro dotierte Preis wird Professor Wenz im Januar 2011 im Rahmen eines Kongresses überreicht. Professor Wenz erhält ihn für seine Arbeit über die Intraoperative Radiotherapie (IORT) bei der Brustkrebs-Behandlung. Bei der IORT wird noch während der Operation nach Entfernung des Tumors eine hohe Bestrahlungsdosis gezielt in die Wundhöhle verabreicht. Im Rahmen einer multizentrischen Studie, die die Wissenschaftler um Professor Wenz für Deutschland koordiniert haben, wurde bei mehr als Patientinnen mit niedrigem Risiko untersucht, ob eine alleinige IORT gleichwertige Ergebnisse wie die Standardtherapie erzielt, bei der die operierte Brust nach der Entfernung des Tumors über mehrere Wochen von außen bestrahlt wird. Die ersten Ergebnisse, die einen vergleichbaren Erfolg wie bei der Standardtherapie zeigen, wurden im Sommer des Jahres im renommierten Fachjournal The Lancet publiziert. Bei Patientinnen mit einem höheren Professor Dr. Frederik Wenz Risiko wird die IORT mit einer verkürzten, ambulanten Bestrahlungsserie von außen ergänzt. An mehr als 200 Patientinnen konnte das Team um Professor Wenz die Sicherheit und die Wirksamkeit dieses neuartigen Therapieansatzes zeigen, der inzwischen als mögliche Therapieoption in die Leitlinien eingegangen ist. Die IORT ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer risikoadaptierten, personalisierten Therapie beim Brustkrebs. Vor allem für Patientinnen mit niedrigem Risiko vorwiegend ältere Patientinnen mit einem kleinen Tumor, bei denen die IORT die sonst üblichen Bestrahlungszyklen von außen in Gänze ersetzen kann, ist die IORT eine schonende und auch psychisch weniger belastende Therapieoption. bb/ck Orthopädietechnik im Annastift Hannover-Kleefeld Hannover-Kirchrode Langenhagen Hameln

5 24 Namen und Nachrichten info 6/2010 Namen und Nachrichten 25 Ich wähle, weil Im Januar 2011 finden die großen Wahlen in der MHH statt vier Angehörige der MHH sagen, warum sie ihre Stimme abgeben... ich die Gelegenheit zur Mitbestimmung der weiteren Entwicklung der MHH wahrnehmen möchte. Im Bereich der Umsetzung von Ergebnissen aus der Grundlagenforschung in die klinische Anwendung kann und will die MHH im internationalen Wettbewerb weiterhin erfolgreich bestehen und muss die Weichen dafür rechtzeitig stellen. Deswegen will ich mit meiner Stimme diejenigen Kandidaten für den Senat, die Sektion und die Klinikkonferenz unterstützen, die für innovative Behandlungskonzepte eintreten und deren klinische Anwendung verantwortungsvoll vorantreiben. Dr. Tobias Cantz, Arbeitsgruppenleiter Stammzellbiologie, Rebirth es sich lohnt, an den Wahlen für das Studierendenparlament teilzunehmen. Bei knapp 300 Studenten pro Semester ist eine funktionierende Selbstverwaltung notwendig. Sie gibt uns die Möglichkeit, uns über Fragen und Probleme auszutauschen und diese geschlossen anzugehen. Nicht nur die Lehrenden, sondern auch wir selbst können dazu beitragen, dass unser Studium so gut wie möglich abläuft. Im StuPa sitzen deshalb unsere Ansprechpartner. Im letzten Jahr durfte ich die Arbeit des StuPas als Mitglied verfolgen und mitgestalten und habe gesehen, wie vieles wir tatsächlich beeinflussen konnten. Also Leute, geht wählen! Anna Baumann, Studierende im dritten Semester es mir durch meine Stimme möglich ist, gezielt die Lehre in der MHH zu stärken. Bei allen herausragenden Leistungen in n Wer die Wahl hat... Die Wahlen zu den Kollegialorganen Die sogenannten großen Wahlen finden alle zwei Jahre statt. Gewählt werden die Vertreterinnen und Vertreter der Kollegialorgane, also des Senats und der Sektionen, die Mitglieder der Klinikkonferenz und die Besetzung des Studierendenparlaments. Die Wahlen finden statt am Mittwoch, 26. Januar 2011, von 11 bis 18 Uhr und am Donnerstag, 27. Januar 2011, von 7.30 bis 16 Uhr im Senatssitzungssaal des Klinischen Lehrgebäudes (J1), Ebene SO. Wählen können alle MHH-Beschäftigten und -Studierenden, die ihre Multi-Karte oder ihren Personalausweis dabeihaben. Eine Briefwahl kann beantragt werden, genaue Infos dazu werden rechtzeitig im Intranet bereitgestellt unter de/11918.html?&l=1. Amtsbeginn der neuen Kollegialorgane ist der 1. April Weitere Informationen gibt gern Petra Linke, Telefon (0511) , linke. Der Senat Der Senat ist neben dem Präsidium und dem Hochschulrat ein zentrales Organ der MHH. Die 13 Mitglieder werden direkt gewählt und bestimmen die zukünftige Ausrichtung der Hochschule mit. Sie nehmen zu allen Selbstverwaltungsangelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung Stellung, auch zu wesentlichen Änderungen in Studiengängen. Sie beschließen im Einvernehmen mit dem Präsidium die Ordnungen der MHH, beispielsweise die Grundordnung, die Grundzüge der Entwicklungsplanung, den Frauenförderplan und die Strukturplanung. der Krankenversorgung und großen wissenschaftlichen Erfolgen darf nicht vergessen werden, dass sowohl der Begriff Universitätsklinikum als auch der Name dieser Institution (Medizinische Hochschule Hannover) die MHH zweifelsfrei als einen Ort für Ausbildung, Lehre und Studium kennzeichnet. Erfreulicherweise hat es in den vergangenen Jahren an der MHH bereits einige Entwicklungen hin zu einem größeren Anreiz für mehr Engagement und höhere Qualität in der Lehre gegeben. Insbesondere die Verabschiedung des Lehr- LOM durch den Senat für das Studienjahr 2011/2012 stimmt mich zuversichtlich, dass auch der Lehre an der MHH zukünftig ein angemessen hoher Stellenwert zukommt. Mit meiner Beteiligung an der Wahl der Kollegialorgane der MHH kann ich diesen positiven Trend weiter fördern. Privatdozent Dr. Ralf-Peter Vonberg, Institut für Mikrobiologie und Krankenhaushygiene der Senat neben dem Präsidium und dem Hochschulrat das wichtigste Organ der MHH ist. Zwei Mitglieder aus dem technischen, bzw. Verwaltungsdienst vertreten die gesamte nichtwissenschaftliche Belegschaft. Das ist im Verhältnis zu den sieben Professoren nicht viel, aber trotzdem haben diese Stimmen Gewicht und gestalten entscheidend die Zukunft unserer Hochschule mit. Deshalb gehe ich zur Senatswahl, um die Chance zu nutzen, über meine Vertreter Einfluss auf die Hochschulpolitik zu nehmen und unsere Arbeitsplätze zu sichern. Barbara Jürgens-Saathoff, Abteilung Personalentwicklung, Innerer Arbeitsmarkt der MHH Die Sektionen Es gibt vier Sektionen. Sie arbeiten dem Senat zu. Sie wirken vor allem bei akademischen Verfahren mit, zum Beispiel bei Promotions-, Habilitations- und Berufungsverfahren. Die Klinikkonferenz Die Klinikkonferenz berät das Präsidiumsmitglied für das Ressort Krankenversorgung, vor allem beim Wirtschaftsplan und bei wichtigen Strukturveränderungen in der Krankenversorgung. Das Studierendenparlament Das Studierendenparlament wählt und kontrolliert den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA). Es übt das Haushaltsrecht aus und beschließt über den vom AStA aufgestellten Haushaltsplan. Eigenwilliges Urgestein Ein Nachruf auf Professor Dr. Ivo Amende, einen Wegbereiter der interventionellen Kardiologie in der MHH Professor Dr. Ivo Amende ist im Alter von 73 Jahren verstorben. Er war ein Urgestein der MHH und der interventionellen Kardiologie, die vorwiegend die Behandlung struktureller Herzerkrankungen mittels Katheter umfasst. Ausgebildet haben ihn Andreas Grüntzig in Zürich, der die PTCA-Technik zur Behandlung von Herzkranzgefäßverengungen entwickelte, und Hans-Peter Krayenbühl, der Koronarphysiologe seiner Zeit. Ivo Amende war keine Lichtgestalt der kardiologischen Szene, der von Kongress zu Kongress seine Daten propagierte, sondern er war eigen, wirkte wie ein Eremit, so wie wir ihn 1996 als neue Mannschaft kennenlernten. Der Respekt seiner internationalen Kollegen in den Arbeitsgruppen der Fachgesellschaften war ihm gewiss. Seine Loyalität galt seiner MHH-Kardiologie, und er hat viele von uns akademisch (durch seine Arbeit in der Sektion) auf die richtigen Gleise gesetzt. Ivo Amende war eine offengeistige, aber durchaus auch eigenwillige Persönlichkeit, die allein durch Gespräche bewegte und stimulierte, allerdings war es stets vorteilhaft, Zeit dafür zu haben. Seine Passion fürs Pfeiferauchen in seinem Büro war geradezu legendär, ebenso wie seine Leidenschaft fürs Joggen zu jeder Tageszeit, auf jedem Kontinent und bei jedem Wind und Wetter. Er war durch und durch Arzt und ein exzellenter Lehrer. Er war nicht der typische Mainstream -Mediziner dies hat er mehrfach schmerzhaft erfahren müssen, denn anders als die Weggefährten seiner Zeit führte sein Weg nicht weg von der MHH er blieb und bildete Jahr um Jahr neue Mitarbeiter in interventionellen Techniken im Herzkatheterlabor aus. Dies Deutsch-indische Connection Für Hannoveraner ist der Blickwinkel ungewöhnlich: Wir bauen auf Braunschweig, auf Deutschland, sagte Indiens Gesundheits-Staatssekretär Mohan Katoch, und meinte Hannover gleich mit. Denn in Indien steht die Niedersachsen-Allianz im Bereich der Infektionsforschung zwischen der MHH, dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig (HZI) und dem gemeinsamen Kind Twincore hoch im Kurs mit dem Indo-German Science Center for Infectious Diseases (IG-SCID). Professor Dr. Reinhold E. Schmidt begleitete denn auch Ende September Ministerpräsidenten David McAllister bei dessen Indienreise. Professor Dr. Ivo Amende hielt ihn am Puls der Entwicklung, die ihn bis zum Schluss so begeisterte. Noch nach seinem Ausscheiden ist er seinem Hobby der Grundlagenforschung mit einem Stipendium an der Harvard-Universität Boston nachgegangen. Schon während seiner Deutschlandbesuche, aber vor allem nach seiner endgültigen Rückkehr aus den USA, traf man ihn regelmäßig in unserem Katheterlabor und in den Sekretariaten auf einen Kaffee und einen Plausch die MHH hat er bis zum Schluss niemals so ganz hinter sich gelassen. Traurigerweise hat er seine letzten Weihnachts- und Neujahrstage stationär in seiner Kardiologie verbracht. Ivo Amende verstarb am 20. Juli 2010 nach langer Krankheit. Weggefährten alt und jung denken an ihn und haben ihre Dankbarkeit darüber ausgedrückt, dem manchmal eigenwilligen, ambitionierten und einzigartigen Kollegen begegnet zu sein. Professor Dr. Bernhard Schieffer Der Direktor der MHH-Klinik für Immunologie und Dekan der Hannover Biomedical Research School (HBRS) sieht die großen Themen, die die Inder gemeinsam mit den Deutschen angehen wollen von HIV bis Hepatitis. Allein Inder seien mit Tuberkulose infiziert, betonte Professor Schmidt Gemeinsame Strategien zu entwickeln ist daher unerlässlich. Infektionsforschung ist eines der großen Aushängeschilder unseres Landes, lobte der Ministerpräsident während der Reise denn auch das Engagement aus Hannover und Braunschweig, das sich das Land auch einiges kosten lässt. inf

6 MERCURE HOTEL ATRIUM HANNOVER 13 Veranstaltungsräume für bis zu 300 Personen ab 28 Tagungspauschale 222 klassische Zimmer ab 25 qm Restaurant, Bar und Wintergarten 250 qm großer Wellnessbereich mit Sauna, Whirlpool und Fitness Hoteleigene Parkplätze und Tiefgarage Nur 5 Minuten von der Medizinischen Hochschule entfernt. MERCURE HOTEL ATRIUM HANNOVER Karl-Wiechert-Allee Hannover Tel.: 0511 / mercure.com Über 100 Hotels in Deutschland MEET THE MERCURES 26 Namen und Nachrichten Vorschau auf Kongresse, Symposien und Tagungen der MHH Dezember : The 3 rd Annual Winter LION Global Videoconference Broadcast n Ossiculoplasty how we do it Veranstalter: Professor Dr. Thomas Lenarz, MHH-Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Auskunft/Anmeldung: Uta Schäfer Telefon: (0511) Ort: MHH, HNO-Klinik, OP-Saal Januar /22.1.: 7. Karl-Stolte-Seminar zur Pädiatrischen Diabetologie und Endokrinologie n Kinderdiabetologie der Zukunft: Nichts bleibt wie es ist?! Veranstalter: Professorin Dr. Karin Lange, MHH-Institut für Medizinische Psychologie; Professor Dr. Thomas Danne, Kinderkrankenhaus auf der Bult Auskunft/Anmeldung: Darren Oram Telefon: (0511) Fax: (0511) Uhrzeit: 15 Uhr (Fr.), 9 Uhr (Sa.) Ort: Hotel Courtyard Marriott, Arthur-Menge-Ufer 3, Hannover und Sprengelmuseum Hannover, Kurt-Schwitters- Platz, Hannover April /9.4.: Gelenksymposium 2011 n Regenerative Gelenkchirurgie. Hüftgelenkarthroskopie Veranstalter: Professor Dr. Christian Krettek FRACS und PD Dr. Michael Jagodzinski, MHH-Klinik für Unfallchirurgie sowie Dr. Gernot Felmet, Artico-Sportklinik Villingen Schwenningen Auskunft/ Anmeldung: P&R Kongresse GmbH, Thomas Ruttkowski Telefon: (030) Fax: (030) Internet: Ort: MHH, Hörsaal R, Gebäude I6, Ebene S0/H0 9.4.: 3. Hannoveraner Hand-in-Hand-Symposium n Orthopädie und Physiotherapie Hand in Hand Veranstalter: PD Dr. Frank Gossé, MHH-Klinik für Orthopädie Auskunft: Katja Golditz Telefon: (0511) Uhrzeit: 9 Uhr Ort: MHH, Hörsaal A, Gebäude I2, Ebene H0 Juni : Kongress n Deutsch-Österreichischer AIDS-Kongress (DÖAK) 2011 Veranstalter: Professor Dr. Reinhold E. Schmidt, MHH-Klinik für Immunologie und Rheumatologie Auskunft/Anmeldung: Sabine Maaß Telefon: (0511) Fax: (0511) Internet: Ort: Deutsche Messe, Congress Centrum Hannover (HCC) 17./18.6.: Symposium n 8. HepNet Symposium Veranstalter: Deutsche Leberstiftung, Professor Dr. Michael P. Manns, Professor Dr. S. Zeuzem, Professor Dr. Hans Peter Dienes, Professor Dr. C. Niederau, Professor Dr. Michael Roggendorf Auskunft/Anmeldung: Deutsche Leberstiftung Telefon: (0511) Ort: wird noch bekannt gegeben : 14. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.v. n Leitlinien und Qualitätsstandards: Faszination Biotechnologie Veranstalter: Professor Dr. Peter M. Vogt, MHH-Klinik für Plastische-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, und Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.v. Auskunft: Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.v. Internet: Ort: Deutsche Messe AG, Convention Center Hannover September /16.9.: Ortho Trauma OP Update n Knie, Femur, Hüfte inklusive kindliche Frakturen Veranstalter: Professor Dr. Christian Krettek FRACS, FRCSEd und PD Dr. Carl Haasper, MHH-Klinik für Unfallchirurgie, gemeinsam mit der Traumastiftung Auskunft/Anmeldung: Traumastiftung Telefon: (0511) Fax: (0511) Internet: Ort: MHH Änderungen vorbehalten. Weitere Veranstaltungen finden Sie im Internet unter Kontakt: Claudia Barth Telefon: (0511) , Fax: (0511) info 6/2010 Namen und Nachrichten 27 Gedenken Im Zeitraum Januar bis Oktober 2010 verstarben am 31. Januar 2010 n Professor Dr. med. Erich Wulff, ehemals Leiter der Abteilung Sozialpsychiatrie, MHH-Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie, am 4. Juni 2010 n Regierungsdirektor a. D. Werner Linczak, Ehrenbürger der MHH, ehemals Verwaltungsleiter der MHH und Leiter des MHH-Hochschularchivs, am 20. Juli 2010 n Professor Dr. med. Ivo Amende, ehemals MHH-Klinik für Kardiologie und Angiologie, am 20. September 2010 n Professor Dr. med. Wolfram Ostertag, ehemals Heinrich-Pette-Institut, Universität Hamburg, Honorarprofessor der MHH, Examen bestanden Im September 2010 bestanden n die staatliche Prüfung zur Gesundheitsund Krankenpflegerin/zum Gesundheitsund Krankenpfleger: André Ahlers, Maria Bemmann, Lara Katharina Bluschke, Sophie Bornschein, Niclas Duggen, Thomas Francke, Franziska Freist, Sandra Gorges, Simon Grigat, Jana Hinneburg, Anna-Lena Kaiser, Martin Mikosch, Anna-Frederike Niemann, Nora Rotterdam, Melanie Schöneck, Katharina Sportun, Sara Zeidler. Für den weiteren Lebens- und Berufsweg wünscht das Kollegium der MHH-Pflegeschulen alles Gute. Unser Dank gilt allen, die an der Ausbildung beteiligt waren. Anke Beate Steffen, Schulleiterin bestanden Erfolgreich abgeschlossen hat im Oktober 2010 das Internationale Graduiertenkolleg IRTG 1273 Strategies of human pathogens to establish acute and chronic infections mit der Promotionsprüfung n zum Dr. rer. nat.: Katrin Janik am 11. Oktober 2010 n Vera Breyer, Krankenschwester und Leiterin der Station 53b, Ressort Krankenversorgung der MHH, am 18. Oktober 2010 n Margot Kaiser, Sekretariatsleitung der MHH-Klinik für Orthopädie (Annastift). Die MHH trauert um die Verstorbenen. Sie wird ihr Andenken in Ehren bewahren. Das Präsidium Professor Dr. Dieter Bitter-Suermann Dr. Andreas Tecklenburg Dipl.-Ök. Holger Baumann Der Personalrat Simon Brandmaier n das Staatsexamen für medizinischtechnische Radiologieassistentinnen und -assistenten: Soeren Bigalke, Janina Bock, Ann-Kathrin Bodenstein, Jessica Dreier, Claudia Dzierzon, Lisa-Marie Ehlers, Linn Eickhoff, Annika Fartak, Sylvia Henze, Yvonne Jonas, Yvonne Jürgens, Katharina Kentrat, Anna Kraschinski, Isabell Märzke, Franziska Pittelkow, Jennifer Schulze, Martha Smit, Joëlle Weykopf, Massa Yaqubi. Wir gratulieren und wünschen für die Zukunft alles Gute. Gleichzeitig danken wir allen Dozentinnen und Dozenten für ihren erfolgreichen Unterricht. Professor Dr. Michael Galanski, Sibylle Albrecht, Thomas Klütz, Margitta Luszick, Iris-Ingrid Winter Kontakt: Ursula Lappe Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: (0511) Fax: (0511) Druckkammerzentrum Hannover GmbH Institut für Hyperbare Sauerstofftherapie Lister Krankenhaus Lister Kirchweg 43, Hannover Tel.: (05 11) , Fax: (05 11) HBO Hyperbare Oxygenation hochspezialisierte Behandlung der Folgen von Durchblutungsstörungen unter ärztlicher Leitung Tauch- u. Überdruckmedizin (GTÜM e.v.) Unsere Leistungen: unverbindliche Beratung und Aufklärung Voruntersuchung zur Behandlungstauglichkeit monitorgestützte permanente ärztliche Patientenüberwachung während der Behandlung in der Druckkammer Möglichkeit der Kostenübernahme von PKV en und Beihilfen durch GOÄ-konforme Rechnungslegung Indikationen: Wundheilungsstörungen bei - Diabetes mellitus - peripherer arteriellerverschlusskrankheit - Bestrahlungsschäden - chron. Knochen- und Knochenmarkentzündungen - plastisch-kosmetischen Operationen - komplizierten Sportverletzungen und Unfallschäden - Verbrennungen akute Perzeptionsstörungen des Innenohres - Hörsturz - Lärmtrauma - Tinnitus - Störungen des Gleichgewichtsorgans Borreliose weitere Indikationen auf Anfrage

7 28 Namen und Nachrichten info 6/2010 Namen und Nachrichten 29 Dienstjubiläen In Gremien gewählt Steuerberatung für Ärzte Fachbezogene Steuerberatung für Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte Existenzgründungsberatung, Finanzberatung und betriebswirtschaftliche Beratung Statistische, zeitnahe Vergleichszahlen der ärztlichen Fachbereiche Seit über 75 Jahren erfolgreich in 20 Niederlassungen mit rund 30 Spezialisten für Sie da. Besuchen Sie uns in unserer: Hauptniederlassung Hannover Seelhorststraße Hannover Telefon: Telefax: Internet: 40-jähriges Jubiläum: am 14. September 2010 n Wilfried Stollberg, ehemals Schlosser in der Abteilung technisches Gebäudemanagement, Geschäftsbereich III der MHH, nun in der Freistellungsphase Altersteilzeit, am 15. September 2010 n Manfred Meisters, Elektriker in der Abteilung Technisches Gebäudemanagement, MHH- Geschäftsbereich III der MHH, am 30. September 2010 n Wolfgang Röhrkasse, ehemals Elektriker in der Abteilung Technisches Gebäudemanagement, Geschäftsbereich III der MHH, nun in der Freistellungsphase Altersteilzeit, am 1. Oktober 2010 n Doris Düren, Krankenschwester auf der Station 86, Ressort Krankenversorgung der MHH, n Gabriele Krohn, Krankenschwester in der Gynäkologischen Ambulanz, n Gisela Scheller, Chemotechnikerin im MHH-Institut für Virologie, n Margot Schulze-Arigbabu, MHH-Institut für Transfusionsmedizin, am 15. November 2010 n Friedemann Scheller, ehemals Chemotechniker in der MHH- Stabsstelle Strahlenschutz, nun in der Freistellungsphase Altersteilzeit, am 16. November 2010 n Hans-Ulrich Kantwerk, Tierpfleger und Präparator im Institut für Versuchstierkunde und im Zentralen Tierlabor der MHH. 25-jähriges Jubiläum: am 1. Juli 2009 n Heike Krause, Verwaltungsangestellte in der Abteilung Personalmanagement, Geschäftsbereich I der MHH, am 1. September 2010 n Ulrike Hail-Fries, leitende Beschäftigungstherapeutin in der MHH-Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie, n Professor Dr.-Ing. Thomas Sander, Leiter der Stabsstelle Infrastrukturökonomie, MHH- Zentrum Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, n Jens-Peter Strote, Medizintechniker in der Abteilung Investitionsplanung, Geschäftsbereich III der MHH, am 5. September 2010 n Rodica Theil, Mitarbeiterin in der Abteilung Aufbereitung, Geschäftsbereich IV der MHH, am 10. September 2010 n Ingeborg Heering, Bibliotheksoberinspektorin in der Bibliothek der MHH, am 20. September 2010 n Ingrid Meder, Medizinisch- Technische Assistentin in der MHH-Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirugie, n Andreas Müller, Krankenpfleger auf der Intensivstation 81, Geschäftsbereich Krankenversorgung der MHH, am 29. September 2010 n Professor Dr. med. Tobias Welte, Leiter der MHH-Klinik für Pneumologie, am 30. September 2010 n Wolfgang Wulff, Diplom- Psychologe in der MHH-Klinik für Pädiatrische Pneumologie, Allergologie und Neonatologie, am 1. Oktober 2010 n Rita Landowski, Mitarbeiterin in der MHH-Ethikkommission, n Thorsten Pape, Verwaltungsangestellter in der Abteilung Personalmanagement, Geschäftsbereich I der MHH, n Professorin Dr. med. Ursula Seidler, Wissenschaftlerin in der klinischen Forschung, MHH-Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, am 15. Oktober 2010 n Hella Scharnhorst, Chemotechnikerin in der MHH-Forschungseinrichtung Strukturanalyse, n Uta Schöner-Frühling, Hygienefachkraft im MHH-Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene, am 22. Oktober 2010 n Ilona Gatzke, Verwaltungsangestellte in der Abteilung Patientenaufnahme/-abrechnung, Geschäftsbereich II der MHH, am 1. November 2010 n Dorle Göttler, Kinderkrankenschwester auf der Station 67, Ressort Krankenversorgung der MHH, n Angelika Sattler, Arzthelferin in der MHH-Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen, am 2. November 2010 n Andreas Riechel, Mitarbeiter in der Abteilung Technisches Gebäudemanagement, Geschäftsbereich III der MHH, am 6. November 2010 n Silke Neumann, Kinderkrankenschwester auf der Station 68a, Ressort Krankenversorgung der MHH, am 8. November 2010 n Ursula Janotta, Verwaltungsangestellte in der Abteilung Personalmanagement, Geschäftsbereich I der MHH, am 14. November 2010 n Sabine Konerding, Verwaltungsangestellte in der Abteilung Patientenaufnahme/-abrechnung, Geschäftsbereich II der MHH, am 19. November 2010 n Ursula Slawatycki, Laborgehilfin im MHH-Institut für Klinische Chemie, am 25. November 2010 n Birgit Bremer, Medizinisch- Technische Assistentin in der MHH-Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, n Marion Dannenberg, Medizinisch-Technische Laboratoriumsassistentin in der MHH-Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, am 1. Dezember 2010 n Anette Bach, Einkäuferin in der Abteilung Zentraleinkauf, Geschäftsbereich IV der MHH, n Ulrike Bohn, Chemischtechnische Assistentin in der MHH-Klinik für Hämatologie, Hämostaseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation, n Dr. med. Almuth Brandis, Oberärztin im MHH-Institut für Pathologie, n Magdalena Urban, Verwaltungsangestellte im Zentrum für Informationsmanagement der MHH, am 2. Dezember 2010 n Professor Dr. Thomas Werfel, Leiter der Forschungsabteilung Immundermatologie und experimentelle Allergologie, MHH-Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie, am 9. Dezember 2010 n Anneli Erber, Arzthelferin in der MHH-Klinik für Kardiologie und Angiologie. Die MHH gratuliert herzlich und dankt für die geleistete Arbeit. Das Präsidium Der Personalrat Kontakt: Ursula Lappe Telefon: (0511) Fax: (0511) n Privatdozent Dr. med. Jan T. Kielstein, MD, PhD, FASN, MHH-Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen, wurde in Baltimore, USA, zum Chair der Sektion Drug removal by continuous renal replacement therapy (CRRT) and Hybrid Therapies der KDIGO (Kidney Disease improving Global Outcome) Drug Prescribing in CKD: Initiative for Improved Dosing gewählt. n Professor Dr. med. Joachim K. Krauss, MHH-Klinik für Neurochirurgie, wurde im September 2010 in Athen, Griechenland, zum Präsidenten der European Society for Stereotactic and Functional Neurosurgery gewählt. n Professor Dr. med. Thomas Lenarz, MHH- Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, wurde zum Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) gewählt. n Privatdozent Dr. phil. Dipl.-Psych. Thomas von Lengerke, MHH-Forschungs- und Lehreinheit Medizinische Psychologie, wurde im September 2010 als Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie für zwei Jahre wiedergewählt. Anders & Rodewyk - Der Partner für Ihre IT Unsere Erfahrung für Ihren Erfolg Anders & Rodewyk Das Systemhaus für Computer- technologien GmbH entwickelt seit der Gründung im Jahr 1987 ganzheitliche IT-Lösungen. Wir bewerten einzelne Projekte nicht isoliert, sondern in ihrem Gesamtkontext. Dabei werden branchenspezifische Bedingungen berücksichtigt. Wir denken innovativ und beraten zukunftsorientiert. Bei uns erhalten Sie IT nach Maß und nicht nach Masse! Unsere Schwerpunkte liegen in den Bereichen Storage, Virtualisierung, Netzwerke, Betriebssysteme, Hardware-Auswahl und Migrationen. Wir sind Partner und Berater unserer Kunden. Mit unserem projektorientierten Ansatz integrieren wir Elemente unserer Schwerpunktthemen zu einer passgenauen Lösung schlüsselfertig und aus einer Hand. KNOW-HOW-TRANSFER wird bei uns groß geschrieben. Wir geben unser Wissen und unsere Erfahrung an Sie weiter. Durch persönliche Beratung, Workshops, Informationsveranstaltungen und Hausmessen. Anders & Rodewyk Das Systemhaus für Computertechnologien GmbH Brüsseler Straße Hannover Tel. 0511/ Fax 0511/ n Professor Dr. rer. nat. Konstantin Miller, MHH-Institut für Humangenetik, wurde von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) zum Mitglied des Akkreditierungsausschusses für die Fachbereiche Gendiagnostik und Laboratoriumsdiagnostik gewählt. n Professor Dr. med. Dirk Reinhardt, MHH-Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, wurde zum Vorsitzenden des International BFM-AML Committee gewählt. Außerdem wurde der Wissenschaftler in das Clinical Trial Committee der europäischen Organisation für klinische Studien in der Kinderonkologie Innovative Therapies for Children with Cancer (ITCC), Paris, Frankreich, berufen. n Professor Dr. med. Thomas Thum, PhD, Integriertes Forschungs- und Behandlungszentrum der MHH, wurde in das Editorial Board der Fachzeitschrift American Journal of Physiology Heart and Circulatory Physiology aufgenommen. n Professor Dr. rer. biol. hum. Reinhold Haux, Geschäftsführender Direktor des Peter L. Reichertz Instituts für Medizinische Informatik (MHH und TU Braunschweig), wurde im Dezember 2009 als ordentliches Mitglied der Klasse für Mathematik und Naturwissenschaften in die Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft aufgenommen. n Privatdozent Dr. med. Jochen Wedemeyer, MHH-Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, wurde im März 2010 in den Beirat der Deutschen Gesellschaft für Endoskopie und Bildgebende Verfahren (DGE-BV) gewählt. Außerdem wurde er in den Wissenschaftlichen Beirat der Norddeutschen Gesellschaft für Gastroenterologie (NDGG) gewählt. n Professor Dr. med. Hartmut Becker, ehemals MHH-Institut für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, wurde von der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie zum Ehrenmitglied gewählt. n Professor Dr. med. Karl Welte, Abteilung Molekulare Hämatopoese im MHH-Zentrum Kinderheilkunde und Jugendmedizin, wurde zum Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina gewählt. n Dr. med. Cornelia Wermes, MHH-Klinik für Hämatologie, Hämostaseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation, wurde für weitere drei Jahre in den Ärztlichen Beirat der Deutschen Hämophiliegesellschaft (DHG) gewählt.

8 30 Namen und Nachrichten info 6/2010 Namen und Nachrichten 31 Ehrungen und Auszeichnungen n Dr. rer. nat. Christina Bade-Döding, MHH- Institut für Transfusionsmedizin, wurde im Mai 2010 in Florenz, Italien, mit dem Best Abstract Award der European Federation for Immunogenetics (EFI) ausgezeichnet für ihre Arbeit The variations at position 156 of B*44 determines their tapasin dependence altering their capability to combat viral infections. Außerdem erhielt die Forscherin für diese Arbeit im September 2010 in Hollywood, Florida, USA den mit 500 US-Dollar dotierten International Scholar Award der American Society for Histocompatibility and Immunogenetics. n Dr. med. Hans-Holger Capelle, MHH-Klinik für Neurochirurgie, wurde im September 2010 in Athen, Griechenland, mit dem 2010 ESSFN Publication Award on DBS der European Society for Stereotactic und Functional Neurosurgery in Höhe von Euro ausgezeichnet für das Projekt Chronic deep brain stimulation in patients with tardive dystonia without a history of major psychosis. n Dr. med. dent. Marc Philipp Dittmer, MHH- Klinik für Kieferorthopädie, wurde mit dem Förderpreis Young Esthetics der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde e.v. (DGÄZ) in Höhe von Euro geehrt für herausragende Leistungen in der Ästhetischen Zahnmedizin. n Professorin Dr. rer. nat. Britta Eiz-Vesper, MHH-Institut für Transfusionsmedizin, wurde im August 2010 in Wien, Österreich von der Deutschen Gesellschaft für Immungenetik geehrt mit dem Next Generation Award in Höhe von Euro für ihre herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Immungenetik. n Privatdozent Dr. med. Thomas Hillemacher, MHH-Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie, wurde im September 2010 von der European Society for Biomedical Research on Alcoholism (ESBRA) mit dem Nordmann Award für Suchtforschung in Höhe von Euro ausgezeichnet für seine herausragenden Leistungen insbesondere auf dem Gebiet der biologischen Forschung im Bereich der Alkoholabhängigkeit. n Yarua Jaimes, PhD-Studierende im Programm Regenerative Medicine, wurde im Mai 2010 in Florenz/Italien mit dem Best Abstract Award der European Federation for Immunogenetics (EFI) geehrt für ihre Arbeit Novel regulatory mechanisms of the HLA class II antigen processing pathway. n Privatdozent Dr. med. Karsten Knobloch, MHH-Klinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, wurde im Oktober 2010 in Washington D.C., USA, als Fellow in das American College of Surgeons aufgenommen n Professor Dr. med. Joachim K. Krauss, MHH-Klinik für Neu rochirurgie, wurde im Oktober 2010 mit der Golden Medal der Yerevan State Medical University, Armenien, geehrt für seine Verdienste zur Förderung von Wissenschaft, Lehre und Medizin. n Professor Dr. med. Tillmann Krüger, MHH- Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotheraphie, erhielt im November 2010 den Award of Excellence der European Society of Sexual Medicine für seine herausragenden Forschungen auf dem Gebiet der Sexualmedizin. n Privatdozent Dr. phil. Dipl.-Psych. Thomas von Lengerke und Dipl.-Psych. Cand. Med. Mareike Stehr, MHH-Forschungs- und Lehreinheit Medizinische Psychologie, erhielten im September 2010 in Gießen den Preis für den besten Kurzvortrag in der Kategorie Verhaltensprävention/Lebensstil. Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Psychologie (DGMP) und die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS) würdigte damit die Präsentation Sind adipöse Erwachsene in ihrer psychischen gesundheitsbezogenen Lebensqualität eingeschränkt? Ein systematischer Review neuerer Studien. Außerdem erhielten die beiden Wissenschaftler für diese Arbeit den mit 150 Euro dotierten Posterpreis Epidemiologie der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi). n Dr. med. Markus Oszwald, MHH-Klinik für Unfallchirurgie, erhielt ein Stipendium der Aesculap AG in Höhe von Euro für eine Fortbildung im Spitalzentrum Oberwallis, Visp, Schweiz, zum Thema Navigationsgestützte Implantation von Hüft- und Kniegelenkendoprothesen. n Professor Dipl.-Ing. Dietmar Otte, MHH- Klinik für Unfallchirurgie, Bereich Verkehrsunfallforschung, wurde im Oktober 2010 von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie mit der Johann- Friedrich-Dieffenbach-Büste ausgezeichnet für seine zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen in der medizinischen Unfallforschung und die Etablierung von Erhebungen am Unfallort, um Verletzungsschwerpunkte zu erkennen und mittels geeigneter Maßnahmen die Zahl Verletzter und Getöteter im Straßenverkehr zu senken. n Dr. med. dent. Reinhard Schilke, MHH- Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde, wurde im September 2010 in Potsdam von der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin mit einem Posterpreis in Höhe von 500 Euro ausgezeichnet für seine Präsentation Kenntnisstand von Zahn- und Kinderärzten zu oralen Auswirkungen von Kindervernachlässigung und -misshandlung. Außerdem wurde dem Forscher der mit 500 Euro dotierte Vortragspreis 2009 der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde zugesprochen für seine Arbeit Hypomineralization on deciduous and permanent teeth. n Dr. rer. nat. Joachim Volk, MHH-Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde, wurde im November 2010 in Frankfurt/ Main mit dem 2. Posterpreis der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) in Höhe von Euro geehrt für seine Präsentation Einfluss von TEG- DMA und BisEMA auf den Matabolismus von Parodontal-Ligamentzellen. Kontakt: Ursula Lappe Telefon: (0511) Concordia Versicherungen Weil die bei uns einfach zur Familie gehören. Bücher von MHH-Autoren Vinata B. Lokeshwar, Axel S. Merseburger, Stefan H. Hautmann (Hrsg.) Bladder Tumors Molecular Aspects and Clinical Management Humana Press, New York 2010 ISBN Deutsche Leberstiftung (Hrsg.), Autoren: Henryk Dancygier, Heiner Wedemeyer, Markus Cornberg, Stefan Zeuzem, Michael P. Manns, Alexander Hoffmann, Bianka Wiebner Das Leber-Buch Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover ISBN CONCORDIA. EIN GUTER GRUND. Concordia Vertriebsdirektion Hannover Karl-Wiechert-Allee Hannover Tel /

9 32 Namen und Nachrichten info 6/2010 Namen und Nachrichten 33 Personalien Berufungen n Professor Dr. med. Johann Bauersachs, Universitätsklinikum Würzburg, hat den Ruf auf die W3-Professur für Kardiologie und Angiologie an der MHH angenommen. n Professor Dr. med. Matthias Eder, MHH- Klinik für Hämatologie, Hämostaseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation, hat den Ruf auf die W3-Professur für Molekulare Onkologie an der MHH angenommen. n Professorin Dr. rer. nat. Christine Falk, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen, Heidelberg, hat den Ruf auf die W3-Professur für Transplantationsimmunologie am Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB-Tx) der MHH angenommen. n Professor Dr. med. Andreas Leffler, Universitätsklinikum Erlangen, hat den Ruf auf die W2-Professur für Experimentelle Schmerzforschung an der MHH-Klinik für Anästhesiolgie und Intensivmedizin angenommen. n Professor Dr. rer. nat. Stefan Pöhlmann, MHH-Institut für Virologie, hat den Ruf auf eine W3-Professur am Deutschen Primatenzentrum und der Universität Göttingen angenommen. n Professor Dr. med. Frank K. Wacker, Johns Hopkins School of Medicine, Baltimore, USA, hat den Ruf auf die W3-Professur Radiologie an der MHH angenommen. n Professor Dr. med. Kai C. Wollert, MHH- Klinik für Kardiologie und Angiologie, hat den Ruf auf die W3-Professur für Kardiologie und Angiologie an der Justus-Liebig- Universität Gießen erhalten. Ernennungen n Professor Dr. med. Johann Bauersachs, MHH-Klinik für Kardiologie und Angiologie, n Professor Dr. med. Matthias Eder, MHH- Klinik für Hämatologie, Hämostaseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation, n Professorin Dr. rer. nat. Christine Falk, Integriertes Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB-Tx) der MHH, n Professor Dr. med. Andreas Leffler, MHH-Klinik für Anästhesiolgie und Intensivmedizin, n Professor Dr. med. Frank K. Wacker, MHH-Institut für Radiologie. zur Außerplanmäßigen Professorin/zum Außerplanmäßigen Professor: n Privatdozent Dr. med. Martin Grotz, Medizinischer Dienst der Krankenkassen, n Privatdozent Dr. med. Christian Hagl, MHH-Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie, n Privatdozent Dr. med. Christoph Reuter, MHH-Klinik für Hämatologie, Hämostaseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation, n Privatdozent Dr. rer. nat. Dimitrios Tsikas, MHH-Institut für Klinische Pharmakologie. Habilitationen Die Venia legendi erhielten: n Dr. med. Kaan Boztug, MHH-Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, für das Fachgebiet Experimentelle Hämatologie, n Dr. med. Jens Gottlieb, MHH-Klinik für Pneumologie, für das Fachgebiet Innere Medizin, n Dr. med. Philipp Kümpers, MHH-Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen, für das Fachgebiet Experimentelle Nephrologie, n Dr. phil. Dipl.-Psych. Thomas von Lengerke, Forschungs- und Lehreinheit Medizinische Psychologie der MHH, für das Fachgebiet Medizinische Psychologie, n Dr. med. Florian Limbourg, MHH-Klinik für Kardiologie und Angiologie, für das Fachgebiet Innere Medizin. Umhabilitationen Es wurden umhabilitiert n Professor Dr. med. Dr. med. dent. Cornelius Klein, Klinikum des Landkreises Deggendorf, von der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main, an die MHH. n Privatdozent Dr. med. Christian Möbius, Klinikum Braunschweig, von der Universität Leipzig an die MHH. Promotionen Im Zeitraum August bis Oktober 2010 wurden promoviert n zum Dr. med.: René Ashur Abu Isneineh, Roya Akhavan Sigari, Gülbin Akman, Hagen Andruszkow, Gunther Baillot, Nazli Barji-Schneider, Theodosios Bisdas, Claudia Bleck-Meiers, Petra Bludau-Mysegades, Sebastian Bork, Jens-Heiko Bußmann, Julia Carlens, Georg-Friedrich Choitz, Daniel Decker, Wiebke Dralle, John Fobiwe, Timm Franzke, Johanna Frede, Annette Geißler, Zahra Golafshan, Katharina Gondorf, Anika Hahn, Meike Heeren, Pegah Heidari, Benjamin Heidrich, Julia Holzhausen, Thomas Jahn, Marie-Charlot Jurawitz, Heike Christine Labenski, Oliver Lange, Miriam Catherine Mazzega, Stefanie Nottrott, Vu Vi Pham, Inken Putzig, Benjamin Reubke, Carsten Riemer, Sebastian Rolfes, Deepa Sampath Kumar, Stany Sandrio, Hag Mi Schatte, Carolin Schratz, Victoria Schubert, Maren Schwämmle, Alexandra Schwarz, Yvonne Schwarze, Barbara Stoffels, Melena Struck, Emanuel Strüber, Hauke Supthut, Derk Leefoge Tammena, Torsten Temps, Kristin Thews, Stephanie Vahlbruch, Julia-Maria Weber, Stella Winkel, Tina Dorothea Zailskas; n zum Dr. med. dent.: Emad Bayat, Maren Bellmann, Ergun Cay, Peyman Hadjar, Kirstin Häfner, Dr. med. André Herr, Carsten Krahtz, Michael Rautmann, Mirja Schulz, Michaela Shapev, Jessica Weigand; n zum Dr. rer. biol. hum. Hamidreza Mojallal, Melanie von Wildenradt. Kontakt: Ursula Lappe Telefon: (0511) Fax: (0511) Reibungslose Rückkehr Der Interne Arbeitsmarkt bereitet Technische Assistentinnen auf den Wiedereinstieg in das Berufsleben vor Die Arbeitswelt im medizinisch-technischen Bereich entwickelt sich rasend schnell. Nach einigen Jahren Familienarbeit finden Frauen ihren Arbeitsplatz oft völlig verändert vor wenn er überhaupt noch da ist. Bei einer erfolgreichen Rückkehr spielen viele Faktoren eine Rolle, die berufliche Qualifikation ist nur einer davon. Der Interne Arbeitsmarkt (IAM) der MHH unterstützt Technische Assistentinnen nach der Familienzeit beim Wiedereinstieg. Optimalerweise setzt der IAM schon weit vor dem ersten Arbeitstag an. Wir entwickeln für jede Frau einen individuellen Plan für den Zeitraum von drei Monaten vor bis zu einem Jahr nach der Rückkehr und begleiten sie bei allen Schritten, erklärt Barbara Jürgens-Saathoff. Neben Birgit Teichmann ist sie eine der Ansprechpartnerinnen im IAM. Sechs bis drei Monate vor n WEP spezielles Angebot für Pflegekräfte Das Gleichstellungsbüro der MHH bietet in Kooperation mit der Geschäftsführung Pflege ein Projekt für Pflegekräfte, die zurzeit in familienbedingtem Sonderurlaub sind und 2011 oder später an ihren Arbeitsplatz zurückkehren wollen. Das Projekt heißt WEP Wiedereinstieg nach der Elternzeit für die Pflege und wird aus öffentlichen Mitteln finanziert. Ziel des Programms ist es, den Rückkehrerinnen die gleichen beruflichen Optionen zu eröffnen, die sie ohne Elternzeit oder familienbedingtem Sonderurlaub gehabt hätten, erklärt Dr. Bärbel dem Wiedereinstieg werden mithilfe eines Fragebogens und in einem persönlichen Gespräch die Wünsche und Möglichkeiten für die berufliche Tätigkeit umrissen. Wie viele Stunden kann ich arbeiten? Kann ich an meinen alten Arbeitsplatz zurückkehren? Welche Alternativen gibt es? Entspricht meine Qualifikation den aktuellen Ansprüchen? Alle diese Fragen können gemeinsam geklärt werden, sagt Birgit Teichmann. Bei Frauen, die nach mehr als vier Jahren zurückkehren, finanziert der IAM das erste halbe Jahr. Während dieser Zeit können die Rückkehrerinnen an Hospitationen, Fortbildungen und sogar am Unterricht in der MTA-Schule teilnehmen und ihr Wissen auffrischen. Tania Bunke (41) hat den Neustart ins Berufsleben bereits geschafft. Der interne Arbeitsmarkt war mir dabei eine große Hilfe, Miemietz, Gleichstellungsbeauftragte der MHH. WEP umfasst fachliche und überfachliche Fortbildungen. Das Gleichstellungsbüro möchte den Frauen eine möglichst sanfte Rückkehr ins Arbeitsleben ermöglichen. Dr. Miemietz und ihre Mitarbeiterinnen stehen den Teilnehmerinnen während der gesamten Projektteilnahme und auch darüber hinaus beratend zur Seite. Für weitere Informationen, auch zum Bewerbungsverfahren, steht Frau Nina-Catherin Richter, Telefon (0511) , mh-hannover.de zur Verfügung. tg Glücklich über die gelungene Rückkehr ins Berufsleben: BTA Tania Bunke. sagt die Biologisch-Technische Assistentin. Sie ist seit 1993 an der MHH beschäftigt und war bis zur Geburt ihrer ersten Tochter 2001 in einem Labor in der Rheumatologie beschäftigt. Drei Jahre nach der Geburt ihrer zweiten Tochter ist sie im Oktober 2007 wieder eingestiegen obwohl es ihren alten Arbeitsplatz gar nicht mehr gab. Nach einer Hospitation und Fortbildungen bekam sie eine 16-Stunden-Stelle in der Hämatologie. Ich arbeite an zwei Tagen in der Woche. Es macht Spaß, und ich kann Beruf und Familie unter einen Hut bringen, sagt Bunke. Sie ist froh, die lange Anfahrt von ihrem Wohnort Braunschweig zur Arbeit nicht jeden Tag bewältigen zu müssen. In den allermeisten Fällen schaffen wir es, eine Lösung zu finden, sagt Barbara Jürgens-Saathoff. Sie empfiehlt allerdings dringend, während der Elternzeit Kontakt zu den Kollegen und Vorgesetzten zu halten und beispielsweise auch Urlaubs- und Krankheitsvertretungen zu übernehmen. Wer nicht ganz aussteigt, steigt leichter wieder ein, resümiert Birgit Teichmann. tg Informationen bei Barbara Jürgens-Saathoff, Telefon (0511) , und Birgit Teichmann, Telefon (0511) FACHGROSSHANDEL FÜR SANITÄR, HEIZUNG UND WERKZEUG. Bäder-Ausstellung mit über 70 Bädern auf 400 m 2 Ausstellung mit Designheizkörpern Erleben Sie bei uns... BADEN WIE URLAUB Alles für Ihr Projekt... 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10 34 Namen und Nachrichten info 6/2010 Namen und Nachrichten 35 Erste habilitierte Hebamme der MHH Schon früh entdeckte Dr. Mechthild Groß die Geburtshilfe für sich Die Initialzündung für ihren Traumberuf erfolgte während ihrer Ausbildung zur Krankenschwester. Ich machte ein Praktikum im Kreißsaal und wusste plötzlich: Das ist es!, erinnert sich Dr. Mechthild Groß. Das war Anfang der achtziger Jahre. Heute ist sie nicht nur Hebamme, sondern sogar habilitiert. Sie ist die erste und einzige Hebamme Deutschlands, wahrscheinlich sogar Europas, mit einer universitären Habilitation in Geburtshilfe. Im September dieses Jahres erhielt sie an der MHH die Lehrberechtigung und darf jetzt den Titel Privatdozentin (PD) führen. Zwischen dem Wunsch, Hebamme zu werden, und der Habilitation lag ein interessanter Berufsweg. Dr. Groß beendete zunächst ihre Krankenpflegeausbildung in Kassel. Nach einem Jahr als Krankenschwester in der Viszeralchirurgie in Fulda studierte sie Diplom-Psychologie an der Universität Koblenz-Landau. Für die Hebammenausbildung verschlug es sie nach Tübingen. Hier bekam sie 1989 einen Ausbildungsplatz an der Universitätsfrauenklinik und entdeckte ihre Lust an der Wissenschaft. Nachdem ich an einem Forschungsworkshop für Hebammen teilgenommen hatte, folgten die ersten Erhebungen und Veröffentlichungen. Ihre Promotion legte sie im Jahr 2000 an der Universität Bremen zum Thema Gebären als Prozess ab. Geburten haben mich immer beschäftigt, sagt Dr. Groß, die seit 2001 an der Frauenklinik der MHH tätig ist. In ihrer wissenschaftlichen Arbeit setzt sie sich schwerpunktmäßig mit der Betreuung von Frauen während des Geburtsprozesses auseinander. So auch in ihrer Habilitationsschrift. Darin widmet Geburten halten sie auf Trab: Dr. Mechthild Groß (rechts) freut sich mit Mirjam Reale über deren neugeborenes Töchterchen Emilia. sich die Hebamme der Selbstdiagnose des Geburtsbeginns und dessen Bedeutung für die Eröffnungsphase bei Erst- und Mehrgebärenden. Für ihre Untersuchung befragte sie Mütter danach, wie sie den Beginn einer Geburt erleben. Sie ermittelte sieben Faktoren, die mit der Dauer der Eröffnungsphase assoziiert sind, und verglich die Aussagen der Mütter mit den Diagnosen der Hebammen. An der MHH leitet Dr. Mechthild Groß den Europäischen Masterstudiengang für Hebammenwissenschaft, der im Oktober dieses Jahres in das zweite Studienjahr ging. Vor diesem Hintergrund hat die Habilitation für die Hebamme auch praktische Vorteile: Ich kann den Studiengang leiten, und gleichzeitig können unsere Studentinnen an den europäischen Partneruniversitäten Module belegen, erklärt sie. Trotz der wissenschaftlichen Karriere ist ihr die praktische Arbeit wichtig. Jeden Dienstag ist sie als Hebamme tätig und in Blau gekleidet. Ein sicheres Zeichen für Kolleginnen und Kollegen, dass sie für den Kreißsaal eingeteilt ist. Theorie und Praxis gehören zusammen, sagt Dr. Groß. Die Geburten halten mich auf Trab, und die Anstrengung gibt mir immer wieder neue Impulse. Zurzeit untersucht sie beispielsweise das Verhältnis von Geburtsdauer, Schmerz und Wohlbefinden während des Gebärens. tg Auf ein Neues! Zweites Studienjahr für Hebammenwissenschaften an der MHH eröffnet Was könnte schöner sein, als einem Baby auf die Welt zu helfen?, fragte Dr. Wiebke Rösler eher rhetorisch anlässlich der Eröffnung des zweiten Studienjahres des Europäischen Masterstudiengangs für Hebammenwissenschaft an der MHH am 4. Oktober Die Frau von Gesundheitsminister Philipp Rösler und Mutter von Zwillingen ist Schirmherrin des Studiengangs. In ihrer Rede blickte sie auf die historische Entwicklung des Hebammenberufs. Heute sind Geburten ohne Hebamme fast unvorstellbar, sagte sie. Die Wissenschaft kann in dem Beruf nicht ignoriert werden. Das sieht auch Professor Dr. Peter Hillemanns, Direktor der MHH-Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, so. Die Der Studiengang Hebammenwissenschaften geht in die zweite Runde. Darüber freuen sich Professor Dr. Constantin von Kaisenberg, Bereichsleiter Geburtshilfe und Pränatalmedizin an der MHH-Frauenklinik, PD Dr. Mechthild Groß, Wiebke Rösler, Professor Dr. Peter Hillemanns, Studentin Michaela Michel-Schuldt und Professor Dr. Valerie Fleming. Notwendigkeit zur Akademisierung ist offensichtlich, meinte er. Hillemanns lobte die großen Anstrengungen von Privatdozentin Dr. Mechthild Groß, den Studiengang an der Medizinischen Hochschule zu etablieren. Zuvor hatte Dr. Groß, Leiterin des Studiengangs in Hannover, eine Kollegin aus Schottland begrüßt: Professorin Dr. Valerie Fleming von der Glasgow Caledonian University, unter deren Federführung der EU-Masterstudiengang für fünf europäische Länder 2009 geschaffen wurde. Zu der Feierstunde waren außerdem Erstsemester-Studentinnen der Hebammenwissenschaften aus sieben Ländern angereist. Für sie schloss sich eine einwöchige Summer School in Hannover an. Der Masterstudiengang ist eine international anerkannte Zusatzqualifikation, mit der die Absolventinnen auf Leitungsfunktionen, Hebammenforschung, Lehrtätigkeiten und neu entstehende Berufsfelder vorbereitet werden. Das Studium dauert normalerweise vier Semester und läuft größtenteils über internetbasierte Lernplattformen. tg Coaching Coaching Mit klaren Zielen zum Erfolg! Cornelia Kastaun Coaching, Personalentwicklung, Organisationsentwicklung Coaching bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Rollen- und Beziehungsfragen, Ihren Erfolg und Misserfolg, Ihre Vorbehalte und Befürchtungen, Ihre Gefühle und Wahrnehmungen zu reflektieren. Im Coaching können Sie Ihre Ziele definieren, Ihre Fragen klären, Lösungsstrategienentwickeln und deren Umsetzung planen. Im Hier und Jetzt arbeiten Sie an Ihren Verhaltensweisen und Einstellungen. Ihre Persönlichkeit, Ihre kommunikativen und sozialen Fähigkeiten, Ihr Wissen, all das ist entscheidend für Ihre persönliche und berufliche Zufriedenheit und die Qualität Ihrer Arbeit. Erkennen und nutzen Sie Ihre Ressourcen. Vereinbaren Sie einen Termin zum Kennenlernen: Cornelia Kastaun Telefon (0511) An der Schleuse Hannover Preferred Partner

11 36 info 6/ Anzeige Anzeige Ärztliche Aufklärungspflicht Patientenrecht auf Aufklärung Das Patientenbild hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Der mündige Patient rückt in den Vordergrund, Patientenautonomie und das Selbstbestimmungsrecht des Patienten gewinnen immer mehr an Bedeutung. Zum Einen sind die Patienten heutzutage deutlich besser informiert als noch vor 20 Jahren. Zum Anderen geben sich die Ärzte mehr Mühe bei der Aufklärung der Patienten. Diese Entwicklung ist zum beiderseitigen Vorteil. Die ärztliche Aufklärung ist die Voraussetzung dafür, dass der Patient sein Selbstbestimmungsrecht wahrnehmen kann. Notare & Rechtsanwälte Ihr Ansprechpartner im Medizin- und Sozialrecht: Rechtsanwalt Ralph Kromminga Wülfeler Straße Hannover Telefon: (0511) Der Patient kann und darf selbst entscheiden, ob er einen bestimmten Eingriff vornehmen lassen möchte oder nicht. Aus juristischer Sicht ist die ärztliche Aufklärung für den Arzt die Voraussetzung dafür, dass er eine Behandlung überhaupt durchführen darf. Die Gerichte klassifizieren einen ärztlichen Heileingriff nämlich zunächst einmal als Körperverletzung, die nur dann straffrei ist, wenn der Patient seine Einwilligung gegeben hat. Damit der Patient seine Einwilligung zu einer Operation geben kann, muss er über alle Umstände der Behandlung informiert sein, sonst kann er Vor- und Nachteile einer Operation nicht einschätzen. Das bedeutet: Ohne ärztliche Aufklärung keine wirksame Einwilligung und ohne wirksame Einwilligung keine Erlaubnis, die Behandlung vorzunehmen. Die Aufklärungspflicht umfasst im Wesentlichen vier Untergruppen, nämlich die Diagnoseaufklärung, die Behandlungsaufklärung, die Risikoaufklärung und die Aufklärung über Behandlungsalternativen. Zunächst muss der Arzt dem Patienten die Diagnose mitteilen. Der Patient muss wissen, ob er krank ist und unter welcher Krankheit er leidet. Als Zweites muss der Arzt den Patienten über die geplante Behandlung informieren. Dabei muss er kein medizinisches Detailwissen erläutern. Es reicht aus, wenn er dem Patienten im Großen und Ganzen den Eingriff und die Folgen erklärt. Wichtig ist, dass der Arzt darüber aufklärt, ob durch die Operation dauerhafte Schäden verbleiben werden (z.b. Nervenschäden, Narben, Dauerschmerzen, Berufsunfähigkeit). Der Patient kann dann vorher überlegen, ob er mit diesen Folgen leben kann oder sich lieber mit der Grunderkrankung arrangiert. Zum Dritten muss der Arzt eine Risikoaufklärung durchführen. Dabei gelten folgende Grundsätze: Je dringender und notwendiger die Operation ist, desto weniger intensiv muss die Aufklärung sein. Je weniger dringend und notwendig ein Eingriff ist, desto umfangreicher muss die Aufklärung sein. Besonders eindringlich muss der Arzt über Risiken aufklären, die den Patienten besonders belasten würden, wenn sie denn einträfen (z.b. Querschnittslähmung, Inkontinenz, Verlust eines Organes, Amputation). Dabei muss der Arzt: - die Risiken nennen, die für den geplanten Eingriff typisch sind, - auf solche Risiken hinweisen, die für einen medizinischen Laien nicht erkennbar sind, - diejenigen Risiken benennen, die besonders oft auftreten, - auf ein besonders hohes Misserfolgsrisiko hinweisen. Besonders wichtig sind diese Hinweise dann, wenn die Grunderkrankung nicht lebensgefährlich ist und der Patient auch ohne den Eingriff gut hiermit weiterleben könnte. Das gilt besonders für Fälle, in denen der Patient mit der Grunderkrankung schon lange lebt und sich hierauf eingestellt hat. Bei kosmetischen Operationen (Schönheitsoperationen) muss die Risikoaufklärung besoders umfangreich sein, denn eine Schönheits-OP ist meistens weder medizinisch notwendig noch zeitlich besonders eilig. Als vierten Punkt gibt es die Aufklärung über Behandlungsalternativen. Grundsätzlich ist die Wahl der Behandlungsmethode Sache des Arztes. Hierzu gibt es eine große Ausnahme: Der Arzt muss über eine alternative gleichwertige Behandlungsmethode aufklären, wenn diese ein wesentlich anderes Risiko, eine deutlich geringere Risikoquote oder eine deutlich höhere Erfolgsquote aufweist. Der Patient weiß genauer als der Arzt, welches Risiko ihn in seinem täglichen Leben mehr belasten würde. Deshalb darf in einem solchen Fall der Patient die Behandlungsmethode mit dem für ihn weniger belastenden Risiko wählen. Der Arzt sollte die Aufklärung gut in den Behandlungsunterlagen dokumentieren, denn er muss im Streitfall beweisen, dass der Patient ordnungsgerecht aufgeklärt wurde. Der Patient wird nämlich im Streitfall sein Recht auf Einsicht in die Behandlungsunterlagen geltend machen und kann somit überprüfen, was der Arzt dokumentiert und worüber er aufgeklärt hat. Rechtsanwalt Ralph Kromminga, M. L. E. bemeroder-kanzlei Großekathöfer, Wetzel, Rokni, Heskamp Rechtsanwälte Petri-Kramer&Kollegen Claudia Petri-Kramer Fachanwältin für Arbeitsrecht Fachanwältin für Sozialrecht Manuela Busch Fachanwältin für Sozialrecht Marc Chérestal Fachanwalt für Medizinrecht Wülferoder Straße Hannover Tel: / Fax: / jana staudte Arbeitsrecht, Sozialrecht (Renten-, Schwerbehindertenrecht, Kranken-, Arbeitslosen-, Unfall-, Pflegeversicherung, Hartz IV), Medizinrecht, private Kranken-, Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung Arbeitsrecht, Sozialrecht (siehe oben), Verkehrsrecht, Versicherungsrecht, Vertragsrecht Medizinrecht, Sozialrecht (siehe oben), Vertragsrecht, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht Telefon (05 11) KÖBELINGER STR HANNOVER TEL: N A H M E & R E I N I C K E RECHTSANWÄLTE UND NOTARE Peter Maaß Fachanwalt für Medizinrecht Berufs-, Haftungs- und Vergütungsrecht Leisewitzstr. 41/ Hannover DR. PEETZ I DR. SONNEMANN PARTNERSCHAFT Prozessvertretung und Beratung von Ärzten und Kliniken, insbesondere in Arzthaftungsfällen Medizinrecht Arbeitsrecht HOHENZOLLERNSTRASSE 51 Gesellschaftsrecht HANNOVER Bau- und Architektenrecht TELEFON 0511 / Insolvenzrecht TELEFAX 0511 / Rechtsanwälte sonnemann dr hartje.de Internet: DR. WOLFGANG PEETZ (bis 2009) Fachanwalt für Steuerrecht DR. LUTZ SONNEMANN Fachanwalt für Arbeitsrecht DR. RONALD HARTJE Fachanwalt für Bau- u. Architektenrecht

12 38 Namen und Nachrichten info 6/2010 Namen und Nachrichten 39 Kleefelder Seniorenheim: Gericht stärkt HIV-Ambulanz Medizinische Hochschule darf Patienten weiterhin behandeln Das Landessozialgericht Niedersachsen- Bremen hat im November entschieden, dass HIV-Patienten weiterhin die MHH als ihre Ambulanz zur Behandlung aufsuchen dürfen. Wir sind sehr froh, mit dieser Entscheidung die Kontinuität in der Versorgung unserer ambulanten HIV-Patienten gewährleisten zu können, betonte Dr. Andreas Tecklenburg, MHH-Vizepräsident und zuständig für das Ressort Krankenversorgung. Gerade mit dem Schwerpunkt auf der Versorgung von Patienten mit Infektionskrankheiten hat die MHH von Anfang an wesentlich zur Betreuung und guten Versorgung von HIV-Infizierten und AIDS- Patienten beigetragen, ergänzte Professor Dr. Reinhold Schmidt, Direktor der Klinik für Immunologie und Rheumatologie. Die bereits seit langer Zeit in der HIV- Versorgung engagierte MHH war aufgrund einer gesetzlichen Neuerung durch das Niedersächsische Sozialministerium zur ambulanten Behandlung von Patienten mit HIV/ AIDS bestimmt worden. Der einschlägige 116b Abs. 2 SGB V zielt gerade darauf ab, auch gesetzlich versicherten Patienten mit HIV und anderen seltenen Erkrankungen sofern sie selbst es wünschen die Option zur Versorgung in besonders spezialisierten Klinken zu geben. Ein niedergelassener Vertragsarzt hatte jedoch gegen die Eröffnung dieser Möglichkeit geklagt. Er hatte geltend gemacht, dass die MHH ab sofort aufgrund der genannten Bestimmung keine gesetzlich versicherten HIV-Patienten mehr ambulant behandeln dürfe. Hiergegen hatte die MHH ihrerseits vor den Gerichten einstweiligen Rechtsschutz gesucht, um den Patienten, die in den meisten Fällen seit vielen Jahren in der MHH behandelt werden, auch weiter zur Verfügung zu stehen. Wir als Interessenvertretung von Menschen mit HIV/AIDS setzen uns grundsätzlich für die freie Wahl zwischen Arztpraxen und Ambulanzen ein. Zur wichtigen flächendeckenden medizinischen Versorgung in Niedersachsen gehört auch die MHH- Ambulanz. Es ist nicht in unserem Sinne, Euro für Brustkrebs-Projekt Der KOMEN-Verein unterstützt das Programm Bewegen und Entspannen Eine schöne Bestätigung für die Arbeit des Projektteams von Bewegen und Entspannen Impulse für mehr Lebensqualität : Der Susan G. KOMEN Deutschland e.v. spendete Euro für das Programm zur Verbesserung der psychosozialen Versorgung von Frauen nach einer Brustkrebstherapie. Inge Althaus, Vorsitzende des Fachausschusses für Fördergelder des KOMEN-Vereins Deutschland, übergab den symbolischen Scheck am 2. November an Dr. Monika Schwarze von der MHH-Klinik für Rehabilitationsmedizin. Inge Althaus lobte das Projekt wegen seiner Kombination aus zwei wichtigen Elementen: Bewegung ist für den Heilungsprozess nach Brustkrebs sehr sinnvoll, und Entspannung trägt dazu bei, den Stress, den die betroffenen Frauen haben, abzubauen. Die Patientinnen betonten, dass außerdem die Gespräche danach wichtig für sie waren. Während des dreimonatigen Programms treffen sich die Teilnehmerinnen einmal wöchentlich für zwei Stunden. Sie üben verschiedene physiotherapeutische Bewegungen sowie Elemente aus der Muskelentspannung nach Jacobson und dem autogenen Training. Dazu kommen informative Kurzvorträge und Gesprächsrunden, in denen sich die Betroffenen untereinander austauschen können. Die Frauen werden interdisziplinär von Expertinnen aus der Klinik für Rehabilitationsmedizin, der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie und der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe betreut. Das Projekt besteht seit 2005 und wenn ein Infizierter hingehen kann, ein anderer Patient aber nicht, stellte Jörn Jan Leidecker vom Vorstand der Niedersächsischen AIDS-Hilfen fest. In erster Instanz wurde vom Sozialgericht Hannover zunächst eine befristete Weiterbehandlung bis Ende Februar 2011 abgesichert. Nun hat das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen diese Wirkung in zweiter Instanz noch weiter ausgedehnt und die Umsetzung bis auf Weiteres (bis zur Entscheidung in der Hauptsache) angeordnet. In der Entscheidungsbegründung hebt das Gericht ausdrücklich die Interessen der betroffenen Patienten an nachhaltigen Rahmenbedingungen bei ihrer Behandlung hervor. Auch sei davon auszugehen, dass die Bestimmung der MHH zur Behandlung von Patienten mit HIV/AIDS durch das Niedersächsische Sozialministerium zu Recht erfolgt sei. An der Geeignetheit der MHH zur Versorgung bestehe kein Zweifel. (Beschluss vom 1. November 2010, L 4 KR 468/10 B ER). sc Gemeinsames Engagement für Brustkrebs-Patientinnen: Professor Dr. Christoph Gutenbrunner, Ingeborg Althaus, Dr. Monika Schwarze, Professorin Dr. Tjoung-Won Park- Simon und Dr. Sophia Holthausen-Markou (von links). hat sich mittlerweile sehr gut etabliert. Wir haben damit eine Lücke im rehabilitativ orientierten Versorgungssystem geschlossen, meinte Professor Dr. Christoph Gutenbrunner, Direktor der Klinik für Rehabilitationsmedizin. Den großen Nutzen für die Teilnehmerinnen unterstrich auch Patientin Petra L. Die Therapeutinnen sind sehr auf uns eingegangen, wir haben viele wichtige Informationen bekommen und dazu noch Spaß gehabt. tg Das Ehepaar Mex hilft mit seinen Spenden unter anderem der Notfallmedizin. Engagement für Spitzenmedizin Bereits Spender unterstützen die vor eineinhalb Jahren gegründete Förderstiftung MHH plus Über insgesamt aktive Spenderinnen und Spender kann sich die gemeinnützige Förderstiftung MHHplus in diesem Dezember freuen. Sie besteht seit Mai 2009 und wirbt Geld ein, um Forschung, Lehre und Krankenversorgung der MHH zu unterstützen. Die Zuwendungen fließen in einen Topf, aus dem sie verteilt werden, sagt MHH-Fundraiser Dr. Eckhard Schenke. Gemeinsam mit seiner Kollegin Annika Morchner ist es eine seiner Hauptaufgaben, Spender zu akquirieren. Es sind Ärzte, Unternehmer, Politiker und weitere Persönlichkeiten Hannovers auch ehemalige MHH-Patientinnen und -Patienten. Sie alle können den Zweck ihrer Zuwendung offen lassen oder entscheiden, ob sie einen jeweiligen Themenfonds forcieren möchten: Forschung, Krankenversorgung, Lehre oder Familienfreundlichkeit an der MHH. Beispielsweise hilft das Ehepaar Mex durch regelmäßige Zuwendungen sowohl der Forschung als auch der Notfallmedizin. Wir tun dies, weil wir die MHH generell für ein gutes Projekt halten. Wir fühlen uns gut über sie informiert etwa durch den Jahresbericht. Darüber hinaus haben wir in der Vergangenheit eigene Erfahrungen mit der Hochschule gemacht ich als Patient und meine Frau als Studentin der Zahnmedizin, sagt Udo Mex. Professor Dr. Jürgen Hausdörfer, der 1979 Direktor der Abteilung Anästhesie III und 1997 auch Direktor der Abteilung Anästhesie IV der MHH wurde und im Jahr 2000 emeritierte, spendet auch. Ich bin mit dem Schicksal der MHH eng verbunden und unterstütze ihre Wissenschaft. Sie ist ihr absoluter Schwerpunkt, der stark in die Zukunft weist. Die MHH ist in Forschung und Wissenschaft neben Göttingen ein Star und führend in Deutschland, sagt er. Zudem möchte er dabei helfen, seinen Kolleginnen und Kollegen auch in Zukunft einen guten Arbeitsplatz zu ermöglichen. Das Ehepaar Müller aus der Region Hannover hat sich entschlossen, Zustifter zu werden. Ihr gespendetes Geld fließt in das Stiftungskapital ein. Sie unterstützen gezielt die Forschung der Klinik für Hämatologie, Hämostaseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation. Wir tun dies, weil ich mich als Patientin in der MHH optimal behandelt gefühlt habe sowohl medizinisch als auch in Bezug auf die menschliche Zuwendung, sagt sie. Dem Engagement dieser und all der anderen Spender und Zustifter ist es zu verdanken, dass die Stiftung eine nachhaltige Basis für die Spitzenmedizin von morgen ist, betont Dr. Schenke. bb Kontakt: Telefon: (0511) , Aus der Mitte des Lebens in die Mitte eines ganz besonderen Seniorenheimes. Im letzten Lebensabschnitt das Leben gut umsorgt genießen. Pflege ist Vertrauenssache KLEEFELDER SENIORENHEIM Träger: Gemeinnütziger Freier Altenpflege-Verein Hannover e.v. Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband, gefördert durch: Deutsches Hilfswerk Berckhusenstraße Hannover Telefon: (05 11) Telefax: (05 11) Mailadresse: Internet:

13 40 Namen und Nachrichten info 6/2010 Namen und Nachrichten 41 Sylvester GmbH...bei uns liegen Sie richtig! Piraten ahoi! Im Innenhof der Kinderklinik entsteht eine Abenteuerlandschaft Spenden sind willkommen Auf stürmischen Meeren mit einem Piratenschiff unterwegs sein, in Masten klettern und Schatzkisten ausbuddeln davon träumen alle Kinder, und kranke vielleicht ganz besonders. Um den kleinen Patienten der MHH-Kinderklinik den teilweise monatelangen Aufenthalt ein wenig zu erleichtern, soll jetzt im Klinik-Innenhof die Abenteuerlandschaft Südsee-Piratenland voraus entstehen. Viel Grau und wenig Grün. Ein schmuckloser Innenhof mit hohen Betonwänden und grauen Steinplatten. Das hier etwas passieren muss, ist offensichtlich. Die Mitarbeiterinnen der Spieloase, eines pädagogischen Betreuungsangebots der Kinderklinik, wissen auch schon, was. Gemeinsam mit einem Architekturbüro haben sie die Idee einer Piratenlandschaft entwickelt. Unsere Patienten sollen an frischer Luft spielen und toben und eine Zeit lang in eine andere Welt abtauchen können, wünscht sich Erzieherin Claudia Erzfeld-Dokanikis. Ihrer Erfahrung nach helfen die Auszeiten den Kindern, ihre Krankheit zwischendurch vergessen zu können und den Klinikalltag besser zu bewältigen. Die Abenteuerlandschaft soll ihnen dazu die Möglichkeit geben. Schiffbruch, Schatzsuche und Piratenlager werden zukünftig die drei großen Themen im Innenhof der Kinderklinik sein. Zu dem Konzept gehören große Spielgeräte wie ein Floß, eine Spelunke, ein Schiffswrack und ein Piratenausguck sowie viele kleinere Dinge, die Atmosphäre schaffen: Strandkörbe, Sonnensegel, Piratenflaggen, Rettungsringe, Hängematten, Palmen und eine KV-LOM GEFÖRDERT Wunsch und Wirklichkeit: Die Erzieherinnen Marion Stengritt, Claudia Erzfeld- Dokanikis, Annette Wiens, Silke Bulinski (von links) setzen sich für die Neugestaltung des Innenhofs ein. Schatzkiste. Der einzige Baum in dem etwa 100 Quadratmeter großen Innenhof soll passend dazu beleuchtet werden. Knapp Kinder pro Jahr werden in der MHH-Kinderklinik stationär behandelt. Einige von ihnen müssen, beispielsweise bei langen komplizierten Erkrankungen, immer wieder für längere Zeit ins Krankenhaus. Das Piratenland wird für diese Kinder, aber auch für unsere vielen ambulanten Patienten eine Bereicherung sein, ist sich Erzieherin Marion Stengritt sicher. Weil die Abenteuerlandschaft modulartig aufgebaut ist, kann die Neugestaltung des Innenhofs Schritt für Schritt erfolgen je nachdem, wie viel Geld zur Verfügung steht. Das Piratenland wird hauptsächlich aus Spenden finanziert. Dank der Zuwendungen der Aktion Kindertraum, des Vereins zur Unterstützung AIDS-kranker Kinder e.v., der Firma Paulmann, des ADAC, der Deutschen Bank und des Round Table 117 kann schon einiges aufgebaut werden. Jetzt suchen die Erzieherinnen noch Sponsoren für das Schiffswrack. Es soll das Herzstück des Piratenlandes werden. Heck und Bug sollen aus dem Sand ragen, und ein Netzaufgang, Einstiegsbullaugen, ein Steuerruder und ein Mast sollen kleinen Seeräubern viele Möglichkeit zum Spielen bieten. Das Spendenkonto der MHH Kinderklinik bei der Sparkasse Hannover: Kontonummer , Bankleitzahl , Finanz-Nr Die Spieloase der MHH-Kinderklinik ist zu erreichen unter Telefon (0511) tg Prägte den MHH-Chor: Ute Schulze (Mitte) sucht neue Herausforderungen. Der gute Ton aus Hörsaal F Nach acht erfolgreichen Jahren verabschiedet sich MHH-Chorleiterin Ute Schulze aus der Hochschule Clinic-Clowns bei der Arbeit Wie kommunizieren Clinic-Clowns mit Kindern im Krankenhaus? Diese Frage beantwortet der Fotograf Kiên Hoàng Lê mit sinnlichen Porträts von zwölf Clowns des Vereins Clinic-Clowns- Hannover e.v. bei der Arbeit. Dafür begleitete der Fotokünstler sie über Mit der Aufführung von Claudio Monteverdis weltberühmter Marienvesper am Silvesterabend will der MHH-Chor erneut einen anspruchsvollen musikalischen Akzent setzen. Für seine Leiterin Ute Schulze soll daraus zugleich eine Art Finale Maestoso werden, da sie ihre Zusammenarbeit mit dem MHH-Chor zum Ausgang des Jahres beendet. Die Künstlerin will sich stärker auf ihre Auftritte als Solosopran, auf die Arbeit als Gesangspädagogin und auf ihr Gesangsensemble vox aeterna konzentrieren. Als ich den MHH-Chor 2002 übernahm, hatte er bereits einen guten Klang, erinnert sich Ute Schulze an die Zeit, als alles anfing. Doch spricht aus solchen Worten viel Bescheidenheit. Denn wie kaum einer ihrer Vorgänger hat Ute Schulze den guten Ton des MHH-Chors geformt und geprägt. Kein Wunder, denn die Musikerin war bisher die erste ausgebildete Sängerin am Pult des Chors und damit gewissermaßen die erste echte Chorleiterin. Anders als ihre Vorgänger meist Orchesterleiter konnte Ute Schulze zusätzlich zum Dirigieren profunde Erfahrungen auf dem Gebiet von Stimmbildung und Gesangstechnik in die Probenarbeit einbringen. Dabei kam dem Chor stets die erstklassige Ausbildung der 39-jährigen Sängerin und Dirigentin zugute: Nach einem Studium der Kirchenmusik in Görlitz und an der Hochschule der Künste in Berlin vertiefte Ute Schulze ab Ende der neunziger Jahre ihre Kenntnisse im Fach Barockgesang bei Peter Kooy, damals Gesangsprofessor am Sweelinck-Conservatorium in Amsterdam. Erfahrungen, von denen auch seine Schülerin profitierte: Ute Schulze wurde 2002 Mitglied im Gewandhaus- Kammerchor Leipzig, später im Kammerchor Stuttgart unter Leitung von Frieder Bernius. Wer den MHH-Chor künftig dirigieren wird, entscheidet sich im Januar Alexander Meister mehrere Wochen in den zehn Kliniken, in denen sie kleine Patienten vom Krankenhausalltag ablenken darunter auch die Medizinische Hochschule. Bis Mitte Januar präsentiert das MHH-Kunstforum die Porträts in der Ladenstraße der MHH. inf 2010 anders feiern! mit Freunden, Singles, Paaren Sektempfang Sylvesterkrapfen Mitternachtsimbiss Liveband 2 DJs Köstlichkeiten à la carte (Nicht im Kartenpreis enthalten) Vorverkauf 50 29, Abendkasse 35,- Einlass Uhr Dresscode: Ihre gepflegte Garderobe ist unsere Visitenkarte Vorverkauf ab sofort im Stadtpalais Celle Tel

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