Die Entstehung des klassischen Systems

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1 Die Entstehung des klassischen Systems A. Merkantilismus und Kameralismus I. Einleitende Bemerkungen 1. Zum Begriff des Merkantilismus Der Merkantilismus ist eine wirtschaftspolitische Doktrin, etwas überspitzt formuliert, die wirtschaftspolitische Doktrin des Absolutismus (überspitzt, weil vom Bürgertum dominierte Länder wie Holland und England ebenfalls merkantilistisch waren; das Standardbeispiel für den Zusammenhang zwischen Merkantilismus und Absolutismus ist Frankreich). Der Merkantilismus wird in der Literatur auch als Handelskapitalismus bezeichnet und erstreckt sich ungefähr über den Zeitraum von 1500 (dem Zeitpunkt der grossen Entdeckungen) bis etwa In der Mitte des 18. Jahrhunderts setzten Reaktionen gegen Merkantilismus (Staatseingriffe in die Wirtschaft) und Absolutismus ein (das Bürgertum wollte politisch an die Macht). Die merkantilistische Wirtschaft steht im Dienste des Staates und soll seine Existenz sichern und zu seiner Machtentfaltung beitragen. Dabei spielt der Aussenhandel eines Landes die entscheidende Rolle bei der Steigerung des Reichtums eines Landes. Ein grösserer Reichtum soll eine erweiterte Steuerbasis schaffen, über die Administration und Heer, die Instrumente der Machtentfaltung der entstehenden Nationalstaaten finanziert werden sollten. Die Bezeichnung 'Merkantilismus' geht zurück auf Adam Smith (Wealth of Nations, 1776). Er teilte die Geschichte der Wirtschaftswissenschaft in drei Phasen ein: 1) Merkantilsystem (Handelssystem): Merkantilisten (etwa bis 1750), 2) Agrikultursystem (Physiokratie): Physiokraten, vor allem François Quesnay, der sein Tableau Economique um 1750 herum entwickelte. 3) Industriesystem (Synthese von Handels- und Agrikultursystem): Klassiker, vor allem Adam Smith, dessen Hauptwerk «An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations» 1776 herauskam, mitten in der Englischen Industriellen Revolution (etwa ); die Arbeitsteilung und die rasch wachsende Rolle des Geldes erhöhten die Komplexität des Wirtschaftslebens dramatisch. Smith s Inquiry entsprach einem Bedürfnis der Zeit. Das Wirtschaftsleben wurde so komplex, dass man es nur noch mit systematischem Denken, also einer umfassenden Theorie, annähernd in den Griff bekommen konnte. (Der Begriff 'Klassik'

2 wurde von Marx geprägt und umfasst alle Ökonomen von William Petty bis David Ricardo, die eine Arbeitswerttheorie vertreten.) In verschiedenen europäischen Ländern haben sich Varianten des Merkantilismus entwickelt, so in England, Frankreich, Holland, Italien und Spanien (England und Frankreich legten den Akzent auf die Produktion und den Export von Manufakturprodukten, und Primärprodukte sollten importiert werden. In Holland stand der Gewürzhandel im Vordergrund. Spanien richtete sein Augenmerk auf Edelmetallzuflüsse.) Der Kameralismus ist der deutsche Zweig des Merkantilismus (in Deutschland konnte der Merkantilismus nicht entstehen, weil es am Überseehandel nicht teilnahm. Diese ungünstige geographische Lage war ein Grund dafür. Wichtiger war, dass Deutschland durch den Dreissigjährigen Krieg ( ) in seiner allgemeinen Entwicklung um etwa hundert Jahre zurückgeworfen wurde die Bevölkerung ging von in etwa von 17 auf 5 Millionen zurück (Zimmerman, 1961, p.33). Der Kameralismus wurde deshalb eine Kombination von 'Finanzwissenschaft' und 'Bevölkerungspolitik'. Grundfrage der Finanzwissenschaft: "Wie erreicht man, dass ein Volk reich wird, damit der Staatshaushalt floriere" (Zimmerman, 1961, p.35). - Eine Bevölkerungspolitik wurde wegen der im Dreissigjährigen Krieg erlittenen Bevölkerungsverluste erforderlich. Zum Beispiel versuchte man gut qualifizierte! - Immigranten anzuziehen. Deshalb gewährte man in Preussen (Nord- und Ostdeutschland) den aus Frankreich vertriebenen Hugenotten, der protestantischen Wirtschaftselite Frankreichs, grosszügige Aufnahmebedingungen. (1685 wurde das Edikt von Nantes durch Ludwig XIV aufgehoben, was eine Massenflucht französischen Protestanten nach Holland, England, der Schweiz (Uhrenindustrie!) und vor allem nach Brandenburg-Preussen hervorrief; in Preussen spielten die Hugenotten in der Folge eine wichtige Rolle in Wirtschaft, Militär und Politik. Das Edikt von Nantes war von Heinrich IV erlassen worden und garantierte den französischen Protestanten freie Religionsausübung, Schutz (befestigte Städte) sowie die Möglichkeit, wichtige Ämter zu bekleiden. Die Aufhebung des Edikts erfolgte, weil die reichen Hugenotten, die hohe Steuern bezahlten, mehr politische Macht wollten, vor allem ein Mitspracherecht in Wirtschafts- und Steuerfragen, was mit dem französischen Absolutismus und den Privilegien des Geburtsadels unvereinbar war.) 2. Die Problematik

3 Im Merkantilismus steht der Beschäftigungseffekt oder Skaleneffekt des internationalen Handels im Vordergrund. Die Frage ist: Was kann über den internationalen Handel getan werden, um das Beschäftigungsvolumen eines Landes zu erhöhen, damit die Arbeitslosigkeit zu vermindern und, als Folge, den Reichtum eines Landes zu erhöhen? Letzteres wiederum sollte die Steuerbasis verstärken. Höhere Steuern waren für die Machtpolitik (Administration, Heer) des merkantilisch-absolutistischen Staates erforderlich. Bei den modernen klassischen und neoklassischen Theorien des internationalen Handels jedoch ist das Beschäftigungsniveau gegeben; meistens wird Vollbeschäftigung angenommen. Diese modernen heute vor allem neoklassischen - Theorien des internationalen analysieren den Struktureffekt des internationalen Handels im Zusammenhang mit dem Prinzip der komparativen Kosten. Dieses Prinzip besagt, dass jedes Land diejenigen Güter exportieren soll, die es relativ (komparativ) am kostengünstigsten herstellen kann. Zum Beispiel sollte die Schweiz aufgrund von historischen und natürlichen Gründen Uhren und Maschinen nach Zentralamerika exportieren und von dort Südfrüchte (Orangen, Bananen) importieren. Offensichtlich können beide Handelspartner dadurch ihren Wohlstand steigern. Für eine gegebene Menge Uhren und Maschinen erhält die Schweiz mehr Südfrüchte, als wenn diese in der Schweiz in Treibhäusern produziert würden. Umgekehrt erhalten die zentralamerikanischen Länder für eine bestimmte Mengen an Südfrüchten mehr und bessere Uhren und Maschinen. Das Grundproblem der modernen (neoklassischen) Aussenhandelstheorie ist deshalb die Allokation von gegebenen Ressourcen auf internationaler Ebene bei gegebener weltwirtschaftlicher Wirtschaftsaktivität (Output, Beschäftigung), in der Regel wird Vollbeschäftigung in allen Ländern postuliert. Die neoklassische Aussenhandelstheorie ist friedensfördernd, weil jeweils beide Handelspartner vom internationalen Handel profitieren. Dagegen impliziert die merkantilistische Aussenhandelstheorie mögliche Konflikte. Weil keine Tendenz zur Vollbeschäftigung existiert, gewinnt das erfolgreiche Exportland (es erhöht seine Beschäftigung), während das weniger erfolgreiche Land beschäftigungsmässig unter die Räder kommt. (Nebenbei gesagt ist die merkantilistische Aussenhandelstheorie in etwas anderer Form - in der heutigen Zeit der Verlagerung von Arbeitsplätzen im Zusammenhang mit dem Kampf um Weltmarktanteile von grösster Aktualität.) 3. Literatur über den Merkantilismus und wichtige Vertreter der Doktrin

4 a) Das Standardwerk über den Merkantilismus wurde vom schwedischen Ökonomen Eli Heckscher geschrieben: Der Merkantilismus, 2 Bände, Jena 1932; schwedisches Original Heckscher ist Neoklassiker und Begründer des berühmten Heckscher/Ohlin-Theorems in der Aussenhandelstheorie [«While assuming that production functions are the same everywhere and assuming two factors of production, two commodities and countries, different and non-reversible factor intensities of the commodities, identical consumption patterns everywhere and no transport costs, the Heckscher-Ohlin theory deduces that each country will export that commodity which is intensive in the use of the country s abundant factor» (International Trade, Penguin readings, edited by Jagdish Bhagwati, Harmondsworth (England), Penguin Books, 1969, Introduction, p. 9)]. August Oncken: Geschichte der Nationalökonomie, 1. (einziger) Band, Leipzig (Hirschfeld) 1902 gibt auf den Seiten einen ausgezeichneten Überblick über die Varianten des Merkantilismus in den verschiedenen Ländern. Ein neueres Werk über den Merkantilismus ist W.E. Minchinton, editor, Mercantilism: System or Expediency? Lexington, Massachusetts, Das hervorragende Buch von William Letwin (The Origins of Scientific Economics English Economic Thought , Westport (Connecticut), Greenwood Press, 1963) zeigt wie aus den merkantilistischen Theorienbruchstücken allmählich das systematische und umfassende klassische Theoriensystem von Adam Smith herauswächst. John Maynard Keynes: The General Theory of Employment, Interest and Money, London (Macmillan), 1973/1936 gibt im 23. Kapitel (pp ) u.a. eine sehr positive Darstellung der merkantilistischen Theorienbruchstücke und bezeichnet die Merkantilisten ausdrücklich als seine Vorgänger. b) Merkantilistische Praktiker und / oder Schriftsteller Frankreich: Jean-Baptiste Colbert ( ) war Wirtschafts- und Finanzminister Ludwigs XIV; Jean Bodin ( ) war in erster Staatsphilosoph, zusammen mit Thomas Hobbes einer der Begründer der Doktrin des Absolutismus; und Antoine de Montchrétien de Vatteville ( ) war der erste, der den Ausdruck Politische Ökonomie (Economie Politique) verwendete; Pierre le Pesant, Sieur de Boisguillebert ( ) schrieb u.a. Le détail de France. England: Thomas Mun ( , England s treasure by foreign trade), Gerard de Malynes ( , A treatise of the canker of England s Commenwealth),

5 Nicholas Barbon ( , Discourses on trade), Josiah Child ( , A new discourse on trade), waren alle Direktoren der Englischen Ostindienkompagnie, einer gigantischen Handelsgesellschaft, die das Monopol für den englischen Asienhandel innehatte. William Petty ( , Political Arithmetic (publ. 1690), war Matrose, Arzt und Landvermesser in Irland unter Cromwell); Daniel Defoe ( , Robinson Crusoe (1719, deutsch 1720!), A Plan of the English Commerce (1728)) James Steuart ( , An inquiry into the principles of political economy (1767), direkter Vorläufer von Keynes) Deutschland (Kameralisten) : Johann Joachim Becher ( , Politischer Discurs von den eigentlichen Ursachen des Auffund Abnehmens der Städt, Länder und Republicken, in specie, wie ein Land folckreich und nahrhafft zu machen und in eine rechte Societam civilem zu bringen, 1668) J.G. Darjes ( , Erste Gründe der Cameral Wissenschaften, 1756) J. von Justi ( , Die Natur und das Wesen der Staaten, 1760) W. von Schröder ( ), Fürstliche Schatz- und Rentenkammer, 1688) V.L. von Seckendorff ( , Teutscher Fürsten-Staat, 1656) Hermann Conring ( , Begründer der Statistik) II. Die Rahmenbedingungen des Merkantilismus 1. Der neue wissenschaftliche Geist Der wissenschaftliche Geist der Neuzeit ist antidogmatisch; im Gegensatz zum Mittelalter gibt es keine gesicherten und geglaubten Wahrheiten. Diese Geisteshaltung betrifft sowohl die Naturwie die Geisteswissenschaften. Begründet wurde die antidogmatische Haltung durch den französischen Philosophen René Descartes ( ). Descartes räumt radikal mit allen Vorurteilen, Dogmen, Autoritäten und damit der Tradition auf und beginnt mit einer einzigen Gewissheit: Cogito ergo sum ich denke, also bin ich. Wahrheit ergibt sich, sobald ein geistiger oder materieller Gegenstand klar und deutlich erfasst worden ist. «Es geht also darum, dass in der Wesenschau eine Vorstellung nicht nur richtig [klar] in ihrem Gehalt erfasst, sondern auch unvermischt mit anderen nur in ihrer eigenen Identität allein gesehen wird [deutlich]. Aber was noch wichtiger ist, es fällt hier nicht mehr das Wort von der adaequatio intellectus et rei [Übereinstimmung von Denken und Sein]. Wahrheit ist eine Sache der Vernunft; [ ] Bei Descartes selbst steckt hinter der perceptio clara et distincta die idea clara et distincta. Seine

6 Wesenschau ist [platonische] Ideenschau [Schau einer objektiv vorgegebenen Idee]» (Johannes Hirschberger, Geschichte der Philosophie, Band II, p. 95). Am klarsten und deutlichsten ist natürlich die mathematisch-geometrische Darstellung eines Gegenstandes (genau der Idee des Gegenstandes, auch des idealen Gegenstandes). Wissenschaft ist demnach für Descartes Deduktion und mathematisch-geometrische Darstellung. Damit folgt er Platon und kann als Begründer der exakten Wissenschaften gelten, auch der heutigen mathematischen Wirtschaftswissenschaften. Die Dominanz von Vernunft (Setzen der Prämissen) und Verstand (Deduktion ausgehend von vorgegebenen Prämissen), also des reinen Denkens, eigentlich unabhängig von der Erfahrung, widerspiegelt das französische Misstrauen gegenüber den Sinneswahrnehmungen, die uns täuschen können (die Sonne kreist um die Erde!). Léon Walras, der mit seinem Allgemeinen Gleichgewichtsmodell die mathematischen Wirtschaftswissenschaften begründet hat, führt damit die von Descartes begründete Tradition auf dem Gebiete der Volkswirtschaftslehre fort. Ganz anders gingen die Engländer vor. Hier rückten die Sinneswarnung und die Induktion in den Vordergrund (englischer Empirismus im Gegensatz zudem französischen Rationalismus). Grundlegend für die englische Tradition ist das wissenschaftliche System von Francis Bacon ( ). Francis Bacon wollte eine umfassende Erneuerung der Wissenschaft, die im Mittelalter zum Stillstand gekommen war. Sein Ziel war allgemeiner Fortschritt, d.h. zunehmende Naturbeherrschung durch den Menschen zum Zweck der Verbesserung der Lage des Menschen. Seine Methode: Zuerst Elimination aller Vorurteile (etwa mittelalterlicher Dogmen, z.b. Sonne kreist um die Erde, die den Mittelpunkt des Universums darstellt). Dann erfolgt die Befragung der Natur durch systematische (von der Vernunft geleitete) Induktion: 1) Arbeitshypothese aufstellen, 2) Beobachten und Erfahrungen sammeln, 3) Experimente durchführen, 4) Allgemeine Sätze (Gesetze) aufstellen; diese systematisch durch Experimente überprüfen. 5) Gelingt es nicht, die Arbeitshypothese durch Gesetze zu bestätigen, wird ein neuer Anlauf mit einer anderen Arbeitshypothese gemacht. Francis Bacon machte sich im platonischen Sinn! - auch Gedanken über die ideale Gesellschaft. Er verfasste ein Manuskript: Das neue Atlantis. Der Staat sollte nicht von Politikern regiert werden, sondern von den besten Köpfen der Wissenschaft. Diese Schlussfolgerung ist eindeutig platonisch. Die gesellschaftliche Realität kann dann in Abweichung von der Idealgesellschaft erklärt werden.

7 Die neuzeitlichen Denker haben also nicht nur nach Naturgesetzen gesucht, sie versuchten auch Gesetze zu finden, die das gesellschaftliche Leben bestimmen; es ging darum, Prinzipien zu finden, die zur Organisation von Gesellschaften eingesetzt werden können. Dies führte zu den Vorstellungen von anzustrebenden Gesellschaftssystemen. Drei solche Vorstellungen von politischen Systemen haben sich in der Neuzeit herausgebildet: der Absolutismus, der Liberalismus und der Sozialismus. Diesen politischen System entsprachen wirtschaftliche Systeme: Merkantilismus, Kapitalismus ( Marktwirtschaft ) und Planwirtschaft (von 1917 bis 1991 in Russland, ab 1945 auch in Osteuropa, als zentral geplante Wirtschaft verwirklicht). Etwas vereinfachend gesagt stellt also der Merkantilismus das wirtschaftspolitische System des Absolutismus dar. 2. Der Absolutismus (die dem Merkantilismus entsprechende Staatsphilosophie) Die politische Theorie des Absolutismus wurde am konsequentesten vom englischen Staatsphilosophen Thomas Hobbes ( ) ausgearbeitet. a) Grundlagen seines Systems Alle theologischen und ethischen Gesichtspunkte werden aus der Politik entfernt. Nur die Erfahrung zählt. Politik wird demnach Machtpolitik im Sinne von Macchiavelli. Tüchtigkeit und Erfolg sind primär. Das Problem der guten Gesellschaft tritt zurück. Es geht um staatliche Machterhaltung und Machtausweitung. Die mechanistische und mathematische Naturerklärung (Galileo Galilei, Isaac Newton) soll auch in der Gesellschaftslehre und auf historische Entwicklungen angewendet werden. b) Das Menschen- und Gesellschaftsbild von Hobbes Der Mensch ist ein Egoist. Es geht ihm einmal um die Erhaltung seiner Existenz, zum andern strebt er nach dem Besitz möglichst vieler Güter. Im NATURZUSTAND herrscht ein KRIEG ALLER GEGEN ALLE (Homo homini lupus Der Mensch ist dem andern ein Wolf). Im Naturzustand wird das Bedürfnis nach Sicherheit sehr stark. Sicherheit kann aber nur durch eine absolute Macht, den STAAT, garantiert werden. Wenn sich die Menschen dem Staat unterwerfen, dann werden FRIEDE, geschütztes EIGENTUM und HÖHERE SITTLICHKEIT (Ausübung von TUGENDEN) möglich.

8 Die Staatsbürger haben sich also dem vom Staat gesetzten Recht zu unterwerfen. Dieses Recht ist nicht, wie im Mittelalter, ein von Gott gesetztes Recht (Naturrecht). "Der Staat bestimmt, was Recht ist: Was er erlaubt, ist Recht; was er verbietet, Unrecht" (Störig, Kleine Geschichte der Philosophie). Hobbes schliesst, dass der Mensch "die Wahl zwischen zwei Übeln [hat,] dem Urzustand, das heisst völliger Anarchie, oder der restlosen Unterwerfung einer staatlichen Ordnung [einem absolutistischen Staat]" (Störig). [Exkurs: Die politische Philosophie des Absolutismus von Hobbes in einem weiteren Zusammenhang (die Achsenzeit in Europa (Griechenland) und in China). Ausgangspunkt ist das Buch Vom Ursprung und Ziel der Geschichte (Frankfurt a.m., Fischer- Verlag, 1955) des deutschen Philosophen Karl Jaspers. Darin spricht Jaspers von geistigen Hochblüten, die gleichzeitig in der so genannten Achsenzeit - und unabhängig voneinander in verschiedenen Räumen entstanden. Diese Epoche stellt nach Jaspers einen Einschnitt in die Menschheitsgeschichte dar. Mythisch-Theologisches Denken tritt zurück, das rationale und analytische Denken rückt in den Vordergrund. «Diese Achse der Weltgeschichte scheint nun rund um 500 vor Christus zu liegen, in dem zwischen 800 und 200 stattfindenden geistigen Prozess. Dort liegt der tiefste Einschnitt der Geschichte. Es entstand der Mensch, mit dem wir bis heute leben. Diese Zeit sei in Kürze Achsenzeit genannt. [ ] In dieser Zeit drängt sich Ausserordentliches zusammen. In China lebten Konfuzius und Laotse, entstanden alle Richtungen der chinesischen Philosophie [ ], - in Indien entstanden die Upanischaden, lebte Buddha, wurden alle philosophischen Möglichkeiten bis zur Skepsis und bis zum Materialismus, bis zur Sophistik und zum Nihilismus, wie in China entwickelt, - in Iran lehrte Zarathustra das fordernde Weltbild des Kampfes zwischen Gut und Böse, - in Israel/Palästina traten die Propheten auf, z.b. Elias, Jesaias und Jeremias, - Griechenland sah Homer, die Philosophen Parmenides, Heraklit, Plato, [Aristoteles]» (Jaspers, 14-15). Der Mensch stellt in dieser Zeit radikale Fragen, beginnt systematisch über Probleme nachzudenken, also Theorien zu bilden. «Es erwuchsen geistige Kämpfe mit den Versuchen, den andern zu überzeugen durch Mitteilung von Gedanken, Gründen, Erfahrungen. Es wurden die widersprechendsten Möglichkeiten versucht. Diskussion, Parteibildung, Zerspaltung des Geistigen, das sich doch im Gegensätzlichen aufeinander bezog, liessen Unruhe und Bewegungen entstehen bis an den Rand des geistigen Chaos. In diesem Chaos wurden die Grundkategorien hervorgebracht, in denen wir heute denken» (Jaspers, 15).

9 So hat Aristoteles mit seiner Lehre von den Staatsformen die Grundlagen für die Politischen Wissenschaften geschaffen. Den guten Staatsformen Monarchie, Aristokratie und Demokratie stehen die Entartungen gegenüber: Tyrannei, Oligarchie und Anarchie (siehe Manuskript Antike und Mittelalter ). Der Absolutismus von Hobbes würde im Aristotelischen System zwischen Monarchie und Tyrannei stehen. Es ist nun aufschlussreich parallel zu Karl Jaspers und Griechenland Konrad Seitz über China zu betrachten (China Eine Weltmacht kehrt zurück, 3. Auflage, Berlin (Berliner Taschenbuch- Verlag), 2003). «Die Grundlagen der chinesischen Kultur wurden Mitte des ersten vorchristlichen Jahrtausends gelegt in jener weltgeschichtlichen Wendezeit zwischen 800 und 200 v.chr., die Karl Jaspers als Achsenzeit bezeichnete. [ ] Der Mensch trat aus der Selbstverständlichkeit und Geborgenheit des Mythos heraus und trat ein in die vorwärts drängende Zeit des Logos. [Er] begann zu fragen und zu zweifeln. Er wollte selbst erkennen, was gut und böse ist. Der grosse Aufbruch, von dem niemand weiss, wohin er die Menschheit noch führen wird, begann» (Seitz, 38). «Die Achsenzeit war in China eine Zeit des Zusammenbruchs der politischen wie der moralischen Ordnung» (Seitz, 39). Der jahrhundertealte chinesische Feudalstaat brach um 770 v.chr. zusammen. Die «mehr als tausend ehemaligen Leihensfürsten [waren] nun de facto unabhängig und traten in einen darwinistischen Überlebenskampf aller gegen alle ein. Wie die politische Ordnung, so zerfiel auch die moralische Ordnung. [ ] Die Welt war aus den Fugen. Es herrschte Bürgerkrieg. Die Menschen lebten in ständiger Angst vor Plünderung, Misshandlung und Tod. Wie liess sich die Welt wieder in Ordnung bringen? Aus dieser Frage entstand die chinesische Philosophie. Sie begann, anders als die Spekulation der jonischen Naturphilosophen, als Moralphilosophie; ihr Gegenstand war wie bei Sokrates der Mensch. Aus den hundert Antworten auf die Frage, wie Frieden und Harmonie wiederherzustellen seien, wurden drei für die geistige Entwicklung Chinas entscheidend: die Antwort der Legalisten, die Antwort der Daoisten und vor allem die Antwort der Konfuzianer. Diese drei Antworten haben die chinesische Kultur geformt» (Seitz, 39/40). «Die Legalisten gingen davon aus, dass eine neue Zeit begonnen habe, [eine Zeit der Verteilungskämpfe. Es war nun unmöglich,] nach den alten Ritual- und Moralregeln regieren zu wollen. Frieden und Ordnung liessen sich nur durch ein grundlegend neues Herrschaftssystem wiedergewinnen ein System, das sich nicht auf ein angeblich göttliches Moralgesetz berief, sondern die Untertanen unter ein vom Herrscher willkürlich, doch planvoll gesetztes Recht zwang. Die neuen Handhaben der Macht waren harte Strafgesetze und grosszügige Belohnungen.

10 Die Legalisten zielten darauf, den Feudalstaat endgültig abzulösen durch einen zentralistischen Staat unter einem absoluten Herrscher. Der Herrscher regierte mithilfe einer Beamtenschaft, die er nach ihrer fachlichen Qualifikation aussuchte. An die Stelle einer feudalen Aristokratie trat eine Meritokratie. Vor dem Gesetz waren alle gleich. Es galt für die Aristokraten wie für den gemeinen Mann ohne Unterschied, und es forderte von den Untertanen keinerlei moralische Zustimmung, sondern nur blinden Gehorsam. Die Legalisten gaben also auf die Krise ihrer Zeit eine Antwort, wie sie aus der gleichartigen Erfahrung des englischen Bürgerkrieges heraus Thomas Hobbes zweitausend Jahre später geben sollte: Schaffung eines Leviathans, des allmächtigen Staatsapparats, unter einem absoluten Herrscher, der die Menschen durch Furcht und Terror zu Ordnung und Frieden zwingt» (Seitz, 40/41). Wirklich eine frappierende Übereinstimmung! Sind eventuell über die Seidenstrasse Berichte über die Chinesische Politische Theorie in den Westen gelangt? Diese Frage gilt auch für den Daoismus. Sicher ist dagegen, dass das physiokratische System von François Quesnay entscheidend von konfuzianischen Gedanken beeinflusst wurde (Berichte von Jesuiten, die in China gelebt hatten). François Quesnay wurde sogar der Konfuzius des Westens genannt (siehe Manuskript über die Physiokratie). «Für die Daoisten ist die Ursache aller Übel die Zivilisation, die Herauslösung des Menschen aus der Natur, in der er einst harmonisch lebte. Wie zwei Jahrtausende später Rousseau fordern sie deshalb eine Rückkehr zur Natur. Der Mensch soll sich wieder, ruhig und absichtslos, der Ordnung der Natur (dao) überlassen. [Es bestehen auch Ähnlichkeiten zur den römischen Stoikern.] Der Daoismus wurde zu einer breiten geistigen und religiösen Strömung, die bis heute wirkungsmächtig blieb. Er regte die kontemplative Versenkung in die Natur an und inspirierte die Maler chinesischer Landschaftsbilder [ ] ebenso wie die Schöpfer chinesischer Gärten» (Seitz, 41/42). Im Gegensatz zum individualistischen Daoismus steht die Lehre von Konfuzius, «nach der der Mensch seine Menschlichkeit nur als Teil der Gesellschaft entfalten [kann wie bei Aristoteles]» (Seitz, 42). «Die gute Gesellschaft und der gute Staat [kann nur] durch die Wiederherstellung der überlieferten Moralordnung [zustande kommen]. Ordnung und Harmonie konnten nur entstehen, wenn die Menschen von einer verinnerlichten Moral geleitet würden» (Seitz, 43). Wiederum besteht eine Parallele zu Aristoteles.] 3. Gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen

11 a) Politische Veränderungen Aus dem Spätmittelalter wächst allmählich eine neue politische Struktur heraus: der Absolutismus, der sich zeitlich etwa mit dem Merkantilismus deckt - ungefähr An der Spitze eines Territorialstaates steht der Landesfürst (König, Herzog, Fürst-Bischof). Der Fürst stützt sich ab auf ein (Söldner-)Heer und die Administration. Der Adel stellt Offiziere und Beamte. Der Klerus stellt ebenfalls Beamte (die Kardinäle Richelieu und Mazarin als engste Berater von Ludwig XIII und Ludwig XIV), ebenso das Grossbürgertum Grossbürger werden vielfach geadelt. Wirtschaftlich gesehen sind die Grossbürger, Fern-Kaufleute und Besitzer von Manufakturen und Bankiers; sie entrichten hohe Steuern und Abgaben. Das Kleinbürgertum besteht aus unabhängigen Bauern und Handwerker sowie Kaufleute. Die unterste Gesellschaftsschicht sind die unselbständigen Arbeiter in Landwirtschaft, in Manufakturen sowie im Handwerk. Die Staatsphilosophie von Hobbes bildet die konzeptionelle Grundlage dieser gesellschaftlichen Ordnung. b) Wirtschaftliche Veränderungen (stichwortartig: Wirtschaftsgeschichte!) Es findet eine rasche Entwicklung des Überseehandels ab 1500 statt. Es werden Handelskompanien (Ostindienkompanien) und Manufakturen gegründet. Der Staat (die staatliche Administration) gewährte Privilegien für die Produktion und den Handel von Gütern. Für diese Privilegien waren Zahlungen an den Staat zu leisten. Weil die Privilegien meistens ausschliesslich waren, entstanden Handels- und Produktionsmonopole. Die gigantischen Handelsgewinne wurden für den Kauf von Boden und zum Aufbau von Manufakturen verwendet. Verarmte Adelige verkauften Land an Bürger, vor allem Grossbürger (und an den Hochadel). In protestantischen Gebieten nahm der Landbesitz der Bürger besonders rasch zu. Klöster wurden enteignet, vor allem natürlich Land und Gebäulichkeiten. Allgemein fand eine Aneignung von Kirchengut in protestantischen Ländern statt. Grosskaufleute, die risikoreichen Fernhandel betrieben, kauften Boden, um ein sicheres Einkommen zu haben. Kapitalistische Bodennutzung zielte auf eine rentablere Produktion. Beispielsweise ging man vielfach von Ackerbau auf Viehzucht über, vor allem Schafe. Die Schafzucht warf hohe Erträge ab, weil die Nachfrage nach Wolle sehr stark war (rasche Ausbreitung von Textilmanufakturen). Zudem ist die kapitalistische Bodennutzung verbunden mit der Einzäunungsbewegung, die mit massiven Freisetzungen von landwirtschaftlichen Arbeitskräften verbunden sind. Allgemein wird die Produktion rationalisiert. Vor allem wichtig ist, dass die Schafzucht viel weniger

12 arbeitsintensiv ist als der Ackerbau. Vielfach findet eine gewaltsame Vertreibung von Bauern statt. Dadurch wurden meistens sehr alte feudale Nutzungsrechte der Bauern einseitig aufgehoben (beim Lehenswesen hatten Adel und Bauern Nutzungsrechte am Boden). Mit dem Aufkommen der Geldwirtschaft wird das Gemeineigentum an (Lehens-)Boden immer mehr zum Privateigentum. Die Ausbreitung des Privateigentums beschleunigt sich mit den kapitalistischen Tendenzen der Neuzeit. [In aristotelischer Terminologie fand eine progressive 'Chrematisierung' des Bodens statt. Der Zweck des Bodens ist nicht mehr die Versorgung der politischen Gemeinschaft mit Nahrungsmitteln, sondern Gewinnerzielung.] Manufakturen und Verlagssystem: In den Manufakturen wurden in grösserem Umfange Güter hergestellt. Mehrere Handwerker werden in einem Raum vereinigt. Es findet einfache Arbeitsteilung statt. Der einzelne Arbeiter spezialisiert sich und stellt nur noch einen Teil eines Produktes her. (Diese vereinfachten Arbeitsvorgänge werden dann im Zuge der industriellen Revolution zum grossen Teil von Maschinen übernommen.) Beim Verlagssystem versorgt ein Grosskaufmann Heimarbeiter (Familien) mit Rohmaterialien, z.b. Wolle. Diese wird in Heimarbeit gesponnen und verwoben. Der Grosskaufmann kauft dann den Heimarbeitern das Fertigprodukt ab und besorgt den Verkauf, zum Teil auf fernen Märkten. Arbeitslos gewordene Handwerker sowie freigesetzte landwirtschaftliche Arbeitskräfte bilden den Grossteil des Manufakturproletariats. c) Gesellschaftliche und politische Folgen dieser Veränderungen Die zunehmende Wirtschaftstätigkeit in Europa (Landwirtschaft, Handel, Manufakturen) bewirkte gewaltige Einkommens- und Vermögenssteigerungen vor allem des Grossbürgertums. Gestützt auf diese zunehmende wirtschaftliche Kraft ergibt sich auch eine Verstärkung der politischen Rolle des Bürgertums, vor allem in einer Mitsprache im wirtschaftlichen Bereich (Wirtschaftsgesetze, Steuerfragen, Staatsausgaben). Der absolute Staat (mit dem Fürsten an der Spitze) wird vom Bürgertum immer abhängiger, vor allem aus drei wichtigen Gründen: *Einmal verschlingen die Söldnerheere gewaltige Geldsummen. Die Erhaltung und Abrundung des Territoriums im Zeitalter der europäischen Nationenbildung bringt ständige Kriegsgefahr. Ein stehendes Heer wird erforderlich.

13 *Zudem werden weltweite Interessen vertreten, um die Wirtschaftskraft und damit auch die militärische Kraft eines Landes zu stärken. Zweck ist die Stärkung der Position auf der europäischen politischen und militärischen Szene. Kolonien und abhängige Gebiete werden geschaffen, Stützpunkte errichtet, um neue Absatzmärkte und Rohstoffquellen zu erschliessen. Die Sicherung dieser Gebiete und der entsprechenden Seewege erfordert umfangreiche militärische und administrative Mittel. *Schliesslich muss innerhalb des einzelnen Landes eine Administration aufgebaut werden (Staatsfinanzen, Gesetzgebung und -ausführung, Justiz und innere Sicherheit, Erziehung und Ausbildung (in merkantilistischer Zeit noch schwach ausgebildet; die Kirche spielt im Schulwesen immer noch die entscheidende Rolle) und natürlich die Finanzierung des Heeres und der weltweiten Interessenvertretung). Deshalb sind die Fürsten auf hohe Steuereinnahmen angewiesen, die nur vom Bürgertum (vor allem Grossbürgern) erbracht werden können. Zudem verschulden sich die Staaten zunehmend. Grosse Bankiers (Fugger, Rothschild) gewähren Darlehen an Fürsten. In Einzelfällen wird auch versucht, das Geldsystem zu reorganisieren, um die Ressourcen eines Landes besser nutzen zu können. Warengeld (Edelmetalle) sollen durch stoffwertloses Papiergeld abgelöst werden (Anwendung der Gesetzestheorie des Geldes). Bezeichnend dazu ist das Experiment des schottischen Financiers John Law im Frankreich von Ludwig XV. zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Das Bürgertum wird also vom Staat beansprucht und zu Leistungen herangezogen. Das Bürgertum ist aber verständlicherweise nur bereit, Leistungen an den Staat zu erbringen, wenn der Fürst Gegenleistungen erbringt. Die wichtigsten Gegenleistungen des Fürsten an das Bürgertum sind nach Eli Heckscher die folgenden: 1) Vereinheitlichung des Wirtschaftsgebietes (Abschaffung von Binnenzöllen). Damit weitet sich für den einzelnen Produzenten der Markt aus. 2) Vereinheitlichung des Rechtssystems (Ausbreitung des Römischen Rechts). Auf einer solideren Rechtsgrundlage kann sich das Wirtschaftsleben besser entfalten. 3) Sicherheit für Handel und Gewerbe: Sicherung der Verkehrswege, vor allem der Seewege für den Überseehandel und der erforderlichen Stützpunkte (erfordert den Aufbau einer Kriegsflotte). 4) Schaffung von neuen Märkten, vor allem für Manufakturprodukte (z.t. in Kolonien und abhängigen Gebieten). 5) Damit einher geht die Sicherung von Beschaffungsmärkten für Rohstoffe. 6) Gewährung von Handels- und Manufakturprivilegien (Monopole). Zum Beispiel sind die Englische und die Holländische Ostindienkompanie Riesengesellschaften, die in ihrem Land das Monopol für den Asienhandel haben. Beide waren Aktiengesellschaften.

14 Die Aktien der Holländischen Ostindienkompanie wurden vom holländischen Staat, der Stadt Amsterdam und von holländischen Grossbürgern gezeichnet. Die finanzkräftige Holländische Ostindienkompanie war auch militärisch so stark, dass sie es im 17. Jh. einmal gewagt hat, einer der grössten europäischen Seemächte, Spanien, den Krieg zu erklären!! (Allerdings gab es keine Seeschlachten.). 4. Neues Wirtschaftsdenken Im Mittelalter war das wirtschaftliche Denken von der Ethik dominiert. Das Zinsnehmen und die Zinshöhe mussten gerechtfertigt werden. Der Versuch, gerechte Preise durchzusetzen, erforderte Qualitätskontrollen. Es bestand ein allgemeines Streben, erlaubten von unerlaubtem Reichtum zu trennen. In der Neuzeit (ungefähr ab 1500) wurde das Wirtschaftsleben langsam aus der Ethik herausgelöst und wurde immer mehr autonom und man konnte daran gehen, wirtschaftliche Tatsachen zu erforschen, um wirtschaftliche Gesetzmässigkeiten herauszufinden. Es setzt ein Denken über wirtschaftliche Probleme ein. Dieses ist allerdings noch nicht umfassend und systematisch, so dass man von einem theoretischen System sprechen könnte. Ein solches wurde erstmals von Adam Smith entwickelt. Deshalb wird Adam Smith s Wealth of Nations auch als Beginn der ökonomischen Klassik bezeichnet ( klassisch bedeutet perfektioniert, ausgereift ). Die Merkantilisten haben Theorienbruchstücke entwickelt, vor allem im Zusammenhang mit den Problemen der Beschäftigung und des Geldes. In der merkantilistischen Zeit entwickelt sich also zunehmend die Vorstellung, dass die Wirtschaft ein autonomer Bereich mit eigener 'natürlicher' Ordnung sei. Aber ein sozialethisches Element ist immer noch vorhanden. Die Wirtschaft im Merkantilismus ist noch vorwiegend Mittel im Dienste des Staates. Im Liberalismus wird dann die Wirtschaft immer mehr zum Selbstzweck. Man beginnt auch, Vorstellungen über die Organisation, die Gestaltung der Wirtschaft zu entwickeln (Wirtschaftspolitik - Handeln im wirtschaftlichen Bereich). Was das Handeln - Wirtschaftspolitik - angeht, ist der wichtigste Grundsatz, Reichtum jeder Art zu fördern. Dazu sind Techniken zu entwickeln. In einer ersten Phase (bis 1688 in England) steht der Reichtum des Staates, des Fürsten im Vordergrund: Der Kaufmann ist Diener von König und Vaterland! Der englische Merkantilist Thomas Mun ( ) schreibt in seinem Buch, das 1644 posthum veröffentlicht wurde: "Man liebt sein Vaterland und dient ihm es ist ein Grundsatz der Staatsräson, alles zu erhalten und zu beschützen, was den Staat und sein Vermögen stärkt und mehrt." Dies ist typisch

15 merkantilistisch. Von grundlegender Bedeutung ist, dass Thomas Mun und eigentlich alle Merkantilisten implizit die Ansicht vertraten, dass eine Geldwirtschaft nicht selbstregulierend sei und dass Arbeitsplätze über den internationalen Handel mit Exportüberschüssen erkämpft werden müssen. Intuitiv haben die Merkantilisten gesehen, dass die mittelalterliche Sequenz W-G-W (allgemeine Überproduktion ist nicht möglich) nicht mehr gilt - diese impliziert, dass letztlich Waren gegen Waren getauscht werden, wobei das Geld G nur als Mittler auftritt. Die mittelalterlichen Wirtschaften waren also noch Tauschwirtschaften. Dagegen sind die neuzeitlichen bereits Geldwirtschaften. Die neuzeitlichen Sequenzen sind nun G-W-G (für den Handel, vor allem den Fernhandel) und G-W P W -G für die Produktion und Zirkulation (Manufakturen und Verlagswesen), wobei P bereits für eine einfache Form des sozialen Produktionsprozesses steht (Bezugs- und Lieferungsgeflecht, in der neuesten Zeit durch die Leontiev-Tabelle festgehalten). In einer Geldwirtschaft kann die Nachfrage in Geld ausgedrückt (G ) eine Restriktion für den Absatz von Waren (W oder W ) bilden. Allgemeine Überproduktion und unfreiwillige Arbeitslosigkeit werden möglich. In einer zweiten Phase (etwa ab 1700, in England ab 1688) steht vermehrt privates Reichtumsdenken im Vordergrund. Der Staat setzt nur noch den (vor allem rechtlichen) Rahmen, um privates Reichtumsstreben zu fördern. Von zentraler Bedeutung ist, dass die Wirtschaft immer mehr als selbstregulierendes System betrachtet wird. Dies ist bereits Liberalismus. Das liberale Denken erreicht mit Adam Smith einen ersten Höhepunkt. Selbstregulierung und Harmonie werden hier in Analogie zu Newtons Harmonie der Sphären (des Universums) postuliert. III. Das Wesen des Merkantilismus 1. Der Merkantilismus als politisches und ökonomisches System (Eli Heckscher) a) Liberalismus und Merkantilismus Im modernen Liberalismus ist die politische Macht nicht Selbstzweck. Sie soll die materielle und geistige Wohlfahrt der Einzelnen fördern. Die Politik steht im Dienste der Wirtschaft (Setzen von Rahmenbedingungen, so dass die Wirtschaft möglichst gut funktioniert). Im Merkantilismus ist politische Macht und Steigerung der Macht Selbstzweck (Machtsystem nach Heckscher). Dies ist das Wesen des Absolutismus, in dessen Diensten die merkantilistische Wirtschaft steht.

16 Die Machtentfaltung des absolutistischen Staates tritt vor allem nach aussen in Erscheinung. Es geht um die Erhaltung und die Erweiterung (Abrundung) des Territoriums. So hat Frankreich über Jahrhunderte hinweg nach natürlichen Grenzen gestrebt. Vor allem versuchte es, den Rhein zu erreichen. Die Machtentfaltung nach innen drückte sich beispielsweise aus in strengen Strafen für geringfügige Vergehen, etwa jahrelange Galeerenstrafen für die Gewinnung von Salz aus Mehrwasser, weil dies gegen das Salzmonopol des Staates verstiess. Das Individuum zählt nicht, es war nur Funktionsträger in der Gesellschaft und hatte im Dienste des Staates zu stehen. Machtdemonstrationen des Herrschers, die sich ausdrückten in Prachtbauten, wie Versailles, sowie die luxuriöse Lebenshaltung des weitgehend parasitären Adels stellen ebenfalls Machtentfaltung nach innen dar. Nur eine starke Wirtschaft konnte die Mittel der äusseren und inneren Machtpolitik beschaffen. Deshalb wurden verschiedene Massnahmen getroffen, um die Wirtschaft zu stärken. b) Drei Massnahmen zur Stärkung der Wirtschaft und damit zur Erhöhung der Steuereinnahmen (Eli Heckscher, Der Merkantilismus): 1) Förderung der Produktion, quantitativ und qualitativ *Errichtung von staatlichen (Muster-)Manufakturen (vor allem in Frankreich während der zweiten Hälfte des 17. Jh. durch Jean-Baptiste Colbert, dem Wirtschafts- und Finanzminister von Ludwig XIV.) *Verbesserte Ausbildung der Arbeitskräfte, um qualitativ hochstehende Produkte herzustellen (Kleidung - Luxuskleider, Gobelins Wandteppiche mit eingewirkten Gemälden). Frankreich versuchte in Europa modisch führend zu sein (Kleider, Möbel) und unternahm regelrechte Marketing-Kampagnen, um den Absatz vor allem von Luxusprodukten im Ausland zu fördern. *Eingliederung aller verfügbaren Arbeitskräfte in den Arbeitsprozess. Damit verbunden war der Kampf gegen den Müssiggang und die zwangsweise Beschäftigung von Bettlern und Vagabunden. 2) Förderung des Binnenhandels *Abschaffung der Binnenzölle, damit Schaffung eines einheitlichen Binnenmarktes. In jedem Territorialstaat wurde ein einheitliches Rechtssystem geschaffen (Wirtschaftsrecht im Allgemeinen, Handelsrecht im Besonderen). Allgemein in Westeuropa fand so eine stetige Ausweitung des römischen Rechts statt. Dieses gelangte im Zuge der Französischen Revolution durch die gesetzgeberischen Massnahmen Napoleons endgültig zum Durchbruch.

17 Heckscher bezeichnet die Massnahmenpakete 1) Förderung der Produktion und 2) Förderung des Binnenhandels als Einheitsbildendes System. Beide Massnahmengruppen trugen entscheidend zur Bildung der Einheit der europäischen Nationalstaaten bei. 3) Aussenhandel Reichtumssteigerung durch Erzielen eines Aussenhandelsüberschusses, verbunden mit einem Zufluss von Edelmetallen. Modern gesprochen geht es hier um den Beschäftigungseffekt des Aussenhandels. Diese Doktrin wurde während etwa 200 Jahren ( ) von den Merkantilisten mit grösstem Nachdruck vertreten. Um die merkantilistische Doktrin zu begründen wurden Bruchstücke von Theorien entwickelt, vor allem in den Bereichen Aussenhandel, Beschäftigung und Geld. Daraus wurden wirtschaftspolitische Vorschläge abgeleitet. (Aber erst die Physiokraten und Klassiker haben umfassende Systeme der Volkswirtschaftslehre entwickelt.) 2. Die zentrale Bedeutung des Aussenhandels illustriert am Beispiel einer Schrift von Thomas MUN ( ) Thomas Mun, Direktor der Englischen Ostindien-Kompanie, war einer der profiliertesten merkantilistischen Schriftsteller. 23 Jahre nach seinem Tode (1664) veröffentlichte sein Sohn sein Buch Discourse on England s Treasure by Forraign Trade, das eine der besten Formulierungen der merkantilistischen Wirtschaftdoktrin enthält. Dazu einige kommentierte Auszüge, enthalten in Heinrich Bortis: Thomas Mun and David Ricardo The Origin of two Approaches in the Theory of International Trade. In: L espace économique mondial et régional en mutation Hommage au Professeur Gaston Gaudard, édité par Philippe Gugler et Remigio Ratti. Zurich-Berne-Bâle (Schulthess Médias Juridiques SA) 2003, pp Seite 62: Thomas Mun starts his Discourse on England s Treasure by Forraign Trade in an almost solemn way by saying that the Merchant is worthily called The Steward of the Kingdoms Stock, by way of Commerce with other Nations; (Mun 1664, p. 3). The core of Mun s argument is set forth in chapters II and III (Mun 1664, pp ). Chapter II is about The means to enrich this Kingdom, and to encrease our Treasure (p. 11). In modern terms the problem is about raising output and employment on the one hand, and about increasing the quantity of money precious metals in mercantilist times facilitating thus the building up of a state (royal) treasury.

18 Thomas Mun, the great practical economist, starts off very firmly: The ordinary means... to encrease our wealth and treasure is by Forraign Trade, wherein we must ever observe this rule; to sell more to strangers yearly than we consume of their value (p. 11). Exports must exceed imports. In chapter III Mun considers The particular ways and means to encrease the exportation of our commodities, and to decrease our Consumption of forraign wares (p. 7). We mention here some of the twelve points Mun considers. First, although this Realm be already exceeding rich by nature, yet might it be much encreased by laying the waste grounds (which are infinite) into such employments as should no way hinder the present revenues of other manured lands, but hereby to supply ourselves and prevent the importations of Hemp, Flax, Cordage, Tobacco, and divers other things which now we fetch from strangers to our great impoverishing (pp ). [Second, we] may likewise diminish our importations, if we would soberly refrain from excessive consumption of forraign wares in our diet and rayment, with such often change of fashions as is used, so much the more to encrease the waste and charge; which vices at this present are more notorious amongst us than in former ages. Yet might they easily be amended by enforcing the observation of such food laws as are strictly practised in other Countries against the said excesses; where likewise by commanding their own manufactures to be used, they prevent the coming in of others, without prohibition, or offence to strangers in their mutual commerce (pp ). [Third, in] our exportations we must not only regard our own superfluities, but also we must consider our neighbours necessities, that so upon the wares which they cannot want, nor yet be furnished thereof elsewhere, we may (besides the vent of the Materials) gain so much of the manufacture as we can and also endeavour to sell them dear, so far forth as the high price cause not a less vent in the quantity (p. 17). And Mun goes on to say that England s export goods should be transported by English ships, and that its own fishing grounds should be used better (pp ). Our Fishing plantation likewise in New-England, Virginia, Greenland, the Summer Islands and the New-found-land, are of the like nature, affording much wealth and employment to maintain a great number of poor, and encrease our decaying trade (p. 23). He ends by saying that, in all things we must endeavour to make the most we can of our own, whether it be Natural or Artificial (p. 31), a conclusion echoed by Keynes in his National Self-Sufficiency (Keynes ) three hundred years later. Thomas Mun was, of course, not the only one to argue in favour of the largest possible surplus of exports over imports. Already around 1550 an English mercantilist, Clement Armstrong, worried

19 about immense quantities of foreign products flowing into England, causing there scarcity of precious metals and destroying handicrafts, putting out of work many people, who, subsequently, have no incomes to buy food and beverages, and are forced to lie idle and who, eventually, have to beg or to steal to be able to survive (Heckscher II, 1932, pp ). William Petty went even further and claimed, around 1662, in a Keynesian vein, that it would be better to burn the produce of a thousand workers, than to let these people lose their capacity to work through unemployment. Later Friedrich List argued that the capacity to produce is more important than the increased wealth resulting from production (Heckscher II, 1932, pp ). Johann Joachim Becher said that it is always better to sell products to foreigners rather than to buy from them; selling is associated with great advantages regarding employment, buying causes unemployment; a French saying went thus: il faut décharger le royaume de ses marchandises (Heckscher II, 1932, p. 102). Heckscher a well-known neoclassical economist concludes by saying that mercantilism was obsessed by a fear of gluts which cannot be explained (Heckscher II, 1932, p. 100). However, the mercantilist fear of gluts was evidently closely associated with a concern about unemployment and with the possibility to create workplaces through aggressive trade policy and with other measures against unemployment (Heckscher II, 1932, p. 107). This is indeed the crucial point confirmed by Keynes in his General Theory in the Notes on Mercantilism, The Usury Laws, Stamped Money and Theories of Underconsumption (Keynes, 1936/1973, ch. 23): For some two hundred years [ approximately] both economic theorists and practical men did not doubt that there is a peculiar advantage to a country in a favourable balance of trade and grave danger in an unfavourable balance, particularly if it results in an efflux of the precious metals (Keynes, 1936, p. 333). Subsequently, Keynes pictures the essential characteristics of mercantilist economic thought. First, Mercantilists thought never supposed that there was a self-adjusting tendency by which the rate of interest would be established at the appropriate level. On the contrary they were emphatic that an unduly high rate of interest was the main obstacle to the growth of wealth; and they were even aware that the rate of interest depended on liquidity preference and the quantity of money [...] and several [mercantilist writers] made it clear that their preoccupation with increasing the quantity of money was due to their desire to diminish the rate of interest (Keynes, 1936, p. 341). And, in mercantilist times, the only possibility to increase the quantity of money was an excess of exports over imports, unless, of course, a country possessed gold or silver mines.

20 Second, the mercantilists were aware of the fallacy of cheapness and the danger that excessive competition may turn the terms of trade against a country (Keynes, 1936, p. 345). Later, the squandering of a country s products on foreign markets at low prices has become known as immiserising growth. Third, the mercantilists were the originals of the fear of goods and the scarcity of money as causes of unemployment which the classicals [and the neoclassicals] were to denounce two centuries later as an absurdity (Keynes 1936, p. 346). They were conscious that their policy [of aiming at a trade surplus] killed two birds with one stone. On the one hand the country was rid of an unwelcome surplus of goods, which it was believed to result in unemployment, while on the other the total stock of money in the country was increased, with the resulting advantages of a fall in the rate of interest (ibid., p. 347). This argument can even be carried further: The surplus of exports over imports is an autonomous or primary demand which leads to a multiple of (induced or secondary) demand for consumption goods. What mattered for the mercantilists was the primary and secondary employment thus created. Inserting beggars and people without work into the process of production was a fundamental mercantilist preoccupation associated with the fear of goods (Heckscher, 1932). This is the real side of the argument associated with a direct output and employment effect of an export surplus, the monetary side being linked with the rate of interest and its influence on investment. This leads to an indirect link between export surplus and employment: The surplus of exports over imports leads to an inflow of precious metals or an increase in the quantity of money. The rate of interest declines as a consequence and, as a rule, the volume of investment increases which, again, means a rise of primary or autonomous demand inducing a secondary or indirect demand for consumption goods. On the whole, the mercantilists expected, as a rule, a cumulative process of employment creation from an export surplus, leading to a cumulative increase of national wealth in the form of a higher social product. Forth, and finally, the mercantilists were under no illusions as to the nationalistic character of their policies and their tendency to promote war. It was national advantage and relative strength at which they were admittedly aiming (Keynes, 1936, p. 348). With substantial involuntary unemployment in the various trading countries and no tendency towards full employment, competition becomes a struggle for survival. This struggle was economic and political-cummilitary in mercantilist times, when the European nations were basically formed. An export surplus was one important element leading to a strong economy capable of yielding high tax revenues which, in turn, enabled a country to build up an efficient army or, much more important, a strong navy to protect the merchant fleet and to keep colonies or dependent regions

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