Aufgaben aus den Stoffgebieten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aufgaben aus den Stoffgebieten"

Transkript

1 Aufgaben aus den Stoffgebieten 2 AUFGABEN AUS DEN STOFFGEBIETEN 2.1 Vertriebsmanagement 2.2 Kundenorientierung 2.3 Marketing im Einzelhandel 2.4 Visuelles Marketing (Visual Merchandising) 2.5 Führung, Kommunikation, Selbstmanagement 2.6 Personalmanagement 2.7 Volkswirtschaft für die Einzelhandelspraxis Vorab eine Bemerkung: Die folgenden Musteraufgaben sollen und können nicht das systematische Auf- und Nacharbeiten des Stoffs ersetzen. Nehmen Sie also, bevor Sie die Lösungen erarbeiten, Ihre Manuskripte oder Lehrbücher zur Hand. Und erwarten Sie - bitte schön - nicht, dass nun tatsächlich eine Prüfungskommission diese Aufgaben wörtlich übernimmt! Wenn Sie aber nicht nur die Aufgaben und Musterlösungen wörtlich büffeln, sondern sich auch mit dem Wie und Warum befassen, werden Sie von diesem Buch profitieren können. Für jedes der ersten fünf Stoffgebiete finden Sie vier verschiedene Aufgabensätze, die aufgebaut sind wie ein Prüfungssatz. Entsprechend der Prüfungsordnung haben wir jedem Satz eine Situationsbeschreibung vorangestellt. Die Aufgaben sollen Ihnen auch helfen, die Methodik zur Lösung zu finden. Die Musterlösungen zeigen Ihnen, wie umfangreich eine Frage beantwortet werden sollte. Bei der Korrektur von Prüfungsaufgaben fällt uns nämlich auch immer wieder auf, dass manchmal dort, wo eine Erläuterung gewünscht wird, nur 23

2 Geprüfte(r) Handelsassistent(in) werden einige begriffe hingeworfen werden. Das ist zu wenig! Ebenso häufig begegnet es uns, dass ganze Romane geschrieben werden, wo nur eine kurze Antwort gefordert wurde. Das wiederum kostet Ihre Zeit! Die Musterlösungen zu den Aufgaben finden Sie übrigens im hinteren Teil des Buches. Dies soll Sie anregen, zunächst die Lösungen selbst zu suchen und erst später zum Vergleich nachzuschlagen! 24

3 Aufgaben: Vertriebsmanagement 2.1 Vertriebsmanagement Im Handlungsbereich Vertriebsmanagement soll gezeigt werden, dass Warenbestände verantwortlich geführt und kontrolliert, vertriebsbezogene Statistiken ausgewertet sowie aus vertriebsbezogenen Kennziffern Schlussfolgerungen für die Weiterentwicklung des Verkaufsprozesses gezogen werden können. Ferner soll die Fähigkeit nachgewiesen werden, warenwirtschaftliche Analysen vornehmen, Produktivitätskennziffern sachgerecht anwenden, Kosten- und Leistungsrechnung anwenden und somit Geschäftsprozesse steuern zu können. Hilfsmittel bei allen Prüfungen: Formelsammlung Aufgabe 1 (10 Punkte) Rahmenplan: 1.1. Aufgabensatz I Sie überprüfen in ihrem Betrieb die Möglichkeit, einige Artikel im Bestellpunktverfahren und Bestellrhythmusverfahren zu bestellen. Erläutern Sie a) beide Verfahren und b) wobei diese angewandt werden. Aufgabe 2 (5 Punkte) Rahmenplan: 1.4. Beschreiben Sie, was man unter einer Beschaffungsmarktforschung versteht. 25

4 Geprüfte(r) Handelsassistent(in) werden Aufgabe 3 (12 Punkte) Rahmenplan: 1.4. Der geplante Umsatz zu Brutto-VK-Preisen beträgt einschließlich 19 % Umsatzsteuer Die Handelsspanne beträgt 40 % und die Umschlagshäufigkeit 6x. Der Anfangsbestand liegt bei und die Limit-Reserve wird mit 5 % angesetzt. Ermitteln Sie das/die: Bruttolimit (3 Punkte) Nettolimit (3 Punkte) Limitreserve (3 Punkte) Freie Limit (3 Punkte) Aufgabe 4 (15 Punkte) Rahmenplan: 1.5 In einem Handelsbetrieb wurden folgende Zahlen ermittelt: Berichtsjahr Vorjahr Lageranfangsbestand Stück Stück Lagerendbestand Stück Stück Lagerabgang Stück Stück a) Welche Mengen wurden im Berichtsjahr und im Vorjahr hinzugekauft? (3 Punkte) b) Wie hoch war der durchschnittliche Lagerbestand im Berichtsjahr und im Vorjahr? (3 Punkte) c) Ermitteln Sie die durchschnittliche Lagerdauer im Berichtsjahr und im Vorjahr. (3 Punkte) 26

5 Aufgaben: Vertriebsmanagement d) Errechnen Sie den Lagerzinssatz für das Berichtsjahr und das Vorjahr bei einem Jahreszinssatz von 12 % für das Berichtsjahr und 10 % für das Vorjahr. (3 Punkte) e) Errechnen Sie die kalkulatorischen Zinsen für das Berichtsjahr und das Vorjahr, wenn der durchschnittliche Stückpreis im Berichtsjahr 2,50 und im Vorjahr 2,20 beträgt. (3 Punkte) Aufgabe 5 (14 Punkte) Rahmenplan: 1.3. Der Bezugspreis (Einstandspreis) einer Ware beträgt 354,00, der Nettoverkaufspreis 520,00. Der Einzelhändler kalkuliert mit 20 % Handlungskosten und 19 % Umsatzsteuer. Ermitteln Sie: den Rohertrag (2 Punkte) den Selbstkostenpreis (2 Punkte) den Reingewinn (2 Punkte) die Handelsspanne (2 Punkte) den Bruttoverkaufspreis (2 Punkte) den Kalkulationszuschlagssatz (2 Punkte) die Rentabilität des Artikels (2 Punkte) Aufgabe 6 (10 Punkte) Rahmenplan: 1.7. Erläutern Sie das Spannungsfeld geschäftlicher Aktivitäten! 27

Geprüfter Handelsfachwirt werden!

Geprüfter Handelsfachwirt werden! Diplom-Volkswirt Peter Collier Dipl.-Betriebswirt (BA) Volker Wedde Geprüfter Handelsfachwirt werden! Anleitung für eine erfolgreiche Prüfung 10., überarbeitete Auflage weconsult - Verlag Aufgaben aus

Mehr

Fachwirt. Geprüfter. werden. Intensivtraining für eine erfolgreiche IHK-Prüfung. Teil A wirtschaftsübergreifende Qualifikationen

Fachwirt. Geprüfter. werden. Intensivtraining für eine erfolgreiche IHK-Prüfung. Teil A wirtschaftsübergreifende Qualifikationen Intensivtraining für eine erfolgreiche IHK-Prüfung Geprüfter Fachwirt werden Teil A wirtschaftsübergreifende Qualifikationen Peter Collier, Reinhard Fresow, Klaus Steines Mit Aufgaben- und Lösungssätzen

Mehr

2 AUFGABEN AUS DEN STOFFGEBIETEN

2 AUFGABEN AUS DEN STOFFGEBIETEN Aufgaben aus den Stoffgebieten 2 AUFGABEN AUS DEN STOFFGEBIETEN Wirtschaftsbezogene Qualifikationen Volks- und Betriebswirtschaftslehre Rechnungswesen Recht und Steuern Unternehmensführung Handlungsspezifische

Mehr

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Handelsassistent

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Handelsassistent Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Handelsassistent Einzelhandel/Geprüfte Handelsassistentin Einzelhandel Vom 12. Juli 2006 Auf Grund des 53 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2

Mehr

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Handelsassistent Einzelhandel/Geprüfte Handelsassistentin Einzelhandel

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Handelsassistent Einzelhandel/Geprüfte Handelsassistentin Einzelhandel Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Handelsassistent Einzelhandel/Geprüfte Handelsassistentin Einzelhandel HdlAssPrV 2006 Ausfertigungsdatum: 12.07.2006 Vollzitat: "Verordnung

Mehr

1688 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2006 Teil I Nr. 35, ausgegeben zu Bonn am 24. Juli 2006

1688 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2006 Teil I Nr. 35, ausgegeben zu Bonn am 24. Juli 2006 1688 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2006 Teil I Nr. 35, ausgegeben zu Bonn am 24. Juli 2006 Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Vom 12. Juli 2006 Auf Grund des 53 Abs. 1 in Verbindung mit

Mehr

Eingangsformel. 1 Ziel der Prüfung und Bezeichnung des Abschlusses. EzHdlFachwPrV. Ausfertigungsdatum: 13.05.2014. Vollzitat:

Eingangsformel. 1 Ziel der Prüfung und Bezeichnung des Abschlusses. EzHdlFachwPrV. Ausfertigungsdatum: 13.05.2014. Vollzitat: Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Fachwirt für Vertrieb im Einzelhandel und Geprüfte Fachwirtin für Vertrieb im Einzelhandel EzHdlFachwPrV Ausfertigungsdatum:

Mehr

9.3. Berechnung des Gewinns (Differenzkalkulation) Übungsaufgaben

9.3. Berechnung des Gewinns (Differenzkalkulation) Übungsaufgaben 1. Der Einkäufer eines Textilgeschäftes soll eine Kollektion neuer Anzüge beschaffen. Die Anzüge dürfen den von der Konkurrenz angebotenen Preis von 250,00 EUR nicht übersteigen. Welchen Preis je Anzug

Mehr

Bundesgesetzblatt Jahrgang 2014 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 16. Mai 2014

Bundesgesetzblatt Jahrgang 2014 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 16. Mai 2014 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2014 Teil I Nr. 20, ausgegeben zu Bonn am 16. Mai 2014 509 Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss und Vom 13. Mai 2014 Auf Grund des 53 Absatz 1 in

Mehr

ÜBUNGSAUFGABEN ZU DEN LAGERFORMELN

ÜBUNGSAUFGABEN ZU DEN LAGERFORMELN ÜBUNGSAUFGABEN ZU DEN LAGERFORMELN Tipp: Benutze deine Karteikarten Verkäufer/Einzelhandelskaufmann für die Lösung! 1) Berechne den Ø Lagerbestand: Vom Artikel Super hast du am 31.12 (bzw. 01.01) 600 Stück

Mehr

Übungsaufgaben Rechnungswesen wirtschaftsbezogene Qualifikation 3. Tag

Übungsaufgaben Rechnungswesen wirtschaftsbezogene Qualifikation 3. Tag 1. Aufgabe Die Firma XYZ kauft einen Artikel zum Listeneinkaufspreis von 150 netto. Vom Lieferanten erhält sie 12,5 % Wiederverkäuferrabatt und 3% Skonto. Zusätzlich fallen Bezugskosten in Höhe von 2,70

Mehr

Ü b u n g s a u f g a b e n

Ü b u n g s a u f g a b e n Ü b u n g s a u f g a b e n Copyright by carriere & more, private Akademie, 2010 1 1. (6 Punkte) Berechnen Sie die kalkulatorischen Zinsen (jährlich) Anlagevermögen: EURO Grundstücke/Gebäude 1.500.000,00

Mehr

Kostenrechnung und Kalkulation

Kostenrechnung und Kalkulation Kosten- und Leistungsrechnung 91 Kostenrechnung und Kalkulation Die Kostenrechnung zeigt Ihnen nicht nur, welche Kosten entstanden sind, Sie erfahren auch, wo die Kosten im Betrieb angefallen sind. Die

Mehr

7.6.2 Lagerkennziffern

7.6.2 Lagerkennziffern 416 Kapitel 7 Prozesse der Leistungserstellung im Industrie- und Dienstleistungsbereich 7.6.2 Lagerkennziffern Moment mal Die MOBILE AG ist ein mittelständisches Unternehmen, das vor allem Kleinstanhänger

Mehr

Produktinformation: Hiltes Fashion 3000

Produktinformation: Hiltes Fashion 3000 Produktinformation: Hiltes Fashion 3000 Warenwirtschaftssystem Fashion 3000 Das Warenwirtschaftssystem: Fashion 3000 basiert auf dem Standard von Microsoft.NET und kann sowohl im Einzelhandel als auch

Mehr

Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern

Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern 082-19-1013-2 Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern Prüfungsteilnehmer-Nummer Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen Handlungsbereich Finanzdienstleistungen

Mehr

Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern

Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern 082-14-1013-0 Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern Prüfungsteilnehmer-Nummer Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen Handlungsbereich Kranken- und

Mehr

Fachtagung. Lernergebnisorientierung im deutschen Bildungssystem. Forum II. Berufliche Fort-/Weiterbildung und Hochschulbildung

Fachtagung. Lernergebnisorientierung im deutschen Bildungssystem. Forum II. Berufliche Fort-/Weiterbildung und Hochschulbildung Fachtagung Lernergebnisorientierung im deutschen Bildungssystem Forum II Berufliche Fort-/Weiterbildung und Hochschulbildung Dr. Gordon Schenk, DIHK DQR-Handbuch; Glossar Kompetenz Bezeichnet im DQR die

Mehr

Aufgaben. Kalkulationen. 1. Aufgabe (5 Punkte)

Aufgaben. Kalkulationen. 1. Aufgabe (5 Punkte) 1. Aufgabe (5 Punkte) Als Mitarbeiter im Einkauf der Marktplatz GmbH gehört der Angebotsvergleich zu Deinen Aufgaben. Dir liegen drei Angebote für eine neue, hochwertige Gesichtscreme vor und Du wurdest

Mehr

Übungsaufgaben Rechnungswesen

Übungsaufgaben Rechnungswesen Übungsaufgaben Rechnungswesen Aufgabe 1 In der Eröffnungsbilanz des Jahres 2009 eines Unternehmens X sind die folgenden Werte gegeben: Vermögen 140.000,00 Schulden 70.000,00 Die Schlussbilanz des gleichen

Mehr

9.1 Einleitung... 2. 9.2 Übersicht über die Warenkonten... 2 9.2.1 Das Wareneinkaufskonto (WE)... 3 9.2.2 Der Warenverkauf... 3

9.1 Einleitung... 2. 9.2 Übersicht über die Warenkonten... 2 9.2.1 Das Wareneinkaufskonto (WE)... 3 9.2.2 Der Warenverkauf... 3 Buchführung und Bilanz Lernheft 9 Buchen im Beschaffungs- und Absatzbereich: Teil I Die Warenkonten Inhaltsverzeichnis 9.1 Einleitung... 2 9.2 Übersicht über die Warenkonten... 2 9.2.1 Das Wareneinkaufskonto

Mehr

Anwenden des Aktualisierungsservices

Anwenden des Aktualisierungsservices 2 Rechnungswesen Aktualisierungsservice 2/2013 Anwenden des Aktualisierungsservices Legen Sie die aufgeführten Textpassagen neben Ihre Formelsammlung (Auflagen von 2012) und vergleichen Sie. Notwendige

Mehr

Bundesgesetzblatt Jahrgang 2009 Teil I Nr. 57, ausgegeben zu Bonn am 28. August 2009 Zweite Verordnung zur Änderung von Fortbildungsprüfungsverordnungen Vom 25. August 2009 Auszug Auf Grund des 53 Absatz

Mehr

GTBW Hinweise zur Situationsaufgabe Organisation und Unternehmensführung Seite 1

GTBW Hinweise zur Situationsaufgabe Organisation und Unternehmensführung Seite 1 Seite 1 Inhalt 1. Der generelle Prüfungsablauf... 1 2. Die dritte Situationsaufgabe (situationsbezogenes Fachgespräch)... 2 3. Die Präsentation... 4 4. Der Zeitfaktor... 5 5. Das Fazit... 5 1. Der generelle

Mehr

Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 Verzeichnis der Abkürzungen 17

Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 Verzeichnis der Abkürzungen 17 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 Verzeichnis der Abkürzungen 17 1. Vertriebsmanagement 1.1 Bestandsführung und -kontrolle 22 1.1.1 Steuerungsvorgänge bei der Warenbestellung 22 1.1.2 Bedarfsermittlung

Mehr

Top-Prüfung. Kauffrau / Kaufmann im Einzelhandel (Teil 1 und 2 der Prüfung)

Top-Prüfung. Kauffrau / Kaufmann im Einzelhandel (Teil 1 und 2 der Prüfung) Top-Prüfung Kauffrau / Kaufmann im Einzelhandel (Teil 1 und 2 der Prüfung) 400 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung Verkauf & Marketing - 70 Fragen Warenwirtschaft und Rechnungswesen - 80 Fragen Wirtschafts-

Mehr

Musterprüfung. Geboren am: Der ganze Aufgabensatz ist zusammen mit den anderen Unterlagen im Einlegeumschlag abzugeben.

Musterprüfung. Geboren am: Der ganze Aufgabensatz ist zusammen mit den anderen Unterlagen im Einlegeumschlag abzugeben. Musterprüfung gültig für 2004 Prüfung Xpert Business Kosten- und Leistungsrechnung" Aufgaben Name, Vorname: Geboren am: Beginn der Prüfung: Abgabe der Prüfung: in: Uhr Uhr Der ganze Aufgabensatz ist zusammen

Mehr

II. Prüfungsbereich: Warenwirtschaft und Rechnungswesen

II. Prüfungsbereich: Warenwirtschaft und Rechnungswesen II. Prüfungsbereich: Warenwirtschaft und Rechnungswesen 1 Warenwirtschaft 1.1 Grundlagen der Warenwirtschaft 1 Was versteht man unter Warenwirtschaft im Einzelhandelsbetrieb? Unter Warenwirtschaft versteht

Mehr

Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf zur/zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste am 12. Mai 2014

Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf zur/zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste am 12. Mai 2014 Kennziffer: Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf zur/zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste am 12. Mai 2014 Prüfungsfach: Zeit: Hilfsmittel: Wirtschafts- und Sozialkunde 90 Minuten nicht

Mehr

Die Symbole Die folgenden Symbole erleichtern Ihnen die Arbeit mit diesem Buch.

Die Symbole Die folgenden Symbole erleichtern Ihnen die Arbeit mit diesem Buch. Benutzerhinweis Der Aufbau der Trainingsmodule Die Trainingsmodule für Industriekaufleute folgen einem völlig neuen Lernkonzept. Durch die Zerlegung des gesamten Stoffs der dreijährigen Ausbildung in einzelne

Mehr

Stichtagsinventur Lagerkennzahlen ABC-Analyse Lieferantenbewertung

Stichtagsinventur Lagerkennzahlen ABC-Analyse Lieferantenbewertung Stichtagsinventur Lagerkennzahlen ABC-Analyse Lieferantenbewertung Die in diesen Unterlagen enthaltenen Informationen können ohne gesonderte Mitteilung geändert werden. 42 Software GmbH geht mit diesem

Mehr

Prüfungsklassiker Industrielle Geschäftsprozesse für Industriekaufleute

Prüfungsklassiker Industrielle Geschäftsprozesse für Industriekaufleute www.kiehl.de Beck Wachtler Prüfungsklassiker Industrielle Geschäftsprozesse für Industriekaufleute 60 Prüfungsaufgaben mit Lösungen 2. Auflage Vorwort Mit den Prüfungsklassikern erhalten angehende Industriekaufleute

Mehr

RW 3-2: Kosten- und Leistungsrechnung im Handelsbetrieb (2)

RW 3-2: Kosten- und Leistungsrechnung im Handelsbetrieb (2) Rechnungswesen RW 3-2: Kosten- und Leistungsrechnung im Handelsbetrieb (2) Petra Grabowski Steuerberaterin & Diplom-Betriebswirtin (FH) Hagdornstr. 8, 40721 Hilden Tel.: (0 21 03) 911 331 Fax: (0 21 03)

Mehr

Apotheken Betriebsvergleich 2005

Apotheken Betriebsvergleich 2005 Apotheken Betriebsvergleich 2005 Dipl- Kfm. Alexander Mörsheim Berlin, 01. Juni 2006 Das Institut für Handelsforschung Hauptbereiche Betriebsvergleich Betriebsvergleich & & Controlling Controlling Markt-

Mehr

Wirtschaftsschule Bohlscheid Hansaring 63-67 50670 Köln Lehrgang: Handelsfachwirte

Wirtschaftsschule Bohlscheid Hansaring 63-67 50670 Köln Lehrgang: Handelsfachwirte Hinweise: Inhalt Auswertungen im Warenverkehr Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung Kostenartenrechnung Grundlagen der Teilkostenrechnung Zeit: 2 Stunden Hilfsmittel: Taschenrechner Achtung: Auch

Mehr

Wareneinkauf und Warenverkauf

Wareneinkauf und Warenverkauf Wareneinkauf und Warenverkauf Für den Wareneinkauf und Warenverkauf werden drei Konti benötigt: Warenvorrat (Aktivkonto, wird zu Einstandspreisen geführt) Warenaufwand (Der Verbrauch von Waren wird zu

Mehr

Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen. Risikomanagement

Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen. Risikomanagement Prüfung Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen Handlungsbereich Kranken- und Unfallversicherungen Risikomanagement Prüfungstag 26. April 2012 Bearbeitungszeit 60 Minuten Anzahl der Anlagen

Mehr

KE Seite 1 von 6 Lehrer

KE Seite 1 von 6 Lehrer KE Seite 1 von 6 Lernfeld 12 Geschäftsprozesse bei der Beschaffung, Kalkulation und Lagerung der Ware erfolgsorientiert planen, kontrollieren und steuern Ausgangssituation Lernsituation Anwendung Vorwärts-,

Mehr

GEPRÜFTE/R FACHWIRT/FACHWIRTIN FÜR MARKETING

GEPRÜFTE/R FACHWIRT/FACHWIRTIN FÜR MARKETING MERKBLATT Aus- und Weiterbildung GEPRÜFTE/R FACHWIRT/FACHWIRTIN FÜR MARKETING Mit Abschluss dieser Fortbildungsprüfung soll festgestellt werden, ob die Kompetenz vorhanden ist, eigenständig und verantwortlich

Mehr

Kindermann TCV Fachbücher zu Microsoft Business Solutions

Kindermann TCV Fachbücher zu Microsoft Business Solutions Kindermann TCV Fachbücher zu Microsoft Business Solutions "101 Geschäftsvorfälle abgebildet in Microsoft Business Solutions - Navision" (ab Version 3.60) Grundlagen, Anwendung und praktisches Wissen 1.

Mehr

John-F.-Kennedy Schule Esslingen a. N. Rundschreiben Nr. 29/2014/2015 (8 Seiten) Esslingen, 23.01.2015 neh-nae

John-F.-Kennedy Schule Esslingen a. N. Rundschreiben Nr. 29/2014/2015 (8 Seiten) Esslingen, 23.01.2015 neh-nae John-F.-Kennedy Schule Esslingen a. N. Rundschreiben Nr. 29/2014/2015 (8 Seiten) Esslingen, 23.01.2015 neh-nae An alle Lehrer/Lehrerinnen Abschlussprüfung der KBS/BK (Teilzeit) im Sommer 2015 1. Zeitplan

Mehr

Klausurentraining Weiterbildung für Betriebswirte, Fachwirte, Fachkaufleute und Meister. 111 klausurtypische Aufgaben und Lösungen.

Klausurentraining Weiterbildung für Betriebswirte, Fachwirte, Fachkaufleute und Meister. 111 klausurtypische Aufgaben und Lösungen. PRÜFEN www.kiehl.de Klausurentraining Weiterbildung für Betriebswirte, Fachwirte, Fachkaufleute und Meister Dolge Rechnungswesen 111 klausurtypische Aufgaben und Lösungen 2. Auflage Mit Glossar Vorwort

Mehr

Kaufmann/-frau im Einzelhandel

Kaufmann/-frau im Einzelhandel Kaufmann/-frau im Einzelhandel Inhalte: 1. Prüfungsablauf schriftlich und mündlich 1.1 Einladung zur Prüfung 2. Prüfungsaufgaben 2.1 Gebundene Aufgaben 2.2 Ungebundene Aufgaben 2.3 Handlungsorientierte

Mehr

Prüfungsordnung zum Fortbildungsabschluss zertifizierter Fuhrparkmanager (DEKRA) zertifizierte Fuhrparkmanagerin (DEKRA)

Prüfungsordnung zum Fortbildungsabschluss zertifizierter Fuhrparkmanager (DEKRA) zertifizierte Fuhrparkmanagerin (DEKRA) Prüfungsordnung auf Grundlage der Vereinbarungen zwischen der DEKRA Akademie und dem Bundesverband Fuhrparkmanagement e.v. vom 22.06.2013 Inhalt: 1. Ziel der Prüfung und Bezeichnung des Fortbildungsabschlusses

Mehr

Kaufmännisches Rechnen für berufliche Schulen

Kaufmännisches Rechnen für berufliche Schulen M. Adams, H. Schenkelberg, Dr. H. Wamper Kaufmännisches Rechnen für berufliche Schulen 10. Auflage Bestellnummer 0016 A MMM. MathematikMultiMedial so lautet der Titel der CD-ROM, die dem Lehrbuch mit der

Mehr

Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern

Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern 082-13-1013-5 Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern Prüfungsteilnehmer-Nummer Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen Handlungsbereich Kranken- und

Mehr

2.6.2.2 Das Aufwandsrechnerische Verfahren ( Just-in-time-Verfahren ) 1

2.6.2.2 Das Aufwandsrechnerische Verfahren ( Just-in-time-Verfahren ) 1 Die Differenz zwischen den Umsatzerösen (= verkaufte Waren bewertet zum Verkaufspreis) und dem (= Aufwendungen für Waren, = verkaufte Waren bewertet zum Einstandspreis) ergibt das Rohergebnis, in unserem

Mehr

Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in (IHK)

Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) Berufsbegleitende Aufstiegsfortbildung über 21 Monate Beruflich aufsteigen mit der vhs.böblingen-sindelfingen zertifiziert nach EFQM vhs Böblingen-Sindelfingen,

Mehr

Betriebswirtschaftslehre mit wirtschaftlichem Rechnungswesen kaufmännischer Typ (K) Berufsoberschule Mittelstufe (Berufsaufbauschule) Schuljahr 1

Betriebswirtschaftslehre mit wirtschaftlichem Rechnungswesen kaufmännischer Typ (K) Berufsoberschule Mittelstufe (Berufsaufbauschule) Schuljahr 1 Betriebswirtschaftslehre mit wirtschaftlichem Rechnungswesen (K) 97 Berufsoberschule Mittelstufe (Berufsaufbauschule) Betriebswirtschaftslehre mit wirtschaftlichem Rechnungswesen kaufmännischer Typ (K)

Mehr

Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel Fachrichtung Großhandel

Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel Fachrichtung Großhandel Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel Fachrichtung Großhandel Schwerpunkte in der Praxis Waren verkaufen, Service- und Kundendienstleistungen Verkaufspreise kalkulieren Qualitätsstandards sichern Markt

Mehr

Geprüfte Fachwirte für Versicherungen und Finanzen

Geprüfte Fachwirte für Versicherungen und Finanzen * Steuerung und Führung im Unternehmen Rahmenplan Thema Punkte ca. 1.4 Auswirkungen unternehmerischer Entscheidungen auf die betriebliche Rechnungslegung darstellen 1.6 Funktionsbereiche der Personalwirtschaft

Mehr

Erster Teil. Wir lernen die Grundbegriffe der Buchführung. und den Kontenzusammenhang kennen

Erster Teil. Wir lernen die Grundbegriffe der Buchführung. und den Kontenzusammenhang kennen Erster Teil Wir lernen die Grundbegriffe der Buchführung und den Kontenzusammenhang kennen Vorbemerkung Da wir die Buchungen zur Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) soweit wie möglich schon im ersten Teil berücksichtigen

Mehr

Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen

Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen Prüfung Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen Handlungsbereich Kranken- und Unfallversicherungen Produktmanagement für Versicherungs- und Finanzprodukte Prüfungstag 10. Oktober 2012

Mehr

Berufliche Schulen Alle Schularten

Berufliche Schulen Alle Schularten Berufliche Schulen Alle Schularten Lösungen zum Übungstest für die FINTUS-Zertifizierungsprüfung unter Einsatz von Microsoft Dynamics NAV Landesinstitut für Schulentwicklung www.ls-bw.de best@ls.kv.bwl.de

Mehr

Berufsausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel

Berufsausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel Berufsausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel Fachrichtung Großhandel Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel Fachrichtung Großhandel Schwerpunkte in der Praxis Waren verkaufen, Service-

Mehr

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Fachwirt für Marketing und Geprüfte Fachwirtin für Marketing

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Fachwirt für Marketing und Geprüfte Fachwirtin für Marketing Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Fachwirt für Marketing und MarketFachwPrV Ausfertigungsdatum: 21.08.2014 Vollzitat: "Verordnung über die Prüfung zum anerkannten

Mehr

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Handelsfachwirt/Geprüfte Handelsfachwirtin

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Handelsfachwirt/Geprüfte Handelsfachwirtin Bundesgesetzblatt Jahrgang 2006 Teil I Nr. 3, ausgegeben zu Bonn am 20. Januar 2006 59 Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Vom 17. Januar 2006 Auf Grund des 53 Abs. 1 in Verbindung mit

Mehr

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Fachkaufmann für Außenwirtschaft/Geprüfte Fachkauffrau für Außenwirtschaft

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Fachkaufmann für Außenwirtschaft/Geprüfte Fachkauffrau für Außenwirtschaft Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Fachkaufmann für Außenwirtschaft/Geprüfte Fachkauffrau für Außenwirtschaft FachkAußPrV Ausfertigungsdatum: 19.07.2005 Vollzitat: "Verordnung

Mehr

Ausgangssituation. Auftrag. Datenkranz (interne Daten) Anwendung Rückwärtskalkulation

Ausgangssituation. Auftrag. Datenkranz (interne Daten) Anwendung Rückwärtskalkulation KE Seite 1 von 5 Lernfeld 12 Geschäftsprozesse bei der Beschaffung, Kalkulation und Lagerung der Ware erfolgsorientiert planen, kontrollieren und steuern Anwendung Ausgangssituation Das Warenhaus Kauflust

Mehr

Selbsterstellte Funktionen in EXCEL

Selbsterstellte Funktionen in EXCEL Selbsterstellte Funktionen in EXCEL Inhaltsverzeichnis Entwicklung einer einfachen benutzerdefinierten Funktion... 2 Übungen einfache benutzerdefinierte Funktionen... 4 Einführung einer einfach verzweigten

Mehr

Kaufmann/-frau im Einzelhandel

Kaufmann/-frau im Einzelhandel Prüfungs-Quick-Check Kaufmann/-frau im Einzelhandel Bearbeitungshinweise Auflage 2014 U-Form Verlag Hermann Ullrich GmbH & Co. KG Cronenberger Straße 58 42651 Solingen Telefon 0212 22207-0 Telefax 0212

Mehr

Technischer Fachwirt:

Technischer Fachwirt: IHK-Kurs, Geprüfter Technischer Fachwirt, Skript KLR Seite 1 Technischer Fachwirt: Kosten-Leistungsrechnung, Skript 5.1 Inhalt Break Even Analyse zu Vollkosten Dr. W. Grasser, Stand November 2012 IHK-Kurs,

Mehr

6 Lagerverwaltung. Einführung Lagerverwaltung. Artikelbestände automatisch austragen - Läger stimmen

6 Lagerverwaltung. Einführung Lagerverwaltung. Artikelbestände automatisch austragen - Läger stimmen Einführung Lagerverwaltung Die Lagerverwaltung von msufakt!, msuprojekt, premiumhandel verschafft Ihnen die Übersicht über den Bestand von Artikeln in Ihrem Lager. Der Lagerbestand wird in der Artikelkarteikarte

Mehr

Technischer Fachwirt:

Technischer Fachwirt: IHK-Kurs, Geprüfter Technischer Fachwirt, KLR Seite 1 Technischer Fachwirt: Kosten-Leistungsrechnung, Skript 4 Inhalt Kostenträgerrechnung IHK-Kurs, Geprüfter Technischer Fachwirt, KLR Seite 2 Kostenträgerzeitrechnung

Mehr

Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement Teil 1 und Teil 2 der gestreckten Abschlussprüfung

Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement Teil 1 und Teil 2 der gestreckten Abschlussprüfung Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement Teil 1 und Teil 2 der gestreckten Abschlussprüfung Informationsveranstaltung zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement am 24. März 2015 im Haus der Arbeitgeberverbände

Mehr

9001 Kontext der Organisation

9001 Kontext der Organisation 1. Strategische Ausrichtung der Organisation Die oberste Leitung muss zeigen, dass die Qualitätspolitik und die Qualitätsziele mit der strategischen Ausrichtung und dem Kontext der Organisation vereinbar

Mehr

Einstufungstest Rechnungswesen für Teilnehmer/-innen der Lehrgänge Fachmann/-frau Unternehmensführung KMU und Detailhandelsspezialist/-in

Einstufungstest Rechnungswesen für Teilnehmer/-innen der Lehrgänge Fachmann/-frau Unternehmensführung KMU und Detailhandelsspezialist/-in für Teilnehmer/-innen der Lehrgänge Fachmann/-frau Unternehmensführung KMU und Detailhandelsspezialist/-in Zeit - 30min Hilfsmittel - Taschenrechner Themenblock 1 Allgemeine Grundlagen 1 Gesetzliche Vorschriften

Mehr

Finanzberatung / Finanzierungskonzept

Finanzberatung / Finanzierungskonzept 1 Finanzberatung / Finanzierungskonzept Martin Dieter Herke: Die Finanzberatung darf sich niemals nur auf eine bestimmte Finanzierung beschränken, sondern muss stets die Gesamtsituation berücksichtigen.

Mehr

Betriebswirtschaftlicher Maßnahmenkatalog. Bernd Assmann Januar 2011

Betriebswirtschaftlicher Maßnahmenkatalog. Bernd Assmann Januar 2011 Betriebswirtschaftlicher Maßnahmenkatalog Bernd Assmann Januar 2011 Kundenwünsche ermitteln Produkt Kommunikation/Werbung Vertrieb Preis Service Ladengestaltung Erstellung von Fragebogen Zielgruppendefination

Mehr

Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel Aufgaben

Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel Aufgaben 1 Prüfungs-Quick-Check Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel Aufgaben Auflage 2012 Bearbeitungshinweise Die Aufgaben können in beliebiger Reihenfolge gelöst werden. Bei zusammenhängenden Aufgaben mit gemeinsamer

Mehr

Klausur / Rechnungswesen II, Kosten- und Leistungsrechnung PW-REW-P21-011222

Klausur / Rechnungswesen II, Kosten- und Leistungsrechnung PW-REW-P21-011222 Studiengang Wirtschaft postgradual Fach Rechnungswesen II, Kosten- und Leistungsrechnung Art der Leistung Prüfungsleistung Klausur-Knz. Datum 22.12.01 Die Klausur enthält 13 Aufgaben, zu deren Lösung Ihnen

Mehr

Übungen Kennzahlen. Aufgabe 1. Ausgangssituation zu den Aufgaben 2, 3 und 4: Aufgabe 2. Aufgabe 3. Aufgabe 4

Übungen Kennzahlen. Aufgabe 1. Ausgangssituation zu den Aufgaben 2, 3 und 4: Aufgabe 2. Aufgabe 3. Aufgabe 4 Übungen Kennzahlen Aufgabe 1 Bestandteil der Durchführung einer Jahresabschlussanalyse ist die Erstellung einer Strukturbilanz. a) Erläutern Sie die Aufgaben der Strukturbilanz für die Jahresabschlussanalyse.

Mehr

Haushaltswesen und Beschaffung

Haushaltswesen und Beschaffung Verwaltungsakademie Berlin Zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz Zwischenprüfung Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte/r Prüfungskennzahl: VfA 2014 P3 / Berlin, den 27.01.2014 Begonnen:

Mehr

Verbindung von Onlineshop und stationärem Handel in der Warenwirtschaft (WaWi)

Verbindung von Onlineshop und stationärem Handel in der Warenwirtschaft (WaWi) Verbindung von Onlineshop und stationärem Handel in der Warenwirtschaft (WaWi) Präsentation am Beispiel des Referenzprojekts Gewerbeverein Illingen e.v. Projekttitel Plandaten Teammitglieder Projekttitel

Mehr

Kaufmännische Kalkulation

Kaufmännische Kalkulation (Infoblatt) Johnny Stiefletto ist Schuhhändler. Er möchte durchrechnen, um wie viel er ein Paar Sportschuhe verkaufen muss, damit alle seine Kosten gedeckt sind und er auch noch Gewinn erzielen kann. Er

Mehr

Übung zur Vorlesung Grundlagen des Rechnungswesens (GRREWE)

Übung zur Vorlesung Grundlagen des Rechnungswesens (GRREWE) 1 Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen Lehrstuhl für Revisionsund Treuhandwesen http://www.uni-hamburg.de/fachbereicheeinrichtungen/fb03/iwp/rut/index.html Dr. Andreas Mammen Dr. Ralf Wißmann

Mehr

Verbindung von Onlineshop und stationärem Handel in der Warenwirtschaft (WaWi)

Verbindung von Onlineshop und stationärem Handel in der Warenwirtschaft (WaWi) Verbindung von Onlineshop und stationärem Handel in der Warenwirtschaft (WaWi) Präsentation am Beispiel des Referenzprojekts Gewerbeverein Illingen e.v. Equitania Software GmbH - gehört zur CMC Unternehmensgruppe

Mehr

1.4.2 Warenübernahme in das Warenwirtschaftssystem

1.4.2 Warenübernahme in das Warenwirtschaftssystem Die Warenkette zwischen Lieferanten und Großhandel 147 1.4.2 Warenübernahme in das Warenwirtschaftssystem Die Beschreibung der Warenübernahme in das Warenwirtschaftssystem erfolgt hier auf der Grundlage

Mehr

Besondere Rechtsvorschriften für die Prüfung zum/zur Assistent/in im Lebensmittelhandel (IHK)

Besondere Rechtsvorschriften für die Prüfung zum/zur Assistent/in im Lebensmittelhandel (IHK) Besondere Rechtsvorschriften für die Prüfung zum/zur Assistent/in im Lebensmittelhandel (IHK) Die Industrie- und Handelskammer Koblenz erlässt aufgrund des Beschlusses des Berufsbildungsausschusses vom

Mehr

Gesetz über die Vergütung von Vormündern und Betreuern (Vormünder- und Betreuervergütungsgesetz - VBVG)

Gesetz über die Vergütung von Vormündern und Betreuern (Vormünder- und Betreuervergütungsgesetz - VBVG) Gesetz über die Vergütung von Vormündern und Betreuern (Vormünder- und Betreuervergütungsgesetz - VBVG) VBVG Ausfertigungsdatum: 21.04.2005 Vollzitat: "Vormünder- und Betreuervergütungsgesetz vom 21. April

Mehr

Zweite Verordnung zur Änderung von Fortbildungsprüfungsverordnungen

Zweite Verordnung zur Änderung von Fortbildungsprüfungsverordnungen 2960 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2009 Teil I Nr. 57, ausgegeben zu Bonn am 28. August 2009 Zweite Verordnung zur Änderung von Fortbildungsprüfungsverordnungen Vom 25. August 2009 Auf Grund des 53 Absatz

Mehr

OPERATIONS MANAGEMENT. - Supply Chain Management - SCM: Definition

OPERATIONS MANAGEMENT. - Supply Chain Management - SCM: Definition OPERATIONS MANAGEMENT - Supply Chain Management - SCM: Definition Management des Güterflusses innerhalb eines Zuliefer- und Abnehmernetzwerkes, so dass die richtigen Güter zum richtigen Zeitpunkt in der

Mehr

Geprüfter Industriemeister / Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Metall in der Fassung vom 23. Juli 2010

Geprüfter Industriemeister / Geprüfte Industriemeisterin - Fachrichtung Metall in der Fassung vom 23. Juli 2010 Information zum Prüfungswesen Geprüfte(r) Industriemeister(in) - Fachrichtuneng Metall / Elektrotechnik / Mechatronik / Medizin Handlungsspezifische Qualifikationen Grundlage für die Durchführung der Prüfung

Mehr

Einzelhandel praxisnah. Band 2. Arbeitsmaterialien. Fritz Birk, Gunnar Horn, Gerhard Kühn, Karl Lutz. Unter Mitarbeit von: Christina Horn. 1.

Einzelhandel praxisnah. Band 2. Arbeitsmaterialien. Fritz Birk, Gunnar Horn, Gerhard Kühn, Karl Lutz. Unter Mitarbeit von: Christina Horn. 1. Fritz Birk, Gunnar Horn, Gerhard Kühn, Karl Lutz Unter Mitarbeit von: Christina Horn Einzelhandel praxisnah Band 2 Arbeitsmaterialien 1. Auflage Bestellnummer 30124 Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte

Mehr

WIWAG Unternehmensbericht

WIWAG Unternehmensbericht Cockpit Nachhaltigkeitscockpit Ökonomische Nachhaltigkeit Jahr 13 Jahr 14 Zielerreichung Gesamtkapitalrentabilität (ROI) [EBIT/GK in %] 14.2 33. Sicherheit (Eigenfinanzierungsgrad) [EK/GK in %] 75.8 8.3

Mehr

120 Aufgaben zur Kosten-Leistungs-Rechnung Teil 2

120 Aufgaben zur Kosten-Leistungs-Rechnung Teil 2 31 Ausgangssituation Die Orthopädischen Werke in Musterstadt setzen im Monat Februar insgesamt 375 Stück eines Produktes ab. Damit wurde der Absatz gegenüber dem Vormonat Januar um 25% gesteigert. Die

Mehr

LÖSUNGSVORSCHLÄGE ZU DEN MATHEMATIK-AUFGABEN Salonmanagement; 1. Auflage (Europa-Nr. 64950)

LÖSUNGSVORSCHLÄGE ZU DEN MATHEMATIK-AUFGABEN Salonmanagement; 1. Auflage (Europa-Nr. 64950) LÖSUNGSVORSCHLÄGE ZU DEN MATHEMATIK-AUFGABEN Salonmanagement; 1. Auflage (Europa-Nr. 6490) Seite 19, Aufgabe 7 Steuerlicher Gewinn Sonderabschreibungen + a. o. Aufwand + Ertragsteueraufwand - a. o. Ertrag

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Betriebswirtschaft... 15 1.1 Produktivität... 15 1.2 Verschuldungsgrad... 15 1.3 Zins eines Lieferantenkredits... 15 1.4 Cash Flow (vereinfachte Ermittlung)...

Mehr

Top-Prüfung Verkäufer/in

Top-Prüfung Verkäufer/in Top-Prüfung Verkäufer/in 300 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung inkl. Lösungen Verkauf & Marketing - 70 Fragen Warenwirtschaft & Rechnungswesen - 80 Fragen Wirtschafts- und Sozialkunde - 150 Fragen

Mehr

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Wirtschaftsfachwirt/Geprüfte Wirtschaftsfachwirtin

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Wirtschaftsfachwirt/Geprüfte Wirtschaftsfachwirtin Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Wirtschaftsfachwirt/Geprüfte Wirtschaftsfachwirtin geändert durch Artikel 34 der zweiten Verordnung zur Änderung von Fortbildungsprüfungsverordnungen

Mehr

erweiterte Vertreterabrechnung

erweiterte Vertreterabrechnung Seite 1 Inhalt Allgemeines... 3 Einstellungen im INKS-Firmenstamm... 4 Angaben in den Vertreter-Stammdaten... 6 Einstellungen in den Vertreter-Artikel-Konditionen... 8 1. Einstellungen in Verbindung mit

Mehr

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Industriefachwirt und Geprüfte Industriefachwirtin

Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Industriefachwirt und Geprüfte Industriefachwirtin Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Industriefachwirt und Geprüfte Industriefachwirtin IndFachwirtPrV 2010 Ausfertigungsdatum: 25.06.2010 Vollzitat: "Verordnung

Mehr

Studienführer. Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Vertrieb im Einzelhandel. www.akademie-handel.de

Studienführer. Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Vertrieb im Einzelhandel. www.akademie-handel.de Studienführer www.akademie-handel.de Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Vertrieb im Einzelhandel Die Qualifikation zur Übernahme von Führungsaufgaben im Verkauf des Einzelhandels. Inhalt Berufsbild Geprüfte/-r

Mehr

Aufgabenblatt 8 1 von 6

Aufgabenblatt 8 1 von 6 Aufgabenblatt 8 1 von 6 Aufgaben zu Abschnitt 4.1 Wiederholungsfragen 1. Welche Warenkonten werden in der Praxis üblicherweise geführt? 2. Was wird auf dem Konto Wareneingang gebucht? 3. Was wird auf dem

Mehr

Vorlesung KLR33. Übungsaufgaben. KLR33 - Kosten- und Leistungsrechnung

Vorlesung KLR33. Übungsaufgaben. KLR33 - Kosten- und Leistungsrechnung Vorlesung KLR33 Kosten- und Leistungsrechnung Übungsaufgaben 1 Aufgabe 1: Erfassung und Bewertung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen In der Schulze GmbH & Co. KG wird ein Rohstoff zur Fertigung eingesetzt.

Mehr

ORTHOFakt Warenwirtschaft

ORTHOFakt Warenwirtschaft ORTHOFakt Warenwirtschaft Funktionsübersicht Auf den folgenden Seiten finden Sie Übersicht über die Programmfunktionen. Erfahren Sie, wie Sie mit ORTHOFakt Ihr Lager voll im Griff haben und Ihren Einkauf

Mehr

Geschäftsbuchführung

Geschäftsbuchführung Inhaltsverzeichnis Geschäftsbuchführung Seite 1. Aufbau und Gliederung von Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) 2 2. Aufbau und Funktion des Industriekontenrahmens 4 3. Von der Eröffnungs- zur

Mehr

Rentenanpassung 2015. Ansprechpartner. Ingo Schäfer. Referat für Sozialversicherungs- und Steuerpolitik 0421-36301-971. schaefer@arbeitnehmerkammer.

Rentenanpassung 2015. Ansprechpartner. Ingo Schäfer. Referat für Sozialversicherungs- und Steuerpolitik 0421-36301-971. schaefer@arbeitnehmerkammer. Rentenanpassung 2015 Ansprechpartner Ingo Schäfer Referat für Sozialversicherungs- und Steuerpolitik 0421-36301-971 schaefer@arbeitnehmerkammer.de Bremen, im April 2015 Dämpfungsfaktoren wirken diesmal

Mehr

Übung 5 Kennzahlensysteme

Übung 5 Kennzahlensysteme Controlling in deutschen Unternehmen Übung 5 Kennzahlensysteme Dipl.-Kfm. Florian Böckling, MBA Dipl.-Kfm. Franz Zinser, MBA Lehrstuhl für Controlling Prof. Dr. Louis Velthuis Johannes Gutenberg-Universität

Mehr

Richtlinien über die Prüfung für das Gewerbe Versicherungsagent (Versicherungsagenten-Prüfungsordnung) gültig ab 1. Jänner 2011

Richtlinien über die Prüfung für das Gewerbe Versicherungsagent (Versicherungsagenten-Prüfungsordnung) gültig ab 1. Jänner 2011 Richtlinien über die Prüfung für das Gewerbe Versicherungsagent (Versicherungsagenten-Prüfungsordnung) gültig ab 1. Jänner 2011 Allgemeines Auf die Durchführung der Prüfung für das Gewerbe Versicherungsagent

Mehr