Gas-Information Nr /01

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gas-Information Nr. 13 07/01"

Transkript

1 Gerätekategorien und Anwendung von Prüfgasen Gas-Information Nr /01

2 ISSN DVGW, Bonn, Juli 2001 DVGW Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e. V. Technisch-wissenschaftlicher Verein Postfach D Bonn Telefon (02 28) Telefax (02 28) Internet: Nachdruck und fotomechanische Wiedergabe, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des DVGW Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.v., Bonn, gestattet. Vertrieb: Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbh, Postfach , Bonn Telefon: (02 28) Telefax: (02 28) Internet:

3 Gerätekategorien und Anwendung von Prüfgasen Appliance categories and application of test gases Catégories d appareils et application du gaz d essais Gas-Information Nr. 13 7/01 3

4 Vorwort Die Gerätekategorien und die dazu gehörigen Anschlussdrücke für Deutschland wurden entsprechend Kapitel 1, Artikel 1, Absatz 2 der EG-Richtlinie (90/396/EWG) den anderen Mitgliedsstaaten und der Kommission mitgeteilt. Das europäische Komitee für Normung (CEN) hat als zuständiges Gremium, ausgehend von Mitteilungen der Mitgliedsländer, die Norm EN 437 Prüfgase, Prüfdrücke und Gerätekategorien erarbeitet und im Juni 1993 angenommen. Diese Norm einschließlich der Änderungen A1 und A2 (Dezember 1999) wird den Status einer nationalen Norm erhalten. Die Information wurde vom Fachausschuss Gasgeräte erarbeitet und vom Hauptausschuss Gasverwendung verabschiedet, um die Vorgehensweise der Gasgerätehersteller, Prüflaboratorien und Fachausschüsse bei der Umsetzung der Gasgeräterichtlinie in Bezug auf Prüfgase, Prüfdrücke und Gerätekategorien zu vereinheitlichen; die Umsetzung der Festlegungen des DVGW- Arbeitsblattes G 260 sicherzustellen; die Gasversorgungsunternehmen dabei zu unterstützen, dass alle Gasgeräte für die gesamte Bandbreite einer Gasgruppe nach dem DVGW- Arbeitsblatt G 260 geeignet sind; die Gasversorgungsunternehmen, die aufgrund der Lieferverträge nur SRG-taugliche Gasgeräte akzeptieren können, zu unterstützen; für Gasgeräte, für die noch keine harmonisierten 1 europäischen Normen vorliegen, die geltenden Rahmenbedingungen für Auslegung, Prüfung, Kennzeichnung und Einstellung festzulegen; für Gasgeräte, die nicht der Gasgeräterichtlinie unterliegen, einheitliche Prüfbedingungen zu erstellen. Diese Information enthält keinerlei zusätzliche Festlegungen über die Prüfgase in EN 437 sowie über die Gasbeschaffenheit im DVGW-Arbeitsblatt G 260. Die in dieser Information aufgeführten Wobbe- Indices beziehen sich auf 15 C und 1013 mbar Gesamtdruck (sofern nicht anders angegeben). Bonn, Juli 2001 DVGW Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.v. 1 veröffentlicht im Amtsblatt der EG 4 Gas-Information Nr. 13 7/01

5 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Geltungsbereich 7 2 Zweck 7 3 Gasbeschaffenheit und Anschlussdrücke 7 4 Begriffe 7 5 Gerätekategorien Kategorie I Kategorie II 7 6 Ausrüstung der Gasgeräte mit Voreinstellgliedern Voreinstellglieder für den Gasdurchfluss Voreinstellglieder für die Erstluft 8 7 Anpassung und Umstellung Geräte der Kategorie I 2ELL Geräte der Kategorien II 2ELL3B/P, II 2E3B/P Geräte der Kategorien I 2E, I 3B/P, I 3P 8 8 Prüfgase und Zuordnung zu den Gerätekategorien 8 9 Brennsicherheit 9 10 Verbrennungsgüte 9 11 Kennzeichnung Zusätzliche Kennzeichnung auf dem Gerät Kennzeichnung und Warnhinweise auf der Verpackung 10 Gas-Information Nr. 13 7/01 5

6

7 1 Geltungsbereich Diese Information wird für verbrennungstechnische Prüfungen im Rahmen von Baumusterprüfungen und für die Kennzeichnung angewandt. Sie gilt für Gasgeräte, die mit Gasen nach dem DVGW-Arbeitsblatt G 260 betrieben werden sollen. Die Information soll angewendet werden: a) für Gasgeräte, für die keine Einzelnormen bestehen; b) in Verbindung mit Festlegungen in DIN-Einzelnormen; c) in Verbindung mit Festlegungen für die Bundesrepublik Deutschland in DIN-EN-Normen bis zu deren Harmonisierung. 2 Zweck Diese Information dient dem Zweck, die in der Norm EN 437 festgelegten Prüfgase, Prüfdrücke und Gerätekategorien sowie die Kennzeichnung in einer zusammengefassten Form für die deutschen Besonderheiten darzulegen. 3 Gasbeschaffenheit und Anschlussdrücke Kenndaten für die Gasbeschaffenheit und Anschlussdrücke sind in Tabelle 1 aufgeführt. Für andere Anschlussdrücke ist diese Information sinngemäß anzuwenden. Gasen und Drücken, für die sie ausgelegt sind, in die in 4.1, 4.2 und 4.3 aufgeführten Kategorien gemäß Anhang B.3 von EN 437 eingeteilt. 5.1 Kategorie I Kategorie I 2E Gasgeräte, die ausschließlich für die Verwendung von Gasen der Gruppe E der 2. Gasfamilie geeignet sind. Kategorie I 2ELL Gasgeräte, die für Gase der Gruppe E und der Gruppe LL der 2. Gasfamilie geeignet sind. Kategorie I 3B/P Gasgeräte, die für Gase der 3. Gasfamilie (Propan, Butan und deren Gemische) geeignet sind. Kategorie I 3P Gasgeräte, die für Gase der 3. Gasfamilie der Gruppe P (Propan) geeignet sind. 5.2 Kategorie II Kategorie II 2ELL3B/P Gasgeräte, die für Gase der Gruppe E und der Gruppe LL der 2. Gasfamilie sowie für Gase der 3. Gasfamilie geeignet sind. Die Verwendung von Gasen der 2. Gasfamilie erfolgt unter den selben Bedingungen wie für die Kategorie I 2ELL. Die Verwendung von Gasen der 3. Gasfamilie erfolgt unter den selben Bedingungen wie für die Kategorie I 3B/P. 4 Begriffe Siehe DIN EN Gerätekategorien Die Gasgeräte, die in der Bundesrepublik Deutschland installiert werden dürfen, werden nach den Kategorie II 2E3B/P Gasgeräte, die für Gase der Gruppe E der 2. Gasfamilie sowie für Gase der 3. Gasfamilie geeignet sind. Die Verwendung von Gasen der Gruppe E der 2. Gasfamilie erfolgt unter den selben Bedingungen wie für die Kategorie I 2E. Die Verwendung von Gasen der 3. Gasfamilie erfolgt unter den selben Bedingungen wie für die Kategorie I 3B/P. Gas-Information Nr. 13 7/01 7

8 6 Ausrüstung der Gasgeräte mit Voreinstellgliedern Sofern in den Einzelnormen für die Gasgeräte keine abweichenden Festlegungen getroffen worden sind, gelten nachstehende Anforderungen. 6.1 Voreinstellglieder für den Gasdurchfluss wahlfrei: bei Gasgeräten für die 3. Gas- familie unzulässig (oder außer Funktion): verbindlich: bei Gasgeräten für die 2. Gasfamilie für Großstellung, Kleinstellung und/oder Zündbrenner bei keinen Gasgeräten Bei Gasgeräten mit Druckregelgeräten sind nachgeschaltete Voreinstellglieder unzulässig. 6.2 Voreinstellglieder für die Erstluft wahlfrei: unzulässig (oder außer Funktion): verbindlich: I 2ELL, II 2ELL3B/P, II 2E3B/P bei Gasgeräten der Kategorien I 2E, I 3B/P, I 3P bei keinen Gasgeräten 7 Anpassung und Umstellung Sofern in den Einzelnormen für die Gasgeräte keine abweichenden Festlegungen getroffen worden sind, gelten nachstehende Anforderungen. 7.2 Geräte der Kategorien II 2ELL3B/P Beim Übergang von einem Gas der Gruppe E auf ein Gas der Gruppe LL der 2. Gasfamilie oder umgekehrt sind folgende Maßnahmen zulässig: Einstellen des Gasdurchflusses zum Brenner oder Zündbrenner am Voreinstellglied oder Sollwertgeber des Druckreglers und evtl. durch Auswechseln von Düsen, Vordrosseln und/oder Federn/Sollwertgeber der Druckregler. II 2ELL3B/P, II 2E3B/P Beim Übergang von Gasen der 2. Gasfamilie auf Gase der 3. Gasfamilie sind folgende Maßnahmen zulässig: Einstellen des Gasdurchflusses zum Brenner oder Zündbrenner durch Auswechseln von Düsen; Austausch des Zünd- und Wachflammenbrenners oder Teilen davon; Einstellen der Erstluft am Brenner und/oder Zündbrenner. 7.3 Geräte der Kategorien I 2E, I 3B/P, I 3P Der Gasdurchfluss zum Brenner oder Zündbrenner ist durch Düsen begrenzt. Voreinstellglieder für den Gasdurchfluss oder die Erstluft sind unzulässig oder außer Funktion. 7.1 Geräte der Kategorie I 2ELL Beim Übergang von einem Gas der Gruppe E auf ein Gas der Gruppe LL der 2. Gasfamilie und umgekehrt sind folgende Maßnahmen zulässig: Einstellen des Gasdurchflusses zum Brenner und Zündbrenner am Voreinstellglied oder Sollwerteinsteller des Druckreglers und evtl. zusätzlich durch Auswechseln von Düsen, Vordrosseln und/oder Federn/Sollwertgeber der Druckregler; Einstellen der Erstluft. 8 Prüfgase und Zuordnung zu den Gerätekategorien Für Kennwerte, Bezeichnung und Herstellung der Prüfgase gelten die Festlegungen in DIN EN 437. Für Gasgeräte, die nicht unter den Geltungsbereich der DIN EN 437 fallen, muss der Hersteller sicherstellen, dass der Betrieb mit allen Gasen der Gasgruppen nach G 260 gewährleistet ist, für die sie entsprechend ihrer Kategorie als geeignet gekennzeichnet sind. 8 Gas-Information Nr. 13 7/01

9 Die Prüfgase für die Gasgerätekategorien sind in Tabelle 2 aufgeführt. Der Wobbe-Index des Prüfgases muss während der Prüfdauer konstant gehalten werden. 9 Brennsicherheit Bei der größten und kleinsten Wärmebelastung und mit nach den Tabellen 3 bis 6 eingestellten Werten dürfen die Flammen weder zurückschlagen noch abheben und kein störendes Geräusch verursachen. Eine leichte Abhebeneigung der Flamme ist kurz nach dem Durchzünden zulässig. Im Betrieb, bei Zünd- und Schaltvorgängen darf das an der Düse ausströmende Gas nicht von außen durch die Flamme entzündet werden. Wenn aus besonderen Gründen ein kurzes Rückschlagen der Flammen beim In- und Außerbetriebnehmen des Brenners eintritt, so darf dadurch der einwandfreie Betrieb nicht beeinträchtigt werden. Die Prüfung Abheben der Flammen wird im kalten Zustand und Rückschlagen im Beharrungszustand, und zwar bei Aufstrom, durchgeführt. 10 Verbrennungsgüte Die Verbrennungsgüte muss einwandfrei sein. Diese Anforderung ist erfüllt, wenn der CO-Gehalt des unverdünnten, trockenen Abgases 0,1 Vol.-% nicht überschreitet. Für Geräte der Art C bei Betrieb mit dem Normprüfgas und Windeinwirkung darf ein CO-Gehalt im unverdünnten, trockenen Abgas von 0,2 Vol.-% nicht überschritten werden. Mit dem Prüfgas G 21 darf bei Aufstrom ein CO- Gehalt im unverdünnten, trockenen Abgas von 0,2 Vol.-% nicht überschritten werden. Die Einstellungen und Prüfungen werden im Beharrungszustand durch mehrere aufeinanderfolgende, weitgehend gleichbleibende Messwerte nachgewiesen mit Prüfgasen, Prüfdrücken und Prüfbelastungen nach den Tabellen 3 bis 6 durchgeführt. Die Entnahme der Verbrennungsprodukte wird so vorgenommen, dass man Durchschnittsproben für die Betriebsweise im Beharrungszustand erhält. Geprüft wird bei Aufstrom, Stau und Rückstrom bzw. Windanfall oder Gegendruck. 11 Kennzeichnung Nach der EG-Gasgeräterichtlinie muss das Gasgerät oder das Typenschild (Geräteschild) die CE-Kennzeichnung zusammen mit mindestens 2 den nachstehenden Beschriftungen tragen: Name oder Kennzeichen (Warenzeichen) des Herstellers; Handelsbezeichnung des Gasgerätes; ggf. Art der Stromversorgung; Gerätekategorie; Anschlussdruck. Die CE-Kennzeichnung allein enthält neben dem CE-Kennzeichen die beiden letzten Ziffern des Jahres, in dem die CE-Kennzeichnung angebracht wurde und die Schlüsselnummer derjenigen europäischen Zertifizierungsstelle, die die Überwachung in der Produktionsphase durchführt. Die Gasgeräterichtlinie sieht eine regelmäßige Konformitätsprüfung der in Serie gefertigten Gasgeräte mit dem geprüften Baumuster sowohl unmittelbar nach Aufnahme der Fertigung durch den Hersteller als auch in jährlichen Abständen in den darauffolgenden Jahren vor. Alternativ zur jährlichen Fertigungsüberwachung kann ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem in der Produktion eingesetzt werden. 2 Zusätzliche Angaben können nach den gerätegebundenen Einzelnormen erforderlich werden oder freiwillig vom Hersteller gemacht werden. (z. B. Umweltschutzzeichen, DVGW-Qualitätszeichen). Gas-Information Nr. 13 7/01 9

10 11.1 Zusätzliche Kennzeichnung auf dem Gerät Entsprechend einer horizontalen Empfehlung des CEN-Report CR 1472 Allgemeiner Leitfaden für die Kennzeichnung von Gasgeräten wird eine zusätzliche Kennzeichnung empfohlen. Empfohlene Zusatzkennzeichnung: die Gasart und der Anschlussdruck, auf den das Gasgerät eingestellt ist: Dabei muss die Druckangabe in Verbindung mit dem entsprechenden Index der Gerätekategorie für die Gasfamilie angegeben werden; das direkte Bestimmungsland (für die Bundesrepublik Deutschland das Kennzeichen DE): Direkte Bestimmungsländer sind die Länder, in denen das Gasgerät ohne Umstellungs- oder Anpassungsmaßnahmen angeschlossen werden kann und eine Installations- und Bedienungsanleitung in der Landessprache des Bestimmungslandes beiliegt. Indirekte Bestimmungsländer können ebenfalls angegeben werden: Indirekte Bestimmungsländer sind Länder, auf deren Gasversorgungsbedingungen umgestellt oder angepasst werden kann und in deren Landessprache eine Installations- und Bedienungsanleitung unter Berücksichtigung der jeweiligen nationalen Installationsbedingungen vom Hersteller bezogen werden kann. größte, ggf. kleinste Wärmebelastung 3 in W oder kw, bezogen auf den Heizwert bzw. Anschlusswert in kg/h für Gase der 3. Gasfamilie; CE-Identnummer: Zur eindeutigen Identifizierbarkeit eines jeden Gasgerätes innerhalb Europas ist von allen benannten Stellen der EU ein einheitliches Ident-Nummernsystem festgelegt worden, welches eine eindeutige Rückverfolgbarkeit der Zertifizierungsbedingungen ermöglicht. Die CE-Identnummer (siehe unten), deren Anbringung auf dem Typenschild eine freiwillige 3 bezogen auf 15 C, 1013 mbar und Nenndruck Angelegenheit des Herstellers ist, besteht aus einer Schlüsselnummer der Zertifizierungsstelle (0085 DVGW), einer in Buchstaben codierten Jahreszahl der Baumusterprüfung (AP =1994) und einer für die jeweilige Zertifizierungsstelle und das Jahr eindeutigen, vierstelligen laufenden Nummer. CE-0085 AP 0001 Wahlweise kann der Hersteller weiterhin die bekannte Kennzeichnung einer Erdgaseinstellung verwenden. Sie kann durch folgende, nach Möglichkeit farblich unterscheidbare Aufkleber kenntlich gemacht werden: eingestellt für 4 eingestellt für 4 Erdgas H Erdgas L 15,0 12,4 Anschlussdruck: Anschlussdruck: 20 mbar 20 mbar 11.2 Kennzeichnung und Warnhinweise auf der Verpackung Die EG-Gasgeräterichtlinie fordert, dass die Verpackung der Gasgeräte geeignete Warnhinweise trägt. Dies sind u.a.: die Gasart oder der Anschlussdruck, auf den das Gasgerät eingestellt ist: Dabei muss die Druckangabe in Verbindung mit dem entsprechenden Index der Gerätekategorie für die Gasfamilie angegeben werden; das direkte Bestimmungsland (DE); die Gerätekategorie; Beschränkungen der Benutzungsmöglichkeit, z. B. insbesondere, wenn besonders belüftete Aufstellräume für Gasgeräte ohne Abgasanlage oder offene Kochstellen ohne Zündsicherung erforderlich sind. 4 Wie in Abschnitt 2 erläutert, wird dem Hersteller empfohlen, diese nationale Kennzeichnung weiterhin auf 0 C zu beziehen. Die Kennzeichnung für Stadtgas oder Flüssiggaseinstellung bleibt unverändert. 10 Gas-Information Nr. 13 7/01

11 Diese Angaben müssen mit den Angaben in den Druckschriften des Herstellers übereinstimmen. Zitierte Normen und andere Unterlagen DIN EN 437 Prüfgase Prüfdrücke Gerätekategorien CR 1472 zu beziehen bei: Beuth Verlag GmbH Burggrafenstraße Berlin DVGW-Arbeitsblatt G 260 Allgemeiner Leitfaden für die Kennzeichnung von Gasgeräten Gasbeschaffenheit zu beziehen bei: Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbh Josef-Wirmer-Straße Bonn Gas-Information Nr. 13 7/01 11

12 Tabelle 1 Kenndaten für die Gasbeschaffenheit nach DVGW-G 260, Ausgabe Januar 2000, und Anschlussdrücke nach DIN EN 437 Gasfamilien und -gruppen Oberer Wobbeindex Prüfdrücke in mbar bei 0 C und 1013 mbar bei 15 C und 1013 mbar Nennwert minimal maximal Nennwert minimal maximal kwh/ MJ/ kwh/ MJ/ kwh/ MJ/ kwh/ MJ/ kwh/ MJ/ kwh/ MJ/ m 3 m 3 m 3 m 3 m 3 m 3 m 3 m 3 m 3 m 3 m 3 m 3 P n P min P max Nenn- Mindest- Höchstdruck druck druck Zweite Familie (Erdgas) nach DIN EN ,0 12,8 46,1 9,47 34,1 12,1 43, Gruppe L nach G ,4 44,6 10,5 37, ,8 11,7 42,1 9,95 35,8 12,3 44, Gruppe LL nach G ,0 12,8 46,1 9,4 33,8 12,1 43, nach DIN EN ,2 15,7 56,5 11,4 41,0 15,2 54, Gruppe H nach G ,0 12,8 46,1 15,7 56,5 14,2 51,1 12,1 43,6 14,9 53, Gruppe E nach G ,2 15,7 56,5 11,3 40,7 14,9 53, Dritte Familie (Flüssiggas) Gruppe B/P nach G ,9 79,0 25,7 92,6 20,8 75,0 24,4 87, ,5 1 57,5 1 Gruppe P nach G ,9 79,0 24,8 89,2 20,8 75,0 23,5 84, ,5 57,5 1 Gasgeräte für den Anschluss an Flüssiggasanlagen in Fahrzeugen und Booten: p n = 30 mbar, p min = 25 mbar, p max = 35 mbar 12 Gas-Information Nr. 13 7/01

13 Tabelle 2 Prüfgase für die Gerätekategorien Kategorie Norm- Grenzgas für Grenzgas für Grenzgas für Grenzgas für Prüfgas unvollständige Rückschlagen Abheben Auftreten Verbrennung der Flammen der Flammen gelber Spitzen I 2E G 20 G 21 G 222 G 231 G 21 I 2ELL G 20 G 21 G 222 G 231 G 21 G 25 G 271 G 26 I 3B/P G 30 G 30 G 32 G 31 G 30 I 3B G 31 G 31/G 30 G 32 G 31 G 31/G 32 II 2ELL3B/P G 20 G 21 G 222 G 231 G 25 G 26 G 271 G 26 G 30 G 30 G 32 G 31 G 30 II 2E3B/P G 20 G 21 G 222 G 231 G 30 G 32 G 31 G 30 Gas-Information Nr. 13 7/01 13

14 Tabelle 3 a Gasgeräte, eingerichtet für den Betrieb mit Gasen der 2. Gasfamilie mit Druckregler RG 10 Kennzeichen LL E Wobbeindex Nennwert in kwh/m 3 (0 C) 12,4 15 Wobbeindex Bereich 10 bis bis 15,7 Prüfgas Düsendruck Wärme- Prüfgas Düsendruck Wärmen-fache pg belastung n-fache pg belastung 25 mbar n-fache NB 25 mbar n-fache NB Grundeinstellung NB G G (Anschlussdruck 20 mbar) Brennsicherheit Überzünden/Durchzünden G 271 0,9 0,78 G 231 0,9 0,77 Rückschlagen G 222 0,9 0,89 Abheben G 271 1,1 0,83 G 231 1,1 0,84 Verbrennungs- Aufstrom (Windstille) G 26 1,1 1,13 G 20 1,1 1,05 güte G 21 1,1 1,13 Stau und Rückstrom G (Wind) 14 Gas-Information Nr. 13 7/01

15 Tabelle 3 b Gasgeräte, eingerichtet für den Betrieb mit Gasen der 2. Gasfamilie ohne Druckregler Kennzeichen LL E Wobbeindex Nennwert in kwh/m 3 (0 C) 12,4 15 Wobbeindex Bereich 10,5 bis bis 15,7 Prüfgas Düsendruck Wärme- Prüfgas Düsendruck Wärmen-fache pg belastung n-fache pg belastung 25 mbar n-fache NB 25 mbar n-fache NB Grundeinstellung NB G G (Anschlussdruck 20 mbar) Brennsicherheit Überzünden/Durchzünden G 271 0,9 0,78 G 231 0,9 0,77 Rückschlagen G 222 0,9 0,89 Abheben G 271 1,25 0,9 G 231 1,25 0,9 Verbrennungs- Aufstrom (Windstille) G 26 1,25 1,2 G 20 1,25 1,12 güte G 21 1,1 1,13 Stau und Rückstrom G (Wind) Gas-Information Nr. 13 7/01 15

16 Tabelle 4 Gasgeräte, eingerichtet für den Betrieb mit Gasen der 3. Gasfamilie 50 mbar Nenndruck; Butan als Normprüfgas Prüfart Prüfgas Anschlussdruck Wärmebelastung mbar n-fache NB Grundeinstellung für nachfolgende Prüfungen: G Prüfung größte Wärmebelastung 2. Prüfung kleinste Wärmebelastung Brennsicherheit Anzünden G 31 42,5 0,82 Überzünden 57,5 0,94 Durchzünden Rückschlagen 1 G 31/G 32 42,5 0,82/0,77 Abheben G 31 57,5 0,94 Verbrennungs- Aufstrom (Windstille) G 30 57,5 1,07 güte Stau- und Rückstrom G (Wind) Tabelle 5 Gasgeräte, eingerichtet für den Betrieb mit Gasen der 3. Gasfamilie 50 mbar Nenndruck; Propan als Normprüfgas Prüfart Prüfgas Anschlussdruck Wärmebelastung mbar n-fache NB Grundeinstellung für nachfolgende Prüfungen: G Prüfung größte Wärmebelastung 2. Prüfung kleinste Wärmebelastung Brennsicherheit Anzünden G 31 42,5 0,92 Überzünden 57,5 1,07 Durchzünden Rückschlagen 1 G 31/G 32 42,5 0,92/0,87 Abheben G 31 57,5 1,07 Verbrennungs- Aufstrom (Windstille) G ,13 güte Stau- und Rückstrom G (Wind) 1 Es wird nur ein einziges Grenzgas verwendet 16 Gas-Information Nr. 13 7/01

17 Tabelle 6 Gasgeräte, eingerichtet für den Betrieb mit Gasen der 3. Gasfamilie 30 mbar Nenndruck; Butan als Normprüfgas Prüfart Prüfgas Anschlussdruck Wärmebelastung mbar n-fache NB Grundeinstellung für nachfolgende Prüfungen: G Prüfung größte Wärmebelastung 2. Prüfung kleinste Wärmebelastung Brennsicherheit Anzünden G ,8 Überzünden 35 0,95 Durchzünden Rückschlagen 1 G 31/G ,8/0,76 Abheben G ,95 Verbrennungs- Aufstrom (Windstille) G ,08 güte Stau- und Rückstrom G (Wind) 1 Es wird nur ein einziges Grenzgas verwendet Tabelle 6 beschreibt Geräte, die in Deutschland nicht allgemein zugelassen sind. Geräte mit 30 mbar Anschlussdruck dürfen nur im Motorcaravan- bzw. im Caravan-Bereich und hier nur als B/P-Geräte eingesetzt werden. Gas-Information Nr. 13 7/01 17

18 Erdgasgruppen nach DIN 437 bezogen auf 15 C und 1013,25 mbar 15,2 11,3 E LL H L G 21 G 20 G 222 G ,4 9,5 G 26 G 25 G 271 Umrechnungstabellen 15 C/0 C Oberer Wobbeindex in kwh/m 3 bezogen auf 1013,25 mbar Gas G 21 G 20 G 222 G 23 G 36 G 25 G 27 G 271 G 231 bei 15 C 15,21 14,09 13,29 12,68 12,45 11,53 10,85 9,5 11,4 bei 0 C 16,05 14,85 14,02 13,28 13,13 12,16 11,44 10,0 12,02 15,2 14,2 12,7 G 21 Nennwert G 20 G 222 G 23 12,4 11,7 10,8 G 26 Nennwert G 25 G Gas-Information Nr. 13 7/01

Technische Regel Arbeitsblatt GW 350 Oktober 2006

Technische Regel Arbeitsblatt GW 350 Oktober 2006 Regelwerk Technische Regel Arbeitsblatt GW 350 Oktober 2006 Schweißverbindungen an Rohrleitungen aus Stahl in der Gas- Wasserversorgung Herstellung, Prüfung Bewertung ISSN 0176-3512 Preisgruppe: 10 DVGW,

Mehr

Der gemeinnützige Verein ist frei von wirtschaftlichen Interessen und politischer Einflussnahme.

Der gemeinnützige Verein ist frei von wirtschaftlichen Interessen und politischer Einflussnahme. Der DVGW Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.v. Technisch-wissenschaftlicher Verein fördert seit 1859 das Gas- und Wasserfach mit den Schwerpunkten Sicherheit, Hygiene und Umweltschutz. Als

Mehr

Vorläufige Technische Prüfgrundlage. DVGW G 5484 (VP) Juli 2012. OMS Konformitätsprüfung für unidirektionale Zähler

Vorläufige Technische Prüfgrundlage. DVGW G 5484 (VP) Juli 2012. OMS Konformitätsprüfung für unidirektionale Zähler Vorläufige Technische Prüfgrundlage DVGW G 5484 (VP) Juli 2012 OMS Konformitätsprüfung für unidirektionale Zähler für Elektrizität, Gas, Wasser und Wärme OMS Compliance Test Der DVGW Deutscher Verein des

Mehr

Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 1001 (M) März 2015

Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 1001 (M) März 2015 www.dvgw-regelwerk.de Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 1001 (M) März 2015 Sicherheit in der Gasversorgung; Risikomanagement von gastechnischen Infrastrukturen im Normalbetrieb Security of Gas Supply;

Mehr

ENTWURF. Technische Regel - Arbeitsblatt DVGW G 685-B3 (A) Juni 2015

ENTWURF. Technische Regel - Arbeitsblatt DVGW G 685-B3 (A) Juni 2015 ENTWURF www.dvgw-regelwerk.de Technische Regel - Arbeitsblatt DVGW G 685-B3 (A) Juni 2015 3. Beiblatt zum DVGW-Arbeitsblatt G 685 Gasabrechnung; Auslegungen zur Gasabrechnung GAS Einspruchsfrist für den

Mehr

DVGW-Information Gas Nr. 17 Februar 2013. Blitzschutz an Gas-Druckregel- und Messanlagen Leitfaden zur Umsetzung der Anforderungen der DIN EN 62305

DVGW-Information Gas Nr. 17 Februar 2013. Blitzschutz an Gas-Druckregel- und Messanlagen Leitfaden zur Umsetzung der Anforderungen der DIN EN 62305 DVGW-Information Gas Nr. 17 Februar 2013 Blitzschutz an Gas-Druckregel- und Messanlagen Leitfaden zur Umsetzung der Anforderungen der DIN EN 62305 Der DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.

Mehr

DVGW-Information. Gas Nr. 17 Februar 2013. Blitzschutz an Gas-Druckregel- und Messanlagen. Leitfaden zur Umsetzung der Anforderungen der DIN EN 62305

DVGW-Information. Gas Nr. 17 Februar 2013. Blitzschutz an Gas-Druckregel- und Messanlagen. Leitfaden zur Umsetzung der Anforderungen der DIN EN 62305 DVGW-Information Gas Nr. 17 Februar 2013 Blitzschutz an Gas-Druckregel- und Messanlagen Leitfaden zur Umsetzung der Anforderungen der DIN EN 62305 Der DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v.

Mehr

Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 1001 (M) März 2015

Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 1001 (M) März 2015 www.dvgw-regelwerk.de Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 1001 (M) März 2015 Sicherheit in der Gasversorgung; Risikomanagement von gastechnischen Infrastrukturen im Normalbetrieb Security of Gas Supply;

Mehr

Technische Anschlussbedingungen Gas der evo Energie-Netz GmbH (TAB Gas) Ausgabe Mai 2004

Technische Anschlussbedingungen Gas der evo Energie-Netz GmbH (TAB Gas) Ausgabe Mai 2004 Technische Anschlussbedingungen Gas der evo Energie-Netz GmbH (TAB Gas) Ausgabe Mai 2004 Vorblatt.doc Technische Anschlussbedingungen Gas (TAB Gas) Ausgabe Mai 2004 INHALTSVERZEICHNIS Seite 0. Vorwort...

Mehr

Technische Regel Arbeitsblatt DVGW W 296 (A) September 2014

Technische Regel Arbeitsblatt DVGW W 296 (A) September 2014 Regelwerk Technische Regel Arbeitsblatt DVGW W 296 (A) September 2014 Trihalogenmethanbildung Vermindern, Vermeiden und Ermittlung des Bildungspotentials Der DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches

Mehr

Technischer Hinweis Merkblatt DVGW GW 117 (M) September 2014

Technischer Hinweis Merkblatt DVGW GW 117 (M) September 2014 Regelwerk Technischer Hinweis Merkblatt DVGW GW 117 (M) September 2014 Kopplung von GIS- und ERP-Systemen Der DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. Technisch-wissenschaftlicher Verein fördert

Mehr

Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 693 (M) Januar 2011

Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 693 (M) Januar 2011 Regelwerk Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 693 (M) Januar 2011 Verfahren zur Ermittlung der CO 2 -Emissionen von Erdgasverbrennungsanlagen und deren Unsicherheiten für den Emissionshandel Der DVGW

Mehr

Technische Regel - Arbeitsblatt DVGW W 402-B1 (A) April 2015

Technische Regel - Arbeitsblatt DVGW W 402-B1 (A) April 2015 www.dvgw-regelwerk.de Technische Regel - Arbeitsblatt DVGW W 402-B1 (A) April 2015 Netz- und Schadenstatistik; Erfassung und Auswertung von Daten zur Instandhaltung von Wasserrohrnetzen Beiblatt 1: Unternehmensübergreifende

Mehr

DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 6976

DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 6976 DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 6976 September 2005 X ICS 75.060 Erdgas Berechnung von Brenn- und Heizwert, Dichte, relativer Dichte und Wobbeindex aus der Zusammensetzung (ISO 6976:1995 + Corrigendum 1:1997

Mehr

Anschlussbedingungen Gas (TAB Gas) Oberhausener Netzgesellschaft mbh

Anschlussbedingungen Gas (TAB Gas) Oberhausener Netzgesellschaft mbh Technische Anschlussbedingungen Gas (TAB Gas) der Oberhausener Netzgesellschaft mbh Ausgabe Januar 2014 1/10 INHALTSVERZEICHNIS Seite 0. Vorwort...... 3 1. Geltungsbereich 4 2. Gaskennwerte.. 4 3. Gasnetzanschluss.

Mehr

Technischer Hinweis Merkblatt

Technischer Hinweis Merkblatt Technischer Hinweis Merkblatt DVGW GW 117 (M) September 2014 Kopplung von GIS- und ERP-Systemen Der DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. Technisch-wissenschaftlicher Verein fördert das

Mehr

UMSTELLANLEITUNG. Gas- Rechaud. Gas-Wok-Chinaherde. Wand- oder freistehende Herde. Inseln- oder Zentralherde

UMSTELLANLEITUNG. Gas- Rechaud. Gas-Wok-Chinaherde. Wand- oder freistehende Herde. Inseln- oder Zentralherde UMSTELLANLEITUNG Gas-Wok-Chinaherde Typen: NGWR 7 85 NGWR 10 85 W1 S1 NGWR 13 85 W1 S2 NGWR 15 85 W2 NGWR 16 85 W2 S1 NGWR 18 85 W2 S2 NGWR 22 85 W3 NGWR 24 85 W3S2 NGWR 11-105 W1 S1 NGWR 15-105 W1 S2

Mehr

- die nationalen gesetzlichen Bestimmungen durch Gemeinschaftsregelungen zu ersetzen,

- die nationalen gesetzlichen Bestimmungen durch Gemeinschaftsregelungen zu ersetzen, Die CE-Kennzeichnung im Lichte der EG-Richtlinie 1. Einführung Der freie Verkehr von Produkten ist ein fundamentales Element des Europäischen Binnenmarktkonzeptes. Eine wesentliche Barriere für diesen

Mehr

KAS KOMMISSION FÜR ANLAGENSICHERHEIT. Merkblatt. Anforderungen an die zusätzliche Gasverbrauchseinrichtung - insbesondere Fackel - von Biogasanlagen

KAS KOMMISSION FÜR ANLAGENSICHERHEIT. Merkblatt. Anforderungen an die zusätzliche Gasverbrauchseinrichtung - insbesondere Fackel - von Biogasanlagen KAS KOMMISSION FÜR ANLAGENSICHERHEIT beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Merkblatt Anforderungen an die zusätzliche Gasverbrauchseinrichtung - insbesondere Fackel - von

Mehr

DVGW. Rationelle Errichtung häuslicher Versorgungssysteme für Wasser, Gas, Strom und Telekom. Gas/Wasser-Information Nr. 16 11/01

DVGW. Rationelle Errichtung häuslicher Versorgungssysteme für Wasser, Gas, Strom und Telekom. Gas/Wasser-Information Nr. 16 11/01 Rationelle Errichtung häuslicher Versorgungssysteme für Wasser, Gas, Strom und Telekom Gas/Wasser-Information Nr. 16 11/01 ISSN 1436-3968 2001 DVGW, Bonn, November 2001 DVGW Deutsche Vereinigung des Gas-

Mehr

DVGW-Information Wasser Nr. 73 August 2010

DVGW-Information Wasser Nr. 73 August 2010 Regelwerk DVGW-Information Wasser Nr. 73 August 2010 Erzeugung von Biomasse für die Biogasgewinnung unter Berücksichtigung des Boden- und Gewässerschutzes Der DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches

Mehr

DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 6143

DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 6143 DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 6143 November 2006 D ICS 71.040.40 Ersatz für DIN ISO 6143:2004-05 Gasanalyse Vergleichsverfahren zur Bestimmung und Überprüfung der Zusammensetzung von Kalibriergasgemischen ;

Mehr

PRÜFMODUL D UND CD. 1 Zweck. 2 Durchführung. 2.1 Allgemeines. 2.2 Antrag

PRÜFMODUL D UND CD. 1 Zweck. 2 Durchführung. 2.1 Allgemeines. 2.2 Antrag 1 Zweck PRÜFMODUL D UND CD Diese Anweisung dient als Basis für unsere Kunden zur Information des Ablaufes der folgenden EG-Prüfung nach folgenden Prüfmodulen: D CD Es beschreibt die Aufgabe der benannten

Mehr

DEUTSCHE NORM DIN EN 14291. Schaumbildende Lösungen zur Lecksuche an Gasinstallationen; Deutsche Fassung EN 14291:2004

DEUTSCHE NORM DIN EN 14291. Schaumbildende Lösungen zur Lecksuche an Gasinstallationen; Deutsche Fassung EN 14291:2004 DEUTSCHE NORM DIN EN 14291 Februar 2005 X ICS 23.040.99 Ersatz für DIN 30657:1983-02 Schaumbildende Lösungen zur Lecksuche an Gasinstallationen; Deutsche Fassung EN 14291:2004 Foam producing solutions

Mehr

Gas-Strömungswächter Typ GSW

Gas-Strömungswächter Typ GSW Gas-Strömungswächter Typ GSW RMA Rheinau GmbH & Co. KG Forsthausstraße 3 D-77866 Rheinau / Germany info@rma-rheinau.de www.rma-armaturen.de 1 RMA Gasströmungswächter GSW M1/ K1 M2/ K2 M3/ K3 für die Hausinstallation

Mehr

Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 440 (M) April 2012

Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 440 (M) April 2012 Regelwerk Technischer Hinweis Merkblatt DVGW G 440 (M) April 2012 Explosionsschutzdokument für Anlagen zur leitungsgebundenen Versorgung der Allgemeinheit mit Gas Der DVGW Deutscher Verein des Gas- und

Mehr

Haus halt-kochgeräte für gasförmige Brennstoffe Teil 1-2: Sicherheit Geräte mit Umluft-Backöfen und/oder Strahlungsgrilleinrichtungen

Haus halt-kochgeräte für gasförmige Brennstoffe Teil 1-2: Sicherheit Geräte mit Umluft-Backöfen und/oder Strahlungsgrilleinrichtungen ÖNORM EN 30-1-2 Ausgabe: 1 999-1 0-01 Normengruppen H und M ldent (IDT) mit EN 30-1 -2:1999 ICS 97.040.20 Haus halt-kochgeräte für gasförmige Brennstoffe Teil 1-2: Sicherheit Geräte mit Umluft-Backöfen

Mehr

Einfache Druckbehälter richtig anwenden

Einfache Druckbehälter richtig anwenden www.verbraucherschutz-thueringen.de Einfache Druckbehälter richtig anwenden Informationsblatt für Hersteller und Inverkehrbringer Dieses Merkblatt richtet sich an Hersteller bzw. deren Bevollmächtigte

Mehr

Zertifizierungsprogramm

Zertifizierungsprogramm Zertifizierungsprogramm Software-Qualität (Stand: Oktober 2004) DIN CERTCO Burggrafenstraße 6 10787 Berlin Tel: +49 30 2601-2108 Fax: +49 30 2601-1610 E-Mail: zentrale@dincertco.de www.dincertco.de Zertifizierungsprogramm

Mehr

Verordnung (EU) Nr. 305/2011 zur Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von Bauprodukten (EU-BauPVO)

Verordnung (EU) Nr. 305/2011 zur Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von Bauprodukten (EU-BauPVO) November 2013 Aktualisierung (Stand 6/2015) Verordnung (EU) Nr. 305/2011 zur Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von Bauprodukten (EU-BauPVO) Frequently Asked Questions Teil IV VORBEMERKUNG

Mehr

Kennzeichnung, Baumusterprüfung und Überwachungsmaßnahmen beim Inverkehrbringen von PSA

Kennzeichnung, Baumusterprüfung und Überwachungsmaßnahmen beim Inverkehrbringen von PSA Kennzeichnung, Baumusterprüfung und Überwachungsmaßnahmen beim Inverkehrbringen von PSA IHK Karlsruhe, 25.06.2014 Axel Hüchelbach ZLS Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik im Bayerischen Staatsministerium

Mehr

DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 14912. Gasanalyse Umrechnung von Zusammensetzungsangaben für Gasgemische (ISO 14912:2003); Deutsche Fassung EN IS0 14912:2006

DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 14912. Gasanalyse Umrechnung von Zusammensetzungsangaben für Gasgemische (ISO 14912:2003); Deutsche Fassung EN IS0 14912:2006 DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 14912 November 2006 D ICS 71.040.40 Gasanalyse Umrechnung von Zusammensetzungsangaben für Gasgemische ; Deutsche Fassung EN IS0 14912:2006 Gas analysis Conversion of gas mixture

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2000 Ausgegeben am 29. Dezember 2000 Teil II

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2000 Ausgegeben am 29. Dezember 2000 Teil II P. b. b. Verlagspostamt 1030 Wien WoGZ 213U BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2000 Ausgegeben am 29. Dezember 2000 Teil II 423. Kundmachung: Verzeichnis der harmonisierten Europäischen

Mehr

Zulassungsgegenstand: Wärmedämmstoffe aus extrudiertem Polystyrolschaum (XPS) nach DIN EN 13164:2013-03

Zulassungsgegenstand: Wärmedämmstoffe aus extrudiertem Polystyrolschaum (XPS) nach DIN EN 13164:2013-03 Zulassungsstelle Bauprodukte und Bauarten Bautechnisches Prüfamt Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Eine vom Bund und den Ländern gemeinsam getragene Anstalt des öffentlichen Rechts Mitglied der EOTA,

Mehr

Hähnchengrill, Gas -0085

Hähnchengrill, Gas -0085 Hähnchengrill, Gas -0085 Mod. G-8P 2151363 DE KAT. II 2ELL3B/P INSTALLATIONS,- BEDIENUNGS- UND WARTUNGSANWEISUNGEN rev. 0 29/04/2009 2/10 Typ Nennwärmebelastung (kw) Produkt ID-Nr. G-8P 9 CE-0085 AQ0354

Mehr

Die CE-Kennzeichnung

Die CE-Kennzeichnung Die CE-Kennzeichnung 1. Was bedeutet die CE-Kennzeichnung? Die CE-Kennzeichnung ist kein Qualtitätssiegel. Dadurch wird lediglich angezeigt, daß ein Produkt die Anforderungen aller relevanten EG-Richtlinien

Mehr

Technische Regel - Arbeitsblatt DVGW GW 350 (A) Juni 2015

Technische Regel - Arbeitsblatt DVGW GW 350 (A) Juni 2015 www.dvgw-regelwerk.de Technische Regel - Arbeitsblatt DVGW GW 350 (A) Juni 2015 Schweißverbindungen an Rohrleitungen aus Stahl in der Gas- und Wasserversorgung; Herstellung, Prüfung und Bewertung Welding

Mehr

VGR / VGR-sine. Gas-Raumheizautomaten

VGR / VGR-sine. Gas-Raumheizautomaten Gas-Raumheizautomaten VGR / VGR-sine Gas-Raumheizautomaten VGR für Schornsteinanschluss....8 Produktvorstelllung... 8 Technische Daten, Maßzeichnung... 9 Gas-Raumheizautomaten VGR-sine für ußenwandanschluss....50

Mehr

VIESMANN VITOGAS 200-F Niedertemperatur-Gas-Heizkessel 72 bis 144 kw

VIESMANN VITOGAS 200-F Niedertemperatur-Gas-Heizkessel 72 bis 144 kw VIESMANN VITOGAS 200-F Niedertemperatur-Gas-Heizkessel 72 bis 144 kw Datenblatt Best.-Nr. und Preise: Siehe Preisliste VITOGAS 200-F Typ GS2 Niedertemperatur-Gas-Heizkessel Als Block oder in Einzelsegmenten

Mehr

arischer Installations-, Gebrauchs- und, Wartungsanweisung Hockerkocher 108.6003S

arischer Installations-, Gebrauchs- und, Wartungsanweisung Hockerkocher 108.6003S arischer Installations-, Gebrauchs- und, Wartungsanweisung Hockerkocher 108.6003S v' W Bartscher GmbH Franz-Kleine-Straße 28 Postfach 11 27 Telefon (0 52 58) 971-0 33154 Salzkotten 33154 Salzkotten Telefax

Mehr

KAMINEINSÄTZE GAS. Architektur-Kamin Gas 38/170

KAMINEINSÄTZE GAS. Architektur-Kamin Gas 38/170 KAMINEINSÄTZE GAS Architektur-Kamin Gas 38/70 Stand: 03.09.20 Massblätter Architektur-Kamin Gas 38/70 mit Anbaurahmen 0 mm mit Anbaurahmen 0 mm Innenrahmen schwebend Rahmenvarianten und hohe Stellfüße

Mehr

Regeln für die Zusammenarbeit zwischen Vertragsinstallationsunternehmen (VIU) und den SWG

Regeln für die Zusammenarbeit zwischen Vertragsinstallationsunternehmen (VIU) und den SWG Regeln für die Zusammenarbeit zwischen Vertragsinstallationsunternehmen (VIU) und den SWG Bei der Gasversorgung sind wir ein reines Verteilerunternehmen. Die benötigten Erdgasmengen beziehen wir von verschiedensten

Mehr

Stand: September 2015. ERDGAS.praxis. Gasbeschaffenheit und Thermoprozessanlagen

Stand: September 2015. ERDGAS.praxis. Gasbeschaffenheit und Thermoprozessanlagen Stand: September 2015 ERDGAS.praxis Gasbeschaffenheit und Thermoprozessanlagen Einführung Bei industriellen und gewerblichen Thermoprozessen weist Erdgas einen hohen Marktanteil in Industrie und Gewerbe

Mehr

HÖHERE TECHNISCHE BUNDES-LEHR-UND VERSUCHSANSTALT WIEN XX Technologisches Gewerbemuseum A-1200 Wien, Wexstraße 19-23 STAATLICHE VERSUCHSANSTALT TGM

HÖHERE TECHNISCHE BUNDES-LEHR-UND VERSUCHSANSTALT WIEN XX Technologisches Gewerbemuseum A-1200 Wien, Wexstraße 19-23 STAATLICHE VERSUCHSANSTALT TGM HÖHERE TECHNISCHE BUNDES-LEHR-UND VERSUCHSANSTALT WIEN XX Technologisches Gewerbemuseum A-1200 Wien, Wexstraße 19-23 STAATLICHE VERSUCHSANSTALT TGM KUNSTSTOFF- UND UMWELTTECHNIK ZULASSUNGSSCHEIN Baumusterprüfung

Mehr

BESCHLUSS DES GEMEINSAMEN EWR-AUSSCHUSSES Nr. 15/2001 vom 28. Februar 2001. zur Änderung des Anhangs IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens

BESCHLUSS DES GEMEINSAMEN EWR-AUSSCHUSSES Nr. 15/2001 vom 28. Februar 2001. zur Änderung des Anhangs IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens BESCHLUSS DES GEMEINSAMEN EWR-AUSSCHUSSES Nr. 15/2001 vom 28. Februar 2001 zur Änderung des Anhangs IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens DER GEMEINSAME EWR-AUSSCHUSS - gestützt auf das Abkommen

Mehr

Ergänzende Bedingungen der Stadtwerke Neu-Isenburg GmbH zur Niederdruckanschlussverordnung (NDAV) vom 01.11.2006

Ergänzende Bedingungen der Stadtwerke Neu-Isenburg GmbH zur Niederdruckanschlussverordnung (NDAV) vom 01.11.2006 Ergänzende Bedingungen der Stadtwerke Neu-Isenburg GmbH vom 01.11.2006 I. Netzanschluss ( 5 9 NDAV) 1. Die Herstellung sowie Veränderungen des Netzanschlusses auf Veranlassung des Anschlussnehmers sind

Mehr

Nicht-elektrische Geräte für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen. Teil 1: Grundlagen und Anforderungen

Nicht-elektrische Geräte für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen. Teil 1: Grundlagen und Anforderungen ÖNORM EN 13463-1 Ausgabe: 2009-04-15 Nicht-elektrische Geräte für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen Teil 1: Grundlagen und Anforderungen Non-electrical equipment for use in potentially explosive

Mehr

Reglement für Veranstaltungen

Reglement für Veranstaltungen Flüssiggas sicher verwenden Reglement für Veranstaltungen Version: März 2015 Copyright by FVF 1 Inhalt Seite 1 Zweck 3 2 Anwendungsbereich 3 3 Vorgehen 3 4 Umsetzung 3 4.1 Anforderungen an den Veranstalter

Mehr

LEISTUNGSERKLÄRUNG. No. 9174 012 DOP 2013-06-17 Declaration of Performance (DOP)

LEISTUNGSERKLÄRUNG. No. 9174 012 DOP 2013-06-17 Declaration of Performance (DOP) LEISTUNGSERKLÄRUNG No. 9174 012 DOP 2013-06-17 Declaration of Performance (DOP) 1. Eindeutiger Kenncode des Produkttyps: Einwandige Metall-Systemabgasanlage Typ EW-ALBI nach 2. Typen-, Chargen- oder Seriennummer

Mehr

Einführung in die DIN EN 1090

Einführung in die DIN EN 1090 Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt Mecklenburg-Vorpommern GmbH Einführung in die DIN EN 1090 6. Rostocker Schweißtage 12.-13. November 2013 Vortragsinhalt Wesentliche Unterschiede zwischen der

Mehr

Merkblatt für das Inverkehrbringen von Öl- und Gasfeuerungen nach Artikel 20 LRV

Merkblatt für das Inverkehrbringen von Öl- und Gasfeuerungen nach Artikel 20 LRV BUWAL Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft OFEFP Office fédéral de l'environnement, des forêts et du paysage UFAFP Ufficio federale dell'ambiente, delle foreste e del paesaggio UFAGC Uffizi federal

Mehr

CE Kennzeichnung in Kläranlagen Ing. Heinrich Seyfried

CE Kennzeichnung in Kläranlagen Ing. Heinrich Seyfried CE Kennzeichnung in Kläranlagen Ing. Heinrich Seyfried 1 / 19 1.0 Grundsätze der CE Kennzeichnung Die CE-Kennzeichnung ist immer vom Hersteller durchzuführen, sie wird nicht vergeben, wird nicht zertifiziert!

Mehr

DGR- ZN: 01 202 H/Q 02 3011 AD 2000-W0 ZN: Bericht zur jährlichen (1.) Überwachung für das Unternehmen. TORUS Acéltermékgyártó Kft.

DGR- ZN: 01 202 H/Q 02 3011 AD 2000-W0 ZN: Bericht zur jährlichen (1.) Überwachung für das Unternehmen. TORUS Acéltermékgyártó Kft. DGR- ZN: 0 202 H/Q 02 30 AD 2000-W0 ZN: Bericht zur jährlichen (.) Überwachung für das Unternehmen TORUS Acéltermékgyártó Kft. ZN: 0 202 H/Q 02 30 Seite 2 von 7. Kurzbewertung... 3 2. Zielsetzung, Auditgrundlagen

Mehr

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN. Vorschlag für GEMEINSAME REGELUNG

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN. Vorschlag für GEMEINSAME REGELUNG KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 15.4.2004 SEK(2004) 411 endgültig Vorschlag für GEMEINSAME REGELUNG zur Festlegung der Modalitäten für die Überweisung eines Teils der Dienstbezüge

Mehr

Umrüstanleitung auf Erdgas E/H und LL oder Flüssiggas P

Umrüstanleitung auf Erdgas E/H und LL oder Flüssiggas P Umrüstanleitung auf Erdgas E/H und LL oder Umrüstsatz Art.-Nr. 86 11 275 für CGB-35, CGB-K40-35 Umrüstsatz Art.-Nr. 86 11 276 für CGB-35, CGB-K40-35 Umrüstsatz Art.-Nr. 86 11 277 für CGB-50 Umrüstsatz

Mehr

Baubeschläge Schließzylinder für Schlösser Anforderungen und Prüfverfahren. Die Europäische Norm EN 1303 hat den Status einer Österreichischen Norm.

Baubeschläge Schließzylinder für Schlösser Anforderungen und Prüfverfahren. Die Europäische Norm EN 1303 hat den Status einer Österreichischen Norm. ICS 91.190 1. August 1998 Baubeschläge Schließzylinder für Schlösser Anforderungen und Prüfverfahren ÖNORM EN 1303 Building hardware Cylinders for locks Requirements and test methods Quincaillerie pour

Mehr

Rechtssichere Beförderung von Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrern

Rechtssichere Beförderung von Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrern Seite 1 Rechtssichere Beförderung von Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrern Positionspapier des Runden Tisches Sichere Mobilität für Menschen mit Behinderung Friedrichstraße 136 10117 Berlin Tel. +49

Mehr

Originalbetriebsanleitung

Originalbetriebsanleitung POLYDOR Gyros - Grillgeräte GmbH Thyssenstraße 4 DE - 32312 Lübbecke Tel: +49 (0)5741 / 31580-0 Telefax: +49 (0)5741 / 31580-99 info@gyronal.com www.polydor-gmbh.com Originalbetriebsanleitung Gas-Gyros-Grillgeräte

Mehr

CE-Kennzeichnung und Ü-Zeichen für Verbindungselemente und Bauprodukte

CE-Kennzeichnung und Ü-Zeichen für Verbindungselemente und Bauprodukte 14.06.2012 CE-Kennzeichnung und Ü-Zeichen für Verbindungselemente und Bauprodukte Einkäufer und Konstrukteure verlangen häufig für Bauprodukte und auch für andere Verbindungselemente eine CE-Kennzeichnung

Mehr

Verwendbarkeitsnachweis/ Kennzeichnung von Gasgeräten

Verwendbarkeitsnachweis/ Kennzeichnung von Gasgeräten Verwendbarkeitsnachweis/ Kennzeichnung von Gasgeräten Autor: Stefan Gralapp, TLIW Sachsen Über die nach Baurecht erforderlichen Nachweise für die Verwendung von Gasgeräten in Deutschland, die dazu vorgeschriebene

Mehr

Informationen zur Gasprüfung

Informationen zur Gasprüfung Die folgenden Informationen wurden uns dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt von der Firma Truma Gerätebau und Herrn Schurian Christian - Sachverständiger für Campinggasanlagen Stand Oktober 2008

Mehr

DEUTSCHE NORM DIN EN 16905-4. Entwurf

DEUTSCHE NORM DIN EN 16905-4. Entwurf DEUTSCHE NORM DIN EN 16905-4 Entwurf Oktober 2015 D ICS 27.080 Einsprüche bis 2015-11-11 Entwurf Gasbefeuerte endothermische Motor-Wärmepumpen Teil 4: Prüfverfahren; Deutsche und Englische Fassung pren

Mehr

Das 1x1 der Richtlinien und Normen Grundlagen für die CE- Kennzeichnung

Das 1x1 der Richtlinien und Normen Grundlagen für die CE- Kennzeichnung Das 1x1 der Richtlinien und Normen Grundlagen für die CE- Kennzeichnung Titel der Präsentation 1 8. April 2014 Referent: Alexander Ladwig Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Auditor (ZDH ZERT) Zertifizierter Projektmanagement-Fachmann

Mehr

PTB 05 ATEX 2012X. Digitales Manometer Typ LEX 1 Ei bzw. Keller AG für Druckmesstechnik St. Gallerstraße 1 19, 8404 Winterthur, Schweiz

PTB 05 ATEX 2012X. Digitales Manometer Typ LEX 1 Ei bzw. Keller AG für Druckmesstechnik St. Gallerstraße 1 19, 8404 Winterthur, Schweiz Phys i kal isch -Tech n ische Bu ndesanstalt PTB (1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8) (e) Gerät: Hersteller: Anschrift: EG -Ba u m usterprüfbeschei n ig u n g Geräte und Schutzsysteme zur bestimmungsgemäßen

Mehr

Konformitätsbewertung 3.9 B 13

Konformitätsbewertung 3.9 B 13 Antworten und Beschlüsse des EK-Med Konformitätsbewertung 3.9 B 13 Voraussetzungen für die Anerkennung der vom Hersteller vorgelegten Prüfberichte durch Benannte/Zugelassene Stellen 1 Vorbemerkungen Der

Mehr

Technische Regel Arbeitsblatt. DVGW G 260 (A) März 2013. Gasbeschaffenheit. (mit Korrektur vom April 2013 in Absatz 4.2.1)

Technische Regel Arbeitsblatt. DVGW G 260 (A) März 2013. Gasbeschaffenheit. (mit Korrektur vom April 2013 in Absatz 4.2.1) Technische Regel Arbeitsblatt DVGW G 260 (A) März 2013 Gasbeschaffenheit (mit Korrektur vom April 2013 in Absatz 4.2.1) Der DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. Technisch-wissenschaftlicher

Mehr

Erdgasqualitätsentwicklung im Spannungsfeld mehrerer Bezugsquellen

Erdgasqualitätsentwicklung im Spannungsfeld mehrerer Bezugsquellen Erdgasqualitätsentwicklung im Spannungsfeld mehrerer Bezugsquellen Entwicklung eines Vorschlags zur Einstellung eines technischen und wirtschaftlichen Optimums des Brennwertes Bachelorarbeit erarbeitet

Mehr

~&~ EG-Bau m usterprüf.beschei TÜV 02 ATEX 1841

~&~ EG-Bau m usterprüf.beschei TÜV 02 ATEX 1841 (1) ~&~ EG-Bau m usterprüf.beschei nigung (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8) (9) Geräte und Schutzsysteme zur bestimmungsgemäßen Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen-Richtlinie 94/9/EG EG Baumusterprüfbescheinigungsnummer

Mehr

KAMINEINSÄTZE GAS. Architektur-Kamin Gas 40/100

KAMINEINSÄTZE GAS. Architektur-Kamin Gas 40/100 KAMINEINSÄTZE GAS Architektur-Kamin Gas 40/00 Stand: 03.09.20 Massblätter Architektur-Kamin Gas 40/00 mit Anbaurahmen 0 mm mit Anbaurahmen 0 mm Innenrahmen schwebend Rahmenvarianten und hohe Stellfüße

Mehr

Anhang V EG-Konformitätserklärung (Qualitätssicherung Produktion)

Anhang V EG-Konformitätserklärung (Qualitätssicherung Produktion) Dieses Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar.

Mehr

FEDERATION EUROPEENNE DE LA MANUTENTION Produktgruppe. Flurförderzeuge. Kurze Anleitung zum Erkennen nicht konformer Flurförderzeuge

FEDERATION EUROPEENNE DE LA MANUTENTION Produktgruppe. Flurförderzeuge. Kurze Anleitung zum Erkennen nicht konformer Flurförderzeuge FEDERATION EUROPEENNE DE LA MANUTENTION Produktgruppe Flurförderzeuge FEM Kurze Anleitung zum Erkennen nicht konformer Flurförderzeuge 05.2012 (DE) - Abgasemission - I n d e x 1 Einleitung... 2 2 Umfang...

Mehr

Technische Regel Arbeitsblatt G 600 April 2008

Technische Regel Arbeitsblatt G 600 April 2008 Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks - Zentralinnungsverband (ZIV) - Regelwerk Auszug Technische Regel Arbeitsblatt G 600 April 2008 Technische Regel für Gasinstallationen; DVGW-TRGI ISSN 0176-3490

Mehr

Informationen zur Gasüberprüfung in Österreich

Informationen zur Gasüberprüfung in Österreich Informationen zur Gasüberprüfung in Österreich Die gesetzlichen Grundlagen: Der gesetzliche Hintergrund der Gasprüfung: (Önorm EN 1949, Prüfrichtlinie G 107) Europaweit gab es in der Vergangenheit unterschiedlichste

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS NUMMER KAPITEL SEITENZAHL 1. HEIßLUFTGEBLÄSE MIT RADIALLUFTSTROMGEBLÄSE MOBILE HEIßLUFTGEBLÄSE ZUM HEIZEN UND TROCKNEN...

INHALTSVERZEICHNIS NUMMER KAPITEL SEITENZAHL 1. HEIßLUFTGEBLÄSE MIT RADIALLUFTSTROMGEBLÄSE MOBILE HEIßLUFTGEBLÄSE ZUM HEIZEN UND TROCKNEN... Margeritenstr. 16 91074 Herzogenaurach Tel: 09132/7416-0 Fax:09132/7416-29 INHALTSVERZEICHNIS NUMMER KAPITEL SEITENZAHL 1. HEIßLUFTGEBLÄSE MIT RADIALLUFTSTROMGEBLÄSE MOBILE HEIßLUFTGEBLÄSE ZUM HEIZEN UND

Mehr

DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS DER KOMMISSION

DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS DER KOMMISSION L 247/22 Amtsblatt der Europäischen Union 24.9.2011 DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS DER KOMMISSION vom 20. September 2011 zur Änderung von Anhang D der Richtlinie 88/407/EWG des Rates hinsichtlich des Handels innerhalb

Mehr

Arbeitsblatt zur Ventilberechnung Berechnungsbeispiele

Arbeitsblatt zur Ventilberechnung Berechnungsbeispiele Arbeitsblatt zur Ventilberechnung Berechnungsbeisiele Inhalt Seite Ventilberechnung bei Flüssigkeiten Ventilberechnung bei Wasserdamf 5 Ventilberechnung bei Gas und Damf 7 Ventilberechnung bei Luft 9 Durchfluss

Mehr

Verordnung über explosionsgefährliche Stoffe

Verordnung über explosionsgefährliche Stoffe Verordnung über explosionsgefährliche Stoffe (Sprengstoffverordnung, SprstV) Änderung vom 21. September 2012 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Sprengstoffverordnung vom 27. November 2000 1

Mehr

Amtsblatt der Europäischen Union

Amtsblatt der Europäischen Union 16.1.2004 L 10/5 VERORDNUNG (EG) Nr. 65/2004 R KOMMISSION vom 14. Januar 2004 über ein System für die Entwicklung und Zuweisung spezifischer Erkennungsmarker für genetisch veränderte Organismen DIE KOMMISSION

Mehr

H 4135A: Relais im Klemmengehäuse

H 4135A: Relais im Klemmengehäuse H 4135A H 4135A: Relais im Klemmengehäuse sicherheitsgerichtet, für Stromkreise bis SIL 3 nach IEC 61508 Abbildung 1: Blockschaltbild F1: max. 4 A - T, Lieferzustand: 4 A - T Die Baugruppe ist geprüft

Mehr

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationshilfe, für deren Richtigkeit die Organe der Union keine Gewähr übernehmen

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationshilfe, für deren Richtigkeit die Organe der Union keine Gewähr übernehmen 2008L0043 DE 14.03.2012 001.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationshilfe, für deren Richtigkeit die Organe der Union keine Gewähr übernehmen B RICHTLINIE 2008/43/EG DER KOMMISSION vom 4.

Mehr

ENTWURF ÖNORM EN 30-1-2

ENTWURF ÖNORM EN 30-1-2 ENTWURF ÖNORM EN 30-1-2 Ausgabe: 2011-10-01 Haushalt-Kochgeräte für gasförmige Brennstoffe Sicherheit Teil 1-2: Geräte mit Umluft-Backöfen und/oder Strahlungsgrilleinrichtungen Domestic cooking appliances

Mehr

Zertifizierungsprogramm

Zertifizierungsprogramm Zertifizierungsprogramm Schutzbeschläge nach DIN 18257 (Stand: Oktober 2011) DIN CERTCO Alboinstraße 56 12103 Berlin Tel: +49 30 7562-1131 Fax: +49 30 7562-1141 E-Mail: info@dincertco.de www.dincertco.de

Mehr

Richtlinie 98/11/EG der Kommission. zur Durchführung der Richtlinie 92/75/EWG des Rates betreffend die Energieetikettierung für Haushaltslampen

Richtlinie 98/11/EG der Kommission. zur Durchführung der Richtlinie 92/75/EWG des Rates betreffend die Energieetikettierung für Haushaltslampen Energie EU; Übersicht Richtlinie 98/11/EG der Kommission vom 27. Januar 1998 zur Durchführung der Richtlinie 92/75/EWG des Rates betreffend die Energieetikettierung für Haushaltslampen (Text von Bedeutung

Mehr

AbteilungBrandschutz - Referat Brandverhaltenvon Baustoffen IP-BWU03-1-16.5.235

AbteilungBrandschutz - Referat Brandverhaltenvon Baustoffen IP-BWU03-1-16.5.235 M ~A. r""~ MPA STUTTGART Otto.Graf.lnstitut Materialprüfungsanstalt. UniversitätStuttgart AbteilungBrandschutz - Referat Brandverhaltenvon Baustoffen Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis Prüfzeugnis

Mehr

7b. Prüfmittelmanagement

7b. Prüfmittelmanagement 7b. Prüfmittelmanagement Worum geht es? Die ist wesentlicher Bestandteil des s. Die Norm fordert im Kapitel 7.6 die Einführung eines Prozesses, der die Eignung und Funktionsfähigkeit der Prüfmittel sicherstellt.

Mehr

Prüf- und Zertifizierungsordnung - Photovoltaikmodule

Prüf- und Zertifizierungsordnung - Photovoltaikmodule 1. Geltungsbereich Diese Prüf- und Zertifizierungsordnung gilt für die Durchführung von Prüfungen und für die Erteilung von TÜV-Zertifikaten für Produkte der Zertifizierungsstelle und des Prüflaboratoriums

Mehr

Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht

Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht Muster Nachweisdokumentation und Sicherheitsbewertungsbericht auf Basis der "Verordnung (EG) Nr. 352/2009 der Kommission vom 24. April 2009 über die Festlegung einer gemeinsamen Sicherheitsmethode für

Mehr

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel Datum des LAV-Beschlusses: 05.11.2012 Seite 1 von 9 Inhalt 1 Zweck, Ziel... 1 2 Geltungsbereich... 2 3 Begriffe, Definitionen... 2 4 Verfahren... 2 4.1 Planung der Audits... 5 4.2 Vorbereitung des Audits...

Mehr

ATEX - Prolog. gmc.ppt

ATEX - Prolog. gmc.ppt ATEX - Prolog Die Anforderungen der neuen Ex-Richtlinien haben z.t. massive Änderungen im Bereich des Explosionsschutzes zur Folge. Der Praktiker sucht aber oft vergeblich nach Hilfen und Anweisungen,

Mehr

BESCHLUSS DES GEMEINSAMEN EWR-AUSSCHUSSES Nr. 128/2014 vom 27. Juni 2014 zur Änderung von Anhang IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens

BESCHLUSS DES GEMEINSAMEN EWR-AUSSCHUSSES Nr. 128/2014 vom 27. Juni 2014 zur Änderung von Anhang IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens 27.11.2014 L 342/27 BESCHLUSS S GEMEINSAMEN EWR-AUSSCHUSSES Nr. 128/2014 vom 27. Juni 2014 zur Änderung von Anhang IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens R GEMEINSAME EWR-AUSSCHUSS gestützt auf

Mehr

Aufkleber mit. Gasartangabe. CITY Eco.NOx 1.24/II und 2.24/II CITY Eco.NOx 1.24/II FF und 2.24/II FF. 24x DEUTSCH

Aufkleber mit. Gasartangabe. CITY Eco.NOx 1.24/II und 2.24/II CITY Eco.NOx 1.24/II FF und 2.24/II FF. 24x DEUTSCH DEUTSCH CITY Eco.NOx./II und./ii CITY Eco.NOx./II FF und./ii FF Umbausatz auf Erdgas LL Kolli HA : Umbausatz für Gas-Wandthermen mit Schornsteinanschluss Kolli HA : Umbausatz für Gebläseunterstützte Gas-Wandthermen

Mehr

E n t w u r f Stand: 21.11.2013

E n t w u r f Stand: 21.11.2013 Technische Regeln zum Sprengstoffrecht Kennzeichnung von explosionsgefährlichen Stoffen, deren Verpackung und Sprengzubehör Stand: 21. November 2013 SprengTR 100 (Kennzeichnung) Die Technischen Regeln

Mehr

BGI 870. Haltegurte und Verbindungsmittel. für Haltegurte. BG-Information

BGI 870. Haltegurte und Verbindungsmittel. für Haltegurte. BG-Information Berufsgenossenschaftliche Information für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit BG-Information BGI 870 (ZH 1/495) Haltegurte und Verbindungsmittel für Haltegurte vom Oktober 2003 Berufsgenossenschaften

Mehr

Aufstellungs-, Bedienungs und Wartungsanweisungen GAS-FRITEUSEN GERÄTE MIT MECHANISCHEM VENTIL

Aufstellungs-, Bedienungs und Wartungsanweisungen GAS-FRITEUSEN GERÄTE MIT MECHANISCHEM VENTIL 049_05 04/006 Aufstellungs, Bedienungs und Wartungsanweisungen GASFRITEUSEN GERÄTE MIT MECHANISCHEM VENTIL ABC000 ABC000 ACC000 ACC000 ACC0006 ACC0007 ADC000 ADC000 AEC0007 AEC0008 INHALTVERZEICHNIS Schematische

Mehr

WebEx Sitzungstypen. SINUMERIK 810D/840Di/840D. eps Network Services WebEx SC5.0 Sitzungstypen. White Paper 11/2006 --

WebEx Sitzungstypen. SINUMERIK 810D/840Di/840D. eps Network Services WebEx SC5.0 Sitzungstypen. White Paper 11/2006 -- 1 SINUMERIK 810D/840Di/840D eps Network Services White Paper 11/2006 -- Sicherheitshinweise Dieses Handbuch enthält Hinweise, die Sie zu Ihrer persönlichen Sicherheit sowie zur Vermeidung von Sachschäden

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie. CE-Kennzeichnung. Merkblatt zur EU-Richtlinie 93/68/EWG

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie. CE-Kennzeichnung. Merkblatt zur EU-Richtlinie 93/68/EWG Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Merkblatt zur EU-Richtlinie 93/68/EWG Stand: März 2005 Was müssen Hersteller über die wissen? Anfang der 90er Jahre

Mehr

Gebrauchsanleitung. Gas-Hockerkocher S DE-II 2E3B/P D/A/CH V4/1115

Gebrauchsanleitung. Gas-Hockerkocher S DE-II 2E3B/P D/A/CH V4/1115 D/A/CH Gebrauchsanleitung Gas-Hockerkocher 1086003S DE-II 2E3B/P V4/1115 Die Gebrauchsanleitung vor Inbetriebnahme lesen und griffbereit am Gerät aufbewahren! Inhaltsverzeichnis 1. Geräteinstallation...

Mehr

CE-Kennzeichnung. Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover. Ziel der CE-Kennzeichnung

CE-Kennzeichnung. Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover. Ziel der CE-Kennzeichnung CE-Kennzeichnung Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover Ziel der CE-Kennzeichnung Die CE-Kennzeichnung soll für den europäischen Binnenmarkt einen Mindest- Sicherheitsstandard für bestimmte

Mehr

TECHNISCHE ANSCHLUSSBESTIMMUNGEN FÜR DEN ANSCHLUSS AN DAS GAS-NIEDERDRUCKNETZ (TAB GAS)

TECHNISCHE ANSCHLUSSBESTIMMUNGEN FÜR DEN ANSCHLUSS AN DAS GAS-NIEDERDRUCKNETZ (TAB GAS) T TECHNISCHE ANSCHLUSSBESTIMMUNGEN FÜR DEN ANSCHLUSS AN DAS GAS-NIEDERDRUCKNETZ (TAB GAS) DER STADTWERKE BAD HOMBURG V.D.HÖHE TECHNISCHE ANSCHLUSSBESTIMMUNGEN FÜR DEN ANSCHLUSS AN DAS GAS-NIEDERDRUCKNETZ

Mehr

L-H-Gas-Marktraumumstellung Welche Maßnahmen sind für EVUs zu ergreifen und welche Umsetzungsplanung besteht?

L-H-Gas-Marktraumumstellung Welche Maßnahmen sind für EVUs zu ergreifen und welche Umsetzungsplanung besteht? Q: Netzentwicklungsplan 2013 L-H-Gas-Marktraumumstellung Welche Maßnahmen sind für EVUs zu ergreifen und welche Umsetzungsplanung besteht? E-world Operative Herausforderungen für Gasnetzbetreiber und Gasversorger

Mehr