GRÜNE Leitlinien zur Konversion in Gütersloh GRÜNES PAPIER

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GRÜNE Leitlinien zur Konversion in Gütersloh GRÜNES PAPIER"

Transkript

1 GRÜNE Leitlinien zur Konversion in Gütersloh GRÜNES PAPIER Gütersloh, 6. Mai 2013

2 GRÜNE Leitlinien zur Konversion 1. Konversionsfläche Marienfelder Straße 2. Liegenschaften im Stadtgebiet 3. Konversionsfläche Verler Straße 4. Organisation des Konversionsprozesses

3 GRÜNE Leitlinien zur Konversion 1. Konversionsfläche Marienfelder Straße - Flugnutzung - Natur und Landschaft - Erneuerbare Energien - Gewerbeflächen - Gebäudebestand - Freizeitnutzung - Verkehrliche Erschließung - Weiteres Vorgehen

4 Konversionsfläche Flugplatz Marienfelder Straße 344 ha, Abzug bis Ende 2016

5 Nutzungsschwerpunkte Grobkonzept

6 Entwicklung der Flugnutzung Aufgabe der militärischen Flugnutzung 1993 Genehmigung Geschäftsreiseverkehr 1996 Einstellung ziviler Flugverkehr 2003 Einstellung gesamter Flugverkehr bis Ende 2013 geplant

7 Flugplatz: Stand und Ausblick Ratsbeschluss 7. Mai 2012: Verzicht auf private Flugnutzung Verzicht auf militärische Nutzung durch Briten und Bundeswehr Erlöschen des zivilen Flugbetriebs Aufhebung der Flugnutzung Fazit: Fluggenehmigung endet mit Aufgabe der militärischen Nutzung Aufgabe Flugplatzstatus : Auswirkungen auf die Nachfolgenutzungen

8 Grobkonzept Natur und Landschaft

9 Natur und Landschaft Hochwertige Biotopstrukturen und viele planungsrelevante Tier-und Pflanzenarten zu erwarten Einmalige Offenlandbiotope aus Borstgrasund Sandmagerrasen Erhalt wertvoller Biotope im Süden und Südwesten

10 Natur und Landschaft Bestandsaufnahmen von Biotopen, Tier- und Pflanzenarten sowie Bewertung Begehbarkeit der Flächen erhalten Erhalt baulicher Anlagen Golfplatz: Bedarf? Aufgabe der Nutzung Ziel: Erhalt des gesamten Freigeländes im Süden und Südwesten als Naturraum

11 Grobkonzept Erneuerbare Energien

12 Erneuerbare Energien Potenziale für Photovoltaikanlagen und Windkraftanlagen ermitteln Start-und Landebahn als Standort für Photovoltaikanlagen (ca. 40 ha) Standorte für Windkraftanlagen im Bereich der Start- und Landebahn Weitere Untersuchungen als Grundlage für Windenergienutzung

13 Grobkonzept Gewerbeflächen

14 Gewerbeflächen Konversionsprozess ist Teil der Gewerbeflächenentwicklung Konzentra?on auf Flugplatz Regionalplanung: interkommunales Gewerbegebiet ist zwingend Bedarf? Entwicklung einer interkommunalen Gewerbefläche bis 2016: Größe ca. 80 bis 100 ha

15 Gebäudebestand

16 Gebäudebestand Keine dauerhafte Wohnnutzung Kein Einzelhandel NRW.URBAN: Grobbewertung des Bestands 2 erhaltenswerte Teilbereiche mit besonderer städtebaulicher und freiraumplanerischer Qualität Detaillierte Untersuchungen erforderlich

17 Grobkonzept Freizeitnutzung

18 Freizeitnutzung Naturnahe Erholungsnutzung im Naturraum NRW.URBAN: landschafts-und naturverträgliche Freizeitnutzung entlang der Marienfelder Straße (ca. 38 ha) Bedarfsanalysen und Spezifizierungen möglicher Nutzungen durchführen Nutzung Hangar bzw. Flugzeughalle als Eventhalle, Skatehalle prüfen

19 Verkehrsanbindung Flugplatz

20 Lage des Flugplatzes

21 Verkehrsanbindung Verbindung zur TWE-Strecke aktivieren Priorität für Bahnanschluss Standortvorteil Untersuchung der Verkehrsflüsse in Abhängigkeit von der Nutzung Kein Bau von neuen Straßenverbindungen Lösungen einer siedlungs- und landschaftsverträglichen Verkehrserschließung auf vorhandenen Trassen suchen

22 Weiteres Vorgehen Weiterentwicklung Grobkonzept NRW.URBAN Untersuchung des baulichen Bestands und Bewertung Welche Nutzungen? Gibt es Nutzungseinschränkungen? Erfassung der Biotoptypen sowie von Tierund Pflanzenarten und Bewertung Erfassung der Altlasten und Bewertung

23 GRÜNE Leitlinien zur Konversion 1. Konversionsfläche Marienfelder Straße 2. Liegenschaften im Stadtgebiet 3. Konversionsfläche Verler Straße 4. Organisation des Konversionsprozesses

24 Liegenschaften im Stadtgebiet Wohngebäude, Wohnsiedlungen, Sportanlagen und Schule (BlankenhagenSchool) im Stadtgebiet: ca Wohneinheiten Untersuchung Gebäudebestand und Bewertung Nutzungskonzept unter Berücksichtigung des aktuellen Wohnungsmarktes

25 GRÜNE Leitlinien zur Konversion 1. Konversionsfläche Marienfelder Straße 2. Liegenschaften im Stadtgebiet 3. Konversionsfläche Verler Straße 4. Organisation des Konversionsprozesses

26 Kasernengelände VerlerStraße

27 Kasernengelände VerlerStraße

28 Konversionsfläche VerlerStraße 37 ha Abzug der Briten nicht vor 2017 geplant Kasernenbauten (Wohngebäude, Lager, Werkstätten usw.), schulische Einrichtungen im Osten (Kindergarten, Grundschule, weiterführende Schule, Internat), Sportanlagen und -plätze im nördlichen und östlichen Bereich

29 Nutzungskonzept VerlerStraße Ergänzung innerstädtischer Strukturen Erhalt der baulichen Substanz Erhalt der Raum-und Freiraumstrukturen sowie weitere Nutzung der Sportanlagen Erarbeitung von Umsetzungs-/Nutzungsstrategien, -konzepten Verbindung zur Dalke Grünvernetzung zur Innenstadt

30 GRÜNE Leitlinien zur Konversion 1. Konversionsfläche Marienfelder Straße 2. Liegenschaften im Stadtgebiet 3. Konversionsfläche Verler Straße 4. Organisation des Konversionsprozesses

31 Organisationsstrukturen des Konversionsprozesses Steuerung, Koordinierung und Gestaltung des Prozesses durch die Stadt GT Kontinuierlicher Informationsfluss zwischen Verwaltung, Poli?k und BürgerschaF Transparenz Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in den weiteren Prozess (z. B. im Beirat, in den Arbeitsgruppen)

32 Organisationsstrukturen des Konversionsprozesses Struktur des Prozesses z.b. mit: Entwicklungsbeirat(Stadt GT, Kreis GT, Bezirksregierung, BImA, Harsewinkel, Herzebrock-Clarholz, Umweltverbänden, Energiegruppen, Wirtschaftsverbände usw. Lenkungskreis(Stadt, Politik, BImA, Briten usw.) Fach-Arbeitsgruppen: z. B. Gewerbe, Naturund Landschaft, Altlasten, Energie

33 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

34 Flugplatz Marienfelder Straße

35 Konversionsfläche VerlerStraße

23.269 444,8 1.746 14 2.014 4.612

23.269 444,8 1.746 14 2.014 4.612 Abzug der britischen Streitkräfte aus Ostwestfalen-Lippe tf 10.10.2011 1 betroffene Kommunen in OWL Stadt Bad Oeynhausen Stadt Bünde Gemeinde Hiddenhausen Stadt Herford Stadt Bad Salzuflen Stadt Bielefeld

Mehr

Auf langem Weg- Wie geht's weiter? 21. November 2012. Konversion Flugplatz Gütersloh Princess Royal Barracks

Auf langem Weg- Wie geht's weiter? 21. November 2012. Konversion Flugplatz Gütersloh Princess Royal Barracks Auf langem Weg- Wie geht's weiter? 21. November 2012 Konversion Flugplatz Gütersloh Princess Royal Barracks Beteiligungsverfahren 1. Veranstaltung Start - Was bisher geschah? Dienstag. 18.September 2012

Mehr

Innovation durch Konversion?!

Innovation durch Konversion?! Innovation durch Konversion?! Potentiale und Risiken städtebaulicher Entwicklung großer militärischer Konversionsflächen in Baden-Württemberg Prof. Dr.-Ing. Robin Ganser der Hochschule für Wirtschaft und

Mehr

Impressionen und Ergebnisse Ideen-Workshop. Konversion Lützow-Kaserne und Bundeswehr- Dienstleistungszentrum Schwanewede

Impressionen und Ergebnisse Ideen-Workshop. Konversion Lützow-Kaserne und Bundeswehr- Dienstleistungszentrum Schwanewede Impressionen und Ergebnisse Ideen-Workshop Konversion Lützow-Kaserne und Bundeswehr- Dienstleistungszentrum Schwanewede Samstag, 12. Juli 2014, 10.00 15.00 Uhr Rathaus Schwanewede Programmablauf 10.00

Mehr

Öffentliche Informationsveranstaltung

Öffentliche Informationsveranstaltung Öffentliche Informationsveranstaltung Interkommunaler sachlicher Teilflächennutzungsplan Windkraft der beteiligten Städte und Gemeinden im Landkreis Fürstenfeldbruck 02.10.2012 Gliederung 1. Derzeitige

Mehr

Konversionskonferenz Gütersloh Konversion in Herford. 21. August 2015

Konversionskonferenz Gütersloh Konversion in Herford. 21. August 2015 Konversionskonferenz Gütersloh Konversion in Herford 21. August 2015 Kenndaten zu Herford rd. 65.000 Einwohner Mittelzentrum im Nahbereich zu Bielefeld 79 km² Fläche Verkehrsgünstige Lage: Autobahn A 2,

Mehr

Bürgerbeteiligung Konversion Flugplatz Gütersloh

Bürgerbeteiligung Konversion Flugplatz Gütersloh Stadt Gütersloh Bürgerbeteiligung Konversion Flugplatz Gütersloh Auftaktveranstaltung Protokoll der Auftaktveranstaltung am 18. September 2012 im Ratssaal des Gütersloher Rathauses Konversion Flugplatz

Mehr

Windkraft in der Planungsregion Landshut

Windkraft in der Planungsregion Landshut Windkraft in der Planungsregion Landshut Möglichkeiten, Herausforderungen, Steuerungsalternativen Sebastian Bauer Regionaler Planungsverband Landshut 05.07.2011 1 Gliederung Aktuelle Daten und Fakten zur

Mehr

I Rückblick und Ausblick

I Rückblick und Ausblick I Rückblick und Ausblick I.2 Flächenmanagement Nachhaltiges Flächenmanagement Systematische Verankerung des Leitbilds Nachhaltigkeit in der kommunalen Flächenplanung Ökonomie Nachhaltiges Flächenmanagement

Mehr

glichkeiten der erneuerbaren Energien auf regionaler Ebene

glichkeiten der erneuerbaren Energien auf regionaler Ebene Steuerungsmöglichkeiten glichkeiten der erneuerbaren Energien auf regionaler Ebene Region Ostwürttemberg Regionalverband Ostwürttemberg Universitätspark 1 73525 Schwäbisch Gmünd www.ostwuerttemberg.org

Mehr

Mobilität Thurgau BTS / OLS

Mobilität Thurgau BTS / OLS Mobilität Thurgau BTS / OLS Linienführung BTS im Raum Oberaach Informationsveranstaltung Amriswil, 19. Juni 2013 Linienführung BTS im Raum Oberaach Herzlich willkommen 2 1 Ablauf Einleitung Präsentation

Mehr

Designer Outlet Center in Remscheid

Designer Outlet Center in Remscheid Designer Outlet Center in Remscheid Geplante Ansiedlung im Bereich Röntgen Stadion, Jahnplatz und Kirmesplatz in Remscheid Lennep Aktuelle Informationen zum Projekt 16. September 2014 Ausgangssituation

Mehr

K 76n, Westliche Entlastungsstraße Steinfurt. Verkehrsuntersuchung

K 76n, Westliche Entlastungsstraße Steinfurt. Verkehrsuntersuchung K 76n, Westliche Entlastungsstraße Steinfurt Verkehrsuntersuchung Klassifiziertes Straßennetz K 76n Verkehrserhebungen Mai und Juni 2009 12.400 6.400 Analyse: Nullfall (2009) Prognose 2025 Prognosenullfall

Mehr

Information zur. Prüfung der Potentiale der Windenergienutzung auf militärisch bzw. ehemals militärisch genutzten Flächen

Information zur. Prüfung der Potentiale der Windenergienutzung auf militärisch bzw. ehemals militärisch genutzten Flächen 24.01.2013 Information zur Prüfung der Potentiale der Windenergienutzung auf militärisch bzw. ehemals militärisch genutzten Flächen Bis zum Jahr 2050 soll der Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren

Mehr

Indikatorenbasierte Bewertung der Freiraumentwicklung

Indikatorenbasierte Bewertung der Freiraumentwicklung Indikatorenbasierte Bewertung der Freiraumentwicklung 1. Zielstellung Gliederung 2. Bestehende Ansätze zu Freiraumindikatoren 3. Gedanke und Vorschläge zur Weiterentwicklung Landschaft; Schutzgebiete Unzerschnittene

Mehr

Duisburger Siedlungen und Stadtquartiere

Duisburger Siedlungen und Stadtquartiere Duisburger Siedlungen und Stadtquartiere 1 Inhalt (I) Allgemeiner Stadtüberblick (II) Besondere Wohnlagen in Duisburg (beispielhaft) Wohnen am Wasser Wohninsel mit dörflichen Strukturen Wohninsel am Rhein

Mehr

ANDREAS C. MÜLLER FRICS

ANDREAS C. MÜLLER FRICS IMMOBILIENPARTER Bestandsaufnahme Bedarfsanalyse Nutzungskonzepte Projektplanung Realisierungskonzepte Wirschaftlichkeitsberechnung Projektmanagement Geschäftspläne Investitionen Restrukturierung Neu-Positionierung

Mehr

Tabuflächen M 1:25.000

Tabuflächen M 1:25.000 5.5 Freiflächenkonzepte 5.5.1 Tabuflächen Als erste Idee für die Entwicklung der Freiflächen und der Landschaft in und um Freilassing wurde folgendes Grobkonzept entwickelt: - Stärkung und Weiterentwicklung

Mehr

Konversion Hubland WürzburgW vom Abzug zum Einzug. Prof. Dipl. Ing. Baumgart Stadtbaurat, Stadt Würzburg

Konversion Hubland WürzburgW vom Abzug zum Einzug. Prof. Dipl. Ing. Baumgart Stadtbaurat, Stadt Würzburg Konversion Hubland WürzburgW vom Abzug zum Einzug Prof. Dipl. Ing. Baumgart Stadtbaurat, Stadt Würzburg Hubland - Größenvergleich Altstadt ca. 154 ha Hubland ca. 135 ha Gremien/Instrumente - Verfahrensschritte

Mehr

Klima- und Energiekonferenz des Landkreises Traunstein Potenziale und Ziele des Landkreises Windkraft Regionalplanfortschreibung Südostoberbayern

Klima- und Energiekonferenz des Landkreises Traunstein Potenziale und Ziele des Landkreises Windkraft Regionalplanfortschreibung Südostoberbayern Klima- und Energiekonferenz des Landkreises Traunstein Potenziale und Ziele des Landkreises Windkraft Regionalplanfortschreibung Südostoberbayern Bayerischer Windenergieerlass + LfU Bayerischer Windenergieerlass

Mehr

Beschluss und Genehmigung Bild 19 REP Seetal

Beschluss und Genehmigung Bild 19 REP Seetal REP Seetal Der Regionale Entwicklungsplan Seetal in 19 Bildern. Am 19. August 2008 vom Regierungsrat des Kantons Luzern genehmigt Ergänzung Bild 19 am 21. Mai 2013 vom Vorstand RPVS zu Handen der Delegiertenversammlung

Mehr

Vortrag Konversionsvereinbarung in Gütersloh, 08.04.2013. Bernd Grotefeld Sparte Portfoliomanagement Hauptstelle Dortmund

Vortrag Konversionsvereinbarung in Gütersloh, 08.04.2013. Bernd Grotefeld Sparte Portfoliomanagement Hauptstelle Dortmund Vortrag Konversionsvereinbarung in Gütersloh, 08.04.2013 Bernd Grotefeld Sparte Portfoliomanagement Hauptstelle Dortmund Bundesweite Verteilung Dortmund Bonn Koblenz Freiburg Rostock Berlin Magdeburg Potsdam

Mehr

»Stadtquartier Süd«,Neu-Isenburg Bürgerinformation Rahmenplan, Montag 26.05.2014. Herzlich Willkommen zur heutigen Bürgerinformation! 26.05.

»Stadtquartier Süd«,Neu-Isenburg Bürgerinformation Rahmenplan, Montag 26.05.2014. Herzlich Willkommen zur heutigen Bürgerinformation! 26.05. »Stadtquartier Süd«,Neu-Isenburg Bürgerinformation Rahmenplan, Montag Herzlich Willkommen zur heutigen Bürgerinformation! 1 Plangebiet Stadtquartier Süd, Neu-Isenburg Carl-Ulrich-Straße Schleussnerstraße

Mehr

Standortbewertung Bamberg. Verkehrsinfrastruktur. Angebot/Qualifikation von Mitarbeitern. Kommunal Abgaben/ Dienstleistungen

Standortbewertung Bamberg. Verkehrsinfrastruktur. Angebot/Qualifikation von Mitarbeitern. Kommunal Abgaben/ Dienstleistungen Standortbewertung Bamberg Standortfaktoren Bedeutung Bewertung Verkehrsinfrastruktur Angebot/Qualifikation von Mitarbeitern Kommunal Abgaben/ Dienstleistungen Standortbewertung Bamberg Standortfaktoren

Mehr

Kommunale Energiestrategien

Kommunale Energiestrategien Seite 1 Kommunale Energiestrategien Bedeutung von Bürgerbeteiligung und Planung in der integrierten ländlichen Entwicklung Zellertal Franz Stark & Roland Zink Regensburg, 21. Mai 2012 Inhalt Seite 2 1.

Mehr

1 AUFTAKTVERANSTALTUNG 01.12.2011. AUFTAKTVERANSTALTUNG 1. Dezember 2011

1 AUFTAKTVERANSTALTUNG 01.12.2011. AUFTAKTVERANSTALTUNG 1. Dezember 2011 1 AUFTAKTVERANSTALTUNG 01.12.2011 AUFTAKTVERANSTALTUNG 1. Dezember 2011 AUFTAKTVERANSTALTUNG 1. Dezember 2011 2 AUFTAKTVERANSTALTUNG 01.12.2011 BEGRÜSSUNG Josef Wirges Bezirksbürgermeister Stadtbezirk

Mehr

STADT BAD AROLSEN. Landkreis Waldeck-Frankenberg. Begründung gemäß 9 Abs. 8 BauGB zum Bebauungsplan Mengeringhausen Nr. 39. Plangebiet BPl. Nr.

STADT BAD AROLSEN. Landkreis Waldeck-Frankenberg. Begründung gemäß 9 Abs. 8 BauGB zum Bebauungsplan Mengeringhausen Nr. 39. Plangebiet BPl. Nr. STADT BAD AROLSEN Landkreis Waldeck-Frankenberg Begründung gemäß 9 Abs. 8 BauGB zum Bebauungsplan Mengeringhausen Nr. 39 "Ehemalige Standortverwaltung" Stand April 2013 Plangebiet BPl. Nr. 39 "Ehemalige

Mehr

Erstellung eines Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept für die Region Neckar-Alb (IKENA)

Erstellung eines Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept für die Region Neckar-Alb (IKENA) Erstellung eines Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept für die Region Neckar-Alb (IKENA) Dr.-Ing. Markus Blesl Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) Universität Stuttgart

Mehr

1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 90 Schallbruch im vereinfachten Verfahren nach 13 BauGB

1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 90 Schallbruch im vereinfachten Verfahren nach 13 BauGB Stadt Haan 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 90 Schallbruch im vereinfachten Verfahren nach 13 BauGB Begründung in der Fassung vom 23.10.2007 ohne Maßstab Verfahrensvermerk: Der Begründung wurde vom

Mehr

Was macht Detmold zum Klimaschutz. Klimaschutz in Europa voneinander lernen gemeinsam Handeln

Was macht Detmold zum Klimaschutz. Klimaschutz in Europa voneinander lernen gemeinsam Handeln Was macht Detmold zum Klimaschutz Klimaschutz in Europa voneinander lernen gemeinsam Handeln Detmold Kulturstadt im Teutoburger Wald Deutschland Lippe Detmold Detmold Kulturstadt im Teutoburger Wald Kulturfotos

Mehr

Auswirkungen von Windenergie im Wald auf Natur und Landschaft

Auswirkungen von Windenergie im Wald auf Natur und Landschaft Auswirkungen von Windenergie im Wald auf Natur und Landschaft Informationsveranstaltung Windkraft im Ebersberger Forst Dipl.-Ing. Assessor Jens Lüdeke Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Mehr

Auswirkungsanalysen in der Praxis: Wie ist das mit dem worst case?

Auswirkungsanalysen in der Praxis: Wie ist das mit dem worst case? Auswirkungsanalysen in der Praxis: Wie ist das mit dem worst case? Monika Kollmar Niederlassungsleitung Köln Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbh Ludwigsburg Dresden, Hamburg, Köln, München

Mehr

Pilotprojekt Innenentwicklung in Gewerbegebieten: Rodgau, Weiskirchen-Ost

Pilotprojekt Innenentwicklung in Gewerbegebieten: Rodgau, Weiskirchen-Ost Pilotprojekt Innenentwicklung in Gewerbegebieten Rodgau, Weiskirchen-Ost Günter Baasner 24. Mai 2012 Der erste Eindruck Zahlen und Fakten Teilbereiche Perspektive Zahlreiche Ziele sind gut zu erreichen

Mehr

BAHNHOFSUMFELDENTWICKLUNG IN ALT-ARNSBERG

BAHNHOFSUMFELDENTWICKLUNG IN ALT-ARNSBERG BAHNHOFSUMFELDENTWICKLUNG IN ALT-ARNSBERG Mit freundlicher Unterstützung der Volksbank Arnsberg-Sundern eg Volksbank Sauerland eg Wir machen den Weg frei BAHNHOFSUMFELDENTWICK- LUNG IN ALT-ARNSBERG Das

Mehr

Freising Südwest. Stadtteilsteckbriefe. Freising Nord. Neustift. Tuching. Altstadt. Weihenstephan Vötting. Lerchenfeld Freising Südwest

Freising Südwest. Stadtteilsteckbriefe. Freising Nord. Neustift. Tuching. Altstadt. Weihenstephan Vötting. Lerchenfeld Freising Südwest Freising Südwest Stadtteilsteckbriefe Freising Nord Weihenstephan Vötting Neustift Altstadt Lerchenfeld Freising Südwest zwischen Bahn und Isar Tuching Legende Stadtmarke / Identifikationspunkt Bauwerk

Mehr

W 7: Flächenpotentiale im Flughafenumland. (Dr. Debling, Christine Seitz, Klaus Poppe)

W 7: Flächenpotentiale im Flughafenumland. (Dr. Debling, Christine Seitz, Klaus Poppe) W 7: Flächenpotentiale im Flughafenumland (Dr. Debling, Christine Seitz, Klaus Poppe) Abschlusspapier der Arbeiten zu W 7 gemäß Vorschlag des Arbeitskreises Ökonomie vom 29.09.1999 und dem Einverständnis

Mehr

Klimaschutzkonferenz Interkommunaler sachlicher Teil-Flächennutzungsplan Windkraft

Klimaschutzkonferenz Interkommunaler sachlicher Teil-Flächennutzungsplan Windkraft Klimaschutzkonferenz Interkommunaler sachlicher der Städte und Gemeinden des Landkreises Reinlinde Leitz Leitende Baudirektorin, Landratsamt Fürstenfeldbruck zur Klimaschutzkonferenz am 26.10.2012 Ausgangsituation

Mehr

Welchen Beitrag kann eine gute Planung zu einer naturverträglichen Energiewende leisten?

Welchen Beitrag kann eine gute Planung zu einer naturverträglichen Energiewende leisten? Welchen Beitrag kann eine gute Planung zu einer naturverträglichen Energiewende leisten? Dr. Brigitte Zaspel-Heisters Berlin, 23.4.2015 Gliederung 1. Einleitung 2. Regionalplanerische Instrumente zur Steuerung

Mehr

Bausteine für die Innenstadt

Bausteine für die Innenstadt Bausteine für die Innenstadt Bausteine für die Innenstadt Technisches Rathaus Museum Stadtbücherei Mühlstraße Zinserdreieck Foyer Europaplatz Technisches Rathaus Aktivierung des Bindeglieds zwischen Altstadt

Mehr

Energie Atlas Bayern und Gebietskulisse Windkraft als Planungshilfen

Energie Atlas Bayern und Gebietskulisse Windkraft als Planungshilfen Energie Atlas Bayern und Gebietskulisse Windkraft als Planungshilfen Dr. Christian Mikulla Leiter Bayerisches Energiekonzept "Energie innovativ" Ausbau der Ökoenergien in Bayern Ziel: Anteil Erneuerbarer

Mehr

NEWSLETTER 18 Februar 2015

NEWSLETTER 18 Februar 2015 NEWSLETTER 18 Februar 2015 Konversion Husarenkaserne Sontra Abschluss der Erschließungsarbeiten im interkommunalen Gewerbegebiet Zweckverband startet mit der Vermarktung Konversion in Büdingen Neue Entwicklungsperspektiven

Mehr

Regionalplan Arnsberg sachlicher Teilabschnitt. Workschop: Planerische Steuerung der Windenergienutzung auf regionaler Ebene Berlin, 11.06.

Regionalplan Arnsberg sachlicher Teilabschnitt. Workschop: Planerische Steuerung der Windenergienutzung auf regionaler Ebene Berlin, 11.06. Regionalplan Arnsberg sachlicher Teilabschnitt Workschop: Planerische Steuerung der Windenergienutzung auf regionaler Ebene Berlin, 11.06.2012 Gliederung Rahmenbedingungen Windenergie NRW Südwestfalen

Mehr

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten Anlage zur Niederschrift der PA-Sitzung des RPV am 16.06.2015 Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten 16.06.2015 Landeshauptstadt München Referat für Stadtplanung und Bauordnung

Mehr

Servicestelle Windenergie. Zentrale Informations- und Beratungsstelle für Windkraft in Thüringen

Servicestelle Windenergie. Zentrale Informations- und Beratungsstelle für Windkraft in Thüringen Servicestelle Windenergie Zentrale Informations- und Beratungsstelle für Windkraft in Thüringen Wer ist die ThEGA? Beauftragung ThEGA-Themenschwerpunkte Erneuerbare Energien Kommunales Energiemanagement

Mehr

Stand: Oktober 2011. Energiepark Münster. www.muenster.de/stadt/umwelt

Stand: Oktober 2011. Energiepark Münster. www.muenster.de/stadt/umwelt Stand: Oktober 2011 Energiepark Münster Idee und Konzept von: Enveco GmbH, Münster Zephyr Energiekonzepte GmbH, Münster Bündnis 90/DIE GRÜNEN/GAL Münster Energiewende - Wirtschaftswende neue Energien schaffen

Mehr

Der Strukturfonds der Entwicklungsagentur Rendsburg

Der Strukturfonds der Entwicklungsagentur Rendsburg Bürgermeister Pierre Gilgenast: Abgestimmte Siedlungsflächenentwicklung im Lebens- und Wirtschaftsraumes Rendsburg Der Strukturfonds der Entwicklungsagentur Rendsburg Jürgen Wittekind Raum & Energie Institut

Mehr

Die Flächennutzungsplanänderung umfasst folgende Änderungsbereiche:

Die Flächennutzungsplanänderung umfasst folgende Änderungsbereiche: ZUSAMMENFASSENDE ERKLÄRUNG NACH 6 ABS. 5 BAUGB Seite 1 von 5 1 ALLGEMEINES Im Vorgriff auf zukünftige Entwicklungen wurde bereits im 2011 genehmigten Flächennutzungsplan westlich des Ortsteils Buggingen

Mehr

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten. - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von Gutachten

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten. - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von Gutachten Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von 11.02.2014 Das Wachstum der Stadt 1158 1300 1650 1750 1800 1858

Mehr

Gewerbeflächenmonitoring und -konzept Technologieregion Aachen

Gewerbeflächenmonitoring und -konzept Technologieregion Aachen Gewerbeflächenmonitoring und -konzept Technologieregion Aachen Roman Allekotte M.A. AGIT mbh Fachdialog Siedlungsentwicklung am 11.03.2013 in Hamm Der Vortrag im Überblick 1. Regionales Gewerbeflächen-Monitoring

Mehr

Planung und Genehmigung von Windkraftanlagen in Oberfranken unter dem Aspekt des Landschaftsschutzes

Planung und Genehmigung von Windkraftanlagen in Oberfranken unter dem Aspekt des Landschaftsschutzes Planung und Genehmigung von Windkraftanlagen in Oberfranken unter dem Aspekt des Landschaftsschutzes Bereich (Behörde) Arial Regular 16pt Christiane Odewald Regionsbeauftragte Oberfranken-West Bad Blankenburg,

Mehr

Visualisierung von Windkraftanlagen

Visualisierung von Windkraftanlagen Visualisierung von Windkraftanlagen Visualisierung der möglichen WKA im Gebiet der VG Bad Mergentheim auf der Basis amtlicher Geodaten Bürgerversammlung in Neunkirchen Verwaltungsgemeinschaft Bad Mergentheim

Mehr

TOP 2 Vorstellung der planungsrechtlichen Situation

TOP 2 Vorstellung der planungsrechtlichen Situation TOP 2 Vorstellung der planungsrechtlichen Situation 1. Bund Atomausstieg und Energiewende Atomausstiegsgesetz im Jahre 2002 Atomunfall von Fukushima im März 2011 Änderung des Atomgesetzes im Juni 2011:

Mehr

www.lauchhammer.de ...überraschend vielseitig ...GUT ZU ERREICHEN www.lauchhammer.de

www.lauchhammer.de ...überraschend vielseitig ...GUT ZU ERREICHEN www.lauchhammer.de ...GUT ZU ERREICHEN ...VON NORD NACH SÜD...VON OST NACH WEST Grünewalde Lauchhammer-Nord Lauchhammer-West Lauchhammer-Mitte Lauchhammer-Süd Lauchhammer-Ost Kostebrau Richtung Berlin A 13 Richtung Dresden

Mehr

Energetische Sanierung im Quartier Isenbecker Hof. Manfred Rauschen, Öko-Zentrum NRW Geschäftsführer

Energetische Sanierung im Quartier Isenbecker Hof. Manfred Rauschen, Öko-Zentrum NRW Geschäftsführer Energetische Sanierung im Quartier Isenbecker Hof Manfred Rauschen, Öko-Zentrum NRW Geschäftsführer Klimaschutz erfordert ganzheitliche Lösungsansätze Nachhaltiges Bauen Quelle: Broschüre Nachhaltig Bauen:

Mehr

STADT TRIER BEBAUUNGSPLAN BR 14 E

STADT TRIER BEBAUUNGSPLAN BR 14 E STADT TRIER BEBAUUNGSPLAN BR 14 E Gewerbegebiet Trier- Nord II gemäß 9 Abs. 8 BauGB Stadtplanungsamt Trier, Juli 2014 Stand: öffentliche Auslegung Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 1 1.1 Anlass und Erforderlichkeit

Mehr

Entwicklungsrichtplan Oederlin-Areal

Entwicklungsrichtplan Oederlin-Areal Entwicklungsrichtplan Oederlin-Areal zur betrieblichen und baulichen Entwicklung des Oederlin-Areals in Rieden bei Baden Bestimmungen und Pläne Stand: 30. 06. 2009 Oederlin AG Dr. Thomas Schmid Landstrasse

Mehr

Von den Potentialflächen zum Planungsrecht für Windkraftanlagen

Von den Potentialflächen zum Planungsrecht für Windkraftanlagen Von den Potentialflächen zum Planungsrecht für Windkraftanlagen HASTEHAUSEN STOCKUM NORD SCHAPDETTEN STOCKUM SÜD BUXTRUP MARTINISTIFT Grundlagen Windkraftanlagen sind grundsätzlich überall im Gemeindegebiet

Mehr

Bauen, Wohnen, Energie sparen

Bauen, Wohnen, Energie sparen Bauen, Wohnen, Energie sparen Die wohnwirtschaftlichen Förderprogramme der KfW Förderbank ab dem 01.04.2012 Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen 2. Altersgerecht Umbauen 3. Effizient

Mehr

Paderborner Konversion Im.Dialog.

Paderborner Konversion Im.Dialog. Paderborner Konversion Im.Dialog. Wie weiter nach dem Abzug der Briten? STADTPLANUNGSAMT PADERBORN Stadtentwicklung Bauleitplanung Verkehrsplanung Denkmalpflege STADTPLANUNGSAMT PADERBORN Stadtentwicklung

Mehr

Ergebnisprotokoll zur Veranstaltung Nutzung der Windkraft Windpotentialanalyse Donau-Iller am 13.07.2011 im Edwin-Scharff-Haus Neu-Ulm

Ergebnisprotokoll zur Veranstaltung Nutzung der Windkraft Windpotentialanalyse Donau-Iller am 13.07.2011 im Edwin-Scharff-Haus Neu-Ulm Schwambergerstr. 35 89073 Ulm Tel.: 0731/17608-0 Fax: 0731/17608-33 E-Mail: sekretariat@rvdi.de Homepage: www.rvdi.de Ergebnisprotokoll zur Veranstaltung Nutzung der Windkraft Windpotentialanalyse Donau-Iller

Mehr

Windkraftanlagen. Sachlicher Teilflächennutzungsplan interkommunale Steuerung im östlichen Landkreis Tirschenreuth

Windkraftanlagen. Sachlicher Teilflächennutzungsplan interkommunale Steuerung im östlichen Landkreis Tirschenreuth Windkraftanlagen Sachlicher Teilflächennutzungsplan interkommunale Steuerung im östlichen Landkreis Tirschenreuth Informationsveranstaltung am 18.09.2014 in Falkenberg Steuerungsmöglichkeiten der Kommunen

Mehr

Dokumentation Onlinebefragung und Kleingruppenanalyse

Dokumentation Onlinebefragung und Kleingruppenanalyse Selbstevaluation 2007-2013 Dokumentation Onlinebefragung und Kleingruppenanalyse AktivRegion Eider-Treene-Sorge Zusammenfassung der Ergebnisse Stand: 05.12.2013 STÄRKEN-SCHWÄCHEN ANALYSEN IN KLEINGRUPPEN

Mehr

Einführung von Kompetenzpässen in Betrieben

Einführung von Kompetenzpässen in Betrieben Workshop Kompetenzfeststellung in Betrieben Mitarbeiterkompetenzen mit Kompetenzpässen sichtbar machen Einführung von Kompetenzpässen in Betrieben Strategien für das Marketing Nürnberg 12. November 2009

Mehr

Maßanzug einer Millionenstadt? Stadtentwicklungsmaßnahmen in München das Projekt langfristige Siedlungsentwicklung

Maßanzug einer Millionenstadt? Stadtentwicklungsmaßnahmen in München das Projekt langfristige Siedlungsentwicklung Maßanzug einer Millionenstadt? Stadtentwicklungsmaßnahmen in München das Projekt langfristige Siedlungsentwicklung Gerhard Gross Stadtentwicklungspolitischer Kontext Nach den vorliegenden Prognosen wird

Mehr

Präsentation zum geplanten Windpark Wollenberg

Präsentation zum geplanten Windpark Wollenberg Präsentation zum geplanten Windpark Wollenberg Windenergie für Wetter und Lahntal Bürgerversammlung, am 26.06.2012 in der Stadthalle Wetter Stadtwerke Marburg GmbH Am Krekel 55, 35039 Marburg 26.06.2012

Mehr

Vorrangflächen zur Windenergienutzung

Vorrangflächen zur Windenergienutzung Bau-, Verkehr-, Energie-und Umweltausschuss der Gemeinde Wald-Michelbach am 29.03.2012 TOP 4: Vorrangflächen zur Windenergienutzung hier: Informationen zum Sachstand 29.03.2012 1 Vorrangflächen zur Windenergienutzung

Mehr

Immobilienangebote Expo Real 2013. Landkreis Anhalt-Bitterfeld. Photovoltaik

Immobilienangebote Expo Real 2013. Landkreis Anhalt-Bitterfeld. Photovoltaik Immobilienangebote Expo Real 2013 Landkreis Anhalt-Bitterfeld Photovoltaik Objekt: Gemarkung Zerbst, Flur 24, Flurstück 450 Flurstück 472 Baugrundstücke für ein mehrgeschossiges Wohn- und Geschäftshaus

Mehr

Konversionsbeauftragte der Länder. Übersicht. Telefon: 030 18 615-7543 E-Mail: buero-ib3@bmwi.bund.de. Referat Regionale Wirtschaftspolitik

Konversionsbeauftragte der Länder. Übersicht. Telefon: 030 18 615-7543 E-Mail: buero-ib3@bmwi.bund.de. Referat Regionale Wirtschaftspolitik Übersicht Konversionsbeauftragte der Länder Referat Regionale Wirtschaftspolitik Telefon: 030 18 615-7543 E-Mail: buero-ib3@bmwi.bund.de Internet: www.bmwi.de Stand: Mai 2011 Baden-Württemberg Staatsministerium

Mehr

- 2 - DRUCKSACHE BA-13/017. Anlagen: 1. Lage des Plangebietes 2. Abgrenzung des Plangebietes 3. Planungskonzept 4. Modellfotos

- 2 - DRUCKSACHE BA-13/017. Anlagen: 1. Lage des Plangebietes 2. Abgrenzung des Plangebietes 3. Planungskonzept 4. Modellfotos - 2 - DRUCKSACHE BA-13/017 Anlagen: 1. Lage des Plangebietes 2. Abgrenzung des Plangebietes 3. Planungskonzept 4. Modellfotos 1. Lage und Abgrenzung des Plangebiets Das rd. 700m² große Plangebiet liegt

Mehr

TOP 3.2. Konverterstandorte und Anbindungsalternativen. The world s leading sustainability consultancy

TOP 3.2. Konverterstandorte und Anbindungsalternativen. The world s leading sustainability consultancy TOP 3.2 Konverterstandorte und Anbindungsalternativen 1 Technische Einführung 2 Technische Einführung 3 Technische Einführung 4 Technische Einführung 5 Technische Einführung 6 Findung Standortbereiche

Mehr

Selb in Deutschland. Verbundprojekt Früherkennungs- und Kontrollsystem

Selb in Deutschland. Verbundprojekt Früherkennungs- und Kontrollsystem Abschlussveranstaltung im Rahmen des BMBF-gef geförderten Verbundprojektes Entwicklung eines Früherkennungs herkennungs- und Kontrollsystems zur Unterstützung tzung einer flexiblen Stadtentwicklungsplanung

Mehr

Die BerlinStrategie 2030 Dr. Cordelia Polinna

Die BerlinStrategie 2030 Dr. Cordelia Polinna Die BerlinStrategie 2030 Dr. Cordelia Polinna Foto: C.Polinna 1 Warum braucht Berlin ein neues Stadtentwicklungskonzept? Berlin wächst mindestens 250.000 neue EinwohnerInnen bis 2030 Senatsverwaltung für

Mehr

ZUSAMMENFASSENDE ERKLÄRUNG

ZUSAMMENFASSENDE ERKLÄRUNG ZUSAMMENFASSENDE ERKLÄRUNG gemäß 10 Abs. 4 BauGB Bebauungsplan Nr. 44 Hamburger 1. Änderung und Ergänzung" der Stadt Kaltenkirchen Für den Bereich der Grundstücke, die südlich an die Hamburger Straße grenzen,

Mehr

Windenergie Potenzialflächen in der Kreisstadt Olpe - Entwicklungskonzept

Windenergie Potenzialflächen in der Kreisstadt Olpe - Entwicklungskonzept Windenergie Potenzialflächen in der Kreisstadt Olpe - Entwicklungskonzept Kreisstadt Olpe Abt. Stadtplanung April 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort 2. Situation in der Kreisstadt Olpe 3. Windenergiekonzept

Mehr

Herzlich Willkommen. Abfall und Recycling. Zukunft einkaufen wirkt

Herzlich Willkommen. Abfall und Recycling. Zukunft einkaufen wirkt Herzlich Willkommen zum Workshop Abfall und Recycling im Rahmen der Konferenz Zukunft einkaufen wirkt 16. / 17. 04. 2013, Osnabrück Das Projekt Zukunft einkaufen Diakonie und Caritas als Orte zukunftsfähigen

Mehr

NRW-EU-Programm KONVER II zur Rüstungs- und Standortekonversion

NRW-EU-Programm KONVER II zur Rüstungs- und Standortekonversion NRW-EU-Programm KONVER II II zur Rüstungs- und Standortekonversion allgemeiner Teil Rechtsgrundlagen/Quelle Operationelles Programm für das NRW-EU-Programm zur Rüstungs- und Standortekonversion für den

Mehr

Geburtstagskongress des Wuppertal Instituts 40 % CO 2 -Einsparung können wir nur gemeinsam schaffen! Astrid Hoffmann-Kallen

Geburtstagskongress des Wuppertal Instituts 40 % CO 2 -Einsparung können wir nur gemeinsam schaffen! Astrid Hoffmann-Kallen Geburtstagskongress des Wuppertal Instituts 40 % CO 2 -Einsparung können wir nur gemeinsam schaffen! Landeshauptstadt Hannover Masterplan 100 % Klimaschutz Astrid Hoffmann-Kallen Astrid Hoffmann-Kallen

Mehr

Das neue Berliner Stadtquartier Europacity Neunutzung innerstädtischer Areale im Rahmen des Stadtumbau West

Das neue Berliner Stadtquartier Europacity Neunutzung innerstädtischer Areale im Rahmen des Stadtumbau West 54. Urban Netzwerktagung Meißen, 25.10.2012 Das neue Berliner Stadtquartier Europacity Neunutzung innerstädtischer Areale im Rahmen des Stadtumbau West Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abt. Wohnungswesen,

Mehr

V/0579/2012. Öffentliche Beschlussvorlage. DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung

V/0579/2012. Öffentliche Beschlussvorlage. DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung Öffentliche Beschlussvorlage Vorlagen-Nr.: Auskunft erteilt: Herr Franke Ruf: 492 61 10 E-Mail: FrankeGerd@stadt-muenster.de

Mehr

Genehmigung von Windenergieanlagen in der 12 sm Zone und in der AWZ

Genehmigung von Windenergieanlagen in der 12 sm Zone und in der AWZ Genehmigung von Windenergieanlagen in der 12 sm Zone und in der AWZ ( 2012 Privat) 1 Inhalt: Genehmigungszuständigkeiten Politische Zielsetzungen Rechtsrahmen Ausbau Offshore-WEA - Entwicklungen Genehmigungsarten

Mehr

Impulsprojekte im Stadtumbau. Kaiserhaus Arnsberg

Impulsprojekte im Stadtumbau. Kaiserhaus Arnsberg Impulsprojekte im Stadtumbau Kaiserhaus Arnsberg 1 Arnsberg Eine Stadt mit vielen Gesichtern 2 Wirtschaftsstandort Arnsberg 3 Wirtschaftsstandort Arnsberg 4 Wirtschaftsstandort Arnsberg 5 Wirtschaftsstandort

Mehr

Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen. Bewertung und Ausblick

Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen. Bewertung und Ausblick Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen Bewertung und Ausblick Eberhard Franz Abteilungsleiter Regionale Landesentwicklung, EU-Förderung Berlin 05.11.2013 Kernelemente der RTB in der Förderperiode

Mehr

Herzlich Willkommen zur Vorstellung des Konzeptes Biogasanlage ehemalige Sandkuhle. 11. Februar 2010 Sportheim Walle

Herzlich Willkommen zur Vorstellung des Konzeptes Biogasanlage ehemalige Sandkuhle. 11. Februar 2010 Sportheim Walle Herzlich Willkommen zur Vorstellung des Konzeptes 11. Februar 2010 Sportheim Walle 1 Konzept Inhalt: Grundsätzliche konzeptionelle Änderungen Die Situation an der Sandkuhle Walle Karten des Geländes Sandkuhle

Mehr

Praxishandbuch für Unternehmen Unternehmensstandorte zukunftsfähig entwickeln. Forum Deutscher Wirtschaftsförderer, Berlin 20./21.11.

Praxishandbuch für Unternehmen Unternehmensstandorte zukunftsfähig entwickeln. Forum Deutscher Wirtschaftsförderer, Berlin 20./21.11. Workshop 1: Bewusster Umgang mit Flächen Praxishandbuch für Unternehmen Unternehmensstandorte zukunftsfähig entwickeln Forum Deutscher Wirtschaftsförderer, Berlin 1 Karlsruhe in Zahlen Fläche des Gebietes

Mehr

19.12.2012. Kreishaus Siegburg. Gemeinde Hellenthal

19.12.2012. Kreishaus Siegburg. Gemeinde Hellenthal Informationsveranstaltung Windenergie für Städte und Gemeinden des Rhein-Siegkreises 19.12.2012 Kreishaus Siegburg Ausweisung von Vorranggebieten für Windkraftanlagen aus Sicht einer Kommune Gemeinde Hellenthal

Mehr

Integriertes Handlungskonzept Bad Godesberg-Mitte 3. Workshop 13.03.2001

Integriertes Handlungskonzept Bad Godesberg-Mitte 3. Workshop 13.03.2001 Integriertes Handlungskonzept Bad Godesberg-Mitte 3. Workshop 13.03.2001 Gebietsabgrenzung Gewerbegebiet Godesberg Nord Alt-Godesberg Nord Godesberg Burgfriedhof Alt-Godesberg Randzone Villenviertel Alt-Godesberg

Mehr

Freiflächen - Solaranlagen: Planung und Einfluss auf den Luftsport

Freiflächen - Solaranlagen: Planung und Einfluss auf den Luftsport Freiflächen - Solaranlagen: Planung und Einfluss auf den Luftsport DAeC Workshop: Alternative Energien versus Luftsport Hannover 28.01.2012 Inhaltsübersicht Solaranlagen: Planung und Einfluss auf den Luftsport

Mehr

Shopping-Malls und Innenstadtentwicklung: Was gilt es zu beachten

Shopping-Malls und Innenstadtentwicklung: Was gilt es zu beachten : Was gilt es zu beachten SPD Dialog Stadt: City-Center ein richtiger Weg zu einer ganzheitlichen Entwicklung unserer Altstadt? Impulsreferat - Prof. Dr. Ivo Mossig Rahmenbedingungen Stagnierende Einzelhandelsumsätze

Mehr

Welche Vorteile hat die Kommune durch einen Energienutzungsplan? Institut für Systemische Energieberatung Prof. Dr. Petra Denk Augsburg, 15.05.

Welche Vorteile hat die Kommune durch einen Energienutzungsplan? Institut für Systemische Energieberatung Prof. Dr. Petra Denk Augsburg, 15.05. Welche Vorteile hat die Kommune durch einen Energienutzungsplan? Institut für Systemische Energieberatung Prof. Dr. Petra Denk Augsburg, 15.05.2014 Institut für Systemische Energieberatung GmbH an der

Mehr

Praxisprojekt Energiekosteneinsparung in kommunalen Liegenschaften der Klimaschutzstiftung - Ergebnisse und Erfahrungen Im Auftrag der Klimaschutzstiftung Jena-Thüringen in Thüringen: IET GmbH Institut

Mehr

Avifauna und Windenergieanlagen

Avifauna und Windenergieanlagen Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Avifauna und Windenergieanlagen Windenergieausbau und Umweltbelange in Einklang bringen Deutsch-französischer Erfahrungsaustausch, 26.09.2013

Mehr

Marktanalyse und immobilienwirtschaftliches Entwicklungskonzept für die Stadt Isny im Allgäu. Impulsvortrag zum Bürgerforum 03.02.

Marktanalyse und immobilienwirtschaftliches Entwicklungskonzept für die Stadt Isny im Allgäu. Impulsvortrag zum Bürgerforum 03.02. Marktanalyse und immobilienwirtschaftliches Entwicklungskonzept für die Stadt Isny im Allgäu Impulsvortrag zum Bürgerforum 03.02.2007 Entwicklungskonzept Isny Ziel: Sicherung der Versorgungs-, Aufenthalts-

Mehr

Büro 1/44. Modellfoto vom Werkstattverfahren "Güterbahnhof Derendorf" (Teilbereich)

Büro 1/44. Modellfoto vom Werkstattverfahren Güterbahnhof Derendorf (Teilbereich) Büro 1/44 94 Modellfoto vom Werkstattverfahren "Güterbahnhof Derendorf" (Teilbereich) Stadtplanungsamt Landeshauptstadt Düsseldorf Nr. Gebiet 01/44 Bezirk 1 Stadtteil PEMPELFORT Bereich ehem. Güterbahnhof

Mehr

Naturverträglicher Ausbau der Windenergie an Land

Naturverträglicher Ausbau der Windenergie an Land Eine Zukunftsaufgabe in guten Händen Naturverträglicher Ausbau der Windenergie an Land Kathrin Ammermann Leiterin des FG Naturschutz und erneuerbare Energien Bundesamt für Naturschutz, AS Leipzig Über

Mehr

10 Jahre Konversion Der Fürther Weg

10 Jahre Konversion Der Fürther Weg Die Entwicklung auf den ehemaligen Militärflächen im Stadtgebiet Fürth 10 Jahre Konversion Der Fürther Weg Herausgegeben vom Stadtplanungsamt der Stadt Fürth 10 Jahre Konversion: Der Fürther Weg Die Entwicklung

Mehr

Ostbayernring: Bürgerbeteiligung Schwandorf

Ostbayernring: Bürgerbeteiligung Schwandorf Ostbayernring: Bürgerbeteiligung Schwandorf Abschlussveranstaltung am 30. Juni 2015 Dr. Monika Marzelli TNL Umweltplanung www.tnl umwelt.de Institut für Umweltplanung und Raumentwicklung www.ifuplan.de

Mehr

Rahmenbedingungen zur Nutzung von Windenergie und Photovoltaik. Status Quo Möglichkeiten Hemmnisse

Rahmenbedingungen zur Nutzung von Windenergie und Photovoltaik. Status Quo Möglichkeiten Hemmnisse Rahmenbedingungen zur Nutzung von Windenergie und Photovoltaik Status Quo Möglichkeiten Hemmnisse .Windenergie .Bestehende Windparks in der Niedergrafschaft WP Emlichheim WP Laar WP Esche WP Gölenkamp/

Mehr

EnergieRegion+ Aller-Leine-Tal

EnergieRegion+ Aller-Leine-Tal Das Aller-Leine-Tal Erneuerbare Energien als Wirtschaftsfaktor in einer ländlichen Region Wienhausen, 14. August 2013 1 Vor Ihnen steht: Cort-Brün Voige Bürgermeister der Samtgemeinde Rethem (Aller) seit

Mehr

VISION WIRD REALITÄT

VISION WIRD REALITÄT VISION WIRD REALITÄT MANNHEIMS NEUES STADTQUARTIER AM HAUPTBAHNHOF 20. Juni 2014 Workshop zur Gebietsentwicklung im Landesprojekt ICE-Knoten Erfurt Dipl. Volkswirt Ottmar Schmitt Leiter Projektkoordination

Mehr

Stadt Porta Westfalica

Stadt Porta Westfalica Stadt Porta Westfalica Konzentrationszonen für Windenergieanlagen Erörterungstermin im Rahmen der 103. FNP-Änderung 07.01.2013 Sachgebiet Stadtplanung Dipl.-Ing. Björn Sassenberg Vorgeschichte Bereits

Mehr