PUMA als Schni.stelle zwischen Discovery Service, Ins:tu:onal Repository und elearning

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1 PUMA als Schni.stelle zwischen Discovery Service, Ins:tu:onal Repository und elearning Sebas:an Bö.ger Universitätsbibliothek Kassel Bibliothekartag 2014

2 Wie ändern sich dadurch die Erwartungen an eine moderne Bibliothek? Allgegenwär:gkeit des Internets Sebas:an Bö.ger

3 Überblick 1 Was erwarten Nutzer von Bibliotheken? 2 Was kann PUMA und was bietet es Bibliotheken? 3 Mögliche Szenarien zur Nutzung von PUMA Zusammenfassung

4 Wissenscha,ler wollen Zugriff auf Publika:onen, unabhängig vom Ort und dem verwendeten Gerät,... Arbeiten mit Kollegen teilen,... ihre eigenen Veröffentlichungen auf ihrer Homepage präsen:eren. WissenschaUler wollen

5 Studierende wollen Zugriff auf Publika:onen, unabhängig vom Ort und dem verwendeten Gerät,... Hilfe bei der Erstellung von Literaturverzeichnissen bei Seminararbeiten,... effizient in Gruppen zusammenarbeiten. pennstatenews Sebas:an Bö.ger Studierende wollen

6 PUMA bietet das unterstützte Speichern von Publika:onsmetadaten... Zugriff auf Publika:onen, orts- und geräteunabhängig über das Web... das Hochladen von Dateien (PDFs/Bilder/etc...)... Verwaltung und Organisa:on über Tags... Unterstützung bei der Gruppenarbeit... sämtliche Zi:er- und Expordormate

7 Es gibt doch Mendeley und Zotero... Moment, da gibt s doch schon was... Ja, aber ich kann noch mehr! Foto: Universität Salzburg Konkurrenz

8 PUMA basiert auf der BibSonomy- Engine... ist kostenlos... hat ak:ve Entwickler- Community... Nutzer wissen wo ihre Daten liegen... hat Service- Partner für Installa:onen, Schulungen, Anpassungen und Support Ich bin Open Source Puma ist Open Source

9 PUMA hat REST- API mit umfangreichen Funk:onen... REST- Clients für Java, PHP und Python... Browser- AddOns für Firefox, Chrome und Safari... Scraper für das Auslesen von Publika:onsseiten im Anbindung an WorldCat Ich bin integrierbar Puma ist integrierbar

10 Das Ökosystem um PUMA

11 Szenarien für die Nutzung von PUMA Prof. Dr. Claudia Stern Student Mar:n Williams Prof. Dr. Karen Kiersted

12 arbeitet an einem Ar:kel für das Interna:onal Journal on Sociology of Physics Nutzt den Discovery Service der Bibliothek zum Recherchieren => speichert in Merkliste (PUMA) speichert Online Ar:kel über Browser- Plugins in PUMA, lädt zugehörige PDFs hoch expor:ert Literaturdaten im Endnote- Format, um diese mit MS- Word zu nutzen speichert Metadaten und PDF ihres fer:gen Ar:kels in PUMA => Ar:kel erscheint automa:sch auf der Homepage ihres Lehrstuhls, der Forschungsgruppe usw. => Überträgt Ar:kel ins Ins:tu:onal Repository Prof. Dr. Claudia Stern Interdisziplinäre Forschungsgruppe Soziologie der Physik an der TU Ilmenau Claudia Stern

13 Ein Semester später: Seminar Netzwerke in Soziologie und Physik Literaturliste direkt aus den in PUMA gespeicherten Referenzen aus dem vorherigen Semester Für Seminar relevante Publika:onen versieht sie mit dem Tag SeminarSozPhy und stellt sie in Moodle zur Verfügung Aufgabe der Studierenden: Weiterführende Literaturrecherchen und das Schreiben einer Seminararbeit Prof. Dr. Claudia Stern Interdisziplinäre Forschungsgruppe Soziologie der Physik an der TU Ilmenau Claudia Stern

14 Intensive Literaturrecherche im Discovery System und im Internet Literatur wird in Merkliste gespeichert Lesezeichen zu passenden Webseiten werden mi.els Browser- AddOn gespeichert versieht die Literatur und Bookmarks mit Arbeitsno:zen nutzt PUMA direkt zum Suchen und schaut in den Publika:onslisten seiner Seminar- Betreuer seine Seminararbeit verfasst er mit MS Word Mar:n Williams Teilnehmer am Seminar: Netzwerke in Soziologie und Physik seine Publika:onsrecherchen übernimmt er von PUMA zu Citavi, um dort seine Zitate zu verwalten Mar:n Williams

15 verantwortlich für die Ins:tuts- Homepage ist happy, weil sich die Ins:tutsbibliographie auf der Homepage von selbst aktualisiert WissenschaUler im Ins:tut pflegen ihre Veröffentlichungen dezentral in PUMA => Publika:onslisten auf Homepage der Lehrstühle und Mitarbeiter ebenfalls aktuell PUMA ist angebunden an Forschungsinforma:onssystem (FIS) WissenschaUlicher Diskurs innerhalb des Ins:tuts verbessert sich, da alle Ins:tutsmitglieder auf einen Blick sehen, welche Themen für ihre Kollegen interessant sind Prof. Dr. Karen Kiersted Ins:tutsleiterin Karen Kiersted

16 Coming Soon Völlig überarbeitete Benutzeroberfläche in modernem Layout deutlich einfacher zu handhaben größere User Experience bessere Direkthilfe deutlich bessere mobile Darstellung Neues Gruppenkonzept einfachere Gruppenverwaltung Ac:vity Stream Leichtere Möglichkeit Publika:onen und Lesezeichen zu teilen Plugins für Ilias, Stud.IP, OpenCMS und VuFind 2 Zusammenfassung

17 Universitätsbibliothek Kassel Sebas:an Bö.ger Tel: 0561 / kassel.de Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! gefördert durch die

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