Zonta International 16 Tage gegen Gewalt. Vom 25. November bis zum internationalen Menschenrechtstag am 10. Dezember

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zonta International 16 Tage gegen Gewalt. Vom 25. November bis zum internationalen Menschenrechtstag am 10. Dezember"

Transkript

1 Zonta International 16 Tage gegen Gewalt Vom 25. November bis zum internationalen Menschenrechtstag am 10. Dezember Wir sind noch weit davon entfernt, den Kampf für die Rechte der Frauen zu gewinnen. 1. Die IDs äussern sich beim Vorstandstreffen zur Aktion Zonta Says No 2. Das erste ZISVAW International Service Projekt: Resolution an der ZI Convention im 1998 in Paris und ZISVAW als ständiges Projekt angenommen. Seit dem Jahr 2000 hat Zonta International durch ZISVAW mit mehr als 3,5 Mio US$ Projekte gegen die Gewalt in 32 Ländern unterstützt: Massnahmen gegen körperliche Gewalt, sexuelle Gewalt, geschlechtsspezifische Gewalt nach Naturkatastrophen, Menschenhandel, Gewalt in Städten, frühe und erzwungene Heiraten, Opfer von Verbrennungen, Gewalt in ländlichen Gemeinden. 3. Frauen äussern sich zur Frage Weshalb sagen Sie Nein? 4. Wo ist der sicherste Ort auf der Welt für Frauen um zu leben und zu arbeiten? Welche Länder bieten den Frauen die beste Lebensqualität? Siehe die angehängte Aufstellung der 20 Länder von Indien bis Kanada 5. VAW Facts Frauen und Mädchen verkörpern 55% der geschätzten 20,9 Mio Opfer von Zwangsarbeit weltweit 98% der geschätzten 4,5 Mio sind Opfer sexueller Ausbeutung Mehr als 64 Mio Mädchen weltweit sind Kinderbräute 6. Sklaverei: weltweit sind rund 29,8 Mio betroffen. Sklaverei und sklavenähnliche Praktiken wie Schuld-Leibeigenschaft, erzwungene Heirat und Verkauf oder Ausnutzen von Kindern, Menschenhandel und Zwangsarbeit. 7. Service-Projekt in Ruanda, Podcast mit aktuellem Stand 8. VAW Facts. 35% der Frauen weltweit haben körperliche und/oder sexuelle Gewalt durch ihre intimen Partner oder von anderen Männern erfahren. 140 Mio Frauen sind Opfer von Beschneidung FGM/C 9. Kinderbräute. 14 Mio Mädchen unter 18 Jahren werden dieses Jahr verheiratet. Das sind Kinderbräute pro Tag oder 13 pro Sekunde. 10. Grosses Echo in der Mitte der Aktion Zonta Says NO. Zahlreiche Aktivitäten. 11. Männer sollen befähigt werden, zu Fragen der Gewalt kritisch zu handeln. 12. FGM/C Übersicht zum Fortschritt im Kampf gegen Beschneidungspraktiken. Bei der Wiener Menschenrechtskonferenz im 1993 wurde FGM/C als eine Form der Gewalt an Frauen eingestuft und Gewalt gegen Frauen (VAW) wurde erstmals unter die internationalen Menschenrechtsgesetze gestellt. Bemühungen, FGM/C aufzugeben, sind auch Teil des Kampfs gegen Gewalt an Kindern und Frauen und für die Gleichberechtigung. Siehe die angehängte Aufstellung

2 13. VAW Gewalt gegen Frauen, die Fakten Bei 8% aller Frauen, die ermordet wurden, war der intime Partner der Täter. 42% der Frauen, die körperliche oder sexuelle Gewalt durch ihre Partner erlitten, waren verletzt. Frauen in städtischen Gebieten, vor allem in Entwicklungsländern, erleiden zweimal so häufig Gewalt als Männer % der Frauen in Ländern der Europäischen Union erfahren bei der Arbeit unerwünschte sexuelle Avancen, körperlichen Kontakt oder andere Formen der sexuellen Belästigung. 83% der Mädchen zwischen 12 bis 16 Jahren in den USA haben in den öffentlichen Schulen eine Form der sexuellen Belästigung erlebt. (Zahlen von UN Women) 14. Schande ohne Ende: Gewalt gegen Frauen Das Problem Gewalt gegen Frauen hat viele Formen: körperlich, sexuell, psychologisch und wirtschaftlich. Diese Formen der Gewalt haben eine Wechselbeziehung und betreffen Frauen bereits vor ihrer Geburt bis zum Greisenalter. Das grösste Risiko für Frauen von 15 bis 44 Jahren sind vor allem Vergewaltigungen und häusliche Gewalt im Vergleich zu Krebs, Autounfällen, Krieg und Malaria. Gewalt meistens durch einen intimen Partner, körperlich und/oder sexuell. In einigen Ländern erleiden bis zu 48% der Frauen körperliche Gewalt durch einen aktuellen oder ehemaligen intimen Partner. Wussten Sie? Dass die Hälfte aller ermordeten Frauen von ihren aktuellen oder ehemaligen Gatten oder Partnern getötet wurden? Jede sechste Stunde wird eine Frau in Südafrika durch ihren intimen Partner getötet; das sind vier pro Tag. Sexuelle Gewalt Es ist schwierig, das Mass der sexuellen Gewalt zu ermitteln, weil in vielen Gesellschaften die sexuelle Gewalt an Frauen eine tiefe Schande bleibt. Wir kennen nur die Spitze des Eisbergs. 22,3% der Frauen in der Schweiz erleiden in ihrem Leben sexuelle Gewalt durch Männer, die nicht ihre Partner sind. 50% der Mädchen im Alter von Jahren in Kanada erfahren sexuellen Zwang bei Verabredungen mit Männern. Sexuelle Gewalt bei Konflikten Vergewaltigung wird oft als bewusste Strategie angewandt durch bewaffnete Gruppen um die Gegner zu demütigen, Bürger zu bedrohen und Gesellschaften zu zerstören. 36 Vergewaltigungen pro Monat werden in der DR Kongo angezeigt Frauen erlebten sexuelle Gewalt in der DR Kongo seit Beginn des bewaffneten Konflikts Bis zu Frauen wurden im Genozid von 1994 in Ruanda vergewaltigt Stoppt die Gewalt an Frauen, beendet diese Schande, jetzt (UN Regional Information Centre for Western Europe)

3 15. Advocacy bei der Vorbeugung gegen Gewalt Kay Meyer, Chairman des Zonta International Advocacy Committee, beschreibt die Rolle von Advocacy bei der Vorbeugung der Gewalt an Frauen auf lokaler und globaler Ebene und wie jede einzelne Zontian über die 16 Tage der Aktivitäten hinaus weitermachen kann. Zahlreiche lokale Berichte zeigen die Gewalt an Frauen auch aus der Sicht der verschiedenen Kulturen sowie Ursachen, weshalb Männer gewalttätig sind. Wir können voneinander lernen, welche Strategien funktionieren. (Der gesprochene Beitrag kann als Podcast heruntergeladen werden) 16. Der letzte Tag, der internationale Menschenrechtstag am 10. Dezember President Lynn McKenzie bedankt sich bei allen, die dazu beigetragen haben, dass die Aktion so erfolgreich war und gratuliert allen Zontians, dass sie die Aktion Zonta Says NO unterstützt und aufgestanden sind gegen die Gewalt an Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt. Zusammen haben wir etwas verändert! Siehe das Video und die darin enthaltenen Beiträge

4 Die schlechtesten und die besten Länder für Frauen um zu leben und zu arbeiten 19. Indien Müttersterblichkeit 44,5% Heiraten von Mädchen unter 18 Jahren Frauen und Männer werden als Hab und Gut verkauft, mit 10 verheiratet und bei lebendigem Leib verbrannt wegen Mitgift-Streitigkeiten. Junge Mädchen werden ausgenutzt und missbraucht als Sklavinnen für den Haushalt. 52% der Frauen glauben, dass Männer ein Recht haben, die Ehefrau zu schlagen. 18. Saudi Arabien Rechtlich und sozial sind Frauen Bürger zweiter Klasse. Sie dürfen nicht autofahren; ein Symbol der weiteren Beschränkungen der Mobilität der Frauen. Es gibt kein Gesetz gegen häusliche Gewalt und das Zeugnis eines Mannes vor Gericht entspricht demjenigen von zwei weiblichen Zeuginnen. Im Jahre 2011 erhielten die Frauen in Saudi Arabien das Stimmrecht. 64% der Frauen mit tertiärer Ausbildung sind arbeitslos. 17. Indonesien Frauen erleiden täglich sexuelle Gewalt, wobei Vergewaltigung die häufigste Form der Gewalt ist. Weiter: Frauenhandel, sexuelle Belästigung, Folter und sexuelle Ausbeutung. 90% der Frauen geben an, am Arbeitsplatz belästigt worden zu sein. Stündlich stirbt eine Frau bei der Geburt ihres Kindes. 38% Anteil der Frauen beim Einkommen. 16. Südafrika Trotz Verbesserungen seit Ende der Apartheid hat Südafrika eine der höchsten Raten sexueller und geschlechtsbezogener Gewalt weltweit eine furchtbare Epidemie, die zur Verbreitung von HIV Aids beiträgt. Zweimal mehr Frauen als Männer mit HIV sexuelle Belästigung im ,3% Sitze im Unterhaus des Parlaments sind von Frauen belegt 15. Mexiko Erfand den Ausdruck machismo und unter der ärmsten einheimischen ländlichen Bevölkerung ist es die Rolle der Frau zu Hause zu bleiben. Was die öffentlichen Gesundheitsdienste und andere Ungleichheiten betrifft, so ist es in einigen Gemeinden schlimmer als in den Randgesellschaften in Afrika und Asien. Raten der Gewalt an Frauen sind äusserst hoch häusliche, sexuelle und drogenbezogene Gewalt. Ein Viertel der Frauen leidet unter sexuellem Missbrauch durch ihre Partner. 26,2% der Parlamentssitze im Unterhaus gehen an Frauen Im 2011 wurden in Ciudad Juarez 300 Frauen getötet mit beinahe vollständiger Straflosigkeit. 14. China Hat eine der höchsten Mann-zu-Frau Sexraten nach der Geburt. Dies hat dazu geführt, dass 1,09 Mio Frauen und Mädchen wegen Kindstötung vermisst werden. Die ausserordentlich hohe Geschlechter-Diskriminierung hat ernsthafte negative Folgen bei der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung und Stabilisierung des Landes. Ein Viertel der Frauen glauben, dass der Ehemann das Recht hat, seine Frau zu schlagen. Parlamentssitze 21,3%. 13. Russland Häusliche und geschlechtsbezogene Gewalt sind weit verbreitet aber es gibt kein Gesetz, sodass die Opfer keine Gerechtigkeit erfahren. Prostitution ist weder legal noch illegal und Prostituierte werden oft durch die Polizei missbraucht Frauen pro Jahr aus Russland sind Opfer von Menschenhandel. 13,6% Parlamentssitze Frauen sterben jährlich wegen häuslicher Gewalt

5 12. Türkei Noch immer Ehrenmorde oder wegen Keuschheit Zwang zu früher Heirat oder häusliche Sklaverei und alle Formen der Gewalt. Frauen sind stark untervertreten in der Arbeiterschaft. 74% Frauen im arbeitsfähigen Alter sind nicht angestellt 26% der Bräute waren im 2010 zwischen 16 und 19 Jahre alt 3,8 Mio Analphabetinnen 8,6% Parlamentssitze 11. Brasilien Schätzungsweise Kinder in Prostitution involviert. Immer noch grosse soziale und wirtschaftliche Ungleichheit ungleicher Zugang zu Möglichkeiten und geschlechtsbezogene Diskriminierung. 120 Tage Mutterschaftsurlaub mit vollem Gehalt. Unverhältnismässig betroffen durch extreme Armut, Manko im Gesundheitssystem, Gewalt. Eingeborene, ländliche und afrostämmige Frauen leiden am meisten. 8,6% Parlamentssitze. 10. Südkorea Striktes patriarchales und hierarchisches System, sodass sexuelle Belästigungen meist nicht gemeldet werden. Grosse Gender Salär Lücken, und undurchdringliche gläserne Decke. Ungenügender Mutterschaftsurlaub und Kinderbetreuung. 38,9% Gender Einkommensdifferenz für Ganztagsangestellte 6 von 10 sagen, Männer hätten mehr Recht auf Arbeit als Frauen, wenn Jobs rar sind. 4 von 1000 Kindern wurden im 2010 von Teenager-Müttern geboren. 9. Argentinien Buenos Aires vermittelt ein falsches Bild, es entspricht nicht der Wirklichkeit. In den grössten Randgruppen innerhalb der Stadt und den Provinzen gibt es die grössten Probleme für Frauen die Gesundheitsvorsorge, Müttersterblichkeit, keine Familienplanung und Verhütung aber Zugang zu legalem Schwangerschaftsabbruch. Bis zu heimliche Abtreibungen pro Jahr. Arbeitslosigkeit und Gewalt gegen Frauen. 90 Tage Schwangerschaftsurlaub mit vollem Salär. 37,4% Parlamentssitze 8. Italien 57.7% Studentinnen in tertiärer Bildung. Trotz Fortschritten in den letzten 40 Jahren sind Frauen immer noch diskriminiert im Arbeitsmarkt und bei ihnen ist die Arbeitslosigkeit höher und die Saläre niedriger als bei den Männern und sie haben einen schlechteren Zugang zu Manager-Stellungen. Geschlechtsbezogene Gewalt und Tötungsdelikte wachsen (Kindstötungen). 1,2 Mio werden am Arbeitsplatz sexuell belästigt. Frauen leisten dreimal mehr Stunden Hausarbeit als Männer. 7. Japan Frauen kämpfen gegen die eingefleischte patriarchalische Kultur. Vielen wird erklärt, dass ihr Beitrag im Arbeitssektor beendet ist, wenn sie heiraten oder Kinder haben. Untervertreten auf politischer Ebene. Trotzdem hat Japan eine gesunde Frauenbewegung, die sich bemerkbar macht, zur Änderung dieser und vielen anderen Problemen. Lebenserwartung 87 Jahre. 11% Parlamentssitze. 28,3% Lohnungleichheit bei Vollzeit- Tätigkeiten. 6. USA Mit den Bürgerrechten und Rechten zur häuslichen Gewalt, wachsender Akzeptanz der Frauen am Arbeitsplatz, fundamentaler Freiheit und Redefreiheit und schwindender Einkommensdiskrepanz sind die Menschenrechte in den USA ganz gut. Viele der Gewinne der letzten Jahre werden jedoch angefochten, am offenkundigsten und boshaftesten bei den

6 Reproduktionsrechten. Frauen leiden unverhältnismässig unter fehlender bezahlbarer Gesundheitsversorgung. 60% Master Degrees von Frauen im ,9 Mio Frauen haben keine Krankenversicherung. 92 Anti-Abtreibungs Bestimmungen erlassen auf Staatsebene im Frankreich Frauen sind immer noch untervertreten auf dem Arbeitsmarkt, trotz vorteilhaften Lebensbedingungen sie stellen 30% der Teilzeitarbeiten gegen 5% bei Männern. Es ist jedoch gut, in Frankreich eine Frau zu sein, weil sie eine Stimme haben, trotz Machismo und traditionellen und kulturellen vorgefassten Meinungen. 16 Wochen Mutterschaftsurlaub und volles Gehalt für neue Mütter 16,5% Lohnungleichheit bei Vollzeitarbeit 22% Frauen im Verwaltungsrat der grössten Handelsfirmen. 4. Australien Grosse Fortschritte speziell bei Gesetzen und Verfahren zur Gleichberechtigung aber es gibt immer noch hohe Gewaltraten gegen Frauen 1 in 3 physische Gewalt und 1 in 5 sexuelle Belästigung. Grosse Lohnungleichheit, die sich in 20 Jahren nicht verändert hat. 35,9% politische Sitze auf allen Ebenen 5 weibliche CEOs aus 200 Top Companies 19,1% erfahren sexuelle Gewalt ab einem Alter von 15 Jahren. 3. United Kingdom Die meisten Frauen haben kostenlose Gesundheitsversorgung und Möglichkeiten in Business und Politik. Kürzungen im Regierungs-Budget haben sich für die Frauen jedoch unvorteilhaft ausgewirkt. Gewalt gegen Frauen bleibt ein ernsthaftes Problem und straft die Lügen, dass Gleichheit innerhalb der Landesgrenze erreicht wurde. 18,6% Lohnungleichheit 17% Minister-Positionen und 20,3% der Richter. 2. Deutschland Weibliches Staatsoberhaupt, das zeigt, dass Frauen Gelegenheit haben, im öffentlichen Leben vorwärts zu kommen. Aber nur 12,5% der Vorstandsmitglieder in öffentlich verzeichneten Firmen sind Frauen. Ein neues Gesetz ab 2013 gibt jedem Kind unter 3 Jahren das Recht, eine Kindertagesstätte zu besuchen; aber nicht durchsetzbar wegen fehlenden Plätzen. Dies wird unverhältnismässige Auswirkungen haben für Frauen, die arbeiten wollen. 83 Jahre Lebenserwartung, 21,6% Lohnungleichheit. 24,2% verurteilte Menschenhändler sassen im 2009 im Gefängnis. 1. Kanada Es gibt noch viel zu tun aber Frauen haben Zugang zur Gesundheitsversorgung und Ausbildung hat Vorrang, was der erste Schritt für wirtschaftliche Unabhängigkeit ist und es gibt Gesetzte, die Frauen und Männer schützen. Kinderheiraten sind verboten. Bis zum gleichen Lohn für gleiche Arbeit ist es jedoch noch ein langer Weg. Ein Drittel der Bundesrichter sind Frauen. Dreiviertel der Frauen zwischen 5 und 49 machen Schwangerschaftsverhütung. 62% der Universitäts-Absolventen waren Frauen.

7 FGM/ C Female Genital Mutilation/Cutting Übersicht zu Veränderungen und Trends in 29 Ländern nach 20 Jahren. In einigen Ländern hat die Praxis abgenommen und Veränderungen sind ersichtlich. Die zugrundeliegende soziale Dynamik zeigt, was getan werden kann, um die Einstellung und das Verhalten, die nach fast einem Jahrhundert der Anstrengungen zur Eliminierung immer noch fortdauern, zu ändern. Berichte und öffentliche Verpflichtungen, FGM/C zu beenden sowie verschiedene Gemeinden und Länder, die das effektiv getan haben, zeigen, dass der Brauch verschwinden kann. Die Angaben stammen aus mehr als 70 Umfragen über einen Zeitraum von 20 Jahren in allen 29 Ländern in Afrika und dem Mittleren Osten, wo FGM/C praktiziert wird. In einigen Ländern hat die Praxis abgenommen und in anderen bahnen sich wichtige Änderungen an. In etwas mehr als der Hälfte der hier angegebenen 29 Länder nimmt die Praxis ab. In den meisten Ländern, wo FGM/C vorkommt, ist die Mehrheit der Mädchen und Frauen der Meinung, dass der Brauch aufgegeben werden sollte. Wo dies der Fall ist, sind Männer gleichermassen dafür in einigen Ländern sind es sogar mehr Männer als Frauen, die möchten, dass aufgehört wird mit FGM/C. Die Befürworter der Praxis nehmen sogar in Ländern ab, wo FGM/C fast überall praktiziert wird, wie Ägypten und der Sudan. In der Zentralafrikanischen Republik z.b. sind innerhalb von 15 Jahren nur noch 11% von 30% dafür und im Niger fiel der Anteil von 32% auf 3% zwischen 1998 und Ausnahmen sind Guinea, Guinea-Bissau, Senegal und Tansania wo der Anteil der Befürworterinnen konstant geblieben ist. Vorkommen bei Mädchen und Frauen von Jahren: (wo nicht anders bezeichnet gelten die milderen Formen, Stufe 1 und 2) Mutilation Cutting Infibulation nicht bestimmt Somalia 100% 5% 25% 63% 7% Guinea 99% 2% 85% 10% 2% Djibouti 100% 15% 53% 30% 2% Ägypten 91% (keine Angaben) Eritrea 100% 52% 6% 38% 4% Mali 100% 16% 71% 3% 10% Sierra Leone 100% 1% 70% 12% 17% Burkina Faso (keine Angaben) Gambia 99% 0% 86% 12% 1% Äthiopien keine Angaben Mauretanien 100% 6% 80% % Liberia 66% Guinea-Bissau 100% 0% 88% 10% 2% Tschad 100% 9% 81% 8% 2% Elfenbeinküste 100% 7% 82% 6% 5% Kenia 100% 3% 79% 17% 1% Nigeria 100% 16% 69% 6% 9% Senegal % ---- Zentralafrikanische Republik 100% 24% 61% 6% 9% Tansania 100% % 2% Benin 100% 2% 95% 2% 1% Ghana 100% 8% 68% 17% 7% Niger 100% % 35% 2%

Zonta sagt NEIN zu Gewalt an Frauen und Mädchen. Dr. Elke Persohn

Zonta sagt NEIN zu Gewalt an Frauen und Mädchen. Dr. Elke Persohn Zonta sagt NEIN zu Gewalt an Frauen und Mädchen von Dr. Elke Persohn Dokument aus der Internetdokumentation des Deutschen Präventionstages www.praeventionstag.de Herausgegeben von Hans-Jürgen Kerner und

Mehr

Verbreitung von weiblicher Genitalverstümmelung nach Land

Verbreitung von weiblicher Genitalverstümmelung nach Land Verbreitung von weiblicher Genitalverstümmelung nach Land Land Geschätzter Prozentanteil von Genitalverstümmelung betroffener Frauen Rechtliche Lage (gibt es spezifische Gesetze gegen FGM & wird dieses

Mehr

Entwicklung der Lebenserwartung

Entwicklung der Lebenserwartung Entwicklung der Lebenserwartung 1955-15 Rang Land Lebenserwartung Lebenserwartung Lebenserwartung 1955 in Jahren 1985 in Jahren 15 in Jahren 1. Japan 62,2 76,9 83,5 2. Hong Kong 63,2 75,7 83,3 3. Schweiz

Mehr

AFRIKA-ZONE. FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Russland 2018 Vorrundenformat und Auslosungsverfahren. Mitgliedsverbände (MV): 54

AFRIKA-ZONE. FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Russland 2018 Vorrundenformat und Auslosungsverfahren. Mitgliedsverbände (MV): 54 AUSGANGSLAGE Mitgliedsverbände (MV): 54 Teilnehmende Mitgliedsverbände (TMV): 53 Startplätze: 5 MITGLIEDSVERBÄNDE Ägypten Algerien Angola Äquatorial-Guinea Äthiopien Benin Botsuana Burkina Faso Burundi

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/7 insge-samt da Erstanträge da Folgeanträge insgesamt Gewährung Verfahrenserledigungen Erstanträgen Albanien 121 1.295 1.247 96,3% 48 3,7% 517 - - 4 0,8% 32 6,2% 36 7,0% 362 70,0% 119 23,0% 916

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/7 Albanien 121 54.762 53.805 98,3% 957 1,7% 35.721 - - 7 0,0% 33 0,1% 36 0,1% 76 0,2% 31.150 87,2% 4.495 12,6% Bosnien und Herzegowina 122 7.473 4.634 62,0% 2.839 38,0% 6.500 - - 1 0,0% - - 12

Mehr

Länder nach Aufbau von Vermögensstruktur/verteilung Gesamtvermögen je erwachsene Person Dezil 1 Unter $

Länder nach Aufbau von Vermögensstruktur/verteilung Gesamtvermögen je erwachsene Person Dezil 1 Unter $ Länder nach Aufbau von Vermögensstruktur/verteilung 2015 Gesamtvermögen je erwachsene Person 100.000-1 Mio. $ 1. Schweiz 1,7% 47,2% 40,3% 10,8% 2. Neuseeland 10,0% 30,9% 50,5% 8,6% 3. Schweden 15,8% 47,4%

Mehr

Anschlussförderung im Programm Strategische Partnerschaften und Thematische Netzwerke ( )

Anschlussförderung im Programm Strategische Partnerschaften und Thematische Netzwerke ( ) Anschlussförderung im Programm Strategische Partnerschaften Thematische Netzwerke (2019-2020) Deutsche ins Ausland (Hin- Rückreise) Afghanistan 925,00 975,00 1.525,00 Ägypten 650,00 975,00 1.525,00 Albanien

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.01.2017-31.01.2017 bezogen auf: Personen Bereich: Besgebiet gesamt da da ( aufgr n aufgr n ( ( Albanien 121 573 327 246 1.318 -

Mehr

Rangliste der Pressefreiheit 2013 Platz Land Region Veränderung (Vorjahresrang)

Rangliste der Pressefreiheit 2013 Platz Land Region Veränderung (Vorjahresrang) Rangliste der Pressefreiheit 2013 Platz Land Region Veränderung (Vorjahresrang) 1 Finnland Europa/GUS 0 (1) 2 Niederlande Europa/GUS +1 (3) 3 Norwegen Europa/GUS -2 (1) 4 Luxemburg Europa/GUS +2 (6) 5

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 da da Gewährung Albanien 121 6.089 3.774 62,0% 2.315 38,0% 9.847 - - 11 0,1% 34 0,3% 95 1,0% 140 1,4% 6.199 63,0% 3.508 35,6% 385 188 Bosnien und Herzegowina 122 1.438 704 49,0% 734 51,0% 2.265

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 da da Gewährung Albanien 121 8.010 7.055 88,1% 955 11,9% 24.676 1 0,0% 3 0,0% 48 0,2% 35 0,1% 87 0,4% 20.001 81,1% 4.588 18,6% 7.544 525 Bosnien und Herzegowina 122 1.436 947 65,9% 489 34,1%

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 da da Gewährung Albanien 121 8.113 7.865 96,9% 248 3,1% 3.455 - - 9 0,3% 43 1,2% 25 0,7% 77 2,2% 2.831 81,9% 547 15,8% 5.472 138 Bosnien und Herzegowina 122 8.474 5.705 67,3% 2.769 32,7% 6.594

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.01.2016-30.11.2016 bezogen auf: Personen Bereich: Besgebiet gesamt da da ( aufgr n aufgr n ( ( Albanien 121 16.484 14.303 2.181

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.02.2017-28.02.2017 bezogen auf: Personen Bereich: Besgebiet gesamt da da ( aufgr n aufgr n ( ( Albanien 121 378 245 133 1.149 -

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.01.2017-31.10.2017 bezogen auf: Personen Bereich: Besgebiet gesamt da da ( aufgr n aufgr n ( ( Albanien 121 5.349 3.312 2.037 9.086-10

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.05.2017-31.05.2017 bezogen auf: Personen Bereich: Besgebiet gesamt da da ( aufgr n aufgr n ( ( Albanien 121 474 289 185 928 - -

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.01.2017-30.06.2017 bezogen auf: Personen Bereich: Besgebiet gesamt da da ( aufgr n aufgr n ( ( Albanien 121 3.425 2.187 1.238 6.316-2

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.01.2017-31.07.2017 bezogen auf: Personen Bereich: Besgebiet gesamt da da ( aufgr n aufgr n ( ( Albanien 121 4.022 2.505 1.517 7.152-2

Mehr

Tradition und Gewalt an Frauen. Weibliche Genitalverstümmelung FGM/C

Tradition und Gewalt an Frauen. Weibliche Genitalverstümmelung FGM/C Tradition und Gewalt an Frauen Weibliche Genitalverstümmelung FGM/C Tradition und Gewalt an Frauen Weibliche Genitalverstümmelung FGM/C Wien, 2017 Impressum Medieninhaberin, Verlegerin und Herausgeberin:

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.01.2017-30.11.2017 bezogen auf: Personen Bereich: Besgebiet gesamt da da ( aufgr n aufgr n ( ( Albanien 121 5.788 3.577 2.211 9.548-11

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.01.2017-31.12.2017 bezogen auf: Personen Bereich: Besgebiet gesamt da da ( aufgr n aufgr n ( ( Albanien 121 6.089 3.774 2.315 9.847-11

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.09.2017-30.09.2017 bezogen auf: Personen Bereich: Besgebiet gesamt da da ( aufgr n aufgr n ( ( Albanien 121 341 205 136 635-4 -

Mehr

1. Das weltweite Humboldt-Netzwerk

1. Das weltweite Humboldt-Netzwerk Alle ausländischen und deutschen Stipendiaten und Preisträger nach aktuellen Aufenthaltsländern, Stand: Januar 2016 Nordamerika Kanada 35 11 57 12 115 131 89 183 61 464 4 9 8 16 33 616 USA 206 411 1086

Mehr

Angola/UNICEF/G. Pirozzi. Kinder haben Rechte. Eine Ausstellung von

Angola/UNICEF/G. Pirozzi. Kinder haben Rechte. Eine Ausstellung von Angola/UNICEF/G. Pirozzi Eine Ausstellung von Kinder in München, S. Kaiser UNICEF und die Kinderrechte Alle Menschen haben Rechte. Die Rechte der Kinder werden seit 1989 durch ein weltweit gültiges Grundgesetz

Mehr

Stand Studierende nach Kontinent, Staatsangehörigkeit, Geschl. und Status Wintersemester 2013/14

Stand Studierende nach Kontinent, Staatsangehörigkeit, Geschl. und Status Wintersemester 2013/14 davon Rückgemeldet davon Neuimmatr. davon Erstimmatr. Seite: 1 R Albanien Belgien Bosnien und Herzegowina Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Griechenland Irland Island Italien Kosovo(alt)

Mehr

Rangliste der Pressefreiheit 2014 Platz Land Region Veränderung*

Rangliste der Pressefreiheit 2014 Platz Land Region Veränderung* Rangliste der Pressefreiheit 2014 Platz Land Region Veränderung* 1 Finnland Europa/GUS 0 2 Niederlande Europa/GUS 0 3 Norwegen Europa/GUS 0 4 Luxemburg Europa/GUS 0 5 Andorra Europa/GUS 0 6 Liechtenstein

Mehr

A... 5 Afghanistan... 5 Ägypten... 5 Albanien... 5 Algerien... 5 Andorra... 5 Angola... 5 Äquatorialguinea... 5 Argentinien... 5 Armenien...

A... 5 Afghanistan... 5 Ägypten... 5 Albanien... 5 Algerien... 5 Andorra... 5 Angola... 5 Äquatorialguinea... 5 Argentinien... 5 Armenien... A... 5 Afghanistan... 5 Ägypten... 5 Albanien... 5 Algerien... 5 Andorra... 5 Angola... 5 Äquatorialguinea... 5 Argentinien... 5 Armenien... 5 Aserbaidschan... 6 Äthiopien... 6 Australien... 6 B... 7 Bahrain...

Mehr

Länder nach Fertilitätsrate 2015 (von Niedrigster zu höchster)

Länder nach Fertilitätsrate 2015 (von Niedrigster zu höchster) Länder nach Fertilitätsrate 2015 (von Niedrigster zu höchster) Rang Land Geburtenrate pro Geburten auf 1000 Frau Einwohner im Jahr 1. Taiwan 1,12 9,3 2. Hong Kong 1,13 9,4 3. Bosnien und Herzegowina 1,28

Mehr

Länder nach Fertilitätsrate 2015

Länder nach Fertilitätsrate 2015 Länder nach Fertilitätsrate 2015 Rang Land Geburtenrate pro Geburten auf 1000 Frau Einwohner im Jahr 1. Niger 7,58 49,8 2. Mali 6,68 47,3 3. Somalia 6,61 43,9 4. Tschad 6,31 46,1 5. Burundi 6,08 44,8 6.

Mehr

Reisekostenzuschüsse für deutsche Stipendiaten Gültig ab

Reisekostenzuschüsse für deutsche Stipendiaten Gültig ab bei 811 Afghanistan 925,00 775,00 675,00 795 Ägypten 650,00 500,00 500,00 101 Albanien 325,00 250,00 250,00 791 Algerien 475,00 375,00 350,00 1 Andorra 300,00 150,00 300,00 701 Angola 1.125,00 875,00 875,00

Mehr

Tradition und Gewalt an Frauen. Weibliche Genitalverstümmelung FGM/C

Tradition und Gewalt an Frauen. Weibliche Genitalverstümmelung FGM/C Tradition und Gewalt an Frauen Weibliche Genitalverstümmelung FGM/C Tradition und Gewalt an Frauen Weibliche Genitalverstümmelung FGM/C Wien, 2015 Impressum Medieninhaberin, Verlegerin und Herausgeberin:

Mehr

Kinder: Grafiken und Karten zu den Lebensverhältnissen weltweit. Wo die meisten Kinder leben Anzahl der unter 15-Jährigen in absoluten Zahlen, 2010

Kinder: Grafiken und Karten zu den Lebensverhältnissen weltweit. Wo die meisten Kinder leben Anzahl der unter 15-Jährigen in absoluten Zahlen, 2010 Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Kinder: Grafiken und Karten zu den Lebensverhältnissen weltweit Wo die

Mehr

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 4. Bezirk: Lend, Stand

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 4. Bezirk: Lend, Stand Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 4. Bezirk: Lend, Stand 01.10.2017 Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 4. Bezirk: Lend Inländer/Ausländer HWS* NWS* O* Gesamt Männer

Mehr

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 6. Bezirk: Jakomini, Stand

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 6. Bezirk: Jakomini, Stand Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 6. Bezirk: Jakomini, Stand 01.01.2018 Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 6. Bezirk: Jakomini Inländer/Ausländer HWS* NWS* O* Gesamt

Mehr

AUSLÄNDISCHE MITBÜRGERINNEN UND MITBÜRGER IN DER STADT FÜRTH

AUSLÄNDISCHE MITBÜRGERINNEN UND MITBÜRGER IN DER STADT FÜRTH AUSLÄNDISCHE MITBÜRGERINNEN UND MITBÜRGER IN DER STADT FÜRTH -Statistiken, Grunddaten, Grafiken- Stichtag 31.12.2015 Bürgermeister- und Presseamt/Integrationsbüro Königstr. 86, 90762 Fürth Tel. 0911/974-1960

Mehr

Reisekostenpauschale. in Euro. Afghanistan 925 1.500 1.800. Ägypten 500 1.500 1.800. Albanien 325 1.500 1.800. Algerien 475 1.500 1.

Reisekostenpauschale. in Euro. Afghanistan 925 1.500 1.800. Ägypten 500 1.500 1.800. Albanien 325 1.500 1.800. Algerien 475 1.500 1. Die u.g. n gelten für einen vierwöchigen Aufenthalt. Bei kürzerem oder längeren Aufenthalt verringert bzw. erhöht Afghanistan 925 1.500 1.800 Ägypten 500 1.500 1.800 Albanien 325 1.500 1.800 Algerien 475

Mehr

Bundesministerium für Wirtschaft Berlin, 26. Januar 2004 und Arbeit. Übersicht

Bundesministerium für Wirtschaft Berlin, 26. Januar 2004 und Arbeit. Übersicht Bundesministerium für Wirtschaft Berlin, 26. Januar 2004 und Arbeit Übersicht über die bilateralen Investitionsförderungs- und -schutzverträge (IFV) der Bundesrepublik Deutschland A. In Kraft getretene

Mehr

Stand: Studierende nach Kontinent, Staatsangehörigkeit, Geschl. und Status Sommersemester 2016

Stand: Studierende nach Kontinent, Staatsangehörigkeit, Geschl. und Status Sommersemester 2016 davon Rückgemeldet davon Neuimmatr. davon Erstimmatr. Seite: 1 R Albanien Belgien Bosnien und Herzegowina Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Griechenland Irland Island Italien Kosovo

Mehr

Übersicht. über die bilateralen Investitionsförderungs- und -schutzverträge (IFV) der Bundesrepublik Deutschland

Übersicht. über die bilateralen Investitionsförderungs- und -schutzverträge (IFV) der Bundesrepublik Deutschland Bundesministerium für Wirtschaft Berlin, 7.10.2005 und Arbeit Übersicht über die bilateralen Investitionsförderungs- und -schutzverträge (IFV) der Bundesrepublik Deutschland A. In Kraft getretene Verträge

Mehr

2-10 Kanton Zürich: Total Bestand ausländische Wohnbevölkerung nach Nationalität und Ausländergruppe am

2-10 Kanton Zürich: Total Bestand ausländische Wohnbevölkerung nach Nationalität und Ausländergruppe am Total Bestand nach Nationalität und Ausländergruppe am 31.12.2016 Ständige 386'545 181'641 204'904 3'614 1'623 1'991 147'777 70'578 77'199 235'154 109'440 125'714 10'136 4'048 6'088 396'681 EU-28/EFTA

Mehr

FGM/C-Prävention in CH- Gesundheitsinstitutionen

FGM/C-Prävention in CH- Gesundheitsinstitutionen FGM/C-Prävention in CH- Gesundheitsinstitutionen D I E R O L L E V O N G E S U N D H E I T S F A C H L E U T E N 0 9. 0 9. 2 0 1 4, L U Z E R N S U S A N N E K O C H, Z U G Ziele dieses Referates: 2 1.

Mehr

2-20 Kanton Zürich: Bestand ständige ausländische Wohnbevölkerung nach Nationalität und Bewilligungsart am

2-20 Kanton Zürich: Bestand ständige ausländische Wohnbevölkerung nach Nationalität und Bewilligungsart am Bestand ständige ausländische nach Nationalität und Bewilligungsart am 31.1.2018 Gesamttotal 393'929 185'641 208'288 278'378 127'407 150'971 115'551 58'234 57'317 EU-28/EFTA 269'051 121'142 147'909 268'913

Mehr

2-20 Kanton Zürich: Bestand ständige ausländische Wohnbevölkerung nach Nationalität und Bewilligungsart am

2-20 Kanton Zürich: Bestand ständige ausländische Wohnbevölkerung nach Nationalität und Bewilligungsart am Bestand ständige ausländische nach Nationalität und Bewilligungsart am 31.10.2016 Gesamttotal 386'118 181'211 204'907 266'741 121'152 145'589 119'377 60'059 59'318 EU-28/EFTA 263'001 117'833 145'168 258'062

Mehr

Reisekostenzuschüsse für ausländische Stipendiaten Gültig ab

Reisekostenzuschüsse für ausländische Stipendiaten Gültig ab Hin- und bis zusammen mit der 811 Afghanistan 925,00 675,00 775,00 795 Ägypten 500,00 350,00 450,00 101 Albanien 325,00 250,00 250,00 791 Algerien 475,00 350,00 375,00 1 Andorra 300,00 300,00 150,00 701

Mehr

Charity-Partner des Deutschen Leichtathletik-Verbandes

Charity-Partner des Deutschen Leichtathletik-Verbandes David Storl und der Deutsche Leichtathletik-Verband sind Fan und Pate von Rehima, 9 Jahre, aus Äthiopien. Charity-Partner des Deutschen Leichtathletik-Verbandes Plan und der DLV für Kinder. Plan ist eines

Mehr

Liste der Vertragsstaaten. des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge

Liste der Vertragsstaaten. des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge Liste der Vertragsstaaten des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge Stand: 23. Oktober 2014 Vertragsstaaten: Vertragsstaaten des

Mehr

Stand: Studierende nach Kontinent, Staatsangehörigkeit, Geschl. und Status Sommersemester 2015

Stand: Studierende nach Kontinent, Staatsangehörigkeit, Geschl. und Status Sommersemester 2015 davon Rückgemeldet davon Neuimmatr. davon Erstimmatr. Seite: 1 R Albanien Belgien Bosnien und Herzegowina Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Frankreich Griechenland Irland Island Italien Kosovo(alt)

Mehr

Charity-Partner des Deutschen Tennis Bundes

Charity-Partner des Deutschen Tennis Bundes Andrea Petkovic und das Porsche Team Deutschland sind Fan und Pate von Asmita, 5 Jahre, aus Nepal. Plan und der DTB geben Charity-Partner des Deutschen Tennis Bundes Plan und der DTB für Kinder. Plan ist

Mehr

Land Festnetz* Zugangsnummer Mobil* Zugangsnummer

Land Festnetz* Zugangsnummer Mobil* Zugangsnummer C A L L W O R L D W I D E Tarife 2012 Auch online unter: http://www.happyhandy.at Land Festnetz* Zugangsnummer Mobil* Zugangsnummer Afghanistan Ägypten Albanien Algerien Andorra Angola Anguilla Antigua

Mehr

Deutsche ins Ausland Pauschalen REISEKOSTEN für Hin- und Rückreise Studierende/ Promovierende, Aufenthalt bis zu 3 Monate

Deutsche ins Ausland Pauschalen REISEKOSTEN für Hin- und Rückreise Studierende/ Promovierende, Aufenthalt bis zu 3 Monate zu 3 6 Afghanistan 825,00 900,00 1.100,00 1.150,00 Ägypten 425,00 450,00 550,00 600,00 Albanien 300,00 325,00 400,00 425,00 Algerien 425,00 475,00 575,00 600,00 Andorra 400,00 425,00 525,00 550,00 Angola

Mehr

Mädchen brauchen Ihre Unterstützung!

Mädchen brauchen Ihre Unterstützung! Öffne deine Augen für meine Welt. Werde Pate! Mädchen brauchen Ihre Unterstützung! MädchenwerdenüberallaufderWelt täglichinihrenmenschenrechtenverletzt seiesausunwissenheitüberdieserechte, oderweiltraditionenundlokalebräuche

Mehr

Einführung in die Wachstumstheorie

Einführung in die Wachstumstheorie Einführung in die Wachstumstheorie Professur für Volkswirtschaftslehre und quantitative Methoden Fachbereich Wirtschaft und Recht Langfristige Trends beim BSP pro Kopf (1960 US-$ und Preise) 3000 2500

Mehr

Berner Übereinkunft zum Schutze von Werken der Literatur und Kunst revidiert in Paris am 24. Juli 1971 (mit Anhang)

Berner Übereinkunft zum Schutze von Werken der Literatur und Kunst revidiert in Paris am 24. Juli 1971 (mit Anhang) Berner Übereinkunft zum Schutze von Werken der Literatur und Kunst revidiert in Paris am 24. Juli 1971 (mit Anhang) SR 0.231.15; AS 1993 2659 Geltungsbereich der Übereinkunft am 5. Januar 2004 1 Ägypten*

Mehr

Weil sie Mädchen sind. Eine Ausstellung von UNICEF

Weil sie Mädchen sind. Eine Ausstellung von UNICEF Weil sie Mädchen sind Eine Ausstellung von UNICEF Weil sie Mädchen sind In vielen Ländern der Welt werden noch immer die Menschenrechte von Mädchen und Frauen erheblich verletzt. Die Diskriminierung betrifft

Mehr

Anerkennung von ausländischen Schulzeugnissen. Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

Anerkennung von ausländischen Schulzeugnissen. Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner Anerkennung von ausländischen Schulzeugnissen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner A... 6 Afghanistan... 6 Ägypten... 6 Albanien... 6 Algerien... 6 Angola... 6 Äquatorialguinea... 6 Argentinien...

Mehr

Promovierende, Hochschuladministratoren, Wissenschaftler (Promovierte, Professoren), Aufenthalt 3 bis 6 Monate

Promovierende, Hochschuladministratoren, Wissenschaftler (Promovierte, Professoren), Aufenthalt 3 bis 6 Monate Afghanistan 825,00 900,00 Ägypten 425,00 450,00 Albanien 300,00 325,00 Algerien 425,00 475,00 Andorra 400,00 425,00 Angola 1.050,00 1.125,00 Anguilla (brit.) 1.350,00 1.475,00 Antiguilla und Barbuda 1.350,00

Mehr

Studie zu Wildtiertourismus in Afrika: Fragebogen Reiseveranstalter

Studie zu Wildtiertourismus in Afrika: Fragebogen Reiseveranstalter Einleitung Studie zu Wildtiertourismus in Afrika: Fragebogen Reiseveranstalter Mit dem Ziel, internationale Bemühungen im Kampf gegen die Wilderei in Afrika zu unterstützen, führt die UNWTO eine Studie

Mehr

Kilometergeld und Reisekosten

Kilometergeld und Reisekosten Kilometergeld und Reisekosten 1. Kilometergeld Fahrzeug pro km Motorfahrrad und Motorrad mit einem Hubraum bis 250 ccm 0,14 Motorrad mit einem Hubraum über 250 ccm 0,24 PKW und Kombi 0,42 Zuschlag für

Mehr

Rangliste der Pressefreiheit 2017

Rangliste der Pressefreiheit 2017 Rangliste der Pressefreiheit 2017 Rang Land 1 Norwegen +2 3 7,60 7,60 0,0-1,19 8,79 2 Schweden +6 8 8,27 7,59 11,0-4,06 12,33 3 Finnland -2 1 8,92 8,92 0,0 0,33 8,59 4 Dänemark 0 4 10,36 10,36 0,0 1,47

Mehr

Rangliste der Pressefreiheit 2016

Rangliste der Pressefreiheit 2016 Rangliste der Pressefreiheit 2016 Rang Land 1 Finnland 0 1 8,59 8,59-1,07 7,52 2 Niederlande +2 4 8,76 8,76 0,46 9,22 3 Norwegen -1 2 8,79 8,79-1,04 7,75 4 Dänemark -1 3 8,89 8,89-0,65 8,24 5 Neuseeland

Mehr

DATEN ZUR WELTBEVÖLKERUNG

DATEN ZUR WELTBEVÖLKERUNG DATEN ZUR WELTBEVÖLKERUNG 2004 2050 swachstumsrate sveränderung 2004 bis 2050 Ackerland 2 Brutto- Inlandsprodukt 3, 4 Lebenserwartung 5 Männer Frauen unter 5- Jährigen an der HDI 3 GDI 3 Einführung des

Mehr

Entwicklung der wichtigsten Importländer für Rindfleisch

Entwicklung der wichtigsten Importländer für Rindfleisch Entwicklung der wichtigsten Importländer für Rindfleisch Ranking Importe ø 2005-07 Forecast Importe 2017 1 USA 2.066 USA 2.157 2 Russische Föderation 840 Russische Föderation 1127 3 Japan 668 Malaysia

Mehr

Statistik der Ausländischen Studierenden. WS 14/15 Stand

Statistik der Ausländischen Studierenden. WS 14/15 Stand Ref. 05 -Finanzcontrolling- Statistik der Ausländischen Studierenden (nach Ländern und Status) WS 14/15 Stand 05.12.2014 Anmerkungen zu den Tabellen: Rückmelder fortgeschrittene Studierende, die auch letztes

Mehr

Ausländerinnen und Ausländer am Ort der Hauptwohnung in Berlin am nach Bezirken und Staatsanhörigkeiten

Ausländerinnen und Ausländer am Ort der Hauptwohnung in Berlin am nach Bezirken und Staatsanhörigkeiten 1 Ausländerinnen und Ausländer am Ort der Hauptwohnung in am 31.12.2012 nach Bezirken und Staatsanhörigkeiten Europa 371 177 70 440 46 524 20 954 45 403 20 406 22 938 38 762 55 984 7 183 7 046 12 626 22

Mehr

Die 10 am schnellsten wachsenden Ökonomien weltweit*

Die 10 am schnellsten wachsenden Ökonomien weltweit* 1 Die 10 am schnellsten wachsenden Ökonomien weltweit* Durchschnittliche jährliche Wachstumsraten des BIP in % 2001 2010** 2011 2015*** Angola 11,1 China 9,5 China 10,5 Indien 8,2 Myanmar 10,3 Äthiopien

Mehr

Anlage: P04 DHL PAKET International Premium Preisliste Q8 erstellt für Datum: Trötsch Verlag e.k. Seite: 1

Anlage: P04 DHL PAKET International Premium Preisliste Q8 erstellt für Datum: Trötsch Verlag e.k. Seite: 1 Anlage: P04 DHL PAKET International Premium Preisliste Q8 erstellt für 5063958008 Datum: 26.04.2016 Trötsch Verlag e.k. Seite: 1 Zone 1 (EUR) Zone 2 (EUR) Zone 3 (EUR) Zone 4 (EUR) Zone 5 (EUR) Zone 6

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Humanitäre Hilfe Nahrungsmittelhilfe Naturkatastrophen menschlich verursachter Krisen Verkettung verschiedener Ursachen

Humanitäre Hilfe Nahrungsmittelhilfe Naturkatastrophen menschlich verursachter Krisen Verkettung verschiedener Ursachen Wer braucht Hilfe? Humanitäre Hilfe Die Zahlen des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen sprechen eine klare Sprache: In lediglich zwanzig Jahren mussten die Anstrengungen im Bereich der Nahrungsmittelhilfe

Mehr

WÄHLEN SIE IHR REISEZIEL NAHER OSTEN / ASIEN AFRIKA

WÄHLEN SIE IHR REISEZIEL NAHER OSTEN / ASIEN AFRIKA WÄHLEN SIE IHR REISEZIEL NAHER OSTEN / ASIEN AFRIKA ASIEN & OZEANIEN SÜDAMERIKA Afrika Marokko Tunesien West-Sahara Algerien Libyen Ägypten Senegal* Gambia Mauritanien Mali Burka-Faso Niger Tschad Sudan

Mehr

Der afrikanische Kontinent in Zahlen

Der afrikanische Kontinent in Zahlen Der afrikanische Kontinent in Zahlen 18.09.2017 Inhalt Demografische Entwicklung und Fläche Bruttoinlandsprodukt (BIP) Außenhandel Bilateraler Handel Ausländische Direktinvestitionen Internationale Rankings

Mehr

Der afrikanische Kontinent in Zahlen

Der afrikanische Kontinent in Zahlen Der afrikanische Kontinent in Zahlen 18.09.2017 Inhalt Demografische Entwicklung und Fläche Bruttoinlandsprodukt (BIP) Außenhandel Bilateraler Handel Ausländische Direktinvestitionen Internationale Rankings

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Afrika - Den Riesenkontinent unter die Lupe genommen!

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Afrika - Den Riesenkontinent unter die Lupe genommen! Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: - Den Riesenkontinent unter die Lupe genommen! Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt Vorwort

Mehr

Valentin Crastan. Weltweiter. Energiebedarf und. 2-Grad-Klimaziel. Analyse und Handlungsempfehlungen. 4^ Springer Vieweg

Valentin Crastan. Weltweiter. Energiebedarf und. 2-Grad-Klimaziel. Analyse und Handlungsempfehlungen. 4^ Springer Vieweg Valentin Crastan Weltweiter Energiebedarf und 2-Grad-Klimaziel Analyse und Handlungsempfehlungen 4^ Springer Vieweg Inhalt 1 Einleitung Seite 1 2 Zusammenfassende Vorschau, Indikatoren 5 2.1 Weltweite

Mehr

Flüchtlinge* Flüchtlinge * Nach Herkunftsstaaten in abso Nach Herkunftsstaaten in abso luten Zahlen, Ende 2008 luten Zahlen, Ende 2008

Flüchtlinge* Flüchtlinge * Nach Herkunftsstaaten in abso Nach Herkunftsstaaten in abso luten Zahlen, Ende 2008 luten Zahlen, Ende 2008 Flüchtlinge * Nach Herkunftsstaaten in absoluten in Zahlen, Zahlen, Ende 2008 Ende 2008 Flüchtlinge nach Herkunftsstaaten, in abs. Zahlen Afghanistan 2.833.100 Irak ** 1.903.500 Somalia 561.200 Sudan 419.200

Mehr

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?...

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?... Erhebung zu den Meinungen und Erfahrungen von Immigranten mit der deutschen Polizei Im Rahmen unseres Hauptseminars zu Einwanderung und Integration an der Universität Göttingen wollen wir die Meinungen

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

Übereinkunft vom 22. November 1928 über die internationalen Ausstellungen

Übereinkunft vom 22. November 1928 über die internationalen Ausstellungen Übereinkunft vom 22. November 1928 über die internationalen Ausstellungen SR 0.945.11; BS 14 329 Geltungsbereich am 11. Mai 2017, Nachtrag 1 Afghanistan 7. Juni 2012 B 7. Juni 2012 Ägypten 22. November

Mehr

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 5. Bezirk: Gries, Stand

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 5. Bezirk: Gries, Stand Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 5. Bezirk: Gries, Stand 01.01.2018 Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 5. Bezirk: Gries Inländer/Ausländer HWS* NWS* O* Gesamt Männer

Mehr

PROMOS - Fördersätze 2017

PROMOS - Fördersätze 2017 Pauschale für Kursgebühren für Sprach- und Fachkurse: Aufenthaltsauschale bei Studien- und Wettbewerbsreisen: Betreuungspauschale: 500 Euro pro Person 30 Euro bzw. 45 Euro pro Person und Tag 250 Euro pro

Mehr

Übersicht über das Zahlungsverfahren beim Bundesamt für Justiz

Übersicht über das Zahlungsverfahren beim Bundesamt für Justiz Übersicht über das Zahlungsverfahren beim Bundesamt für Justiz Hinweis: Eine Gewähr dafür, welche Form der Beglaubigung zur Vorlage deutscher Führungszeugnisse im Ausland erforderlich ist, wird nicht übernommen.

Mehr

Thüringer Landtag 6. Wahlperiode

Thüringer Landtag 6. Wahlperiode Thüringer Landtag 6. Wahlperiode Drucksache 6/2242 06.06.2016 Kleine Anfrage des Abgeordneten Brandner (AfD) und Antwort des Thüringer Ministeriums für Migration, Justiz und Verbraucherschutz Illegale

Mehr

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache?

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache? Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. geschrieben in leichter Sprache Für wen ist leichte Sprache? Jeder Mensch kann Texte in Leichter Sprache

Mehr

BFIS (Bundesstatistisches Fremdeninformationssystem)

BFIS (Bundesstatistisches Fremdeninformationssystem) ASYLSTATISTIK 2009 Impressum: Redaktion: Datenquelle: BM.I Abteilung III/4 Herrengasse 7 1014 Wien Rudolf Misurec, Eveline Schadelbauer Maria Allinger BFIS (Bundesstatistisches Fremdeninformationssystem)

Mehr

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 6. Bezirk: Jakomini, Stand

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 6. Bezirk: Jakomini, Stand Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 6. Bezirk: Jakomini, Stand 01.01.2017 Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 6. Bezirk: Jakomini Inländer/Ausländer HWS* NWS* O* Gesamt

Mehr

I N H A L T S V E R Z E I C H N I S I. ÜBERSICHT... 4 II. ANTRAGSSTATISTIK... 8

I N H A L T S V E R Z E I C H N I S I. ÜBERSICHT... 4 II. ANTRAGSSTATISTIK... 8 ASYLSTATISTIK 2016 Übersicht I N H A L T S V E R Z E I C H N I S I. ÜBERSICHT... 4 Jährliche Entwicklung der Asylanträge 2002 bis 2016... 4 Monatliche Entwicklung im Mehrjahresvergleich... 4 Monatliche

Mehr

Anlage: P01 DHL PAKET International Premium Preisliste QA erstellt für Datum: Ulf Maruhn Steinfacher.

Anlage: P01 DHL PAKET International Premium Preisliste QA erstellt für Datum: Ulf Maruhn Steinfacher. Anlage: P01 DHL PAKET International Premium Preisliste QA erstellt für 6311271547 Datum: 21.11.2017 Ulf Maruhn Steinfacher.com Seite: 1 Zone 1 (EUR) Zone 2 (EUR) Zone 3 (EUR) Zone 4 (EUR) Zone 5 (EUR)

Mehr

BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik. SÜDWIND Dr. Pedro Morazán

BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik. SÜDWIND Dr. Pedro Morazán BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik SÜDWIND Dr. Pedro Morazán BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik Analyse der Stellung der BRICS in der Weltwirtschaft Süd-Süd-Kooperation vs.

Mehr

L O H N S T E U E R. Gesamtübersicht über die Kaufkraftzuschläge zum ( 3 Nr. 64 EStG) mit Zeitraum ab

L O H N S T E U E R. Gesamtübersicht über die Kaufkraftzuschläge zum ( 3 Nr. 64 EStG) mit Zeitraum ab L O H N S T E U E R Gesamtübersicht über die Kaufkraftzuschläge zum 1.10. 2014 Gesamtübersicht über die Kaufkraftzuschläge Afghanistan 1.1.02 0 Ägypten 1.1.01 0 Albanien 1.9.02 0 Algerien 1.6.01 0 Angola

Mehr

Pressemitteilung. Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter. GfK-Studie zur Nutzung von Mobiltelefonen im Geschäft

Pressemitteilung. Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter. GfK-Studie zur Nutzung von Mobiltelefonen im Geschäft Pressemitteilung Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter 23. Februar 2015 Stefan Gerhardt T +49 911 395-4143 stefan.gerhardt@gfk.com Julia Richter Corporate Communications T +49 911 395-4151 julia.richter@gfk.com

Mehr

Gewalt gegen Frauen ist weit verbreitet

Gewalt gegen Frauen ist weit verbreitet 7. GEWALT GEGEN FRAUEN_01 Österreich Gewalt gegen Frauen ist weit verbreitet körperliche Gewalt gefährliche Drohung Vergewaltigung Misshandlung Q.: Salzburger Nachrichten 11. 12. 2007; IMAS Sept. 2007.

Mehr

Voraussetzungen für eine HIV-Therapie in Afrika

Voraussetzungen für eine HIV-Therapie in Afrika HIV im Dialog, Berlin, 02.09. 2006 BMS-Symposium Voraussetzungen für eine HIV-Therapie in Afrika Jörg Gölz Praxiszentrum Kaiserdamm Berlin Der Unterschied Ihr habt die Uhr, wir haben die Zeit Infizierte

Mehr

Bescheinigung von Außenwirtschaftsdokumenten durch IHK und Botschaften

Bescheinigung von Außenwirtschaftsdokumenten durch IHK und Botschaften Industrie- und Handelskammer Siegen Bescheinigung von Außenwirtschaftsdokumenten IHK und Botschaften Kurz-Übersicht Mintvorschriften ausländischer Behörden Dokumente vor Ägypten 2 4, wenn Ursprungsland

Mehr

AMNESTY INTERNATIONAL LÄNDERÜBERSICHT TODESURTEILE UND HINRICHTUNGEN 2015

AMNESTY INTERNATIONAL LÄNDERÜBERSICHT TODESURTEILE UND HINRICHTUNGEN 2015 AMNESTY INTERNATIONAL LÄNDERÜBERSICHT TODESURTEILE UND HINRICHTUNGEN 2015 TODESURTEILE UND HINRICHTUNGEN 2015 SEITE 2 / 7 TODESURTEILE UND HINRICHTUNGEN 2015 Die folgenden Listen fassen die Hinrichtungen

Mehr

Übersicht über Doppelbesteuerungsabkommen und Lohnsteuerfreiheit bei Auslandsaufenthalt

Übersicht über Doppelbesteuerungsabkommen und Lohnsteuerfreiheit bei Auslandsaufenthalt Übersicht über Doppelbesteuerungsabkommen und Lohnsteuerfreiheit bei Auslandsaufenthalt Stand: 01. Januar 2014 Verband Deutscher Maschinenund Anlagenbau e.v. Präsident: Dr. Reinhold Festge Hauptgeschäftsführer:

Mehr

IRIDIUM PREPAID SIM-KARTE

IRIDIUM PREPAID SIM-KARTE info@m-cramer.de www.m-cramer-satellitenservices.de www.m-cramer.shop www.sim-ticket.de UID: DE262663625 Matthias Cramer Holzhofallee 7 64295 Darmstadt Tel: +49-(0)6151-2784 880 Fax: +49-(0)6151-2784 885

Mehr

IRIDIUM PREPAID SIM-KARTE

IRIDIUM PREPAID SIM-KARTE info@m-cramer.de www.m-cramer-satellitenservices.de www.m-cramer.shop www.sim-ticket.de UID: DE262663625 Matthias Cramer Holzhofallee 7 64295 Darmstadt Tel: +49-(0)6151-2784 880 Fax: +49-(0)6151-2784 885

Mehr

Top 100 Größte Städtischen Räume/Metropolregionen der Welt 2015

Top 100 Größte Städtischen Räume/Metropolregionen der Welt 2015 Top 100 Größte Städtischen Räume/Metropolregionen der Welt 2015 Rang Städtischer Raum Land Einwohnerzahl 1. Region Tokio-Yokohama Japan 37.750.000 2. Jakarta Indonesien 30.091.000 3. Delhi Indien 24.998.000

Mehr

Afrika auf einen Blick

Afrika auf einen Blick Afrika auf einen Blick 06.11.2014 Wirtschaftsindikatoren in kompakter Form / Zahlen zu Demographie, Volks- und Außenwirtschaft Bonn (gtai) - Mehr als eine Milliarde Menschen leben bereits heute in den

Mehr

Fluchtursachen in Subsahara-Afrika und entwicklungspolitische Möglichkeiten

Fluchtursachen in Subsahara-Afrika und entwicklungspolitische Möglichkeiten Fluchtursachen in Subsahara-Afrika und entwicklungspolitische Möglichkeiten UN Photo: Tobin Jones, 12.11.2013, Jowhar, Somalia, Photo ID_570552, CC Lizenz Villigst, 09.01.2016 Quelle: https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/fluechtlinge/zahlen-fakten.html

Mehr