Mit Hueber durchs Jahr - Texte aus dem Wandplaner

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1 Die Faschingszeit Am um Uhr beginnt die Faschingszeit. Es gibt auch viele andere Namen für Fasching, zum Beispiel Karneval oder Fastnacht. In dieser fünften Jahreszeit feiern die Leute und kostümieren sich. Die Faschingszeit dauert bis zum Beginn der Fastenzeit (40 Tage vor Ostern). Der Kölner Karneval und die Mainzer Fastnacht sind die größten und bekanntesten Faschingsfeste mit großen und lustigen Umzügen am Rosenmontag. Am Aschermittwoch ist dann alles vorbei! Ostern Alle Christen feiern zu Ostern die Auferstehung von Jesus Christus mit verschiedenen Bräuchen. Der Name Ostern kommt wahrscheinlich aus der Sprache der alten Germanen. Viele Osterbräuche haben auch keine christliche Herkunft. Heute verstecken am Ostersonntag Eltern oder Erwachsene oft bunte Ostereier, Süßigkeiten und kleine Geschenke, die dann von den Kindern gesucht werden. Zeichnungen: Martin Guhl Hueber Verlag 1

2 Ostern Alle Christen feiern zu Ostern die Auferstehung von Jesus Christus mit verschiedenen Bräuchen. Der Name Ostern kommt wahrscheinlich aus der Sprache der alten Germanen. Viele Osterbräuche haben auch keine christliche Herkunft. Heute verstecken am Ostersonntag Eltern oder Erwachsene oft bunte Ostereier, Süßigkeiten und kleine Geschenke, die dann von den Kindern gesucht werden. 1. Mai Tag der Arbeit Am 1. Mai wird der Maifeiertag oder auch Tag der Arbeit gefeiert. In Deutschland, Österreich, der Schweiz und vielen anderen Ländern ist er ein gesetzlicher Feiertag. In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai veranstaltet man in vielen Regionen auch einen Tanz in den Mai. Am 1. Mai selbst wird in vielen Orten ein Maibaum aufgestellt. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts feiert man den 1. Mai auch als Tag der Arbeit, an dem zum Beispiel viele Gewerkschaften demonstrieren. Christi Himmelfahrt/ Vatertag Christi Himmelfahrt ist der vierzigste Tag nach Ostern und fällt deshalb immer auf einen Donnerstag. Dieser Tag ist sowohl in Deutschland, als auch in Österreich und der Schweiz ein gesetzlicher Feiertag. In Deutschland feiert man an diesem Tag auch Vatertag. In Österreich ist der Vatertag dagegen immer am zweiten Sonntag im Juni. In der Schweiz wird er am 1. Juni gefeiert. Zeichnungen: Martin Guhl Hueber Verlag 2

3 Muttertag Der Muttertag, wie man ihn heute feiert, kommt aus den USA. In Deutschland fand er 1922/23 zum ersten Mal statt. Im deutschsprachigen Raum und in vielen anderen Ländern ist der Muttertag der zweite Sonntag im Mai. Viele Kinder basteln ein Geschenk für ihre Mutter. Außerdem werden am Muttertag so viele Blumen gekauft wie an keinem anderen Tag im Jahr. 1. August Nationalfeiertag der Schweiz Seit 1891 gibt es am 1. August einen Nationalfeiertag in der Schweiz. Dabei feiern die Menschen die schweizerische Eidgenossenschaft, die seit 1291 besteht. Der Nationalfeiertag ist ein gesetzlicher Feiertag in der Schweiz. Viele Menschen schmücken ihre Häuser mit Schweizer-, Kantonsund Gemeindefahnen. Es finden viele Feiern statt bei denen man verschiedene Traditionen pflegt. Zeichnungen: Martin Guhl Hueber Verlag 3

4 3. Oktober Tag der Deutschen Einheit Von 1949 bis 1990 war Deutschland ein geteiltes Land: Die Bundesrepublik Deutschland mit der Hauptstadt Bonn und die Deutsche Demokratische Republik (DDR) mit der Hauptstadt (Ost-)Berlin. Der Tag der deutschen Einheit erinnert an die deutsche Wiedervereinigung. Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Berlin wurden am 3. Oktober 1990 neue Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland. 26. Oktober Nationalfeiertag Österreich Am 26. Oktober 1955 beschließen die Österreicher das Gesetz zur österreichischen Neutralität. Seit 1965 feiern sie zu diesem Anlass den österreichischen Nationalfeiertag. Der Nationalfeiertag ist ein gesetzlicher Feiertag in Österreich. An diesem Tag kann man in Wien zum Beispiel die Standorte des Wien Museums kostenlos besuchen. Es finden auch viele Sportveranstaltungen im ganzen Land statt, damit die Leute fit bleiben. Zeichnungen: Martin Guhl Hueber Verlag 4

5 WELTTAGE der Vereinten Nationen Die von der UN proklamierten Welttage repräsentieren die Ziele der UNO und ihrer 193 Mitgliedstaaten: Friedenssicherung, Menschenrechte, Entwicklungsprogramme für den Fortbestand der Menschheit, ihrer Kultur und ihres Lebensraumes. Ein Welttag soll an aktuelle Weltprobleme an einem wiederkehrenden Kalendertag erinnern, über wichtige soziale, kulturelle, medizinische, ethische und politische Problemlagen informieren und zu deren Lösungen beitragen. Einige zusätzliche Arbeitsblätter zu verschiedenen Welttagen der Vereinten Nationen finden Sie unter Internationaler Tag der Muttersprache Auf Vorschlag der UNESCO hat die UN den Internationalen Tag der Muttersprache ausgerufen. Er wird seit 2000 jährlich am 21. Februar begangen. Von den rund Sprachen, die heute weltweit gesprochen werden, sind nach Einschätzung der UNESCO die Hälfte vom Verschwinden bedroht. Der Internationale Tag der Muttersprache soll die Sprachenvielfalt und den Gebrauch der Muttersprache fördern und das Bewusstsein für sprachliche und kulturelle Traditionen stärken. Welttag des Buches und des Urheberrechts Der Todestag von Shakespeare und Cervantes an einem 23. April wurde als Anlass für diesen Welttag genommen. Er soll auf die fundamentale Bedeutung des Buches und seine unverzichtbare Rolle auch in der Informationsgesellschaft hinweisen. Seit 1996 wird der Welttag des Buches in Deutschland begangen und hat sich als landesweites Lesefest etabliert. Jedes Jahr beteiligen sich Tausende Buchhandlungen mit eigenen Veranstaltungen. Schulen, Bibliotheken und zahlreiche Verlage engagieren sich bundesweit mit Lesungen, Schreibwettbewerben, Diskussionsrunden und anderen Aktionen für den Welttag des Buches und für die Leseförderung. Welttag der Lehrerin und des Lehrers Weltalphabetisierungstag Lesen und schreiben zu können ist Vor aussetzung für ein selbstbestimmtes Leben. Dies zu erlernen ist in vielen Regionen der Welt jedoch noch immer ein Privileg. Weltweit können etwa 774 Millionen Menschen nicht lesen und schreiben. Fast zwei Drittel von ihnen sind Frauen und Mädchen. Jedes Jahr am 8. September begeht die UNESCO den Welttag der Alphabetisierung und macht damit auf den Stand der Alphabetisierung weltweit aufmerksam. Ziel dieses Welttags ist es, jährlich am 5. Oktober auf die verantwortungsvolle Aufgabe von Lehrerinnen und Lehrern aufmerksam zu machen und ihr Ansehen weltweit zu steigern. In vielen Ländern leidet die Qualität der Bildung darunter, dass es zu wenige Lehrkräfte gibt. Aber nicht nur die Bekämpfung dieses Mangels ist essentiell, um qualitativ hochwertige Bildung sicherzustellen, die Lehrerinnen und Lehrer müssen auch gut aus- und weitergebildet werden. Zudem müssen bessere Anreize geschaffen werden, damit mehr Menschen den Beruf des Lehrers / der Lehrerin ergreifen. Die Qualität der Bildung hängt von den Arbeitsbedingungen der LehrerInnen und einem sicheren Lernumfeld der Schüler ab. JANUAR 27. Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust FEBRUAR 21. Internationaler Tag der Muttersprache MÄRZ 8. Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden 20. Internationaler Tag des Glücks APRIL 7. Weltgesundheitstag 23. Welttag des Buches und des Urheberrechts MAI 3. Welttag der Pressefreiheit 15. Internationaler Tag der Familie JUNI 5. Weltumwelttag 20. Weltflüchtlingstag JULI 30. Internationaler Tag der Freundschaft AUGUST 12. Internationaler Tag der Jugend SEPTEMBER 8. Weltalphabetisierungstag 21. Internationaler Friedenstag 15. Internationaler Tag der Demokratie OKTOBER 5. Welttag der Lehrerin und des Lehrers 11. Internationaler Tag des Mädchens 16. Welternährungstag NOVEMBER 16. Internationaler Tag der Toleranz 20. Weltkindertag DEZEMBER 10. Tag der Menschenrechte 5

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