FINANZMARKT- NEWSLETTER 10/2015

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1 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat Jahr DAX ,66 MDAX ,01 EONIA - 0,06 % Umlaufrendite 0,26 % Dow Jones ,70 S&P ,50 EUR/ USD 1,1196 Gold in EUR 1.083,52 Öl in EUR 44,44 Stand :05 Ein Unternehmen der Ecclesia Gruppe ++Aktuelles chinesische Notenbank reagiert auf nachlassende Wachstumsdynamik mit Zinssenkung Bundesfinanzminister bietet Griechenland erneut Hilfe in der Steuerverwaltung an Griechenland stellt Anleiherückzahlung in Frage + + Die wesentlichen Themen des DVAM-Finanzmarkt-Newsletters Griechenland scheint sein Katz-und-Maus-Spiel mit den europäischen Partnern fortsetzen zu wollen. Nach der zeitlichen Verlängerung der Hilfen wird über den Umfang der Reformen diskutiert und ein erneuter Schuldenschnitt wieder ins Gespräch gebracht. Zusammen mit der Anhörung der US-Notenbankchefin Yanet Jellen vor dem US-Kongress beherrschte dies die Wirtschaftsnachrichten und findet daher in unserem Allgemeinen Teil besondere Beachtung. Eine wahre Anleiheflut sorgte in der hinter uns liegenden Handelswoche für gute Anlagemöglichkeiten am Rentenmarkt. Der Bereich der attraktiven Anleihen wie die Neuemissionen von AT&T, Mondelez (Kraft Foods außerhalb von Nordamerika) und Infineon standen erneut im Gegensatz zu Entwicklungen im Segment der Mittelstandsanleihen. Die Entwicklungen und die weiter sinkenden Zinsen betrachten wir im Rentenmarkt. Während der DAX einen deutlichen Zuwachs verzeichnen konnte, entwickeln sich die US-Indices eher rückläufig. Ein solcher Entkopplungsprozess war nie erfolgreich. Eine Chance, dass dies aktuell gelingt, sehen wir nicht. Die Gründe für diese Einschätzung und mögliche Folgen stellen wir im Aktienmarkt dar. Dort gehen wir auf die rarer werdenden Anlagechancen wie aktuell beispielsweise bei der Aktie von Gerry Weber ein. Die relative Schwäche der US-Aktienmärkte macht sich für EUR-Anleger weniger bemerkbar, weil die Währungskomponente für Kurserfolge sorgt. Dies erscheint aber trotz diverser Interpretationen zu den Ausführungen der US- Notenbankpräsidentin nicht nachhaltig. Welche Währung hingegen noch Aufwärtspotenzial bietet, stellen wir in der entsprechenden Rubrik dar. Wer auf eine Fortsetzung des Preisanstiegs bei den Rohstoffen gesetzt hat, wurde teilweise auf dem falschen Fuß erwischt. Dies verwundert, weil eigentlich eine Woche hinter uns liegt, in der viele Anlageklassen zumindest aus deutscher Sicht weiter an Wert gewonnen haben. Dennoch zählte Öl eher zu den Verlierern, während der Goldpreis nicht nur währungsbedingt seinen Abwärtstrend durchbrechen konnte.

2 Allgemeines Während die US-Aktienmärkte weiterhin eine verhaltene Entwicklung zeigen, überraschen die europäischen und vor allem die deutschen Aktienmärkte mit deutlich steigenden Kursen. Es scheint, als würden die Entwicklungen der US-Indices und die globalen Risiken keine Rolle mehr spielen. Die Wachstumsschwäche Chinas wird ebenso ausgeblendet wie die negativen Konjunkturdaten aus den USA, aber vor allem die geopolitischen Risiken in der Ukraine und im Nahen Osten. Dabei haben sich dort die Rahmenbedingungen in den letzten sechs Monaten eher verschlechtert als verbessert. Die ab heute beginnenden Anleihekäufe der EZB scheinen aber aus Sicht der Kapitalmärkte diese Probleme zu lösen. Dabei werden sie derzeit bestenfalls überdeckt, wie der Blick nach Griechenland zeigt. Dort setzt der unberechenbare Politikstil der neuen Regierung fort. Nach weitreichenden Zugeständnissen gegenüber den Geldgebern kommen nun wieder die bekannten Forderungen nach einem Ende der Sparauflagen, einem Stopp der Privatisierungen und einem erneuten Schuldenschnitt auf. Nun wird sogar überlegt, auslaufende Anleihen nicht zu bedienen. Dies ist dann die faktische Staatsinsolvenz. Es gibt kaum neue Initiativen, um die wirtschaftliche Situation Griechenlands zu verbessern. Deswegen ist das erneute Angebot des deutschen Bundesfinanzministers, Griechenland bei dem Aufbau einer effizienten Steuerverwaltung mit Personal zu unterstützen, uneingeschränkt positiv zu werden. Nur mit einer soliden Refinanzierungsbasis kann sich die Situation dort verbessern. Zusammen mit einer Initiative der griechischen Unternehmen, auf die wir im Bereich Rentenmarkt eingehen, erscheinen dann Verbesserungen tatsächlich möglich. Wenig dazu beitragen wird die populistische Ankündigung, griechische Vermögen strenger zu besteuern. Dort ist schon sehr viel Kapital abgeflossen und hat sich der griechischen Besteuerung entzogen. Solange es keine Einigung hinsichtlich internationaler Steueroasen gibt, werden hier keine nennenswerten Einnahmen zu erzielen sein. Wie tief die Problematik bis heute reicht, zeigen die Steuerskandale, die aktuell nach wieder nahezu allen schweizerischen Kreditinstituten nun auch die weiterhin teilstaatliche Commerzbank erreichen. Unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten kann man bei keinem dieser Institute mehr Kunde sein. Griechenland aber fallen zu lassen, kann sich derzeit noch niemand leisten, weil damit auch die Rettungspolitik der EZB und in der Folge die gesamte Institution in Frage gestellt wird. Daher wird man die Einigung, die faktisch nur einen Zeitaufschub von vier Monaten darstellt, nutzen, eine Lösung zu finden, in der die europäischen Institutionen nicht bedroht sind. Tatsächlich wird der Zeitraum nicht ausreichen, um die wirtschaftliche und finanzielle Situation Griechenlands nachhaltig zu verbessern, zumal die Wirtschaft nach dem vorangegangenen Strohfeuer im 4. Quartal 2014 schon wieder spürbar geschrumpft ist. Weshalb die Kapitalmärkte diese Risiken nicht einpreisen, ist nicht zu verstehen. Man scheint hier fest die Augen zu verschließen und damit alle Risiken auszublenden. Dies führt dann zu Rekordständen bei Aktien obwohl im DAX das wirkliche Allzeithoch aus dem Jahr 2000 noch immer nicht erreicht ist und vor allem Anleihen. Es ist inzwischen keine Frage mehr, ob auch deutsche Staatsanleihen im Bereich von 10 Jahren eine Rendite von 0 % p. a. erreichen, sondern nur noch wann dies der Fall sein wird. Geholfen haben hier sicherlich die Ausführungen der US-Notenbankpräsidentin Yanet Jellen, die zwar mit vielen Worten vor dem US-Kongress fast nichts gesagt hat, aber dennoch mindestens zwei wesentliche Erkenntnisse ermöglicht hat. Auch die US- Notenbank ist ähnlich wie wir von einem anhaltenden Aufschwung der US- Wirtschaft nicht überzeugt. Diese Annahme wird durch die nochmalige Korrektur der Wachstumsdaten für das 4. Quartal 2014 nach unten ebenso gestützt wie den deutlichen Anstieg der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und relativ schlechte Seite 2 von 7

3 Konjunkturdaten. Gleichzeitig hat die US-Notenbankpräsidentin faktisch bis Mai 2015 eine Leitzinsanhebung ausgeschlossen und einen besonderen Fokus auf die Entwicklung der Inflation gelegt. Da sich diese selbst ohne die volatileren Werte wie Energie- und Nahrungsmittelpreise weit unter dem Zielwert von 2 % Inflation auf Jahressicht bewegt, scheint eine Leitzinserhöhung im Sommer 2015 auch in den USA unwahrscheinlicher zu sein. Deswegen muss man sich auf eine lange Phase niedriger Zinsen einstellen, was neben Anlegern, die dies nach wie vor relativ gut substituieren können, vor allem dem deutschen Sparkassensektor schwer zu fallen scheint. Anders sind die Forderungen aus diesem Bereich nach neuen Sparanreizen nicht zu erklären, die aber nicht den Sparern, sondern den Sparkassen nutzen würden. Tatsächlich würde damit der einfach notwendige Anpassungsprozess auf die geänderten Rahmenbedingungen an den Kapitalmärkten weiter hinausgezögert werden. Solche Forderungen sollten kein politisches Gehör finden, vielmehr ist es für die Zukunft von wesentlicher Bedeutung, die finanzwirtschaftliche Bildung in der Breite zu erhöhen. Nur so kann sichergestellt werden, dass trotz niedriger Zinsen die traditionell hohe Sparneigung in Deutschland, die eben auch zur Absicherung des allgemeinen Wohlstands beiträgt beibehalten wird. Konjunktur Konjunkturell sorgen die Daten aus den USA, wo der Einkaufmanager-Index aus Chicago mit 45,8 Punkten erstmals wieder seit dem Jahr 2009 unter die Expansion anzeigende Marke von 50 Punkten gefallen ist und die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe deutlich über den Erwartungen lagen, und die Rücknahme der Wachstumserwartung in China für Unruhe. Inwieweit die erneute, kleine Zinssenkung der chinesischen Notenbank von 0,25 % p. a. für Beruhigung sorgen kann, bleibt abzuwarten. Eigentlich ist dies ein Signal, dass es wesentlich schlechter als bislang angenommen aussieht. Damit fällt das globale Wachstum bei weitem nicht so positiv aus, wie dies gerade Analysten in Deutschland dazustellen versuchen. Hier täuschen ein noch moderat gestiegener ifo-geschäftsklima-index und eine weiterhin niedrige Arbeitslosigkeit über die internationale Lage hinweg. Inflation Durch den leichten Energiepreisanstieg in den letzten vier Wochen, ist die deflationäre Tendenz in Deutschland vorerst gestoppt. Die vereinzelten Kommentare, die dies auf die beschlossenen, aber erst jetzt beginnenden Anleihekäufe der EZB zurückführten, sind natürlich unsinnig, zeigen aber, dass die Anleihekäufe wenig Einfluss auf die Inflation haben. Das langfristige Risiko kann niemand beurteilen, weil dort auch der Blick in die USA nicht weiterhilft. Die dortigen, aktuell veröffentlichten Inflationsdaten stammen aus Januar 2015 und sind damit aus Sicht der Kapitalmärkte fast ein historisches Dokument. Auch dort sind die Preise in diesem Zeitraum erstmals seit dem Jahr 2009 wieder leicht gefallen, wobei die Kerninflation ohne Energiepreise mit 0,2 % auf Jahressicht minimal über den Erwartungen lag. Allerdings ist sie noch viel weiter von dem Inflationsziel bei 2 % entfernt. Insofern könnten diese Daten zu einem Hinauszögern einer Leitzinserhöhung in den USA beitragen. Geldmarkt Der Tagesgeldsatz EONIA schwankt im negativen Bereich etwas stärker, sonst gilt im Rentenmarkt die vereinfachte Wahrnehmung, dass sich der Abwärtstrend etwas mindert und man nur noch alle zwei Wochen einen Basispunkt Verzinsung verliert. Inzwischen ist man im Bereich von 12 Monaten bei 0,23 % p. a. angekommen. Seit Jahresanfang 2015 ist dies ein Rückgang von 9 Basispunkten, während der 6-Monats-Euribor in dieser Zeit nur knapp 6 Basispunkte verloren hat und aktuell noch eine Rendite von 0,11 % p. a. bietet. Zumindest in den mittleren Laufzeiten werden wir daher in diesem Jahr noch auf die 0 % p. a. fallen, so dass Seite 3 von 7

4 man vorhandene Liquidität, die im Geldmarkt bleiben soll, jetzt bis zum benötigten Fälligkeitstermin anlegen sollte. Besser wird es mit Ausnahme des EONIA-Satzes an den Mindestreservestichtagen für Anleger nicht mehr. Bei einem aktiven Management sind aber negative Geldmarktzinsen weiterhin vermeidbar. Rentenmarkt Zwischenzeitlich notierte der deutsche Bund-Future, der vereinfacht formuliert den Kurs der jeweils aktuellen zehnjährigen Bundesanleihe abbildet, nur noch knapp unter der Marke von 160 %. Sein neues Allzeithoch lag bei bis vor kurzem unvorstellbaren 159,97 %. Die Rendite für zehn Jahre laufende Staatsanleihen aus Deutschland fiel damit Richtung 0,25 % p. a. Inzwischen notieren deutsche Bundesanleihen bis einschließlich 7 Jahre im negativen Bereich und die EZB hat noch gar nicht angefangen, Anleihen zu kaufen. Begründet wurde der zwischenzeitlich erneut steile Anstieg aber genau mit den geplanten Anleihekäufen. Eine Erklärung, warum dies gerade jetzt also deutlich nach Beschluss, aber vor der Umsetzung erfolgt, blieb ebenso aus wie fundamentale Erklärungen für viele Bewegungen am Kapitalmarkt. Dies ist dann die Zeit, in der man besonders vorsichtig werden muss. Zwar scheint es unstrittig zu sein, dass die Renditen in Deutschland mindestens auch noch für den zehnjährigen Bereich bei Staatsanleihen negativ werden. Die Frage ist aber, wie es dann weitergeht. Schließlich gibt es bei der globalen Entwicklung der Staatsschulden und insbesondere in der Eurozone wenig Anlass zum Optimismus. So wurde Frankreich ein weiteres Jahr gewährt, um die Neuverschuldung nach den Maastricht- Kriterien zu erfüllen. Nun muss die Neuverschuldung also erst im Jahr 2017 wieder unter die Marke von 3 % des Bruttoinlandsproduktes sinken. Von einem Schuldenabbau ist der Staat dann aber ebenso weit entfernt wie die Eurozone insgesamt. Nachsicht übte die EU-Kommission auch mit Italien und Belgien, während man weiterhin versucht, Griechenland auf die Einhaltung der Reformen festzunageln. Ob dies wirklich gelingt, bleibt abzuwarten. In jedem Fall sorgt die neue griechische Regierung für neue, kreative Interpretationen, die die EU-Institutionen in Bewegung bringen könnten. Tatsächlich bewegt sich etwas in Griechenland, wo viele Unternehmen sich ähnlich wie in Italien im Jahr 2012 zu ihrem Heimatland bekennen. Dies könnte wirklich ein Signal für einen Aufschwung sein, der bislang vor allem von europäischen Politikern behauptet wird, in der Bevölkerung aber nicht ankommt. Wenn man diese leicht positive Stimmung in Griechenland nutzen kann, bietet sich der dortigen Gesellschaft erstmals wieder eine Perspektive. Der Weg dorthin wird lang sein, weil die Sparbemühungen die Abwärtsspirale eher beschleunigen als abbremsen. Bereits im Jahr 2012 hatten wir u. a. darauf hingewiesen, dass 1 EUR, der zusätzlich eingespart wird, 1,40 EUR Folgekosten nach sich zieht. Deswegen kann die griechische Regierung kein weiteres Hilfspaket verlangen wollen, weil damit weitere Sparauflagen verbunden würden, die den Staat immer weiter ins Chaos stürzen. Der griechische Ministerpräsident lehnt dies auch ab, aber eben nicht, weil er an ein Milliardenwunder glaubt, sondern weil er entgegen der Zusagen aus der Vorwoche einen neuerlichen Schuldenschnitt anstrebt. Wenn er diesen geschickt ausgestaltet, benötigt er zunächst keine weiteren Hilfsgelder. Diese offensichtliche Tatsache wird einfach nur nicht ausgesprochen. Entsprechend liegt über den Kapitalmärkten nun umso mehr das Risiko einer griechischen Staatsinsolvenz. Die Märkte reagieren auf diese Situation nicht. Die Verbindlichkeiten wurden schließlich weitgehend isoliert und damit die Ansteckungsgefahren niedrig. Nicht aus Griechenland stammende Anleger, Kreditinstitute, Versicherer oder andere Kapitalsammelstellen, die griechische Anleihen im Bestand haben, sind selbst schuld. Entsprechend kostet eine griechische Staatsinsolvenz die Eurozone durch die bestehenden Verpflichtungen ungefähr 250 Mrd. EUR. Bei einer Gesamtverschuldung von aktuell ungefähr 9 Billionen EUR erscheint dies mit rund 2 % dieser Summe verkraftbar. Davon trägt Deutschland dann knapp 70 Mrd. EUR, was die Verschuldung einmalig um knapp 3 % erhöhen würde. In Finnland wäre dies aufgrund der niedrigen Staatsverschuldung relativ betrachtet schon kritischer, ist dann aber Seite 4 von 7

5 eher ein Problem, wie die finnische Politik dies den Bürgern vermitteln kann. Ein Ausstieg aus der Eurozone, die für Finnland ohnehin wenig Nutzen hat, ist nicht auszuschließen. Dann wäre die gemeinsame Währung gescheitert. Entscheidend ist jedoch die Verschuldung, die dann bei nahezu allen Eurostaaten steigt und so wieder zu Misstrauen gegenüber der finanziellen Leitungsfähigkeit Europas insgesamt führen kann. Es ist nur schwierig vorstellbar, wenn dann nicht gegen Staatsanleihen aus Spanien, Italien oder Frankreich spekuliert würde. Gerade dieser Staat muss sich ja durch die hohe Neuverschuldung wesentlich stärker als beispielsweise Italien oder Deutschland refinanzieren. Eine solche Volkswirtschaft ins finanzwirtschaftliche Wanken zu bringen, dürfte der Traum eines jeden Hedgefonds- Manager sein. Gegen die Möglichkeit eines solchen realwirtschaftlichen Albtraums hat die Politik allerdings bis heute keine wirksamen Regeln geschaffen. Deswegen muss man auf der Zinsseite bei Staatsanleihen zunehmend vorsichtig werden. Die Ausschläge können schneller und heftiger ausfallen als es viele derzeit erwarten. Deswegen sollten Unternehmensanleihen weiterhin die erste Wahl bleiben. Während bei bestehenden Anleihen das Kursniveau eher als kritisch einzustufen ist, bieten Neuemissionen teilweise noch Alternativen. Hier ist es die Herausforderung, die Spreu vom Weizen zu trennen, was in der hinter uns liegenden Handelswoche etwas leichter war, weil mit AT&T, Mondelez und Infineon gleich drei Emittenten Anleihen platzierten, bei denen sich Zeichnungen lohnten. Allerdings waren die Anleihen teilweise mehr als achtfach überzeichnet und Zinskupons je nach Laufzeit von rund 1 % p. a. gehören nicht zu dem, was man sich als Anleger wünscht. Zusammen mit dem Kurspotenzial bieten sie allerdings attraktive Renditemöglichkeiten. Vordergründig bietet das von uns schon mehrfach beleuchtete Segment der Mittelstandsanleihen deutlich bessere Renditen. Wie kurz dies gegriffen ist, zeigt aber auch die Entscheidung der federführenden Börsenplätze Stuttgart und Düsseldorf, sich zumindest teilweise aus dem Bereich zurückzuziehen. Dies haben wir unter einem nun auf unserer Homepage zur Verfügung stehenden Artikel (http://www.dvam.de/aktuelles/detail/article/das-ende-der-mittelstandsanleihen-wegweisendeentscheidungen-der-wertpapierboersen-stuttgart-und-d/) etwas ausführlicher beleuchtet. Aber auch die Entwicklung der von uns mehrfach kritisch beleuchteten Friedola-Anleihe zeigt sehr deutlich, dass Anleger im Mittelstandssegment erhebliche Verlustrisiken haben, auch wenn es noch nicht zu einem Zahlungsausfall gekommen ist. Allein in der in der letzten Woche haben Anleger mit rund 7 % Verlust einen Rückgang in Höhe des jährlichen Zinskupons zu verzeichnen gehabt. Die Ausfallgefahren bei dieser Anleihe sind ebenso wie bei fast allen anderen Mittelstandsanleihen sehr hoch. Entsprechend bleiben die Herausforderungen für Anleger im Zinsbereich groß, weil man neben dem Risiko der Bonität und der Zinsänderungen noch stärker mit größeren Schwankungen rechnen muss. Daher sollte man selektiv Neuemissionen und Marktchancen nutzen, aber trotz des tendenziell noch weiter sinkenden Zinsniveaus auch Kursgewinne mitnehmen. An diesen ist auch im Rentenbereich noch nie jemand verarmt. Aktienmarkt Der deutsche Leitindex DAX ist in der hinter uns liegenden Handelswoche um knapp 3,2 % gestiegen, der zyklischer ausgerichtete MDAX stieg mit rund 2,2 % etwas weniger, entwickelte sich aber dennoch deutlich stärker als die US-Indices. Der Dow Jones hat sich im Wochenvergleich faktisch nicht verändert, während S&P 500 ungefähr 0,3 % verloren hat. Auch auf Jahressicht sind die US-Indices nicht so stark gestiegen. Auf der einen Seite sind die Märkte dort auch höher bewertet, weil man ja dort immer wieder echte Allzeithochs erreicht hatte, auf der anderen Seite müsste das theoretische Potenzial viel höher sein, weil viele Analysten von einem deutlich Seite 5 von 7

6 stärkeren US-Wachstum als in den meisten anderen Regionen der Welt ausgehen. Die aktuellen Konjunkturdaten bestätigen dies eher nicht. Befeuert werden die teilweise starken Kurszuwächse in Deutschland von den Erwartungen der Anleihekäufe der EZB. Wenn es bei Anleihen keine Zinsen mehr gibt, müssen Anleger in den Aktienmarkt wechseln und das Potenzial ist dann dort unbegrenzt. Die wundersame Geldvermehrung hat es aber auch im Aktienmarkt noch nie gegeben und hat damit auch in den USA während der dortigen Anleihekäufe nicht stattgefunden. Bei enttäuschenden Ergebnissen sind die Aktien auch nicht im Kurs gestiegen. Aktuell zeigen dies die Ölkonzerne, aber auch der Baumaschinenhersteller Caterpillar oder der Bekleidungsproduzent Ralph Lauren sehr deutlich. Deutliche Gewinnsteigerungen sind aber bei europäischen und deutschen Aktien nicht zu erwarten. Derzeit profitiert man noch vom günstigen Ölpreis und dem schwächeren USD, aber die damit verbundenen Effekte lassen nach. Wenn dann kein weiteres Ergebnis- oder zumindest Umsatzwachstum zu verzeichnen ist, wird es schwierig, das aktuelle Kursniveau zu halten. Dann kommen Werte wie Volkswagen, Bayer oder Allianz, die sich hervorragend entwickelt hatten, unter Druck. Leichte Tendenzen in diese Richtung zeigten sich schon in der hinter uns liegenden Handelswoche bei der Aktie der Allianz, die im 4. Quartal 2014 die Erwartungen der Analysten enttäuschte und insbesondere bei der Investmenttochter Pimco unter den Erwartungen blieb. Dies mit dem Weggang des dortigen Investmentchefs Bill Gross begründen zu wollen, erscheint mit Blick auf seine aktuellen Ergebnisse fraglich. Die so argumentierenden Analysten sehen nicht, dass er mit seinem neuen Fonds in einem herausfordernden, aber grundsätzlich positiven Umfeld in weniger als einem halben Jahr ein Minus von 2 % für seine Anleger erreicht hat, obwohl er eigentlich einen konservativen Ansatz verfolgt. Wer vor sechs Monaten in der mindestens genauso konservativen DVAM- investiert hat, kann hingegen auf eine Wertsteigerung von ungefähr 4 % zurückblicken. Dazu trägt natürlich auch die konsequente Nutzung von Chancen bei, die auf der Aktien- und Rentenseite schwieriger zu finden sind. Dazu zählt aber aktuell die im MDAX notierte Aktie des Bekleidungsherstellers Gerry Weber, die nach Zahlen im Rahmen der Erwartungen insgesamt fast 7 % fiel und sich die Frage stellt, ob Analysten tatsächlich Bilanzen lesen können. Natürlich unterliegt auch dieses Unternehmen saisonalen Herausforderungen, die sich aber nicht so negativ im Jahresabschluss bemerkbar machen, wie es die negative Einschätzung der Analysten suggeriert. Hier ist sicherlich vom aktuellen Kursniveau bei 34 EUR je Aktie wieder moderates Aufwärtspotenzial gegeben. In eine ähnliche Richtung geht auch die Situation bei Klöckner&Co. Der Stahlhandelskonzern wird am Zahlen vorlegen, die aus unserer Sicht aufgrund der Währungsentwicklung gutes Überraschungspotenzial bergen. Nach einer negativen Einschätzung der US-Investmentbank Goldman Sachs, die einen wenig belastbaren Vergleich zu US-Wettbewerbern zog, verlor die Aktie über 7 %. Hier bieten sich ggf. auch kurzfristig tradingorientierte Chancen. Während es damit noch selektive Aufwärtschancen gibt, sehen wir insgesamt ein weiter deutlich steigendes Abwärtsrisiko an den deutschen Aktienmärkten. Teilweise sind große Konzerne auch im internationalen Vergleich teuer, so dass man eher verkaufen sollte. Günstigere Einstiegsgelegenheiten wird es in den nächsten Monaten wieder geben. Währung Dies gilt auch für die US-Aktienmärkte allerdings weniger, weil dort die Kurskorrektur so stark wie in Deutschland ausfallen wird, sondern weil der USD wieder an Wert verlieren wird. Schließlich fällt es schwer, eine Begründung zu finden, Seite 6 von 7

7 weshalb der USD in den letzten weiter gestiegen ist. Die im halbjährlichen Rhythmus im US-Kongress stattfindende Befragung der US-Notenbankchefin Yanet Jellen liefert hierfür bei genauerer Betrachtung auch keine Erklärung. Vielmehr hat sich dort wie inzwischen bei Notenbanken üblich mit vielen Worten nichts gesagt, um sich letztlich alle Optionen offenzuhalten. Zusammen mit der leicht deflationären Entwicklung auch in den USA durch den gesunkenen Ölpreis und relativ schwachen Konjunkturdaten spricht wenig für eine Leitzinserhöhung im Juni Genaueren Aufschluss wird vielleicht die nächste Sitzung der US-Notenbank bringen. Unsere Einschätzung könnte dann die US-Aktienmärkte leicht stützen, aber vor allem den USD schwächen. Einschränkend ist allerdings festzuhalten, dass der EUR erneut auf breiter Front verloren hat und selbst gegenüber dem russischen Rubel an Wert verloren hat. Lediglich gegenüber der norwegischen Krone konnte sich die europäische Gemeinschaftswährung knapp behaupten. Besonders stark war der Rückgang auch gegenüber der australischen Währung, so dass sich unsere Einschätzung, diese bei Anleihen als Fremdwährung stärker beizumischen, positiv bestätigt hat. Ebenso wie bei NOK wird der AUD bei perspektivisch steigenden Rohstoffpreisen profitieren, während wir mit einem schwächeren USD rechnen, da diesem starken Aufwärtstrend die fundamentale Grundlage fehlt. Rohstoffe Den Rohstoffsektor muss man erst einmal sortieren. Die Edelmetalle haben sich verteuert, wobei Silber leicht stärker als Gold hinzugewinnen konnte. In diesem Zuge sind auch der Kupfer- und der Aluminiumpreis gestiegen, was konjunkturell positiv zu bewerten wäre, wenn sich dieser Trend verstetigt. Auf Jahressicht notieren diese aber noch im Minus, was sich relativiert, wenn man die Währungskomponente zusätzlich einfließen lässt. Durch den starken USD hat sich währungsbereinigt der Ölpreis seitwärts entwickelt, während er in der US-Währung betrachtet ungefähr 1 % gefallen ist. Noch stärker war der Rückgang bei Eisenerz, was in Relation zu den anderen Rohstoffpreisen und mit Blick auf die leichte Konjunkturaufhellung in China fundamental nicht zu erklären ist. Die Signale im Rohstoffsektor bleiben sehr ambivalent und spiegeln die unsichere Lage der Weltwirtschaft wider. Schließlich haben die US-Aktienmärkte nicht umsonst im Wochenvergleich rückläufige Entwicklungen zu verzeichnen und sind auch auf Jahressicht 2015 nicht sehr deutlich im Plus. Entsprechend gehen wir bei den industriell benötigten Rohstoffen von einer Konsolidierung auf dem aktuellen Niveau aus. Dies wäre eine gute Nachricht, weil zum einen die deflationäre Entwicklung etwas nachließe und zum anderen die Investitionskürzungen bei Rohstoffzulieferern etwas geringer als von uns bislang erwartet ausfallen würden. Die Edelmetalle insbesondere Silber werden von der Beruhigung im Rohstoffsektor insgesamt und der wieder steigenden Nachfrage nach alternativen Anlagen profitieren können. Disclaimer Der DVAM-FINANZMARKT- ist für die Information der Ecclesia-Unternehmensgruppe und deren Kunden vorgesehen. Die DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH hat diese Veröffentlichung auf Basis von Informationen und Auswertungen vorgenommen, die als verlässlich eingeschätzt werden. Eine Haftung für die Richtigkeit der Angaben oder Prognosen wird nicht übernommen. Die Informationen können eine Beratung nicht ersetzen. Die im DVAM FINANZMARKT- enthaltene Analyse genügt nicht allen gespeicherten Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen. Die Analyse unterliegt zudem nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Verantwortlich für den DVAM FINANZMARKT- ist Markus Schön, Geschäftsführer der DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH. Die zuständige Aufsichtsbehörde der DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Marie-Curie-Str in Frankfurt am Main. DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH Klingenbergstraße 4 Telefon +49 (0) Detmold 2015 Seite 7 von 7

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