Inh. Katja Raible & Stefan Raible

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1 Inh. Katja Raible & Stefan Raible 1

2 Vorwort Chronik Wenn ein Trauerfall eintritt Das Team Unsere Leistungen Unsere Produkte Individueller Abschied Die evangelische Kirchengemeinde Die katholische Begräbnisfeier Bestattungs- und Grabarten Blumen trösten Die Sprache der Blumen Bestattungsvorsorge Verfügungen Das Testament Trauer, Rituale und Anteilnahme Kondolenz Sterben, Tod und Trauer Unsere Kontaktdaten 2 3

3 Vorwort Der Tod eines Angehörigen und nahe stehenden Menschen ist immer eine Ausnahmesituation. Neben dem Verlust und der Trauer stehen Formalitäten an und Entscheidungen müssen getroffen werden. Hier können wir Ihnen durch unsere langjährige Erfahrung mit Rat und Hilfe zur Seite stehen. Wir kümmern uns um alle Belange, die mit einem Trauerfall zu tun haben. Als langjähriges und zeitgenössisches Bestattungsunternehmen ist es unsere Aufgabe, Menschen in diesen schweren Stunden auf angemessene Weise zu helfen. Dabei ist unser höchstes Ziel, uns Ihnen zuzuwenden und in einer offenen Gesprächssituation Vertrauen zu schaffen. Rat und Hilfe in Trauerfällen sind unsere Berufung und bedeuten für uns: umfassende Beratung im organisatorischen und administrativen Sinne. Dies beinhaltet die Hilfe und den Beistand bei allen Formalitäten und der Durchführung der Bestattung. Auch danach sind wir für Sie da und stehen Ihnen weiterhin für alle Fragen und Informationen zur Verfügung. Abschied und die Gestaltung des Abschieds sind sehr individuell. Wir ermutigen Sie, mit uns über alle Möglichkeiten zu sprechen, wie Sie dem Verstorbenen die letzte Ehre erweisen und Ihren Abschiedsritualen Raum geben können. Hierbei sind Einfühlsamkeit, Offenheit, Flexibilität und auch eine transparente Preisgestaltung unsere Kompetenz. Darauf können Sie vertrauen. Katja Raible (Ludwigsburg) Stefan Raible (Kornwestheim) 4 5

4 Chronik Ende des 19. JahrhundertS wandelte sich das durch Landwirtschaft geprägte Ortsbild von Kornwestheim. Die verkehrsgünstige Lage durch die Eröffnung der Bahnverbindung Stuttgart- Ludwigsburg brachte dem Dorf großen Zuwachs. Hier ließen sich auch die jungen Brüder und Handwerksgesellen Philipp, Alfred und Martin Raible, die aufgrund der wirtschaftlichen Lage ihr Heimatdorf Mühringen (bei Horb am Neckar) verlassen und in die Fremde ziehen mussten, nieder. Mit der Eintragung ins Gewerbe-Kataster als Schreinerei, Glaserei und Sarglager begann die Firmengeschichte der Brüder Philipp und Alfred am 6. Juni Martin Raible kam 1911 mit dem Sattler- und Feintäschnerhandwerk dazu. Bis 1914 wohnten und arbeiteten die drei Brüder unter einem Dach und firmierten unter dem Namen Gebrüder Raible. Alfred Raible, der zwischenzeitlich die Meisterprüfung im Schreinerhandwerk abgelegt hatte, blieb 1922 als alleiniger Firmeninhaber zurück, da sein Bruder Philipp 1918 kurz vor Ende des Ersten Weltkriegs gefallen war. Vier Jahre später verstarb auch sein Bruder Martin, so dass der Sattlerzweig des ehemaligen gemeinsamen Betriebes aufgelöst werden musste. In dieser Zeit erwarb Alfred Raible ein Haus in der Stotzstraße und bereits 1924 folgten der Anbau einer größeren Werkstatt und die Erweiterung des Sarglagers. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges waren auch die Söhne von Alfred Raible gezwungen in den Krieg zu ziehen, dem der jüngste Sohn Julius zum Opfer fiel. Wieder führte Alfred Raible den Betrieb allein und nach dem Krieg wurden die zerstörten Gebäude mit allen Kräften wieder aufgebaut. Ende der 50er Jahre legten die Söhne Alfred und Erich Raible, die verbandsinterne Bestatterprüfung mit Erfolg ab. Mit der Fertigstellung eines Neubaus in der Schafbergstraße bezog das Familienunternehmen 1969 mit Schreinerei und Glaserei die neuen Räumlichkeiten. Dort befindet sich noch heute das Stammhaus des Unternehmens. Das eigenständige Bestattungsunternehmen, dass die Brüder Alfred jun. und Erich Raible leiteten, verblieb bis 1983 in der Stotzstraße. Erich Raible führte den Betrieb nach dem frühen Tod des älteren Bruders Alfred 1971 mit seiner Ehefrau und der Witwe von Alfred Raible weiter. Im Jahr 1972 verstarb der Firmengründer Alfred Raible sen., der mit ganzem Einsatz den Betrieb über viele Jahrzehnte mit seinen Söhnen und schließlich mit seinen Enkeln, Klaus und Helmut Raible, in die dritte Generation geführt hatte. Durch den Einstieg der Enkelkinder als Teilhaber des Bestattungsunternehmens und der Glaserei im Jahre 1976 wurde der bis dahin alleinige Firmeninhaber Erich Raible entlastet. Seine Söhne Klaus und Helmut bestanden zudem noch mit Erfolg die Meisterprüfung im Glaserhandwerk. Da sich die wirtschaftliche Lage und die technischen Anforderungen an das jeweilige Gewerbe rasant entwickelten, erwog man schließlich eine Aufteilung in zwei Betriebe übernahm Klaus Raible die Glaserei, und das Bestattungsinstitut ging in die Hände von Helmut Raible über. Erst 1983 folgte der Umzug des Bestattungsunternehmens vom langjährigen Standort in der Stotzstraße in die Schafbergstraße. Zwischenzeitlich hatten sich die Ansprüche an einstige Handwerksbetriebe, insbesondere an die Bestattungsunternehmen, verändert. Während es bis Mitte der 70er Jahre noch üblich war, dass amtliche Verträge die Überführung von Verstorbenen regelten, Formalitäten und Behördengänge von Friedhofsverwaltern oder durch die Angehörigen selbst erledigt wurden, wandelte sich mit der Rücknahme der staatlichen und behördlichen Fürsorge auch das Berufsbild des Bestatters. Helmut Raible orientierte sich an diesen Gegebenheiten, passte die Räumlichkeiten an, richtete Besprechungsräume ein und baute das Unternehmen zu einem renommierten Bestattungsinstitut aus. Im Jahre 1991 erwarb er die Firma Gölz in Ludwigsburg und somit einen weiteren Standort hinzu. Für die Kinder von Helmut Raible, Katja und Stefan, war es selbstverständlich, von Kindesbeinen an mit den Themen Sterben, Tod und Trauer konfrontiert zu sein. Dadurch und durch die Vorbilder des Großvaters und Vaters geprägt, haben sich die Geschwister ganz bewusst für den Beruf des Bestatters entschieden. Sie sehen hierin nicht nur die Aufrechterhaltung einer 100jährigen Familientradition, sondern vor allem ihre Berufung. Ihr Vater Helmut Raible ging nach einem langen Arbeitsleben in den Ruhestand und übergab das Bestattungsunternehmen am 1. Januar 2009 seinen Kindern, der nun vierten Generation. Katja Raible führt das Haus in Ludwigsburg und Stefan Raible den Firmensitz in Kornwestheim. Zwischen Tradition und Moderne wollen sie den elterlichen Betrieb weiter führen und vor allem auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden eingehen. 6 7

5 Wenn ein Trauerfall eintritt Bei Eintritt eines Trauerfalls zu Hause benachrichtigen Sie umgehend den behandelnden Arzt oder Notarzt. An Wochenenden und Feiertagen wenden Sie sich an die Notfallpraxis Ludwigsburg (zuständig für Kornwestheim, Ludwigsburg und Umgebung) unter Der allgemeine Notruf lautet 112. Wenn der Arzt den Tod festgestellt hat, hierfür benötigt er den Personalausweis des Verstorbenen, stellt er den Totenschein aus, der zunächst bei den Angehörigen verbleibt und später vom Bestatter zur Überführung benötigt wird. Bei einem Todesfall im Krankenhaus, Pflegeheim oder Hospiz übernimmt die Verwaltung die ersten, notwendigen Schritte, wie zum Beispiel die Benachrichtigung des Arztes. Im Falle eines Unfalltodes oder bei ungeklärter Todesursache kümmert sich die Polizei um alle ersten Maßnahmen. In der Regel werden Sie zudem Angehörige oder Freunde informieren, die Ihnen in dieser schweren Phase beistehen können. Wenden Sie sich dann an ein Bestattungsunternehmen Ihres Vertrauens. Wir, das Bestattungshaus Gölz Raible, sind für Sie jederzeit, auch nachts, unter in Kornwestheim und unter in Ludwigsburg erreichbar. Wenn Sie mit uns Kontakt aufgenommen haben, werden wir Ihren verstorbenen Angehörigen in unsere Räumlichkeiten überführen. Wenn Sie es wünschen, haben wir aber auch die Möglichkeit, einen verstorbenen Menschen 36 Stunden (lt. Gesetz) zu Hause aufzubahren. Mit Rat und Hilfe stehen wir Ihnen nun zur Seite. In einem ersten Gespräch bei Ihnen zu Hause oder in unseren Räumlichkeiten können wir in Ruhe alle nächsten Schritte und weiteren Handlungen besprechen. 8 9

6 Das Team Unsere Leistungen Katja Raible Geschäftsleitung Ludwigsburg geb. 1975, Mitarbeit seit 2001, Übernahme des Betriebes 2009 Betriebswirtin und fachgeprüfte Bestatterin Schwerpunkt: Beratung, Vorsorge, Organisation Katja Raible sieht neben der Tradition des Unternehmens, das sie zusammen mit ihrem Bruder fortführt, auch weitere Entwicklungsmöglichkeiten. Stefan Raible Geschäftsleitung Kornwestheim geb. 1976, Mitarbeit seit 1999, Übernahme des Betriebes 2009 Sozialversicherungsfachangestellter, div. Schulungen im Bereich der Versorgung Verstorbener und Trauerpsychologie Schwerpunkt: Beratung, Vorsorge, Überführung Stefan Raible kann sich keinen besseren Beruf wünschen und möchte das Unternehmen in der vierten Generation, zusammen mit seiner Schwester, erfolgreich weiterführen. Helmut Raible Seniorchef geb. 1948, Übernahme des elterlichen Betriebes 1977 Mitwirkung in der Beratung und Repräsentation Helmut Raible war lange und ist immer noch für viele Freunde und Bekannte in seiner Heimatstadt ein vertrauenswürdiger Ansprechpartner im Trauerfall. Erledigung aller Formalitäten und Gestaltung der Abschiedszeremonie Während des Beratungsgesprächs mit Ihnen werden die Bestattungsart (Erd-, Feuer-, oder Urnenseebestattung) sowie der Grabplatz (Reihengrab, Wahlgrab, Urnenwand, Friedwald, anonymes Grab oder andere alternative Bestattungsformen) besprochen Wir erledigen auf Wunsch alle Behördengänge, übernehmen die Meldung des Sterbefalls beim Standesamt, informieren Rententräger und melden Versicherungen ab Wir stimmen die Termine für die Bestattungsfeierlichkeit mit Ihnen, der Friedhofsverwaltung, dem Pfarrer und/oder Bestattungsredner ab Wir sind gerne behilflich bei der Gestaltung der Trauerfeier durch Vermittlung von Blumenschmuck und Traueranzeigen sowie der musikalischen Umrahmung (Orgelspiel, musikalische Begleitung von CD, Instrumentalisten wie Bläser, Flötisten oder Gesang) Trauerdrucksachen (Karten, Briefe, Sterbebildchen) sind bei uns als Vorlagen erhältlich und können von Ihnen mit gestaltet werden Hilfe und Beistand bei der Trauerbewältigung: Informationen und Vermittlung von Ansprechpartnern und Institutionen Beratung und Information zur Bestattungsvorsorge Für die Erledigung aller Formalitäten durch den Bestatter sind folgende Unterlagen wichtig: Brigitte Raible Seniorchefin geb. 1948, Einzelhandelskauffrau, div. Schulungen des Bundesverbands dt. Bestatter (BDB) Mitarbeit in der Auftragsbearbeitung, Zahlungsverkehr, Beratung Brigitte Raible arbeitet seit der Eheschließung mit Helmut Raible mit im Betrieb. Sie liebt die Vielseitigkeit und den Umgang mit Menschen. Rolf Himmel Mitarbeiter Geb. 1956, Betriebzugehörigkeit seit 1978 Schwerpunkt: Beratung, Vorsorge, Überführung, Fertigstellungen Rolf Himmel schätzt an seiner Arbeit die unterschiedlichen Anforderungen, den Angehörigen beratend zur Seite stehen zu können und das angenehme Betriebsklima. Ralph Teske Mitarbeiter geb. 1968, Betriebszugehörigkeit seit 1990 Schwerpunkt: Beratung, Überführung, EDV, Trauerdrucksachen und Vorsorge Ralph Teske gefällt die Vielseitigkeit der Aufgaben und die Zusammenarbeit im Team. Todesbescheinigung (wird vom Arzt ausgestellt) Familienstammbuch bzw. Heiratsurkunde Geburtsurkunde (nur bei ledigen Verstorbenen) Sterbeurkunde, falls ein Ehepartner vorverstorben ist Scheidungsurteil (bei geschiedenen Verstorbenen) Rentenbescheide zur Abmeldung von: Altersruhegeld, Witwen- oder Witwerrente, Erwerbsunfähigkeitsrente, Betriebsrente, Kindererziehungsgeld, Bezügen des Landesamtes für Besoldung und Versorgung, Bezügen des kommunalen Versorgungsverbandes, Vertriebenenausweis, Registrierschein und Namenserklärung bei Übersiedlern für etwaige Rentenfortzahlungen (Sterbevierteljahr für Ehepartner) Bankverbindung (Kontonummer und Bankleitzahl) Schwerbeschädigtenausweis der Versorgungsämter Krankenkasse, Versichertenkarte evtl. Personalausweis oder Reisepass diverse Versicherungspolicen: Sterbegeldversicherung, Lebensversicherung Graburkunden (Nutzungsrecht) von bestehenden Grabstätten 10 11

7 Ihre Persönliche Abschiednahme Es ist schön, z u denken, dass so viele Menschen heilig sind in den Augen derer, die sie lieben. Christian Morgenstern Bei der Ausrichtung der Trauerfeier können wir Sie durch unsere jahrelange Erfahrung und mit Angeboten und Vorschlägen unterstützen. Denn so einzigartig wie ein Mensch war, so individuell kann auch die Trauerfeier gestaltet werden. Die Bestattungszeremonie, das letzte Abschiednehmen, ist sinnbildlich und für die weitere Verarbeitung, den schweren Weg der Trauer, sehr wichtig. Unsere Produkte Wie Sie die Persönlichkeit des Verstorbenen unterstreichen, wie Sie zum Ausdruck bringen, was er geliebt, was ihn ausgemacht hat, liegt in Ihrem Ermessen, sei es mit symbolischen Utensilien, Lieblingsblumen, Bildern, Literatur oder Musik. Wir können Sie dazu nur ermutigen, Ihre eigenen Vorstellungen und Abschiedsrituale mit einzubringen. Gemeinsam mit Ihnen finden wir für jeden Wunsch eine individuelle Möglichkeit der Umsetzung! In unseren Ausstellungsräumen verfügen wir über ein vielseitiges Angebot an Särgen und Urnen in verschiedenen Ausstattungen in allen Preisklassen. Auch Grabkreuze und Grabtafeln sind bei uns erhältlich. Wir beraten Sie bei der entsprechenden Wahl und richten uns neben den Erfordernissen, natürlich nach Ihren persönlichen Wünschen und Vorstellungen. Fremdleistungen Blumenschmuck durch Gärtnereien, Zeitungsanzeigen, Musikalische Begleitung, z.b. Organisten, Bläser, Trauerkaffee, Grabstein, Beschriftung, ggf. Einfassungen, Grabpflege 12 13

8 Die evangelische Kirchengemeinde Wenn ein Angehöriger Ihrer Familie verstorben ist, nimmt Ihnen das Bestattungsinstitut Gölz Raible vieles ab, was in diesen Tagen zu regeln ist. Es stellt Ihnen auch den Kontakt zu dem für den Verstorbenen zuständigen Pfarramt her. Der Pfarrer oder die Pfarrerin vereinbart einen Gesprächstermin mit Ihnen, entweder im Haus des Verstorbenen, bei Ihnen oder im Pfarramt. In diesem Gespräch geht es zum einen darum, dass Sie dem Pfarrer/der Pfarrerin aus dem Leben des Verstorbenen erzählen, zum anderen um die Gestaltung des Trauergottesdienstes. Jeder Mensch hat eine unverwechselbare Geschichte, diese drückt sich nicht allein in Lebensdaten aus, auch große und kleine Ereignisse und Begebenheiten im Leben des Verstorbenen, seine Hobbys und Charakterzüge bestimmten seine Persönlichkeit. Manches von Ihrem Erzählten kann in der Traueransprache noch einmal in Erinnerung gerufen werden und trägt dazu bei, dass es eine ganz persönliche Feier werden kann. Zusammen mit dem Pfarrer/der Pfarrerin wählen Sie auch die Lieder und Musikstücke aus und überlegen im Gespräch, welcher biblische Text der Predigt im Trauergottesdienst zu Grunde gelegt werden könnte. Der Pfarrer/die Pfarrerin führt Sie am Tag der Bestattung durch den Trauergottesdienst und begleitet Sie mit allen anderen zusammen zum Grab. Manchmal haben Menschen einige Zeit nach der Beerdigung das Bedürfnis mit dem Pfarrer/der Pfarrerin über den erlittenen Verlust, ihre Trauer oder sonstige Nöte zu sprechen. Dann können Sie sich jederzeit an das Pfarramt wenden, um einen Termin für ein Gespräch mit dem Pfarrer oder Pfarrerin zu vereinbaren. Das Trauergespräch Vor der Trauerfeier vereinbart der Geistliche oder der/die pastorale Mitarbeiter/in, der/die die Trauerfeier zelebriert, mit den nächsten Verwandten ein Gespräch. Hier darf alles Raum finden: Trauer, Verzweiflung, Wut, Fragen nach Gott und nach dem Glauben, Suche nach Trost und Halt, nach Rat und Hilfe. Es ist gut, wenn auch über das eigene Empfinden, über die Beziehung zum/ zur Verstorbenen, über dessen/deren Lebenslauf und Wesenseigenschaften gesprochen werden kann. So wird Anonymität aufgebrochen und eine individuell geprägte, persönliche Atmosphäre ermöglicht. Inhalte und Gestaltung der Trauerfeier werden besprochen. Angehörige oder nahe Freunde können die Feier gerne mitgestalten. Möglichkeiten bestehen z.b. in der musikalischen Begleitung oder in Form eines Nachrufs. Die kirchliche Trauerfeier Die kirchliche Trauerfeier möchte einen würdigen Abschied, Rückblick und Ausblick auf das ewige Leben gewähren. Sie macht deutlich, dass der Tod nicht das absolute Ende bedeutet, sondern der Beginn eines neuen, verwandelten Lebens in der Gemeinschaft mit Gott, wo sich alle Menschen einmal wieder finden werden. Neben den Texten und Gebeten gibt es in der Trauerfeier auch Riten und Zeichen mit unterschiedlicher Bedeutung: Das Besprengen mit Weihwasser ist Zeichen dafür, dass der Mensch seit der Taufe für das ewige Leben bestimmt ist. Der Weihrauch ist Zeichen der Verehrung. Er erinnert daran, dass Gott im Heiligen Geist in den Menschen wohnt, in der Taufe wird der Mensch zum Tempel des Heiligen Geistes. Das verleiht dem Menschen eine besondere Würde. Die katholische Begräbnisfeier Das Kreuz ist Zeichen des Glaubens an die Auferstehung. Das Zeichen der Erde macht deutlich, dass das irdische Leben eines Menschen vergänglich ist. Gleichzeitig weiß der Glaube um das ewige Leben des Menschen. Einleitende Gedanken Der Tod ist ein bedeutender Einschnitt. Er trennt Menschen und bricht Beziehungen ab: Manchmal plötzlich und unerwartet, manchmal langsam und vorbereitet, manchmal beengend und belastend, manchmal befreiend und erlösend. Der Tod tut weh. Abschied und Trauer schmerzen. Tränen und Trauer gehören zum Tod. Menschen suchen Trost. Trost können Menschen einander geben, durch Dasein, Zuhören, Gesten der Anteilnahme und des Mitleids. Trost kann der Glaube geben in den österlichen Bildern von Hoffnung, Auferstehung und Verwandlung. Trost aus dem Glauben und Trost unter den Menschen kann in der kirchlichen Trauerfeier erfahren werden, in den Gebeten, den Schrifttexten und der Auslegung, durch Gedenken und Erinnern, durch das Dasein und die Begleitung, das Mittragen und Mitleiden der Mitmenschen. In der kirchlichen Trauerfeier verabschieden sich Christen von den Verstorbenen und vertrauen sie der Liebe Gottes an, in der Überzeugung, dass die Verstorbenen bei Gott geborgen sind und sie mit ihnen über den Tod hinaus verbunden bleiben. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der kirchlichen Trauerfeier Bei der Erdbestattung wird der/die Verstorbene in einem Sarg beerdigt. Die Trauerfeier in der Friedhofshalle setzt sich fort in einer Prozession zum Grab mit anschließenden Gebeten am Grab. Bei der Feuerbestattung wird der Sarg mit dem/der Verstorbenen nach der Trauerfeier eingeäschert. Die Asche wird zu einem späteren Zeitpunkt in einer Urne im Urnengrab beigesetzt. Gegenüber früheren Zeiten gibt es für diese Form der Bestattung keine kirchlichen Bedenken mehr. Bei der Entscheidung über die Form der Feier sind frühere Äußerungen und Wünsche des/der Verstorbenen zu respektieren. Ist darüber nichts bekannt, entscheiden die nächsten Verwandten. Eine kirchliche Begräbnisfeier für einen Menschen, der durch Suizid seine Leben beendet hat, stellt heute kein Problem mehr dar

9 Eine ökumenische Trauerfeier gibt es nicht. In der Regel wird die Trauerfeier in der je eigenen Konfession des/der Verstorbenen gehalten. Ausnahmen können mit dem zuständigen Pfarrbüro bzw. mit den Geistlichen / pastoralen Mitarbeiter/innen abgesprochen werden. In der Regel lehnt die Kirche anonyme Grabstätten ab. Christen haben die Vorstellung, dass jeder Mensch ganz individuell von Gott geschaffen, geliebt und angenommen ist. Gott hat jeden einzelnen Menschen beim Namen gerufen und diesen Namen in seine Hand geschrieben. Der Mensch kann also nicht als anonymes Wesen behandelt werden. Das gilt im Leben auf dieser Welt wie im Sterben und über den Tod hinaus. Erfahrungen zeigen auch, dass Hinterbliebenen ein konkreter Ort der Trauer gut tut. Vor dem Sterben Die Zeit vor dem Sterben eines Menschen kann den Angehörigen viel Kraft abverlangen. Ambulante Hospizdienste und Seelsorger/innen bieten dafür gerne Begleitung, Entlastung und Unterstützung an. Kontaktmöglichkeit und Information werden über das zuständige Pfarrbüro vermittelt. Schwer kranke und dem Tod nahe Menschen können Stärkung erfahren durch das Sakrament der Krankensalbung. Auch hiefür kann man sich gerne an das zuständige Pfarrbüro wenden. Nach dem Sterben Unmittelbar nach dem Tod müssen die Angehörigen nicht gleich aktiv werden. Es tut gut, die Stille und die Besonderheit des Augenblicks auf sich wirken zu lassen. Es darf Zeit und Raum sein, eine Kerze anzuzünden, für ein Gebet, vielleicht für Gedanken der Dankbarkeit für die Begegnung mit diesem Menschen oder für die Erlösung aus dem Leiden. Auch Vergebung oder die Bitte um Vergebung, Gedanken der Versöhnung und Gefühle unterschiedlicher Ausrichtung dürfen zum Ausdruck kommen und wahrgenommen werden. Es tut gut, sich diese Zeit des Abschiednehmens zu geben. Das Requiem, die Heilige Messe für die Verstorbenen, wird in den Kirchengemeinden in unterschiedlicher Weise gehalten. Auskünfte dazu erteilt das zuständige Pfarrbüro oder ergeben sich aus dem Trauergespräch. Der Abschied von einem lieben, nahen Menschen geschieht nicht nur in der Stunde der Trauerfeier. Er zieht sich über längere Zeit hin. Immer wieder werden Erinnerungen wach an das gemeinsam Erlebte und die damit verbundenen Gefühle, Gedanken und Stimmungen. Das möchte verstanden werden und eingeordnet werden ins eigene Leben. Manches muss vielleicht auch offen bleiben. In dieser Zeit sind eine Begleitung, Möglichkeit zur Aussprache oder Seelsorge sehr hilfreich. Über Angebote zur Trauerbegleitung, einzeln oder in Gruppen, informiert das zuständige Pfarrbüro. Bei weiteren Fragen oder Informationen sind das zuständige Pfarrbüro oder die Seelsorger/innen gern für Sie da

10 Bestattungs- und Grabarten Die Friedhöfe in Deutschland unterliegen kirchlicher oder kommunaler Verwaltung. Sie stellen für die Beisetzung von Särgen und Urnen verschiedene Grabarten zur Verfügung. Die Ruhezeiten (Nutzungsrecht) und die Gebühren für die Grabstätten sind regional unterschiedlich und in den jeweiligen Friedhofs- und Gebührenordnungen festgelegt. Erdbestattung Bei der Erdbestattung wird der Sarg auf einem Friedhof in einem Grab beigesetzt. Es werden Wahl- oder Reihengräber angeboten. Das Wahlgrab (Einzel-, Doppel- oder Familiengrab) wird individuell von den Hinterbliebenen ausgewählt. In Wahlgräbern, die aus einem oder mehreren Bestattungsplätzen bestehen, können pro Sarg gegen eine entsprechende Gebühr zusätzlich Urnen beigesetzt werden. Wahlgräber unterliegen nicht der strengen Ruhezeitregelung und können zeitlich versetzt mit neuen Nutzungsrechten erworben werden. Grabstein und die Pflege dieser Grabstätten unterliegen der Verantwortung der Angehörigen. Das Reihengrab wird vom Friedhof zugeteilt, daher ist eine individuelle Auswahl nicht möglich. In einem Erdreihengrab kann jeweils nur ein Verstorbener beigesetzt werden. Auch ist eine Verlängerung der Ruhezeit normalerweise nicht möglich. Die Pflege dieser Grabstätten, gehört wie beim Wahlgrab - in den Aufgabenbereich der Angehörigen. Beim Urnenreihengrab in Ludwigsburg können zwei Urnen, in Kornwestheim jedoch nur eine Urne beigesetzt werden. Rasengräber sind meist nur ohne Grabstein möglich. Bei Rasengräbern übernimmt die Friedhofsveraltung die Pflege der Grabstelle. Eine Bepflanzung ist in der Regel nicht gestattet. Die Ruhezeiten sind wie bei herkömmlichen Erdgräbern abhängig vom jeweiligen Träger. Der Urnengarten Der Urnengarten ist eine neuartige Grabform in Kornwestheim bei der ein Urnengrab inklusive Stein und Grabpflege erworben wird. Eine Grundbepflanzung mit immergrünen Bodendeckern sowie die Möglichkeit der Ablage von Blumenschmuck garantiert ein stets gepflegtes Grab. Die Beisetzung von zwei und mehr Urnen ist möglich. ALTERNATIVE BESTATTUNGSFORMEN Nach einer Feuerbestattung gibt es neben den herkömmlichen Grabarten weitere Formen der Urnenbestattung wie Seebestattung, Beisetzung der Urne im Friedwald oder Ruheforst, Luftbestattung (Verstreuen der Asche aus einem Heißluftballon), Almwiesenbestattung in den Schweizer Bergen oder Erstellung eines Diamanten aus der Asche. Feuerbestattung Wie bei der Erdbestattung wird auch für die Feuerbestattung grundsätzlich ein Sarg benötigt. Dieser wird in der Regel nach der Trauerfeier zum Krematorium überführt. Die meisten Urnen werden je nach Friedhof in Urnenwänden-, gräbern oder Stelen beigesetzt, die in der Regel mit Gedenktafeln versehen werden. Auch hier wird zwischen Urnenwahlgrab und Urnenreihengrab unterschieden. Anonyme Bestattung Bei einer anonymen Bestattung wird der Verstorbene ohne persönliche Grab- oder Gedenkstätte beigesetzt. In der Regel handelt es sich bei einer Anonymen Bestattung um eine Aschebeisetzung, die auf einer nicht näher gekennzeichneten Friedhofsstelle erfolgt. Die Öffentlichkeit ist hiervon ausgeschlossen, so dass es den Angehörigen nicht möglich ist, an der Beisetzung teilzunehmen. Örtliche Sonderregelungen, wie in Ludwigsburg, sind möglich

11 Die Sprache der Blumen Wie seit Jahrtausenden der Kranz (Kreis) für die Unendlichkeit steht, so haben auch Blumen eine bestimmte Bedeutung und stehen für die Liebe, Freude, Mitgefühl und auch für die Trauer. Die Königsblume, die Rose gilt in vielen verschiedenen Kulturen der Welt als Symbol der Liebe. Blumen trösten Wohltaten, still und rein gegeben, sind Blumen, die im Sturm bestehn, sind Sternlein, die nicht untergehn. Matthias Claudius Wie tröstlich, wenn Blumen einen geliebten Menschen auf seinem Weg zur letzten Ruhestätte begleiten! Vom Sargschmuck über die Ausstattung der Trauerhalle und Kränze, bis hin zu den kleinen Handsträußchen. Die Friedhofsgärtner sind für Sie die richtigen Ansprechpartner, wenn es um Blumen für Tod und Gedenken geht. Die Arge-Friedhof setzt sich aus Ludwigsburger Friedhofsgärtnern zusammen, die Mitglied der Genossenschaft Württembergischer Friedhofsgärtner sind. Neben der klassischen Trauerdekoration, bieten sie den Angehörigen auch spezielle Angebote an: Abräumen der bestehenden Grabstätte oder Erstellen einer Grabstätte vor der Urnenbestattung Blumenschmuck für den Kondolenztisch, den Bildständer oder zum Trauerkaffee feierliches Ausschmücken der Trauerhalle mit Kerzen und Teelichtern Als Anregung für die spätere Grabbepflanzung gibt es eine Mustergrabanlage auf dem Neuen Friedhof in Ludwigsburg. Saisonal wechselnde Vorschläge zeigen, was alles gepflanzt werden kann. Dauergrabpflege - Sicherheit für ein lebendiges Gedenken Nach dem Todesfall oder schon zu Lebzeiten, können Sie oder die Hinterbliebenen mit uns Friedhofsgärtnern, Verträge über die Grabpflege für längere Dauer abschließen. Wir halten ein Mitgliederverzeichnis der ortsansässigen Gärtner und deren Leistungsangebot für Sie bereit. Was ihn aber mit voller Macht anzog, war eine hohe lichtblaue Blume schrieb Novalis in einem Romanfragment über die blaue Blume und sie stand für die romantische Poesie und Sehnsucht nach dem Unendlichen. Hier finden Sie eine kleine Auswahl der Sprache der Blumen und Pflanzen: Anemone: Seele, Geist, Hoffnung und Vergänglichkeit Aster: Gefühlvolle Erinnerung Buchsbaum: Unsterblichkeit, Treue und Liebe über den Tod hinaus Calla: Unsterblichkeit, Schönheit und Anerkennung Chrysantheme: Schicksal, Erinnerung Dahlie: Dankbarkeit, weiße Blüten: Dankbarkeit gegenüber den Eltern Efeu Unsterblichkeit, Leben und Tod Gerbera Traurigkeit Ginster Treue der Gefühle Goldlack Unsagbare Sehnsucht Kornblume Natur, Beständigkeit, Treue Lavendel Reinheit, Zuversicht Lilie Reinheit, Liebe und Vergänglichkeit, ewiges Licht, Lorbeer Frieden und ewiges Leben Lotus Unsterblichkeit Mimose Tod, Leben und Unsterblichkeit Mohnblume Vergänglichkeit, Trost, Träume und ewiger Schlaf. Narzisse Schlaf, Tod und Wiedergeburt Nelke Freundschaft und Liebe Rose Liebe, Schönheit und Vergänglichkeit Sonnenblume Vergänglichkeit, Symbol des Paradieses Trauerweide Geduld, Nachgiebigkeit, Weisheit Tulpen Liebe und echte Zuneigung Veilchen Treue, Hoffnung und Geduld Vergissmeinnicht Erinnerung, Abschied, wahre Liebe Wacholder Ewiges Leben Zypresse Tod, Trauer und Unsterblichkeit 20 21

12 Bestattungsvorsorge Sie haben die Möglichkeit, sich zum Thema Bestattungsvorsorge in unserem Hause zu informieren. Bestattungsvorsorge bedeutet, sich rechtzeitig um die letzten Dinge zu kümmern und im Rahmen eines Vorsorgevertrages alle Einzelheiten selbst festzulegen. So können Sie absolut sicher sein, dass Ihre eigene Bestattung genauso durchgeführt wird, wie Sie es sich gewünscht und festgelegt haben. Bestattungsvorsorge ist ein sinnvoller und verantwortungsbewusster Schritt, wenn Sie niemanden haben, der sich dereinst darum kümmern kann oder wenn Sie Ihre Angehörigen und Hinterbliebenen nicht vor schwierige Entscheidungen stellen und sie auch finanziell entlasten wollen. Mit einem Bestattungsvorsorgevertrag regeln Sie Bestattungsart, -form- und -ort die Gestaltung der Trauerfeier welcher Personenkreis benachrichtigt werden soll die eventuelle Grabpflege die Gestaltung des Grabmals die Absicherung der Finanzierung wer Ihre letzten Wünsche umsetzt Die eigene Bestattung und Beisetzungsart symbolisiert auch den Wert eines Menschen und ist Ausdruck seiner Persönlichkeit und seines Glaubens. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht muss gesichert und gewahrt werden, daher verbietet sich auch ein staatlicher Zugriff auf das Vermögen, das zum Zwecke der Bestattungsvorsorge angelegt wurde. Wir stehen Ihnen gerne zur Seite, um Sie über dieses sehr persönliche Thema zu informieren und zu beraten

13 Verfügungen Dort wo man Trost findet, ist man z u Hause Unbekannter Autor Patientenverfügung Mit der Patientenverfügung (Patiententestament), hat man die Möglichkeit, über seine Wünsche bezüglich medizinischer Behandlung oder Nichtbehandlung (z.b. künstlich am Leben gehalten zu werden) oder Behandlungsbegrenzung, angesichts einer aussichtlosen Erkrankung, insbesondere in der letzten Lebensphase, zu bestimmen. Es empfiehlt sich die Patientenverfügung durch eine Betreuungsverfügung, besser aber mit einer Vorsorgevollmacht zu ergänzen. Betreuungsverfügung Mit der Betreuungsverfügung kann man dem Vormundschaftsgericht gegenüber eine Person des eigenen Vertrauens festlegen, die für den Fall, dass man dazu selbst nicht mehr in der Lage ist, alle Angelegenheiten und Rechtsgeschäfte erledigt. Das Vormundschaftsgericht ist verpflichtet, die vorgeschlagene Person zu prüfen und ihre Eignung zu bestätigen. Liegt keine Betreuungsverfügung vor und gibt es auch keine Angehörigen, die diese Aufgabe übernehmen könnten, wird ein Betreuer vom Vormundschaftsgericht bestellt. Vorsorgevollmacht Anstelle der Betreuungsverfügung kann man mit einer Vorsorgevollmacht eine Person des eigenen Vertrauens als Bevollmächtigte einsetzen. Der Unterschied zur Betreuungsverfügung besteht darin, dass die Person nicht vom Vormundschaftsgericht bestellt werden muss, sondern im Fall der eigenen Entscheidungsunfähigkeit sofort für den Vollmachtgeber handeln kann. Informationen und Vordrucke, auch zum downloaden, erhalten Sie beim: HDV Humanistischer Verband Deutschlands Bundeszentralstelle Patientenverfügung Berlin, Wallstraße BMJ Bundesministerium der Justiz, Mohrenstraße 37, Berlin Telefon: (030) , Telefax: (030) )

14 Das Testament Das Testament, der letzte Wille, ist so zu fassen, dass keine weitere Interpretation möglich ist. Vermächtnisse und Auflagen sind in eindeutigen und klaren Sätzen zu bezeichnen. Grundsätzlich gilt: Je höher das Vermögen und je unsicherer die Kenntnisse im Erbrecht sind, desto besser ist es, einen im Erbrecht erfahrenen Anwalt bzw. Notar zu konsultieren. Eine Testament muss entweder handschriftlich oder zusammen mit einem Notar erstellt werden. Mit dem Computer erstellte Testamente sind ungültig. Gibt es kein Testament, tritt die gesetzliche Erbfolge in Kraft. Erben Das Erbrecht regelt in den 1922 bis 2385 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB Fünftes Buch V, Erbrecht) die Fragen, wem das Vermögen (aber auch Schulden) einer Person nach ihrem Tode zufällt, was damit zu geschehen hat und wer für die Nachlassverbindlichkeiten haftet. Wenn jemand stirbt, ohne ein Testament verfasst zu haben, tritt die gesetzliche Erbfolge ein. Erbberechtigt sind dann: der überlebende Ehegatte sowie Erben der ersten Ordnung, das sind die Kinder, Enkel und Urenkel. Hinweise für ein gültiges Testament Ein Testament muss handschriftlich niedergelegt werden. Die Unterschrift muss mit Vor- und Zunamen geleistet werden. Das Gemeinschaftstestament eines Ehepaares muss von einem Ehepartner handschriftlich aufgesetzt und von beiden jeweils mit Vor- und Zunamen unterschrieben werden. In einem Testament kann frei verfügt werden, wer, was, unter welchen Umständen bekommen soll. Die Erben müssen klar erkennbar sein. Ehegatten und Lebenspartner können sich in einem gemeinschaftlichen Testament gegenseitig zum Alleinerben einsetzen. Es ist empfehlenswert ein Testament in amtliche Verwahrung zu geben. Wer kein notarielles Testament hinterlegt hat, sollte eine Person seines Vertrauens darüber informieren, dass ein Testament vorhanden ist und wo es zu finden ist. Ein Testament kann jederzeit geändert oder widerrufen werden. Wer unter Betreuung steht, kann sein Testament nicht mehr ändern. Ein Testament ist ungültig, wenn die Unterschrift fehlt oder wenn das Schriftstück mit der Schreibmaschine bzw. dem Computer verfasst wurde. Darüber hinaus sollten Ort und Zeitpunkt im Testament aufgeführt sein. Jedes aufgefundene Testament muss ungeöffnet dem Amtsgericht (Nachlassgericht) ausgehändigt werden. Erben 1. Ordnung Abkömmlinge des Erblassers, also Kinder, einschließlich der nichtehelichen und der adoptierten Kinder, Enkel, Urenkel ( 1924 BGB) Erben 2. Ordnung Eltern des Erblassers und deren Abkömmlinge wie Geschwister, Neffen und Nichten. Die Verwandten der 2. Ordnung sind nur erbberechtigt, wenn kein Verwandter 1. Ordnung vorhanden ist. ( 1925 BGB) Erben 3. Ordnung Großeltern und deren Abkömmlinge, Onkel, Tante, Cousin, Cousine. ( 1926 BGB) Erben 4. Ordnung Urgroßeltern des Erblassers und deren Abkömmlinge, Urgroßvater, Urgroßmutter, Großonkel, Großtante ( 1928 BGB) Gesetzliches Erbrecht des Ehegatten Der überlebende Ehegatte des Erblassers ist neben Verwandten der ersten Ordnung zu einem Viertel, neben Verwandten der zweiten Ordnung oder neben Großeltern zur Hälfte der Erbschaft als gesetzlicher Erbe berufen. Treffen mit Großeltern Abkömmlinge von Großeltern zusammen, so erhält der Ehegatte auch von der anderen Hälfte den Anteil, der nach 1926 den Abkömmlingen zufallen würde. Sind weder Verwandte der ersten oder der zweiten Ordnung noch Großeltern vorhanden, so erhält der überlebende Ehegatte die ganze Erbschaft. Eine umfassende Broschüre zum Thema Erben und Vererben erhalten Sie beim BMJ Bundesministerium der Justiz, Mohrenstraße 37, Berlin Telefon: (030) , Telefax: (030) Web:

15 Trauer, Rituale und Anteilnahme Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme. Thomas Morus Während in früheren Zeiten zum Abschiedsgeleit eines Verstorbenen fast das ganze Dorf auf den Beinen war, findet die Trauerfeier heute eher im Stillen, im privaten, kleinen Kreise statt. So werden Tod und Trauer immer unsichtbarer. Auch anonyme Bestattungen als Selbstentsorgungsmentalität haben Einzug gehalten. Insbesondere Menschen der unteren Einkommensschicht sind genötigt, eine anonyme Bestattung in Anspruch zu nehmen. Nicht nur, dass damit die bewusste Abschiednahme der Trauernden unterdrückt wird, so entspricht dies auch nicht der Würde und dem Wert eines Menschen. Diese eher traurige Entwicklung stößt aber auch auf Widerstand, auf Gegenbewegungen und Visionen. Wenn zwar die meisten Abschieds- und Bestattungsrituale noch auf traditionellen Sitten und Gebräuchen basieren, so gibt es daneben ganz eigene Vorstellungen von Ritualen, die die Persönlichkeit des Verstorbenen unterstreichen sollen. Urnen und Särge werden kunstvoll bemalt, Luftballons steigen zum Himmel auf und die Trauergäste tragen nicht nur noch gedeckte Farben zur Lieblingsmusik des Verstorbenen. Die Trauerkultur wandelt sich, und es vermehrt sich der Wunsch nach individuellen und unkonventionellen Bestattungen. So sind beispielsweise Grabbeigaben keine kuriose Neuheit, sondern wieder entdeckt und seit Beginn der Menschheit üblich. Kleinigkeiten, die die Hinterbliebenen dem Verstorbenen mit auf die letzte Reise geben scheinen abermals ein menschliches Bedürfnis zu werden und verbinden so im seelsorgerischen Sinne. Kinder geben ganz selbstverständlich das vertraute Kuscheltier ihren verstorbenen Geschwistern als Geschenk mit. So unterschiedlich und einzigartig die Rituale und die Art der Abschiedsgestaltung auch sein mögen, wesentlich ist das bewusste Abschiednehmen: den Verstorbenen zu würdigen, die Erinnerung aufzunehmen und Zeichen zu setzen. Das und die Anteilnahme innerhalb einer sozialen Gemeinschaft vermögen diese schweren Stunden ein wenig zu erleichtern

16 Kondolenz Von Beileidsbekundungen am Grabe bitten wir abzusehen, heißt es manchmal. Dies bedeutet aber weniger Entfernung und Abstand zu wahren, als dass manche Menschen, die unmittelbar vom Todesfall betroffen sind, sich in der schmerzlichen Abschiedssituation entkräftet fühlen. Aber auch wenn der Zuspruch und die Anteilnahme nicht unmittelbar am Grabe stattfinden können, ist es üblich, mit einer Karte oder einem Kondolenzbrief sein tiefes Mitgefühl zum Ausdruck zu bringen. Hier die richtigen Worte zu finden, fällt eventuell schwer, und es ist ratsam, einfache, ehrliche und persönliche Worte zu wählen, um den Angehörigen die eigene Anteilnahme zu übermitteln. Auch ein mit Bedacht ausgewähltes Zitat kann dem Kondolierenden aus der Seele sprechen. Mit religiösen Umschreibungen sollte man allerdings sehr sensibel umgehen, es sei denn, dass eine Religionszugehörigkeit des Verstorbenen bekannt war. Wenn der Verstorbene einem sehr nahe gestanden hat, gebührt es sich durchaus, seine eigenen Gefühle über den Verlust und die Trauer zu beschreiben. Das Hervorheben von gemeinsamen Erlebnissen, die persönliche Erinnerung oder die Würdigung eines besonderen Lebensinhaltes des Verstorbenen trösten und verbinden die Trauernden. Formulierungshilfen Anschrift Richten Sie Ihr Schreiben an die Familie X oder Frau/Herrn X Die Formulierung An das Trauerhaus ist nicht mehr zeitgemäß. Persönliche Anrede Die Formulierung der direkten Ansprache ist abhängig von Ihrer Beziehung zum Verstorbenen und seinen Angehörigen. Einleitende Worte Beginnen Sie direkt mit Ihrer Kondolenz: Wir können es nicht fassen, dass uns für immer verlassen hat Zum Tode von sprechen wir Ihnen unser tiefes Mitgefühl aus Der plötzliche Tod hat und sehr getroffen Mit großem Bedauern haben wir heute vom Tode erfahren Mit Bestürzung haben wir vom tragischen Tod. erfahren Es schmerzt so sehr, einen guten Freund zu verlieren Die Nachricht vom plötzlichen Tod Ihres Geschäftsführers hat uns sehr getroffen Würdigung des Verstorbenen, Worte der Erinnerung und Wertschätzung Was haben Sie besonders geschätzt, was wird Ihnen fehlen, woran erinnern Sie sich gerne? Viele Menschen werden sich dankbar und liebevoll an erinnern Wir haben freundliche und warmherzige Art sehr geschätzt Wir haben sehr lieb gehabt positive Lebenseinstellung war und ist uns immer ein Vorbild Unser Leben wird ohne ärmer und kälter sein war mein bester Freund/in und wird mir fehlen Wir werden in bester Erinnerung behalten Und das Lebenswerk im Sinne von fortführen In all den Jahren unserer Zusammenarbeit haben wir seine faire, herzliche Art geschätzt Wir können wohl kaum ermessen, welchen Verlust der Tod von für Ihr Unternehmen darstellt Beim Tod eines Kindes war der Sonnenschein in eurem Leben Während der kurzen Zeit auf dieser Erde, war jeder Augenblick wertvoll Kaum da, musste schon wieder fort Im Herzen wird immer weiter leben Abschließende Worte Mitgefühl und Hilfsangebote wird uns allen fehlen Wir trauern um einen wertvollen Menschen Wir werden Andenken in Ehren halten All unsere liebenden Gedanken und Erinnerungen sind bei Mögen Ihre Glaubensüberzeugungen Ihnen und Ihren Angehörigen Trost und Hilfe sein Ich bin jederzeit für da Seid umarmt Mit stillem Gruß Wir trauern mit In tiefer Trauer und innigem Mitgefühl In tiefer Anteilnahme In aufrichtiger Verbundenheit Das Angebot, für den anderen da zu sein, sollte aufrichtig und ernst gemeint sein und ist vor allem nach der Beisetzung, auf dem langen und einsamen Weg eines Trauernden, hilfreich

17 Sterben, Tod und Trauer Adressen und Trauernetzwerke für Ludwigsburg, Kornwestheim und Umgebung Trauernde Eltern Selbsthilfegruppe Die Chance Parkstr Ludwigsburg Tel: / Ansprechpartner: Gabi Lange Caritas-Zentrum Ludwigsburg Eberhardstr Ludwigsburg Ökumenischer Arbeitskreis Sitzwache Kornwestheim Ansprechpartner: Monika Sailer, Strombergstr Möglingen Tel: / Trauercafé im Elisastift Ludwigsburg Tel: Frau Ruhle Hospiz-Initiative im Landkreis Ludwigsburg e.v. Frau Stolp Gartenstraße Ludwigsburg Tel: / Fax: / Arbeitskreis (AK) Sitzwache Ludwigsburg Förderung der Lebens-, Sterbeund Trauerbegleitung e.v. c/o Ulrike Schmid Sucystr Bietigheim-Bissingen Tel: / Trauernetzwerk Stuttgart-Ludwigsburg Evang. Stadtdekan Hans-Peter Ehrlich Tel: 0711 / Kath. Stadtdekanat Dr. Angelika Daiker Tel: 0711 / Diese Institutionen vermitteln Angebote zur Lebens- und Sterbegleitung, Trauergruppen, Trauergruppen für Kinder, Gesprächsgruppen und Kunsttherapie

18 Standort: Ludwigsburg In einer offenen Gesprächsatmosphäre Vetrauen schaffen. Standort: Kornwestheim In familiärer Atmospähre beraten wir Sie in unseren Räumlichkeiten. Ihre Ansprechpartnerin: Katja Raible Ihre persönlichen Ansprechpartner: Stefan Raible und das Gölz Raible Team Inhaber Katja Raible und Stefan Raible Oststraße Ludwigsburg Inhaber Katja Raible und Stefan Raible Schafbergstraße Kornwestheim Telefon / (jederzeit erreichbar) Telefax / Telefon / (jederzeit erreichbar) Telefax / Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 8:30-12:00 und 13:30-16:30 Uhr Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 8:00-12:00 und 13:00-16:30 Uhr Berufsverband Unser Haus ist Mitglied in der Landesinnung. In der Landesinnung der Bestatter Baden Württemberg sind Bestatter Samstags, sonntags und an Feiertag können Sie Beratungstermine telefonisch mit uns vereinbaren. Kostenlose Parkplätze befinden sich direkt vor unseren Büroräumen. Auf Wunsch kommen wir auch gerne zu Ihnen nach Hause. aus Baden-Württemberg auf freiwilliger Basis zusammengeschlossen. Die Innung ist der Kreishandwerkerschaft in Ulm angeschlossen. Sie ist auch Mitglied im Baden-Württembergischen Handwerkstag. Dem Zusammentreffen, der Weiterbildung und dem Austausch mit Kollegen wird in Baden-Württemberg ein hoher Stellenwert eingeräumt. Die Innungen sind überregional im Bundesverband Deutscher Bestatter e.v. organisiert

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