Diplomarbeit. Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik. Studiumrichtung Nachrichtentechnik. Dmytro Farber

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Diplomarbeit. Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik. Studiumrichtung Nachrichtentechnik. Dmytro Farber"

Transkript

1 Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik Studiumrichtung Nachrichtentechnik Diplomarbeit Dmytro Farber Adapter für die Ankopplung einfacher Messgeräte an den Universal Serial Bus (USB) betreut von: Prof. Dr. E. Forgber Dr. Ing. R. Patzke 14 Februar 2006

2 1.1 Allgemeine Problemschilderung Danksagung An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen, die mich bei der Erstellung dieser Arbeit und während meines Studiums unterstützt haben. Mein besonderer Dank gilt den Mitarbeitern der Firma MFP für das sehr gute Arbeitsklima und die Unterstützung, meinem Bruder, der mir während dieser Arbeit viele wertvolle Hinweise gab. Weiterhin möchte ich mich bei meinen Eltern für die moralische Unterstützung und bei meiner Frau für die Geduld und das Verständnis während meines Studiums bedanken. Ich bedanke mich besonders auch bei meinen Betreuer Dr.-Ing. Robert Patzke und Prof. Dr. Ernst Forgber bedanken, ohne sie wäre dieses Projekt nicht verwirklicht worden. 2

3 1.1 Allgemeine Problemschilderung 1 Einführung 1.1 Allgemeine Problemschilderung Die Firma MFP GmbH arbeitet in Bereichen der Messtechnik und der Automation. Die in der Firma entwickelte Messgeräte benötigen häufig zur Kommunikation mit dem Rechner eine PCI- ISA- oder COM Schnittstelle. Diese Kommunikationsanschlusse beschränken die Anwendbarkeit die Messgeräten, da im keinem portablem (Laptop) Rechner man die PCI-, ISA Schnittstele findet. Sogar RS232 ist heutzutage eine Seltenheit beim Laptop. So kam die Idee die Messdaten über USB (Universal Serial Bus) Schnittstelle zu übertragen. Die USB Schnittstelle ist hervorragend für diese Zwecke geeignet. Die ist an jedem Rechner vorhanden, ist leicht zu bedienen, erlaubt Anschlusse von bis zu 127 Geräten und benötigt keine zusätzliche Spannungsversorgung. Für die neue Installation oder bei der Ersetzung ist nicht nötig einen PC-Spezialist zu holen, den Rechner muss dafür nicht aus einander gebaut werden, was die Installation kostengünstig und Nerven sparend macht. 1.2 Aufgabenstellung Die Entwicklung eines Systems (Geräteadapter) für die Datenübertragung zwischen dem PC und einem beliebigen Gerät über USB Schnittstelle. Dabei handelt es sich um die folgenden Aufgaben - Information über USB Technologie zusammenlegen - Hardwareentwicklung (USB Geräteadapter) - Firmwareentwicklung für den USB - Gerätadapter - Der Treiber für die Anbindung des USB Geräteadapters an PC - Die Anwendersoftware für Bedienung des Geräteadapters für Microsoft Windows Betriebssystem. Der Leser soll durch die bereitgestellte Information - eine Einblick in der USB Architektur zu gewinnen - die Kenntnisse über Windows Driver Model zu sammeln - die Diplomarbeit als die Grundlagen für eigene Entwicklungen nutzen können. 3

4 1.3 Zusammenfassung und Ausblick 1.3 Zusammenfassung und Ausblick Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein USB-Geräteadapter entwickelt, der die Möglichkeit bietet, Messgeräte über den USB-Bus an den PC zu koppeln. Zum Umfang gehört: Information über USB Technologie Prototyp Board (Schaltplan, Layout, Zusammenbau) Firmware Assemblercode für den USB - Adapter Software Treiber für die Ankopplung des USB-Adapters an PC für Microsoft Windows Betriebsystem 1.4 Aufbau der Diplomarbeit Diese Arbeit gliedert sich in drei Teile auf: Grundlagen, Entwicklung und Anhang. Der erste Teil enthält Grundlagen zur USB-Architektur und vermittelt eine kurze Einführung in die Treiberentwicklung unter Windows. Wegen des großen Umfangs konnte nur auf die für diese Arbeit relevanten Details eingegangen werden. Einen vertieften Einblick liefern die im Literaturverzeichnis aufgelisteten Quellen. Der zweite Teil beinhaltet Teile der Projektentwicklung, angefangen von der Analyse und den Anforderungen (Entwurf und Architektur) bis zur Implementierung. Kenntnisse der Programmiersprachen Assembler und C sowie der Grundlagen zum Windows Betriebssystem werden für das Verständnis dieser Arbeit vorausgesetzt. 4

5 2.1 USB im Überblick 2 Grundlagen 2.1 USB im Überblick Universal Serial Bus, kurz USB, ist ein Standard, der zum Anschluss von Geräten an den PC konzeptiert wurde. Er sollte die Nachfolge für eine ganze Reihe von PC- Schnittstellen antreten und diese vereinheitlichen. Deshalb war die USB- Spezifikation nicht nur auf Tastatur und Maus begrenzt, sondern schloss auch andere Peripheriegeräte wie Drucker und Scanner mit ein. Die Datenkommunikation erfolgt seriell über eine differentielle Datenleitung. Entsprechende Kabel sind handlicher und preiswerter als bei parallelen Schnittstellen, und mit den heute zur Verfügung stehenden Technologien sind auch seriell sehr hohe Datenrate mit relativ geringem Aufwand zu erreichen. Die Bus-Spezifikation sieht einen zentralen Hostcontroller vor, der die Koordination der angeschlossenen Geräte übernimmt. Daran können bis zu 127 verschiedene Geräte angeschlossen werden. An einen USB-Port kann immer nur ein einzelnes USB-Gerät angeschlossen werden. Wenn an einen Host mehrere Geräte angeschlossen werden sollen, muss ein Verteiler (Hub) für die Kopplung dieser Geräte sorgen. Durch den Einsatz von mehreren Hubs entstehen Baumstrukturen, die alle im Hostcontroller enden. Mit USB-Schnittstelle ausgestattete Geräte können im laufenden Betrieb miteinander verbunden werden (Hot-Plugging), das Protokoll des USB sieht eine automatische Erkennung von angeschlossenen Geräten und deren Eigenschaften vor Geschichte des USB-Buses Die Begründer des USB-Busses waren im wesentlichen die Grossunternehmen Compaq, Intel, Microsoft und NEC. Die erste öffentlich erhältliche Version der USB-Spezifikation trug die Nummer 0.7 und wurde am 11. November 1994 veröffentlicht. Im Januar 1996 veröffentlichte Intel die Spezifikation USB 1.0. Der Standard USB 1.0 sah eine Bitrate von maximal 12 MBit/s (1,5 MByte/s) vor. Ende 1998 folgte die überarbeitete Spezifikation USB 1.1, die in erster Linie Fehler und Unklarheiten in der 1.0 Spezifikation behob und den Interrupt Out Transfer hinzufügte. Die Geschwindigkeit blieb jedoch gleich. 5

6 2.2 USB aus der Sicht der PC-Nutzer Im Jahr 2000 folgte die Spezifikation für USB 2.0, die vor allem die Datenrate auf bis zu 480 MBit/s (60 MByte/s) erweiterte und so den sinnvollen Anschluss von Festplatten oder Videogeräten ermöglichte. 2.2 USB aus der Sicht der PC-Nutzer Für den Endanwender bittet USB-Schnittstele deutliche Vorteile gegenüber den herkömmlichen Anschlusstechniken: leichte Anwendbarkeit, zuverlässige Datenübertragung, Flexibilität, geringere Kosten. Vorteile + Bis jetzt hat jedes Peripheriegerät, wie Modem, Maus, Tastatur, Drucker, Scanner etc. einen speziellen Anschluss mit passendem Kabel, eine Vielfalt von Anschlussmöglichkeiten ist die Folge. Bei USB ist die Art der Anschlüsse auf wenige Varianten beschränkt und so ausgeführt, dass keine Gefahr besteht, Stecker zu verwechseln und USB-Geräte falsch zu verkabeln. + USB unterstützt ein Hot-Plug-and-Play, die im laufenden Betrieb angeschlossene USB-Geräte werden erkannt und die zugehörigen Treiber automatisch installiert. Ebenso kann man die USB-Geräte im laufenden Betrieb abschalten. Die entsprechenden Gerätetreiber werden von Betriebsystem automatisch entfernt. + Bei der Installation von USB-Geräten braucht der Anwender keine Konfiguration/Parametrierung (z.b. IRQ und Portadressen) vorzunehmen. + Im Vergleich zu PCI, ISA oder AGP erlaubt der USB-BUS größere Entfernungen zwischen PC-Anschluss und Gerät. + USB unterstützt die Versorgung der angeschlossenen Geräte. Auf dem USB- Anschluss steht eine Spannung von 5 Volt mit maximal 500 ma Laststrom zur Verfügung. Das genügt, Geräte mit geringem Energieverbrauch zu betreiben (PC-Mäuse, Tastaturen, Scanner, etc.). Geräte mit höherem Energiebedarf, zum Beispiel Drucker, brauchen natürlich eine eigene Versorgung. 6

7 2.2 USB aus der Sicht der PC-Nutzer + Die USB-Schnittstelle bedingt, nicht zuletzt dank der über die PCs garantierten großen Verbreitung, nur niedrige Kosten. + Die USB-Schnittstelle enthält auch Festlegungen zur Energieeinsparung. Die Geräte unterstützen einen entsprechenden Stand-By-Modus. Nachteile - Bei der USB Entwicklung wurde davon ausgegangen, dass die Peripheriegeräte direkt am PC stehen. Ein USB-Kabel laut USB 2.0 Spezifikation darf maximal fünf Meter lang sein. Im Vergleich dazu erlauben RS-232- oder Ethernet-Schnittstellen deutlich größere Kabellängen. - Wenn ein USB-Gerät nicht wie erwartet arbeitet, ist es relativ schwierig, die Ursache des Problems festzustellen. Sie kann sowohl bei der Software, dem PC, dem Treiber, als auch bei dem Peripheriegerät selber bzw. seiner Firmware liegen. 7

8 2.3 Technische Eigenschaften des USB 2.3 Technische Eigenschaften des USB Einheitliche Steckverbindung. Bild 1: USB-Stecker Typen (http://www.tecchannel.de/hardware/575/index.html) Bis zu 127 Geräte an einem USB-Host über Hubs anschließbar. Hub-Verschachtelungstiefe auf 5 beschränkt wegen Laufzeiteinflüssen. Maximale Kabellänge ist 5 m, maximale Entfernung eines Endgerätes vom Root- Hub beträgt 30m (5 Hubs in Serie geschaltet). Drei Geschwindigkeitsklasse Low-Speed: 1,5MBit/s (USB 1.x und USB 2.0) Full-Speed: 12MBit/s (USB 1.1 und USB 2.0) Hi Speed: 480MBit/s (USB 2.0) Vier verschiedene Transferarten Control Transfers werden von allen USB Geräten unterstützt. Sie dienen dazu, kurze Datenpakete sicher zu transferieren. Der Zweck von Control Transfers ist das Konfigurieren von Geräten auf dem Bus. Bulk Transfers werden benutzt um größere, nicht zeitkritische Daten zuverlässig zu transferieren. Interrupt Transfers dienen dazu, kurze Datenpakte in periodischen Abständen über den Bus zu transferieren, das gewünschte Intervall kann dabei in 1ms Schritten von 1ms bis 256ms variiert werden. 8

9 2.3 Technische Eigenschaften des USB Isochronous Transfers werden für Endlos-Datenströme von Realtime- Anwendungen verwendet (vor allem Audio- und Video-Applikationen.) Diese Transferart garantiert eine gewisse Busbandbreite. Es besteht jedoch keine Garantie für die korrekte Übertragung der Daten. Fehlerbehandlung CRC-Fehler (Cyclic Redundancy Check siehe Abschnitt CRC) PID-Fehler (Paketidentifikationsfeld siehe Abschnitt PID) Bit-Stuff-Fehler (siehe Abschnitt Bit-Stuff-Fehler) Hot-Pug-and-Play. Direkte Geräteverbindung (Punkt-zu-Punkt) möglich über USB On-the-go. Stromversorgung über das Buskabel (5V, 500mA) 2.4 Begriffsbestimmungen: HOST USB ist eine hierarchische Implementation eines Bussystems. Der Host ist in der Regel im PCI-Chipsatz des PCs eingebaut und enthält ein integriertes Root-HUB mit einem oder mehreren Ports. Der Host enthält Empfangs- und Sendepuffer. Er ist nicht nur die Wurzel des physikalischen Baums der angeschlossenen Geräte, sondern auch der Master des Bussystems. Er benutzt ein Master/Slave-Protokoll, um mit den angeschlossenen Geräten zu kommunizieren. D.h., jede Art des Datentransfers auf dem Bus wird von ihm initiiert. Damit ist eine aktuelle Liste der angeschlossenen Geräte und ihrer Eigenschaften im Host erforderlich. Der Host nimmt folgende Aufgaben wahr: Erkennung von Geräten Verwaltung des Datenflusses Fehlerprüfung Stromversorgung Datentransfer mit den Endgeräten 9

10 2.3 Technische Eigenschaften des USB Beim Datentransfer sendet der Host grundsätzlich die Daten an alle angeschlossenen Geräte (Bus-Struktur), aber es reagiert nur das Endgerät, das im gesendeten Paket seine eigene Adresse erkennt. Die Antworten der adressierten Geräte werden aufgrund der Hub-Struktur nur vom Host empfangen Die USB-On-the-Go-Spezifikation Über die USB-On-the-Go-Funktion können zwei Endgeräte ihre Daten direkt miteinander austauschen. Normalerweise können USB - Endgeräte nur als Slaves von einem Host angesprochen werden. Mit USB-On-The-Go kann zum Beispiel eine Digitalkamera Daten ohne zwischengeschalteten Computer an einen Drucker schicken. Allerdings werden die Host-Fähigkeiten der On-the-Go-Geräte im Punktzu-Punkt-Betrieb nur auf das notwendigste beschränkt. Dadurch kann nicht jedes USB-Gerät mit jedem beliebigen kommunizieren. Bild 2: Die Beispiele für den Einsatz von USB On-The-Go HUB Der HUB ist ein Verteiler, der den Anschluss von mehreren Geräten ermöglicht. Er besitzt in Richtung zum Host eine Upstream-Leitung und zu den Endgerten mehre Downstream-Leitungen. Hier können auch weitere Hubs angeschlossen sein. Der Hub verteilt die vom Host gesendeten Daten an alle Downstream-Leitungen. In entgegengesetzter Richtung werden die Daten vom Endgerät direkt über Upstream- Leitung zum Host geschickt. Der Hub erzeugt auch die Interrupt-IN-Signale, die den Host über neu angeschlossene oder entfernte Geräte informieren. Auch entkoppelt der HUB Full-Speed und Low-Speed Übertragungen. Ein 2.0 HUB unterstützt auch High-Speed Kommunikation, und im Gegensatz zu 1.x HUBs wandelt er bei Bedarf Daten in Full- oder Low-Speed um. 10

11 2.3 Technische Eigenschaften des USB Funktion Der Begriff Funktion wird bei USB für unterschiedliche Ausprägungen von Endgeräten verwendet. Diverse Funktionen sind mit ihren Eigenschaften vordefiniert (USB-Maus, USB-Webcam, etc.) Endpunkte USB-Geräte verfügen über eine Anzahl von durchnummerierten Endpunkten, gewissermaßen Unteradressen der Geräteadresse. Die Endpunkte sind in den Geräten hardwareseitig vorhanden und werden von der sog. SIE (Serial Interface Engine) des USB bedient. Zu jedem Endpunkt führen zwei virtuelle logische Kanäle, so genannte Pipes, je eine in IN und OUT Richtung. Physikalisch gesehen, ist ein Endpunkt ein Puffer (FIFO) mit einer festgelegten Tiefe, der entweder senden oder empfangen kann. Über solche Endpunkte können voneinander unabhängige Datenströme laufen. Geräte mit mehreren getrennten Funktionen (z.b. Webcams, die getrennt Video und Audio übertragen) haben mehrere Endpunkte. Die Übertragungen von und zu den Endpunkten erfolgen meist unidirektional, für bidirektionale Übertragungen ist deshalb ein IN- und ein OUT-Endpunkt erforderlich (IN und OUT beziehen sich jeweils auf die Sicht des Hostcontrollers). Eine Ausnahme davon ist Endpunkt 0. In jedem USB-Gerät muss ein Endpunkt mit der Nummer 0 vorhanden sein, über den die Erkennung und Konfiguration des Gerätes läuft. Darüber hinaus kann er auch noch weitere Funktionen übernehmen. Endpunkt 0 verwendet immer den Control Transfer Modus. Ein USB-Gerät kann maximal 31 Endpunkte haben: den Control Endpunkt (der eigentlich zwei Endpunkte zusammenfasst) und je 15 In- und 15 Out-Endpunkte. Low-Speed-Geräte sind auf Endpunkt 0 plus maximal zwei weitere Endpunkte im Interrupt Transfer Modus mit maximal 8 Bytes pro Transfer beschränkt. 11

12 2.5 USB-Architektur Pipe USB-Pipe ist eine logische Verknüpfung zwischen dem Host und einem Geräteendpunkt. Jedes USB-Gerät kann mehrere Endpunkte und damit mehrere Pipes unterstützen. 2.5 USB-Architektur Zum Begriff des Busses Bei einem Bussystem hängen alle Geräte an einer Leitung. Am Anfang und Ende dieser Leitung befinden sich Abschlusswiderstände. Dazwischen sind die Geräte angeschlossen. Jedes Gerät kann, wenn es das Übertragungsprotokoll ermöglicht, mit jedem anderen Gerät Daten austauschen. Dafür enthält ein Datenpaket dann den Namen des Gerätes, von dem es kommt und den Gerätnamen, an den es gelangen soll. Bei Master-Slave-Bussen werden Daten in der Regel nur zwischen dem Master und den Slaves ausgetauscht. Ein direkter Datenverkehr zwischen den Slaves wird entweder vom Master organisiert oder über diesen vermittelt (Querverkehr). Bei USB handelt es sich, aus Sicht der Datenübertragung, um einen sternförmigen Aufbau mit mehreren Zwischenebenen. Funktion 1 Header Set Funktion 2 Modem Funktion 3 Maus Funktion 4 WebCam HOST Funktion 8 MP3 Funktion 7 Photo Funktion 5 Printer Funktion 6 Scaner Bild 3: Logische Topologie 12

13 2.5 USB-Architektur Jedes Gerät ist über eine eigene Leitung mit dem Host direkt oder mit einem dazwischen geschalteten Hub verbunden. Ein Hub arbeitet wie ein Sammelpunkt. Er nimmt Daten von den Geräten entgegen und liefert sie an den PC oder an den nächst höherem Hub. Umgekehrt nimmt ein Hub Daten vom Computer entgegen und leitet sie an Geräten oder den nächst tieferen Hub weiter. Zwischen dem Computer und einem Gerät lassen sich bis zu fünf Hubs einbauen. Sie bilden so genannte Ebenen. HOST Hub Funktion 1 Header Set Funktion 2 Modem Funktion 3 Maus Hub Funktion 4 WebCam Funktion 5 Printer Funktion 6 Scaner Funktion 7 Photo Funktion 8 MP3 Bild 4: Physikalische Beispieltopologie In jeder Ebene darf das USB-Kabel maximal 5 Meter lang sein. Insgesamt kann also ein Gerät 30 Meter vom Computer entfernt stehen. Die USB-Geräte können nicht miteinander kommunizieren. Die Kontrolle über die Daten hat der Host allein. Er bildet den so genannten Root- Hub. Das bedeutet, der Host fragt regelmäßig bei den Geräten nach, ob sie Daten für ihn haben (Polling) und holt diese ab. Die Geräte selbst dürfen unaufgefordert nicht senden. 13

14 2.5 USB-Architektur Host Root-Hub Funktion 0 HUB 1 Funktion 1 Funktion 2 HUB 2 Funktion 3 Funktion 4 Funktion 5 HUB 3 Funktion 6 HUB 4 Funktion 7 Funktion8 Funktion 9 HUB 5 HUB 6 Funktion10 Funktion11 Funktion12 Funktion13 Funktion14 Funktion15 Funktion16 Funktion17 Funktion18 Bild 5: USB-Topologie Die Pyramide in Bild 5 stellt die physischen Verbindungen über diverse Hubs dar. Für die Programmierung spielt diese Struktur allerdings keine Rolle, da weder USB- Gerätetreiber noch USB-Endgerät die Anwensenheit von Hubs nicht erkennen. Hubs verwalten die vom Host oder von den Endgeräten abgesendeten Pakete selbständig. 14

15 2.6 Elektrisches Interface 2.6 Elektrisches Interface USB-Kabel Ein USB-Kabel besteht aus vier elektrischen Leitungen: Funktion Pin-Nummer Farbe der Adern Vcc 1 Rot D- 2 Weiß D+ 3 Grün GND 4 Schwarz Tabelle 1: Die Steckerbelegung und die Adernfarben Bei USB-Kabeln werden zwei Arten unterschieden. Für ausschließlich Low-Speed Übertragung kann ein vieradriges, nicht abgeschirmtes Kabel mit unverdrillten Datenleitungen verwendet werden. Bei den Full- und High-Speed-Kabeln sind Datenleitungen D+ und D- miteinander verdrillt und zusätzlich abgeschirmt. Das ganze Kabel ist noch einmal mit einer äußeren Abschirmung umgeben. Innere Abschirmung Äussere Abschirmung Kabelummantelung D+ Anschluss D- Anschluss Bild 6: Aufbau des Full/High- und des Low- Speed Kabels 15

16 2.6 Elektrisches Interface USB-Stecker Die Stecker eines USB-Kabels sind verpolungs- und vertauschungssicher gestaltet. Für den USB sind drei verschiedene Stecker definiert: in Richtung des Hostcontrollers (Upstream) werden Flachstecker (Typ A) verwendet. Zum angeschlossenen Gerät hin (Downstream) werden die Kabel entweder fix montiert oder über quadratische Stecker (Typ B) angeschlossen. Für Geräte mit geringerem Platzangebot (z.b. digitale Kameras) existieren auch kompaktere Steckervarianten, die Mini-USB-Stecker. Bild 7: USB Stecker A und B Bild 8: USB Stecker Mini-USB 16

17 2.6 Elektrisches Interface Elektrisches Interface Alle USB-Geräte besitzen elektrisches Interface, das sich in 3 Komponenten einteilen lässt [H. J. Kelm (Hrsg.); USB Universal Serial Bus; Franzis Verlag]: Defferential Reciever RX Data D + D TX Data SE0 OE Signal Ended Receiver 15kΩ 15kΩ Bild 9: Elektrisches Interface eines Downstream Port - Differentieller Empfänger - Differentieller Treiber - Single-Ended Empfänger Die differentiell empfangenen Daten werden im differentiellen Empfänger wieder in massebezogene Logikpegel umgewandelt. Der Empfänger muss eine Empfindlichkeit von 200mV aufweisen, wenn sich beide Datenleitungen in einem Spannungsbereich zwischen 0,8.. 2,5V befinden. Neben dem differentiellen Empfänger befindet sich an jeder Leitung jeweils ein Single-Ended-Receiver zur Detektion nichtdifferentieller Zustände auf den Datenleitungen ( D + ) und ( ) D (z.b. Connect- und Disconnect ). 17

18 2.6 Elektrisches Interface D + 15kΩ 3,3V Defferential Reciever RX Data D TX Data SE0 OE Signal Ended Receiver Bild 10: Elektrisches Interface eines Upstream Ports Um die Datenleitungen zu treiben, werden analoge Treiberstufen verwendet. Nur damit können die unterschiedlichen Slave-Rates für Full- und Low- Speed verwickelt werden. Neben dem Symmetrisieren der übertragenen Daten, muss auch die Möglichkeit bestehen, eine SE0 (Signal-Ended-Zero)-Zustand zu treiben (mit anderen Wörtern beide Leitungen in Low zustand setzen). 27Ω D + /Output - Enable TX - Data 27Ω D Bild 11: Differentieller Treiber Die Treiber werden meist im CMOS-Technologie gefertigt. Die Anpassung an die erforderliche Ausgangsimpedanz zwischen 28 und 44 Ω wird mit Widerständen ( Ω) in den Datenleitungen vorgenommen. 18

19 2.6 Elektrisches Interface Die Erkennung eines USB-Gerätes Die Erkennung bei dem Abziehen bzw. Anstecken eines USB-Gerätes wird elektrisch realisiert. Gleichzeitig wird auch erkannt, welche Geschwindigkeit das angeschlossene Gerät unterstützt. Die Erkennung wird erreicht in dem man beide Datenleitungen ( D + ) und ( ) D an den Downstream-Ports des Root-Hubs über 15kΩ Widerstände mit der Erde verbindet. Jedes USB-Peripheriegerät besitzt einen Widerstand von 1.5kΩ, der eine der beiden Signalleitungen mit 3.3V verbindet. Je nach dem welche Signalleitung an dem Peripheriegerät hochgezogen wird, wird festgestellt ob das angeschlossene Gerät nur Low-Speed oder Full-Speed unterstützt. Hochgezogene ( D + ) Leitung sagt dem Root-Hub eindeutig, dass das Full-Speed Gerät angeschlossen wurde. Und bei den Geräten, die nur Low Speed unterstützen, wird entsprechend ( D ) Leitung hochgezogen. 3,3V USB Transeceiver 1,5kΩ D + D + D D USB Transeceiver 1,5kΩ 1,5kΩ Root Hub Full Speed Funktion Bild 12: Erkennung eines USB Full-Speed-Gerätes 3,3V USB Transeceiver 1,5kΩ D + D + D D USB Transeceiver 1,5kΩ 1,5kΩ Root Hub Low Speed Funktion Bild 13: Erkennung eines USB Low-Speed-Gerätes 19

20 2.6 Elektrisches Interface Die elektrische Buszustände Für die Steuerung des Datenflusses benutzt USB differenzielle Ausgangstreiber. Die logische Werte eines übertragenes Bits bestimmen sich aus der Differenz der beiden Datenleitungen ( D + ) und ( D ). Die Low-Pegel wird mit 0V..0.3V und der High-Pegel 2.8V.. 3.3V durch die Spezifikation festgelegt. Die differenzielle Eins ist als ( D ) ( D ) > 200mV + und( D + ) > 2. 8V definiert. Die differenzielle Null ist als( D ) ( D + ) > 200mV ( D ) > 2. 8V definiert. Also, mit anderen Wörtern, eine differenzielle Eins liegt vor, wenn ( D + ) Ausgangsleitung logisch hoch und ( D ) Ausgangsleitung logisch niedrig ist. Eine differenzielle Null liegt vor wenn, ( D + ) logisch niedrig und ( D ) logisch hoch ist. Die differenzielle Einsen und Nullen werden in den übertragenen Daten nicht direkt in Einsen und Nullen umgewandelt, sondern beschreiben die Veränderungen in logischen Zuständen. Außer differentialen Datenübertragung unterstürzt USB auch die lineare Übertragung. Dadurch erreicht man mehrere Zustände an der Leitung. Das Bus-Interface unterstürzt folgende Zustände: Zustand-J und Zustand-K (Zustand von dem übertragenden Bits) Busstatus Datenstatus, Low-Speed Datenstatus, Full-Speed Differenzial 0 J K Differenzial 1 K J Zustand-Idle (Schlafmodus) Datenstatus, Low-Speed Datenstatus, Full-Speed D- positiver D+ Positiver So erkennt USB-Host ob Low- oder Full-Speed Gerät angeschlossen ist. 20

21 2.7 USB- Datentransfer 2.7 USB- Datentransfer Datencodierung Das Kodierungsverfahren NRZI (Non-Return-to-Zero-Inverted) ermöglicht einerseits die Synchronisation zwischen Quelle und Senke ohne dass die getrennte Taktsignale oder Start- und Stop Bits mit jedem Byte gesendet werden müssen, andererseits wird eine höhere Datensicherheit erreicht. Bit - Stuffer NRZI Encoder Differentieller Treiber Bit - Destuffer NRZI Decoder Differentieller Empfänger Bild 14: Datenfluss der Low-Level-Datencodierung Die USB-Spezifikation definiert die logische Null als Spannungswechsel und die Spannung bei der logischer Eins bleibt unverändert. Bild 15 zeigt den schematischen Spannungsverlauf. Es ist zu erkennen dass jede logische Null zu einer Zustandsänderung führt, wobei jede logische Eins keine Änderung der Spannung verursacht. Zu sendende Daten _ IDLE Füllbit Nach 6 aufeinander folgenden logischen Einsen wird eine Null als Füllbit eingefügt. Bild 15: NRZI-Kodierung des serialisierten Datenstroms 21

22 2.7 USB- Datentransfer Datenverwaltung auf dem Bus In Grunde genommen besteht eine Verbindung zwischen Host und sämtlichen USB - Endgeräten nur aus D + und D Leitungen. Diese Leitungen bilden einen einzigen Übertragungspfad, den alle Geräte gemeinsam nutzen müssen. Der Host verwaltet den Verkehr, in dem er die verfügbare Zeit in Blocke, so genannte Frames gliedert. Der Host stellt jedem eingeschlossenem Gerät, der momentan die Daten sendet oder empfängt, ein Teil der einzelnen Frames zur Verfügung (Bild 16). Die Länge des Frames ist bei Low- und Full-Speed-Daten eine Millisekundelang. Für High-Speed-Daten werden einzelne Frames zusätzlich auf 8 Mikroframes unterteilt. START OF FRAME Device 1, Endpunkt 1 Device 3, Endpunkt 14 Device 7, Endpunkt 3 Device 7, Endpunkt 2 Device 4, Endpunkt 5 Device 1, Endpunkt 1 START OF FRAME Device 5, Endpunkt 5 Device 7, Endpunkt 2 Device 7, Endpunkt 3 UNUSED START OF FRAME Device 1, Endpunkt 2 Device 3, Endpunkt 15 Device 7, Endpunkt 2 Device 3, Endpunkt 5 UNUSED 1 Millisekunde Frame 1 Millisekunde Frame 1 Millisekunde Frame Bild 16: Datenverwaltung auf dem Bus Da alle Endgeräte einen gemeinsamen Datenpfad nutzen, muss jede Transaktion eine Quelle- oder Zieladresse enthalten. Jeder Endpunkt im USB-Gerät bekommt von Host eine eindeutige Adresse. Die Adresse des Endgerätes ist 7 Bit Lang (max. 127) und zusätzlich noch die Endpunktnummer 4 Bit lang (max. 31). Aus der obengenannten Adresse- und Endpunktnummer entsteht die Gerätnummer. Die Richtung des Datentransfers wird immer aus der Sicht des Hosts bestimmt. Endpunkte in Geräten, die Daten vom Host empfangen können, sind Out-Endpunkte. Wenn die Daten in Upstream-Richtung von einem Gerät zum Host übertragen werden, spricht man dann von einer In-Transaktion. Zusammengefasst: Jeder Transfer besteht aus Transaktionen. Jede Transaktion besteht aus Paketen. Jedes Paket beinhaltet Information. 22

23 2.7 USB- Datentransfer Paketarten Eine USB-Transaktion besteht aus einem Token-Paket, Datenpaket und optionalen Handshake-Paket, das immer innerhalb eines Frames/Microframes und ohne Unterbrechung stattfindet. S O F t 1-1ms Transaktion Token Daten Frame N-1 Transaktion Token Daten ACK t 1 S O F Transaktion Frame N Token Daten ACK Bild 17: Aufbau des USB Frames S O F t 1 +1ms Ein Start-of-Frame-Tocken SOF wird vom Host im Full-Speed-Modus jede Millisekunde gesendet. Das SOF dient der Erkennung der Frames von allen angeschlossenen USB-Geräten. Ein EOP wird zusätzlich an Low-Speedgeräten über Downstream-Ports gesendet. EOP Signal verhindert Kollision, die zwischen Low- und Full-Speed Geräten entstehen kann. Das USB-Protokoll unterstützt zwei Paketarten. Eines übermittelt Kontroll- und Steuerungsinformationen, das andere übermittelt die Daten. Beide sind gleich aufgebaut Data-Pakets Data-Pakete sind Pakete mit Nutzdaten. Dabei wird zwischen Data0 und Data1 unterschieden. Falls gesendete Daten größer als Paketgröße sind, dann werden die Daten auf mehrere Pakete zerteilt. Wehrend Übertragung werden die abwechselnd Data0 und Data1 gesendet. So eine Verteilung ist notwenig für weitere Fehlerbehandlung. Data-Packet beginnt mit einem SYNC-Feld, gefolgt von dem PID Feld. Danach kommen die Nutzdaten die je nach FIFO-Größe und die Übertragungsart bis zu 1204 Byte lang sein können. SYNC Das Bit-Stuffing allein reicht nicht aus für die Synchronisierung des Empfängertakts. Für eine dauerhafte Taktgenauigkeit während der Übertragung wird jedem Paket ein so genanntes Synchronisationsfeld vorangestellt. Dieser Zustandwechsel findet vor jedem Paket statt. Es werden pro Paket 8 Bit vorangestellt. Somit werden lange 23

24 2.7 USB- Datentransfer Pakete effektiver als kürzere. Ein solches Feld vor einem ganzen Paket zu stellen ist außerdem effizienter als vor jedem Byte ein Startbit zu setzen. Nach den 8 Bits langem Synchronisationsfeld ist der Empfänger in der Lage, alle folgenden Bits des Pakets auszuwerten. PID Das Paketidentifikationsfeld (abgekürzt PID) besteht aus 8 Bit. Die ersten 4 Bits von 0 bis 3 kennzeichnen den Pakettyp, und die restlichen 4 Bits dienen für die Fehlerkorrektur. Es gibt 16 definierte PID-Sodes für Tocken-, Data-, Handschake-Pakete. Handschake-Pakets Handschake-Pakete sind für die Feststellung erfolgreicher oder fehlerhafter Ahnname von Daten ausgedacht. Solche Pakete bestehen aus SYNC-Feld, PID-Feld und schließlich EOP. EOP (End-of-Paket) ASK (Bestätigung) Beim fehlerfreien Datenübertragung von Host oder Gerätseite zurückgegeben. NAK (Negative Bestätigung) Das Endgerät sendet NAK an den Host wenn er die von dem Host angeforderten Daten nicht zur Verfügung hat, oder wenn er die von ihm gesendeten Daten nicht empfangen kann. NAK wird für die Verwaltung des Datenflusses verwendet. So wird dem Host mitgeteilt, dass das Endgerät nur vorübergehend unfähig ist, die Daten vom Host zu empfangen oder selber zu senden, und wird das entstehende Problem selbst ohne Hosteinmischung lösen. Ein NAK kann nie von dem Host ausgelöst werden. STALL Der zurück vom Endgerät gesendete STALL sagt dem Host, dass die Funktion entweder die Daten nicht empfangen oder senden kann, und das entstandene Problem ohne Host nicht lösbar ist. Host darf auf keinen Fall ein STALL zurückweisen. 24

25 2.7 USB- Datentransfer Transfertypen Um viele Arten von Peripheriegeräten mit unterschiedlichen Anforderungen zu unterstützen, sind in USB-Konzept vier Transferarten vorgesehen. Jeder von vier Arten entspricht unterschiedlichen Ansprüchen, wobei ein Peripheriegerät jeweils die Transferarten unterstützen kann, die für ausgedachte Einsatzzwecke erforderlich sind. Transfertypen: Control Interrupt Bulk Isochron Der Control-Transfer dient der Konfiguration und Kontrolle eines Gerätes. Dabei erfolgt die Kommunikation über Endpoint0 (EP0). Das Endpoint muss mindestens 8 Byte Tiefe haben. Er kann auch für die anwenderspezifischen Aufgaben verwendet werden. Für deren Übertragung werden bis zu 10% der Bandbreite garantiert, damit der USB-Bus auch bei voller Auslastung durch die anderen Transferarten noch kontrolliert werden kann. Control-Transfer muss von allen USB-Geräten unterstützt werden. Der Interrupt-Transfer wird typischerweise für die Geräte bestimmt, die periodisch die Aufmerksamkeit des Hosts benötigen. Für deren Übertragung werden bis zu 90% der Bandbreite garantiert. Die klassischen Beispiele für den Interrupt-Transfer sind Maus, Tastatur. Interrupt-Transfer hören sich zunächst so an, als ob hier ein Gerät eigenständig den Host über ein Ereignis informieren würde. Dies ist aber nicht der Fall. Es handelt sich lediglich über ein Pollingverfahren. Der Polling wird immer nur von Host gesteuert. Der Zeittakt in 1ms Schritten wählbar (1ms, 2ms.. 128ms). Ein Interrupt-Transfer garantiert das Nichtüberschreiten der Zeitdauer zwischen den Transaktionsversuchen. Es gibt also keine garantierte Datenrate, sondern eine garantierte Maximalzeit zwischen den Transaktionen. Vor dem Konfigurieren eines Pipes für den Interrupt-Transfer vergleicht der Host die angeforderte Puffergröße, um zu ermitteln, ob die notwendige Bandbreite zur 25

USB universeller serieller Bus

USB universeller serieller Bus USB universeller serieller Bus - USB ist ein serieller Single-Master-Bus. - USB unterstützt drei Datenübertragungsgeschwindigkeiten: - Low Speed: 1,5 MBit/s - Full-Speed: 12 MBit/s (framepulse 1ms) - High-Speed:

Mehr

Kurze Einführung zu USB

Kurze Einführung zu USB Kurze Einführung zu USB Die Kommunikation über USB soll möglichst einfach dargestellt werden. Die Bibliothek für ATMEL USB AVRs verwendet keine Standardklassen. Sie arbeitet auf der PC Seite mit der freien

Mehr

Universal Serial Bus

Universal Serial Bus Universal Serial Bus Universität Mannheim Technische Informatik Seminar im Wintersemester 03/04 Thorsten Scholz 1 Inhalt allgemeiner Überblick elekrisches Interface Datenübertragung Geräteerkennung Klassen

Mehr

USB - unbekannter serieller Bus

USB - unbekannter serieller Bus USB - unbekannter serieller Bus Zusammenfassung der vereinfachten Einführung in die Funktionsweise des Universal Serial Bus Stefan Schürmans Dezember 2004 (V 1.1) 1 USB - unbekannter

Mehr

Entwurf und Inbetriebnahme einer Entwicklungsplatine für PIC-Controller mit USB-Schnittstelle

Entwurf und Inbetriebnahme einer Entwicklungsplatine für PIC-Controller mit USB-Schnittstelle Entwurf und Inbetriebnahme einer Entwicklungsplatine für PIC-Controller mit USB-Schnittstelle STUDIENARBEIT für das 5. Studiensemester an der Berufsakademie Lörrach Studiengang Elektrotechnik von Boris

Mehr

BUSSYSTEME und Interfaces

BUSSYSTEME und Interfaces MIKROPROZESSOR PROGRAMMIERUNG 6. VORLESUNG BIT LV-Nr. 439.026 SS2007 1 I²C Bus I²C (für Inter-Integrated Circuit, gesprochen I-Quadrat-C bzw. I-square-C) ist ein von Philips Semiconductors entwickelter

Mehr

USB Universal Serial Bus

USB Universal Serial Bus Ausarbeitung zum Vortrag vom 25.11.2009 USB Universal Serial Bus Von Christoph Ritter Matrikel-Nr. 256029 Für Prof. Dr. K.O. Linn Hochschule RheinMain Fachbereich DCSM Inhaltsverzeichnis 1. Die Ausgangssituation...3

Mehr

USB Stack - Design der Systemschnittstelle

USB Stack - Design der Systemschnittstelle USB Stack - Design der Systemschnittstelle Franz Hirschbeck sifrhirs@stud.uni-erlangen.de Inhaltsverzeichnis 1 Das Datenmodell des USB 2 1.1 Die Ziele des Standards..................... 2 1.2 Die Topologie

Mehr

USB Starter 1/85 Prof. Dr.-Ing, Hermann

USB Starter 1/85 Prof. Dr.-Ing, Hermann 1 Gerätemodell... 5 1.1 Übersicht... 5 1.2 Beschreibungshierarchie... 6 1.3 Device Descriptor... 8 1.3.1 bdeviceclass, bdevicesubclass, bdeviceprotocol... 9 1.3.2 idvendor, idproduct, bcddevice... 9 1.3.3

Mehr

2 USBundLinuxhotplug. 2.1 Eigenschaften von USB. In diesem Kapitel lernen Sie. das USB-Schichtenmodell kennen.

2 USBundLinuxhotplug. 2.1 Eigenschaften von USB. In diesem Kapitel lernen Sie. das USB-Schichtenmodell kennen. 2 USBundLinuxhotplug In diesem Kapitel lernen Sie das USB-Schichtenmodell kennen. die Kernelmodule für USB-Treiber kennen. wie Sie USB-Geräte unter Linux verwenden. dashotplug-system von Linux kennen.

Mehr

Peripherie Komplexe serielle Schnittstellen

Peripherie Komplexe serielle Schnittstellen Peripherie Komplexe serielle Schnittstellen Kennzeichen Aufwändigere Physical Layer Darstellungen Praktisch immer asynchron Blockübertragungen Asynchronität: Taktrückgewinnung nötig Overhead bei Bit-Übertragung

Mehr

USB in Embedded Systemen. Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH

USB in Embedded Systemen. Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH USB in Embedded Systemen Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH Embedded Development GmbH Engineering and Development System Engineering Hardware/Software Co-Design Embedded Software Entwicklung

Mehr

USB, Universal Serial Bus

USB, Universal Serial Bus Berner Fachhochschule Hochschule für Technik und Informatik HTI USB, Universal Serial Bus Burgdorf, 23. Januar 2006 Autor: Fach: Dozent: Sandro Schnegg Embedded Control Max Felser Zusammenfassung Im Fach

Mehr

USB - Warum ist es besonders gut? Ausarbeitung zum Fachseminar WS 09/10 Hochschule Rhein Main von Miriam Boryczewski

USB - Warum ist es besonders gut? Ausarbeitung zum Fachseminar WS 09/10 Hochschule Rhein Main von Miriam Boryczewski USB - Warum ist es besonders gut? Ausarbeitung zum Fachseminar WS 09/10 Hochschule Rhein Main von Miriam Boryczewski Gliederung 1. Was ist USB eigentlich? 2. USB Überblick 2.1 Problembehebung aus der Sicht

Mehr

Allgemeine Beschreibung (1)

Allgemeine Beschreibung (1) Allgemeine Beschreibung (1) Zunächst soll erklärt werden, wozu ein ISDN Primärmultiplexanschluss gebraucht wird. Dieser wird nur als Anlagenanschluss (Punkt zu Punkt) angeboten. Diese Anschlussart besagt,

Mehr

Single-Ended -Datenübertragung (Asymmetrische Übertragung)

Single-Ended -Datenübertragung (Asymmetrische Übertragung) Datenübertragung 1 Asymmetrische Datenübertragung ( Single ended ) und symmetrische (differenzielle) Datenübertragung Parallele und serielle Übertragung Anhang Topologien Datenübertragungssysteme: Beispiele

Mehr

Fachhochschule Augsburg Fachbereich Informatik. Präsentation der Diplomarbeit. zum Thema

Fachhochschule Augsburg Fachbereich Informatik. Präsentation der Diplomarbeit. zum Thema Fachhochschule Augsburg Fachbereich Informatik Präsentation der Diplomarbeit zum Thema Kommunikation von Linux-Applikationen mit generischer Hardware über das USB-Subsystem, praktisch realisiert am Beispiel

Mehr

3. Film- und Videotechnik und digitale Videobearbeitung

3. Film- und Videotechnik und digitale Videobearbeitung 3. Film- und Videotechnik und digitale Videobearbeitung ONLINE ONLY 3.1! Film- und Kinotechnik analog! 3.2! Film- und Kinotechnik digital! 3.3! TV- und Videotechnik analog und digital! 3.4! Produktion

Mehr

DC-FW400 SE. 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller

DC-FW400 SE. 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller DC-FW400 SE 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des DC-FW400 SE sollte unbedingt eine Datensicherung

Mehr

DC-1394 PCIe. IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card. Windows 2000 / 2003 / 2008 Windows XP / Vista / 7

DC-1394 PCIe. IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card. Windows 2000 / 2003 / 2008 Windows XP / Vista / 7 DC-1394 PCIe IEEE 1394 FireWire TM PCIe Card Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des DC-1394 PCIe sollte unbedingt eine Datensicherung durchgeführt

Mehr

TU Chemnitz, Fakultät Informatik

TU Chemnitz, Fakultät Informatik TU Chemnitz, Fakultät Informatik Professur Rechnerarchitektur und Mikroprogrammierung Proseminar IBM-PC Sommersemester 2001 bei Prof. Dr.-Ing. W. Rehm Gruppe Kabelgebundene Kommunikation PC - Notebook

Mehr

Die USB Schnittstelle Was ist an ihr besonders gut?

Die USB Schnittstelle Was ist an ihr besonders gut? Die USB Schnittstelle Was ist an ihr besonders gut? von Thomas Wagner E Mail: twagn002@stud.informatik.fh wiesbaden.de Fachseminar WS 2009/10 bei Prof. Dr. Linn Hochschule RheinMain Bachelor Allgemeine

Mehr

13. Universal Serial Bus USB 13.1 Allgemeine Charakteristiken:

13. Universal Serial Bus USB 13.1 Allgemeine Charakteristiken: 13. Universal Serial Bus USB 13.1 Allgemeine Charakteristiken: Anschlußtechnik für externe Geräte: - Drucker, Maus & Tastatur, - Modems und ISDN Adapter, - Telephone, Kameras & Scanner, - Disketten und

Mehr

Fachbereich Medienproduktion

Fachbereich Medienproduktion Fachbereich Medienproduktion Herzlich willkommen zur Vorlesung im Studienfach: Grundlagen der Informatik I USB Universal serial bus (USB) Serielle Datenübertragung Punkt-zu-Punkt Verbindungen Daten und

Mehr

USB. Autor Valentin Lätt Datum 09.07.2010 Thema USB Version V 1.0

USB. Autor Valentin Lätt Datum 09.07.2010 Thema USB Version V 1.0 Autor Datum 09.07.2010 Thema Version V 1.0 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... - 2-2 Was ist die Schnittstelle?... - 3-2.1 Wo wird die Schnittstelle eingesetzt?... - 3-2.2 Weitere Anwendungsbeispiele

Mehr

PCI VME Interface SIS1100/SIS3100

PCI VME Interface SIS1100/SIS3100 PCI VME Interface SIS1100/SIS3100 Peter Wüstner Forschungszentrum Jülich, Zentrallobor für Elektronik (ZEL) Designprinzip der im ZEL entwickelten Datenaufnahmesysteme ist es, preiswerte PC Technik mit

Mehr

Dateiübertragung mit ProComm Plus (Posten 6)

Dateiübertragung mit ProComm Plus (Posten 6) Dateiübertragung mit ProComm Plus (Posten 6) Einleitung Um die Zeit optimal ausnutzen zu können und nicht im wenig Benutzerfreundlichen MS-Dos zu verweilen, wurde der Versuch mit dem Programm ProComm Plus

Mehr

DC-FW800 PCI. IEEE 1394b FireWire800 PCI Card

DC-FW800 PCI. IEEE 1394b FireWire800 PCI Card DC-FW800 PCI IEEE 1394b FireWire800 PCI Card Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des DC-FW800 PCI sollte unbedingt eine Datensicherung durchgeführt

Mehr

... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control!

... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control! ... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control! Wenn Sie mit der Installation des IO [io] 8000 / 8001 beginnen, ist es am sinnvollsten mit einem minilan zu beginnen, da dies mögliche Fehlrequellen

Mehr

Vortrag zur Studienarbeit. Entwicklung eines HITAG 1 Kartenlesers. 21. April 2005

Vortrag zur Studienarbeit. Entwicklung eines HITAG 1 Kartenlesers. 21. April 2005 Vortrag zur Studienarbeit Entwicklung eines HITAG 1 Kartenlesers 21. April 2005 Thimo Eichstädt T. Eichstädt 21. April 2005 Eine kurze Einleitung Durchführung Studienarbeit wurde durchgeführt bei der Firma

Mehr

PC-Peripherie USB. Physikalisches Seminar

PC-Peripherie USB. Physikalisches Seminar Institut für Softwaretechnik Fachbereich 4: Informatik PC-Peripherie USB Physikalisches Seminar vorgelegt von Jon Theegarten, Mat.-Nr. 203210044 Martin Witteyer, Mat.-Nr. 204110473 Betreuer: Dr. Merten

Mehr

USB-Driver: Download-Link: http://www.itakka.at/tracker-files/usb_driver_1_0_5_18.rar

USB-Driver: Download-Link: http://www.itakka.at/tracker-files/usb_driver_1_0_5_18.rar 2 Folgende Software wird benötigt:: Die beschriebene Konfiguration unterstützt folgende Betriebssysteme: - Windows 98SE - Windows ME - Windows 2000 SP4 - Windows XP SP2 and above (32 & 64 bit) - Windows

Mehr

GDT. Schnittstellen. 4b INFTI. Serielle Schnittstelle... 2 Parallele Schnittstelle... 4 USB... 6

GDT. Schnittstellen. 4b INFTI. Serielle Schnittstelle... 2 Parallele Schnittstelle... 4 USB... 6 GDT Schnittstellen 4b INFTI Serielle Schnittstelle... 2 Parallele Schnittstelle... 4 USB... 6 2012 NT Schnittstellen Seriell, Parallel, USB Serielle Schnittstelle: Die serielle Schnittstelle hat einen

Mehr

ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung

ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung Sie möchten das ORGA 6000 in einer Windows (Terminal) Server Umgebung betreiben. Wie gehen Sie dazu am besten vor? Sie haben drei Möglichkeiten das ORGA 6000 in einer

Mehr

Es ist ratsam die Schritte der Reihe nach durchzugehen, um ein erfolgreiches Ergebnis zu erzielen.

Es ist ratsam die Schritte der Reihe nach durchzugehen, um ein erfolgreiches Ergebnis zu erzielen. Installationshilfe für die T-Sinus 721X/XA und deren Komponenten unter Windows XP In der folgenden Installationshilfe wird davon ausgegangen, dass alle aus dem Internet herunter geladenen Pakete in den

Mehr

Installationshilfe für die T-Sinus 721X/XA und deren Komponenten unter Windows 2000

Installationshilfe für die T-Sinus 721X/XA und deren Komponenten unter Windows 2000 Installationshilfe für die T-Sinus 721X/XA und deren Komponenten unter Windows 2000 In der folgenden Installationshilfe wird davon ausgegangen, dass alle aus dem Internet herunter geladenen Pakete in den

Mehr

Serielle Datenauswertung

Serielle Datenauswertung Serielle Datenauswertung Liebherr Temperature Monitoring Serial Interface Kälte-Berlin Inh.: Christian Berg Am Pfarracker 41 12209 Berlin Fon: +49 (0) 30 / 74 10 40 22 Fax: +49 (0) 30 / 74 10 40 21 email:

Mehr

für POSIDRIVE FDS 4000

für POSIDRIVE FDS 4000 AS-Interface Ankopplung für Frequenzumrichter POSIDRIVE FDS 4000 Dokumentation Vor der Inbetriebnahme unbedingt diese Dokumentation, sowie die Montage- und Inbetriebnahmeanleitung für POSIDRIVE FDS 4000

Mehr

TCP/UDP. Transport Layer

TCP/UDP. Transport Layer TCP/UDP Transport Layer Lernziele 1. Wozu dient die Transportschicht? 2. Was passiert in der Transportschicht? 3. Was sind die wichtigsten Protkolle der Transportschicht? 4. Wofür wird TCP eingesetzt?

Mehr

USB Universal Serial Bus

USB Universal Serial Bus USB Universal Serial Bus Michael Hentsche 09453 2INF02 Inhalt: EINLEITUNG... 3 GESCHICHTE... 4 VERÖFFENTLICHUNG DER USB-SPEZIFIKATION... 5 USB 2.0... 6 DER USB UND DIE IEEE-1394... 6 USB ON-THE-GO"...

Mehr

IEEE 1394-Karte. Version 1.0

IEEE 1394-Karte. Version 1.0 IEEE 1394-Karte Version 1.0 Inhaltsverzeichnis 1.0 Was ist IEEE1394.P. 2 2.0 1394-Leistungsmerkmale....P.2 3.0 PC-Systemvoraussetzungen..P.2 4.0 Technische Daten..P. 3 5.0 Hardwareinstallation...P. 3 6.0

Mehr

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise 2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise é Hardware, Software und Firmware é grober Aufbau eines von-neumann-rechners é Arbeitsspeicher, Speicherzelle, Bit, Byte é Prozessor é grobe Arbeitsweise

Mehr

Bedienungsanleitung WR ConfigTool für DuoFern Handzentrale (9493) DuoFern Umweltsensor (9475)

Bedienungsanleitung WR ConfigTool für DuoFern Handzentrale (9493) DuoFern Umweltsensor (9475) Bedienungsanleitung WR ConfigTool für DuoFern Handzentrale (949) DuoFern Umweltsensor (9475) / Inhaltsverzeichnis Einleitung.... Standard Layout... 4 Handzentrale... 5. Daten laden... 5. Einstellungen

Mehr

M a i l C r e d i t. \\Burt\user\Soutschek\FP\Technik\Frankiermaschinen\00_PC Software\MailCredit\Anleitung MailCredit Installation.

M a i l C r e d i t. \\Burt\user\Soutschek\FP\Technik\Frankiermaschinen\00_PC Software\MailCredit\Anleitung MailCredit Installation. M a i l C r e d i t MailCredit ist eine Software, die auf einem PC installiert wird. Diese Software ermöglicht es, dass eine Frankiermaschine über das Internet Portoladungen bzw. Kommunikation mit dem

Mehr

Finden und Ausnutzen von Schwachstellen in USB-Host-Implementierungen

Finden und Ausnutzen von Schwachstellen in USB-Host-Implementierungen in Kooperation mit Finden und Ausnutzen von Schwachstellen in USB-Host-Implementierungen Bachelorthesis Gerhard Klostermeier 17. Oktober 2014 Betreuer (Hochschule Aalen): Prof. Dr. Christoph Karg Betreuer

Mehr

Thermoguard. Thermoguard GSM-Modem Version 2.90

Thermoguard. Thermoguard GSM-Modem Version 2.90 Thermoguard Thermoguard GSM-Modem Version 2.90 Inhalt - Einleitung / Voraussetzungen... 3 - Verbindung des Modems mit dem Thermoguard-PC... 5 - Konfiguration und Test in der Thermoguard-Software... 8 -

Mehr

Schritt 1: USB-auf-IDE/SATA-Adapter an die Festplatte anschließen. Einen der Kabelstränge des Netzadapters an die Festplatte anschließen.

Schritt 1: USB-auf-IDE/SATA-Adapter an die Festplatte anschließen. Einen der Kabelstränge des Netzadapters an die Festplatte anschließen. Benutzerhandbuch Adapter für USB 2.0 auf IDE/SATA 1 Funktionsmerkmale Unterstützt SATA-Spread-Spectrum-Transmitter Unterstützt die Funktion asynchrone Signalwiederherstellung für SATA II (Hot Plug) Stimmt

Mehr

Messen, Steuern, Regeln mit USB

Messen, Steuern, Regeln mit USB Messen, Steuern, Regeln mit USB Vorwort Seit der Einführung von Windows 98 ist der Universelle Serielle Bus (USB) eine wichtige Schnittstelle jedes modernen PCs. Viele Nachteile der bisherigen Schnittstellen-Vielfalt

Mehr

USB ZU SERIELL KONVERTER

USB ZU SERIELL KONVERTER USB ZU SERIELL KONVERTER Bedienungsanleitung (DA-70155-1) Index: A. Windows Treiber B. MAC Treiber C. Linux Treiber A. Windows Triber 1. Produkteigenschaften 2. Systemvoraussetzungen 3. Treiberinstallation

Mehr

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option)

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) ab Firmware-Version 4.24.10.1 Allgemeines Das FAT2002 stellt eine Übermittlung von Meldungen per SMS bereit. Die Meldungen aus der BMZ werden im FAT gemäß

Mehr

ProfiTrace Inbetriebnahme Checkliste für DP (1)

ProfiTrace Inbetriebnahme Checkliste für DP (1) ProfiTrace Inbetriebnahme Checkliste für DP (1) Beschreibung: Testfälle für die Inbetriebnahme sowie Funktionsprüfung eines PROFIBUS DP Netzwerkes mit dem ProfiTrace Analyzer. 1. Leitung Verantwortliche

Mehr

Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur. PCI Express. Dirk Wischeropp. Dresden, 07.06.

Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur. PCI Express. Dirk Wischeropp. Dresden, 07.06. Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur PCI Express Dirk Wischeropp Dresden, 07.06.2011 Gliederung 1 Einleitung 2 Architektur 3 Layering 4 Zusammenfassung

Mehr

Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch

Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch Creatix 802.11g Adapter CTX405 V.1/V.2 Handbuch 1 Sicherheitshinweise für Creatix 802.11g Adapter Dieses Gerät wurde nach den Richtlinien des Standards EN60950 entwickelt und getestet Auszüge aus dem Standard

Mehr

USB-DMX STAGE-PROFI MK3. Bedienungsanleitung

USB-DMX STAGE-PROFI MK3. Bedienungsanleitung USB-DMX STAGE-PROFI MK3 Bedienungsanleitung USB-DMX STAGE-PROFI MK3 2 Beschreibung Das USB-DMX STAGE-PROFI MK3 Interface ist für die raue Bühnenumgebung ausgelegt. Untergebracht in einem Aluminiumgehäuse

Mehr

Technische Hinweise zu den Geräten der JAP-Serie

Technische Hinweise zu den Geräten der JAP-Serie Technische Hinweise zu den Geräten der JAP-Serie Inhalt: Sicherheitshinweise Systembeschreibung Softwareinstallation Inbetriebnahme Bedienung Fragen/Antworten Sicherheitshinweise: Die Antennensteckdosen

Mehr

bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware

bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware LinTech Bedienungsanleitung bluelino 4G/ 4G+ Konfigurationssoftware Revision 1.42 Inhalt 1 Konfiguration des bluelino 4G oder 4G+ ändern... 3 1.1 Voraussetzungen... 3 1.2 Start/Inbetriebnahme Konfigurationssoftware...

Mehr

Matthias Hofherr. WLAN-Sicherheit. Professionelle Absicherung von 802.11-Netzen. Heise

Matthias Hofherr. WLAN-Sicherheit. Professionelle Absicherung von 802.11-Netzen. Heise Matthias Hofherr WLAN-Sicherheit Professionelle Absicherung von 802.11-Netzen Heise 5 Bevor man einen genaueren Blick auf die Sicherheitsmechanismen von Netzwerken auf Basis des Standards 802.11 wirft,

Mehr

HP USB Virtual Media Interface Adapter Informationen zur Funktionsweise

HP USB Virtual Media Interface Adapter Informationen zur Funktionsweise HP USB Virtual Media Informationen zur Funktionsweise Verwenden von virtuellen Medien HP empfiehlt den HP USB Virtual Media (Modell AF603A) nur für Computer, die keine Unterstützung für eine PS2-Tastatur

Mehr

Empfänger. Sender. Fehlererkennung und ggf. Fehlerkorrektur durch redundante Informationen. Längssicherung durch Paritätsbildung (Blockweise)

Empfänger. Sender. Fehlererkennung und ggf. Fehlerkorrektur durch redundante Informationen. Längssicherung durch Paritätsbildung (Blockweise) Datensicherung Bei der digitalen Signalübertragung kann es durch verschiedene Einflüsse, wie induktive und kapazitive Einkopplung oder wechselnde Potentialdifferenzen zwischen Sender und Empfänger zu einer

Mehr

Diplomarbeit. Studienrichtung Informatik. Benedikt Sauter USB-Stack für Embedded-Systeme

Diplomarbeit. Studienrichtung Informatik. Benedikt Sauter USB-Stack für Embedded-Systeme Diplomarbeit Studienrichtung Informatik Benedikt Sauter USB-Stack für Embedded-Systeme Verfasser der Diplomarbeit: Benedikt Sauter Kettengässchen 6 86152 Augsburg sauter@ixbat.de Erstprüfer: Prof. Dr.

Mehr

USB 2.0 Produkte. Gruppe 2. Unser Weg ist Ihr Ziel. Der Spezialist für ADD-On Produkte. Tel. +41 44 8217818 Fax +41 44 8217820. Fax +49 6171 975697

USB 2.0 Produkte. Gruppe 2. Unser Weg ist Ihr Ziel. Der Spezialist für ADD-On Produkte. Tel. +41 44 8217818 Fax +41 44 8217820. Fax +49 6171 975697 Der Spezialist für ADD-On Produkte Vers. 1.3_01.01.2015 USB 2.0 Produkte Gruppe 2 Unser Weg ist Ihr Ziel EXSYS Vertriebs GmbH Industriestr. 8 61449 Steinbach/Ts. Deutschland D - Deutschland verkauf@exsys.de

Mehr

RECHNERANBINDUNG [IDE, SATA, SCSI, USB, FireWire, ]

RECHNERANBINDUNG [IDE, SATA, SCSI, USB, FireWire, ] 10.03.2011 RECHNERANBINDUNG [IDE, SATA, SCSI, USB, FireWire, ] PROSEMINAR Speicher und Dateisysteme von Marius Eschen Agenda 1 von 2 1. Einleitung 2. IDE / ATA 3. SATA 4. SCSI 5. USB 6. FireWire 2 von

Mehr

Hardware Leitungscodierung und Protokoll

Hardware Leitungscodierung und Protokoll Hardware Leitungscodierung und Protokoll Dr.-Ing. Matthias Sand Lehrstuhl für Informatik 3 (Rechnerarchitektur) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2010/2011 Hardware Leitungscodierung

Mehr

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung Embedded Treiberframework Einführung White Paper Dieses White Paper beschreibt die Architektur einer Laufzeitumgebung für Gerätetreiber im embedded Umfeld. Dieses Treiberframework ist dabei auf jede embedded

Mehr

Installation eines BM-33k6/ISDN pro USB an einem Windows XP-Rechner

Installation eines BM-33k6/ISDN pro USB an einem Windows XP-Rechner Installation eines BM-33k6/ISDN pro USB an einem Windows XP-Rechner Falls Sie den Treiber für das Modem BM-33k6/ISDN pro USB updaten wollen, sollten Sie zunächst den alten Treiber entfernen. Danach können

Mehr

Installationsanleitung für das Touch Display: S170E1-01 LCD A170E1-T3 ChiMei - egalaxy

Installationsanleitung für das Touch Display: S170E1-01 LCD A170E1-T3 ChiMei - egalaxy Installationsanleitung für das Touch Display: S170E1-01 LCD A170E1-T3 ChiMei - egalaxy 1. Schnellanleitung - Seite 2 2. Ausführlichere Anleitung - Seite 3 a) Monitor anschließen - Seite 3 Alternativer

Mehr

Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Combi- Readers X15!

Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Combi- Readers X15! Combi-Reader Bedienungsanleitung Allgemeines Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Combi- Readers X15! Dieser innovative und benutzerfreundliche optische Lesestift hat eine integrierte intelligente Schnittstelle,

Mehr

EX-1361 / EX-1361IS EX-1362 / EX-1362IS. 1S PCMCIA Karte Standard und Surge Protection & Optical Isolation

EX-1361 / EX-1361IS EX-1362 / EX-1362IS. 1S PCMCIA Karte Standard und Surge Protection & Optical Isolation Bedienungsanleitung EX-1361 / EX-1361IS 1S PCMCIA Karte Standard und Surge Protection & Optical Isolation EX-1362 / EX-1362IS 2S PCMCIA Karte Standard und Surge Protection & Optical Isolation Version 1.3

Mehr

RAID. Name: Artur Neumann

RAID. Name: Artur Neumann Name: Inhaltsverzeichnis 1 Was ist RAID 3 1.1 RAID-Level... 3 2 Wozu RAID 3 3 Wie werden RAID Gruppen verwaltet 3 3.1 Software RAID... 3 3.2 Hardware RAID... 4 4 Die Verschiedenen RAID-Level 4 4.1 RAID

Mehr

Grundlagen Netzwerktechnik

Grundlagen Netzwerktechnik Grundlagen Netzwerktechnik - Aus dem Inhalt - 1. Von der Notwendigkeit der Vernetzung 2 2. Computer-Netzwerk 2 3. Erörterung: Vernetzung oder Einplatzlösungen? 2 4. Netzwerktopologie 3 5. Übertragungsmedien

Mehr

Stromverbrauch messen mit dem Gnublin

Stromverbrauch messen mit dem Gnublin Stromverbrauch messen mit dem Gnublin Autor: Michael Schäferling Datum: 2015 03 12 1. Hardware Der Hardware-Aufbau besteht aus zwei Hauptkomponenten, die aus Sicherheitsgründen (es liegen dort u.a. 230Volt

Mehr

Hardware Leitungscodierung und Protokoll

Hardware Leitungscodierung und Protokoll Hardware Leitungscodierung und Protokoll Dr.-Ing. Matthias Sand Lehrstuhl für Informatik 3 (Rechnerarchitektur) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2009/2010 Hardware Leitungscodierung

Mehr

METTLER TOLEDO USB-Option Installation der Treiber unter Windows XP

METTLER TOLEDO USB-Option Installation der Treiber unter Windows XP Diese Anleitung beschreibt den Ablauf bei der Installation und Deinstallation der Treiber für die METTLER TOLEDO USB-Option unter Windows XP. Die USB-Option wird als zusätzliche serielle Schnittstelle

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

esata / FireWire TM / USB 2.0 PCMCIA CardBus Adapter

esata / FireWire TM / USB 2.0 PCMCIA CardBus Adapter esata / FireWire TM / USB 2.0 PCMCIA CardBus Adapter Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des Dawicontrol Controllers sollte unbedingt eine

Mehr

PROFINET Tools - Monitoring und Diagnose PROCENTEC. Die PROFIBUS und PROFINET Spezialisten

PROFINET Tools - Monitoring und Diagnose PROCENTEC. Die PROFIBUS und PROFINET Spezialisten PROFINET Tools - Monitoring und Diagnose PROCENTEC Die PROFIBUS und PROFINET Spezialisten PROFINET Tools Monitoring und Diagnose für PROFINET Copyright 2012 PROCENTEC Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil

Mehr

Windows7 32/64bit Installationsanleitung der ROBO-PRO-Software

Windows7 32/64bit Installationsanleitung der ROBO-PRO-Software Windows7 32/64bit Installationsanleitung der ROBO-PRO-Software Inhalt: Inhaltsverzeichnis Kompatibilitätstabelle... 2 Ablauf der Installation... 2 Anpassen der Installation der ROBO-PRO Software... 3 USB-Treiberinstallation

Mehr

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format

CompuLok Zentrale. Software Interface. Digitalzentrale für DCC und Motorola Format CompuLok Zentrale Software Interface Digitalzentrale für DCC und Motorola Format Inhalt CompuLok Software Interface... 3 Das Software Interface... 3 Installation... 3 Treiber installieren.... 3 Hinweis

Mehr

Serieller S-Bus reduziertes Protokoll (Level 1)

Serieller S-Bus reduziertes Protokoll (Level 1) 2 Serieller S-Bus reduziertes Protokoll (Level 1) Inhalt - S-Bus RS485 Netzwerk - Beispielaufbau - Reduziertes S-Bus-Protokoll - PG5 Projektvorbereitung - Master / Konfiguration und Programmierung - Master

Mehr

Interface Definitionen zu E-LAB ICP-V24 Portable

Interface Definitionen zu E-LAB ICP-V24 Portable Serielles Interface PC ICP-V24 18.03.2003 Seite 1/5 Interface Definitionen zu E-LAB ICP-V24 Portable Das Interface zwischen PC und ICP-V24 besteht aus dem Hardware Teil und dem Software Teil. Hardware

Mehr

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der untermstrich-datenbank

Mehr

Hardwarehandbuch USB - RS232 - Mediacontroller - Translator

Hardwarehandbuch USB - RS232 - Mediacontroller - Translator Hardwarehandbuch USB - RS232 - Mediacontroller - Translator Version 2013.02 EG-Konformitätserklärung Für folgende Erzeugnisse IRTrans USB IRTrans RS232 IRTrans IR Busmodul IRTrans Translator / XL IRTrans

Mehr

4 Port USB 3.0 SuperSpeed PCI Express Schnittstellenkarte mit 2 5Gb/s Kanälen und UASP

4 Port USB 3.0 SuperSpeed PCI Express Schnittstellenkarte mit 2 5Gb/s Kanälen und UASP 4 Port USB 3.0 SuperSpeed PCI Express Schnittstellenkarte mit 2 5Gb/s Kanälen und UASP StarTech ID: PEXUSB3S42V Mit der 4-Port-PCI Express-USB 3.0-Karte PEXUSB3S42V können Sie einem PCIe x4-fähigen PC

Mehr

Installationsanleitung PowerSDR-IQ v1.19.3.15 SV1EIA für den Betrieb mit LIMA-SDR

Installationsanleitung PowerSDR-IQ v1.19.3.15 SV1EIA für den Betrieb mit LIMA-SDR Installationsanleitung PowerSDR-IQ v1.19.3.15 SV1EIA für den Betrieb mit LIMA-SDR 02.07.2010 Bernd Wehner DL9WB Talbahnstraße 17 47137 Duisburg dl9wb@darc.de - 1 - 1. Systemvoraussetzungen Damit PowerSDR

Mehr

CNC 8055. Schulung. Ref. 1107

CNC 8055. Schulung. Ref. 1107 CNC 855 Schulung Ref. 7 FAGOR JOG SPI ND LE FEE D % 3 5 6 7 8 9 FAGOR JOG SPI ND LE FEE D % 3 5 6 7 8 9 FAGOR JOG SPI ND LE FEE D % 3 5 6 7 8 9 FAGOR JOG SPI ND LE 3 FEE D % 5 6 7 8 9 FAGOR JOG SPI ND

Mehr

Berührungslose Datenerfassung. easyident-usb Stickreader. Art. Nr. FS-0012

Berührungslose Datenerfassung. easyident-usb Stickreader. Art. Nr. FS-0012 Berührungslose Datenerfassung easyident-usb Stickreader Firmware Version: 0115 Art. Nr. FS-0012 easyident-usb Stickreader ist eine berührungslose Datenerfassung mit Transponder Technologie. Das Lesemodul

Mehr

USB 2.0 Sharing Switch

USB 2.0 Sharing Switch USB 2.0 Sharing Switch Benutzerhandbuch Modell: DA-70135-1 & DA-70136-1 Erste Schritte mit dem USB 2.0 Sharing Switch Vielen Dank für den Kauf des USB 2.0 Sharing Switch. Heutzutage können USB-Anschlüsse

Mehr

PARALLELE PCI-SCHNITTSTELLENKARTE

PARALLELE PCI-SCHNITTSTELLENKARTE PARALLELE PCI-SCHNITTSTELLENKARTE Schnellinstallationsanleitung Einleitung Vielen Dank für den Kauf dieser IEEE 1284 PCI-Schnittstellenkarte. Diese Karte ermöglicht es dem Anwender, sein PC-System um zwei

Mehr

und von mehreren PCs nutzen Nr. 070101

und von mehreren PCs nutzen Nr. 070101 Was ist denn eigentlich dieser SComm-Treiber? Der Saia Communication Driver kurz SComm-Treiber dient verschiedenen Programmen der Saia PG5 (z.b. Online Configurator, Debugger, Fupla, SEdit, Watch Window

Mehr

EzUHF JR Modul Handbuch Ergänzung

EzUHF JR Modul Handbuch Ergänzung EzUHF JR Modul Handbuch Ergänzung Jänner 2014 1 Einleitung Glückwunsch zum Kauf Ihres EzUHF 'JR' Sender-Modules. Dieses Handbuch ist eine Ergänzung zu EzUHF Steuerung, Übersicht & Betrieb welches von der

Mehr

Einfache Computersteuerung für Modellbahnen

Einfache Computersteuerung für Modellbahnen Einfache Computersteuerung für Modellbahnen Was soll eigentlich mit einem Computer gesteuert werden? Diese Frage muss man sich als erstes stellen: - Man braucht für Ausstellungen einen kompletten automatischen

Mehr

FAQ USB Transfer. USB Transfer FAQ

FAQ USB Transfer. USB Transfer FAQ FAQ USB Transfer USB Transfer FAQ Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Sicherheitshinweise... 3 2 Voraussetzungen für einen Transfer über USB... 5 2.1 Freigegebene Bediengeräte... 6 3 USB-Treiber

Mehr

Schnittstellen des Computers

Schnittstellen des Computers Schnittstellen des Computers Eine Präsentation zum Selbststudium Arp Definition Schnittstellen (engl. Interfaces) sind die Verbindungen zwischen der Zentraleinheit und der externen Peripherie des Computers.

Mehr

Elexis Barcode Unterstützung Motorola

Elexis Barcode Unterstützung Motorola documentation Elexis Barcode Unterstützung Motorola Bezeichnung: Elexis Barcode Unterstützung für Motorola Barcode Scanner Author: Marco Descher Version: 1.0.1, Juni 2011 Beschreibung:

Mehr

WinTV Extend Live-TV über (W)LAN oder Internet streamen

WinTV Extend Live-TV über (W)LAN oder Internet streamen WinTV Extend Live-TV über (W)LAN oder Internet streamen Überblick WinTV Extend ist ein Internet Streaming Server welcher ein Teil der WinTV v7.2 Anwendung ist. WinTV v7.2 ist ein Softwarepaket, das mit

Mehr

PROFINET Tools - Monitoring und Diagnose. PROFIBUS und PROFINET Technologie

PROFINET Tools - Monitoring und Diagnose. PROFIBUS und PROFINET Technologie PROFINET Tools - Monitoring und Diagnose PROFIBUS und PROFINET Technologie PROFINET Tools Monitoring und Diagnose für PROFINET Copyright 2012 PROCENTEC Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Broschüre

Mehr

USB Kabel KVM Switch 2-Port + Audio

USB Kabel KVM Switch 2-Port + Audio Handbuch USB Kabel KVM Switch 2-Port + Audio deutsch Handbuch_Seite 2 Inhalt 1. Einleitung 3 1.1 Eigenschaften 3 1.2 Gehäuseerklärung 4 1.3 Verpackungsinhalt 4 2. Spezifikationen 5 3. Installation 6 3.1

Mehr

>> Bitte zuerst lesen... Einleitung. Installation des ZyXEL Prestige 630-I

>> Bitte zuerst lesen... Einleitung. Installation des ZyXEL Prestige 630-I >> Bitte zuerst lesen... Installation des ZyXEL Prestige 630-I Einleitung Das Modem installieren und einrichten Der ZyXEL Prestige 630-I besitzt zwei Anschlüsse: einen USB- und einen ADSL-Anschluss. Über

Mehr

Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik

Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Professur für Mess- und Sensortechnik Diplomarbeit Eik Arnold Thema: Untersuchung der Implementierung und Programmierung von USB-Schnittstellen für die

Mehr