Frühjahrsumfrage MDK-Prüfung in deutschen Krankenhäusern - Bestandsaufnahme Trend 2010

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1 Frühjahrsumfrage 2010 MDK-Prüfung in deutschen Krankenhäusern - Bestandsaufnahme Trend 2010 EINLEITUNG Seit der EinfÄhrung der Fallpauschalen haben die KostentrÅger die verdachtsabhångigen EinzelfallprÄfungen zum flåchendeckenden Screening zur ÉberprÄfung von Krankenhausleistungen ausgeweitet. Eigene und andere Untersuchungen beståtigen fär die letzten drei Jahre eine mittlere MDK-PrÄfquote fär stationåre BehandlungsfÅlle von etwa 10-12%. Das am in Kraft getretene Krankenhausfinanzierungsreformgesetz (KHRG) sieht eine ErhÑhung der MDK-Aufwandspauschale fär ungerechtfertigte AbrechnungsprÄfungen auf einen Betrag von 300 vor. Damit trågt der Gesetzgeber folgerichtig den bis dato erfolglosen Versuchen einer Reduzierung der EinzelfallprÄfungen nach Ü275 SBG V Rechnung. Wir freuen uns ganz besonders, das die Ergebnisse unsere MDK-Frühjahrsumfrage 2008 einen wesentlichen Beitrag zur gesetzlichen Weiterentwicklung leisten konnten und bedanken uns nochmals ganz herzlich bei allen beteiligten Kliniken, ohne die ein solches Ergebnis nicht hätte erzielt werden können. Ziel der Frühjahrsumfrage 2010 Mit unserer vierten Umfrage verfolgen wir das Ziel, die derzeitig polemisch gefährte Diskussion um RechnungsprÄfungen in deutschen KrankenhÅusern wieder auf eine sachlich korrekte Datengrundlage zu stellen. Die Ergebnisse wollen wir mit unseren Vorjahresergebnissen (2007 bis 2009) und aktuellen Quellen vergleichen. Dabei interessieren neben PrÄfaufkommen, Personalaufwendungen die monetåre und inhaltliche Bewertung der PrÄfergebnisse auf Bundes-, Landes und TrÅgerebene. Unser besonderes Augenmerk gilt in diesem Jahr jedoch der detaillierten Analyse der PrÄfgrÄnde. AuÇerdem wollen wir erstmalig der Frage nachgehen, inwieweit zwischen den KostentrÅgern Unterschiede im PrÄfverhalten bestehen von 6 M. Thieme und J. Schikowski -

2 Zeit und Umfang der Frühjahrsumfrage 2010 Umfrageaktion: Ergebnispräsentation Juni 2010 Zeitaufwand Fragebogen: Erläuterungen zum vorliegenden Fragebogen 25. März bis 21. Mai 2010 (TERMINVERLÄNGERUNG!) ca. 60 Minuten In diese Umfrage neu aufgenommene Fragen wurden zur besseren Erkennung " gelb " gekennzeichnet. Fragen auf " grün em" Hintergrund entsprechen unverändert der Vorjahresversion. MDK-Prüfquote 2009: Anzahl der geprüften MDK-Fälle mit Entlassungsjahr 2009 / Anzahl der Entlassungen 2009 * 100 MDK-Prüfgründe 2009: Ergebnis Gesamt 2009: Erstellen Sie bitte eine Rangliste der benannten Prüfgründe (1=häufig bis 9=selten). Treten Prüfgründe in gleicher Häufigkeit auf, benutzen Sie den jeweiligen Rang bitte mehrfach. Geben Sie bitte das relative Verhältnis der noch offenen zu den bereits abgeschlossenen MDK-Fälle und von den abgeschlossenen Prüffällen, den Anteil zugunsten der Kostenträger vs. Krankenhaus an von 6 M. Thieme und J. Schikowski -

3 MW CM-Verlust 2009: "Pro Kostenträger" 2009: Klageverfahren 2009 MDK-Prüfverfahren: Geben Sie bitte den mittleren Casemixverlust pro Fall in Casemixpunkten an, bezogen auf alle im Jahr 2009 durch den MDK geprüften Fälle: Summe Gewinn/Verlust aller MDK-Fälle in Euro / Hausbasisfallpreis / Anzahl aller MDK-Fallprüfungen. Geben Sie bitte das relative Verhältnis der Fälle an, die zugunsten der Kostenträger entschieden wurden bezogen auf die Gesamtfälle, die speziell diesem Prüfgrund unterzogen wurden. Bitte geben Sie den relativen Anteil (%) der im Jahr 2008 angestrebten MDK-Klageverfahren, gemessen an der Gesamtzahl der in 2009 angezeigten MDK-Prüfungen, an. Teilen Sie uns bitte den relativen Anteil der "Inhouse-Prüfungen" vs. "schriftliches Widerspruchsverfahren" mit. Fallkodierung: Prüfquoten ausgewählter Krankenkassen: Trend 2010: Mit welchen Anteilen (%) wird in Ihrem Krankenhaus die Kodierung durch Ärzte oder Kodierfachkräfte durchgeführt? Teilen Sie uns bitte die Prüfquoten Ihrer TOP 5 Krankenkassen nach Belegung sowie der Berufsgenossenschaften und der Privatversicherungen in Ihrem Klinikum mit (Angabe in %). Teilen Sie uns bitte mit, ob die MDK-Prüfquote in den ersten Monaten des Jahres 2010 eine Veränderung erfahren hat (Angabe in %). Auf dem Blattregister "Frühjahrsumfrage 2010" gelangen Sie zur Umfrage. Senden Sie bitte den ausgefüllten Fragebogen wie angegeben via oder Fax an uns zurück. Auf dem Blattregister "Beispiel 2010" können Sie einen beispielhaft korrekt ausgefüllten Fragebogen sehen von 6 M. Thieme und J. Schikowski -

4 Für eine realistische Bestandsaufnahme hoffen wir wieder auf IHRE rege Teilnahme und möchten uns bereits jetzt für die damit verbundenen Bemühungen bedanken. Wir möchten besonders darauf hinweisen, dass wir auch gern nur teilweise ausgefüllte Fragebögen in die Auswertung aufnehmen. Sollten Sie wegen fehlender Auswertungsmöglichkeiten z. B. nur die Prüfquote bestimmen können, sind wir für deren Übermittlung ebenfalls dankbar! Selbstverständlich gewähren wir die Anonymität Ihrer Daten und versichern, dass keine Einzelhausdatenergebnisse veröffentlicht werden. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern telefonisch oder per zur Verfügung. Michael Thieme Fon: Joris Schikowski Fon: von 6 M. Thieme und J. Schikowski -

5 Frühjahrsumfrage MDK-Prüfung in deutschen Krankenhäusern im Jahr 2009 Bundesland: 17c Prüfung im Jahr 2009 (ja / nein) Trägerschaft (Bitte ankreuzen) Versorgungsstufe (Bitte ankreuzen) frei gemeinnützig (Kirche, soziale Verbände) Maximalversorgung öffentlich (Bund, Länder, Gemeinden) Schwerpunktversorgung privat Regelversorgung Grundversorgung Fallzahl "Entlassungen" 2009 (mgl. Wert eintragen) Fachkrankenhaus Ihre Fallzahl: < Betten (mgl. Wert eintragen) Ihre Bettenzahl: < > > MDK-Prüfquote im Jahr 2009 (mgl. Wert in % eintragen) MDK-Prüfgründe 2009 (Angabe in % ) < 5% untere Grenzverweildauer 5% - 7,4% obere Grenzverweildauer 7,5% - 9,9% Hauptdiagnose 10% - 12,4% CCL Diagnosen 12,5% - 14,9% Beatmungsstunden 15% - 17,4% Zusatzentgelte 17,5% - 19,9% komplexe/komplizierende Prozeduren 20% - 24,9% Fallzusammenführung >25% G-AEP / AOP (Stat. Behandlungsnotwendigkeit) Ergebnis der MDK-Prüfung 2009 Gesamt (Angabe in %) noch offene MDK-Prüfungen abgeschlossene MDK-Prüfungen davon, "Entscheidung zugunsten Kostenträger" davon, "Entscheidung zugunsten Krankenhaus" Ergebnis nach Gründen "zugunsten Kostenträger" (%) untere Grenzverweildauer obere Grenzverweildauer Hauptdiagnose CCL Diagnosen Beatmungsstunden Zusatzentgelte komplexe/komplizierende Prozeduren Fallzusammenführung G-AEP / AOP (Stat. Behandlungsnotwendigkeit) Ihre MDK-Prüfungen erfolgen... (%) als Inhouse-Prüfung im schriftlichen Widerspruchsverfahren Mittlerer Casemixverlust 2009 (Angabe in BWR) Mittlerer Casemixverlust aller MDK-Fälle? Neue Klageverfahren 2009 (Angabe in %) Für das Jahr 2009 angestrebte Klageverfahren MDK-Prüfquoten Ihrer TOP 5 Krankenkassen nach Belegung sowie BG und PV (Angabe in %) Barmer Ersatzkasse Deut. Angestellten Krankenkasse (DAK) Techniker Krankenkasse (TK) Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK) Kaufmännische Krankenkasse (KKH) Innungskrankenkassen (IKK) Knappschaft Gmünder Ersatzkasse (GEK) Betriebskrankenkassen (BKK) Berufsgenossenschaften (BG) Private Krankenkassen (PV) Die Fallkodierung Ihrer Klinik erfolgt durch... (%) Trend MDK-Prüfquote seit Kodierfachkräfte Die MDK-Prüfquote nimmt um... % zu/ab Ärzte 0 Senden Sie den ausgefüllten Fragebogen bitte per an oder per Fax an Vielen Dank für Ihre Mitarbeit. Ihr Team Version 1.0

6 Frühjahrsumfrage MDK-Prüfung in deutschen Krankenhäusern im Jahr 2009 Trägerschaft (Bitte ankreuzen) frei gemeinnützig (Kirche, soziale Verbände) Bundesland: NRW 17c Prüfung im Jahr 2009 (ja / nein) Maximalversorgung öffentlich (Bund, Länder, Gemeinden) x Schwerpunktversorgung Fallzahl "Entlassungen" 2009 (mgl. Wert eintragen) privat Regelversorgung x Ihre Fallzahl: < Grundversorgung Fachkrankenhaus Ihre Bettenzahl: < > > < 5% untere Grenzverweildauer 60% 5% - 7,4% obere Grenzverweildauer 15% 7,5% - 9,9% 7,9% Hauptdiagnose 5% 10% - 12,4% CCL Diagnosen 5% 12,5% - 14,9% Beatmungsstunden 1% 15% - 17,4% Zusatzentgelte 1% 17,5% - 19,9% komplexe/komplizierende Prozeduren 0% 20% - 24,9% Fallzusammenführung 2% noch offene MDK-Prüfungen 35% abgeschlossene MDK-Prüfungen 65% davon, "Entscheidung zugunsten Kostenträger" 46% davon, "Entscheidung zugunsten Krankenhaus" 54% Ergebnis nach Gründen "zugunsten Kostenträger" (%) untere Grenzverweildauer 45% obere Grenzverweildauer 39% Versorgungsstufe (Bitte ankreuzen) Betten (mgl. Wert eintragen) MDK-Prüfquote im Jahr 2009 (mgl. Wert in % eintragen) MDK-Prüfgründe 2009 (Angabe in % ) Ergebnis der MDK-Prüfung 2009 Gesamt (Angabe in %) >25% G-AEP / AOP (Stat. Behandlungsnotwendigkeit) 11% Für das Jahr 2009 angestrebte Klageverfahren 1% Hauptdiagnose 10% Barmer Ersatzkasse 28% CCL Diagnosen 18% Deut. Angestellten Krankenkasse (DAK) 13% Beatmungsstunden 2% Techniker Krankenkasse (TK) 9% Zusatzentgelte 1% Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK) 8% komplexe/komplizierende Prozeduren 0% Kaufmännische Krankenkasse (KKH) Fallzusammenführung 3% Innungskrankenkassen (IKK) 35% G-AEP / AOP (Stat. Behandlungsnotwendigkeit) 17% Knappschaft 24% Ihre MDK-Prüfungen erfolgen... (%) Gmünder Ersatzkasse (GEK) Betriebskrankenkassen (BKK) als Inhouse-Prüfung 25% Berufsgenossenschaften (BG) 9% im schriftlichen Widerspruchsverfahren 75% Private Krankenkassen (PV) 3% Die Fallkodierung Ihrer Klinik erfolgt durch... (%) MDK-Prüfquoten Ihrer TOP 5 Krankenkassen nach Belegung sowie BG und PV (Angabe in %) Trend MDK-Prüfquote seit Kodierfachkräfte 65% Die MDK-Prüfquote nimmt um... % zu/ab -1% Ärzte 35% 1 Senden Sie den ausgefüllten Fragebogen bitte per an oder per Fax an Vielen Dank für Ihre Mitarbeit. Ihr Team Version 1.0 Mittlerer Casemixverlust 2009 (Angabe in BWR) Mittlerer Casemixverlust aller MDK-Fälle? 0,135 Neue Klageverfahren 2009 (Angabe in %) x

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