Anbindung Borland CaliberRM

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1 Anbindung Borland CaliberRM

2 pure::variants - Das Werkzeug Einstieg intergrierbar in bestehende Softwareentwicklungsprozesse unabhängig von der genutzten Programmiersprache Anwendung automatische Auflösung von Abhängigkeitskonflikten Darstellung der Merkmalmodelle in nutzerspezifischen Sichten Nutzen Komplexitätsbeherrschung statt -vermeidung alle Vorteile der produktlinenbasierenden Entwicklung

3 Die Herausforderung Erweiterung existierender Anforderungsmanagement-Werkzeuge um Varianteninformationen, d.h. Effiziente Beantwortung der Fragen: Welche Anforderungskombinationen sind zulässig? Welche Anforderungskombinationen (Produktvarianten) werden genutzt? Anwendung auf bereits vorhandenen Datenbestand

4 Unsere Antwort Anforderungen CaliberRM Varianten Anforderung werden Merkmale pure::variants CaliberRM Synchronizer Varianten werden Anforderungen Merkmalmodell pure::variants Variantenmodell

5 pure::variants CaliberRM Synchronizer Wandelt CaliberRM Projekte in pure::variants Merkmalmodelle um Jederzeit Aktualisierung der Merkmalmodelle ohne Informationsverlust möglich Nutzt Möglichkeiten von pure::variants zur Modellierung von Variabilitäten Leistungsfähige Regelsprache Konflikterkennung und -auflösung Wandelt pure::variants Variantenmodelle in CaliberRM Anforderungen um. Ermöglicht direkte Einbindung von Anforderungen in den SW-Konfigurationsprozess

6 Schritt 1: Datenübernahme aus CaliberRM Die Umwandlung von CaliberRM Projekten wird über einen Wizard von pure::variants gesteuert.

7 Initiale Darstellung des Merkmalmodells Alle Anforderungen werden initial als notwendige Merkmale repräsentiert Bei der Umwandlung wird die Projekthierarchie als Merkmalhierarchie übernommen. Anforderungsattribute werden dabei ebenfalls übernommen und können in pure::variants benutzt werden.

8 Schritt 2: Erfassung von Variabilitäten Da Redundanz nicht in allen Produkten gefordert ist, wird es eine Option. Die Erfassung der Variabilitäten erfolgt z.b. durch Änderung des Merkmaltyps, Hinzufügen von Restriktionen bei Anforderungen oder durch Modellierung von Querbeziehungen wie gegenseitigen Ausschluss. Auch die Änderung der Hierarchie ist möglich. Zusätzliche Merkmale können ebenfalls eingefügt werden. Environmental Monitoring ist nur möglich, wenn Monitoring verfügbar ist, deshalb wird es unter die Option Monitoring verschoben

9 Jederzeit können die Anforderungsmerkmale im Merkmalmodell aus dem CaliberProjekt aktualisiert werden. Dabei werden Merkmaleigenschaften und Attributwerte aktualisiert. Gelöschte Anforderungen werden auch im Merkmalmodell entfernt, neue Anforderungen hinzugefügt. Die vorhandene Merkmalhierachie wird bei der Synchronisation nicht verändert. Schritt 3: Modellaktualisierung

10 Schritt 4: Variantendefiniton Markierung verweisen auf Konfigurationsprobleme und bieten Lösungsmöglichkeiten an Die Icons in den Boxen zeigen den Auswahlzustand der Merkmale an (Nutzerauswahl, Automatisch) Die Definition von Varianten erfolgt in einer Ansicht, die eine Auswahl von Merkmalen aus den definierten Modellen ermöglicht. Problem bei der Merkmalauswahl werden angezeigt und wenn möglich automatisch aufgelöst. Es können beliebig viele Variantenkonfigurationen einem Anforderungsmodell zugeordnet werden.

11 Schritt 5: Variantensynchronisation Varianten oder Variantengruppen können in einem CaliberRM Projekt abgelegt werden. Dabei wird für jede Variante eine Anforderung angelegt, und mit Traces auf alle verwendeten Anforderungen ausgestattet. Die Synchronisation erfolgt über eine Aktion im pure::variants Kontextmenü.

12 Variantenrepräsentation in CaliberRM Durch die Synchronisation können auch in CaliberRM Analysen bezüglich variantenspezifischer Abhängigkeiten vorgenommen werden.

13 pure::variants CaliberRM Synchronizer Erweiterungsmodul für pure::variants Kompatibilität: pure::variants 1.4 Developer Edition und neuer (Win32, Linux, MacOS X) pure::variants 2.0 Server Edition und neuer (Win32, Linux, MacOS X) CaliberRM 2005 (andere Versionen auf Anfrage) Verfügbarkeit: sofort

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