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2 Die beiden Umschlagbilder stammen von der Eröffnungsfeier Schulhaus Steinboden vom 13. September 2014 Gestaltung Deckblatt vorne: Markus Bleiker und Sabrina Siegrist Gestaltung Deckblatt hinten: Deborah Gadient und Barbara Frey gemeinsam mit der 5. Klasse Steinboden

3 Liebe Eltern, liebe Eglisauer, liebe Leser! Es ist wieder so weit und ich freue mich sehr, Sie in der neusten Ausgabe der «Schuelbrugg» begrüssen zu dürfen! Ganz zu Beginn verabschiede ich mich herzlich von Margrith Waiblinger, die viele Jahre die Redaktionsleitung der «Schuelbrugg» inne hatte und auf Ende der Amtsperiode im August 2014 ihre Aufgabe als Schulpflegemitglied beendet hat. Ein grosses Dankeschön an Dich, liebe Margrith, für viele «bunte Lesestunden»! Du hast den Stab weiter gegeben an Sandrine Haas Heegewald, die neu in die Schulpflege kam und diese Aufgabe übernimmt. Es ist ein Jahr vergangen, seit ich das letzte Editorial für die «Schuelbrugg» geschrieben habe. Seit fünf Monaten ist unsere neu zusammengesetzte Schulbehörde bereits im Amt und die neuen Mitglieder stellen sich in dieser Ausgabe vor. Die Wahlen sind Vergangenheit und wir sind intensiv an der Arbeit für eine gute Schule Eglisau. Diese wollen wir, zusammen mit allen Mitarbeitenden, erhalten und weiterentwickeln. Es ist klar, dass wir durch das große Bevölkerungswachstum in Eglisau, welches uns jedes Jahr mehr Schüler bringt, auch zusätzliche Lehrpersonen und Mitarbeitende benötigen. Wir schätzen uns glücklich, dass Eglisau als Ort attraktiv ist und auch die Schule als Arbeitsort sehr positiv wahrgenommen wird. Das sind zumindest die Rückmeldungen, die wir unter anderem von Bewerbern bekommen. Eine wichtige Voraussetzung, dass wir kompetente und engagierte Personen anstellen können. Die fachliche Kompetenz wird bei einer Lehrperson sowieso vorausgesetzt. Aber auch ein gutes Einvernehmen zwischen Lehrperson und Eltern trägt zum schulischen Erfolg bei. Hierzu lesen Sie mehr im Bericht der Schulleitung. Auch erwarten wir, dass sich die Lehrpersonen bei Projekten und an besonderen Schulanlässen beteiligen. Ein solcher Anlass war das Steinboden-Fest zur Einweihung des Erweiterungsbaus, das wir am 13. September, zusammen mit der Bevölkerung, feiern konnten. Ein ganz besonderes Highlight und selbstverständlich Thema in dieser «Schuelbrugg». Die Zahl unserer Schülerschaft wird immer vielfältiger. Die zurzeit 560 Kinder und Jugendlichen vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe setzen sich aus vielen verschiedenen Nationalitäten zusammen. Die Schulleitung zusammen mit den Lehrerteams, Heilpädagogen, DaZ-Lehrern, Logopäden, den Psychomotorik-Therapeuten, um nur einige zu nennen, schaffen die optimalen Bedingungen, um die Kinder bestmöglich zu unterstützen, zu fordern und zu fördern. Auch das Angebot der Schulsozialarbeit (SSA) gehört an vielen Schulen zum Schulalltag. Die Schulsozialarbeitenden richten das Auge auf die Beziehungen zwischen Menschen. Sie sind Ansprechpersonen für Kinder, Eltern, Lehrpersonen und Schulleiter, egal ob sich die Sorgen um die Familie oder um die Schule drehen. Die Angaben, wie unsere beiden SSA erreicht werden können, finden Sie ebenfalls in dieser «Schuelbrugg». Und was würden wir machen ohne Elternmitwirkung? Wir sind sehr froh, dass unsere Elternmitwirkung so gut funktioniert. Das «Elternforum» feiert dieses Jahr bereits sein 10-jähriges Jubiläum. Ohne die tatkräftige Unterstützung und Mithilfe der Eltern könnten verschiedene Projekte und Anlässe an unserer Schule kaum durchgeführt werden. An dieser Stelle danke ich dem Vorstand, den Klassendelegierten und allen Eltern ganz herzlich für ihr grosses Engagement! Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre und danke für das Interesse an der Schule Eglisau! Frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Ihnen Ihre Schulpräsidentin, Marianne Fröhlich Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verzichte ich auf die Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl für beiderlei Geschlecht.

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6 Yvonne Bär, Schwimmlehrerin Ich bin Mutter von drei Kindern im Alter von 9, 11 und 14 Jahren und wohne mit meiner Familie in Bülach. Nach abgeschlossenem Betriebswirtschaftstudium an der Universität Zürich habe ich mich neben der beruflichen Tätigkeit in der Finanzabteilung eines Grosskonzern zur Wellnesstrainerin und Aerobic- Instruktorin (SAFS) ausbilden lassen. Im Jahre 2001 konnte ich mit meiner Familie für acht Jahre ins Ausland (London, Kanal-Inseln und Amerika) ziehen. In New York habe ich meine Ausbildung zur Water-Safety-Instruktorin abgeschlossen. Im Jahre 2009 kamen wir zurück in die Schweiz nach Bülach, wo ich aufgewachsen bin und zur Schule ging. Ende 2012 habe ich die Ausbildung zur angehenden Schwimmlehrerin der Primarschule von Swimsports erfolgreich bestanden. Aufgrund meiner mehrjährigen Auslandaufenthalte konnte ich viele wertvolle Erfahrungen im Umgang mit den unterschiedlichsten Kulturen sammeln. Die Arbeit mit Kindern macht mir grosse Freude. Ich liebe es, ihnen mit viel Begeisterung und Fachwissen das Schwimmen beizubringen und ihr Selbstvertrauen im Umgang mit Wasser zu stärken. Seit rund fünf Jahren erteile ich Kinder- und Eltern-Kind-Schwimmen im Schwimmclub und Frauenverein Bülach, in der Marlin-Schwimmschule in Hüntwangen und seit Februar 2014 Schulschwimmen an der Primarschule Bülach als Vikarin. Seit September dieses Jahres unterrichte ich jeweils am Montagmorgen die Unterstufe Steinboden im Schulschwimmbecken Hüntwangen. In meiner Freizeit schwimme ich sehr gerne, verbringe Zeit mit meiner Familie und Freunden und lese gerne spannende Bücher. Sandrine Haas Heegewald, Schulpflegerin Meine Wurzeln habe ich im Engadin, das ich - wie ganz viele - nach der Schulzeit verlassen habe, um meine Zelte in der grossen Bündner Enklave Zürich aufzuschlagen. Nach einigen Zwischenstationen bin ich dem Flusslauf des Rheins, der schliesslich auch in Graubünden entspringt, gefolgt und vor gut elf Jahren mit meinem Mann und unserem Sohn Gregory (11) in Eglisau angekommen. Wir teilen unser Zuhause mit zwei Katzen und vier flinken Rennmäusen und regelmässig bereichert unser Ferienhund Winnie das Familienleben. Einen entspannenden Ausgleich finde ich nicht nur bei einem guten Buch. Als Natur- und Bewegungsmensch geniesse ich das Joggen am Rheinufer, Spaziergänge durch die herrlich besonnten Rebberge oder den nahen Wald. In den Ferien ob Sommer oder Winter zieht es meine Familie und mich häufig in die Berge. Beruflich bin ich im Bereich Public Relations und Marketing für IT-Firmen tätig, seit gut sechs Jahren mit meiner eigenen Firma. Während der letzten Jahre habe ich mich kontinuierlich weitergebildet; zuletzt im Bereich Social Media Marketing und Kommunikation. Meine angestammte Branche ist dynamisch und immer im Fluss, was meiner Persönlichkeit definitiv entspricht. Deshalb interessiert mich auch der stete Wandel in der Gesellschaft und speziell im schulischen Umfeld. Ich freue mich sehr, dass ich als Mitglied der Schulpflege auf diesem spannenden und bewegten Gebiet künftig meinen ganz persönlichen Beitrag leisten kann.

7 Lass dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar! (Astrid Lindgren)

8 Ich heisse Catherine Wegner und arbeite seit diesem Sommer als Kindergärtnerin im Kindergarten im Steinboden 1. Ich teile die Stelle mit Jeanette Ducceschi. Seit drei Jahren wohne ich mit meiner Familie in Eglisau. Meine Kinder sind 6 und 7 Jahre alt. Ich freue mich nun riesig auf meine neue Aufgabe hier in Eglisau. Kindergärtnerin ist schon immer mein Traumberuf gewesen. Hier kann ich mich voller Energie und Freude "meinen " Kindern widmen, die so fröhlich, ehrlich, spontan, positiv und offen sind. Das Schönste für mich ist nun, dass ich meine Kreativität nicht nur privat sondern auch im Beruf zeigen darf! Meine Kindheit verbrachte ich in verschiedenen Ländern (Brasilien, Deutschland, Libyen, Indien), besuchte das Seminar in Bern, verbrachte ein Jahr als Au- Pair in Vancouver (Kanada), arbeitete 12 Jahre in Schwamendingen (Zürich) als Kindergärtnern, wohnte in Zürich, bis ich im idyllischen, charmanten Eglisau landete. Die Ruhe, die zauberhafte Natur, geniesse ich sehr, wie auch das schöne Städtlileben mit all den unvergesslichen Bräuchen und Ritualen, die einen so schnell heimisch machen.

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10 Saskia Ezzema Mein Name ist Saskia Ezzema und ich unterrichte momentan die 3. Sek in Sport. Gern möchte ich mein Pensum im nächsten Schuljahr erhöhen und dann einige meiner anderen Fächer (Deutsch, Englisch, Zeichnen, Religion und Kultur, Hauswirtschaft) unterrichten. Ein Teilzeitpensum ist ein idealer Wiedereinstieg nachdem ich die letzten Jahre als Mutter zu Hause geblieben bin. Unsere drei Kinder sind mein EinUndAlles! Bevor ich Mutter wurde habe ich drei Jahre als Klassenlehrerin an der Sekundarschule Stettbach in Zürich-Schwamendingen gearbeitet. Jeweils am Montag unterrichte ich das Mini-Ballett im Rondo und sehr bald Zumba in der Schule Eglisau. Ballett war schon immer meine Leidenschaft, dem Zumba bin ich seit einigen Jahren verfallen. Eglisau bietet sehr viele Möglichkeiten sich ehrenamtlich zu engagieren, auch dies mache ich sehr gerne. Mein Alltag ist erfüllt von meiner Familie und meinen Freunden, dem Unterricht, dem Ballett, dem Zumba und der ehrenamtlichen Mitarbeit.

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12 Erika Fenner Seit den Sommerferien bin ich für ein Teilpensum Handarbeit im Schulhaus Steinboden angestellt. Ich unterrichte mein Fach mit der Motivation, dass dem Kind die Hand-Arbeit gut tut als Ausgleich zu den kopflastigen Fächern. Im Kind die Freude am handwerklichen Gestalten wecken, die Kreativität anregen, verschiedene Materialien erkunden, Farben- und Formensinn schulen und die Ausdauer fördern sind mir sehr wichtig. Selber mit Freude etwas herstellen stärkt das Selbstwertgefühl der Kinder und motiviert sie zum selbständigen arbeiten. Zu Hause bin ich im kleinen Paradies in der Nähe von Schaffhausen, Rhein und Randen. Ich liebe meine Familie, die Natur, meinen Garten mit Blumen und ich bin eine grosse Rosenliebhaberin.

13 Sarah Zwahlen Kindergartenlehrerin Städtli 1 Mein Name ist Sarah Zwahlen und ich unterrichte jeweils am Freitag im Kindergarten Städtli 1. Ich bin 32 Jahre alt, Mutter einer fast 2jährigen Tochter und mit meiner Familie in Langwiesen wohnhaft. In meiner Freizeit spiele ich leidenschaftlich gerne Handball, bin im Winter auf meinen Skiern oder meinem Snowboard anzutreffen und Zuhause verwöhne ich gerne meine Familie und Freunde mit meinen Backkünsten. Vor elf Jahren habe ich das Kindergartenseminar in Zürich absolviert und war anschliessend während acht Jahren als Kindergartenlehrerin in zwei verschiedenen Schulgemeinden tätig. Im Jahr 2011 wurde mein Mann von seiner Firma nach Südafrika versetzt. Nur zu gerne habe ich ihn nach Johannesburg begleitet. In dieser Zeit habe ich mein Englisch verbessert und eine Weiterbildung an der Universität von Witwatersrand absolviert. Wir waren auch viel unterwegs, um möglichst jede Ecke von diesem wunderschönen Land zu erkunden. Die drei Jahre im Ausland waren eine grosse Bereicherung für uns und wir möchten keinen Moment davon missen. Seit Februar sind wir wieder zurück in der Schweiz und es freut mich sehr, mit der Schule Eglisau das ideale Umfeld gefunden zu haben, um wieder als Kindergartenlehrerin tätig zu sein. Die Schule Eglisau wünscht frohe Festtage und alles Gute fürs 2015!

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16 Seit Sommer 2013 haben vier Schulassistentinnen und ein Schulassistent in den beiden Primarschulen und in der Sekundarschule die Sporen abverdient. Und dies mit grossem Erfolg. Die Lehrpersonen, die Schulleitungen und die Kinder sind begeistert von diesen neuen Mitarbeitenden. Und auch die Schulassistentinnen und Schulassistenten sind überzeugt, dass sie vom Einsatz in vielerlei Hinsicht profitiert haben/profitieren. Im Gegensatz zu den Klassenhilfen, welche einer Klasse zugeteilt sind und dort unterstützend wirken, sind die Schulassistenten an vielen Orten im Einsatz und 4 ½ Tage pro Woche in der Schule tätig. In der Regel beschränkt sich der Einsatz auf ein halbes Jahr und sie erhalten einen Praktikantenlohn. Folgende Anforderungen sind Mindestalter: 18 Jahre Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vorzugsweise Erfahrung in der Jugendarbeit abgeschlossene Mittelschule oder Berufslehre Bereitschaft im Team zu arbeiten belastbar, zuverlässig und verantwortungsbewusst humorvoll Generalist/in: bereit sein, verschiedenste Aufgaben im Schulbereich zu übernehmen Die Unterstützung im Unterricht und die Arbeit mit einzelnen Schülerinnen und Schülern gehören zu den wichtigsten Aufgaben der Schulassistenten. Daneben ist aber auch viel Flexibilität gefragt, da die Schulassistenz überall einspringen muss, wo es nötig ist. Sei dies bei Botengängen, Kopierarbeiten, Infrastruktur bereit stellen für Anlässe und bei vielem mehr. Susann Bührer, Schulleiterin Städtli

17 Mein Arbeitstag beginnt jeden Morgen um 7.30 Uhr im Gruppenraum der Primarschule. Dort nehme ich bis 8.00 Uhr Anrufe entgegen und betreue einen kleinen Jungen aus dem Kindergarten. Wir machen Spiele oder schauen uns Bilderbücher an. Dann begleite ich den Jungen in den Kindergarten. Je nachdem gehe ich dann direkt in eine Klasse oder erledige verschiedene kleine Arbeiten: Kopieren, Laminieren, Korrigieren, oder was auch immer anfällt. Das sind Arbeiten, welche ich mir in meinen "Freistunden" einteilen kann. Ich habe zwar einen Stundenplan, wo einige Lektionen fest eingetragen sind, doch ist dieser sehr flexibel. Manchmal kommen weitere Klassenstunden dazu, oder es fällt in einer Woche eine Lektion für mich weg. So sieht jeder Arbeitstag wieder anders aus und ich muss sehr flexibel sein. Aber ich schätze die Vielseitigkeit dieser Arbeit! bin ich zuerst für eine Lektion im Kindergarten, wo ich beim Basteln helfe, mit einer kleinen Gruppe ein Gedächtnisspiel mache, oder einfach nur zuschaue, Erfahrung sammle und da und dort helfe. In der grossen Pause verteile ich dann die Post und tausche mich mit den Lehrern im Lehrerzimmer aus. Nach der Pause muss ich komplett umdenken, da ich in der sechsten Klasse helfe, wo die Schüler sechs bis sieben Jahre älter sind als die Kindergärtner. Wenn ich das Schulzimmer betrete, weiss ich meistens auch noch nicht, wofür ich an diesem Tag eingesetzt werde. Ich gehe also ins Klassenzimmer und führe die Aufträge der Lehrperson aus. Meistens unterstütze ich in dieser 6. Klasse ein Mädchen im Deutsch, da sie erst seit drei Jahren in der Schweiz lebt. Ich helfe ihr, den Wochenplan zu erledigen oder wir machen beim Lesetraining weiter. In den nächsten zwei Lektionen vor und nach dem Mittagessen bin ich in einer gemischten Klasse von 1. und 6. Klässlern. Die Lehrerin ist vor allem um meine Unterstützung froh, wenn sie die beiden Halbklassen alleine, also gleichzeitig unterrichtet. Aber auch wenn beide Klassenlehrerinnen da sind, gehe ich in der Klasse umher, beantworte Fragen oder stehe einzelnen Schülern zum Vorlesen und Vocci-Lernen zur Verfügung. So kann ich mir gezielt Zeit nehmen für Schüler, welche etwas mehr Unterstützung brauchen. Abgerundet wird mein Tag in der anderen 1. Klasse, wo ich einige Kinder am Computer betreue. Wenn ich danach noch Aufträge habe, bleibe ich noch eine Stunde, ansonsten habe auch ich Feierabend. An anderen Wochentagen arbeite ich auch noch mit einem Drittklässler und einer Zweitklässlerin im Einzelunterricht, wo ich das von der IF-Lehrerin vorbereitete Programm selbständig durchführen darf. Dies macht mir besonders Spass, weil man auf die Kinder individuell eingehen und sie in ihrem Tempo unterstützen kann. Weil mir das Arbeiten mit einzelnen Kindern so gefällt und ich mich besonders für die deutsche Sprache interessiere, überlege ich mir nun als Alternative zum Lehrer- Studium, ein Studium zur Logopädin zu beginnen. Ein Praktikum als Schulassistenz ist perfekt für Personen, die sich wünschen, im pädagogischen Bereich tätig zu sein und in jeden Bereich der Schule einmal hinein schnuppern wollen.

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19 Die drei Posten im Zimmer der 5. Klasse Steinboden Die Einweihung des Erweiterungsbaus fand am Samstag, 13. September 2014 statt. In jedem Zimmer wurde etwas Besonderes präsentiert. In unserem Klassenraum konnte man sich mit dem Thema Sprichwörter und Redensarten auseinandersetzen. Es wurden folgende drei Posten angeboten: Posten 1: An der Tafel wurde mit verschiedenen Sprichwörtern ins Thema eingeführt. Die Besucher mussten ein Sprichwort wählen und das passende Bild zuordnen. Beides hatten wir selber geschrieben resp. gezeichnet. Posten 2: Im Gruppenraum wurden drei Theaterstücke zu Sprichwörtern vorgespielt, die wir vorher eingeübt hatten. Die Besucher mussten herausfinden, wie das Sprichwort heisst und was es bedeutet. Posten 3: Beim dritten Posten waren die Besucher selbst als Schauspieler gefragt. Sie mussten ein Sprichwort-Kärtchen ziehen und es dann vorspielen. Dazu durften sie Requisiten benutzen. Dann wurde das Sprichwort vorgespielt und die Zuschauer mussten erraten, welches Sprichwort gespielt wurde. Und so ging ein schöner Tag im Zimmer der 5. Klasse viel zu schnell zu Ende! Rätsel Wir Schüler der 5. Klasse bearbeiteten das Thema Sprichwörter und Redensarten. Bei unserem Rätsel sehen Sie einige von uns gezeichnete Sprichwörter. Es hat drei mögliche Sätze, kreuzen Sie das richtige Sprichwort an. Viel Spass! Mit Hängen und Würgen. Wer würgt, wird selbst erwürgt. Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Verliebt sein im Himmel. Im siebten Himmel sein. In den Himmel schweben. Der frühe Vogel fängt den Wurm. Freunde auf dem Ast singen ein lustiges Lied. Der Wurm im Vogelschnabel.

20 Mit Gewürz und Wallholz wird alles gut. Köche sind Freunde. Viele Köche verderben den Brei. Sie leben wie Hund und Katz`. Hund und Katz` sind wie Sonne und Regen. Katz` und Hund mögen sich nicht. Zwei Hunde sind des Hasen Tod. Viele Hunde sind des Hasen Tod. Die Hunde fressen den Hasen mit Haut und Haar. Der Pfeffer und der Hase hassen sich. Mit Pfeffer schmeckt der Hase besser. Da liegt der Hase im Pfeffer. Wege aus Holz sind nicht gut. Auf dem Holzweg sein. Holz ist gut für die Menschen. Sich in die Höhle des Löwen wagen. Nur manche Menschen kommen wieder lebend aus der Löwenhöhle. Nur mutige Menschen trauen sich in die Höhle des Löwen. Schaufel und Besen sollte jeder besitzen. Vor der eigenen Haustüre kehren. Vor der Nachbarstüre putzen. Die Lösung finden Sie auf der Seite 61

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27 Sprachenvielfalt in unserer Schule Im DaZ-Unterricht lernen fremdsprachige Schüler deutsch. Um dieses Thema den Gästen näherzubringen, haben wir Besucher den Satz Unsere Schule ist toll in ihre Muttersprache übersetzen lassen: An einem zweiten Posten, dem Fremdsprachen-Crashkurs, konnten unsere Besucher ihre Fremdsprachenkenntnisse testen: Auf der Vorderseite einer Karte stand ein Wort. Die Besucher sollten herausfinden, welche Sprache es ist und was das Wort bedeutet. Hier drei Beispiele: Auf der Rückseite stand die Lösung. Hier die Rückseiten unserer drei Beispiele: Wir danken allen Kindern für die schönen Bilder und die Übersetzungen und den Eltern für die Unterstützung bei den schwierigen Wörtern.

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31 WATAMAU TURTLE WATCH sagt ASANTE SANA!!! Am diesjährigen Osterlauf hat die Sekundarschule Eglisau rund Fr. 14'000 für die Umweltorganisation Watamu Turtle Watch (WTW) in Kenia erlaufen. WTW ist eine non-profit Organisation, welche sich für den Schutz der vom aussterben bedrohten Meeresschildkröten einsetzt. Ausserdem betreiben sie ein umfangreiches Meeresumweltschutzprogramm und arbeiten dabei eng mit der Bevölkerung und den Schulen zusammen. WTW wird voll und ganz von Spendengeldern finanziert. Während einem 2-monatigen Volontariat 2013 bei WTW, habe ich hautnah miterlebt, wie dringend Turtle Watch einen neuen Jeep braucht. Das benötigte Geld dazu fehlte leider. Ich träumte davon, dass die SchülerInnen der Sekundarschule Eglisau sich für WTW begeistern und mit ihrem Osterlauf einen neuen Jeep sponsern würden. Dieser Traum ist wahr geworden! Als ich aus Watamu hörte, dass der Betrag, den die SekundarschülerInnen überweisen konnten, genau gereicht hat, um einen neuen, sogar etwas grösseren Jeep zu kaufen, war ich überglücklich. Das neue Fahrzeug wird vom WTW-Team liebevoll Punda (Esel) genannt; Esel geniessen in Kenia grossen Respekt, weil sie als loyal angesehen werden und sehr hart arbeiten können. 2 Tage nachdem der alte Jeep aus dem Verkehr gezogen werden musste, kam Punda im Projekt an. Das ganze WTW-Team ist überglücklich und weiss nicht, was ohne die Hilfe der engagierten OsterläuferInnen der Sekundarschule geschehen wäre. Deshalb: Ein riesiges ASANTE SANA (vielen Dank) auch meinerseits - an alle Läuferinnen und Läufer und an alle Sponsoren, die dies ermöglicht haben. Marika Passerini

32 Projekt1_Layout :33 Seite 1 Das Elternforum Eglisau Gründungsvorstand Elternkaffee am Besuchsmorgen W.Matter, W. Schmidt, Ch. Lamprecht, Ch. Wunderlin, G. Ammann Ergonomie im Schulzimmer Elternbriefe über Suchtprävention Eigene Homepage Elternbildungsanlässe gesunde Schule Mitwirkung Rheinschwimmen Berufspool Elternstammtisch Einführung der Klassendelegierten Ausarbeitung des Konzepts zur Elternmitwirkung Spielmorgen Organisation Verpflegungsbuffet Triple P Kurs (positive parenting program)

33 Projekt1_Layout :33 Seite 2 feiert sein 10-jähriges Jubiläum Pilotprojekt Tastaturschreiben Mitarbeit zur Umsetzung der gesetzlich geforderten Mittagsbetreuung Thema Geld und Jugendverschuldung Elternbriefe Jetziger Vorstand Helm tragen Sicherheit durch Sichtbarkeit MFM Projekt (Sexualpädagogische Prävention für Mädchen und Jungen in der 5. Klassse) Wassersicherheitscheck in der 3. Klasse Ch. Scherr, P. Goosse, S. von Holzen, I. Eicher, I. Schmid Räbeliechtliumzug Teilnahme Weiterbildung Workshop Zukunft Sekundarschule Eglisau Neuorganisation Beitritt KEO (Kantonale Eltern Mitwirkungs Organisation) BUMO (Basiswissen Unter- Mittel- und Oberstufe) Beisitz Baukommission Erweiterungsbau Schulhaus Steinboden Wandschränke Oberstufe

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36 Erstklässler erzählen Viertklässler schreiben als Gotte und Götti Wenn ich Hilfe brauche, sollte mein Götti mir helfen. Mein grösster Wunsch ist, mit meinem Götti zu basteln. Helfen werde ich gerne, aber auch mit ihm etwas zu basteln, würde mir gefallen. (Jonathan und Gareth) Ich finde es toll, dass Moana mich ins Schulzimmer getragen hat. Wir haben zusammen in der Pause gespielt, als ich alleine war. Mir ist wichtig, dass meine Gotte nicht böse zu mir ist. Ich finde es toll, dass ich Anais als Gottenkind bekommen habe. (Anais und Moana) Viele Wünsche habe ich: Mein Götti soll mit mir an einem freien Nachmittag basteln, mit mir spielen und gerne würde ich mit ihm am Samstag einkaufen gehen. Ich würde gerne mit meinem Patenkind basteln, aber einkaufen eher nicht. (Greta und Fabian) Gerne möchte ich immer mit meiner Gotte in der Pause sein und noch lieber möchte ich mit ihr basteln. Am liebsten wäre ich mit ihr in der Klasse. Ich würde es auch toll finden, mit meinem Göttikind wieder einmal zu backen. Mein grösster Wunsch ist, dass beide Klassen zusammen auf eine Schulreise gehen. (Varacan und Jade) Ich will mit meinem Götti gut auskommen und dass ich Hilfe bekomme, wenn ich verletzt bin oder in Schwierigkeiten stecke. Wenn mein Patenkind in Schwierigkeiten steckt, helfe ich. (Leo und Enea) In der Schule habe ich mit meiner Gotte Brot gebacken, aber auch auf dem Sportplatz haben wir uns schon öfters getroffen. Ich finde es sehr gut, dass es Gotten und Göttis gibt, weil sie sich in vielen Situationen helfen können. (Linus und Sofia) Cool wäre es, wenn mein Götti mir mir in die Bibliothek kommen würde. Ich würde es cool finden, wenn die Gottenkinder mit uns ins Waldschulzimmer kommen würden. (Ejmen und Leo) Wenn ich Hilfe brauche, dann kann ich meinen Götti fragen. Gerne habe ich, wenn er mich grüsst. Ich finde es mit meinem Göttikind toll und ich helfe ihm gerne. (Levin und Christian) Mein grösster Wunsch ist, dass mein Götti nie ins Spital muss und mir ist wichtig, dass er ein schönes Leben hat. Es macht mir Spass, Sachen mit den Erstklässlern zu machen. Mein Göttikind ist mit mir sehr lustig und nett. (Matis und Loris) Ich und meine Gotte haben den Fragenkatalog und die Brötli zusammen gemacht, aber auch schon gemeinsam Pause. In der Freizeit bauten wir eine Hütte bei ihr. Mir hat das Brötlibacken gefallen. Ich möchte, dass sie mich begrüsst und würde auch gerne mit ihr basteln. (Mia und Fiona) Gerne würde ich mit meinem Götti in die Schule gehen und mit ihm Hausaufgaben machen. Er soll mir helfen und etwas beibringen. Ich würde gerne mit meinem Göttikind einmal in die Schule gehen. (Timo und Matteo)

37 Mir ist sehr wichtig, dass wir nicht miteinander streiten. Gerne würde ich mit ihm Fussballspielen und Kekse machen. Mit meinem Patenkind werde ich gerne etwas machen. (Arno und Michel) Ich kann mir gut vorstellen, mit meiner Gotte noch einmal zu backen. Gerne möchte ich, dass sie freundlich ist und mir hilft, wenn ich Hilfe brauche. Freundlich zu ihr zu sein, ist nicht schwer. (Céline und Lili) Mit mir spielen sollte mein Götti, vor allem Fussball, das ist das Wichtigste. Ich würde gerne mit meinem Patenkind etwas machen. ( Jonas und Merlin) Mein Wunsch: mit meinem Götti ins Alpamare gehen und bei ihm essen. Ich wünsche ihm, dass er gut in der Schule ist. Mit ihm Fussballspielen würde ich sehr gerne. (Nils und Thilo) Ich möchte mich mit meinem Götti beim Kastanienbaum treffen, Kastanien sammeln und mit Zahnstochern Figuren machen. Wenn du mich fragst, können wir gerne etwas zusammen machen. (Julian und Tim) Wir haben mal beim Ferienpass im Malatelier gemalt. Am liebsten würde ich mit meiner Gotte Theater spielen und mit ihr ins Schwimmbad gehen. Ich finde Nora ein Super- Patenkind und ich wäre gerne mal mit ihr am Rhein. (Nora und Mia) Ich habe seinen Namen gerufen, weil er mein Patenkind ist. Dann sind alle in die Küche gegangen, um Brötchen zu backen. Diese haben wir sehr genossen. Ich hoffe er hilft mir, wenn ich Streit habe. (Timo und Dani) Mit meinem Götti würde ich gerne in der Pause spielen und möchte, dass er mir hilft, wenn ich Probleme habe. Ich denke, dass ich etwas von meinem Götti lernen kann. Auch ich würde gerne mit meinem Gottenkind etwas in der Pause machen. (Remo und Linus) Wir haben in der Schule gebacken; das Brötchen war mega fein und die Sonnenblumenkerne waren auch mega fein. Ich finde mein Patenkind nett, denn sie bringt mich manchmal zum Lachen. Ich finde, dass meine Gotte immer gesund bleiben soll und wünsche, dass sie immer lieb ist. ( Patricia und Lily) Ich möchte gerne, das mein Gotti mir hilft, zeigt, wie etwas geht mich beschützt und nett ist. Sie hat schon verhindert, dass ich geschlagen worden bin. Mir gefällt, dass ich ein Patenkind und Verantwortung habe. (Quinn und Adriana)

38 Elfchen zu Astrid Lindgren Büchern Ein Elfchen ist ein kurzes Gedicht mit einer vorgegebenen Form. Es besteht aus elf Wörtern, die in festgelegter Folge auf fünf Zeilen verteilt werden. Für jede Zeile wird eine Anforderung formuliert, die allerdings variiert werden kann. Auf die erste Zeile kommt meist ein Substantiv oder ein Verb. Die zweite Zeile beschreibt den Gegenstand oder die Situation aus der ersten Zeile. Auf der dritten und vierten Zeile folgt ein Beschreib, was und wo etwas geschieht. Auf der fünften Zeile folgt ein Schlusswort, welches das Elfchen abschliesst. Zusammen ergeben sich so elf Wörter. 3. Klasse Städtli

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40 Buchstabenfest der 2. Klasse Städtli Alle SchülerInnen der 2. Klasse Städtli von Frau Winterberg und Frau Passerini haben seit Schuleintritt mit viel Fleiss sämtliche Buchstaben gelernt und können diese nun alle lesen und schreiben: Das ist ein Grund zum Feiern! Deshalb veranstalteten wir ein Buchstabenfest auf dem Pausenplatz. Hier nun einige Aussagen der Kinder zum bunten Familienparcours: Wir haben den Eltern zwei Lieder vorgesungen. Mit der ganzen Familie konnten wir an 12 verschiedene Posten gehen. Mir hat das Namenlegen mit Buchstaben-Guetzli, die wir dann essen durften, besonders gefallen. Meine Eltern und ich haben mit unseren Körpern einen Buchstaben dargestellt. Mein Papa und ich haben auf ein Brettchen einen Buchstaben genagelt. Auf dem Pausenplatz waren Buchstaben verteilt aufgestellt. Ich durfte ein Wort ziehen und musste dann mit meiner Mutter alle Buchstaben in der richtigen Reihenfolge ablaufen. Ich habe meinem Papa eine Janosch-Geschichte erzählt. Meine ganze Familie hat ein Janosch-Puzzle gelegt. Ich habe mit meiner Oma meinen Namen geknetet. Ich habe mit meiner Mutter ein Wortsuchrätsel mit allen Klassennamen gelöst. Mein Opa und ich haben alle 12 Posten geschafft. Die Eltern haben ein riesiges Apéro-Buffet organisiert. Mit meinem Papa habe ich für den Apéro feine Schinkengipfeli gebacken. Meine Mutter hat Tadia (Spezialität aus Eritrea) gebacken und mitgebracht. Nach dem Apéro haben wir noch Fussball gespielt auf dem Pausi das war cool! Es war ein tolles Familienfest!

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42 Achtung: Jetzt bin ich Fünftklässlerin In diesem Artikel möchte ich meine Erfahrung als frisch gebackene Fünftklässlerin etwas mit euch teilen: Alles begann in den Sommerferien. Ich wusste ein neues Fach erwartet mich. Also war ich bereits in den Sommerferien sehr gespannt auf die Französischstunden! Kaum hat die Schule begonnen, hatten wir auch schon zum ersten Mal Französisch. Ich bin dagesessen und habe zugehört wie die Lehrerin Französisch spricht, dabei ist mir aufgefallen, dass der Klang dieser Sprache ganz einzigartig ist. Zudem bin ich sehr interessiert in fremde Kulturen und überhaupt in Fremdsprachen und kann euch nur sagen, dass nun auch das Fach Französisch zu einem meiner Lieblingsfächer gehört. Dann komme ich noch zu Mathe, das ist zwar kein neues Fach, aber das Bruchrechnen war neu für mich. Meiner Meinung nach ist das Bruchrechnen einfach. Das heisst aber nicht, dass du deinen Kopf dabei nicht gebrauchen musst. Nein, den Kopf musst du trotzdem einschalten. Was mir sonst noch gefällt, als auch eines meiner Hobbys ist: Zeichnen! Ich finde die Zeichnungslehrerin macht spannende Sachen mit uns. Da dürfen wir auch oft unsere kreativen und verrückten Ideen zu Papier bringen. Die Stunden machen Spass, Zeichnen macht halt einfach Spass. Nicht zu vergessen ist natürlich auch die Handarbeit, die gehört auch zur Schule und zum Unterricht. In diesen Stunden können wir auch kreativ sein und unsere Ideen zeigen. Beide Lehrpersonen, die Handarbeits, als auch die Zeichnungslehrerin sind sehr nett und können uns für tolle Sachen begeistern! von Zoe B., 11 Jahre alt

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