In der Cloud. Update- Beilage in der Heftmitte. Eine App bitte Welche Programme sind für den niedergelassenen Arzt attraktiv?

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1 AUSGABE 12.2 APRIL 2012 IT IN DER ÄRZTLICHEN PRAXIS Euro Update- Beilage in der Heftmitte In der Cloud Warum es für niedergelassene Ärzte heute schon interessant sein kann, sich in der Internet-Wolke zu bewegen. Eine App bitte Welche Programme sind für den niedergelassenen Arzt attraktiv? Praxis im Web Die eigene Homepage als Instrument des Praxis marketings.

2 Arbeiten ohne Hindernisse Höchste Qualität und Stabilität sind seit über 20 Jahren eine ausgewiesene Kompetenz der Entwicklung und Fertigung von Fujitsu. Diese werden selbstverständlich auch auf die Notebooks der LIFEBOOK-Serie angewendet. Die Systeme wurden rigorosen Tests unterzogen, wodurch sie jede nur erdenkliche Anforderung erfüllen. Ein weitreichendes Prüf-System umfasst neben Vibrations- und Stoßprüfungen, mechanischer Prüfung, Lebensdauerprüfung und Haltbarkeitsprüfung der Leistung der Intel Core vpro Prozessorfamilie. Dies bedeutet verbesserte Laufzeit von bis zu 9 Stunden mit dem ersten Akku. Die zweite Generation der Intel Core vpro Prozessorfamilie. Das ist sichtbar intelligent. * Intel Corporation in den U.S.A. und/oder anderen Ländern. Preise, Liefermöglichkeiten und technische Änderungen vorbehalten. Laufwerk, Nummernblock sowie stromsparender AC Adapter mit 0-Watt Technologie voraussetzen dürfen. Seine umfangreiche Ausstattung, die keine Wünsche offen lässt, bietet Ihnen uneingeschränkte Unterstützung in Ihrem Business-Alltag. vollwertigen Docking-Anschluss, DisplayPort, esata und serielle Schnittstellen.

3 Inhalt Editorial Inhalt 02/03 Wolke los! Cloud Computing und der Nutzen für die moderne Arztpraxis. Eine Seite für die Praxis Appsolut spannend 10 Was Ärzte beim Aufbau einer Homepage beachten müssen. 16 Wie die kleinen Programme den Arbeitsalltag erleichtern können. 20 Kompakt 04 Infografik 16 Porträt 18 bunt gemixxt 24 Kolumne, Impressum 26 Alles nur ge-cloud? Kaum ein Begriff hat neben Eurokrise natürlich die interessierte Öffentlichkeit in den vergangenen Monaten derart intensiv beschäftigt wie der der Cloud. Apple und Telekom setzen mit ihrer icloud beziehungsweise TelekomCloud auf den Wunsch der Anwender nach Mobilität ihrer Daten und Anwendungen. Hinter all dem steckt der Traum von der Verfügbarkeit von Daten und Anwendungen an jedem Ort unseres immer mobiler werdenden Lebens, unabhängig vom gerade verfügbaren Endgerät. Für nicht wenige Zeitgenossen jedoch bedeutet Wolke nicht selten auch Nebel also unschar fe Informationen über die Frage der Für nicht wenige Sicherheit und der Privatheit der zentral bedeutet Wolke gespeicherten Daten nicht selten auch und Anwendungen. Auch und gerade im Nebel. Umfeld des Gesundheitswesens werden diese Aspekte entscheidend dafür sein, ob sich die rechenzentrumsbasierten Anwendungen und Datenspeicherungen in großer Breite durchsetzen. In unserem Titelthema greifen wir deshalb das Thema Cloud auf und stellen deren Chancen und Risiken für die deutsche Arztpraxis dar. Untrennbar mit dem Thema Mobile IT verbunden sind die sogenannten Apps also Applikationen für mobile Endgeräte. Eine schier unüberschaubare Flut von Anwendungen für Smartphones und Tablet-PCs wird derzeit angeboten. In zunehmendem Maße etablieren sich derartige Anwendungen >> 23 auch im beruflichen Alltag der Nutzer. Das aktuelle Heft gibt einen Überblick und kann so unsere Hoffnung zum Verständnis und damit zum gezielteren Umgang mit dieser Technologie beitragen. Im Namen der gesamten Redaktion wünsche ich Ihnen viel Freude bei der Lektüre des vorliegenden Heftes. Jens Naumann Geschäftsführung medatixx

4 Kompakt IT nach Gesetz Die Fakten und die Toten FORENSIK. Bei vielen Toten offenbart allein die Autopsie den wahren Grund für das Ausscheiden aus dem Leben. Trotzdem wird immer weniger autopsiert, teils aus finanziellen, teils aus religiösen Gründen. Die virtuelle Autopsie unter Zuhilfenahme von bildgebenden Methoden wie CT oder MRT könnte das ändern. Bisher galt dieses Verfahren noch nicht als ausreichend zuverlässig. Ärzte vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf haben jetzt gute Erfahrungen gemacht (Annals of Internal Medicine 2012;156(2):123ff). Sie haben 47 Verstorbene virtuell und per Skalpell autopsiert. Von den 196 klinischen Diagnosen vor dem Tod konnten sie nach dem Tod per Bildgebung 88 Prozent identifizieren. Das Skalpell war mit 93 Prozent nur knapp besser. Verpasst wurden bei der virtuellen Autopsie neun von 72 kardiovaskulären Erkrankungen und zwölf von 30 Krebserkrankungen. Umgekehrt übersah die klassische Autopsie 13 traumatische Frakturen und zwei Pneumo tho - races. Bei 115 weiteren Patienten, die nur virtuell autopsiert wurden, konnten elf neue Hauptdiagnosen aufgedeckt werden. Das Verfahren wird langsam eine ernst zu nehmende Alternative zur Autopsie. Im Bild zu sehen ist die von der Virtopsy-Gruppe der Universität Zürich angefertigte Rekonstruktion eines Einschusskanals. conhit ganz praktisch In diesem Jahr findet auf der conhit zum ersten Mal ein Tag für niedergelassene Ärzte statt. Organisiert haben ihn die KV Brandenburg, die Messe Berlin und der bvitg. W as bringt es mir, die Online-Dienste der Kassenärztlichen Vereinigung zu nutzen? Viel, lautet die Antwort von KV Brandenburg, bvitg und Messe Berlin. Den Beweis dafür wollen die Veranstalter am Tag für Niedergelassene, der am erstmals auf der conhit in Berlin ausgerichtet wird, antreten. Ab Uhr geht es konkret um die Frage: Online-Dienste für die Arztpraxis, wie geht s richtig und was bringt es mir? Hier soll praktisch vorgeführt werden, was die Online-Dienste der KVen im direkten Einsatz bringen. Keine Powerpoint-Präsentation, sondern praktische Arbeitsatmosphäre, bekräftigt Holger Rostek, IT-Verantwortlicher bei der KV Brandenburg. Ab 16 Uhr berichtet ein niedergelassener Arzt über Erfahrungen und Erwartungen aus praktischer Sicht. Abschließend haben die Besucher bei der Messeführung IT in der Arztpraxis die Möglichkeit, sich an den Ständen der Softwarehersteller zu informieren. Nach dem Motto: Alles, was dem Arzt das Leben erleichtern kann, sagt Rostek. Kostenlose Tagestickets gibt es unter I I Das Versorgungsstrukturgesetz bringt Veränderungen in der Praxis, etwa beim Thema Telemedizin. W enn über das Versorgungsstrukturgesetz (VStG) berichtet wird, fallen meist die Schlag worte Ärztemangel und flächendeckende Versorgung. Nur welche Auswirkungen ergeben sich dadurch auf die Praxis und deren IT-Landschaft? Die Grenze zwischen Klinik und Praxis soll laut VStG durchlässiger werden. Standards, die eine sichere Kommunikation zwischen Klinik und Praxis ermöglichen, müssen entwickelt wer den, damit etwa Entlassbriefe Versorgungsstrukturgesetz Was ändert sich bei der Praxis-IT? auf elektronischem Wege in die Praxis des behandelnden Arztes gelangen. Das Thema Telemedizin wird durch das Gesetz forciert. Telemedizin soll nicht nur gefördert werden, der Arzt kann sie künftig auch abrechnen. Telemedizinisch erfasste Patientendaten müssen aber erstmal ins Arztinformationssystem (AIS) integriert werden. Eine weitere Aufgabe für Softwarehäuser wie medatixx. Die KVen erhalten künftig das Recht, Praxisnetze finanziell zu fördern. Die Vernetzung muss dabei auch technisch umgesetzt werden. Auch hier ist IT-Anpassung gefragt. Klar ist: Das VStG betrifft jeden Arzt, nicht nur den auf dem Land. Was die Praxis-IT angeht, liegt der Ball zunächst in den Händen der Hersteller.

5 Kompakt 04/05 Ärzte beurteilen IT Wie stehen Ärzte zum Thema intelligent vernetzte IT? Deutsche Ärzte sind technikaffiner als man vielleicht glaubt. Und je mehr IT-Erfahrung sie haben, desto geringer sind die Berührungsängste. D eutsche Ärzte glauben an einen Vorteil durch den Einsatz von IT. Das hat jetzt eine internationale Studie des Beratungsunternehmens Accenture ergeben Ärzte aus acht Ländern haben an der Befragung teilgenommen, davon auch 500 Ärzte aus Deutschland. Die Studie hat insbesondere erhoben, wie Ärzte gegenüber intelligent vernetzten Technologien wie der elektronischen Patientenakte oder dem elektronischen Austausch von Gesundheitsinformationen eingestellt sind. (Nach konkreten länderspezifischen Projekten wie der egk, der Fallakte etc. wurde aufgrund der Internationalität der Studie nicht gefragt.) Im Vergleich zu ihren internationalen Mehr als drei Viertel Kollegen glauben die der Ärzte sind überzeugt, dass Gesund- deutschen Ärzte an einen größeren Nutzen der Gesundheits-IT für heits-it organisations- ihre Arbeit. 62,2 Prozent sind der IT gegenüber positiv eingestellt. übergreifende Arbeitsprozesse verbessert. Noch technikaffiner als die Deutschen sind die Spanier mit 71 Prozent und die Singalesen mit 64 Prozent. Mehr als drei Viertel der Ärzte in Deutschland sind darüber hin aus davon überzeugt, dass Gesundheits-IT organisationsübergreifende Arbeitsprozesse optimiert. Einen Mehrwert versprechen sich die Befragten von einer verbesserten Koordination der Patientenversorgung über verschiedene Einrichtungen. 67,1 Prozent, also mehr als zwei Drittel der Befragten glauben, dass die elektronische Patientenakte oder der elektronische Austausch von Gesundheitsinformationen die Genauigkeit von Diagnosen verbessert. Die Akzeptanz hängt unter anderem vom Alter ab. Die Ärzte unter 50 sind von den positiven Effekten der IT überzeugter als die älteren Kollegen. Auch davon, inwiefern bereits heute IT im Arbeitsablauf integriert ist, hängt die Zustimmung ab. Je bekannter dem Arzt die Technik schon ist, desto höher ist auch die Akzeptanz. Die Studie zeige, so Hans Aubauer, Leiter des Bereichs ehealth bei Accenture Deutschland/Österreich/Schweiz, dass die Technologien vorhanden seien, um das Gesundheitswesen zu vernetzen. Nachholbedarf besteht beim praktischen Einsatz. Deutschland brauche vor allem innovative Umsetzer, die die Transformation des Gesundheitswesens vorantreiben, so Aubauer. Es lebe der Erkenntnisgewinn. Zahl des Quartals vermeidbare Fehler mit Todesfolge in deutschen Krankenhäusern. Kolumne Dierks antwortet Prof. Dr. Dr. Christian Dierks Zur Person. Prof. Dr. Dr. Christian Dierks ist Rechtsanwalt und Facharzt für Allgemeinmedizin. Vorwiegend berät er mit seiner Kanzlei Leistungserbringer im Gesundheitswesen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Rechtsfragen von Telemedizin und ehealth.? Wie beurteilen Sie die Verarbeitung personenbezogener Gesundheitsdaten in einer Cloud? DIERKS: Was ist eine Cloud? Man sollte unterscheiden zwischen Software-, Infrastruktur-, Plattform- oder Serviceangeboten. Sonst bleibt die Diskussion wolkig. Rechtlich besteht die Herausforderung darin, diesem sehr gemischten Vertragstyp einer Dienstleistung (Miet-/Dienst-/Werkvertrag) Rechte und Pflichten zuzuordnen und die Haftung zu definieren. Außerdem ist die Frage des jeweils geltenden Rechtes von Bedeutung. Wenn der Diensteanbieter einer Cloud personenbezogene Gesundheitsdaten zur Kenntnis nehmen kann, müssen mindestens die Voraussetzungen für die Auftragsdatenverarbeitung nach 11 BDSG/80 SGB X erfüllt sein. Der Diensteanbieter darf dabei nur als verlängerter Arm des eigentlichen Herrn der Daten auftreten. Der darf die Verantwortung für die Sicherheit und Integrität der Daten nicht an die Cloud abgeben. Hier gibt es einen Zielkonflikt, weil oft genau das die angebotene Dienstleistung ist. Eine Auftragsdatenverarbeitung ist auch problematisch, wenn die Cloud außerhalb des EU-Wirtschaftsraums liegt. Und schließlich besteht immer noch das ungelöste Problem, dass die von einem Arzt oder dem Angehörigen eines Krankenversicherungsunternehmens erhobenen Daten der strafrechtlich sanktionierten Schweigepflicht des 203 StGB unterliegen und es an einer Regelung fehlt, die die Weitergabe dieser Daten an einen Auftragsdatenverarbeiter ohne ausdrückliche Einwilligung des Betroffenen legitimiert. Im Prinzip wäre die Verarbeitung pseudonymisierter Daten eine Lösung, wenn da nicht das Risiko bestünde, dass Zusatzwissen in der Cloud eine Reidentifikation ermöglicht. Ergebnis: Es ist vielleicht nicht unmöglich, aber doch sehr schwierig, personenbezogene Gesundheitsdaten in einer Cloud rechtssicher zu verarbeiten.

6 Kompakt Interview Telematikinfrastruktur Rainer Höfer 1 Rainer Höfer ist seit Mai 2009 Leiter der Abteilung IT-Systemfragen/Telematik beim GKV-Spitzenverband in Berlin. Was muss man sich eigentlich unter der Alternative 2012 vorstellen? Das Konzept sieht eine beschleunigte Einführung der Telematikinfrastruktur mit einer Online-Anbindung der Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen vor. Neben der sicheren Online-Anbindung der Arztpraxen soll in einem ersten Schritt auch die automatische Aktualisierung der persönlichen Daten der Versicherten getestet werden. 2 Haben sich GKV und Ärzteschaft auf einen gemeinsamen Weg geeinigt? Die Gesellschafter der gematik haben Ende 2011 ein stufenweises Vorgehen des Online-Rollouts weitgehend auf Basis der Alternative 2012 beschlossen. Dazu gehört zum einen die Anwendung des Versichertenstammdatenmanagements (VSDM). Damit wird die gesetzliche Vorgabe umgesetzt, nach der an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmende Ärzte verpflichtet sind, die egk bei der ersten Inanspruchnahme von Leistungen im Quartal auf Gültigkeit und Aktualität der Versichertendaten zu prüfen. Liegen geänderte Daten bei einem Kostenträger vor, etwa eine neue Anschrift des Versicherten, werden diese künftig automatisch auf der Karte aktualisiert. Zum anderen wird die qualifizierte elektronische Signatur (QES) zeitnah umgesetzt. Sie ist das elektronische Äquivalent zu einer handschriftlichen Unterschrift des (Zahn-)Arztes und bildet die sichere Basis für medizinische Anwendungen wie Arztbriefe oder später den Notfalldatensatz. Auch die Abrechnung kann damit weitgehend elektronisch abgewickelt werden. 3 Welche technischen Veränderungen in der Praxis bringt die Alternative 2012? Der Beginn des Online-Rollouts bedeutet in erster Linie eine Erweiterung der Praxis-Hardware um den Konnektor. Er gewährleistet, dass ein Lesen und Beschreiben einer egk nur durch berechtigte Akteure in einer vertrauenswürdigen Umgebung durchgeführt werden kann. Mittels des Konnektors werden die Zugriffe der Primärsysteme (etwa eine Praxisverwaltungssoftware) zum Telematiknetzwerk gesteuert und die Zugriffe auf Kartenterminals durchgeführt. In den Arztpraxen werden konkret die PVS und Kartenlesegeräte per LAN an den Konnektor angebunden. Zur Onlineprüfung sowie für die Übernahme der Versichertendaten in das Primärsystem muss die egk einmal gesteckt werden. Die heute häufig direkt an den PC angeschlossenen Lesegeräte müssen in die meist schon vorhandene LAN-Umgebung eingebunden werden. Das Handling ändert sich für den Arzt nicht. 4 Wann beginnt diese Veränderung und wer trägt die Kosten? Aktuell werden in der gematik die Unterlagen erstellt, die für ein Ausschreibungsverfahren mit der Industrie benötigt werden. Die Verteilung der Kosten in der Test- und späteren Wirkbetriebsphase ist unterschiedlich gesetzlich geregelt. Insbesondere für den Wirkbetrieb müssen zudem Finanzierungsvereinbarungen zwischen den jeweiligen Vertragspartnern der Kostenträger und Leistungserbringer verhandelt werden. Altern mit System Technische Assistenzsysteme sollen das Altern in den eigenen vier Wänden länger möglich und vor allem einfacher machen. A mbient Assisted Living, kurz AAL, ist ein Begriff, der zunehmend ins Licht der Öffentlichkeit rückt. Kein Wunder Deutschland altert und soll bereits 2035 eine der ältesten Bevölkerungen weltweit haben. Damit verbunden ist ein vermehrter Bedarf an Pflege und ein steigender Kostendruck auf das Gesundheitssystem. AAL-Anwendungen, also intelligente Haustechnik-Systeme, mit deren Hilfe es im Alter möglich sein kann, länger in den eigenen vier Wänden zu bleiben, sind eine mögliche Antwort. Technisch sind die Systeme vom Teppich mit eingebauten Bewegungssensoren über Putzroboter bis zur telemedizinischen Betreuung bereits machbar. Was fehlt, ist oft noch die Interoperabilität der Endgeräte. Das soll sich jetzt ändern. Im Rahmen des AAL-Kongresses in Berlin hat die Innovationspartnerschaft AAL ein Zusammenschluss aus Forschungsministerium, VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V.) und Sozialverbänden jetzt eine internationale Strategie vorgelegt. Sie definiert feststehende und einheitliche Normen, die garantieren, dass sich die Komponenten tatsächlich zu bezahlbaren Systemen zusammenfügen lassen. Auch die Nutzerakzeptanz von AAL wurde im Rahmen des Kongresses beleuchtet. Wir können zeigen, dass die Menschen auch futuristische Konzepte wie die Servicerobotik durchaus akzeptieren, wenn sie einen konkreten Nutzen sehen und die Lösungen handhabbar sind, sagte Dr. Sibylle Meyer vom SIBIS Institut für Sozialforschung. Alt und technikfeindlich, das ist künftig ein alter Hut.

7 Kompakt 06/07 Parkinson auf der Spur Kollege Computer verrät, warum Parkinson-Patienten Bewegungsstörungen haben. Das könnte auch die Hirnstimulation voranbringen, wie eine jetzt veröffentlichte Studie zeigt. D ie tiefe Hirnstimulation durch sogenannte Hirnschrittmacher kann bei vielen Parkinson-Patienten, die auf Medikamente nicht oder nicht mehr ansprechen, die Symptome deutlich lindern. Die Elektroden werden dabei empirisch im Bereich Basalganglien platziert, einer Kernregion des Großhirns in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hirnstamm. Hirnforscher vom Bernstein Center der Universität Freiburg wollen jetzt mit einem Computermodell dazu beitragen, die Protokolle der tiefen Hirnstimulation bei der Parkinson-Erkrankung zu verbessern und eine gezieltere Platzierung der Elektroden zu erlauben. Mit ihrem Modell können die Wissenschaftler zeigen, dass hemmende Nerventrakte aus dem Striatum, einer Region der Basalganglien, zahlreiche der bei Parkinson-Patienten beobachteten neurologischen Phänomene erklären. Insbesondere konnten sie mit ihrem Com putermodell jene typischen Schwingungen replizieren, die bei Parkinson-Patienten im äußeren Pallidum, einer anderen Region der Basalganglien, auftreten. Diese Oszillationen korrelieren unmittelbar mit den klinischen Symptomen der Schüttellähmung und können durch dopaminerge Medikamente unterdrückt werden. Wir können mit diesen Erkenntnissen besser gegen die Krankheit angehen, sagt Arvind Kumar, Erstautor der betreffenden Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Frontiers in Systems Neuroscience. So ließe sich beispielsweise der Effekt unterschiedlicher Platzierung der Elektroden gewissermaßen in silico modellieren. Abschied vom HBA GESUNDHEITSTELEMATIK. Vorhersagen sind schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen. Welche Zukunft der elektronische Heilberufeausweis der Ärztekammern (HBA) hat, ist derzeit kaum zu prog nos tizieren. Die KV Nordrhein akzeptiert für die bei der Abrechnung nötigen Gesamtaufstel lungen künftig auch andere qualifi zierte Signaturkarten. Andere KV-Bezirke dürften nachziehen. Begründet wird der Schritt damit, dass es in Kliniken Unterschriftsberechtigte gibt, die weder Arzt noch Therapeut sind und keinen HBA bekommen. Zum Zweiten sei der HBA mit 7,90 Euro für Ärzte zu teuer. Ob die elektronische Zertifizierung des Attributes Arzt in Deutschland je eine Rolle spielen wird, ist also fraglich. Die Apo theker, die für die gematik eine Arznei mitteldokumentation entwickeln, haben klargemacht, dass sie keinen HBA benötigen. Und Arzt praxen lassen sich auch über Konnektoren als solche identifizieren. Allein die Notfalldaten sind ohne HBA schwer denkbar. Oder doch? ANZEIGE JETZT KENNEN LERNEN! ehealth verändert Ihre Welt. Erfahren Sie, wie. E-HEALTH-COM, das Magazin für Telemedizin, Gesundheitstele matik und Health-IT, ist die Kommunikationsplattform für die Akteure der Branche. E-HEALTH-COM jetzt auch im Abo als epaper! Mail: Fax: +49 (0) Hotline: +49 (0) Oder bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft direkt unter Dort finden Sie auch weitere Infos zumredaktionellen Konzept, zum Herausgeberbeirat und zu den Abo-Bedingungen des Fachmagazins.

8 Kompakt Unter die Haut gelangen TELEMEDIZIN. Amerikanische Forscher haben einen Mikrochip entwickelt, der mittels Fernsteuerung im Körper gezielt Medikamente freisetzt. Getestet wurde die Neuentwicklung bei sieben Osteoporose-Patientinnen. Mit Erfolg, wie das Team um Robert Langer vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge (USA) berichtet. Im Rahmen der Tests wurde den Frauen im Alter von 65 bis 70 Jahren das Implantat für mehr als 100 Tage unter der Haut platziert. An 20 Tagen wurde ihnen per Knopfdruck der Wirkstoff Parathormon verabreicht. Das Ergebnis der Studie: Diese Art der Medikamentengabe hat denselben Effekt wie die Injektion per Spritze. Darüber hinaus traten keine unerwünschten Nebeneffekte auf, so die Wissenschaftler. Die Forscher hoffen nun, den Chip auch bei anderen Krankheiten einsetzen zu können. Die programmierbaren Chips könnten gerade die Behandlung von Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Krebs dramatisch verändern. Patienten mit chronischen Krankheiten, die regelmäßige Injektionen notwendig machen, können von dieser Technologie profitieren, sagt Robert Farra, Studienleiter und Präsident der amerikanischen Herstellerfirma MicroCHIPS. Auch Mikrochips mit mehreren Medikamenten sind nach Meinung der Wissenschaftler denkbar. Dann könne man quasi eine Apotheke auf dem Chip mit sich herumtragen, so Langer. Robbi, Tobbi und der gute Schnitt Der OP-Roboter ROBOCAST kann fühlen. Und er beherrscht Schnitte, die der Mensch allein nicht kann. E s ist still geworden um Operationsroboter in der Neurochirurgie. Als erster neurochir urgischer Roboter gilt PUMA, der Mitte der 80er-Jahre (!) in den USA an den Start ging. Es folgte 1987 NeuroMate, ebenfalls USA, und dann Minerva, Europa. Danach kam RoboDoc. Der machte an der Hüfte Fehler, die ihm nicht verziehen wurden. Seither stand die OP-Robotik unter Generalverdacht. Die Neurochirurgie hat das nie wirklich gestört. NeuroMate hilft auch 25 Jahre nach seiner Geburt in modernem Gewand in vielen Krankenhäusern bei Operationen. Diverse Konkurrenzprodukte sind im Markt, denen gemeinsam ist, dass sie auf Basis von Bilddaten Schnittführungen berechnen und Instrumente bewegen nicht selbständig, sondern stets gesteuert vom Neurochirurgen. Im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms hat die EU die Entwicklung des neurochirurgischen Roboters ROBOCAST gefördert. Der Prototyp ist fertig und könnte die OP-Robotik insgesamt voranbringen. So verfügt ROBO- CAST über ein haptisches Feedback: Der Operateur fühlt den Zustand des Gewebes, das die Sonde durchdringt. Diese ist auch um den Faktor zehn weniger zitteranfällig als die Hand des Chirurgen. Das Ungewöhnliche am RO- BOCAST ist die hohe Zahl an Freiheitsgraden, die Wird er den Arzt künftig es erlaubt, eine Sonde im Gehirn beliebig zu steuern. Während der Chirurg mit einer Sonde ab ei- ablösen? Sicher nicht. nem gewissen Punkt nur noch vor, zurück und allenfalls noch Drehbewegungen ausführen kann, hat die computergesteuerte Sonde von ROBO- CAST an jedem Punkt im Gehirn alle Möglichkeiten, was OPs an Stellen ermöglicht, die dem Neurochirurgen nicht oder so gut wie nicht zugänglich sind. Zumindest an Puppen funktioniert das. Spätestens wenn das auch im OP-Saal klappt, wird wohl niemand mehr den Sinn von OP-Robotern in Frage stellen wollen. Wissenschaftsticker Dass sich Ärzte und andere Akademiker für ihre Publikationen mitunter bei Wikipedia bedienen, ist kein Geheimnis. Doch wie gut ist das Onlinelexikon wirklich? Malolan Rajagopalan aus Pittsburgh hat die Wikipedia-Einträge zu zehn Tumorentitäten mit den Patientenseiten des National Cancer Institute verglichen und fand sie erstaunlich gut, wie er im Journal of Oncology Practice berichtet (2011, 7(5): ). In Sachen Richtigkeit stand Wikipedia dem NCI in nichts nach. Die NCI-Seiten wurden als deutlich lesbarer empfunden. Fazit: Etwas mehr Mühe geben bringt Zusatznutzen für die Patienten Über den Einsatz von Telemedizin in der ambulanten Versorgung von Patienten mit chronischen Darmerkrankungen hat Michael Krier von der Stanford University im American Journal of Gastroenterology (2011, 106(12): ) Positives zu berichten. 34 Patienten mussten in einer randomisiert-kontrollierten Pilotstudie neun Monate lang entweder zum Gastroenterologen tigern oder zu Hause den Telemediziner einschalten. Zufrieden waren beide Gruppen. Hinsichtlich der Dauer der Klinikaufenthalte gab es keine Unterschiede, auch nicht bei den Wartezeiten. Aber: Wenn schon warten, dann lieber auf dem Sofa Warum Schweizer Wissenschaftler eine Forschungsarbeit publizieren, die sich mit Tauchunfällen beschäftigt, ist eine Frage, die man sich stellen kann. Christian Wölfel, Anästhesist am Spital Schwyz, hat es getan, und zwar in Diving and Hyperbaric Medicine (2011, 41(4): ), sonst nicht gerade das Fachblatt für medizinische Probleme im Alpenraum. 151 Anrufe einer Taucher-Hotline wurden ausgewertet, 47 Mal wurde eine Dekompressionskrankheit vermutet und 37 Mal lagen die Experten richtig. Fazit: Im Zweifel zum Hörer greifen, wenn Blasen drohen. Langsam auftauchen ist aber noch besser Ärzte weisen oft auf den zusätzlichen Aufwand hin, den -Kommunikation bedeutet, wenn sie gefragt werden, warum sie nicht elektronisch mit ihren Patienten kommunizieren. Per Kummervold vom norwegischen Telemedizinzentrum hat jetzt im Journal of Medical Internet Research (2011, 13(4): e79) ausgewertet, wie zeitaufwendig die Sache wirklich ist. 14 Ärzte ließen sich bei s über die Schulter schauen. Sie brauchten für lesen plus antworten im Median zwei Minuten, und zwar ziemlich unabhängig von der Länge der

9 Kompakt Online 08/09 Schneller gemeldet Je schneller Infektionskrankheiten wie EHEC an das Robert-Koch-Institut gemeldet werden, desto besser für die Gesundheit der Bevölkerung. Was bisher noch vielerorts auf dem Papierweg geschieht, soll demnächst online passieren. Ein Pilotprojekt aus NRW macht es vor. V ielerorts melden Ärzte, Labore und Krankenhäuser Infektionskrankheiten noch auf dem traditionellen Wege, per Brief oder Fax. Doch gerade beim Ausbruch von meldepflichtigen Infektionskrankheiten wie EHEC oder der Schweinegrippe ist Zeit nicht Geld, sondern vor allem Gesundheit. Vor diesem Hintergrund haben sich das Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen (ZTG), die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein, und der Software-Hersteller Duria unter Führung des Landesministeriums an die Weiterentwicklung des Meldewesens Interessenvertretung WEBSITE. Die Agentur deutscher Arztnetze e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Interessen der rund 400 Arztnetze und Gesundheitsverbünde in Deutschland zu vertreten. Der Verein will seine Mitglieder auf dem Weg der Professionalisierung unterstützen und tritt zudem als Dienstleister für Vertrags- und Versorgungskonzepte auf. Auf den Internetseiten informiert die Organisation grundsätzlich über Ärztenetze, gibt Hinweise auf mögliche Kooperations formen und informiert über betriebswirtschaftliche, gesundheitsökonomische und juristische Aspekte bei der Gründung und Führung von Gesundheitsnetzen. Neben einer Workshop-Reihe zu praxisrelevanten Netzthemen ist der Verein auch bei Kongressen und Messen präsent. Die Netzagentur agiert in enger Zusammenarbeit mit dem NAV-Virchow-Bund, dem Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands. Elektronische Wege Meldungen per Mausklick an die Gesundheitsbehörden. Ein Pilotprojekt macht es vor. gemacht und ein Projekt für die Online-Meldung von Infektionskrankheiten ins Leben gerufen. Die Pilotphase wurde gerade abgeschlossen. Ziel des Projekts ist es, verschlüsselte Meldungen per Mausklick an die Gesundheitsbehörden zu übermitteln. Als wichtiger Baustein dient ein strukturierter Datensatz, der die notwendigen Informationen aufnehmen und transportieren kann. Zudem geht es im Projekt darum, einen sicheren Transportweg einzurichten, der eine vertrauliche und datenschutzgerechte Übermittlung der Daten erlaubt. Nicht zuletzt muss der Datensatz in die Computersysteme der Ärzte, Labore und Krankenhäuser integriert werden, damit die meldepflichtigen Informationen ohne zusätzlichen Zeit- und Arbeitsaufwand übermittelt werden. Das Verfahren getestet haben in der ersten Phase das Medizinische Versorgungszentrum Dr. Stein aus Mönchengladbach, das Institut für Virologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie zwei Krankenhäuser aus Neuss. Zunächst mit fiktiven Meldungen. Im nächsten Schritt sollen niedergelassene Ärzte einbezogen werden. Die Praxen sollen quasi als externe Stelle an das KV-SafeNet der KV Nordrhein angeschlossen werden. KV-CONNECT. Daten aus den Arztpraxen zu Fachkollegen oder zur Kassenärztlichen Vereinigung (KV) gehen heute noch sehr unterschiedliche elektronische Wege. Die KV-Abrechnung etwa wird zum Teil über D2D geschickt, in manchen Bezirken lädt sie der Arzt auf einen FTP-Server, andernorts trägt er noch eine CD in die Geschäftsstelle und liest sie dort ein, damit die Abrechnung zumindest von der Pforte in den Verwaltungsbereich den vorgeschriebenen elektronischen Weg zurücklegt. Das Projekt KV-Connect der Telematik ARGE soll die Verfahren nun harmonisieren. Mittelfristig soll es D2D ablösen, erklärt Projektleiter Stephan Hoevels. Die Vorteile liegen für ihn auf der Hand: KV-Connect basiert auf internationalen Standards und kann über eine Standardschnittstelle im Primärsystem integriert oder sogar über einen -Client wie Out look bedient werden. Die KVen sollen es als Standardlösung für die medizinische Dokumentation (edmp, DALE-UV), vor allem aber für die Abrechnung nutzen starten Pilotprojekte bei 13 KVen, so Hoevels. Die Pflicht, das neue System zu nutzen, gibt es derzeit nicht. Zurückhaltung ist bisher noch die Regel. Besuchen Sie uns im Internet:

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11 Titelgeschichte 10/11 Cloud Computing Cloud: Was ist das eigentlich? Das Computerunternehmen mit dem Apfel muss es wissen. Cloud oder icloud bezeichnet dort einen dem individuellen Kunden zugeordneten Speicherplatz auf irgendeinem Apple-Server irgendwo in der Welt. Daten, die der Apple-Kunde auf einem Gerät akkumuliert, können dorthin kopiert und wieder heruntergeladen werden. Das ist relativ bequem. Denn es ermöglicht beispielsweise einen automatischen Abgleich von Adressdaten auf Tablet, Smartphone und Desktop-Rechner. Das Beispiel zeigt, dass die Cloud keine revolutionäre Neuerung ist. Es handelt sich im konventionellen Verständnis um eine Mischung aus von überall verfügbarem Online-Speicher und einer oder mehreren Online-Anwendungen, gepaart mit einer Portion Sicherheits- und Bequemlichkeitsgewinn. Es ist diese Mixtur, die die Cloud auch für Wolke los! Spätestens seit Apple die icloud unters Volk gebracht hat, sind Cloud-Technologien in aller Munde. Aber was ist darunter zu verstehen? Und sind Clouds relevant für das Gesundheitswesen? Tatsächlich interessieren sich Krankenhäuser, Krankenkassen und Pharmaunternehmen brennend für Cloud-Anwendungen. Auch niedergelassene Ärzte werden mit ihnen zunehmend in Kontakt kommen. viele Akteure im Gesundheitswesen so interessant macht. Das klassische Softwaregeschäft im Gesundheitswesen sieht bisher so aus: Eine medizinische Einrichtung setzt ein lokal installiertes Informationssystem (Software und Hardware) ein. Für regelmäßige Updates und den Kundendienst, vor allem die Hotline, werden monatliche Lizenzgebühren und Kosten für Serviceeinsätze fällig. Um zu gewährleisten, dass keine Daten verloren gehen, muss der Nutzer außerdem Sicherheitskopien anfertigen, die auf Bändern, Festplatten oder DVDs erstellt werden. Oft geschieht das teilautomatisiert am Wochenende oder nachts. Diese Art des IT-Managements ist jedem niedergelassenen Arzt bestens bekannt. Im Krankenhaus läuft es ähnlich, nur eine Nummer größer. Allerdings ist dort zunehmend ein Umdenken zu beobachten: Cloud-Anwendungen sind im Kommen. Besonders deutlich wird das in der Radiologie, wo vor allem bei digitalen Bildarchivierungssystemen (PACS) ein Trend in Richtung Cloud zu beobachten ist. Einer der Vorreiter war hier das Unternehmen Philips, das schon seit einigen Jahren ein Cloud-basiertes PACS anbietet. Radiologie-Spezialisten wie das IT-Unternehmen Carestream ziehen gerade nach. Ein Krankenhaus, das sein PACS aus der Wolke bezieht, kauft diese Software nicht mehr ein, sondern mietet sich mit seinem Bildarchiv und der dazugehörigen Software auf den gesicherten Servern des jeweiligen Anbieters ein. Dafür wird eine monatliche Gebühr fällig, die oft nach der Zahl der Bilder berechnet wird. Warum ist das für ein Krankenhaus interessant? Zum einen fällt bei einer Cloud-Lösung die große Anfangsinvestition weg. Der Kunde zahlt laufende Betriebskosten ( Nutzungsgebühren ), keine Investivkosten. Punkt zwei ist, dass er weder mit Updates noch mit Servicearbeiten noch mit Archivierung oder Backups irgendetwas zu tun hat. Das erledigt alles der Dienstleister. Und weil sich fast alles im Rechenzentrum abspielt, können die jeweiligen Anbieter ehrgeizige Performance-Garantien geben, eine Ausfallsicherheit von 99,9 Prozent oder Zugriffszeiten von wenigen Sekunden. Was mit PACS geht, funktioniert im Prinzip auch mit anderen IT-Systemen. Erste Anbieter sind gerade dabei, komplette Klinikinformationssysteme Cloudbasiert anzubieten. Dabei gilt: Grundsätzlich können alle heute existierenden moderneren Programme in der Cloud betrieben werden. Es bedarf aus diesem Grund keiner Neuentwicklung von Anwendungssoftware. Unter Einsatz von Virtualisierungstechnologien wie Microsoft Terminal Server oder Citrix ist die serverbasierte Nutzung fast jeder heute etablierten Software möglich. Der Fachbegriff für diese Art des Cloud Computing lautet Software as a Service (SaaS). Auch im ambulanten

12 Bereich kann das in Zukunft eine interessante Option sein. Als einer der ersten Hersteller von Arztinformationssystemen (AIS) bietet das Unternehmen medatixx ab der zweiten Jahreshälfte 2012 seine Informationssysteme in enger Absprache mit den jeweils zuständigen Datenschützern für Kunden, die das möchten, auch Cloud-basiert an (siehe Kasten). Über eine Cloud können im niedergelassenen Bereich Online-Anwendungen aller Art angeboten werden. Eine interessante Zukunftsoption könnte es beispielsweise sein, Spracherkennung für das Arztinformationssystem auf diesem Weg zu beziehen. So bietet das auf Spracherkennung spezialisierte Unter- So macht es medatixx Auch im ambulanten Bereich kann die Cloud eine interessante Option sein. nehmen Nuance, mit dem medatixx in Sachen Spracherkennung eine Partnerschaft eingegangen ist, seit Kurzem eine Cloud-basierte Variante seiner Technologie an. Dabei liegen die Software und teilweise auch die Sprachprofile nicht beim Arzt auf dem Praxisrechner, sondern in einem Rechenzentrum, von wo sie bei Bedarf, also bei einem Diktat, abgerufen werden. Ab dem zweiten Halbjahr 2012 wird medatixx seinen Kunden Cloud-Anwendungen anbieten und dieses Angebot dann sukzessive ausbauen. In einem ersten Schritt werden in der medatixx cloud ab April 2012 bereits existierende Online-Anwendungen von medatixx zusammengeführt. Dazu gehören die Online-Abrechnung, der KV-SafeNet-Zugang, der Internetzugang, das ixx.servicecenter, die SMS-Dienstleistungen von medatixx oder auch die Anbindung von Laborportalen. Die Online-Angebote der medatixx werden so noch übersichtlicher. Darüber hinaus erfüllt das Unternehmen das hohe Niveau der Sicherheitsanforderungen von Kassenärztlicher Bundesvereinigung und Bundesärztekammer. Der Arzt, der mit seinem medatixx- System online gehen möchte, kann das künftig einheitlich und sicher über die medatixx cloud tun. In einem zweiten Schritt sollen die Cloud-Angebote von medatixx insofern erweitert werden, als es auf Wunsch möglich wird, das komplette Arztinformationssystem ixx.isynet, ixx.concept, ixx.comfort und easymed inklusive Rechenzentrumsbetrieb über die medatixx cloud zu beziehen. Der Arzt kann dann von überall mittels gesicherter Verbindung (VPN) auf sein im Rechenzentrum installiertes Programm zugreifen. Die Zielgruppe des Cloud-basierten AIS von medatixx sind zunächst Praxen und Medizinische Versorgungszentren mit großen IT-Anlagen, Praxen mit mehreren Außenstellen und andere IT- Intensivnutzer. Um Software-Updates muss sich der Arzt in einem solchen Szenario genauso wenig kümmern wie um Archivierung und Backup-System. Unterhalt, unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) und die regelmäßige Erneuerung der Serverinfrastruktur fallen weg. Weil alles in der Cloud liegt, kann seitens des Rechenzentrums zudem eine 99,9-prozentige Verfügbarkeit garantiert werden. Die Praxis benötigt einen schnellen Internet-Zugang und an jedem Arbeitsplatz zumindest einen sogenannten Thin Client also einen schwächer ausgestatteten PC mit Monitor und Eingabegeräten für den Onlinezugriff auf seine Daten. Das hat einerseits den Vorteil, dass nötige Updates und Versionswechsel zentral vorgenommen werden können. Das ist bequemer für die Unternehmen, aber auch für die Ärzte, die für das Software-Update dann weder eine CD noch einen IT-Servicemitarbeiter vor Ort benötigen. Der eigentliche Charme der Spracherkennung per Cloud ist aber, dass die Software und das persönliche Sprachprofil für den Arzt Online-Anbindung vorausgesetzt von überall zugänglich sind. Beispielsweise das Diktat mit Spracherkennung per Mobilgerät zu realisieren, wäre in einem solchen Szenario überhaupt kein Problem. Wo die jeweilige Cloud für die Spracherkennung dann physisch angesiedelt ist, ist im Einzelfall zu diskutieren. Der AIS- Anbieter könnte die Cloud im eigenen Rechenzentrum ansiedeln, sofern die Datenschützer mit einem solchen Szenario einverstanden sind. Denkbar wäre aber genauso, die Cloud für die Spracherkennung über den Zentralrechner eines Ärztenetzes laufen zu lassen. Das alles würde deswegen funktionieren, weil Cloud- Dienste relativ unproblematisch in die unterschiedlichsten Arztinformationssysteme zu integrieren sind. Das ist ein weiterer wichtiger Vorteil der Cloud-basierten Spracherkennung gegenüber der integrationsaufwendigen Installation auf dem Praxisrechner vor Ort. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung führt die Auslagerung der IT in eine Cloud zu einem Gewinn an Datensicherheit. Die Anwendung modernster Verschlüsselungstechnologien gehört zum Pflichtprogramm eines Rechenzentrums, das Cloud- Anwendungen für das Gesundheitswesen anbietet. Weder Angestellte des Rechenzentrums noch potenzielle Datendiebe können die Daten einfach einsehen. Festplatten aus einem Rechenzentrum zu entwenden ist außerdem deutlich schwieriger als aus einer medizinischen Einrichtung. Mit anderen Worten: Richtig gemacht, ist der Einsatz von Software as a Service im Gesundheitswesen nicht nur sicher, sondern sehr sicher.

13 Titelgeschichte 12/13 Wer sich für Cloud-Technologien interessiert, der wird allerdings schnell merken, dass der Begriff noch etwas mehr umfasst als nur Software as a Service. Cloud-Technologien können auch dazu benutzt werden, unterschiedliche Datenquellen zusammenzubringen und gemeinsam zu analysieren. In dem vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Cloud-Projekt TRESOR beispielsweise wollen das Deutsche Herzzentrum Berlin (DHZB) und das Berliner Paulinenkrankenhaus, in das viele DHZB- Patienten postoperativ verlegt werden, unter Beteiligung der Unternehmen medisite und Deutsche Telekom eine gemeinsame, offene und standardisierte Cloud-Plattform aufbauen. Sie soll dazu dienen, exemplarisch einen interaktiven Arzneimittel-Check und eine einrichtungsübergreifende Verlaufsdokumentation zu ermöglichen. Um übergreifende Datenanalytik geht es auch in dem ebenfalls vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten cloud4health-projekt, an dem die Universität Erlangen und die? Die wichtigsten Fragen Cloud: Was ist das? Bei Cloud-Anwendungen liegen Software und/oder Daten nicht vor Ort in der Praxis, sondern in einem gesicherten Rechenzentrum des AIS-Anbieters. Zu den Vorteilen gehören ein Plus an Datensicherheit, weniger Verwaltungsaufwand im Zusammenhang mit Hardware und Software und ein flexiblerer, ortsunabhängiger Zugang zum AIS.? Cloud = zentraler Megaserver? Cloud bedeutet ganz allgemein, dass eine Anwendung zentral in einem Rechenzentrum läuft und lediglich die Maus- und Tastatureingaben sowie die Bildschirminhalte und zum Beispiel Druckaufträge von der oder an die lokale Praxis-EDV übertragen werden. Das heißt aber nicht, dass dieses Rechenzentrum zu Amazon oder Google gehört oder dass darauf Krankenkassen oder Politiker Zugriff hätten. Cloud-Angebote, bei denen es um Patientendaten geht, nutzen eigene Rechenzentren, auf die Unbefugte keinen Zugriff haben und bei denen die Daten verschlüsselt gespeichert werden. Eine Abstimmung mit dem zuständigen Datenschutz beauftragten gehört ebenfalls dazu.? Was kostet das? Wer seine Praxissoftware über die Cloud nutzen möchte, spart sich Anschaffungskosten und Serverinfrastruktur. Er zahlt dafür monatliche Betriebskosten. Üblicherweise werden die Preise von Cloud-Angeboten so kalkuliert, dass sie auch langfristig trotz des Gewinns an Sicherheit und Komfort nicht höher sind als ein konventioneller Erwerb der Software plus Unterhalt. Zunehmend bieten Anbieter von Cloud-Lösungen auch Kostenmodelle an, bei denen nach Zahl an Dokumenten oder Nutzungszeit abgerechnet wird. ANZEIGE Zeiterfassung für die Arztpraxis... Die praktische Stempeluhr für den PC! Übersichtliche Gestaltung Intuitive Bedienung Umfangreiche Auswertungen Zukunftssichere Investition Sicheres Zeitmanagement Umständliches Führen von manuellen Listen entfällt Selbsterklärende Bedienung - keine Schulung notwendig Arbeits- und Urlaubszeitverwaltung für Vollzeit-, Teilzeitkräfte und Auszubildende kostenlose Demoversion oder weitere Infos unter: inkl. Handbuch zum Preis von 299,- zzgl. MwSt. Tel.: (05422) Fax: (05422) Westerhausener Str Melle

14 Interview Cloud Computing Robert Wölzlein 1 Der Geschäftsführer der I-Motion GmbH Robert Wölzlein kennt sich in der Wolke aus. I-Motion ist ein Internet Service Provider, der sich auf das Gesundheitswesen spezialisiert hat. Das Thema Cloud ist in aller Munde. Hat es heute schon Relevanz für den niedergelassenen Arzt? Auf jeden Fall, denn die Nutzung von mobilen Endgeräten wie iphone und ipad ist für den Arzt heute eine Selbstverständlichkeit. Dabei nutzt er Cloud-Computing-Angebote, ohne dies explizit so wahrzunehmen. Die Cloud ist also bereits heute gelebte Praxis, eine Vielzahl von Online-Angeboten und Diensten wie die Online-Abrechnung sind aus der täglichen Arbeit gar nicht mehr wegzudenken. 2 Patientendaten in der Wolke klingt erstmal unübersichtlich. Wie kann die Datensicherheit gewährleistet werden? Gerade die Nutzung von mobilen Geräten, mit denen man von überall jederzeit auf alle online verfügbaren Daten zugreifen kann, erhöht den Schutzbedarf dieser Daten. Dabei ist grundsätzlich zwischen den von Patienten selbst eingestellten Daten und den vom Arzt in seiner Praxis-EDV gepflegten Daten zu unterscheiden. Im zweiten Fall ist der Zugriff durch unberechtigte Dritte mit technischen Mitteln zwingend zu verhindern. So werden die Daten in der Praxis verschlüsselt, über verschlüsselte Leitungen (VPNs) übertragen und können nur mit passendem Schlüssel vom Arzt auch wieder entschlüsselt werden. 3 Was versteht man unter einer privaten Cloud? Ist die besonders sicher? Grundsätzlich versteht man darunter die sichere Erweiterung des eigenen, lokalen Firmen- beziehungsweise Praxisnetzwerks im Internet. Das heißt, die im Internet genutzten Ressourcen wie Datenbanken und Programme werden so geschützt wie im eigenen Netzwerk. Apple, Google und Amazon bezeichnen bereits den Schutz der Daten durch Benutzer und Kennwort als private Cloud, dies ist für den Arzt, wenn er auf Patientendaten zugreifen möchte, nicht ausreichend. Die private Cloud muss hier tatsächlich privat sein. Die Person, die zugreift, ist eindeutig identifiziert, außerdem dürfen keinerlei Dritte auf die Daten zugreifen, auch nicht beim Transport der Daten. 4 Was muss aus Ihrer Sicht gewährleistet sein, damit die Cloud im niedergelassenen Bereich erfolgreich ist? Durch professionelle Cloud-Dienstleistungen können Ärzte sich von einem Teil ihrer heu ti gen EDV-Aufgaben befreien. Hardwareaufrüstungen, Betriebssystemaktualisierungen, Datensicherung, Archivierung, die Einspielung der Quartalsupdates der Praxissoftware sind die Argumente, die für erfolgreiche Cloud-Umsetzungen sprechen. Zudem ist sicheres Cloud Computing ein echter Mehrwert im Vergleich zur heutigen EDV-Infrastruktur. Gespiegelte Serversysteme mit Notstromversorgung sind in der Cloud günstiger als die lokale Installation, da die Massenproduktion eines sicheren Rechen zentrums wirtschaftlicher ist als die Einzellösung. Interview: Nina Schellhase Rhön-Klinikum AG beteiligt sind. Hier soll die Cloud dazu dienen, die Datenbestände der Einrichtungen zu analysieren, um beispielsweise im Auftrag von pharmazeutischen Unternehmen Patienten zu identifizieren, die für bestimmte klinische Studien infrage kommen. Auch Qualitäts- und Kostenkontrollen durch Krankenkassen und deren Prüfeinrichtungen könnten deutlich effizienter ablaufen, wenn eine Cloud-basierte Infrastruktur genutzt würde. Klar ist: Mit der Cloud-basierten Nutzung eines PACS oder eines Arztinformationssystems haben diese Szenarien nichts zu tun. Bei TRESOR oder cloud4health geht es nicht um Software as a Service, sondern um Datenanalytik. Und entsprechend sind ganz andere Datenschutzerwägungen nötig. Patientendaten müssen hier je nach Fragestellung anonymisiert oder pseudonymisiert werden. Dafür wird ein vertrauenswürdiger Dritter gebraucht, der das Prozedere der Anonymisierung abwickelt und kontrolliert. Beim cloud4health-projekt übernimmt beispielsweise die Technologieund Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF e.v.) diese Rolle. Wenn es den geschilderten (und einigen anderen) Cloud-Forschungsprojekten gelingen sollte zu zeigen, dass die verteilte Analytik von Patientendaten in vertrauenswürdiger Umgebung möglich ist, könnten damit klinische Forschung, Versorgungsforschung und Qualitätsmanagement enorm vorangebracht werden. Aber das ist Zukunftsmusik. Für den Arzt kommt es im Moment darauf an, sich bewusst zu machen, dass ganz verschiedene Dinge unter dem Begriff Cloud segeln. Software as a Service ist bequem, finanziell unter Umständen interessant und kann die Datensicherheit verbessern. Verteilte Datenanalytik via Cloud ist spannend und anspruchsvoll, stellt aber hohe Anforderungen an den Datenschutz und hat derzeit allenfalls im Forschungskontext Bedeutung. Philipp Grätzel von Grätz

15 I hallo, mein name ist isy. ich begleite sie rund um ihr ixx.isynet Editorial Frühlingserwachen Sehr geehrtes Praxisteam, nach Inkrafttreten des GKV-Versorgungsgesetzes ringen die Gremien der Selbstverwaltung um die Ausgestaltung. Schwerpunkte sind die Neuordnung der regionalen Bedarfsplanung und die daraus resultierenden neuen Zulassungsmöglichkeiten für niedergelassene Ärzte. Aufmerksam beobachten wir den Einzug der separaten Vergütung telemedizinischer Leistungen in den EBM-Katalog. Hierzu soll der Gemeinsame Bundesausschuss bis Jahresende eine Durchführungsbestimmung festlegen. Ärztevertreter und Krankenkassen ringen um den Abschluss von Haus- und Facharztverträgen gemäß 73b,c SGB V. Wichtig hierbei ist auch die Abbildung der Verträge in der Praxissoftware. Noch stehen sich IT-Spezifikationen der hausärztlichen Managementgesellschaften und der Krankenkassen gegenüber. Gemeinsam mit anderen AIS-Anbietern fordern wir von den Vertragspartnern eine einheitliche IT-Spezifikation, um auch zukünftig ergonomische und kostengünstige Lösungen ermöglichen zu können. Unverändert ist es unser Ziel, alle relevanten Haus- und Facharztverträge in Ihrer ixx.isynet-arzt-edv umzusetzen. Damit für Sie die Teilnahme so einfach wie möglich wird. Im Namen des gesamten medatixx-teams wünschen wir Ihnen einen zauberhaften Frühling und verbleiben mit den besten Grüßen aus Eltville und Bamberg Rudolf Kögel Jens Naumann conhit 2012: Ein besuch lohnt sich Vom 24. bis 26. April 2012 findet auf dem Messegelände Berlin die conhit Connecting Healthcare IT statt. Als bedeutendste themenspezifische Veranstaltung zeigt die conhit, wie IT-Lösungen helfen können, die Effizienz und Qualität der Gesundheitsversorgung zu verbessern. Zeitgleich wird im ICC Berlin der 129. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie veranstaltet. Ein Shuttle-Transfer zwischen beiden Veranstaltungen wird eingerichtet. Auf der Industrie-Messe der conhit präsentieren rund 250 Aussteller das gesamte Produkt- und Dienstleistungsspektrum der Healthcare IT. Natürlich ist auch die medatixx wieder dabei. An unserem Stand steht Ihnen unser Messeteam gerne bei Fragen und für Beratung zur Verfügung. Der conhit-kongress steht in diesem Jahr unter dem Motto Strategien entwickeln. Prozesse managen. Nutzen schaffen! Die Teilnahme wird von der Ärztekammer Berlin mit drei Punkten pro Tag zertifiziert. Kongress-Themen April 2012 Mobile Computing, Versorgungsmanagement, E-Health Nationale Strategien im Vergleich, Datenschutz 25. April 2012 IT-Strategien, Wissensanwendungen, IT-Strategien für Geschäftsführer, Elektronische Dokumentation 26. April 2012 Prozessmanagement, Telematik, Risikomanagement und Usability, Telemedizin und Telematik Sie sehen also, es stehen spannende drei Tage in Berlin auf dem Programm. Über Ihren Besuch an unserem Messestand würden wir uns sehr freuen: Halle 1.2, Stand A 104 Ihr persönliches Tagesticket für die conhit erhalten Sie gratis unter

16 Produkthighlights + Tricks & Kniffe Sehr geehrte Kunden, wieder sind mit dem neuen Update viele Optimierungen vorgenommen und Funktionalitäten ergänzt worden, sodass wir diese beiden Seiten einer Auswahl der interessantes ten Neuerungen widmen. Erfassung von Scheindiagnosen und Direktanzeige in den Formularen Sie haben nun die Möglichkeit, Diagnosen, die noch nicht auf dem Abrechnungsschein stehen, auf dem Formular und gleichzeitig im Abrechnungsschein einzutragen. Außerdem können Sie sich in allen Formularen die Diagnosen des Scheins anzeigen lassen und gegebenenfalls in das Formular übernehmen. Mit einem Doppelklick werden die Diagnosen in das entsprechende Feld auf dem Formular übernommen. Neuerungen im Patientenstamm Das Design des Patientenstamms wurde für die Bildschirmauflösung 1024 x 768 optimiert. Zusätzlich wurden die am häufigsten gewünschten Felder aufgenommen und die Anordnung aller Felder überarbeitet. Eine inhaltliche Gruppierung der Felder erhöht die Übersichtlichkeit im Patientenstamm. Außerdem werden die zum Patienten erfassten Adressen und Nummern in der Regis terkarte Allgemein zur Information angezeigt. Die Reihenfolge der einzelnen Adressen und Nummern kann zudem selbst bestimmt werden.

17 psst... schon gehört? im 2. halbjahr 2012 kommt ixx.patient! werte, die patienten in ein webportal eingeben, werden automatisch in die medatixx-systeme übernommen... II/III Neue Werkzeugbox in der Karteikarte In der Karteikarte steht Ihnen eine neue Werkzeugbox zur Verfügung. Neben der Integration neuer Symbole haben wir die Möglichkeit geschaffen, Direktbefehle und Jobs direkt aus der Werkzeugbox ausführen zu können. Außerdem können Sie sich nun die Werkzeugbox automatisch ein- und ausblenden lassen. Weiterhin haben Sie Einfluss auf das Design der Werkzeugbox-Anzeige. Überarbeitung der Pflege Laborstammdaten und Laborprofile Nach Einspielen des Updates steht Ihnen eine überarbeitete Version der Pflege Laborstammdaten und Pflege Laborprofile zur Verfügung. Neben der optischen Überarbeitung wurde die Möglichkeit geschaffen, Stammdaten für Vitalparameter (Blutdruck, Größe, Gewicht) zu erfassen. Dies ermöglicht es Ihnen, mehrere Vitalparameter für einen Patienten über die Eigenlaborerfassung in das Laborblatt einzutragen und so beispielsweise eine grafische Darstellung des Verlaufs zu erhalten. Beispiel: 2 Spalten mit Bild und Text Größe der Symbole: mittel Beispiel: 4 Spalten nur mit Bild Größe der Symbole: groß Pflegemasken für CAVE-Einträge Als Erweiterung der mit Update 12.1 ausgelieferten neuen CAVE-Zeile steht Ihnen nun eine Pflegemaske zur Verfügung, mit der Sie Voreinstellungen für Ihre häufig genutzten CAVE-Einträge vornehmen können. Durch Vorgabe der Schriftart, Schriftgröße und Farbe sowie eines Bildes kann der CAVE-Eintrag mit einem Kürzel schnell beim Patienten eingetragen werden.

18 IV Dies & Das ixx.infomonitor für modernes Praxismarketing schick, unterhaltsam, informativ und gut für den umsatz: ixx.infomonitor ANMELDUNG Lästige Verkaufsgespräche waren gestern. Heute übernimmt ein innovatives Werkzeug diese Arbeit für Sie. Mit ixx.infomonitor gestalten Sie die Wartezeit im Sprechzimmer für Ihre Patienten unterhaltsam und informativ. Für Ärzte und ihre Praxisteams ist es nach wie vor schwierig, Verkaufsgespräche mit Patienten zu führen. Dies widerspricht der ethisch-moralischen Einstellung, obwohl die überwiegende Zahl der privat zu bezahlenden Leistungen durchaus sinnvoll ist. Dennoch schrecken die meisten Ärzte davor zurück, ihr Leistungsspektrum im persönlichen Gespräch mit dem Patienten vorzustellen. Wir bieten Ihnen mit ixx.infomonitor eine Lösung an, die Ihnen aus dieser Klemme hilft. Denn ein kleiner, schicker Monitor mit USB-Anschluss, der auf den Schreibtisch im Sprechzimmer passt, kann durchaus Großes bewirken. Während Ihr Patient im Behandlungszimmer wartet, kann er sich auf dem ixx.infomonitor per Touchscreen die von Ihnen vorbereiteten Informationen rund um Ihre Praxis anschauen. Dabei ist die Art und Darstellung der Inhalte frei gestaltbar. Ob Powerpoint- Präsentationen oder Einzelseiten, ob mit oder ohne Corporate Design Ihrer Praxis Ihr Team stellt alles selbst und für Ihre Praxis individuell am Praxis-PC zusammen, der via USB-Anschluss mit dem ixx.infomonitor verbunden werden kann. So wird den Patienten die Wartezeit ver- kürzt; gleichzeitig werden sie unterhalten und informiert. Von der Präsentation der IGeL-Angebote über Informationen zum Thema Impfung oder Pollenflug, von Grafiken zum menschlichen Körper bis hin zur Vorstellung des Praxisteams sowie der Sprechzeiten und Urlaubsvertretung sind den Patienteninformationen über ixx.infomonitor nahezu keine Grenzen gesetzt. Die Patienten wählen die Themen aus, die sie interessieren. Die moderne Touchscreen-Technik ermöglicht eine einfache Bedienung. Und so ganz nebenbei steigen Image und Umsatz Ihrer Praxis. Brigitte Imelauer Verwaltung Für Ihre Praxis habe ich jederzeit ein offenes Ohr. Vor 18 Jahren habe ich bei der medatixx, früher DOCexpert, im Bereich Schulung und Hotline begonnen. Aus dieser Zeit kennen mich viele Anwender auch persönlich. Seit acht Jahren bin ich in der Verwaltung für die Auftragsabwicklung und den Einkauf zuständig. Besonders langjährige Anwender wenden sich gerne auch erst an mich, wenn es um spezielle Anfragen geht, zum Beispiel Fragen zu Verträgen. Als gelernte MTA habe ich zunächst in einer Klinik gearbeitet. Wegen der Kinder wechselte ich dann zur medatixx, wo ich Familie und Beruf gut zusammenbrachte. Impressum Updatebeihefter ixx.isynet: medatixx GmbH & Co. KG, Eltville; V.i.S.d.P.: Jens Naumann

19 Praxis-Computer virenfrei? Ja sicher. Die neue G Data AntiVirus Business schützt Ihre Praxisdaten mit leistungsstarken Sicherheitstechnologien. Der Administrator zur zentralen Steuerung besticht durch übersichtlichen Aufbau und einfachste Bedienung. Alle Schutzprozesse laufen unsichtbar im Hintergrund ab, sodass Sie sich voll auf die Gesundheit Ihrer Patienten konzentrieren können. Erhältlich bei den medatixx-niederlassungen und Servicepartnern. Geschützt. Geschützter. G Data.

20 Arzt-Homepage Eine Seite für die Praxis Die Homepage einer Arztpraxis ähnelt einem Vorgarten. Ganz gleich, ob die Blumen in Reih und Glied oder bunt durcheinanderstehen: Der Garten repräsentiert die Bewohner wie die Homepage die Praxis. Mit ihr kann der Arzt sich und sein Team vorstellen, sein Leistungsspektrum darlegen und seine Patienten mit wichtigen Informationen wie Öffnungszeiten, Wegbeschreibung oder Parkplatzsituation versorgen. Nicht umsonst gilt die Internetpräsenz unter Ärzten noch immer als wichtigste Marketingmaßnahme. Was bei der Konzeption und Umsetzung einer Homepage nötig ist und wie medatixx seinen Kunden dabei behilflich ist ein Überblick. Werbung Kunden von medatixx erhalten in Kürze die Möglichkeit, sich ihre eigene Praxis- Homepage individuell erstellen zu lassen. Der Arzt kann für die Gestaltung seiner künftigen Homepage auf ein vorgefertigtes Template (Schablone) zurückgreifen und dabei existierende Elemente wie etwa Praxislogo und eigene Fotos einbinden. Anders als viele andere Homepage-Generatoren richtet sich das Angebot von medatixx exklusiv an niedergelassene Ärzte. Homepage-Elemente, die für eine Praxis-Homepage aus medizinischen oder rechtlichen Gründen unverzichtbar oder unter Service-Aspekten wünschenswert sind, werden berücksichtigt und fließen bereits in die Gestaltung der Templates ein. Auch dem Datenschutz wird spezielle Aufmerksamkeit gewidmet. Wer keine statische Online-Visitenkarte haben möchte, hat die Möglichkeit, Nachrichten oder Informationen zu Praxisneuerungen flexibel einzustellen. Besonders attraktiv beim Angebot der medatixx: Der Arzt kann aus drei Angebotsvarianten für die Erstellung seiner Homepage wählen. Funktionalität und Gestaltungsmöglichkeiten können so optimal mit den individuellen Anforderungen an die Homepage und die Ausrichtung des eigenen Online-Engagements abgestimmt werden. Näheres dazu in Kürze unter Für Arzt-Homepages gelten die Bestimmungen des Heilmittelwerbegesetzes. Ärzte dürfen außerdem auch im Internet nur im Rahmen von 27 der Berufsordnung werben. Anpreisende, irreführende oder vergleichende Werbung ist nicht erlaubt. Achtung: Das HWG wird derzeit novelliert und dabei wohl etwas gelockert. Im Zweifel bei der Ärztekammer nach dem aktuellen Stand erkundigen. Service Die Service-Sektion ist für viele Patienten mit das Wichtigste überhaupt: Dabei geht es nicht nur um die Öffnungszeiten. Wo ist der Eingang der Praxis? Gibt es Parkplätze? Wie ist die Praxis an den ÖPNV angebunden? Gibt es einen separaten Zugang für Gehbehinderte/Rollstuhlfahrer? An wen kann sich der Patient im Notfall wenden? Diese Fragen gilt es zu beantworten. Hilfreich sind auch Hinweise zum Kassenärztlichen Notdienst und Apothekennotdienst. Entsprechende Datenbanken können problemlos verlinkt werden. Auch Hinweise zu Urlaubsvertretern gehören auf die Homepage! Unverzichtbar ist die Vorstellung von Arzt und Team in Wort und Bild. Für Letzteres einen Fotografen zu engagieren, ist eine gute Idee.

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