7. Warrants, OTC- und standardisierte Optionen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "7. Warrants, OTC- und standardisierte Optionen"

Transkript

1 74 7. Warrants, OTC- und standardisierte Optionen Der schweizerische Optionsmarkt lässt sich grundsätzlich in drei Gruppen aufteilen (Abb.7-1). Die SOFFEX ist für den Markt der standardisierten Optionen zuständig. An der EBS * und über den Telefonhandel werden die börsenkotierten und ausserbörslichen Optionen gehandelt. OTC-Optionen eignen sich für Anleger mit individuellen Bedürfnissen. Für diese Art von Optionen gibt es jedoch keinen regelmässigen Markt. Will man dennoch Transaktionen tätigen, muss man mit den diversen Marktteilnehmern via Telefon in Kontakt treten. Diese drei Handelsplätze unterscheiden sich vor allem in formaler und rechtlicher Hinsicht. Im übrigen sind sie aber absolut vergleichbar. Obwohl auch die Preisfestsetzung nach den gleichen Kriterien erfolgt, können zum Teil erhebliche Preisunterschiede auftreten, welche sich Arbitrageure zu nutzen machen. In den letzten Jahren nahm vor allem die Emission von börsenkotierten Optionen ständig zu. Diese decken die Bedürfnisse des Marktes teilweise besser ab als die standardisierten Optionen der verschiedenen Optionenbörsen. In den folgenden Abschnitten soll ein Überblick (Abb. 7-1) über die verschiedenen Ausprägungen von Optionen vermittelt werden. Optionsmärkte Standardisierte Optionsmärkte Warrants (Börsenkotierte Opitonsscheine) OTC Optionen Abbildung 7-1: Übersicht über die Optionsmärkte 7.1. Standardisierte Optionsmärkte Standardisierte Optionen werden an speziell dafür eingerichteten Börsen gehandelt. Solche sind bspw. die LIFFE in London, die DTB in Frankfurt oder die SOFFEX in der Schweiz Die SOFFEX (Swiss Options and Financial Futures Exchange) Die SOFFEX nahm am 19. Mai 1988 als weltweit erste elektronische Börse für Derivate ihren Betrieb auf. Wie an der SWX sind Handel und Clearing voll integriert. Die derzeit 50 Mitglieder der SOFFEX sind Broker (handeln für Kunden und auf eigene Rechnung), Market-Maker * Elektronische Börse Schweiz

2 75 (handeln auf eigene Rechnung und stellen Geld- und Briefkurse) und Teilnehmer mit Universalstatus Titelauswahl an der SOFFEX An der SOFFEX werden standardisierte Derivate gehandelt, sogenannte Traded Options und Financial Futures. Es handelt sich dabei um Finanzinstrumente, deren Wert sich aus dem Kurs eines Basiswertes ableitet. Das Angebot der SOFFEX umfasst zur Zeit die folgenden Optionen und Futures 2 : ABB Inhaber Alusuisse Namen Ciba SC Namen Clariant Namen CS Group Namen Holderbank Inhaber Nestlé Namen Novartis Namen Roche Genusschein Schweiz. Rückvers.- Ges. Namen UBS Schweizerische Bankges. Inhaber Schweizerischer Bankverein Namen SMH Namen Winterthur Namen Zürich Namen Rentenanstalt Inhaber Ferner können Transaktionen in Call und Put-Optionen auf den SMI selbst sowie auf den SMI-Futures, CONF-Futures und COMI-Futures abgeschlossen werden Vor- und Nachteile Durch die Verpflichtung der Market Maker, jederzeit Kurse zu stellen, wurde eine hohe Liquidität und Transparenz angestrebt. Im kurzfristigen Bereich trifft dies bei den meisten Titeln auch zu. Die SOFFEX bietet für sämtliche Marktteilnehmer die Möglichkeit, alle vier Grundpositionen zu beziehen. Dies ist insofern von Bedeutung, weil damit auch Marktteilnehmer, die den OTC-Markt nicht in Anspruch nehmen können, die in Kapitel 6 beschriebenen Strategien eingehen können. Dagegen gibt es aber einige gewichtige Nachteile. So sind an standardisierten Optionenbörsen nur einige ausgewählte Titel handelbar. In der Schweiz sind dies die unter Abschnitt aufgeführten. Durch Fusionen hat sich die Auswahl in der Vergangenheit sogar reduziert. Vor allem in den Long Term Optionen besteht beinahe kein Markt, d.h. wer einmal eine Long Term Position eingegangen ist, hat unter Umständen grösste Mühe, diese zu einem fairen Preis glattzustellen. Nachfolgend sollen die wichtigsten Vor- und Nachteile aufgelistet werden. 1 Vgl. 2 Vgl.

3 76 Vorteile Market Maker sind zur Kursstellung verpflichtet, dies garantiert eine genügende Marktliquidität. Hohe Regulationsdichte bezüglich Basispreisen, Laufzeiten und Kontraktgrössen, dadurch entstehen weder rechtliche noch formale Unsicherheiten. Alle Marktteilnehmer können sowohl Long als auch Short Positionen eingehen. Alle Strategien können voll ausgeschöpft werden. Auch Klein- und Kleinstaufträge werden zu fairen Kursen abgerechnet, da bereits ein Kontrakt eine Schlusseinheit ist. Erfüllungssicherheit für Optionskäufer Effiziente Abwicklung Geringe Transaktionskosten Grosse Handelsvolumina (im kurzfristigen Bereich) Die SOFFEX ist Mitglied der EUREX Nachteile Kleine Handelsvolumina (im langfristigen Bereich) Eingeschränkte Titelauswahl. Inflexibel, da stark reguliert. Bei gewissen Titeln und Laufzeiten keine wirkliche Transparenz, weil nur eine ungenügende Nachfrage vorhanden ist Warrants Warrant, gelegentlich auch Optionsscheine genannt, sind verbriefte Wertpapiere. Vielfach sind sie an Börsen kotiert und können somit unabhängig vom Emittenten gehandelt werden. Sie treten in verschiedensten Formen auf. Waren es ursprünglich von Optionsanleihen abgetrennte Optionsscheine, so trifft man sie heute vielfach als Stillhalteroptionen (Covered Warrants) an. Die Vielfalt ist enorm. Nur die in der Schweiz gehandelten Optionsscheine beanspruchen bereits mehrere Seiten in einer Tageszeitung. Vielfach betreiben die Emissionshäuser Kurspflege, indem sie permanent Geld und Briefkurse stellen. Im Gegensatz zu den standardisierten Optionen können Warrants jederzeit auf beliebige Basiswerte ausgegeben werden. Die Ausstattung jedes Warrants wird individuell festgelegt, somit ist der Angebotspalette an Basiswerten, an Ausübungspreisen und an Laufzeiten keine Grenze gesetzt. Die Emissionshäuser reagieren mit Neuankündigungen auf die aktuelle Nachfragesituation, indem sie neue Optionsscheine ausgeben oder das bestehende Angebot aktualisieren 1. 1 Vgl. Warrants, Supplement zum INVEST Portfolio 97 der Finanz und Wirtschaft, S. 7

4 77 Eine Stärke des Warrant Marktes liegt darin, dass die Regulationsdichte nicht sehr hoch ist. Dies führte in der Vergangenheit zu einer bemerkenswerten Flexibilität. Sicherlich einer der wesentlichen Gründe für den Erfolg. Dies birgt aber auch einige nicht zu unterschätzende Risiken. Anleger, die Optionsgeschäfte an der SOFFEX tätigen, werden normalerweise von ihrer Hausbank dazu aufgefordert, eine SOFFEX Vereinbarung zu unterschreiben. In dieser und in den beiliegenden Broschüren wird auf die Risiken im Optionsgeschäft hingewiesen. Bei Warrants, die normal über die Börse gekauft werden können, ist dies bedauerlicherweise nicht der Fall. Dies hatte in der Vergangenheit zur Folge, dass Kunden Optionsgeschäfte tätigten, ohne über die Chancen und Risiken aufgeklärt worden zu sein. Angestellte der Banken, egal ob sie dazu ausgebildet wurden oder nicht, wurden zu Möchte gerne -Beratern und haben begonnen, mit dem stillschweigenden Einverständnis ihrer Vorgesetzten, Kunden über die wohl komplexesten Finanzinstrumente zu beraten. Zwar sind die Finanzinstitute durch diverse Gerichtsentscheide, in denen Banken beschuldigt wurden, der Aufklärungspflicht nicht in genügendem Masse nachgekommen zu sein, hellhörig geworden und haben begonnen, Optionskunden mittels Broschüren und anderen Informationsunterlagen speziell auf die erhöhten Risiken hinzuweisen. Ob dies aber in den zum Teil nur ungenügend organisierten Mittel- und Kleinbanken geschehen ist, darf mit Recht angezweifelt werden. Man muss wohl kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass es vor allem bei Warrants bei der nächsten länger andauernden Konsolidierung der Märkte zu massiven Verlusten kommen wird. Zu den Verlierern werden dann wohl vorwiegend die Kleinanleger gehören. Die Erde hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier Mahatma Gandhi, Die niedrige Standardisierung der Warrants verlangt von den Anlegern eine erhöhte Aufmerksamkeit. Die Flexibilität führt dazu, dass die Laufzeiten, die Bezugsverhältnisse, die Basiswerte und die Basispreise völlig verschieden sind. Dies erschwert die Vergleichbarkeit und führt oftmals zu Missverständnissen. Vorteile Hohe Flexibilität und Individualität der Optionen. Erfüllungssicherheit für Optionskäufer Geringe Transaktionskosten Effiziente Abwicklung Breite und tiefe Angebotspalette. Vielfach tritt das Emissionshaus als Market Maker auf.

5 78 Einfacher Marktzugang für die Teilnehmer. Grundsätzlich faire Preisstellung Nachteile Durch niedrige Regulationsdichte Gefahr von Missverständnissen Die Flexibilität verlangt von den Anlegern eine höhere Aufmerksamkeit und einen ausgeprägten Sachverstand. Durch die niedrige Regulationsdichte wird die Vergleichbarkeit zwischen den Optionen erschwert. Es können nur Long Positionen eingegangen werden. Ungenügendes Handelsvolumina bei stark in-the-money Optionen OTC-Optionen OTC (Over The Counter) Optionen sind individuell ausgestaltete Optionen zwischen zwei Marktteilnehmern. Beim einen handelt es sich gewöhnlich um eine Bank. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind beinahe unbeschränkt. Von einfachen Calls bis hin zu komplexen Optionsstrukturen, mit Laufzeiten von wenigen Tagen bis zu mehreren Jahren, ist alles möglich 1. Die Flexibilität führt aber dazu, dass es für den einzelnen Marktteilnehmer beinahe nicht möglich ist, die Übersicht über das Angebot zu haben, es sein denn, er habe Kontakt zu allen Anbietern. Vorteile Bedürfnisgerechte Gestaltung für einzelne Marktteilnehmer möglich. Hohe Flexibilität. Alle Marktteilnehmer können sowohl Long als auch Short Positionen eingehen. Alle Strategien können voll ausgeschöpft werden. Nachteile Illiquider Markt Schlechte Übersicht über das Angebot und die Nachfrage Kein transparenter Markt vorhanden Zugang nur für finanziell starke Marktteilnehmer möglich. Hohe Transaktionskosten. Je nach Vertragspartner können Probleme bei der Erfüllungssicherheit auftauchen. 1 Vgl. Warrants, Supplement zum INVEST Portfolio 97 der Finanz und Wirtschaft, S. 7

6 79 Das Zielpublikum für OTC-Optionen sind normalerweise institutionelle Anleger. Aber auch private Anleger haben die Möglichkeit, sich OTC-Optionen massschneidern zu lassen Wann welche Option? Das ist wohl die Frage, die alle Anleger am meisten beschäftigt. Nun, diese Arbeit wird darauf keine abschliessende Antwort geben. Dafür sind die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Anleger viel zu verschieden. Trotzdem, einige Ratschläge sollen dem Anleger auf den Weg gegeben werden: 1. Der Wahl des Basistitels soll äusserste Aufmerksamkeit geschenkt werden. Dazu soll nochmals ausdrücklich auf das Kapitel 3 hingewiesen werden. 2. Hat man den Basistitel ausgewählt, soll dieser auf sein Kurspotential hin analysiert werden. Mittels der Charttechnik 1 können heute sehr zuverlässige Prognosen gestellt werden. 3. Wie beschrieben, gibt es innerhalb desselben Basiswertes ein reichhaltiges Angebot an Optionen. Diese sollen genau miteinander verglichen und gegeneinander abgewogen werden. Hier kommt die Analyse der Optionskennzahlen zum Zuge. Zuerst sollten die Erwartungen definiert werden, dann soll auf Grund der analysierten Kennzahlen die Entscheidung zum Kauf oder Verkauf getroffen werden. 4. Es sollen einfache Produkte gewählt werden. Je komplizierter das Produkt, desto grösser ist die Gefahr einer Fehlkalkulation. 5. Der Liquidität ist besondere Beachtung zu schenken. Es soll darauf geachtet werden, dass in der betreffenden Option ein permanenter Handel stattfindet und dass Angebot und Nachfrage ein akzeptables Volumen erreichen. Man soll sich nicht durch günstige Optionen beirren lassen. Vielfach sind optisch teure Optionen sehr günstig oder gar unterbewertet. Dies kann damit zusammenhängen, dass die betreffende Option illiquid ist. Hat man die Möglichkeit, eine Option zu wählen, in welcher sich bspw. der Emittent um die Optionspreisbildung kümmert und dementsprechend Kurse stellt, so ist eine solche vorzuziehen. 6. Anleger, die ihr Portefeuille selbst verwalten und in Optionen investiert haben, sollten ihre Positionen permanent überwachen. Bei längeren Abwesenheiten sollten nach Möglichkeit offene Positionen glattgestellt werden. Ist dies nicht möglich, so sind der Bank klare Orders zu erteilen. 1 Vgl. Abschnitt Die technische Analyse

7 80 7. An einer einmal beschlossenen Taktik soll festgehalten werden. Unentschlossene Anleger, die ständig ihre Meinung über die Marktsituation ändern, sollten sich am Optionenund Futuremarkt nicht engagieren. 8. Gute volkswirtschaftliche, betriebswirtschaftliche und mathematische Grundkenntnisse sind ein MUSS für einen erfolgreichen Anleger. Wer die Zusammenhänge versteht, ist dem Risiko bspw. die volkswirtschaftliche Lage falsch zu interpretieren, wesentlich weniger ausgesetzt. 9. Für jede Option soll ein Gewinn/Verlust Profil gezeichnet werden. Diese graphische Hilfe ist ein sehr einfaches, aber effizientes Hilfsmittel, um über eine Position einen Überblick zu erhalten. 10. Wer sein Vermögen Dritten zur Verwaltung überlässt, sollte sich vergewissern, ob diese den Anforderungen genügen. Ferner sollte dem Vermögensverwalter die Möglichkeit eingeräumt werden, Options- und Futuresgeschäfte zu tätigen. Sind diese Finanzinstrumente richtig eingesetzt, kann die Rendite des Benchmarktes übertroffen werden. Dies setzt aber die nötigen Kenntnisse über die Optionen und Futuresmärkte voraus. 11. Hat der Anleger sein Vermögen Dritten zur Verwaltung überlassen, müssen diese sicherstellen, dass die Optionspositionen auch seriös überwacht werden. Dies ist vor allem bei kleinen Vermögensverwaltern nicht immer der Fall. 12. Die Vielfalt der Anlageinstrumente sollte ausgeschöpft werden. Es gibt nicht nur die Möglichkeit der steigenden Märkte, man kann auch an fallenden Märkten partizipieren. Es gibt Optionen auf Währungen, Zinsen, Indizes, etc Zusammenfassung Optionen bieten dem Anleger die Möglichkeit, sein Depot nach seinem Risikobedürfnis zu konstruieren. Sie stellen wie Futures auch eine wichtige Ergänzung zu den traditionellen Finanzinstrumenten der Kassamärkte dar, weil vom aggressiven bis zum konservativen Anleger alle Teilnehmer befriedigt werden können. Die in Kapitel 6 besprochenen Strategien stellen nur eine kleine Auswahl dar. Diese können noch wesentlich verfeinert und den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden, so dass beinahe jede Ertrags-Risiko-Struktur gebildet werden kann. Der Optionsmarkt als Ganzes bietet dem Anleger einige Vorteile, die ihn dazu bewegen können, Transaktionen dort abzuwickeln: Der geringe Kapitaleinsatz und der damit verbundenen Hebeleffekt (Leverage) Hohe Erfüllungssicherheit Unkompliziertes und umgehendes Aufheben von Positionen

8 81 Niedrige Transaktionskosten Steuerliche Gründe Standardisierung der Kontraktmerkmale Hohe Marktliquidität Effiziente Abwicklung Grosse Handelsvolumina Hohe Marktliquidität Übrigens: Mark Twain war der Auffassung, dass der Oktober einer der gefährlichsten Monate für Aktienspekulationen sei. Die anderen Monate, in denen der Aktienspekulant hohen Risiken ausgesetzt ist, seien Juli, Januar, April, September, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar.

Futures. Vontobel Mini Futures. Vontobel Investment Banking. Minimaler Einsatz, maximale Chance

Futures. Vontobel Mini Futures. Vontobel Investment Banking. Minimaler Einsatz, maximale Chance Vontobel Mini Futures Futures Minimaler Einsatz, maximale Chance Vontobel Investment Banking Vontobel Mini Futures mit minimalem Einsatz Maximales erreichen Anlegern, die das Auf und Ab der Märkte in attraktive

Mehr

2. Optionen. Optionen und Futures Optionen. 2.1 Was sind Optionen?

2. Optionen. Optionen und Futures Optionen. 2.1 Was sind Optionen? 2. Optionen Optionen und Futures Optionen 2.1 Was sind Optionen? Eine Option ist ein Vertrag zwischen zwei Parteien. Der Käufer einer Option erwirbt das Recht, eine festgelegte Menge = Kontraktgrösse =

Mehr

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5 Einfache Derivate Stefan Raminger 4. Dezember 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Begriffsbestimmungen 1 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward..................................... 3 2.2 Future......................................

Mehr

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten Anlagestrategien mit Hebelprodukten Hebelprodukte sind Derivate, die wie der Name schon beinhaltet gehebelt, also überproportional auf Veränderungen des zugrunde liegenden Wertes reagieren. Mit Hebelprodukten

Mehr

Futures und Optionen. Einführung

Futures und Optionen. Einführung Futures und Optionen Einführung Plan Märkte Kassamarkt Terminmarkt Unterscheidung Funktionsweise Die statische Sichtweise Futures und Forwards Verpflichtungen Optionen Rechte und Verpflichtungen Grundpositionen

Mehr

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt Was sind ETFs Möglichkeiten für Investoren Hauptvorteile von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds Nachteil von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds

Mehr

Warrants Investment mit Hebeleffekt.

Warrants Investment mit Hebeleffekt. Warrants Investment mit Hebeleffekt. Kapitalschutz Ertragsoptimierung Zertifikate Produkte mit Hebelwirkung Kleiner Kick grosse Wirkung. Mit einem Warrant erwerben Sie das Recht, aber nicht die Pflicht,

Mehr

Best-Execution-Policy der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG

Best-Execution-Policy der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG Best-Execution-Policy der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG Dieses Dokument beinhaltet eine Zusammenfassung der von der Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG (nachfolgend die Bank genannt)

Mehr

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil Trader-Ausbildung Teil 1 Einleitender Teil Teil 1 - Einleitender Teil - Was ist "die Börse" (und wozu brauche ich das)? - Was kann ich an der Börse handeln? (Aktien, Zertifikate, Optionsscheine, CFDs)

Mehr

Vontobel Best Execution Policy

Vontobel Best Execution Policy Bank Vontobel AG Vontobel Best Execution Policy Dieses Dokument beinhaltet eine Zusammenfassung der von der Bank Vontobel (nachfolgend Bank genannt) getroffenen Vorkehrungen zur Erzielung des bestmöglichen

Mehr

Eurex Optionen und Futures Grundstrategien

Eurex Optionen und Futures Grundstrategien Eurex Optionen und Futures Grundstrategien optionen 3 Optionen 3 01 Inhaltsverzeichnis 3 Unterschiede Traded-Options vs. Warrants 5 6 8 Der Handel mit Traded-Options Handel mit Eurex-Optionen via Swissquote

Mehr

3.6Derivate Finanzinstrumente

3.6Derivate Finanzinstrumente 3.6Derivate Finanzinstrumente S.1 Quelle: http://www.eurexchange.com/resources/web_based_training/futures_optionen/index.html S.2 Der Inhaber eines Optionsscheins(Warrant)hat das Recht, während einer bestimmten

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading. FinanzBuch Verlag

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading. FinanzBuch Verlag Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading FinanzBuch Verlag Inhaltsverzeichnis Vorwort... 9 Grundlagen und Allgemeines zu CFDs... 13 Der CFD-Handel im Überblick... 13 Historie

Mehr

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex Investment mit Puffer In Zeiten, in denen Gewinne aus reinen Aktienportfolios unsicher sind, bevorzugen Anleger Produkte mit einer höheren Rendite bei

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 26: Februar 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Außerbörslicher Handel immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

1 Einleitung. 2 Geltungsbereich. 3 Grundlegende Auswahlkriterien. Ausführungsgrundsätze der Helaba Invest

1 Einleitung. 2 Geltungsbereich. 3 Grundlegende Auswahlkriterien. Ausführungsgrundsätze der Helaba Invest 1 Einleitung Diese Ausführungsgrundsätze (Best Execution Policy) regeln gemäß den gesetzlichen Vorgaben Grundsätze und Verfahren, die darauf abzielen, im Rahmen von Transaktionen für das Portfolio / den

Mehr

Börsengehandelte Finanzderivate

Börsengehandelte Finanzderivate Börsengehandelte Finanzderivate Bestand und Handel*, in in absoluten Zahlen, Zahlen, 1990 weltweit bis 20081990 bis 2008 Bill. US-Dollar 2.200 2.288,0 2.212,8 Handel 2.000 1.800 1.808,1 1.600 1.400 1.408,4

Mehr

Warum indexiert anlegen?

Warum indexiert anlegen? Warum indexiert anlegen? Hinder Asset Management AG Fon +41 44 208 24 24 info@hinder-asset.ch Beethovenstrasse 3, CH-8002 Zürich Fax +41 44 208 24 25 www.hinder-asset.ch «What's the point of looking for

Mehr

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften März 2015 Inhalt 1. Hintergrund 2 2. Geltungsbereich 3 3. Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsgeschäften 4 3.1. Kriterien und

Mehr

Ausführungsgrundsätze der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh Stuttgart

Ausführungsgrundsätze der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh Stuttgart der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbh Stuttgart Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Allgemein... 3 2 Geltungsbereich und Einschränkungen... 4 3 Grundsätze zur

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading Grundlagen und Allgemeines zu CFDs Der CFD-Handel im Überblick CFDs (Contracts for Difference) sind mittlerweile aus der Börsenwelt

Mehr

Wie Futures kann der Kauf oder Verkauf von Optionen aus verschiedenen Absichten geschehen.

Wie Futures kann der Kauf oder Verkauf von Optionen aus verschiedenen Absichten geschehen. 56 6. Optionsstrategien Nachdem im vorangehenden Kapitel ein vollständiges Bild über die Einflussfaktoren und ü ber die Optionskennzahlen vermittelt wurde, wendet sich dieses Kapitel der praktischen Anwendung

Mehr

Anlage in Finanzderivaten / Strukturierten Wertpapieren

Anlage in Finanzderivaten / Strukturierten Wertpapieren Anlage in Finanzderivaten / Strukturierten Wertpapieren Prof. Dr. Martin Schmidt Friedberg, 24.10.2012 UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES Seite 1 Übersicht 1. Wovon reden wir eigentlich? 2. Wie bekommt man

Mehr

Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart. Der Zertifikatehandel. Scoach nutzt Xetra

Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart. Der Zertifikatehandel. Scoach nutzt Xetra Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart Der Zertifikatehandel Scoach nutzt Xetra Wir haben uns für Sie stark gemacht. Scoach die neue europäische Börse für strukturierte Produkte

Mehr

Richard Pfadenhauer DERIVATE. FinanzBuch Verlag

Richard Pfadenhauer DERIVATE. FinanzBuch Verlag Richard Pfadenhauer DERIVATE FinanzBuch Verlag 1 Grundlagen des Handels mit Derivaten 1.1 Was ist ein Derivat? Derivate sind Finanzprodukte, die überwiegend an Börsen notiert sind. Damit kann jeder Anleger

Mehr

LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS

LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS Optionsscheine dienen der Absicherung vorhandener Positionen oder der Spekulation. 2 argentinische Pesos: Präsident Bartolomé Mitre (1821-1906)

Mehr

Point de Presse 15 Jahre ETFs an SIX Swiss Exchange. Zürich, 15. September 2015 Christoph Landis, Division CEO Swiss Exchange a.i.

Point de Presse 15 Jahre ETFs an SIX Swiss Exchange. Zürich, 15. September 2015 Christoph Landis, Division CEO Swiss Exchange a.i. Point de Presse 15 Jahre ETFs an SIX Swiss Exchange Zürich, 15. September 2015 Christoph Landis, Division CEO Swiss Exchange a.i. Definition Exchange Traded Funds (Abkürzung: ETFs) sind börsenkotierte

Mehr

Prüfung Basiswissen Finanzmarkt und Börsenprodukte. Musterfragenkatalog. Stand: Juli 2015

Prüfung Basiswissen Finanzmarkt und Börsenprodukte. Musterfragenkatalog. Stand: Juli 2015 Prüfung Basiswissen Finanzmarkt und Börsenprodukte Musterfragenkatalog Stand: Juli 2015 1 1 Überblick über den deutschen Finanzmarkt 1.1 Welche ussage ist richtig?. Die Börse dezentralisiert den Handel

Mehr

Vertical-Spreads Iron Condor Erfolgsaussichten

Vertical-Spreads Iron Condor Erfolgsaussichten www.mumorex.ch 08.03.2015 1 Eigenschaften Erwartung Preis Long Calls Long Puts Kombination mit Aktien Vertical-Spreads Iron Condor Erfolgsaussichten www.mumorex.ch 08.03.2015 2 www.mumorex.ch 08.03.2015

Mehr

Organisation der Finanzmärkte. Kristina Brüdigam

Organisation der Finanzmärkte. Kristina Brüdigam Organisation der Finanzmärkte Kristina Brüdigam Gliederung 1. Begriffsklärung 1.1 Definition Finanzmärkte 1.2 Funktionen Finanzmärkte 1.3 Finanzmarktteilnehmer 1.3.1 Geschäftsbanken 1.3.2 Zentralbanken

Mehr

Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen

Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen Rainer Heißmann, Frankfurt, 27.03.2015 Experten. Sicherheit. Kompetenz. Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens Optionen (nicht Optionsscheine)

Mehr

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45 2 Inhalt Die Börse was ist das eigentlich? 5 J Welche Aufgabe hat die Börse? 6 J Ein wenig Geschichte 9 J Die wichtigstenbörsenplätze 15 J Die bedeutendsten Aktienindizes 19 Die Akteure der Börse 29 J

Mehr

Irrfahrten. Und ihre Bedeutung in der Finanzmathematik

Irrfahrten. Und ihre Bedeutung in der Finanzmathematik Irrfahrten Und ihre Bedeutung in der Finanzmathematik Alexander Hahn, 04.11.2008 Überblick Ziele der Finanzmathematik Grundsätzliches zu Finanzmarkt, Aktien, Optionen Problemstellung in der Praxis Der

Mehr

Lernender.ch - Das Infoportal für Lernende

Lernender.ch - Das Infoportal für Lernende Wertpapiere Börse spezieller Marktplatz für Geldforderungen Wertpapier (auch Effekten genannt) Urkunden gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen Emission Die Ausgabe von Wertpapieren Ablauf einer Wertschriftausgabe

Mehr

Investition und Finanzierung

Investition und Finanzierung Tutorium Investition und Finanzierung Sommersemester 2014 Investition und Finanzierung Tutorium Folie 1 Inhaltliche Gliederung des 3. Tutorium Investition und Finanzierung Tutorium Folie 2 Aufgabe 1: Zwischenform

Mehr

LS Servicebibliothek 5: SFD EINE INNOVATIVE ASSETKLASSE

LS Servicebibliothek 5: SFD EINE INNOVATIVE ASSETKLASSE LS Servicebibliothek 5: SFD EINE INNOVATIVE ASSETKLASSE SFD steht für Straight Forward Dealing sowie für neue Investmentstrategien für Privatanleger. 50 Renminbi: Mao Zedong, Revolutionär und Staatsmann

Mehr

Ausführungsgrundsätze. *

Ausführungsgrundsätze. * Ausführungsgrundsätze. * Die nachfolgenden Ausführungsgrundsätze (im Folgenden»Grundsätze«genannt) legen fest, wie die Bank die Ausführung eines Kundenauftrages gleichbleibend im bestmöglichen Interesse

Mehr

INVEST 2011 - Volker Meinel. Hebelprodukte der BNP Paribas im vergleichenden Überblick

INVEST 2011 - Volker Meinel. Hebelprodukte der BNP Paribas im vergleichenden Überblick INVEST 2011 - Volker Meinel Hebelprodukte der BNP Paribas im vergleichenden Überblick Agenda Wertpapiere fürs Trading: 1. Turbo Optionsscheine 2. Mini Futures 3. Unlimited Turbos 25/03/2011 2 Turbo Optionsscheine

Mehr

M a r k t r i s i k o

M a r k t r i s i k o Produkte, die schnell zu verstehen und transparent sind. Es gibt dennoch einige Dinge, die im Rahmen einer Risikoaufklärung für Investoren von Bedeutung sind und im weiteren Verlauf dieses Abschnitts eingehend

Mehr

Lösungshinweise zur Einsendearbeit 1 zum Kurs 41520, Banken und Börsen, WS 2011/2012 1

Lösungshinweise zur Einsendearbeit 1 zum Kurs 41520, Banken und Börsen, WS 2011/2012 1 Lösungshinweise zur Einsendearbeit 1 zum Kurs 41520, Banken und Börsen, WS 2011/2012 1 Lösungshinweise zur Einsendearbeit 1: WS 2011/2012 Banken und Börsen, Kurs 41520 (Inhaltlicher Bezug: KE 3 und 4)

Mehr

ING MARKETS Anlegertag Düsseldorf Mit Charttechnik und den passenden Hebelprodukten zum Erfolg. Ingmar Königshofen

ING MARKETS Anlegertag Düsseldorf Mit Charttechnik und den passenden Hebelprodukten zum Erfolg. Ingmar Königshofen ING MARKETS Anlegertag Düsseldorf Mit Charttechnik und den passenden Hebelprodukten zum Erfolg Ingmar Königshofen 2007 2010: Produktmanager bei BNP Paribas 2010 2012: Produktmanager bei Macquarie 2012

Mehr

Richtlinie. Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik)

Richtlinie. Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) Richtlinie Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) Gültig ab: 01.12.2013 Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis: A. Allgemeines zu den Ausführungsrichtlinien... 3 1. Präambel... 3 2. Weisung

Mehr

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs Handeln Sie über 250 Fonds ohne Ausgabeaufschläge! 50 britische Pfund: Queen Elizabeth II. (*1926) Warum sollten Privatanleger Fonds über Lang & Schwarz außerbörslich

Mehr

Minimale Preisbewegung: 1 Punkt, entsprechend einem Wert von 10 Franken März, Juni, September, Dezember

Minimale Preisbewegung: 1 Punkt, entsprechend einem Wert von 10 Franken März, Juni, September, Dezember Exkurs 5 Derivate Logistik Exkurs Anlage in Derivaten Derivate (lat. derivare = ableiten) sind entwickelt worden, um Risiken an den Waren- und Finanzmärkten kalkulierbar und übertragbar zu machen. Es sind

Mehr

Bevor Sie sich zu einer Anlage in Investmentfonds entscheiden, sollten Sie sich unbedingt vollständig der damit verbundenen Risiken bewusst sein.

Bevor Sie sich zu einer Anlage in Investmentfonds entscheiden, sollten Sie sich unbedingt vollständig der damit verbundenen Risiken bewusst sein. Risikohinweise Bevor Sie sich zu einer Anlage in Investmentfonds entscheiden, sollten Sie sich unbedingt vollständig der damit verbundenen Risiken bewusst sein. Die zukünftigen Werte und Erträge von Investmentfondsanteile

Mehr

Ausführungsgrundsätze

Ausführungsgrundsätze Ausführungsgrundsätze Zielsetzung und Geltungsbereich Die Quoniam Asset Management GmbH (nachfolgend QAM ) agiert als Finanzdienstleistungsinstitut primär im Interesse der Kunden und hat zu diesem Zweck

Mehr

Reglement Handelsaufnahme Beteiligungsrechte REGLEMENT FÜR DIE HANDELSAUFNAHME VON INTERNATIONALEN BETEILIGUNGSRECHTEN AN SIX SWISS EXCHANGE

Reglement Handelsaufnahme Beteiligungsrechte REGLEMENT FÜR DIE HANDELSAUFNAHME VON INTERNATIONALEN BETEILIGUNGSRECHTEN AN SIX SWISS EXCHANGE Reglement Handelsaufnahme Beteiligungsrechte REGLEMENT FÜR DIE HANDELSAUFNAHME VON INTERNATIONALEN BETEILIGUNGSRECHTEN AN SIX SWISS EXCHANGE Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 06/ Inhaltsverzeichnis

Mehr

Positionstrading. am 27.2.2012. Webinarbeginn um 19:00 Uhr. email des PTT: positiontrading@nextleveltrader.de 27.2.2012 1

Positionstrading. am 27.2.2012. Webinarbeginn um 19:00 Uhr. email des PTT: positiontrading@nextleveltrader.de 27.2.2012 1 am 27.2.2012 Webinarbeginn um 19:00 Uhr email des PTT: positiontrading@nextleveltrader.de 27.2.2012 1 Agenda für das Webinar am 27.2.2012: Depotcheck: Besprechung der laufenden Positionen (Auswahl) Ordercheck:

Mehr

Börse-Tabu Erforderliche Unterlagen Spielregeln

Börse-Tabu Erforderliche Unterlagen Spielregeln Börse-Tabu Erforderliche Unterlagen Für die Durchführung benötigen Sie: die Fragenkarten die Vorlage zum Weiterrücken der Spielsteine eine Stoppuhr oder eine Sanduhr eine Klingel, Hupe o. Ä. mindestens

Mehr

Ausführungsgrundsätze. *

Ausführungsgrundsätze. * Ausführungsgrundsätze. * Die nachfolgenden Ausführungsgrundsätze (im Folgenden Grundsätze genannt) legen fest, wie die Bank die Ausführung eines Kundenauftrages gleichbleibend im bestmöglichen Interesse

Mehr

Thema 21: Risk Management mit Optionen, Futures, Forwards und Swaps

Thema 21: Risk Management mit Optionen, Futures, Forwards und Swaps Thema 21: Risk Management mit Optionen, Futures, Forwards und Swaps Derivate Der Begriff Derivate kommt aus dem Lateinischen und heißt soviel wie abgeleitet. Derivate ist der Sammelbegriff für Optionen,

Mehr

Reich an der Börse. Derivate, Optionen und Futures. 1. Derivate:

Reich an der Börse. Derivate, Optionen und Futures. 1. Derivate: Reich an der Börse Derivate, Optionen und Futures 1. Derivate: Schon seit langem gibt es an der Börse die Möglichkeit, in jeder Kursbewegung egal ob auf oder abwärts Gewinne erzielen zu können. Wer sich

Mehr

Es öffnet sich sofort die Depotübersicht, falls nicht, klicken Sie auf den angezeigten Link.

Es öffnet sich sofort die Depotübersicht, falls nicht, klicken Sie auf den angezeigten Link. FAQs Trading Masters Als erstes loggen Sie sich auf der Trading Masters Seite ein. Es öffnet sich sofort die Depotübersicht, falls nicht, klicken Sie auf den angezeigten Link. 1. Kauf: Bei jedem Kauf und

Mehr

Worst-of Pro Units in CHF

Worst-of Pro Units in CHF Kapitalschutz ohne Cap (SVSP-Kat. 1100*) Zürich, Juni 2010 Produktbeschreibung Sie erwarten steigende Kurse der Basiswerte. Wir bieten 90% bzw. 95% Kapitalschutz bei Verfall (Garantin: Bank Julius Bär

Mehr

Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets. October 7, 08

Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets. October 7, 08 Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets Risikowarnung 2 Unsere Produkte beinhalten Verlustrisiken und sind nur für erfahrene und risikobereite Anleger geeignet. Beim Trading Account können

Mehr

4 gute Gründe für die Börse München. Wenn ich einen Kick brauche, hole ich mir den bei meinem Hobby. Aber sicher nicht an der Börse

4 gute Gründe für die Börse München. Wenn ich einen Kick brauche, hole ich mir den bei meinem Hobby. Aber sicher nicht an der Börse Wenn ich einen Kick brauche, hole ich mir den bei meinem Hobby Aber sicher nicht an der Börse 4 gute Gründe für die Börse München Wir geben Ihnen Sicherheit Auf die Angaben des Towers verlasse ich mich

Mehr

Discount Calls Die besseren Optionsscheine

Discount Calls Die besseren Optionsscheine Die besseren Optionsscheine Wie funktionieren? : gehören zur Kategorie der Hebelprodukte haben zur eindeutigen Identifikation eine WKN und ISIN sind handelbar über jede Bank und Online Broker können auch

Mehr

Notationen. Burkhard Weiss Futures & Optionen Folie 2

Notationen. Burkhard Weiss Futures & Optionen Folie 2 Optionspreismodelle Notationen S t : X: T: t: S T : r: C: P: c: p: s: aktueller Aktienkurs Ausübungspreis (Rest-)laufzeit der Option Bewertungszeitpunkt Aktienkurs bei Verfall risikofreier Zinssatz Preis

Mehr

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio * München im Februar 2012 * Ausgezeichnet wurde der AVANA IndexTrend Europa Control für die beste Performance (1 Jahr) in seiner Anlageklasse Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Private Banking. Region Ost. Risikomanagement und Ertragsverbesserung durch Termingeschäfte

Private Banking. Region Ost. Risikomanagement und Ertragsverbesserung durch Termingeschäfte Private Banking Region Ost Risikomanagement und Ertragsverbesserung durch Termingeschäfte Ihre Ansprechpartner Deutsche Bank AG Betreuungscenter Derivate Region Ost Vermögensverwaltung Unter den Linden

Mehr

Fallstudie Anlagepraxis: Optionsscheine, Optionen, Futures und Zertifikate (oder auch: Die Welt der Derivate ) Lösungsvorschläge:

Fallstudie Anlagepraxis: Optionsscheine, Optionen, Futures und Zertifikate (oder auch: Die Welt der Derivate ) Lösungsvorschläge: Fallstudie Anlagepraxis: Optionsscheine, Optionen, Futures und Zertifikate (oder auch: Die Welt der Derivate ) Lösungsvorschläge: Die Laufzeiten der verwendeten realen Wertpapiere enden am 15.06.2012.

Mehr

Beispiel Kurs Aktie am 1. April 1'000.00 Kurs Aktie am 1. Juni 1'080.00

Beispiel Kurs Aktie am 1. April 1'000.00 Kurs Aktie am 1. Juni 1'080.00 40 5. Die Option 5.1. Einleitung Gleich wie Futures gehören auch Optionen zur Familie der Derivaten, d.h. ihr Wert entwickelt sich entsprechend dem zugrundeliegenden Basiswert. Dieser kann beliebiger Natur

Mehr

Entdecken Sie das Potenzial.

Entdecken Sie das Potenzial. Entdecken Sie das Potenzial. Für jedes Marktumfeld die passende Lösung. Strukturierte Produkte sind innovative und flexible Anlageinstrumente. Sie sind eine attraktive Alternative zu direkten Finanzanlagen

Mehr

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko.

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. Performance PERLES ermöglichen Ihnen, einfach und effizient die Wertentwicklung eines Basiswertes nachzubilden. PERLES Plus bieten zudem eine bedingte

Mehr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Grundlagen zum Orderbuch. Lesen und Interpretieren. Referent: Erdal Cene

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Grundlagen zum Orderbuch. Lesen und Interpretieren. Referent: Erdal Cene Herzlich Willkommen Thema des Webinars: Grundlagen zum Orderbuch. Lesen und Interpretieren. Referent: Erdal Cene 1 Agenda Ziel der Veranstaltung: Grundlegende Informationen zum Orderbuch vermitteln Die

Mehr

Aktienoptionen: Einführung von Futures und Optionen auf Exchange Traded Commodities (ETCs) von ETF Securities

Aktienoptionen: Einführung von Futures und Optionen auf Exchange Traded Commodities (ETCs) von ETF Securities eurex Bekanntmachung Aktienoptionen: Einführung von Futures und Optionen auf Exchange Traded Commodities (ETCs) von ETF Securities Kontraktspezifikationen für Futures-Kontrakte und Optionskontrakte an

Mehr

Sonstige Formen von Wertpapieren

Sonstige Formen von Wertpapieren Ergänzungs-Lerneinheit 4: Sonstige Formen von Wertpapieren Ergänzungs-Lerneinheit 4 Sonstige Formen von Wertpapieren Alle SbX-Inhalte zu dieser Lerneinheit finden Sie unter der ID: 9294. Es wird in dieser

Mehr

Banken und Börsen, Kurs 41520 (Inhaltlicher Bezug: KE 3)

Banken und Börsen, Kurs 41520 (Inhaltlicher Bezug: KE 3) Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2 zum Kurs 41520, Banken und Börsen, SS 2011 1 Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2: SS 2011 Banken und Börsen, Kurs 41520 (Inhaltlicher Bezug: KE 3) Wertpapierbörsen

Mehr

Citigroup Global Markets Deutschland AG GRUNDSÄTZE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG

Citigroup Global Markets Deutschland AG GRUNDSÄTZE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Citigroup Global Markets Deutschland AG GRUNDSÄTZE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Dezember 2014 Dezember 2014 Citigroup Global Markets Deutschland AG GRUNDSÄTZE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG 1 Diese Grundsätze, die wir

Mehr

Weltspartags-Wochen! Gut aufgestellt mit den Zertifikaten der DekaBank.

Weltspartags-Wochen! Gut aufgestellt mit den Zertifikaten der DekaBank. Weltspartags-Wochen! Gut aufgestellt mit den Zertifikaten der DekaBank. Weltspartag 2014 Express- Zertifikat Relax der DekaBank Neue Perspektiven für mein Geld. 1 DekaBank Deutsche Girozentrale 1 Informationen

Mehr

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN! TAG 2: Aktienhandel, Fonds, Optionsscheine, Devisen und CFDs. Wann trade ich was, Vorund Nachteile.

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN! TAG 2: Aktienhandel, Fonds, Optionsscheine, Devisen und CFDs. Wann trade ich was, Vorund Nachteile. Admiral Academy TRADING VON ANFANG AN! TAG 2: Aktienhandel, Fonds, Optionsscheine, Devisen und CFDs. Wann trade ich was, Vorund Nachteile. Aktienhandel: Aktien sind die Basis für (fast) alle Wertpapiere:

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Dr. Peter Putz. Strategisch Investieren. mit. Aktienoptionen. Konservativer Vermögenszuwachs. durch Stillhaltergeschäfte

Dr. Peter Putz. Strategisch Investieren. mit. Aktienoptionen. Konservativer Vermögenszuwachs. durch Stillhaltergeschäfte Dr. Peter Putz Strategisch Investieren mit Aktienoptionen Konservativer Vermögenszuwachs durch Stillhaltergeschäfte INHALT 1. EINLEITUNG 11 1.1 CHARAKTERISIERUNG 11 1.2 ÜBERBLICK 14 2. OPTIONEN 17 2.1

Mehr

Darstellung des FX-Handelsmodells

Darstellung des FX-Handelsmodells Die flatex GmbH (flatex) vermittelt als Anlagevermittler über ihre Website www.flatex.de u. a. FX/ Forex-Geschäfte. Bei dem über flatex vermittelten FX-Handel liegt folgendes Modell zugrunde: Foreign Exchange:

Mehr

Erläutern Sie das Grundprinzip eines Aktieninvestmentfonds (mindestens 3 Merkmale)!

Erläutern Sie das Grundprinzip eines Aktieninvestmentfonds (mindestens 3 Merkmale)! Erläutern Sie das Grundprinzip eines Aktieninvestmentfonds (mindestens 3 Merkmale)! Der Anleger zahlt Geld in einen Topf (= Sondervermögen) einer Kapitalanlagegesellschaft ein. Ein Kapitalmarktexperte

Mehr

Derivate. Risikomanagement mit Optionen. Falk Everding

Derivate. Risikomanagement mit Optionen. Falk Everding Derivate Risikomanagement mit Optionen Falk Everding Inhalt Einführung Kassa- und Termingeschäfte Basisgüter bei Optionen Handelsplätze von Optionen Optionsarten Funktionsweisen von Optionen Ausstattungsmerkmale

Mehr

ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot. Thorsten Dierich max.xs financial services AG

ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot. Thorsten Dierich max.xs financial services AG ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot Thorsten Dierich max.xs financial services AG Turbulente Investmentwelt Wie verläuft die Reise? Investmentbedarf vorhanden aber wie umsetzen? In

Mehr

Flonia Lengu. Termingeschäfte: Futures und Optionen/Forwards/Futures: Terminkauf und -verkauf

Flonia Lengu. Termingeschäfte: Futures und Optionen/Forwards/Futures: Terminkauf und -verkauf Flonia Lengu Termingeschäfte: Futures und Optionen/Forwards/Futures: Terminkauf und -verkauf Gliederung 1. Einführung in derivative Finanzinstrumente 2. Futures und Optionen 3. Terminkauf und verkauf von

Mehr

Options- und Stil illhaltergeschäfte - Grundlagen 1

Options- und Stil illhaltergeschäfte - Grundlagen 1 Options- und Stil illhaltergeschäfte - Grundlagen 1 Optionen sind Rechte und Pflichten Gegenstand eines Optionsgeschäftes ist das Optionsrecht, dieses wird als Optionskontrakt gehandelt. Der Käufer erwirbt

Mehr

Klassische Turbos und Open End Stop Loss Turbos

Klassische Turbos und Open End Stop Loss Turbos Klassische Turbos und Open End Stop Loss Turbos Anschnallen, Turbo einlegen und Gas geben 2 Klassische Turbos Turbo Optionsscheine und Open End Stop Loss Turbos Wenn die Märkte nicht so recht in Fahrt

Mehr

1. FUTURES UND OPTIONEN ALLGEMEIN... 2 2. KASSAMARKT VS. TERMINMARKT...

1. FUTURES UND OPTIONEN ALLGEMEIN... 2 2. KASSAMARKT VS. TERMINMARKT... INHALTSVERZEICHNIS 1. FUTURES UND OPTIONEN ALLGEMEIN... 2 2. KASSAMARKT VS. TERMINMARKT... 2 2.1. KASSAMARKT... 3 2.2. TERMINMARKT... 3 2.2.1. Unbedingte Termingeschäfte... 4 3. FUTURES... 5 3.1. ARTEN

Mehr

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsentscheidungen

Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsentscheidungen Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Handelsentscheidungen 1. Einleitung Als Kapitalverwaltungsgesellschaft sind wir dem besten Interesse der von uns verwalteten Investmentvermögen sowie deren Anleger

Mehr

Ausführungsgrundsätze (Order Execution Policy)

Ausführungsgrundsätze (Order Execution Policy) Ausführungsgrundsätze (Order Execution Policy) State Street Bank GmbH und Zweigniederlassungen Gültig ab dem 11. November 2013 v 5.0 GENERAL Seite 1 von 8 State Street Bank GmbH INHALTSVERZEICHNIS 1 Einleitung

Mehr

Steuerung der Anlagerisiken mittels Optionen am Beispiel Aktien Schweiz

Steuerung der Anlagerisiken mittels Optionen am Beispiel Aktien Schweiz Steuerung der Anlagerisiken mittels Optionen am Beispiel n Schweiz Anhang 1 Berechnungen...I 1.1 Optionspreisberechnung... I 1.2 Renditeberechnungen...II 1.3 Risikomasse...IV 1.4 Bewertung der Strategien...VI

Mehr

Schema F Wertpapierbeschreibung für Standard-Optionen 1 ALLGEMEINE ANGABEN ÜBER DEN EMITTENTEN BZW. SICHERHEITSGEBER... 1

Schema F Wertpapierbeschreibung für Standard-Optionen 1 ALLGEMEINE ANGABEN ÜBER DEN EMITTENTEN BZW. SICHERHEITSGEBER... 1 Inhaltsverzeichnis Schema F Wertpapierbeschreibung für Standard-Optionen Inhaltsverzeichnis Schema F Wertpapierbeschreibung für Standard-Optionen 1 ALLGEMEINE ANGABEN ÜBER DEN EMITTENTEN BZW. SICHERHEITSGEBER...

Mehr

Devisenoptionsgeschäfte

Devisenoptionsgeschäfte Devisenoptionsgeschäfte Die kaufende Partei einer Option erwirbt durch Zahlung der Prämie von der verkaufenden Partei das Recht, jedoch keine Verpflichtung, einen bestimmten Währungsbetrag zu einem vorher

Mehr

ANHANG I. Fondsname und Anlagepolitik. Die folgende Grundregel hat in jedem Fall Gültigkeit:

ANHANG I. Fondsname und Anlagepolitik. Die folgende Grundregel hat in jedem Fall Gültigkeit: ANHANG I Fondsname und Anlagepolitik Ausgabe vom 14. Dezember 2005 1. Einleitung Gemäss Art. 7 Abs. 4 des Bundesgesetzes über die Anlagefonds (AFG) darf der Name eines schweizerischen Anlagefonds nicht

Mehr

ROLLTHEMATIK BEI ROHSTOFF-ZERTIFIKATEN

ROLLTHEMATIK BEI ROHSTOFF-ZERTIFIKATEN Raiffeisen Centrobank AG ROLLTHEMATIK BEI ROHSTOFF-ZERTIFIKATEN Dezember 2014 www.rcb.at Seite 1 ROHSTOFFMÄRKTE SPOT-MÄRKTE UND FUTURES ÒÒ Spot-Märkte: Unmittelbarer Tausch von Ware gegen Geld Kosten für

Mehr

Scoach Strategie-Indizes

Scoach Strategie-Indizes Scoach Strategie-Indizes Die neuen Benchmarks für Strukturierte Produkte. Neue Strategie-Indizes Eine optimale Ausgangssituation um zu gewinnen bietet das Zusammenspiel mit qualifizierten Partnern. Die

Mehr

Mitteilung für Inhaber von Anteilen der folgenden Teilfonds von GO UCITS ETF Solutions Plc (früher ETFX Fund Company Plc) (die Gesellschaft ):

Mitteilung für Inhaber von Anteilen der folgenden Teilfonds von GO UCITS ETF Solutions Plc (früher ETFX Fund Company Plc) (die Gesellschaft ): 24. Juli 2014 Mitteilung für Inhaber von Anteilen der folgenden Teilfonds von GO UCITS ETF Solutions Plc (früher ETFX Fund Company Plc) (die Gesellschaft ): ETFS WNA Global Nuclear Energy GO UCITS ETF

Mehr

Plug n Trade mit Vontobel Transaction Banking Erstklassiger Service leicht gemacht. Vontobel Investment Banking

Plug n Trade mit Vontobel Transaction Banking Erstklassiger Service leicht gemacht. Vontobel Investment Banking Plug n Trade mit Vontobel Transaction Banking Erstklassiger Service leicht gemacht Vontobel Investment Banking 3 Liebe Leserin, lieber Leser Smart Order Routing, Dark Pools, Algo Trading, Low Latency,

Mehr

Die Ordertypen der Börse Stuttgart. Sie bestimmen die Taktik, wir führen sie aus.

Die Ordertypen der Börse Stuttgart. Sie bestimmen die Taktik, wir führen sie aus. Die Ordertypen der Börse Stuttgart Sie bestimmen die Taktik, wir führen sie aus. Sie bestimmen die Taktik, wir führen sie aus. Für die Börse Stuttgart stehen die Bedürfnisse und Interessen des Privatanlegers

Mehr

Tradegate AG Wertpapierhandelsbank Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Bereich Vollbank

Tradegate AG Wertpapierhandelsbank Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Bereich Vollbank Tradegate AG Wertpapierhandelsbank Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Bereich Vollbank Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Die TGAG (nachfolgend Bank ) hat als Wertpapierdienstleistungsunternehmen

Mehr

SWISS PRIVATE BROKER MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE

SWISS PRIVATE BROKER MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE DAS UNTERNEHMEN Die Swiss Private Broker AG mit Sitz in Zürich bietet unabhängige und massgeschneiderte externe Vermögensverwaltung und -beratung in alternativen

Mehr

Die neue Form des Tradens: Social Trading mit wikifolio.com

Die neue Form des Tradens: Social Trading mit wikifolio.com Die neue Form des Tradens: Social Trading mit wikifolio.com 19.11.2013 Gemeinsam besser investieren. Wikifolio Financial Technologies GmbH, Treustraße 29, 1200 Wien, Österreich, und Agrippinawerft 22,

Mehr

ETFS Foreign Exchange Limited

ETFS Foreign Exchange Limited ETFS Foreign Exchange Limited (Gegründet und eingetragen in Jersey gemäß dem Companies (Jersey) Law 1991 (in der jeweils geltenden Fassung) unter der Nummer 103518. Beaufsichtigt von der Jersey Financial

Mehr

Erleben Sie Goldene Zeiten. Jetzt.

Erleben Sie Goldene Zeiten. Jetzt. Erleben Sie Goldene Zeiten. Jetzt. in Partnerschaft mit Erleben Sie jetzt Goldene Zeiten... mit unserem ALTRON GOLD+ Zertifikat. Wir geben Ihnen die richtigen Schlüssel, damit sich Türen öffnen, die Ihnen

Mehr