DONNERSTAG FREITAG EINLADUNG. zur Präsentation der Abschlussarbeiten. in die Rudolf-Steiner-Schule Dortmund

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1 DONNERSTAG FREITAG EINLADUNG zur Präsentation der Abschlussarbeiten in die Rudolf-Steiner-Schule Dortmund

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3 2015 Herzlich willkommen in einer lebensvollen Schule! Als Höhepunkt der zwölfjährigen Waldorfschulzeit bilden die Abschlussarbeiten einen der wesentlichen Meilensteine in der Entwicklung der Jugendlichen. Hier fließen Erlerntes, Initiativkraft, Neugier, Fantasie, Talent und Eigenmotivation zusammen. Durch die Bearbeitung einer selbstgewählten Aufgabe entwickeln die Schülerinnen und Schüler die im Laufe ihrer Schulzeit erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten weiter und stellen sie in einer Abschlussarbeit dar. Einem Schlussakkord gleich verbindet diese Arbeit innerhalb eines Schuljahres Gelegenheit und Verpflichtung, sich initiativ, selbständig und verbindlich zu beweisen in einem längeren und durchaus aufwendigen Arbeitsprozess, der einen theoretischen und praktischen Teil enthält. Die Gestaltung der Abschlussarbeiten unterliegt einem klar definierten Regelwerk; zur Begleitung und Beratung steht ein Betreuer aus der Lehrerschaft bereit. In einem anderthalbtägigen Programm lassen die Zwölftklässler abschließend Eltern, Kollegium, Mitschüler, Verwandte, Freunde und andere Interessierte reflektierend an ihren Erlebnissen und Ergebnissen während der Arbeit teilhaben. Wir laden Sie herzlich ein, die oftmals erstaunlichen Resultate der Arbeiten wahrzunehmen und zu würdigen!

4 ÜBERBLICK ABSCHLUSSARBEITEN 2014/2015 Programm Donnerstag Uhr Roter Saal Freitag, Uhr 8.00 Uhr Blauer Saal Roter Saal Uhr Blauer Saal Uhr Roter Saal Uhr Blauer Saal Uhr Roter Saal Uhr Kolloquien Ausstellung in den Räumen Westbau Erdgeschoss Forum 9a 10a 11a Ausstellung der Berufsorientierungsgruppe: Raum A2 Imbiss: Westbau Erdgeschoss Foyer Achtung Die Reihenfolge der Beiträge innerhalb der einzelnen Blöcke kann sich ändern. Zur Wahrung von Ruhe und Konzentration der Vortragenden bitten wir ausdrücklich darum, die Blöcke stets als Ganze zu besuchen! Auswärtige Besucher melden sich bitte vorher im Sekretariat an unter Tel. 0231/ oder Uhr Roter Saal 19 Öffnungszeiten Donnerstag 23. April Uhr Rudolf-Steiner-Schule Dortmund Mergelteichstr Dortmund-Brünninghausen Bitte nutzen Sie den Zooparkplatz schräg gegenüber unserem Gelände. Gerade außergewöhnliche Themen reizen die Zwölftklässler Freitag 24. April Uhr

5 Donnerstag 23. April Roter Saal Moderation: Margareta Vögele 5 Obdachlosigkeit in Dortmund Julika Asdonk 12a Gammler, Penner, Clochards wer kennt sie nicht? An das Bild obdachloser Menschen haben wir uns längst gewöhnt. Ihr Anblick löst in vielen von uns Betroffenheit, Unsicherheit, Abscheu oder gar Verachtung aus. Doch obwohl Obdachlose aus unserem Stadtbild nicht wegzudenken sind, stehen sie am Rande unserer Gesellschaft, kaum jemand kennt sie wirklich oder mag sich mit ihnen näher beschäftigen. Aber wie wird man eigentlich obdachlos? Kann Wohnungslosigkeit jeden treffen oder sind diese Menschen selbst schuld an ihrer Situation? Und was bedeutet es, Tag und Nacht auf der Straße verbringen zu müssen? Diesen und vielen weiteren Fragen bin ich auf den Grund gegangen und würde mich freuen, meine Erkenntnisse mit Ihnen zu teilen. Individuelle Förderung von Menschen mit Behinderung Lena Sonnenstuhl 12a Zimmeraufräumen eine Herausforderung oder tägliche Routine? Für die meisten Menschen wohl eher tägliche Routine. Aber auch das Ordnung-Halten im eigenen Zimmer muss gelernt werden und stellt für einige seelenpflegebedürftige Menschen einen langen Lernprozess dar, in dem es darum geht, die Herausforderung des Zimmeraufräumens in tägliche Routine umzuwandeln. Um diesen Lernprozess zu einem positiven und nachhaltigen Ergebnis zu führen, benötigen diese Menschen allerdings individuelle Förderung und Unterstützung durch eine feste Betreuungsperson über einen längeren Zeitraum hinweg. Ich habe mich im Rahmen meiner Arbeit mit der individuellen Förderung zweier seelenpflegebedürftiger Menschen beschäftigt, um mit ihnen Fertigkeiten des alltäglichen Lebens einzuüben. Mathematik: Faszination und auch für Sie nützlich! Leon Straub 12a Wurde sie eigentlich entdeckt? Oder erfunden? Woran denken Sie, wenn Sie an Mathematik denken? Vermutlich an die schrecklichen Mathestunden in der Schule und den Lehrer, der alles so erklärt hat, dass Sie nichts verstanden haben. Damit sind Sie nicht allein. Ich möchte allen Mathehassern veranschaulichen, dass Mathematik genau das Gegenteil von schrecklich ist: eine faszinierende Disziplin, durch die man mit wirklich simplen Überlegungen überraschende Aha-Erlebnisse haben und sogar leichtes Geld machen kann.

6 6 Fortsetzung Do 23. April Roter Saal Borderline-Störung Ein Leben in Extremen Greta Lange 12b Rhetorik die Kunst des Redens Johannes Bittner 12a Laut Weltgesundheitsorganisation leidet jeder vierte Mensch an einer psychischen Störung, die der Behandlung bedarf. Immer mehr meist jüngere Menschen, haben eine seelischen Erkrankung, die sich Borderline- Syndrom nennt. Die Schätzwerte liegen bei 5% der jungen Bevölkerung. Man geht davon aus, dass in Zukunft immer mehr Jugendliche an diesem Krankheitsbild leiden werden. Offensichtlich bietet unsere Gesellschaft einen guten Nährboden für diese Erkrankung. Ich habe ich mich dazu entschieden, mich in diesem Jahr mit den Ursachen, der Symptomatik und der Behandlung der Borderline-Störung zu beschäftigen. Um mich auch real diesem Thema zu nähern, absolvierte ich ein Praktikum auf der Therapiestation für Borderline-Erkrankungen in der LWL-Klinik in Dortmund-Aplerbeck. Haben Sie sich schon mal gefragt, warum Sie manchen Menschen so gerne zuhören, warum Sie der Inhalt sehr anspricht? Möglicherweise ist der Redner geübt. Er kennt seinen Platz im Raum, die Lautstärke und die Kraft seiner Stimme. Vielleicht hat er jedes Wort sorgfältig ausgewählt, weil er genau weiß, wie er beim Zuhörer Interesse weckt! Die Kunst des Vortragens trägt den Namen «Rhetorik». Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, meine persönlichen Fähigkeiten des Sprechens, des strukturierten Vortragens und des Auftretens zu erweitern und schließlich Sie als Zuhörer daran teilhaben zu lassen.

7 7 Freitag 24. April Uhr Blauer Saal Moderation: Dominik Eis-Richardson Pränataldiagnostik Die Entscheidung über Leben und Tod Paula Winterberg 12a Durch technische Fortschritte in der vorgeburtlichen Diagnostik ist es möglich, schon während der Schwangerschaft zu erfahren, ob das Kind gesund zu Welt kommen wird. Doch mit dieser neuen Möglichkeit an Wissen ergeben sich auch ungeahnte Fragen über Sinn und Wert des Lebens. Genau mit diesen Fragen habe ich mich auseinandergesetzt, um mir eine persönliche Meinung darüber zu bilden, ob es «richtig» ist, wenn Eltern sich gegen ein Kind entscheiden, weil es behindert ist. Werden wir durch die Pränataldiagnostik vielleicht eine völlig neue Lebensqualität erhalten ohne Krankheiten und Behinderung? Letztlich stellt sich die Grundsatzfrage: Darf man überhaupt über das Leben eines anderen Menschen entscheiden? Alternative Ernährung Hana Adolphi 12b Ernährung ein vielseitiges Thema, das jeden betrifft. Aber wie viele Menschen beschäftigen sich bewusst und kritisch damit? Ernährung kann eigentlich schon lange nicht mehr als schlichtes «Nahrung-zu-sich-Nehmen» bezeichnet werden, und besonders komplex wird es dann bei den alternativen Ernährungsformen. Aber was ist alternative Ernährung überhaupt? Fachlich ist es der Oberbegriff für zahlreiche Ernährungskonzepte, die mehr oder weniger von der meist als «normal» bezeichneten Mischkost abweichen. Im vergangenen Jahr habe ich mich mit einigen alternativen Ernährungsformen beschäftigt und habe meinen Blick dabei intensiv auf Veganismus gerichtet. Anhand eines Selbstversuchs habe ich mich mit der Frage, wie ein jugendlicher Körper auf vegane Ernährung reagiert, beschäftigt und konnte dabei einige Erfahrungen sammeln. Biogasanlagen Bjarne Tepel 12b Kann man mit Hilfe von Abfall Strom erzeugen und dadurch aus wertlosem Material Wertvolles, Begehrtes gewinnen? Man kann! Die Energiegewinnung aus Abfall ist heute eine gängige Methode zur Stromerzeugung. Eine effiziente und umweltbewusste Energiegewinnung wie diese spielt vor allem vor dem Hintergrund der Energiewende eine wichtige Rolle. Ist die Energiegewinnung aus Abfall aber auch eine Methode, die alle Menschen mit Energie versorgen kann, und wie funktioniert dieser beeindruckende Wandel des Abfalls überhaupt? Diese Fragen weckten mein Interesse an Biogasanlagen, mit denen ich mich im Rahmen meiner Abschlussarbeit beschäftigte.

8 8 Fortsetzung Fr 9. Mai Uhr Blauer Saal Trauma querstehende Balken und wie man sie wieder gerade rückt Sophie Stanzmann 12b Der menschliche Körper hält einiges aus und führt uns durch jede vorstellbare Situation in unserem Leben. Doch was passiert, wenn wir etwas so Schlimmes bzw. Traumatisierendes erleben, dass unser Körper nicht mehr weiter weiß? Und was passiert nach einem traumatischen Ereignis? Mit diesen Fragen habe ich mich in diesem Jahr unter anderem beschäftigt und gelernt, einige Reaktionen des Körpers und der Psyche zu verstehen und nachzuvollziehen. Da Immigration und eine Flucht oftmals als sehr traumatisierend eingestuft werden, habe ich mich im praktischen Teil meiner Arbeit um zwei Asylbewerberinnen gekümmert und konnte Einblicke in Verhaltensmuster und in ihre Lebensgeschichte bekommen. Hypnose / Hypnose in der Psychotherapie Luisa Werner 12b Wir kennen doch alle die Hypnose-Shows in Freizeitparks oder im Fernsehen. Aber sind das wirklich echte Probanden, die da auf der Bühne stehen, oder sind es doch nur Schauspieler? Kann man Menschen gegen ihren Willen hypnotisieren und sie Dinge tun lassen, die sie nicht wollen? Solche Fragen habe ich mir oft gestellt. Hypnose ist eine seit Jahrhunderten angewandte Technik, Menschen in Trance zu versetzen, sie auf eine Reise in ihr Inneres zu führen und tief Verborgenes ans Licht zubringen. Meinen Schwerpunkt habe ich auf die Hypnose in der Psychotherapie gelegt. Goldschmiedekunst Jan Stengele l2b Die Goldschmiedekunst hat mich schon vor einigen Jahren fasziniert, als ich bei der Fertigung von Schmuckstücken in einer kleinen Goldschmiede zusehen durfte und meinen ersten eigenen Ring gravieren konnte. Ich verwende hier absichtlich das Wort «Kunst», da es sich, wie bei jeder anderen Kunstform auch, um Individualität, um den eigenen Geschmack und um das handwerkliche Geschick und Können geht. In meiner Arbeit hat mich mein Mentor fast alles gelehrt, nur ein paar Aufgaben konnte ich nicht übernehmen, z.b. das Schmelzen von Metallen und das Schweißen. Ich habe mir das Ziel gesetzt., meine eigene Goldschmiedearbeit nach der Art einer Königskette zu erweitern. Dies erfordert ein hohes Maß an Geschick und ein genaues Einfühlen in das Material.

9 Freitag 24. April Uhr Roter Saal Moderation: Thomas Schererz 9 Die drei Entwicklungsstufen der griechischen Plastik Oliver Herzog 12b Die Kunstform der griechischen Großplastik entstand im 7. Jh. v. Chr. In der ersten Epoche der Archaik wurden überlebensgroße Jünglinge unter Beachtung mathematisch genauer Achsen hergestellt. Aus diesen Plastiken entwickelte sich in der Klassik die Darstellung eines Bewegungsablaufes. In der dritten und letzten Epoche, dem Hellenismus, wich man immer mehr von einer realistischen Darstellung ab. Aufgrund meiner Begeisterung, mit einfachen Materialien kreativ zu sein, habe ich mich bei meinem eigenen praktischen Versuch für das Material Ton entschieden. Sprachentwicklung im Vorschulalter Franziska Johanning 12a Die Sprache ist das Instrument der Kommunikation, das uns hilft, unsere Bedürfnisse, Gefühle und Erfahrungen zu übermitteln. Während meines Sozialpraktikums im Kindergarten stieß ich auf die unterschiedlichsten Kinder mit verschiedenem Migrationshintergrund und war über deren sprachliche Entwicklung erstaunt. Manche von ihnen hatten die deutsche Sprache ausschließlich im Kindergarten erlernt. Diese Tatsache beeindruckte mich so stark, dass ich beschloss meine Abschlussarbeit über die Sprachentwicklung im Vorschulalter zu machen. Menschliche Muskeln stark, aber nicht unverwundbar Simon Höller 12b Vom kleinen Finger bis hin zu unseren Zehen ist der menschliche Körper mit Muskeln und Nerven versehen, ohne die er sich nicht bewegen könnte. Selbst das menschliche Herz ist ein Muskel und damit anfällig für Krankheiten und Schäden, die ihn an seiner Funktion hindern können. Viele Menschen leiden unter Muskelerkrankungen oder Folgeschäden von alltäglichen Unfällen bis hin zum Schlaganfall oder zu der seltenen neuromuskulären Erkrankung ALS (Amyotrophe Lateralsklerose, die durch die «Ice Bucket Challenge», eine Spendenkampagne zugunsten der Erforschung der bisher unheilbaren Krankheit, erst kürzlich für Aufsehen gesorgt hat). In meiner Arbeit wollte ich herausfinden, warum ein Muskel nicht mehr seine Funktion vollständig aufnehmen kann und wie Muskelerkrankungen behandelt werden können.

10 10 Fortsetzung Fr 23. April Uhr Roter Saal Zeichentrickanimation Schritt für Schritt Marie Jegelka 12b Zeichnen ist mein Hobby. Ich wollte schon immer, dass sich die Figuren, die ich zeichne, auch bewegen können. Dies kann man heute am Computer umsetzen, z.b. mit dem Programm «Toon Boom Animate Pro». Ich erarbeitete mir Grundlagen des Programms, um eine fiktionale Figur mehr und mehr «zum Leben zu erwecken». Meine Fortschritte und Erfahrungen möchte ich gerne darstellen und präsentieren. Angst sich nicht wehren zu können Felicia Augsburg 12a Angst ist etwas, das jedem Menschen in die Wiege gelegt worden ist. Der Mensch wird von anderen gewarnt, er solle auf sich oder etwas aufpassen. Sofort wird er wachsamer und versucht Situationen einzuschätzen aufgrund von Erfahrungen aber vor allem aus Instinkt. Angst wird negativ erlebt und man möchte sie am liebsten ablegen. Was aber, wenn Angst gar nichts Negatives ist? Was, wenn sie etwas Hilfreiches ist? Was, wenn es etwas ist, das man braucht, damit man auf Situationen, die zu einem Überfall, einem Angriff oder sogar einer Vergewaltigung führen, vorbereitet ist? Wenn es so ist, dann kann es nur gut sein, wenn man sich auf solche Situationen vorbereitet, damit man sich wehren kann. Ich bin der Angst auf den Grund gegangen und habe versucht sie positiv zu nutzen und mich mental und mit Selbstverteidigungstechniken auf Drogen Alica-Moon Etscheid 12a Von der Kindheit an habe ich mir um das Thema «Drogen» Gedanken gemacht. Bei meiner näheren Auseinandersetzung im Rahmen der Abschlussarbeit ist mir aber erst aufgefallen, wie vielfältig und aspektreich das Thema ist. Ich konnte dabei viele Kenntnisse und Einsichten gewinnen, von denen ich in meinem Vortrag einige an Sie weitergeben möchte.

11 11 Freitag 24. April Uhr Blauer Saal Moderation: Uwe Kirsch Erlebnispädagogik Chancen zur Gestaltung eines würdigen Übergangs von der Kindheit in die Jugend Richard Ulrich 12a Wir leben in einer Erlebnisgesellschaft. Die kollektive Sehnsucht nach der ganz persönlichen «Glückserfahrung», die sinnstiftend für das eigene Leben und die eigene Biografie sein soll, ist aktuell so bedeutsam wie noch nie, vor allem in der Generation der Jugendlichen. Die Erlebnispädagogik versucht diesen Erlebnishunger zu stillen, indem in der Natur eine stimmige Umgebung für wesentliche Erfahrungen, die den Jugendlichen in seiner seelischen Entwicklung bereichern können, gewählt wird. Vor dem Hintergrund der Erlebnispädagogik beschäftigte ich mich mit der Frage, wie insbesondere werdenden Jugendlichen tiefgreifende Erlebnisse ermöglicht werden können, damit die eigene Erlebnis- und Gemeinschaftsfähigkeit zu einem reichen Nährboden für die aktive Lebenshaltung und -gestaltung wird. Mit Bezug auf meine Erfahrungen bei einer von mir begleiteten Ferienfreizeit für Kinder werde ich dieses Thema erläutern. Zins war gestern Thomas Stott 12a Jeder schleppt es täglich mit sich herum; ob Schuldenberg oder großes Vermögen es geht immer um Geld. Das heutige Problem ist jedoch die Verteilung: Der höchste Prozentsatz der Weltbevölkerung ist arm, während das letzte Prozent so reich ist, dass das Gesamtvermögen kaum noch erfasst werden kann. Darin liegt ein Problem, das mich interessiert und mich dazu veranlasst hat, nach den Hintergründen zu suchen. Auf der Suche nach Lösungsansätzen zum Umgang mit Geld stieß ich auf regionale Initiativen (wie z.b. den «Chiemgauer»), die ich zum des praktischen Teils meiner Arbeit gemacht habe. Die Sucht nach dem Smartphone und die sozialen Netzwerke Judit Stott 12a Wann bist du das letzte Mal ohne dein Smartphone aus dem Haus gegangen? Was hast du gemacht als du das letzte Mal auf einen Bus/Zug/Termin gewartet hast? Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass du dein Smartphone aus der Tasche genommen hast, um Mails/Facebook/SMS/WhatsApp zu checken. Warum sind wir der Meinung, immer erreichbar sein zu müssen? Diese Frage wird sich jeder schon einmal gestellt haben. Ich habe mich mit diesen Fragen auseinandergesetzt und dabei das Verhalten von mir und anderen beobachtet und mit Vielnutzern gesprochen, um diesen ihren Umgang mit und ihre Abhängigkeit von dem Smartphone bewusster zu machen.

12 12 Fortsetzung Fr 24. April Uhr Blauer Saal Didaktik und Methodik am Beispiel des Handball-Trainers André Jung 12a Die Geschichte des Taekwondo Antonio Henrich 12b Faszination Fußball Noah Niemann 12a Verteidigung, Tore, Erfolg: Das ist Handball! Ein Sport, den ich seit vielen Jahren selbst betreibe. Seit zwei Jahren bin ich Trainer einer Jugendmannschaft. Im Hinblick auf eine erfolgreiche Zukunft besuchte ich schon vor einem Jahr ein Trainerseminar. In meiner Abschlussarbeit befasste ich mich näher damit, wie ich junge Spieler am besten trainieren kann. Ich wusste bereits, dass es vier grundlegende Trainings- Methoden gibt. Ich entschied mich für die ganzheitlichanalytische Methode. Um als Trainer Erfahrungen mit dieser Methode machen zu können, durfte ich vier Doppelstunden lang eine 9. Klasse unterrichten. Es zeigte sich schnell, dass die Jungen Spaß hatten und durchaus auch erfolgreich und zielstrebig mitarbeiteten. Taekwondo ist eine koreanische Kampfkunst, deren Wurzeln rund 4000 Jahre zurück liegen. Sie entwickelte sich im Laufe der Zeit aus verschiedenen asiatischen Kampfkünsten. Eine der bekanntesten davon ist vermutlich Karate. Der Name Taekwondo steht für Fuß(- techniken), Faust/Hand(-techniken) und Lehre / Weg. Im Jahre 1940 wurde die Kampfkunst erstmalig anerkannt und von der koreanischen Armee genutzt. Ab 1960 verbreitete sich Taekwondo auch langsam auf anderen Kontinenten. Mittlerweile ist es eine anerkannte Disziplin bei den Olympischen Spielen. Der Traum vieler Jungen ist es, einmal im Erwachsenenalter als Fußballprofi für den eigenen Lieblingsverein spielen zu dürfen. Aber wie kommt es zu diesem typischen Jungentraum und wie entwickelte sich diese global populäre Sportart so sehr, dass sie heute Millionen von Menschen begeistert? Mit Blick auf die historische Entwicklung, den Werdegang eines Fußballprofis und die Faszination und Begeisterung, die das Fußballspiel hervorruft, versuchte ich, mich dieser Frage zu

13 Freitag 24. April Uhr Roter Saal Moderation: Klaus Schröder 13 Klingende Farben Die Verbindung von Farben und Musik Paulo Dilling 12a Was verbindet Malerei und Musik? Dieser Frage soll anhand der Biografien und Werke von zwei bedeutenden Künstlern nachgegangen werden: Paul Klee, dessen Arbeiten keiner Stilrichtung zuzurechnen sind, und Wassily Kandinsky, der die abstrakte Malerei entscheidend prägte. Beide Maler waren einander freundschaftlich verbunden und lernten sich in München kennen; später wirkten sie in der Kunstbewegung des Bauhaus mit. Sowohl Klee als auch Kandinsky wurden von der Musik beeinflusst, und zwar auf völlig unterschiedliche Weise, was sich in ebenso unterschiedlichen Werken niederschlug. Niki de Saint Phalles Nanas Von der väterlichen Gewalt zur Kunst Berit Breyer 12b Mit dem Satz «Meine Arbeit ist autobiografisch» drückt Niki de Saint Phalle aus, dass ihre Kunst nicht von ihrem Leben zu trennen ist. Den Schwerpunkt meiner Abschlussarbeit fand ich in den von ihr erschaffenen Nana-Skulpturen. Haben Sie sich schon mal gefragt, was sich hinter den sehr femininen, sinnlichen Frauen- Skulpturen der Künstlerin verbirgt? Ich beschäftigte mich mit der Frage, ob und inwieweit Niki de Saint Phalle die frühen traumatischen Erlebnisse ihrer Kindheit in ihrer Kunst verarbeitete. Den praktischen Teil meiner Arbeit widmete ich dem Bau einer eigenen Nana. Fotografie: Die kleinen ungesehenen Dinge Laura Marleen Botteck 12a Kleine Dinge des Alltags werden meist nicht bewusst gesehen. Doch wenn wir diese Dinge einmal näher betrachten, sieht man Interessantes. Um diese Kleinigkeiten sichtbar zu machen, habe ich die verschiedensten Dinge des Alltags unter diesem Gesichtspunkt vor meine Linse gebracht. Zudem habe ich mich, wie der Künstler Claes Oldenburg, mit der Idee, kleine Dinge groß zu gestalten, beschäftigt. Auf diese Entdeckungsreise der ungesehenen Dinge möchte ich Sie mit meinen Fotos mitnehmen.

14 14 Fortsetzung Fr 24. April Uhr Roter Saal Magersucht und Magerwahn Gemeinsamkeiten und Unterschiede Clara Fellmer 12b In Zeitschriften, Werbung und Fernsehen werden Frauen gezeigt, die uns vermitteln sollen, was schön ist. Sie sind dünn und wirken ohne jeden Makel. Diese femininen Geschöpfe prägen unser heutiges Schönheitsideal. Krank sehen diese Frauen dennoch aus. Viele Frauen und Mädchen erliegen dem Wunsch, auch solche Körper zu besitzen und genauso dünn ja fast abgemagert auszusehen. Zunächst haben mich die Gemeinsamkeiten von Magersucht und Magerwahn interessiert. Dann kam als Hauptsache die Frage hinzu: Gibt es einen Unterschied zwischen unserem heutigen Magerwahn und der psychischen Krankheit Magersucht? Ich lernte viel über die Krankheit Magersucht und konzentrierte mich dann im praktischen Teil meiner Arbeit auf eine Therapieart: die Kunsttherapie. Bei der Kunsttherapie sind die Patienten künstlerisch tätig und verarbeiten so ihre Probleme. Anhand einer Bilderserie möchte ich zeigen, wie sich die Kunsttherapie auf eine erkrankte Person auswirkt. Wingtsun Kampfkunst, Kampfsport oder? Eric Wolanski 12b Wer kennt es nicht: Man geht abends durch eine dunkle Gasse und verspürt ein ungutes Gefühl, man wird unsicher und möchte nur noch ganz schnell an einem anderen Ort sein. Um ähnliche Situationen meistern zu können und eine mentale Stärkung auszubilden, begann ich, mich mit der Kampfkunst Wingtsun (WT) zu beschäftigen, weil WT nicht nur die rein physische Ebene, sondern auch die geistige bzw. psychische Ebene schult. WT lehrte mich, mit stressigen und schwierigen Situationen souveräner umgehen zu können. Was WT ist, wie sich mein (Kampf-)Verhalten veränderte und wie ich Erlerntes aus dem Training in den Alltag integrieren konnte, erfahren Sie in meinem Vortrag. Tag Singing Faszination Barbershop Esther Adams 12b In den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts wurden in den amerikanischen Friseursalons nicht mehr nur Haare geschnitten, sondern auch improvisierte Lieder angestimmt. Aus dieser Tradition entwickelte sich die Barbershopmusik, die bis heute in weiten Teilen der Welt gesungen wird. Eine Besonderheit, die es nur in dieser Musikrichtung gibt, sind die Enden der Lieder, die sogenannten «Tags». Was macht sie so besonders? Wieso werden sie oft nach Konzerten noch bis in den Morgen gesungen? Und wie kann man überhaupt einen «Tag» lernen? Genau damit habe ich mich während meiner Abschlussarbeit beschäftigt und möchte Ihnen meine Ergebnisse präsentieren.

15 Freitag 24. April Uhr Blauer Saal Moderation: Christian Kamm 15 Der Bau einer Flugdrohne Jonathan Nagusch 12b Ob in der Filmindustrie, beim Militär oder im privaten Gebrauch, Drohnen sind eine Technologie der Zukunft. Drohnen halten Einzug in unseren Alltag, daher ist es an der Zeit zu verstehen, wie sie funktionieren und welchen Einfluss sie auf verschiedene Lebensbereiche ausüben. Daher traf ich die Entscheidung, mich ein Jahr lang den Möglichkeiten aber auch den Gefahren dieser neuen Technologie zu widmen. Um mich dem Thema auch praktisch zu nähern, entschloss ich mich, eine Quadrokopter-Flugdrohne zu bauen. Arduino Einstieg in die Programmierung von Mikrocontrollern Frederick Bormann 12a Mikrocontroller sind im Prinzip kleine Computer, die uns allerlei Kleinigkeiten im Alltag abnehmen. So findet man sie zum Beispiel im ABS, der Motorsteuerung unserer Autos, aber auch in Druckern, Monitoren und allem anderen, was sonst noch von Steuergeräten geregelt wird. Arduino ist der perfekte Einstieg in die Welt der Mikrocontroller. Man hat ein programmierbares Board mit Prozessor und vielen Anschlussmöglichkeiten für Sensoren, LEDs oder andere elektronische Bauteile und kann dies dann nach den eigenen Wünschen programmieren. Ich habe mich für dieses Thema entschieden, da ich mich schon lange für Elektronik aller Art interessiere und nun einen Schritt weitergehen wollte, nämlich meine eigenen Ideen zu verwirklichen. Ich freue mich, Ihnen von meinen Erfahrungen dabei zu berichten. Hacking German Kobrin 12a Über 83% der deutschen Bevölkerung besitzen einen Computer im Haushalt und ca. 41 Millionen Menschen besitzen ein Smartphone, in das man sich reinschleichen bzw. -hacken kann. Ohne dass sie es merken, kann ein Hacker auf Ihr Smartphone oder Ihren Computer zugreifen und Daten lesen, weiterleiten oder auch löschen. Ich beschäftige mich mit der Frage, wie man sich vor solchen Hackerangriffen schützt. Denn nicht jedes Anti-Hacking- Programm oder Anti-Viren- Programm deckt solche unbemerkten Attacken auf. Vor allem wissen Sie nicht, wer zurzeit ihre Telefongespräche belauscht...

16 16 Fortsetzung Fr 24. April Uhr Blauer Saal Vom Erz zum Stahl Paul Hilliges 12a Fangesänge im Fußballstadion Arne Wiederhold 12b Asperger-Syndrom Alexander Krispin 12b Vor gut 5000 Jahren erkannten Menschen, dass sich grünliche Kupferklumpen durch Hämmern in beliebige Form bringen lassen. Als sie es schließlich schafften, Metalle aus erzhaltigen Gesteinen herauszuschmelzen, konnte das härtere, aber gut schmiedbare Eisen seinen Siegeszug antreten. Metalle sind das wohl optimalsten Materialien zur Herstellung von Werkzeug, Waffen und Schmuck. Sie haben die Entwicklung der Menschheit so tiefgreifend geprägt wie kaum ein anderer Werkstoff. Wie macht man aus Erz Metall? Wenn man an Fußball denkt, kommen einem als erstes gute und dramatische Spiele in den Sinn. Doch auch Fangesänge verschiedener Art, Krawalle und Pyrotechnik verbindet man mit dem Begriff «Fußball». Da ich häufig zu Fußballspielen in Stadien gehe, kam mir die Idee, die verschiedenen Arten von Fangesängen näher zu untersuchen. Ich habe mich zunächst mit der Geschichte der Fangesänge befasst, dann die verschiedenen Arten der Gesänge betrachtet und sie in ihren Auswirkungen beschrieben. Informationen erhielt ich durch meine Stadionbesuche, verschiedene Internetseiten und Bücher. Neben dem Text habe ich einen Film zusammengeschnitten aus Videos, die ich zum einen Teil selbst aufgenommen und zum anderen Teil aus dem Internet heruntergeladen habe. Sie sind herzlich eingeladen, sich Film und Vortrag anzusehen und anzuhören! Alltägliche Handlungen sind für Menschen mit Asperger- Syndrom ein Problem, auch wenn sie nicht selten überdurchschnittlich begabt sind. Oft sind sie motorisch ungeschickt. Das soziale Miteinander ist für sie ein Rätsel. Ich wollte die Hintergründe dieser seltenen Krankeit erfahren und die Grenze des Autismus kennenlernen. Menschen mit Behinderungen sind faszinierend und ich möchte davon einen Eindruck vermitteln!

17 17 Freitag 24. April Uhr Roter Saal Moderation: Sabine Krebber Wiener Klassik Thessa Oberfohren 12b Kanadier von der Schablone zum Boot Nils Urban 12b und David Wegerif 12b Der hüpfende Floh die Ukulele Selma Neuhausen 12b Wie wäre es, wenn man alle seine Lieblingsmusikstücke zu einer neuen Komposition verbinden würde? Diese Frage habe ich mir schon oft beim Musizieren gestellt. Um ihr näher auf den Grund zu gehen, habe ich mich mit der Klassischen Musik auseinandergesetzt, wobei ich meinen theoretischen Schwerpunkt auf die «Wiener Klassik» gelegt habe. Als praktische Erarbeitung habe ich selbst für die Violine ein solches Musikstück zusammengestellt, das ich Ihnen zu Gehör bringen werde. Einst als Transportmittel in den dichten Urwäldern Amerikas von Indianern genutzt, nun von uns gebaut, um die Gewässer des Ruhrpotts zu erkunden: Der Kanadier ein kanuähnliches Boot, das durch aerodynamische Fortbewegung überzeugt erfreut sowohl expeditionsfreudige Familien als auch kampfbewusste Sportler. Um auch ein solches Gefühl der Freiheit auf den Gewässern des Ruhrpotts zu erlangen, widmeten wir uns dem Bau einer solchen «Spaßgarantie». Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann besuchen Sie unseren Stand und erfahren Sie mehr über unsere Abschlussarbeit! «Ukulele» heißt, wörtlich übersetzt, «hüpfende Flöhe», was den Eindruck beschreibt, den die sich schnell über das Griffbrett des Instruments bewegenden Finger hinterlassen. Die Ukulele ist mehr als nur die kleine Schwester der Gitarre. Von Marilyn Monroe bis Stefan Raab, von Hawaii bis in die westliche Welt ist sie ein immer beliebteres Instrument geworden. In meiner Arbeit habe ich mich hauptsächlich dem Bau einer Ukulele und der Geschichte des Instruments gewidmet.

18 18 Fortsetzung Fr 24. April Uhr Roter Saal Auf den Spuren der Behinderung Justus Schlaffge 12b Behinderung ist in der Gesellschaft heute ein sehr umstrittenes Thema, Manche haben Angst davor, andere beschäftigen sich erst gar nicht damit. Ich möchte Vorurteilen rund um das Thema «Behinderung» begegnen und eine Vorstellung davon ermöglichen, wie es ist, körperlich eingeschränkt zu sein, und welchen Herausfoderungen man sich dadurch Tag für Tag stellen muss. Ich beziehe mich in meiner Arbeit hauptsächlich auf meinen besten Freund, der an Kleinwüchsigkeit leidet. Mein Ziel ist es, zu einem Verständnis für Menschen mir Behinderung und zu einem angstfreien Umgang mit ihnen beizutragen. Haidong Gumdo Schwertkampfkunst Samira Ahmadnia 12b Begeistert von der Philosophie, die den ostasiatischen Kampfkünsten zugrunde liegt, habe ich mich ein Jahr lang mit Haidong Gumdo beschäftigt. Auf dem Trainingsweg lernt man nicht nur, in Einklang mit sich selbst zu kommen, sondern auch Achtung und Respekt anderen gegenüber. Haidong Gumdo ist eine moderne koreanische Kampfkunst mit sehr alten Wurzeln. Sie stellt den Kampf mit dem Schwert auf dem Schlachtfeld nach. Mit einer Vorführung und meinem Vortrag will ich Ihnen einen Einblick verschaffen und die Schönheit einer vermeintlich brutalen Kampfkunst zeigen. Veganismus oder Mein kulinarischer Ausflug Hannah Peuckmann 12b In meiner Arbeit über die Lebensart «Veganismus» geht es hauptsächlich um die vegane Küche, die ich kennenlernen wollte, um zu erfahren, inwiefern vegane Ernährung gesünder oder ungesünder ist als die herkömmliche Art sich zu ernähren. Indem ich ausprobierte, vegan zu leben, habe ich zu dieser Fragestellung eine Antwort gefunden. Wenn man mich heute fragt, ob ich Veganer bin, dann antworte ich meistens: «Ich bin Veganer mit Ausnahmen.»

19 Freitag 24. April Uhr Roter Saal Moderation: Fritz Tepel Tag Singing Faszination Barbershop Esther Adams 12b Vortrag: Freitag Uhr, Roter Saal Zeichentrickanimation Schritt für Schritt Marie Jegelka 12b Vortrag: Freitag 8.00 Uhr, Roter Saal Rhetorik die Kunst des Redens Johannes Bittner 12a Vortrag: Donnerstag Uhr, Roter Saal Wiener Klassik Thessa Oberfohren 12b Vortrag: Freitag Uhr, Roter Saal Wingtsun Kampfkunst, Kampfsport oder? Eric Wolanski 12b Vortrag: Freitag Uhr, Roter Saal Weitere Eindrücke unter Die Geschichte des Taekwondo Antonio Henrich 12b Vortrag: Freitag Uhr, Blauer Saal Haidong Gumdo Schwertkampfkunst Samira Ahmadnia 12b Vortrag: Freitag Uhr, Roter Saal Filmprojekt der BOG (Berufsorientierungsgruppe) Dieses Jahr wird die BOG zwei Kurzfilme vorstellen: eine dokumentarische Impression zum Flüchtlingsdorf und einen Kurzfilm zum Thema Freundschaft, Autos und Selbständigkeit. Freitag 24. April Uhr Lehrerzimmer Westbau Kolloquium Zusätzlich zu ihren Vorträgen können die Schülerinnen und Schüler freiwillig an Kolloquien teilnehmen. Dort besteht die Möglichkeit, ihr Thema vor Lehrern und Interessierten noch umfassender zu erläutern. Die Liste der Kolloquiumsthemen hängt an den Veranstaltungstagen aus. Jedes Jahr ein großes Erlebnis! Rund ums Forum Westbau präsentieren die Zwölftklässler jeweils im Frühling die praktischen Resultate ihrer Abschlussarbeiten. 19

20 20 RÜCKBLICK Präsentation der Abschlussarbeiten 2014

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