Informationen für Bewerberinnen und Bewerber um die Professur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte

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1 Informationen für Bewerberinnen und Bewerber um die Professur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Johannes Kepler Universität Linz, Altenberger Straße 69, 4040 Linz, Österreich, DVR

2 I. DIE JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ (ÖSTERREICH) 3 II. DIE SOZIAL- UND WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT 4 III. DER BEREICH GESCHICHTE 5 IV. ANFORDERUNGEN AN DIE STELLE SOZIAL- UND WIRTSCHAFTSGESCHICHTE 5 1. Forschung Lehre Weitere Anforderungen Bewerbungsunterlagen Auskünfte... 8 V. GESETZLICHER RAHMEN 8 1. Anstellungsverhältnis Pensionsrechtliche Situation... 8 VI. GEHALT 9 Professur für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Seite 2

3 I. Die Johannes Kepler Universität Linz (Österreich) Die Johannes Kepler Universität Linz (JKU Linz, ist eine junge europäische Universität mit spezifischen Schwerpunkten im Bereich der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, der Rechtswissenschaften, der Natur- und Technischen Wissenschaften und der Humanmedizin. Sie hat sich in den vier Jahrzehnten ihres Bestehens durch ihre vielfältige Forschungs- und Lehrleistung als in Wirtschaft und Forschung anerkannte Institution national sowie international etabliert. Sie entstand aus einer speziellen Kombination von Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaften und technisch-naturwissenschaftlichen Studien- und Forschungsrichtungen. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit und eine enge Nähe zu Wirtschaft und Gesellschaft bestimmen ihre Grundausrichtung. Getragen vom Prinzip der Einheit von Forschung und Lehre erbringt die JKU Linz in diesen Disziplinen durch Kreation und Transfer von Wissen Dienstleistungen mit hohem Nutzen für Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Ihre Kernzielgruppen sind Studierende, die Scientific Community sowie Organisationen des privaten und öffentlichen Lebens. Als die größte Forschungs- und Lehrinstitution in Oberösterreich, und somit als ein Zentrum für Wissenstransfer, trägt die Universität zum Erhalt und zur Entwicklung der dynamischen Wirtschaftsregion Oberösterreich bei. Sie nimmt an Kompetenzzentren teil und entwickelt Spin-Off-Programme, die Firmenneugründungen unterstützen. Die JKU hat in ihrem Leitbild und Strategiekonzept die Grundlinien ihrer künftigen Entwicklung festgelegt. Eine ihrer Besonderheiten liegt in der Zusammenfassung der vier Fakultäten Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Rechtswissenschaftliche Fakultät Technisch-Naturwissenschaftliche Fakultät Medizinische Fakultät auf einem m² großen Campusgelände im Norden der Stadt Linz. Professur für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Seite 3

4 II. Die Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Die Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät umfasst 34 Institute, die in folgenden Fachbereichen (Fächergruppen) in Grundlagenforschung sowie anwendungsorientierter Forschung tätig sind: Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik Volkswirtschaftslehre Soziologie Pädagogik und Psychologie Statistik Gesellschafts- und Sozialpolitik Geschichte und Philosophie Die sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Studienrichtungen garantieren eine praxisorientierte, moderne Ausbildung in: Studienrichtungen (WS 2014/15) Belegte Studien im ersten Semester Summe belegter Studien Wirtschaftswissenschaften mit den Studienschwerpunkten Internationale Betriebswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre (Economics) und E- Business Management. Die jeweiligen Studienschwerpunkte kommen vollständigen Studien in der betreffenden Studienrichtung, also etwa Betriebswirtschaftslehre oder Volkswirtschaftslehre gleich. (Bachelor- bzw. Diplomstudium) Soziologie (Bachelor-/Diplom-/Masterstudium) Sozialwirtschaft (Bachelor-/Diplom- /Masterstudium) Wirtschaftsinformatik (Bachelor-/Diplom- /Masterstudium) Wirtschaftspädagogik (Diplomstudium) Statistik (Bachelor-/Masterstudium) Betriebswirtschaft (Stzw) (Diplomstudium) - 3 Comparative Social Policy and Welfare (Masterstudium) Digital Business Management (Masterstudium) Finance and Accounting (Masterstudium) Economics (Masterstudium) Professur für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Seite 4

5 General Management (Masterstudium) General Management Double Degree ESC Troyes (Masterstudium) 1 1 Global Business (Masterstudium) 2 14 Global Business Russland/Italien (Masterstudium) 4 8 Kulturwissenschaften (Bachelorstudium) Management and Applied Economics (Masterstudium) Politische Bildung (Masterstudium) Webwissenschaften (Masterstudium) PhD Program in Economics (Doktoratsstudium) Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (Doktoratsstudium) Geistes- und Kulturwissenschaften (Doktoratsstudium) 9 50 Homepage: III. Der Bereich Geschichte Der Fachbereich Geschichte und Philosophie umfasst an der Fakultät folgende drei Institute: Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Neuere Geschichte und Zeitgeschichte Philosophie und Wissenschaftstheorie Der Fachbereich ist in der Lehre in sämtliche Studienrichtungen der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften eingebunden, die Hauptlast der Lehre des Fachbereichs liegt in den Studiengängen Kulturwissenschaften (Bachelor), Politische Bildung (Master), in den wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen sowie im Doktoratsstudium Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und Geistes- und Kulturwissenschaften. Im Rahmen der geplanten Lehramtsausbildung steht der Fachbereich vor großen Herausforderungen in den beiden geplanten Lehramtsstudiengängen Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung sowie Philosophie und Psychologie. IV. Anforderungen an die Stelle Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 1. Forschung Erwartet wird, dass der Bewerber/die Bewerberin auf dem Gebiet der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte wissenschaftlich international ausgewiesen ist; ein Interesse an globalgeschichtlichen Fragestellungen und interdisziplinärer Forschung, vor allem im Hinblick auf wirtschafts-, sozial- und kulturwissenschaftliche Methoden, ist erwünscht. Professur für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Seite 5

6 Zur Beurteilung der Qualifikation der Bewerber/innen werden insbesondere folgende Kriterien herangezogen: 1. Einschlägige Habilitation im Fach Geschichte oder eine mit der Habilitation vergleichbare international anerkannte Qualifikation 2. Publikationen (Monographien, Aufsätze, Rezensionen) in renommierten Fachverlagen- und -zeitschriften. 3. Erfahrungen an in- und ausländischen Universitäten und Forschungseinrichtungen (Institutionen, Art der Tätigkeit, Dauer). 4. Erfahrung in der Durchführung von Forschungsprojekten. 5. Geplante Forschungsprojekte und Publikationen. 2. Lehre Die Johannes Kepler Universität Linz plant im Verbund mit anderen Hochschulen ein neues Lehramtsstudium im Fach Geschichte, Politische Bildung und Sozialkunde, die aktive Mitarbeit am Auf- und Ausbau dieses Lehramtsstudiums wird erwartet. Darüber hinaus wird die aktive Mitarbeit in den wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen (Einführung in die Wirtschaftsgeschichte) sowie im Lehrangebot des Bachelorstudiums Kulturwissenschaften (hier vor allem im Feld einer Kulturgeschichte der Wirtschaft), im Masterstudium Politische Bildung und in den Doktoratsstudien Kultur- und Geisteswissenschaften sowie Sozial- und Wirtschaftswissenschaften erwartet. Mit Blick auf den vielfältigen Einsatz der Professur ist ein breites Spektrum der Lehrveranstaltungen und die Befähigung zum großen Überblick erwünscht. Aufgrund der Internationalisierung der Ausbildung wird eine Lehr- und Vortragstätigkeit auch in englischer Sprache erwartet. Zur Beurteilung der Qualifikation der Bewerber/innen werden insbesondere folgende Kriterien herangezogen: 1. Quantität und Qualität von Lehrveranstaltungen an in- und ausländischen Universitäten 2. Didaktische Qualifikationen 3. Evaluierungsergebnisse im Bereich der Lehre 4. Erfahrung in der Betreuung von Qualifizierungsarbeiten 3. Weitere Anforderungen Von Bewerber/innen ohne Deutschkenntnisse wird erwartet, die deutsche Sprache möglichst rasch auf einem Niveau zu erlernen, das die Mitwirkung in universitären Selbstverwaltungsaufgaben erlaubt. Professur für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Seite 6

7 Laut Frauenförderungsplan stellen Erfahrungen in Personalentwicklung und Frauenförderung sowie die Teilnahme an Gender Mainstream Projekten relevante Auswahlkriterien dar. Diesbezügliche Unterlagen sind beizulegen. Die Verteilung der Arbeitszeit zwischen Lehre, Forschung und (Selbst-)Verwaltung entspricht in etwa dem Verhältnis von 40 % Lehre, 40 % Forschung und 20 % administrative Tätigkeit. Es wird aktive Mitarbeit in den Selbstverwaltungsgremien erwartet. 4. Bewerbungsunterlagen Bewerber/innen für die Professur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte werden gebeten, folgende Bewerbungsunterlagen in elektronischer Form an zu senden. Falls die Übersendung der Anlagen in elektronischer Form nicht möglich ist, sind diese in fünffacher Ausfertigung derart zu übersenden, dass diese längstens innerhalb einer Nachfrist von einer Woche nach Ende der Bewerbungsfrist beim Rektor einlangen. Allgemeines 1. Formblatt 2. Motivationsschreiben (1 Seite) 3. Tabellarischer Lebenslauf 4. Zeugnisse (Doktorat, Habilitation) Forschung 1. Nachweis der einschlägigen Habilitation im Fach Geschichte oder einer mit der Habilitation vergleichbaren international anerkannten Qualifikation 2. Publikations- und Vortragsliste 3. Die fünf wichtigsten Publikationen 4. Zusammenfassende Übersicht über die Erfahrungen an in- und ausländischen Universitäten und Forschungseinrichtungen (Institution, Art der Tätigkeit, Dauer) 5. Nachweis über die Mitarbeit an bzw. Leitung von (insbesondere auch internationalen) Forschungsprojekten 6. Geplante Forschungs- und Publikationsprojekte (Beilage von Kurzkonzepten) Lehre 1. Liste der Lehrveranstaltungen an in- und ausländischen Universitäten sowie sonstigen Einrichtungen des tertiären Bildungssektors (unter Angabe von Institution, Bezeichnung der Lehrveranstaltung, Sprache, Umfang und Dauer der Tätigkeit) 2. Nachweis didaktischer Qualifikationen 3. Evaluierungsergebnisse im Bereich der Lehre der letzten beiden Semester, in denen gelehrt wurde 4. Liste der betreuten Qualifizierungsarbeiten und Dissertationen der letzten fünf Jahre Professur für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Seite 7

8 Weitere Nachweise 1. Erfahrung in der Leitung von Organisationseinheiten und Forschungsgruppen 2. Erfahrung in Personalentwicklung und Frauenförderung 5. Auskünfte Für eventuelle Fragen steht Herr Univ.-Prof. Dr. Marcus Gräser zur Verfügung: +43 (732) , V. Gesetzlicher Rahmen Mit dem Universitätsgesetz 2002 (http://www.unigesetz.at/) wurde das österreichische Universitätswesen ab grundlegend neu gestaltet: Die Universitäten sind seither selbständige vollrechtsfähige Anstalten öffentlichen Rechts mit unternehmensähnlicher Struktur. Sie werden auf Basis dreijähriger Leistungsvereinbarungen mit dem Staat finanziert, verfügen über ein Globalbudget und unterliegen keinem Weisungsverhältnis zum Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung. 1. Anstellungsverhältnis Ab unterliegen sämtliche Anstellungsverhältnisse einschließlich der Professuren dem Privatangestellten-Gesetz. Die Berufung als Universitätsprofessor/in stellt daher den Abschluss eines Arbeitsvertrages mit der Universität dar, für den das Angestellten-Gesetz mit den damit verbundenen arbeits-, sozial- und pensionsrechtlichen Bestimmungen sowie der Kollektivvertrag für die ArbeitnehmerInnen der Universitäten den rechtlichen Rahmen darstellen. Nach 4 Jahren erfolgt eine Evaluierung der Lehr- und Forschungstätigkeit sowie der administrativen Tätigkeit zur Erfüllung allfälliger Zielvereinbarungen. Gemäß Universitätsgesetz 2002 und Kollektivvertrag für die ArbeitnehmerInnen der Universitäten besteht für Universitätsprofessor/inn/en ein erhöhter Kündigungsschutz. 2. Pensionsrechtliche Situation a. Pension Entsprechend der dienstrechtlichen Zuordnung als Angestellte/r berechnet sich der Pensionsanspruch nach den allgemeinen österreichischen Bestimmungen der Angestellten. Für diese gilt eine Höchstbemessungsgrundlage in der Höhe von 4.650,00,- (Stand ) für die Einzahlung der Pensionsbeiträge sowie die Berechnung des höchsten erreichbaren Pensionsanspruches. Der tatsächliche Pensionsanspruch ist von verschiedenen Voraussetzungen (Erreichen eines bestimmten Lebensalters, Vorliegen einer Mindestanzahl von Versicherungsmonaten, Durchrechnungszeitraum, Gesamtzahl der Versicherungsjahre) abhängig und daher nur jeweils individuell abschätzbar. Professur für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Seite 8

9 b. Betriebspensionskasse für Universitätsprofessor/inn/en Nach UG 2002 ist eine besondere Pensionskassenregelung für UniversitätsprofessorInnen vorgesehen, die durch Kollektivvertrag vereinbart wird. Die Beitragsleistung durch die Universität beträgt seit % des im Kollektivvertrag jeweils vorgesehenen Mindestgehaltes. Freiwillige über das kollektivvertragliche Mindestgehalt hinausgehende Gehaltszahlungen sind nicht Gegenstand der Berechnungsgrundlage der Beitragsleistungen. VI. Gehalt Seit der Reform des Dienstrechts für UniversitätslehrerInnen im Jahr 2001 besteht eine völlig flache Gehaltsregelung (mit Ausnahme der jährlich zwischen den Kollektivvertragspartnern abzuschließenden Gehaltserhöhungen). Zusätzlich können vom Rektorat Leistungsprämien - etwa auf Basis von besonderen Belastungen oder Leistungen - befristet zuerkannt werden. Die Höhe des Mindestgehaltes für die Verwendungsgruppe A 1 (Professur) ist im Kollektivvertrag für die ArbeitnehmerInnen der Universitäten festgelegt und beträgt ,20 brutto pro Jahr. Die Auszahlung erfolgt in 14 gleichen Teilen, wobei zwei Teile als Sonderzahlung zur Anweisung gelangen. Die Vereinbarungen eines über das kollektivvertraglich festgelegte Mindestgehalt im konkret abzuschließenden Arbeitsvertrag ist möglich. Für die Stelle der Professur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte ist eine auf freiwilliger Basis beruhende Vereinbarung eines Gehaltes, das über dem kollektivvertraglich vorgesehenen Mindestgehalt liegt, vorgesehen. Abhängig von der derzeitigen Position (gegenwärtiges Gehalt) beträgt der Rahmen des jährlichen Bruttogehaltes (kollektivvertragliches Mindestgehalt zuzüglich freiwillige Mehrzahlung) ,- bis ,-. Der Nettobetrag hängt auch von persönlichen Faktoren ab; als Richtwert kann man davon ausgehen, dass ein Jahresgehalt von ,- brutto zu einem jährlichen Nettobetrag von ca ,- führt. Professur für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Seite 9

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